... 
Produkt-Bild: Gladiator

Gladiator von Hans Zimmer, Lisa Gerrard

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 7,88

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Gladiator

Tracks:

  • Progeny
  • The Wheat
  • The Battle
  • Earth
  • Sorrow
  • To Zucchabar
  • Patricide
  • The Emperor Is Dead
  • The Might Of Rome
  • Strength And Honor
  • Reunion
  • Slaves To Rome
  • Barbarian Horde
  • Am I Not Merciful?
  • Elysium
  • Honor Him
  • Now We Are Free

Produktbeschreibung


Gladiator CD Soundtrack

Aus der Amazon.de-Redaktion


Zurück in die Zukunft: Der Monumentalschinken, der Sandalenfilm, kurz das Heldenepos feiert zu Beginn des neuen Jahrtausends in zeitgemäßer, trickreicher Form seine glorreiche Wiederauferstehung! Regisseur Ridley Scott ist es zu verdanken, dass seit dem legendären Spartacus (1960) erneut Streitwagen über die Leinwand donnern, mit flammenden Schwertern gekämpft wird und charakterstarke Muskel-Männer im Kolosseum wieder Auge um Auge anderen Gladiatoren oder wilden Tieren gegenüberstehen. Die Geschichte um Mut und Rache, in der all das exzessiv zelebriert wird, lässt sich in wenigen Worten schildern: Römischer General (Russell Crowe/The Insider) wird erst zum Sklaven und dann zum Gladiator, der ein Imperium herausfordert.
Passend zu der optisch opulent inszenierten Bilderflut im imposanten Cinemascope-Format samt seiner vielen Schlachtszenen, erklingt auch die Musik primär in Pomp und Gloria. Hans Zimmer schrieb für das Lyndhurst Orchestra eine Reihe von majestätischen Kompositionen (inklusive diverser elektronischer Sound-Effekte), bei denen diese (vor allem in den Fanfaren mit Pauken und Trompeten) ihren ganzen Klangkörper voll entfalten können. Konträr zu den Songs des deutschen Oscar-/Grammy-Gewinners (Der König der Löwen), sprich für die melancholischen Momente des 100-Millionen-Dollar-Actionspektakels, ist Lisa Gerrard zuständig. Die Mitbegründerin und Sängerin von Dead Can Dance frönte schon bei dem australischen Duo ihrer Liebe zu besonders ausgefeilten ätherischen Sounds. Diesem Faible fürs Sphärische bleibt sie auch diesmal treu.
Aufgrund seines Facettenreichtums ist die Score-CD, die 62 Minuten Musik des 145-minütigen Brot-und-Spiele-Spektakels enthält, ein vielseitiger Hörgenuss. Und dass Gerrard mit Zimmer auch gut gemeinsame Sache machen kann, zeigt sich im letzten Lied: Das stilistisch an Adiemus gleichnamigen Hit von 1995 erinnernde "Now We Are Free" besitzt zweifelsohne Chartpotential! --Thomas Hammerl
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Die beste Filmmusik aller Zeiten...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zuerst will ich sagen, dass der Film selbst eine richtige Meisterleistung ist und nicht umsonst mehrere Oskars bekommen hat. Die Musik zu diesem Film ist fast sogar noch besser als der Film selbst, denn ohne sie, wäre der Film nur halb so toll. Vor allem der dritte Soundtrack "The battle" ist einfach fantastisch...
Wenn es schon lange mal eine neue Anlage sein sollte...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
dann ist dieser Soundtrack das perfekte Alibi! Hans Zimmer - wie immer SAGENHAFT!
Diese Musik knallt in Körper, Herz und Seele, lässt den Hörer noch einmal durch den Film rauschen und
wenn es dem Nachbarn dabei zu laut geworden sein sollte, kann es nur daran liegen, dass er ein Holzklotz ist. Gigantischer Soundtrack! Das Musthave der Filmmusik. Russell and Hans go for 100 Oscars!
Zimmer eben...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es klingt (mal wieder) gleich. Im Prinzip müsste man sich eigentlich nur einen Soundtrack von Zimmer & Co kaufen und man hätte alle. Das ist pure Fließband-Musik. Da lob ich mir doch kreative Leute wie Howard Shore, James Newton Howard, John Williams oder Danny Elfman. Leider wird Zimmer viel zu oft erlaubt, Filmmusiken zu schreiben..
Holt Euch lieber die 3 Disc Ultimate Edition
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Über das Schaffen von Hans Zimmer braucht man hier wirklich nichts mehr zu schreiben. Ein Hans Zimmer typischer Sound fantastisch komponiert um den Film Gladiator das richtige Ambiente zu vermitteln.
Aber was ist das? Ein Score mit nur 17 Titeln und ein wenig mehr als eine Stunde Musik! Das ist eindeutig zu wenig auch wenn man noch die CD Gladiator - More Music From The Motion Picture mit nimmt. (Die ist eh aus dem Film geschnitten/ SFX Aufnahmen).
Schade da diese Musik in allen Phasen des Films bewegend ist.
Wer also begeistert ist sollte diese CD meiden und gleich nach dem Complete Score (2CDs) oder der 3 Disc Ultimate Edition Ausschau halten.
(Fotos: siehe Kundenbilder)
what we do in life, echoes in eternity
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Soundrack zu "Gladiator" ist wohl der erfolgreichste gleich nach "Herr der Ringe". Dieser hier ist aber durchwegs heroisch, tamtamtam, ohne auf irgendwelche Happyflöten und Hobbit-Hüttenmusik Rücksicht zu nehmen. Und deshalb gefällt er mir. Lisa Gerrard singt im Theme ein fantastisches Lied (wo ich leider kein Wort verstehe - Latein?), dass uns über die Hügel der Toscana zu Utopia führen soll, durchdrungen von Melancholie und der Traurigkeit, die uns erfüllen kann, wenn wir für ein höheres Ziel arbeiten ("Rome is the light"). Das Schöne an Soundtracks ist, dass sie unsere Vorstellung von einer Zeit, einer Aufgabe, einem Gefühl akustisch unterlegen. Natürlich spielte sich die Sache im römischen Reich ganz anders ab, aber wen interessiert das? Das merkt man spätestens wenn man mit "Sorrow" aus dem Bahnhof Rom läuft, und das Heroische im Dunst des italienischen Strassenverkehrs untergeht (Mein Ratschlag: ab 3Uhr nachts wiederholen). Trotzdem, übrig bleiben die Legenden. Und das ist Musik für Legenden ..und legendäre Erinnerungen an Taten unsererseits.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Best of

Best of von Lisa Gerrard

Audio CD von 4ad/Beggar (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 9,83

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Best of

Tracks:

  • Lisa Gerrard & Hans Zimmer - The Wheat (OST Gladiator)
  • Lisa Gerrard & Hans Zimmer - Elysium (OST Gladiator)
  • Lisa Gerrard & Pieter Bourke - Sacrifice (Lisa Gerrard & Pieter Bourke,
  • Dead Can Dance - Ariadne (Dead Can Dance - Into The Labyrinth)
  • Dead Can Dance - Sanvean (Live) (Dead Can Dance - Toward The Within)
  • Dead Can Dance - The Host Of Seraphim (Dead Can Dance - The Serpent's
  • Dead Can Dance - Cantar (Dead Can Dance - Within The Realm Of A Dying
  • Lisa Gerrard - Swans (Lisa Gerrard - The Mirror Pool)
  • Dead Can Dance - The Promised Womb (Dead Can Dance - Aion)
  • Dead Can Dance - Yulunga (Spirit Dance) (Dead Can Dance - Into The
  • Dead Can Dance - Indus (Dead Can Dance - Spiritchaser)
  • Dead Can Dance - Persephone (The Gathering Of Flowers), (Dead Can Dance
  • Lisa Gerrard - Go Forward (OST Whale Rider)
  • Lisa Gerrard & Pieter Bourke - See The Sun (OST Ali)
  • Lisa Gerrard & Hans Zimmer - Now We Are Free (OST Gladiator)

Produktbeschreibung


THE BEST OF LISA GERRARD
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Lisa Gerrard Best of
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Über Lisa Gerrard zu streiten lohnt nicht,die Frau ist genial. Aber was mit der "Best of" abgeliefert wurde spottet jeder Beschreibung. Jetzt mal unter uns, wer soll das denn kaufen? Fans ? Bestimmt nicht !!! Für interessierte Neueinsteiger ist die Mischung der Titel zu sehr in die Breite gegangen was man spätestens bei den Fragmenten von Gladiator merken dürfte. Das geht eindeutig zu weit ,ausserdem ist das Musik von Hans Zimmer aber über solche Kleinigkeiten wird sich einfach hinweggesetzt.
Und nun mein Hauptkritikpunkt: Da die Originaltonträger von Frau Gerrard ,welche als Vorlage dienten, oftmals die Eigenart haben die Titel ineinander überzugehen zu lassen um ein geschlossenes musikalisches Erlebnis zu gewährleisten, wurde der Verantwortliche der vorliegenden Zusammenstellung vor das Problem gestellt teilweise Titel ohne Anfang und ohne Ende auf die "Best of" zu transferieren. Das Resultat ist einfach nur grauenvoll. Hätte man wenigstens die Tracks ausgefadet oder auf die Titel verzichtet wo dieses der Fall ist. Aber nein, es gab wohl wichtigeres als ein vernünftiges Artwork zu beschaffen.
Was ich mich frage.....hat sich das mal einer der Verantwortlichen selber angehört ?
BEST of LISA
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich höre Lisa Gerrard schon seit vielen Jahren und kenne ihre ungewöhnlich ausdruckstarke gefühlvolle Stimme noch aus den Zeiten ihrer Arbeit mit Dead can dance. Ihre Stimme ist nicht nur geschult sondern in erster Linie eine "Gabe" und ihre Kompositionen genial. Die "Best of Lisa Gerrard" ist eine gut ausgewählte Auslese von den Glanzstücken ihrer bisherigen Karriere. Sowohl aus Dead can dance Zeiten, ihren Soundtracks, ihren Solostücken & Collaborationen, welche einen guten Einblick in ihr gesamtes Spektrum und Können geben! Für jemanden, der Lisa noch nicht gut kennt auf jedenfall ein guter Einstieg. Die Schlichtheit des Covers ist sicherlich im Sinne der Künstlerin und mancher Fan hätte sich trotzdem covertechnisch mehr erwartet für eine "Best of Lisa Gerrard", jedoch wird dies durch den hohen musikalischen Qualitätswert mehr als aufgehoben!
Gerrard Lisa - the best
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lisa Gerrard stellt ganz sicher eine Ausnahmekünstlerin dar. Die CD ist zudem wunderhübsch aufgemacht. Transparente Booklet-Seiten, sanft angedeutete Skizzen und ein mystisch anmutendes Cover laden zum Hörgenuss ein. Was allerdings das pseudo-spirituelle Gefasel in den Linernotes soll, erschließt sich leider auch bei mir nur bedingt. Also, wenn man Lisa Gerrard noch nicht kennen sollte, dann ist diese CD ein muß um süchtig nach ihrer Stimme zu werden. Einfach nur toll.
Traurige Feel-Good-Musik, für immer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja, ich kann mich nur anschließen: Dieses Album kann man locker ein halbes Jahr auf dem MP3-Player lassen, ohne augenrollend oder gelangweilt in der Straßenbahn sitzen zu müssen. Ähnliches kann man höchstens noch über "Love is Hell" von Ryan Adams sagen.

"Chinese Translations" ist der perfekte Song, um einen nach einem deprimierenden Tag wieder aufzurichten. "Poison Cup" ist vielleicht DAS Lied über die Liebe. Meine Empfehlung: Kaufen, kaufen, kaufen! Und jeden Tag hören!
retrospektive einer ausnahmekünstlerin
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Best of- Alben haben den Ruf, dass die Plattenfirma schnell mal Kohle machen will, ohne viel investieren zu müssen. Meistens steuern die Künstler ein bis zwei neue Tracks hinzu, und fertig ist das Album.
Bei dem vorliegenden Album von Lisa Gerrard gibt es leider nichts Neues zu hören. Und das ist auch schon der einzige Makel, der diesem Album anhaftet.
Alleine das kunstvoll gestaltete Artwork und Booklet reißt so einiges wieder raus. Aber das sind wir ja von den 4AD-Alben gewöhnt.
Ansonsten gibt es einen wirklich repräsentativen Überblick über das Schaffen dieser Ausnahmekünstlerin mit der unnachahmlichen Stimme. Ihre Zeit mit Brendan Perry wird ebenso ausgeleuchtet wie auch ihre Solosachen. Eingebettet werden diese Lieder in ihre Soundtrackarbeiten. Das gefiel mir bei der Zusammenstellung der Lieder am besten. Erst Soundtrackausschnitte, dann sie mit Dead can Dance bzw. Solo und am Ende gibt es wieder Soundtrackausschnitte.
Fans haben sowieso alles und bräuchten dieses Album nun wirklich nicht. Wobei sie sicherlich der Vollständigkeit halber die Scheibe kaufen. Allen, die sie durch die Soundtracks kennen, sei dieses Album wärmstens ans Herz gelegt.
Und der Rest, der dieses Album nicht hört, verpasst eine Retrospektive einer wirklich großartigen Künstlerin. Ihre Stimme und die Musik sprechen einfach für sich, was soll man sich da mühen, die passenden Worte zu finden.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Klaus Schulze & Lisa Gerrard - Rheingold: Live at the Loreley (2 DVDs; 2 CDs; NTSC)

Klaus Schulze & Lisa Gerrard - Rheingold: Live at the Loreley (2 DVDs; 2 CDs; NTSC)

DVD von SPV
Preis bei Amazon: EUR 39,95, Angebote ab EUR 34,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Klaus Schulze & Lisa Gerrard - Rheingold: Live at the Loreley (2 DVDs; 2 CDs; NTSC)

3 Kundenrezensionen:

WOW - Gänsehaut und feuchte Augen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seit Beginn der 80er habe ich mit KS nichts mehr anfangen können, zu krude, zu kalt erschien mir seine Musik.
Doch was ist das auf einmal? Nicht nur dass einem hier beim Hören dessen, was diese beiden Vollprofis bieten, warm ums Herz wird - auch das Interview hat mir den Menschen Klaus Schulze so nahe gebracht wie nie zuvor. Respekt ! Anerkennung ! Das ist pure Magie.....davon bekommen wir in unserer Gesellschaft ohnehin zu wenig zu spüren. Intuitive Arrangements für Innenschau und Meditation - da können sich die meisten NewAge-Musiker ein Scheibe von abschneiden. Ausnahme: Mathias Grassow, der diesen Weg schon lange beschreitet. Man könnte fast meinen, Schulze hätte seine CDs heimlich unter der Bettdecke gehört........
Ein Muss - nicht nur für Fans!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt schon eine DVD von Klaus Schulze. Im Rahmen der Neuveröffentlichung seines Backkataloges bei SPV lag eine DVD mit der Stahlsinfonie bei. Aber das ist ja "nur" ein Extra...
Aber jetzt kommt endlich mal "neuer Stoff" auf dem Markt. Ich war zuerst ein bißchen skeptisch. Seine letzt CD Farscape betrachte ich immer noch mit gemischten Gefühlen.
Aber die Neugierde hat dann doch gesiegt.
Und ich kann nur sagen: WAHNSINN!
Die DVD wurde im Rahmen der "Night of the Prog" am 18. Juli 2008 aufgenommen.
Er spielt einen Teil zusammen mit der Sängerin Lisa Gerrard den anderen alleine.
Wenn man die DVD sieht dann wünscht man sich man wäre dabei gewesen!
Gänsehaut wenn Gerrard zu den Klängen von Schulze "singt". Wahnsinn die Stimme!
Auch die Stücke die Schulze alleine spielt sind einfach nur toll.
Desweiteren sind auf der zweiten DVD eine Dokumentation der technischen Überarbeitung und des Schnittes der DVD und ein Gespräch zwischen Klaus Schulze und Steven Wilson (Porcupine Tree). Beide Dokumentationen sind sehr interessant. Man merkt auch das Schulze ein sehr sympatischer Mensch ist.
Auf den zwei CDs ist zum einen das Konzert zum anderen das Stück Nibelungen. Bei diesem Stück handelt es sich um einen bis jetzt nicht veröffentlichten Track. Auch dieses Stück gefällt mir sehr gut.
Während man die DVD sieht kommt der Wusch nach weiteren Veröffentlichungen auf. Und aus der Doku geht dann auch hervor das diese auch kommen werden. Da freue ich mich schon jetzt drauf.

Fazit: Ein Muß für Fans. Aber auch alle anderen werden von diesem Set begeistert sein!
Super !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... auch von mir die volle Punktzahl, denn diese Box ist wirklich super gelungen.Wahnsinnig interessant, das Zusammenspiel zwischen Lisa Gerrard und Klaus Schulze zu beobachten. Beide sind absolute Profis und das Ergebnis ist perfekt. Lisas Stimme : klasse und harmoniert sehr schön zu den Sequenzen. Kameraführung, Licht - alles passt.
Eine sehr empfehlenswerte Box, nicht nur für eingefleischte KS-Fans.
Absoluter "Gänsehautfaktor" ist der Titel -Wellgunde- , diese intensität ist wahnsinn :-))
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Klaus Schulze/Lisa Gerrard - Rheingold

Klaus Schulze/Lisa Gerrard - Rheingold
mit Klaus Schulze, Regie: Klaus Schulze

DVD von "Bauer,M. (SPV)"
Preis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 19,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Klaus Schulze/Lisa Gerrard - Rheingold

3 Kundenrezensionen:

Zentimeterdicke Gänsehaut garantiert!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Elektronik-Legende Klaus Schulze kenne ich schon seit meiner frühen Jugend und er hat mich immer wieder fasziniert mit seinen ausgesprochen atmosphärischen Sounds und hypnotischen Klangteppichen. Ich bin kein Hardcore-Fan oder gar Sammler seiner wohl mehr als 100 Veröffentlichungen, aber ab und zu muss auch ein Schulze den Weg in mein CD/DVD-Regal finden. Als ich erfahren habe, das der Meister nun mit "Rheingold" seine erste DVD veröffentlichen wird, war das für mich ein Must-Have!

Um es gleich vorweg zu nehmen: für mich gehört diese DVD definitiv zu den besten Veröffentlichungen, und der Live-Auftritt zu einer der Konzerthöhepunkte des Jahres 2008! Für jemanden wie mich, der den Elektronik-Pionier zuvor noch nie live gesehen hat, war es unglaublich beeindruckend zu sehen, wie dieser ausgesprochen sympathische Mann sein bombastisches Synthesizer- und Sequencer-Equipment bedient und seine Klanggebilde zusammensetzt. An dieser Stelle auch ein Lob an die Kameraführung, die sich auf die "Arbeit" des Musikers konzentriert und ihn bei der virtuosen Bedienung der Tasten und Regler schön auf die Finger geschaut hat - ein Leckerbissen für jeden Techniknerd!

Zusammen mit der australischen Sängerin Lisa Gerrard, die den Klangzauberer mit ihrer atemberaubenden Altstimme bei zwei Stücken begleitet, erzeugt der Altmeister eine Gänsehaut nach der anderen. Bei "Loreley" merkt man richtig, das die beiden in eine Art Dialog treten, und Klaus den Gesang von Lisa quasi immer wieder mit sphärischen Klängen aus seinen Geräten erwiedert. Großartig!

Sehr gut gefallen hat mir auch, wie bodenständig und nett Klaus Schulze rüberkommt: "Hallo, meine lieben Freunde," begrüßt er sein Publikum, "ich glaube ich bin glücklicher als ihr, dass ich hier noch einmal stehen darf...", und spielt damit auf seine lange Konzertpause an, die er u.a. auch wegen einer schweren Erkrankung machen musste. Als nach dem ersten Stück spontaner Beifall des Publikums einsetzt, ist der Meister keinesfalls böse, sondern lacht, steht auf, wackelt zum Mikrophon und sagt mit seinem leichten Berliner Akzent: "Hallöchen! Liebe Leute, ich wollte eigentlich gar nicht aufhören, ich wollte nur leiser werden, aber wenn ihr so applaudiert, dann höre ich natürlich erst mal auf und genieße euren Beifall." Wieder tobender Applaus. "So, jetzt mache ich aber erst mal weiter, damit wir nicht aus der Stimmung kommen, ne? Viel Spaß zusammen."

Besonders hervorzuheben ist auch die Bonus-DVD, auf der einerseits die Produktion der Konzert-DVD in den Real Life-Studios von Peter Gabriel dokumentiert wird, und zum anderen ein mehr als 1-stündiges Gespräch zwischen Steve Wilson (Porcupine Tree) und Klaus Schulze zu finden ist. Auch dieses Bonusmaterial zeigt, was für ein absolut sympathischer und netter Kerl dieser Klaus Schulze ist, ohne jegliche Allüren: "Boah, hört sich das geil an! Ich bin ja doch ein guter Musiker." kommentiert er leicht scherzhaft sein eigenes Konzert, als er dieses durch das Hi-End Equipment im Studio hört.

Alles im allem: exzellent abgefilmt, super Sound, gutes Bonusmaterial!
480i in Zeiten von HD!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wäre diese Scheibe eine BlueRay, würde ich mir extra dafür einen BlueRay Player kaufen. Aber so muss mein oller Faroudja-Player aus der scheusslichen NTSC-Videoaufnahme etwas herzaubern. Warum NTSC auf der deutschen Version? Musste man hier wirklich sparen? Dass es auch anders geht, zeigt z.B. die aktuelle Loreena McKennitt DVD - da braucht es kein HD, so gut kann PAL sein.
Der Ton ist Spitze. Auf der zweiten DVD kann man sehen, wie im Peter Gabriel Studio abgemischt wurde. Das Gespräch Steve Wilson - Klaus ist ebenso ein Highlight. Überhaubt kann ich empfehlen, die zweite DVD zuerst anschauen. Klaus privat ist einfach Klasse.
Zu dem Duo Klaus - Lisa muss ich nichts sagen. Entweder man mag es, oder nicht. Für mich ist das die DVD des Jahres. Einen Punktabzug gibt es aber für die Videoqualität.
Der Meister ist zurück
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach sieben Jahren ohne Liveauftritt, meldet sich KS erstmals auf DVD zurück. Sichtlich glücklich wieder gesundheitlich in der Lage zu sein aufzutreten, merkt man dem "Guru" - wie er vom Publikum genannt wird - die Freude an, mit dem Publikum gemeinsam seinen Interpretationen freien Lauf zu lassen. Die ersten Stücke sind eher ruhig, jedoch ausgesprochen schön. Sanfte Klangteppiche die sich rhytmisch immer mehr steigern. Die anfangs störenden Zwischenrufe verstummen glücklicherweise bald. Mit dem Auftritt von Lisa Gerrard beginnt diese DVD auf ihren Höhepunkt zuzusteigen. Perfekt abgestimmt harmonieren Musik und Stimme wie selten zu hören. Einiges erinnert sehr an das gemeinsame Album "Farscape", anderes wirkt komplett neu.Als jahrzehnte langer KS Fan war es mir erstmals möglich den Meister zu sehen. Dieses Bild wird abgerundet durch das Interview und die Filmdokumentation auf der zweiten DVD. Vier Punkte deshalb, da ich nicht generell sofort die Höchstzahl vergebe und auch weil meines Erachtens auf zwei DVDs mehr Platz für Musik hätte sein können. Die Tonqualität ist sehr gut, an der Bildqualität gibt es nicht viel auszusetzen. Für alle KS-Anhänger ist diese DVD ein jahrelang erwaretes Geschenk, mit dem man sicher seine Freude finden wird.
Für jemanden der mit dieser Musik nicht vertraut ist, bietet dieses Album die Möglickeit einen Profi bei seiner Kunst !!! kennenzulernen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Rheingold

Rheingold von Klaus Schulze & Lisa Gerrard

Audio CD von Synthetic (SPV)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 17,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Rheingold

Tracks:

Disk 1
  • Alberich
  • Loreley
Disk 2
  • Wotan
  • Wellgunde
  • Nothung
  • Nibelungen (Bonustrack)

Eine Kundenrezension:

Phantastische Soundreise
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schon die Studiokollaboration mit Lisa Gerrard war der Hammer.
Doch mit dieser Aufzeichnung seines 2008er-Loreley-Gigs legt Synth-Legende Schulze noch einen drauf. Der Groove auf Nothung - genial. Und das Bonus-Stück "Nibelungen" ist eines der stimmungsmässig positivsten Schulze-Stücke ever.
Eine sehr gelungene Live-CD, die dem Schaffen von Klaus Schulze einen weiteren späten Meilenstein hinzufügt.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Gladiator - More Music From The Motion Picture

Gladiator - More Music From The Motion Picture von Hans Zimmer, Lisa Gerrard

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 11,15

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Gladiator - More Music From The Motion Picture

Tracks:

  • Duduk Of The North
  • Now We Are Free (Juba's Mix)
  • The Protector Of Rome (Alternative Version)
  • Homecoming
  • The General Who Became A Slave (Alternative Version)
  • The Slave Who Became A Gladiator
  • Secrets
  • Rome Is The Light
  • All That Remains
  • Maximus
  • Marrakesh Marketplace
  • The Gladiator Waltz
  • Figurines
  • The Mob
  • Busy Little Bee
  • Death Smiles At Us All
  • Not Yet
  • Now We Are Free (Maximus Mix)

Produktbeschreibung


Gladiator - More Music CD Soundtrack

Aus der Amazon.de-Redaktion


Anlässlich des Startes des Verkaufsvideos und der DVD sowie der Oscar-Verleihung 2001 wurde More Music From The Motion Picture Gladiator veröffentlicht. Was auf den ersten Blick wie ein simpler Marketingtrick zur weiteren kommerziellen Auswertung des Millionensellers wirkt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als äußerst interessantes Produkt. Die CD wartet nämlich ausnahmslos mit Musik auf, die nicht in Ridley Scotts 100 Millionen Dollar teuerem Sandalenfilm enthalten ist! Dazu zählt, dass es während der 55 Minuten 37 Sekunden auch spezielle Mischungen beziehungsweise Alternativ-Versionen, in sechs Fällen samt Schlüsseldialogen unter anderem von Russell Crowe und Joaquin Phoenix, Richard Harris oder Oliver Reed, zu hören gibt. Ebenfalls erwähnenswert: Ein Gladiator-Bildschirmschoner kann zudem von der Disc heruntergeladen werden.
Besonders erfreulich: Auf drei der zwölf Seiten des reich bebilderten Falt-Booklets geben die Komponisten Hans Zimmer und Lisa Gerrard in ihren (leider nur auf Englisch abgedruckten) Anmerkungen zu den 18 Songs intime Einblicke in die persönlichen Beweggründe und individuellen Schwierigkeiten beim Schaffensprozess der bislang unveröffentlichten Lieder. Ebenso beispielhaft wie bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist Hans Zimmers Eintrag zu Track 12, "The Gladiator Waltz". Dort verweist er darauf, dass dieses Stück oft mit Gustav Holsts Suite The Planets verglichen worden ist. Angesichts der detaillierten Hintergrundinformation ist der vorliegende Silberling ein aus Experimenten, ersten Versuchen, Improvisationen, Sessions und Ur-Versionen (vor der Orchestrierung) bestehendes audiophiles Skizzenbuch zu einem Soundtrack-Kassenknüller, der wegen seiner Eigenständigkeit für die durchweg begeisterten Käufer eine empfehlenswerte Ergänzung darstellt! --Thomas Hammerl
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ist eben doch Geschmackssache
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also wenn ich mir die vorangegangenen Rezensionen so durchlese, merke ich hier wieder mal nur eins: Geschmäcker sind verschieden!
Im Bereich der Filmmusik oute ich mich als primärer Hans Zimmer Fan.
Ich habe mir dann damals natürlich auch die Gladiator CD besorgt. Kurz danach entdeckte ich die "More Music..." und ich höre seitdem die originale gar nicht mehr, die "More..." hat für mich schlichtweg wesentlich mehr Charakter. Allein den Opener Duduk of the north könnte ich zehnmal hintereinander hören und hätte immer noch Gänsehaut.

Hingegen habe ich mir auch die CD von THE TWO TOWERS gekauft, aber ohne Film ermüdet mich das ewige, reine Orchestergedöns des Herrn Williams. Ich hab schon mal versucht mir auszumalen wie HERR DER RINGE geworden wäre wenn Hans Zimmer die Filmmusik kompnoiert hätte: Bestimmt noch besser, weil er mit viel mehr Klangfarben als nur einem Orchester arbeitet.
Also: Wenn Dich die Musik des Hans Z. schon immer besonders stark umgetrieben hat, dann kauf Dir ohne Zweifeln diese CD!!!!
Gute Ergänzung zum ursprünglichen Soundtrack
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD ist die optimale Ergänzung zum Originalsoundtrack.
Es werden zusätzliche Melodien, die im ersten nicht vorkamen, eingeführt. Zu "Now we are free" gibt es zwei interessante Versionen, von denen eine für den Film geplant war. Dies und ähnliches erfährt man vom kleinen Booklet, welches nicht sehr ausführlich ist, aber besser als die meisten, die nur Bilder enthalten.
Die Original-Dialoge, die in diesen Soundtrack eingebaut wurden, sind sehr gut ausgewählt und passen auch musikalisch; doch teilweise sind sie an anderen Stellen als im Film, was aber nicht störrt.
Ich finde diesen Soundtrack fast genau so gut wie der Originalsoundtrack.
"Rome Is The Light" kommt richtig gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung die bessere Wahl,wie der original Soundtrack.
Der Höhrer wird sehr schön in die Stimmung des Films versetzt.
Allein der Track "Rome Is The Light" ist aber wirklich genial.
Mehr Musik, die sie eigentlich schon haben...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Diese CD ist schlichtweg enttäuschend. Die Filmmusik zu "Gladiator" ist, bis auf wenige Abstriche ganz gelungen, obwohl ich der Meinung bin, dass in einen solch monumentalen Film besser eine rein orchestrale Musik wie sie zum Beispiel Altmeister Williams oder auch von den Deutschen Ralf Wengenmayr hätte liefern können. Aber Zimmer ist ja Profi und leistet emotionsol routinierte Arbeit. Auch er versucht, monumental wie der Film zu wirken, allerdings sehr auf Kosten des Hörers, da dieses Ziel nicht wie vielleicht erhofft, erreicht wird. So wird zum Beispiel viel zu häufig ein Syntheziser eingesetzt, da er dem manchmal geradezu spärlich erscheinenden Orchester die nötige "Fülle" verleihen soll. Die Musik ist allein von den Melodien nett anzuhören, auch, wenn sie nichts Neues mehr ist, seitdem viele von Zimmers Arbeiten erschienen. Zimmers Stärke sind anscheinend monumental erscheinende Hymmnen, ich persönlich ziehe auch die ruhigeren Stücke dieser Musik vor, wie "Duduk of the North", wo Zimmer viele schöne Melodien verarbeitet.

Wie schon genannt, unterscheiden sich Zimmers Arbeiten nicht sehr voneinander, könnte man gewisse Teile aus dem "Gladiatorwaltz" in "Fluch der Karibik" einsetzen, oder ein paar Minuten aus "King Arthur" in "Gladiator" importieren, niemand würde es bemerken, denn Hans Zimmer verleiht seinen Werken sehr wenig Charakter. Er prägt die Standartmusik Hollywoods. Manchmal mehr und weniger gelungen monumental, machnmal mehr und weniger gelungen orchestral und natürlich schön viel Syntheziser.

Und all die Stücke des Filmes "Gladiator" mit wenigen Asunahmen wie "Duduk of the North" haben wir schon auf der anderen zu "Gladiator" erschienen CD. Alles was hier bleibt, ist eine weitere Fassung des Gladiatorenwalzers, wo doch schon bereits zwei der drei Varianten, und ausgerechnet die beiden besser gelungenen Versionen und ein paar Stücke, die niemals im Film zu hören waren wie "Rom is the Light". Ansonsten hört man genau dieselben Stücke wie auf der ersten CD nur, dass hier zwei Stücke der ersten CD zu einem zusammengefasst wurden. ("Strength and Honor" und "The Might of Rome" wurden hier in "The Slave who became a Gladiator" vereint) oder man man mischt die Stücke so ab, wie sie im Film nie zu hören waren. Viele andere Melodien wie "The Mob" oder "Homecoming" sind nicht wirklich so viel Geld wert, um diese noch unveröffentlichte Stücke endlich zu bekommen. Man hätte vielmehr alle Wichtigen Melodien in richiger Reihenfolge und vernünftiger Umsetzung auf die erste CD packen sollen und könnte sich somit dieseb Mißgriff sparen.

Um das zu übertuschen, oder einen besonderen Reiz in diese schon ärmliche CD zu importieren, wurden also Originaldialogeaufnahemn des Filmes über die Musik gelegt. Und was bitteschön soll das? Ich möchte die Musik hören und dann wird sie einfach leiser gedreht und von irgendwelchen völlig falsch platzierten ("homecoming" ist die Musik zu der Stelle, wo Maximus sich befreit und nach Hause reitet, auf der CD wird aber ein Dialog zwischen Maximus und dem jungen Imperator gelegt, wie sie sich in der Arena gegenüberstehen) völlig unhörbar gemacht. Diese Besonderheit ist also schlichtweg nervend.

Die Aufmachung der CD lässt schon wie bei der ersten deutlich zu wünschen übrig. Wieder nur ein paar nette Fotografien aus dem Film und halte eine genaue Auflistung der einzelnen Stücke und die Erklärung, welche von Zimmer alleine, welche von Zimmer und Gerrard und welche von Zimmer und Badelt sind und welche...naja, unendlich viele Varianten halt. Viel farbenreicher als die CD selbst, aber dazu braucht es ja nicht viel und darum ist das Booklet und der Rest der Aufmachung ebenso ärmlich wie die CD selbst.

Alles in Allem bleibt mir also zu sagen: Nicht der Renner, noch nichteinmal eine CD, die sich zu kaufen wirklich lohnt. Wer also die Filmmusik zu "Gladiator" genießen möchte, der sollte sich die erste CD kaufen und kann sich diese hier schlichtweg sparen. Anscheinend wurden ein paar nicht im Film verwendete Stücke und ein paar noch nicht veröffentlichte Stücke zusammengekratzt und da das noch nicht reichte, nahm man noch ein paar andere von Zimmer standartmelodien und "würzte" sie mit Dialogen. Dann hätte man lieber eine Doppel-CD rausbringen sollen, auf der die gesamte Musik in richtiger Reihenfolge und die nicht verwendeten Sequenzen auch an den Stellen eingefügt worden wären, sodass man wenigstens Zimmers stellenweise wirklich schöne Musik genießen könnte. "Braveheart" macht's vor. Dort erschien zuerst auch der "Original Motion Picture Soundtrack", dann die "More Musik from"-CD und dann "Braveheart - complete". Also warten wir auch hier auf die Doppel-CD und lassen diese hier bei Amazon oder im Regal bei "Saturn" oder sonstwo verstauben, mehr ist sie nicht wert...
Nicht wie erwartet
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Leider habe ich mit diesem Soundtrack zum Falschen gegriffen.
In der Annahme den original Soundtrack zu bestellen war ich dann doch SCHWER enttäuscht.
Der erste Kritikpunkt ist für mich die durch Mono- / Dialoge (aus dem Film entnommenen) unterbrochenen Musik-Stücke. Das erste mal vielleicht interessant anzuhören - danach nur nervend.
Doch der zweite viel gravierendere Grund meiner Abneigung ist der REMIX des Gladiator-Main-Themes im Pseudo-Modernen-Stil. Dadurch wurde das geniale Main-Theme meiner Meinung nach einfach nur verunstaltat und unhörbar gemacht.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Immortal Memory

Immortal Memory von Lisa Gerrard & Patrick Cassidy

Audio CD von 4ad/Beggar (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Immortal Memory

Tracks:

  • The Song of Amergin
  • Maranatha (Come Lord)
  • Amergin's Invocation
  • Elegy
  • Sailing To Byzantium
  • Abwoon (Our Father)
  • Immortal Memory
  • Paradise Lost
  • I Asked For Love
  • Psallit In Aure Dei

Produktbeschreibung


IMMORTAL MEMORY

Aus der Amazon.de-Redaktion


Hinter jeder erfolgreichen Frau steht ein Mann -- zumindest hinter mancher Frau. Lisa Gerrard ist vielleicht so eine. Anfang der Achtziger gründete die Sängerin zusammen mit Brendan Perry die viel geliebten Dead Can Dance, die bald Kult und dann Legende wurden. Denn als Gerrard 1995 mit The Mirror Pool ihre Solokarriere startete, entwickelte die sich so prächtig, dass Dead Can Dance das Zeitliche segneten. In letzter Zeit nun war Lisa Gerrard zur gefragten Hollywood-Soundtrackkomponistin avanciert, wobei sie auch vor Blockbustern von eher fragwürdigem Inhalt wie etwa dem propagandistischen Kriegsdrama Black Hawk Down von Regisseur Ridley Scott nicht zurückschreckte. Bei den Arbeiten an Gladiator, ebenfalls von Scott, für das Lisa eine Oscar-Nominierung und den Golden Globe einheimste, lernte sie Patrick Cassidy kennen, einen der meistbeachteten irischen Komponisten für gemäßigte zeitgenössische klassische Musik, der sie auch beim Whale Rider-Soundtrack unterstützte.
Auf Immortal Memory nun taucht er als gleichwertiger Partner auf, und schon wird alles besser. Cassidy scheint genau das richtige Gegenstück für die Sängerin und Komponistin Gerrard zu sein. Wieder ohne die Fesseln einer Auftragskomposition ist die dunkle atmosphärische Dichte endlich wieder da, das spirituelle Moment noch stärker spürbar als früher, die Leitlinie. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Dead Can Dance, gäbe es sie noch, heute womöglich eine ähnliche Platte gemacht hätten wie diese. Immortal Memory -- ein schöner Titel in diesem Zusammenhang. --Rolf Jäger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

akustisches Balsam !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das erste Hören hat mich auch nicht vom Hocker gehauen, die Stimme irgendwie vertraut, mystisch, Lisa Gerrard halt. Titel 6 sollte wohl das Highlight der CD sein. Naja... Die Platte verschwand erstmal für eine Woche aus dem CD Player. Dann legte ich die Scheibe mal wieder ein, es klang angenehm, die Stimme fesselte mich nun mehr, plötzlich stellte sich ein Suchtgefühl ein, mittlerweile läuft sie bestimmt jeden Tag einmal, ich schreibe nebenbei meine Diplomarbeit und kann dabei perfekt abschalten. Fünf Sterne, ich kann das nun nicht mehr anders bewerten, Titel: 3, 5 und 6, also der Mitteltrakt der CD sind meine Highlights.
Sehr gleichförmig
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Von Lisa Gerrad hat sicherlich niemand erwartet, dass sie ein Album mit rockigen Songs veröffentlicht.
"Immortal Memory" ist jedoch schon arg depressiv und innerlich geraten.
Nicht dass das Album nicht gut ist - ganz im Gegenteil -, aber ein bisschen abwechlunglos quält sich das Ganze schon seinem Ende zu.
Ein wenig Drive und ein bisschen Kanten und Ecken hätten dem Album sicherlich zu einem bleibenderen Eindruck verholfen.
mich hat die platte auch enttäuscht
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
zumal ich mir ähnliches wie in "duality" erwartete. ich habe nichts gegen einige ruhige stücke auf einer platte, vor allem, wenn sie so schön gesungen sind, wie man es von lisa gewohnt ist. mir ist die platte viel zu wenig kraftvoll.
sie ist eher für meditation geeignet, allerdings würde ich dann auch nach meditationsmusik suchen.

möglicherweise gehts mir ja mit der zeit ähnlich wie meinem vorschreiber...
Mein persönlicher Favorit unter Lisa Gerrads Alben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Besonders bei ätherischer Musik wie der Lisa Gerrads ist die Wirkung auf jeden Menschen anders. Manche finden ihre Musik generell "nervig", manche finden speziell dieses Album zu gleichförmig.
Auf mich hat es eine unglaublich beruhigende, entspannende und gleichzeitig belebende Wirkung.
Deswegen kann man eigentlich nur versuchen, für Interessierte, die Gerrard noch nicht kennen, darzustellen, welch eine Art von Musik diese Künstlerin macht. Gerrard entwirft Klanggebilde, sich langsam entwickelte Melodien, wobei die einzelnen Töne sehr kraftvoll lang ausgespielt werden (Viertel- oder gar Achtelnoten gibt es hier fast nicht). Dazu singt Gerrard mit warmer Altstimme, oft nur vokalische Laute, manchmal auch in alten Sprachen wie Aramäisch, sehr selten in Englisch.
Viele der Lieder auf diesem Album haben etwas Sakrales, klingen wie Gottesdienste in Anrufung einer universellen Gottheit oder wie ein Gesang aus einem Trance heraus.
Mein Favorit ist das kongeniale "Paradise Lost", das Miltons Epos in Klangbilder setzt.
Absolutes Meisterwerk!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lisa Gerrard kann es eben. Keine andere kann so eingängig, sakral und tiefgründig Emotionen durch Ihre Musik und Stimme wiedergeben. Allen Menschen , denen emotionale Wahrnehmung wichtig ist, kann ich dieses Werk sehr ans Herz legen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Mirror Pool

The Mirror Pool von Lisa Gerrard

Audio CD von 4ad/Beggar (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 8,45, Angebote ab EUR 6,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1995
Zoom ± Produkt-Bild: The Mirror Pool

Tracks:

  • Violina
  • La Bas
  • Persian Love Song
  • Savean
  • The Rite
  • Ajohn
  • Glorafin
  • Majhnavea's Music Box
  • Largo
  • Werd
  • Laurelei
  • Celon
  • Venteles
  • Swans
  • Nilleshna
  • Gloradin

Produktbeschreibung


THE MIRROR POOL
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Tiefgreifende, unheimliche Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lisa Gerrard schafft es, mit ihrer Musik direkt ein unheimliches Gänsehautgefühl zu vermitteln - der Körper resoniert mit ihrer tiefen, ergreifenden Stimme und stürzt einen entweder in einen tiefen schwarzen Abgrund (La bas) oder führt einen mit hinauf ins Licht und rührt zu Tränen (Sanvean). Perfekte Musik für einen Herbsttag oder eine Sternennacht.
Anspruchsvolle Musik, getragen von Harmonie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich lag in einer Nacht wach, der Schlaf wollte sich nicht einstellen und ich überlegte, wie ich die Zeit nutzbringend verstreichen lassen wollte. Nun, ich setzte mich zur Meditation hin, übte die Metta-Bhavana und hatte eine gute Konzenration ereicht. Schön, dachte ich und nach der Meditation durchdrang es mich, die CD von Lisa Gerrard zu hören. Ein wunderschönes Werk, getragen von Mystik und tiefer Harmonie mit dem Seienden. Sakrale Klangwelten erschlossen sich mir und manches Mal kam es mir vor, als wäre ich in Schottland , schaute von den Mauern einer Burg hinnter auf einen nebelverhangenen See. Die Stimme von Lisa Gerrard ist glasklar, mitunter auch beschwörend, wie die einer Priesterin. Unterstützt wird diese überzeugende Stimme noch von Orginalinstrumenten, wie - ich meine es rausgehört zu haben - Fagott und Oboe. Lisa Gerrard ist eine Ausnahmekünstlerin und es ist gut so, daß es solche Musik noch gibt. Sie zwingt einem zum zuhören, zum nachdenken und dazu, mit allen Sinnen weit geöffnet da zu sein. Dipl.Soz.Arb. Andres Block,19.Sept. 2000
Living in the past
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir diese CD vor Jahren zufällig als Anspieltipp in einem CD-Laden angehört und bin von dieser Musik immer noch begeistert.
Sowohl stimmlich als auch instrumental eine enorm beeindruckende Reise. Meist taucht man ins Mittelalter ab, ab und zu entwickelt es sich plötzlich sehr orientalisch; und trotzdem paßt alles zusammen wie aus einem Guß.
Nicht auf eine seichte oder oberflächliche Art und Weise, sondern mit ernormen Tiefgang. Kein Kaufhaus-Dedudel.
Wer Moll-Töne und auch Drama liebt, sollte es sich bei Kerzenschein zu Hause gemütlich machen und geniessen, vorwiegend für die dunkle Jahreszeit zu empfehlen.
Wunderschön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lisa Gerrard schuf eine Reihe orientalisch klingender Vokalstücke, die bisweilen alles übertrifft. Sie setzt ihre warme Stimme perfekt zu den älteren Instrumente ein. Dadurch gelingt ihr, ein schönes Album. Ein muß für alle.
Die weibliche Hälfte von Dead Can Dance solo ....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
.. mit ihrem experimentellstem Werk. Schwer zu beschreiben. Fast eine Art Oper in Begeleitung mit dem Victorian Philharmonieorchester (Australien). Lisa Gerrard offeriert wieder eine Phantasiesprache die Erinnerungen in den Orient, die Wüste, das Mittelalter und der keltischen Vorzeit liefert.
- The Mirror Pool , schon der Titel erinnert an ein bekanntes Jugendstilgemälde einer alten englischen Sage.
Obwohl ein Solowerk ist auch Pieter Bourke (im Hintergrund) einbezogen. Er spielt diverse Percussions, Background-Vocals und Händeklatschen. Ihr Ehemann Jacek Tuschewski half bei der Covergestaltung und der Produktion.
- Es gibt einige Tracks, die man sich als Dead Can Dance Liebhaber überspielen kann:
- Violina, die CD beginnt mit der Glocke aus DCD "Aion", die Streicher setzen dramatisch ein, gruftartiger Gesang läßt etwas wie "Realm of the Dying Sun" erwarten, doch dann dominiert ihr Solo Gesang.
- Mir persönlich gefällt ihre Stimmlage auf dieser CD am besten in den tiefen Tönen, z.B. "La Bas" oder "The Rite", "Celon".
- Überirdisch schön klingt sie in "Ajhon", eingeleitet mit Glocken und Vögel. Kein Track klingt nach Kitsch, doch für mich ist diese Schönheit manchmal zu viel, z.B. in "Swans", das man nur eingefleischten (meist weiblichen) Lieberhaberinnen von Heavenly Voices vorspielen kann.
- Hingegen können die Instrumentals "Nilleshna" (Streicher mit einem orientalischem Zupfinstrument) "Majhnaveas Music Box" und "Glorafin" (sehr ethnisch-orientalisch) auch einer Dead Can Dance Zusammenstellung beigemogelt werden, ohne sofort zu merken, daß etwas anders ist als sonst. Echt gute Tracks.
- Lisa liefert sogar eine eigenwillige Version von Händels "Largo".
Ich denke, daß die CD nicht zuletzt auch Klassik Fans ansprechen kann. Ihre Stimmakrobatik ist wirklich erstaunlich. Obwohl die typisch ernste (niemand darf sich räuspern oder husten) und feierliche Atmosphäre wie auf den DCD CDs herrscht sollten Liebhaber der Gruppe erst einmal in ihr zweites zugänglicheres Solowerk "Duality" hineinhören oder dem Soundtrack zu "Gladiator" . Wem Enyas "Watermark" gefällt, für den ist "Mirror Pool" evtl. auch interessant.
- Respekt, "Mirror Pool" ist eine bedeutende und gut produzierte NewAge Produktion mit stark klassischen Merkmalen. Doch irgendwie gefällt sie mir besser in Teamarbeit: wenn Brendan Perry oder Pieter Bourke ihre kreative ungestüme Phantasi etwas bremsen und auch eigene Ideen einbringen dürfen. Doch hier durfte ihre Stimme einmal in die Welten reisen, die nur sie selbst sich aussuchen durfte. 1995, nach 10 Jahren DCD hatte man ja eine Menge Kompromisse eingehen müssen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Silver Tree

The Silver Tree von Lisa Gerrard

Audio CD von Subway (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,49

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: The Silver Tree

Tracks:

  • In Exile
  • Shadow Hunter
  • Come Tenderness
  • The Sea Whisperer
  • Mirror Medusa
  • Space Weaver
  • Abwoon
  • Serenity
  • Towards The Tower
  • Wandering Star
  • Sword Of The Samurai
  • Devotion
  • The Valley Of The Moon

Produktbeschreibung


THE SILVER TREE

Aus der Amazon.de-Redaktion


In den 80ern war der Begriff „4AD-Sound“ ein geflügeltes Wort. Keine Band hat eine schon an Kunst grenzende Klangästhetik so populär gemacht, wie die zur Perfektion neigenden Folk-World-Gothic-Virtuosen Dead Can Dance. Parallel zur Arbeit mit der australischen Band um ihren kongenialen Partner Brendan Perry startete Sängerin Lisa Gerrard Mitte der 90er eine Solokarriere, die mindestens genauso wenn nicht erfolgreicher verlief. Die geheimnisvolle, sphärische Kollagen-Musik für die Nacht, die The Silver Tree durchweg prägt, ist weniger ein Album mit Songs denn ein Score für einen nicht existenten Film. Damit entfernt sich Gerrard von Eigenwerken wie Immortal Memory oder The Mirror Pool mit ihren rudimentären Elmenten aus Pop oder Dance und rückt näher an ihre prämierten oder nominierten Soundtrackarbeiten heran. Die schwebenden Ambient-Tracks werden nur manchmal von Tribal-Rhythmen oder klassischen Orchestrierungen begleitet. Meistens sind da nur Lisa Gerrards klarer Gesang mit den unklar zu verstehenden Texten und elektronische Soundmalereien, die eher finster, bedrückend und teilweise kalt als melancholisch und intim klingen. -Sven Niechziol
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Eine exzellente CD - was zu erwarten war.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch wenn es geschwollen klingt, ich habe von Lisa nichts anderes erwartet ;-)
Surreale Klänge voller Tiefe, Kraft und Schönheit. Minimalistische synthetische Klangteppiche umschmeicheln Lisas wunderbar elegische Stimme und sorgen für einen Hörgenuss höchster Güte.

Vieles wirkt bekannt und für meinen Geschmack wären etwas weniger orientale Klänge das gewisse Mehr gewesen.
Trotzdem, danke für dieses leidenschaftliche, faszinierende Werk, in dem es für mich noch viel zu entdecken gibt.

Mein absoluter Favorit: "Towards the tower"
Lisa Gerrard_the silver tree
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Träumerisch klingt - wieder einmal - der Beginn des Albums. Lisa scheint sich über sparsam gesetzte Klänge in Trance zu singen. Sie benutzt ihr gewaltiges Organ wie ein Instrument, um eine sehnsuchtsvolle Melancholie aus den Tiefen der tönenden Dunkelheit emporsteigen zu lassen. Positive Meditativen Stimmung. Ein Lebensbejahendes wunderschönes Album...Einfach nur schön aber nicht für jedermanns Geschmack.... mein persönlicher Tipp "KAUFEN"!
Musik für den Esoterik-Shop
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich bin ein Neuling was Lisa Gerrard angeht und "The Silver Tree" ist meine erste CD. Was ich höre, lässt Gerrards Arbeit als Filmkomponistin durchscheinen, streckenweise hört es sich nach den gedehnten Sounds von "Blade Runner" an, dann wieder würde die Musik perfekt zu den X-Files passen. Ich kann mir die CD gut als Hintergrundmusik in einem Esoterik-Shop oder einem (etwas düsteren) Museum vorstellen. Nicht schlecht, aber man sollte wissen, was einen erwartet.
Noch schwächer als "Immortal Memory"
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wenn man dieses "Werk" mit früheren, hervorragenden Alben wie "The Mirror Pool" vergleicht, so muss einem schon das Grübeln kommen.

Öde Synthesizerlandschaften, die zwar emotional zu wirken vermögen, jedoch handwerklich und kompositorisch überaus dürftig sind. Da vermag auch Gerrards hervorragende Stimme nicht mehr viel rauszureißen.

Interessant ist zudem die beständig abnehmende Qualität der Gerrard'schen Alben. Immortal Memory war schon sehr schwach, dieses Album hier ist aber noch schwächer. Den neuesten Tiefpunkt dürfen wir dann als "Farscape" hören...
Braucht Zeit
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
The silver tree erschliesst sich einem nicht beim ersten Hören. Sie ist dunkler und schwieriger als Immortal Memory, die wirklich viele wunderschöne Ohrwürmer beinhaltet. Lässt man sich aber auf "The silver tree" ein und hört sie zum richtigen Zeitpunkt, dann kann sie einen in den Bann ziehen. Hypnotisch wie der Sound einer fremden Welt.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Farscape

Farscape von Lisa Gerrard

Audio CD von Synthetic (SPV)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,74

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Farscape

Tracks:

Disk 1
  • Liquid Coincidence, Pt. 1
  • Liquid Coincidence, Pt. 2
  • Liquid Coincidence, Pt. 3
Disk 2
  • Liquid Coincidence, Pt. 4
  • Liquid Coincidence, Pt. 5
  • Liquid Coincidence, Pt. 6
  • Liquid Coincidence, Pt. 7

5 Kundenrezensionen:

Wabernd, überkandidelt, ermüdend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Das stimmliche Potential von Lisa Gerrard steht außer Zweifel, jedoch neigt die Chanteuse schon immer dazu, sich allzu (bier)ernst und ohne jede Leichtigkeit zu inszenieren. Dabei beeindruckt sie am meisten, wenn sie ihre beeindruckende Stimme in kompaktere Songstrukturen fließen lassen kann. So wie auf Aeon, dem ersten Meisterwerk von Dead can Dance.

Schulze wiederum klingt am besten, wenn er Sound und Rhythmus zu hypnotischen Sequenzerstücken paart. Das konnte er bereits in den 70iger Jahren, alles danach waren nur Variationen dieses Stils, mal beeindruckend (Audentity), allzuoft aber führte sein eher eingeschränktes kompositorisches Talent in musikalisches Niemandsland. Sound allein ist auch nicht alles...

Auf Farscape heben sich die Talente von Schulze und Lisa G. perfekt gegenseitig auf. Ohne Ziel und Richtung orakelt Lisa Gerrard gefühlte 4 Stunden lang über wabernden Synthie- Flächen ihre unverständlichen Litaneien herunter. Bedeutungsschwanger, todernst, ins eigene Pathos verliebt. Nur für jeweils einige lichte Momente blitzt auf, was diese Platte hätte werden können.

Vielleicht sollte Lisa mal einen Lach- Kurs machen. Oder mal einfach zu akustischer Klampfe singen. Oder "dead can dance" wieder zum Leben erwecken und sich ein ein paar richtig schöne Songs schreiben lassen.

Das kann sie doch am besten.
... erfordert Zeit und viel Geduld
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach dem ersten Probehören war ich weniger begeistert, erst nach dem dritten Anlauf habe ich zugegriffen und es nicht bereut. Man sollte sich wirklich viel Zeit nehmen und die hat man nicht unbedingt, wenn man beim CD-Händler am Tresen steht.Zum Anfang tat ich mich mit dem Gesang sehr, sehr schwer. Musikalisch gesehen, gefallen mir die Kompositionen von KS sehr gut. Ich mag den ruhigen Grundrhythmus, gepaart mit schnelleren Sequenzen. Das ist EM nach meinem Geschmack. Ok, der Gesang passt zu der Musik, die Stimme von Lisa Gerrard ist klasse, der Einsatz aber gewöhnungsbedürftig ;-)) Das Gesamtergebnis stimmt, der Sound ist wie gewohnt super.
.... eben Musik von KS, die polarisiert. Und diese CD ist wieder ein gutes Beispiel dafür.
geht erst nach mehrfachem Hören ins Ohr
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
ich stimme den vielen 2-3* Bewertern hier zu. Die Erwartungen an beide waren bei mir sehr hoch und leider musste ich tief fallen, bis ich dann mich auf einem minimalen Niveau auf die CD eingelassen habe. Mittlerweile höre ich sie ganz gern. Doch es bleibt dabei, beide können WESENTLICH mehr, als dieses Wabern mit Gerrard Gemurmel. Gelegentlich wacht man mal auf, wenn der ein oder andere Effekt kommt oder Lisa los donnert. Auch das Live Konzert hat enttäuscht. Ist zu hoffen, das KS nach seiner langen Krankheit im Frühjahr vielleicht noch ein erhabeneres Werk zusammen mit Lisa Gerrard zustande bringen wird. Wenn nicht, dann war es ein mittelmäßiges bis schlechtes Werk von beiden und man hätte uns im Traum über eine Zusammenarbeit beider weiterhin lassen sollen. Für KS Einsteiger empfehlen sich da andere Werke wie X oder Mirage oder Digit oder...Für den Preis ist das Werk kein Gegenwert.
Schade eigentlich !
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wäre da nicht die immerwieder nervend einsetzende Stimme der LISA ..., Da freut mann sich immer wieder über Scenen der Rythmischen elektronischen Musik, und dann fängt wieder das gejaule der Sängerin an. So macht es das Hören des gesamten Albums leider nicht möglich. Fakt: Schulze - TOP , Gerard - FLOP !
Machmal sind zwei Hälften weniger als ein ganzes.
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich mag Schulze (obwohl ich nur ca. 20 Alben von ihm habe, also weniger als 5%) und ich mag Dead Can Dance. Also eigentlich gute Voraussetzungen, auch dieses Projekt zu mögen. Andererseits gibt es eine lange Reihe gescheiterter Versuche, elektronische Musik der Berliner Schule mit Gesang zu kombinieren. Schulze selbst und seine Kollegen wie Tangerine Dream können davon ein Lied singen. Von daher bin ich sehr skeptisch an diese Veröffentlichung herangegangen.

Und tatsächlich...es funktioniert nicht. Warum? Nun, zum einen fährt Schulze hier nur mit gebremsten Schaum. Die meisten Stücke folgen dem 08/15 Schema: 5 Minuten Klangteppich, dann für 5 Minuten Sequenzer dazu, nach weiteren 5 Minuten die elektronischen Beats oben drauf geben, 10 Minuten nudeln lassen, dabei ein paar mal transponieren, ein paar Effekte einstreuen, und dann zuerst die Beats, dann die Sequenzen rausfaden und am Ende das ganze nochmal 5 Minuten gut wabern lassen, fertig ist die nächste Schulze-Suppe.

Was vor allem fehlt und schmerzlich vermisst wird, sind die genialen Soli, die Schulze sonst im Programm hat, die gekonnten Moog-artigen Improvisationen. An deren Stelle soll es nun Lisa Gerrard mit ihrer Stimme richten.

Tja, aber auch hier gibt es ein Problem: Dead Can Dance war vor allem viel Brendan Perry, und weniger Lisa Gerrard. Ihre Stimme ist zwar seitdem interessanter geworden, sie kann jetzt auch eine Oktave tiefer runter, aber für 2 x 80 Minuten reicht es noch lange nicht, auch wenn man ihre Stimme auch hier wieder in viel Delay und Reverb einbettet um den beliebten "sakralen Effekt" hinzubekommen, den wir ja auch schon von ihren anderen Solo-Aufnahmen und Kollaborationen kennen und ohne den es anscheinend nicht geht.

So bleibt am Ende Schulze über weite Strecken nur der Background-Musiker, ohne dass im Vordergrund viel spannendes passiert. Und genau an den wenigen Stellen wo er mal in den Vordergrund tritt, nervt Gerrards Gesang mehr als dass er der Musik hilft.

So hat man am Ende nur ein "60%-Werk" vor sich: 30% Schulze und 30% Dead Can Dance. Auf die fehlenden 40% wartet man vergeblich.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften