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Produkt-Bild: Puccini: Turandot

Puccini: Turandot von London Philharmonic Orchestra, Zubin Mehta, Joan Sutherland, Luciano Pavarotti, Monserrat Caballe, Nicolai Ghiaurov

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 24,90, Angebote ab EUR 19,54

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Puccini: Turandot

Tracks:

Disk 1
  • Popolo di Pekino - Indietro, cani!
  • Gira la cote! - PerchÞ tarda la luna
  • O giovinetto! Grazia, grazia!
  • Figlio, che fai?
  • Fermo! Che fai? T'arresta - Non indugiare!
  • Signore, ascolta!
  • Non piangere, Liù
  • Olà, Pang, Olà Pong!
  • Ho una casa nell Honan
  • O mondo, o mondo - O tigre! O tigre!
  • Introduzione
  • Gravi, enormi ed imponenti
  • Un giuramento atroce mi costringe
  • Popolo di Pekino!
Disk 2
  • In questa reggia
  • Straniero, ascolta
  • Gloria, gloria, o vincitore! - Figlio del ciel! Padre augusto
  • Tre enigmi m'hai proposto
  • Introduzione: Cosi comanda Turandot
  • Nessun dorma! - Tu che guardi le stelle
  • Principessa divina - Tanto amore segreto
  • Tu che di gel sei cinta
  • Liù! Liù! Sorgi!
  • Principessa di morte
  • Che Þ mai di me?
  • Del primo pianto
  • So il tuo nome!
  • Diecimila anni al nostro Imperatore

Produktbeschreibung


TURANDOT GA
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5 Kundenrezensionen:

Die schönste Turandot
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die größte Überraschung vorweg: wer hätte gedacht, daß Belcanto-Diva Joan Sutherland eine derart hervorragende Turandot singen würde? Schon ihr Gesang allein würde den Kauf dieser Aufnahme lohnen.
Aber es gibt noch mehr, woran man sich erfreuen kann: Luciano Pavarotti, von Natur aus eigentlich kein Heldentenor, verfügte zum Zeitpunkt der Aufnahme (1972) noch über die stimmmlichen Mittel, einen wirklich fulminanten Calaf zu singen. Montserrat Caballé, die sich später selber an Turandot versuchte und scheiterte, ist hier als Liù optimal besetzt und singt bezaubernd schön. Und die Turandot von Joan Sutherland ist mit Sicherheit die am schönsten gesungene der gesamten Diskographie.
TREFFEN DER GIGANTEN
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dem Opernkenner wird bekannt sein, daß Joan Sutherland in den 50er Jahren auch in dramatischeren Rollen von Bizet, Weber, Wagner oder Verdi mit großem Erfolg auftrat. Und ihre beeindruckende Darstellung der hybriden Partie der Esclarmonde schrieb Operngeschichte.
All diese Tatsachen kommen in ihrer Gestaltung der Turandot zum Tragen: mit hochdramatischem Aplomb und vokaler Perfektion singt Joan Sutherland diese Rolle. Phänomenal ist das Volumen der Stimme und deren immenser Umfang, so daß sich die australische Sopranistin nicht hinter anderen Sängerinnen verstecken muß. Im Gegenteil: So sicher und mühelos hat niemand in den letzten Jahrzehnten die Turandot verkörpert!
Luciano Pavarotti darf zu den herausragenden Interpreten des Kalaf gezählt werden. Mit seiner strahlenden Stimme und faszinierendem Timbre singt der italienische Tenor die Partie. Höhepunkte sind die
Duette, in denen sich die Stimmen von Joan Sutherland und Luciano Pavarotti zu gewaltigen Klangfontänen vereinigen.
Montserrat Caballé verfügt über eine außergewöhnlich schöne Stimme mit schwebenden Pianissimi, um in ihrer Rolle der Sklavin Liu zu überzeugen.
Auch alle anderen Solopartien sind mit Nicolai Ghiaurov, Tom Krause, Peter Pears und Piero de Palma luxuriös besetzt.
Dirigent Zubin Metha sorgt für einen opulenten und brillianten Orchesterklang, der trotzdem differenziert und detailreich bleibt.
Eine grandiose Leistung bietet ebenfalls der Chor auf dieser Aufnahme!
Turandot - Puccinis letztes Meisterwerk in Starbesetzung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Giacomo Puccini hatte ein untrügliches Gespür für gute Opernstoffe. Oft wurde er durch ein Theatererlebnis zu neuen Werken inspiriert und immer, wenn er von einer Aufführung beeindruckt war, ohne die Sprache zu verstehen, wußte er, daß er einen Stoff gefunden hatte, die eine Vertonung geradezu herausforderte. "Tosca" hatte er auf französisch gesehen, "Madame Butterfly" auf englisch und "Turandot" unter der Regie von Max Reinhardt in Berlin. Carlo Gozzis aus einer uralten Legende entstandenes Stück von der stolzen Prinzessin mit ihren tödlichen Rätseln begeisterte Puccini sofort, seine Stammlibrettisten Giuseppe Adami und Renato Simoni entwarfen ein ausgezeichnetes Textbuch, in dem Dramatik, lyrische Momente, komische Elemente und gewaltige Massenszenen aufs Engste verknüpft sind, und die Gestaltung der Hauptfiguren Puccini einmal mehr die Möglichkeit zu vollster musikalischer Entfaltung gab.
Der Komponist zeigt sich hier auf dem Höhepunkt seiner Meisterschaft, die Vielschichtigkeit des Textbuches setzt er virtuos um. Imposant sind die Massenszenen am Anfang und beim Auftritt des Kaisers, dramatische Höhepunkte wie die Rätselszene oder Lius Tod wechseln sich mit den parodistischen Auftritten der drei Minister und berührenden Liebesszenen ab. In dieser Oper ist alles, was das Musiktheater braucht. Puccini hatte sich mit den Geheimnissen der oastasiatischen Musik auseinandergesetzt und was in "Madame Butterfly" bereits in Ansätzen zu hören ist, nimmt hier einen breiten Raum ein. Die Musik klingt für Puccini ungewöhnlich, das in Asien viel verwendete Schlagwerk steht im Vordergrund und sorgt für eine geheimnisvolle, exotische Atmosphäre neben den für den Komponisten typischen breiten Melodiebögen. Und da gibt es natürlich noch "Nessun dorma", die Arie des Kalaf, die spätestens seit der Fussball - WM 1990 einer der populärsten Klassik - Hits geworden sein dürfte.
Puccini selbst konnte "Turandot" nicht mehr vollenden. Die Komposition war bis zum Tod der Liu gediehen, als bei ihm Kehlkopfkrebs diagnostiziert wurde. Der Komponist wurde zwar erfolgreich operiert, starb aber am 28. November 1924 an einem Herzanfall, ohne "Turandot" fertigstellen zu können. Die letzten 15 Minuten wurden nach vorhandenen Skizzen von Franco Alfano in Musik gesetzt (er wird oft als "Schüler Puccinis" bezeichnet, Alfano war damals jedoch bereits über 50 Jahre alt und ein sehr anerkannter und eigenständiger Komponist), die Uraufführung fand am 25. April 1925 unter der Leitung Arturo Toscaninis statt, der die Oper am ersten Abend nur bis zur letzten von Puccini fertiggestellten Stelle spielen ließ. Das Publikum der Mailänder Scala würdigte zwar den geliebten dahingegangenen Meister, mit der Oper selbst konnte man allerdings zunächst recht wenig anfangen. Erst langsam eroberte sich "Turandot" den ihr gebührenden Platz auf den Bühnen der Welt.
Die Oper stellt an jedes Theater, das sie aufführen will, gewaltige Anforderungen. Man benötigt ein riesiges Orchester mit großer Schlagzeugabteilung, einen ebenso großen Chor, eine ausgefeilte Bühnentechnik und mindestens drei Sänger der Spitzenklasse. Auch die guten Aufnahmen muß man erstmal suchen. Von jeder Primadonna, die man gerne hört (u. a. Maria Callas und Birgit Nilsson) gibt es Einspielungen in der Titelrolle, nur fällt meist das restliche Ensemble ziemlich ab. Was tat man nun bei der Decca? Anfang der 70er Jahre hatte man dort so ziemlich jeden Spitzensänger unter Vertrag, allen voran Joan Sutherland, Luciano Pavarotti und Montserrat Caballé. Diese drei Weltstars holte man für eine "Turandot" - Aufnahme zusammen und besetzte die kleineren Rollen ebenfalls mit einer Reihe prominenter Namen, begleitet vom renommierten London Symphony Orchestra und geleitet von dem noch recht jungen, aber virtuosen Dirigenten Zubin Metha.
Bei einer solchen Anhäufung von Superstars beschleicht einen oft das ungute Gefühl, eine sterile, nur von den großen Namen getragene Studioproduktion zu erwerben, aber diese Aufnahme hält sich seit über 30 Jahren mit Recht als Spitzenprodukt im Katalog und hat bis heute nichts von ihrer Faszination verloren.
Von Joan Sutherland kenne ich bis auf ihre Turandot keine weitere Puccini - Einspielung, ihre weiche, lyrische Stimme war eher für Donizetti- oder Bellini - Partien geeignet, nicht zu vergessen ihre "Traviata" oder ihre Aufnahmen englischer Barock - Opern. Wie schlägt sich "La Stupenda" nun als eisumgürtete Prinzessin? Meiner Meinung nach ganz ausgezeichnet. Ihre Stimme beherrscht sofort die Szene, hat hier einen für die Sutherland ungewöhnlich metallischen, unbarmherzigen Ton, der ein rundum glaubwürdiges Rollenportrait erzeugt. Erst als das Eis schmilzt (unter Kalafs Küssen, einer herrlich kitschige Szene), hört man das vertraute, weiche und warme Vibrato ihrer wunderschönen Stimme. Gesungen wird die Rolle natürlich erstklassig, Joan Sutherland war stets die Qualität in Person, und auch im Ausdruck braucht sie sich hinter keiner anderen Turandot zu verstecken. Sogar von Text versteht man jedes Wort, was bei ihr leider nicht immer der Fall war.
Man mag von Luciano Pavarotti halten, was man will, zu seinen Glanzzeiten und in der richtigen Rolle war er unschlagbar. Kein anderer sang so natürlich, impulsiv und aus dem Bauch heraus. Diese Einspielung zeigt ihn noch vor der Fußballstadien - Karriere und im Vollbesitz seines Stimmmaterials. Frei und nie angestrengt klingt sein Kalaf, Pavarotti meistert die hohen Ansprüche der Partie mühelos. Wunderschön sein "Non piangere Liu", das Liebesduett mit der Sutherland, "Nessun dorma" ist ein Höhepunkt der Aufanhme und ein Musterbeispiel für hervorrangende Technik, gepaart mit dem richtigen Maß Emotion. Eine von Pavarottis besten Leistungen auf CD.
Die Sklavin Liu ist eine dieser wundervollen Frauenfiguren, wie nur Puccini sie erschaffen konnte: Treu liebend, tapfer und beständig bis in den Tod, das Idealbild eines Menschen, wofür sie einen der schönsten Operntode überhaupt sterben darf. Auch Montserrat Caballé befand sich zum Zeitpunkt der Aufnahmen in bestechender stimmlicher Verfassung und ihre Darstellung des warmherzigen Mädchens, durch deren Tod die eiskalte Prinzessin (und der Zuhörer) tief berührt wird, schließt den Kreis des großartigen Hauptdarsteller - Trios.
Auch für die kleineren Rollen wurden Spitzenkräfte verpflichtet, angefangen bei dem wuchtigen, doch einfühlsamen Timur von Nicolai Ghiaurov, der diese oft vernachlässigte Figur beträchtlich aufwertet.
Sir Peter Pears, der große Britten - Darsteller, verleiht mit wenigen Worten seinem Kaiser Altoum einiges an Profil. Seine etwas melancholisch klingende Stimme ist wie geschaffen für den gramgebeugten alten Herrscher.
Sogar das groteske Minister - Trio Ping, Pang und Pong wurde mit Tom Krause, Pier Francesco Poli und dem unverwüstlichen Charaktertenor Piero de Palma hochklassig besetzt.
Eine anspruchsvolle Aufgabe erwartet die Chöre in "Turandot". Fast immer ist der Chor auf der Szene oder hat im Hintergrund zu wirken. Der John Alldis Choir und der Wadsworth School Boys' Choir leisten meisterliche Arbeit.
Somit ist diese "Turandot" jedem Opernfreund zu empfehlen, als Alternative bietet sich die ältere Decca - Aufnahme mit ähnlich hochkarätigen Hauptdarstellern (Inge Borkh, Mario del Monaco und Renata Tebaldi) an, die jedoch meiner Meinung nach nicht ganz die Qualität dieser Aufnahme erreicht.
Unerreicht - einfach großartig!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von Puccinis "Turandot" gibt es mehrere hervorragende Einspielungen. Aber diese würde ich mit auf die einsame Insel nehmen. Es ist eine der wenigen Opernplatten, von denen ich den Eindruck habe: sie ist schlichtweg perfekt!
Keine andere Aufnahme hat in allen, ausnahmslos allen Partien ein vergleichbares Niveau aufzuweisen. Hier hat sich um den Dirigenten Zubin Mehta eine Sängerschar versammelt, die absolut ungetoppt geblieben ist, zumal sich zum damaligen Zeitpunkt alle auf ihrem stimmlichen Höhepunkt befanden.
Joan Sutherlands Ausflug ins hochdramatische Fach ist sensationell. Sie verfügt natürlich nicht über so metallisches Stimmmaterial wie Birgit Nilsson, doch verleiht sie der Turandot mit wärmerem Stimmklang eine menschlichere Note und reduziert sie nicht zur Killermaschine. Stimmvolumen und schier endlos gehaltene Sostenuto-Bögen lassen einen nur so staunen, und der klangliche Reichtum in der Höhe ist schlichtweg atemberaubend.
Luciano Pavarottis Calaf ist nicht nur wegen "Nessun dorma" ein Traum. Vor allem seine Leidenschaftlichkeit, sein Selbstbewusstsein und sein unbedingter Wille, die Prinzessin zu erobern, lassen die Rolle wunderbar lebendig und überzeugend wirken. Dieser Calaf ist ein echter Draufgänger. Stimmlich war Big P damals ohnehin in Bestform, die Höhe strahlt, dass es eine Wonne ist. Corelli und Del Monaco waren ihm an Stimmgewicht überlegen, aber kein anderer Calaf ist so stürmisch und vital.
Montserrat Caballès als Liù schließlich liefert eines der berührendsten Rollenportraits, die mir je auf der Schallplatte begegnet sind. Innigkeit, Wärme und Reinheit erfüllen ihre Interpretation. Die Pianissimi sind von einer Duftigkeit und Süße, die ihresgleichen suchen. Wenn Liù in ihrer letzten Arie dem Leben entsagt, um Kalaf zu retten, und sich mit einem Schluchzer (der hier ausnahmsweise einmal wirklich geschmackvoll ist) ins Messer wirft, geht das einem beim Zuhören regelrecht an die Nieren. Keine andere Liù auf Platte stirbt so ergreifend.
Ghiaurovs Timur ist reinste Luxusbesetzung, ebenso wie der alte König von Peter Pears und ganz besonders der balsamisch schön gesungene Ping von Tom Krause. Das Ministerterzett wird durch Piero de Palma und Pier Francesco Poli komplettiert und auch hier erreicht die Aufnahme den ersten Platz.
Zubin Mehtas temperamentvolles Dirigat halte ich ebenfalls für herausragend: gleich zu Beginn schmeißt er den Zuhörer regelrecht in die Geschichte, und schnell wird klar, daß es am Pekinger Hof brodelt und rumort. Mit phänomenalem Gespür für Tempi und Transparenz peitscht er das London Philharmonic Orchestra zu einer atemberaubend farbigen Darbietung der raffinierten Partitur auf. Wenn man hört, wie drängend Kalaf im ersten Finale auf den Gong zustrebt, und von welcher Panik sein Vater und Liù ergriffen werden, dann spürt man, was für ein hervorragender Dramatiker Mehta ist (Karajan und manch andererer dagegen sind nur breiig und schleppend). Auch die Klangtechnik leistet Großartiges, man hört wirklich alles. Und auch die Chöre gliedern sich in das ganze Ensemble mit vollem Klang und großer Präzision nahtlos ein. Ein Meilenstein in der Schallplattengeschichte, den ich nur allerwärmstens empfehlen kann! Fünf Punkte sind eindeutig zu wenig, ich würde zehn vergeben!
Ein wahres Meisterwerk !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als Turandot am 25.April 1926 in der Mailänder Skala Premiere feierte, war Giacomo Puccini bereits anderthalb Jahre tot. Der Dirigent Arturo Toscanini legte im dritten Akt den Taktstock nieder und sagte: „Hier endet das Werk des Meisters; danach starb er". Später wurde der Aufzug immer in der heute üblichen Form aufgeführt. Franco Alfano hat anhand von Puccinis Entwürfen die Oper vollendet.
Turandot erging es ähnlich wie Verdis Schwanengesang. Des Meisters letzte Oper war lange Zeit weniger beliebt als ihre Vorgänger. In den letzten Jahrzehnten hat sich jedoch Turandot zu behaupten gewusst und viele Freunde und Liebhaber gewonnen. Es ist noch immer nicht leicht, sie zu besetzen oder zu würdigen, doch lohnt sich das eingehende Studium und wiederholte Hören. Die Tränen fließen nicht wie für Butterfly oder Mimi, es packt einen weniger das Mitleid als die Bewunderung und das ist meist die beständigere Empfindung.
Dies trifft gerade auf diese Aufnahme zu. Es gibt keine bessere Besetzung als diese.
Joan Sutherland schlüpft in die Rolle der Prinzessin Turandot. Sutherlands Stimme ist wie die einer Nachtigall - eine Jahrhundertstimme. Sie glänzt in der Darstellung der Turandot durch das phänomenale Volumen ihrer Stimme und deren Umfang. Sutherland zelebriert diese Rolle mir vokaler Perfektion. Keine andere Sopranistin hat diese schwierige Rolle so sicher und mühelos in den letzten Jahrzehnten dargeboten. Eine Glanzleistung
An ihrer Seite glänzt Luciano Pavarotti als Calaf. Es ist sicher nicht untertrieben, wenn man ihn als einen der herausragenden Interpreten dieser Rolle bezeichnet. Die Arie „Nessun dorma" wurde nicht zuletzt durch ihn weltberühmt. Viele glauben, sie sei einzig und allein für ihn geschrieben worden... (auch wenn dies der Historie natürlich nicht gerecht werden kann)! Eine vergleichbare Einspielung liefert nur Placido Domingo unter Herbert von Karajan. Pavarotti verleiht Calaf seine strahlende Stimme und schwingt sich zu wahren Höchstleistungen empor. Zusammen mit Sutherland macht er diese Einspielung zu einem unvergesslichen Ereignis.
Als Sklavin Liu tritt Montserrat Caballe auf. Sie bezaubert mit ihrer wunderbar göttlichen Stimme, auch und gerade in höheren Lagen. Sie fördert ein Maß an Präzision zutage, welches bis heute unerreicht ist. Caballe ist die perfekte Besetzung für diese Rolle. Später erfolgte ein nicht ganz so glücklicher Versuch selbst die Titelrolle zu singen.
Auch die weiteren Rollen sind fantastisch besetzt. Nicolai Ghiaurov spielt Timur, Sir Peter Pears gibt den L`Imperatore Altoum, Tom Krause, Pier Francesco Poli und Piero de Palma verkörpern die drei Minister Ping, Pang und Pong. Sabin Markov übernimmt die Rolle des Un Mandarino und Pier Francesco Poli schlüpft auch noch in die Rolle des Il Principe di Persia.
Am Dirigentenpult steht Zubin Mehta und leitet das London Philharmonic Orchestra in beeindruckender Art und Weise. Mehta gelingt es, aus dieser Ansammlung von Persönlichkeiten eine Einheit zu formen.
Diese Aufnahme gehört in jede Klassiksammlung, und zwar ohne wenn und aber!
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Produkt-Bild: Wunderbare Welt der Klassik

Wunderbare Welt der Klassik von Various

Audio CD von Ar-Express (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 10,47, Angebote ab EUR 7,93

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Wunderbare Welt der Klassik

Tracks:

Disk 1
  • Ouvertüre
  • Marsch
  • Jägerchor
  • Steuerman, laß die Wacht!
  • Cancan
  • Ombra mai fu (Largo)
  • Brüderlein und Schwesterlein
  • Grüß' euch Gott
  • Ein Mädchen oder Weibchen
  • Gefangenenchor
  • Lasci darem la mano
  • Largo al factotum
  • Libiamo ne' lieti calici
  • Ich lade gern mir Gäste ein
  • Der Hölle Rache
  • Schenkt man sich Rosen in Tirol
  • Sempre libera
  • Triumphmarsch
Disk 2
  • Schwanenthema
  • Andante
  • Solvejgs Lied
  • Air
  • Ungarischer Tanz Nr. 1 g-moll
  • Blumenwalzer
  • Romanze für Violine und Orchester Nr. 1 G-Dur op. 40
  • Nocturne Nr. 5 Fis-Dur op. 15 Nr. 2
  • Menuett
  • Reigen seliger Geister
  • Der Frühling (Konzert E-Dur op. 8 Nr. 1 RV 269): Largo
  • Morgenstimmung
  • Andante
  • Walzer
Disk 3
  • Der Frühling (Konzert E-Dur op. 8 Nr. 1 RV 269): Allegro
  • An der schönen blauen Donau op. 314 (Walzer)
  • Allegro con brio
  • I. Allegro
  • I. Allegro vivace
  • Toccata und Fuge d-moll BWV 565
  • Nr. 8 g-moll (Furiant)
  • II. Hornpipe - Allegro
  • Anitras Tanz
  • Ungarischer Tanz Nr. 6 D-Dur
  • Presto
  • La rejouissance
Disk 4
  • Albumblatt für Elise (Bagatelle für Klavier a-moll WoO 59)
  • Nr. 7 Träumerei
  • Sehnsuchtswalzer op. 9 Nr. 2
  • 1. Satz
  • Walzer Nr. 6 Des-Dur op. 64 Nr. 1 "Minutenwalzer"
  • Allegro con brio
  • Walzer As-Dur
  • Passepied
  • Rondo a capriccio für Klavier G-Dur op. 129 "Die Wut über den verlorenen Groschen"
  • Impromptu Nr. 4 cis-moll op. 66 "Fantasie-Impromptu"
  • Tarantella
  • Carnaval op. 9 (21 Stücke für Klavier) (Auszug)
  • Nr. 5 Ges-Dur
  • All'ongharese
  • 1. Satz
  • Nr. 5 e-moll
Disk 5
  • Allegro
  • Nr. 1 Scherzo
  • La paix
  • Finale - Molto allegro
  • Allegro
  • Der Sommer (Tempo impettuoso d'Estate)
  • Allegro assai
  • Largo
  • 1. Satz
  • Rejouissance
  • 1. Satz
  • Nr. 2 e-moll (Dumka)
  • Finale
  • Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo Nr. 1 a-moll BWV 1041 (Auszug)
  • Nr. 9 Hochzeitsmarsch

Produktbeschreibung


WUNDERBARE WELT DER KLASSIK
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5 Kundenrezensionen:

gelungene sammlung klassischer Musik
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Sehr gut und dazu noch "saugünstig", so könnte man diese Klassiksammlung umschreiben. Wer sich nicht daran stört, dass weitgehend unbekannte Interpreten die Stücke darbieten und es hauptsächlich ältere Aufnahmen sind, ist mit dieser 5 CD-Box bestens bedient.
Eine absolute Kaufempfehlung für jeden Klassikfreund, der seine Sammlung ergänzen möchte und ein Muß für jeden Klassikneuling.
gute einführung in die welt der klassik
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
es ist die erste klassik cd die ich jemals gekauft hab.ich kannte klassik nur aus der werbung..um einen überblick zu bekommen,wollte ich schon immer mal eine gute sammlung besitzen-und da ist sie!genau für anfänger richtig-diese cd bietet von allem etwas.
tiefgreifend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese gesammelten Werke sind für jeden "Frischling" genau das richtige.
Auf 5 CD's sind die besten Stücke aus Oper/Operette, vom Klavier, der Tafelmusik, der Meisterwerke und der zärtlichen Kostbarkeiten.
Es ist wirklich zu empfehlen.
Und 5 Sterne habe ich nur nicht gegeben, da ich finde, das manche Stücke nur auf dieser CD sind, um diese auch völlig zu belagern.
Trotzdessen sind ein paar wunderschöne sentimentale, bekannte und spritzige Werke vorhanden.
Nur zu empfehlen!!!!
Beeindruckend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich bin der absolute Klassikneuling(außer das was man in der Schule mal behandelt hat) und habe mir diese CD Sammlung aufgrund der Kundenkritiken gekauft. Ich muß sagen das mir diese Sammlung an klassischer Musik sehr gut gefällt, obwohl ich die "Moldau" von Smetana vermisst hab(deshalb auch nur 4 Sterne). Mit der Klavier CD kann ich mich noch nicht so anfreunden, aber das kommt vielleicht noch beim mehrmals hören.
Tolle Sammlung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Sammlung gehört zu meinen absoluten Lieblings-CDs.
Gerade für den Klassik-Laien ein unverzichtbares Werk.
Jede der CDs ist von vorn bis hinten hörbar, kein Stück dabei, das man rasch überspringen möchte.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist außerdem einzigartig.
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Produkt-Bild: Arien Zum Autofahren

Arien Zum Autofahren von Te Kanawa, Maazel, Or Nat.de Pa

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 4,80

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Arien Zum Autofahren

Tracks:

  • La donna e mobile
  • Depuis le jour
  • Di quella pira
  • Son vergin vezzosa
  • Madamina, il catalogo è questo
  • Egli riede? Oh lieto istante
  • Credete alle femmine
  • Cruda sorte!
  • La mia letitia infondere
  • Io son l'umile ancella del genio creator
  • Del periglio al fiero aspetto
  • Avant de quitter ses lieux
  • C'est moi..me voici
  • Mi tradi quell'alma ingrata
  • O mio babbino caro
  • Si, lo sento iddio mi chiama

Produktbeschreibung


ARIEN ZUM AUTOFAHREN
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4 Kundenrezensionen:

...allerdings nicht bei 230 Stundenkilometern auf der Autobahn,
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
dann nämlich sollte man besser fetzigen Rock hören oder sich eventuell Korsakovs Hummelflug zu Gemüte führen.
Nicht grundlos ist auf der Hülle dieser CD ein altes Cabrio abgebildet.
Es empfiehlt sich diese Arien aus Verdi- Puccini- und Mozartopern - wenn überhaupt- bei offenem Verdeck und vermindertem Fahrtempo an einem lauen Sommerabend zu genießen.
Die Sonne kann ruhig schon untergegangen sein. Man bewegt sich auf einer nicht sonderlich genutzten Landstraße, nimmt die Gerüche des Juli oder August wahr und konzentriert sich auf die Musik. Nur nebenbei fährt man Auto, denn Opernarien benötigen die volle Aufmerksamkeit.
Arien zum Autofahren? Jein. Da müssen schon die Bedingungen stimmen.
Die Auswahl der Arien auf der CD ist gut getroffen, auch der Klang ist prima.
Ich empfehle die CD auf den Beifahrersitz zu legen, an den nächst gelegenen See zu fahren und sich dort der Musik zu erfreuen, während man die Füße verzückt ins Wasser hält.
Empfehlenswert, jedoch nur bedingt zum angebotenen Zweck!
"Barock zum Baden", "Divertimenti zum Dinner"...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... oder halt "Arien zum Autofahren".

Kunst ist nicht länger nur Selbstzweck, sondern wird einer bestimmten Verwendung zugeführt. Das gilt auch für die Musik. Den Anfang machte schon vor einiger Zeit die so genannte "Kuschelklassik": Musik zum Anschmiegen und Schmusen.

Was aber soll man vom viel versprechenden Angebot: "Arien zum Autofahren" halten?

Wenn man genauer auf die Musikstückeauswahl dieser CD schaut, erkennt man Parallelitäten. Als anführendes Musikstück gibt es "La donna è mobile" aus Verdis "Rigoletto". Na klar, "mobile" und Automobil, das passt irgendwie zusammen, und Frauen sind ohnehin die besseren Autofahrer ;-)
Was aber Mozarts "Mi tradi quell'letto" aus "Don Giovanni" mit dem Auto zu tun hat, konnte ich bisher noch nicht ergründen. Da hätte ich eher auf das "Perpetuum mobile" von Johann Strauß Sohn getippt.

Trotz allem eine schöne CD, die man beruhigt in seinen Auto-CD-Player einlegen und einfach nur zuhören oder kraftvoll - mit geöffneten oder vielleicht wirklich besser geschlossenem Fenster sei einmal dahingestellt - "mitschmettert" kann.

Auch von mir - für diese Zweckbestimmung - eine Kaufempfehlung!
Naja kann man lassen ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Bin jetzt nicht jemand der sich täglich klassische Musik anhört, aber schon ab und an gern mal ne Scheibe Klassik und Arien auflegt.
Also hab ich mir mal die CD gekauft weil ich mir dachte: Im Auto hat man eh immer nicht das richtige dabei! Nimm dir die CD und du kannst beruhigt und entspannt fahren.
Wie gesagt, hab ich mir gedacht!
Feststellen musste ich leider, dass ich so genervt noch nie im Auto unterwegs war. Die zum Teil aufkommende Hektik lässt sich nicht mit einem entspannten Fahren verbinden. Noch dazu kommt, dass viele der Stücke garnicht wirklich soooooooo bekannt sind oder den meisten je im Gehör gewesen wären. Naja für eingefleischte Arienliebhaber ist es wohl ok aber für Gelegenheitshörer einfach nur nervtötend!
Macht Lust auf mehr!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für alle, die sich in klassischer Musik nicht so auskennen, die aber schöne Melodien genießen möchten, ist dies das Richtige. Wer bei dem Wort "Oper" von einer leichten Beklemmung ergriffen wird, mit dem Bild von Leuten in steifen Abendkleidern, die vier Stunden auf einem Platz sitzen und sich ein Gähnen verkneifen müssen, vor dem inneren Auge, aber trotzdem seinen Horizont in dieser Richtung erweitern möchte, der sollte sich diese wunderschöne Sammlung von Arien gönnen. "Zum Autofahren" deutet schon an, daß es sich um Lieder mit Tempo handelt, sie machen gute Laune und man wünscht sich, alle Texte zu beherrschen, um laut mitsingen zu können (wenn auch, zumindest in meinem Fall, tatsächlich nur im Auto, bei geschlossenen Fenstern).
Berühmte Stimmen mit einer Auswahl von Arien vieler verschiedener Meister: eine herrliche Sammlung edelster Gute-Laune-Musik, die ich nur empfehlen kann!
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Produkt-Bild: Tafelmusik des Barock

Tafelmusik des Barock von Various

Audio CD von Scl Smm (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 12,47, Angebote ab EUR 10,78

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Tafelmusik des Barock

Tracks:

Disk 1
  • Prélude (Marche de triomphe)
  • Andante
  • Kanon und Gigue für Streicher und Basso continuo D-Dur
  • Badinerie
  • Giga
  • Larghetto
  • Allegro
  • Sinfonia G-Dur
  • Dance - Ritornelle
  • Passacaglia
  • Allegro - Gavotte
  • Pastorale
  • Allegro - Air - Bourée
  • Largo
  • Hornpipe
  • Presto
Disk 2
  • Ouvertüre
  • Concerto grosso g-moll op. 6 Nr. 8 "Fatto per la notte di Natale" (Weihnachtskonzert) (Auszug)
  • Sinfonia (Einzug der Königin von Saba)
  • Reigen seliger Geister
  • Allegro
  • Ombra mai fu (Largo)
  • Allegro
  • Where e'er you walk
  • Allegro
  • Air
  • Allegro
  • Adagio g-moll
  • Konzert für 3 Trompeten, Streicher und Basso continuo B-Dur

5 Kundenrezensionen:

aus göttlicher Seele entsprungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Musik, die heilt, könnte man sagen. Ihnen begegnet eine Klangqualität von allererster Güte, die Instrumente werden zu Inspiratoren des Geistes und der Ton versetzt Sie in Schwingungen, die Ihrer inneren Stimme leise Laute verleit und die Seele befiedert. Ein wirklich gutes Ensemble, ein barockes Gesamtgedicht, begleitet Ihre Tafel und bedingt einen wunderbaren Abend in netter Atmosphäre.
Albinoni ist in seiner Einmaligkeit nicht zu überbieten, unerereichbar, auch von Gluck, der nah mit seiner Hymne an die Seelen folgt. Einzig den Aufgalopp auf der ersten CD halte ich nicht für gelungen, weil er der Erwartung an eine betuliche Untermalung widerspricht. Im Ganzen eine überaus gelungene Komposition unterschiedlicher Klassikstücke.
Traumhaft schön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wahrscheinlich wird sich ein Klassik-Kenner keine Sampler kaufen, Dieser eignet sich jedoch meiner Meinung nach sehr gut, um einen Einstieg in die Klassik zu wagen. Abwechslungsreich, schwungvoll, melancholisch... es ist von allem etwas dabei und alle Stücke kommen einem vertraut und bekannt vor. Für mich persönlich markiert diese CD den Anfang einer großen Freundschaft mit klassischer Musik. Eine schöne Zusammenstellung in exzellenter Qualität!
Zwei Stunden schönste Barockmusik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
An sich bin ich überhaupt kein Freund von Samplern klassischer Musik. Aber diese Sammlung von den Highlights der Barockmusik ist wirklich berührend schön. Man findet ALLE populären und auf Anhieb ins Ohr gehenden Stücke : die Fanfare der Eurovision, das Air von Bach, Adagio und Canon von Albinoni bzw. Pachebel, das Largo aus Xerxes, Königin von Saba - und das 130 Minuten lang. Die meisten Aufnahmen stammen von Raymond Leppard und dem English Chamber Orchester : freundlich, warm und wohlklingend. Durch die schöne Interpretation und die gut gewählte Reihenfolge verschmelzen die Musikstücke verschiedener Meister zu einem großen musikalischen Bogen. Zwei CD's wohltuender Musikgenuss : allein, mit Freunden oder für "romantische Stunden" zu zweit. Hier merkt man, dass Musik heilsam sein kann : wenn man schlecht gelaunt ist, wirkt diese Musik beruhigend und verbreitet gute Laune.
Albinonis Adagio g - Moll in dieser Klangqualität ist zum Niederknien schön!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf der vorliegende CD sind die allerschönsten Kompositionen des Barock zusammengestellt.
Bachs "Orchestersuite Nr. 2 h Moll- Badinerie", aber auch Corellis "Streichersuite A- Dur- Giga ", Glucks " Reigen seliger Geister" und Albinonis "Adagio g Moll" sind Musik für die Ewigkeit .
Diese Klänge setzen beim Zuhören kein bestimmtes Tun voraus. Trotz ihrer Schönheit sind sie so zurückhaltend und sensibel, dass sie sich durchaus als musikalische Begleiterinnen zum gepflegten Dinner eignen.
Tafelmusik gehörte spätestens seit dem Mittelalter , vor allem aber seit der Renaissance zum imposanten Erscheinungsbild und klingenden Rahmen von Festen.
In allen Folge-Jahrhunderten hat sich daran nichts geändert.
Manche Komponisten wiesen mehr oder minder explizit bestimmte Kompositionen als Tafelmusik aus. So etwa Pachelbel der diese Stücke " Musikalische Ergötzung" nannte. Sein "Kanon und Gigue D-Dur" erklingt übrigens auf der ersten dieser beiden CDs .
Heute ist beinahe unverständlich, dass der Superstar des Barock, Johann Sebastian Bach(1685-1750) , schon kurz nach seinem Tod in Vergessenheit geriet. Seine "Brandenburgischen Konzerte"( Nr. 3 G-Dur ist auf einer der CDs zu hören) auch Händels "Wassermusik- Allegro- Air- Bouree-", sind geradezu ideal für eine Festtafel im Freien.
Bach gelangte erst im 19. Jahrhundert zu Weltruhm, während die Namen Corelli, Vivaldi, Albinoni auch Locatelli nie aufgehört haben in aller Munde zu sein, vielleicht, weil ihre Musik am besten zwischen menschlichen Leidenschaften bzw. Erregungszuständen und bestimmten Klängen zu korrespondieren vermag.
In der barocken Musik stehen Dur-Klänge , Konsonanz und schnelles Tempo für Freude, während Trauer durch Moll-Klänge, Dissonanz und langsames Tempo ausgedrückt wird. Allerdings huldigte man dabei eher Apollon als Dyonyos. Die durch musikalische Gesten ausgedrückten Affekte waren in hohem Maße stilisiert.
Die Barock-Zeit entwickelte auch die Gesetzmäßigkeiten der Harmonielehre.
Diese Gesetze schreiben dem Künstler nicht vor , was er zu komponieren hat, sondern sie beschreiben die Grammatik der Musik, die erst die Verständigung zwischen Künstler und Publikum ermöglicht.
Wie wunderschön , ja harmonisch, doch "Marcellos Obenkonzert d -Moll Largo" klingt! Diese Komposition ist ähnlich sphärisch angelegt, wie Glucks " Reigen seliger Geister".

Dies Doppel-CD zähle ich zu den besten CDs , die ich besitze!

Überaus empfehlenswert!
Ein herrliches Weihnachtsgeschenk!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD ist traumhaft schön. Ich werde sie beim Weihnachts-Festessen im Hintergrund laufen lassen, obwohl sie als reine "Berieselung" viel zu schade ist. Auch habe ich sie mehrfach als Weihnachtsgeschenk vorgesehen, unter anderem auch für jüngere Menschen, die bisher mit Klassik vielleicht nicht so viel am Hut hatten, ich bin sicher, auch sie werden sie begeistert hören.
Die CD bietet einen wirklich umfassenden u. liebevoll ausgesuchten Querschnitt durch die festliche Barock-Musik und bringt einem die heiteren Seiten dieser Epoche ein bisschen näher, obwohl natürlich auch "ernstere" Stücke darunter sind.
Anhören und schwelgen!!
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Produkt-Bild: Pomp And Circumstance (A British Festival)

Pomp And Circumstance (A British Festival) von Previn, Wordsworth, Marriner, Lpo

Audio CD von Philips (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 4,47, Angebote ab EUR 3,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Pomp And Circumstance (A British Festival)

Tracks:

  • Nr. 1 D-dur
  • I Vow to Thee, My Country
  • Nr.1 Zadok the Priest HWV 258
  • Orb and Sceptre (Coronation March)
  • I Was Glad
  • 1. March: Seventeen Come Sunday
  • 3. March: Folk Songs from Somerset
  • 3. Knightsbridge
  • IV. Jupiter, der Bringer der Fröhlichkeit
  • See the Conquering Hero Comes
  • March
  • Fantasy on British Sea Songs
  • Fantasia on Greensleeves op. 23
  • Jerusalem
  • Nr. 4 G-dur
  • Rule Britannia
  • Großbritannien

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POMP & CIRCUMSTANCE-A BRITISH
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5 Kundenrezensionen:

Very British
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kaufte mir diese CD wegen "Rule Britannia". Hier wird dieses Lied von der phantastischen walisischen Mezzosopranistin Della Jones gesungen - mit großem Pathos ("When brrritain first at heav'ns command arrrroze..."), deutlicher Aussprache und sicherer Höhe. Doch nicht nur wegen diesem Titel lohnt sich der Kauf dieser CD - auch die anderen Titel (von den Pomp and Circumstance Marches über Händels "Zadok the priest" bis hin zu Vaughan Williams' großartiger English Folksong Suite) sind des Kaufes wert. Wenn man diese CD hört, fühlt man sich wirklich nach Green Old England versetzt, mit seinen grünen Wäldern und Feldern, am Besten in Vaughan Williams' "Greensleeves"-Fantasie.
Bis auf einige Übersteuerungen in Chornummern (leider auch in "Rule Britannia") ist die Tonqualität ebenfalls sehr gut. Wärmstens empfohlen.
England
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer "englisch angehauchte" Musik mag, wird Freude an dieser CD haben. Ich höre sie immer wieder beim Autofahren. Ich kann sie wirklich empfehlen.
That's it!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich suchte eine CD mit englischer Musik und kaufte diese, weil ich dachte, bei dem Preis kann nicht viel schiefgehen. VOLLTREFFER - Gänsehaut inclusive. Fazit: Viel Musik um wenig Geld --> Unbedingt kaufen!
die Briten kommen - und wie!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
British Music at its best!
Das Beste aus klassischer und zeitgenössischer britischer Musik, dargeboten von berühmten Künstlern, Dirigenten und Orchestern in phantastischen Aufnahmen zu einem absoluten Superpreis - was will man als Musikfreund eigentlich mehr?
Und auch wem die Titel überhaupt nicht sagen, wird spätetstens beim Anhören erkennen, dass ihm die Titel doch bekannt sind.
Unbedingte Kaufempfehlung.
Anspieltipps: "I vow to thee, my country"; "Zadok the priest"; "Fantasy on british sea songs"
Rule Britania
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein echtes Sahnestueck der Englischen Musik. Die Auswahl der Stuecke ist einzigartig. Vorallem bekannte Melodien kommen darin vor wie "See the Conquering Hero Comes",Jerusalem,Rule Britannia und zwei der bekanntesten Maersche von Sir Edward Elgar. Es finden sich fuer viele unbekannte Komponisten dabei. doch wer von Gustav Holst aus den Planets "Jupiter" hoert muss erkennen das es durchaus Stuecke gibt die man kennt aber nicht genau bestimmen kann. Ein echtes Highlight ist I Vow to Thee, My Country, die Musik ist von Gustav Holst und der Text von Cecil Spring-Rice, es war nicht umsonst das Hochzeitslied und das Lieblingslied, der verstorbenen Princess Diana.
Mit dieser CD schmucken sie sich selbst mit etwas tradtionellem und etwas Zeitlosem. Eine CD die in keiner Sammlung fehlen darf.
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Produkt-Bild: Gershwin, George - Porgy and Bess (NTSC)

Gershwin, George - Porgy and Bess (NTSC)
mit Willard White, Cynthia Haymon, London Philharmonic Orchestra

DVD von EMI
Preis bei Amazon: EUR 10,59

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Gershwin, George - Porgy and Bess (NTSC)

Produktbeschreibung


PORGY & BESS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Um George Gershwins Oper Porgy and Bess ist viel gestritten worden. Gershwin komponierte das Werk, das in den schwarzen Slums von Charleston spielt und die Welt der Schwarzen Amerikas schildert, Mitte der 30er-Jahre, zu einer Zeit, als in den USA eine starke Rassendiskriminierung herrschte. Zudem musste der Komponist seinerzeit gegen etliche Vorurteile ankämpfen: Von einer Oper erwartete man etwas "Schweres" -- von Gershwin aber kannte man nur "Leichtes".
Erst 1942 konnte Porgy and Bess in New York einen sensationellen Erfolg feiern: Die bezaubernde Mischung aus Show-Schlagern, spritzig-sarkastischen Songs, die raffinierte Orchesterpalette und das zu Tränen rührende Pathos begeisterte und überraschte die Kritiker. Ein unvergängliches Stück Musiktheater war da aufgeführt worden; der italienische Jazzchronist Arrigo Polillo nannte es sogar "die schönste Huldigung eines weißen Musikers an die Kultur der amerikanischen Neger".
Eine fantastische Inszenierung von Porgy and Bess unter der musikalischen Leitung von Simon Rattle sorgte beim Glyndebourne Festival 1986/87 für Furore. Die vielfach ausgezeichnete Produktion wurde nun für diese DVD adaptiert; dazu nahm man die Shepperton Studios zu Hilfe, die über bessere Beleuchtungsmöglichkeiten verfügen. Sämtliche Kameraeinstellungen, wie sie sich in der Filmtechnik durchgesetzt haben und die man auf der Opernbühne so nicht zur Verfügung hat -- also Detail-, Groß-, Nah- oder Total-Aufnahmen -- konnten hier eingesetzt werden.
Auch die Interpreten sind schauspielerisch und optisch den Anforderungen vollends gewachsen; nur wenige wurden durch professionelle Schauspieler ersetzt. Die psychologische Durchdringung der Figuren wird somit um ein Vielfaches intensiviert, wenngleich ich einschränkend dazu meine, dass man dem Naturalismus der Handlung erst in einer verfilmten Version wirklich gerecht werden kann.
Nichtsdestotrotz: Die glänzende Leistung der Sänger macht vieles wett. Unvergesslich anrührend die Szene, in der Clara (Harolyn Blackwell), die Frau des Fischers Jake, ihr Kind mit dem Wiegenlied "Summertime" in den Schlaf wiegt. Ideal besetzt sind auch der warme und dunkeltönige Bariton Willard White als Porgy und die emphatisch leidenschaftliche Cynthia Haymon als Bess. Das brillant geführte Orchester tut sein Übriges; Rattle reizt alle Möglichkeiten der ungemein farbigen Instrumentation aus und sorgt für große atmosphärische Dichte. Einfach großartig! --Teresa Pieschacón Raphael
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2 Kundenrezensionen:

Oper aus der neuen Welt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Verfilmung, an der alle anderen Aufführungen von Porgy und Bess zu messen sind, sängerisch, schauspielerisch und musikalisch ohne Schwächen, streckenweise brilliant, genial in jeder Hinsicht das Liebesduett "Bess, you is my woman now". Die Inszenierung führt den Zuschauer von Anfang an in das Geschehen mit ein, sodaß der Eindruck entsteht, selbst mit dabei zu sein. Die einzige Schwäche ist vielleicht die Abmischung von Gesang und Orchester, manchmal werden die Stimmen ein bißchen zu sehr in den Hintergrund gedrängt, so ist mein persönlicher Eindruck. Einmal mehr ruft sich Gershwin als profunder Kenner der schwarzamerikanischen Musik in Erinnerung, aber auch als Kenner der Kultur dieser entwurzelten Menschen, die im Glauben, wie im Aberglauben eingebettet ihr schweres, unsicheres Leben führen, und die in ihrer teilweise fast kindlichen Naivität liebenswert sind. Gershwin hat ein Denkmal gesetzt, das man immer wieder betrachten, an dem man als Musikliebhaber, welchen Geschmackes auch immer, nicht vorbeigehen kann.
Ein perfekte Inszinierung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe diese Aufnahme schon auf LD gehabt, und war restlos begeistert, die Aufnahme besticht durch Ihre Details, Willard White ist in der Rolle als Porgy einfach kaum zu schlagen. Die Szene in der die Marktfrauen Ihre Erdbeeren Verkaufen wird man kaum vergessen.
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Produkt-Bild: Mozart: Die Violinkonzerte / Sinfonia Concertante

Mozart: Die Violinkonzerte / Sinfonia Concertante von London Philharmonic Orchestra

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 12,19

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Mozart: Die Violinkonzerte / Sinfonia Concertante

Tracks:

  • Das Wandern
  • Wohin?
  • Halt!
  • Danksagung an den Bach
  • Am Feierabend
  • Der Neugierige
  • Ungeduld
  • Morgengruß
  • Der Müllers Blumen
  • Tränenregen
  • Mein!
  • Pause
  • Mit dem grünen Lautenbande
  • Der Jäger
  • Eifersucht und Stolz
  • Die liebe Farbe
  • Die böse Farbe
  • Trockne Blumen
  • Der Müller und der Bach
  • Des Baches Wiegenlied

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Die Violinkonzerte. 2 Klassik-CDs
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5 Kundenrezensionen:

Lyrical, Powerful, Moving Mozart
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Every so often you find an almost perfect performance and recording that leaves you smiling and shaking your head in awe: Mutter Mozart -- The Violin Concertos and Sinfonia Concertante is definitely one of those.

Ms. Mutter's power, range, and stylistic sophistication are at their acme. She soars ethereally where it's required, sings sweetly in slow rhythms, and pushes forward like a commander where that's what's called for. The London Philharmonic is beautifully in concert with her every move and timing. Yuri Bashmet's viola in Sinfonia Concertante is equally sublime.

For those who first knew Ms. Mutter's Mozart playing when she was but a budding teen, it's fun to see how much her skill and interpretive abilities have expanded in 30 years. It's astonishing to see someone with that much experience can still appear quite young. And of course, there's the irony to appreciate of Ms. Mutter now being older than Mozart was at his death.

Above all this is a confident performance by players who know Mozart well, understand what they want to accomplish, and are in complete accord with what needs to be done. The bright optimism and energy of Mozart are beautifully displayed . . . reminding us with wonder of how his own life was often filled with problems even as he produced such astonishingly bright works one right after the other.

If you like Ms. Mutter and Mozart, I encourage you to purchase this two CD-set and the four CD-set, Mozart: The Violin Sonatas.
Singende Geige ....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man darf sich freuen angesichts des Klanges und vor allem der Interpretation dieser Werke durch eine der besten, wenn nicht sogar d i e beste Geigerin der Welt. Wie erstaunt stellt man fest, dass Mozart immer wieder neu zu entdecken ist. Anne Sophie Mutter spielt mit soviel Verve und Esprit,dass einem die Lebensfreude quasi aus dem Lautsprecher entgegen springt. Absolut natürlich und unaufgesetzt im Klang , verständlich, dass sie diese Werke nochmals aufnehmen wollte, denn sie hat wirklich viel zu sagen. Es macht unglaublichen Spass dieser einmaligen Künstlerin auf ihrem Weg zu folgen und die weiteren Teile dieser ambitionierten Produktion lassen Spannendes erwarten. Ebenso kongenial die Begleitung durch das Orchester........HABENSWERT !
O tempora...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich wusste im ersten Moment nicht so wirklich, was ich sagen sollte, nachdem ich die Aufnahme angehört hatte. Nach mehrfachem Hören, bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen:
Cover und Inhalt entsprechen sich. Mutter spielt technisch weitestgehend makellos, aber irgendwie wirkt die Sache doch sehr unmotiviert, abgespielt, wie es einem eben so in den Sinn kam: Tempi wie es gerade beliebt und modi gibt es eigentlich kaum, vielmehr nur ein modus. Der Sache fehlt der innere Atem, man hört, dass Orchester und Künstlerin nebeneinander herspielen und eigentlich keine Zeit haben, diese Aufnahme zu machen; von wirklichem "concertare" kann man nicht sprechen. Ein erfahrener Dirigent mit etwas mehr Gespühr für Mozart hätte der Aufnahme nicht geschadet, sie wäre dann vielleicht weniger eindimensional geraten und die ein oder andere stilistische Unsicherheit (das "anschmieren" von Tönen ist auch nicht schön, wenn es Anne - Sophie Mutter macht, und das Cover noch so poppig ist)wäre nicht aufgetreten.
Die Sternchen gibt es für eine DG - Aufnahmetechnik, die trotz kleiner Pegelunsicherheiten immer noch Weltklasse ist, und für einen couragierten Yuri Bashmet.
Was für eine Chance...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe ein Jahr lang mit dieser Aufnahme gekämpft, nunmehr mein Kommentar: Mutters Ausnahmeerscheinung ist nicht relativierbar, aber die Aufnahme ist nicht gelungen. Das Orchester steht vielleicht zu sehr im Bann dieser großen Persönlichkeit, um noch zu einem eigenen Spiel zu finden. Das kammermusikalische Konzept en gros ist nicht aufgegangen, die Musiker suchen einander aber finden sich nicht. Einsam darüber hinweg gleitet Mutters einfallsreiches Spiel wie die Erinnerung an bessere Zeiten.
Die Aufnahme-Qualität ist ebenfalls problematisch, man hatte sich im Studio 1 an der Abbey Road eingemietet, das uns so großartige Musiken wie HARRY POTTER, LORD OF THE RINGS, STAR WARS, etc. beschert hat (???). Dazu wurde ein großes Ensemble aufgestellt, Streicherbesetzung in Zahlen 8-8-6-4-1, ohne die Akustik näher zu studieren. War auf die Emil-Berliner-Produktion nicht immer Verlaß gewesen? Schade, schade, damit wird die Deutsche Grammophon ihrem jüngst schlechten Ruf immer mehr gerecht.
Wunderkinder unter sich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Fast 30 Jahre ist es her, dass Anne Sophie Mutter die Violinkonzerte 3 und 5 als 13jährige unter Herbert von Karajan, ihrem Entdecker und Förderer, aufnahm. Mozart und Mutter: Wunderkinder unter sich, sozusagen. Anlässlich seines 250ten Geburtstags spielt sie nun sämtlicher wichtiger Kompositionen Mozarts für Violine bei der Deutschen Grammophon ein, darunter auch alle Violinkonzerte. Dabei nimmt Sie die Konzerte in alter Tradition ohne Dirigent in eigener Regie vor und interpretiert sie dabei völlig neu. Bis auf das Albumcover erweist sie sich dabei als stilsicher und brillant.
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Produkt-Bild: Debussy Bei Dämmerung

Debussy Bei Dämmerung von Various

Audio CD von Scl Smm (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 7,97

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Debussy Bei Dämmerung

Tracks:

  • Claire de la lune
  • Rêverie
  • Arabesque Nr. 1 (Andante con moto)
  • Nuages
  • La Fille aux cheveux de lin
  • Danseuses de Delphes
  • Les parfums de la nuit
  • Bruyéres
  • En bateau
  • Prélude à l'après midi d'un faune (Vorspiel zu Der Nachmittag eines Faun)
  • Canope
  • Rhapsodie Nr. 1 (für Klarinette und Orchester)

2 Kundenrezensionen:

Wundervolle Musik für die blaue Stunde vom Schöpfer von " La mer"!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Trotz seines wechselvollens Lebens erlangte Claude Debussy ( 1862-1918)nach einem nicht sehr verheißungsvollen Auftakt seiner Laufbahn doch die ihm gebührende Anerkennung .
Sein Schaffen eröffnete der Musik völlig neue und ungewohnte Wege.

Wenige Jahre nachdem die impressionistischen Maler in Paris aufgetaucht waren, erschien die Musik Debussys - eines Komponisten, der ähnlich wie Wagner, einen erheblichen Einfluss auf die folgende Komponistengeneration haben sollte.
Debussy zog die Gesellschaft bildender Künstler der der Musiker vor und so war es unvermeidlich , dass seine perlende, an instrumentalen Farben reiche Musik bald als " impressionstisch" beschrieben wurde.

Debussy gilt als der Hauptvertreter des impressionistischen Stils in der Musik.

Die Vertonung von Versen des Dichters Mallarme " Prelude a l`apres- midi d`un faune" ( auf der CD enthalten) eignet sich besonders zum Hören beim Sonnenuntergang am Meer!

Die Zusammenstellung der Stücke ist gelungen, die Klangqualität o.k., zum Hören in den frühen Abendstunden ideal geeignet, tatsächlich!

Empfehlenswert!
Großartige Debussy Interpretationen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine wunderbare Sammlung von bekannten Debussy Stücken, unter anderem Arabesque Nr 1, die als Untermalung des Monet Gemäldes Seerosen während der MOMA Ausstellung in Berlin zu hören war.
Wunderbare Interpretationen und bekannte Orchester, außerdem ein herausragender Trompeter -Branford Marsalis- lassen die CD an einem schönen Abend zu einem wunderbaren Hör Erlebnis werden..
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Produkt-Bild: Agnus Dei - Himmlische Arien und Chöre

Agnus Dei - Himmlische Arien und Chöre von Kozena, Carreras, Ameling, Bernstein, Gardiner, Jochum+

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,47, Angebote ab EUR 4,00

Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Agnus Dei - Himmlische Arien und Chöre

Tracks:

  • Miserere mei, Deus
  • Agnus Dei (AGNUS DEI)
  • Behold The Lamb Of God (ZWEITER TEIL)
  • Et incarnatus est (Credo)
  • Ave Maria
  • Locus iste
  • Pie Jesu
  • 1. Salve Regina. Andante
  • Ave verum corpus KV 618
  • Panis angelicus
  • Agnus dei
  • Schafe können sicher weiden
  • Cantique de Jean Racine op. 11
  • Agnus Dei

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AGNUS DEI
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Produkt-Bild: 01/3er Box

01/3er Box von Die Klassik für Kids-Box

Audio CD von Europa-Kl (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,94

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: 01/3er Box

Tracks:

Disk 1
  • Klassik für Kids - Beethoven
  • 5. Sinfonie c-moll, op. 67
  • Klavierkonzert c-moll, op. 37
  • Kurfürsten-Sonaten WoO 47
  • 9. Sinfonie auf Klavier
  • Variationen "Nel cor piu sento"
  • 9. Sinfonie auf Klavier und Quartett
  • Piano Sonata No. 8 in C minor, Op. 13, "Pathétique"
  • Klavierkonzert c-moll, op. 37
  • 3. Sinfonie Es-Dur, op.55
  • 9. Sinfonie auf Klavier
  • Egmont-Ouvertüre, op.84
  • Piano Sonata No. 14 in C sharp minor, Op. 27/2, "Moonlight"
  • Romance for Violin & Orchestra No. 1 in G major, Op. 40
  • 5. Sinfonie c-moll, op.67
  • Gefangenenchor aus "Fidelio"
  • Egmont-Ouvertüre, op.84
  • Klavierstück "Für Elise"
  • Variationen c-moll für Klavier
  • 6. Sinfonie F-Dur, "Pastorale", op.68
  • Rondo"Die Wut über den verlorenen Groschen", op.129
  • 9. Sinfonie auf Klavier
  • 9. Sinfonie d-moll, op.125
Disk 2
  • Klassik für Kids - Mozart was here
  • Excerpt
  • 1st Excerpt: 0:18 / 2. Excerpt: 0:07 / 3. Excerpt: 0:08 / 4. Excerpt: 0:14 / 5. Excerpt: 0:24
  • Minuet in G major, K. 1 (K. 1e) (Excerpt)
  • Minuet in G major, K. 1 (K. 1e) (Excerpt)
  • 1st Excerpt: 1:18 (1st Movement) / 2nd Excerpt: 0:15 (3rd Movement)
  • Orgel-Demo (Baßtöne)
  • Minuet in G major, K. 1 (K. 1e) (Excerpt)
  • Piece No. 2 in C major, K. Anh. 109b (K. 15b) (Allegro) (Excerpt)
  • 1st Movement (Excerpt)
  • Alleluja (Excerpt)
  • Excerpt
  • 2nd Excerpt
  • Excerpt
  • Andante grazioso, Variationen (Excerpt)
  • Allegro (Excerpt)
  • 1st Excerpt: 2:12 (1st Movement) / 2nd Excerpt: 1:57 (2nd Movement)
  • Overture (1st Excerpt: 0:58 / 2nd Excerpt: 0:30)
  • Alla turca, Allegretto (Excerpt)
  • Overture (Excerpt)
  • Allegretto (Excerpt)
  • Allegro assai (Excerpt)
  • Contredanse in C major, K. 609/1(Excerpt)
  • 1st Excerpt: 0:24 (4th Movement) / 2nd Excerpt: 2:40 (4th Movement)
  • Der Vogelfänger bin ich ja (1:35) / Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen (0:24) (Excerpts)
  • Fantasy for Organ No. 1 in F minor, K. 594 (Adagio and Allegro) (Excerpt)
  • Excerpt
Disk 3
  • Klassik für Kids - Viva Vivaldi
  • Excerpt
  • 1st Excerpt: (I)
  • III (Excerpt)
  • II (Excerpt)
  • IV (Excerpt)
  • I (Excerpt)
  • II (Excerpt)
  • 1st Excerpt: (I)
  • I (Excerpt)
  • I (Excerpt )
  • III (Excerpt)
  • I (Excerpt)
  • III Excerpt
  • I (Excerpt)
  • I (Excerpt)
  • I (Excerpt)
  • II (Excerpt)
  • La Primavera - 1st Excerpt
  • I (Excerpt)
  • I (Excerpt)
  • I (Excerpt)
  • II (Excerpt)
  • I (Excerpt)

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01/3ER BOX
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3 Kundenrezensionen:

Wunderbar erzählte und musikalisch unterlegte Geschichten über Kindheit und Leben großer Komponisten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Unsere Tochter (7 Jahre) lernt Geige und ist begeistert, daß sie mehr über das Leben (v.a. Kindheit) der Komponisten lernen konnte, deren Stücke sie spielt oder zu Hause hört. Die CDs werden tagein, tagaus mit großer Begeisterung gehört. Sie hat sich die nächste Box mit Bach u.a. zum Geburtstag gewünscht.
Interessantes Hörbuch über das Leben der Komponisten
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Habe gedacht, dass hier Stücke gespielt werden und dazwischen Texte. Doch es ist umgekehrt: Es wird die Geschichte des Komponisten erzählt und dazwischen seine Stücke (Ausschnitte) gespielt.
Die Erzählungen sind für Kinder sehr interessant gestaltet.
Wer jedoch in erster Linie die Musik der jeweiligen Komponisten hören möchten, sollte sich andere CDs kaufen.
Super Klassik-Box für Kids -tolles Preisleistungsverhältnis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die 3 Folgen von Klassik für Kids: "Beethoven", "Vivaldi" und "Mozart" machen viel Spaß und können kleinen und großen Hörern die klassische Musik näher bringen. Es ist angenehm, dass die Musikstücke zwischen das Hörspiel geschaltet sind, so dass es genau die richtige Mischung zwischen Musik und Hörspiel ergibt. Wenn den Kleinen ein Musikstück besonders gefällt, weckt das vielleicht ihre Neugier auf eine CD von den "Großen", so dass sie mal eine CD des jeweiligen Komponisten haben möchten. Auf jeden Fall finde ich die "Klassik für Kids" Reihe sehr gelungen und der Erzähler (Justus Frantz) ist wirklich toll. Eine super Sammelbox.
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