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Luciano Pavarotti - An Evening With Luciano Pavarotti
DVD von MCP Sound & Media AG |
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Pavarotti und Friends Vol. 5 (For The Children Of Liberia) von Pavarotti, Dion, Ramazzotti, Spice Girls, JoviAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1998 |
Tracks:
ProduktbeschreibungPAVAROTTI & FRIENDS VOL.5 Eine Kundenrezension:Die Mischung machts... 5 von 5 PunktenGanz klar, Pavarotti gehört in der Klassik zu den ganz großen Künstlern; dass er auch eine gute Hand in der Auswahl mit "poppigen" Künstlern hat unterstreicht sein Engagement für seine diversen charity Veranstaltung. Das "Best of" an Künstlern, wie Eros Ramazotti, Stevie Wonder oder Bon Jovi gegeben der Platte etwas Einzigartiges und verleihen dem "Über-den-Rand-Schauenden" Pavarotti eine Möglichkeit sich auch in der Welt des Pop einen Platz zu sichern. |
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Pavarotti & Friends Vol. 7 - For Cambodia and Tibet von Luciano Pavarotti (Tenor)Audio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 8,39 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2000 |
Tracks:
ProduktbeschreibungPavarotti & Friends Vol. 7 For Cambodia And Tibet Aus der Amazon.de-RedaktionMit dem siebten Teil der Reihe Pavarotti & Friends: For Cambodia and Tibet versammelt der beliebte Tenor wieder einmal eine Starbesetzung von Musikern in der Hoffnung, den Kindern von Kambodscha und Tibet helfen zu können. Die Musik der Popstars -- die vom Modern Rock der Veteranen Eurythmics bis zum Tanz-Pop von Aqua reicht -- stiehlt hier wirklich die Show, wobei Pavarotti mit seiner beherzten Stimme seine Unterstützung anbietet. Tracy Chapman singt "Baby Can I Hold You" im Duett mit Pavarotti, und die Eurythmics schließen sich ihm an bei "There Must Be an Angel (Playing with My Heart)". Natürlich werden die Fans dieses Tenors darum flehen, den Helden der Oper in seinem Element zu hören, und es ist keine Überraschung, dass er beim "Agnus Dei" von Bizet gemeinsam mit dem internationalen Popstar Mónica Naranjo glänzt; dann kommen Eduardo Di Capuas "O Sole Mio" mit Savage Garden oder sogar Luigi Denzas "Funiculi, Funicula" mit Aqua und einem Kinderchor. Wie es bei weltweiten Benefizkonzerten nun mal so geht, wird hier so einiges bunt zusammengewürfelt, aber dadurch ist hier auch wahrscheinlich für jeden etwas zu finden. --Jason Verlinde 2 Kundenrezensionen:Einfach genial !!! 5 von 5 PunktenLuciano bietet auf dieser CD nicht nur etwas für Klassik-Fans, wozu ich mich auch nicht rechne, sondern auch allerhand für JEDEN... Man ist bereits nach einmaligem hören wie verzaubert... Interessante Mischung 4 von 5 PunktenPavarotti and Friends sind wieder eine bunte Mischung aus Pop und Klassik. Besonders athmosphärisch sind die Arrangements mit Pavarotti im Duett mit Tracy Chapmann, den Eurythmics oder Enrique Iglesias. Nicht genial, aber schön zu hören. |
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Focus CD-Edition Vol. 7 Una Furtiva Lagrima von Cecilia Bartoli, Joan Sutherland, PavarottiAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,48 Erscheinungsdatum: August 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungFOCUS CD-EDITION VOL.7 UNA FUR |
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Verdi: Rigoletto von Joan Sutherland, Luciano Pavarotti, Sherrill Milnes, Richard BonyngeAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 21,06 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Amazon.deDieser Rigoletto kursiert schon seit so langer Zeit, daß man leicht verführt sein könnte, nach einer neueren Aufführung Ausschau zu halten. Dies wäre jedoch ein fataler Fehler, wird diese Inszenierung doch von drei exzellenten Stimmen getragen. Das Tempo der Aufnahme ist viel mehr auf Dramatik angelegt, als man dies vom großen Maestro Bonynge gemeinhin erwarten würde. Sutherland klingt vielleicht eine Nuance zu reif (und dunkel) für die Gilda, ihre sympathische Art und ihr wunderbarer Gesang machen dieses Manko jedoch wieder wett. Wunderbar ist auch der stilvolle Vollblutgesang Pavarottis, der hier, vom künstlerischen Standpunkt gesehen, gerade seine Glanzzeit erlebte. Besonders diejenigen unter Ihnen, die nur den Pavarotti der letzten zehn Jahre kennen, sind gut beraten ihn in dieser Aufnahme zu hören. Sein perfekt abgerundeter Ton, die Leichtigkeit, mit der er selbst höchste Lagen erklimmt, seine tadellose Artikulation und zielsichere Darstellung sind einzigartig. Auch in der Titelrolle hören wir eine ausgezeichnete Stimme: Milnes Darbietung ist gekennzeichnet durch sein sanftes Legato, seinen brillianten Klang, ganz à la Verdi, und seine Enge Verbundenheit mit dem Text. Die Klangqualität (ADD) ist ausgezeichnet und Sie werden feststellen, daß keine andere Aufnahme die innere Spannung dieses Rigoletto bieten kann. --Robert Levine 4 Kundenrezensionen:Und die Sterne leuchten heller... 5 von 5 PunktenDie Einspielung von Verdis Oper Rigoletto verdient allerhöchstes Lob und ist eine der schönsten und ergreifendsten des Werkes. Sänger von allerhöchstem Weltrang, darunter Luciano Pavarotti und Joan Sutherland, machen diese Einspielung zum unvergesslichen Highlight! Sherrill Milnes gibt einen wunderbaren Rigoletto. Seine Stimme ist wunderschön und in den Duetten mit Gilda schmelzt man förmlich dahin. Seine Darstellung ist brilliant!!! Luciano Pavarotti schwelgt in den höchsten Tönen und singt mit großer Musikalität. Seine Stimme zählt zu den edelsten der Welt. Seine Arien sind richtige Reißer und lassen einen innerlich schunkeln. Das absolute Highlight ist jedoch die begnadete Joan Sutherland. Ihre Stimme ist einzigartig auf dieser Welt. Wunderschöne Koloraturen und atemberaubende Spitzentöne sind ihre Markenzeichen. Die Arie "Caro nome" ist beinahe lyrisch! Sanftmut und Elegie paaren sich und man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Auch im großen Duett mit Milnes (Rigoletto) brilliert die Primadonna. Sie schließt es mit einem dreigestrichenen D ab! Auch das Finale der Oper hat man selten so anrührend und großartig erlebt! Die Darstellung der Sutherland und die unglaublichen vokalen Fähigkeiten machen sie zu einer der bemerkenswertesten Sängerpersönlichkeiten des Jahrhunderts. Das Dirigat ist schwungvoll und Chor und Orchester sind grandios. Eine göttliche Einspielung! Referenz 5 von 5 PunktenMan kann über diese Aufnahme eigentlich kaum etwas besseres sagen, als dass es für zwei der drei Sänger der Hauptrollen die vielleicht beste Einspielung ihrer Karriere war: Der Amerikaner Sherrill Milnes kultivierte meist ein gewisses "Cowboy-Image", sang häufig recht hemdsärmlig, effektbetont und etwas oberflächlich. Hier allerdings gestaltet er die Titelrolle ungewohnt subtil und stilsicher, vor allem aber unerhört ausdrucksvoll. Wer Luciano Pavarotti nur aus den letzten 10 oder 15 Jahren kennt, wird überrascht sein, was für ein wunderbarer Sänger er Anfang der 70er Jahre war: Da konnte er stimmlich noch aus dem Vollen schöpfen, verfügte über eine leuchtende, hervorragend sitzende Stimme mit leicht anspringender Höhe und einem flirrend metallischen Timbre. Die Rolle des Herzogs war ihm auf den Leib geschrieben - er sang ihn instinktiv als leichtsinnigen, sinnlichen und skrupellosen jungen Mann. Einziger Einwand sind die etwas verschliffenen Koloraturen in der Cabaletta zu Beginn des zweiten Akts. Joan Sutherlands Gilda klingt nicht mehr so jugendlich und unschuldig wie in ihrer ersten Rigoletto-Aufnahme, und ihr charakteristisches "Gurgeln" ist stärker. Sie singt aber vor allem technisch wunderbar. Die Duette mit Milnes und Pavarotti, aber auch die Arie "Caro Nome" leben von herrlichen Piani und mühelosen Koloraturen. Dazu kommen noch in Nebenrollen großartige Sänger wie der große Martti Talvela als hintergründiger Sparafucile, Huguette Tourangeau als Maddalena und - absolut skurril - Kiri te Kanawa in der winzigen Rolle der Gräfin Ceprano. Sehr temperamentvoll leitet der Ehemann der Sutherland, Richard Bonynge, das ausgezeichnete Orchester. Eine der schönsten Rigoletto-Einspielungen überhaupt. Als echte Alternative fällt mir eigentlich nur die alte EMI-Aufnahme unter Serafin mit Maria Callas (die noch jugendlicher, verletzlicher klingt als Sutherland), Giuseppe di Stefano und Tito Gobbi ein, vielleicht noch Giulinis Aufnahme bei der Deutschen Grammophon oder - mit Einschränkungen - Solti bei RCA. Wunderbarer Rigoletto! 1 von 5 PunktenIch wollte eigentlich die Aufführung mit Pavarotti, Gruberova und meinem Lieblingssänger Wixell (DVD von Decca) , diese war leider nicht mehr verfügbar. Also entschloss ich mich zu diese CD und habe es nicht bereut. Milnes ist ein ganz hervorragender Rigoletto, Pavarotti in seiner Höchstform, Sutherland auch ohne Makel. Technisch ist die CD hervorragend, da gibt es keine Kritikpunkte. Alles in allem eine Kaufempfehlung! PS: Ich habe versehentlich nur einen statt aller Sterne gewählt!!! Genial 5 von 5 PunktenDiese Rigoletto-Aufnahme ist das NON-PLUS-ULTRA für alle, die einen Rigoletto hören wollen, wie er stimmlich sein sollte: zynisch und böse mit den Höflingen (allein das Lachen von Milnes ist einzigartig), zärtlich zu seiner Tochter, zornig, weinend, ... das alles konnte für mich seit 25 Jahren kein anderer Rigoletto stimmlich so gestalten wie Sherrill Milnes. Luciano Pavarotti ist stimmlich auch kaum zu überbieten, ganz wunderbar seine Phrasierung, für mich eine seiner allerbesten Partien. Bei Sutherland muß ich mich Robert Levine anschließen, die Stimme klingt etwas ältlich, aber das stört nicht besonders und über ihren Gesangsstil und ihre Technik gibt es nur höchstes Lob. Die zweite Rigoletto-Aufnahme mit Milnes, Sills und Kraus ist auch nicht zu verachten, jedoch ist Sills weit mehr über ihren Zenit hinaus als Sutherland, daher unbedingt diese Aufnahme kaufen. Eine meiner Lieblingsaufnahmen in einer großen Sammlung! |
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Die drei Tenöre - Live in Paris
DVD von Universal/Music/DVD |
Aus der Amazon.de-RedaktionSeriöse Kunst mit Tiefgang sollte man nicht unbedingt erwarten. Wer auf klassische Musik der leichteren Spielart und glamouröse Showeffekte steht, wird von den drei Tenören jedoch stets zuvorkommend bedient. Auch beim Konzertmitschnitt Paris 1998 gelingt es ihnen denkwürdig, die so genannte E-Musik, vormals eine Angelegenheit für wenige Eingeweihte, zur mehrheitsfähigen Unterhaltung für die Massen zu machen. Was José Carreras, Plácido Domingo und Luciano Pavarotti da im kulturellen Rahmenprogramm der Fußball-Weltmeisterschaft in Frankreich mit großer Stimmgewalt darboten, das schmeichelt auch dem Ohr von Hörern, die mit opernhaft geschmetterten Arien normalerweise nichts anfangen können. Die Großverdiener unter den Sangesstars haben sich nun mal die Aufgabe gestellt, die Klassik aus den Kulturtempeln herauszuholen und sie fürs Volk auf die Marktplätze zu tragen. Am 10. Juli 1998 haben sie dieses ehrgeizige Ziel mustergültig erreicht. Auf dem Champs-de-Mar, dem Marsfeld unter dem Eiffelturm, trugen sie vor Konzertbesuchern, die 1.500 Francs pro Karte zahlten, sowie 1,3 Milliarden TV-Zuschauern in 75 Ländern ein leicht verdauliches Potpourri beliebter Gassenhauer vor. "Granada", "O sole mio", "You'll Never Walk Alone", "Nessun Dorma" und viele andere immergrüne Melodien brachten sie gemeinsam mit dem Orchestre de Paris unter Leitung von James Levine zu Gehör und machten daraus ein kurzweiliges Spektakel für alle Sinne. Das eindrucksvoll gefilmte Gala-Event besticht nicht nur durch einen akustischen Genuss, sondern auch einem großen Schauwert. --Harald Kepler Amazon.de DVD-BewertungDer Umschnitt von Video auf DVD lässt keine Wünsche offen. Bei der Fassung auf Silberscheibe kann man zwischen den Tonformaten PCM-Stereo und Dolby Digital 5.1 wählen. Außerdem gibt es Interviews mit den beteiligten Künstlern samt Untertitelungen in sieben Sprachen (darunter Deutsch, Holländisch und Schwedisch) zu sehen. --Harald Kepler |
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Luciano Pavarotti von Luciano PavarottiAudio CD von Wise Buy (ALIVE)Preis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 3,16 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1998 |
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Eine Kundenrezension:LUCIANO PAVAROTTI - even the Arabs admire his divine voice! 5 von 5 PunktenIch lebe im Nahen Osten - Hauptwohnsitz in Muscat/Oman und arbeite in Abu Dhabi und Dubai/U.A.E. - und ich unterhalte mich öfters mit arabischen Bekannten und Freunden über die besten und berühmtesten Sänger/-innen der arabischen und der westlichen Musik. In der ganzen arabischen Welt von Nordafrika, über Mittelmeer bis hin zur arabischen Halbinsel ist die libanesische Opernsängerin FAYROUZ als die "last living legend" der klassisch-traditionellen arabischen Musik weltberühmt! Wenn sie auftritt, dann sind Könige, Staatspräsidenten, Scheichs, Geld- und Öladel aus der ganzen arabischen Welt im Publikum! (die "ALL-TIME BIG 5" der arabischen Musik sind: Oum Khaltoum/Cairo, Halim Hafez, Mohammad abdel Wahab, Farid Al Atrache und Fayrouz) Dann hören wir uns die Musik der weltberühmten 3 Tenöre an: LUCIANO PAVAROTTI, Placido Domingo, José Carreras, - und die Musik der "Primadonna assoluta" Maria Callas. Meine arabischen Bekannten sind begeistert von LUCIANO PAVAROTTI, Placido Domingo, Jose Carreras, Maria Callas und Anna Netrebko! Why Is LUCIANO PAVAROTTI worldwide famous ? Luciano Pavarotti was the most popular artist in the history of the classical recording industry. As a member of the 'Three Tenors', the Maestro's name became a household word, and he also performed with a broad range of pop, rock and jazz artists. LUCIANO's "Woman Magnetism" Pavarotti, who became a senior citizen in 2000, still had a way with the younger ladies. He married his former personal secretary, who is half his age. The Maestro always had thousands of female admirers; perhaps being able to hit those high Cs with ease is some sort of primal mating call we non-operatic types are oblivious to. LUCIANO's Success As the best-selling opera and classical artist in the history of the music industry, Luciano Pavarotti's recordings have sold in excess of 100 million units worldwide. He's been honored with a mountain of international accolades for his music and humanitarian work. He received the Grammy for Best Classical Vocal Performance five times since 1978, in addition to that association's Living Legend Award, and has sung 373 performances at the Met since his debut there in 1968. Some of the other numerous prizes he's been presented with throughout his career include the Commendatore Cross and Grand Official Cross for services to the Italian Republic; Officer of the Legion d'Honneur; NARAS Musicares Person of the Year; and Kammersanger (presented by the Austrian Minister of Culture). Pavarotti has also been the recipient of the annual Kennedy Center Honors Award "for the unique and extremely valuable contributions made to the cultural life of the USA." In recognition of his effort to make the world a better place, the Maestro's been presented the esteemed Nansen Award from the United Nations High Commission for Refugees; the prize acknowledges that Pavarotti has helped raise more funds for the UN refugee agency than any other private individual. The tenor has also been appointed a UN Messenger for Peace by United Nations Secretary General Kofi Annan. Biography Luciano Pavarotti was born in Modena, Italy, on October 12, 1935. As a young boy, soccer was his favorite pastime and he became known locally as a member of his town's team. His mother, Adele, who worked in a tobacco factory, and father, Fernando, a baker, instilled a love for music and singing in young Luciano. Fernando was himself a talented amateur tenor, and brought his son along to sing in Modena's Corale Rossi. Pavarotti's enthusiasm shifted from football to opera when the chorus took first prize in an international competition in Wales. Despite their son's obvious enthusiasm and talent for singing, the Pavarotti parents made sure he had another career to fall back on. Pavarotti studied to become a primary school teacher and later an insurance salesman. He did well and enjoyed both of these professions, but by this point nothing could quell his burning desire to make it as a professional tenor. luciano pavarotti in la boheme Pavarotti made his Italian debut in April 1961. He appeared as Rodolfo in La Boheme, in Reggio Emilia. He soon began performing in productions all across Western Europe, and made his London debut in 1963. It was there that he also made his international television debut, appearing on Sunday Night at the London Palladium. His American debut came in a Miami production of Lucia di Lammermoor in February 1965. This also marked the beginning of a legendary partnership with diva Joan Sutherland. Subsequent debuts in San Francisco and New York City helped build his reputation as one of the most promising tenors of his generation. He made his first of many appearances at New York's Metropolitan Opera in 1968. What would come to be known as the Pavarotti phenomenon began following a production of La Fille du Regiment at the Met in February of 1972. The tenor sang nine high Cs effortlessly, inciting the New York audience to an ecstatic ovation. His stature in the world of opera and classical music continued to grow over the next few years. His appearance in the debut Live from the Met performance in March 1977 (where he reprised his role in La Boheme) attracted one of the largest audiences ever for a televised opera event. luciano pavarotti at the grammys Pavarotti received his first of five Grammys for Best Classical Vocal Soloist Performance in 1978. In 1980, the Maestro had his first American hit record with an album of non-classical pieces. O Sole Mio -- Favorite Neapolitan Songs achieved gold-selling status and cracked Billboard's Top 100 album chart. He followed this up with a double Greatest Hits collection, which did equally well stateside. In 1982, Pavarotti made the big leap from the concert stage to the silver screen. He starred as a world-famous tenor who romances a throat specialist as he prepares for his return to the Metropolitan Opera. Yes, Giorgio was directed by Academy Award winner Franklin J. Schaffner, but failed to pick up any awards or much of an audience. 1986 saw the Maestro starring in the made-for-TV film version of Puccini's classic opera, La Boheme, filmed in China at Beijing's Tianqiao Theater. In 1988, he re-teamed with opera star Joan Sutherland in Maria Stuarda, in the made-for-TV adaptation of Donizetti's classic tragedy about Mary, Queen of Scots. That same year, Distant Harmony -- Pavarotti in China was released, which chronicled the tenor's visits to opera houses, master classrooms and schoolrooms in China. luciano pavarotti & the three tenors Pavarotti's fame and popularity increased immensely during the 1990s. He made his debut with Placido Domingo and Jose Carreras -- collectively known as the Three Tenors -- in Rome, during World Cup 1990. This teaming of three of the greatest living tenors on the planet helped make Pavarotti and company household names. In 1992, the big man with the big heart inaugurated his global relief initiative known as Pavarotti & Friends: special concert events that raise money for victims of war and violence. His audiences grew bigger, as he sang before more than a half million people in New York's Central Park in 1993, and millions more worldwide tuned in on their television sets. The Three Tenors released a self-titled album in 1994, which shot to the top of the charts and sold in the millions the world over. The album made the Top 5 on Billboard's pop album charts, sandwiched between Green Day and the Forrest Gump soundtrack. luciano pavarotti and marriage Pavarotti's personal life underwent a major upheaval during the mid-'90s, after he was photographed in compromising positions with his personal secretary, Nicoletta Mantovani, while on holiday together in Barbados. The affair led to the breakdown of his marriage to his wife of 35 years, Adua Veroni, who was also his business manager. He has three daughters with Adua -- Lorenza, born 1962, Cristina, born 1964, and Giuliana, born 1967. Nicoletta Mantovani, half his age, has been with him since. The disclosure of the Mantovani affair created a bit of a scandal in Catholic Italy. The Maestro was convicted of tax evasion in 1999, and agreed to repay the Italian government over $11 million in back taxes and penalties. He was eventually cleared of all charges in 2001. Despite his personal problems, Pavarotti was presented with the World Social Award in 2001, for his humanitarian and charitable work. luciano pavarotti at the world cup In June 2001, the Three Tenors performed in Beijing's Forbidden City, as part of the Chinese capital's bid to host the 2008 Olympic Games. Pavarotti performed an impromptu duet of "O Sole Mio" with Chinese president Jiang Zemin, when the pair met after the concert. The famous tenors reunited once again for a concert at Yokohama Arena, Japan at World Cup 2002. The reunion coincided with the release of The Best of the Three Tenors in June. Pavarotti, who became a proud grandfather in April 2002, became a father for the fourth time when Mantovani gave birth prematurely to daughter Alice in January 2003. Sadly, a male twin was born dead following complications. Ti Adoro, released in September 2003 on Decca, became his first solo studio album in 15 years. The collection of all new songs was also Pavarotti's first pop album, and quickly became a best seller on the classical charts. luciano pavarotti and u2 On December 13, 2003, Pavarotti married Mantovani in his Italian hometown. Guests at the star-studded ceremony included Donatella Versace, Sting and Bono, and his family, while Andrea Bocelli sang "Ave Maria." He made his final appearances at the Metropolitan Opera in New York in March 2004, in a series of three sold-out performances of Tosca. In October, Herbert Breslin, Pavarotti's former manager, press agent and confidant of some 35 years, published The King & I: The Uncensored Tale of Luciano Pavarotti's Rise to Fame, a "warts-and-all expos" of the great tenor. In January 2005, Pavarotti reunited with U2 for the B-side of their single "Sometimes You Can't Make It On Your Own." And in February 2006, he sang at the Winter Olympics Opening Ceremony in Turin, Italy, for which he received the longest standing ovation of the night. luciano pavarotti's death In July 2006, Pavarotti was diagnosed with pancreatic cancer and underwent emergency surgery. He was reported as doing well, but still canceled a host of tour dates. In September 2007, after a long and painful battle with pancreatic cancer, Luciano Pavarotti died in his birthplace of Modena, Italy, at the age of 71. |
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Best of Rossini von Abbado, Cobos, MarrinerAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,37 Erscheinungsdatum: Mai 2002 |
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Donizetti: La Fille du Régiment (Gesamtaufnahme) (franz.) von Joan Sutherland, Luciano Pavarotti, Spiro Malas, Monica Sinclair, Alan Jones, Edith Coates, Jules Bruyère, Eric Garrett, Chorus of the Royal Opera House Covent Garden, Orchestra of the Royal Opera House Covent Garden, Gaetano Donizetti, Richard BonyngeAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 12,89 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
Tracks:Disk 1
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2 Kundenrezensionen:Perfekt 5 von 5 PunktenEine der schönsten Opern überhaubt und ein Ensemble auf dem Zenit ihrer stimmlichen Fähigkeiten. Ein Must-Have für alle Opernfans Sternstunde des Operngesangs 5 von 5 PunktenDiese 1968 entstandene Aufnahme zeigt uns Joan Sutherland (die damals bereits ein Weltstar war) und den jungen 33-jährigen Luciano Pavarotti als wahres Traumpaar der Oper. Joan Sutherland singt die Partie der Marie mit einer Begeisterung und stimmlicher Perfektion, dass es einen beim Zuhören regelrecht mitreißt, wenn sie die Hymne des Regiments "La la la .... Chacun le sait, chacun le dit" anstimmt. Dass sie jedoch auch die leisen Töne beherrscht und anrühren kann, beweist sie beim Abschiednehmen wenn sie "Il faut partir!Adieu!" singt. Und erst Luciano Pavarotti! Diese Rolle kommt seiner hellen, schlank geführten Stimme voll entgegen. Besonders faszinierend ist der "schwebende, silbern schimmernde" Klang seiner Stimme, deren Höhen zu der damaligen Zeit scheinbar unbegrenzt waren. Seine hohen C`s in "Ah! mes amis, quel jour de fâite! .... Pour mon âme..." schießt er ab wie Silvesterraketen und klingt dabei doch vollkommen unangestrengt. Die anderen Sänger dieser Aufnahme fügen sich in dieses hohe Niveau nahtlos ein. Der Kauf dieser Aufnahme kann nur wärmstens empfohlen werden und nicht nur wegen der hervorragenden Sänger, sondern auch wegen der einfachen aber trotzdem herrlichen Melodien, die Donizetti geschrieben hat. Zu unrecht wurde diese Oper oftmals als "kriegsverherrlichend" kritisiert. Man muß schon mehr als naiv sein, um sich dieser Meinung anzuschließen. Donizetti wollte eine gute Oper schreiben. Das ist ihm mehr als gelungen. Auch für Einsteiger in die Opernmusik sehr zu empfehlen! |
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Das Beste Von Pavarotti von Luciano PavarottiAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 31,90, Angebote ab EUR 18,83 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2008 |
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ProduktbeschreibungDAS BESTE VON PAVAROTTI 3 Kundenrezensionen:Schalplattenqualität 1 von 5 PunktenDurch die lobenden Worte meine Vorschreiber hab ich mich trotz Skepsis (10CDs für DEN Preis?!?!)zum Kauf entschlossen. Ein Fehler, wie sich nach wenigen Sekunden herausstellte. Zu bewerten, was Pavarotti für ein toller Sänger war, bin ich gar nicht gekommen, weil das Zittern in Pavarottis Stimme verhinderte. So dachte ich zunächst an einen Fehler meiner Anlage, legte eine Callas-CD auf, welche die Oktaven mühelos erklomm, nur Pavarotti ratterte weiterhin vor sich hin. Also wieder zurück damit und lieber weniger CD für mehr Geld, dafür bessere Qualität und echter Kunstgenuss. Gleich zehnmal unvergesslich... 5 von 5 PunktenPavarotti auf 10 CDs - das ist schon was Tolles: einmal quer durch die schönsten Opernarien! Und er singt (leider muss man ja jetzt eigentlich sagen: sang) ja auch einfach toll, so langsam glaube ich auch alle Facetten dieser großartigen Stimme entdeckt zu haben, meine, allen Nuancen nach-hören zu können und bin voller Bewunderung. Schade, dass es den großen Pavarotti nicht mehr gibt, so ganz will ich es immer noch nicht glauben. Und schade, dass die Box nicht schon rechtzeitig zu Weihnachten herauskam, denn die CD mit Weihnachtsliedern gefallt mir auch sehr gut! Aber dann gibt es eben ein Weihnachten 2008 mit Luciano! Super 5 von 5 PunktenDiese CD kann man nur empfehlen. Schade dass die letzte große Stimme für immer erloschen ist, wir können nur hoffen, das bald ein neuer Italienischer Tenor die Welt erobert. Tenöre gibt es wie Sand am Meer, aber nur wenige haben das gewisse etwas in der Stimme, das einen richtigen Opern Tenor auszeichnet. Wenn ich mir die 3 Tenöre, Die Jungen Tenöre oder die 10 Tenöre anhöre, muss ich leider sagen, das sind alles gescheiterte Opernsänger. ( zum Kotzen ) Ich habe mir ca. 50 der bekanntesten Opersänger von 1900 - 2000 angehört und es gibt nur wenige die sich als " The Best Of bezeichnen können. Die besten Opernsänger b.z.w. die besten Stimmen der Welt waren: Luciano Pavarotti, Mario Lanza, Joseph Schmidt und Enrico Caruso. Zu Caruso, !!!!!!!! es gibt eine CD die neu bearbeitet wurde und seine Stimme und das neue Orchester wurde Liebevoll Bearbeitet & Arrangiert. Tolle Stimme Zu Paul Potts kann ich nur sagen, er hat eine gute Stimme aber...... die ist nicht gut genug für The Best Of Tenor. Diese CD ist einfach Super. |
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