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Dmitri Schostakowitsch: Cellokonzert Nr. 2/Cellosonate von Sol Gabetta, Münchner Philharmoniker, Marc AlbrechtAudio CD von RCA Red Seal (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 15,97, Angebote ab EUR 15,20 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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2 Kundenrezensionen:"Für mich die seit langem beste Interpretation ..." 5 von 5 PunktenLassen wir mal den Bonus der 'jungen, attraktiven Star-Cellistin der Gegenwart' beiseite (was mir zugegebenermaßen nicht leicht fällt!): Diese Einspielung "Schostakowitsch Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 G-Dur, op. 126" ist höchste Perfektion, absolut stimmige Harmonie zwischen Solistin und Orchester, so weiß ich nicht, wem ich zuerst größtes Lob aussprechen soll, Sol Gabatta, Marc Albrecht, den Münchner Philharmonikern ..., gäbe es 'Treppchen', so hätte ich gern alle miteinander auf dem obersten Sieger-Podest! Also: Sol Gabetta beginnt leise, zärtlich, wehmutsvoll dezent, sanft, dann fragend melancholisch, sich (rein)steigernd, mit (an)klagendem und zugleich forderndem, ausholend bestimmendem Ton, Marc Albrecht bringt sein Orchester äußerst behutsam aus dem Raum komplementär mit ein, so dann spielen alle Musiker eindringlich, hellwach und höchst souverän, mit wunderschön weit ausgelebten Phrasen und spannenden Dialogen spielen sie immer wieder ganz wunderbare Kontraste aus, beleben Schostakowitsch's magische Gefühlswelten in faszinierender Weise, so dass man sich immer tiefer hinein versenken will, alle ziehen Zuhörer mitten ins Geschehen. Das ist kein Schostakowitsch 'von der Stange', nein, hier wird mit höchster Präzision, aber auch mit allen Emotionen 'gespielt' (im mehrfachen Wortsinn): dunkel, warm, düster, drängend, fragend, humorvoll, ironisch, mitreissend vital, dann wieder äußerst sanft, kurz Schostakowitsch pur, als säße er lebendig mittendrin und 'glühte' mit ... Für mich die seit langem beste Interpretation des wundervollen, großen Meister-Werkes! Edel!!! Auch die "Schostakowitsch Sonate für Violoncello und Klavier d-moll, op. 40" hat ja nun viele Künstler gereizt, sie heraus zu bringen, oft erfolgreich; doch hier ist wieder die gefühlvolle Entsprechung zur vorgennannten großen Konzert-Einspielung, temperamantvoll, prononciert, farbig, Sol Gabetta lässt ihr Cello singen und Mihaela Ursuleasa geht am Klavier meisterhaft pointierend mit, viel mehr als nur Begleitung! (So dürfte über sie im Booklet bitte auch mehr als nur ihr Name stehen!). Fazit: Diese Einspielung wurde in ihrer vielgestaltigen Darbietung von beiden Interpretinnen ganz liebevoll ausgereizt! Genug des Lobes, wer mit'glühen' will, muss diese CD kaufen, hören, hören und immer wieder hören, ruhig auch vergleichen mit den zahlreichen anderen großen Einspielungen bedeutender Interpreten - es lohnt sich jedoch, immer wieder mit dieser neuesten Aufnahme zu 'glühen' ... Packend 5 von 5 PunktenIch durfte eben dieses Konzert live miterleben, welches auf dieser cd festgehalten wurde. und ich finde das treffendste Wort für Gabettas Interpretation ist schlich"packend". Unglaublich wie die blonde Cellistin wirbelte und den melancholisch düsteren Ton des Konzerts traf. Sie steigerte sich virtuos bis zur raserei, wurde schlicht eins mit dem werkund füllt diese noten mit Leben und was bei Schostakowitsch sehr wichtig ist mit Ironie. Verspielt und doch ernst,wenn es nötig ist. Und da sind so zarte von schönheit gefüllte momente, die faszinieren und dieses konzert zu einer referenzeinspielung machen. denn die bisherigen aufnahmen dieses für Rostropowitsch geschriebenen stücks sind nicht derart geistreich, denn sie sind zu pessimistisch. Gabetta nimmt den Komponisten ernst und schafft und das faszinierte mich, ein musikalisches Abbild des Komponisten. Dazu tragen auch die in letzter zeit sehr wankenden, nicht immer überragenden Münchner Philharmoniker bei, die hier schier angesteckt werden von dieser rasenden Cellistin. In einer Zeit der holen interpreten scheint gabetta wie eine leuchtende sonne. Nomen est omen. hier erscheint nicht zum 20 mal dvoraks cellokonzert sondern ein werk, welches mehr aufmerksamkeit verdient und hier steht der komponist im vordergrund, nicht die blonden Haare der Interpretin. |
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Die schönsten Liebeslieder aus der Operette von VariousAudio CD von Rca Red Se (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 13,51 Erscheinungsdatum: November 1997 |
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ProduktbeschreibungDIE SCHÖNST.LIEBESLIED.OPERETT |
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Sergiu Celibidache - Ravel/Debussy
DVD von Naxos Deutschland |
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Sergiu Celibidache - In Rehearsal - Bruckner, Anton - Messe in f-moll
DVD-Audio von Arthaus (Naxos Deutschland GmbH) |
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Violinkonzerte von Baiba Skride/ Mikko Franck, Münchner PhilharmonikerAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 10,79 Erscheinungsdatum: Januar 2006 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionEine junge schöne im Westen sehr erfolgreiche Geigerin und das Bekenntniswerk einer durch die politischen Umstände der Sowjetunion in sich zerrissenen Persönlichkeit. Die Beziehung zwischen Baiba Skride und Dimitri Schostakowitschs Erstem Violinkonzert ist ebenso ungewöhnlich wie einmalig - fast eine Liebesgeschichte. Es sei ihr absolutes Lieblingskonzert, sagt Baiba Skride. Mit zwölf habe sie sich einfach verliebt in das Stück, das wahnsinnig schön manchmal ist und manchmal regelrecht hässlich Sie bewundert die Tiefe der Musik, die gleichzeitig mit Ironie einhergeht, sie ist fasziniert von der geistigen wie auch körperlichen Herausforderung, denn das Konzert ist nicht nur sehr lang. Auch die überdimensionierte Kadenz hat es in sich. Mehrmals hat sie es bereits gespielt. In Moskau habe ich es mit meinen Freunden aufgeführt, es war eines der schönsten Konzerte, das wir überhaupt je gemacht haben. Das Gefühl in dem Saal zu spielen, in dem er Tausende Male bestimmt schon war, war wirklich berauschend. Die Leute haben das gleich bemerkt, ich konnte danach stundenlang mit niemandem reden. Ich war so ergriffen von dieser Stimmung, von der Musik. Das ist eine Genugtuung, wenn man es schafft, den Leuten das zu vermitteln. Packend und voller Emphase kann man in zwei kurzen Worten den Live-Mitschnitt umschreiben, der im April 2005 mit den gut aufgelegten Münchner Philharmonikern unter der künstlerischen Leitung von Mikko Franck entstand. Mit auf der CD ist Janaceks "Wanderung einer Seele", ein Torso und weniger bekanntes Werk und deshalb sehr interessant für Baiba, weil man es selten hat, dass man ein Stück spielt, das man überhaupt nicht kennt.Sie war begeistert, dass sie dieses sehr schöne und kurze Stück unbefangen angehen durfte und hofft, dass es auch interessant für die Zuhörer" ist. Keine Frage! --Teresa Pieschacon Raphael |
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Variations for Orchestra/+ von Levine, Münchner Philharmoniker, Taub, J. Levine, MpAudio CD von Oehmsclass (CODAEX)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 3,56 Erscheinungsdatum: Januar 2006 |
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Best of Operette (10 CD Box)+B1608 von VariousAudio CD von Documents (TIM)Der Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. Erscheinungsdatum: März 2003 |
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Anton Bruckner: Sinfonien 3-9 von Celibidache, MpAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 139,95, Angebote ab EUR 111,74 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1998 |
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5 Kundenrezensionen:Genauigkeit - allerdings doppelt bezahlt 3 von 5 PunktenCelibidache wird hier einmal mehr in den hoechsten Toenen gefeiert. Vielem will ich gar nicht widersprechen: Der Genauigkeit, dem Atem und vor allem nicht der Seelenverwandschaft, schon allein weil beide Bruckner und Celibidache als aeusserst schwierige, sproede Zeitgenossen Eindruck hinterlassen haben. Allerdings: Diese Aufnahmen werden durch eine "Juengerschaft" hier nachtraeglich romantisch verklaert. Es gab Zeiten, da gab es ausser Celibidache und Jochum kaum jemanden, der wirklich Bruckner verbunden war und das auch so klar in seinen Aufnahmen durchsetzte, und dafuer ist Celibidache zu loben. Inzwischen tauchen jedoch wirklich immer mehr Dirigenten auf, die qualitativ Beachtliches mit Bruckner anstellen, oder, wenn es sie schon vorher gegeben hat, dann wird man erst jetzt dank der vielen Einspielungen endlich auf sie aufmerksam. Wand sei fuer alle empfohlen, die eine sehr praezise, eher klassische Einspielung moechten, Inbal fuer die rastlosen Entdecker unter den Bruckner Liebhabern und Skrowacewski sowieso. Celibidache liegt da zurueck in zweierlei Hinsicht: 1. Preislich - unverschaemt teuer 2. Im Tempo: Bei aller Liebe, praktisch jede Symphonie wird verhunzt. Beispiele gefaellig ? In der 7. und 9. werden die eigentlich leichten, gespenstischen Scherzos zu Elefantentaenzen. In der 4. wird der 2. Satz (Andante quasi Allegretto !), der durch seinen nicht langsamen, sondern bestaendigen, sich weiterentwickeln wollenden Charakter so herausragend ist, zu einer Schwerstarbeit. Und von den Ecksaetzen (besonders 3.-5.) will ich lieber gar nicht erst reden. Es ist klar, dass Celibidache die 0.-2. nicht vorgetragen hat. Denn da duerfte selbst ihm klar geworden sein, dass dieser lahme Geist einfach nicht mit den fruehen Symphonien zu vereinbaren ist. Besser geht's nicht 5 von 5 PunktenNie war Bruckner so transparent, nie so klar. Die Sammlung ist ein Highlight der Schaffensperiode von Celibidache, der insbesondere vor dem Münchner Publikum immer einen Bruckner Schwerpunkt gesetzt hat. Die Aufnahme vermittelt die Konzertatmosphäre hautnah und verneigt sich damit vor dem Künstler und seiner Abneigung für die Retorte, die uns Normalsterblichen genügen muß. Ausnahmeaufnahmen 5 von 5 PunktenEigentlich mag ich Tyrannen nicht sonderlich, besonders unter den Dirigenten. Und Celibidache ist nicht nur mir eher als ungeschminkter Kritiker (...als gäbe es heute keine guten Dirigenten mehr; wie tönte er bisweilen?: Manche Bruckner-Dirigenten hätten angeblich nie auch nur eine Note Bruckner musiziert...) sowie als zynischer Nörgler gegen seine Musiker im Gedächtnis denn als Dirigent und Interpret; als Menschen bevorzuge ich Persönlichkeiten wie Bernstein oder Walter. Zudem kann man sich über seine Interpretationen streiten, die mit zunehmendem Alter des Maestro meist immer langsamer wurden: Ich mag eben beispielsweise das Dvorak-Cellokonzert nicht so hören, als sei es eine Brahmssinfonie, und unter seinem Stab gerät der Scherzosatz aus Beethovens Neunter, wie ich meine, eher zum Kuriosum denn zum Vorbild. Doch all das relativiert sich, wenn er seinen Bruckner zelebriert. Der Atem, das sensible Aushorchen der Stimmen, die Ruhe (oder, im nötigen Falle: unterschwellige Unruhe) - all das macht ihm kaum einer nach. Wo bei den einen schnell weitergehuscht wird oder bei den anderen hyperromantisch ausgewalzt, hat er grossen, schlanken Atem. Gewiss, bei der Neunten Bruckners mag es spannendere Aufnahmen geben, doch seine Vierte und Achte sind für mich die Referenzeinspielungen schlechthin. Und faszinierend, wie erstklassig ein an sich zweitrangiges Orchester mit ihm spielen kann. So konnten es die Münchner Philharmoniker nur mit ihm. Vor ihm nicht, während seiner Zeit unter anderen Dirigenten nicht und nach ihm auch nicht mehr. Bruckners Sinfonien mit Celi. Ein Muss für den Plattenschrank. Mein Klassiker 5 von 5 PunktenBruckner und Celibidache - eine ideale Kombination. Diese Box versammelt Live-Mitschnitte der großen Bruckner Symphonien (Nr. 3 bis 9), der f-Moll Messe und des Te Deums aus Celibidaches Münchner Jahren. Als besonders Bonbon gibt es noch Probenausschnitte zur 9. Symphonie. Die Box ist schön und edel aufgemacht, die Booklets beinhalten durchwegs gelungene Beiträge zu Celibidache und seinem Verhältnis zu Bruckner. Aber das besondere sind natürlich die Aufnahmen selbst. Keine andere Aufnahme bietet ein ähnliches Maß an Transparenz und innerer Logik, in keiner anderen kann man die Struktur und die Architektur dieser gewaltigen Symphonien besser verfolgen. Die Tempi sind, wie bei Celibidache zu erwarten, durchweg eher breit, beim in einer Kirche aufgenommenen Te Deum sogar extrem langsam. Insgesamt wird man aber gerade ob der breiten Tempi zahlreiche Feinheiten und Wunder hören, die man auf keiner anderen Aufnahme hört. Der Klang der Münchener Philharmoniker ist wahrscheinlich unter den heutigen Orchestern einzigartig in seiner dunklen und warmen Qualität. Und die Balance der Register ist geradezu atemberaubend gut. Kurz und gut - jeder wahre Bruckner Liebhaber muss diese Aufnahmen in seiner Sammlung haben. Seelenverwandschaft 5 von 5 PunktenKeinem anderen Komponisten fühlte sich Sergiu Celibidache so verbunden wie Anton Bruckner. Das war Seelenverwandtschaft zwischen dem Dirigenten-Guru und dem Schöpfer sinfonischer Monumentalbrocken. Diese Bruckner-Box von EMI ist singulär: Noch nie hat jemand den Bruckner-Kosmos so bis in die hintersten Winkel durchleuchtet wie Celibidache. Als Magier der Langsamkeit füllt er die sinfonischen Sätze mit einer unglaublichen, fast berstenden Spannung. Wer sich die unvollendete Neunte in dieser Interpretation anhört weiss: Diese Sinfonie führt in ein Land, das noch kein Lebender je betreten hat. |
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Harenberg Opernführer 10cd-Set von VariousAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 59,99, Angebote ab EUR 35,85 Erscheinungsdatum: Sept. 1995 |
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Humperdinck: Hänsel und Gretel (Gesamtaufnahme) (deutsch) von Streich, Schech, LehmannAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 45,99 Erscheinungsdatum: Juni 2001 |
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