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Best of Johann Strauss von Abbado, Maazel, Boskovsky, Karajan, Wp, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,51 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2003 |
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Eine Kundenrezension:Ein schönes Geschenk für die Beginner 5 von 5 PunktenIch bin kein Liebhaber von "The best of...", hier muß ich aber meine Gewohnheit beiseite lassen. Hier wurden wunderschöne Stücke von Strauss auserwählt, dazu von den besten Orchestern der Welt gespíelt und von besten Dirigenten geleitet. Ich finde diese CD eine sehr gute Einführung in die Welt der Klassik für die Kunden, die nicht viel Gemeinsames mit Philharmonie haben. |
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Arien Zum Autofahren von Te Kanawa, Maazel, Or Nat.de PaAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,37 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2001 |
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ProduktbeschreibungARIEN ZUM AUTOFAHREN 4 Kundenrezensionen:...allerdings nicht bei 230 Stundenkilometern auf der Autobahn, 5 von 5 Punktendann nämlich sollte man besser fetzigen Rock hören oder sich eventuell Korsakovs Hummelflug zu Gemüte führen. Nicht grundlos ist auf der Hülle dieser CD ein altes Cabrio abgebildet. Es empfiehlt sich diese Arien aus Verdi- Puccini- und Mozartopern - wenn überhaupt- bei offenem Verdeck und vermindertem Fahrtempo an einem lauen Sommerabend zu genießen. Die Sonne kann ruhig schon untergegangen sein. Man bewegt sich auf einer nicht sonderlich genutzten Landstraße, nimmt die Gerüche des Juli oder August wahr und konzentriert sich auf die Musik. Nur nebenbei fährt man Auto, denn Opernarien benötigen die volle Aufmerksamkeit. Arien zum Autofahren? Jein. Da müssen schon die Bedingungen stimmen. Die Auswahl der Arien auf der CD ist gut getroffen, auch der Klang ist prima. Ich empfehle die CD auf den Beifahrersitz zu legen, an den nächst gelegenen See zu fahren und sich dort der Musik zu erfreuen, während man die Füße verzückt ins Wasser hält. Empfehlenswert, jedoch nur bedingt zum angebotenen Zweck! "Barock zum Baden", "Divertimenti zum Dinner"... 4 von 5 Punkten... oder halt "Arien zum Autofahren". Kunst ist nicht länger nur Selbstzweck, sondern wird einer bestimmten Verwendung zugeführt. Das gilt auch für die Musik. Den Anfang machte schon vor einiger Zeit die so genannte "Kuschelklassik": Musik zum Anschmiegen und Schmusen. Was aber soll man vom viel versprechenden Angebot: "Arien zum Autofahren" halten? Wenn man genauer auf die Musikstückeauswahl dieser CD schaut, erkennt man Parallelitäten. Als anführendes Musikstück gibt es "La donna è mobile" aus Verdis "Rigoletto". Na klar, "mobile" und Automobil, das passt irgendwie zusammen, und Frauen sind ohnehin die besseren Autofahrer ;-) Was aber Mozarts "Mi tradi quell'letto" aus "Don Giovanni" mit dem Auto zu tun hat, konnte ich bisher noch nicht ergründen. Da hätte ich eher auf das "Perpetuum mobile" von Johann Strauß Sohn getippt. Trotz allem eine schöne CD, die man beruhigt in seinen Auto-CD-Player einlegen und einfach nur zuhören oder kraftvoll - mit geöffneten oder vielleicht wirklich besser geschlossenem Fenster sei einmal dahingestellt - "mitschmettert" kann. Auch von mir - für diese Zweckbestimmung - eine Kaufempfehlung! Naja kann man lassen ... 3 von 5 PunktenBin jetzt nicht jemand der sich täglich klassische Musik anhört, aber schon ab und an gern mal ne Scheibe Klassik und Arien auflegt. Also hab ich mir mal die CD gekauft weil ich mir dachte: Im Auto hat man eh immer nicht das richtige dabei! Nimm dir die CD und du kannst beruhigt und entspannt fahren. Wie gesagt, hab ich mir gedacht! Feststellen musste ich leider, dass ich so genervt noch nie im Auto unterwegs war. Die zum Teil aufkommende Hektik lässt sich nicht mit einem entspannten Fahren verbinden. Noch dazu kommt, dass viele der Stücke garnicht wirklich soooooooo bekannt sind oder den meisten je im Gehör gewesen wären. Naja für eingefleischte Arienliebhaber ist es wohl ok aber für Gelegenheitshörer einfach nur nervtötend! Macht Lust auf mehr! 5 von 5 PunktenFür alle, die sich in klassischer Musik nicht so auskennen, die aber schöne Melodien genießen möchten, ist dies das Richtige. Wer bei dem Wort "Oper" von einer leichten Beklemmung ergriffen wird, mit dem Bild von Leuten in steifen Abendkleidern, die vier Stunden auf einem Platz sitzen und sich ein Gähnen verkneifen müssen, vor dem inneren Auge, aber trotzdem seinen Horizont in dieser Richtung erweitern möchte, der sollte sich diese wunderschöne Sammlung von Arien gönnen. "Zum Autofahren" deutet schon an, daß es sich um Lieder mit Tempo handelt, sie machen gute Laune und man wünscht sich, alle Texte zu beherrschen, um laut mitsingen zu können (wenn auch, zumindest in meinem Fall, tatsächlich nur im Auto, bei geschlossenen Fenstern). Berühmte Stimmen mit einer Auswahl von Arien vieler verschiedener Meister: eine herrliche Sammlung edelster Gute-Laune-Musik, die ich nur empfehlen kann! |
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Puccini zur Pasta von VariousAudio CD von Scl Smm (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,38 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
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2 Kundenrezensionen:Wunderschön ... 5 von 5 Punkten... diese Musik. Ideal um nach einem anstrengenden Tag bei einem Glas Rotwein die Seele baumeln zu lassen. Höre sonst eher selten klassische Musik, aber diese CD läuft bei mir sehr oft. Einige Musikstücke sind so schön, dass man Schmetterlinge im Bauch bekommt. Ein Traum... 5 von 5 PunktenInzwischen habe ich diese wunderbare CD schon fünf Mal verschenkt. Immer waren die Beschenkten ebenso begeistert wie ich von dieser schönen Musik! Puccini Opern ohne Gesang sind als Hintergrundmusik ganz besonders angenehm. Sie ist eben besonders fein, wenn man sich nebenbei noch mit Partner oder Gästen unterhalten will und dabei gerne Musik mit Format und Stil hören mag. Und der Titel passt sowieso perfekt! Obgleich wir diese klassische Musik auch zum Fleisch genießen ;-)Ich kann die CD uneingeschränkt weiterempfehlen! |
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Der Ring ohne Worte von Lorin Maazel, BpAudio CD von Telarc (in-akustik)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1990 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDie Musik Richard Wagners spielt in der Biografie von Lorin Maazel eine wichtige Rolle: 1960 dirigierte er als erster Amerikaner erstmals in Bayreuth, und 1967 brachte er dort den gesamten Ring-Zyklus zur Aufführung. Mit des Meisters Enkel Wieland Wagner arbeitete Maazel häufig (nicht nur in Bayreuth) zusammen, und dieser war es, der ihn zuerst auf die umfassende eigenständige Aussagekraft der orchestralen Schicht in Wagners Opern aufmerksam machte. Bekanntlich ist in diesen Werken das Geschehen im Orchestergraben ein wesentlicher Träger der Handlung, indem die dichte Verflechtung des leitmotivischen Materials nicht nur am Erzählen der Handlung teilhat, sondern auch eigene Hinweise geben kann, die dem Hörer Handlungszusammenhänge erschließen. Auf der vorliegenden, im Jahre 1988 produzierten CD präsentiert Lorin Maazel eine eigene Zusammenstellung orchestraler Passagen der vier Ringopern. Sein Projekt unterscheidet sich von anderen instrumentalen Ausschnitten aus Wagneropern, meist Ouvertüren oder "Isoldes Liebestod", dadurch, dass er sämtliche Ausschnitte zu einem durchgehenden Stück von fast siebzig Minuten Dauer verbindet. Es erklingen dabei nicht nur genuin orchestrale Passagen wie das Vorspiel zum Rheingold, die Schmiedeszene aus derselben Oper oder der Walkürenritt, sondern auch einige Abschnitte, die ursprünglich eine Gesangsstimme enthalten. Alles ist mehr oder weniger nahtlos miteinander verbunden, wobei Maazel nicht eine einzige Note selbst hinzugefügt, sondern nur Wagnersches Material verwendet hat. Im Booklet legt er Rechenschaft ab über die selbst gestellten Vorgaben beim Zusammensetzen der Ausschnitte. Das Ergebnis ist eine reizvolle Reise durch die vier Opernabende, während der fast alle bekannten Motive des Werks anklingen. Dem Ring-Liebhaber bietet die CD eine unterhaltsame Reminiszenz an erlebte Opernabende; dem Wagner-Neuling ersetzt sie selbstverständlich nicht die Auseinandersetzung mit der zu Grunde liegenden Handlung, wenn auch eine von Maazel verfasste Synopsis im Booklet enthalten ist. Ein ausgesprochen positiver Effekt der Aufnahme ist, dass sie die Aufmerksamkeit des Hörers auf die Qualität des Wagnerschen Orchestersatzes lenkt. Die Berliner Philharmoniker spielen unter Maazels kompetenter Leitung solide und klanglich ausgewogen; störend sind allenfalls gelegentliche Unsauberkeiten vor allem bei den Blechbläsern. --Michael Wersin ProduktbeschreibungDER RING OHNE WORTE 5 Kundenrezensionen:Hervorragende Aufführung und Top-Sound 5 von 5 PunktenFür mich war und ist Lorin Maazels Kompilation des musikalischen Teils des Rings eine Referenz, was die Aufführung als auch die Aufnahmequalität anbelangt. Das ganze ist ein einziger Soundstream immer adäquat zum Material in Dynamik und Tempo. Wo Power gefragt ist bekommt man Power, wo differenzierte Pianos vorgegeben sind hört man diese. All dies ist so intelligent, sauber und transparent aufgenommen, dass ich diese CD nur deswegen nicht alle halbe Jahre wieder einlege, um nicht abhängig zu werden. Audiophiler Leckerbissen! 70-minütige, sagenhafte Orchester-Fassung 5 von 5 PunktenFür Alle, die zu 'romantischem' Gesangsstil im Allgemeinen, und einer in diesem Stil gesungene Oper im Besonderen, eine Abwechslung oder Alternative suchen, gibt es seit 1988 endlich die Nachricht: Zumindest Wagners "Ring"-Opus ist - in hervorragend zusammengefügten Ausschnitten - in reiner Orchesterfassung zu hören, noch dazu in einer musikalisch wie klanglich-technischen brillanten Qualität. Fast 70 Minuten sagenhafte, berauschende Musik. eine wahre Meisterinterpretation 5 von 5 PunktenIch finde Wagner sowieso toll, seine Kompositionen sind nicht jedermanns Sache. Da ich aber Opern nicht so sehr mag, wegen dem Gesang, lies ich mich in einem Fachgeschäft (wo ich sowieso nebenbei eine CD gekauft habe) beraten. Ich kam mit dem Verkäufer ins Gespräch und er empfahl mir die CD. Der komplette Ring des Nibelungen, natürlich gekürzt, als reine Akustikfassung (wie der Titel schon sagt: ohne Worte = ohne Gesang). Ich sage "der komplette Ring", weil es im Prinzip die Story von Anfang bis Ende ist, mit den Teilen ausgespart, die für eine Oper (wegen Gesang usw.) wichtig sind. Und es ist nicht übertrieben eine der besten Interpretationen die ich je gehört habe. Das fängt schon am Anfang an. So pompös und gefühlvoll. Mit Liebe gespielt. Und dazu auch eine sehr gute Aufnahme vom Klang her (das ist ja auch immer wichtig). Diese CD ist auch für Leute die Wagner vielleicht noch nicht so gut kennen und nicht wirklich wissen was auf sie zukommt, aber Klassik mögen, eine gute Start-CD. Alles in allem seine vollen 5 Punkte wert! Unglaubliches Preis-Leistungs-Verhältnis! 5 von 5 PunktenDiese CD hat einen unglaublich brillanten Klang! Ein hervorragender Querschnitt durch Wagners "Ring". Hier kann man mit wenigen Worten zusammenfassen: Besser geht es nicht!!! Wagner für Anfänger 5 von 5 PunktenRichard Wagner schrieb und komponierte die Tetralogie "Der Ring des Nibelungen" zwischen 1848 und 1876. Mit seinem Gesamtkunstwerk zelebrierte Wagner einen ähnlichen monumentalen Gigantismus wie Tolkien mit seinem "Der Herr der Ringe". Die Nettospielzeit der vier Opern beträgt ca. 15 Stunden, mit Pausen kommt da schnell eine Aufführungszeit von 20 Stunden zusammen. Die hypnotische Sogwirkung von Wagners Musik in Raum und Zeit kann nur schlecht auf CD gebannt werden und kann nur in der Oper selbst richtig erlebt werden, wie z.B. in Zürich in einer abstrakten, lichtdurchfluteten Inszenierung von Robert Wilson. Der ständige Fluss der Musik, von der ersten Note des Rheingolds bis zum Schlussakkord der Götterdämmerung, kommt in dieser orchestralen Synopsis von Lorin Maazel sehr gut zum Ausdruck. Die CD enthält in knapp 70 Minuten das gesamte musikalische Material, das Wagner sonst über vier Abende verteilt, immer wieder wiederholt, variiert oder zitiert. Die Hälfte der Musik stammt aus der Götterdämmerung, da es dort ausgedehnte orchestrale Zwischenspiele gibt. Negativ ist nur das abgrundtief hässliche Cover. |
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Peter und Wolf / Ungarische Tänze 1, 3, 5, 6 u.a. von Berliner Philharmoniker, Prokofieff/Brahms/MozartAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1989 |
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ProduktbeschreibungPeter und der Wolf op. 67. Klassik-CD. AV Eine kleine Nachtmusik G-dur KV 525 / Ungarische Tänze 2 Kundenrezensionen:Peter und der Wolf 5 von 5 PunktenEin erstklassiges Werk, welches mich an meine Kindheit erinnert. Dazu noch schöne Stücke von Mozart und das Ungarn-Werk von Brahms, herrlich und ein kulturelles Muss für Kinder und all jene, die keine "richtige" Kindheit hatten. absolut hörenswert 5 von 5 PunktenEs war eine große Freude, meinen Kindern diese Aufnahme zu Gehör bringen zu können, die ich selbst schon als Kind sehr beeindruckend gefunden habe. Die Stimme von Mathias Wiemann zieht uns alle in ihren Bann - für mich gibt es nur einen "Peter und der Wolf" - diesen! Die im Anschluß präsentierten klassischen Musikstücke finden ebenfalls kindliche Zustimmung, auch ohne Text und Geschichte. Alles in Allem kann ich diese CD sehr empfehlen. |
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Präsent - Musik für Kinder von Wiemann, Böhm, Bock, Mues, MaazelAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 9,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1998 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
3 Kundenrezensionen:Wegweiser für Musik 5 von 5 PunktenMusik aus drei Jahrhunderten und dann auch noch „Musik für Kinder". Kann das gut gehen.? Es kann. Die „Musik für Kinder" in einer Präsent-Ausgabe der Deutschen Grammophon führt Kinder - gern auch in Begleitung Erwachsener- in das Reich der Musik. Wenn Eltern oder Lehrer ihre Kinder Musik erleben lassen wollen, was böte sich da besseres an als Musik, die erzählt, die Bilder „malt" und die Phantasien weckt. Neben den Klassikern „Peter und der Wolf von Sergei Prokoffieff„ ,Karneval der Tiere" von Camille Saint-Saens"oder Leopold Mozarts „Musikalischer Schlittenfahrt" können Kinder in die Welt des „Zauberlehrlings" (Paul Dukat) hinein schnuppern, die Geschichte von „Babar dem kleinen Elefanten" ( Francic Poulenc) mitfühlen oder sich an der fantastischen Klangwelt von Gerorges Bizets „Kinderspiele" erfreuen. Wer würde nicht gerne einmal musikalische Zirkusluft schnuppern (Zirkuspolka für einen jungen Elefanten von Igor Strawinsky) ? Und wenn`s beliebt, bliebe da noch B. Brittens „The Young Person`s Guide to the Orchestra" übrig, der schon vielen Kindern und Jugendlichen Einblicke in ein Sinfonieorchester eröffnet hat. Eine Märchenwelt in Musik getaucht wie im „Nussknacker und Mausekönig" oder aber Musik mit einer Geschichte verwoben wie in „Die betrunkene Sonne". Immer wieder ist die Botschaft gleich: Musik ist Programm, das Programm ist die Musik. Kinder dürfen und können hören, denken, fühlen, handeln. Musik ist hier Wegbereiter, Wegweiser in die schönste Nebensache der Welt. Und wer all die Botschaften verstanden hat, der ist auch von Leopold Mozarts „Cassatio ex G „Kinder-Symphonie" fasziniert und fühlt sich vielleicht schon als mitzwitschernder Vogel im Musik-Paradies. Ausgewählte Orchester von Weltrang vermitteln einen rundum gelungenen Spaziergang, wie er kaum schöner sein könnte. All jenen, denen das Lärmchaos der modernen Welt zu sehr den Hörnerv reizt, all jenen, die ihren Kindern die Sinne für die schönen Dinge schärfen wollen, sei Auswahl empfohlen. Eigentlich ein MUSS für jedes Kind 5 von 5 PunktenEine phantastische CD Sammlung, die Kindern Klassik auf eine angenehme Art nahe bringt. Der Preis ist ausgezeichnet und macht die CD als Geschenk erschwinglich, die Qualität ist ebenfalls ausgezeichnet.Es fehlt nichts aus dem Repertoire der für Kinder bekannten Klassikstücke.Es ist schade, dass diese CD Sammlung nur in deutscher Sprache erschienen ist und sie somit anderssprachigen Kindern vorenthalten wird. Musikalischer Wegweiser 5 von 5 PunktenMusik aus drei Jahrhunderten und dann auch noch „Musik für Kinder". Kann das gut gehen.? Es kann. Die „Musik für Kinder" in einer Präsent-Ausgabe der Deutschen Grammophon führt Kinder - gern auch in Begleitung Erwachsener- in das Reich der Musik. Wenn Eltern oder Lehrer ihre Kinder Musik erleben lassen wollen, was böte sich da besseres an als Musik, die erzählt, die Bilder „malt" und die Phantasien weckt. Neben den Klassikern „Peter und der Wolf von Sergei Prokoffieff„ ,Karneval der Tiere" von Camille Saint-Saens"oder Leopold Mozarts „Musikalischer Schlittenfahrt" können Kinder in die Welt des „Zauberlehrlings" (Paul Dukat) hinein schnuppern, die Geschichte von „Babar dem kleinen Elefanten" ( Francic Poulenc) mitfühlen oder sich an der fantastischen Klangwelt von Gerorges Bizets „Kinderspiele" erfreuen. Wer würde nicht gerne einmal musikalische Zirkusluft schnuppern (Zirkuspolka für einen jungen Elefanten von Igor Strawinsky) ? Und wenn`s beliebt, bliebe da noch B. Brittens „The Young Person`s Guide to the Orchestra" übrig, der schon vielen Kindern und Jugendlichen Einblicke in ein Sinfonieorchester eröffnet hat. Eine Märchenwelt in Musik getaucht wie im „Nussknacker und Mausekönig" oder aber Musik mit einer Geschichte verwoben wie in „Die betrunkene Sonne". Immer wieder ist die Botschaft gleich: Musik ist Programm, das Programm ist die Musik. Kinder dürfen und können hören, denken, fühlen, handeln. Musik ist hier Wegbereiter, Wegweiser in die schönste Nebensache der Welt. Und wer all die Botschaften verstanden hat, der ist auch von Leopold Mozarts „Cassatio ex G „Kinder-Symphonie" fasziniert und fühlt sich vielleicht schon als mitzwitschernder Vogel im Musik-Paradies. Ausgewählte Orchester von Weltrang vermitteln einen rundum gelungenen Spaziergang, wie er kaum schöner sein könnte. All jenen, denen das Lärmchaos der modernen Welt zu sehr den Hörnerv reizt, all jenen, die ihren Kindern die Sinne für die schönen Dinge schärfen wollen, sei Auswahl empfohlen. |
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Madama Butterfly (Ga) von Renata Scotto, Placido Domingo, Lorin Maazel, Pol, Maazel, Philharmonia OrchestraAudio CD von Scl (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,93 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2003 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungMADAMA BUTTERFLY Eine Kundenrezension:Klangzauber 5 von 5 PunktenEine großartige Aufnahme, wer sie hört ist für alle anderen Interpretationen verloren. Maazel wählt langsame Tempi, doch hält er dabei eine ungeheure Spannung und nutzt die Zeit um einen wahren Klangzauber zu entfalten. Sein Star, Renata Scotto, trägt sein Konzept voll mit. Sie singt zunächst leicht und zurückgenommen und schwingt sich dann dann gemeinsam mit dem großartig aufspielenden Philharmonia Orchestra zu den großem Höhepunkten der Oper auf. Ihr Partner ist (der damals noch junge)Placido Domingo, der den glaubwürdigsten Pinkerton singt, den man auf Tonträger hören kann. Eine Einspielung der Superlative, an der man sich schier nicht satt hören kann. |
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Strauß-Edition (Die schönsten Walzer und Polkas) von Abbado, Böhm, Maazel, Karajan, WpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 10,92 Erscheinungsdatum: November 1998 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
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Tosca (GA). 2 Klassik-CDsAudio CD von Universal VertriebPreis bei Amazon: EUR 11,50, Angebote ab EUR 8,40 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: , Erscheinungsdatum: April 2006 |
2 Kundenrezensionen:Sehr gut 5 von 5 PunktenBirgit Nilsson war für ihre Wagner und Richard Strauss Interpretationen berühmt. Die Tosca ist aber auch besonders gelungen. Eine sehr gute Aufnahme. Die beste Tosca in Stereo 5 von 5 PunktenMan darf nun einmal wieder überrascht sein, dass diese Aufnahme eher wenig im Rampenlicht der Verkaufsempfehlungen steht und über die Billigserie Eloquence abverkauft wird. Bei Tosca fällt einem zunächst als Referenzaufnahme die EMI-Ausgabe mit Callas und di Stefano ein. Diese Stereoaufnahme von Decca (von 1965)übertrifft die Monoaufnahme mit Maria Callas von 1953 klangtechnisch deutlich, Decca bietet hier einen rauschfreien und gestochen scharfen Klang, der sich locker mit dem Klang von Digitalaufnahmen messen kann. Der eigentliche Reiz liegt hier jedoch in der Besetzung. Franco Corelli ist für mich der beste Cavaradossi aller Zeiten. Di Stefano sang an der Seite der Callas, der er nie das Wasser reichen konnte, immer sehr rein und auch etwas schlicht , dafür aber ganz natürlich, jedoch waren die richtig extremen Partien eher nicht so sein Fall. Corelli ist hier ein wahrer Meister, er setzt seine satte Stimmgewalt nach allen Regeln der Kunst ein und macht diese Aufnahme schon im Alleingang unvergesslich. Die Tosca wird von Birgit Nilsson souverän gemeistert, die Duette zwischen Corelli und Nilsson darf man als legendär ansehen. Hier treffen sich zwei Stimmgiganten die sich gegenseitig in Grund und Boden singen und eine mörderische Höhe nach der anderen liefern, dass es eine wahre Freude ist. Nilsson ist zwar nicht unbedingt eine Spezialistin für italienische Opern, doch wird einem das hier nicht allzu sehr stören - garantiert nicht! Weitaus umstrittener scheint hier Dietrich Fischer-Dieskau als Scarpia. Es ist klar, dass er kein Tito Gobbi und auch kein Leo Nucci ist. Er hat daher auch nicht diese verabscheuenswerte, bösartige Ausstrahlung, doch bringt er hier durchaus eine Hinterhältigkeit und eine unverschämte Eleganz und Souveränität zum Ausdruck, die dieser Rolle genauso gerecht werden - Scarpia ist immerhin ein Baron und kein schmieriger Mafioso. Das Problem mit Fischer-Dieskau ist eher, dass man ihn aus unzähligen anderen Rollen kennt und seine Person jedem zu vertraut und bekannt scheint, als dass man ihn sich als Scarpia vorstellen könnte. Gesanglich ist er aber tadellos und angesichts der Vielzahl von Rollen, die er gemeistert hat, scheint es geradezu abwegig, ihn hier schlicht als Fehlbesetznung abzuurteilen. Lorin Maazel dirigiert hier ebenfalls tadellos. Aus diesem Grunde sollte man diese Aufnahme schon alleine wegen des günstigen Preises kaufen und mit Corelli wird man sicher zufrieden sein. |
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Requiem von Domingo, Brightman, Maazel, EcoAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 9,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1995 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAndrew Lloyd Webber schrieb dieses dramatische und harmonische Werk, als er noch hauptsächlich für Jesus Christ Superstar bekannt war, also bevor der scheinbar endlose Run auf seine Broadwayshows begann. Obwohl sich Webber einige Freiheiten bei der Adaption des Textes und dem Arrangement im Vergleich zum originalen Requiem herausgenommen hat, so zeugt das Ergebnis doch von einem feinsinnigen und geschickten Händchen. Gerade im "Dies irae" und im "Lacrymosa" ergeben sich wundervolle Momente, wenn Stimmen und Orchester gefühlvoll vereint das verzweifelte, aber dennoch hoffungsvolle Gefühl, das der Text vermittelt, herüberbringen. In seiner Gesamtheit wird dieses Werk heutzutage selten aufgeführt, allerdings gelingt es Webber, wie so oft, auch hier, einen absoluten Ohrwurm zu platzieren -- das "Pie Jesu"--, dessen Popularität alleine genügen würde, um dem Komponisten alle Annehmlichkeiten für den Rest seines Lebens zu garantieren. --David Vernier ProduktbeschreibungREQUIEM 4 Kundenrezensionen:Man merkt, dass er kein Komponist ernster Musik ist 1 von 5 PunktenBerlioz, Mozart, Verdi, Britten, Ligeti und Brahms haben alle eines gemeinsam: Sie haben wunderbare Requien geschrieben. Das kann man von Webber nicht behaupten, seine begrenzte Ahnung von Musiktheorie, Harmonielehre und Instrumentation bringt er auch in diesem Werk erfolgreich ein. Alles in allem klingt es viel zu seicht, langweilig, kaum Anspruch, einfach ein nicht mal mittelmäßiges Requiem. Schon die Musicals reichen nicht an einen Bernstein ran, wie sollte dann erst das Requiem mit den großen Meistern mit halten? Oft wird ja von der Schwierigkeit gesprochen, dank der das Werk so selten aufgeführt wird, allerdings würde ich wohl eher behaupten, dass es einfach daran liegt, dass es eben niemand hören will. Wer sich tatsächlich für Requien interessiert, der sollte oben genannte Komponisten nehmen, sogar Karl Jenkins kann man da noch Webber voziehen. Spitze, aber untypisches Werk für Lloyd-Webber ! 5 von 5 PunktenWer denkt, es sei ein Requiem-Musical, hat sich geschnitten - das Requiem von Lloyd-Webber schenkt dem Hörer absolut nichts, also keine leichte Kost !! Er schrieb es für seinen Vater, der kurz nach Andrews Druchbruch mit "Cats" verstarb und das ihn bewegte, sich auf das Gebiet der Kirchenmusik zu wagen. Das Requiem ist bis zum heutigen Tag, das einzige Werk, dessen Notentext Lloyd-Webber wirklich vollständig veröffentlicht und verlegt hat. Allerdings sind die Anforderungen an Chor und Orchester, sowie die Solisten so hoch, daß es nur sehr selten live zu hören ist. Es ist genialste Musik, die da geschaffen wurde - schon allein der Anfang...das Treble-Solo und dann die dissonante Verschelzung mit dem zweiten Treble...sagenhaft. Das Hossana könne eigentlich wiklich aus "Jesus Christ Superstar" sein, so viel Schwung und rhythmisch quirlige Einfälle. Besonders gelungen finde ich aber das Pie Jesu. Wohl kein anderer Komponist hat je ein so ergreifend-schmachtendes Pie Jesu ersonnen (Harfe, Streicher, Orgel, Altquerflöte, Sopran, Treble und Chor) das geht unter die Haut, so schön ist es ! Absolut empfehlenswerte Scheibe ! Höhenflüge 5 von 5 PunktenIch habe dieses Requiem selbst vor 2 1/2 Jahren gesungen und merke, dass sichvon Aufführung zu Aufführung die Aufnahmen unterscheidendies hier ist die Originale, die Einzig wahre Aufnahme dirigiert von Andrew Lloyd-Webber. Das Stück stellt einige Schwierigkeiten für Chor und Orchester dar, da es mit seiner ausgeprägten Disharmonie an einigen Stellen und einigen chromatischen Stellen mit vielen Überschneidungen von Chor und Orchester Verwirrung stiften kann....hier kann dann nur noch der Stock des Dirigenten helfen. Wer ein Fan moderner klerikaler Musik ist, sollte sich Webber zumindest einmal anhören...es lohnt sich und gehört zu den unbedingt zu hörenden Stücken auf dieser Erde! Genial! 5 von 5 PunktenEine wunderbare, wenn nicht geniale Variante des Requiems. Wenn mir auch Webbers Musicals in keinster Weise gefallen - sein Requiem ist wunderbar. Insbesondere das Hosana ist mit keinem Requiem zuvor vergleichbar. |
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