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Lettere Amorose von Magdalena KozenaAudio CD von DeccaPreis bei Amazon: EUR 16,99 Erscheinungsdatum: Oktober 2010 |
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Vivaldi von Magdalena Kozena, Andrea Marcon, Venice Baroque OrchAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,40, Angebote ab EUR 9,41 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionZurückhaltend ist er, intellektuell und eher klein, doch an Andrea Marcons musikalischer Power hat noch nie jemand gezweifelt . Ein Händchen hat er zudem auch für phantastische Solisten, wie hier der Mezzosopranistin Magdalena Kozena, mit der er erst kürzlich ein bravouröses Händel- Album vorgelegt hat. Mit Händels Oden zählen die Arien Antonio Vivaldis zu dem Schönsten, was das Hochbarock zu bieten hat. Geradezu kongenial dazu: Magdalenas Kozenas hochexpressive und empfindsame Gesangskunst. Virtuos windet sich ihre schlanke sehr feine Stimme in Tausende von tönenden Zauberfäden. Vivaldis Musik sei wie Muranoglas, sagt Kozena im Booklet, schon durch den kleinsten Fehler verliere sie ihre magische Vollkommenheit. Große Gefühlskontraste sind also hier nicht gefragt, dafür aber Kozenas größte Begabung: Innigkeit herzustellen und innere Stille nachklingen zu lassen. Diese gelingt ihr hier wieder so überwältigend, dass einem der Atem stockt. Da wundert es nur, dass sie überhaupt daran zweifelt und bescheiden sagt: ?Es macht Spass, sie zu singen, weil man sich dabei ein bisschen wie bei einem olympischen Wettkampf fühlt ? die ganze Zeit fragt man sich, ob man es wohl schafft oder nicht.? Große Künstler zweifeln wohl immer an sich selbst, aber gerade das macht sie erst groß. - Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Durchschnittlich 3 von 5 PunktenWarum eigentlich ist Magdalena Kozena so berühmt? Das habe ich mich immer gefragt, denn ich kann an dieser wenig individuellen Mezzosopranstimme mit sehr schwacher Tiefe und nicht besonders leuchtender Höhe außer solider Koloraturtechnik und (meistens) sauberer Intonation wenig Geniales entdecken. Das hat sich nach Anhören des Vivaldi-Albums auch nicht geändert. Vielleicht ist es doch die ganz außermusikalische Publicity rund um ihr Verhältnis mit Simon Rattle, die sie in die vordere Reihe der Klassikcharts befördert hat. Man vergleiche z.B. nur einmal Orlandos großartige Auftrittsarie mit den atemberaubenden Versionen von M.Horne oder M.N.Lemieux und man wird feststellen wie erschütternd wenig die Kozena daraus gemacht hat. So geht es mir bei fast allen aufgenommenen Arien, die man sehr gut mit anderen SängerInnen vergleichen kann, was leider nicht zu Gunsten Kozenas ausfällt. Am meisten stört mich jedoch das bis auf wenige Ausnahmen durchgehende glatte Mezzoforte, das ein gesamtes Anhören dieses Adagio-lastigen Albums unmöglich macht- es sei denn man möchte wirklich einschlafen, wie es in der viel zu langsam genommenen Arie "Mentre dormi" suggeriert wird. Das Beste an dieser CD ist meiner Meinung nach das fabelhafte Venice Baroque Orchestra, das jedoch in Verbindung mit der unterkühlten Sängerin einen schweren Stand hat. Insgesamt eine völlig überflüssige Produktion. Souverän 5 von 5 PunktenDie Interpretin wird nicht in Hektik mitgerissen, sondern beherrscht die Musik, beherrscht die Stimme - und hat die nötige Tiefe und Ernsthaftigkeit und Intelligenz. Eine reife und gewichtige Aufnahme. Keine Schrille, sondern ein Raunen, manchmal. Manchmal sind mir die "R" etwas zu akzentuiert - aber das ist Krümelei. Vom Werbeclip sollte man sich nicht negativ beeindrucken lassen; die Aufnahme ist nicht ansatzweise grau und depressiv, sondern hat Farbe und Kraft. Offenbar hatte die Marketingabteilung gerade ein mentales Tief. Die einzige Vivaldi-Arien-CD, die qualitativ für meinen Geschmack (aus teilweise anderen Gründen) mithalten kann, das ist jene der Sandrine Piau "In Furore". Brilliant 5 von 5 PunktenEine wirklich brilliante künstlerische Leistung aller Beteiligten...eine CD die man sich immer wieder anhören kann, und die einem immer wieder Schauer über den Rücken treibt. Besonders interessant finde ich, daß der Komponist Vivaldi hier in allen seinen Facetten dargestellt wird. Durch seine Instrumentalkonzerte oft als betont virtuoser "Schrubbel"-Komponist abgestempelt, zeigt dieses Album das Vivaldi in seinen Opern mehr konnte als ausufernde Koloraturen zu schreiben. Alle möglichen Facetten der Oper werden hier angerissen und keine andere Sängerin als die Kozena könnte sie so formvollendet darstellen. Absolut empfehlenswert!! Ambitioniertes Konzept 4 von 5 PunktenEine insgesamt geglückte, "schöne" CD, wenn sie auch leider nicht die fulminanten interpretatorischen Höhen von Kozenas Händel-Album erreicht. Vielleicht war das auch gar nicht beabsichtigt. Kozena wollte nicht den spektakulären "Feuerwerks"-Vivaldi demonstrieren, sondern den eher kontemplativen. Das ist ihr zweifelsohne gelungen - wenn nun auch einige der Fans enttäuscht sind. Schade, erneut eine Chance vertan... 4 von 5 PunktenNach Kozenas Zusammenarbeit mit Marcon bei ihrem Händel-Album folgt nun eine Aufnahme mit Vivaldi-Arien. Leider treten hier die gleichen Probleme wie schon auf ihrem Händel-Album zutage: eine insgesamt ziemlich missglückte Arienauswahl. Kozena hat sich bedauerlicherweise dafür entschieden, fast nur langsame Stücke aufzunehmen. Ich zitiere Kozena aus dem Booklet: "Es sind sehr impressionistisch anmutende Stücke [...] So gesehen haben diese Stücke etwas vom Geist des Zen, sie schaffen viel Ruhe." Tja, ich würde jetzt etwas provozierend sagen, Langeweile wäre wohl eher der treffendere Ausdruck, denn die Gefahr des Einschlafens ist bei der Zusammenstellung auf der CD recht hoch. Dies ist - wie schon bei ihrem Händel-Album - insofern sehr ärgerlich, weil sie durchaus aufwühlende Emotionen erzeugen kann und zudem über eine brillante Koloratur verfügt. Dies wird hier nur in aber nur in drei bis vier der insgesamt 15 Stücken deutlich wie z.B. in der Bravour-Arie "Nell profondo" (auch wenn das Brustregister sehr dünn ausgeprägt ist) oder dem explosiven "Andero, volero, gridero" Und bei aller Liebe: Wenn Kozena etwas Impressionistisches singen will, sollte sie sich nicht unbedingt Vivaldi auswählen. Wenigstens eine lange Dacapo-Bravourarie hätte auf dem Album ruhig enthalten sein können. Wie ein Vivaldi-Album klingen muss, hat übrigens Cecilia Bartoli bereits 2001 eindrucksvoll bewiesen: emotional, expressiv und leidenschaftlich - und nicht meditativ... Aufnahmetechnik und Klangqualität sind allerdings exzellent. Fazit: Ein insgesamt enttäuschendes Album, das sicherlich den Fans der "ruhigen" Kozena entgegenkommen wird. Vivaldi Fans hingegen dürften etwas enttäuscht sein, denn wenn der "Rote Priester" eines nicht war, dann ein Zen-Mönch! Schade, hier ist mal wieder eine Chance größtenteils vertan worden... Vielleicht nehmen sich ja Vivica Genaux oder Joyce DiDonato Vivaldi einmal an. Das wäre wirklich wünschenswert! |
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Magdalena Kozena Singt Bach von Kozena, Goeble, Mccreesh, Gabrieli Consort & PlayersAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2010 |
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Eine Kundenrezension:Zugreifen! 4 von 5 PunktenKozemas Sammlung von (bereits frueher veroeffentlichten) Bacharien ist nicht nur saengerisch ein reines Vergnuegen, sondern auch wegen der Auswahl der Stuecke. Man kann eine Reihe von Beispielen fuer Bachs Kunst erlesener Instrumentation erleben. Selten habe ich eine Auswahl aus Bachs Kantatenwerk erlebt, die mich so begeistert hat. Einziger Wermutstropfen: Kozema singt wunderbar, aber man versteht kaum den Text. Das ist ein grosses Manko, nicht nur weil es sich doch um singende Predigten handelt, die ohne Textverstaendlichkeit zur absoluten Musik werden (was auch seinen Reiz hat, zugegeben!), sondern auch weil vermutlich wegen des geringen Preises die Texte nicht mitgeliefert werden. Aber trotzdem: es ist kaum vorstellbar, dass man fuer so wenig Geld irgendwo anders soviel besten Bach erleben darf. Einfach zugreifen! |
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Ah! Mio Cor von Magdalena Kozena, Andrea Marcon, Venice Baroque OrchestraAudio CD von Archiv Produktion (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 7,92 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2007 |
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ProduktbeschreibungAH! MIO COR Aus der Amazon.de-RedaktionEine Sternstunde ist diese CD für Händelfans: ?Ah Mio Cor? mit dem tschechischen Mezzostar Magdalena Kozená und den fantastischen Venice Baroque Orchestra unter Andrea Marcon. Himmelhochjauchzend ? zu Tode betrübt, zwischen diesen Extremen bewegen sich die Affekte einer Agrippina, Ariodante oder Alcina. Eine Bandbreite wie geschaffen für Magdalena Kozenás große Kunst der feinsten Zwischentöne und Farben. Niemals lässt sie die schier endlosen Koloraturgirlanden zum Selbstzweck verkommen. Ihre schlanke sehr feine Stimme windet sich virtuos in Tausenden von tönenden Zauberfäden, weiß im holdesten Pianissimo zu lächeln, tränenerstickt zu flüstern, dann wieder staunend zu hauchen und vor Freude zu explodieren. Zuweilen überspannt der Gram derart, dass einem der Atem stockt. Unendlich groß ist Magdalenas Kozenás Musikalität und Begabung. Einfach überwältigend! -- Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Ganz außergewöhnlich 5 von 5 PunktenKann mich den meisten meiner (Vor-)Rezensenten/innen nur anschließen: Ein ganz wunderbares, außergewöhnliches Album, das man der ansonsten doch eher etwas spröden Magdalena Kozena gar nicht zugetraut hätte. Der hohe Grad der kompromisslosen Identifikation der Künstlerin mit den dargestellten Rollen und den in der Musik ausgedrückten Affekten lässt einen staunen und zeitweise den Atem anhalten. So wird diese - zurzeit etwas überstrapazierte Musik - auf eine ganz neue Bedeutungsebene gehoben. emotional eingenebelt 3 von 5 PunktenNun wirft sich auch Frau Kozena auf den Händelzug, oder sollte man eher sagen die Deutsche Grammophon tut es. Frau Kozena vermag zu singen, ist technisch versiert und hat auch schöne Momente, doch jault" sie sich auch schon mal durchs Programm und was andere vielleicht als expressiv empfinden mögen, empfinde ich als spekulativ manieriert und nimmt zuweilen hässliche Züge an. Sicher die Sängerin interpretiert intelligent, und so liegt es nicht an den auch ruhige Stücken, dass sie nicht zu fesseln weiß, sondern dieser Sängerin fehlt das "Feuer der Seele". Wenn ich richtig informiert bin, bekundete Frau Kozena einmal sie glaube an nichts, und so singt sie auch Ihre Programme trotz aller Finesse erschreckend "gleichgültig", ja fast schon emotional eingenebelt dumpf, und dies ist es was bei mir hängen bleibt. Zwiegespalten 3 von 5 Punktenich habe dieses Album bereits mehrmals gehört, aber eine wahre Begeisterung will sich nicht einstellen. Einmal abgesehen davon, dass zum wiederholten Male dieselben Arien eingespielt worden sind, es gibt ja weiss Gott noch dutzende Händel-Arien die einer Einspielung "harren", entsteht bei mir nach kurzer Zeit der Eindruck von Gleichförmigkeit. Frau Kozena besitzt eine sehr schöne Klangfarbe, die aber auf Dauer interessante Farben vermissen lässt. Für einen Mezzo besitzt sie erstaunlich wenig Tiefe und wenn, wird sie oft unter starkem Druck erzeugt und nur unter zu Hilfenahme einer deutlich künstlichen Eindunklung. Renee Fleming klingt in ihrer "Alcina"-Arie im unteren Register deutlich komfortabler, und das als Sopran. Frau Kozenas Stimme wirkt relativ "kurz".Wirkliche Höhe git es nicht und wenn die Stimme aufgezogen werden soll, stellt sich ein sehr schnelles Tremolo ein.Zeichen, dass die Stimme nicht genügend auf dem Körper sitzt. Gerade bei "Ah mio cor" stört mich das Prinzip bei den Kadenzen stets nach dem Orchester einzusetzen und synkopisch zu singen. Der Fluss wird unterbrochen. Das klingt nicht nach Händel und war zu der Zeit ein untersagtes Stilmittel. Oder ist es keines ? Täuscht das Gefühl, Solistin und Orchester haben andere Tempovorstellungen und kommen einfach nicht zusammen? Bei einer Live-Aufnahme vielleicht akzeptabel, aber im Studio ? Die Verzierungen wirken auf mich eher gewollt ,denn spontan und natürlich und nicht wirklich dem Gestus entsprechend, oder auch dem Frau Kozenas. Für mich ärgerlich ist der "Orlando"-Ausschnitt, weil hier die Grenzen des guten Geschmacks doch deutlich überschritten werden. Was hier als Ausdruck verkauft werden soll, klingt für meine Ohren einfach nur furchtbar aufgesetzt und technisch schlecht ausgeführt. Der Rest ist zwar schön gesungen, aber Bühnenatmosphäre suche ich vergeblich. Da wird Frau Kozena von Kolleginnen deutlich deklassiert, wie z.B. Anne Sophie von Otter. Das Orchester spielt gut, unterstützt aber oft zu wenig und spielt nebenher. Perchè? 2 von 5 PunktenIch möchte mich den eher skeptischen Rezensionen meiner geschätzten Vorredner anschliessen; um dies zu belegen beziehe ich mich auf genau zwei der hier ethaltenen Arien, die namensgebende "Ah mio cor" aus Alcina und "Doppo notte" aus Ariodante. Wenn man die erste Arie einmal quer durch die überlieferte Interpreationsgeschichte verfolgt, so wird man an der 1958 von Joan Sutherland gesungenen Version (Rundfunkmitschnitt aus Köln unter Ferdinand Leitner, damals sicher so etwas wie die Initialzündung einer Interpretation auf originalen Instrumenten) nicht vorbei kommen: Stimmschönheit, Timing, geschmackvolle Verzierungen, all das vereint eine singuläre Leistung. Dann die weiteren (mir bekannten) Interpretinnen: Arleen Auger, Renèe Fleming, andere live erlebte Sängerinnen - alle drückten der Arie ihren persönlchen Stempel auf, aber in meinen Ohren immer am Drama, an der Musik entlang. Mit fortschreitender Entwicklung der Aufführungspraxis auch reicher verziert, aber immer erkennbar das dramatische Zentrum der Alcina markierend. Frau Kozena nun hat diese Arie seltsam unberührt gesungen... sie verziert geschickt, Andrea Marcon bietet eine zumindest interessante Orchesterbegleitung, aber ehrlich gesagt lässt es einen völlig kalt, ob sie nun über ihre Tragödie oder über das angebrannte Essen singt.... stimmlich schafft sie de Anforderungen dieser Arie so gerade, ich bin mir nicht sicher, aob sie dieses Stück (geschwiege den die gesamte Partie) auc nur an einem mittelgroßen Opernhaus schaffen würde...aber da mag sich mich ja auch überraschen. Ist "Ah! Mio cor" noch akzeptabel, wenngleich kühl interpretiert, so würde ich "Doppo notte" nun schon fast in der Kategorie "ärgerlich" ablegen. Schon im ersten A - Teil (der Dacapo - Arie) versteigt sie sich in wildeste Verzierungen, deren musiklischer Sinn sich niemndem so recht erschliesst, und im Mitteltel sowie der Wiederholung steigert sie diesen zweifelhaften Effekt noch weiter, daß mir der musikalische Gedanke, welcher dieser natürlich sehr virtuosen Arie zugrunde liegt, gänzlich abhanden kommt (immerhin kenne ich das Stück). Um einige zeitgenössische Kollginnen zu bemühen: angefangen von Ann Murray (vielleicht stimmlich nicht so sehr souverän) und Lorraine Hunt über Anne Sofie von Otter bis hin zu Angelika Kirchschlager: Diese Kolleginnen haben ebenfalls virtuos interpretiert, aber bleiben mit ihren Verzierungen in dem Rahmen, wo sie dramaturgisch Sinn machen. Wohlgemerkt - unverzierte Barockmusik ist schlichtweg sterbenslangweilig. Aber alles hat ein Maß - und Magdalena Kozena leider nicht die Kraft, diese Virtuosität in dramatische Aussage zu verwandeln. Ich weiß leider nicht woran es liegt, aber wozu dieses Album auf den Markt kommen musste ist aus rein künstlerischen Gründen völlig unverständlich. Kozena goes Händel 4 von 5 PunktenHändel ist 'in', keine Frage. Allein vier sehr bekannte Interpreten/innen haben in den letzten Wochen Händel-Alben mit Arien vorgelegt (Bostridge, Padmore, Röschmann, Kozena). Und alle sind absolut hörenswert. Es macht Spaß, vergleichend zu hören. Kozena gehört in unserer Zeit, in der Sängerinnen ins Korsett von massentauglichen Assoziationen gesteckt werden, zu den angenehm unaufgeregten Künstlerinnen, die sich davon nicht anstecken läßt, sondern einfach ihr Ding macht. Und das macht sie so überzeugend, so überwältigend, daß man ihr einfach nur noch dankbar sein kann. Auch hier hat sie wieder eine einfühlsame Begleitung, hervorragend ausgesteuert - das Album ist schon ein Genuß. Meine persönlichen Highlights auf dieser CD: Das SCHERZA INFIDA und das LASCIA CH'IO PIANGA (zum Weinen schön). Beide Arien kann ich problemlos mehrfach hintereinander hören. Ansonsten hätte ich mir auf dieser CD ein bißchen mehr Mut zu einer unkonventionelleren Auswahl gewünscht. Und sicher hätte es der Zusammenstellung auch gut getan, wenn zwischen all den getragenen Arien auch mal eine mit mehr Pep und Feuer gewesen wäre - so fehlt etwas die Abwechslung. Und dabei hat Händel so tolle Bravourarien geschrieben!! Dafür gibt's dann gesamt eben nur 4 Sterne... |
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Lamento von Magdalena KozenáAudio CD von Archiv Produktion (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 6,09 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2005 |
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ProduktbeschreibungLAMENTO Aus der Amazon.de-RedaktionAls "tränenreiches Saeculum" hat man das empfindsame 18. Jahrhundert bezeichnet, dabei gab es in diesem Jahrhundert wohl weniger zu klagen als ein Jahrhundert zuvor, wo Hunger und Pest, Krieg und Naturkatastrophen über das Land kamen und man nur in Gott Trost fand. Wenige haben diese elementare Not der Menschen musikalisch so zu fassen vermocht wie Bachs Eisenacher Onkel väterlicherseits, Johann Christoph (1642-1703) in seinem Lamento "Ach, dass ich Wassers g'nug hätte". Das Wasser steht hier für das Tränenwasser, das strömen soll, um von der schweren Last der Sünde zu befreien. Ein wahre Repertoire- Entdeckung! In einer für heutige Künstler ungewöhnlichen Demut und Keuschheit öffnet Magdalena Kozenà ihr Herz; als beseelte Selbstanklage dringt ihre Interpretation in die tiefsten Schichten unserer Seele. Einfach atemberaubend! Inneren Frieden will Kozenà auch nicht in Johann Sebastian Bachs Kantate "Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust" BWV 170 finden. Zutiefst ergreifend besingt sie das irdische Jammertal, "diese Schuld", die "schwerlich zu verbeten" ist. Reinhard Goebel wäre nicht der, der er ist, wenn er für diese Aufnahme nicht weitere Schätze gehoben hätte. Fündig wurde er im Familienalbum des Thomaskantors. Carl Philipp Emanuels Kantate "Selma" erklingt sowie Werke von Johann Christoph Friedrich. Francesco Bartolomeo Contis Motette "Languet anima mea", er lebte von 1682 bis 1732, rundet diese tiefbewegende Aufnahme ab. Bravo! Teresa Pieschacón Raphael Eine Kundenrezension:Traumhaft 5 von 5 PunktenEin phantastisches neues Album einer der besten Sängerinnen unserer Tage. Das Repertoire ist sorgfälltig ausgewählt, besteht sowohl als bekanntem (JS Bachs "Vergnügte Ruh'...") als auch aus interessanten Entdeckungen. Vor allem das herzzerreissend schmachtende Lamento mit dem die CD beginnt macht sie zu einem Juwel jeder Sammlung...das jagt einem einen wohligen Schauer nach dem anderen über den Rücken. Das Album dürfte sowohl für eingefleischte Klassikliebhaber als auch für Neulinge eine lohnenswerte Anschaffung sein. |
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Songs My Mother Taught Me von Magdalena Kozena, Malcolm MartineauAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 6,91 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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ProduktbeschreibungKOZENA,MAGDALENA SONGS MY MOTHER TAUGHT ME Aus der Amazon.de-RedaktionCD-Produktionen sind heute vom Privatleben ihrer Künstler nicht mehr losgelöste Produkte, sondern scheinen gleichsam davon inspiriert bzw. genau abgestimmt zu sein. Wie etwa bei der Mezzosopranistin Magdalena Kozena: gerade hat sie ihrem Lebensgefährten Sir Simon Rattle einen zweiten Sohn geboren; nun erscheint eine CD auf dem Markt mit dem vielsagenden Titel: „Songs My Mother taught me“ . Und tatsächlich, etliche Lieder kannte Kozena von ihrer Mutter, die keine professionelle Sängerin war, aber sehr gerne sang. „In meinem Heimatland ist es traditionell üblich, den Kindern etwas vorzusingen, viel mehr, denke ich, als man es heute im Westen erlebt.“ Andere Lieder lernte die Künstlerin, die im tschechischen Brünn aufwuchs, als Kind auf traditionellen Dorffesten kennen: »Vor allem die Lieder von Janá?ek. Er arrangierte sie auf ganz besondere Weise, und es ist genau die Art von Liedern, die eine Mutter ihrem Baby vorsingen würde.« Weisen von Dvo?ák, Janá?ek und Martin? hat sie sich ausgesucht und von Novák, Schulhoff und Petr Eben: »Ein Großteil der tschechischen Musik ist noch kaum bekannt«, räumt Kozena ein, dabei sei das Spektrum dieser Musik riesig; allein die großen Unterschiede zwischen der „Schlichtheit einiger Arrangements von Janá?ek oder Martin? und dem komplexeren Stil eines Novák“. Besonders fasziniert war sie Johann Josef Rösler, der Anfang des 19. Jahrhunderts seine wichtigsten Werke komponierte. »Seine Musik steht zum großen Teil in der Tradition der deutschen Oper und des Singspiels. Ich wollte dieses Stück unbedingt in diese Sammlung aufnehmen, weil es wirklich ein kleines Juwel ist.« „Wenn ich diese Lieder singe, habe ich gar nicht das Gefühl zu arbeiten“, sagt sie. Sie seien ihr praktisch „in Fleisch und Blut übergegangen“, trotz der vielen mährischen Dialekte, in denen sie abgefasst sind. Nur wenn sie einmal „unausgebildet“ klingen muss, - schließlich ist so mancher Weingesang eher für eine rauhe Kehle gedacht als für den nuanciert gebildeten Stimmapparat einer Opernsängerin - dann stößt sie an ihre Grenzen. Doch damit steht sie keineswegs alleine. Die beiden Söhnchen Jonas und Milos dürfen sich freuen. -- Teresa Pieschacón Raphael 2 Kundenrezensionen:Schön aber ein wildes Durcheinander 3 von 5 PunktenDie Fähigkeiten der tschechischen Mezzospranistin in allen Ehren, aber die Zusammenstellung auf dieser CD in schrecklich. Schwermütige Lieder wechseln sich mit tanzbarer Folklore und geschmetterten Arien (ohne Arien zu sein) ab, dann wechselt die Begleitung und neben der Gitarre hört man Magdalena Kozena Französisch, Englisch, Deutsch und wieder Tschechisch singen, alles wild durcheinander, so dass das schöne Konzept (Songs My Mother Taught Me) Schiffbruch erleidet. Irgendwie unglaubwürdig und wenig professionell. Für diejenigen, die sich einfach an der Stimme mit dem dunklen Timbre berauschen wollen, ist das sicher kein Hindernis. Sängerin und Mutter 5 von 5 PunktenMagdalena Kozena, vielbeschäftigte Sängerin und Mutter, singt ihren Kindern Lieder in Tschechisch vor.Der ältere spricht diese Sprache von den dreien, daneben Deutsch und Englisch , am besten. Ob es nun diese Lieder sind ? Jedenfalls sind sie ein Ausweis für die Qualität der Sängerin. Lieder von Dvorak, Eben, Janacek, Martinu, Novak, Rösler, Schulhoff . Gleich das erste zeigt die wunderbare dunkle Färbung dieser Stimme. Das zweite die bewegende Schlichtheit. Lieder, die aber weniger zum Mitsingen oder Nachsingen sind. Dafür sind sie zu anspruchsvoll. Die Kozena ist 35 Jahre, in den besten Jahren einer Sängerin. "Für den deutschen Hörer ist dieses Album ein großer Gewinn, denn die tschechische Musik ist bei uns in großen Teilen noch Terra incognita. In Kozenas Interpretation der Lieder ist keine Kunstanstrengung, keine Prätention zu spüren, sie gestaltet alle 34 Titel mit dem hier notwendigen 'Herzblut'. Dem brillanten Klavierbegleiter Malcolm Martineau scheint die Sanges-und Tanzlust der Tschechin ins französische Blut übergegangen zu sein." Das meint die Kritik zu dieser neuen Aufnahme. Wenn man Kinderlied nicht zu ernst nimmt, und an Kunstlied nicht allzu hohe Erwartungen hat, ist dies eine wunderbare Liedplatte |
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Magdalena Kozená ~ Love Songs (Dvorák · Janácek · Martinu) von Magdalena Kozená, Antonin Dvorak, Leos Janacek, Bohuslav Martinu, Graham JohnsonAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 8,18 Erscheinungsdatum: April 2000 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDas vorliegende Lied-Debüt der tschechischen Mezzosopranistin Magdalena Kozená zählt zum Vielversprechendsten, was der CD-Markt in dieser Sparte momentan zu bieten hat. Die bereits im Herbst 1998 von der angesichts dieser Leistung überraschend jungen Sängerin (Jahrgang 1973) aufgenommene Sammlung tschechischer Lieder enthält Kompositionen von Antonín Dvorák, Leos Janácek und Bohuslav Martinu. Die Stücke sind dem deutschen Publikum sicher zum großen Teil unbekannt, denn auf Populäres wie etwa Dvoráks "Zigeunerlieder" verzichtet Kozená; unter den Martinu-Liedern finden sich gar Weltersteinspielungen. Magdalena Kozena verfügt über eine leicht ansprechende, helle Mezzosopranstimme, die in Timbre und Tessitura so deutlich in die hohe Lage tendiert, dass man ihr das Mezzo kaum glauben möchte. Dementsprechend ist die Tiefe noch nicht besonders kraftvoll; allerdings garantiert ihr der völlige Verzicht auf jedes Forcieren in der Bruststimme eine perfekte Verblendung der Register ohne hörbaren Übergang -- bei Mezzosopranen eher eine Seltenheit. Vom ersten bis zum letzten Lied des gut zusammengestellten, an Entdeckenswertem und Überraschendem äußerst reichen Programms vermag Kozená unter Anwendung der ganzen Palette ihrer sängerischen Kunst vollkommen stilsicher sowie stimmlich und musikalisch bezaubernd zu gestalten. Weich und wohlklingend schmiegt sich ihre flexible Stimme in die reizvollen Melodien dieser für den Kenner des deutschen Liedrepertoires zunächst ungewohnten Gesänge. Die Gegebenheiten der tschechischen Sprache bedingen den ganz eigentümlichen Tonfall dieser Kompositionen, und daher ist das -- für eine tschechische Sängerin selbstverständliche -- Beibehalten der Originalsprache eine weitere Stärke dieser CD. Die für unsere Ohren oft etwas sperrigen Worte mit ihren zahlreichen Konsonantenhäufungen und der Besonderheit, dass auch klingende Konsonanten wie r und l hier und da zum Träger eines Tons werden, fügen sich in dieser Interpretation mit vollkommener Poesie in die Kantilenen ein, und so wird auch die unvertraute Sprache zum Erlebnis. Ein großer Teil der Lieder von Bohuslav Martinu, die auf der CD enthalten sind, haben den traurigen historischen Hintergrund der Flucht des Komponisten ins amerikanische Exil. Die Neuen Miniaturen beispielsweise, entstanden im Jahre 1942 im Andenken an die ferne Heimat, sind reizende kleine Liedchen auf mährische Texte mit vielen für das tschechische Volkslied typischen Wendungen. Von ähnlicher Art sind die sieben Lieder aus der Mährischen Volkspoesie von Leos Janácek. Sie beeindrucken zusätzlich durch ihre einfallsreiche, oft aus einem einzelnen Motiv entwickelte Klavierbegleitung, versiert ausgeführt von Graham Johnson, der der Sängerin auf dieser CD durchweg ein einfühlsamer, ausgewogen und flexibel spielender Partner ist. --Michael Wersin |
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Arien von Magdalena Kozena, Marek StrynclAudio CD von Archiv Produktion (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 9,28 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1999 |
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Eine Kundenrezension:Verzückung 5 von 5 PunktenMagdalena Kozena singen zu hören, ist dem Zustand purer Verzückung gleichzusetzen. Man höre sich nur einmal die Arie aus der Matthäus - Passion an: Erbarme Dich mein Gott. Nicht nur J.S.Bach ist ein von Gott Gesandter, ausgestattet mit der Stimme von Magdalena Kozena sind selbst solch geistlichen Motive hinreißend. Nun kommen die langen Winterabende, einigeln und hinhören!!!! |
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Mozart Arias von Magdalena Kozena, Simon Rattle, OaeAudio CD von Archiv Produktion (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 9,92 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2006 |
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ProduktbeschreibungMOZART ARIAS Aus der Amazon.de-RedaktionMagdalena Ko?enás ganz persönlicher Beitrag zum Mozart-Jahr: Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Simon Rattle und dem Orchestra of the Age of Enlightenment bindet sie einen bunten Strauß verschiedenster Arien von Susannas berühmter Rosenarie aus dem Figaro (nebst einer weniger bekannten alternativen Einlage- Arie) bis hin zu ?Non temer, amato bene", jener wundervollen Konzertarie für Mezzosopran, obligates Klavier und Orchester ? und von den beiden Arien des Cherubino (Le Nozze di Figaro) bis zu Vado, ma dove? O Dei!, einer Einlagearie aus Mozarts Feder zu einer Cimarosa-Oper. Munter wechselt Ko?ená dabei von der Mezzo- in die Sopranlage und zurück, von einem Fach ins andere (?Così fan tutte" etwa ist mit allen drei Frauenpartien vertreten), wie man es von ihr schon lang gewohnt ist. Festzuhalten bleibt indes, dass ihre Stimme nach wie vor in der oberen Mittellage und in der Höhe am besten klingt; die Tiefe hingegen bildet Ko?ená gern mit Hilfe von Abdunklung und Überdeckung ihres eigentlichen Timbres, diesen technischen ?Kunstgriff" dabei, wo immer passend, hinter ihrer Interpretationshaltung (z. B. Ausdruck der Betroffenheit oder der Überraschung) verbergend. Bedauerlich ist, dass in diesen Passagen regelmäßig die betörend schöne Farbe der Stimme verloren geht. Das begleitende Orchestra of the Age of Enlightenment musiziert auf historischen Instrumenten, deren dunkles, warmes Kolorit sich gut mit Ko?enás Stimmklang verbindet; für den Klavierpart von ?Non temer, amato bene" konnte Jos van Immerseel gewonnen werden, der ein historisches Klavierinstrument spielt. Cherubinos Arie Voi che sapete erklingt in einer ausgezierten Version von Domenico Corri (1746-1825), einem italiensichen Komponisten. In diesem Stück kumuliert ein Problem, das sich auch durch Teile des anderen Repertoires dieser CD zieht: Oft würde man gern größere Bögen und ein dichteres Legato hören als eine Menge Einzelereignisse und Gestaltungsnuancen. Davon abgesehen ist es jedoch erfreulich, Magdalena Ko?enás wundervollen Stimme nach diversen Problemen der letzten Jahre im Großen und Ganzen wieder in gutem Zustand zu hören. Michael Wersin Eine Kundenrezension:Sopranos on Mozart 5 von 5 PunktenThis one is a beauty. So often these cd's with the one voice of the artist on every track can become a bit much. This one stands the test for me! |
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Ryba: Tschechische Weihnachtsmesse von Magdalena KozenaAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 9,34 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2009 |
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ProduktbeschreibungRYBA CZECH CHRISTMAS MASS 3 Kundenrezensionen:Großartig 5 von 5 PunktenDurch Zufall habe ich im Radio einen Ausschnitt gehört, der mich gleich angesprochen hat. Die Aufnahme dann hat mich begeistert. Das gilt für die Musik als auch für die Interpreten. Sie passt zur weihnachtlichen Zeit, sie macht ein wenig ruhig und angenehm nachdenklich. So sollte es sein. Ich habe die CD noch mehrfach verschenkt und jedesmal eine begeisterte Resonanz erfahren. Hat mich gefreut aber nicht gewundert. .....die böhmische hirtenmesse 5 von 5 PunktenDie sehr feierliche und doch einfache böhmische Hirtenmesse des 1765 geborenen Komponisten Jakub Jan Ryba ist ein sofort ins Ohr gehendes sacrales Werk. Die Musik nimmt den Zuhörer gleich gefangen. Und in der Tschechischen Repulbik ist sie sehr populär. Ryba wird dort sogar als "volkstümlicher Haydn" bezeichnet, wie im CD-Booklet nachzulesen ist. Diese Aufnahme aus dem Archiv von "Deutsche Grammophon" stammt aus dem Jahr 1998. Es ist sicherlich der zunehmenden Popularität von Magdalena Kozena zu verdanken, dass sie veröffentlicht wurde. Ein wenig enttäuscht 3 von 5 PunktenEnttäuschung hat ja immer auch mit Täuschung zu tun. Ich hatte mir aufgrund überschwenglicher Rezensionen nicht speziell dieser Aufführung, sondern der Ryba'schen Weihnachtsmesse überhaupt, wohl das Falsche erwartet, und fand die Musik verglichen mit meiner Erwartung ein wenig langweilig. Das plätschert, von ferne an Wiener Klassik ereinnernd, so dahin und riss mich nicht vom Hocker. Aber es tut auch nicht weh, ist vielleicht gut für Weihnachtshintergrundmusik aus der Anlage, man muss da nicht dauernd zuhören. |
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