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Sempre Libera von Anna Netrebko/Claudio Abbado, G. Verdi/G. Donizetti/ Bellini, Claudio AbbadoAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,08, Angebote ab EUR 3,09 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2004 |
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ProduktbeschreibungSEMPRE LIBERA Aus der Amazon.de-RedaktionSie hat alles, was man heute für eine große Karriere braucht. Sie ist nicht nur schön, sondern auch fotogen. Sie bewegt sich mit großer Anmut, hat Nerven wie Stahl und entsprechenden Ehrgeiz. Und sie hat die gehörige Portion Exhibitionismus, ohne die man in der heutigen Mediengesellschaft nicht überlebt. Auch nicht als ernstzunehmende Künstlerin. Und -- nicht zu vergessen -- sie hat eine Stimme, deren klanglicher Verve und Strahlkraft überwältigt. Klangvoll ist sie in der Tiefe, freischwebend in der Höhe, doch Anna Netrebko kann auch zärtlich gurren wie eine Katze. Einzigartig der "Hype", den sie in München bei ihrer "Traviata-Darbietung" auslöste und die sogar einen Kultusminister dazu veranlasste zu schreiben, es gebe nun in München "mindestens zwei Chefredakteure mit irreparabel gebrochenem Herzen". Dem "Stern" zufolge soll sogar jeder, der ihr begegnet, der Netrebko verfallen. Was ist dann also noch zu sagen über ihre CD mit den berühmtesten italienischen Arien aus Opern wie "La Traviata", "Otello", "Lucia Lammermoor", "Gianni Schicchi", "La sonnambula"? Perfekt will Anna Netrebko sein, absolut präzise, innerlich und äußerlich. Schwerstarbeit ist das, daran besteht keinen Zweifel. Und sie ist auch perfekt, punktgenau. Dennoch bleiben Leid und Jubel ihrer Heldinnen, ob Amina, Elvira, Violetta, Lauretta oder Lucia etwas neutral. Ein paar Schattierungen mehr könnte ihre dunkeltönige Stimme vertragen. Das weiß sie bestimmt am besten. Das Potential hätte sie, vorausgesetzt sie nimmt sich Zeit, in ihr Innerstes zu dringen, nicht ganz einfach angesichts des Schwindel erregenden Tempos ihrer Karriere und der Hetzerei im Opernzirkus. Denn glaubhaft, wahrhaftig zu sein, Netrebkos großer Anspruch übrigens, lässt sich nicht allein mit technischen Perfektionismus erreichen. Die Bitternis, fast neurotische Entgrenzung und Leidensfähigkeit der großen Tragödin Callas fand ihre Nahrung auf ganz anderen -- seelischen -- Ebenen. Den (ignoranten) Vergleich mit Callas währt sie als intelligente Künstlerin sowieso ab. Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:enttäuschend 2 von 5 PunktenDer Rummel um diese Sängerin ist mir nicht verständlich. Ihrem Timbre fehlt der charakteristische akustische "Fingerabdruck", jene unverwechselbare Individualität, die die Kunst einer Joan Sutherland, Maria Callas, Leontyne Price oder Renata Tebaldi sofort und eindeutig identifizierbar macht. Da Frau Netrebko auch über wenig Wandlungsfähikeit verfügt, um den Figuren einer Violetta, Amina, Elvira, Lucia, Desdemona und Lauretta ein je eigenes Gesicht zugeben, summieren sich diese Rollenportraits zu einer zwar gut gesungenen, aber wenig abwechslungreichen, gleichförmigen Arienfolge. Einfach schön! 5 von 5 PunktenIch kann nur sagen, dass ich diese CD sehr gerne höre... braucht das eine Begründung? Dann kann ich nur sagen, dass es für meine Ohren etwas Schönes ist Anna Netrebko singen zu hören. Was noch schöner ist, ist sie gleichzeitig anzusehen... Langsam wirds! 4 von 5 PunktenIch bin mir nicht ganz sicher ob ich diese Cd nun ganz toll, oder doch nur mittelmäßig finden sollte. Es gibt auf dieser Platte durchaus sehr gelungene Stücke, in denen die Netrebko alle Vorzüge ihrer Stimme präsentieren kann. Auf der anderen Seite allerdings scheint es, als wäre ihre Stimme für einige der großen dramatischen Koloraturpartien ein wenig zu schwach und auch einige Unsicherheiten werden deutlich. La Traviata: Ihre Violetta ist zwar nicht weltbewegend, aber dennoch durchaus hörenswert. Die halsbrecherischen Koloraturen meistert sie mit Bravour und auch der musikalischc Grundcharakter der Arie kommt deutlich zum Vorschein. Sie singt von purer Freude und das vermag Violettas Lebensgefühl durch ihren Gesang glaubhaft auszudrücken. Das im Beiheft so gerühmte hohe es ist allerdings Geschmackssache. Für meinen Geschmack ist es ziemlich kurz und glanzlos. La Sonnambula: Eine herrliche Aufnahme, wahrscheinlich die Beste auf dieser Cd. Die elegischen Passagen im "Ah! non credea" werden sehr anrührend und herzzerreißend dargeboten. Die Stimme ist fähig wundervolle Pianotöne zu erzeugen, welche wahrlich unter die Haut gehen. Die Cabaletta ist wunderbar. Hier brliiert die Netrebko mit glänzenden hohen Noten und lupenreinen Koloraturläufen. Ihre Stimme ist für Bellini wie gemacht! I Puritani: Ebenso, wie die Sonnambula sehr schön gesungen. Besonders die Cabaletta ist prunkvoll verziert und alle Schwierigkeiten werden sicher ausgeführt. Das "O rendetemi la speme" ist für meinen Geschmack etwas fade, besonders wenn man Netrebkos Interpretation mit der von Maria Callas vergleicht. An sonsten aber sehr schön! Lucia di Lammermoor Hierbei handelt es sich um meine Lieblingsoper. Die Wahnsinnsarie habe ich schon von hunderten verschiedenen Interpretinnen gehört und ich muss leider sagen, dass Netrebkos Version nicht unbedingt zu den Glanzlichtern zählt. Zum Einen finde ich, dass man lieber die Flöte als die Glasharfe hätte einsetzen sollen, da diese an manchen Stellen unangenehm klirrend und hart klingt. Netrebkos Gesang ist zwar virtuos, aber keinesfalls einzigartig. Sie ist nicht in der Lage den Charakter vollständig zu erfassen, sofern man das bei nur einer einzelnen Arie beurteilen kann. Sie Spitzentöne klingen etwas schrill und gehen so schnee, wie sie gekomen sind. Schade!!! Otello und Gianni Shicchi Diese Aufnahme ist herrlich. Netrebko singt wunderbar das Lied von der Weide und das "Ave Maria" ist ebenfalls sehr eindrucksvoll. Netrebko ist durchaus in der Lage auch die Partien einmal zu singen. Was besonders erstaunlich ist, ist das sie diese Partie niemals zuvor auf der Bühne gesungen hat, aber dennoch in der lage ist ein derart beeindruckendes und vollkommenes Portrait der Figur zu erstellen. Auch das "O mio babbino caro" ist sehr gut geworden. Netrebko singt es sehr zart und weich. Ihre Interpretation erinnert ein wenig an die von Maria Callas. Das Orchester und der Chor sind sehr gut. Claudio Abbado dirigiert sehr mitreißend und ganz im Sinne des Belcanto. Wer nun denken sollte, man braucht diese Cd nicht zu kaufen, der irrt. Ich würde sagen, dass dieses Recital ihr erstes bei weitem übertrifft. Netrebkos Stimme mag zwar nicht für jede Rolle geschaffen sein, aber sie ist dennoch sehr hörenswert und vermag in bestimmten Momenten zu verzaubern. TOLLE CD ZU EINEM SUPER PREIS! 5 von 5 PunktenHabe die CD zusammen mit dem Netrebko-Taschenbuch als Geschenk gekauft - beides gefällt der Beschenkten ausnehmend gut. Tolle CD zu einem super günstigen Preis! Netrebko Meisterhaft! Bravo! 5 von 5 PunktenWas für eine Stimme! Schöner geht es nicht mehr. Der Fritz Wunderlich unter den Sopranen. Bravo Netrebko! |
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Souvenir d'Italia von Natalia Gutman, Claudio Abbado, Mahler Chamber OrchestraAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 12,13 Erscheinungsdatum: März 2007 |
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Sehnsucht-Deluxe Version von Jonas Kaufmann, Claudio Abbado, Mahler Chamber OrchestraAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 11,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
Tracks:Disk 1
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5 Kundenrezensionen:Sehens- und hörenswert! 5 von 5 Punktenwunderbare kräftige und dann wieder sanfte Stimme, attraktiver Künstler - einfach schön. Von Beethoven bis Mozart, von Wagner bis Schubert - ein MUSS für Liebhaber schöner Musik! Von großartig bis voll daneben alles drin 3 von 5 PunktenDass Jonas Kaufmann eine erstklassige Stimme hat, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Aber er kann mit seiner ziemlich brustlastigen, kernigen Stimme nicht alles singen. Es gibt in der Welt und auch auf dieser CD sehr unterschiedliche Musik, der Kaufmann nicht immer gerecht wird und nicht gerecht werden kann. Die Auszüge aus Lohengrin und Parsifal gehören zu den gelungenen Stücken; hier kann Kaufmann seine Emphase ausspielen und die leiseren Passagen (Lohengrin) erfordern nicht mehr Lyrik als er bieten kann (trotzdem sei angemerkt: neulich im Nationaltheater in München war die Gralserzählung, live ist manchmal eben doch besser, am Beginn noch inniger.) Hingegen passt sich Kaufmanns Organ den Erfordernissen der "Winterstürme" nicht an -- und bei Mozart wird es ziemlich schlimm: welche Prinzessin sollte einem so unromantischen, uncharmanten Tamino verfallen? Die beiden Arien aus Schubert-Opern hingegen sind immerhin interessante Fundstücke. Musik 5 von 5 PunktenSehnsucht-Deluxe Version Da ich zur Zeit ein ausgesprochener Jonas Kaufmann Fan bin, mußte es diese Aufnahme auch sein. Eine tolle CD mit Claudio Abbado! Aus dieser Zusammenarbeit kam ein super Ergebnis. Intelligent und hingebungsvoll 5 von 5 PunktenEine Freude, diese CD zu hören, die dem Hörer auch die Möglichkeit schafft, neben bekannten Arien von Wagner, Mozart, Beethoven und Weber unbekannte Schubert-Arien kennen zu lernen. Welche Wohltat, dass sich hier ein Sänger nicht von einem "schönen" Ton zum nächsten stemmt, sondern dem Hörer durch Gefühl und Intelligenz - und hervorragend begleitet von Claudio Abbado - die Seele der Rolle nahekommen lässt. Dass Jonas Kaufmann dafür auch keinerlei Konzessionen macht, dafür sei im Dank! Ich freue mich auf mehr! Der Sänger ist Spitzenklasse in der Interpretation 5 von 5 PunktenJonas Kaufmann ist nicht zu Unrecht einer der Shooting-Stars uner den Tenören.Welcher Fachkollege ist im italienischen, französischen und wie hier zu hören im deutschen Fach absolut Spitzenklasse wie er? Die CD hat uns voll begeistert. |
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Mozart - Don Giovanni / Mattei · Cachemaille · Remigio · Gens · Padmore · Larsson · Fechner · Oskarsson · MCO · Harding von Véronique Gens, Wolfgang Amadeus Mozart, Daniel Harding, Mahler Chamber Orchestra, Gilles Cachemaille, Carmela Remigio, Lisa Larsson, Mark Padmore Peter MatteiAudio CD von Virgin Classics (EMI)Preis bei Amazon: EUR 37,99, Angebote ab EUR 18,45 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2000 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionMozart Opern nach Libretti von Lorenzo Da Ponte sind mit ihren frivolen Zweideutigkeiten, perfiden Winkelzügen und melancholischen Stimmungen schwer zu realisieren. Allzu realistisch ausgelegt, bergen sie in sich die Gefahr der Persiflage, des Abgleitens in die Vulgarität. Davon ist natürlich Mozarts 1787 in Prag uraufgeführter "Don Giovanni" nicht ausgenommen. Erstmalig stellt der blutjunge Dirigent Daniel Harding seine Deutung des Mozartschen "Charakterstückes" vor: ein Live-Mitschnitt von dem Festival in Aix-en Provence 1999. Ein glückliches Händchen belegt er bereits bei der wohl wichtigsten Entscheidung, der Auswahl der Stimmen. Das gilt ebenso für die Frauen wie für die Männerstimmen. Genau richtig für einen Racheengel, der sich gern als Seelchen aufspielt, erscheint mir Carmela Remigios Verkörperung der Donna Anna; scheint sie doch einerseits ihren -- von Don Giovanni -- ermordeten Vater rächen zu wollen, andererseits dessen "Verführung" sicht- und hörbar genossen zu haben. Auch Véronique Gens als Donna Elvira agiert genau in der Mischung von würdiger Dame und Xanthippe, die in ihr ja auch, als verlassene Geliebte von Don Giovanni, angelegt ist. Und was ist mit dem lüsternen und vitalen Wüstling "Don Giovanni", der Archetyp des Frauenhelden schlechthin? Peter Matteis sinnlich dämonischer Don Giovanni läßt keinen Zweifel daran, dass er sich aufs Vorzüglichste an der "gentilezza" der Braunen, der "costanza" der Schwarzen, der "dolcezza" der Blonden erfreute, wie sein ebenso serviler wie voyeuristisch veranlagter Diener Leporello in seiner Registerarie über "die Schönen, die mein Herr geliebt hat" (Arie Nr. 4, Erster Akt) suggeriert. Ein bißchen mehr Pep und Hinterhältigkeit hätte ich mir allerdings von Gilles Cachemaille in besagter Arie gewünscht. Bleibt nur noch die Figur des Don Ottavio, Donna Annas sittsamer und phantasiearmer Verlobter, die von Mark Padmore nobel gezeichnet wird. Auf durchschnittlich hohem Niveau musiziert das Mahler Kammerorchester, wenngleich ihm jene nervöse Energie abgeht, die erst die orchestralen Wirkungen ermöglicht. --Teresa Pieschacón Raphael Eine Kundenrezension:Rasant 4 von 5 PunktenIn dieser Aufnahme rast der Dirigent förmlich mit seinem Ensemble durch die Oper - das macht er aber meistens mit soviel Bravour und Energie, dass die Aufnahme fast durchweg sehr interessant ist und einen teilweise wirklich aus dem Sessel reißt. Außerdem ist Peter Mattei für meinen Geschmack ein sehr guter Don Giovanni, auch die anderen Sänger (Veronique Gens als Donna Elvira!) sind gut. Als erste und einzige Don Giovanni-Aufnahme vielleicht nicht zu empfehlen (ich kann mich z.B. an diese Lesart der Anfangs-Akkorde nicht gewöhnen), für jeden, der einmal eine besonders rasante Aufnahme hören möchte, aber empfehlenswert. |
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Auf Mozarts Spuren von Albrecht Mayer, Claudio Abbado, Mahler Chamber Orch.Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 6,75 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2004 |
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ProduktbeschreibungIN SEARCH OF MOZART Aus der Amazon.de-RedaktionAuf der vorliegenden CD werden die Flöte, die Violine und die menschliche Stimme zur "Beute" dieses Mannes: Der Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker, Albrecht Mayer, wagt sich nach dem Erfolg seiner Bach-Platte nun an Werke von W. A. Mozart und dessen Zeitgenossen Ludwig August Lebrun. Und das Wagnis hat sich gelohnt. Wir hören eine Oboe, die sich spielerisch der menschlichen Stimme annähert oder beim Violinkonzert die Violine vergessen macht. Das Andante aus dem Flötenkonzert KV 315 eröffnet die CD. Natürlich geht die leichte Hauchigkeit oder das magische Zittern einer Querflöte etwas verloren. Dafür glänzt Albrecht Mayer durch einen kernigen Ton bis ins leiseste Piano, bei ruhiger und fließender Gestaltung. Im Oboenkonzert KV 314 ist der Oboist logischerweise absolut zu Hause, bevor er sich in zwei Konzertarien wieder auf fremdes Terrain begibt: Wunderschön elastisch, zwischen dolcissimo und verhaltener Dramatik pendelnd "Sperai vicino il lido" und einen unheimlich runden Klang erreichend in "Al desio di chi t'adora". Andante und Rondo aus dem Violinkonzert KV 271a/271i beschließen den Mozart-Block. Der Oboist zelebriert Leichtigkeit, als ob er nur eine Saite streiche(l)n würde. Etwas gefällig das abschließende Oboenkonzert Nr. 1 von Ludwig August Lebrun. Aber auch da: Schöne Musik schön gespielt. Claudio Abbado dirigiert das Mahler Chamber Orchestra mit sensibler Zurückhaltung. Das ist Begleitung auf höchstem Niveau. Albrecht Mayer kann so sein schwebendes, sich in Feinheiten ausdrückendes Spiel voll entfalten. Rudolf Kamm 5 Kundenrezensionen:Beglückend! 5 von 5 PunktenAlbrecht Mayer, geboren 1965 in Erlangen, gehört zu den raren Künstlern, die sich sofort nach dem ersten Hören ins Gedächtnis prägen. Meine allererste Bekanntschaft mit ihm wurde mir durch seine herrliche Händel-CD beschert, die ich an anderer Stelle bereits angemessen gerühmt habe. Die hier vorgelegte CD mit dem Titel "Auf Mozarts Spuren" ist wiederum eine, in die man sich spontan verlieben kann. Wieder spielt Mayer etliche Stücke, die er sich für sein Instrument umgeschrieben hat, und dies ist mir solcher Sorgfalt und mit solch behutsamen Einfühlungsvermögen geschehen, dass auch die Musikfreunde, die von solchen Transskriptionen nicht viel halten, begeistert sein werden. Zum Einstand spielt Mayer das Andante K. 315, das vom Komponisten für die Flöte vorgesehen war. Er hat das Werk von C-dur nach B-dur transponiert, um es auf sein Instrument abzustimmen, und man ist erstaunt, wie gut ihm das gelungen ist. Ein ganz neues Hörgefühl! Es folgt das Oboenkonzert C-dur K. 314, ein originales Konzert für Flöte, das vom Komponisten selbst für die Oboe umgeschrieben wurde. Mayer spielt es mit herrlicher Tongebung und nicht zu übertreffender Virtuosität. Danach hören wir zwei Konzertarien Mozarts (K. 368 und K. 577), in denen die Oboe den Part der Singstimme übernimmt. Aus dem Violinkonzert D-dur K. 271 hören wir danach den 2. und 3. Satz, ebenfalls so für die Oboe transkribiert, dass man hellauf begeistert ist und vermeint, ganz neue und unbekannte Stücke zu hören. Schließlich erklingt das originale Oboenkonzert Nr. 1 d-moll von Ludwig August Lebrun, einem Komponisten der Mannheimer Schule, dessen Werke leider heute kaum noch aufgeführt werden. Lebrun war zu seinen Lebzeiten ein hochgeschätzter Komponist. Er wurde nur 38 Jahre alt und starb 1790 an einer Leberentzündung. In einem zeitgenössischen Bericht heißt es: "Lebrun bezauberte mit seiner göttlichen Oboe." Hier verzaubert uns Albrecht Mayer und schenkt uns eine Aufführung, die vom ersten bis zum letzten Ton reine Freude bereitet und uns mit einem Werk bekannt macht, das viel zu lange in den Archiven geschlummert hat. In der ausgedehnten Kadenz des Kopfsatzes begeistert uns der Solist mit lupenreinem Spiel und schier unendlichen Atembögen. Man kann nur hoffen, dass Albrecht noch manches vergessene Werk zu neuem Leben erweckt. Claudio Abbado und das 1997 mit seiner Unterstützung gegründete Mahler Chamber Orchestra begleiten den Künstler, der inzwischen als erster Oboist der Berliner Philharmoniker wirkt. Eine ideale Kombination. Die digitale Klangtechnik ist vom Feinsten, so dass diese CD guten Gewissens allen Freunden großer Musik nur empfohlen werden kann. Tolle Stücke mit traumhaften Klang! 5 von 5 PunktenDen Klang von Albrecht Mayers Oboe ist der beste und schönste, den ich jemals gehört habe. Er ist kraftvoll, aber dennoch spritzig und überrascht mit seiner Interpretation des Mozart-Konzertes immer wieder aufs neue. Auch der Lebrun ist nicht zu verachten genauso wie eben die selbst-arrangierten Stücke, die er "einfach mal" von Flöte/Violine auf Oboe arrangiert hat. Diese sind nicht wirklich mein musikalischer Geschmack und auch das schöne Mahler Chamber Orchestra unter Abbado gab sein Bestes und Mayers perfekter Sound und die tolle Klarinette bei der Aria lassen mit gutem Gewissen die Höchstwertung zu! Was für ein Instrument!!!!! 5 von 5 PunktenWer Oboe liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Einfach Cd einschalten, hinsetzen und genießen! Ein Mozart Fest für Genießer 5 von 5 PunktenDies war meine erste Albrecht Mayer CD. Brilliant, Stück für Stück entspannen und genießen. Auch jemand, der vielleicht kein Fan von Mozarts Opern ist, wird durch seine Klangvielfalt überzeugt. Das Instrument der Oboe ersetzt hier die menschliche Stimme, da sie ihr sehr nahe kommt. Als Sahnestück auch etwas von August Lebrun, ein Zeitgenosse Mozarts, der mir bis dann unbekannt war. Albrecht Mayer macht süchtig Ich komme nicht mehr weg davon! 5 von 5 PunktenIch komme von dieser CD nicht mehr weg, es ist einfach genial von vorne bis hinten. Wer Mozart mag und Oboe gern hört kriegt hier die volle Ladung von beidem. Das Andante war für mich als Amateur-Flöter schon live der Hammer und auch die Fassung auf der CD ist wunderschön gespielt. |
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Sempre Libera von Anna Netrebko, Claudio AbbadoAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 8,13 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2004 |
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ProduktbeschreibungSEMPRE LIBERA 3 Kundenrezensionen:Die Glass Harmonica als besondere und seltene Version 5 von 5 PunktenEgal ob auf Youtube oder irgendwo versteckt im Internet. Ist man auf der Suche nach Donizetti's "Lucia di Lammermoor" wir man schwer eine Interpretation mit der selten verwendeten "Glass Harmonica" finden. Dieses Instrument verzaubert den Zuhörer mit einem feinen, unübertroffenen, überirdischen Klang. Das Stück ist auch aus dem Film "Das fünfte Element" bekannt. Auch die übrigen Aufnahmen auf der CD überzeugen durch die auf der ganzen Welt bekannten Anna Netrebko. Ein "Must have" für jeden Opernfan. Hörenswert und klanglich beeindruckend 5 von 5 PunktenWenn man einmal den Werberummel und die unsinnigen "Callas-Vergleiche" beiseite lässt, erweist sich Anna Netrebko auch so als Sängerin mit beachtlichen stimmlichen Qualitäten. Dieses Recital ist besser zusammengestellt als das erste und bringt ihre Stärken eindrucksvoll zur Geltung. Mich überzeugt die Sängerin vor allem in langsamen, elegisch gefärbten Stücken wie den Wahnsinnsszenen aus "I Puritani" oder "Lucia di Lammermoor", weniger in "La Traviata". Der eigentliche Höhepunkt aber ist das "Ave Maria" aus Verdis "Otello", das sie sehr anrührend gestaltet. Bisweilen hat man den Eindruck, dass sie nicht ganz in ihren Rollen aufgeht. So singt sie die Arie der Lauretta aus "Gianni Schicchi" zwar makellos, aber man glaubt hier eine Diva zu hören, nicht ein junges Mädchen, das seinen Vater um den Finger wickelt. Auf einer Recital-Platte ist dies aber vertretbar. Die Orchesterbegleitung ist erstklassig und trägt zum hervorragenden Gesamteindruck bei. Anna Netrebko wird zu recht hochgelobt !!! 5 von 5 PunktenIch würde mich zwar nicht als Opernkennerin bezeichnen, sondern nur als Opernliebhaberin, aber soviel Musikverständnis besitze ich durchaus, um sagen zu können, das Anna Netrebko eine außergewöhnlich tolle Sängerin mit einer Wahnsinnsstimme ist. Mir hat sie bisher jedenfalls immer sehr gut gefallen !!! Die hier vorliegende SACD "Sempre Libera" ist jedenfalls ein echter Hörgenuß u. eine schöne Auswahl an Stücken. Meine Lieblinglieder auf dem hier vorliegenden Album sind "Sempre Libera" u. "Oh mio babbino caro", wenn Anna Netrebko vorallendingen letzteres Stück singt, dann tut sie das mit einem solchen Schmelz in der Stimme, der einem die Tränen in die Augen treibt, einfach herzzerreißend, auch wenn das jetzt kitschig klingt, aber es ist wirklich so !!! Und dafür liebe ich sie !!! Bravo, Bravissimo !!! |
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French Arias von Magdalena KozenaAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 5,48 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionLange Zeit haben Sänger einen großen Bogen um das französische Opernrepertoire gemacht, vor allem jene, die die Sprache nicht mit der Muttermilch aufgesogen haben. Das lag nicht nur an der französischen Phonetik, die Sänger vor schwierige Artikulationsprobleme stellt; das lag auch an dem pompösen, oft seichtem Sujet mancher französischer Oper. Bei der tschechischen Mezzo-Sopranistin Magdalena Ko?ená zerstreuen sich alle Bedenken; seit einigen Jahren lebt sie in Paris mit ihrem Ehemann, einem französischen Bariton. Überhaupt fühlt sie sich der französischen Sprache und Lebensart sehr nahe. Nach dieser Aufnahme mit Arien aus Opern von Daniel-Francois-Esprit Auber, Charles Gounod, Jules Massenet, Hector Berlioz, Ambroise Thomas, George Bizet, Jacques Offenbach und anderen wird daran niemand mehr zweifeln können. Ko?enás Stimme ertönt kristallklar, ohne Manierismen. Ihr Vortrag ist graziös, von natürlicher Anmut, eben von jenem Esprit und Charme, der rein französisch ist und so schwer nachgemacht werden kann. Es wäre ein Leichtes, etwa aus der Mignons Arie "Connais-tu le pays" aus Thomas' Mignon eine schmalzige Schmonzette zu machen. Doch was macht Ko?ená daraus? Ein schlicht beseeltes Lied, leise und intim. Einfach wunderbar! Sie lässt sich eben nicht zum Stimmvieh degradieren, das würde der in Alter Musik geschulte Marc Minkowski auch gar nicht zulassen. Und auch er bringt das Wunder zu Stande, plötzlich eine Oboe, ein Fagott, einen Kontrabass so klingen zu lassen, als sei nie zuvor ein solches gespielt worden. Bravo! --Teresa Pieschacón Raphael Eine Kundenrezension:Ein sehr hörenswertes Recital 5 von 5 PunktenNach ihrer musikalischen Hommage an ihre Heimatstadt Prag widmet sich Magdalena Kozena nun französischen Arien. Schon die Auswahl der Stücke ist wieder ausgesprochen überlegt. Die Künstler spannen einen interessanten Bogen von Boieldieu bis Massenet. Kozena beweißt, wie sehr sie in der Lage ist, den Anforderungen und der Stimmung der Musik zu antworten. Ihre Stimme hat ein eher kühles, silbriges Timbre, wirkliche clarté und wird von der Sängerin nuanciert und virtuos eingesetzt. Das läßt ihre Darbietung beim ersten Hören vielleicht etwas emotionslos wirken. Je öfter man ihr zuhört, desto deutlicher zeigt sich aber die Qualität ihres Gesanges. So trägt sie Ebolis Erzählung eloquent, Mignons "Connais-tu le pays" ohne falsche Sentimentalität vor. Auch bei Carmen oder Dulcinée braucht sie sich nicht in die Hüften zu stemmen. Marc Minkowski und das Mahler Chamber Orchestra begleiten die Sängerin sensibel und tragen viel dazu bei, dieses Recital so qualitätsvoll gelingen zu lassen. Eine hervorragende, zum Teil erhellende CD. |
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Complete Symphonies-Box von Jennie Tourel, Lee Venora, Janet BakerAudio CD von Sony Class (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 38,99, Angebote ab EUR 24,96 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2001 |
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5 Kundenrezensionen:Einfach phänomenal 5 von 5 PunktenSchon die LP-Ausgabe vermochte die spezifischen Eigenschaften der Mahlerschen Musik zu vermitteln. Jetzt, als CD-Ausgabe, erstrahlen die Aufnahmen, die zum größten Teil aus den 1960er Jahren stammen in neuem Glanz. Sorgfältige Digitalisierung der damals schon exzellent aufgenommenen Symphonien (einige Abstriche betreffen vielleicht die 5. Symphonie) vermitteln ein Mahler-Bild, dass bis heute seinesgleichen sucht. Mag die zweite Bernstein-Gesamtaufnahme (bei DGG) grüblerischer sein, werden hier die Symphonien in ihrer unmittelbaren Wucht musiziert und nicht zelebriert. Wer sich zum ersten Mal mit Mahlers Symphonischer Welt auseinandersetzen möchte, dem sei dieser Zyklus sehr empfohlen. Man höre sich nur die sonst so problematische 7. Symphonie an, die Bernstein hier in einer so unmittelbaren Art wiedergibt, die selten so zu hören ist. Dies gilt ebenso für die 3., die 1. und die 4. Symphonie, was nicht heissen soll, dass die anderen dahinter zurückfallen. Die Gesamteinspielung hat höchstes Niveau und m.E. nach anderen (digital aufgenommenen) vorzuziehen. Geniale Aufnahmen 5 von 5 PunktenDiese Box enthält geniale Aufnahmen - für mich in oft einmaliger /optimaler Interpretation. Ein Geschenk bei diesem Preis. Nicht voll überzeugend 3 von 5 PunktenGanz klar ist mir nicht, warum diese Aufnahme als Referenzeinspielung der Mahler-Symphonien gilt, außer dass Bernstein in den 60er Jahren mehr oder weniger der Einzige war, der Mahler wieder aus der Vergessenheit holte. Vom historischen Wert einmal abgesehen vermögen mich die hier vorliegenden Aufnahmen aber nicht so recht zu überzeugen. Bernstein bringt eine Menge Energie mit, lässt diese aber oft ziellos walten. Er interpretiert Mahler etwas überhöht, scheint sich bei den lauten und schnellen Passagen auszutoben, in einem Ausmaß, das oft geradezu brachial anmutet - allein, die Nuancierung ist verbesserungswürdig, das Feingefühl nicht immer fein genug, und bei den leiseren Passagen wirkt er oft ratlos. Wann immer Mahlers Musik einen alpinen Einschlag annimmt, schafft es Bernstein nicht, die Stimmung richtig einzufangen - statt Volksmusikelementen jodelnder Alpenbewohner vermeint man bestenfalls solche jodelnder Cowboys zu hören. Zum Teil scheint einfach der kulturelle Hintergrund zu fehlen, was z.B. auch im erstaunlich uneuphorischen "Veni creator spiritus" der achten Symphonie zu spüren ist. Aber auch bei der fünften Symphonie wirkt Bernstein ziellos und unentschlossen, und angesichts der sehr mangelhaften Tonqualität dieser Aufnahme wage ich sogar zu behaupten, dass diese Einspielung eine der schwächsten ist, die ich von der fünften bisher gehört habe. Beim Adagio der zehnten wiederum scheint Bernstein von den 24minütigen stetigen Wiederholungen zweier Themen geradezu gelangweilt, während Chailly und Sinopoli im Gegensatz dazu darin schwelgen. Für die ganze Box gilt, dass die Tonqualität heutigen Ansprüchen nicht ganz gerecht wird. Auch nach dem Remastering klingen Teile der Aufnahmen noch flach, manche Tutti eher blechern, und oft scheint dem Orchester das Volumen zu fehlen. Nur wenige Teile dieser Box vermögen wirklich zu überzeugen, etwa die sehr frisch klingende erste Symphonie, die Kindertotenlieder oder auch die zweite Symphonie. Insgesamt bin ich allerdings eher enttäuscht und kann mich den euphorischen Rezensionen hier und in diversen Klassikforen nicht anschließen. A landmark recording at a bargain price 5 von 5 PunktenI bought this boxed set in 2008 and have had enormous pleasure from listening to it ever since. It contains some real gems, for example, it has, as a supplementary track, a veritable historical document: the moving recording of the "Adagietto" from Symphony No. 5 performed at the funeral of Bobby Kennedy. The Rückert songs and Kindertotenlieder with Jenny Tourel as the outstanding soloist are particularly fine - in the song "Ich bin der Welt abhanden gekommen", a better unity of composer and performers would be hard to imagine. The set also contains a second set of Kindertotenlieder with Janet Baker as soloist. It is worth buying the set for these items alone, but then you also get the complete symphonies conducted by one of the 20th Century's great Mahlerians! welch imposantes werk 5 von 5 Punkten(im nachhinein leider) hat es bis zum mahlerjahr gedauert, bis ich mich den symphonien bewußt gewidmet habe. auf der suche nach einer guten einspielung habe ich die vielen rezensionen hier auf amazon des öfteren gelesen und mich schlussendlich für diese ältere interpretation von bernstein entschieden. mir fehlt natürlich die vergleichsmöglichkeit anderer rezensenten aber diese einspielung ist beeindruckend. so viele melodien, die ich schon so oft gehört habe, kann ich nun bewußt zuordnen. und je mehr ich von den symphonien höre, desto größer wird mein interesse am gesamtwerk von mahler. für mich ist diese einspielung eine echte empfehlung, musikalisch und presilich. |
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Suiten für Entspannte Stunden von VariousAudio CD von Sony Classical (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 4,38 Erscheinungsdatum: November 2004 |
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Pure Voices ( Spiegel Edition ) von VariousAudio CD von DeccaPreis bei Amazon: EUR 3,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2003 |
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Eine Kundenrezension:Klasse Klassik !!! 5 von 5 PunktenDiese CD ist ein hervorragender Klassik-Sampler! Qualität ist sehr gut, man hört auch das Atmen der Sänger, die leisen Töne und auch ein leichtes Grundrauschen, was hier aber einfach dazugehört. Was soll man sagen!? Reinhören und kaufen: die schönsten Stimmen vereint mit schönster Musik --> SPIEGEL-Leser hören auch mehr... ;-) EMPFEHLUNG! |
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