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Klavierkonzerte 2,3 von Martha Argerich / Claudio Abbado, Ludwig Van BeethovenAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 7,36 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2004 |
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Eine Kundenrezension:Spontaneität und Temperament 5 von 5 PunktenMartha Argerichs aktives Repertoire an Klavierkonzerten ist relativ überschaubar und umfaßte bislang, soweit es Beethoven betraf, nur dessen erstes und zweites Konzert. Wenn die argentinische Starpianistin auch im kammermusikalischen Bereich kontinuierlich neue Werke aufführt, ist dies bei sinfonischen Werken eine Rarität - zuletzt war dies wohl das erste Klavierkonzert von Schostakowitsch (DG). Insider wissen um ihre Unsicherheit und dem Druck, den eigenen hochgesteckten Erwartungen sowie denen der Öffentlichkeit gerecht zu werden. Umso begrüßenswerter ist ihre Entscheidung, das dritte Klavierkonzert Beethovens aufzuführen und auch gleich für eine CD-Aufnahme mitschneiden zu lassen. Dieses Werk hatte sie erst zweimal öffentlich gespielt: einmal Ende der 1970er Jahre mit Klaus Tennstedt und außerdem am 17.10.1973 in Lausanne mit Charles Dutoit (anläßlich dessen auch eine Aufnahme entstand, die jedoch nie veröffentlicht wurde). Auch die vorliegende Aufzeichnung ist ein Live-Mitschnitt, und zwar vom 20.2.2004 in Ferrara (Italien) und vereint sie mit ihrem guten Freund und langjährigen musikalischen Wegbegleiter Claudio Abbado, der das von ihm gegründete Mahler Chamber Orchestra leitet. Schon in den ersten Takten des Klavier-Einsatzes deutet Martha Argerich die interpretatorische Zielrichtung an: energisch und lebendig, mit schnellen Tempi, ohne überhastet zu wirken. Auch wenn ihr zuweilen der Vorwurf gemacht wurde, ihre pianistische Brillanz zu Lasten des musikalischen Gehalts auszuspielen, ginge dies für die vorliegende Einspielung an der Sache vorbei: Man sollte keinesfalls den Fehler machen, langsame Tempi mit Tiefgründigkeit gleichzusetzen und bei Schnelligkeit sogleich Oberflächlichkeit zu vermuten. Nichts läge hier ferner - es ist bewundernswert, mit welcher Akribie die Pianistin den Solo-Part ausgearbeitet hat und jede musikalische Phrase zu formen weiß. Dabei verbindet sie Nachdrücklichkeit mit einer Aufmerksamkeit für Details, die das Werk ungemein vital und spontan wirken lassen. Zu welcher pianistischen Feinarbeit sie in der Lage ist, wird am besten im mitreißend interpretierten Schlußsatz deutlich, in dem Klangschönheit und unnachahmliche Agogik zu jeder Zeit faszinieren. Im ersten Satz ist eine gewisse Nervosität noch zu spüren, die sich etwa in einer äußerst zügig gespielten Kadenz niederschlägt. Dies legt sich jedoch in dem fabelhaft in sich ruhenden und wunderbar gesanglich gespielten Mittelsatz - hier und in dem abschließenden Rondo ist, im Vergleich zu ihrer Interpretation von 1973, ein Zugewinn an Klangfarben und Anschlagsdifferenzierung auszumachen, den die Argentinierin schon in ihren vor einigen Jahren erschienenen Neuaufnahmen der Chopin-Konzerte (EMI) unter Beweis stellte. Ohne eine typisch ?klassische" Aufnahme dieses Konzertes zu sein - für solche, geradlinigeren Interpretationen seien an dieser Stelle Pollini (mit Abbado, DG) oder Oppitz (RCA) empfohlen - findet Martha Argerich ihren eigenen, überzeugendes Beethoven-Ansatz: temperamentvoll, spontan und flexibel, dabei immer hochmusikalisch. Das zweite Klavierkonzert von Beethoven (welches chronologisch das erste ist) ist für sie hingegen ein alter Bekannter. Seit Jahrzehnten in ihrem aktiven Konzertrepertoire, hat sie es schon zweimal eingespielt - einmal begleitet von einem zuweilen etwas schwerfällig daherkommenden Sinopoli (DG), das andere Mal mit der hervorragend disponierten London Sinfonietta (EMI). Insbesondere im Vergleich zu der letztgenannten, äußerst empfehlenswerten Aufnahme sind bei der hiesigen, im Februar 2000 entstandenen Aufnahme lediglich Nuancen zu unterscheiden. Die oben im Zusammenhang mit dem dritten Konzert genannten Qualitäten der Solistin sind natürlich auch hier anzutreffen - die fast improvisatorisch wirkende, atmende Agogik, die eine ungemeine Spielfreude vermittelnde Interaktion mit dem reaktionsschnellen, erstklassig begleitenden Orchester bei schnellen Tempi. Die vorliegende Einspielung ist in den ersten beiden Sätzen ein wenig schneller, ohne dabei jedoch an Musikalität und Detailreichtum einzubüßen. Obwohl es sich bei beiden Aufnahmen um Live-Mitschnitte handelt, sind kaum Nebengeräusche wahrnehmbar, die Klangqualität ist ausgezeichnet und die Balance zwischen Solistin und Orchester gelungen. Das Booklet ist unterhaltsam geschrieben, wenn auch Informationen zum Orchester bedauerlicherweise fehlen. - Empfehlenswert, auch wenn man schon mehrere Aufnahmen dieser Werke besitzt - Martha Argerich läßt vieles in einem neuen Licht erscheinen. |
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French Arias von Magdalena KozenaAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 6,28 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionLange Zeit haben Sänger einen großen Bogen um das französische Opernrepertoire gemacht, vor allem jene, die die Sprache nicht mit der Muttermilch aufgesogen haben. Das lag nicht nur an der französischen Phonetik, die Sänger vor schwierige Artikulationsprobleme stellt; das lag auch an dem pompösen, oft seichtem Sujet mancher französischer Oper. Bei der tschechischen Mezzo-Sopranistin Magdalena Ko?ená zerstreuen sich alle Bedenken; seit einigen Jahren lebt sie in Paris mit ihrem Ehemann, einem französischen Bariton. Überhaupt fühlt sie sich der französischen Sprache und Lebensart sehr nahe. Nach dieser Aufnahme mit Arien aus Opern von Daniel-Francois-Esprit Auber, Charles Gounod, Jules Massenet, Hector Berlioz, Ambroise Thomas, George Bizet, Jacques Offenbach und anderen wird daran niemand mehr zweifeln können. Ko?enás Stimme ertönt kristallklar, ohne Manierismen. Ihr Vortrag ist graziös, von natürlicher Anmut, eben von jenem Esprit und Charme, der rein französisch ist und so schwer nachgemacht werden kann. Es wäre ein Leichtes, etwa aus der Mignons Arie "Connais-tu le pays" aus Thomas' Mignon eine schmalzige Schmonzette zu machen. Doch was macht Ko?ená daraus? Ein schlicht beseeltes Lied, leise und intim. Einfach wunderbar! Sie lässt sich eben nicht zum Stimmvieh degradieren, das würde der in Alter Musik geschulte Marc Minkowski auch gar nicht zulassen. Und auch er bringt das Wunder zu Stande, plötzlich eine Oboe, ein Fagott, einen Kontrabass so klingen zu lassen, als sei nie zuvor ein solches gespielt worden. Bravo! --Teresa Pieschacón Raphael Eine Kundenrezension:Ein sehr hörenswertes Recital 5 von 5 PunktenNach ihrer musikalischen Hommage an ihre Heimatstadt Prag widmet sich Magdalena Kozena nun französischen Arien. Schon die Auswahl der Stücke ist wieder ausgesprochen überlegt. Die Künstler spannen einen interessanten Bogen von Boieldieu bis Massenet. Kozena beweißt, wie sehr sie in der Lage ist, den Anforderungen und der Stimmung der Musik zu antworten. Ihre Stimme hat ein eher kühles, silbriges Timbre, wirkliche clarté und wird von der Sängerin nuanciert und virtuos eingesetzt. Das läßt ihre Darbietung beim ersten Hören vielleicht etwas emotionslos wirken. Je öfter man ihr zuhört, desto deutlicher zeigt sich aber die Qualität ihres Gesanges. So trägt sie Ebolis Erzählung eloquent, Mignons "Connais-tu le pays" ohne falsche Sentimentalität vor. Auch bei Carmen oder Dulcinée braucht sie sich nicht in die Hüften zu stemmen. Marc Minkowski und das Mahler Chamber Orchestra begleiten die Sängerin sensibel und tragen viel dazu bei, dieses Recital so qualitätsvoll gelingen zu lassen. Eine hervorragende, zum Teil erhellende CD. |
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Sehnsucht-Deluxe Version von Jonas Kaufmann, Claudio Abbado, Mahler Chamber OrchestraAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 12,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
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5 Kundenrezensionen:Sehens- und hörenswert! 5 von 5 Punktenwunderbare kräftige und dann wieder sanfte Stimme, attraktiver Künstler - einfach schön. Von Beethoven bis Mozart, von Wagner bis Schubert - ein MUSS für Liebhaber schöner Musik! Von großartig bis voll daneben alles drin 3 von 5 PunktenDass Jonas Kaufmann eine erstklassige Stimme hat, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Aber er kann mit seiner ziemlich brustlastigen, kernigen Stimme nicht alles singen. Es gibt in der Welt und auch auf dieser CD sehr unterschiedliche Musik, der Kaufmann nicht immer gerecht wird und nicht gerecht werden kann. Die Auszüge aus Lohengrin und Parsifal gehören zu den gelungenen Stücken; hier kann Kaufmann seine Emphase ausspielen und die leiseren Passagen (Lohengrin) erfordern nicht mehr Lyrik als er bieten kann (trotzdem sei angemerkt: neulich im Nationaltheater in München war die Gralserzählung, live ist manchmal eben doch besser, am Beginn noch inniger.) Hingegen passt sich Kaufmanns Organ den Erfordernissen der "Winterstürme" nicht an -- und bei Mozart wird es ziemlich schlimm: welche Prinzessin sollte einem so unromantischen, uncharmanten Tamino verfallen? Die beiden Arien aus Schubert-Opern hingegen sind immerhin interessante Fundstücke. Musik 5 von 5 PunktenSehnsucht-Deluxe Version Da ich zur Zeit ein ausgesprochener Jonas Kaufmann Fan bin, mußte es diese Aufnahme auch sein. Eine tolle CD mit Claudio Abbado! Aus dieser Zusammenarbeit kam ein super Ergebnis. Intelligent und hingebungsvoll 5 von 5 PunktenEine Freude, diese CD zu hören, die dem Hörer auch die Möglichkeit schafft, neben bekannten Arien von Wagner, Mozart, Beethoven und Weber unbekannte Schubert-Arien kennen zu lernen. Welche Wohltat, dass sich hier ein Sänger nicht von einem "schönen" Ton zum nächsten stemmt, sondern dem Hörer durch Gefühl und Intelligenz - und hervorragend begleitet von Claudio Abbado - die Seele der Rolle nahekommen lässt. Dass Jonas Kaufmann dafür auch keinerlei Konzessionen macht, dafür sei im Dank! Ich freue mich auf mehr! Der Sänger ist Spitzenklasse in der Interpretation 5 von 5 PunktenJonas Kaufmann ist nicht zu Unrecht einer der Shooting-Stars uner den Tenören.Welcher Fachkollege ist im italienischen, französischen und wie hier zu hören im deutschen Fach absolut Spitzenklasse wie er? Die CD hat uns voll begeistert. |
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Complete Symphonies-Box von Jennie Tourel, Lee Venora, Janet BakerAudio CD von Sony Class (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 29,97, Angebote ab EUR 21,79 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2001 |
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Eine Kundenrezension:Einfach spannend und großartig 5 von 5 PunktenAnfang der 60'er Jahre (die Aufnahmezeit dieser Ausgabe) waren symphonische Gesamtaufnahmen noch eine Rarität und wurden von Dirigent und Orchester als große Aufgabe ernst genommen. Zusätzlich war es Bernstein ein Herzensanliegen, Mahler in den Konzertsälen wieder zum Durchbruch zu verhelfen. (Mahler war ja selbst eine Zeit lang Chefdirigent des New-York-Philharmonic - also ein "Amtsvorgänger" von Bernstein.) So entstand diese Aufnahme der Symphonien voller Spannung und Energie. Sie klingt so, als würde man ein großartiges Live-Konzert erleben - das Beste, was man von einer Plattenaufnahme sagen kann. Es kommt bereichernd hinzu, dass Bernstein auch in der Jazz-Musik etc. zu Hause war. Da besteht keine Gefahr eines süßlichen Mahler-Einheitsbreies. Im Gegenteil : diese Aufnahme vibriert vor Dynamik und Rythmik. (An manchen Stellen durchaus vergleichbar mit Bernsteins Einspielung vom "Sacre du Printemps"). Ich habe einige Anläufe zu Mahlers Symphonien genommen - bin aber immer an den für mich zu glatten und zu wohlklingenden (und daher für mich langweiligen) Aufnahmen abgeprallt. Diese Aufnahme hingegen packt und reißt mit. Das digitale Remastering hat die Klangqualität und Dynamik der ursprünglichen Analogaufnahme bewahrt. Die "Kindertotenlieder" (mit Janet Baker und dem Israel Philharmonic Orchestra) sind den Symphonien als Bonus hinzugefügt ! |
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Sempre Libera von Anna Netrebko/Claudio Abbado, G. Verdi/G. Donizetti/ Bellini, Claudio AbbadoAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 2,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2004 |
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ProduktbeschreibungSEMPRE LIBERA Aus der Amazon.de-RedaktionSie hat alles, was man heute für eine große Karriere braucht. Sie ist nicht nur schön, sondern auch fotogen. Sie bewegt sich mit großer Anmut, hat Nerven wie Stahl und entsprechenden Ehrgeiz. Und sie hat die gehörige Portion Exhibitionismus, ohne die man in der heutigen Mediengesellschaft nicht überlebt. Auch nicht als ernstzunehmende Künstlerin. Und -- nicht zu vergessen -- sie hat eine Stimme, deren klanglicher Verve und Strahlkraft überwältigt. Klangvoll ist sie in der Tiefe, freischwebend in der Höhe, doch Anna Netrebko kann auch zärtlich gurren wie eine Katze. Einzigartig der "Hype", den sie in München bei ihrer "Traviata-Darbietung" auslöste und die sogar einen Kultusminister dazu veranlasste zu schreiben, es gebe nun in München "mindestens zwei Chefredakteure mit irreparabel gebrochenem Herzen". Dem "Stern" zufolge soll sogar jeder, der ihr begegnet, der Netrebko verfallen. Was ist dann also noch zu sagen über ihre CD mit den berühmtesten italienischen Arien aus Opern wie "La Traviata", "Otello", "Lucia Lammermoor", "Gianni Schicchi", "La sonnambula"? Perfekt will Anna Netrebko sein, absolut präzise, innerlich und äußerlich. Schwerstarbeit ist das, daran besteht keinen Zweifel. Und sie ist auch perfekt, punktgenau. Dennoch bleiben Leid und Jubel ihrer Heldinnen, ob Amina, Elvira, Violetta, Lauretta oder Lucia etwas neutral. Ein paar Schattierungen mehr könnte ihre dunkeltönige Stimme vertragen. Das weiß sie bestimmt am besten. Das Potential hätte sie, vorausgesetzt sie nimmt sich Zeit, in ihr Innerstes zu dringen, nicht ganz einfach angesichts des Schwindel erregenden Tempos ihrer Karriere und der Hetzerei im Opernzirkus. Denn glaubhaft, wahrhaftig zu sein, Netrebkos großer Anspruch übrigens, lässt sich nicht allein mit technischen Perfektionismus erreichen. Die Bitternis, fast neurotische Entgrenzung und Leidensfähigkeit der großen Tragödin Callas fand ihre Nahrung auf ganz anderen -- seelischen -- Ebenen. Den (ignoranten) Vergleich mit Callas währt sie als intelligente Künstlerin sowieso ab. Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:enttäuschend 2 von 5 PunktenDer Rummel um diese Sängerin ist mir nicht verständlich. Ihrem Timbre fehlt der charakteristische akustische "Fingerabdruck", jene unverwechselbare Individualität, die die Kunst einer Joan Sutherland, Maria Callas, Leontyne Price oder Renata Tebaldi sofort und eindeutig identifizierbar macht. Da Frau Netrebko auch über wenig Wandlungsfähikeit verfügt, um den Figuren einer Violetta, Amina, Elvira, Lucia, Desdemona und Lauretta ein je eigenes Gesicht zugeben, summieren sich diese Rollenportraits zu einer zwar gut gesungenen, aber wenig abwechslungreichen, gleichförmigen Arienfolge. Einfach schön! 5 von 5 PunktenIch kann nur sagen, dass ich diese CD sehr gerne höre... braucht das eine Begründung? Dann kann ich nur sagen, dass es für meine Ohren etwas Schönes ist Anna Netrebko singen zu hören. Was noch schöner ist, ist sie gleichzeitig anzusehen... Langsam wirds! 4 von 5 PunktenIch bin mir nicht ganz sicher ob ich diese Cd nun ganz toll, oder doch nur mittelmäßig finden sollte. Es gibt auf dieser Platte durchaus sehr gelungene Stücke, in denen die Netrebko alle Vorzüge ihrer Stimme präsentieren kann. Auf der anderen Seite allerdings scheint es, als wäre ihre Stimme für einige der großen dramatischen Koloraturpartien ein wenig zu schwach und auch einige Unsicherheiten werden deutlich. La Traviata: Ihre Violetta ist zwar nicht weltbewegend, aber dennoch durchaus hörenswert. Die halsbrecherischen Koloraturen meistert sie mit Bravour und auch der musikalischc Grundcharakter der Arie kommt deutlich zum Vorschein. Sie singt von purer Freude und das vermag Violettas Lebensgefühl durch ihren Gesang glaubhaft auszudrücken. Das im Beiheft so gerühmte hohe es ist allerdings Geschmackssache. Für meinen Geschmack ist es ziemlich kurz und glanzlos. La Sonnambula: Eine herrliche Aufnahme, wahrscheinlich die Beste auf dieser Cd. Die elegischen Passagen im "Ah! non credea" werden sehr anrührend und herzzerreißend dargeboten. Die Stimme ist fähig wundervolle Pianotöne zu erzeugen, welche wahrlich unter die Haut gehen. Die Cabaletta ist wunderbar. Hier brliiert die Netrebko mit glänzenden hohen Noten und lupenreinen Koloraturläufen. Ihre Stimme ist für Bellini wie gemacht! I Puritani: Ebenso, wie die Sonnambula sehr schön gesungen. Besonders die Cabaletta ist prunkvoll verziert und alle Schwierigkeiten werden sicher ausgeführt. Das "O rendetemi la speme" ist für meinen Geschmack etwas fade, besonders wenn man Netrebkos Interpretation mit der von Maria Callas vergleicht. An sonsten aber sehr schön! Lucia di Lammermoor Hierbei handelt es sich um meine Lieblingsoper. Die Wahnsinnsarie habe ich schon von hunderten verschiedenen Interpretinnen gehört und ich muss leider sagen, dass Netrebkos Version nicht unbedingt zu den Glanzlichtern zählt. Zum Einen finde ich, dass man lieber die Flöte als die Glasharfe hätte einsetzen sollen, da diese an manchen Stellen unangenehm klirrend und hart klingt. Netrebkos Gesang ist zwar virtuos, aber keinesfalls einzigartig. Sie ist nicht in der Lage den Charakter vollständig zu erfassen, sofern man das bei nur einer einzelnen Arie beurteilen kann. Sie Spitzentöne klingen etwas schrill und gehen so schnee, wie sie gekomen sind. Schade!!! Otello und Gianni Shicchi Diese Aufnahme ist herrlich. Netrebko singt wunderbar das Lied von der Weide und das "Ave Maria" ist ebenfalls sehr eindrucksvoll. Netrebko ist durchaus in der Lage auch die Partien einmal zu singen. Was besonders erstaunlich ist, ist das sie diese Partie niemals zuvor auf der Bühne gesungen hat, aber dennoch in der lage ist ein derart beeindruckendes und vollkommenes Portrait der Figur zu erstellen. Auch das "O mio babbino caro" ist sehr gut geworden. Netrebko singt es sehr zart und weich. Ihre Interpretation erinnert ein wenig an die von Maria Callas. Das Orchester und der Chor sind sehr gut. Claudio Abbado dirigiert sehr mitreißend und ganz im Sinne des Belcanto. Wer nun denken sollte, man braucht diese Cd nicht zu kaufen, der irrt. Ich würde sagen, dass dieses Recital ihr erstes bei weitem übertrifft. Netrebkos Stimme mag zwar nicht für jede Rolle geschaffen sein, aber sie ist dennoch sehr hörenswert und vermag in bestimmten Momenten zu verzaubern. TOLLE CD ZU EINEM SUPER PREIS! 5 von 5 PunktenHabe die CD zusammen mit dem Netrebko-Taschenbuch als Geschenk gekauft - beides gefällt der Beschenkten ausnehmend gut. Tolle CD zu einem super günstigen Preis! Netrebko Meisterhaft! Bravo! 5 von 5 PunktenWas für eine Stimme! Schöner geht es nicht mehr. Der Fritz Wunderlich unter den Sopranen. Bravo Netrebko! |
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Harenberg Chormusikführer von VariousAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 63,99, Angebote ab EUR 55,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1999 |
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Eine Kundenrezension:Herrliches Buch und wunderbare Musikauswahl 5 von 5 PunktenDieses grosse Buch der Musik ist ein Nachschlagewerk fuer Laien und Musikliebhaber, aber auch fuer Musikfachleute, die sich noch einmal in die geschichtliche Entwicklung und die verschiedenen Komponisten, Musikstile, Ideen einarbeiten oder sie ueberschauen wollen. Das Buch ist gegliedert in einen ersten Abschnitt, in dem ganz fundamental noch einmal alle Instrumente, Rhythmen, Noten, Stueckbezeichnungen vorgestellt werden. Auf diesen Teil dann folgen die ausfuehrlichen historischen Kapitel ueber Musik im Mittelalter, Renaissance, Barock, Romantik, Klassik, mit Unterkapiteln, in denen vor allem jedem Komponisten der Zeit, aber auch den historischen Hintergruenden viel Raum gegeben wird. Das Buch endet in der Jetztzeit, erklaert also auch Schoenbergs Zwoelftonmusik, die Ergebnisse der Darmstaedter Schule und vieles mehr. Ein wenig wird dabei auf dem englischsprachigen Raum fokussiert, was aber den Kapiteln keinen Abbruch tut, da die grossen Komponisten der vergangenen Jahrhunderte eben hauptsaechlich aus Deutschland, Holland, Italien und Frankreich kamen, was hier auch nicht verdreht oder fehlbelichtet wird. Begleitet werden die Kapitel von herrlichsten Farbdrucken auf fast jeder Seite, auf denen Instrumente, historische Gemaelde, Buchdruckkunst und Fotos, Handschriften, Portraits und vieles mehr zu bestaunen sind, die den Komponisten und der Geschichte zusaetzlich zum Werk noch ein Gesicht verleihen. Das Buch wird begleitet von 5 CDs mit Hoerbeispielen, auf die in den Kapiteln explizit hingewiesen wird und die das Buch erst wirklich vervollkommnen. Es lohnt sich absolut, zu den Texten die verdeutlichende Musik (sorgfältig ausgewählte Beispiele) anzuhören. Ein herrliches Lesebuch, ein grosses Nachschlagebuch, ein Vergnuegen, eine Schule, ein herrliches Einleben in die musikalischen Schaetze europaeischer Vergangenheit - ganz unbedingt lesenswert. |
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Mozart - Don Giovanni / Mattei · Cachemaille · Remigio · Gens · Padmore · Larsson · Fechner · Oskarsson · MCO · Harding von Véronique Gens, Wolfgang Amadeus Mozart, Daniel Harding, Mahler Chamber Orchestra, Gilles Cachemaille, Carmela Remigio, Lisa Larsson, Mark Padmore Peter MatteiAudio CD von Virgin Cla (EMI)Preis bei Amazon: EUR 36,99, Angebote ab EUR 22,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2000 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionMozart Opern nach Libretti von Lorenzo Da Ponte sind mit ihren frivolen Zweideutigkeiten, perfiden Winkelzügen und melancholischen Stimmungen schwer zu realisieren. Allzu realistisch ausgelegt, bergen sie in sich die Gefahr der Persiflage, des Abgleitens in die Vulgarität. Davon ist natürlich Mozarts 1787 in Prag uraufgeführter "Don Giovanni" nicht ausgenommen. Erstmalig stellt der blutjunge Dirigent Daniel Harding seine Deutung des Mozartschen "Charakterstückes" vor: ein Live-Mitschnitt von dem Festival in Aix-en Provence 1999. Ein glückliches Händchen belegt er bereits bei der wohl wichtigsten Entscheidung, der Auswahl der Stimmen. Das gilt ebenso für die Frauen wie für die Männerstimmen. Genau richtig für einen Racheengel, der sich gern als Seelchen aufspielt, erscheint mir Carmela Remigios Verkörperung der Donna Anna; scheint sie doch einerseits ihren -- von Don Giovanni -- ermordeten Vater rächen zu wollen, andererseits dessen "Verführung" sicht- und hörbar genossen zu haben. Auch Véronique Gens als Donna Elvira agiert genau in der Mischung von würdiger Dame und Xanthippe, die in ihr ja auch, als verlassene Geliebte von Don Giovanni, angelegt ist. Und was ist mit dem lüsternen und vitalen Wüstling "Don Giovanni", der Archetyp des Frauenhelden schlechthin? Peter Matteis sinnlich dämonischer Don Giovanni läßt keinen Zweifel daran, dass er sich aufs Vorzüglichste an der "gentilezza" der Braunen, der "costanza" der Schwarzen, der "dolcezza" der Blonden erfreute, wie sein ebenso serviler wie voyeuristisch veranlagter Diener Leporello in seiner Registerarie über "die Schönen, die mein Herr geliebt hat" (Arie Nr. 4, Erster Akt) suggeriert. Ein bißchen mehr Pep und Hinterhältigkeit hätte ich mir allerdings von Gilles Cachemaille in besagter Arie gewünscht. Bleibt nur noch die Figur des Don Ottavio, Donna Annas sittsamer und phantasiearmer Verlobter, die von Mark Padmore nobel gezeichnet wird. Auf durchschnittlich hohem Niveau musiziert das Mahler Kammerorchester, wenngleich ihm jene nervöse Energie abgeht, die erst die orchestralen Wirkungen ermöglicht. --Teresa Pieschacón Raphael Eine Kundenrezension:Rasant 4 von 5 PunktenIn dieser Aufnahme rast der Dirigent förmlich mit seinem Ensemble durch die Oper - das macht er aber meistens mit soviel Bravour und Energie, dass die Aufnahme fast durchweg sehr interessant ist und einen teilweise wirklich aus dem Sessel reißt. Außerdem ist Peter Mattei für meinen Geschmack ein sehr guter Don Giovanni, auch die anderen Sänger (Veronique Gens als Donna Elvira!) sind gut. Als erste und einzige Don Giovanni-Aufnahme vielleicht nicht zu empfehlen (ich kann mich z.B. an diese Lesart der Anfangs-Akkorde nicht gewöhnen), für jeden, der einmal eine besonders rasante Aufnahme hören möchte, aber empfehlenswert. |
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Auf Mozarts Spuren von Albrecht Mayer, Claudio Abbado, Mahler Chamber Orch.Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 14,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2004 |
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ProduktbeschreibungIN SEARCH OF MOZART Aus der Amazon.de-RedaktionAuf der vorliegenden CD werden die Flöte, die Violine und die menschliche Stimme zur "Beute" dieses Mannes: Der Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker, Albrecht Mayer, wagt sich nach dem Erfolg seiner Bach-Platte nun an Werke von W. A. Mozart und dessen Zeitgenossen Ludwig August Lebrun. Und das Wagnis hat sich gelohnt. Wir hören eine Oboe, die sich spielerisch der menschlichen Stimme annähert oder beim Violinkonzert die Violine vergessen macht. Das Andante aus dem Flötenkonzert KV 315 eröffnet die CD. Natürlich geht die leichte Hauchigkeit oder das magische Zittern einer Querflöte etwas verloren. Dafür glänzt Albrecht Mayer durch einen kernigen Ton bis ins leiseste Piano, bei ruhiger und fließender Gestaltung. Im Oboenkonzert KV 314 ist der Oboist logischerweise absolut zu Hause, bevor er sich in zwei Konzertarien wieder auf fremdes Terrain begibt: Wunderschön elastisch, zwischen dolcissimo und verhaltener Dramatik pendelnd "Sperai vicino il lido" und einen unheimlich runden Klang erreichend in "Al desio di chi t'adora". Andante und Rondo aus dem Violinkonzert KV 271a/271i beschließen den Mozart-Block. Der Oboist zelebriert Leichtigkeit, als ob er nur eine Saite streiche(l)n würde. Etwas gefällig das abschließende Oboenkonzert Nr. 1 von Ludwig August Lebrun. Aber auch da: Schöne Musik schön gespielt. Claudio Abbado dirigiert das Mahler Chamber Orchestra mit sensibler Zurückhaltung. Das ist Begleitung auf höchstem Niveau. Albrecht Mayer kann so sein schwebendes, sich in Feinheiten ausdrückendes Spiel voll entfalten. Rudolf Kamm 5 Kundenrezensionen:Beglückend! 5 von 5 PunktenAlbrecht Mayer, geboren 1965 in Erlangen, gehört zu den raren Künstlern, die sich sofort nach dem ersten Hören ins Gedächtnis prägen. Meine allererste Bekanntschaft mit ihm wurde mir durch seine herrliche Händel-CD beschert, die ich an anderer Stelle bereits angemessen gerühmt habe. Die hier vorgelegte CD mit dem Titel "Auf Mozarts Spuren" ist wiederum eine, in die man sich spontan verlieben kann. Wieder spielt Mayer etliche Stücke, die er sich für sein Instrument umgeschrieben hat, und dies ist mir solcher Sorgfalt und mit solch behutsamen Einfühlungsvermögen geschehen, dass auch die Musikfreunde, die von solchen Transskriptionen nicht viel halten, begeistert sein werden. Zum Einstand spielt Mayer das Andante K. 315, das vom Komponisten für die Flöte vorgesehen war. Er hat das Werk von C-dur nach B-dur transponiert, um es auf sein Instrument abzustimmen, und man ist erstaunt, wie gut ihm das gelungen ist. Ein ganz neues Hörgefühl! Es folgt das Oboenkonzert C-dur K. 314, ein originales Konzert für Flöte, das vom Komponisten selbst für die Oboe umgeschrieben wurde. Mayer spielt es mit herrlicher Tongebung und nicht zu übertreffender Virtuosität. Danach hören wir zwei Konzertarien Mozarts (K. 368 und K. 577), in denen die Oboe den Part der Singstimme übernimmt. Aus dem Violinkonzert D-dur K. 271 hören wir danach den 2. und 3. Satz, ebenfalls so für die Oboe transkribiert, dass man hellauf begeistert ist und vermeint, ganz neue und unbekannte Stücke zu hören. Schließlich erklingt das originale Oboenkonzert Nr. 1 d-moll von Ludwig August Lebrun, einem Komponisten der Mannheimer Schule, dessen Werke leider heute kaum noch aufgeführt werden. Lebrun war zu seinen Lebzeiten ein hochgeschätzter Komponist. Er wurde nur 38 Jahre alt und starb 1790 an einer Leberentzündung. In einem zeitgenössischen Bericht heißt es: "Lebrun bezauberte mit seiner göttlichen Oboe." Hier verzaubert uns Albrecht Mayer und schenkt uns eine Aufführung, die vom ersten bis zum letzten Ton reine Freude bereitet und uns mit einem Werk bekannt macht, das viel zu lange in den Archiven geschlummert hat. In der ausgedehnten Kadenz des Kopfsatzes begeistert uns der Solist mit lupenreinem Spiel und schier unendlichen Atembögen. Man kann nur hoffen, dass Albrecht noch manches vergessene Werk zu neuem Leben erweckt. Claudio Abbado und das 1997 mit seiner Unterstützung gegründete Mahler Chamber Orchestra begleiten den Künstler, der inzwischen als erster Oboist der Berliner Philharmoniker wirkt. Eine ideale Kombination. Die digitale Klangtechnik ist vom Feinsten, so dass diese CD guten Gewissens allen Freunden großer Musik nur empfohlen werden kann. Tolle Stücke mit traumhaften Klang! 5 von 5 PunktenDen Klang von Albrecht Mayers Oboe ist der beste und schönste, den ich jemals gehört habe. Er ist kraftvoll, aber dennoch spritzig und überrascht mit seiner Interpretation des Mozart-Konzertes immer wieder aufs neue. Auch der Lebrun ist nicht zu verachten genauso wie eben die selbst-arrangierten Stücke, die er "einfach mal" von Flöte/Violine auf Oboe arrangiert hat. Diese sind nicht wirklich mein musikalischer Geschmack und auch das schöne Mahler Chamber Orchestra unter Abbado gab sein Bestes und Mayers perfekter Sound und die tolle Klarinette bei der Aria lassen mit gutem Gewissen die Höchstwertung zu! Was für ein Instrument!!!!! 5 von 5 PunktenWer Oboe liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Einfach Cd einschalten, hinsetzen und genießen! Ein Mozart Fest für Genießer 5 von 5 PunktenDies war meine erste Albrecht Mayer CD. Brilliant, Stück für Stück entspannen und genießen. Auch jemand, der vielleicht kein Fan von Mozarts Opern ist, wird durch seine Klangvielfalt überzeugt. Das Instrument der Oboe ersetzt hier die menschliche Stimme, da sie ihr sehr nahe kommt. Als Sahnestück auch etwas von August Lebrun, ein Zeitgenosse Mozarts, der mir bis dann unbekannt war. Albrecht Mayer macht süchtig Ich komme nicht mehr weg davon! 5 von 5 PunktenIch komme von dieser CD nicht mehr weg, es ist einfach genial von vorne bis hinten. Wer Mozart mag und Oboe gern hört kriegt hier die volle Ladung von beidem. Das Andante war für mich als Amateur-Flöter schon live der Hammer und auch die Fassung auf der CD ist wunderschön gespielt. |
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Souvenir d'Italia von Natalia Gutman, Claudio Abbado, Mahler Chamber OrchestraAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 14,12 Erscheinungsdatum: März 2007 |
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Jonas Kaufmann: Sehnsucht von Jonas Kaufmann, Claudio Abbado, Mahler Chamber OrchestraAudio CD von WildschuetzPreis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 11,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
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5 Kundenrezensionen:Sehens- und hörenswert! 5 von 5 Punktenwunderbare kräftige und dann wieder sanfte Stimme, attraktiver Künstler - einfach schön. Von Beethoven bis Mozart, von Wagner bis Schubert - ein MUSS für Liebhaber schöner Musik! Von großartig bis voll daneben alles drin 3 von 5 PunktenDass Jonas Kaufmann eine erstklassige Stimme hat, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Aber er kann mit seiner ziemlich brustlastigen, kernigen Stimme nicht alles singen. Es gibt in der Welt und auch auf dieser CD sehr unterschiedliche Musik, der Kaufmann nicht immer gerecht wird und nicht gerecht werden kann. Die Auszüge aus Lohengrin und Parsifal gehören zu den gelungenen Stücken; hier kann Kaufmann seine Emphase ausspielen und die leiseren Passagen (Lohengrin) erfordern nicht mehr Lyrik als er bieten kann (trotzdem sei angemerkt: neulich im Nationaltheater in München war die Gralserzählung, live ist manchmal eben doch besser, am Beginn noch inniger.) Hingegen passt sich Kaufmanns Organ den Erfordernissen der "Winterstürme" nicht an -- und bei Mozart wird es ziemlich schlimm: welche Prinzessin sollte einem so unromantischen, uncharmanten Tamino verfallen? Die beiden Arien aus Schubert-Opern hingegen sind immerhin interessante Fundstücke. Musik 5 von 5 PunktenSehnsucht-Deluxe Version Da ich zur Zeit ein ausgesprochener Jonas Kaufmann Fan bin, mußte es diese Aufnahme auch sein. Eine tolle CD mit Claudio Abbado! Aus dieser Zusammenarbeit kam ein super Ergebnis. Intelligent und hingebungsvoll 5 von 5 PunktenEine Freude, diese CD zu hören, die dem Hörer auch die Möglichkeit schafft, neben bekannten Arien von Wagner, Mozart, Beethoven und Weber unbekannte Schubert-Arien kennen zu lernen. Welche Wohltat, dass sich hier ein Sänger nicht von einem "schönen" Ton zum nächsten stemmt, sondern dem Hörer durch Gefühl und Intelligenz - und hervorragend begleitet von Claudio Abbado - die Seele der Rolle nahekommen lässt. Dass Jonas Kaufmann dafür auch keinerlei Konzessionen macht, dafür sei im Dank! Ich freue mich auf mehr! Der Sänger ist Spitzenklasse in der Interpretation 5 von 5 PunktenJonas Kaufmann ist nicht zu Unrecht einer der Shooting-Stars uner den Tenören.Welcher Fachkollege ist im italienischen, französischen und wie hier zu hören im deutschen Fach absolut Spitzenklasse wie er? Die CD hat uns voll begeistert. |
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