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Produkt-Bild: Klavierkonzerte 2,3

Klavierkonzerte 2,3 von Martha Argerich / Claudio Abbado, Ludwig Van Beethoven

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 7,36

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Klavierkonzerte 2,3

Tracks:

  • 1. Allegro con brio
  • 2. Largo
  • 3. Rondo. Allegro
  • 1. Allegro con brio
  • 2. Adagio
  • 3. Rondo. Allegro molto

Eine Kundenrezension:

Spontaneität und Temperament
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Martha Argerichs aktives Repertoire an Klavierkonzerten ist relativ überschaubar und umfaßte bislang, soweit es Beethoven betraf, nur dessen erstes und zweites Konzert. Wenn die argentinische Starpianistin auch im kammermusikalischen Bereich kontinuierlich neue Werke aufführt, ist dies bei sinfonischen Werken eine Rarität - zuletzt war dies wohl das erste Klavierkonzert von Schostakowitsch (DG). Insider wissen um ihre Unsicherheit und dem Druck, den eigenen hochgesteckten Erwartungen sowie denen der Öffentlichkeit gerecht zu werden. Umso begrüßenswerter ist ihre Entscheidung, das dritte Klavierkonzert Beethovens aufzuführen und auch gleich für eine CD-Aufnahme mitschneiden zu lassen. Dieses Werk hatte sie erst zweimal öffentlich gespielt: einmal Ende der 1970er Jahre mit Klaus Tennstedt und außerdem am 17.10.1973 in Lausanne mit Charles Dutoit (anläßlich dessen auch eine Aufnahme entstand, die jedoch nie veröffentlicht wurde). Auch die vorliegende Aufzeichnung ist ein Live-Mitschnitt, und zwar vom 20.2.2004 in Ferrara (Italien) und vereint sie mit ihrem guten Freund und langjährigen musikalischen Wegbegleiter Claudio Abbado, der das von ihm gegründete Mahler Chamber Orchestra leitet.
Schon in den ersten Takten des Klavier-Einsatzes deutet Martha Argerich die interpretatorische Zielrichtung an: energisch und lebendig, mit schnellen Tempi, ohne überhastet zu wirken. Auch wenn ihr zuweilen der Vorwurf gemacht wurde, ihre pianistische Brillanz zu Lasten des musikalischen Gehalts auszuspielen, ginge dies für die vorliegende Einspielung an der Sache vorbei: Man sollte keinesfalls den Fehler machen, langsame Tempi mit Tiefgründigkeit gleichzusetzen und bei Schnelligkeit sogleich Oberflächlichkeit zu vermuten. Nichts läge hier ferner - es ist bewundernswert, mit welcher Akribie die Pianistin den Solo-Part ausgearbeitet hat und jede musikalische Phrase zu formen weiß. Dabei verbindet sie Nachdrücklichkeit mit einer Aufmerksamkeit für Details, die das Werk ungemein vital und spontan wirken lassen. Zu welcher pianistischen Feinarbeit sie in der Lage ist, wird am besten im mitreißend interpretierten Schlußsatz deutlich, in dem Klangschönheit und unnachahmliche Agogik zu jeder Zeit faszinieren. Im ersten Satz ist eine gewisse Nervosität noch zu spüren, die sich etwa in einer äußerst zügig gespielten Kadenz niederschlägt. Dies legt sich jedoch in dem fabelhaft in sich ruhenden und wunderbar gesanglich gespielten Mittelsatz - hier und in dem abschließenden Rondo ist, im Vergleich zu ihrer Interpretation von 1973, ein Zugewinn an Klangfarben und Anschlagsdifferenzierung auszumachen, den die Argentinierin schon in ihren vor einigen Jahren erschienenen Neuaufnahmen der Chopin-Konzerte (EMI) unter Beweis stellte. Ohne eine typisch ?klassische" Aufnahme dieses Konzertes zu sein - für solche, geradlinigeren Interpretationen seien an dieser Stelle Pollini (mit Abbado, DG) oder Oppitz (RCA) empfohlen - findet Martha Argerich ihren eigenen, überzeugendes Beethoven-Ansatz: temperamentvoll, spontan und flexibel, dabei immer hochmusikalisch.
Das zweite Klavierkonzert von Beethoven (welches chronologisch das erste ist) ist für sie hingegen ein alter Bekannter. Seit Jahrzehnten in ihrem aktiven Konzertrepertoire, hat sie es schon zweimal eingespielt - einmal begleitet von einem zuweilen etwas schwerfällig daherkommenden Sinopoli (DG), das andere Mal mit der hervorragend disponierten London Sinfonietta (EMI). Insbesondere im Vergleich zu der letztgenannten, äußerst empfehlenswerten Aufnahme sind bei der hiesigen, im Februar 2000 entstandenen Aufnahme lediglich Nuancen zu unterscheiden. Die oben im Zusammenhang mit dem dritten Konzert genannten Qualitäten der Solistin sind natürlich auch hier anzutreffen - die fast improvisatorisch wirkende, atmende Agogik, die eine ungemeine Spielfreude vermittelnde Interaktion mit dem reaktionsschnellen, erstklassig begleitenden Orchester bei schnellen Tempi. Die vorliegende Einspielung ist in den ersten beiden Sätzen ein wenig schneller, ohne dabei jedoch an Musikalität und Detailreichtum einzubüßen.
Obwohl es sich bei beiden Aufnahmen um Live-Mitschnitte handelt, sind kaum Nebengeräusche wahrnehmbar, die Klangqualität ist ausgezeichnet und die Balance zwischen Solistin und Orchester gelungen. Das Booklet ist unterhaltsam geschrieben, wenn auch Informationen zum Orchester bedauerlicherweise fehlen. - Empfehlenswert, auch wenn man schon mehrere Aufnahmen dieser Werke besitzt - Martha Argerich läßt vieles in einem neuen Licht erscheinen.
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Produkt-Bild: French Arias

French Arias von Magdalena Kozena

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 6,28

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: French Arias

Tracks:

  • Auber: Le Domino noir - Recitatif et Air
  • Gounod: Cinq-Mars - Recit et Cantilene
  • Gounod: Romeo et Juliette - Chanson
  • Massenet: Cleopatre - J'ai verse le poison
  • Verdi: Don Carlos - Choeur de dames et Chanson du voile
  • Verdi: Don Carlos - Au palais des fees
  • Berlioz: La Damnation de Faust - Chanson gothique
  • Ravel: L'Heure espagnole - Oh! la pitoyable aventure!
  • Massenet: Don Quichotte - J'ai bien assez de mes tristesses
  • Thomas: Mignon - Connais-tu le pays
  • Boieldieu: La Dame blanche - Ballade avec Choeur
  • Gounod: Sapho - Ou suis-je?
  • Offenbach: Les Contes d'Hoffmann - Scene et Couplets
  • Massenet: Cendrillon - Ah! que mes s?urs sont heureuses!
  • Bizet: Carmen - Chanson

Aus der Amazon.de-Redaktion


Lange Zeit haben Sänger einen großen Bogen um das französische Opernrepertoire gemacht, vor allem jene, die die Sprache nicht mit der Muttermilch aufgesogen haben. Das lag nicht nur an der französischen Phonetik, die Sänger vor schwierige Artikulationsprobleme stellt; das lag auch an dem pompösen, oft seichtem Sujet mancher französischer Oper. Bei der tschechischen Mezzo-Sopranistin Magdalena Ko?ená zerstreuen sich alle Bedenken; seit einigen Jahren lebt sie in Paris mit ihrem Ehemann, einem französischen Bariton.
Überhaupt fühlt sie sich der französischen Sprache und Lebensart sehr nahe. Nach dieser Aufnahme mit Arien aus Opern von Daniel-Francois-Esprit Auber, Charles Gounod, Jules Massenet, Hector Berlioz, Ambroise Thomas, George Bizet, Jacques Offenbach und anderen wird daran niemand mehr zweifeln können. Ko?enás Stimme ertönt kristallklar, ohne Manierismen. Ihr Vortrag ist graziös, von natürlicher Anmut, eben von jenem Esprit und Charme, der rein französisch ist und so schwer nachgemacht werden kann.
Es wäre ein Leichtes, etwa aus der Mignons Arie "Connais-tu le pays" aus Thomas' Mignon eine schmalzige Schmonzette zu machen. Doch was macht Ko?ená daraus? Ein schlicht beseeltes Lied, leise und intim. Einfach wunderbar! Sie lässt sich eben nicht zum Stimmvieh degradieren, das würde der in Alter Musik geschulte Marc Minkowski auch gar nicht zulassen. Und auch er bringt das Wunder zu Stande, plötzlich eine Oboe, ein Fagott, einen Kontrabass so klingen zu lassen, als sei nie zuvor ein solches gespielt worden. Bravo! --Teresa Pieschacón Raphael
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Eine Kundenrezension:

Ein sehr hörenswertes Recital
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach ihrer musikalischen Hommage an ihre Heimatstadt Prag widmet sich Magdalena Kozena nun französischen Arien. Schon die Auswahl der Stücke ist wieder ausgesprochen überlegt. Die Künstler spannen einen interessanten Bogen von Boieldieu bis Massenet.
Kozena beweißt, wie sehr sie in der Lage ist, den Anforderungen und der Stimmung der Musik zu antworten. Ihre Stimme hat ein eher kühles, silbriges Timbre, wirkliche clarté und wird von der Sängerin nuanciert und virtuos eingesetzt. Das läßt ihre Darbietung beim ersten Hören vielleicht etwas emotionslos wirken. Je öfter man ihr zuhört, desto deutlicher zeigt sich aber die Qualität ihres Gesanges. So trägt sie Ebolis Erzählung eloquent, Mignons "Connais-tu le pays" ohne falsche Sentimentalität vor. Auch bei Carmen oder Dulcinée braucht sie sich nicht in die Hüften zu stemmen.
Marc Minkowski und das Mahler Chamber Orchestra begleiten die Sängerin sensibel und tragen viel dazu bei, dieses Recital so qualitätsvoll gelingen zu lassen. Eine hervorragende, zum Teil erhellende CD.
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Produkt-Bild: Sehnsucht-Deluxe Version

Sehnsucht-Deluxe Version von Jonas Kaufmann, Claudio Abbado, Mahler Chamber Orchestra

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 12,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Sehnsucht-Deluxe Version

Tracks:

Disk 1
  • In fernem Land
  • Mein lieber Schwan!
  • Dies Bildnis ist bezaubernd schön
  • Die Weisheitslehre dieser Knaben... Wie stark ist nicht dein Zauberton
  • Was quälst du mich, o Mißgeschick!... In tiefbewegter Brust
  • Schon wenn es beginnt zu tagen
  • Gott! welch Dunkel hier!
  • Winterstürme wichen dem Wonnemond
  • Amfortas! - Die Wunde!
  • Nur eine Waffe taugt
Disk 2
  • Jonas Kaufmann - Sehnsucht (Dokumentation)

5 Kundenrezensionen:

Sehens- und hörenswert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wunderbare kräftige und dann wieder sanfte Stimme, attraktiver Künstler - einfach schön. Von Beethoven bis Mozart, von Wagner bis Schubert - ein MUSS für Liebhaber schöner Musik!
Von großartig bis voll daneben alles drin
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Dass Jonas Kaufmann eine erstklassige Stimme hat, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Aber er kann mit seiner ziemlich brustlastigen, kernigen Stimme nicht alles singen. Es gibt in der Welt und auch auf dieser CD sehr unterschiedliche Musik, der Kaufmann nicht immer gerecht wird und nicht gerecht werden kann. Die Auszüge aus Lohengrin und Parsifal gehören zu den gelungenen Stücken; hier kann Kaufmann seine Emphase ausspielen und die leiseren Passagen (Lohengrin) erfordern nicht mehr Lyrik als er bieten kann (trotzdem sei angemerkt: neulich im Nationaltheater in München war die Gralserzählung, live ist manchmal eben doch besser, am Beginn noch inniger.) Hingegen passt sich Kaufmanns Organ den Erfordernissen der "Winterstürme" nicht an -- und bei Mozart wird es ziemlich schlimm: welche Prinzessin sollte einem so unromantischen, uncharmanten Tamino verfallen? Die beiden Arien aus Schubert-Opern hingegen sind immerhin interessante Fundstücke.
Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehnsucht-Deluxe Version
Da ich zur Zeit ein ausgesprochener Jonas Kaufmann Fan bin, mußte es
diese Aufnahme auch sein. Eine tolle CD mit Claudio Abbado! Aus dieser
Zusammenarbeit kam ein super Ergebnis.
Intelligent und hingebungsvoll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Freude, diese CD zu hören, die dem Hörer auch die Möglichkeit schafft, neben bekannten Arien von Wagner, Mozart, Beethoven und Weber unbekannte Schubert-Arien kennen zu lernen. Welche Wohltat, dass sich hier ein Sänger nicht von einem "schönen" Ton zum nächsten stemmt, sondern dem Hörer durch Gefühl und Intelligenz - und hervorragend begleitet von Claudio Abbado - die Seele der Rolle nahekommen lässt. Dass Jonas Kaufmann dafür auch keinerlei Konzessionen macht, dafür sei im Dank! Ich freue mich auf mehr!
Der Sänger ist Spitzenklasse in der Interpretation
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jonas Kaufmann ist nicht zu Unrecht einer der Shooting-Stars uner den Tenören.Welcher Fachkollege ist im italienischen, französischen und wie hier zu hören im deutschen Fach absolut Spitzenklasse wie er? Die CD hat uns voll begeistert.
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Produkt-Bild: Complete Symphonies-Box

Complete Symphonies-Box von Jennie Tourel, Lee Venora, Janet Baker

Audio CD von Sony Class (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 29,97, Angebote ab EUR 21,79

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Complete Symphonies-Box

Tracks:

Disk 1
  • Nun will die Sonn' so hell aufgeh'n
  • Nun seh' ich wohl, warum so dunkle Flammen
  • Wenn dein M?tterlein
  • Oft denk' ich, sie sind nur ausgegangen
  • In diesem Wetter !
  • 1. Veni, Creator Spiritus ! (1. Teil)
  • 2. Imple superna gratia
  • 3. Infirma nostri corporis
  • 4. Tempo 1: Allegro etwas hastig
  • 5. Infirma nostri corporis
  • 6. Accende lumen sensibus
  • 7. Qui Paraclitus diceris
  • 8. Gloria Patri Domino
  • 14. Wieder wie zu Anfang. St?rmisch bewegt
  • 15. Sehr langsam
  • 16. Wieder vorw?rts dr?ngend
  • 1. Allegro maestoso
  • 2. Andante come prima
  • 3. A tempo (flie?end)
  • 4. Mesure 104
  • 5. Measure 194
  • 6. A tempo
Disk 2
  • 1. Allegro maestoso (1. Satz)
  • 2. Sehr m?ssig und zur?ckhaltend
  • 3. Schnell
  • 4. Tempo 1
  • 5. Tempo sostenuto
  • 6. Andante moderato (2. Satz)
  • 7. Energisch bewegt
  • 8. Wieder in's Tempo zur?ckgehen. Tempo 1
  • 9. In ruhig flie?ender Bewegung
  • 10. Vorw?rts
  • 11. Zum Tempo 1 zur?ckkehren
Disk 3
  • 12. Urlicht - Sehr feierlich (4. Satz)
  • 13. Etwas bewegter
  • 14. Im Tempo des Scherzos. Wild herausfahrend (5. Satz)
  • 15. Langsam
  • 16. Im Anfang sehr zur?chgehalten
  • 17. Maestoso
  • 18. Wieder zur?ckhaltend
  • 19. Sehr langsam und gedehnt
  • 20. Langsam. Misterioso
  • 21. Etwas bewegter: O glaube
  • 22. Mit Aufschwung, aber nicht eilen: O Schmerz!
  • 23. Pi? mosso: Sterben
  • 4. Adagietto. Sehr langsam
  • 1. Veni creator spiritus ! (1. Teil)
  • 2. Imple superna gratia
  • 3. Infirma nostri corporis
  • 4. Tempo 1: Allegro, etwas hastig
  • 5. Infirma nostri corporis
  • 6. Accende lumen sensibus
  • 7. Qui Paraclitus deceris
  • 8. Gloria Patri Domino
Disk 4
  • 1. Kr?ftig, entschieden (1. Satz)
  • 2. Langsam, schwer
  • 3. Tempo 1
  • 4. A Tempo
  • 5. Immer dasselbe Tempo (Marsch) . Nicht eilen
  • 6. Im alten Marschtempo (Allegro moderato)
  • 7. Tempo 1
  • 8. Tempo di Minuetto. Sehr m??ig (2. Satz)
  • 9. A Tempo
  • 10. Ganz pl?tzlich gem?chlich Tempo di menuetto
  • 11. Comodo. Scherzando. Ohne Hast (3.Satz)
  • 12. Weider sehr gem?chlich, wie zu anfang
  • 13. Etwas zur?ckhaltend - Sehr gem?chlich
  • 14. Tempo 1. Mit geheimnisvoller Hast
  • 15. Wieder sehr gem?chlich, beinahe langsam
  • 16. Sehr langsam. Misterioso. Durchaus ppp (4. Satz)
  • 17. Pi? mosso subito
  • 18. Lustig im Tempo und keck im Ausdruck (5. Satz)
Disk 5
  • 19. Langsam. Ruhevoll. Empfunden (6. Satz)
  • 20. Nicht mehr so breit
  • 21. Tempo 1. Ruhevoll!
  • 22. A Tempo (etwas bewegter)
  • 23. Tempo 1
  • 24. Langsam. Tempo 1
  • Ich atmet einen linden Duft
  • Ich bin der Welt abhanden gekommen
  • Um Mitternacht
  • Das irdische Leben
  • Nun will die Sonn' so hell aufgeh'n
  • Nun seh' ich wohl, warum so dunke Flammen
  • Wenn dein M?tterlein
  • Oft denk' ich, sie sind nur ausgegangen
  • In diesem Wetter!
Disk 6
  • 1. Bed?chtig. Nicht eilen (1. Satz)
  • 2. Tempo 1
  • 3. Wieder wie zu Anfang. Sehr gem?chlich, behaglich
  • 4. Wieder pl?tzlich langsam und bed?chtig
  • 5. In gem?chlicher Bewegung. Ohne Hast (2. Satz)
  • 6. Nicht eilen
  • 7. Ruhevoll (3. Satz)
  • 8. Viel langsamer
  • 9. Anmutig bewegt
  • 10. Andante
  • 11. Vorw?rts. Poco pi? mosso
  • 12. Sehr behaglich (4. Satz)
  • 13. Wieder lebhaft
  • 14. Tempo 1. Sehr zart und geheimnisvoll bis zum Schluss
Disk 7
  • 1. Trauermarsch. In gemessenem Schritt. Streng. Wie ein Kondukt (1. Teil)
  • 2. St?rmisch bewegt. Mit gr??ter Vehemenz
  • 3. Scherzo. Kr?ftig, nicht zu schnell (2. Teil)
  • 4. Adagietto: Sehr langsam (3. Teil)
  • 5. Rondo-Finale: Allegro
Disk 8
  • 1. Allegro energico, ma non troppo (Haftig, aber markig)
  • 2. Scherzo. Wuchtig
  • 3. Andante moderato
  • 4. Finale: Allegro moderato - Allegro energico
Disk 9
  • 1. Langsam (Adagio) (1. Satz)
  • 2. Nicht schleppen
  • 3. Allegro risoluto, ma non troppo
  • 4. A tempo (sempre l'istesso)
  • 5. Subito Allegro 1. Ziemlich ruhig
  • 6. Adagio (Tempo der Einleitung)
  • 7. Maestoso. Allegro come prima
  • 8. Nachtmusik 1: Allegro moderato (2. Satz)
  • 9. Sempre l'istesso tempo. Nicht eilen, sehr gem?chlich
  • 10. Tempo
  • 11. Scherzo: Schattenhaft, flie?end, aber nicht zu schnell (3. Satz)
  • 12. Trio
  • 13. Wieder wie zu Anfang (nicht eilen)
  • 14. Nachtmusik 2: Andante amoroso (4. Satz)
  • 15. Figure 197
  • 16. Rondo-Finale: Tempo 1 (Allegro ordinario) (5. Satz)
  • 17. Gemessen. Nicht schnell! Tempo 2 (Allegro moderato ma energico)
  • 18. Tempo 1 (Halbe wie die Viertel des Tempo 1)
  • 19. Sempre l'istesso tempo
Disk 10
  • 9. Poco adagio (2. Teil: Finalszene aus Goethe's Faust)
  • 10. Pi? mosso (Allegro moderato)
  • 11. Waldung, sie schwankt heran
  • 12. Ewiger Wonnebrand
  • 13. Wie Felsenabgrund mir zu F??en
  • 14. Gerettet ist das edle Glied
  • 15. Jene Rosen, aus den H?nden
  • 16. Uns bleibt ein Erdenrest
  • 17. Ich sp?r' soeben
  • 18 Hier ist die Aussicht frei - Freudig empfangen wir
  • 19. H?chste Herrscherin der Welt
  • 20. Jungfrau, rein im sch?nsten Sinne
  • 21. ?ussert langsam. Adagissimo
  • 22. Dir, der Unber?hrbaren - Du schwebst zu H?hen
  • 23. Bei der Liebe, die den F?
  • 24. Bei dem Bronn, zu dem schon weiland
  • 25. Bei dem hochgeweihten Orte
  • 26. Die du grosse S?nderinnen
  • 27. Neige, neige, du Ohnegleichen
  • 28. Er ?berw?chst uns schon
  • 29. Vom edlen Geisterchor umgeben
  • 30. Komm! Hebe dich zu h?heren Sph?ren
  • 31. Blicket auf zum Retterblick
  • 32. Alles Verg?ngliche
Disk 11
  • 1. Andante comodo (1. Satz)
  • 2. Etwas frischer
  • 3. Tempo I subito
  • 4. Mit Wut. Allegro risoluto
  • 5. Schattenhaft
  • 6. Wie von Anfang
  • 7. Pl?tzlich bedeutend langsamer (Lento) und leise
  • 8. Schon ganz langsam
  • 9. Im Tempo eines gem?chlichen L?ndlers. Etwas t?ppisch und sehr derb (2. Satz)
  • 10. Poco pi? mosso subito (Tempo 1)
  • 11. Tempo 3
  • 12. A Tempo 2
  • 13. Tempo 1
  • 14. Tempo 2
  • 15. Tempo 1 subito
  • 16. Rondo - Burleske: Allegro assai. Sehr trotzig (3. Satz)
  • 17. L'Istesso tempo
  • 18. Sempre l'istesso tempo
  • 19. Nicht eilen
  • 20. Pi? stretto
  • 21. Adagio. Sehr langsam und noch zur?ckhaltend (4. Satz)
  • 22. Pl?tzlich wieder langsam (wie zu Anfang) und etwas z?gernd
  • 23. Molto adagio subito
  • 24. A tempo (Molto adagio)
  • 25. Stets sehr gehalten
  • 26. Flie?ender, doch durchaus nicht eilend
  • 27. Tempo 1. Molto adagio
  • 28. Adagissimo

Eine Kundenrezension:

Einfach spannend und großartig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Anfang der 60'er Jahre (die Aufnahmezeit dieser Ausgabe) waren symphonische Gesamtaufnahmen noch eine Rarität und wurden von Dirigent und Orchester als große Aufgabe ernst genommen. Zusätzlich war es Bernstein ein Herzensanliegen, Mahler in den Konzertsälen wieder zum Durchbruch zu verhelfen. (Mahler war ja selbst eine Zeit lang Chefdirigent des New-York-Philharmonic - also ein "Amtsvorgänger" von Bernstein.) So entstand diese Aufnahme der Symphonien voller Spannung und Energie. Sie klingt so, als würde man ein großartiges Live-Konzert erleben - das Beste, was man von einer Plattenaufnahme sagen kann.

Es kommt bereichernd hinzu, dass Bernstein auch in der Jazz-Musik etc. zu Hause war. Da besteht keine Gefahr eines süßlichen Mahler-Einheitsbreies. Im Gegenteil : diese Aufnahme vibriert vor Dynamik und Rythmik. (An manchen Stellen durchaus vergleichbar mit Bernsteins Einspielung vom "Sacre du Printemps").

Ich habe einige Anläufe zu Mahlers Symphonien genommen - bin aber immer an den für mich zu glatten und zu wohlklingenden (und daher für mich langweiligen) Aufnahmen abgeprallt. Diese Aufnahme hingegen packt und reißt mit.

Das digitale Remastering hat die Klangqualität und Dynamik der ursprünglichen Analogaufnahme bewahrt.

Die "Kindertotenlieder" (mit Janet Baker und dem Israel Philharmonic Orchestra) sind den Symphonien als Bonus hinzugefügt !
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Produkt-Bild: Sempre Libera

Sempre Libera von Anna Netrebko/Claudio Abbado, G. Verdi/G. Donizetti/ Bellini, Claudio Abbado

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 2,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Sempre Libera

Tracks:

  • ? strano! Þ strano! - Ah, fors'é lui - Follie! Delirio vano é questo! (ERSTER AKT)
  • Sempre libera (ERSTER AKT)
  • Ah! Se una volta sola rivederlo potessi (2. Szene: ZWEITER AKT)
  • Ah! Non credea mirarti! (2. Szene: ZWEITER AKT)
  • Ah! Non giunge uman pensiero (2. Szene: ZWEITER AKT)
  • Ah, rendetemi la speme ... Qui la voce sua soave (ZWEITER AKT)
  • Ah! Tu sorridi e asciughi il pianto (ZWEITER AKT)
  • Vien, diletto (ZWEITER AKT)
  • O giusto cielo...Il dolce suono (DRITTER AKT)
  • OhimÞ! sorge il tremendo fantasma (DRITTER AKT)
  • Ardon gli incensi (DRITTER AKT)
  • Spargi d'amaro pianto (DRITTER AKT)
  • Era più calmo? - Mia madre aveva una povera ancella (VIERTER AKT)
  • Piangea cantando nell' erma landa (VIERTER AKT)
  • Ave Maria, piena di grazia (VIERTER AKT)
  • O mio babbino caro (Gianni Schicchi)

Produktbeschreibung


SEMPRE LIBERA

Aus der Amazon.de-Redaktion


Sie hat alles, was man heute für eine große Karriere braucht. Sie ist nicht nur schön, sondern auch fotogen. Sie bewegt sich mit großer Anmut, hat Nerven wie Stahl und entsprechenden Ehrgeiz. Und sie hat die gehörige Portion Exhibitionismus, ohne die man in der heutigen Mediengesellschaft nicht überlebt. Auch nicht als ernstzunehmende Künstlerin. Und -- nicht zu vergessen -- sie hat eine Stimme, deren klanglicher Verve und Strahlkraft überwältigt. Klangvoll ist sie in der Tiefe, freischwebend in der Höhe, doch Anna Netrebko kann auch zärtlich gurren wie eine Katze. Einzigartig der "Hype", den sie in München bei ihrer "Traviata-Darbietung" auslöste und die sogar einen Kultusminister dazu veranlasste zu schreiben, es gebe nun in München "mindestens zwei Chefredakteure mit irreparabel gebrochenem Herzen". Dem "Stern" zufolge soll sogar jeder, der ihr begegnet, der Netrebko verfallen.
Was ist dann also noch zu sagen über ihre CD mit den berühmtesten italienischen Arien aus Opern wie "La Traviata", "Otello", "Lucia Lammermoor", "Gianni Schicchi", "La sonnambula"? Perfekt will Anna Netrebko sein, absolut präzise, innerlich und äußerlich. Schwerstarbeit ist das, daran besteht keinen Zweifel. Und sie ist auch perfekt, punktgenau. Dennoch bleiben Leid und Jubel ihrer Heldinnen, ob Amina, Elvira, Violetta, Lauretta oder Lucia etwas neutral. Ein paar Schattierungen mehr könnte ihre dunkeltönige Stimme vertragen. Das weiß sie bestimmt am besten. Das Potential hätte sie, vorausgesetzt sie nimmt sich Zeit, in ihr Innerstes zu dringen, nicht ganz einfach angesichts des Schwindel erregenden Tempos ihrer Karriere und der Hetzerei im Opernzirkus. Denn glaubhaft, wahrhaftig zu sein, Netrebkos großer Anspruch übrigens, lässt sich nicht allein mit technischen Perfektionismus erreichen. Die Bitternis, fast neurotische Entgrenzung und Leidensfähigkeit der großen Tragödin Callas fand ihre Nahrung auf ganz anderen -- seelischen -- Ebenen. Den (ignoranten) Vergleich mit Callas währt sie als intelligente Künstlerin sowieso ab. Teresa Pieschacón Raphael
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

enttäuschend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Rummel um diese Sängerin ist mir nicht verständlich. Ihrem Timbre fehlt der charakteristische akustische "Fingerabdruck", jene unverwechselbare Individualität, die die Kunst einer Joan Sutherland, Maria Callas, Leontyne Price oder Renata Tebaldi sofort und eindeutig identifizierbar macht. Da Frau Netrebko auch über wenig Wandlungsfähikeit verfügt, um den Figuren einer Violetta, Amina, Elvira, Lucia, Desdemona und Lauretta ein je eigenes Gesicht zugeben, summieren sich diese Rollenportraits zu einer zwar gut gesungenen, aber wenig abwechslungreichen, gleichförmigen Arienfolge.
Einfach schön!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann nur sagen, dass ich diese CD sehr gerne höre... braucht das eine Begründung? Dann kann ich nur sagen, dass es für meine Ohren etwas Schönes ist Anna Netrebko singen zu hören. Was noch schöner ist, ist sie gleichzeitig anzusehen...
Langsam wirds!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich diese Cd nun ganz toll, oder doch nur mittelmäßig finden sollte. Es gibt auf dieser Platte durchaus sehr gelungene Stücke, in denen die Netrebko alle Vorzüge ihrer Stimme präsentieren kann. Auf der anderen Seite allerdings scheint es, als wäre ihre Stimme für einige der großen dramatischen Koloraturpartien ein wenig zu schwach und auch einige Unsicherheiten werden deutlich.

La Traviata:
Ihre Violetta ist zwar nicht weltbewegend, aber dennoch durchaus hörenswert. Die halsbrecherischen Koloraturen meistert sie mit Bravour und auch der musikalischc Grundcharakter der Arie kommt deutlich zum Vorschein. Sie singt von purer Freude und das vermag Violettas Lebensgefühl durch ihren Gesang glaubhaft auszudrücken. Das im Beiheft so gerühmte hohe es ist allerdings Geschmackssache. Für meinen Geschmack ist es ziemlich kurz und glanzlos.

La Sonnambula:
Eine herrliche Aufnahme, wahrscheinlich die Beste auf dieser Cd. Die elegischen Passagen im "Ah! non credea" werden sehr anrührend und herzzerreißend dargeboten. Die Stimme ist fähig wundervolle Pianotöne zu erzeugen, welche wahrlich unter die Haut gehen. Die Cabaletta ist wunderbar. Hier brliiert die Netrebko mit glänzenden hohen Noten und lupenreinen Koloraturläufen. Ihre Stimme ist für Bellini wie gemacht!

I Puritani:
Ebenso, wie die Sonnambula sehr schön gesungen. Besonders die Cabaletta ist prunkvoll verziert und alle Schwierigkeiten werden sicher ausgeführt. Das "O rendetemi la speme" ist für meinen Geschmack etwas fade, besonders wenn man Netrebkos Interpretation mit der von Maria Callas vergleicht. An sonsten aber sehr schön!

Lucia di Lammermoor
Hierbei handelt es sich um meine Lieblingsoper. Die Wahnsinnsarie habe ich schon von hunderten verschiedenen Interpretinnen gehört und ich muss leider sagen, dass Netrebkos Version nicht unbedingt zu den Glanzlichtern zählt. Zum Einen finde ich, dass man lieber die Flöte als die Glasharfe hätte einsetzen sollen, da diese an manchen Stellen unangenehm klirrend und hart klingt. Netrebkos Gesang ist zwar virtuos, aber keinesfalls einzigartig. Sie ist nicht in der Lage den Charakter vollständig zu erfassen, sofern man das bei nur einer einzelnen Arie beurteilen kann. Sie Spitzentöne klingen etwas schrill und gehen so schnee, wie sie gekomen sind. Schade!!!

Otello und Gianni Shicchi
Diese Aufnahme ist herrlich. Netrebko singt wunderbar das Lied von der Weide und das "Ave Maria" ist ebenfalls sehr eindrucksvoll. Netrebko ist durchaus in der Lage auch die Partien einmal zu singen. Was besonders erstaunlich ist, ist das sie diese Partie niemals zuvor auf der Bühne gesungen hat, aber dennoch in der lage ist ein derart beeindruckendes und vollkommenes Portrait der Figur zu erstellen. Auch das "O mio babbino caro" ist sehr gut geworden. Netrebko singt es sehr zart und weich. Ihre Interpretation erinnert ein wenig an die von Maria Callas.

Das Orchester und der Chor sind sehr gut. Claudio Abbado dirigiert sehr mitreißend und ganz im Sinne des Belcanto. Wer nun denken sollte, man braucht diese Cd nicht zu kaufen, der irrt. Ich würde sagen, dass dieses Recital ihr erstes bei weitem übertrifft. Netrebkos Stimme mag zwar nicht für jede Rolle geschaffen sein, aber sie ist dennoch sehr hörenswert und vermag in bestimmten Momenten zu verzaubern.
TOLLE CD ZU EINEM SUPER PREIS!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe die CD zusammen mit dem Netrebko-Taschenbuch als Geschenk gekauft - beides gefällt der Beschenkten ausnehmend gut. Tolle CD zu einem super günstigen Preis!
Netrebko Meisterhaft! Bravo!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was für eine Stimme! Schöner geht es nicht mehr. Der Fritz Wunderlich unter den Sopranen. Bravo Netrebko!
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Produkt-Bild: Harenberg Chormusikführer

Harenberg Chormusikführer von Various

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 63,99, Angebote ab EUR 55,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Harenberg Chormusikführer

Tracks:

Disk 1
  • Te aeternum Patrem
  • Hail, bright Cecilia, hail to thee!
  • 1. Stabat Mater dolorosa
  • Confiteor unum baptisma - Et expecto resurrectionem
Disk 2
  • 6. Day by day we magnify Thee
  • Nr.1 Zadok the Priest HWV 258
  • He spake the word
  • All we like sheep have gone astray
  • Lift up your heads, o ye gates
  • Hear us, oh Lord, on Thee we call
  • Ye house of Gilead, with one voice
  • 15. Tunc acceptabis
  • 1. Magnificat
  • Heilig ist Gott, der Herr Zebaoth
  • 13c. Svanisce in un momento
  • Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
  • 6. Agnus Dei
  • Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde
  • Die Himmel erzählen die Ehre Gottes
  • Ach, das Ungewitter naht!
  • Dann bricht der große Morgen an
  • Introitus et Kyrie
Disk 3
  • Sanctus
  • Benedictus
  • Credo
  • 4. Laudate pueri
  • Se vuoi, puniscimi
  • O du eselhafter Peierl! KV 559a
  • Laut verkünde unsre Freude
  • I. Introitus
  • II. Kyrie
  • Offertorium: Domine Jesu
  • Heilige Nacht
  • Communio
  • Bundeslied "In allen guten Stunden"
  • 6. Pie Jesu
  • Hier ist er, der Verbannte
  • Kyrie
  • Allegro - Allegretto ma non troppo - Presto
  • Meeresstille und glückliche Fahrt op. 112
  • Dona nobis pacem
Disk 4
  • Kyrie
  • Credo
  • Agnus Dei
  • Gondelfahrer D 809
  • Lebewohl "Morgen muß ich fort von hier"
  • Die Stunde des Gerichts - Gefallen ist Babylon
  • Rex tremendae majestatis
  • Sanctus
  • 2. Dies irae - Tuba mirum
  • Il s'en va loin de la terre
  • Credo in unum Deum
  • Stabat Mater dolorosa
  • Sanctus
  • Toast pour le nouvel an
Disk 5
  • Was ist ein Mensch
  • Und als er auf dem Wege war - Mache dich auf, werde Licht
  • Abschied vom Walde "O Täler weit, o Höhen"
  • Kommt mit Zacken und mit Gabeln
  • Habt ihr's gehört - Wehe ihm, er muß sterben
  • He that shall endure to the end
  • Nr. 2 Gloria (Ehre sei Gott in der Höhe)
  • O heil'ge Tränen inn'ger Reue
  • Meerfey
  • Te decet hymnus
  • Gloria
  • Sanctus
  • Die Gründung der Kirche: Tu es Petrus
  • Der Mann muß hinaus ins feindliche Leben
  • SeptiÞme Béatitude
  • 2. Marias Kirchgangs
  • 1. Abendständchen
  • 2. Wach auf!
Disk 6
  • 1. Es tönt ein voller Harfenklang
  • 1. Ich schwing mein Horn
  • Herr, lehre doch mich
  • Wenn wir in höchsten Nöten sein
  • 4. Sanctus
  • Locus iste
  • 5. Benedictus
  • 5. In Te Domine speravi
  • Les voix de la Nature
  • Otche nash (Das Vaterunser)
  • Dies irae
  • Tuba mirum
  • Nr. 1 Ave Maria
  • Quando corpus morietur
  • Kyrie
  • Confutatis maledictis
Disk 7
  • Gloria in excelsis Deo
  • Resignation
  • Sanctus
  • O glaube, mein Herz
  • But hark! upon my sense comes a fierce hubbub
  • Ave Maria op. 9b H 49
  • Frühlingsblick
  • Wir glauben an einen Gott
  • Psalm 23 op. 41 "Der Herr ist mein Hirte"
  • Lalela, quant j'ai ouy le tabourin
  • Le Paradis
  • Nicolette
  • 3. Scherzo: The Waves
  • Rest "O Earth lie heavily upon her eyes"
  • Antiphon: "Slava Otsu, i Synu" (Ehre sei dem Vater und dem Sohn)
  • Kantor Halfar
  • Agnece Bozij (Agnus Dei)
Disk 8
  • A Survivor from Warsaw op. 46
  • Libera me
  • Der Herr hat seine Hand gewendet
  • Das Credo (Wir glauben all' an einen Gott)
  • In taberna quando sumus
  • Kyrie! Rette uns, bewahre uns, reiß uns heraus
  • Lacrimosa - Move him into the sun
  • As dew in Aprille
  • Passover Psalm op. 30
  • A Spiritual Anger: When Israel was in Egypt's Land
  • 10. Fac ut portem. Tempo de sarabande
  • 2. Laudamus te. TrÞs vite et joyeux
  • Liebeslied
  • Evadne
  • Daß Menschen trauern, klagen
  • Wir haben dir Klatsch auf Geklatsche gemacht
  • Cophtisches Lied "Lasset Gelehrte"
  • Terribilis est locus iste
  • Agnus Dei (estilo pampeano)
Disk 9
  • 1. Psalm 108 (verse 2); Psalm 100 (vollständig)
  • Lux aeterna
  • In Urzeiten lebten friedlich - Higgeli piggeli
  • Fuge der überlebenden und Ankündigung der Rettung
  • Requiem II: Lamento
  • XXI. Seht an mein totes Haus
  • Amen op. 34
  • Stabat mater dolorosa
  • Credo in unum Deum
  • 12. Winter I
  • Epiphania
  • Requiem aeternam
  • Départ
  • Gloria
  • Kondakion

Eine Kundenrezension:

Herrliches Buch und wunderbare Musikauswahl
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses grosse Buch der Musik ist ein Nachschlagewerk fuer Laien und Musikliebhaber, aber auch fuer Musikfachleute, die sich noch einmal in die geschichtliche Entwicklung und die verschiedenen Komponisten, Musikstile, Ideen einarbeiten oder sie ueberschauen wollen.
Das Buch ist gegliedert in einen ersten Abschnitt, in dem ganz fundamental noch einmal alle Instrumente, Rhythmen, Noten, Stueckbezeichnungen vorgestellt werden. Auf diesen Teil dann folgen die ausfuehrlichen historischen Kapitel ueber Musik im Mittelalter, Renaissance, Barock, Romantik, Klassik, mit Unterkapiteln, in denen vor allem jedem Komponisten der Zeit, aber auch den historischen Hintergruenden viel Raum gegeben wird. Das Buch endet in der Jetztzeit, erklaert also auch Schoenbergs Zwoelftonmusik, die Ergebnisse der Darmstaedter Schule und vieles mehr.
Ein wenig wird dabei auf dem englischsprachigen Raum fokussiert, was aber den Kapiteln keinen Abbruch tut, da die grossen Komponisten der vergangenen Jahrhunderte eben hauptsaechlich aus Deutschland, Holland, Italien und Frankreich kamen, was hier auch nicht verdreht oder fehlbelichtet wird.
Begleitet werden die Kapitel von herrlichsten Farbdrucken auf fast jeder Seite, auf denen Instrumente, historische Gemaelde, Buchdruckkunst und Fotos, Handschriften, Portraits und vieles mehr zu bestaunen sind, die den Komponisten und der Geschichte zusaetzlich zum Werk noch ein Gesicht verleihen.
Das Buch wird begleitet von 5 CDs mit Hoerbeispielen, auf die in den Kapiteln explizit hingewiesen wird und die das Buch erst wirklich vervollkommnen. Es lohnt sich absolut, zu den Texten die verdeutlichende Musik (sorgfältig ausgewählte Beispiele) anzuhören.
Ein herrliches Lesebuch, ein grosses Nachschlagebuch, ein Vergnuegen, eine Schule, ein herrliches Einleben in die musikalischen Schaetze europaeischer Vergangenheit - ganz unbedingt lesenswert.
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Produkt-Bild: Mozart - Don Giovanni / Mattei · Cachemaille · Remigio · Gens · Padmore · Larsson · Fechner · Oskarsson · MCO · Harding

Mozart - Don Giovanni / Mattei · Cachemaille · Remigio · Gens · Padmore · Larsson · Fechner · Oskarsson · MCO · Harding von Véronique Gens, Wolfgang Amadeus Mozart, Daniel Harding, Mahler Chamber Orchestra, Gilles Cachemaille, Carmela Remigio, Lisa Larsson, Mark Padmore Peter Mattei

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 36,99, Angebote ab EUR 22,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Mozart - Don Giovanni / Mattei · Cachemaille · Remigio · Gens · Padmore · Larsson · Fechner · Oskarsson · MCO · Harding

Tracks:

Disk 1
  • (Ouvert?re)
  • Notte e giorno faticar (1. Akt)
  • Leporello, ove sei?
  • Ah! del padre in periglio
  • Fuggi, crudele, fuggi!
  • Orsu, spicciati presto
  • Ah! chi mi dice mai
  • Chi e la?
  • Madamina, il catalogo e questo
  • In questa forma dunque
  • Giovinette, che fate all'amore
  • Manco male e partita
  • Ho capito, signor, si!
  • Alfin siam liberati
  • La ci darem la mano
  • Fermati, scellerato!
  • Ah! fuggi il traditor!
  • Mi par ch'oggi il demonico si diverta
  • Ah, ti ritrovo ancor - Non ti fidar, o misera
  • Povera sventurata!
  • Don Ottavio, son morta!
  • Or sai chi l'onore
  • Come mai creder deggio
  • Dalla sua pace
Disk 2
  • Io deggio ad ogni patto
  • Finch'han dal vino
  • Masetto, senti un po'!
  • Batti, batti, o bel Masetto
  • Guarda un po'
  • Presto, presto, pria ch'ei venga
  • Tra quest'arbori celata
  • Bisogna aver coraggio
  • Riposate, vezzose ragazze
Disk 3
  • Eh via buffone (2. Akt)
  • Leporello! - Signore?
  • Ah taci, ingiusto core!
  • Amico, che ti par?
  • Deh vieni alla finestra
  • V'e gente alla finestra!
  • Meta di voi qua vadano
  • Zitto! lascia ch'io senta
  • Vedrai, carino
  • Di molte faci il lume
  • Sola, sola in buio loco
  • Dunque quello sei tu
  • Ah, pieta, signori miei!
  • Ferma, perfido, ferma!
  • Il mio tesoro intanto
  • In quali eccessi, o numi
  • Mi tradi, quell'alma ingrata
  • Ah! Questa e buona!
  • O statua gentilissima
  • Calmatevi, idol mio!
  • Crudele? Ah no, mio bene!
  • Non mi dir, bell'idol mio
  • Gia la mensa e preparata
  • L'ultima prova dell'amor mio
  • Don Giovanni a cenar teco
  • Ah, dov'e il perfido?

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mozart Opern nach Libretti von Lorenzo Da Ponte sind mit ihren frivolen Zweideutigkeiten, perfiden Winkelzügen und melancholischen Stimmungen schwer zu realisieren. Allzu realistisch ausgelegt, bergen sie in sich die Gefahr der Persiflage, des Abgleitens in die Vulgarität. Davon ist natürlich Mozarts 1787 in Prag uraufgeführter "Don Giovanni" nicht ausgenommen.
Erstmalig stellt der blutjunge Dirigent Daniel Harding seine Deutung des Mozartschen "Charakterstückes" vor: ein Live-Mitschnitt von dem Festival in Aix-en Provence 1999. Ein glückliches Händchen belegt er bereits bei der wohl wichtigsten Entscheidung, der Auswahl der Stimmen. Das gilt ebenso für die Frauen wie für die Männerstimmen. Genau richtig für einen Racheengel, der sich gern als Seelchen aufspielt, erscheint mir Carmela Remigios Verkörperung der Donna Anna; scheint sie doch einerseits ihren -- von Don Giovanni -- ermordeten Vater rächen zu wollen, andererseits dessen "Verführung" sicht- und hörbar genossen zu haben. Auch Véronique Gens als Donna Elvira agiert genau in der Mischung von würdiger Dame und Xanthippe, die in ihr ja auch, als verlassene Geliebte von Don Giovanni, angelegt ist. Und was ist mit dem lüsternen und vitalen Wüstling "Don Giovanni", der Archetyp des Frauenhelden schlechthin? Peter Matteis sinnlich dämonischer Don Giovanni läßt keinen Zweifel daran, dass er sich aufs Vorzüglichste an der "gentilezza" der Braunen, der "costanza" der Schwarzen, der "dolcezza" der Blonden erfreute, wie sein ebenso serviler wie voyeuristisch veranlagter Diener Leporello in seiner Registerarie über "die Schönen, die mein Herr geliebt hat" (Arie Nr. 4, Erster Akt) suggeriert. Ein bißchen mehr Pep und Hinterhältigkeit hätte ich mir allerdings von Gilles Cachemaille in besagter Arie gewünscht. Bleibt nur noch die Figur des Don Ottavio, Donna Annas sittsamer und phantasiearmer Verlobter, die von Mark Padmore nobel gezeichnet wird.
Auf durchschnittlich hohem Niveau musiziert das Mahler Kammerorchester, wenngleich ihm jene nervöse Energie abgeht, die erst die orchestralen Wirkungen ermöglicht. --Teresa Pieschacón Raphael
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Eine Kundenrezension:

Rasant
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
In dieser Aufnahme rast der Dirigent förmlich mit seinem Ensemble durch die Oper - das macht er aber meistens mit soviel Bravour und Energie, dass die Aufnahme fast durchweg sehr interessant ist und einen teilweise wirklich aus dem Sessel reißt. Außerdem ist Peter Mattei für meinen Geschmack ein sehr guter Don Giovanni, auch die anderen Sänger (Veronique Gens als Donna Elvira!) sind gut.
Als erste und einzige Don Giovanni-Aufnahme vielleicht nicht zu empfehlen (ich kann mich z.B. an diese Lesart der Anfangs-Akkorde nicht gewöhnen), für jeden, der einmal eine besonders rasante Aufnahme hören möchte, aber empfehlenswert.
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Produkt-Bild: Auf Mozarts Spuren

Auf Mozarts Spuren von Albrecht Mayer, Claudio Abbado, Mahler Chamber Orch.

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 14,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Auf Mozarts Spuren

Tracks:

  • Andante B-Dur KV315
  • Concerto In C K314 For Oboe And Orchestra: 1. Allegro Aperto
  • Oboe concerto In C K314: 2. Andante Ma Nontroppo
  • Oboe Concerto In C K314: 3. Allegretto
  • Andantino - Allegro F-Dur KV 368
  • Aria F-Dur KV 577
  • Violin Concerto In D K271A: 2. Andante
  • Violin Concerto In D K271A: 3. Rondo (Allegro)
  • Concerto No.1 In D Minor For Oboe And Orchestra: 1. Allegro
  • Concerto No.1 In D Minor For Oboe And Orchestra: 2. Grazioso
  • Concerto No.1 In D Minor For Oboe And Orchestra: 3. Allegro

Produktbeschreibung


IN SEARCH OF MOZART

Aus der Amazon.de-Redaktion


Auf der vorliegenden CD werden die Flöte, die Violine und die menschliche Stimme zur "Beute" dieses Mannes: Der Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker, Albrecht Mayer, wagt sich nach dem Erfolg seiner Bach-Platte nun an Werke von W. A. Mozart und dessen Zeitgenossen Ludwig August Lebrun. Und das Wagnis hat sich gelohnt. Wir hören eine Oboe, die sich spielerisch der menschlichen Stimme annähert oder beim Violinkonzert die Violine vergessen macht.
Das Andante aus dem Flötenkonzert KV 315 eröffnet die CD. Natürlich geht die leichte Hauchigkeit oder das magische Zittern einer Querflöte etwas verloren. Dafür glänzt Albrecht Mayer durch einen kernigen Ton bis ins leiseste Piano, bei ruhiger und fließender Gestaltung. Im Oboenkonzert KV 314 ist der Oboist logischerweise absolut zu Hause, bevor er sich in zwei Konzertarien wieder auf fremdes Terrain begibt: Wunderschön elastisch, zwischen dolcissimo und verhaltener Dramatik pendelnd "Sperai vicino il lido" und einen unheimlich runden Klang erreichend in "Al desio di chi t'adora". Andante und Rondo aus dem Violinkonzert KV 271a/271i beschließen den Mozart-Block. Der Oboist zelebriert Leichtigkeit, als ob er nur eine Saite streiche(l)n würde. Etwas gefällig das abschließende Oboenkonzert Nr. 1 von Ludwig August Lebrun. Aber auch da: Schöne Musik schön gespielt.
Claudio Abbado dirigiert das Mahler Chamber Orchestra mit sensibler Zurückhaltung. Das ist Begleitung auf höchstem Niveau. Albrecht Mayer kann so sein schwebendes, sich in Feinheiten ausdrückendes Spiel voll entfalten.
Rudolf Kamm
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5 Kundenrezensionen:

Beglückend!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Albrecht Mayer, geboren 1965 in Erlangen, gehört zu den raren Künstlern, die sich sofort nach dem ersten Hören ins Gedächtnis prägen. Meine allererste Bekanntschaft mit ihm wurde mir durch seine herrliche Händel-CD beschert, die ich an anderer Stelle bereits angemessen gerühmt habe.
Die hier vorgelegte CD mit dem Titel "Auf Mozarts Spuren" ist wiederum eine, in die man sich spontan verlieben kann. Wieder spielt Mayer etliche Stücke, die er sich für sein Instrument umgeschrieben hat, und dies ist mir solcher Sorgfalt und mit solch behutsamen Einfühlungsvermögen geschehen, dass auch die Musikfreunde, die von solchen Transskriptionen nicht viel halten, begeistert sein werden.
Zum Einstand spielt Mayer das Andante K. 315, das vom Komponisten für die Flöte vorgesehen war. Er hat das Werk von C-dur nach B-dur transponiert, um es auf sein Instrument abzustimmen, und man ist erstaunt, wie gut ihm das gelungen ist. Ein ganz neues Hörgefühl! Es folgt das Oboenkonzert C-dur K. 314, ein originales Konzert für Flöte, das vom Komponisten selbst für die Oboe umgeschrieben wurde. Mayer spielt es mit herrlicher Tongebung und nicht zu übertreffender Virtuosität.
Danach hören wir zwei Konzertarien Mozarts (K. 368 und K. 577), in denen die Oboe den Part der Singstimme übernimmt. Aus dem Violinkonzert D-dur K. 271 hören wir danach den 2. und 3. Satz, ebenfalls so für die Oboe transkribiert, dass man hellauf begeistert ist und vermeint, ganz neue und unbekannte Stücke zu hören.
Schließlich erklingt das originale Oboenkonzert Nr. 1 d-moll von Ludwig August Lebrun, einem Komponisten der Mannheimer Schule, dessen Werke leider heute kaum noch aufgeführt werden. Lebrun war zu seinen Lebzeiten ein hochgeschätzter Komponist. Er wurde nur 38 Jahre alt und starb 1790 an einer Leberentzündung. In einem zeitgenössischen Bericht heißt es: "Lebrun bezauberte mit seiner göttlichen Oboe." Hier verzaubert uns Albrecht Mayer und schenkt uns eine Aufführung, die vom ersten bis zum letzten Ton reine Freude bereitet und uns mit einem Werk bekannt macht, das viel zu lange in den Archiven geschlummert hat. In der ausgedehnten Kadenz des Kopfsatzes begeistert uns der Solist mit lupenreinem Spiel und schier unendlichen Atembögen. Man kann nur hoffen, dass Albrecht noch manches vergessene Werk zu neuem Leben erweckt.
Claudio Abbado und das 1997 mit seiner Unterstützung gegründete Mahler Chamber Orchestra begleiten den Künstler, der inzwischen als erster Oboist der Berliner Philharmoniker wirkt. Eine ideale Kombination.
Die digitale Klangtechnik ist vom Feinsten, so dass diese CD guten Gewissens allen Freunden großer Musik nur empfohlen werden kann.
Tolle Stücke mit traumhaften Klang!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Den Klang von Albrecht Mayers Oboe ist der beste und schönste, den ich jemals gehört habe. Er ist kraftvoll, aber dennoch spritzig und überrascht mit seiner Interpretation des Mozart-Konzertes immer wieder aufs neue. Auch der Lebrun ist nicht zu verachten genauso wie eben die selbst-arrangierten Stücke, die er "einfach mal" von Flöte/Violine auf Oboe arrangiert hat. Diese sind nicht wirklich mein musikalischer Geschmack und auch das schöne Mahler Chamber Orchestra unter Abbado gab sein Bestes und Mayers perfekter Sound und die tolle Klarinette bei der Aria lassen mit gutem Gewissen die Höchstwertung zu!
Was für ein Instrument!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer Oboe liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Einfach Cd einschalten, hinsetzen und genießen!
Ein Mozart Fest für Genießer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies war meine erste Albrecht Mayer CD. Brilliant, Stück für Stück entspannen und genießen. Auch jemand, der vielleicht kein Fan von Mozarts Opern ist, wird durch seine Klangvielfalt überzeugt. Das Instrument der Oboe ersetzt hier die menschliche Stimme, da sie ihr sehr nahe kommt. Als Sahnestück auch etwas von August Lebrun, ein Zeitgenosse Mozarts, der mir bis dann unbekannt war. Albrecht Mayer macht süchtig
Ich komme nicht mehr weg davon!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich komme von dieser CD nicht mehr weg, es ist einfach genial von vorne bis hinten. Wer Mozart mag und Oboe gern hört kriegt hier die volle Ladung von beidem. Das Andante war für mich als Amateur-Flöter schon live der Hammer und auch die Fassung auf der CD ist wunderschön gespielt.
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Produkt-Bild: Souvenir d'Italia

Souvenir d'Italia von Natalia Gutman, Claudio Abbado, Mahler Chamber Orchestra

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 14,12

Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Souvenir d'Italia

Tracks:

  • 1. Nicht zu schnell
  • 2. Langsam
  • 3. Sehr lebhaft
  • 1. Allegro molto (Original Version)
  • 2. Scherzo Allegro non troppo - Trio Poco pi? moto (Original Version)
  • 3. Adagio non troppo (Original Version)
  • 4. Menuetto I-II (Original Version)
  • 5. Scherzo Allegro (Original Version)
  • 6. Rondo Allegro (Original Version)

Produkt-Bild: Jonas Kaufmann: Sehnsucht

Jonas Kaufmann: Sehnsucht von Jonas Kaufmann, Claudio Abbado, Mahler Chamber Orchestra

Audio CD von Wildschuetz
Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 11,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Jonas Kaufmann: Sehnsucht

Tracks:

  • "In fernem Land, unnahbar euren Schritten" (DRITTER AUFZUG)
  • "Mein lieber Schwan!" (DRITTER AUFZUG)
  • "Dies Bildnis ist bezaubernd schön" (ERSTER AKT)
  • "Die Weisheitslehre dieser Knaben" (ERSTER AKT)
  • No.6 b Recitativ und Arie: "Was quälst du mich..." (Act 1)
  • Schon, wenn es beginnt zu tragen...und mein Herz will ihm nach (Original Version)
  • "Gott! Welch Dunkel hier!" In des Lebens Frühlingsta- gen" (Act 2)
  • Winterstürme wichen dem Wonnemond (Erster Aufzug)
  • "Amfortas! Die Wunde!" (ZWEITER AKT)
  • "Nur eine Waffe taugt" (Act 3)

5 Kundenrezensionen:

Sehens- und hörenswert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wunderbare kräftige und dann wieder sanfte Stimme, attraktiver Künstler - einfach schön. Von Beethoven bis Mozart, von Wagner bis Schubert - ein MUSS für Liebhaber schöner Musik!
Von großartig bis voll daneben alles drin
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Dass Jonas Kaufmann eine erstklassige Stimme hat, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Aber er kann mit seiner ziemlich brustlastigen, kernigen Stimme nicht alles singen. Es gibt in der Welt und auch auf dieser CD sehr unterschiedliche Musik, der Kaufmann nicht immer gerecht wird und nicht gerecht werden kann. Die Auszüge aus Lohengrin und Parsifal gehören zu den gelungenen Stücken; hier kann Kaufmann seine Emphase ausspielen und die leiseren Passagen (Lohengrin) erfordern nicht mehr Lyrik als er bieten kann (trotzdem sei angemerkt: neulich im Nationaltheater in München war die Gralserzählung, live ist manchmal eben doch besser, am Beginn noch inniger.) Hingegen passt sich Kaufmanns Organ den Erfordernissen der "Winterstürme" nicht an -- und bei Mozart wird es ziemlich schlimm: welche Prinzessin sollte einem so unromantischen, uncharmanten Tamino verfallen? Die beiden Arien aus Schubert-Opern hingegen sind immerhin interessante Fundstücke.
Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehnsucht-Deluxe Version
Da ich zur Zeit ein ausgesprochener Jonas Kaufmann Fan bin, mußte es
diese Aufnahme auch sein. Eine tolle CD mit Claudio Abbado! Aus dieser
Zusammenarbeit kam ein super Ergebnis.
Intelligent und hingebungsvoll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Freude, diese CD zu hören, die dem Hörer auch die Möglichkeit schafft, neben bekannten Arien von Wagner, Mozart, Beethoven und Weber unbekannte Schubert-Arien kennen zu lernen. Welche Wohltat, dass sich hier ein Sänger nicht von einem "schönen" Ton zum nächsten stemmt, sondern dem Hörer durch Gefühl und Intelligenz - und hervorragend begleitet von Claudio Abbado - die Seele der Rolle nahekommen lässt. Dass Jonas Kaufmann dafür auch keinerlei Konzessionen macht, dafür sei im Dank! Ich freue mich auf mehr!
Der Sänger ist Spitzenklasse in der Interpretation
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jonas Kaufmann ist nicht zu Unrecht einer der Shooting-Stars uner den Tenören.Welcher Fachkollege ist im italienischen, französischen und wie hier zu hören im deutschen Fach absolut Spitzenklasse wie er? Die CD hat uns voll begeistert.
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