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Kuschelklassik Vol.9 von VariousAudio CD von Smm (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 17,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2004 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungKUSCHELKLASSIK VOL.9 3 Kundenrezensionen:Anleitung zum Kuscheln 5 von 5 PunktenZusammenstellungen klassischer Musik können natürlich nur Ausschnitte wiedergeben. Wer mehr will, sollte sich die einzelnen Werke in den Gesamtaufnahmen zu Gemüte führen. Mir persönlich reicht es, wenn eine Kompilation eine gute Auswahl bekannter und unbekannter Stücke bietet, deren Wahl man aber ansieht, dass sich der zuständige Redakteur Mühe gegeben hat und sein Metier versteht. Und das ist bei der Kuschelklassik-Reihe durchweg der Fall, so auch bei der Folge 9, die ich mal wieder aus meiner Sammlung hervorgekramt habe und die sich in kurzer Zeit zu einer meiner Lieblings-Klassik-CDs entwickelt hat. Diese Doppel-CD sollte in keiner Sammlung fehlen. Eine schöne Mischung verschiedene klassische Stile 5 von 5 PunktenIch habe bisher alle Kuschelklassik CDs gekauft. Die 9. CD ist einer der Besten. Sie hat eine wirklich schöne Mischung von klassiche Stücke aus verschiedenen Epochen. Neben den vielen Traditionellen Stücke gibt es auch interessante Variationen, z.B. "Over The Rainbox" aus "Der Zauberer von Oz" für Orchester. Das letzte Stück auf CD2 "Highland Cathedral" ist für mich auch ein wirkliches Highlight und als Abschluss der CD eine sehr gute Wahl gewesen. Für die kalte Winterabende ist die CD einen guten Begleiter und darf in keiner Klassiksammlung fehler. Zum Kuscheln bestens geeignet! Zauber des Kuschelns 5 von 5 PunktenOver the rainbox ist eins der schönsten Lieder, das jemals gemacht wurde, so wie Kuschelklassik eine der schönsten CDs mit den größten Schmusehits aus dem 17th, 18th, 19th, etc.pp. ist. |
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Band of Brothers von Michael KamenAudio CD von Scl (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 6,22 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2003 |
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ProduktbeschreibungBAND OF BROTHERS 5 Kundenrezensionen:Band of Brothers Soundtrack 5 von 5 Punktenbin ja mal gespannt ob die CD hält was sie verspricht,mußte sie mir bisher immer ausleihen wenn ich sie hören wollte.Heute hat meine Frau sie mir dann endlich geschenkt.Schau mir die Teile sehr oft auf DVD an fehlte also nur noch die CD. Gänsehautfeeling pur. Es trieft 2 von 5 PunktenNichtssagende Melodien, eine über den kompletten Score verteilte, künstlich durch Patos erzwungene Stimmung hauen mich absolut nicht vom Hocker. Außerdem ist die Abwechslung gleich 0. Positiv anzumerken sei vielleicht, dass es sich um einen Soundtrack einer Fernsehproduktioon handelt, ansonsten kann ich ihn absolut nicht empfehlen. Wer einen guten Kriegsfilm-Soundtrack hören will, der sollte sich Hans Zimmers Meisterwerk zu Black Hawk Down anhören Einfach genial!!!!!! 5 von 5 PunktenIch finde diese CD ist jeden Cent wert. Die Musik packt einen sofort, wenn man sie hört. Es ist einfach genial und macht Spaß zuzuhören. Ich finde, wenn man die Serie gesehen hat und sie besitzt sollte man sich auch den Soundtrack kaufen. Der Soundtrack ist einfach genial......kaufen kaufen kaufen Einiges nicht neu! 4 von 5 PunktenAn sich ganz schön anzuhören, aber Mr. Kamen sollte nicht alte Scores die er mal für andere filme gemacht hat wieder neu abmischen und in anderen Filmen wiederverwenden. Beispiel Titel Nr. 2 "Band Of Brothers Suite One" Hier wurde ganz schamlos und ohne viel zu verändern die Musik aus Robin Hood verwendet. Soll aber nicht heissen das der ST schlecht ist, der ST von Robin Hood ist genial, es wurde eben einiges wieder aufgewärmt anstatt es neu zu machen. aber das kennt man ja auch von anderen ;) Das Beste der letzten Jahre! 5 von 5 PunktenIch bin ein Fan grosser orchestraler Filmsoundtracks. Leider ist das letzte Jahr wirklich mager ausgefallen, nicht mal Altmeister wie John Williams konnten mich mit MÜNCHEN oder GEISHA wirklich vom Hocker hauen. Mehr durch Zufall bin ich auf die DVD-Version der Fernsehserie BAND OF BROTHERS gestossen. Wer die Serie gesehen hat, wird nur schwer den Ohrwurm der Titelmusik wieder los, die es auf der CD gleich in zwei Versionen (einmal als gesummter Bonus-Track) zu hören. Streicher-gewaltig und Trompeten-bomastisch kommt besonders die Band Of Brothers Suite daher (Track 2 und 3), die mit über 6 und 9 Minuten einen Melodieaufbau der zwei Titelthemen präsentieren, die mir selbst nach mehrmaligem Hören immer noch eine Gänsehaut verschaffen. Sie denken beim Thema 2. Weltkrieg an Dissonanzen? Michal Kamen belehrt Sie eines Besseren! Nie hat sich das Thema Krieg so gefühlvoll heroisch angehört wie bei Band of Brothers. Bei dem zugegebenermassen stark vorhandenen Pathos kann selbst John Williams SUPERMAN sein Heldenkostüm getrost zur Reinigung bringen... Fazit: Ein echter Geheimtipp! |
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Robin Hood - Prince of Thieves (König der Diebe) von Michael Kamen, Brian Adams, Jeff LynneAudio CD von Morgan Cre (edel)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 9,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1996 |
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ProduktbeschreibungROBIN HOOD-PRINCE OF THIEVES 5 Kundenrezensionen:super 5 von 5 Punktenpositiv: -super schauspieler (Kevin Costner,Morgen Freeman,Alan Rickman...) -super synchronisierung(finger weg von den anderen versionen!!!) -super handlung(keine Minute langweilig) negativ: -menü(sehr dürftig) -film fängt sofort an -kein bonusmaterial fazit:ich hab jetzt mal 5 stars gegeben weil es einfach keine bessere version gibt unde der film selber hat die sich ja auch verdient aber beim menü kommen einem die tränen es wirkt so als wer die dvd vor langer zeit erschienen aber trotzdem die andern vcersionen sind absolute scheiße mfg Mehr Robin Hood geht nicht 5 von 5 PunktenSchön anzusehen, wie sich Regisseur Reynolds mit Ritterfilmen auskennt -wie zuletzt "Tristan & Isolde". Aber um längen besser als dieser Titel ist immer noch sein "Robin Hood -König der Diebe". Ich habe diesen Streifen sicherlich weit über ein Dutzendmal gesehen, ich kenne sogar noch die Umsetzung auf den Spielkonsolen NES und Gameboy. Und ich werde einfach nicht müde, diese Robin Hood-Adaption ist schlicht die beste. Niemand kann es mit ihr aufnehemen, nicht einmal - trotz nach realere Vorlage- "Robin Hood -ein Leben für Richard Löwenherz", der damals zu gleicher Zeit in die Kinos kam. Doch "König der Diebe" punktet deutlich in Action, Spannung, Dramatik und -last, but not least- in Humor. Nur ein bisschen schade finde ich, dass diese DVD sonst keine Extras hat. Aber lieber eine DVD-Version ohne, als eine Specialedition mit Extras, aber überarbeiteter Synchro -und trotz Director's Cut eben. Doch bin ich schon so mächtig zufrieden, Kevin Costner verkörpert Robin Hood souverän. Das sind so und nicht anders mir Fünf von Fünf Pfeilen wert, die allesamt ins schwarze treffen. Smells like the 90th... 3 von 5 PunktenWie in so vielen anderen Filmen aus den 1990ern wollte man uns auch hier "die Wahrheit" zeigen, d.h. mit Hollywood gemachten Mythen und Legenden aus früheren Verfilmungen rigoros aufräumen (und damit letztendlich nur ein rechtfertigendes Motiv dafür liefern, dass statt eines neuen Stoffes ein weiteres unter ungezählten Remakes in Produktion geschickt wurde). Was tatsächlich passierte war dass der Pathos aus der Handlung verschwand, was das ganze tatsächlich ernüchterte, dass es zum gehäuften Einsatz von Actionszenehn in "Xena"- Ästhetik kam und die Ganze Handlung ansonsten einem vorhersehbaren 08/15- Raster folgte. Auch diesem Robin Hood fehlt der heroische Charme, das Spitzbübische und Große, was das "Original" mit Erol Flyn noch heute unvergleichlich aufregend, spannend, anrührend und kurzweilig macht. Immerhin wurde, wie damals üblich, der Pathos nicht ganz eliminiert, sondern geschickt verlagert, nämlich in den Soundtrack transportiert, der so emotional ausgestattet überaus erfolgreich war. Wie damals so oft konnte einen auch bei Robin Hood der Verdacht beschleichen, dass der Film nur als Marketingvehikel für die Musik gedient hatte, was so sicher nicht stimmt aber gewiss auch nicht jeglicher Tatsache entbehrt. Unter den Zeichen dieser Zeit geriet diese Robin Hood Version alles in allem zu cineastischem Durchschnitt ohne besondere oder herausragende Höhe- oder Tiefpunkte. Ein netter, unterhaltsamer Streifen, der aber an sein legendäres Vorbild nicht heran reicht. Spitzenklasse!! 5 von 5 PunktenWenn heutzutage von einem Robin Hood-Film die Rede ist, stellt sich sicher für die wenigsten die Frage welcher gemeint ist, denn "Robin Hood - König der Diebe" ist für die meisten (mich eingeschlossen) sicher nicht EINE sondern ist DIE Robin Hood-Verfilmung überhaupt!! Kevin Costner ist die Rolle des noch jungen und alles andere als perfekten Robin aber auch wie auf den Leib geschneidert und zusammen mit seinem ernsten und weisen Freund Azeem gespielt vom dem fantastischen Morgan Freeman und den vielen ganz tollen Nebendarstellern bilden sie eine geniale Besetzung. Dabei sticht besonders Alan Rickman als Sheriff von Nottingham hervor, der einfach nur wunderbar ironisch und witzig dargestellt wird und damit eine tolle Unterhaltung bietet. Doch tollen Humor gibt es hier auch an anderen Stellen und zusammen mit einer spannenden Geschichte, viel Aktion und einer wunderbaren Liebesgeschichte bietet der Film einfach alles, was man sich wünscht und ist für mich damit ein absolutes MUSS. :-) Ein netter Film mit Höhen und Tiefen... 3 von 5 Punkten"Robin Hood - Der König der Diebe" ist ein, zumindest für die 90er Jahre, gelungener Ritterfilm über die Legende des Robin Hood. Morgan Freeman als Azeem ist eine durchaus positive Bereicherung für den Film, wobei überhaupt beim Casting nicht zu meckern ist. Etwas schwach, finde ich, die "Stunts" und die 08/15-Liebesgeschichte, die mittlerweile in fast jedem Film vorkommt (damals vielleicht noch revolutionär...). Meiner Meinung nach, kann man sich Kevin Costner als Robin Hood ruhig mal anschauen, auch wenn er sich ziemlich zieht, egal ob Lang- oder Kinofassung. Die Dialoge zwischen Robin und Azeem sind oft sehr amüsant gestaltet, da die Beiden sich gerne gegenseitig auf den Arm nehmen. Mein Fazit: "Robin Hood - Der König der Diebe" ist ein unterhaltsamer Abenteuerfilm mit teilweise Action und Spannung, etwas Schnulze, insgesamt aber in Ordnung! Sehen Sie den Film selbst und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung! |
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Bach: Matthäus Passion 3-CD von VariousAudio CD von Brilliant (Joan Records)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,10 Erscheinungsdatum: Oktober 2005 |
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Licence to KillAudio CD von Mca Record (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,45, Angebote ab EUR 3,58 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1992 |
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5 Kundenrezensionen:Michael Kamen ist ein würdiger John Barry Nachfolger 4 von 5 PunktenDer 16. Bond Soundtrack ist ein grandioser Beitrag zur Serie. Allerdings hat mich der Gun Barrel Score (geht ja immer nur knapp 17 Sek.) leicht geärgert. Normalerweise klingt das Bondtheme gleich orchestermässig aus den Lautsprechern. Diesesmal wird ein fanfareartiger Sound genommen, der erst nach dem Bond in den Pistolenlauf schiesst sich in das James Bond Theme umwandelt, gewöhnungsbedürftig auf jeden Fall. Andernfall ist Licence einer der besten Scores überhaupt mit Gladys Knight und ihrem Licence to kill schlägt sie einige Bond-Interpreten um Längen. Ausserdem Track 10 Licence revoked (so der ursprüngliche Bondtitel) ist ein Hammer. Guter Score!! Ein guter Bond-Soundtrack! 4 von 5 PunktenAn der musikalischen Untermalung kann es nicht gelegen haben, dass dem Film "Lizenz zum Töten" kein so großer Erfolg beschieden war wie seinen Vorgängern. Die Instrumentalstück passen gut zum Film, variieren das James-Bond-Thema auf raffinierte Weise und der Titelsong von Gladys Knight ist auch vorhanden. Was will man mehr...? Schwächster Film - schwächster Score 2 von 5 PunktenAußer dem Titeltrack ist dieser Score wirklich nicht der Rede wert. Michael Kamen's Stücke klingen so, als hätte er sich selbst tierisch beim Komponieren gelangweilt. Seine spanischen Gitarren wirken nur bedingt feurig. Allein wenn das James-Bond-Thema auftaucht, kommt ein bisschen Spannung in die Bude. Aber auch davon gab's schonmal bessere Variationen. Bei einem solchen Film ist das Kamen allerdings nicht wirklich zu verdenken. Nur für Fans! Der anspruchsvollste & kompositorisch beste Bond-Soundtrack! 4 von 5 PunktenEs ist halt nichts mehr so, wie es einmal war. Die Bond-Serie ist mit "Licence to Kill" zum plumpen Selbtjustiz-Thriller degradiert worden und statt den Klängen einer Comic-Strip-Popware, die den Filmen noch stets den schlimmsten Stachel nahm, wollte Michael Kamen allzuweit nach oben. Mit dem National Philharmonic Orchestra setzt er fortan in ganz neuem Tonfall an, düstere Melodram-Effekte und aufreibende Orchesterattacken in altbewährter Strawinsky-Manier sind angesagt, der ironische Zug eines Barrys nicht mehr gefragt. Und als absolutes Novum hat erstmals der Titelsong, bislang stets erste Exposition des Hauptthemas, nichts mit dem Rest der Musik zu tun. Daher ist es nicht allzu überraschend, daß es bis zum Ende nicht ganz ersichtlich wird, auf welches Basis-Thema sich Kamen eigentlich die ganze Zeit beruft (er kann halt keine Themen schreiben, oder zumindestens solche, die beizeiten eindeutig zu erkennen wären), aber da Monty Normans Bond-Lizenz allgegenwärtig ist, im fast zehnminütigen Finale "Licence Revoked" schließlich facettenreich variiert und enggeführt wird (wenn man von der hier beizeiten ausnahmsweise lustlosen Orchestrierung einmal absieht), muß man wohl annehmen, daß er dieses als Motivbasis auserkoren hatte. Ansonsten leidet die CD unter dem alten Kamen-Makel, obwohl es hier nicht allzuschlimm zum Vorschein tritt, das die penible bildsynchrone Musik ohne Film teils auf recht verlorenen Posten steht. Brilliant orchestrierte Passagen (die Einleitungstakte etwa von "Ninja" die die rauhe Percussions-Stimmung von "Les Noces" auf volles Orchester überträgt) wechseln wieder mit langgehaltenden Orgelpunkten und ähnlichem Musikfülseln. Daß es hier allerdings nicht wieder in "Suspect"-Dimensionen gelangt, ist vorallem der geschickten Musikmontage zu verdanken, die das Material scharfsichtig knallhart nebeneinandersetzt, womit man stets auch weiß: das Warten auf das nächste Fortissimo lohnt sich. Kamens Ziel, die anspruchsvollste und daher kompositorisch beste Bond-Musik zu schreiben, hat sich bewahrheitet, doch sollte man sie (und den Film) eher als Kuriosum ansehen, als Zusammenarbeit von Leuten, die zu wenig oder gar fast überhaupt keinen Humor mit in die Sache brachten. Guter James Bond-Soundtrack! 4 von 5 PunktenAn der musikalischen Untermalung kann es nicht gelegen haben, dass dem Film "Lizenz zum Töten" kein so großer Erfolg beschieden war wie seinen Vorgängern. Die Instrumentalstück passen gut zum Film, variieren das James-Bond-Thema auf raffinierte Weise und der Titelsong von Gladys Knight ist auch vorhanden. Was will man mehr...? |
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Simon Mulligan : Piano von Simon MulliganAudio CD von Scl (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 4,64 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2004 |
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Eine Kundenrezension:Simon Mulligan.Piano - Sensationelle Interpretationen ! 5 von 5 PunktenRezensent: Frank Georg Bechyna--Praktischer Arzt; D-Duesseldorf Simon Mulligan . es ist seit Jahren bekannt , dass er zu den bedeutendsten Pianisten seiner Geberation gehört mitz einem breiten Spektrum an Interpretationen von J S Bach bis zur Moderne . Eigene Bearbeitungen wie seine Arrangenments mit grossartigen Solisten wie dem Cellisten Adrina Bradburg, Martyn Hope(Gitarre) oder Richard Geogre (Violine) runden seinen sicheren Geschmack in der Zusammenstellung auf dieser CD ab. Wer könnte an seinen kleinen Hommagen für Eric Clapton oder Bill Evans vorbei"hören" . Sein "Clair de Lune"von Debussy hätte sicherlich selbst den grossen Benedetti-Michelangeli überzeugt , Wie Simons Interpretation der"Aria" aus J S Bachs 'Goldberg-Variationen' Maestro Alexis Weissenberg oder Glenn Gould . Die nie Stimmungsfacetten hab eich selten auf einer CD so gehört wie hier. Beginnend mit dem emotional gesättigten"Band of Brothers" ,wie der delikat gespielten Bearbeitung des heiklen zweiten Satzes aus Beethovens "Pathétique"-Sonate . Chopin's "Nocturne in Es-Dur, opus 9, No 2 " spielt Mulligan mit analytischer Klarheit und feinsinniger Besseltheit . Mulligans Können , das er auch in seinen Interpretatationen von Alexis Weissenbergs Kompositionen für Klavier solo sensationell bewiesen hat , bleibt weiterhin aufregend spannend ! Keiner der mir bekannten Pianisten könnte solch ein schwieriges und anspruchsvolles Programm mit solch einem aussergewöhnlichen Geschmack zusammenstellen und in jedem der 13 Stücke mit solchem Farbenreichtum in den Tonabstufungen spielen ! KLassik-Puristen werden von solchen Programmen sicherlich ebenso begeistert sein , wie Nicht-Klassikliebhaber plötzlich den Zauber und Reichtum in klassischen Werken endgültig für sich entdecken !-- Der CD ist eines der besten Booklets beigefügt , dasich jemals gesehen habe . Zuletzt ,liebe Klassikfreunde : Simons eigener Textbeitrag ist äusserst lesenswert selbst für den Kenner . Eine d e r CDs des Jahre 2004 überhaupt ! Interpretationen von ausergewöhnlicher Inspiration und höchst diffrenziertem musikalischen Können . |
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S&M von Metallica, Michael KamenAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 14,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
Tracks:Disk 1
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Aus der Amazon.de-RedaktionEs ist jener finale und konsequente Schritt, den Metallica noch tun mußten, um endgültig die Wallhall des Titanen-Rock zu erobern und die Tür mit einem erderschütterten Schlag für immer zu verschließen. Niemand wird es fortan wagen, einen Vergleich zu dem Quartett aus San Francisco zu ziehen. Noch nicht einmal mehr aufschauen können die engagierten Jung-Metaller zu James Hetfield (Gitarre, Gesang), Kirk Hammett (Gitarre), Jason Newsted (Bass) und Lars Ulrich (Drums), weil sich die Herren in eine Höhe verabschiedet haben, in der sie mit bloßem Auge nicht mehr zu sehen, mit bloßen Worten nicht mehr zu beschreiben sind. Zwei unschuldige Nächte im April 1999 wurden Zeuge der götterdämmernden Fusion zwischen Metal-Band und Sinfonie-Orchester: Metallica und die San Francisco Symphony trafen sich zum Sound-Clash der Titanen, um das metallische Oeuvre unter der dirigierenden Hand von Michael Kamen auf eine neue Ebene zu beamen. Mit der dramatischen Wucht von über 40 Streichern wächst etwa "For Whom The Bell Tolls" zu majestätischer Größe an, läßt alle herkömmlichen Vorstellungen über Bombast und rockenden Pomp auf das Format eines Staubkörnchens schrumpfen. Waldhörner und Kesselpauken stürmen mit aller orchestralen Kraft auf "Wherever I May Roam" ein und erschaffen so bereits im Voraus den Soundtrack für jenen Moment, in dem der auferstandene John Wayne zum Laserschwert-Showdown gegen den Imperator der Galaxis antritt, während gleichzeitig auf den Ringen des Saturn ein Wagenrennen zwischem dem Terminator und Ben Hur stattfindet. Die vier Rocker der Apocalypse lassen sich von der 80-köpfigen Klassik-Übermacht nicht einschüchtern, beschränken sich keineswegs auf Schmacht-Balladen wie "Nothing Else Matters", sondern brettern in "Battery" oder "Master Of Puppets" mit einer Erhabenheit, als habe es sich bei Beethoven und Wagner lediglich um die Wegbereiter des Speed-Metal gehandelt. An der Wende der Jahrtausende halten Metallica alle Fäden in der Hand, um die Pop-Historie neu zu schreiben: Denn wenn sie diesen Standard halten, kann man in absehbarer Zeit auch das Wörtchen "Metal" aus ihrem Titel streichen -- dann sind Metallica endgültig die größte Band der Welt. Wer hätte das gedacht angesichts der pickligen, fetthaarigen Lederjacken-Jungs, die 1983 ausgesprochen stumpf vom Cover ihres schroffen Debüt-Albums Kill 'Em All starrten? --Björn Döring 5 Kundenrezensionen:metallica als quintett 4 von 5 Punktenman kann es nicht oft genug sagen: gerade das, was metallica immer vorgeworfen wird, empfinde ich als ihre größte stärke: dass sie sich stets geweigert haben, das gleiche zweimal zu machen, dass sie sich nichts um erwartungshaltungen gesch%&§en haben, dass sie sachen wie das black album gemacht haben oder load/reload oder das coveralbum oder auch st. anger. und auch ein orchesteralbum mit dem berüchtigten konsensweichspüler michael kamen am dirigentenpult - also ein unternehmen, das in der harten metalszene nichts anderes darstellt als den schuss mit der doppelläufigen ins eigene knie. so sehr viele rockmusiker gegen das establishment anbrüllen, so sehr hebt es dann doch ihr selbstbewusstsein, wenn ihre musik einmal den ritterschlag der orchestrierung erfährt. auch metallica konnten dem süßen lockruf von orchestralem streichfett und gebläse nicht widerstehen. WIE sie jedoch den widerstand aufgeben, das hat stil und klasse und größe, und genau diese stilsicherheit lässt die band dieses abenteuer nahezu unbeschädigt überstehen. und natürlich sind es ihre songs, die einfach zu stark sind. der zuckergußss, den michael kamen hier über sie schüttet, splittert schon nach wenigen rüden hieben von lars und james in ihre instrumente wieder ab. metallica und ihre musik haben einfach zu viel kraft, um das orchester hier mehr sein zu lassen als eine farbe. das ergebnis: metallica klingen auf einmal wie ein quintett, als hätten sie einen keyboarder in die band aufgenommen. und zwar einen sehr guten. manche songs - wie etwa "ktulu" oder "one" profitieren ungemein von dieser erweiterung, sie werden packendes kino. andere, wie etwa "nothing else matters", rücken doch gefährlich nah ans klischee. die meisten aber verändern sich rein gar nicht. erstaunlich: selbst mit zwei tonnen klassischen instrumenten an zusätzlichem marschgepäck marschieren stücke wie "battery" genauso heftig drauflos wie eh und je. wie viele metallica-fans höre ich "s & m" einfach, als wäre es das fehlende livealbum der band (sieht man von den mitschnitten in der "live shit"-box ab, aber die sind alles andere als ideal). was ich zugeben muss: es gefälllt mir mit den jahren immer weniger gut. Beziehungsweise, es gefällt mir theoretisch, in gedanken, immer sehr gut, und wenn ich es dann wieder hervorkrame, bin ich ein bissl enttäuscht. aber nur ein bissl. ein sehr spannendes statement einer ganz großeb band. Was ist mit denen passiert??? 1 von 5 PunktenWas um himmelswillen ist mit dieser einst tollen Band passiert??? "Justice for all" war noch so ein geniales Album. Für mich war früher Metallica, heute ist es "Nothing else matters". Eigentlich kein schlechter Song... aber ich kann ihn nicht mehr hören!!! Hab mal in alles reingeklickt, was neuer ist und bin einfach nur entsetzt. Klar, es gibt schlechtere Musik, Veränderungen finde ich prinzipiell gut, aber das hört sich einfach nicht mehr authentisch an. Nichts mehr von dem, was mir einst gefiel. Vielleicht kommt doch irgendwann das große Comeback?! Udo Lindenberg hat ja auch aus dem Nichts wieder was geschaffen :-) Metallica live und mit Symphonieorchester! 5 von 5 PunktenMetal und Klassik auf einer Bühne vereint. Kann das gutgehen? Und wie das gutgehen kann! Metallica und das San Francisco Symphonieorchester fanden sich 1999 in einem Theater zusammen um das legendäre S&M-Konzert aufzunehmen. Symphonie verbunden mit hartem Metal, das klingt hier nicht nur wie ein sehr gewagtes Experiment sondern direkt umwerfend. Metallica live ist ja schon immer ein Erlebnis und auch für diesen Auftritt ohne Orchester hätte das ganze schon 5 Sterne verdient. Aber Michael Kamen und sein Symphonieorchester sind sogar in der Lage einige Songs zu verbessern. Wer zum Beispiel Master of Puppets (vor allen Dingen den Mittelteil) mit den Streichern gehört hat wird das Original danach irgendwie unvollständig finden. Was hier noch aus Songs wie "Call of Ktulu", "For Whom the Bell Tolls" und selbst aus "The Memory Remains" rausgeholt wird ist einfach unglaublich. Gerade einer meiner Lieblingssongs von Metallica "Bleeding Me" ist zu einer himmlischen Ballade geworden. Das gleiche gilt für die perfekte Version von "Nothing Else Matters", die das Original bei weitem übertrifft. Außerdem sind mit "No Leaf Clover" und "-Human" zwei neue Songs, die extra für dieses Konzert geschrieben worden sind, vorhanden. Ersteres gehört mit Sicherheit zu den besten Metallicasongs und auch -Human ist ein geniales Riffmonster. Natürlich heißt das nicht das jeder Song perfekt ist. Bei einigen Liedern hört es tatsächlich so an als würde das Orchester nicht mit der Geschwindigkeit klarkommen, was auch dem wenig souveränen Taktgeber Lars Ulrich zu verdanken ist (schlimmstes Beispiel: "The Outlaw Torn" Lars wird immer schneller). Bei anderen Liedern hätte man es gleich lassen können, weil es sich anhört als würden Band und Orchester gegeneinander spielen. Doch im großen und ganzen ist dieses Experiment absolut gelungen und ein weiterer großer Schritt in der Geschichte Metallica's! Wie gesagt: Ein Metallica-Konzert alleine verdient schon 5 Sterne und da dieses Experiment geglückt ist, hätte es sogar noch deutlich mehr Sterne verdient. Mit anderen Worten: Absolute Kaufempfehlung! Leider völlig misslungen - sehr schade 1 von 5 PunktenAn sich keine schlechte Idee, die die Jungs aus der Bay Area da hatten, auch wenn es sie vorher bereits gab (Deep Purple). Auch nach "S&M" gab es ähnliche Veröffentlichungen (z. B. Kiss: Alive IV), die ähnliche Ergebnisse brachten. Der Einstieg ist mit dem legendären "The Ecstasy Of Gold" noch sehr gut gelungen, aber sofort beim zweiten Stück, "The Call Of Ktulu", merkt man die Problematik. Es wäre zielführender gewesen, wenn Metallica ihre Songs (besonders die komplexen wie das angesprochene Instrumental) ein wenig umgestaltet hätten. Das ist nicht passiert und die Band geht druckvoll, laut und schnell wie immer zu Werke. Das funktioniert mal recht gut ("Master Of Puppets", "One") oder sogar fast perfekt (bei den beiden neuen Stücken "-Human" und vor allem "No Leaf Clover", die extra für diese Platte geschrieben wurden), meistens sind die Ohren jedoch schlicht überfordert. Vor allem wenn bei schnellen Songs wie "Fuel" und "Battery" das Orchester einsetzt und im Prinzip gegen die Band anspielt, statt mit ihr, ist alles hoffnungslos überladen. Für mich hört sich das statt einer sinnvollen Symbiose einer Metalband mit einem Orchester (wie es später beispielsweise Nightwish, Dimmu Borgir, Cradle of Filth oder auch Luca Turilli schafften - wenn auch nicht live...) eher an, als würden zwei CDs, die zwar irgendwie zusammenpassen, aber eben nicht ineinander greifen, parallel laufen. Mit einem besseren Arrangement hätte das nicht sein müssen, denn grundsätzlich funktionieren die beiden Musikrichtungen aufgrund ähnlicher Dynamik ja durchaus vergleichbar. Insgesamt bleibt im Endeffekt eine Metallica-Live-CD, die auch für sich genommen deutliche Schwächen hätte - nämlich was die Songauswahl betrifft. So vermisst man schmerzlich ein bis zwei Tracks des Debüts "Kill 'Em All". Das Gesamtwerk ist somit trotz des löblichen Ansatzes meiner Meinung nach völlig misslungen, was ich sehr schade finde. Vor allem wenn man die Qualität der Metallica-Songs und die musikalischen Fähigkeiten des Orchesters betrachtet. Auch die besser gelungenen Songs hätte ich nicht unbedingt mit Symphonieorchester gebraucht - daher reicht es bei mir nur für einen Stern. Festzuhalten bleibt auch, dass dieses Album Metallica dank der "neuen" Version von "Nothing Else Matters" noch mehr Aufmerksamkeit einbrachte - was angesichts eines zu diesem Zeitpunkt beinahe 8 Jahre alten Liedes, das noch dazu vom Gesang her absolut nicht mit dem (sowieso stark überbewerteten) Original mithalten kann, ein wenig bizarr anmutet. mein gott ! als nächstes werden slayer verrückt und machen mit 1 von 5 Punktendem prager symphonieorchester eine violinenversion von hell awaits ! das lieber lars und lieber james ( kirk hat ja nichts zu sagen und jason auch nicht ) geht gar nicht !!! grauenvoll ist noch geschmeichelt ! bei einem song - nothing else matters - drückt man ein auge zu aber dafür ein ganzes album ! ich muß erst mal nen jacki trinken ! brrrrrrrrrrrrrrrrr !!! |
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Die Hard With a Vengeance von Ost, die Hard With aAudio CD von Victor (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 6,90 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 1995 |
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3 Kundenrezensionen:Wenn das Hauptthema fehlt geht es bergab 1 von 5 PunktenMichael Kamen schreibt gefällige Scores. Seine Hauptleistung bestand bei den "Die Hard" Filmen im Variieren eines klassichen Themas, welches stets das musikalische Highlight eines jeden Films war. Leider fehlt das Thema auf der CD völlig. Sehr enttäuschend! guter Soundtrack, allerdings felht Hauptthema des Film 3 von 5 PunktenDer Soundtrack ist recht gut, aber was mich gestört hat als ich den Soundtrack kaufte, war das das Hauptthema des Filmes fehlte. Nämlich der Marsch der immer wieder auftauchte (Titel dieses Marsches:"When Johnny Comes Marching Home"). Darüber war ich sehr enttäuscht. Aber die restlichen Themen von Die Hard waren drauf, welche aber nicht an den Marsch rankommen. Störend fand ich auf der CD auch die daraufenthaltenen Raps. Was ich positiv hevorheben muss, ist dass Beethoven's Neunte mit ins Petto genommen haben, allerding ohne das Chor Finale (Beethovens Neunte ist das Leitmotiv für den esrten Teil). Allerdings taucht Beethovens Neunte nicht im dritten Teil auf, sondern nur im Ersten Teil. Insgesamt ist diese CD gut gelungen aber dadurch dass der Marsch fehlt und diese miesen Raps drauf sind kriegt diese CD nur eine mittlere Bewertung. Orchestertitel sind Monumental und bewegend 5 von 5 Punktenneben allseits bekannten Klassikern lohnt es sich die CD schon alleine wegen der einzigartigen Orchesterstücke zu kaufen. Das Arragnement sowie die Besetzung kann nur mit monumental und grossartig bezeichnet werden. Wenn ich daran denke bekomme ich schon Gänsehaut! |
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Messe zu EpiphaniasAudio CD von Archiv Pro (Universal)Der Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1998 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionBach schrieb seine religiösen Kompositionen zur Aufführung in Kirchen. Leider kennen wir seine Werke meist nur zweckentfremdet als entkörperte Konzertstücke. Der Dirigent Paul McCreesh, der sich mit einem Teil seiner Arbeit der Rekonstruktion alter Musik verschrieben hat, führt erstmals Bachs Werke an ihren Ursprungsort zurück: die Aufnahmen zum Epiphanias kommen aus der Kirche von Leipzig. Allein aus diesem Grund schon bedeutsam, wird die Aufnahme mit Unterstützung der phantastischen Musiker zu erregender und absolut gelungener Tonkunst. Paul McCreesh erreicht mit unglaublich wenig stimmlicher Kraft eine unglaubliche Wirkung. Der Eröffnungschor zur "Kantate Nr.180" birgt eine unbändig schwungvolle Energie, das "Kyrie" der Messe präsentiert sich gnadenvoll sanft bis prunkhaft stolz und das "Gloria" tönt munter mit wilden Hörnerspiel. Der bewanderte Hörer wird mit Verwunderung feststellen, wieviel weitere instrumentelle Feinheiten sich hinter den großen Chören verbergen. Die ausgesprochen gut gewählten Solisten verstehen es, sich geschickt und unmerklich vom Chor zu lösen. Besondere Erwähnungen gebühren dem flinken Tenor Charles Daniels und der Tenorstimme von Angus Davidson, die ein atemloses "Quoniam" in die Messe einfügt. Die beiden Organisten verwandeln Bachs Orgelmusik und seine Kantaten mit kurzem Improvisationsspiel in schwingende Hymnen. Einen kleinen Makel gibt es: Die hymnischen Gemeindegesänge, so spannend sie die Praetorius Gruppe auch aufführen mag, klingen etwas langweilig. Doch das sollte nicht abschrecken, kurzes Vorspulen kann hier einmalig angebracht sein. Paul McCreesh setzt mit dieser Aufnahme einen gewaltigen Standard. Alles in allem -- sagenhaft! --Matthew Westphal Eine Kundenrezension:Bach im Kontext, lebendig wie nie! 5 von 5 PunktenPaul McCreesh hat mit dieser Aufnahme, die sich in seine Reihe von Rekonstruktionen historischer Gottesdienste fügt, die Schwelle zum 18. Jahrhundert überschritten und Leipzig im Jahre 1740 erreicht. Spätestens nach Anhören dieser CDs, die tatsächlich zusammen 160 Minuten Spiellänge haben, wird man alle Vorurteile gegenüber einem spröden, trockenen und unsinnlichen Protestantismus ablegen müssen. Die Gesamtrekonstruktion (inklusive der zeitgenössischen Praxis des Gemeindegesangs und sogar einer Kurzpredigt!) ist ebenso überwältigend wie die Interpretation der Einzelwerke; vornehmlich die Einspielungen der beiden Kantaten, BWV 65 und 180, dürften als Referenzaufnahmen zu betrachten sein. Vor allem das Doppelaccompagnement des Continuo sorgt für einen ganz eigenen Bachklang bei McCreesh. Auch daß der Orgel (endlich) der ihr gebührenden Stellenwert als Continuoinstrument einberaumt wird, sei positiv vermerkt - im Gegensatz zu den meisten Einspielungen wird keine Kleinorgel, sondern ein Instrument des 18. Jahrhunderts verwendet. Selten hat Bachs Musik, gerade angesichts der derzeit laufenden Kantaten-Großprojekte, so lebendig, aber auch so innig geklungen. |
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In from the Storm von VariousAudio CD von Victor (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 29,90, Angebote ab EUR 10,55 Erscheinungsdatum: November 1995 |
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