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Tubular Bells+Best of Mike Oldfield von Mike OldfieldAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,98, Angebote ab EUR 7,11 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Meister der Gitarre 4 von 5 PunktenWar zwar nicht ganz das, was ich haben wollte, aber Mike Oldfield ist immer ein Genuß. Alte Juwelen und neuer Glanz 5 von 5 PunktenVorliegende Doppel-CD umfaßt einerseits den Remix von Oldfields Erstlingswerk "Tubular Bells 1", während Cd Nr. 2 eine kleine Zeitreise durch die erste Schaffensperiode des Ausnahmekünstlers darstellt. Zum "Tubular Bells" -Remix nur soviel: auch wenn viele Puristen anderer Meinung sein werden, so erscheint er mir doch nur wie eine Negativ-Kopie, die Tubular Bells 2 ankündigt. Für das Erscheinungsjahr 1973 war Oldfields Erstling sicherlich ein gewagtes Experiment, das inzwischen jedoch etwas antiquiert erscheint. Sei`s drum, Mike Oldfield-Fans werden daran sicher ihre Freude haben! Eine rare Singleauskopplung und das humoristische "The Sailor`s Hornpipe" schließen die erste CD ab. CD Nr. 2 kramt tief in der Schatztruhe des Meisters: neben Auskopplungen seiner gelungenen Instrumentalwerke (hier ist insbesondere die "Taurus II"-Passage aus Five Miles Out (Remastered) zu erwähnen) erwarten den geneigten Hörer rare, bzw. vergriffene Singleauskopplungen ("Blue Peter", "William Tell Ouverture", "Guilty") sowie einige kommerziell äußerst erfolgreiche Songs ("Moonlight Shadow", "Family Man", "Shadow on the Wall"). Die Werks-Retrospektive endet 1983, mit dem Erscheinen von Crises, ein Album, das Oldfields Durchbruch im Bereich der kommerziellen Popmusik markierte. Fazit: vorliegende Sammlung ist sowohl für eingefleischte Oldfield-Fans, als auch für Neueinsteiger gleichermaßen interessant und verdient die Höchstnote! Liebe, Muttermilch und Oldfield 5 von 5 PunktenDiese drei Dinge haben mich als Baby wohl am meisten geprägt. Selbst als meine Mutter schwanger mit mir war, war sie noch auf einem Oldfield-Konzert, mein Patenonkel ist Oldfield-Fan...was blieb mir also anderes übrig? Aber es ist durchaus ein "Laster", dem man nachgeben kann. Was wäre die Instrumentalmusik ohne ihn? Was wäre das Mehrfachlayer-Aufnahmeverfahren ohne ihn? Was wäre Virgin Records ohne ihn und sein "Tubular bells"? Der Mann hat - außer meiner Babywiege - auf ganz großer Musikebene was bewegt und gerockt. Eingängige Melodien, von Traditionals bis Selbstverfasstem. Handfestes und doch sphärisches. Diese CD hier bietet einen tollen Querschnitt des Könnens Mike Oldfield und ist ein perfektes Einstiegsalbum für solche, die Oldfield-Fan werden wollen. Digital aufpoliert ist "The Collection" schon jetzt ein neues Glanzstück meiner CD-Sammlung. Sehr empfehlenswert! ... Wahnsinn ... genialer geht es doch gar nicht ... 5 von 5 PunktenHallo, ich bin eigentlich der totale Metal-Freak. Auch bin ich Horror-Film-Fan. Durch den Kult-Film "Der Exorzist" und die starke Titelmelodie bin ich auf dieses Album gestoßen. Als ich dann die derzeit 8 positiven (5 Sterne) Rezensionen gelesen hatte, habe ich mir das Teil einfach mal bestellt. Klar, meine Erwartungen waren aufgrund dessen einigermaßen hoch. Da Musik dieser Art ja wie gesagt nicht zu meiner allgemeinen Kost gehörte, war ich jedoch auch mehr als gespannt. Das Ergebnis. Der absolute Wahnsinn. Einfach nur wunderschön und wohl auch für heutige Verhältnisse immer noch innovativ. Vergleichbares habe ich bis dato noch nicht gehört. Ich bin wirklich fasziniert von "Tubular Bells" und schäme mich fast, dass ich diesen Hochgenuss an Wohlklang bisher noch nicht kannte. Die absolute, absolute, absolute Kaufempfehlung. Ich bin baff... Supi 5 von 5 PunktenIch habe den MP3 Download von Tubular Bells als Geschenk für einen großen Mike Oldfield Fan gekauft und es ist richtig gut angekommen : ) Ich selbst habe mir die Songs auch angehört und ich muss sagen ich bin begeistert. Vom Klang her ist es top und auch die zwei extra Titel gefallen mir. Ich kann das Album wirklich weiterempfehlen! |
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Ommadawn (Deluxe Edition) von Mike OldfieldAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 18,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
4 Kundenrezensionen:Ein musikalischer Geniestreich in neuem Glanz 5 von 5 PunktenPRO: - Nach wie vor eines der besten Werke von Mike Oldfield - Jetzt endlich in überragender Klangqualität - ergreifend und zeitlos schön! - Arrangement/Instrumentierung erfreulicher Weise sehr nahe am Original. CON: - Nur 2 Instrumente an jeweils relativ kurzen Passagen für meinen Geschmack zu laut abgemischt (insb. Dudelsack). - Sehr schade: Gesang im All-Time-Favorit "On Horseback" etwas zu laut. FAZIT: Anders als beim gleichzeitig erschienenen Remix von Hergest Ridge ist dem Meister bei Ommadawn für meinen Geschmack sehr gut gelungen, (fast) alles richtig zu machen! Ein wundervolles Werk, jetzt in großartigem, strahlenden aber äußerst authentischem Glanz. Schade nur o.g. Produktionsausrutscher bei "On Horseback" - vielleicht aber auch Gewöhnungssache. Nichtsdestotrotz: Wer diese Oldfield-Scheibe noch nicht kennt, sollte unbedingt reinhören - und wer bislang die Original-Version (oder jene von der Boxed-LP/CD-Sammlung) hatte, MUSS kaufen! Absolut empfehlenswert!!! muss man haben ?! 3 von 5 PunktenIch bin ein absoluter Mike Oldfield Fan und habe mir diese CD & DVD gestern in Strasburg gekauft. OMMADAWN besitze ich längst im Original, auf LP wie auch auf CD. Da bereits ein Remix von TUBULAR BELLS erschienen ist (den man meiner Meinung nach nicht unbedingt haben muss), war ja wohl klar, dass bald andere Produktionen von ihm in neuem Gewand erscheinen würden. Nun, muss man diese Scheibe haben ? Wer OMMADAWN noch nicht besitzt, sollte sie sich besorgen, ganz klar. Jeder wirklich eingefleischte Fan wird wieder mit Begeisterung zugreifen, auch klar. FIRST EXCURSION und ARGIERS sowie PORTSMOUTH waren 1989 nur in der 3-CD-Sammlung "Boxed" erhältlich. Und immerhin bietet diese Neuveröffentlichung gleich 3 Versionen von OMMADAWN - Remix 2010, das Original von 1975 und eine 5.1 Surround DVD. Und gerade diese DVD ist mir auf den Magen geschlagen. Der mitgelieferte "Film" besteht aus gerade mal 9 Fotos, die in einer Endlosschleife gezeigt werden. Sorry, aber dafür hätt's eine DVD nicht gebraucht. Mike, ich habe das Gefühl, du brauchst Geld ... Seine letzte CD "Music of the Spheres" hat mich nicht vom Hocker gerissen. Aber jeder Musiker hat mal eine Flaute, das ist halt so, und man sollte daher nicht zu hart urteilen. Die Frage, die sich für mich natürlich stellt, ist : wann kommt INCANTATIONS als Remix ? Very soon, I guess ... Mein persönliches Fazit : die erste Version ist halt immer die beste, man sollte an klasse Kompositionen nicht weiter herumfummeln. Vielleicht ist das Original von OMMADAWN nicht mehr zeitgemäss, aber - hey - ich habe OMMADAWN so geliebt, wie es 1975 entstanden ist. Alte Liebe rostet nicht, und dabei bleibt's - für mich ! Not Far From Greatness!!! 5 von 5 PunktenGleich vorweg mein einziger Kritikpunkt: Bei einer Deluxe Ausgabe, die den Namen verdient geht es eben auch um ein Deluxe-Treatment der Verpackung. Dieses ist leider versäumt worden! Die DVD ist nur schwer zugänglich. Um sie dem Pappcover zu entnehmen muß man leider drauffassen, will heißen, Daumen und Zeigefinger müssen den Rand umfassen - sie steckt leider zu fest, um sie locker rausrollen lassen zu können. Sie wirkt wie ein Bonus, den man in letzter Minute dazugeben wollte. Hat man diese Hürde dann aber genommen wird man sogleich belohnt! Und zwar mit einem einmaligen Hörerlebnis! "Ommadawn"-Part I war immer schon mein Lieblingswerk von Oldfield. Aber als ich gestern den 5.1 Mix gestartet hatte war mir, als würde ich es zum 1. Mal hören. Ja, so ist es gemeint! Ich werde in den kommenden Tagen viel zu tun haben! Das Bonusmaterial ist ja reichlich! Viele verschiedene Mixes. Und die "Lost Version" ist auch nicht zu verachten, obwohl die "I say I say I say" Sequenz in meinem Lieblingspart auftaucht und ziemlich distracting ist. Well, alles andere ist ein Fest! Naja, außer vielleicht der dürftigen "Bildergallerie", welche den 5.1 Mix begleitet. Hätte man liebevoller gestalten können. Doch andererseits geht es mir um die Musik - da kann der Fernseher auch ruhig aus! Ich bin sowieso geneigt, mich den inneren Bildern hinzugeben, die beim Hörgenuss aufkommen. Ist sehr viel lohnender! Das Booklet ist sehr informativ und unterhaltend. Und leichter zu entnmehmen als die DVD... Well, alles in allem eine sehr lohnende Anschaffung. Meine Erwartung wurde erfüllt und sogar übertroffen! Was den Inhalt angeht: very well done! Werde mich nun wieder dem Genuss ergeben und mich auch der anderen Werke Oldfields zuwenden! Macht definitiv lust auf mehr!!! Weiter so! Ein ohnehin schon prachtvolles Kleinod in ganz neuem Glanz 5 von 5 PunktenDa ich diese Deluxe Edition, bestehend aus 2 CDs und 1 DVD über den britischen Amazon-Arm bestellt habe, bin ich bereits seit 2 Tagen im Besitz dieses wunderbaren Packages und habe vor allem den 2010 Stereo Mix von "Ommadawn Part 2" sozusagen im Dauerbetrieb. Zunächst stellt sich natürlich die Frage, ob diese Ausgabe von Ommadawn sozusagen nötig ist, oder ob es sich um eine bloße Geldschneiderei der Plattenfirma handelt (auch "Tubuluar Bells" und "Hergest Rigde" sind von Mercury derartig neu aufgelegt worden), da man beispielsweise als Mike Oldfield - Fan ohnehin schon die ganzen (Original-)Alben zu Hause hat. In diesem Zusammenhang stellt sich zusätzlich die Frage, ob man ein solch musikalisches Kleinod wie "Ommadawn" (meiner Meinung nach das genialste Opus von Mike Oldfield) überhaupt noch veredeln und aufpolieren kann. Kurz und bündig: Man kann, und es ist keine Geldschneiderei der Plattenfirma. Zum Inhalt: CD 1 Ommadawn und Ommadawn Part 2 (inklusive dem On Horseback), außerdem die Bonustracks "In Dulci Jubilo", "First Excursion", "Argiers" und "Portsmouth". Vom Technischen her gibt es höchstens zu bemängeln, dass "On Horseback" nicht als eigener Track anwählbar ist. Es wäre praktisch gewesen, zumal dieser Track damals auch als eigene Single ausgekoppelt worden ist. So gesehen wäre es sicherlich schön gewesen, wenn man diese Originalsingle als Zugabe auf die CD gepackt hätte, genauso wie es die "Ommadawn-Single" nicht auf die CD geschafft hat. Schade, wäre *die* Gelegenheit gewesen. Dafür wurde als Zugabe das darauf gepackt, was man ohnehin schon längst hinreichend (unter anderem von der "Boxed") kennt, auch höre ich da keinerlei Veränderungen zu den früheren Versionen heraus. Schade. Die 2010 Remixe klingen satt, kraftvoll, prächtig - einfach toll. Viele klangliche Nuancen wurden herausgearbeitet, verstärkt, aufpoliert. Ein fantastisches Klangerlebnis, das das gesamte Werk in hellem Glanz erstrahlen läßt. Besonders gut gefällt mir, daß man die Flöten nun viel deutlicher vernimmt. Mein persönlicher Favorit ist der sanfte Nachhall zwsichen "Ommadawn Part 2" und "On Horseback", der mir früher nie aufgefallen ist. Auch das "On Horseback" hat eine klangliche Aufwertung erfahren. CD 2: Hier befindet sich zum einen die Originalversion von 1975 (Stereo Mix), die ebenfalls klanglich überzeugt. Herauszuheben ist da aber die "Lost Version", dererwillen man sich unbedingt diese, zugegeben, etwas kostspieligere Deluxe Edition, gönnen sollte. Manche Passagen sprechen mich da sogar noch mehr an als schließlich die finale Fassung. Eine besondere Überraschung - die ich hier aber nicht verraten möchte - bietet der "African Drum" - Teil. DVD: Hier findet man die 2010er Remixe von Ommadawn im 5:1 Sound. Unterlegt sind diese mit ein paar wenigen (gab es wirklich nur die Bilder, die man aus der "Boxed" kennt?) sich immer wiederholenden Bilder. Als Zugabe die beiden bekannten Videoclips "Portsmouth" und "In Dulci Jubilo", die man schon von der DVD-Compilation "Elements" kennt. Fazit: Bis auf die oben genannten "Mängel", die aber zu keinem ganzen Punktabzug reichen, eine gelungene Neuauflage eines zeitlosen Meistwerks Mike Oldfields, ein wahrer Ohrenschmaus und viel zu schade, um nur als Hintergrund-Musik zu laufen. Diese CD will angehört werden. Absolute Kaufempfehlung. |
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Hergest Ridge (Deluxe Edition) von Mike OldfieldAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 17,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
5 Kundenrezensionen:Schade, weniger wäre mehr gewesen 3 von 5 PunktenPRO: - Toller, sehr frischer, authentischer Sound. Kein Vergleich zur dumpf-düsternen Originalaufnahme! - Einige bislang unerhörte neue musikalische Akzente beleben die Komposition wohltuend. - Durch die neue Produktion moderner im Gesamtklang als das Original, dennoch nach wie vor souverän zeitlos. CON: - An zu vielen Stellen wurden bislang leise Instrumente erheblich viel zu laut bzw. im Original gar nicht vorhandene Instrumente ergänzt, die den Gesamteindruck stören. - Zu große Pegelunterschiede (Wie auch bei anderen M.O.-Werken). Ich möchte nicht ständig am Volumen-Rad nachregeln! FAZIT: Eine wunderbare Begegnung mit altvertrauter Musik mit vielen tollen neuen Akzenten! Zu viele davon hat der Meister für meinen Geschmack allerdings zu übermotiviert in Szene gesetzt. Für mich nichtsdestotrotz ein lohnenswertes "Konzert"-Erlebnis im eigenen Wohnzimmer. Von daher das Geld mehr als Wert. Die CD ist allerdings bereits im Archiv verschwunden und wird dort sicherlich lange unangetastet bleiben. Sehr schade. Etwas weniger produktionstechnischer Aktionismus wäre wesentlich mehr gewesen. muss man haben ?! 3 von 5 PunktenIch bin ein absoluter Mike Oldfield Fan und habe mir diese CD & DVD gestern in Strasburg gekauft. HERGEST RIDGE besitze ich längst im Original, auf LP wie auch auf CD. Da bereits ein Remix von TUBULAR BELLS erschienen ist (den man meiner Meinung nach nicht unbedingt haben muss), war ja wohl klar, dass bald andere Produktionen von ihm in neuem Gewand erscheinen würden. Nun, muss man diese Scheibe haben ? Wer HERGEST RIDGE noch nicht besitzt, sollte sie sich besorgen, ganz klar. Jeder wirklich eingefleischte Fan wird wieder mit Begeisterung zugreifen, auch klar. Und immerhin bietet diese Neuveröffentlichung gleich 4 (!) Versionen davon - Remix 2010, das Original von 1974, die "rough" Version (vielleicht die interessanteste), und eine 5.1 Surround DVD. Zu erwähnen wäre noch eine rare Aufnahme von SPANISH TUNE. Doch diese "Pseudo"- DVD ist mir auf den Magen geschlagen. Der mitgelieferte "Film" besteht aus Luftaufnahmen der Gegend, die Oldfield mit HERGEST RIDGE verewigt hat. Endlosschleife ? Und sind die Luftaufnahmen echt, oder Computeranimation. Sei's drum - Sorry, aber dafür hätt's eine DVD nicht gebraucht. Mike, ich habe das Gefühl, du brauchst Geld ... Seine letzte CD "Music of the Spheres" hat mich nicht vom Hocker gerissen. Aber jeder Musiker hat mal eine Flaute, das ist halt so, und man sollte daher nicht zu hart urteilen. Die Frage, die sich für mich natürlich stellt, ist : wann kommt INCANTATIONS als Remix ? Very soon, I guess ... Mein persönliches Fazit : die erste Version ist halt immer die beste, man sollte an klasse Kompositionen nicht weiter herumfummeln. Vielleicht ist das Original von HERGEST RIDGE nicht mehr zeitgemäss, aber - hey - ich habe HERGEST RIDGE so geliebt, wie es 1974 entstanden ist. Alte Liebe rostet nicht, und dabei bleibt's - für mich ! Dancing on the edge of time! 5 von 5 PunktenWow! Bisher war mir "Ridge" wenig zugänglich. Die Offenbarung des 5.1 Mixes hat dies nun geändert (fällt in die Kategorie "Offenbarung", würd ich meinen!). Mir fallen Instrumente auf, die ich bisher wohl überhört habe. Das wertet das Ganze natürlich sehr auf. Ein wahrer Genuss. Wie schon bei "Ommadawn" ist auch hier die DVD schwer ihrer Hülle zu entreißen! Naja, vielleicht ist das ja ein philosophischer Appell nach dem Motto "alles lohnende will erkämpft sein"... Wie auch immer, diesmal ist das den 5.1 Mix begleitende Bildmaterial lohnend, da es einen Segelflug über die das Werk inspirierte Region darstellt. Ja, die Vielzahl des Bonusmaterials begrüße ich wiederum sehr. Ganz mach meinem Geschmack, gerade auch die enthaltenen Demo-Versionen. Lovely! I feel amused! Very much so! Ich möchte abschließend meiner Hoffnung Ausdruck verleihen, daß man den Folgewerken eine ähnliche Sorgfalt angedeihen läßt. Auch wenn das teuer wird - lohnend ist es auf jeden Fall! Einzigartige Musik in neuem Kleid 5 von 5 PunktenEs ist bekannt, dass Meister Mike schon länger darüber sprach bzw. auch schrieb (u.a. in seiner Autobiographie), TB neu zu mischen, weil die (fehlende) Qualität des Originals ihn noch heute störe und er der schon für damalige Verhältnisse nicht optimalen Abmischung und dem Sound der Instrumente den Glanz verleihen wollte, den es verdient. So schliesslich geschehen 2009 und TB war neugeboren. Nun haben wir 2010 und man staune - und höre: Gleiches gilt (Gott sei dank!) ebenso für Oldfields weitere Frühwerkklassiker Hergest Ridge und Ommadawn - den zwei Alben, die m.M.n. noch besser als TB sind und eine Tiefe haben, die in der gesamten Musikkultur ihresgleichen sucht! HG und Ommadawn sind jetzt in sehr ansprechenden und klanglich hervorragenden Remix-Alben herausgekommen - ich selbst favorisiere die Deluxe-Version, da sie teilw. quasi-verschollen geglaubte Raritäten-Demos, sowie ebenfalls ge-remixte Neuversionen einiger Folkstücke, die bereits auf "Boxed" erschienen sind, beinhalten. Es ist ein Segen, dass heute noch 1. die Originalspuren, 2. die moderne digitale Technik und 3. genügend Zeit und Liebe des Künstlers zu seinem eigenen Frühwerk vorhanden ist, damit nun die "Nachwelt" diese einzigartigen Musikstücke in neuem Kleid, aber originalem Inhalt, erleben kann. Besonders Hergest Ridge illustriert die gleichnamige Landschaft, in der es entstanden ist, auf eine tiefe und authentische Art, die den Zuhörer tatsächlich auf diesen englischen Hügel entführt und ihn den Wind und die Mythen dieser Landschaft spüren lässt. Anfangs habe ich - der seit seiner Jugend mit Hergest Ridge und Ommadawn aufgewachsen ist und tiefe Jugenderinnerungen mit dieser Musik verbindet - zugegeben ein wenig Befremden gespürt ob der Über-Klarheit der geremixten Spuren und Instrumente - aber ich denke, sowas ist allzu verständlich bei solchen Dingen, die fast schon zu einem Teil meines Selbstes wurden in all den Jahren... Erst dachte ich, dass mich das stören würde und ich die alte, stumpfe Version in alle Ewigkeit als einzig wahre empfinden würde aber die Remixe, plus die Aufmachung der Deluxe-Versionen, sind so gut, dass dies Gott sei Dank nicht der Fall ist und hier auch eine echte Neugeburt stattfinden konnte... - die sich der Meister selbst sicher auch genau so gewünscht hat... Auch teile ich nicht die Meinung, dass MO hiermit Geld machen wollte verkaufte sich doch sein Grammy-Album Music oft he Spheres nach langer Zeit mäßiger Verkäufe seiner vorherigen Alben wieder hervorragend und dürfte ihm wieder einen Batzen Bares in seine Kassen auf seinem derzeitigen Wohnsitz auf den Bahamas gespült haben... Und ob man Geldmachenwollen der Plattenfirma vorwerfen kann, weiss ich auch nicht so recht bzw. halt frei nach dem Motto wer heute nicht mit irgendwas Geld machen will, werfe den ersten Stein... Für meinen Geschmack ist diese Art, Geld zu machen, vielen anderen ja doch vorzuziehen, denn sie hat eine echte Renaissance fantastischer Musik ermöglicht. Ein kleines Manko, das mich als Musikproduzenten, der ganz ähnliche Musik macht, stört, sei aber nun doch noch erwähnt: Bei einigen Stellen hört man, wie Mike mit der virtuellen Cubase- (bzw. er benutzt sicher Logic oder Pro Tools)-Schere herumgespielt hat und einige Instrumentenspuren zu sehr zerstückelt hat - bei HG z.B. die ursprünglich schönen voll klingenden geschlagenen akustischen Gitarren gegen Ende des 1. Teils. Da ist wohl in der karibischen Sonne ein wenig der Technik-Junkie mit ihm durchgegangen... denn die paar Stellen klingen jetzt nicht mehr so dolle. Gleiches gilt für einige Spuren von nicht sehr gut eingespielten e-Gitarren oder Mandolinen an anderen Stellen, die einfach nicht so gut klingen. Auch das (für mich) Highlight von HG das sanfte Gitarren-Oboe-Stück ist ein wenig verfremdet und deutlich leiser abgemischt. Allerdings wurde es wiederum dafür auch gestreckt also es ist jetzt quasi länger als im Original was es dann wieder wettmacht... Ich erkläre mir jedenfalls diese vereinzelten Einstreuungen qualitativ nicht ganz so ans sonstige musikalische Umfeld heranreichender fremder Original-Spuren so, dass Mike hier auch ein Stückweit bewusst das so wollte, weil er - wie ein Führer in einem Museum - seinen Fans zeigen wollte, welche Takes es damals denn noch so alles gab (die dann nicht den Weg in die Originalversion gefunden haben)... quasi ein kleines bisschen wie ein Kuriosenkabinett. Trotzdem volle 5 Punkte fürs Ganze! Der Gesamtgenuss wird dadurch nicht getrübt. Auf die Surroundversion bin ich gespannt! Werde mir wohl extra dafür 5.1-Boxen zulegen... Von mir natürlich dennoch vollste Kaufempfehlung!!! Gleiches gilt für Ommadawn! Und wer weiss vielleicht auch 2011 für Incantations...?? One Hell of an Album! - Mike's nochmals verbessertes 2. Meisterwerk 5 von 5 PunktenDa haben wir nun endlich wieder Mike Oldfield's zweites Album "Hergest Ridge" im Handel und es erscheint gleich in einer bhochaktuellen Neuabmischung anno 2010, wie sie allerdings besser nicht hätte sein können, wie sich später heraus stellt! Das Originalalbum wurde anscheinend einer komplett Rundum-Kur unterzogen. Mike Oldfield persönlich mischte das komplette Album neu ab, und bestückte es des weiteren noch mit zwei Bonustracks. Einer davon ist die B-Seite einer Promo-Single, welches ein volkstümliches irisches Folklorelied ist und echt nett klingt, und der andere ein Ausschnitt aus dem zweiten Part von Hergest Ridge. Der Sound hat mich fast umgehauen! So differenziert, glasklar in den Höhen, tief und voll im Bass und transparent im Gesamtklang hat man dieses Werk noch nie erlebt! Man glaubt ja gar nicht, wie viele Instrumente man auf einmal heraushört, die man vorher nicht entdeckt hat. Besonders merken tut man das bei "Electrical Thunderstorm" -Part, der in Part 2 etwa ab Minute 9 beginnt. Stellenweise hat Mike hier und da m.E. die Lead-Gitarre zu laut eingemischt, was beim alten Mastering besser war. Verpackt wird die CD in einer neu gestalteten Hülle mit verändertem Cover, und einem höchst informativen Booklet, welches detailliert die Entstehung von Mike's zweiten Geniestreich erzählt. Fazit: Ich bin immer noch erstaunt, wie gut der Meister persönlich sein eigenes Werk nochmals verbessern konnte! Aber er hat es gewagt, getan und geschafft. Ein voller Erfolg...Respekt, Mike! |
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Mike Oldfield - Tubular Bells 2 & 3 live
DVD von Warner Music Group Germany |
ProduktbeschreibungTubular Bells II Tracklisting Sentimental, Dark Star, Clear Light, Blue Saloon, Sunjammer, Red Dawn, The Bell, Weightless, The Great Plain ... Tubular Bells III Tracklisting The Source Of The Secrets, The Watchful Eye, Jewel In The Crown, Outcast, Serpent Dream, The Inner Child, Man In The Rain, The Top Of The Morning ... Aus der Amazon.de-RedaktionMit dem Konzeptalbum Tubular Bells, dessen Musik im Horrorfilm Der Exorzist wirkungsvoll zum Einsatz kam, gelangte Mike Oldfield 1973 zu Weltruhm. Der erste Tonträger des Engländers behauptete wochenlang Position Eins der UK-Charts und verkaufte weltweit über sechzehn Millionen Kopien. Zugleich ebnete die Platte, die Rock und Folk mit Kompositionsmethoden der Minimal Music fusionierte, den Weg für eine neue Stilrichtung, der man später das Etikett "New Age" anheftete. In den Jahren nach diesem Bestseller verblasste Oldfields Starglanz zwar etwas, zwei Dekaden danach glückte ihm jedoch mit Tubular Bells II (1992) und Tubular Bells III (1998) eine phänomenale Rückkehr an die Spitze der Hitparaden. Die Bühnenfassungen der beiden Alben hat der Musiker für die Nachwelt auf Zelluloid bannen lassen. Tubular Bells II, live im Castle zu Edinburgh mitgeschnitten, erfreut die Fans mit einer esoterisch gefärbten Musik zum Träumen und Abheben. Aus kantablen Gitarrenlinien, sanften Keyboardparts, folkloristischen Chorgesängen und allerlei Space-Sounds fertigt Oldfield hier ein Werk von geradezu sinfonischen Ausmaßen. Tubular Bells III, im verregneten London unter freiem Himmel aufgezeichnet, hält für den Zuschauer daheim ebenfalls ein stimmungsvolles Konzertereignis bereit. Am Bildschirm in der Wohnstube lässt sich miterleben, wie Oldfield und seine Mitstreiter einem riesigen Arsenal elektronischer Tonerzeuger mit viel Gespür für Nuancen schwelgerische Sphärenklänge entlocken. --Harald Kepler Amazon.de DVD-BewertungDie zweistündige Veröffentlichung im Format DVD-10 verteilt die beiden Konzerte auf zwei Silberling-Seiten und lässt dem Konsumenten die Wiedergabe-Wahl zwischen linearem PCM-Stereo und einem exzellent aufbereiteten Dolby Digital 5.1 Surround Sound. --Harald Kepler 5 Kundenrezensionen:genial gemacht von einem genie! 5 von 5 Punktenschon vor einer gewissen zeit einmal in einer vorführecke eines großen marktes für mediale technik auf dieses ereignis in dolby digital eingestimmt wurde ich neulich bei einer geselligen runde im freundeskreis erneut mit dem konzert tub bells 3 konfrontiert und dann war es entgültig um mich geschehen. nun bin ich besitzer der beiden konzerte und ich habe mehrmals die scheiben durchlaufen lassen. wenn man sich die konzerte reinpfeift dann ist man beinahe etwas sauer, nicht dabei gewesen zu sein und diese sounds direkt und "auf lunge" einnehmen konnte. egal, nun hab ich alles auf dvd und freu mich sehr darüber. die tub bells 3 sind wegen ihres hymnischeren charakters derweil öfter beim abspielen zu entdecken als die tub 2. was aber niccht bedeuten soll, daß dieses konzert auf dem schloss keinen flair ausstrahlt! highlights der dvd`s möchte ich nicht nennen weil ich alles durchweg klasse finde und keine schwachstellen ausmachen kann. Das ist Musik in meinen Ohren 4 von 5 PunktenAlso mal vor weg , bis vor kurzem hat mich Mike Oldfield echt nicht interessiert. Eines Tages spielte mir ein Freund die CD vor und ich wahr begeistert. Mike Oldfield ist ein Musiker wie er im Buche steht. So viele Instrumente in einem Konzert hammer. Die Lieder kann man immer wieder hören und sehr gut dabei relaxen. Die DVD hat ein relativ gutes Bild , könnte aber besser sein. Sound in 5.1 is etwas schwach und zu leise , Stereo sound is lauter. Alles in allem eine nette DVD mit 2 Konzerten zu einem super Preis. musikalisch toll, Kamera und Schnitt leider nicht ganz 4 von 5 PunktenDa diese DVD hier schon hinreichend, und auch zu Recht, gelobt worden ist, möchte ich nur auf einen kleinen Wermutstropfen hinweisen. Leider ist die Kameraführung und der Schnitt nicht immer gelungen. So sieht man beispielsweise bei dem wundervoll gespielten "Serpent Dream" häufiger das Publikum als die Hauptattraktion, die Gitarre, was alle Hoffnungen etwas abzuschauen leider zunichte macht.Auch erscheint der Schnitt zuweilen sehr nervös, keine Einstellung wird länger als eine oder zwei Sekunden gehalten und passt nicht immer zur Musik(vor allem bei TBIII). EGAL, aufgrund der beeindruckenden Performance 4 Sterne und meine Empfehlung! Geht so 2 von 5 PunktenBildqualität: sehr gut Tonqualität: ausreichend ! Jeder, der mal Tubular Bells 2 auf VHS-Band gesehen/gehört hat, wird von dieser Version auf DVD tonmäßig extrem enttäuscht. Sehr schade ! Musikalisch und technisch ein Leckerbissen 5 von 5 PunktenFür solche Musik ist die DVD erfunden worden. Audiophil ein Genuss, dazu noch wunderschöne Bilder von 2 völlig verschiedenen Konzerten. TB 2, in Schottland aufgezeichnet, verströmt eine märchenhafte Ausstrahlung. Die Musik, teilweise klassisch inspiriert, knüpft an TB 1 an, ohne aber zu einer billigen Kopie zu verkommen. Themen werden immer wieder aufgegriffen und von den Musikern (allesamt Könner der gehobenen Kategorie)wunderbar ausgereizt. Die Show kann sich auch sehen lassen: besonders das Finale, mit dem Einzug der Dudelsackpfeifer, der Royal Horse Guard, ist grandios. TB 3 ist komplett anders: elektronischer, kokettiert Oldfield mit dem fernen Osten, nimmt klassische Stücke aus dem arabischen und "elektrifiziert" diese mit den westlichen Rhythmen einer Disco. Dabei gelingt ihm dies, mit Hilfe eines fantastischen Gesangschores, so gut, dass es den Zuhörer wundert, wieso er nicht, wie viele andere, in seichte Technomusik plätschert. Das Konzert, aufgezeichnet bei strömendem Regen in London, ist filmisch sehr gut gelungen, etwas schneller geschnitten als TB 2, aber niemals nervend. Kann daher andere Rezensionen nicht nachvollziehen, welche den Regisseur von TB 3 angreifen. Da die Musik eben wesentlich rhythmischer ist, wird das Bild angepasst. Dies tut dem Genuss keinen Abbruch. |
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Hergest Ridge von Mike OldfieldAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 6,15 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2010 |
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5 Kundenrezensionen:Schade, weniger wäre mehr gewesen 3 von 5 PunktenPRO: - Toller, sehr frischer, authentischer Sound. Kein Vergleich zur dumpf-düsternen Originalaufnahme! - Einige bislang unerhörte neue musikalische Akzente beleben die Komposition wohltuend. - Durch die neue Produktion moderner im Gesamtklang als das Original, dennoch nach wie vor souverän zeitlos. CON: - An zu vielen Stellen wurden bislang leise Instrumente erheblich viel zu laut bzw. im Original gar nicht vorhandene Instrumente ergänzt, die den Gesamteindruck stören. - Zu große Pegelunterschiede (Wie auch bei anderen M.O.-Werken). Ich möchte nicht ständig am Volumen-Rad nachregeln! FAZIT: Eine wunderbare Begegnung mit altvertrauter Musik mit vielen tollen neuen Akzenten! Zu viele davon hat der Meister für meinen Geschmack allerdings zu übermotiviert in Szene gesetzt. Für mich nichtsdestotrotz ein lohnenswertes "Konzert"-Erlebnis im eigenen Wohnzimmer. Von daher das Geld mehr als Wert. Die CD ist allerdings bereits im Archiv verschwunden und wird dort sicherlich lange unangetastet bleiben. Sehr schade. Etwas weniger produktionstechnischer Aktionismus wäre wesentlich mehr gewesen. muss man haben ?! 3 von 5 PunktenIch bin ein absoluter Mike Oldfield Fan und habe mir diese CD & DVD gestern in Strasburg gekauft. HERGEST RIDGE besitze ich längst im Original, auf LP wie auch auf CD. Da bereits ein Remix von TUBULAR BELLS erschienen ist (den man meiner Meinung nach nicht unbedingt haben muss), war ja wohl klar, dass bald andere Produktionen von ihm in neuem Gewand erscheinen würden. Nun, muss man diese Scheibe haben ? Wer HERGEST RIDGE noch nicht besitzt, sollte sie sich besorgen, ganz klar. Jeder wirklich eingefleischte Fan wird wieder mit Begeisterung zugreifen, auch klar. Und immerhin bietet diese Neuveröffentlichung gleich 4 (!) Versionen davon - Remix 2010, das Original von 1974, die "rough" Version (vielleicht die interessanteste), und eine 5.1 Surround DVD. Zu erwähnen wäre noch eine rare Aufnahme von SPANISH TUNE. Doch diese "Pseudo"- DVD ist mir auf den Magen geschlagen. Der mitgelieferte "Film" besteht aus Luftaufnahmen der Gegend, die Oldfield mit HERGEST RIDGE verewigt hat. Endlosschleife ? Und sind die Luftaufnahmen echt, oder Computeranimation. Sei's drum - Sorry, aber dafür hätt's eine DVD nicht gebraucht. Mike, ich habe das Gefühl, du brauchst Geld ... Seine letzte CD "Music of the Spheres" hat mich nicht vom Hocker gerissen. Aber jeder Musiker hat mal eine Flaute, das ist halt so, und man sollte daher nicht zu hart urteilen. Die Frage, die sich für mich natürlich stellt, ist : wann kommt INCANTATIONS als Remix ? Very soon, I guess ... Mein persönliches Fazit : die erste Version ist halt immer die beste, man sollte an klasse Kompositionen nicht weiter herumfummeln. Vielleicht ist das Original von HERGEST RIDGE nicht mehr zeitgemäss, aber - hey - ich habe HERGEST RIDGE so geliebt, wie es 1974 entstanden ist. Alte Liebe rostet nicht, und dabei bleibt's - für mich ! Dancing on the edge of time! 5 von 5 PunktenWow! Bisher war mir "Ridge" wenig zugänglich. Die Offenbarung des 5.1 Mixes hat dies nun geändert (fällt in die Kategorie "Offenbarung", würd ich meinen!). Mir fallen Instrumente auf, die ich bisher wohl überhört habe. Das wertet das Ganze natürlich sehr auf. Ein wahrer Genuss. Wie schon bei "Ommadawn" ist auch hier die DVD schwer ihrer Hülle zu entreißen! Naja, vielleicht ist das ja ein philosophischer Appell nach dem Motto "alles lohnende will erkämpft sein"... Wie auch immer, diesmal ist das den 5.1 Mix begleitende Bildmaterial lohnend, da es einen Segelflug über die das Werk inspirierte Region darstellt. Ja, die Vielzahl des Bonusmaterials begrüße ich wiederum sehr. Ganz mach meinem Geschmack, gerade auch die enthaltenen Demo-Versionen. Lovely! I feel amused! Very much so! Ich möchte abschließend meiner Hoffnung Ausdruck verleihen, daß man den Folgewerken eine ähnliche Sorgfalt angedeihen läßt. Auch wenn das teuer wird - lohnend ist es auf jeden Fall! Einzigartige Musik in neuem Kleid 5 von 5 PunktenEs ist bekannt, dass Meister Mike schon länger darüber sprach bzw. auch schrieb (u.a. in seiner Autobiographie), TB neu zu mischen, weil die (fehlende) Qualität des Originals ihn noch heute störe und er der schon für damalige Verhältnisse nicht optimalen Abmischung und dem Sound der Instrumente den Glanz verleihen wollte, den es verdient. So schliesslich geschehen 2009 und TB war neugeboren. Nun haben wir 2010 und man staune - und höre: Gleiches gilt (Gott sei dank!) ebenso für Oldfields weitere Frühwerkklassiker Hergest Ridge und Ommadawn - den zwei Alben, die m.M.n. noch besser als TB sind und eine Tiefe haben, die in der gesamten Musikkultur ihresgleichen sucht! HG und Ommadawn sind jetzt in sehr ansprechenden und klanglich hervorragenden Remix-Alben herausgekommen - ich selbst favorisiere die Deluxe-Version, da sie teilw. quasi-verschollen geglaubte Raritäten-Demos, sowie ebenfalls ge-remixte Neuversionen einiger Folkstücke, die bereits auf "Boxed" erschienen sind, beinhalten. Es ist ein Segen, dass heute noch 1. die Originalspuren, 2. die moderne digitale Technik und 3. genügend Zeit und Liebe des Künstlers zu seinem eigenen Frühwerk vorhanden ist, damit nun die "Nachwelt" diese einzigartigen Musikstücke in neuem Kleid, aber originalem Inhalt, erleben kann. Besonders Hergest Ridge illustriert die gleichnamige Landschaft, in der es entstanden ist, auf eine tiefe und authentische Art, die den Zuhörer tatsächlich auf diesen englischen Hügel entführt und ihn den Wind und die Mythen dieser Landschaft spüren lässt. Anfangs habe ich - der seit seiner Jugend mit Hergest Ridge und Ommadawn aufgewachsen ist und tiefe Jugenderinnerungen mit dieser Musik verbindet - zugegeben ein wenig Befremden gespürt ob der Über-Klarheit der geremixten Spuren und Instrumente - aber ich denke, sowas ist allzu verständlich bei solchen Dingen, die fast schon zu einem Teil meines Selbstes wurden in all den Jahren... Erst dachte ich, dass mich das stören würde und ich die alte, stumpfe Version in alle Ewigkeit als einzig wahre empfinden würde aber die Remixe, plus die Aufmachung der Deluxe-Versionen, sind so gut, dass dies Gott sei Dank nicht der Fall ist und hier auch eine echte Neugeburt stattfinden konnte... - die sich der Meister selbst sicher auch genau so gewünscht hat... Auch teile ich nicht die Meinung, dass MO hiermit Geld machen wollte verkaufte sich doch sein Grammy-Album Music oft he Spheres nach langer Zeit mäßiger Verkäufe seiner vorherigen Alben wieder hervorragend und dürfte ihm wieder einen Batzen Bares in seine Kassen auf seinem derzeitigen Wohnsitz auf den Bahamas gespült haben... Und ob man Geldmachenwollen der Plattenfirma vorwerfen kann, weiss ich auch nicht so recht bzw. halt frei nach dem Motto wer heute nicht mit irgendwas Geld machen will, werfe den ersten Stein... Für meinen Geschmack ist diese Art, Geld zu machen, vielen anderen ja doch vorzuziehen, denn sie hat eine echte Renaissance fantastischer Musik ermöglicht. Ein kleines Manko, das mich als Musikproduzenten, der ganz ähnliche Musik macht, stört, sei aber nun doch noch erwähnt: Bei einigen Stellen hört man, wie Mike mit der virtuellen Cubase- (bzw. er benutzt sicher Logic oder Pro Tools)-Schere herumgespielt hat und einige Instrumentenspuren zu sehr zerstückelt hat - bei HG z.B. die ursprünglich schönen voll klingenden geschlagenen akustischen Gitarren gegen Ende des 1. Teils. Da ist wohl in der karibischen Sonne ein wenig der Technik-Junkie mit ihm durchgegangen... denn die paar Stellen klingen jetzt nicht mehr so dolle. Gleiches gilt für einige Spuren von nicht sehr gut eingespielten e-Gitarren oder Mandolinen an anderen Stellen, die einfach nicht so gut klingen. Auch das (für mich) Highlight von HG das sanfte Gitarren-Oboe-Stück ist ein wenig verfremdet und deutlich leiser abgemischt. Allerdings wurde es wiederum dafür auch gestreckt also es ist jetzt quasi länger als im Original was es dann wieder wettmacht... Ich erkläre mir jedenfalls diese vereinzelten Einstreuungen qualitativ nicht ganz so ans sonstige musikalische Umfeld heranreichender fremder Original-Spuren so, dass Mike hier auch ein Stückweit bewusst das so wollte, weil er - wie ein Führer in einem Museum - seinen Fans zeigen wollte, welche Takes es damals denn noch so alles gab (die dann nicht den Weg in die Originalversion gefunden haben)... quasi ein kleines bisschen wie ein Kuriosenkabinett. Trotzdem volle 5 Punkte fürs Ganze! Der Gesamtgenuss wird dadurch nicht getrübt. Auf die Surroundversion bin ich gespannt! Werde mir wohl extra dafür 5.1-Boxen zulegen... Von mir natürlich dennoch vollste Kaufempfehlung!!! Gleiches gilt für Ommadawn! Und wer weiss vielleicht auch 2011 für Incantations...?? One Hell of an Album! - Mike's nochmals verbessertes 2. Meisterwerk 5 von 5 PunktenDa haben wir nun endlich wieder Mike Oldfield's zweites Album "Hergest Ridge" im Handel und es erscheint gleich in einer bhochaktuellen Neuabmischung anno 2010, wie sie allerdings besser nicht hätte sein können, wie sich später heraus stellt! Das Originalalbum wurde anscheinend einer komplett Rundum-Kur unterzogen. Mike Oldfield persönlich mischte das komplette Album neu ab, und bestückte es des weiteren noch mit zwei Bonustracks. Einer davon ist die B-Seite einer Promo-Single, welches ein volkstümliches irisches Folklorelied ist und echt nett klingt, und der andere ein Ausschnitt aus dem zweiten Part von Hergest Ridge. Der Sound hat mich fast umgehauen! So differenziert, glasklar in den Höhen, tief und voll im Bass und transparent im Gesamtklang hat man dieses Werk noch nie erlebt! Man glaubt ja gar nicht, wie viele Instrumente man auf einmal heraushört, die man vorher nicht entdeckt hat. Besonders merken tut man das bei "Electrical Thunderstorm" -Part, der in Part 2 etwa ab Minute 9 beginnt. Stellenweise hat Mike hier und da m.E. die Lead-Gitarre zu laut eingemischt, was beim alten Mastering besser war. Verpackt wird die CD in einer neu gestalteten Hülle mit verändertem Cover, und einem höchst informativen Booklet, welches detailliert die Entstehung von Mike's zweiten Geniestreich erzählt. Fazit: Ich bin immer noch erstaunt, wie gut der Meister persönlich sein eigenes Werk nochmals verbessern konnte! Aber er hat es gewagt, getan und geschafft. Ein voller Erfolg...Respekt, Mike! |
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Tubular Bells (Deluxe Edition) von Mike OldfieldAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 15,13 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
4 Kundenrezensionen:Meisterwerk mit Zugaben 5 von 5 PunktenÜber Tubular Bells an sich gibt es nichts zu erzählen, was nicht bekannt wäre. Diese Deluxe-Version enthält neben dem Original noch den 2009er Mix plus ein paar Zugaben. Hierbei ist die Liveversion von TB Part 1 in einer BBC-Aufzeichnung der absolute Höhepunkt. Da sieht man die Creme der damaligen britischen Musikszene bei einer exzellenten musikalischen Darbietung des Stückes. Leider hielt man es an keiner Stelle ( weder im Abspann, noch im Bootleg ) für nötig, mal die Namen der Damen und Herren aufzulisten. Schade, immerhin geben sich hier u.a. Mick Taylor und Steve Hillage die Ehre. und täglich grüßt das murmeltier... 4 von 5 PunktenIch bin seit über 20 Jahren bekennender Mike-Oldfield-Fan, und als ich gehört habe, es gibt "mal wieder" eine Tubular-Bells-Neuauflage, habe ich zugegebenermaßen gedacht: Schon wieder?!?! Wer soll die noch brauchen.... Nun gut, die Ultimate Edition muss nicht sein (kann kein Vinyl mehr abspielen, und auch uralte Demos sind mir persönlich nicht das Geld wert, da ich diese höchstens einmal aus Neugier anhören würde). Die Deluxe-Ausgabe mit dem "neuen" 5.1-Mix reizte mich dagegen, und ja - sie gefällt mir.... Zum Stück selber schreibe ich nichts, dafür gibt es unzählige Rezensionen der bisherigen Versionen - nur soviel, dass dieses Meisterwerk musikalisch so einmalig ist, dass selbst nach 30 Jahren eine neue Abmischung noch immer eine Faszination ausübt, die seinesgleichen sucht. Zum Stereo-Mix - hier reißen mich die Neuerungen nicht wirklich vom Hocker, alles klingt irgendwie klarer und brillanter, aber wichtig war für mich die DVD-Fassung. Also zum 5.1-Mix: Wo sich die SACD noch sehr ans Original hielt (dafür aber klanglich eine Offenbarung war), dann umgekehrt die DVD-Audio von TB2003 vor Surround-Effekten nur so strotzte (allein die umherrotierende Bass-Gitarre hat mich anfangs schwer irritiert), da ist hier eine glasklare Rundum-Klang-Atmosphäre entstanden, die die Instrumente deutlich, aber dezent in die verschiedenen Ecken und Seiten positioniert. So klingen die einzelnen Instrumente nicht nur klarer hervor, auch die einzelnen Melodiestimmen sind so transparent wie nie zuvor. So klar, dass ich nun erstmals die vom Künstler so verfluchten Spielfehler höre... den Verhauer im Glockenspiel bei 5:11 in Part 1 beispielsweise habe ich vorher nie wahrgenommen. Auch andere Stimmen (z.B. der Backgroundgesang in Part 2 bei Minute 34) kommen durch den Raumklang wesentlich besser hervor - und auch die als Bonus-Track mitgelieferte "First Single" klingt schöner als je zuvor. Punktabzug für die absolut lieblose visuelle Untermalung: eine sich in Dauerrotation drehende Röhre ist eher ein Grund, das Bild komplett abzuschalten (auch wenn sich der Himmel im Hintergrund alle 5-10 Minuten ein wenig verändert). Dann hätte ich mir doch wenigstens (wie bei der 2003er Fassung) bei den einzelnen Abschnitten ein anderes Bild gewünscht. Und überhaupt - Originaltreue in allen Ehren, aber eine Kapiteleinteilung wie bei der 2003-Audio-DVD wäre doch etwas zuhörer-freundlicher gewesen. Fazit: Für Neueinsteiger eine gute Gelegenheit, TB in seiner vollen Pracht mit den ganzen einzelnen Instrumenten kennenzulernen (ohne den Surround-Bombast der DVD-Audio) - für Fans eh Pflichtkauf, auch wenn es die mittlerweile dritte 5.1-Fassung ist. Für mich bisher vom Raumklang die beste, klanglich liegt hier die SACD aber immer noch vorne. Ein fach nur überflüssig 1 von 5 PunktenWer keine TB bisher hat, möge sie kaufen. Allerdings gibt es TB zwischenzeitig erheblich preiswerter. Ich sehe das hier als Versuch, mal wieder etwas Kasse zu machen. Der Klassiker ! 5 von 5 PunktenMike Oldfields Klassiker; super überarbeitet, 5.1 für sorround Fans, Videoaufnahmen der ersten Stunde: ein wirklicher Leckerbissen, nicht nur für Fans. Die deluxe Edition überrascht schon durch ihre Aufmachung, der Sound ist sehr, sehr gut. Diese Edition gehört in jede CD/DVD Sammlung, und zwar als gekauftes Original ! |
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Tubular Bells von Mike OldfieldAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 5,59 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Meister der Gitarre 4 von 5 PunktenWar zwar nicht ganz das, was ich haben wollte, aber Mike Oldfield ist immer ein Genuß. Alte Juwelen und neuer Glanz 5 von 5 PunktenVorliegende Doppel-CD umfaßt einerseits den Remix von Oldfields Erstlingswerk "Tubular Bells 1", während Cd Nr. 2 eine kleine Zeitreise durch die erste Schaffensperiode des Ausnahmekünstlers darstellt. Zum "Tubular Bells" -Remix nur soviel: auch wenn viele Puristen anderer Meinung sein werden, so erscheint er mir doch nur wie eine Negativ-Kopie, die Tubular Bells 2 ankündigt. Für das Erscheinungsjahr 1973 war Oldfields Erstling sicherlich ein gewagtes Experiment, das inzwischen jedoch etwas antiquiert erscheint. Sei`s drum, Mike Oldfield-Fans werden daran sicher ihre Freude haben! Eine rare Singleauskopplung und das humoristische "The Sailor`s Hornpipe" schließen die erste CD ab. CD Nr. 2 kramt tief in der Schatztruhe des Meisters: neben Auskopplungen seiner gelungenen Instrumentalwerke (hier ist insbesondere die "Taurus II"-Passage aus Five Miles Out (Remastered) zu erwähnen) erwarten den geneigten Hörer rare, bzw. vergriffene Singleauskopplungen ("Blue Peter", "William Tell Ouverture", "Guilty") sowie einige kommerziell äußerst erfolgreiche Songs ("Moonlight Shadow", "Family Man", "Shadow on the Wall"). Die Werks-Retrospektive endet 1983, mit dem Erscheinen von Crises, ein Album, das Oldfields Durchbruch im Bereich der kommerziellen Popmusik markierte. Fazit: vorliegende Sammlung ist sowohl für eingefleischte Oldfield-Fans, als auch für Neueinsteiger gleichermaßen interessant und verdient die Höchstnote! Liebe, Muttermilch und Oldfield 5 von 5 PunktenDiese drei Dinge haben mich als Baby wohl am meisten geprägt. Selbst als meine Mutter schwanger mit mir war, war sie noch auf einem Oldfield-Konzert, mein Patenonkel ist Oldfield-Fan...was blieb mir also anderes übrig? Aber es ist durchaus ein "Laster", dem man nachgeben kann. Was wäre die Instrumentalmusik ohne ihn? Was wäre das Mehrfachlayer-Aufnahmeverfahren ohne ihn? Was wäre Virgin Records ohne ihn und sein "Tubular bells"? Der Mann hat - außer meiner Babywiege - auf ganz großer Musikebene was bewegt und gerockt. Eingängige Melodien, von Traditionals bis Selbstverfasstem. Handfestes und doch sphärisches. Diese CD hier bietet einen tollen Querschnitt des Könnens Mike Oldfield und ist ein perfektes Einstiegsalbum für solche, die Oldfield-Fan werden wollen. Digital aufpoliert ist "The Collection" schon jetzt ein neues Glanzstück meiner CD-Sammlung. Sehr empfehlenswert! ... Wahnsinn ... genialer geht es doch gar nicht ... 5 von 5 PunktenHallo, ich bin eigentlich der totale Metal-Freak. Auch bin ich Horror-Film-Fan. Durch den Kult-Film "Der Exorzist" und die starke Titelmelodie bin ich auf dieses Album gestoßen. Als ich dann die derzeit 8 positiven (5 Sterne) Rezensionen gelesen hatte, habe ich mir das Teil einfach mal bestellt. Klar, meine Erwartungen waren aufgrund dessen einigermaßen hoch. Da Musik dieser Art ja wie gesagt nicht zu meiner allgemeinen Kost gehörte, war ich jedoch auch mehr als gespannt. Das Ergebnis. Der absolute Wahnsinn. Einfach nur wunderschön und wohl auch für heutige Verhältnisse immer noch innovativ. Vergleichbares habe ich bis dato noch nicht gehört. Ich bin wirklich fasziniert von "Tubular Bells" und schäme mich fast, dass ich diesen Hochgenuss an Wohlklang bisher noch nicht kannte. Die absolute, absolute, absolute Kaufempfehlung. Ich bin baff... Supi 5 von 5 PunktenIch habe den MP3 Download von Tubular Bells als Geschenk für einen großen Mike Oldfield Fan gekauft und es ist richtig gut angekommen : ) Ich selbst habe mir die Songs auch angehört und ich muss sagen ich bin begeistert. Vom Klang her ist es top und auch die zwei extra Titel gefallen mir. Ich kann das Album wirklich weiterempfehlen! |
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Music of the Spheres von Mike Oldfield, Lang Lang, Hayley WestenraAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,33, Angebote ab EUR 3,69 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMUSIC OF THE SPHERES Aus der Amazon.de-RedaktionDie unendlichen Weiten des Weltraums waren für alle Teile der Kultur schon immer Inspirationsquelle und Herausforderung, sie mit Klängen, Geschichten und Utopien zu füllen. In der Fantasie von Mike Oldfield scheinen weder Schwarze Löcher noch Meteoritenstürme zu existieren, denn Music To The Spheres klingt wie der Soundtrack zum galaktischen Paradies. Zusammen mit Gästen wie dem chinesischen Piano-Superstar Lang Lang, der Sopranistin Hayley Westenra und Symphonikern orchestrierte Mister Tubular Bells in den legendären Abbey Road Studios eine schwelgerische und träumerische Ode an den Himmel. Kompositorisch zwischen Klassik und New Age, zwischen Folklore und Pop angelegt, erfüllt das Album jegliche Anforderungen eines Blockbuster-Streifens. Music To The Spheres ist jede Sekunde Mike Oldfield, die Einflüsse von Steve Reich, Philip Glass, Vangelis oder Sibelius werden hier genauso wenig versteckt wie der Rückgriff auf Ideen seines allgegenwärtigen Überwerkes Tubular Bells. Manchmal wünscht man sich, dass Mike Oldfield nicht das ganze Universum mit einem Klangfeuerwerk ausleuchtet, aber Minimalismus war noch nie die große Leidenschaft des Briten. Und genau dafür lieben ihn seine Fans. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:mp3 oder lieber CD? 5 von 5 PunktenFür den ambitionierten Fan stellt sich diese Frage zwar nicht, aber dennoch sei kurz darauf hingewiesen, dass die Tracks der nahtlos ineinander übergehenden Titel 2-7 und 8-14 recht brutal für den Einzel-download getrennt wurden. Ohne Reparatur mittels geeigneter Audio-Software kommt mit den downloads keine rechte Freude auf. Mike sollte besser weghören. Wer sich für einen download und ggfs. "basteln" entscheidet, kann noch darüber philosophieren, ob er den Maxi-Track "SPHERES" gleich mit einfügt; mit dann insgesamt rd. 50 min Spieldauer passt immer noch alles auf eine CDR. Ich liebe seine Musik... 5 von 5 Punktenschon seit 20-30 Jahren. Es gibt eigentlich keinen, der seit dieser langen Zeitspanne mithalten kann. Ich mag seine alten Sachen immer noch gerne hören, ebenso wie die neueren. Nicht alles von ihm hat mir gefallen, aber dieses Album ist wirklich schön, emotional, es kann als Ganzes gehört werden. Die Zeit dabei ist so schnell rum, dass man sich wundert, wie schnell es zu Ende ist. Was mir auch sehr gefällt ist, die Seele SEINER Musik zu hören. Er verbiegt sich für niemanden, er braucht keinem was zu beweisen. Er ist authentisch. Vielen Dank für dieses Album und für viele Stunden schöner Musik! Mike Oldfield jetzt auch interaktiv 5 von 5 PunktenDie Doppel-CD ist sehr gut gelungen. Die Extras im U-MYX-Format sind eine interessante Möglichkeit ausgewählte Titel anders (nicht besser) erklingen zu lassen. Eine tolle Idee von Mike Oldfield. Music of the Spheres Beste Mike Oldfield Cd Ever!! 5 von 5 PunktenMusic Of The Spheres Das ist für Mich die Beste Mike Oldfield Cd die ich bisher gehört habe. Ich höre selten Classic aber diese Album ist wirklich toll. Wirklich eine CD zum Enspannen, Träumen und Abschalten mit Piano von Lang lang dem Besten Pianisten der Welt. Sehr Emphelenswert!!! Eines der bessren 4 von 5 PunktenIn gewisser Weise ist Mike Oldfield schon ein Ausnahmekünstler. Seine Alben enthalten zum größten Teil Instrumentalstücke von bestechender Klangvielfalt und Abwechslungsreichtum. Es gibt wohl kaum ein Instrument, dass nicht schon auf irgend einer seiner Platten Verwendung fand. Dabei zeigt Oldfield einen starken Hang zu Romantik und Harmonie, wobei er sich oft sehr nahe an der Grenze zum Kitsch bewegt, diese jedoch selten überschreitet. Auf diese Weise entstehen Stücke von atemberaubender Schönheit, die auch nach Jahren nichts von ihrer Magie einbüßen. Mike Oldfield schien sich nie viel aus Genres zu machen. Er schreibt Musik, als hätte er die Musik selbst erfunden. Alben wie "Ommadawn", "Hergest Ridge" oder das trotzige aber geniale "Amarok" werden mich wohl ein Leben lang begleiten. Leider gerät auch ein Künstler wie Oldfield auf Abwege. Vieles, das seit den Achtzigern veröffentlicht wurde klingt verglichen mit seinen älteren Werken unbedeutend und zu künstlich, was sicher auch damit zusammenhängt, dass viele dieser Alben komplett im Computer entstanden sind. Vielen dieser Alben mangelt es daher nicht mal an Kreativität sondern eher an an Authentizität und Einfühlungsvermögen. Sie klingen einfach zu steril. Mit "Music of the Spheres" ist nun endlich wieder ein Album erschienen, das in seiner epischen Tiefe wieder an die alten Meisterwerke erinnert. Oldfield will mit diesem Album die Bewegungen der Planeten und Sterne in eine hörbare Form bringen. Und tatsächlich fühlt man sich, wenn man die Musik hört wie auf einer Reise zu den Gestirnen. Mächtige Gasriesen und Asteroidenschauer erscheinen vor dem geistigen Auge während Streicher, Bläser und Chöre gewaltige Klangcollagen erschaffen. Das Album wurde von Karl Jenkins für Orchester umgeschrieben und in den Abbey Road Studios eingespielt. Der chinesische Pianist "Lang Lang" spielte die Klavierpassagen ein. Oldfield selbst spielt klassische Gitarre. Dass dieses Album komplett von Hand eingepielt wurde hört man deutlich. Die Musik ist dynamisch, einfühlsam und bewegend. Viele werfen Oldfield vor, dass er es nicht schafft, sich von seinem Meisterstück "Tubular Bells" zu lösen. Ich persönlich bin nicht der Meinung, dass Oldfield sich in dieser Hinsicht selbst kopiert. Einige Passagen, insbesondere das Thema des ersten Stücks "Harbinger" erinnern zwar sehr stark an "Tubular Bells", allerdings verwendet Oldfield dieses Thema nur als Ausgangspunkt und entwickelt von dort aus neue und eigenständige Themen und Melodien. Ich kann dieses Album jedem empfehlen, der die älteren Werke von Mike Oldfield zu schätzen weiß. "Music of the Spheres" ist vielleicht nicht sein bestes Album, aber auf jeden Fall eines der besseren und eine lang herbeigesehnte Rückkehr zu seinen klassischen Wurzeln. |
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The Songs of Distant Earth von Mike OldfieldAudio CD von Wea (Warner)Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 2,47 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1995 |
Tracks:
ProduktbeschreibungTHE SONGS OF DISTANT EARTH 5 Kundenrezensionen:Sehr gute Qualität!!! 5 von 5 PunktenIch kann diese Musik allen Träumern empfehlen, die sich nach einem entspannenden gemütlichen Abend sehnen! Diese CD... 5 von 5 Punktenist mit Abstand das beste Werk von Mike Oldfield. Absolut zeitlos. Nachteil: es ist einfach nichts Besseres vorstellbar. Erklärungsbedarf 3 von 5 PunktenDie Musik von M. Oldfield ist unbestritten. Man mag sie oder nicht. Jedoch: Kann mir jemand von den Preisgestaltern erklären, warum der Download des Albums bei Amazon das Doppelte kostet als die CD?! Diese Logik geht mir vollends ab. Ich lade lieber ein Album als das ich auf den Versand warte. Aber nicht für den doppelten Preis! Schlaff. 2 von 5 PunktenNachdem ich die überwältigende Anzahl positiver Kritiken hauptsächlich von Sci-Fi Fans zu diesem Album gelesen habe, muss ich feststellen, dass die wohl in einem Paralleluniversum leben. In meiner Welt, in der ich Oldfield u. a. mit Incantations, melodischen Pop-Songs der 80er und einer unübertroffenen ersten Seite von Heaven's Open von 1991 verbinde, ist The Songs of Distant Earth echt schlaff. Das Album zündet gar nicht, wabert wie Eisnebel vor sich hin und hat wohl irgendeine tiefere Bedeutung, aber musikalisch ist es eine schlechte, abgelutschte auf spacig getrimmte Kopie von ähnlichen Dingen, die Oldfield früher schon mal veröffentlicht hat. Er klingt hier so wie Tangerine Dream oder J-M Jarre oder Vangelis oder Michael Cretu und verliert seine Einzigartigkeit. Nein, danke! Songs of distant earth 2 von 5 PunktenHabe mehr erwartet. Sehr getragene, ruhige Scheibe - für mich etwas langatmig. Wer "Amarok" mag, braucht diese Scheibe nicht! |
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Voyager von Mike OldfieldAudio CD von Wea (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 1,88 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1996 |
Tracks:
ProduktbeschreibungVOYAGER 5 Kundenrezensionen:Das "keltischste" Album Mike Oldfields, etwas Synthie- und New-Age-lastig 4 von 5 PunktenDas Album ist etwas für Sie, wenn - Sie New Age sehr mögen, - Sie Keltisches, genauer: keltisch Anmutendes sehr schätzen (Mikes irische Mutter lässt grüßen) - Synthie-Klangteppiche für Sie etwas Positives sind - wenn es auch einmal etwas ruhiger sein darf. Erwarten Sie hingegen keinen komplexen musikalischen Klangzauber à la "Tubular Bells" oder eingängige Songs aus Mikes "Moonlight Shadow"-Phase. Wirklich originale irische oder bretonische Weisen würde ich das ganze auch nicht nennen: "She moved through the fair" etwa wird auf Synthie stark verflacht. Für ein Oldfield-Album ist es vergleichsweise durchwachsen und erhält auch nur vier Sterne. Mein Lieblingsstück wäre das erste (das genau ist nicht von Mike selbst). opus dei 5 von 5 PunktenMike Oldfield hat schon immer keltisch-irisch/walisisch/schottische Stücke gespielt, entweder traditionell, variiert oder in ein eigenes Stück mit eingebaut. Das kommt in jedem Album zum Tragen, ganz besonders in Ommadawn und Incantations; sowie dem Sampler Music Wonderland, aber auch bei allen Tubular-Bells-Teilen. In typischer Tradition hat er in den frühen Alben deshalb auch fast die gesamte Familie Oldfield plus Dorfgemeinde als Chor auftreten lassen. "The Voyager" ist (neben den wunderbar sphärischen "Songs of Distant Earth") der glanzvolle Höhepunkt dieser Entwicklung, und "Mont St. Michel" das absolut perfekte opus dei des begabten britischen Musikers. Ich war oben auf dem Mont St. Michel, und ich habe extra dafür dieses Stück mitgenommen, und es war einer der erhabensten Momente meines Lebens, der mir zeigte, wozu Menschen fähig sind, wenn sie sich auf Kreativität und Inspiration besinnen. Das gilt für das Bauwerk ebenso wie für die Musik. Mike Oldfield ist sehr vielseitig und talentiert und, was beinahe unerhört ist, erfolgreich, deshalb muss er sich stets Neid und Hohn gefallen lassen. Schon seit seinen Anfängen fällt man wie ein Rudel Hyänen über ihn her. Er hat sich nie beirren lassen und immer sein Ding durchgezogen. Letztendlich hat er Virgin vor dem Ruin gerettet, ein Label, das heute in fast allen Lebenssparten zu finden ist; und der Virgin-Chef hat damals einen guten Riecher gehabt, einem hoffnungsvollen Jung-Musiker eine Chance zu geben. Der "Exorzist" wäre nie so lange im Gespräch geblieben, wenn die "Tubular Bells" damals nicht als Ohrwurm in Aufzügen, Geschäften, Restaurants unentwegt gespielt worden wäre. Sollen die Hyänen weiter geifern und schnappen, ihre Zähne sind längst stumpf und faul. Schöne Melodien, aber... 3 von 5 Punkten"Voyager" widmet sich ganz der "keltischen Seele" Oldfields-leider ohne den zu erwartenden Tiefgang und ohne die Robustheit früherer keltischer Zitate, z.B. aus "Five Miles Out". Vor allem die erste Hälfte des Albums könnte auch als musikalische Sauna-Berieselung hinhalten-Easy Listening ohne Ansprüche. In der zweiten Hälfte findet Oldfield zwar teilweise zu alter Stärke zurück (zu erwähnen: "The Voyager", "Dark Island" und "Flowers in the Forest" mit erhabenen Vocals), bevor das Album mit "Mont St. Michel" symphonisch schließt. Dennoch wirkt "Voyager" als Ganzes unausgegoren und teilweise erschreckend oberflächlich. Und da ich weitaus besseren Produktionen Oldfields wegen geringeren Schnitzern bereits die Höchstnote versagte, gibt es für "Voyager" folgerichtig nur drei Punkte. Ein gutes Album zum Nebenbeihören und Entspannnen, einen weiteren Oldfield dieser Art braucht aber niemand. Wunderschöne, ruhige Musik!!! 5 von 5 PunktenNachdem ich vor 20 Jahren ein großer Mike Oldfield Fan war, bin ich nun beim Kauf neuer Stereo-Boxen auf neue CDs von Ihm gestoßen. Ich habe mir aufgrund der Rezensionen die CDs Tubular Bells 2 + 3, the Songs of distant earth, voyager und tubular Bells 2003 gekauft und ich muss sagen, dass die beiden CDs Voyager und songs of the distant earth meine Lieblingscds geworden sind. Die Musik ist wunderschön ruhig und entspannend, aber nicht langweilig ist. Gute keltische Musik 5 von 5 PunktenIch habe mir schon einige keltische CDs gekauft, aber diese ist wohl die beste (sowas sollte mal in 5.1 oder 7.1 Technik aufgenommen werden). Die Melodien erinnern mich z.B. an Titanic. Dort gab es ähnliche Lieder. Wer die musik bei Titanic mag der sollte sich diese CD anhören. Da könnte was dabei sein das gefällt. |
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