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Bizet, Georges - Carmen
DVD von Universal/Music/DVD |
2 Kundenrezensionen:Musik zum Verzaubern 5 von 5 PunktenDa Karajan schon immer als Perfektionist galt, habe ich mich für DIESE Carmen-DVD entschieden und es nicht eine einzige Sekunde bereut. Das Stimmenmaterial ist bis in die kleinste Rolle perfekt, die Musik übertönt niemals den Gesang, die Tänze sind klasse. Hier kann man wirklich nur empfehlen - Kaufen!!! Nostalgie vom Feinsten! 5 von 5 PunktenEine der wunderbarsten CARMEN Aufnahmen, die es auf dem DVD-Markt zu kaufen gibt! Die Salzburger Produktion der 60er Jahre, von Karajan selbst inszeniert und dirigiert. Es handelt sich um keine Live-Aufnahme, sondern um einen Studiofilm d.h., die Sänger singen Playback und maches wirkt dadurch etwas verschoben. Dies sind jedoch Schönheitsfehler, über die man gerne hinwegsieht. Grace Bumbry als Carmen ist eine Wucht. Ich gebe zu, am Anfang tat ich mich schwer mit der Vorstellung, dass eine schwarze Sängerin eine spanische Zigeunerin glaubhaft verkörpern könne ohne peinlich zu wirken. Jetzt bin ich jedoch der Meinung, es gibt kaum eine Bessere! Bumbry ist rassig, agiert klug und nie übertrieben. Sie ist das Edelweib Carmen, noch dazu mit traumhaftem Gesang. Ihr Timbre ist samtig weich und doch abgrundtief dunkel, ein tolle Mischung. Eine Traumbesetzung! Jon Vickers als Don José ist gewöhnungsbedürftig. An dieser Stelle wünscht man sich doch so tolle Kollegen wie Domingo, da Vickers stimmlich als auch schauspielerisch weniger überzeugt. Er ist stets versteift und nicht hingebungsvoll. Sein Gesang klingt immer angestrengt, so dass es kaum Freude macht im zuzuhören. Noch dazu hat er am Meisten Schwierigkeiten, der Synchronität gerecht zuwerden. Mirella Freni ist ebenfalls eine Traumbesetzung für die Rolle der schüchternen Micaela. Diese war auch ihre Debut-Partie, die sie so zauberhaft sanft und gefühlvoll singt. Ihr weicher klang und ihre vollkommene Technik lassen das Duett von Micaela und José (trotz der schwachen Leistung Vickers) zu einem Höhepunkt werden. Zugegeben sieht sie in dem merkwürdigen Kostüm und Perücke etwas albern aus, das tut dem Gesang aber nichts ab. Justino Diaz ist ein rassiger Stierkämper Escamillo. Sein gutes Aussehen und sein kerniges Timbre lassen ihn zur Hochform auflaufen. Seine Frisur im 2. Akt erinnert stark an Elvis Presley (vielleicht eine Marotte der Zeit?) Auf jeden Fall kann man stark nachvollziehen, warum sich Carmen lieber Escamillo hingibt als letztendlich José. Hier macht der Verlauf Sinn! Diese CARMEN entstand Gott sei Dank noch zu der Zeit, als Karajans Tempi nachvollziehbar waren. Alles nach 1970 ist für mich fragwürdig und eher Marotten eines Individuums. Diese Carmen besticht durch bunte Bilder und traumhafter Musik. Eine DVD, die man jedem Opernliebhaber ans Herzen legen kann. |
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Die Grossen Tenöre des 20. Jahrhunderts von VariousAudio CD von Rca Red Se (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 17,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1999 |
Tracks:Disk 1
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Amazon.deEin wahres Feuerwerk der schönen und schönsten Stimmen und gleichzeitig eine Reise durch die Geschichte des Tenorgesang in diesem Jahrhundert präsentiert Holger Wemhoff mit seiner Auswahl spektakulärer Aufnahmen. Ein frühes Dokument aus den Sechzigerjahren von Luciano Pavarotti gibt es zu bewundern: Der junge Italiener serviert die Arie "Quanto è bella, quanto è cara" aus L'elisir d'amore mit staunenswerter Strahlkraft und Reinheit der Tonproduktion. Auch seine Kollegen Placido Domingo und José Carreras fehlen nicht, wobei letzterer in "Vesti la giubba" aus I Pagliacci leider bereits die bekannten, mit Kraft kompensierten Ermüdungserscheinungen zeigt, die auch heutzutage die Freude über seine Auftritte schmälern. Historisches ist vertreten mit einer wunderbaren Mattinata, gesungen vom herrlich dunkel timbrierten Mario Lanza, sowie mit Beniamino Giglis Interpretation von "A te, o cara" aus La Gioconda. Auch Enrico Caruso fehlt selbstverständlich nicht, er glänzt mit Celeste Aida von Verdi. Unter den deutschen Tenören stechen neben Joseph Schmidt, der mit "Freunde, vernehmet die Geschichte" ein im hohen D gipfelndes Bravourstück vorträgt, und Fritz Wunderlich vor allem Siegfried Jerusalem und Peter Seiffert hervor. Letzterer meistert die schwere Arie "Von Jugend auf in dem Kampfgefild" bravourös, und seine eigentlich sehr lyrische Stimme ist in dieser anstrengenden Partie besonders reizvoll. Siegfried Jerusalem kann in "Ach! so fromm, Ach! so traut" aus Martha den ganzen Schmelz seiner charakteristischen Stimme mit dem etwas sandigen Timbre ins Feld führen, und man fragt sich, warum dieser hochbegabte Sänger seine wertvolle Stimme permanent überlasten mußte. René Kollo hinterläßt mit "Glück, das mir verblieb" von Korngold eher einen etwas blassen Eindruck, aber es ist auch unmöglich, gegen Joseph Schmidts überwältigende Interpretation dieser Arie anzusingen. Ein weiteres Highlight dieser spannenden Anthologie ist "Outside this House the World Changed" aus Vanessa, gesungen von Nicolai Gedda, dem vielseitigsten aller Tenöre. Seine Interpretation dieser Arie weckt das Interesse daran, die ganze, recht unbekannt gebliebene Oper Samuel Barbers kennenzulernen. --Michael Wersin Eine Kundenrezension:2 CDs, die ihr Geld wert sind 5 von 5 PunktenFür Klassik-Freunde ist diese Doppel-CD von nicht zu unterschätzendem Wert. Zum einen bringt sie uns Tenöre stimmlich nahe, die man teilweise nur (noch) dem Namen nach kennt. Viele Berühmtheiten sind darunter. Zum anderen lernt derjenige, der es noch nicht weiß: Tenor ist nicht gleich Tenor. So, wie es verschiedene Sprechstimmen gibt, so hat auch jeder Sänger für ihn typische stimmliche Merkmale, die unverkennbar sind. Und hiermit gibt er dem von ihm gesungenen Titel seinen unverwechselbaren Charakter. Ob die hier aufgezeichneten Titel verschiedener Sänger für diese repräsentativ sind, bleibt dahingestellt. Manches ist vielleicht nicht vergleichbar, da auch einige historische Aufnahmen darunter sind. Man würde im nachhinein diesen (einzelnen) Sängern wünschen, dass sie damals eine bessere Technik gehabt hätten, dennoch erkennt man deutlich den Stimmcharakter. Die CD 1 beginnt gleich mit Nessun Dorma, wovon oft behauptet wird, dass niemand diese Arie so gefühlvoll singen könne wie der erstaunlicherweise so hochgelobte Paul Potts. Aber gerade DEN Opernfreunden, die diesen "Zufallssänger" so in den Himmel heben, möchte ich einmal diese Doppel-CD hier ans Herz legen - sie werden sicher eines besseren belehrt werden, wenn sie sich einen echten Profi anhören, der mindestens genau so gefühlvoll singt. Ich möchte hier einmal eine Reihe von Sängern mit ihren Stimmen herausgreifen, die mich überrascht und angenehm berührt haben. CD 1: Thomas Moser (Titel 6): sehr ausgewogene Stimme, mir bis dato unbekannt. Nicht zu vergessen Placido Domingo, den aber wohl jeder kennt (Titel 7) und der auf dieser CD außerdem auch als Dirigent tätig war. Richard Tucker (11): kraftvoll und tief gefärbt. Franco Corelli (12): strahlende und sehr angenehme Stimme. Giuseppe di Stefano (14): Stimme sehr angenehm und ausgewogen. Benjamino Gigli (16): angenehme, reife Stimme. Giacomo Lauri-Volpi (18): gepflegte Stimme mit hohem Wiedererkennungswert. Enrico Caruso (19): Der angeblich jemals beste Sänger der Welt wird hier leider zum Opfer der damals schlechten Technik. Dennoch ist es sicherlich interessant, ihn einmal singen zu hören. CD 2: Nicolai Gedda (2): helle Stimme. René Kollo (3): hell, lyrisch. Peter Seiffert (4): auffallend geschmeidige, helle Stimme. Siegfried Jerusalem (5): kraftvoll, trotzdem lyrisch. Francisco Araiza (6): sehr gefällig, gefühlvoll, geschmeidig. Peter Schreier (7): hell und klar. Rudolf Schock - noch gar nicht so lange her - (8): reife Stimme. Fritz Wunderlich (9): sehr gepflegt, gefällig, mittlere Tenorlage. Sándor Kónya (10): tief gefärbte Stimme. Jess Thomas (11): typischer Tenor, hell, aber kraftvoll. Joseph Schmidt (12): vom Stimmcharakter eher tief gefärbt. Richard Tauber (13): heller Tenor. Lauritz Melchior (14): kraftvoll, Heldentenor. Neugierig geworden? Die Auswahl ist nicht gerade klein: 33 meist berühmte Tenöre mit unterschiedlichen Stimmen und verschiedenen Titeln aus verschiedenen Zeiten. Man ist oftmals überrascht, hat sie sich vielleicht anders vorgestellt. Ich bin sicher: Wer diese Doppel-CD einmal besitzt, wird angenehm überrascht sein und bald mehrere absolute Lieblingssänger herausgefunden haben. Eine Empfehlung für den einen oder anderen Sänger kann ich leider nicht geben, da die Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind. |
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The Originals - Verdi von Freni, Carreras, Abbado, OtsmAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 14,94 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1997 |
Tracks:Disk 1
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2 Kundenrezensionen:fast ein Requiem ! 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme aus dem Jahr 1977 bietet vor allem für Nicolai Ghiaurov beste Gesangspartien - "Simon Boccanegra" ist keine Tenor-Oper, trotz Jose Carreras, der seinen verhältnismäßig kleinen Teil natürlich gut macht. "Simon Boccanegra" ist fast ein Requiem, mit großem Melodienreichtum, vielmehr, als im oft gespielten "Don Carlo". Und in den Instrumental-Teilen erinnert es an Wagner. Von Verdis Spätwerken nicht nur das Erste, sondern auch das Beste! Darum ist es nicht ganz zu verstehen, warum der "Don Carlo" so oft gespielt wird, der "Simon Boccanegra" aber fast überhaupt nicht. Verdi-Sternstunde 5 von 5 PunktenSimone Boccanegra ist eine sehr sperrige Oper - die Hauptrollen sind fast alle Baritone und Bässe, die Sopranistin kann sich fast nur in Duetten zeigen, der Tenor ist vollends eine Nebenrolle. Dazu kommt eine sehr sperrige, etwas langatmige und komplizierte Handlung und ein ziemlich überflüssiges unhappy end. Trotzdem sei diese Aufnahme wärmstens empfohlen: Besser kann man Verdi nicht musizieren: Jede Rolle ist perfekt besetzt, insbesondere Piero Cappuccilli in der Titelrolle war nie besser. Er singt eindringlich und variabel, ohne die später häufiger bei ihm zu hörenden rauen und "geblökten" Töne. Auch der Rest der Besetzung wird von Claudio Abbado in einer ungemein spannungsreichen Aufnahme streng zusammengehalten, der es schafft, nicht in der Düsternis des Stückes zu versinken. Es gibt eine fast identisch besetzte RCA-Aufnahme unter Gavazzeni, die man sich nur anhören muß, um zu sehen, wieviel der Dirigent aus dieser Oper macht. Zudem singt die Freni anrührender und verständlicher als Katia Ricciarelli bei der Konkurrenz, und Jose Carreras schafft es ausnahmsweise sogar, Domingo auszusingen. Wer mal eine weniger bekannte Verdi-Oper kennenlernen will, kommt an dieser Aufnahme keinesfalls vorbei! |
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I Love Opera (Luciano Pavarotti präsentiert) - Die schönsten Puccini-Opern von Pavarotti PräsentiertAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 3,54 Erscheinungsdatum: Mai 1998 |
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Puccini: Tosca (Gesamtaufnahme(ital.)) von Freni, Pavarotti, Rescigno, NapoAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 35,95, Angebote ab EUR 18,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
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3 Kundenrezensionen:Berauschend! 5 von 5 PunktenIch liebe diese Einspielung und habe sie kurzfristig zu einer meiner Favourites erkoren. Das Sängerensemble ist unglaublich und es stimmt einfach alles. Mirella Freni, auf dem Höhepunkt ihres künstlerischen Schaffens, gibt eine authentische und hochdramatische Tosca. Ihre Stimme ist frei von Schärfe und unglaublich durchschlagskräftig. Sie gefällt mir in dieser Einspielung noch besser als in der Sinopoli - Aufnahme. Pavarotti ist ebenfalls großartig und zählt zu den idealsten Interpreten der Partie des Mario Cavaradossi. Seine Stimme ist frisch und jugendlich und er hat eine großartige Höhe. Wie man bereits aus der berühmten Bohemé - Einspielung weiß, sind Freni und Pavarotti ein Traumpaar der Opernszene. Im großen Duett im ersten Akt brillieren sie und es herrscht eine spürbare Harmonie zwischen den beiden Stars! Milnes gibt einen dämonischen Scarpia und singt und spielt die Rolle meisterlich! Man sollte diese Aufnahme einmal mit der Ricciarelli/Carreras - Einspielung unter Karajan vergleichen. Diese viel gerühmte Einspielung fällt im Vergleich mit der vorliegenden merklich ab. Diese Spitzenaufnahme unter dem großartigen Rescigno genießt bedauerlicherweise nicht den Stellenwert, der ihr zusteht!!! Tip? Kaufen, so lange sie noch so günstig ist... Strahlender Cavaradossi 3 von 5 PunktenWas diese Aufnahme an allererster Stelle lohnenswert macht, ist die überragende Interpretation der Rolle des Cavaradossi durch Luciano Pavarotti. Er singt mit einer gänzlich unverbrauchten, frischen Stärke, der scheinbar keine Grnzen gesetzt sind und ist auch von der interpretatorischen Seite einzigartig. In seiner Darstellung die teils hochdramatisch und dann auch wieder hochsensibel und lyrisch ist, jedoch alles an der richtigen Stelle, setzt er neue Maßstäbe für die Darstellung des revolutionären Malers, und kann somit guten Gewissens als der beste Cavaradossi neben Franco Corelli und Benjamino Gigli bezeichnet werden. Auch die Besetzung des Scarpia mit Sherril Milnes war eine glückliche Wahl. Er ist nicht der düsterste Scarpia, aber auch keineswegs so zahm wie andere. Hinzu kommt, dass er die Rolle durchaus nicht nur als Bühne zum Ausleben von Belcantoqualitäten betrachtet, sondern ihr ein eigenständiges Gesicht gibt und sie mit einer nicht allzu schwer erkennbaren Tiefe erfüllt. Seine harte, mächtige Stimme macht ein weiteres dramatisieren an den Eckpunkten der Rolle eigentlich unnötig. Was nun die anderen Aspekte dieser Aufnahme angeht, Hauptrolle und Dirigat, so trifft man hier auf die Schwachstellen der Aufnahme. Man erkennt den Wunsch Mirella Frenis eine Tosca zu singen und auch darzstellen, jedoch ein Wunsch macht aus einem Frascati noch keinen Bordeaux. Ihr fehlt einfach die Stimme zu einer überzeugenden Tosca, sie hat keinerlei Probleme mit der Umsetzung der hohen Töne, klingt jedoch an diesen Stellen ihrer Interpretation zwangsweise gequält (besonders im Erreichen des allerletzten Tones, der in der Oper zu singen ist), weil ihre Stimme, gelinde gesagt, einfach unpassend ist. Nicola Rescigno schließlich, der Lieblingsdirigent der Callas, verleiht der Partitur wenig neues, und er hat auch nicht das Potential dazu, eine Partitur so genial auszuleuchten, wie es andere tun. Er ist ein Sängerdirigent, der auf die Vorlieben der einzelnen Sänger eingeht und auch ein durchweg guter Begleiter ist. Seine Interpretation ist gekennzeichnet von einer breit ausgewälzten Dramatik und erschöpft sich in einer recht deutlichen Blechlastigkeit. Leider gibt es einen besonderen Punkt in dieser Aufnahme, der vorerst alles positive vergessen lässt: der Schluss. Wenn Mirella Freni zu ihrem Schluss anhebt und die Passage singt, wo Tosca feststellen muss, dass ihr Geliebter wahrhaftig tot ist, so singt sie das nicht mit der Eile und Hast welche die aus der Handlung erwachsene Szene verlangt, sondern ganz langsam und beinahe, bitte das nicht falsch zu verstehen, wollüstig. Nur aus ihrer Betonung könnte man meinen, dass momentan etwas ganz anderes auf der Bühne dargestellt wird. Das ganze Finale ist schwer und langsam und führt fast unwürdig zum tragischen alles erschütternden Ausgang. Außerdem lässt sich die Freni so viel Zeit damit "ihr" Finale zu gestalten, dass man es in der Realität zehnmal schaffen würde, sie noch zu packen bevor sie in den Abgrund springt. Insgesamt eine lohneswerte Aufnahme, besonders für jene, die verstehen wollen, was eingefleischte Pavarotti-Liebhaber an ihrem Liebling so mögen. Lohnenswert wird sie erst recht, wenn man es schafft, über ihre Schwächen hinwegzusehen, das Angenehme herauszufiltern und zu würdigen. Eigentlich nicht mein Fall, aber .... 5 von 5 PunktenIch habe Tosca live in Zürich gesehen und fand die Oper alles andere als berauschend. Da ich aber Freni und Pavarotti in La Boheme gesehen habe, dachte ich mir, ich kaufe mir die CDs. Und habe es nicht bereut. Meine Lieblingsarie, E lucevan le stelle, wird von Pavarotti mit einer Leidenschaft gesungen, wie ich es noch nie erlebt habe. Überhaupt erkennt man hier, warum Pavarotti unbeschränkt der Beste war: Jeder Ton wird nicht nur gesungen, sondern drückt auch noch ein Gefühl aus. Und auch Freni gefällt mir als Tosca sehr gut, vielleicht weil ich es mag, wenn Arien getragen gesungen werden. Freni und Pavarotti harmonieren wunderbar. Eine gelungene Aufnahme |
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Puccini: Madama Butterfly (Gesamtaufnahme) (ital.) von Mirella Freni, Luciano Pavarotti, Christa Ludwig, Giorgio Stendoro, Hans Helm, Martha Heigl, Wolfgang Schneider, Elke Schary, Erna Maria Mühlberger, Evamaria Hurdes, Giacomo Puccini, Herbert von KarajanAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 49,95, Angebote ab EUR 23,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
Tracks:Disk 1
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3 Kundenrezensionen:Tragik UND Schönklang 5 von 5 PunktenIch möchte mich dem Vorredner in der Beurteileung des Schönklangs anschließen. Meiner Meinung nach kommt die Tragik aber dennoch nicht zu kurz, schon alleine durch die Musik selbst. Karajan verstand es perfekt die Kontrapunkte und Linienführungen spannungsgeladen und tragisch zu setzen. Den Auftakt zum letzten Aufzug habe ich nie wieder in dieser Perfektion gehört. Wer die Todesarie am Schluß nicht tragisch findet....ja was soll ich sagen. Ist wohl der ewige Streit zwischen Freni und Callas Anhängern und letztlich eine Frage des Geschmacks. Ich finds schön wenn die Tragik rüberkommt und die Stimmen TROTZDEM nicht wehtun ;-) . Nebenbei bemerkt hatte Puccini selbst auch Schönklang im Fokus, wenn auch gezwungen durch Publikum. Nicht umsonst hat er die Abschiedsarie von Pinkerton später extra hinzugefügt. Was den ersten Akt angeht ists zudem auch thematisch fast nur Zuckerguß. Das Liebesduett hat nunmal nix kritisches oder offensichtlich tragisches in sich. Meiner Interpretation zufolge ist die Protagonistin zu diesem Zeitpunkt wirklich in den Marinesoldaten verschossen, wenn auch aus großer Infantilität heraus. Entsprechend harmonisch soll der erste Abend der beiden dann auch klingen. Auch hier versteht es Karajan perfekt Orchester und die Sänger auf die letzte harmonische Auflösung, ich möchte fast sagen "Höhepunkt" (ein Schelm wer böses dabei denkt) "hinarbeiten" zu lassen. Das ist musikalische Perfektion pur und ganz in der Linie von Puccini, der dieses Stilmittel immer wieder verwendet hat. Entsprechend krass wirkt dann auch die Gegenüberstellung ihres Todes im letzten Aufzug. Besser kann man es meiner Meinung nach nicht machen. Die beste Aufnahme 5 von 5 PunktenEs war noch damals eine Tradition, dem Karajan nicht abzusagen. Es konnte deswegen eine solche wunderschöne Aufnahme entstehen. Die Philharmoniker aus Wien verdienen hier 10 Sterne, Pavarotti hatte damals die schönste Stimme der Welt und Freni ist gleich so genial. Hier gibt es keine Schwache Punkte. Einfach hören und genießen!!! Schönklang 3 von 5 PunktenWie meist: Karajans Aufnahmen ersaufen in Schönklang. Hier ist das auf sehr angenehme Weise der Fall, nur erfährt man leider kaum etwas von der existentiellen Not der Figuren, weil diese - einfach nur schön singen (das natürlich auf luxuriösestem Niveau, nur Christa Ludwig klingt doch sehr unitalienisch, was zwischen Freni und Pavarotti besonders auffällt). Dafür sollte man zu Leinsdorf / Price, zu Callas' Aufnahme oder Scotto mit Maazel greifen: hier ereignen sich Dramen. Hier wird einfach schöne Musik gemacht- für eine Sache auf Tod und Leben dann doch zu wenig. |
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Various Artists - Puccini Gold
DVD von Universal/Music/DVD |
Produktbeschreibung2008 steht die Opernwelt im Zeichen eines der meistgeliebten Komponisten aller Zeiten - Giacomo Puccini! Denn am 22. Dezember jährt sich der Geburtstag des bedeutendsten italienischen Opernschöpfers nach Verdi zum 150. Mal. Von 1884 bis zu seinem Tod 1924 komponierte Puccini 12 Opern, darunter Klassiker wie La Bohème, Madame Butterfly, Tosca und Turandot. Durch sein unübertroffenes Gespür für die musikalische Ausgestaltung extrem emotionaler Stoffe berührt Puccini immer noch die Herzen des Opernpublikums in aller Welt wie kaum ein anderer Komponist. Denn Puccini hatte die seltene Fähigkeit, solche Gefühle in unsterbliche Hits zu verpacken, die - siehe Nessun dorma! - sogar den Weg in die Fußballstadien unserer Tage finden. Und wer hätte nicht schon seinem Liebsten/seiner Liebsten zu O mio babbino caro in die Augen geschaut? Seine Werke leben neben der Bühne auch in zahllosen großen Aufnahmen bedeutender Opernkünstler von Luciano Pavarotti bis zu Anna Netrebko weiter. Einen idealen Einstieg und repräsentativen Überblick über die Höhepunkte der Puccini-Diskographie bieten die Doppel-CD und DVD Puccini Gold, auf denen Ihnen die besten Puccinisänger der letzten 50 Jahre begegnen. Trackliste
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Geistliche Chorwerke von Pavarotti, Freni, Lorengar, Sotin, RaimondiAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 10,52 Erscheinungsdatum: Februar 1998 |
Tracks:Disk 1
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Puccini: Tosca (Gesamtaufnahme) von Freni, Domingo, Sinopoli, PolAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 35,95, Angebote ab EUR 22,45 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 1992 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungTOSCA GA 5 Kundenrezensionen:Wunderschöne Aufnahme! 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme von Puccinis Tosca zählt wahrlich zu den schönsten. Die Besetzung ist meisterlich und lässt keine Wünsche offen. Zum einen erleben wir Mirella Freni in der Titelrolle. Ihre Stimme ist strahlend schön, sicher geführt und vor allem sehr farbenreich. Mag auch das eine oder andere Zeichen des Alterungsprozesses nicht zu überhören sein, ist sie dennoch sehr überzeugend und vor allem ihre dramatische und wahre Gestaltung der Rolle ist exemplarisch. Die Spitzentöne sitzen perfekt und ihr "Vissi d'Arte" ist rührend und anmutig. Im zweiten Akt wächst sie über sich hinaus und vollführt ein wahres Feuerwerk an Dramatik und Expression. Domingo ist in seiner Rolle des Cavaradossi ebenfalls unschlagbar. Von all seinen Aufnahmen des Werkes, würde ich diese als die gelungenste bezeichnen. Seine Arie im dritten Akt ist von solchem Schmerz und solcher Trauer erfüllt, dass man zu Tränen gerührt ist. Als Darsteller ist er ebenso brilliant und verbindet den Schmelz und die Schönheit seiner Stimme in einmaliger Weise zu einem ganzen. Ramey als Scarpia ist unanfechtbar! Er hat eine kräftige und ausdrucksstarke Stimme. Auch seine Darstellung ist grandios. Besonders im zweiten Akt des Werkes wird sein ganzes Genie deutlich. Sinopolie dirigiert phantastisch! Chor und Orchester sind grandios. Also eine perfekte Einspielung, auf die man als Opernliebhaber nicht verzichten sollte... Eine Perle des digitalen Zeitalters! 5 von 5 PunktenDiese Version von Puccinis Tosca ist absolut eine Spitzenleistung. Durch der digitalen Aufnahmetechnik wurde eine kennbar bessere Klangqualität erreicht als früher (vgl. z.B. die Callas-Version aus den 1950er Jahren oder die Karajan-Version von 1962). Selbstverständlich ist nicht nur die Klangqualität dieser Aufnahme Spitzenklasse. Die beiden früheren von mir erwähnten Aufnahmen sind wunderbare Interpretationen, doch diese Aufnahme ist, wenn es um die Interpretation geht, meines Erachtens auf dem gleichen Niveau. Wenn es um die Klangqualität geht, ist diese Aufnahme einfach überragend im Vergleich zu den beiden anderen. Sinopoli dirigiert einfach klasse, seine Interpretation begeistert einen Tosca-Fan. Mirabella Freni ist wie geboren für Tosca. Domingo hat eine edle Stimme passend für Cavaradossi und Ramey ist einfach klasse als Scarpia. Es ist natürlich eine Meinungfrage, welche Sänger und welche Interpretation des Tosca man am besten findet. Ich persönlich würde diese Aufnahme jederzeit bevorzugen! Wunderschöne Aufnahme 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme von Puccinis Tosca zählt wahrlich zu den schönsten. Die Besetzung ist meisterlich und lässt keine Wünsche offen. Zum einen erleben wir Mirella Freni in der Titelrolle. Ihre Stimme ist strahlend schön, sicher geführt und vor allem sehr farbenreich. Mag auch das eine oder andere Zeichen des Alterungsprozesses nicht zu überhören sein, ist sie dennoch sehr überzeugend und vor allem ihre dramatische und wahre Gestaltung der Rolle ist exemplarisch. Die Spitzentöne sitzen perfekt und ihr "Vissi d'Arte" ist rührend und anmutig. Im zweiten Akt wächst sie über sich hinaus und vollführt ein wahres Feuerwerk an Dramatik und Expression. Domingo ist in seiner Rolle des Cavaradossi ebenfalls unschlagbar. Von all seinen Aufnahmen des Werkes, würde ich diese als die gelungenste bezeichnen. Seine Arie im dritten Akt ist von solchem Schmerz und solcher Trauer erfüllt, dass man zu Tränen gerührt ist. Als Darsteller ist er ebenso brilliant und verbindet den Schmelz und die Schönheit seiner Stimme in einmaliger Weise zu einem ganzen. Ramey als Scarpia ist unanfechtbar! Er hat eine kräftige und ausdrucksstarke Stimme. Auch seine Darstellung ist grandios. Besonders im zweiten Akt des Werkes wird sein ganzes Genie deutlich. Sinopolie dirigiert phantastisch! Chor und Orchester sind grandios. Also eine perfekte Einspielung, auf die man als Opernliebhaber nicht verzichten sollte... Viele Stars, nur wenig Qualität 3 von 5 PunktenManchmal muss man sich wundern wie unkritisch doch mancher "Fan und/oder Kritiker" ist. Ich bin beileibe kein Musik-Kritiker und schon gar kein anerkannter Experte wie Jürgen Kesting, habe aber doch zwei gut funktionierende Ohren. Die Idee hinter dieser Tosca: Man nehme drei Superstars, egal in welch stimmlicher Verfassung sie sind, und hofft dadurch auf einen großen Verkauf oder zumindest Prestige für die Plattenfirma! Zu den Fakten: Für Mirella Freni ist die die Rolle der Tosca einfach zu schwer. Sie klingt angestrengt und man leidet nicht mit der Rolle sondern mit Freni selbst. Dass sie sich um Expressivität bemüht, ist allerdings unbestreitbar. Auch Placido Domingo ist bereits weit über seinen Zenit hinaus und nur ein Schatten seiner selbst im Vergleich zu seinen früheren Einspielungen (unter Mehta und Levine). Besonders in den höheren Lage klingt er alles andere als frei. Ramey hingegen ist in wunderbarer Form, doch vergessen sollte man eines nicht: Er ist ein Koloratur-Bass, der sich am wohlsten bei Rossini fühlt! Den Scarpia singt er so "schön", dass man sich eher eine Vater-Figur vorstellt als einen Schurken. Man höre sich nur Gobbi oder Taddei an! Bei diesen Künstlern tritt der Charakter des Polizei-Chefs mit aller Eindringlichkeit hervor. Sinopolis Dirigat bleibt Geschmacksache. Seine Bemühungen um Differenzierung und Transparenz gehören allerdings gewürdigt. Alles in allem also ein äußerst zwiespältiger Eindruck. Die Callas/Di Stefano/Gobbi-Aufnahme unter De Sabata bleibt demnach das Maß aller Dinge! Und daran wird sich - leider! - auch nichts mehr ändern. Glänzend!!! 5 von 5 PunktenWirklich eine wunderbare Aufnahme. Die Qualität ist bestens und Sinopoli dirigiert ausgezeichnet und mit Kraft. Die Sänger sind alle ohne Ausnahme perfekt besetzt. Vielleicht insgesamt die beste Besetzung aller Zeiten (mit allen Sängern zusammen). Ob man nun Maria Callas, Kiri te Kanawa, Katia Ricciarelli oder Renata Tebaldi als Tosca vorzieht sei jedem selbst überlassen. Aber für mich gehört Mirella Freni ganz nach oben. Eine wunderschöne Stimme und glänzende Spitzentöne. Großartig. Domingo singt den Cavaradossi nicht, er ist es. Wie immer unschlagbar. Der Scarpia von Samuel Ramey begeistert von Anfang an. Mit seiner metallenen Stimme und den äußerst präziesen Akzentuierungen verleiht er dem Baron wirklich Charakter. Mit Raimondi wohl der beste Bass in dieser, ursprünglich für einen Bariton geschriebenen Rolle. Bryn Terfel als Angelotti und Angelo Vecchia sind ebenfalls auf der Höhe ihrer Kunst. Eine ganz große Aufnahme!!! |
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Cilea, Francesco - Adriana Lecouvreur (NTSC)
DVD von Naxos Deutschland |
Eine Kundenrezension:Opernreißer, gediegen bis zur Antiquiertheit 4 von 5 PunktenDiese DVD ermöglicht, die Oper in einer gediegenen Aufführung aus dem Jahre 1989 (Teatro alla Scala) kennenzulernen. "Adriana Lecouvreur" ist ein typischer veristischer Reißer der zweiten Garnitur, mit viel handwerklichem Können geschrieben, blendend instrumentiert - dazwischen aber auch einiges an Leerlauf, kaum zu glauben, dass die Oper schon im 20. Jahrhundert uraufgeführt wurde. Wenn sich die Melodik zu schwelgerischen Kantilenen oder zu dramatischen Höhepunkten aufschwingt, ist das Ganze aber dann doch recht eindrucksvoll. Leider bleibt das Libretto spannungslos und uninteressant: eine banale, umständlich erzählte Dreicksgeschichte, in deren Verlauf die Titelfigur von ihrer Rivalin mit Blumen (!) vergiftet (!) wird. Die geschätzte Mirella Freni hat ihrer Karriere mit der Adriana eine späte Perle hinzugefügt. Mit schon etwas zugeschärfter Stimme hat die Freni genug Technik, Sensibilität und Routine, um die Rolle ganz auszufüllen. Eine große Schauspielerin war sie ja nie, aber im letzten Akt scheint sie doch ein wenig aus sich herauszugehen. Fiorenza Cosotto dagegen verausgabt sich im Spiel als böse Nebenbuhlerin; ihre einst große volle Stimme ist doch schon recht ramponiert. Das Objekt der Begierde ist Peter Dvorsky, der auch an der Scala als Tenor reüssieren kann - dass er mit seiner Puderperücke allerdings mehr wie eine Parodie auf einen Tenor aussieht, erzeugt unfreiwillige Heiterkeit. Wie überhaupt die ganze Inszenierung in ihrer Werktreue recht verrüscht und verzopft ist, das Stück ist mit detailgetreuem Naturalismus wohl nicht mehr plausibel zu erzählen. Immerhin reicht es im stimmigen Einheitsbühnenbild mit Säulenbögen und Vorhängen zuletzt zu einigen schönen Effekten und Stimmungen. Am Pult ebenfalls ein Urgestein: Gianandrea Gavazzeni zeigt es noch einmal allen, wie man diese Musik mit Effekt herüberbringt. Die DVD bringt diese Aufführung aus den Archiven der RAI pur, Untertitel gibt es gerade noch auf Englisch, keine Extras. Fazit: Um die Oper in einer adäquaten Aufführung kennenzulernen, gibt es für Opernfreunde eine Empfehlung. Ob Opernneulingen mit "Adriana Lecouvreur" ein Einstieg ins Genre schmackhaft gemacht werden kann, ist jedoch zweifelhaft. |
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