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Mendelssohn: 5 Sinfonien / 7 Ouvertüren von Claudio Abbado, LsoAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 17,45 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2001 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
Disk 4
3 Kundenrezensionen:Abbado unter Zeitdruck... 3 von 5 PunktenIch verstehe gar nicht, wie hier besonders die Tempi gelobt werden. Besonders bei der dritten Symphonie fällt negativ auf, wie Abbado durchrennt und so den dramatisch-melancholischen Charakter dieser Symphonie zerstört. Wer generell Interpretationen im Eiltempo mag (?), der kann ruhig zugreifen. Wer die Musik jedeoch richtig hören und erfühlen möchte, sollte Aufnahmen eines Dirigenten wählen, der etwas behutsamer vorgeht. Mich hat diese hektische Interpretation, besonders der dritten, meiner Meinung nach der besten Mendelssohn-Symphonie, maßlos enttäuscht. Mein Klassiker 5 von 5 PunktenWer romantische Musik mag, wird diese CD-Box lieben. Auf den vier CDs erklingen die schönsten und bewegendsten sinfonischen Werke Felix Mendelssohns. Einfühlsam, aber niemals schwülstig interpretiert das London Symphony Orchestra unter Leitung von Claudio Abbado die fünf Sinfonien und sieben Ouvertüren. Meine persönlichen Lieblingsstücke, die Ouvertüre zu Shakespeares Sommernachtstraum und die Ouvertüre `Die Hebriden' sind einfach überwältigend. Traumhaft schön! 5 von 5 PunktenDie dritte Sinfonie von Mendelssohn ist eines meiner Lieblingswerke der romantischen Orchesterliteratur und meiner Meinung eines der unterschätztesten Meisterwerke der "klassischen Musik". Diese Interpretationen sind die schönsten Einspielungen der Mendelssohnsinfonien, die ich kenne. Übrigens ist Mendelssohn einer der Komponisten, bei denen sich eine derartige Sammelbox wirklich lohnt, weil jedes Werk auf seine Art wunderbar ist. Prima sind auch die 7 Ouvertüren, die man sonst selten auf einen Schlag bekommt. Bei dem Preis zuschlagen! |
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Das Konzert von Kinder des Monsieur MathieuAudio CD von Wea Int. (Warner)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,13 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2005 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDAS KONZERT 5 Kundenrezensionen:Ein Muss, für alle, die den Film gut finden... 5 von 5 PunktenGenauso mitreissend wie der Film, eine sehr sinnvolle Ergänzung. Ein weiteres Genußerlebnis. Musikalisch sehr ansprechend. Unschlagbar! 5 von 5 PunktenNicht nur die Titel aus dem Film, auch die anderen sind vom Besten, was man sich nur wünschen kann. Besonders die Stimme des Solisten Jean Baptiste Maunier ist wohl bisher unereicht! Mein Favorit: Pueri Concinite Tolle CD zum Genießen 5 von 5 PunktenIch habe die CD gekauft, weil ich von der Filmmusik "Die Kinder des Monsieur Mathieu" so begeistert war. Andere Käufer hatten diese CD bereits besser bewertet als die Filmmusik und darauf habe ich mich einfach mal verlassen.... Die CD ist richitg toll. Zum dahinschmelzen - Besonders Lied Nr. 6!!! Engelsgleich... 5 von 5 PunktenDiese DVD besticht einfach durch seinen unglaublich ausgebildeten Gesang des jungen Chores. Also jeder der den Film "Die Kinder des Monsier Mathieu" gesehen hat muss sich auch diese DVD anschauen. Der Solist Jean-Baptiste Maunier (16) besticht mit deiner sehr gut ausgebildeten Sopranstimme. Er spielt den Pierre Morhange im Film,damals war er 13 als der Film gedreht wurde. Bei diesem Konzert war er gerade 14 geworden. Ich frag mich immer wieder wenn ich ihn höre(vor allem Lied 8 - Pueri Concinite), wie man mit 14 Jahren schon so eine perfekt ausgebildete Stimme haben kann... Er ist ein von Gott begnadetes Talent, ich glaube seine Stimme ist bis jetzt unereicht... Ein wunderbarer Junge mit Engelsgesicht und -stimme... Engelsgesang 5 von 5 PunktenIch bin rein zufällig auf diese CD gestossen, wollte eigentlich nur den Sountrack des gleichnamigen Filmes kaufen, da ich so berührt von (DEN) KINDER(N) DES MONSIEUR MATHIEU war. Die Lieder gehen unter die Haut, vor allem Nr.7 ist mein Favorit. Diese Liveatmosphere beeindruckt mich und ich beneide alle, die bei diesem Konzert dabei sein durften. Die Solisten haben eine engelsgleiche Stimme, vor allem Jean- Baptiste Maunier. Eigentlich dürfte er nie in den Stimmbruch kommen :-). Aber auch die anderen Solisten, vor allem das Mädchen (Verzeihbar, dass es als Knabenchor angekündigt ist)- eine traumhafte Stimme. Alles in allem empfehle ich jedem diese CD zu kaufen und in den Bann des Chores gezogen zu werden. Auch für Nicht-Fans solcher Musik empfehlbar. |
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Weihnachtsoratorium von Johnson, Argenta, Otter, Gardiner, EbsAudio CD von Archiv Pro (Universal)Preis bei Amazon: EUR 35,95, Angebote ab EUR 23,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1987 |
Tracks:Disk 1
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Aus der Amazon.de-RedaktionGemeint ist kein Oratorium im Händelschen Sinne, sondern eine Sammlung von Kantaten passend zu den Tagen zwischen Weihnachten und dem Drei-Königs-Fest. Bachs Werkmischung bietet abwechslungsreichen Hochgenuss: eine widerhallende Arie für Sopran und Oboe, eine pastorale Symphonie, Bravourstücke für Tenor und Flöte, Bass und Trompete, ein schwindelerregendes Sopran-Bass-Duett, ein Wiegenlied für den Alt. Der Monteverdi Chor meistert die Choräle in Perfektion. In Teil eins und drei klingen sie überschwenglich, in Teil vier mit Unterstützung der Hörner trällernd und in Teil fünf scheinen sie sich freudenvoll von der Aufnahme abzuheben. Bei Eröffnung und Schluss von Teil sechs frohlocken sie, unterstützt von eindrucksvollen Trompetensolos. John Eliot Gardiners Leitung ist kraftvoll. Unter der hochkarätigen Riege der Solisten ist auch die noch junge Anne Sofie von Otter zu finden. --Matthew Westphal 5 Kundenrezensionen:Wie gewohnt sportlich... 5 von 5 Punkten... so geht Gardiner an das Weihnachtsoratorium heran. Er hat den Vorteil, auf einen relativ kleinen Chor (26 Köpfe) und ein Orchester zurückgreifen zu können , die seinen Tempovorstellungen auch folgen können. Wenn man solches mit großen Chören (z. B. die alte Richter-Aufnahme mit dem Münchner Bach-Chor) versuchen wollte, würde es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein heilloses Durcheinander geben (habe selbst das WO öfters sowohl in ca. 30- wie auch ca. 90-köpfiger Besetzung gesungen - manche Tempi gehen bei großer Besetzung einfach nicht mehr gut...). Überraschend, daß die nicht-deutschsprachigen Choristen und Solisten auch in dieser Geschwindigkeit eine einwandfreie Artikulation hinbekommen - besser als vieles, was man von eigentlich "muttersprachlichen" Ensembles geboten bekommt. Die Gardinerschen Tempovorstellungen sind letztlich Geschmackssache, an einigen Stellen halte ich die Grenze zwischen geschmackvoller Interpretation und purer Virtuosität für erreicht, wenn nicht sogar leicht überschritten. Dennoch mag ich diese Einspielung sehr und finde sie keinesfalls unerbötig der Thematik gegenüber. Wem Gardiner dann doch zu sportlich ist, der könnte z. B. die aktuelle Harnoncourt-Einspielung in die engere Wahl nehmen. Ansonsten: Klare Kaufempfehlung für die Gardiner-Ausgabe! Perfekt 5 von 5 PunktenEtwas verwunderlich die letzten Rezensionen. Einen langsamen, trägen, langweiligen Bach kann man sich jeden Weihnachten in jeder größeren deutschen Stadt live anhören. Hier werden unter optimalen Bedingungen (Abbey Road Studios) technische Höchstleistungen vollbracht, ohne, dass das ganze kalt und herzlos wird. Die Klangqualität ist exzellent, eine der technisch besten Aufnahmen, die ich auf meine B&W-Boxen je losgelassen habe. Natürlich kann man sich darüber streiten, ob man Kantaten 1-3 unbedingt auf eine CD bekommen muss. Aber zum Thema langsam und träge, siehe oben.... Das einzige Stück, was nach meinem Empfinden etwas zu flott geraten ist, ist "Herrscher des Himmels..." (Nr. 24, Eröffnungs- und Schlusschor 3. Kantate). Hier verwischen tatsächlich die Läufe selbst im Monteverdi-Choir. Alle anderen Stellen sind perfekt, das hier kritisierte Ehre sei dir Gott aus der fünften Kantate ist sogar das mit Abstand beste, was ich je gehört habe. Eine wunderbare Leichtigkeit, Freude und Transparenz. Die wunderbare Direktheit und Leichtigkeit der Originalinstrumente lassen mich schon bei dem Gedanken an die zähen, schwammigen Interpretationen mit spätromantischen Orchestern erschaudern. Wer besinnliche Weihnachten will, möge Stille Nacht hören. Allen anderen kann man nur zurufen, mit dieser Aufnahme ins "Jauchzet, frohlocket" einzustimmen! Wer diese Interpretation nicht Mag hat keine Ahnung! 5 von 5 PunktenIch möchte mich nur kurze über die schlechten Bewertungen aufgrund der Tempi und ähnlicher Dinge ergeben. Wer die Tempi zu schnell gewählt findet hat keine Ahnung, sie geben den Stücken erst den richtigen Impuls, und offenbaren musikalische Zusammenhänge, die zuvor nie erkennbar waren. Zumal es jedem Liebhaber alter Musik bekannt ist, dass derartige Werke und vorallem Bach meist viel zu langsam interpretiert werden. Gardiner setzt hier diesem furchtbaren Trend nicht nur ein Ende, sondern das ganze wird auch noch auf historischen Insturmenten dargeboten (und das in nie dargebotener Perfektion, auf ihnen ist es nämlich bedeutend schwerer zu spielen als auf zeitgenössischen, man beachte die einfach umwerfenden Naturtrompeten-Passagen), als durch und durch authentisch. Die Leistung des Chors ist unübertroffen, sowie die der Solisten. Auch hier setzt Gardiner auf zur Zeit Bachs altbewärten Standart, nämlich schlanke dezente Schlichteit mit einer perfekten Intonation und ausgefeilter dynamischer Bogenführung, die bei den oft zermschnetternden Vibrati anderer Solisten garnicht möglich ist. Auch die im Continuo (hier angeprangerten) nicht ausgehaltenen Noten sind ganz im Sinne neuster musikhistorischer Erkenntnisse und machen das Ganze um einiges wirkungsvoller, wenn man sich ersteinmal daran gewöhnt hat, sowie mit vielen "anderen" Sachen auf dieser Aufnahme. Der Gesamtklang (-> bewusst "Samt") ist rund und natürlich, da das ganze ohne viel Schnickschnack in einer Kirche aufgenommen wurde und bietet somit ebnfalls ein rundum authenitsches Klangerlebnis! Dies liegt nich zuletzt an den Instrumenten, die dem Hörer vermitteln wie sein Werk zu Bachs Zeiten geklungen hat und auch von ihm gedacht war. Auch dies ist eine Gewöhnungsfrage, im Hachhinein ist deren Seidigkeit jedoch unumgänglich! Kurzum: Man muss sich einfach nur darauf einlassen! Ist dies geschehen, besteht nur noch die Gefahr, dass man von allen anderen Aufführungen des WOs stlichtweg enttäuscht ist! schnell und schwungvoll. 3 von 5 Punktenviele gute Aspekte, aber in den Chören, wohl wegen des Tempos, oft zu starke, unnatürliche Betonung des Taktanfangs. Dabei geht der natürliche Fluss verloren. Bei den Chorälen wird für meinen Geschmack zu viel auf jedem einzelnen Ton eine Anschwellung gemacht. Die notwendige Schlichtheit der Choräle geht dadurch verloren. Auch in "Er ist auf Erden kommen arm" vermisse ich die notwendige Schlichtheit des Chor-Soprans; zuviel Vibrato. Referenzaufnahme 5 von 5 PunktenWarum wird Gardiner bloß so oft wegen seiner Tempi kritisiert? Zunächst einmal muss gesagt werden, dass es sich bei Gardiner um jemanden handelt, der mit Leib und Seele Dirigent ist und seit jeher eine besondere Beziehung zu Bach's Musik hat. Wer dem Dirigenten und seinen Ensembles einmal bei der Arbeit zugesehen hat, weiß, wie viele Gedanken er sich um die Musik macht, sorgfältig an ein Werk herangeht und versucht, alles aus der Musik herauszuholen. Ihm also Kälte oder sogar Unkenntnis vorzuwerfen, wäre völlig falsch. Gardiner "rast" nicht einfach so durch ein Werk. Wenn er hier und da im Vergleich zu den meisten anderen Interpreten mal ein ziemlich schnelles oder auch sehr langsames Tempo wählt, hat das bei ihm seinen triftigen Grund. Nämlich den, dass das entsprechende Stück ein solches Tempo zulässt oder sogar fordert. Ich stelle immer wieder fest, dass Gardiner's Tempi sowie andere interpretatorische Merkmale wie Artikulation und Dynamik bei jedem Stück ihren Sinn haben, wenn man sich den Text, also die musikalische Aussage, vergegenwärtigt. Bei Gardiner ist immer alles bis ins Detail durchdacht und ganz bewusst ausgeführt. Es begeistert mich jedes Mal, wie unter seiner Leitung alles so ausgewogen und wie aus einem Guss präsentiert wird. Bei keinem anderen ist hinsichtlich des Gesamtkonzepts immer alles so rund, schlüssig und klug durchdacht wie bei Gardiner. Ich finde, dass Bach's wunderbare Musik heute manchmal immer noch unter der damaligen "Romantisierungs-Welle" zu leiden hat. Das trifft hauptsächlich auf die vier großen Vokal-Werke zu. So auch auf das herrliche Weihnachtsoratorium. Ich möchte nicht abstreiten, dass diese alten Aufnahmen mit einem großen Chor und großem Orchester im Romantik-Gewand auch sehr schöne Momente haben können und in einigen Hörern, die in dieser Zeit gelebt haben, bestimmte Erinnerungen hervorrufen. Somit haben diese Aufnahmen für viele einen eigenen, besonderen Wert. Aber insgesamt hat das von der Interpretation und Aufführung her für mich wenig mit Bach zu tun. Meiner Meinung nach kann Bach's Musik bei diesen damaligen "Über-Interpretationen" nicht ihr ganzes Potenzial entfalten. Die Musik wird auf diese Weise einfach erdrückt von meistens zu langsamen und breiten Tempi, Vibrato im Überfluss und einem überdimensionierten Ensemble, welches keine Leichtigkeit und Durchsichtigkeit zulässt. Man wollte in dieser Zeit Romantik in Bach's Werke legen, wo einfach keine ist. Ich habe mal gehört, dass schriftliche Aufzeichnungen aus Bach's Zeit existieren sollen, aus denen hervorgeht, dass sich die Menschen damals angeblich hin und wieder darüber beklagt haben, dass Bach seine eigenen Werke nach Meinung der Zuhörer zu schnell wiedergegeben haben soll. Bezüglich der Tempi wird Bach's Musik wohl oft falsch eingeschätzt. Das, was manchen Hörern heute als zu schnell erscheinen mag, war für Bach selbst vielleicht ganz normal und er hätte es auch so gemacht. Bei einem Werk wie dem Weihnachtsoratorium gibt es meiner Meinung nach auch gar keinen Grund, auf zügige und lebendige Tempi zu verzichten. Es handelt sich schließlich um ein erfreuliches und heiteres Fest. Gardiner's Aufnahme des Weihnachtsoratoriums ist angenehm leicht, durchsichtig und mit dem richtigen Gespür für Text und Musik interpretiert. Die Tempi sind überhaupt nicht zu schnell, sondern absolut dieser wunderbaren Musik angemessen. Die Solisten sind allesamt ausgezeichnet. Bei der von einem Rezensenten erwähnten, ebenfalls sehr zu empfehlenden DVD-Ausgabe des Weihnachtsoratoriums, handelt es sich um eine Aufführung, die Gardiner als Auftakt zu seiner Bach-Kantaten-Pilgerreise im Dezember 1999 realisiert hat. Diese "Aufnahme" ist übrigens größtenteils sogar noch etwas schneller als die Studio-Aufnahme. Auch die Tenor-Arie aus der 4. Kantate ("Ich will nur dir zu Ehren leben") und der Eingangs-Chor der 5. Kantate ("Ehre sei dir, Gott, gesungen") sind bei dieser Konzertaufführung genauso schnell wie in der Studio-Aufnahme. Soviel zum Thema, Gardiner hätte später seine angeblich gehetzten Tempi abgelegt. |
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Best of Meditation von VariousAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,59 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2003 |
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ProduktbeschreibungBEST OF MEDITATION 3 Kundenrezensionen:Wunderschön ...! 5 von 5 PunktenSchon vor einiger Zeit wollte ich mir eine Klassik-CD zulegen. Hier bevorzuge ich ruhige Musik mit großem Einsatz von Klavier und/oder Geige. Die Musik sollte sich zum Relaxen eignen, zum Entspannen vor Prüfungen oder einfach zum Nebenbei-laufen-lassen beim Lernen oder Lesen. Mit dieser CD wurden meine Erwartungen vollends erfüllt. Natürlich habe ich mir vorab auf Amazon angehört, was alles auf dem Tonträger enthalten ist. Ich habe speziell nach "Adagio for Strings" von Samuel Barber und "Orchestersuite Nr. 3 D-dur BWV 1068; 2. Air" von Johann Sebastian Bach gesucht und auch diese beiden Titel auf der CD gefunden. Ersteres ist möglicherweise vielen als trauriges, "episches" Lied von diversen Filmen bekannt. Aber auch die berühmte "Mondscheinsonate" ist auf diesem "Sampler" enthalten und wunderschön anzuhören. Die Klangqualität von "Best of Meditation" finde ich sehr gut, ebenso die Auswahl der Titel. Menschen, die klassische Musik zum Entspannen suchen, sind hier richtig. Der Preis (¬ 6,--/Österreich) ist für die Spielzeit absolut in Ordnung, denn hier vereinen sich schöne Lieder auf einer ganzen CD. Fazit: Sehr empfehlenswert! Titel missverständlich, aber gute Klassik-Melange 4 von 5 PunktenSpontan-Käufer, die lediglich auf den Titel schauen, seien vor einem eventuellen Fehlkauf gewarnt: Dieses Album beinhaltet keine Meditationsmusik im eigentlichen Sinne des Wortes! Also: Keine fernöstlichen, keine tibetischen oder Synthesizerklänge. Dies ist ein Album randvoll mit stimmungsvoller klassischer Musik. Wer gerade danach sucht, wird fündig: Eine gute Mischung aus Mozart, Schumann, Vivaldi und Co. in guter Klangqualität. Die Aufmachung des CD ist bescheiden, aber diejenigen, die ohnehin davon ausgehen, dass es darauf nicht ankommt, werden mit dem Produkt zufrieden sein. Empfehlenswert. Diese Musik hilft Ihnen dabei Glückshormone zu produzieren! 5 von 5 PunktenBekommt die Seele positive Impulse vom Körper, wird das Leben leichter. Wir haben es in der Hand- können Spannungen abbauen, zerstörerische Gefühle entsorgen, unser Selbstbild korrigieren und seelisch Kräfte freisetzen. Durch Musik kann man die Seele durch schwierige Phasen und Situationen bestärken. Klassische meditative Klänge, wie auf der vorliegenden CD, dienen einem sanften Verwöhn- und Körperwahrnehmungsprogramm, das für Glückshormone und gute Gefühle sorgt. Immer denkt man. Entweder denkt man nach, oder man denkt voraus . Man interpretiert und zieht Schlüsse. Basis des Denkens sind Muster, die sich im Laufe der Zeit durch Erfahrung und Erziehung manifestiert haben. Deshalb gibt es für jede Situation eine Reaktion, mit der man fertig werden muss. Doch man braucht sich seinen Stimmungen, die daraus entstehen, nicht auszuliefern. Wenn man weiß, was nervös, traurig, wütend, schlapp und aggressiv macht, kann man eine unangenehme Situation verbessern. Manchmal genügt gute Musik, um sich abzulenken. Klänge, wie die auf der CD enthaltenen, werden vom Gehirn begeistert aufgenommen. Dies löst im Körper eine Reihe chemischer Prozesse aus. Dadurch wird die Produktion von Stresshormonen eingestellt, der Herzschlag normalisiert sich, die Atmung wird ruhiger, der Körper wird besser mit Sauerstoff versorgt. Folge davon ist u.a., dass man wieder lächelt. Der Wangenmuskel signalsiert dem Gehirn:" Dein Besitzer lächelt " und bremst die Produktion von Stresshormonen, schüttet sofort Glückhormone aus und stimuliert zeitgleich das Immunsystem. Ist das nicht wunderbar? Also tauchen Sie ein in das Festival der Sinne!!!! Sie tun sich was Gutes! Eine schöne Zusammenstellung klassischer Musik, bei guter Klangqualität. Sehr empfehlenswert! |
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Best of Beethoven,the Very von VariousAudio CD von Virgin Cla (EMI)Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 8,96 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2006 |
Tracks:Disk 1
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ProduktbeschreibungBEST OF BEETHOVEN,THE VERY Eine Kundenrezension:Schön anzuhören 5 von 5 PunktenDie bekanntesten Lieder des großen Beethoven, einfach wunderschön sie zu geniessen. Wer Klassik mag aber kein ganzes Set kaufen möchte, kann auf dies zurückgreifen. Toll |
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Mozart, Wolfgang Amadeus - Le nozze di Figaro
DVD von Universal/Music/DVD |
ProduktbeschreibungDIE HOCHZEIT DES FIGARO 4 Kundenrezensionen:Hier ist Leben in der Bude..... 5 von 5 Punkten....und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Ein für meine Begriffe schlichtes elegantes Bühnenbild ohne ablenkenden Schnickschnack, das einen schönen Hintergrund liefert für eine sehr dynamische Dramaturgie, die getragen wird von hervorragenden singenden Schauspielern bzw. spielenden Sängern! Großes Kino! Meine persönlichen Höhepunkte sind zum einen der Cherubino von Christine Schäfer (wirklich ergreifend, wie ihr Gesang in "Non so piu cosa son, cosa faccio" immer langsamer werdend fast erstirbt!), zum anderen die Arien der Gräfin, gesungen von Dorothea Röschmann. Letztere übertrifft sich selbst in der Schlußszene in ihrer gefühlvollen Replik auf das "Comtessa perdono" des Grafen. Musikalisch finde ich die Interpretation von Nikolaus Harnoncourt sehr interessant. Ich persönlich mag die Tempovariationen, wobei das Tempo insgesamt eher langsam ist. Aber dafür gibt es dann ja auch andere Aufnahmen (z.B. die von Rene Jacobs). Sternstunde 5 von 5 PunktenVon dieser Sternstunde der Oper wird man noch in Jahrzehnten schwärmen. Mozart in Salzburg, die Wiener Philharmoniker und Anna Netrebko - mehr braucht es nicht? Doch, es muss alles zusammen passen wie an diesem Abend. Ein sachkundiges Publikum gehört auch dazu, es begriff spontan, dass ein unerwartetes Ereignis hinzukam: Christine Schäfer als Cherubino. Großartig! 5 von 5 PunktenIch habe eben die Aufführung aus Salzburg im Bayrischen Fernsehen gesehen und war auf Anhieb begeistert. Eine klasse Inszenierung mit viel Witz und Ideen (z. B. Cherub), gut gespielt und gesungen. Ein so geniales und vielschichtiges Stück in Text und Musik verdient auch eine gemäße Umsetzung (bis in die Kameraeinstellung hinein). Selten mit so viel Spannung (gute Dramaturgie!) und Lust eine Oper genossen. Ein Muß!! 5 von 5 PunktenDie gehört in jede gute Opernsammlung. Wenn ich Le nozze di Figaro sehen will greife ich in Zukunft zu dieser DVD. Bravo!!! |
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Gluck: Orpheus und Eurydike (Gesamtaufnahme) von Bumbry, Pütz, Neumann, GolAudio CD von Bc (edel)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 10,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 1995 |
Tracks:Disk 1
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2 Kundenrezensionen:Orpheus singt 5 von 5 PunktenDie Aufnahme aus Leipzip zu beurteilen fuehle ich mich nicht in der Lage. Sie ist gut, sicherlich, sauber gesungen, ohne zu viel Hall, ein starker Chor. Dennoch: Um wirklich die Qualitaet des Orchesters und der Solisten einzuordnen, muesste man verschiedene Aufnahmen von Glucks Oper vergleichen, welches ich noch nicht getan habe. Fuer einen Laien aber, der Glucks Oper zum ersten Mal anhoeren moechte, oder fuer jemanden, der sich mit der Orpheus-Thematik auseinandersetzen moechte, sei diese wunderbare CD empfohlen. Glucks Oper gliedert sich in drei Akte. Im ersten betrauert Orpheus seine Geliebte, die ihm von einem Schlangenbiss geraubte Euridike. An ihrem Grabe vor Schmerz vergehend will er ihr in den Tod folgen, woraufhin sich die Goetter seiner erbarmen. Im zweiten Akt steigt er in die Hoelle hinab, besaenftigt mit seinem Gesang die Kreaturen der Tiefe und findet seine Geliebte wieder. Er soll sie - dies die beruehmte Szene - aus dem Hades fuehren, ohne sich umzuwenden. Im dritten Akt ist es so weit, er fuehrt sie durch die Hoelle. Sie aber, von seiner Kuehle und Nichtbeachtung verletzt, fleht so lange um nur einen Blick aus den Augen ihres Geliebten, bis Orpheus sich schliesslich umwendet. Euridike stirbt ein zweites Mal. Noch bevor Orpheus sich selbst toeten kann, haben die Goetter ein zweites Mal Mitleid mit ihm und bringen ihn und Euridike zurueck in die Welt der Lebenden. Unsterblich ist Orpheus' Gesang, nachdem er Euridike zum zweiten Mal verloren hat. Die Melodie ist unvergesslich, allein dafuer lohnt es sich schon, die Oper kennenzulernen, die Aufnahme zu kaufen und immer wieder anzuhoeren. Ein Kleinod. Die beste Orpheus Interpretation! 5 von 5 PunktenSehr schöne Music und gewaltige Chöre. Die beste Orpheus Interpretation im Handel. Kann man immer wieder gerne hören. |
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Best of Three Tenors von Carreras, Domingo, Pavarotti, Mehta, LevineAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 7,34 Erscheinungsdatum: Juni 2002 |
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ProduktbeschreibungBEST OF THREE TENORS |
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La Boheme Ost (Ga) von Anna Netrebko, Rolando VillazonAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 25,95, Angebote ab EUR 18,33 Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Pomp And Circumstance (A British Festival) von Previn, Wordsworth, Marriner, LpoAudio CD von Philips (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 2,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2000 |
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ProduktbeschreibungPOMP & CIRCUMSTANCE-A BRITISH 5 Kundenrezensionen:Very British 5 von 5 PunktenIch kaufte mir diese CD wegen "Rule Britannia". Hier wird dieses Lied von der phantastischen walisischen Mezzosopranistin Della Jones gesungen - mit großem Pathos ("When brrritain first at heav'ns command arrrroze..."), deutlicher Aussprache und sicherer Höhe. Doch nicht nur wegen diesem Titel lohnt sich der Kauf dieser CD - auch die anderen Titel (von den Pomp and Circumstance Marches über Händels "Zadok the priest" bis hin zu Vaughan Williams' großartiger English Folksong Suite) sind des Kaufes wert. Wenn man diese CD hört, fühlt man sich wirklich nach Green Old England versetzt, mit seinen grünen Wäldern und Feldern, am Besten in Vaughan Williams' "Greensleeves"-Fantasie. Bis auf einige Übersteuerungen in Chornummern (leider auch in "Rule Britannia") ist die Tonqualität ebenfalls sehr gut. Wärmstens empfohlen. England 4 von 5 PunktenWer "englisch angehauchte" Musik mag, wird Freude an dieser CD haben. Ich höre sie immer wieder beim Autofahren. Ich kann sie wirklich empfehlen. That's it!! 5 von 5 PunktenIch suchte eine CD mit englischer Musik und kaufte diese, weil ich dachte, bei dem Preis kann nicht viel schiefgehen. VOLLTREFFER - Gänsehaut inclusive. Fazit: Viel Musik um wenig Geld --> Unbedingt kaufen! die Briten kommen - und wie!! 5 von 5 PunktenBritish Music at its best! Das Beste aus klassischer und zeitgenössischer britischer Musik, dargeboten von berühmten Künstlern, Dirigenten und Orchestern in phantastischen Aufnahmen zu einem absoluten Superpreis - was will man als Musikfreund eigentlich mehr? Und auch wem die Titel überhaupt nicht sagen, wird spätetstens beim Anhören erkennen, dass ihm die Titel doch bekannt sind. Unbedingte Kaufempfehlung. Anspieltipps: "I vow to thee, my country"; "Zadok the priest"; "Fantasy on british sea songs" Rule Britania 5 von 5 PunktenEin echtes Sahnestueck der Englischen Musik. Die Auswahl der Stuecke ist einzigartig. Vorallem bekannte Melodien kommen darin vor wie "See the Conquering Hero Comes",Jerusalem,Rule Britannia und zwei der bekanntesten Maersche von Sir Edward Elgar. Es finden sich fuer viele unbekannte Komponisten dabei. doch wer von Gustav Holst aus den Planets "Jupiter" hoert muss erkennen das es durchaus Stuecke gibt die man kennt aber nicht genau bestimmen kann. Ein echtes Highlight ist I Vow to Thee, My Country, die Musik ist von Gustav Holst und der Text von Cecil Spring-Rice, es war nicht umsonst das Hochzeitslied und das Lieblingslied, der verstorbenen Princess Diana. Mit dieser CD schmucken sie sich selbst mit etwas tradtionellem und etwas Zeitlosem. Eine CD die in keiner Sammlung fehlen darf. |
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"Mirella Freni" wurde nicht gefunden.

