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Produkt-Bild: 30 Meisterwerke der Klassik

30 Meisterwerke der Klassik von Various

Audio CD von Song Digi (DELTA MUSIC)
Preis bei Amazon: EUR 5,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2003
Zoom ± Produkt-Bild: 30 Meisterwerke der Klassik

Tracks:

Disk 1
  • Der Frühling (Auszug): Allegro
  • Air
  • Alla hornpipe
  • Kanon in D
  • Menuett & Badinerie
  • Ombra mai fu
  • Menuett
  • Ave Maria
  • Allegro
  • Für Elise
  • Ave Maria
  • Türkischer Marsch
  • 1. Allegro con brio
  • Serenade
  • An der schönen blauen Donau op. 314 (Walzer)
Disk 2
  • Les Toréadors
  • Morgenstimmung
  • Blumenwalzer
  • Träumerei
  • Hochzeitsmarsch
  • Barcarole
  • Ungarischer Tanz Nr. 5
  • Liebestraum
  • Tanz der Schwäne
  • Méditation
  • Walzer Nr. 1 Es-Dur op. 18 "Grande valse brillante"
  • 2. Largo
  • 1. Allegro
  • Gefangenenchor
  • Walkürenritt

Produktbeschreibung


KLASSIK TOP 30
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Das Bekannteste und Beste
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Viele bekannte Werke auf 2 Cd's, die man alle schon mal gehört hat, und schon immer mal als gesammelte Werke haben wollte, zum Genießen oder aber als leichte Untermalung am Abend. Klassik als leichte Kost,für jeden, vor allem wenn man kein Freund von endlosen Symphonien und Werken ist, zum guten Preis.
Optimales Preis-Leistungsverhältnis
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Doppel-CD Klassik Top 30 besteht aus zwei CD, "Meisterwerke der Klassik" und "Kostbarkeiten", welche den Inhalt besser beschreiben als der Übertitel Top 30.
Beide CDs enthalten schöne und größtenteils sehr bekannte Stücke, wie z.B. Beethovens Fünfte, Mozarts Türkischen Marsch oder Mendelssohn-Bartholdys Hochzeitsmarsch. Die Auswahl ist mit Klavierstücken und Auszügen aus Oper und Ballett (u.a. Nabucco-Gefangenenchor, Schwanensee) sehr abwechslungsreich.
Bei diesem Preis kann ich für die CD nur eine klare Kaufempfehlung geben. Den 5. Stern ziehe ich dennoch ab, da ich mir unter "Klassik TOP 30" ein bißchen etwas anderes vorgestellt habe. Rein subjektiv fehlen mir für die Top 30 bekannte Stücke beispielsweise Smetanas Moldau, Also sprach Zarathustra von Richard Strauß oder Maurice Ravels genialer Bolero, die für mich gerne anstatt Pachelbels Kanon in D oder Boccherins Menuett auf der CD hätten sein dürfen.
Alles in allem trotzdem eine schöne Doppel-CD zu einem guten Preis.
Best Of Klassik Hits für Einsteiger und Fortgeschrittene!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nie habe ich eine traumhaftere und gleichzeitig spannendere Zusammenstellung klassischer Stücke gehört als auf dieser Kompilation! Diese Doppel-CD ist einfach ein Best Of-Album der Klassik. Insbesondere die erste CD enthält nur Hits, und zwar aus dem balladesken bis Mid-Tempo-Bereich. Die zweite CD gefällt mir persönlich nicht annähernd so gut wie die erste, denn sie geht flotter zu Rande, ist bei der Stückeauswahl aber meiner Meinung nach weniger geschmackvoll (zu viele "altmodische" Walzer, dafür nichts aus "Carmina Burana" z.B., was prima passen würde). Ich gebe trotzdem die volle Punktzahl, da sich die Anschaffung alleine schon wegen der ersten CD voll und ganz lohnt - und bei dem Preis dafür kann man nicht meckern! Insbesondere anderen jungen Leuten aus "moderneren" Musikrichtungen kann ich dieses Werk nur empfehlen: So macht klassische Musik Spaß!
Ave Maria
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eine tolle Zusammenstellung der Titel. Ave Maria ist besonders gut gelungen. Bei dieser Musik kann man total abschalten und den Sorgen des Alttags entfliehen.
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Produkt-Bild: Cello Suiten 1,5 & 6

Cello Suiten 1,5 & 6 von Yo-Yo Ma

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,40

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Cello Suiten 1,5 & 6

Tracks:

  • 1. Prélude
  • 2. Allemande
  • 3. Courante
  • 4. Sarabande
  • 5. Menuett
  • 6. Gigue
  • 1. Prélude
  • 2. Allemande
  • 3. Courante
  • 4. Sarabande
  • 5. Gavotte
  • 6. Gigue
  • 1. Prélude
  • 2. Allemande
  • 3. Courante
  • 4. Sarabande
  • 5. Gavotte
  • 6. Gigue

Produktbeschreibung


Suiten für Violoncello Nr. 1, 5 & 6
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5 Kundenrezensionen:

...einfach brillant
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Cello Suiten werden von diesem Ausnahmemusiker so unfassbar schön intoniert und interpretiert, dass ein mentales Abgleiten in das Reich der Träume und ihrer Unendlichkeit zwangsläufig ist. Mit der prägnanten Leichtigkeit seines Bogens und dem verzaubernden Klang seines Stradivari verleiht Ma der strengen Gliederung der Musik J.S Bachs einen grenzenlosen Rahmen von Tönen überzeugender Klarheit und Brillanz.

... eine Musik für und über die Schönheit des Seins, präsentiert auf einer technisch einwandfreien CD

Anm.:
Yo-Yo Ma wurde 1955 in Paris geboren. Er ist der Sohn einer HongKonger Sängerin und eines Dirigenten und begann bereits mit 4 Jahren Cello zu spielen. 1963 trat er bereits mit Leonard Bernstein auf. Bis heute spielte er über 50 Alben ein, erhielt 16 Grammys und ist offen für die verschiedensten Musikrichtungen.
Yo-Yo Ma Cello-Suiten Nr.1,5 & 6
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der mehrfache Grammy-Award-Preisträger am Violincello entführt seine Hörer auf eine faszinierende musikalische Reise,zu den musikalischen Highlights,kaum ein anderer klassischer künstler verdient so sehr das Qualitätssiegel des Multimusikers wie dieser Cellist.Seine Bach-Aufnahmen sind bewundert, seine Grenzgänge prämiert worden.Er ist offen für alle Stilrichtungen.
Unfassbar gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Künstler und zur Musik muss man nicht mehr viel sagen. Yo-Yo Mas Interpretation der Cellosuiten sticht aus allen anderen heraus.
Auch der Rest stimmt: "Schweres" Jewel-Case im Pappschuber, 25-seitiges Booklet, schlichte Gestaltung mit lesbarem Text und eine CD, die ihren Namen noch verdient (DDD, CD-DA, red-book konform (sic!)). Findet man leider nicht mehr so oft. Zu dem Preis wird einem diese CD quasi hinterhergeschmissen.
Tänze aus Meisterhand
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bach hat sich mit diesen Solo-Suiten für Cello in einen neuen Bereich der Komposition gewagt: ein Instrument alleine begleitet den Hörer durch eine Reihe von Tänzen, die so einzigartig und vielfältig sind, wie wohl kaum ein anderes Werk aus seiner Zeit.

Yo-Yo Ma spielt diese oft durch Akkorde begleiteten Melodien mit einer solch spielerischen Leichtigkeit, dass der Hörer mehr als einmal den Eindruck hat ein Duett zu hören. Dieser Vollblutmusiker hat nicht nur eine fast kindliche Neugierde an den verschiedensten Musikrichtungen, sondern auch die Begabung über technische Perfektion hinausgehend seine eigene Interpretation mit zeitloser Eleganz und Lebendigkeit zu kreieren.

Unter allen Aufnahmen dieses Werkes verdient diese Einspielung zu Recht einen Ehrenplatz.
Mein Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wahres Meisterwerk. Ich liebe diese Platte weil sie zeigt wie einfühlsam Yoyo Ma sein Cello spielt, und dass es auch heute noch immer wieder neue Möglichkeiten gibt, diese Cello-Suiten zu interpretieren.
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Produkt-Bild: Lieder Ohne Worte (Bach-Transkriptionen für Oboe und Orchester)

Lieder Ohne Worte (Bach-Transkriptionen für Oboe und Orchester) von Albrecht Mayer / Kennedy / Varsovia, Johann Sebastian Bach

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 8,90

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Lieder Ohne Worte (Bach-Transkriptionen für Oboe und Orchester)

Tracks:

  • 1. Allegro
  • Ich ruf' zu dir, Herr Jesu Christ BWV 639
  • 4. Bourrée I - Bourrée II (Nr. 2 h-moll BWV 1067)
  • 3. Siciliano (Nr. 3 E-dur BWV 1035)
  • Erbarme dich, mein Gott (ZWEITER TEIL)
  • 2. Largo
  • Esurientes implevit bonis
  • Nun komm' der Heiden Heiland BWV 659
  • Saget, saget mir geschwinde
  • 1. Sinfonia Adagio assai
  • Mache dich, mein Herze, rein (ZWEITER TEIL)
  • 2. Adagio
  • 3. Allegro ma non tanto
  • Schafe können sicher weiden
  • Sinfonia
  • Agnus Dei (AGNUS DEI)

Produktbeschreibung


LIEDER OHNE WORTE BACH-TRANSK

Aus der Amazon.de-Redaktion


Er spielt wunderschön Oboe, dieser Albrecht Mayer, der es als Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker schon zu einem absoluten Traum- und Spitzenposten in der Orchesterlandschaft gebracht hat. Auf der vorliegenden CD hört man ihn allerdings nicht mit seinen Berliner Kollegen, sondern mit der Sinfonia Varsovia, die er hier gleichzeitig auch selbst leitet. Auf dem Programm steht Musik von Johann Sebastian Bach. Da es von diesem Komponisten -- wie leider auch überhaupt -- nicht allzu viel originale Musik für Oboe solo und Orchester gibt, hat Albrecht Mayer bekannte Kompositionen des Leipziger Meisters für diese Besetzung bearbeitet (oder bearbeiten lassen?).
Das Ergebnis: eine Stunde wunderbaren Wohlklangs mit hohem Wiedererkennungswert. Die Arie "Erbarme dich" aus der Matthäuspassion (mit Nigel Kennedy als Soloviolinist) kommt ebenso zum Erklingen wie das Choralvorspiel "Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ" oder der erste Satz aus dem "Italienischen Konzert". Das Problem? Es gibt keines für den, der einfach schöne Musik hören möchte. Wer hingegen Wert darauf legt, Bach im Original und zudem in aktueller Art der Interpretation zu erleben, der ist mit dieser CD nicht gut bedient: Weder entspricht die Aufführungspraxis hinsichtlich Artikulation, Phrasierung, Verzierung etc. dem heutigen Stand vor dem Hintergrund des möglichst "authentischen" Musizierens, noch hätte Bach, wenn er bekanntermaßen auch selbst eigenes und fremdes Material bearbeitet hat, das auf diese Weise getan.
Kurz gesagt: Ein Genuss ist diese CD sehr wohl, der Anteil an "echtem" Bach allerdings bleibt, abgesehen von einem großen Teil des bloßen Notentextes (auch in diesen hat Mayer allerdings aus praktischen Gründen immer wieder eingegriffen), relativ gering. --Michael Wersin
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5 Kundenrezensionen:

Der darf das
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was für ein philisterhaftes Herumgenörgel! Wenn jemand so berückend schön und musikalisch Oboe spielt wie Albrecht Mayer, ist es doch auf jeden Fall ein Gewinn für ein Stück, wenn es einmal auf diesem Instrument zu hören ist. Und wo man ihm zuhört, ob nun in der Badewanne oder sonstwo, tut dabei überhaupt nichts zur Sache.
sehr überflüssig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Bei dieser Aufnahme dürfte es sich um die überflüssigste Produktion des 21. Jahrhunderts handeln: Bachverhunzung übelster Art nach der Häppchen-Methode.
Musik zum Entspannen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich finde diese CD von Albrecht Mayer ist genau das Richtige nach einem langen Arbeitstag, wenn man endlich zur Ruhe kommen will. Auch wenn es "nur" Ausschnitte sind, so finde ich diese trotzdem wunderschön. Ich höre diese CD immer wieder und wieder.
Schön
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Jetzt macht mal halblang...so übel wie das hier teilweise dargestellt wird, ist dieses Album jetzt wirklich nicht.
Klar ist das Klassik-Light, aber ich bin nicht immer in der Stimmung, mir z.B. die komplette Matthäus-Passion zu geben, habe aber gleichzeitig genauso wenig Lust, mir z.B. einen lauen Sommerabend auf der Terasse mit "Shakira" oder irgend einem anderen Popgedudel zu versauen.
Genau hierfür ist dieses Album der richtige Soundtrack.
Der Oboenklang gibt den zeitlosen und irgendwie fast unkaputtbaren Werken von J.S. Bach eine melancholische, doch nicht hoffnunglose Stimmung und hilft Kopf und Seele von der Hektikt des Alltags zu reinigen.
Konsumware für die Badewanne
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Über Transkriptionen (im Sinne einer Weiderherstellung eines verlorenen Konzerts) kann man reden. Indiskutabel ist aber die Methode, von sämtlichen Werken sozusagen die Stellen, die man als "Sahnehäubchen" ansieht, abzukratzen und neu zusammenzustellen - diese Stücke leben doch nur durch den Zusammenhang, in den sie ursprünglich eingebettet waren. Der Sinn des Vorhabens kann nur in der Schaffung neuen Materials zum Konsumieren liegen, nachdem die Zahl der vorhandenen Stücke begrenzt ist.
Nichtsdestotrotz - fürs Hören in der Badewanne eignen sich die Stücke vorzüglich. Einen Höhepunkt bildet das wirklich hinreissend gespielte Solo von Kennedy.
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Produkt-Bild: Auf Mozarts Spuren

Auf Mozarts Spuren von Albrecht Mayer, Claudio Abbado, Mahler Chamber Orch

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Auf Mozarts Spuren

Tracks:

  • Andante B-Dur KV315
  • Concerto In C K314 For Oboe And Orchestra: 1. Allegro Aperto
  • Oboe concerto In C K314: 2. Andante Ma Nontroppo
  • Oboe Concerto In C K314: 3. Allegretto
  • Andantino - Allegro F-Dur KV 368
  • Aria F-Dur KV 577
  • Violin Concerto In D K271A: 2. Andante
  • Violin Concerto In D K271A: 3. Rondo (Allegro)
  • Concerto No.1 In D Minor For Oboe And Orchestra: 1. Allegro
  • Concerto No.1 In D Minor For Oboe And Orchestra: 2. Grazioso
  • Concerto No.1 In D Minor For Oboe And Orchestra: 3. Allegro

Produktbeschreibung


IN SEARCH OF MOZART

Aus der Amazon.de-Redaktion


Auf der vorliegenden CD werden die Flöte, die Violine und die menschliche Stimme zur "Beute" dieses Mannes: Der Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker, Albrecht Mayer, wagt sich nach dem Erfolg seiner Bach-Platte nun an Werke von W. A. Mozart und dessen Zeitgenossen Ludwig August Lebrun. Und das Wagnis hat sich gelohnt. Wir hören eine Oboe, die sich spielerisch der menschlichen Stimme annähert oder beim Violinkonzert die Violine vergessen macht.
Das Andante aus dem Flötenkonzert KV 315 eröffnet die CD. Natürlich geht die leichte Hauchigkeit oder das magische Zittern einer Querflöte etwas verloren. Dafür glänzt Albrecht Mayer durch einen kernigen Ton bis ins leiseste Piano, bei ruhiger und fließender Gestaltung. Im Oboenkonzert KV 314 ist der Oboist logischerweise absolut zu Hause, bevor er sich in zwei Konzertarien wieder auf fremdes Terrain begibt: Wunderschön elastisch, zwischen dolcissimo und verhaltener Dramatik pendelnd "Sperai vicino il lido" und einen unheimlich runden Klang erreichend in "Al desio di chi t'adora". Andante und Rondo aus dem Violinkonzert KV 271a/271i beschließen den Mozart-Block. Der Oboist zelebriert Leichtigkeit, als ob er nur eine Saite streiche(l)n würde. Etwas gefällig das abschließende Oboenkonzert Nr. 1 von Ludwig August Lebrun. Aber auch da: Schöne Musik schön gespielt.
Claudio Abbado dirigiert das Mahler Chamber Orchestra mit sensibler Zurückhaltung. Das ist Begleitung auf höchstem Niveau. Albrecht Mayer kann so sein schwebendes, sich in Feinheiten ausdrückendes Spiel voll entfalten.
Rudolf Kamm
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2 Kundenrezensionen:

Ich komme nicht mehr weg davon!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich komme von dieser CD nicht mehr weg, es ist einfach genial von vorne bis hinten. Wer Mozart mag und Oboe gern hört kriegt hier die volle Ladung von beidem. Das Andante war für mich als Amateur-Flöter schon live der Hammer und auch die Fassung auf der CD ist wunderschön gespielt.
Tolle Stücke mit traumhaften Klang!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Den Klang von Albrecht Mayers Oboe ist der beste und schönste, den ich jemals gehört habe. Er ist kraftvoll, aber dennoch spritzig und überrascht mit seiner Interpretation des Mozart-Konzertes immer wieder aufs neue. Auch der Lebrun ist nicht zu verachten genauso wie eben die selbst-arrangierten Stücke, die er "einfach mal" von Flöte/Violine auf Oboe arrangiert hat. Diese sind nicht wirklich mein musikalischer Geschmack und auch das schöne Mahler Chamber Orchestra unter Abbado gab sein Bestes und Mayers perfekter Sound und die tolle Klarinette bei der Aria lassen mit gutem Gewissen die Höchstwertung zu!
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Produkt-Bild: Leichte Klassik - Meditation (Klassische Musik zur Ruhe)

Leichte Klassik - Meditation (Klassische Musik zur Ruhe) von Various

Audio CD von Philips (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,15

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1994
Zoom ± Produkt-Bild: Leichte Klassik - Meditation (Klassische Musik zur Ruhe)

Tracks:

  • Morgenstimmung
  • Romanze für Violine und Orchester Nr. 2 F-dur op. 50
  • 2. Romanze. Larghetto
  • Méditation
  • Notturno
  • Vorspiel (Morgendämmerung an der Moskwa)
  • 2. Adagio
  • Sérénade mélancolique b-moll op. 26
  • 1. Moderato
  • Gymnopédies: Nr. 1
  • Adagio für Streicher op. 11

Produktbeschreibung


Meditation. Klassische Musik zur Ruhe. Klassik-CD. AV
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5 Kundenrezensionen:

Instrumentale Klassiker
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auch ich finde den Titel "Meditation" nicht ganz so geglückt - dazu finde ich die Zusammenstellung der Titel der "leichten Klassik" doch zu abwechlungsreich - zum Entspannen bei einem guten Glas Wein, in der Badewanne oder auf dem Sofa aber sicherlich geeignet.

Die "Hits" auf der CD sind Griegs "Morgenstimmung", Beethovens Violinromanze und "Thais" von Massenet - die kennt wahrscheinlich jeder oder hat sie schon mal irgendwo gehört. Die Highlichts für mich auf der CD sind das "Hornkonzert in Es-dur" von Mozart, das ich besonders schön finde, Saties "Gymnopédie" und Samuel Barbers "Adagio für Streicher". Die letztgenannten Stück sind moderner, als die anderen, passen aber sehr gut in die Zusammenstellung.

Wichtig zu wissen, finde ich ist, dass es eine Überschneidung von Stücken mit der CD "Meditation - Musik zum Entspannen und Träumen" der Deutschen Grammophon gibt, und zwar die Stücke: "Thais - Meditation" (Massenet), das "Hornkonzert in Es-dur" von Mozart und die "Streicherserenade in E-dur" von Dvorák. Diese kommen auf beiden CDs vor, kann man aber immer wieder gut anhören.

Empfehlenswert, aber mehr zum Entspannen, als zum Meditieren. Ein Spott-Preis, wenn man bedenkt, was andere Klassik-CDs kosten, wobei mir krasse Klangunstimmigkeiten nicht aufgefallen sind.
Ein idealer Einstieg in die Chill out-Klassik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
oder wie man es nennen mag. Wer etwas Neues anstatt oder als Ergänzung zur „Bar-, Erotic-, sonstwie-lounge"-Reihe sucht, wird hier fündig. Sicher nichts als Partyhintergrund, aber mit einem Glas Rotwein mit oder ohne Buch ein Genuss.
Leider keine Klangliche Offenbarung
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Zusammenstellung der Stücke finde ich sehr gelungen,dafür würde ich fünf Sterne geben. Was die Qualität der Aufnahme betrifft, höchstens 2 Sterne, sehr entäuschend Auf einer hochwertigen Anlage kann mann wirklich nicht von genießen reden, für mich leider ein fehlkauf, ich werde Sie sofort wieder verkaufen.
Entspannen Sie sich! Beginnen Sie zu lächeln!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sofern die Tage nervenaufreibend sind und Sie sich am Abend nach Ruhe sehnen, gönnen Sie sich zunächst ein warmes Bad mit wohlduftenden Essenzen und lauschen dieser schönen Musik.
Stücke von Grieg, Beethoven,Mussorgsky , Tschaikowsky u.a. werden Sie begleiten, während Sie sich ganz allmählich entspannen.
Wenn Sie diese leichten, klassischen Klänge im Hintergrund wahrnehmen, sollten Sie nicht versuchen oberkritisch den letzten Ton nach akustischen Mängeln zu durchforsten. So verkrampfen sie sich nur immer mehr. Machen Sie sich klar, dass Sie eine kostengünstige Meditations-CD erworben haben und nicht beabsichtigen in Ihrer Badewanne mit Dritten eine Diskussion über das Optimum an Klangwiedergabe auf CDs zu beginnen, sondern achten Sie stattdessen besser auf das Positive. Trinken Sie ein Glas Sekt oder Champagner, beobachten Sie das sanfte Prickeln und erspüren Sie alsdann , wie Tschaikowskys Serenade melancholique h -moll op.26, gespielt vom BB Orchester auf Ihr Wohlbefinden wirkt und wie das Adagio für Streicher op.11 von Samuel Barber in Ihnen allmählich die Bereitschaft entstehen lässt sich auf ein Gedicht von Lasker-Schüler einzulassen:

Wenn du sprichst,
Wacht mein buntes Herz auf.

Alle Vögel üben sich
Auf deinen Lippen.

Immerblau streut deine Stimme
Über den Weg:

Wo Du erzählst wird Himmel.

Deine Worte sind aus Lied geformt,
Ich traure , wenn du schweigst.

Singen hängt überall an dir-
Wie du wohl träumen magst.

So einfach kann es sein sich zu entspannen . Sie müssen es nur wirklich wollen!

Empfehlenswert!
Wunderbar beim Abschalten nach Feierabend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die leichte Klassik auf "Meditation" hilft wunderbar beim Abschalten nach Feierabend, am Wochenende oder in der Pause. Die beruhigenden Klänge von Grieg, Beethoven und Mozart lassen Gestresste harmonisch zur Ruhe kommen - denn "in der Ruhe liegt die Kraft"! 
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Produkt-Bild: Musik zur Weihnachtszeit

Musik zur Weihnachtszeit von P. Schreier, Thomanerchor Leip.

Audio CD von Corona Cla (edel)
Preis bei Amazon: EUR 2,95, Angebote ab EUR 1,35

Erscheinungsdatum: November 1997
Zoom ± Produkt-Bild: Musik zur Weihnachtszeit

Tracks:

  • Jauchzet, frohlocket
  • Hosianna dem Sohne Davids
  • Largo
  • Frohe Hirten, eilt, ach eilet
  • Herbei, o ihr Gläubigen
  • Laßt uns das Kindlein wiegen
  • Vom Himmel hoch
  • Still, still, still
  • O Freude über Freud'
  • 2. Adagio
  • Joseph, lieber Joseph mein
  • Schließe, mein Herz, dies selige Wunder
  • Übers Gebirg Maria geht
  • Hodie Christus natus est
  • Großer Herr und starker König
  • Maria durch ein Dornwald ging
  • Freut euch, ihr lieben Christen
  • Sinfonia
  • In dulci jubilo
  • Der Engel sprach zu den Hirten
  • Herrscher des Himmels

Produkt-Bild: Mozart: Klavierkonzerte 20, 21, 25, 27

Mozart: Klavierkonzerte 20, 21, 25, 27 von Friedrich Gulda, Claudio Abbado, Wp

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 14,48

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1997
Zoom ± Produkt-Bild: Mozart: Klavierkonzerte 20, 21, 25, 27

Tracks:

Disk 1
  • 1. Allegro (Cadenza by Beethoven, WoO 58,1)
  • 2. Romance
  • 3. Rondo. Allegro assai
  • 1. Allegro maestoso - Cadenza: Friedrich Gulda (Original Version)
  • 2. Andante
  • 3. Allegro vivace assai
Disk 2
  • 1. Allegro maestoso (Cadenza: Friedrich Gulda)
  • 2. Andante
  • 3. Allegretto
  • 1. Allegro
  • 2. Larghetto
  • 3. Allegro - Cadenza: Wolfgang Amadeus Mozart (Original Version)

Produktbeschreibung


KLAVIERKONZERTE 20,21,25,27
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5 Kundenrezensionen:

Vom lieben Gott geküsst!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich weiß beim besten Willen nicht, was im September 1974 im Großen Saal des Wiener Musikvereins geschah, aber ich bin mir sicher das der liebe Gott alle Beteiligten geküsst haben muss, anders kann ich mir diese herausragende Aufnahme nicht erklären.

Der erste Satz des D Moll Klavierkonzertes Nr. 20 KV466 beginnt völlig ruhig, das Klavierspiel von Friedrich Gulda reiht sich nahtlos ein und sein Spiel ist ruhig, sehr präzise und mit dem typisch harten aber angenehm und präzis wirkenden Anschlag von Gulda versehen.

Das Mozart Klavierkonzert KV466 eines der wenigen das von Mozart in Moll gehalten ist. Es wirkt sehr mystisch und sehr von dieser Welt entrückt. Friedrich Gulda spielt zum Ende des ersten Satzes die Beethoven Kadenz, was dieser Aufnahme noch einen weiteren besonderen außergewöhnlichen Charakter gibt. Beethoven hat seinem Meister Mozart mit dieser Kadenz ohne Zweifel eine Referenz erwiesen. Sie ist geprägt von der Forschheit eines jungen Beethoven ohne jedoch den Charakter von Mozarts Musik zu verändern bzw. den Respekt vor Mozart zu unterminieren. Der zweite Satz lebt von dem Dialog zwischen der Querflöte und dem Spiel von Gulda. Der ganze zweite Satz steht und fällt mit der Qualität des Querflötenspiels in der Mitte des zweiten Satzes. Hier ist dieses Spiel famos gelungen.

Besonders hervorzuheben wäre noch der erste Satz des C Dur Klavierkonzertes Nr. 21 KV 467. Das Klavierspiel von Gulda perlt wie Champagner. Die Musik fließt förmlich dahin ohne dabei unpräzise oder beliebig zu wirken.

Für wahr! Die Einspielungen dieser vier Klavierkonzerte, sind wie die Kompositionen des Genies Mozart selbst, nicht von dieser Welt.
Mein Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist so schade, daß Gulda nicht alle Klavierkonzerte von Mozart einmal einspielte, er war und ist das Maß aller Dinge! Ich habe das d-moll Konzert (Nr. 20) in bestimmt 20 Aufnahmen, da es eines meiner Lieblings-Klavierkonzerte ist, aber nicht einmal die ausgesprochenen Mozart-Spezialisten wie Clara Haskil oder Robert Casadesus vermitteln eine so derartige Spannung in diesem Konzert wie Gulda in Zusammenspiel mit Claudio Abbado, der mit den Wiener Philharmonikern ja nun weiß Gott das beste Mozart-Orchester dirigierte. Und auch bei den anderen Konzerten jubelt man bei den ersten Tönen auf: "Ach, das kenn ich doch!"
Diese Zusammenstellung ist zwar nicht einzigartig in ihrer Auswahl, aber absolut das Maß aller Dinge in der Interpretation und in der Harmonie zwischen Pianist und Orchester. Wohl kaum noch zu toppen - es gehört in jede, ich wiederhole: JEDE klassische Sammlung!
Gulda und Mozart - Genuß pur!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese vier Klavierkonzerte Mozarts in der Kombination Gulda/Abbado mit den Wiener Philharmonikern dürfen in keiner Klassik-Diskothek fehlen. Friedrich Gulda war über Jahrzehnte das "enfant terrible" der klassischen Musik. Heute sagte er sie mal wieder tot, morgen führte er sie auf, und wenn er dann mal wieder ins Studio ging, um seine Sicht zu verewigen, dann konnte man immer davon ausgehen, daß Außergewöhnliches zustande kam. So auch hier: Die vier Konzerte, in Wien Ende der 1970er Jahre eingespielt, sind so vollendet dargeboten, daß man bedauern muß, daß der Künstler sich nie zu einer Gesamtaufnahme der Mozartschen Konzerte durchgerungen hat. Mit Nikolaus Harnoncourt hat er einige Jahre später (für Teldec) noch die Konzerte Nr. 23 und 26 aufgenommen, aber dabei ist es dann (leider) geblieben. Diese sind von absolut gleicher Vollkommenheit. Gulda war ein in jeder Hinsicht extravaganter Typ, aber in den vorliegenden Aufnahmen nimmt er sich ganz zurück und dient auf eine unnachahmliche Weise den Intentionen des Komponisten. Herrlich!
Die Wiener Philharmoniker sind ein Spitzenklangkörper (muß man das überhaupt noch betonen?) und für Mozart immer eine erste Adresse. Claudio Abbado führt sie sicher und mit einer dem Pianisten gleichzusetzenden Akuratesse. Die Klangqualität ist von imponierender Durchsichtigkeit und Klarheit. Ein etwas ausführlicheres Begleitheft hätte der Ausgabe allerdings noch mehr Glanz verliehen.
Absolute Vollkommenheit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Zusammenspiel zwischen dem Orchester und dem Klavier ist einzigartig. Das wunderbare Wechselspiel wird optimal abgemischt und wirkt so akustisch brillant. Vergleicht man diese Aufnahmen mit anderen Interpretationen der Pianisten Haskil, Serkin, Brendel, Anda und den jeweiligen Dirigenten, so werden Mozarts Klavierkonzerte nur durch dieses Trio Gulda/Abbado/Wiener Philharmoniker in einzigartiger musikalischer Vollkommenheit vorgestellt: Tempo, Akzente und das wunderbare Ausspielen der Melodien verlaufen in einer Harmonie, wie man es bei keiner anderen Aufnahme findet. Guldas Erfahrungen als "swingender Jazz-Pianist" verleihen der Interpretation vielleicht auch diesen Glanz von Leichtigkeit, den man beim Hören spürt...
Bei diesen Aufnahmen muss man kein Musikwissenschaftler sein, um die Schönheit der Musik Mozarts zu erkennen. Die Aufnahmen gehen direkt ins Herz - und bestätigen den Volksmund: "Ist der liebe Gott Zuhause, spielen die Engel Bach. Sind die Engel unter sich, spielen sie Mozart."
Auf jeden Fall das Beste
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nur Arturo Benedetti Michelangeli nimmt es mit Gulda auf .Michelangeli ist absolut der Meister von Nr.25 . Die Tempi und den Takt hat er charakteristisch verstanden. Und er präsentiert uns einen frischen Styl, der mir sehr auffällt .Man soll bei dieser Aufnahme das Hauptaugenmerk auf Michelangeli richten. Aber Abbados Wiener Philharmoniker übertrifft allseitig die NDR-Sinfonieorchester .Diese Kombination ist meiner Meinung nach die perfekte. Gulda ist schon vor der Einspielung über die Melodie im Bilde.So kann er uns einen lebhaften Mozart anbieten.DGs Tonklang ist viel besser als EMIs Argericheinspielung.
Diese CD hat nur einen Nachteil ,zu teuer zu sein .
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt

Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt von Rafael Kubelik, Bp

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,81

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt

Tracks:

  • 1. Allegro con brio
  • 2. Adagio
  • 3. Allegretto grazioso
  • 4. Allegro ma non troppo
  • 1. Adagio - Allegro molto
  • 2. Largo
  • 3. Scherzo. Molto vivace
  • 4. Allegro con fuoco

5 Kundenrezensionen:

Schöner geht es nicht - Referenzaufnahme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So schön, berührend und mitreißend hört man Dvoraks letzte Sinfonien auf CD sonst nirgends :

Schade dass man nur einmal 5 Sterne vergeben kann - und nicht wie bei einer Oskar-Verleihung mehrfach. Bei dieser Gesamtaufnahme ist alles auszeichnungswürdig : Die Musik, der Dirigent, das Orchester, die Aufnahmetechnik und der Klang.

Antonin Dvorak's symphonisches Werk wird ungerechtfertigterweise meistens auf die 9. Sinfonie "Aus der Neuen Welt" reduziert. Auch zB. die 8. Sinfonie ist "große Musik" und ein Genuss - schwelgend in Melodien und "saftiger" Instrumentierung.

Rafael Kubelik stand unverdientermaßen bei der Deutschen Grammophon im Schatten der damaligen Stardirigenten Karajan und Böhm. Er dirigiert hier feinfühlig, ausgeglichen und kraftvoll - in den lyrischen Passagen voller Ruhe und mit feinsten Nuancen als auch voller Wucht und Klangpracht in den leidenschaftlichen Abschnitten. Schöner geht es nicht ... (Gegen diese Aufnahme von der 9. Dvorak's verblasst Karajan's Versuch zur ambitionierten Schülerarbeit.) Kubelik emigrierte nach der kommunistischen Machtergreifung aus der Tschechoslowakei. Diese Aufnahmen waren Teil seines Einsatzes als Künstler für die Freiheit seiner damals von der Sowjetunion besetzten Heimat und ihrer Kultur. (Wahrscheinlich gehen die Aufnahmen deswegen so zu Herzen.)

Die Berliner Philharmoniker setzen sein Musikverständnis kongenial um. Hinzu kommt die bekannt großartige Tonqualität der Deutschen Grammophon.
Kubeliks Spezialitäten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die achte und neunte Symphonie Dvoraks sind zwei absolute Highlights in jeder Klassiksammlung. Beides sind traumhafte Werke und Kompositionen, die hier durch Kubelik wunderschön umgesetzt werden. Verglichen mit mehreren Aufnahmen liefert Kubelik für mich hier die ausdruckstärksten Versionen der Achten und Neunten. Tempi, Kraft und Dynamik sowie Leidenschaft und Sensibilität sind aufs professionellste ausgelebt und man hat den Eindruck als fliegt ein bildhafter Traum an einem vorbei. Beide, sowohl Dvorak als auch Kubelik liefern hier im Zusammenspiel mit dem BPO vielleicht ihr Lebenswerk ab. Absolut empfehlenswert.
Die beste 9. die ich kenne
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich als Fan von Dvoraks 9. Sinfonie in Internet-Foren Diskussionen über die beste aller Einspielungen gelesen habe, bin ich schließlich auf Kubeliks Aufnahme zurückgekommen, die ich schon jahrelang auf LP hatte. Als die Referenz-Aufnahme schlechthin wird immer wieder die Aufnahme von Ferenc Fricsay genannt (ebenfalls mit den Berliner Philharmonikern und bei Grammophon, von 1959). Wenn ich diese beiden Aufnahmen als Klassik-Laie vergleiche, bleibt diese Aufnahme von Kubelik nach wie vor mein Favorit. Die Einspielung von Fricsay ist sicher interessant. Aber letztlich ist es eine Geschmackssache, in welcher Aufnahme z. B. Dynamik und Tempi am besten getroffen werden. In diesem Sinne finde ich Kubeliks Interpretation durchgehend passend und stimmig. Bei Fricsay finde ich z. B. das zweite Thema im ersten Satz deutlich zu langsam und das Finale des 4. Satzes deutlich zu schnell.

Der Klang der Kubelik-Aufnahme ist auch hervorragend, wenn man bedenkt, dass sie aus dem Jahr 1972 ist. Zudem gibt es auf dieser CD noch die 8. Sinfonie, die alles andere als nur "Füllstoff" ist. Klanglich sehr gut und übrigens m. E. auch sehr hörenswert ist noch die Aufnahme von Eliahu Inbal mit dem Philharmonia Orchestra (Teldec, 1990).
So kann das nur ein Tscheche dirigieren!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch wenn Dvoraks Neunte fast schon eine Art Gassenhauer geworden ist; fast jeder kennt sie: Eine gelungene Einspielung erkennt man daran, dass man ein Werk neu hört. Und hier, in dieser Einspielung von Rafael Kubelik mit den Berliner Philharmonikern von 1972, hört man sie, als hätte einem der liebe Gott ein paar neue Ohren an den Kopf gesteckt.
Zur Erinnerung: In seiner Neunten Symphonie verbindet Antonin Dvorak Themen, die er der böhmischen Folklore nachempfunden hat, mit Themen, in denen er seine musikalischen Eindrücke von einer USA-Reise verarbeitet. Slawisches Rhythmusgefühl trifft hier auf indianische Pentatonik, und dazwischen tritt immer wieder die Musik gewordene Silhouette von New York; jedenfalls mir kommt diese grandiose Fanfare so vor (Ich meine das Thema, das in der Mitte des ersten Satzes zum ersten Mal aufbraust und ganz am Ende für eine furiose Schlusskadenz sorgt).
Kubelik widersteht der Versuchung, Dvoraks Musik auch noch die Sporen zu geben, wie das einigen namhaften Dirigenten bei dieser Symphonie passiert ist. Er dirigiert die Berliner Philharmoniker fast schon preußisch-diszipliniert und lässt doch hinreichend Spielraum für den eigensinnigen Geist, den diese Komposition atmet -- besonders eindrücklich zeigt sich das bei den Schlusskadenzen der einzelnen Sätze, aber nicht nur dort. Hinreißend sind immer wieder jene Passagen, wo strenger puritanisch-amerikanischer Takt auf böhmisch-tänzerischen Schwung trifft und sich daraus tatsächlich wunderbare Harmonie ergibt, und federleicht klingen die Anleihen aus der böhmischen Folklore ebenso wie jene Passagen, in denen Dvoraks indianische Themen variiert. Sie kontrastieren zum Hinschmelzen schön mit dynamischen Passagen; soviel Temperament hätte man einem Berliner Orchester, und sei es noch so berühmt, gar nicht zugetraut ;-) Schmelzende Septim- und Nonakkorde wie z.B. anfangs des Largos im zweiten Satz sind bei Dvorak nie Schlafmittel-Ersatz (bei Wagner kommt mir das nämlich immer so vor... Sorry), sondern spannender Auftakt zu neuen Themen und Variationen. Gerade diese langsamen Passagen arbeitet Kubelik bis ins letzte Detail aus, glasklar, ohne dass die Aufnahme deswegen pedantisch wirken würde.
Im Gegenteil: Gerade der insgesamt eher ruhige zweite Satz wäre schon allein das Anhören dieser Aufnahme wert; ein Filetstück der Romantik.
Eine Synthese aus Böhmerwald und einsamer amerikanischer Prärie sozusagen.

Diese CD enthält neben Dvoraks Neunter auch noch die weniger bekannte Achte -- wer also die alte LP durch eine CD ersetzen möchte, ist mit der Anschaffung dieser CD doppelt gut beraten, denn auch wenn Dvoraks Achte nicht so hinreißend ist wie "Aus der Neuen Welt": Man hört sie gern, jedenfalls in dieser Einspielung.
Mein Eindruck: So einfühlsam kann wohl nur ein Tscheche Dvorak dirigieren.
Eine Spitzenaufnahme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Rafael Kubeliks Einspielung der beiden letzten Dvorak-Symphonien ist auch nach fast 40 Jahren immer noch erste Sahne. Das gilt für das Orchester, die Berliner Philharmoniker, nicht weniger als für den Dirigenten, der hier eine Sternstunde hatte. Die Neunte hat noch mehr Biß als die ältere Aufnahme Kubeliks mit den Wiener Philharmonikern (bei DECCA), was auch mit der verbesserten Klangtechnik zu tun haben mag. Es gibt, wie bei allen Ausgaben der "Originals"-Serie, eine Textbeilage von bester Qualität.
In meiner Sammlung gibt es ca. 10 Einspielungen. Klemperer ist ein absoluter Sonderfall, läßt sich mit allen anderen nicht recht vergleichen, ist aber großartig, indem er diese Symphonie ein wenig in die Nähe Mahlers rückt.
Nur eine Einspielung würde ich Kubelik noch vorziehen: Antal Dorati mit dem Concertgebouw-Orchester Amsterdam (Philips) von 1959, die für ihr Alter noch erstaunlich gut klingt.
Kubeliks DGG-Aufnahme ist einer Gesamteinspielung aller Dvorak-Symphonien entnommen, die insgesamt hervorragend und sehr empfehlenswert ist. Der Klang ist vorzüglich.
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Produkt-Bild: Hör Mal, Mein Baby - Musik zum Verwöhnen und Beruhigen

Hör Mal, Mein Baby - Musik zum Verwöhnen und Beruhigen von Various

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 13,20

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Hör Mal, Mein Baby - Musik zum Verwöhnen und Beruhigen

Tracks:

  • Gymnopédie Nr. 1
  • Aqua
  • Sicilienne op. 78 (arrangiert für Flöte und Harfe von Henri Busser)
  • Clair de lune
  • Nocturne Es-Dur op. 9, 2
  • Largo - Adagio
  • Larghetto
  • Introduktion: Andante spinato - Tranquillo
  • Präludium Nr. 9 E-Dur BWV 854
  • Pastorale A-Dur "Per la notte della nativitate christi"
  • Albumblatt a-moll WoO 59 "Für Elise"
  • Menuett
  • Largo
  • Menuett Nr. 2 G-Dur WoO 10, 2 (arrangiert für Orchester von Thomas Frost)
  • Pastorale: Largo
  • Serenade

Produktbeschreibung


HÖR MAL,MEIN BABY-MUSIK ZUM
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2 Kundenrezensionen:

Sehr schöne CD!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch für mich Erwachsene ist die CD immer wieder schön zu hören. Mein kleiner Sohn hörte sie schon von kurz nach der Geburt an und fühlte sich immer sofort wohl und auch zum Beruhigen ist diese CD sehr geeignet! Ich freue mich für jedes Baby das diese Musik oft hören darf.
Wunderschöne Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Entgegen der allgemeinen Meinung, Mozart sei das Beste für's Kind, habe ich mich für diese CD entschieden und es nicht bereut. Debussy, Chopin, Sakamoto und die anderen schaffen eine träumerische, melodische und sehr entspannende Atmosphäre, wohingegen ich Mozart z.T. eher als anregend und auf Dauer etwas anstrengend empfinde. Zwar ist das Baby noch im Bauch, die Wirkung auf mich und somit auf das Kind spricht aber bereits für sich :-) Insbesondere unter Berücksichtigung des Preises bleibt nur zu sagen: kaufen und genießen!
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Produkt-Bild: Musik für schöne Stunden - Gitarre Zum Geniessen

Musik für schöne Stunden - Gitarre Zum Geniessen von John Williams, Various

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,98

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Musik für schöne Stunden - Gitarre Zum Geniessen

Tracks:

  • Sevilla (arrangiert von John Williams)
  • Tango
  • Spanischer Tanz Nr. 5
  • Asturias (Leyenda)
  • Recuerdos de la Alhmabra
  • El Colibri
  • Scherzo Mexicano
  • Soleares
  • Canarios
  • En los Trigales
  • Sonate E-Dur K 380
  • 5. Bourrée
  • 3. Gavotte en Rondeau
  • Bourrée I (für Gitarre solo)
  • 2. Largo
  • 2. Largo
  • 2. Adagio
  • 4. Air "The Harmonious Blacksmith" (arrangiert von John Williams)
  • Cavatina (Thema)
  • Here, There and Everywhere (arrangiert von Toru Takemitsu)
  • Caprice op. 1,24 (transkribiert für Gitarre von John Williams)

Produktbeschreibung


GITARRE ZUM GENIESSEN
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3 Kundenrezensionen:

Sehr schöne Musik, leider nicht immer so toll gespielt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Auswahl der Stücke auf der CD ist sehr gelungen, sie laden wirklich zum Geniessen ein.

Leider sind die Stücke nicht zum Geniessen gespielt, oft fehlen die Emotionen und eben das gewisse etwas.

Ich habe aus der Reihe "Musik für schöne Stunden" schon eine CD für Klavier die wirklich gut ist. daher habe ich mich auch für diese CD entschieden.
Leider ist die Qualität nicht die gleiche.

Vom Preis - Leistungsverhältnis zu empfehlen.
Gitarre zum genießen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Kauf dieser CD hat sich wirklich gelohnt. Gitarrenmusik die zu hören sich lohnt! Professionel gemacht - aber nicht abgehoben! Hier gibt es nichts auszusetzen. Wirklich ein Genuss!
Klassische Gitarre in Perfektion!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf dieser CD findet der Hörer Gitarren-Klassiker in perfekter Interpretation und mit großer Spielfreude dargeboten.

Es ist ein interessanter Querschnitt von spanischen Standards, bekannten Barockstücken und neu arrangierten Bach- und Scarlattisonaten, die nicht nur auf dem Klavier eine Ohrenweide sind, sondern auch gezupft dem Hörer viel Freude bereiten. Diese CD passt zu lauen Sommernächten als Hintergrundmusik perfekt --hält aber auch jedem intensiven Hörgenuss stand!
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