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Puccini: Turandot von London Philharmonic Orchestra, Zubin Mehta, Joan Sutherland, Luciano Pavarotti, Monserrat Caballe, Nicolai GhiaurovAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 24,90, Angebote ab EUR 19,54 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
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ProduktbeschreibungTURANDOT GA 5 Kundenrezensionen:Die schönste Turandot 5 von 5 PunktenDie größte Überraschung vorweg: wer hätte gedacht, daß Belcanto-Diva Joan Sutherland eine derart hervorragende Turandot singen würde? Schon ihr Gesang allein würde den Kauf dieser Aufnahme lohnen. Aber es gibt noch mehr, woran man sich erfreuen kann: Luciano Pavarotti, von Natur aus eigentlich kein Heldentenor, verfügte zum Zeitpunkt der Aufnahme (1972) noch über die stimmmlichen Mittel, einen wirklich fulminanten Calaf zu singen. Montserrat Caballé, die sich später selber an Turandot versuchte und scheiterte, ist hier als Liù optimal besetzt und singt bezaubernd schön. Und die Turandot von Joan Sutherland ist mit Sicherheit die am schönsten gesungene der gesamten Diskographie. TREFFEN DER GIGANTEN 5 von 5 PunktenDem Opernkenner wird bekannt sein, daß Joan Sutherland in den 50er Jahren auch in dramatischeren Rollen von Bizet, Weber, Wagner oder Verdi mit großem Erfolg auftrat. Und ihre beeindruckende Darstellung der hybriden Partie der Esclarmonde schrieb Operngeschichte. All diese Tatsachen kommen in ihrer Gestaltung der Turandot zum Tragen: mit hochdramatischem Aplomb und vokaler Perfektion singt Joan Sutherland diese Rolle. Phänomenal ist das Volumen der Stimme und deren immenser Umfang, so daß sich die australische Sopranistin nicht hinter anderen Sängerinnen verstecken muß. Im Gegenteil: So sicher und mühelos hat niemand in den letzten Jahrzehnten die Turandot verkörpert! Luciano Pavarotti darf zu den herausragenden Interpreten des Kalaf gezählt werden. Mit seiner strahlenden Stimme und faszinierendem Timbre singt der italienische Tenor die Partie. Höhepunkte sind die Duette, in denen sich die Stimmen von Joan Sutherland und Luciano Pavarotti zu gewaltigen Klangfontänen vereinigen. Montserrat Caballé verfügt über eine außergewöhnlich schöne Stimme mit schwebenden Pianissimi, um in ihrer Rolle der Sklavin Liu zu überzeugen. Auch alle anderen Solopartien sind mit Nicolai Ghiaurov, Tom Krause, Peter Pears und Piero de Palma luxuriös besetzt. Dirigent Zubin Metha sorgt für einen opulenten und brillianten Orchesterklang, der trotzdem differenziert und detailreich bleibt. Eine grandiose Leistung bietet ebenfalls der Chor auf dieser Aufnahme! Turandot - Puccinis letztes Meisterwerk in Starbesetzung 5 von 5 PunktenGiacomo Puccini hatte ein untrügliches Gespür für gute Opernstoffe. Oft wurde er durch ein Theatererlebnis zu neuen Werken inspiriert und immer, wenn er von einer Aufführung beeindruckt war, ohne die Sprache zu verstehen, wußte er, daß er einen Stoff gefunden hatte, die eine Vertonung geradezu herausforderte. "Tosca" hatte er auf französisch gesehen, "Madame Butterfly" auf englisch und "Turandot" unter der Regie von Max Reinhardt in Berlin. Carlo Gozzis aus einer uralten Legende entstandenes Stück von der stolzen Prinzessin mit ihren tödlichen Rätseln begeisterte Puccini sofort, seine Stammlibrettisten Giuseppe Adami und Renato Simoni entwarfen ein ausgezeichnetes Textbuch, in dem Dramatik, lyrische Momente, komische Elemente und gewaltige Massenszenen aufs Engste verknüpft sind, und die Gestaltung der Hauptfiguren Puccini einmal mehr die Möglichkeit zu vollster musikalischer Entfaltung gab. Der Komponist zeigt sich hier auf dem Höhepunkt seiner Meisterschaft, die Vielschichtigkeit des Textbuches setzt er virtuos um. Imposant sind die Massenszenen am Anfang und beim Auftritt des Kaisers, dramatische Höhepunkte wie die Rätselszene oder Lius Tod wechseln sich mit den parodistischen Auftritten der drei Minister und berührenden Liebesszenen ab. In dieser Oper ist alles, was das Musiktheater braucht. Puccini hatte sich mit den Geheimnissen der oastasiatischen Musik auseinandergesetzt und was in "Madame Butterfly" bereits in Ansätzen zu hören ist, nimmt hier einen breiten Raum ein. Die Musik klingt für Puccini ungewöhnlich, das in Asien viel verwendete Schlagwerk steht im Vordergrund und sorgt für eine geheimnisvolle, exotische Atmosphäre neben den für den Komponisten typischen breiten Melodiebögen. Und da gibt es natürlich noch "Nessun dorma", die Arie des Kalaf, die spätestens seit der Fussball - WM 1990 einer der populärsten Klassik - Hits geworden sein dürfte. Puccini selbst konnte "Turandot" nicht mehr vollenden. Die Komposition war bis zum Tod der Liu gediehen, als bei ihm Kehlkopfkrebs diagnostiziert wurde. Der Komponist wurde zwar erfolgreich operiert, starb aber am 28. November 1924 an einem Herzanfall, ohne "Turandot" fertigstellen zu können. Die letzten 15 Minuten wurden nach vorhandenen Skizzen von Franco Alfano in Musik gesetzt (er wird oft als "Schüler Puccinis" bezeichnet, Alfano war damals jedoch bereits über 50 Jahre alt und ein sehr anerkannter und eigenständiger Komponist), die Uraufführung fand am 25. April 1925 unter der Leitung Arturo Toscaninis statt, der die Oper am ersten Abend nur bis zur letzten von Puccini fertiggestellten Stelle spielen ließ. Das Publikum der Mailänder Scala würdigte zwar den geliebten dahingegangenen Meister, mit der Oper selbst konnte man allerdings zunächst recht wenig anfangen. Erst langsam eroberte sich "Turandot" den ihr gebührenden Platz auf den Bühnen der Welt. Die Oper stellt an jedes Theater, das sie aufführen will, gewaltige Anforderungen. Man benötigt ein riesiges Orchester mit großer Schlagzeugabteilung, einen ebenso großen Chor, eine ausgefeilte Bühnentechnik und mindestens drei Sänger der Spitzenklasse. Auch die guten Aufnahmen muß man erstmal suchen. Von jeder Primadonna, die man gerne hört (u. a. Maria Callas und Birgit Nilsson) gibt es Einspielungen in der Titelrolle, nur fällt meist das restliche Ensemble ziemlich ab. Was tat man nun bei der Decca? Anfang der 70er Jahre hatte man dort so ziemlich jeden Spitzensänger unter Vertrag, allen voran Joan Sutherland, Luciano Pavarotti und Montserrat Caballé. Diese drei Weltstars holte man für eine "Turandot" - Aufnahme zusammen und besetzte die kleineren Rollen ebenfalls mit einer Reihe prominenter Namen, begleitet vom renommierten London Symphony Orchestra und geleitet von dem noch recht jungen, aber virtuosen Dirigenten Zubin Metha. Bei einer solchen Anhäufung von Superstars beschleicht einen oft das ungute Gefühl, eine sterile, nur von den großen Namen getragene Studioproduktion zu erwerben, aber diese Aufnahme hält sich seit über 30 Jahren mit Recht als Spitzenprodukt im Katalog und hat bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Von Joan Sutherland kenne ich bis auf ihre Turandot keine weitere Puccini - Einspielung, ihre weiche, lyrische Stimme war eher für Donizetti- oder Bellini - Partien geeignet, nicht zu vergessen ihre "Traviata" oder ihre Aufnahmen englischer Barock - Opern. Wie schlägt sich "La Stupenda" nun als eisumgürtete Prinzessin? Meiner Meinung nach ganz ausgezeichnet. Ihre Stimme beherrscht sofort die Szene, hat hier einen für die Sutherland ungewöhnlich metallischen, unbarmherzigen Ton, der ein rundum glaubwürdiges Rollenportrait erzeugt. Erst als das Eis schmilzt (unter Kalafs Küssen, einer herrlich kitschige Szene), hört man das vertraute, weiche und warme Vibrato ihrer wunderschönen Stimme. Gesungen wird die Rolle natürlich erstklassig, Joan Sutherland war stets die Qualität in Person, und auch im Ausdruck braucht sie sich hinter keiner anderen Turandot zu verstecken. Sogar von Text versteht man jedes Wort, was bei ihr leider nicht immer der Fall war. Man mag von Luciano Pavarotti halten, was man will, zu seinen Glanzzeiten und in der richtigen Rolle war er unschlagbar. Kein anderer sang so natürlich, impulsiv und aus dem Bauch heraus. Diese Einspielung zeigt ihn noch vor der Fußballstadien - Karriere und im Vollbesitz seines Stimmmaterials. Frei und nie angestrengt klingt sein Kalaf, Pavarotti meistert die hohen Ansprüche der Partie mühelos. Wunderschön sein "Non piangere Liu", das Liebesduett mit der Sutherland, "Nessun dorma" ist ein Höhepunkt der Aufanhme und ein Musterbeispiel für hervorrangende Technik, gepaart mit dem richtigen Maß Emotion. Eine von Pavarottis besten Leistungen auf CD. Die Sklavin Liu ist eine dieser wundervollen Frauenfiguren, wie nur Puccini sie erschaffen konnte: Treu liebend, tapfer und beständig bis in den Tod, das Idealbild eines Menschen, wofür sie einen der schönsten Operntode überhaupt sterben darf. Auch Montserrat Caballé befand sich zum Zeitpunkt der Aufnahmen in bestechender stimmlicher Verfassung und ihre Darstellung des warmherzigen Mädchens, durch deren Tod die eiskalte Prinzessin (und der Zuhörer) tief berührt wird, schließt den Kreis des großartigen Hauptdarsteller - Trios. Auch für die kleineren Rollen wurden Spitzenkräfte verpflichtet, angefangen bei dem wuchtigen, doch einfühlsamen Timur von Nicolai Ghiaurov, der diese oft vernachlässigte Figur beträchtlich aufwertet. Sir Peter Pears, der große Britten - Darsteller, verleiht mit wenigen Worten seinem Kaiser Altoum einiges an Profil. Seine etwas melancholisch klingende Stimme ist wie geschaffen für den gramgebeugten alten Herrscher. Sogar das groteske Minister - Trio Ping, Pang und Pong wurde mit Tom Krause, Pier Francesco Poli und dem unverwüstlichen Charaktertenor Piero de Palma hochklassig besetzt. Eine anspruchsvolle Aufgabe erwartet die Chöre in "Turandot". Fast immer ist der Chor auf der Szene oder hat im Hintergrund zu wirken. Der John Alldis Choir und der Wadsworth School Boys' Choir leisten meisterliche Arbeit. Somit ist diese "Turandot" jedem Opernfreund zu empfehlen, als Alternative bietet sich die ältere Decca - Aufnahme mit ähnlich hochkarätigen Hauptdarstellern (Inge Borkh, Mario del Monaco und Renata Tebaldi) an, die jedoch meiner Meinung nach nicht ganz die Qualität dieser Aufnahme erreicht. Unerreicht - einfach großartig! 5 von 5 PunktenVon Puccinis "Turandot" gibt es mehrere hervorragende Einspielungen. Aber diese würde ich mit auf die einsame Insel nehmen. Es ist eine der wenigen Opernplatten, von denen ich den Eindruck habe: sie ist schlichtweg perfekt! Keine andere Aufnahme hat in allen, ausnahmslos allen Partien ein vergleichbares Niveau aufzuweisen. Hier hat sich um den Dirigenten Zubin Mehta eine Sängerschar versammelt, die absolut ungetoppt geblieben ist, zumal sich zum damaligen Zeitpunkt alle auf ihrem stimmlichen Höhepunkt befanden. Joan Sutherlands Ausflug ins hochdramatische Fach ist sensationell. Sie verfügt natürlich nicht über so metallisches Stimmmaterial wie Birgit Nilsson, doch verleiht sie der Turandot mit wärmerem Stimmklang eine menschlichere Note und reduziert sie nicht zur Killermaschine. Stimmvolumen und schier endlos gehaltene Sostenuto-Bögen lassen einen nur so staunen, und der klangliche Reichtum in der Höhe ist schlichtweg atemberaubend. Luciano Pavarottis Calaf ist nicht nur wegen "Nessun dorma" ein Traum. Vor allem seine Leidenschaftlichkeit, sein Selbstbewusstsein und sein unbedingter Wille, die Prinzessin zu erobern, lassen die Rolle wunderbar lebendig und überzeugend wirken. Dieser Calaf ist ein echter Draufgänger. Stimmlich war Big P damals ohnehin in Bestform, die Höhe strahlt, dass es eine Wonne ist. Corelli und Del Monaco waren ihm an Stimmgewicht überlegen, aber kein anderer Calaf ist so stürmisch und vital. Montserrat Caballès als Liù schließlich liefert eines der berührendsten Rollenportraits, die mir je auf der Schallplatte begegnet sind. Innigkeit, Wärme und Reinheit erfüllen ihre Interpretation. Die Pianissimi sind von einer Duftigkeit und Süße, die ihresgleichen suchen. Wenn Liù in ihrer letzten Arie dem Leben entsagt, um Kalaf zu retten, und sich mit einem Schluchzer (der hier ausnahmsweise einmal wirklich geschmackvoll ist) ins Messer wirft, geht das einem beim Zuhören regelrecht an die Nieren. Keine andere Liù auf Platte stirbt so ergreifend. Ghiaurovs Timur ist reinste Luxusbesetzung, ebenso wie der alte König von Peter Pears und ganz besonders der balsamisch schön gesungene Ping von Tom Krause. Das Ministerterzett wird durch Piero de Palma und Pier Francesco Poli komplettiert und auch hier erreicht die Aufnahme den ersten Platz. Zubin Mehtas temperamentvolles Dirigat halte ich ebenfalls für herausragend: gleich zu Beginn schmeißt er den Zuhörer regelrecht in die Geschichte, und schnell wird klar, daß es am Pekinger Hof brodelt und rumort. Mit phänomenalem Gespür für Tempi und Transparenz peitscht er das London Philharmonic Orchestra zu einer atemberaubend farbigen Darbietung der raffinierten Partitur auf. Wenn man hört, wie drängend Kalaf im ersten Finale auf den Gong zustrebt, und von welcher Panik sein Vater und Liù ergriffen werden, dann spürt man, was für ein hervorragender Dramatiker Mehta ist (Karajan und manch andererer dagegen sind nur breiig und schleppend). Auch die Klangtechnik leistet Großartiges, man hört wirklich alles. Und auch die Chöre gliedern sich in das ganze Ensemble mit vollem Klang und großer Präzision nahtlos ein. Ein Meilenstein in der Schallplattengeschichte, den ich nur allerwärmstens empfehlen kann! Fünf Punkte sind eindeutig zu wenig, ich würde zehn vergeben! Ein wahres Meisterwerk !!! 5 von 5 PunktenAls Turandot am 25.April 1926 in der Mailänder Skala Premiere feierte, war Giacomo Puccini bereits anderthalb Jahre tot. Der Dirigent Arturo Toscanini legte im dritten Akt den Taktstock nieder und sagte: „Hier endet das Werk des Meisters; danach starb er". Später wurde der Aufzug immer in der heute üblichen Form aufgeführt. Franco Alfano hat anhand von Puccinis Entwürfen die Oper vollendet. Turandot erging es ähnlich wie Verdis Schwanengesang. Des Meisters letzte Oper war lange Zeit weniger beliebt als ihre Vorgänger. In den letzten Jahrzehnten hat sich jedoch Turandot zu behaupten gewusst und viele Freunde und Liebhaber gewonnen. Es ist noch immer nicht leicht, sie zu besetzen oder zu würdigen, doch lohnt sich das eingehende Studium und wiederholte Hören. Die Tränen fließen nicht wie für Butterfly oder Mimi, es packt einen weniger das Mitleid als die Bewunderung und das ist meist die beständigere Empfindung. Dies trifft gerade auf diese Aufnahme zu. Es gibt keine bessere Besetzung als diese. Joan Sutherland schlüpft in die Rolle der Prinzessin Turandot. Sutherlands Stimme ist wie die einer Nachtigall - eine Jahrhundertstimme. Sie glänzt in der Darstellung der Turandot durch das phänomenale Volumen ihrer Stimme und deren Umfang. Sutherland zelebriert diese Rolle mir vokaler Perfektion. Keine andere Sopranistin hat diese schwierige Rolle so sicher und mühelos in den letzten Jahrzehnten dargeboten. Eine Glanzleistung An ihrer Seite glänzt Luciano Pavarotti als Calaf. Es ist sicher nicht untertrieben, wenn man ihn als einen der herausragenden Interpreten dieser Rolle bezeichnet. Die Arie „Nessun dorma" wurde nicht zuletzt durch ihn weltberühmt. Viele glauben, sie sei einzig und allein für ihn geschrieben worden... (auch wenn dies der Historie natürlich nicht gerecht werden kann)! Eine vergleichbare Einspielung liefert nur Placido Domingo unter Herbert von Karajan. Pavarotti verleiht Calaf seine strahlende Stimme und schwingt sich zu wahren Höchstleistungen empor. Zusammen mit Sutherland macht er diese Einspielung zu einem unvergesslichen Ereignis. Als Sklavin Liu tritt Montserrat Caballe auf. Sie bezaubert mit ihrer wunderbar göttlichen Stimme, auch und gerade in höheren Lagen. Sie fördert ein Maß an Präzision zutage, welches bis heute unerreicht ist. Caballe ist die perfekte Besetzung für diese Rolle. Später erfolgte ein nicht ganz so glücklicher Versuch selbst die Titelrolle zu singen. Auch die weiteren Rollen sind fantastisch besetzt. Nicolai Ghiaurov spielt Timur, Sir Peter Pears gibt den L`Imperatore Altoum, Tom Krause, Pier Francesco Poli und Piero de Palma verkörpern die drei Minister Ping, Pang und Pong. Sabin Markov übernimmt die Rolle des Un Mandarino und Pier Francesco Poli schlüpft auch noch in die Rolle des Il Principe di Persia. Am Dirigentenpult steht Zubin Mehta und leitet das London Philharmonic Orchestra in beeindruckender Art und Weise. Mehta gelingt es, aus dieser Ansammlung von Persönlichkeiten eine Einheit zu formen. Diese Aufnahme gehört in jede Klassiksammlung, und zwar ohne wenn und aber! |
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Monserrat Caballe & Friends von Caballe, Carreras, Pavarotti, Domingo, Davis, ChaillyAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,58 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2004 |
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ProduktbeschreibungMONSERRAT CABALLE & FRIENDS Eine Kundenrezension:Grandiose Opernarien! 5 von 5 PunktenDie große Montserrat gibt sich die Ehre und singt Arien mit den Giganten der Oper,Pavarotti und Domingo! Sie zählt ganz sicher zu den besten Sopranistinnen der Gegenwart, ein herausragendes Merkmal ihrer lyrischen Stimme ist die sinnliche Schönheit und ein außerordentliches Piano! Ihr "La Mamma Morta" von Giordano kann es durchaus mit der Callas-Interpretation aufnehmen,die Auswahl der Komponisten bzw. Arien ist wieder perfekt,von Mozart über Donizetti bis Verdi und Puccini! Darf in keiner Klassik-Sammlung fehlen!!! |
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Andrea Chenier von Leo Nucci, Monserrat Caballe, Luciano PavarottiAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 35,99, Angebote ab EUR 14,36 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
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ProduktbeschreibungANDREA CHENIER GA 5 Kundenrezensionen:wunderbar 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme ist die wohl die beste Einspielung, die ich je gehoert habe. Zum Sterben schoen... Faszinierend! 5 von 5 PunktenAls opernmäßig (noch) nicht allzu bewanderte Musikfreundin ist Andrea Chenier die erste Opernaufnahme, die ich besitze. Doch nach der Lektüre des Libretto sowie den ersten Hörgenüssen muß ich sagen, daß diese Oper einen wirklich sehr in ihren Bann zieht. Die Arien sind zum Teil so schön, daß man denkt, man würde den dort geäußerten Schmerz selbst fühlen (La mamma morta). Alles in allem möchte ich diese Aufnahme auch anderen Opern-Einsteigern empfehlen! Wunderschöne Aufnahme einer wunderschönen Oper 5 von 5 PunktenAndrea Chénier ist für mich eine der schönsten Opern aller Zeiten. Obwohl sie meiner Meinung nach zu wenig bekannt und zu selten auf der Bühne zu sehen ist. Diese Aufnahme ist jedem Chénierfan wärmstens zu empfehlen. Die Sänger sind allesamt auf der höhe ihrer Kunst. Luciano Pavarotti singt mit gewohnter Glanzleistung. Signora Caballé überzeugt mich als Maddalena sogar noch mehr als Renata Scotto in der Levine-Einspielung. Und natürlich Leo Nucci. Hier singt der für mich größte Verdibariton aller Zeiten wirklich als ob es um sein Leben ginge. Sein "E l'ora della morte" bleibt unvergesslich. Großartig. Auch die anderen Sänger (Piero di Palma als Incroyable) singen auf gutem Niveau. Riccardo Chailly dirigiert schwungvoll und führt das Orchester mit viel Feingefühl durch die Partitur. Straehnige Stimmen 1 von 5 PunktenDiese Oper koennte sicher mit den richtigen Saengern ein Hochgenuss sein. Lieder sind nicht alle Saenger auf der Hoehe ihrer Kunst. Waehrend sich Nucci noch einigermassen anhoert, hat sich M. Caballe zu der Zeit dieser Aufnahme bereits ihre Stimme ruiniert. Hatte sie 10 Jahre frueher noch eine sehr angenemt timbrirte Stimme, klingt sie hier besonders in den Hoehen schrill und straehnig. Es ist als aesse man holzigen Spargel. Dies ist eine der Opernaufnahmen, bei denen man zu sehr auf den Klang grosser Namen geachtet hat als auf gute Stimmen. Ein anderes Beispiel ist Astrid Varnay, die hier auch schon ueberfordert klingt. Ich rate von dieser Aufnahme ab. * (manchmal reichen 5 Sterne nicht. 5 von 5 Punktenwunderschön Bei Opernaufnahmen gibt es ja viele Dinge zu berücksichtigen, zunächst natürlich mal: Das Werk. Dann: Die Stimmen, das Orchester, der Dirigent, aber auch, und das ist superwichtig: die Technik, die Art der Aufnahme. Meiner Meinung nach können Mängel in diesem Punkt alles andere zunichte machen. (Freunde von historischen Aufnahmen werden jetzt vielleicht zur nächsten Kritik weiterblättern) Nachdem ich mit meinem ersten Kauf, einer Aufnahme mit der Callas von 1955 in diesem Punkt voll daneben gegriffen hatte, ist diese hier ein Genuss. Tolle Stimmen und eine hervorragende Aufnahme. Dazu eine wirklich schöne Oper mit tollen Arien, ohne Einschränkung zu empfehlen. |
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Norma (Gesamtaufnahme) von Joan Sutherland, Luciano Pavarotti, Monserrat Caballe, Samuel RameyAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 36,99, Angebote ab EUR 26,89 ![]() 1 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
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Eine Kundenrezension:Eine Aufnahme die die Welt nicht braucht 1 von 5 PunktenDie Sutherland singt wunderbar, eigentlich wie immer. Aber das ist es auch schon. Die ganze Aufnahme erscheint lieblos, ohne jedes engagement, einfach abgesungen. Pavarotti, indisponiert, Caballe unmotiviert. Es gibt schönere Aufnahmen, auch mit Sutherland. |
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Monserrat Caballe: Vissi d'Arte,Vissi d'Amore (Cc von Caballe, Carreras, Domingo, Pavarotti, Levine, LsoAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 4,89 Erscheinungsdatum: August 2008 |
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Bel Canto Arias & Songs von Monserrat CaballeAudio CD von Japan (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 51,99 Erscheinungsdatum: April 2003 |
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Barcelona Best von Monserrat CaballeAudio CD von Japan (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 38,99 Erscheinungsdatum: April 2003 |
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Jubilaeum Collection 2000 AD - Christmas At The Duomo [UK IMPORT]
DVD von DVD UK |
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Best Opera Arias von Monserrat CaballeAudio CD von Japan (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 53,99 Erscheinungsdatum: April 2003 |
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Lucrezia Borgia (1965) von Monserrat Caballe, VanzAudio CD von Opera d'Or (SunnyMoon)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 14,79 Erscheinungsdatum: Juni 2005 |
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