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Puccini: Turandot von London Philharmonic Orchestra, Zubin Mehta, Joan Sutherland, Luciano Pavarotti, Monserrat Caballe, Nicolai GhiaurovAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 35,95, Angebote ab EUR 21,03 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
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ProduktbeschreibungTURANDOT GA 5 Kundenrezensionen:Die schönste Turandot 5 von 5 PunktenDie größte Überraschung vorweg: wer hätte gedacht, daß Belcanto-Diva Joan Sutherland eine derart hervorragende Turandot singen würde? Schon ihr Gesang allein würde den Kauf dieser Aufnahme lohnen. Aber es gibt noch mehr, woran man sich erfreuen kann: Luciano Pavarotti, von Natur aus eigentlich kein Heldentenor, verfügte zum Zeitpunkt der Aufnahme (1972) noch über die stimmmlichen Mittel, einen wirklich fulminanten Calaf zu singen. Montserrat Caballé, die sich später selber an Turandot versuchte und scheiterte, ist hier als Liù optimal besetzt und singt bezaubernd schön. Und die Turandot von Joan Sutherland ist mit Sicherheit die am schönsten gesungene der gesamten Diskographie. TREFFEN DER GIGANTEN 5 von 5 PunktenDem Opernkenner wird bekannt sein, daß Joan Sutherland in den 50er Jahren auch in dramatischeren Rollen von Bizet, Weber, Wagner oder Verdi mit großem Erfolg auftrat. Und ihre beeindruckende Darstellung der hybriden Partie der Esclarmonde schrieb Operngeschichte. All diese Tatsachen kommen in ihrer Gestaltung der Turandot zum Tragen: mit hochdramatischem Aplomb und vokaler Perfektion singt Joan Sutherland diese Rolle. Phänomenal ist das Volumen der Stimme und deren immenser Umfang, so daß sich die australische Sopranistin nicht hinter anderen Sängerinnen verstecken muß. Im Gegenteil: So sicher und mühelos hat niemand in den letzten Jahrzehnten die Turandot verkörpert! Luciano Pavarotti darf zu den herausragenden Interpreten des Kalaf gezählt werden. Mit seiner strahlenden Stimme und faszinierendem Timbre singt der italienische Tenor die Partie. Höhepunkte sind die Duette, in denen sich die Stimmen von Joan Sutherland und Luciano Pavarotti zu gewaltigen Klangfontänen vereinigen. Montserrat Caballé verfügt über eine außergewöhnlich schöne Stimme mit schwebenden Pianissimi, um in ihrer Rolle der Sklavin Liu zu überzeugen. Auch alle anderen Solopartien sind mit Nicolai Ghiaurov, Tom Krause, Peter Pears und Piero de Palma luxuriös besetzt. Dirigent Zubin Metha sorgt für einen opulenten und brillianten Orchesterklang, der trotzdem differenziert und detailreich bleibt. Eine grandiose Leistung bietet ebenfalls der Chor auf dieser Aufnahme! Turandot - Puccinis letztes Meisterwerk in Starbesetzung 5 von 5 PunktenGiacomo Puccini hatte ein untrügliches Gespür für gute Opernstoffe. Oft wurde er durch ein Theatererlebnis zu neuen Werken inspiriert und immer, wenn er von einer Aufführung beeindruckt war, ohne die Sprache zu verstehen, wußte er, daß er einen Stoff gefunden hatte, die eine Vertonung geradezu herausforderte. "Tosca" hatte er auf französisch gesehen, "Madame Butterfly" auf englisch und "Turandot" unter der Regie von Max Reinhardt in Berlin. Carlo Gozzis aus einer uralten Legende entstandenes Stück von der stolzen Prinzessin mit ihren tödlichen Rätseln begeisterte Puccini sofort, seine Stammlibrettisten Giuseppe Adami und Renato Simoni entwarfen ein ausgezeichnetes Textbuch, in dem Dramatik, lyrische Momente, komische Elemente und gewaltige Massenszenen aufs Engste verknüpft sind, und die Gestaltung der Hauptfiguren Puccini einmal mehr die Möglichkeit zu vollster musikalischer Entfaltung gab. Der Komponist zeigt sich hier auf dem Höhepunkt seiner Meisterschaft, die Vielschichtigkeit des Textbuches setzt er virtuos um. Imposant sind die Massenszenen am Anfang und beim Auftritt des Kaisers, dramatische Höhepunkte wie die Rätselszene oder Lius Tod wechseln sich mit den parodistischen Auftritten der drei Minister und berührenden Liebesszenen ab. In dieser Oper ist alles, was das Musiktheater braucht. Puccini hatte sich mit den Geheimnissen der oastasiatischen Musik auseinandergesetzt und was in "Madame Butterfly" bereits in Ansätzen zu hören ist, nimmt hier einen breiten Raum ein. Die Musik klingt für Puccini ungewöhnlich, das in Asien viel verwendete Schlagwerk steht im Vordergrund und sorgt für eine geheimnisvolle, exotische Atmosphäre neben den für den Komponisten typischen breiten Melodiebögen. Und da gibt es natürlich noch "Nessun dorma", die Arie des Kalaf, die spätestens seit der Fussball - WM 1990 einer der populärsten Klassik - Hits geworden sein dürfte. Puccini selbst konnte "Turandot" nicht mehr vollenden. Die Komposition war bis zum Tod der Liu gediehen, als bei ihm Kehlkopfkrebs diagnostiziert wurde. Der Komponist wurde zwar erfolgreich operiert, starb aber am 28. November 1924 an einem Herzanfall, ohne "Turandot" fertigstellen zu können. Die letzten 15 Minuten wurden nach vorhandenen Skizzen von Franco Alfano in Musik gesetzt (er wird oft als "Schüler Puccinis" bezeichnet, Alfano war damals jedoch bereits über 50 Jahre alt und ein sehr anerkannter und eigenständiger Komponist), die Uraufführung fand am 25. April 1925 unter der Leitung Arturo Toscaninis statt, der die Oper am ersten Abend nur bis zur letzten von Puccini fertiggestellten Stelle spielen ließ. Das Publikum der Mailänder Scala würdigte zwar den geliebten dahingegangenen Meister, mit der Oper selbst konnte man allerdings zunächst recht wenig anfangen. Erst langsam eroberte sich "Turandot" den ihr gebührenden Platz auf den Bühnen der Welt. Die Oper stellt an jedes Theater, das sie aufführen will, gewaltige Anforderungen. Man benötigt ein riesiges Orchester mit großer Schlagzeugabteilung, einen ebenso großen Chor, eine ausgefeilte Bühnentechnik und mindestens drei Sänger der Spitzenklasse. Auch die guten Aufnahmen muß man erstmal suchen. Von jeder Primadonna, die man gerne hört (u. a. Maria Callas und Birgit Nilsson) gibt es Einspielungen in der Titelrolle, nur fällt meist das restliche Ensemble ziemlich ab. Was tat man nun bei der Decca? Anfang der 70er Jahre hatte man dort so ziemlich jeden Spitzensänger unter Vertrag, allen voran Joan Sutherland, Luciano Pavarotti und Montserrat Caballé. Diese drei Weltstars holte man für eine "Turandot" - Aufnahme zusammen und besetzte die kleineren Rollen ebenfalls mit einer Reihe prominenter Namen, begleitet vom renommierten London Symphony Orchestra und geleitet von dem noch recht jungen, aber virtuosen Dirigenten Zubin Metha. Bei einer solchen Anhäufung von Superstars beschleicht einen oft das ungute Gefühl, eine sterile, nur von den großen Namen getragene Studioproduktion zu erwerben, aber diese Aufnahme hält sich seit über 30 Jahren mit Recht als Spitzenprodukt im Katalog und hat bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Von Joan Sutherland kenne ich bis auf ihre Turandot keine weitere Puccini - Einspielung, ihre weiche, lyrische Stimme war eher für Donizetti- oder Bellini - Partien geeignet, nicht zu vergessen ihre "Traviata" oder ihre Aufnahmen englischer Barock - Opern. Wie schlägt sich "La Stupenda" nun als eisumgürtete Prinzessin? Meiner Meinung nach ganz ausgezeichnet. Ihre Stimme beherrscht sofort die Szene, hat hier einen für die Sutherland ungewöhnlich metallischen, unbarmherzigen Ton, der ein rundum glaubwürdiges Rollenportrait erzeugt. Erst als das Eis schmilzt (unter Kalafs Küssen, einer herrlich kitschige Szene), hört man das vertraute, weiche und warme Vibrato ihrer wunderschönen Stimme. Gesungen wird die Rolle natürlich erstklassig, Joan Sutherland war stets die Qualität in Person, und auch im Ausdruck braucht sie sich hinter keiner anderen Turandot zu verstecken. Sogar von Text versteht man jedes Wort, was bei ihr leider nicht immer der Fall war. Man mag von Luciano Pavarotti halten, was man will, zu seinen Glanzzeiten und in der richtigen Rolle war er unschlagbar. Kein anderer sang so natürlich, impulsiv und aus dem Bauch heraus. Diese Einspielung zeigt ihn noch vor der Fußballstadien - Karriere und im Vollbesitz seines Stimmmaterials. Frei und nie angestrengt klingt sein Kalaf, Pavarotti meistert die hohen Ansprüche der Partie mühelos. Wunderschön sein "Non piangere Liu", das Liebesduett mit der Sutherland, "Nessun dorma" ist ein Höhepunkt der Aufanhme und ein Musterbeispiel für hervorrangende Technik, gepaart mit dem richtigen Maß Emotion. Eine von Pavarottis besten Leistungen auf CD. Die Sklavin Liu ist eine dieser wundervollen Frauenfiguren, wie nur Puccini sie erschaffen konnte: Treu liebend, tapfer und beständig bis in den Tod, das Idealbild eines Menschen, wofür sie einen der schönsten Operntode überhaupt sterben darf. Auch Montserrat Caballé befand sich zum Zeitpunkt der Aufnahmen in bestechender stimmlicher Verfassung und ihre Darstellung des warmherzigen Mädchens, durch deren Tod die eiskalte Prinzessin (und der Zuhörer) tief berührt wird, schließt den Kreis des großartigen Hauptdarsteller - Trios. Auch für die kleineren Rollen wurden Spitzenkräfte verpflichtet, angefangen bei dem wuchtigen, doch einfühlsamen Timur von Nicolai Ghiaurov, der diese oft vernachlässigte Figur beträchtlich aufwertet. Sir Peter Pears, der große Britten - Darsteller, verleiht mit wenigen Worten seinem Kaiser Altoum einiges an Profil. Seine etwas melancholisch klingende Stimme ist wie geschaffen für den gramgebeugten alten Herrscher. Sogar das groteske Minister - Trio Ping, Pang und Pong wurde mit Tom Krause, Pier Francesco Poli und dem unverwüstlichen Charaktertenor Piero de Palma hochklassig besetzt. Eine anspruchsvolle Aufgabe erwartet die Chöre in "Turandot". Fast immer ist der Chor auf der Szene oder hat im Hintergrund zu wirken. Der John Alldis Choir und der Wadsworth School Boys' Choir leisten meisterliche Arbeit. Somit ist diese "Turandot" jedem Opernfreund zu empfehlen, als Alternative bietet sich die ältere Decca - Aufnahme mit ähnlich hochkarätigen Hauptdarstellern (Inge Borkh, Mario del Monaco und Renata Tebaldi) an, die jedoch meiner Meinung nach nicht ganz die Qualität dieser Aufnahme erreicht. Unerreicht - einfach großartig! 5 von 5 PunktenVon Puccinis "Turandot" gibt es mehrere hervorragende Einspielungen. Aber diese würde ich mit auf die einsame Insel nehmen. Es ist eine der wenigen Opernplatten, von denen ich den Eindruck habe: sie ist schlichtweg perfekt! Keine andere Aufnahme hat in allen, ausnahmslos allen Partien ein vergleichbares Niveau aufzuweisen. Hier hat sich um den Dirigenten Zubin Mehta eine Sängerschar versammelt, die absolut ungetoppt geblieben ist, zumal sich zum damaligen Zeitpunkt alle auf ihrem stimmlichen Höhepunkt befanden. Joan Sutherlands Ausflug ins hochdramatische Fach ist sensationell. Sie verfügt natürlich nicht über so metallisches Stimmmaterial wie Birgit Nilsson, doch verleiht sie der Turandot mit wärmerem Stimmklang eine menschlichere Note und reduziert sie nicht zur Killermaschine. Stimmvolumen und schier endlos gehaltene Sostenuto-Bögen lassen einen nur so staunen, und der klangliche Reichtum in der Höhe ist schlichtweg atemberaubend. Luciano Pavarottis Calaf ist nicht nur wegen "Nessun dorma" ein Traum. Vor allem seine Leidenschaftlichkeit, sein Selbstbewusstsein und sein unbedingter Wille, die Prinzessin zu erobern, lassen die Rolle wunderbar lebendig und überzeugend wirken. Dieser Calaf ist ein echter Draufgänger. Stimmlich war Big P damals ohnehin in Bestform, die Höhe strahlt, dass es eine Wonne ist. Corelli und Del Monaco waren ihm an Stimmgewicht überlegen, aber kein anderer Calaf ist so stürmisch und vital. Montserrat Caballès als Liù schließlich liefert eines der berührendsten Rollenportraits, die mir je auf der Schallplatte begegnet sind. Innigkeit, Wärme und Reinheit erfüllen ihre Interpretation. Die Pianissimi sind von einer Duftigkeit und Süße, die ihresgleichen suchen. Wenn Liù in ihrer letzten Arie dem Leben entsagt, um Kalaf zu retten, und sich mit einem Schluchzer (der hier ausnahmsweise einmal wirklich geschmackvoll ist) ins Messer wirft, geht das einem beim Zuhören regelrecht an die Nieren. Keine andere Liù auf Platte stirbt so ergreifend. Ghiaurovs Timur ist reinste Luxusbesetzung, ebenso wie der alte König von Peter Pears und ganz besonders der balsamisch schön gesungene Ping von Tom Krause. Das Ministerterzett wird durch Piero de Palma und Pier Francesco Poli komplettiert und auch hier erreicht die Aufnahme den ersten Platz. Zubin Mehtas temperamentvolles Dirigat halte ich ebenfalls für herausragend: gleich zu Beginn schmeißt er den Zuhörer regelrecht in die Geschichte, und schnell wird klar, daß es am Pekinger Hof brodelt und rumort. Mit phänomenalem Gespür für Tempi und Transparenz peitscht er das London Philharmonic Orchestra zu einer atemberaubend farbigen Darbietung der raffinierten Partitur auf. Wenn man hört, wie drängend Kalaf im ersten Finale auf den Gong zustrebt, und von welcher Panik sein Vater und Liù ergriffen werden, dann spürt man, was für ein hervorragender Dramatiker Mehta ist (Karajan und manch andererer dagegen sind nur breiig und schleppend). Auch die Klangtechnik leistet Großartiges, man hört wirklich alles. Und auch die Chöre gliedern sich in das ganze Ensemble mit vollem Klang und großer Präzision nahtlos ein. Ein Meilenstein in der Schallplattengeschichte, den ich nur allerwärmstens empfehlen kann! Fünf Punkte sind eindeutig zu wenig, ich würde zehn vergeben! Ein wahres Meisterwerk !!! 5 von 5 PunktenAls Turandot am 25.April 1926 in der Mailänder Skala Premiere feierte, war Giacomo Puccini bereits anderthalb Jahre tot. Der Dirigent Arturo Toscanini legte im dritten Akt den Taktstock nieder und sagte: „Hier endet das Werk des Meisters; danach starb er". Später wurde der Aufzug immer in der heute üblichen Form aufgeführt. Franco Alfano hat anhand von Puccinis Entwürfen die Oper vollendet. Turandot erging es ähnlich wie Verdis Schwanengesang. Des Meisters letzte Oper war lange Zeit weniger beliebt als ihre Vorgänger. In den letzten Jahrzehnten hat sich jedoch Turandot zu behaupten gewusst und viele Freunde und Liebhaber gewonnen. Es ist noch immer nicht leicht, sie zu besetzen oder zu würdigen, doch lohnt sich das eingehende Studium und wiederholte Hören. Die Tränen fließen nicht wie für Butterfly oder Mimi, es packt einen weniger das Mitleid als die Bewunderung und das ist meist die beständigere Empfindung. Dies trifft gerade auf diese Aufnahme zu. Es gibt keine bessere Besetzung als diese. Joan Sutherland schlüpft in die Rolle der Prinzessin Turandot. Sutherlands Stimme ist wie die einer Nachtigall - eine Jahrhundertstimme. Sie glänzt in der Darstellung der Turandot durch das phänomenale Volumen ihrer Stimme und deren Umfang. Sutherland zelebriert diese Rolle mir vokaler Perfektion. Keine andere Sopranistin hat diese schwierige Rolle so sicher und mühelos in den letzten Jahrzehnten dargeboten. Eine Glanzleistung An ihrer Seite glänzt Luciano Pavarotti als Calaf. Es ist sicher nicht untertrieben, wenn man ihn als einen der herausragenden Interpreten dieser Rolle bezeichnet. Die Arie „Nessun dorma" wurde nicht zuletzt durch ihn weltberühmt. Viele glauben, sie sei einzig und allein für ihn geschrieben worden... (auch wenn dies der Historie natürlich nicht gerecht werden kann)! Eine vergleichbare Einspielung liefert nur Placido Domingo unter Herbert von Karajan. Pavarotti verleiht Calaf seine strahlende Stimme und schwingt sich zu wahren Höchstleistungen empor. Zusammen mit Sutherland macht er diese Einspielung zu einem unvergesslichen Ereignis. Als Sklavin Liu tritt Montserrat Caballe auf. Sie bezaubert mit ihrer wunderbar göttlichen Stimme, auch und gerade in höheren Lagen. Sie fördert ein Maß an Präzision zutage, welches bis heute unerreicht ist. Caballe ist die perfekte Besetzung für diese Rolle. Später erfolgte ein nicht ganz so glücklicher Versuch selbst die Titelrolle zu singen. Auch die weiteren Rollen sind fantastisch besetzt. Nicolai Ghiaurov spielt Timur, Sir Peter Pears gibt den L`Imperatore Altoum, Tom Krause, Pier Francesco Poli und Piero de Palma verkörpern die drei Minister Ping, Pang und Pong. Sabin Markov übernimmt die Rolle des Un Mandarino und Pier Francesco Poli schlüpft auch noch in die Rolle des Il Principe di Persia. Am Dirigentenpult steht Zubin Mehta und leitet das London Philharmonic Orchestra in beeindruckender Art und Weise. Mehta gelingt es, aus dieser Ansammlung von Persönlichkeiten eine Einheit zu formen. Diese Aufnahme gehört in jede Klassiksammlung, und zwar ohne wenn und aber! |
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Best of Oper von Moll, Caballe, Milnes, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,36 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2003 |
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ProduktbeschreibungBEST OF OPER Eine Kundenrezension:Eine Ideale CD für "Opernneulinge" (und Fortgeschrittene) 5 von 5 PunktenIch kann diese CD nur wärmstens empfehlen. Es gibt daruf keine "Nullnummer" sondern ein Höhepunkt aus der Opernwelt löst den anderen ab. Dies CD ist aus meiner sehr umfangreichen Sammlung nicht wegzudenken. Ein wirklich heisser Typ für alle, die aus dem Bereich der Oper einen Querschnitt der schönsten Melodien suchen. |
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Arien Zum Autofahren von Te Kanawa, Maazel, Or Nat.de PaAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,37 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2001 |
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ProduktbeschreibungARIEN ZUM AUTOFAHREN 4 Kundenrezensionen:...allerdings nicht bei 230 Stundenkilometern auf der Autobahn, 5 von 5 Punktendann nämlich sollte man besser fetzigen Rock hören oder sich eventuell Korsakovs Hummelflug zu Gemüte führen. Nicht grundlos ist auf der Hülle dieser CD ein altes Cabrio abgebildet. Es empfiehlt sich diese Arien aus Verdi- Puccini- und Mozartopern - wenn überhaupt- bei offenem Verdeck und vermindertem Fahrtempo an einem lauen Sommerabend zu genießen. Die Sonne kann ruhig schon untergegangen sein. Man bewegt sich auf einer nicht sonderlich genutzten Landstraße, nimmt die Gerüche des Juli oder August wahr und konzentriert sich auf die Musik. Nur nebenbei fährt man Auto, denn Opernarien benötigen die volle Aufmerksamkeit. Arien zum Autofahren? Jein. Da müssen schon die Bedingungen stimmen. Die Auswahl der Arien auf der CD ist gut getroffen, auch der Klang ist prima. Ich empfehle die CD auf den Beifahrersitz zu legen, an den nächst gelegenen See zu fahren und sich dort der Musik zu erfreuen, während man die Füße verzückt ins Wasser hält. Empfehlenswert, jedoch nur bedingt zum angebotenen Zweck! "Barock zum Baden", "Divertimenti zum Dinner"... 4 von 5 Punkten... oder halt "Arien zum Autofahren". Kunst ist nicht länger nur Selbstzweck, sondern wird einer bestimmten Verwendung zugeführt. Das gilt auch für die Musik. Den Anfang machte schon vor einiger Zeit die so genannte "Kuschelklassik": Musik zum Anschmiegen und Schmusen. Was aber soll man vom viel versprechenden Angebot: "Arien zum Autofahren" halten? Wenn man genauer auf die Musikstückeauswahl dieser CD schaut, erkennt man Parallelitäten. Als anführendes Musikstück gibt es "La donna è mobile" aus Verdis "Rigoletto". Na klar, "mobile" und Automobil, das passt irgendwie zusammen, und Frauen sind ohnehin die besseren Autofahrer ;-) Was aber Mozarts "Mi tradi quell'letto" aus "Don Giovanni" mit dem Auto zu tun hat, konnte ich bisher noch nicht ergründen. Da hätte ich eher auf das "Perpetuum mobile" von Johann Strauß Sohn getippt. Trotz allem eine schöne CD, die man beruhigt in seinen Auto-CD-Player einlegen und einfach nur zuhören oder kraftvoll - mit geöffneten oder vielleicht wirklich besser geschlossenem Fenster sei einmal dahingestellt - "mitschmettert" kann. Auch von mir - für diese Zweckbestimmung - eine Kaufempfehlung! Naja kann man lassen ... 3 von 5 PunktenBin jetzt nicht jemand der sich täglich klassische Musik anhört, aber schon ab und an gern mal ne Scheibe Klassik und Arien auflegt. Also hab ich mir mal die CD gekauft weil ich mir dachte: Im Auto hat man eh immer nicht das richtige dabei! Nimm dir die CD und du kannst beruhigt und entspannt fahren. Wie gesagt, hab ich mir gedacht! Feststellen musste ich leider, dass ich so genervt noch nie im Auto unterwegs war. Die zum Teil aufkommende Hektik lässt sich nicht mit einem entspannten Fahren verbinden. Noch dazu kommt, dass viele der Stücke garnicht wirklich soooooooo bekannt sind oder den meisten je im Gehör gewesen wären. Naja für eingefleischte Arienliebhaber ist es wohl ok aber für Gelegenheitshörer einfach nur nervtötend! Macht Lust auf mehr! 5 von 5 PunktenFür alle, die sich in klassischer Musik nicht so auskennen, die aber schöne Melodien genießen möchten, ist dies das Richtige. Wer bei dem Wort "Oper" von einer leichten Beklemmung ergriffen wird, mit dem Bild von Leuten in steifen Abendkleidern, die vier Stunden auf einem Platz sitzen und sich ein Gähnen verkneifen müssen, vor dem inneren Auge, aber trotzdem seinen Horizont in dieser Richtung erweitern möchte, der sollte sich diese wunderschöne Sammlung von Arien gönnen. "Zum Autofahren" deutet schon an, daß es sich um Lieder mit Tempo handelt, sie machen gute Laune und man wünscht sich, alle Texte zu beherrschen, um laut mitsingen zu können (wenn auch, zumindest in meinem Fall, tatsächlich nur im Auto, bei geschlossenen Fenstern). Berühmte Stimmen mit einer Auswahl von Arien vieler verschiedener Meister: eine herrliche Sammlung edelster Gute-Laune-Musik, die ich nur empfehlen kann! |
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Puccini The Definitive Collection (La Boheme / Madama Butterfly / Tosca / Turandot / Manon) von Luciano Pavarotti, Mirella Freni, Joan Sutherland, Montserrat Caballe, Herbert von Karajan, Zubin Mehta, lAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 78,95, Angebote ab EUR 71,92 Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Best of Verdi von Domingo, Carreras, CaballeAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,40 Erscheinungsdatum: Mai 2002 |
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ProduktbeschreibungBEST OF VERDI |
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Die großen Erfolge von Montserrat CaballeAudio CD von Rca Red Se (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,52 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
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ProduktbeschreibungBEST OF MONSERRAT CABALLE 3 Kundenrezensionen:Meisterhafte Stimme, doch für mich zu populäre Interpretationen 3 von 5 PunktenIch bin begeistert von der ausdrucksstarken Stimme Caballés. Als ich die CD erhielt und hörte, hatte ich mir beim Reinhören mehr versprochen. Doch ich war enttäuscht, über die populären Interpreationen. Die allermeisten Stücke sind nahe am Kitsch. Leider ist die musikalische Begleitung zu aufgeputscht und setzt auf die tolle Stimme zu viel "oben drauf". Auf der 2. CD finde ich die NR:12 "Air" bestens gelungen, da stimmt alles. Dokumentation einer Jahrhunderstimme 5 von 5 PunktenEndlich eine CD, die die Erfolge Cababallés vereint, und zwar sowohl aus dem "ernsten Repertoire" als auch aus dem populären Bereich. Mein persönlicher Favorit ist die halsbrecherische "Casta Diva"-Arie, aber auch ihre musikalischen "Seitensprünge", z. B. an die Seite von Helmut Lotti oder an die Seite der Prinzen sind sympathisch, und davon abgesehen einfach immer stilsicher! Insgesamt finde ich die Zusammenstellung der Doppel-CD ziemlich gelungen. Für Fans ihrer liebenswerten Persönlichkeit bestens geeignet, die sich einfach mal ein rundes Bild ihrer "Jahrhunderstimme" machen wollen, und nicht gleich eine ihrer Opern-Gesamteinspielungen kaufen wollen. Auch wer sie bisher nur durch ihre gewitzten Fernseh-Auftritte (z. B. "Wetten Dass") kennt, wird von ihrer Art zu singen begeistert sein. "Callas + Tebaldi = Caballé", für ihre Jahrhunderstimme gilt das wirklich. Einfach Meisterhaft! 5 von 5 PunktenSo viele tolle Musikstücke für so einen geringen Preis. Finde ich einfach klasse. Die CD beinhaltet sehr viele gute Musikstücke, die man gut hören kann. Sogar mein Hund ist neben der Musik eingeschlaffen. Also, ich empfehle jedem diese CD, der auch an Caballé interessiert ist. |
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Rilke Projekt 1. Bis an alle Sterne. CD von Rainer M. RilkeAudio CD von BMG WortPreis bei Amazon: EUR 18,00, Angebote ab EUR 8,85 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3898303039, Erscheinungsdatum: Januar 2001 |
Amazon.de Hörbuch-RezensionWer hat ihn nicht mal in der Deutschstunde, in der Unterrichtseinheit über Lyrik durchgenommen, den österreichischen Dichter Rainer Maria Rilke? Den "Panther" oder das "Karussell" oder das "Herbstgedicht". Wer es in der Schulzeit nicht erlebt hat, der kann Rilkes Gedichte nun hören. Und zwar nicht etwa von einem großen Lyrik-Rezitator gesprochen, sondern von ganz verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern: Da geben sich die schrille Popdiva Nina Hagen und Charakterdarsteller Mario Adorf ein Stelldichein, ebenso wie Schauspieler Ben Becker, Fritz von Thun und Hannelore Elsner sowie der smooth-soulige Popsänger Xavier Naidoo und Opernsängerin Montserrat Caballé. Rilke-Projekt lautet das Ganze und ist in zweifacher Hinsicht interdisziplinär: einmal treffen Personen der Sangesriege auf die der darstellenden Kunst, und zum anderen greifen Lyrik und Musik auch auf einer weiteren Ebene ineinander: Die Gedichte sind zusätzlich mit Musik unterlegt; Richard Schönherz und Angelica Fleer haben zu den Gedichten komponiert. Im Grunde eine gute Idee, Rilkes Lyrik, die ja an sich schon sehr musikalisch daherkommt, mit Klängen zusammenzubringen. Und es ist sicher nichts dagegen einzuwenden, Xavier Naidoo Rilke singen zu lassen (wenn man denn auf Xavier Naidoo steht, aber das ist ein anderes Thema). Nur -- die stellenweise sehr ausdrucksstarken Rezitationen eines Mario Adorf, einer Hannelore Elsner oder eines Otto Sander werden von den seichten Melodien, den gewollt sensiblen repetitiven Motiven und den für meinen Geschmack schlechten Keyboardsounds erdrückt und weichgespült. Rilke zu hören lohnt sich sicher -- insbesondere von den hier vertretenen Persönlichkeiten. Ob das aber diese musikalische Untermalung vergessen machen kann -- ich habe meine Zweifel. --Anja Buchmann 5 Kundenrezensionen:Kitschige Musik 1 von 5 PunktenLeider handelt es sich nicht um eine Vertonung der Gedichte, sondern um eine schlechte musikalische Unterlegung der Gedichte. Gegen den Vortrag selber habe ich nichts einzuwenden, aber die Musik ist billig und kitschig. Sie wird keineswegs der Qualität der Gedichte auch nur annähernd gerecht - leider konnte ich das nicht ganz anhören, mir tat rilke einfach zu Leid. Besonders Wertvoll und romantisch 5 von 5 PunktenAn dieser Rilke-Vertonung kommt man als Gedichte und Liedgut-Liebhaber nicht vorbei. Eingeleitet wird diese wundervolle CD von "Bürgerschreck" Nina Hagen, die hier ihre sentimentale Seite Zeigt und "vergiss, vergiss... die Welt die monden ist" haucht. Für mich als Fan schon 1 Grund, diese CD nicht verstauben zu lassen. Besonders gelungen sind die Tracks von Ben Becker, Christiane Paul und Senta Berger. Es gibt inzwischen noch 2 weitere Rilke-Vertonungs-CD's, wo u.a. auch Cosma-Shiva Hagen spricht. Nur Schade, dass man Hagen Senior Eva-Maria nicht gefragt hat, ob sie auf der 3. Rilke Vertonung mitmachen möchte, dann wäre der Hagen-Clan komplett gewesen (andererseit hat Otis Hagen auch keiner gefragt, darum wäre der Hagen-Clan eben nicht komplett gewesen). Muss ja auch nicht sein, vielleicht hört man Eva-maria Hagen auf einer der nächsten "SELMA"-Gedichts-Vertonungen, die ich hier gerne weiterempfehlen möchte, denn das ist eine gleichwertige CD, meines Erachtens. "Bis an alle Sterne" ist das ideale Geschenk, fast für jedermann! Sternstunde! ;o) 5 von 5 Punkten3 CD-Projekte gibt es von Schönherz&Fleer, 1 DVD LIVE * Zwischen Traum und Tag *. Gelungen, ist direkt untertrieben, Rainer Maria Rilke hat uns Worte voller Schönheit, Leidenschaft, Schmerz, Sehnsucht und Poesie geschenkt. Das ist ein D A N K E an Rainer Maria Rilke! Hervorragende Redner wie Mario Adorf, Hannelore Elsner, Otto Sander, Nina Hagen, Xavier Naidoo u.v.a. interpretieren die Gedichte im Sprech- und Singvortrag, kunstvoll musisch untermalt. Das ist so schön, daß man träumen und weinen könnte. Eine CD für Minuten voller Klang! Auch hier ist Ben Becker wieder mein Favorit mit * Gib mir Liebe *, unbeschreiblich! Das wohl einer der schönsten Gedichte von Rainer Maria Rilke * Liebeslied * hier noch von Rudolph Mooshammer vorgetragen. Wie soll ich meine Seele halten, dass sie nicht an deine rührt........:o) 7 Sterne und noch viel mehr :-). 5 von 5 PunktenDa kann ich mich Marlene nur anschließen. Die Rilke Projekte sind rundum stimmig und die Gedichte dringen ins Herz. Alles ist drin :-). Träumen, Freude, Hoffen, Weinen...ein Streicheln der Seele. Sternstunde! 5 von 5 PunktenErstmal muss ich ein großes Lob abgeben - ich persönlich finde das Schönherz & Fleer Projekt absolut gelungen. Ich habe alle 3 CD Projekte und die DVD * Rilke Projekt Live - Zwischen Tag und Traum *. Alles davon gefällt mir. Ich bin allerdings auch absoluter Rilkefan. Hervorragende Redner wie Mario Adorf, Hannelore Elsner, Otto Sander, Xavier Naidoo, Nina Hagen usw. Die Interpretation der Gedichte im Sprech- und Singvortrag. Und dann dazu Rainer Maria R I L K E. Wie geht mir da das Herz auf und meine Gedanken auf Reisen. Jeder Vortrag mit Musik unterlegt. Sicherlich ist auch dieses alles eine Geschmacksache, aber bestimmt einmal einen Hörgenuss wert und viel mehr. Am Besten gefällt mir auf dieser Cd Ben Becker: * Gib mir Liebe *. Diese hocherotische Stimme mit einem Rilkegedicht, wou, liebe Damen, das ist es. Auch wirklich schön, das * Liebes-Lied * von meinem unübertroffenen Rilke vorgetragen noch von Rudolph Mooshammer: " Wie soll ich meine Seele halten, dass sie nicht an deine rührt......... :o) |
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Unsere Weihnachtslieder von Montserrat Caballe & Montserrat Marti, VariousAudio CD von Catalyst (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 4,57 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1996 |
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Eine Kundenrezension:ein Ohrenschmaus 5 von 5 Punkteneine wunderschöne Weihnachts-CD. Traditionelle als auch unbekanntere Weihnachtslieder hervorragend von beiden Montserrats interpretiert. Eine Weihnachtslieder-CD für den etwas anspruchsvolleren Geschmack. |
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Best of Rossini von Abbado, Cobos, MarrinerAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,37 Erscheinungsdatum: Mai 2002 |
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ZDF Die Schönsten Weihnachts-Hits von Various, Montserrat Caballe, Cliff Richard, Vicky Leandros, Boney M., Claudia JungAudio CD von "AR-EXPRESS @ 116(8002)"Preis bei Amazon: EUR 9,79, Angebote ab EUR 9,60 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
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Eine Kundenrezension:Die CD zur Spendengala 5 von 5 PunktenSowohl deutsche als auch internationale Weihnachtssongs werden von erstklassigen Interpreten wie Monserrat Caballé, Paul Young, Angelika Milster ..auf dieser CD gesungen. Ob nun "O Du Föhliche" oder "Santa Claus is coming to town", für jeden Geschmack ist etwas dabei, es wurden definitiv die bekanntesten und schönsten Weihnachtslieder ausgewählt. Und ganz besonders schön ist, dass 1 Euro pro CD den Hilfswerken gespendet wird. Eine tolle Idee zu Weihnachten. |
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