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Duets von Anna Netrebko, Rolando Villazon, N. Luisotti, Staatskapelle Dresden, G. Puccini/G. Donizetti/ VerdiAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 12,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDieses Produkt mit Duetten von Anna Netrebko und Rolando Villazón mag knallhart kalkuliert sein, aber eines steht fest: die beiden mögen sich wirklich und bewundern einander. Wenn das Ganze nun als Liebesgeschichte vermarktet wird - die nicht wirklich stattfindet - ist das mehr als billig, doch wenn die Künstler dies zulassen, dann ist das allein ihre Sache und nicht die der Journalisten. Sie allein werden wissen, welcher Druck auf sie als Traumpaar der Oper lastet. Und auf der Bühne ist es nur gut, wenn zwei miteinander können. Das gibt dem ganzen mehr Drive, wenngleich nicht unbedingt auch Wahrhaftigkeit. Die kommt nur durch die künstlerische Leistung zustande. Von Fred Astaire und Ginger Rogers hieß es einst von Katharine Hepburn: "Er verlieh ihr Klasse, sie verlieh ihm Sex". Auf Netrebko und Villazón übertragen könnte man meinen: Er glüht, sie sorgt mit warm kontrolliertem Gesang - fast mütterlich - , dass er in seiner Leidenschaft nicht verglüht. Villazóns Intensität, ob im Gespräch oder auf der Bühne, seine künstlerische Unbedingtheit ist fast beängstigend und doch hat man sich seit Jahren nach so einem Künstler gesehnt, nach einem, der sich verzehrt, dem es auf der Bühne immer um Leben oder Tod geht. Es gibt sie nur selten, vielleicht einmal im Jahrzehnt. Und Villazón ist ein solcher Glücksfall. Ihn könnte man - in seiner Haltung natürlich - mit der Callas vergleichen, und nicht Anna Netrebko. Doch auch Anna profitiert ungemein von dieser Partnerschaft, Villazóns Inbrunst scheint sie geradezu anzustecken, ihr Vortrag ist zuweilen sehr bewegend. Acht Stücke in vier Sprachen bringen sie beide zum Besten - auf Italienisch, Französisch, Spanisch oder Russisch. Puccinis Bohème- Dachstubenglück ist darunter, und Gounods Roméo et Juliette, wie auch die Liebesextasen in Verdis Rigoletto und Donizettis Lucia di Lammermoor. Für Operettenheiterkeit sorgt Moreno Torrobas Zarzuela-Paar in Luisa Fernanda. Die Staatskapelle Dresden begleitet unter Nicola Luisotti. --Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Ist das wirklich die Netrebko?!? 5 von 5 PunktenIch muss ehrlich gestehen, dass ich von Anfang an überhaupt kein Fan der russischen Sopranistin war. Der ganze Trubel der um ihre Person und ihre Stimme gemacht wurde, waren mir zuwieder, denn es gibt viel bessere Sängerinnen denen es nicht so leicht gemacht wird, weil sie nicht in Kleidergröße 36 passen! Zum allererstenmal aber hat die Netrebko mich wirklich berührt und ich finde, dass die Stimme sich im Laufe der Zeit stark verändert hat. Die Höhe ist voller und kräftiger, Koloraturen und Verzierungen werden gesungen und nicht länger nur angedeutet. Auch die Darstellungen der einzelnen Charaktere ist im Vergleich zu "Sempre libera" oder dem ersten Album unter Noseda bemerkenswert. Ungeahnt schön sind die Duette aus Manon von Massenet und die große Liebesszene aus Gounogs "Romeo und Julia". Wieder einmal bestätigt sich, dass die Netrebko rein von der stimmlichen Veranlagung her in das französische Fach gehört. Sehr schön ist auch das Lucia/Edgardo - Duett aus Donizettis Lucia di Lammermoor. Hier ist sie natürlich auch mit der Höhe nicht so maßlos überfordert, wie in der Wahnsinnsszene aus ihrem Album "Sempre libera". Villazon ist ebenfalls großartig. Nur an manchen Stellen wirkt sein Gesang etwas zu maniriert und hohe Noten werden mit so viel Druck gesungen, dass es zawr Effekt macht, aber der Stimme bestimmt nicht gut tut! Das Orchester spilet leidenschaftlich und niveauvoll! Lassen Sie sich verzaubern! 5 von 5 PunktenGenießen Sie die Duette der russischen Sopranistin Anna Netrebko und des mexikanischen Tenors Rolando Villazon. Nicht jeder hat die Gelegenheit dieses Traumpaar live zu erleben. Viele sahen das Waldbühnenkonzert auf dem Bildschirm und erfreuten sich an der Schönheit der hochbegabten Sängerin, aber auch an der Choreographie, die dem gesanglichen Können der beiden großartigen Künstler, den letzten visuellen Kick verliehen haben. Hören sie jetzt an den spätsommerlichen Abenden die vorliegende CD in Ihrem Garten bei einem Glas Rioja, vielleicht gemeinsam mit einem Menschen, den sie sehr mögen oder besser noch lieben und der das stimmliche Volumen dieses Duos auch zu schätzen weiß. Duette u.a. aus " La Boehme"( Puccini), " Rigoletto"( Verdi) und "Iolanta"( Tschaikowsky ) , gespielt von der Staatskapelle Dresden werden dazu führen , dass in ihrem Kopfkino ein wunderbarer Film abläuft, der sich, wenn Sie Glück haben, in den Augen desjenigen widerspiegelt, mit dem Sie dann gerade spanischen Rotwein trinken. Gewiss erlauschen Sie alsbald die stimmliche Verschmelzung der Melancholie einer russischen Seele mit dem Feuer , welches mexikanisches Blut in Wallung bringt und erfühlen, weshalb Netrebko und Villazon gesanglich füreinander geschaffen sind. Was sich in Ihrem Kopfkino abspielt, wissen nur Sie allein! Wunderschön! Empfehlenswert! Das Traumpaar! 5 von 5 PunktenNetrebko und Villazon haben schon jetzt Ihren Stammplatz in der Musikgeschichte. Ich halte beide für das größte Traumpaar der Operngeschichte. Ich hatte vorher immer gedacht die Calls und Di Stefano sind nicht mehr zu schlagen, da lag ich falsch. Ich höre, sammle und verfolge seid 30 Jahren alles was mit Oper zu tun hat und noch nie haben mich 2 Sänger so berührt.Für mich das Opern Phänomen seid Fritz Wunderlich. Mit Pavarotti, Carreras etc. konnte und kann ich bis heute nichts anfangen. Duette zum Schmelzen 5 von 5 PunktenWas soll man zu diesem wunderbaren Produkt noch anderes sagen - als Kaufen! Hören! Genießen???? Für mich persönlich ein ganz besonderes Highlight, das ich immer wieder gerne verschenken werde!!! Mehr "Belkonto" als belcanto 4 von 5 PunktenZweifelsohne haben Villazon & Netrebko, das "Dreamteam aller Opernhäuser", wunderbare Stimmen. 2005 wurden beide mit der »La Traviata« bei den Salzburger Festspielen förmlich in den Musik-Olymp katapultiert. Niemand will ihre Verdienste hier schmälern, doch ein Gutteil ihres Erfolges beruht nicht nur auf ihren gesanglichen Leistungen, sondern auf einer PR-Maschinerie, die wie geschmiert läuft. Und der ist es wohl zu verdanken, dass sich diese CD als - angeblich - die ultimativ beste verkauft. Die CD ist gut, aber auch nicht mehr. Nichts, was einem vom Hocker reißt. Nichts, was man - nach meinem Dafürhalten -unbedingt gehört haben muss. Nichts, was man nicht kennen würde. Ordentlich gemacht, das ja, aber ohne besondere Highlights. Keine Höhen und Tiefen. Und dass Villazon Frau Netrebko bei weitem überflügelt, hört wohl jeder selbst. Von mir gibt es für diese CD nur 4 Sterne, weil sie für mich - schlicht und ergreifend - mehr "belkonto" als belcanto ist ... |
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Duets (CD+Bonus-DVD) von Anna Netrebko, Rolando Villazon, N. Luisotti, Staatskapelle Dresden, G. Puccini/G. Donizetti/ VerdiAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 28,45, Angebote ab EUR 17,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionDieses Produkt mit Duetten von Anna Netrebko und Rolando Villazón mag knallhart kalkuliert sein, aber eines steht fest: die beiden mögen sich wirklich und bewundern einander. Wenn das Ganze nun als Liebesgeschichte vermarktet wird - die nicht wirklich stattfindet - ist das mehr als billig, doch wenn die Künstler dies zulassen, dann ist das allein ihre Sache und nicht die der Journalisten. Sie allein werden wissen, welcher Druck auf sie als Traumpaar der Oper lastet. Und auf der Bühne ist es nur gut, wenn zwei miteinander können. Das gibt dem ganzen mehr Drive, wenngleich nicht unbedingt auch Wahrhaftigkeit. Die kommt nur durch die künstlerische Leistung zustande. Von Fred Astaire und Ginger Rogers hieß es einst von Katharine Hepburn: "Er verlieh ihr Klasse, sie verlieh ihm Sex". Auf Netrebko und Villazón übertragen könnte man meinen: Er glüht, sie sorgt mit warm kontrolliertem Gesang - fast mütterlich - , dass er in seiner Leidenschaft nicht verglüht. Villazóns Intensität, ob im Gespräch oder auf der Bühne, seine künstlerische Unbedingtheit ist fast beängstigend und doch hat man sich seit Jahren nach so einem Künstler gesehnt, nach einem, der sich verzehrt, dem es auf der Bühne immer um Leben oder Tod geht. Es gibt sie nur selten, vielleicht einmal im Jahrzehnt. Und Villazón ist ein solcher Glücksfall. Ihn könnte man - in seiner Haltung natürlich - mit der Callas vergleichen, und nicht Anna Netrebko. Doch auch Anna profitiert ungemein von dieser Partnerschaft, Villazóns Inbrunst scheint sie geradezu anzustecken, ihr Vortrag ist zuweilen sehr bewegend. Acht Stücke in vier Sprachen bringen sie beide zum Besten - auf Italienisch, Französisch, Spanisch oder Russisch. Puccinis Bohème- Dachstubenglück ist darunter, und Gounods Roméo et Juliette, wie auch die Liebesextasen in Verdis Rigoletto und Donizettis Lucia di Lammermoor. Für Operettenheiterkeit sorgt Moreno Torrobas Zarzuela-Paar in Luisa Fernanda. Die Staatskapelle Dresden begleitet unter Nicola Luisotti. --Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Mehr "Belkonto" als belcanto 4 von 5 PunktenZweifelsohne haben Villazon & Netrebko, das "Dreamteam aller Opernhäuser", wunderbare Stimmen. 2005 wurden beide mit der 7-fach(!) überbuchten »La Traviata« bei den Salzburger Festspielen förmlich in den Musik-Olymp katapultiert. Niemand will ihre Verdienste hier schmälern, doch ein Gutteil ihres Erfolges beruht nicht nur auf ihren gesanglichen Leistungen, sondern auf einer PR-Maschinerie, die wie geschmiert läuft. Und der ist es wohl zu verdanken, dass sich diese CD als - angeblich - die ultimativ beste verkauft. Die CD ist gut, aber auch nicht mehr. Nichts, was einem vom Hocker reißt. Nichts, was man - nach meinem Dafürhalten -unbedingt gehört haben muss. Nichts, was man nicht kennen würde. Ordentlich gemacht, das ja, aber ohne besondere Highlights. Keine Höhen und Tiefen. Und dass Villazon Frau Netrebko bei weitem überflügelt, hört wohl jeder selbst. Von mir gibt es für diese CD nur 4 Sterne, weil sie für mich - schlicht und ergreifend - mehr "Belkonto" als belcanto ist ... Einfach nur großartig 5 von 5 PunktenAnna Netrebko und Rolando Villazon haben mit dieser CD ein Meisterwerk abgeliefert. Beide harmonieren stimmlich so grandios miteinander, dass es eine Freude ist zuzuhören. Durch die gelungene Songauswahl kommt keine Sekunde Langeweile auf und das schön gestaltete Booklet sowie die informative DVD ergeben eine ideale Ergänzung der CD. Einfach eine rundum gelungene Produktion, die jeden Cent wert ist. Kann man Träume verdoppeln? 5 von 5 PunktenIn der Musik bestimmt! Man braucht nur zwei Sänger, die jeder für sich brillant singen und dann auch noch traumhaft zusammenpassen, wie Anna Netrebko und Rolando Villazón. Begonnen hatte alles mit den Salzburger Festspielen und ihrem dortigen gemeinsamen Duett in "La Traviata"... Wie gut, dass es noch mehr Traum-Duette für das Traum-Duo gibt: die unsterblichen Liebespaare wie Mimi und Rodolfo in Puccinis "La Bohème", Romeo und Julia in Gounods "Roméo et Juliette" oder Manon und Des Grieux in Massenet "Manon". All das haben sich Anna Netrebko und Rolando Villazón für ihre gemeinsame CD ausgesucht, dazu Duette aus "Lucia di Lammermoor" und "Rigoletto", Russisches und Spanisches. Liebe in allen Variationen in Italienisch und Französisch, ein Ausflug in Anna's Heimatland, zu Tschaikovskys Iolanta - klasse! Hier dauert der musikalische Traum über eine Stunde an. Und der Genuss ist garantiert doppelt. Man merkt, dass sie miteinander können - wie schön beider Stimmen weiterreifen. Natürlich: Netrebkos wunderbar fließende Linien sind das Delikateste an dieser Aufnahme mit der Staatskapelle Dresden unter Nicola Luisotti, als adäquaten temperamentvollen Partner am Pult. Mit den Worten von Rolando Villazón: "Wenn die Oper zwei junge Liebende zeigt, die bereit sind, füreinander zu sterben, dann muss das Publikum ihre Leidenschaft spüren." Und man spürt sie! Anna Netrebko und Rolando Villazón geben dieser CD eine unvergleichlich emotionale Intensität. Also auf zum ungetrübten Liebesduette-Genießen! Und die hübschen Fotos im opulenten Booklet helfen mit dazu, die entsprechende Stimmung anzukurbeln. Die 10 minütige DVD enthält das Duett "O soave fanciulla" aus La Boheme als Musikclip sowie "Duets - Behind the Scenes" mit Probenmitschnitten und Interviews von Anna Netrebko, Rolando Villazon, der Staatskapelle Dresden und Nicola Luisotti sowie eine Bildergalerie. ein wunder (des opernmarketings !) 5 von 5 PunktenRolando Villazon ist der beste Tenor der Gegenwart - ohne wenn und aber. Bei Frau Netrebko verhält sich das ganze etwas anders. Beide zusammen sind ein großes Marketingwunder. Natürlich! Rolando Villazon überrollt Anna Netrebko mit seiner intensiven Emotionalität, seiner Wucht; er ist ein Sänger, der ständig 120% gibt. Einzigartig einfach. Am besten gefällt mir auf dieser CD das Duett aus "Lucia di Lammermoore", eines der längsten Stücke auf dem Album. Bei "Manon" hat man noch die Bilder der Berliner Inszenierung im Kopf, die Stimmen im Ohr (wenn man dort war - und das Glück hatte in den ersten Vorstellungen gewesen zu sein! Später hatte Rolando abgesagt.). Ob man die Bonus DVD braucht, ist eine andere Frage. Ich selbst habe mich für die einfache Version ("nur CD") entschieden. Die Musik ist alles. Hype ? na,klar 4 von 5 PunktenKann man dem Event ( Hype) gerecht werden ? Kaum. Zwei ausgezeichnete Sänger,international gefragt, als Paar wahrscheinlich noch " wertvoller",müssen angesichts dieser Marktbedeutung als Paar akustisch und optisch vermarktet werden. Entweder reibt man sich an der Vermarktung oder ist völlig von dem fasciniert, was die beiden produzieren. Die DVD, das zuerst, ist entbehrlich. Wer will den die Albernheiten hören, wer singt die hohen Töne länger ? Dass sich beide bestätigen, die Sprache des anderen gut zu sprechen, wen wundert es ? Die gesangliche Leistung ist nicht zu beanstanden. Villazon überzeugt mit leisen Tönen,zB in der Scene aus Lucia di Lammermoor. Gerade in diesem Bereich ist er von der Farbigkeit der Stimme vielen Kollegen überlegen, die entweder brüllen oder sonst einigermassen farblos singen. Die Netrebko ist gut anzuhören, auch wenn ihre Darstellung nicht einmalig ist. Da gibt es andere, eindrucksvollere Stimmen,andererseits nicht den mindesten Grund, diese Sängerin abzuwerten. Technisch ist mein Exemplar ausserordentlich problematisch. In den lauten Passagen klingt es übersteuert. Immerhin gespielt von einem nicht gerade billigen Sony-Spieler und gehört mit Stax-Kopfhörern. Zwei bemerkenswerte Hinweise: Der Dirigent singt offensichtlich einen kleinen Einschub in der Scene aus dem Rigoletto. Und der CD ist ein Prospekt mit der Garanca beigefügt. Die Ablösung ? |
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