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Seraphim - Opernarien von Mozart von VariousAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 30,95, Angebote ab EUR 26,71 Erscheinungsdatum: Februar 1996 |
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La Gioconda (Gesamtaufnahme) von Montserrat Caballe, Luciano Pavarotti, Agnes Baltsa, Bruno Bartoletti, Nicolai GhiaurovAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 24,98 Erscheinungsdatum: April 1991 |
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Le Roi de Lahore von Joan Sutherland, Huguette Tourangeau, Luis Lima, Sherrill Milnes, James Morris, Nicolai Ghiaurov, London Opera Chorus, National Philharmonic Orchestra LondonAudio CD von Decca (UMIS - Universal Import)Preis bei Amazon: EUR 140,95, Angebote ab EUR 34,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1992 |
2 Kundenrezensionen:Bollywood kann es nicht besser! 5 von 5 PunktenUm die Einleitung aus dem Textheft zusammen zu fassen (Cinquante Ans de musique francaise von Louis Laloy): Das Libretto der Geschichte geht auf den gefragtesten Librettisten seiner Epoche, Louis Gallet, zurück, der Massenet ein Thema aus der indischen Geschichte vorschlug. Jedoch sind in Indien Geschichte, Religion und Phantasie derart stark verwoben, dass die Geschichte gleichsam zur Legende wird. Es geht um die Tempelpriesterin Sita (Joan Sutherland) des Indra-Tempels von Lahore, die von ihrem Onkel (Scindia) sowie dem König Alim (Luis Lima) begehrt wird. Die verworrene Handlung führt den König auf das Schlachtfeld, wo er zwar sein Leben verliert, durch Indras (Nicolai Ghiaurov) Gnade aber eine zweite Chance auf sein Leben und Glück mit Sita erhält. Die Oper ist von Richard Bonynge natürlich in erster Linie ausgegraben worden, um wieder ein passendes, spektakuläres Vehikel für seine Frau zu finden. Wer jedoch denkt, es handle sich um Esclarmonde II, wird enttäuscht. Die Oper weist nicht mehr so eindeutige Wagner-Bezüge auf, und hier verpflichtet sich Massenet tatsächlich der französischen Grand Opéra, die mit indischem "Lokalkolorit" und kleineren Divertissements daherkommt. Die Sita verlangt Sutherland auch andere Qualitäten als Esclarmonde ab: hier sind keine Extremhöhen sondern Legato und Schmelz gefragt. Und Sutherland meistert dies, wie üblich, mit Bravour. Ich habe mich allerdings an manchen Stellen gefragt, ob sie hier tatsächlich in irgendeiner indischen Sprache singt, denn die Textverständlichkeit hat sie in dieser Phase ihrer Karriere scheinbar völlig aufgegeben. Dennoch ist Sutherland großartig! Aber auch die anderen Sänger sind hervorragend: Ein großes Lob vor allem für Luis Lima (welch Stimme!) sowie für Sherril Milnes, Nicolai Ghiaurov und James Morris. Aber selbst Huguette Tourangeau, die mir in anderen Aufnahmen bisweilen recht "knödelig" erschien, macht hier ihre Sache recht gut. Massenet liefert großes Kino und Bonynge inszeniert dies entsprechend. Fabelhaft! Absolute Entdeckung!!! 5 von 5 PunktenFür alle Operfans, die nahezu alle Operneinspielungen besitzen, ist diese Oper sicherlich eine große Bereicherung. Wunderbare Musik und eine sehr gute Interpretation! Das Orchester unter R.Bonynge und die Chöre bieten eine hervorragende und inspirierte Leistung. Die Solistenbesetzung liest sich wie ein Stelldichein der Stars der letzen Jahrzehnte: Joan Sutherland,Luis Lima,Sherill Milnes,Nicolai Ghiaurov und James Morris. Alle Sänger bieten denkwürdige und sehr gute Leisungen. Joan Sutherland, bei der Aufnahme 52 Jahre alt, erstaunt den Hörer mit einem wunderbar gefluteten Sopran, feinen Piani und imposanten Spitzentönen.Ihr kostbares Timbre kommt in dieser Partie voll zur Geltung. Sherill Milnes und Nicolai Ghiaurov trumpfen mit stimmlicher Noblesse und Strahlkraft auf. Luis Lima präsentiert seinen Lirico-Spinto Tenor überzeugend und sicher. Huguette Tourangeau's Mezzosopran fasziniert durch glutvolles Timbre und Tonschönheit. Absolute Entdeckung und zu unrecht vergessenes Werk! |
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Don Carlo (Giuseppe Verdi) Import (UK Import) von Nicolai Ghiaurov-Bruno Prevedi-Piero Cappuccilli-Martti Talvela-Antonio Zerbini-Rita Orlandi Malaspina-Fiorenza Cossotto-Maria Casula-Gianfranco Manganotti-Piero de Palma-margherita Guglielmi, Giuseppe Verdi, Claudio AbbadoAudio CDDer Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. |
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I Puritani von Joan Sutherland, Piero Cappuccilli, Nicolai Ghiaurov, Luciano Pavarotti, Richard BonyngeAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 49,95, Angebote ab EUR 26,90 Erscheinungsdatum: April 1991 |
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An Evening With N. Ghiaurov von Nicolai GhiaurovAudio CD von Opera d'Or (SunnyMoon)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 8,99 Erscheinungsdatum: Juni 2006 |
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Weltstars der Oper von Pavarotti, Caballe, DomingoAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 14,95 Erscheinungsdatum: Juli 2000 |
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Meyerbeer: Die Hugenotten (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Teatro alla Scala Mailand 07.06.1992) [UK-Import] von Joan Sutherland, Franco Corelli, Giulietta Simionato, Giorgio Tozzi, Fiorenza Cossotto, Nicolai Ghiaurov, Wladimiro Ganzarolli, Piero de Palma, Manuel Spatafora, Antonio CassinelliAudio CD von GalaPreis bei Amazon: EUR 13,23, Angebote ab EUR 10,44 Erscheinungsdatum: Sept. 2001 |
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Grosse Opernchöre von VariousAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 70,86, Angebote ab EUR 6,65 Erscheinungsdatum: Sept. 1996 |
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Verdi: Don Carlos (Gesamtaufnahme) (franz.) von Placido Domingo, Ruggero Raimondi, Leo Nucci, Nicolai Ghiaurov, Katia Ricciarelli, Lucia Valentini-Terrani, Ann Murray, Nikita Storojev, Chor der Mailänder Scala, Orchester der Mailänder Scala, Giuseppe Verdi, Claudio AbbadoAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 66,99, Angebote ab EUR 29,94 ![]() 2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1985 |
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2 Kundenrezensionen:Nein! 2 von 5 PunktenIch muss der vorangehenden Rezendentin wiedersprechen. Es stimmt zwar, dass die Oper auf Französisch gesungen wird, aber die Musik stammt von der letzten, der sogenannten Modena-Fassung. Die erste, französische Fassung der Oper zeigte grosse Unterschiede zur Modena-Fassung, die ausser dem ersten Akt mit der Vieraktigen Fassung übereinstimmt, wie die Rezendentin richtig bemerkte. Lediglich im Anhang kann man sechs Stücke, die vor der Uraufführung gestrichen wurden, hören. Aber auch viele andere Stellen, zum Beispiel das berühmte Duett zwischen Rodrigo und König Philipp oder das Aufstand-Finale des vierten Aktes waren in der Französischen Urfassung ganz anders konzipiert als in Modena. Hier werden aber die Versionen von Modena gespielt. Wer das nicht glaubt, soll im Booklet nachlesen. Abbados Idee war, die musikalisch sicher beste der sieben Fassungen, die Modenafassung mit dem seiner Meinung Nach besseren Französischen Text zu verbinden. Das Problem ist eben nur dass Verdi die Urfassung auf Französisch komponiert hat, in den späteren Überarbeitungen aber auf Italienisch "gedacht" hat. Das Interessante an einer Aufnahme der Französischen Urfassung wäre aber gerade, das spezifisch Französische in Verdis erster Konzeption der Oper und der Charaktere zu kennenlernen. Leider gar nicht so gut 2 von 5 PunktenLeider hält diese Aufnahme nicht was sie verspricht. Wer nämlich glaubt, mit dieser Aufnahme die ursprüngliche französische Version der Oper zu besitzen, liegt arg daneben: Zwar wird die Oper auf Französisch gesungen, doch die Musik ist von der letzten, italienischen Version der Oper, der sog. Modena-Fassung von 1886. Diese Fassung enthält grosse Teile völlig neu komponierte Musik, besonders für den Marquis von Posa. Das reizvolle wäre ja gerade, zu hören, wie Verdi die Musik ursprünglich zum französischen Text gedacht hat. Verdi hat nämlich grundsätzlich andere Musik geschrieben, wenn er einen französischen Text vor sich hatte. Stilistisch ist diese Aufnahme wirklich ein Unsinn, beonders die mischung der Französischen Sprache mit der "italienischen" Musik des Marquis von Posa. Lediglich 6 Szenen der ursprünglichen Fassung sind als Appendix enthalten. Ausserdem kann eine französische Aufnahme kaum von Interesse sein, wenn sie mit sängern gemacht wird, die so schlechtes Französisch singen. Die vielen Aussprache- und akzentfehler sind wirklich sehr störend. Die Besetzung ist nahezu dieselbe wie in Abbados meiner meinung nach - entschuldigung - scheusslicher Aida-Einspielung. Placído Domingo bietet einen soliden Don Carlos, doch kommt in keiner Weise an seine hervorragende Leistung in Giulinis italienischer Aufnahme heran; sein hoher Register klingt ziemlich angestreng. Ausserdem ist sein französisch nicht sehr vorbildlich. Katia Ricciarelli ist eine Sängerin, der ich nicht viel abgewinnen kann. Allzu unvariiert ist ihre Singweise, wenig Gestaltungskraft ist vorhanden, ihre Stimme klingt in dieser Aufnahme kein bisschen aufregend. Sie fasziniert in keiner Weise, wie Elisabeth faszinieren sollte. Daneben gibt es auch technische Probleme: Verschwommene Linien, schlechtes Legato und schrill klingende hohe Noten. Ihr französisch ist sehr unbefriedigend. Leo Nucci ist eine Fehlbesetzung als Marquis von Posa. Dieser grosse dramatische Rigoletto hat viel zu wenig Legato für die lyrische Rolle des Posa. Allzu oft verfällt er auf sein typisches Parlando, selbst an lyrischen Cantabile-Stellen. Sein typischer dramatischer Gesangsstil mit zahlreichen Mariniersmen und mit nicht wenig Forcieren passt überhaupt nicht zur Rolle. Ruggero Raimondi singt auf gutem Niveau und auch sein französisch ist gut, doch wirkt er ziemlich unbeteiligt und auch seine Stimme passt nicht immer ins Rollenbild des Philipp. Er bietet eine solide Rollenverkörperung, doch auch er ist weit überzeugender in der italienischen Giulini-Einspielung. Lucia Valentini-Terrani schliesslich ist eine hervorragende Eboli, sowohl mit Ausdruckskraft als auch technisch perfekt. Die Fiorituren und die Kadenz im "Lied vom Schleier" machen ihr keine Probleme. Sie verfügt auch über genügend dramatische Ausdruckskraft und Attacke für Ebolis Wutausbrüche und Verzweiflung. Vielleicht klingt ihre Stimme nicht ganz so sinnlich wie die einer Shirley Verrett (>Giulini) oder Grace Bumbry (>Solti), dennoch ist sie neben den beiden genannten Sängerinnen meine liebste Eboli. Das einzige Problem ist, dass auch sie wohl in der italienischen Sprache besser aufgehoben wäre. Nicolai Ghiaurov schliesslich ist ein interessanter Grossinquisitor. Unheimlich und Dämonisch mit seiner wunderbaren Bassstimme. Und natürlich ist er eine luxuriöse Besetzung für die eher kleine Rolle. Aber leider kann eine Don Carlos-Aufnahme nicht nur mit einer guten Eboli und einem guten Grossinquisitor überzeugen. Abbados Leitung schliesslich ist im grossen ganzen wie gewohnt gut. Allerdings klingt die Aufnahme zum Teil sehr unnatürlich, lärmend und grob. Ausserdem erreicht Abbado nicht die Perfektion und den Farbenreichtum Giulinis. Im Lied vom Schleier z.B. ist er rhytmisch erstaunlich unpräzis und im Tempo sehr schwankend. Das wirklich interessante an dieser Aufnahme neben Valentini-Terrani und Ghiaurov der Appendix mit den sechs vor der Uraufführung gestrichenen Szenen. Hier kann man den "echten" französischen Don Carlos anhören, wie Zum Beispiel die Einletungsszene oder das Ballett. Das ist wirklich interessant und hörenswert. |
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