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Dig Out Your Soul von OasisAudio CD von Big Brother (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 8,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Kreativer Ausfall 1 von 5 PunktenOasis ist eine phantastische Band. Dieses Album ist aber künstlerisch gesehen ein Totalausfall. Wo sind die Ideen der anderen wunderbaren Werke diesmal geblieben(besonders die der ersten 2 Alben)? Für Oasis Neueinsteiger empfehle ich das "Best Of"-Doppelalbum (Stop the Clocks). Ein Album mit (keinen) Hits 4 von 5 PunktenVorab hatte Noel Gallagher bereits angekündigt, dass Dig out your soul keine Hits enthalten würde. Britisches Understatement einerseits, im Vergleich zu Morning glory und Be here now aber schon wahr. Oasis sind erstmal nicht mehr die grösste Band der Welt, aber sie schlagen sich tapfer. Welche Ziele soll man nach so grossen Erfolgen auch noch haben? Liam ist mit Nicole Appleton von den All Saints verheiratet, da bleibt man doch lieber zu Hause als auf Tour zu gehen oder im Studio zu sein. ;-) Die Ballade I'm outta time erinnert mit dem Klavier an A day in the life von den Beatles, ein wenig auch an High Hopes von Pink Floyd. (Get off your) high horse lady hätte auch gut auf ein Beatles-Album gepasst. To be where there's life ist mal wieder ein Song mit Anleihen indischer Musik, ziemlich monoton. Langsame Stücke sind auf Dig out your soul in der Minderheit, hauptsächlich wird gerockt. Wem die erste Single The shock of the lightning gefallen hat wird mit Dig out your soul zufrieden sein. Wer auf (What's the story) Morning Glory nicht nur Don't look back in anger und Wonderwall, sondern auch Roll with it und Some might say mochte, wird auch am neuen Oasis Album Freude haben! Anspieltipps: Bag it up, The shock of the lightning, I'm outta time 3,5 Sterne Oasis erfinden sich neu... 5 von 5 Punkten...und steigen aus der Asche auf zu vorher nie gekannten Hoehen. Diese Scheibe wird der Band nun endgueltig & auf Ewig einen Platz in der "Bestenliste" sichern und laesst alles andere (Ausnahmen: "definitely..." & "whats the story...") weit, aber ganz weit hinter sich. Diese Scheibe ist ein Monster, eine Initialzuendung, vom ersten bis zum letzten Track infizierend, treibt sie in die Abhaengigkeit... Die spektakulaersten Oasis die es je gab, und warscheinlich nicht mehr geben wird. Der Zenit ist erreicht... Kann man nicht maulen! 5 von 5 PunktenDass das alles schon mal dagewesen ist, von der Cover Art bis zu den Songs ist offensichtlich. Aber: Es geht nicht darum, das Rad neu zu erfinden! Es geht schlichtweg darum, den Ohren was Gutes zu tun. Oasis können das, bedienen sich geschickt der Beatles, MC 5, Ihrer Selbst, der Happy Mondays. Definitely maybe the best album since years. eine Wucht 5 von 5 PunktenDig Out Your Soul Also ich muss sagen das Album gefällt mir sehr gut! Denn es ist eben nicht so nach dem Motto, wir schreiben eine Platte mit 8 Hits und 3 Lückenfüller, sondern wir machen Musik und was andere sagen ist uns sch..ß egal. Das Album besteht aus tragenden Grooves und für Oasisverhältnisse sehr experimentelle Songs, hat aber trotzdem die bekannten Mitsingrefrains. Liam ist eindlich wieder in Form und die Jungs haben auch wieder Spaß am Musik machen. Man merkt es der Platte an! Zwar erfindet der 4er aus Manchester das Rad des Rock'n'Roll auf dieser Platte nicht neu, aber sie stehen in einem gewissen Kontext zu dem was grad so durch die Radiostationen dudelt. Denn das ist zum großteil nur Müll. Zu den Songs. Der Opener 'Bag It Up' rockt gut los ist aber im allgemeinen eher einer der schwächeren Songs des Album. Der Zweite 'The Turning' besticht durch einen tollen Refrain, schöne Harmonien und einem lässigen Off-Beat im Intro. Der Stampfende 'Waiting for the Rapture' gehört zu den besten Songs, weil er durch seine geniale Einfachheit überzeugt und zeigt das auch Noel ein guter Sänger ist, vielleicht sogar der bessere? 'The Shock of the Lightning' trumpft mit einer Gitarrenwand auf und einem einfachen, aber lässigen Drumsolo. Mit 'I'm Outta Time' beginnt eine etwas ruhigere Phase des Longplayer, sehr Beatles mäßig, der Song könnte auch Titeltrack für einen Bond sein, das Intro klingt wie ich finde sehr danach. '(Gett Off Your) High Horse Lady' ist etwas schwach da sich die ganzen 4 min nur eine Harmonie durch zieht und sonst nicht passiert. Ist aber egal, denn mit 'Falling Down' folgt ein Meisterstück. Groovig, hypnotisch mit sehr viel verschiedenen Instrumenten, genial konzipiert (auch hier singt Noel). 'To Be Where There's Life' ist einfach nur kuhl! Der Sitar Sound und die beste Oasis Bassline überhaupt machen den Song einfach gut. Dazu kommt das Liam seine Qualitäten voll ausschöpft. 'Ain't Got Nothin''funktioniert einfach, zwar mit einem etwas verschrobenem Refrain, der aber trotzdem zum Song passt, dazu die lang gezogenen Licks in der Bridge, top. Mit 'The Nature of Reality' schlägt einem wieder in Gesicht, mit stampfendem Beat und geschmackvoll arrangierten Gitarren. Zum Abschluss gehts etwas gemächlicher zu und Liam zeigt mit 'Soldier On' das auch er ein guter Songwriter ist. Zwar kommt das ganze wieder ziemlich Beatles mäßig rüber wie bei 'I'm Outta Time', aber daran gibt es nichts aus zu setzen. Zur Musik. Ich hab sie Live erlebt, im Gloria in Köln und ich kann sagen das die Songs vorallending Live total gut rüber kommen. Da für wird Rock'n'Roll gemacht! Ihn Live zu spielen! Im Studio 'ne Hitplatte mit nemm Superproduzenten kann jeder machen. Die Songs Live gut zu performen nicht! Oasis haben sich bewiesen, als einer der besten Livebands unserer Zeit. Wenn ich mir anschaue wer heutzutage von gewissen Musiksendern im Fernsehn zur besten Liveband gekürrt wird, erschrecke ich regelrecht. |
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Dig Out Your Soul (Limited Edition) von OasisAudio CD von Big Brother (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Neu und doch so vertraut 5 von 5 PunktenIch muss sagen, dass Oasis wiedermal ein neues tolles Album raus gebracht haben. Es klingt; und da muss ich einigen Vorpostern rechtgebe , anders als sonst, aber grad das machte reiz aus. Schon der erste Song ist richtig genial, meiner Meinung nach der Beste des Albums. Als Oasis-Fan kann ich die Platte nur weite empfehlen und wer zu dem noch die CE bestllt, bekommt Außerdem ein klasse verpackung dazu. Die letzten Helden 5 von 5 PunktenDie Brüder sind das beste, was wir haben. Die letzten wahren Helden. Keine Angst vor der Message, keine Angst vor dem Hook, keine Angst vor dem eigenen Sound und davor, die Beatles beim Wort zu nehmen. Thank you mates! Der Weg geht weiter 4 von 5 PunktenOASIS gehen ihren eingeschlagenen Weg weiter und veröffentlichen hiermit ein grundsolides, insgesamt gutes Rockalbum, dessen Stärke in psychedelischen Momenten liegt, die ganz gewollt an die 60er erinnern.Zwar waren die letzten beiden Alben von 2002 und 2005 besser, im Sinne von eingängiger, aber DIG OUT YOUR SOUL enthält ebenfalls mindestens 3 erstklassige Nummern mit "Shock Of The Lightning" und den Ohrwürmern "Soldier On" und "Outta Time".Es lohnt sich wirklich. Diggin out!!!! 5 von 5 PunktenIch finde es immer wieder atemberaubend wenn sich eine Band die es nun doch schon eine Weile gibt neu erfindet. Ihr neues Album geht runter wie Butter, ohne die sonst übliche "Eingewöhnungszeit". Die ersten und offenbar auch letzten Helden des Britpop! ROCK ON Angenehem enttäuscht! 3 von 5 PunktenSongs wie "Bag It Up", "The Turning", "Shock Of The Lightning" oder "Falling Down" sind wirklich prima. Ebenfalls "I'm Outta Time" und "Soldier On" wissen zu gefallen. Leider gesellen sich mit "Waiting For The Rapture", "To Be Where There's Life", "The Nature Of Reality" und "High Horse Lady" gleich vier absolute Langweiler dazu, während "Ain't Got Nothing" halbwegs interessant Richtung Mittelmaß dümpelt. Nach 20fachem Hören bin ich unter'm Strich als Die-Hard-Oasis-Anhänger angenehm enttäuscht. Kann neben neben "Standing On The Shoulders Of Giants" ins Regal stellen, welche sich qualitativ im selben Bereich aufhält. |
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Stop the Clocks von OasisAudio CD von Hes (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 7,41, Angebote ab EUR 6,41 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionUnd sie haben es doch getan! Entgegen Noel Gallaghers Aussage, dass er Oasis eher auflösen würde, als jemals eine Best-Of herauszubringen, kommt nun gleich ein Doppelalbum. Angst, dass jetzt die Auflösung folgt, ist eher unbegründet, denn die Gallagher-Brüder haben schon oft Dinge verlauten lassen, die am Ende nicht ganz so ernst gemeint waren. Nach dem starken letzten Album Don't Believe The Truth wäre der Abschied von Oasis ein herber Verlust für die Musikwelt. Von besagtem Highlight des letzten Jahres sind mit dem Sixties-Rock-Ohrwurm "Lyla" und "The Importance Of Being Idle" gleich zwei Songs auf Stop The Clocks vertreten, wogegen die dritte Platte Be Here Now gänzlich ignoriert wurde und von Standing On The Shoulders Of Giants lediglich die Single "Go Let It Out" berücksichtigt wurde. Es ist halt alles andere als einfach, aus so vielen Hits die wichtigsten Nummern herauszupicken, ohne die Platte zur bloßen Singles-Compilation verkommen zu lassen. Und Oasis können schließlich auf B-Seiten zurückgreifen, für die andere Bands ihre Mütter verkaufen würden. Dass mitreißende "Acquiesce", eine der unbestreitbar besten Single-B-Seiten aller Zeiten, ist hier selbstredend dabei, und mit den ruhigeren Nummern "Half The World Away", dem wundervollen Noel-Solo "Talk Tonight" und "The Masterplan" finden sich hier gleich vier Non-Album-Tracks. Der Rest der Platte füllte sich wohl wie von selbst: Eröffnet wird mit dem schnoddrigen "Rock'n'Roll Star", dem ersten Song des ersten Albums, und da das Debüt Definitely Maybe gleich ein Meisterwerk war, müssen zumindest noch das programmatische "Cigarettes & Alcohol" sowie die Fan-Fave-Hymnen "Slide Away" und "Live Forever" mit drauf. Von Album Nummer zwei, dem Mainstream-Durchbruch (What's The Story) Morning Glory?, kennt jede Hausfrau (zumindest die Easy-Listening-Versionen von) "Don't Look Back In Anger" und "Wonderwall", und auch Sänger Liam Gallagher darf hier mit "Songbird", dem einzigen Beitrag von Heathen Chemistry, einen seiner naiv-charmanten Songwriting-Versuche präsentieren. Als Meilenstein-Kollektion geht das durchaus in Ordnung, doch der Fan vermisst "Roll With It", "Up In The Sky", "Whatever", "Shakermaker" und vor allem "Columbia". Aber Oasis haben eben zu viele feine Songs geschrieben, um mit einer Doppel-CD alle würdigen zu können. Noch ein, zwei gute Alben und Stop The Clocks Part II kann kommen. -- Dirk Siepe 5 Kundenrezensionen:Sinnlos auf 2 CD}s 2 von 5 PunktenIch als Oasis Fan der 2. Stunde soll mir jetzt diese Doppel CD kaufen? Beide je ca. 45 Minuten lang? Und wozu? Daß ich mich über all die fehlenden Songs ärgere? (Whatever, All around the world, Dýer know what i mean?, Don}t go away, Go let it out, Roll with it, Stop crying your heart out, Stand by me, The hindu times, Who feels love...mit denen auch noch drauf wär eine Doppel CD sinnvoll gewesen - genannt Singles Collection, fertig. Zeitgleich eine 3-CD Sammlung von B-Seiten. Der Fan weiß, wie gut Oasis früher auch denen waren). Nö, laßt ma stecken, Jungs. Ein super Best-Of 5 von 5 PunktenMan kann natürlich über den Stellenwert eines Best-Of Albums für einen Fan streiten, aber wenn jedes Best-Of Album auf diesem Niveau rauskommt, was will man da mehr?! Ich habe mir bewusst diesen UK-Import aufgrund der DVD zugelegt und bin nicht enttäuscht worden. Die DVD beinhaltet einige Livetracks und ein großes Interview zu jedem Song des Albums und zusätzlich gibt es noch einen Trailer zum OASIS-Film Lord Don't Slow Me Down. Zu den CD's muss man jawohl nichts sagen. Oasis haben für die Tracklist eine Vorauswahl getroffen und die Fans durften entscheiden, welche Lieder zudem noch aif die CD gepackt werden sollen. Was dabei dann herausgekommen ist, ist ein Querschnitt durch über 12 Jahre Oasis. Allerdings muss man sagen, dass das Album Be Here Now völlig außen vor gelassen wurde, was ich ein bisschen schade finde. Andererseits hätten die Songs dieses Album stilistisch nicht auf die Best-Of gepasst. Alles in allem also durchaus empfehlenswert, da Musik von ganz ganz hoher Qualität geboten wird. Schade, sehr schade!!! 2 von 5 PunktenOasis waren geniale Musiker, auf jedem ihrer Alben. Nun kam ja doch mal eine Best of von ihnen und enttäuschte mich auf ganzer Linie. Hier trifft es nun genau zu, eine Best of mit den wenigsten Hits. Wo z.B. ist das kongeniale Dont go Away??? und andere Titel. Irgendwelche Titel von B-Seiten sind hier drauf. Da gabs doch schon mal eine Veröffentlichung mit Titeln von Singles. Prima wärs gewesen bei eine Doppelveröffentlichung: eine CD mit wirklich allen Hits und eine andere mit B-Seiten. Wie man hier sicher lesen kann bin ich sauer und schwer enttäuscht, erst eine Best of vermiesen dann doch eine veröffentlichen und dazu noch sehr wenig Songs die zu ihren Besten gehören. Dafür gibts von mir den ausgestreckten Mittelfinger in Richtung arroganter Band... Sinnlos... 2 von 5 PunktenIch muss ganz ehrlich sagen, ich bin von stop the clocks maßlos enttäuscht. Ich besitze die CD nicht, denn es gibt für einen OASIS-Fan keinen Grund sie zu kaufen (das Argument zieht natürlich bei allen BO-Alben ;)). Alle Songs hat man ohnehin im Schrank stehen und die Zusammenstellung finde ich schlichtweg grausam. Wie um alles in der Welt können Songs wie das absolut geniale "Don't go away", "Whatever" oder auch "Stop Crying your heart out" fehlen? Warum "The importance of being idle" als Single ausgekoppelt wurde war mir immer ein Rätsel, die Frage nach dem "warum" es das Ding jetzt auch noch statt der genannten Songs auf ein Best of schafft, lässt mich vollends verzweifeln. Naja, vielleicht eignet sich die CD Dank einiger hervorragender und dem (jüngeren) nicht Oasis-Fan bisher unbekannter Songs dazu (Rock n Roll Star, Slide Away, The masterplan), neue Fans zu gewinnen, die sich dann auch einen Einblick in den Rest des Lebenswerks der Gallaghers verschaffen. Stop the Drugs 4 von 5 PunktenDa sind sie wieder.... die Helden meiner Jugend. Definitely Maybe, Whats the story Morning Glory.... 1994 - 1996 drei bunte Jahre voller Retrogedanken und pleitegehender Frisörsalons, da Britpop und Beatlesmatte sowas wie alkoholkranke Ärzte bedeutete- eine Doppelunng in sich. Der Union Jack klebte am Golf 1, der alte Armeeparka war auf einmal wieder cool. Modfeeling, Kippe im Mndwinkel und was kostet die Welt. Und wenn einem alles aufn Sack ging, hörte man " Rockn Roll Star", wenn man verliebt war hörte man " Live Forever", wenn man Ärger hatte hörte man sinnigerweise: "Dont look back in Anger" 1997 kam der Einbruch... Be here now. Überladen mit Gitarrebarrangements und Quergeräuschen, resultierend aus alkoholisierten Jamsessions mit Mr. "The Jam" Britpoppionier Paul Weller kam "Be here now" daher. Kein durchweg schlechtes Album, aber irgendwas war anders. Irgendwie fühlte man sich nicht mehr über dem Boden schwebend wie noch 1 Jahr zuvor. Die ersten zwei Alben waren Frühling und Sommer, "Be here now" war Herbst. Keiner verstand es richtig, selbst Oasis nehmen im Nachhinein Abstand davon. Wie zu hören bei " Stop the Clocks" Kein einziger Titel von " Be here now". Also Leute, so schlecht wars auch nicht. Gut... Liams Stimme klang schon nicht mehr so klar wie 2 Jahre zuvor, aber es war noch Hitpotential vorhanden. Standing on the Shoulders of Giants war dann tiefster Winter. Die weiteren Alben waren dann schon wieder etwas besser. Seit etwa 10 Jahren spricht Noel Gallagher vom ultimativen Album, was noch kommt. Mit Songs, für denen die Welt bisher nicht bereit war. Darunter sprach er immer wieder von einem Song, den er als seinen besten bezeichnet: "Stop the Clocks" Merkwürdig nur, das auf diesem Album der nicht zu finden war. Lag es an der Abwicklung mit Sony, ein letztes Album auf den Markt zu werfen, nur um dann unter neuem, eigenen Label ein neues Album auf den Markt zu bringen? Stop the Clocks ist eine nette Retrospektive an eine alte glorreiche Oasiszeit, die so nicht mehr kommt. Oasis teilen sich wie alle Bands das Schicksal nun an ihren alten Erfolgen messen zu müssen und zu hören: "Okay, sie sind ja nun auch etwas älter geworden. ... Mann ist das wieder so lang her? Damals... ja damals...." Oasis sind älter, fetter und in real langweiliger geworden. das trifft auch auf ihre Musik zu. Die Qualität der Stücke ist besser, erfahrener, aber die Magie fehlt. "Stop the Clocks" ist ein netter Griff in die Kiste auf dem Dachboden, die Kindheitserinnerungen und alte Lieblingsklamotten enthalten, die die heutige Jugend, aber eher an Fasching anziehen würden. You never can stop the Clocks! |
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(What's The Story) Morning Glory? von OasisAudio CD von Hes (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,79, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1995 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDieser Rockmeilenstein von einem Album rechtfertigt schon einige, wenn auch nicht alle Angebereien und protzigen Statements der Rockgötter aus Manchester. In dem furiosen Versuch, die Flamme der britischen Popmusik wieder zu entzünden, bringt Morning Glory 30 Jahre Britpop-Tradition (wenn auch mit einem Selbstbewußtsein, das fast schon weh tut) auf einen Nenner. "Wonderwall" ist ein einziges Beatles-Tribut, "Don´t Look Back In Anger" klingt wie eine Mott The Hoople-Hymne, und "She´s Electric" sowie "Morning Glory" sind kleine Pop-Pralinen. --Jeff Bateman 5 Kundenrezensionen:Schneller als eine Kanonenkugel... 5 von 5 Punkten...zerschmetterten Oasis mit diesem Album gleich mehrere Verkaufsrekorde, und da fragt man sich natürlich aus dem Abstand von mehr als einem Jahrzehnt betrachtet: ist das Ding wirklich so gut??? Die Antwort ist ja. Ist es. Weil es kaum Schwachpunkte gibt und für die vorhandenen (eventuell Hey now! und she's eclectic) würden andere Bands töten. Vom songwriting her also allererste Güte, denn es bleibt schon ein Rätsel wie man so Gassenhauer wie ,Roll With It', ,Don't Look Back In Anger', ,Champagne Supernova' und allen voran natürlich ,Wonderwall' quasi am Fließband aus dem Ärmel schütteln kann. ,Beatlesque' könnte man die Kompositionen hier nennen, aber das wäre unfair, denn Noel kopiert nicht, er halt nur die Beatles bis zum letzten Tropfen total verinnerlicht und zumindest mit diesem Album waren sie für eine gewisse Zeit tatsächlich ,the world's best band'. Kein Ton zuviel, kein Beckenschlag zuwenig - auf die richtige Dosierung kommt's an bei den Arrangements und auch die ist perfekt. Da und dort Streicher? - ja das paßt und ist auch viel zeitloser als Synthie sounds, und auch bei den sonstigen Instrumentierungen und sounds geht man den Weg des jahrzehntelang erprobten und bewährten. Ausufernde überkandidelte Gitarrensolis? Fehlanzeige, die wären bei diesen Liedern nur unnötiger störender Ballast. Dieses Album definierte Britpop eigentlich erst in dem Sinne wie er gemeint war: Pop'n'Roll. So hey now, roll with it into a champagne supernova and don't look back in anger cause morning glory never was a wonderwall as some might say and let's cast no shadow on her cause she's eclectic! eine platte voller perlen 5 von 5 Punktenich kann mich hier nur meinen vorrednern anschliessen: "(what's the story) morning glory" ist absolut fantastisch und zurecht als der geniestreich von oasis bekannt. zwar ist das debüt "definitely maybe" auch grossartig, aber an dieses album hier kommt es nicht ran. dafür sind hier einfach zu viele perlen drauf. da hätten wir natürlich allen voran "wonderwall", einen der besten songs der 90er und neben "bittersweet symphony" von the verve wohl die britpop-hymne schlechthin. aber die platte wartet noch mit ähnlichen kalibern auf: "some might say", ein grandioser popsong, "don't look back in anger" geht sofort ins ohr und verlässt selbiges nie wieder oder auch das eingängige "morning glory". zudem sind noch "cast no shadow" und das abschliessende "champagne supernova" wirklich grossartig. auch wenn oben genannte sicher herausstechen, erreichen alle tracks ein enorm hohes niveau. die ohrwurmtauglichkeit ist somit absolut gegeben. ziemlich schnell mekt man, das man hier eine platte für die ewigkeit hat, die auch noch in zehn jahren gefallen wird. "(what's the story) morning glory" hat sicher nicht die musik neu erfunden, aber es ist ein meisterwerk an tollem songwriting und eingängigen melodien. kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Super CD 5 von 5 PunktenMit ihrem zweiten Album haben Oasis den Vorgänger meiner Meinung nach getoppt ! Auf dieser CD befinden sich schon jetzt legendäre Hits wie "Wonderwall", "Dont Look Back In Anger" oder "Some Might Say". Aber auch nicht so bekannte Songs wie "Cast No Shadow" sind wunderbar anzuhören. Auf diesem gut produzierten Album machen Oasis super Brit-Pop-Musik. roll mit es 5 von 5 Punktenso gut wie auf diesem album waren sie nie vorher und nie wieder danach. in einem kurzen, glorreichen moment passt alles zusammen: die rotzigkeit. die am pop orientierte melodieseligkeit. der größenwahn. die lad-attitüde und der rockstarwahnsinn. noel hat sich als songwriter so sehr gefunden, dass er in dieser phase mit der sicherheit eines traumtänzers einfach nichts falsch machen kann. geklaute beatles-motive verleimt er so lässig mit eigenen genialen ideen, dass daraus etwas ganz neues, aufregendes wird. beispiel: "don't look back in anger" (das bessere "wonderwall"), das mit dem klaviermotiv von "imagine" beginnt, dann in eine ganz andere richtung abbiegt und in einem neuen, unentdeckten land ankommt. noel singt das auch mit größter selbstverständlichkeit selber, er hat sich neben seinem brüderlein als starker, origineller sänger etabliert. manches an diesem album ist schon hart an der grenze, aber noch einmal geht es sich aus, passen anspruch und ergebnis zusammen. you gotta roll with it... so einfach ist das ein kassiker. Die Oasis Burner 5 von 5 PunktenHier findet man sie fast alle, die prägenden Hits der Rockrüpel Gallagher. Zum einen natürlich "Wonderwall", wohl DIE Verknüpfung mit dem Namen Oasis schlechthin (das nervt mich mittlerweile schon, ehrlich gesagt), "Don}t look back in anger", ein Megagospel, wo auch Noel mal gesangstechnisch zu Höchstform aufläuft, und "Champaign Supernova", eine Burnerballade, bei der es einem heiß und kalt zugleich wird! Ja, diese Scheibe macht Oasis wohl zurecht als Band aus, auch wenn ich diese NICHT bevorzugen möchte vom Rest wie dem Debut "Definitely maybe" oder auch dem letzten Werk "Don}t believe the truth"!!! |
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(What'S the Story) Morning Glory? von OasisAudio CD von Big Brother (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 4,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1995 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDieser Rockmeilenstein von einem Album rechtfertigt schon einige, wenn auch nicht alle Angebereien und protzigen Statements der Rockgötter aus Manchester. In dem furiosen Versuch, die Flamme der britischen Popmusik wieder zu entzünden, bringt Morning Glory 30 Jahre Britpop-Tradition (wenn auch mit einem Selbstbewußtsein, das fast schon weh tut) auf einen Nenner. "Wonderwall" ist ein einziges Beatles-Tribut, "Don´t Look Back In Anger" klingt wie eine Mott The Hoople-Hymne, und "She´s Electric" sowie "Morning Glory" sind kleine Pop-Pralinen. --Jeff Bateman 5 Kundenrezensionen:Schneller als eine Kanonenkugel... 5 von 5 Punkten...zerschmetterten Oasis mit diesem Album gleich mehrere Verkaufsrekorde, und da fragt man sich natürlich aus dem Abstand von mehr als einem Jahrzehnt betrachtet: ist das Ding wirklich so gut??? Die Antwort ist ja. Ist es. Weil es kaum Schwachpunkte gibt und für die vorhandenen (eventuell Hey now! und she's eclectic) würden andere Bands töten. Vom songwriting her also allererste Güte, denn es bleibt schon ein Rätsel wie man so Gassenhauer wie ,Roll With It', ,Don't Look Back In Anger', ,Champagne Supernova' und allen voran natürlich ,Wonderwall' quasi am Fließband aus dem Ärmel schütteln kann. ,Beatlesque' könnte man die Kompositionen hier nennen, aber das wäre unfair, denn Noel kopiert nicht, er halt nur die Beatles bis zum letzten Tropfen total verinnerlicht und zumindest mit diesem Album waren sie für eine gewisse Zeit tatsächlich ,the world's best band'. Kein Ton zuviel, kein Beckenschlag zuwenig - auf die richtige Dosierung kommt's an bei den Arrangements und auch die ist perfekt. Da und dort Streicher? - ja das paßt und ist auch viel zeitloser als Synthie sounds, und auch bei den sonstigen Instrumentierungen und sounds geht man den Weg des jahrzehntelang erprobten und bewährten. Ausufernde überkandidelte Gitarrensolis? Fehlanzeige, die wären bei diesen Liedern nur unnötiger störender Ballast. Dieses Album definierte Britpop eigentlich erst in dem Sinne wie er gemeint war: Pop'n'Roll. So hey now, roll with it into a champagne supernova and don't look back in anger cause morning glory never was a wonderwall as some might say and let's cast no shadow on her cause she's eclectic! eine platte voller perlen 5 von 5 Punktenich kann mich hier nur meinen vorrednern anschliessen: "(what's the story) morning glory" ist absolut fantastisch und zurecht als der geniestreich von oasis bekannt. zwar ist das debüt "definitely maybe" auch grossartig, aber an dieses album hier kommt es nicht ran. dafür sind hier einfach zu viele perlen drauf. da hätten wir natürlich allen voran "wonderwall", einen der besten songs der 90er und neben "bittersweet symphony" von the verve wohl die britpop-hymne schlechthin. aber die platte wartet noch mit ähnlichen kalibern auf: "some might say", ein grandioser popsong, "don't look back in anger" geht sofort ins ohr und verlässt selbiges nie wieder oder auch das eingängige "morning glory". zudem sind noch "cast no shadow" und das abschliessende "champagne supernova" wirklich grossartig. auch wenn oben genannte sicher herausstechen, erreichen alle tracks ein enorm hohes niveau. die ohrwurmtauglichkeit ist somit absolut gegeben. ziemlich schnell mekt man, das man hier eine platte für die ewigkeit hat, die auch noch in zehn jahren gefallen wird. "(what's the story) morning glory" hat sicher nicht die musik neu erfunden, aber es ist ein meisterwerk an tollem songwriting und eingängigen melodien. kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Super CD 5 von 5 PunktenMit ihrem zweiten Album haben Oasis den Vorgänger meiner Meinung nach getoppt ! Auf dieser CD befinden sich schon jetzt legendäre Hits wie "Wonderwall", "Dont Look Back In Anger" oder "Some Might Say". Aber auch nicht so bekannte Songs wie "Cast No Shadow" sind wunderbar anzuhören. Auf diesem gut produzierten Album machen Oasis super Brit-Pop-Musik. roll mit es 5 von 5 Punktenso gut wie auf diesem album waren sie nie vorher und nie wieder danach. in einem kurzen, glorreichen moment passt alles zusammen: die rotzigkeit. die am pop orientierte melodieseligkeit. der größenwahn. die lad-attitüde und der rockstarwahnsinn. noel hat sich als songwriter so sehr gefunden, dass er in dieser phase mit der sicherheit eines traumtänzers einfach nichts falsch machen kann. geklaute beatles-motive verleimt er so lässig mit eigenen genialen ideen, dass daraus etwas ganz neues, aufregendes wird. beispiel: "don't look back in anger" (das bessere "wonderwall"), das mit dem klaviermotiv von "imagine" beginnt, dann in eine ganz andere richtung abbiegt und in einem neuen, unentdeckten land ankommt. noel singt das auch mit größter selbstverständlichkeit selber, er hat sich neben seinem brüderlein als starker, origineller sänger etabliert. manches an diesem album ist schon hart an der grenze, aber noch einmal geht es sich aus, passen anspruch und ergebnis zusammen. you gotta roll with it... so einfach ist das ein kassiker. Die Oasis Burner 5 von 5 PunktenHier findet man sie fast alle, die prägenden Hits der Rockrüpel Gallagher. Zum einen natürlich "Wonderwall", wohl DIE Verknüpfung mit dem Namen Oasis schlechthin (das nervt mich mittlerweile schon, ehrlich gesagt), "Don}t look back in anger", ein Megagospel, wo auch Noel mal gesangstechnisch zu Höchstform aufläuft, und "Champaign Supernova", eine Burnerballade, bei der es einem heiß und kalt zugleich wird! Ja, diese Scheibe macht Oasis wohl zurecht als Band aus, auch wenn ich diese NICHT bevorzugen möchte vom Rest wie dem Debut "Definitely maybe" oder auch dem letzten Werk "Don}t believe the truth"!!! |
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Dig Out Your Soul [Vinyl LP] von OasisSchallplatte von Big Brothe (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 19,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Kreativer Ausfall 1 von 5 PunktenOasis ist eine phantastische Band. Dieses Album ist aber künstlerisch gesehen ein Totalausfall. Wo sind die Ideen der anderen wunderbaren Werke diesmal geblieben(besonders die der ersten 2 Alben)? Für Oasis Neueinsteiger empfehle ich das "Best Of"-Doppelalbum (Stop the Clocks). Ein Album mit (keinen) Hits 4 von 5 PunktenVorab hatte Noel Gallagher bereits angekündigt, dass Dig out your soul keine Hits enthalten würde. Britisches Understatement einerseits, im Vergleich zu Morning glory und Be here now aber schon wahr. Oasis sind erstmal nicht mehr die grösste Band der Welt, aber sie schlagen sich tapfer. Welche Ziele soll man nach so grossen Erfolgen auch noch haben? Liam ist mit Nicole Appleton von den All Saints verheiratet, da bleibt man doch lieber zu Hause als auf Tour zu gehen oder im Studio zu sein. ;-) Die Ballade I'm outta time erinnert mit dem Klavier an A day in the life von den Beatles, ein wenig auch an High Hopes von Pink Floyd. (Get off your) high horse lady hätte auch gut auf ein Beatles-Album gepasst. To be where there's life ist mal wieder ein Song mit Anleihen indischer Musik, ziemlich monoton. Langsame Stücke sind auf Dig out your soul in der Minderheit, hauptsächlich wird gerockt. Wem die erste Single The shock of the lightning gefallen hat wird mit Dig out your soul zufrieden sein. Wer auf (What's the story) Morning Glory nicht nur Don't look back in anger und Wonderwall, sondern auch Roll with it und Some might say mochte, wird auch am neuen Oasis Album Freude haben! Anspieltipps: Bag it up, The shock of the lightning, I'm outta time 3,5 Sterne Oasis erfinden sich neu... 5 von 5 Punkten...und steigen aus der Asche auf zu vorher nie gekannten Hoehen. Diese Scheibe wird der Band nun endgueltig & auf Ewig einen Platz in der "Bestenliste" sichern und laesst alles andere (Ausnahmen: "definitely..." & "whats the story...") weit, aber ganz weit hinter sich. Diese Scheibe ist ein Monster, eine Initialzuendung, vom ersten bis zum letzten Track infizierend, treibt sie in die Abhaengigkeit... Die spektakulaersten Oasis die es je gab, und warscheinlich nicht mehr geben wird. Der Zenit ist erreicht... Kann man nicht maulen! 5 von 5 PunktenDass das alles schon mal dagewesen ist, von der Cover Art bis zu den Songs ist offensichtlich. Aber: Es geht nicht darum, das Rad neu zu erfinden! Es geht schlichtweg darum, den Ohren was Gutes zu tun. Oasis können das, bedienen sich geschickt der Beatles, MC 5, Ihrer Selbst, der Happy Mondays. Definitely maybe the best album since years. eine Wucht 5 von 5 PunktenDig Out Your Soul Also ich muss sagen das Album gefällt mir sehr gut! Denn es ist eben nicht so nach dem Motto, wir schreiben eine Platte mit 8 Hits und 3 Lückenfüller, sondern wir machen Musik und was andere sagen ist uns sch..ß egal. Das Album besteht aus tragenden Grooves und für Oasisverhältnisse sehr experimentelle Songs, hat aber trotzdem die bekannten Mitsingrefrains. Liam ist eindlich wieder in Form und die Jungs haben auch wieder Spaß am Musik machen. Man merkt es der Platte an! Zwar erfindet der 4er aus Manchester das Rad des Rock'n'Roll auf dieser Platte nicht neu, aber sie stehen in einem gewissen Kontext zu dem was grad so durch die Radiostationen dudelt. Denn das ist zum großteil nur Müll. Zu den Songs. Der Opener 'Bag It Up' rockt gut los ist aber im allgemeinen eher einer der schwächeren Songs des Album. Der Zweite 'The Turning' besticht durch einen tollen Refrain, schöne Harmonien und einem lässigen Off-Beat im Intro. Der Stampfende 'Waiting for the Rapture' gehört zu den besten Songs, weil er durch seine geniale Einfachheit überzeugt und zeigt das auch Noel ein guter Sänger ist, vielleicht sogar der bessere? 'The Shock of the Lightning' trumpft mit einer Gitarrenwand auf und einem einfachen, aber lässigen Drumsolo. Mit 'I'm Outta Time' beginnt eine etwas ruhigere Phase des Longplayer, sehr Beatles mäßig, der Song könnte auch Titeltrack für einen Bond sein, das Intro klingt wie ich finde sehr danach. '(Gett Off Your) High Horse Lady' ist etwas schwach da sich die ganzen 4 min nur eine Harmonie durch zieht und sonst nicht passiert. Ist aber egal, denn mit 'Falling Down' folgt ein Meisterstück. Groovig, hypnotisch mit sehr viel verschiedenen Instrumenten, genial konzipiert (auch hier singt Noel). 'To Be Where There's Life' ist einfach nur kuhl! Der Sitar Sound und die beste Oasis Bassline überhaupt machen den Song einfach gut. Dazu kommt das Liam seine Qualitäten voll ausschöpft. 'Ain't Got Nothin''funktioniert einfach, zwar mit einem etwas verschrobenem Refrain, der aber trotzdem zum Song passt, dazu die lang gezogenen Licks in der Bridge, top. Mit 'The Nature of Reality' schlägt einem wieder in Gesicht, mit stampfendem Beat und geschmackvoll arrangierten Gitarren. Zum Abschluss gehts etwas gemächlicher zu und Liam zeigt mit 'Soldier On' das auch er ein guter Songwriter ist. Zwar kommt das ganze wieder ziemlich Beatles mäßig rüber wie bei 'I'm Outta Time', aber daran gibt es nichts aus zu setzen. Zur Musik. Ich hab sie Live erlebt, im Gloria in Köln und ich kann sagen das die Songs vorallending Live total gut rüber kommen. Da für wird Rock'n'Roll gemacht! Ihn Live zu spielen! Im Studio 'ne Hitplatte mit nemm Superproduzenten kann jeder machen. Die Songs Live gut zu performen nicht! Oasis haben sich bewiesen, als einer der besten Livebands unserer Zeit. Wenn ich mir anschaue wer heutzutage von gewissen Musiksendern im Fernsehn zur besten Liveband gekürrt wird, erschrecke ich regelrecht. |
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Be Here Now von OasisAudio CD von Hes (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 2,09 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1997 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBE HERE NOW 5 Kundenrezensionen:oasis - be here now 4 von 5 Punktenhier erlebt man die gallagher-brothers in absoluter, und, wie ich finde, bis heute nicht-wieder erreichter, enormer hochform - das darf man wohl zu allererst einmal zu diesem durchaus gelungenen, wenn auch (technisch gesehen) recht wuchtig produzierten brit-pop-hype-album behaupten... das flugzeug-gedröhne ganz zu anfang des albums und diverse "gimmicks", wie etwa das etwas an "beatles-manier" gemahnende vor-und-rückwärts-laufen-und-klingen-lassen als "intro" zu weiteren songs, hätte z.b. nicht-wirklich sein müssen.. aber wers mag und das akzeptieren kann, dann geht das ohne weiteres als "künstlerische freiheit" durch. ich finde es einigermaßen befremdlich bzw. déplaciert, die beiden brüder gallagher immerwieder als "die neuen beatles" hinstellen zu wollen - wozu denn dieser unsinn ??? ob bzw. daß sich die gallaghers ab und an in den vorgärten anderer rockmusik-heroen umgesehen haben, nunja, das mag schon sein.. aber wo, bittesehr!, wird denn heutzutage im rock- und generell im music-business nicht kopiert & ausgeliehen wos sich machen lässt?, na-also.. steht schon in der bibel, wer da wem welchen stein nachwerfen dürfte.. die gallagher-brothers möchten auch, wie ich denke, gewiss keine "messages" unters volk streuen, wie es noch-heute den vier "beatles" nachgesagt wird! wer brit-pop generell mag/liebt, und platten von paul weller (z.b.) zuhause im regal stehen hat, dem wird "be here now" ganz gewiss gefallen. "whats the story..." war zwar auch schon klasse, aber mir persönlich - und darum gehts ja schließlich beim rezensieren! - gefällt "be here now!" deutlich besser. noch ein kleiner tipp: dies hier ist ein klasse album zum "abschalten" nach einem langen stressigen büro-tag - cd in den player, kopfhörer auf, "volume"-regler hochgekurbelt, hingesetzt, und "wupps", für die länge dieser grandiosen brit-pop-cd ist man mal ganz weit weg - auch ohne "Lucy in the Sky of Diamonds" und ähnliche pülverchen und rauchwaren, wie sie zur ära der "beatles" comme-il-faut gewesen waren... also noch ein grund, weshalb es unsinnig ist, "oasis" als "die neuen beatles" anzusehen. "oasis" sind "oasis" - "beatles" sind und bleiben (unerreicht und unübertroffen!) die "beatles" - und das ist auch gut so! Endlich mal 'ne andere Oasis-Platte 4 von 5 PunktenWas wurde nicht alles über diese Platte der Britpop-Größen gemeckert: Zu lange Titel, überproduziert sei dieses Album. Gut, gewöhnungsbedürftig ist es schon einen Opener mit fast 8 minuten spieldauer zu hören. Da er aber "Rock 'N' Roll Star" und "Hello" in nichts nachsteht ist er trotzdem gut. Was erwartet den die Menschheit? Ein Definitely Maybe Teil 2 ??? Das diese LP so anders klingt als ihre Vorgänger sollte doch eher positiv betrachtet werden. Außerdem sind sogar echte Klassiker auf dieser Platte vertreten. Das schon erwähnte "D'You Know What I mean?" und natürlich die Hymne "All Around the World", die sogar meiner Meinung nach "Champagne Supernova" schlägt. Hier meine Bewertungsliste: 1.D'you Know What I Mean? ***** 2.My Big Mouth *** 3.Magic Pie ***** 4.Stand By Me **** 5.I Hope,I Think,I Know *** 6.The Girl In The Dirty Shirt ***** 7.Fade In-Out *** 8.Don't Go Away **** 9.Be Here Now **** 10.All Around The World ***** 11.It's Gettin' Better (Man!!) **** 12.All Around The World (Reprise) ich würde fast 5* geben, das wäre aber perfekt 4 von 5 PunktenBe Here Now aus dem Jahre 1997 ist das dritte Album der Briten. Oasis haben sich mit dieser Platte glatt selbst übertroffen. Diesem Album fehlt zwar ein richtiger Superhit, wie "Wonderwall" oder "Champaign Supernova", aber dafür überzeugt Be Here Now durch eine ausgeglichene Leistung. Es gibt kein schlechtes Lied in diesem Album, bei dem man gleich umschaltet. Vielleicht liegt das auch daran, dass sich Oasis, statt etwas neues auszuprobieren, an den altbekannten (als auch erfolgreichen) Stil gehalten haben. Einzig und allein herausragend sind die beiden ersten Titel. Der Opener "D'You Know What I Mean" ist musikalisch klasse und wird auch nach einer Spielzeit von fast 8 Minuten nicht langweilig. Nr.2, "My Big Mouth" ist meiner Meinung nach das beste Lied in diesem Album. Akustisch ist es klasse, mit eingängigen Rythmen und genialen Lyrics zum Mitsingen. In Be Here Now erreichen Oasis eine klasse Mischung aus frechen Songs wie "My Big Mouth" und Balladen wie dem gelungenen "All Around the World" oder "Magic Pie" Die Songs in der Einzelbewertung: D'You Know What I Mean: * * * * * My Big Mouth: * * * * * Magic Pie: * * * * Stand By Me: * * * I Hope I Think I Know: * * * The Girl In The Dirty Shirt: * * * * Fade In-Out: * * * All Around The World: * * * * * Be Here Now: * * * * Don't Go Away: * * * * It's Gettin' Better: * * Ein Muss für Oasis-Fans und die die es werden wollen. erstaunlich gut gealtert 4 von 5 Punktendamals, als das rauskam, schachtete ich mit zitternden fingern die promo-casette (ja, sowas gab es einmal) der plattenfirma im recorder meines autos ein - und war grausam enttäuscht. warum eigentlich? vermutlich waren meine erwartungen zu groß, alles weniger als die neuerfindung des rades oder zumindest der buttersemmel hätte mich enttäuscht. heute denk ich mir: echt gutes album. klar, dieses album leidet an der eigenen großspurigkeit, wird von seiner eigenen schwerkraft zu boden gedrückt: das wichtigtuerische cover mit seinen dutzenden anspielungen, die ineinander überfließenden songs, das auswalzen jeder guten idee. beispiel: "all around the world" ist ein fantastischer song. noel gallaghers wunsch, ihn noch mehr - nämlich das neue "hey jude" - werden zu lassen und endlos auszuwringen, beschädigt ihn doch ein wenig. dennoch: denkt man sich all den überzogenen bombast weg (das geht heute ganz leicht, er wirkt nämlich mit zehn jahren abstand nur noch ironisch), bleiben erstklassige songs ("stand by me"!, "fade in-out"!, "my big mouth"!, "d'ya know what I mean?"!) übrig, die erstklassig produziert und arrangiert sind. ein album, das ganz erstaunlich gut gealtert ist. Sie sinds einfach, damals wie heute! 5 von 5 PunktenALSO, ich bin bekennender Oasis-Jünger. Gut & Schön aber das bedeutet nicht automatisch das mir jedes Lied von Noel & Co. auch gefällt. ABER DIESES ALBUM IST GRANDIOS! Ich kann und konnte noch nie verstehen warum dieses Album so zerrissen und verpöhnt wurde und immer noch wird! Es ist pompös, es ist überproduziert. OK mag sein, aber mehr gibt es nicht auszusetzen. D'You Know What I Mean? zaubert einem ein Grinsen aufs Gesicht, lässt einen mit federndem Schritt durch die Fußgängerzone spazieren und man fühlt sich einfach verboten gut und fast überheblich (hehe). My Big Mouth haut rein und rockt mehr als Morning Glory es getan hat. Bei I Hope, I Think, I Know kann ich nicht anderes sagen. Texte bei denen man einfach mitsingen muss und die einem ein überschwenglich gutes Gefühl verleihen. FADE IN - FADE OUT, für mich DAS Lied auf dem Album. Im Gegensatz zu vorhergenannten klingt der Sound nicht so "unsauber". sondern klar und rein. Hammersong, die Melodik, der Text fließt wie ein Gedicht. Ein Traum von einem OASIS Song! Man kann jedes Instrument herausfiltern und alle zusammen ergeben diesen perfekten Song. Ein MEISTERWERK! Don't Go Away, sehr melancholisch. Man ist einfach anfällig auf die Laune die Oasis Songs versprühen. Und bei diesem wird man einfach von einer angenehmen Melancholie ubermannt. BE HERE NOW. Kur: der Nebel hängt tief auf dem von Reif bedeckten Boden und die Sonne scheint schon. Dieses Bild vermittelt dieser Song und man schmeckt die Euphorie förmlich die einen überkommt. OK sehr blumig gesprochen aber hier habe ich versucht Gefühle die dieses Album vermitteln in Worte zu fassen. Egal Ob Oasis sich weiterenwickeln oder sich im Kreise drehen, die sogennanten "Kritiker" geben nie Ruhe aber was soll man machen. Bildet euch eure ganz eigene Meinung aber mich hat dieses Album in seinen ganz besonderen Bann gezogen. |
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Heathen Chemistry von OasisAudio CD von Big Brother (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2002 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionHeathen Chemistry, das fünfte Studioalbum von Oasis (das sechste, wenn man The Masterplan mitzählt), klingt wie ein Album ohne jede Vergangenheit und Zukunft: es ist leicht, unbekümmert und glückselig ohne jedes Bewusstsein für irgendetwas außerhalb seiner (bemerkenswert kurzen) eigenen Laufzeit. Die legendäre Begabung von Gallagher für das Songschreiben scheint seit dem Ende der 90er-Jahre durch eine Geschwindigkeitskontrolle gesteuert zu werden und ist jetzt mehr auf Qualität als auf Quantität fixiert. Hier sind zwar einige Klassiker von Oasis zu finden (das einfache, aber wirkungsvolle "Stop Crying Your Heart Out"), aber der einzige Song, der bei ihrem Debüt (1994) nicht fehl am Platz klingen würde, ist das verspielte Rockstück "Hung In A Bad Place", das aber ironischerweise von dem Neuling Archer verfasst wurde. Was uns vor ein Problem stellt: Was genau macht aus einem Song einen Oasis-Song? Von Noel geschrieben? Von Liam gesungen? Zum Glück präsentiert Heathen Chemistry auch einige längst überfällige Stücke von Noel Gallagher, wie zum Beispiel der eher nachdenkliche, akustisch begleitete Song "Little By Little". "Songbird" ist ein faszinierend gutes akustisches Popmusikstück, voll von den typischen Stellen zum Mitklatschen. Zusammen mit dem Voodoo-Geist von Jimi Hendrix, der den Song "Better Man" durchzieht, zeigt dies, dass sich sein Songschreiben seit seinem letzten Werk deutlich verbessert hat. Aber er muss immer noch viel lernen. Bei der Produktion erreicht Noel Gallagher allerdings hervorragende Leistungen. Zum ersten Mal klingt ein Oasis-Album klar und lebendig in der Präsentation des Klangs, eine technische Leistung, durch die das Album erheblich gewinnt. Heathen Chemistry wirkt selbstbewusst, ist aber ohne jede Arroganz, wirkt gefühlvoll, ist aber frei von Unaufrichtigkeit, es wird gleichermaßen Freude bereiten und abstoßend wirken. Es ist eine heldenhafte Rückkehr zu alter Form -- außen hart wie Stahl, innen sanft und romantisch -- so wie man sich Helden wünscht. --Ben Johncock 5 Kundenrezensionen:dazwischen 4 von 5 Punktenkeine ahnung, warum dieses album so wenig gut ankam. es ist ein starkes, zeitloses, leichtherziges, nicht unbedingt enorm wichtiges, aber feines statement. es steht irgendwie zwischen den alten und den neuen oasis, es macht sich nicht wichtig, es stellt keine bezüge her, es ist einfach da. und: schöne songs sind da drauf. "the hindu times" ist ein midtempo-rocker, wie ihn noel so perfekt kann. "stop crying your heart out" und "little by little" sind herrliche balladen mit perfekt gewundenen melodien. ganz stark auch "born on a different cloud" mit seiner verbremsten, verträumten, verwaschenen athmosphäre. nur das mit "songbird" verstehe ich nicht: dass ausgerechnet diese ideen- und melodielose liam-bastelarbeit so gelobt wurde ... komisch. 2. beste Oasis Platte 5 von 5 PunktenOasis haben ihre 2. beste Platte rausgehauen. die Plätze meiner Meinung: 1. definitely maybe 2. heathen chemistry 3. be here now 4. morning glory 5. the masterplan 6. standing on the shoulder of giants (leider...) dieses album eignet sich auch zum einsteigen.. es ist einfach nur saugeil und ich höre es seit 2 Jahren 6x die woche!!! hindu times! songbird! little by little! stop crying your heart out! born on a different cloud! better man! hung in a bad place! hymnen, hymnen, hymnen Absolut unterbewertet! 5 von 5 PunktenIch verstehe einfach nicht, was die Kritiker damals (und auch heute noch) für ein Problem mit "Heathen Chemistry" haben. Das Album steht in meiner persönlichen Oasis-Hitliste hinter dem Klassiker "Definitely Maybe" und sogar vor "What's the story" auf Platz 2! Hier ist alles vertreten, was Oasis so toll macht: Mit "The Hindu Times", "Stop crying your heart out" und vor allem dem absolut fantastischen "Little by little" sind grandiose, bombastische Britpop-Hymnen am Start, die es ohne weiteres mit den Klassikern aufnehmen können. Das von Liam geschriebene und vorgetragene, nur mit Akustikgitarre und Klavier unterlegte "Songbird" ist vielleicht einer der schönsten Oasis-Songs aller Zeiten, und auch das instrumentale "A quick Peep" hat Feuer ohne Ende. Überhaupt wirkt es sich sehr positiv aus, dass sich erstmals alle Bandmitglieder am Songwriting beteiligt haben, denn die Songs von Gem Archer und Andy Bell "Hung in a bad place" und "A quick peep" spornen Noel Gallagher offensichtlich an, wieder zu alten Stärken zurückzufinden. Er zeichnet sich auch verantwortlich für das m.E. beste Lied auf dem Album, das psychedelische "Born on a different". Über 6 Minuten erstreckt sich dieses Lied, jedoch ohne wie auf "Be Here Now" in Wiederholungen abzugleiten. Einfach perfekt. Insgesamt ein sehr starkes Album, weit besser und abwechslungsreicher als sein direkter Vorgänger "Standing on the shoulders ..." und auch besser als der Nachfolger! Kaufen, unbedingt! Genial! 5 von 5 PunktenDiese Scheibe ist wohl die Beste seit (What's the story)Morning Glory? ! Ich brauche dazu wohl nix mehr zu sagen, außer, dass diejenigen, die dieser CD ebenfalls 5 Sterne geben vollkommen Recht haben! Die absolut geilste Platte von Oasis 5 von 5 PunktenIch bin der Meinung, Oasis bestes Album ist immer noch das von 2002 mit dem Namen "Heathen Chemistry".Die Gruppe hat hier ein wirklich wunderschönes Album produziert, welches sich von ihren Erfolgen Mitte der 90er Jahre unterscheidet.Hier meine persönliche Einzelbewertung : 01. The Hindu Times = sehr rockig und laut, die Single war auf Platz 1 der Hitparade, Note 2 02. Force Of Nature = tolle Gitarrenriffs, zum Mitgröhlen geeignet, Note 2 03. Hung In A Bad Place = das schlechteste Stück des Albums, aber immer noch besser als die Konkurrenz, Note 3 04. Stop Crying Your Heart Out = das beste Stück des Albums, tolles Klavier wie Lennon, einfach schöne Ballade, Note 1 05. Songbird = sehr kurzes, poppiges Stück, auch wunderschön, Note 1 06. Little By Little = ruhig, toller Aufbau, Note 2 07. A Quick Peep = sehr kurzes Instrumentalstück, Note 2 08. Probably All In The Mind = experimentierfreudig, Note 2 09. She Is Love = wieder verdammt gut, Note 2 10. Born On A Different Cloud = der absolute Wahnsinn, erinnert an die Beatles, Note 1 11. Better Man = noch einmal Note 1, toller, flotter Abschluss GESAMTNOTE : 1,72 = das beste Album von Oasis, ganz einfach wegen der wunderschönen Melodien und Einfallsreichtum |
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Definitely Maybe von OasisAudio CD von Hes (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 6,40, Angebote ab EUR 5,70 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1994 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionWie einfach mal so rausgeknallt, wie aufs Notenpapier geschmissen, klingt das erste Stück von Definitely Maybe: "Rock'n'Roll Star". Mutiger Titel für den Opener einer Debüt-CD, aber Oasis haben es wohl von Anfang an gewußt: Wir werden Superstars. Ist aber auch kein Kunststück, seinen Erfolg vorauszusehen, wenn man Monsterstücke wie "Live Forever", "Cigarettes & Alkohol", oder eben "Rock'n'Roll Star" im Kopf hat. Völlig belanglos, worüber Liam Gallagher da singt ("I know a girl called Elsa / she's into Alka Seltzer ..."), die Texte machen so viel Sinn wie der Titel der CD. Aber die Platte kracht. Der Legende nach mußten Oasis bei ihrem ersten Auftritt in einer Kneipe in Manchester nur vier Lieder spielen, ehe ein Talentscout sie unter Vertrag nahm -- und wenn es tatsächlich vier Stücke von Definitely Maybe gewesen sein sollten, wundert das auch nicht. Das Album strotzt vor Energie, vor Egomanie, vor Ideen und Lust. Entsprechend hat mit Definitely Maybe und vielleicht noch Blurs Parklife seinen Lauf genommen, was man heute so gerne "Britpop" nennt. Typische Nebenwirkungen dieser Platte: Unbändige Lust auf einen schlechten Haarschnitt, übermäßiger Konsum seltsam riechender Kräuter, Adidas-Klamotten -- und nicht mehr zu stillendes Verlangen auf noch mehr Oasis. --Michael Ebert 5 Kundenrezensionen:ich fühl mich überschall 5 von 5 Punktenalso, ich find ja das zweite album noch besser, die songs sind reifer, vor allem der sound ist viel dichter. aber die jugendlich-unzähmbare energie, mit der noel hier genialst bei den beatles, den stones und den kinks zusammengeklaute bubenrock-schlager für die ewigkeit raushaut, einen nach dem anderen, die ist schon unglaublich und die duldet keinen widerstand. kann man die trotzige, lebensgierige, übermütige "heute will ich die welt - oder zumindest noch ein pint"-arroganz und die arbeiterklassen-rotznäsigkeit besser ausdrücken als mit "rock 'n' roll star", "cigarettes and alcohol" oder "supersonic". kann man die selbe attitüde mit ein paar gitarrengriffen nachhaltiger in zarte hoffnung und sehnsüchtiges aufbegehren gegen die vergänglichkeit verwandeln, als in "live forever"? kann man natürlich nicht. liam singt wie ein als verhaltensorigineller jugendlicher wiedergeborener ex-erzengel, noels schwelgendes gitarrenspiel ist originell und gleichzeitig erwachsen wie pubertär, und die anderen machen hinten dicht. (ich finde ja, keine andere besetzung klang besser, obwohl die späteren besser waren.) und im übrigen steht noel zu dem, was schon seine vorbilder genau wussten: rockmusik besteht im originellen neuverwerten des schon bekannten. wer das "diebstahl" nennt, hat echt nichts kapiert. so schön war das einmal. I'm feeling supersonic, give me gin and tonic. ja eh. Bestes Debütalbum aller Zeiten! 5 von 5 PunktenDieses Debütalbum von Oasis zeigt allen Bands auf der Welt die Grenzen auf, denn es ist meiner meinung nach das beste Debütalbum was es je gab. Jedes Lied auf dieser wertvollen Scheibe ist ein Meisterwerk von Noel Gaelleger und ein Ohrwurm. Schon der Anfang zeigt worum es den Jungs aus Manchester geht, mit dem Song "Rock'n'Roll Star". Meine absoluten Lieblingssongs auf dem Album aber sind "Cigarettes And Alcohol" und "Slide Away", ein Lied was echt unter die HAut geht, welches Noel für seine Mutter geschrieben hat. Auch Lieder wie "Columbia", "Married With Children", "Live Forever" und "Supersonic", der Debütsingle sind nicht von schlechten Eltern! Etwas mäßig, aber trotzdem gut ist "Shakermaker". Wer dieses Album noch nicht besitzt sollte es sich sofort besorgen, denn es ist wirklich etwas ganz besonderes. Meine Bewertungen: Rock 'N' Roll Star ***** Shakermaker *** Live Forever **** Up In The Sky **** Columbia ***** Supersonic ***** Bring It On Down **** Cigarettes & Alcohol ***** Digsy's Dinner **** Slide Away ***** Married With Children ***** Fettes Debut 5 von 5 PunktenSoso, hiermit machten Oasis also einst auf sich aufmerksam; nicht schlecht!!! Es dauert gar nicht mehr lange, bis mir n Kumpel den GESAMTEN Rest der Band auf den iPod geladen hat (mir fehlen eigtl nur noch Heathen Chemistry und Be Here Now), und wenn ich alle Songs vollständig parat hab, werden sie auf DAUERROATION laufen. Soviel mal uzr allgemeinen Info. Zum Sound: Sowohl Noel als auch Liam präsentieren hier ihr Gesangs - und Songwritingpotential, das ihnen wohl so schnell keiner mehr vormacht. Einzelne Titel erspar ich mri jetzt mal zu nennen, da einer den anderen an irgendwas IMMER übertrifft =; Also kaufe man und genieße. Danke schön. Unerreichbar bis heute 5 von 5 PunktenDiese CD hat alles was man sich wünscht. Ob mit Akustik- oder E-Gitarre, alles ist dabei und es macht immer wieder Spaß, auch nach so langer Zeit, diese CD zu hören. Die Melodien und der Gesang sind perfekt aufeinander abgestimmt. Die britischen Musikzeitungen von damals hatten Recht, das wird keine Eintagsfliege, das wird vielleicht eine der größten Bands aller Zeiten. Heute wissen wir, das sie Recht haben und vielleicht sogar die größte Band aller Zeiten mit den Beatles zusammen sind... Runde Sache 4 von 5 PunktenSAUFETT...fällt mir zu diesem Album nur ein!!! Nicht alle Riffs klingen super inspiriert, aber Noel hat das Glück einen Sänger zu haben, der einiges wieder rausreißen kann mit seinen Gesangsmelodien!!! Schon nach dem ersten Hören bleiben viele Melodien hängen und zünden immer wieder. Was bei dem Album vor allem stimmt ist die Produktion. Sie klingt schön dreckig und nicht überladen wie später bei "Be Here Now" (obwohl das Album auch gut ist!). Das Album startet super mit dem Einstiegs-Triple "Rock'n'Roll Star", "Shakermaker" und "Live Forever", "Up In The Sky" bestätigt oben das Angesprochende. Weitere Highlights folgen und so findet jeder seinen eigenden Lieblingstrack, ohne die anderen blöd zu finden. Wenn mich jmd. fragt welches Album von Oasis das Beste ist, antworte ich meistens "Definitely Maybe". Verdammt runde Sache... |
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Definitely Maybe von OasisAudio CD von Big Brother (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,37 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1994 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWie einfach mal so rausgeknallt, wie aufs Notenpapier geschmissen, klingt das erste Stück von Definitely Maybe: "Rock'n'Roll Star". Mutiger Titel für den Opener einer Debüt-CD, aber Oasis haben es wohl von Anfang an gewußt: Wir werden Superstars. Ist aber auch kein Kunststück, seinen Erfolg vorauszusehen, wenn man Monsterstücke wie "Live Forever", "Cigarettes & Alkohol", oder eben "Rock'n'Roll Star" im Kopf hat. Völlig belanglos, worüber Liam Gallagher da singt ("I know a girl called Elsa / she's into Alka Seltzer ..."), die Texte machen so viel Sinn wie der Titel der CD. Aber die Platte kracht. Der Legende nach mußten Oasis bei ihrem ersten Auftritt in einer Kneipe in Manchester nur vier Lieder spielen, ehe ein Talentscout sie unter Vertrag nahm -- und wenn es tatsächlich vier Stücke von Definitely Maybe gewesen sein sollten, wundert das auch nicht. Das Album strotzt vor Energie, vor Egomanie, vor Ideen und Lust. Entsprechend hat mit Definitely Maybe und vielleicht noch Blurs Parklife seinen Lauf genommen, was man heute so gerne "Britpop" nennt. Typische Nebenwirkungen dieser Platte: Unbändige Lust auf einen schlechten Haarschnitt, übermäßiger Konsum seltsam riechender Kräuter, Adidas-Klamotten -- und nicht mehr zu stillendes Verlangen auf noch mehr Oasis. --Michael Ebert 5 Kundenrezensionen:ich fühl mich überschall 5 von 5 Punktenalso, ich find ja das zweite album noch besser, die songs sind reifer, vor allem der sound ist viel dichter. aber die jugendlich-unzähmbare energie, mit der noel hier genialst bei den beatles, den stones und den kinks zusammengeklaute bubenrock-schlager für die ewigkeit raushaut, einen nach dem anderen, die ist schon unglaublich und die duldet keinen widerstand. kann man die trotzige, lebensgierige, übermütige "heute will ich die welt - oder zumindest noch ein pint"-arroganz und die arbeiterklassen-rotznäsigkeit besser ausdrücken als mit "rock 'n' roll star", "cigarettes and alcohol" oder "supersonic". kann man die selbe attitüde mit ein paar gitarrengriffen nachhaltiger in zarte hoffnung und sehnsüchtiges aufbegehren gegen die vergänglichkeit verwandeln, als in "live forever"? kann man natürlich nicht. liam singt wie ein als verhaltensorigineller jugendlicher wiedergeborener ex-erzengel, noels schwelgendes gitarrenspiel ist originell und gleichzeitig erwachsen wie pubertär, und die anderen machen hinten dicht. (ich finde ja, keine andere besetzung klang besser, obwohl die späteren besser waren.) und im übrigen steht noel zu dem, was schon seine vorbilder genau wussten: rockmusik besteht im originellen neuverwerten des schon bekannten. wer das "diebstahl" nennt, hat echt nichts kapiert. so schön war das einmal. I'm feeling supersonic, give me gin and tonic. ja eh. Bestes Debütalbum aller Zeiten! 5 von 5 PunktenDieses Debütalbum von Oasis zeigt allen Bands auf der Welt die Grenzen auf, denn es ist meiner meinung nach das beste Debütalbum was es je gab. Jedes Lied auf dieser wertvollen Scheibe ist ein Meisterwerk von Noel Gaelleger und ein Ohrwurm. Schon der Anfang zeigt worum es den Jungs aus Manchester geht, mit dem Song "Rock'n'Roll Star". Meine absoluten Lieblingssongs auf dem Album aber sind "Cigarettes And Alcohol" und "Slide Away", ein Lied was echt unter die HAut geht, welches Noel für seine Mutter geschrieben hat. Auch Lieder wie "Columbia", "Married With Children", "Live Forever" und "Supersonic", der Debütsingle sind nicht von schlechten Eltern! Etwas mäßig, aber trotzdem gut ist "Shakermaker". Wer dieses Album noch nicht besitzt sollte es sich sofort besorgen, denn es ist wirklich etwas ganz besonderes. Meine Bewertungen: Rock 'N' Roll Star ***** Shakermaker *** Live Forever **** Up In The Sky **** Columbia ***** Supersonic ***** Bring It On Down **** Cigarettes & Alcohol ***** Digsy's Dinner **** Slide Away ***** Married With Children ***** Fettes Debut 5 von 5 PunktenSoso, hiermit machten Oasis also einst auf sich aufmerksam; nicht schlecht!!! Es dauert gar nicht mehr lange, bis mir n Kumpel den GESAMTEN Rest der Band auf den iPod geladen hat (mir fehlen eigtl nur noch Heathen Chemistry und Be Here Now), und wenn ich alle Songs vollständig parat hab, werden sie auf DAUERROATION laufen. Soviel mal uzr allgemeinen Info. Zum Sound: Sowohl Noel als auch Liam präsentieren hier ihr Gesangs - und Songwritingpotential, das ihnen wohl so schnell keiner mehr vormacht. Einzelne Titel erspar ich mri jetzt mal zu nennen, da einer den anderen an irgendwas IMMER übertrifft =; Also kaufe man und genieße. Danke schön. Unerreichbar bis heute 5 von 5 PunktenDiese CD hat alles was man sich wünscht. Ob mit Akustik- oder E-Gitarre, alles ist dabei und es macht immer wieder Spaß, auch nach so langer Zeit, diese CD zu hören. Die Melodien und der Gesang sind perfekt aufeinander abgestimmt. Die britischen Musikzeitungen von damals hatten Recht, das wird keine Eintagsfliege, das wird vielleicht eine der größten Bands aller Zeiten. Heute wissen wir, das sie Recht haben und vielleicht sogar die größte Band aller Zeiten mit den Beatles zusammen sind... Runde Sache 4 von 5 PunktenSAUFETT...fällt mir zu diesem Album nur ein!!! Nicht alle Riffs klingen super inspiriert, aber Noel hat das Glück einen Sänger zu haben, der einiges wieder rausreißen kann mit seinen Gesangsmelodien!!! Schon nach dem ersten Hören bleiben viele Melodien hängen und zünden immer wieder. Was bei dem Album vor allem stimmt ist die Produktion. Sie klingt schön dreckig und nicht überladen wie später bei "Be Here Now" (obwohl das Album auch gut ist!). Das Album startet super mit dem Einstiegs-Triple "Rock'n'Roll Star", "Shakermaker" und "Live Forever", "Up In The Sky" bestätigt oben das Angesprochende. Weitere Highlights folgen und so findet jeder seinen eigenden Lieblingstrack, ohne die anderen blöd zu finden. Wenn mich jmd. fragt welches Album von Oasis das Beste ist, antworte ich meistens "Definitely Maybe". Verdammt runde Sache... |
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