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Verdi: Nabucco (Gesamtaufnahme) von Gobbi, Suliotis, Gardelli, OwstAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 22,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
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2 Kundenrezensionen:schwerlich zu übertreffen 5 von 5 Punktenwie die junge Souliotis eines der grandiosesten hohen C's der Schallplattengeschichte auf ein triumphales "Salgo già del trono aurato" setzt, wie sie in breitester Bruststimme "Prode guerrier" knurrt, wie sie ihren Ziehvater - grandios charaktervoll: Tito Gobbi - in Grund und Boden brüllt, wie sie mit Stimmschönheit und Noblesse stirbt - all das ist ganz große Oper, inklusive Cavas imposantem Zaccaria und Prevedis noblem Ismaele, Gardelli trifft traumwandlerisch immer die richtigen tempi, schafft Drive ohne zu hetzen (im Gegensatz zu seinen CD-Nachfolgern Muti und Sinopoli) die Decca-Technik veredelt all dies. Kaum zu übertreffen, ein Klassiker für die "Freunde der italienischen Oper" und alle anderen. Beste Studioaufnahme 4 von 5 PunktenVon der erstrangigen "Nabucco"-Aufführung 1949 mit einer grandiosen Callas ist leider nur ein technisch miserables Tondokument erhalten.Doch diese Studioaufnahme steht in ihrer Hauptbesetzung dem Mitschnitt kaum nach.Die junge Souliotis verausgabt sich vollends zugunsten der Aufnahme, deren Resultat eine dramatisch als auch technisch exzellente und glaubwürdige, nach Callas beste Abigaille ist.Der alternde Gobbi meistert perfekt den alten König, und im Duett mit seiner vermeintlichen Tochter sprühen die Funken, kommt Verdis frühe dramatische Begabung zum Vorschein.Cavas Zacharias nervt eher mit seinem unausgeglichenen Bass, während Prevedi und Carral ein nettes, befriedigendes Päärchen abgeben.Trotzdem - die Sieger der Aufnahme sind Souliotis und Gobbi, unterstützt von einem ewig kompetenten Gardelli. |
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Die Fünf Klavierkonzerte von Badura-Skoda, H. Scherchen, OwstAudio CD von Genuin (CODAEX)Preis bei Amazon: EUR 32,99, Angebote ab EUR 25,85 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
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Eine Kundenrezension:Was für ein Dirigent ! 5 von 5 Punkten"Der gebürtige Wiener Paul Badura-Skoda steht seit weit über einem halben Jahrhundert regelmäßig als Konzertpianist auf den Konzertbühnen und begeistert Publikum und Kritiker gleichermaßen. Schon sehr früh setzte er sich mit dem Themenkomplex 'historische Aufführungspraxis' auseinander und gilt als einer der Pioniere auf diesem Gebiet. Auch heute noch gibt der 80-Jährige regelmäßig Konzerte und erfreut sich bester Gesundheit und Spielfreude. Auch wenn sein Name immer wieder vergessen wird, wenn es darum geht die wichtigsten Pianisten des 20. Jahrhunderts aufzuzählen: Paul Badura-Skoda ist ein ganz Großer der klassischen Musik. Anlässlich seines 80. Geburtstag veröffentlicht das Leipziger Label Genuin seine wahrhaft visionären Einspielungen der fünf Klavierkonzerte von Ludwig van Beethoven (1770-1827). Die exzellenten Aufnahmen (ursprünglich auf Deutsche Grammophon) klingen so gut, dass man der Meisterschaft Badura-Skodas ungestört lauschen kann. Und was man da hört, ist wirklich erstaunlich, gerade im Lichte der Entstehungszeit betrachtet. Zu einer Zeit, in der Beethoven fast ausnahmslos viel zu romantisch interpretiert wurde (was heute immer noch oft genug passiert), spielte Badura-Skoda so, wie Beethoven musikgeschichtlich korrekt einzuordnen ist: Als Höhepunkt der Wiener Klassik, leicht und virtuos, ohne (zusätzliche) Gedankenschwere. Durch diese schlanke Leichtigkeit gewinnen vor allem die weniger populären Konzerte Nos. 1, 2 und 4 unglaublich an Stringenz und Vitalität. In einer Zeit selbstverliebter und von der Plattenindustrie gehypter Hochglanz-Wunderkinder-Egomanen am Klavier gehören diese Aufnahmen zu den intelligentesten und modernsten Aufnahmen dieser Konzerte, die man überhaupt kriegen kann" meint eine Kritik und stellt den Pianisten in den Vordergrund. Hört man die Wiedergabe, ist sie bei den guten einzuordnen, aber Brendel, Zimerman, Kissin, Uchida und manche andere sind ebenfalls mit sehr guten Aufnahmen vertreten. Für mich ist das Ereignis Hermann Scherchen. "Nach dem Zweiten Weltkrieg war Scherchen von 1945 bis 1950 musikalischer Leiter bei Radio Beromünster in der Schweiz und Chefdirigent des Studioorchesters beim Schweizer Rundfunk. Ab 1950 engagierte er sich bei den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik und verhalf vielen der damaligen Avantgarde-Komponisten zu Uraufführungen. 1954 gründete Scherchen in seinem damaligen Wohnort Gravesano mit Unterstützung der UNESCO ein Studio für Forschungen auf dem Gebiet der Elektroakustik (Rundfunk- und Aufnahmetechnik). Von 1959 bis 1960 war er außerdem Chefdirigent der Nordwestdeutschen Philharmonie in Herford." Keine grosse, keine internationale Karriere, aber was Scherchen als Beethoven-Interpretationen hinterlassen hat, gehört zur kleinen Spitze. Seine Eroica, überwältigend. Und auch mit diesen Konzerten. Sein Beethoven ist nicht spielerisch.Eher grimmig und heftig, auch bei den frühen Konzerten ein Meister, mit dem zu rechnen ist. "Scherchens Kälte und Majestät vereisten jeden Einwand. Erst recht in der Praxis: Wer sich Scherchen widersetzte, der litt. Wenn seine seltsam hohe, zirpende Stimme erklang, durfte gestöhnt werden. Wenn etwas nicht klappte, verbiss er sich....Dass Scherchen Tempi forderte, für die es keine Tradition gab. Sein Beethoven, zur reinen Energie befreit, begann Schrecken zu verbreiten." So wurde seine Arbeit mit Beethoven eingeschätzt. Seine Aufnahmen sind seit Jahrzehnten gültig, auch wenn sie lange gar nicht erwerbbar waren. Ein Glück, dass diese Aufnahme auch technisch von passabler Qualität ist. Ein Wiedergabe des Orchesters der Klavierkonzerte, die ihresgleichen sucht. |
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Verdi: Othello (Gesamtaufnahme Wien August 1944) [Vinyl LP] von Ralf, Schöffler, Böhm, Owst & ChorSchallplatte von Cantus-Lin (DA Music)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 8,89 Erscheinungsdatum: August 2000 |
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Great Conductor of the Century von Scherchen, Owv, Owst, Wsy, RpoAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 16,99 Erscheinungsdatum: Oktober 2003 |
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Suppé: Boccaccio (Großer Querschnitt) von Chor Wien.Staatso., Paulik, OwstAudio CD von Elite Spec (DA Music)Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 6,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 1997 |
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Eine Kundenrezension:Boccaccio, mit Opernsängern - die Operette sangen. 5 von 5 PunktenDas machen zwar heute auch noch viele, aber in der Zeit zwischen 1945 - 1955, waren die Opernsänger der Wiener Staatsoper, verpflichtet in der Volksoper, Operette zu singen, als noch ein Waldemar Kmentt den Boccaccio sang, eine Gerda Scheyrer die Beatrice, eine Elisabeth Roon die Fiametta usw. Kurt Preger singt das Couplet "Wie Gott will" - noch als Österreich besetzt war, und die Demarkationslinie (russischer Sektor) an der Enns verlief. Diese Zeit der Staatsoper war so traumhaft und wie sie daraus machten, und die herrliche musikalische Leitung von Anton Paulik dazu, ergibt etwas, wo sich die Rothenberger Aufnahme verstecken kann, obwohl es sich hier um einen großen Querschnitt handelt, also ohne Prosa, aber mit einer Italianata gespielt, man merkt, dass Suppé der Neffe Donizettis war. Wer also wirklich eine gute Aufnahme will, dann empfehle ich ihm diese Aufnahme. |
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Edition Wiener Staatsoper Live Vol. 5 (Richard Strauss) von OwstAudio CD von Koch Schwa (Koch International)Angebote ab EUR 22,90 Erscheinungsdatum: Mai 1994 |
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High Performance - Die Fledermaus (Great Moments From) (englisch ) (Aufnahme Wien 1963) von Moffo, Lewis, Oscar Danon, OwstAudio CD von Rca Victor (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 7,99 Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
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La Clemenza di Tito (Ga) von Berganza, Casula, Popp, Fassbaender, Kertesz, OwstAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 13,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2006 |
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ProduktbeschreibungLa clemenza di Tito GA. 2 Klassik-CDs Eine Kundenrezension:Fest der prächtigen Stimmen 5 von 5 PunktenZuallererst eines: Diese "Tito"-Aufnahme stammt aus dem Jahre 1967 und somit aus einer Zeit, in der von Originalinstrumenten und historischer Aufführungspraxis noch lange keine Rede war. Wenn jemand diese Richtung bevorzugt, sollte er von diesem Produkt lieber die Finger lassen!!! Wem jedoch eher der Stil eines Karl Böhm oder Herbert von Karajan zusagen, wird mit dieser Einspielung bestens bedient. ISTVÁN KERTÉSZ folgt bei dieser Produktion nämlich in erster Linie dem traditionellen Mozart-Stil, wie man ihn aus den Fünfzigerjahren kennt, das heißt, es wird eher getragen und ausladend musiziert. Das soll allerdings nicht heißen, daß es ihm an den entscheidenden Stellen - wie etwa dem Terzett "Vengo - aspettate" am nötigen Drive fehlt; im Gegenteil, hier wird es herrlich furios. Noch dazu stehen ihm das WIENER STAATSOPERNORCHESTER (hinter dem sich schließlich niemand anderes als die Wiener Philharmoniker verbergen) in blendender Verfassung und die tolle Aufnahmetechnik der DECCA zur Verfügung, die eine klanglich üppige und farbige Darbietung zum Besten geben, die sich wahrhaft hören lassen kann! Mozart mit viel Kalorien, wenn ich es mal so ausdrücken darf. Und die Sänger! Für meinen Geschmack hat außer der Colin-Davis-Aufnahme keine andere ein Aufgebot an so satten Stimmen aufzuweisen. TERESA BERGANZA gebührt als Sesto die Krone. 1967 noch in junger stimmlicher Blüte, bringt sie die herrlichsten Mezzosoprantöne hervor, die man sich nur denken kann. Die Stimme fließt zum Niederknien sanft und ausgeglichen dahin, die Koloraturen perlen makellos und ebenmäßig, einfach perfekt. Und vom Ausdruck ist Berganza einfach wunderbar berührend. Das muss man gehört haben! BRIGITTE FASSBAENDER ist hier in ihrer ersten Operngesamtaufnahme zu hören. Und schon hier schafft sie eine Darstellung von wunderbarer Reife. Ihr stürmisches Temperament und ihr einmalig kerniges Timbre heben sich von der Berganza hervorragend ab und so bilden die beiden Damen ein Hosenrollen-Duo, das seinesgleichen sucht. LUCIA POPP singt die Servilia, und mit ihrem frischen, glitzerndem Sopran und ihrer stilistischen Eleganz steht sie für mich in der ersten Reihe aller Interpretinnen. WERNER KRENNs Titos ist ebenfalls tadellos. Sein Tenor ist vielleicht nicht von der Klasse eines Fritz Wunderlich, aber er sticht andere Konkurrenten auf Platte wie etwa Peter Schreier deutlich aus. Technisch meistert er die nicht einfache Rolle vorzüglich, und die letzte Koloraturarie "Se all' impero" erklingt mit Schwung und Souveränität. Auch ist sein Titos wohltuend männlich und ohne die Larmoyanz, wie man sie in dieser Rolle oft hört. An MARIA CASULAs Vittelia werden sich vielleicht die Geister scheiden. Ihr eher metallisches Timbre ist wahrscheinlich nicht jedermanns Sache, aber wann hat man je eine Vitellia mit so üppig ausladender Stimme gehört? Casulas schwerer, dunkler und voluminöser Sopran (in der Mittellage erinnert sie mich seltsamerweise oft an die Simionato) passt meiner Meinung nach hervorragend zu der exaltierten Figur, und was die technische Ausführung betrifft, ist das einfach hervorragend. Man möchte es kaum glauben, daß eine so große, dramatische Stimme so saubere Koloraturen hinlegt. Auch mit dem erforderten Stimmumfang hat Casula keine Probleme. Neben der fulminanten Julia Varady (in den Aufnahmen unter Böhm und Gardiner) für mich die beste Vittelia. Fazit: wenn man Mozart gern etwas üppiger hat, wird man an dieser "Titus"-Aufnahme viel Freude haben. Für Gardiner- und Jacobs-Liebhaber dürfte es eher verschwendetes Geld sein. |
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Richard Wagner - Der Ring des Nibelungen - Edition Wiener Staatsoper Live Vol. 9 von OwstAudio CD von Koch Schwa (Koch International)Angebote ab EUR 69,13 Erscheinungsdatum: Juli 1994 |
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Edition Wiener Staatsoper Live Vol. 6 von OwstAudio CD von Koch Schwa (Koch International)Preis bei Amazon: EUR 45,89, Angebote ab EUR 22,32 Erscheinungsdatum: Mai 1994 |
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