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Scheherazade / Osterouvertüre u.a. von Eugene Ormandy, PdoAudio CD von Sony ClassPreis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 3,27 Erscheinungsdatum: April 1991 |
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Sinfonie 6 von Eugene Ormandy, PdoAudio CD von Sony ClassPreis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 1,29 Erscheinungsdatum: November 1991 |
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Essential Classics - Prokofieff / Britten / Saint-Saens von Frank, Kallir, Ormandy, PdoAudio CD von Sony ClassPreis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 4,44 Erscheinungsdatum: Januar 1997 |
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Essential Classics - Vaughan Williams / Delius von Ormandy, Lane, PdoAudio CD von Sony ClassPreis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 2,73 Erscheinungsdatum: Januar 1997 |
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Ouvertüren und Vorspiele von Christian Thielemann, PdoAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 8,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1998 |
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Eine Kundenrezension:Mein Klassiker 4 von 5 PunktenWagner instrumental - eine klasse Idee. Jedem, der sich sonst schwer tut mit dem Meister aus Bayreuth, kann mit dieser CD ?geholfen werden". Wer an der Länge seiner Arien verzweifelt und die unendliche Melodie der Vokalpartien als probates Schlafmittel für sich entdeckt hat, muß jetzt umdenken. Wagner als Instrumentalkomponist ist der bessere Wagner. Die Zusammenstellung der Vorspiele und Ouvertüren aus den Opern ?Die Meistersinger von Nürnberg", ?Lohengrin", ?Parsifal" sowie ?Tristan und Isolde" führen den Beweis. Das Philadelphia Orchestra unter den Leitung von Christian Thielemann spielt engagiert und leidenschaftlich, so wie Wagner eben gespielt werden muß. Eine CD, die gleichermaßen Wagner-Freunde wie Wagner-Skeptiker anspricht. Empfehlenswert! |
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Bilder einer Ausstellung (Orchester und Klav) von Vladimir Ashkenazy, Pol, PdoAudio CD von DeccaPreis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 4,46 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
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Eine Kundenrezension:Wirklich neue Einblicke in ein altbekanntes Stück... 5 von 5 PunktenWenn es ein Werk gibt, wo sowohl Anzahl als auch Details der Einspielungen mittlerweile absolut unüberschaubar geworden sind, dann sind es Mussorgskys "Bilder einer Ausstellung". Allein die Suchfunktion von Amazon gibt fast 300 Treffer aus, wenn man danach sucht. Es dürfte wohl kaum einen Klassikinteressierten geben, der nicht mindestens eine CD davon sein eigen nennt. Da fragt man sich natürlich gleich: Warum dann noch eine Einspielung kaufen, zumal eine hochpreisige? Ich gebe eine einfache Antwort: Weil sie Neues bringt! Hier liegt das Werk nicht in der allseits bekannten, in meinen Augen leider nicht besonders werkgerechten Ravel-Instrumentierung vor, sondern in einer vom Dirigenten selbst erstellten Fassung. Ashkenazy beweist dabei nicht nur einen erstaunlichen Sinn für Klangfarben und die Instrumentierung (dies kann man zweifelsfrei Ravel ebenfalls zugestehen), sondern entwickelt eine neue Sicht auf die "Bilder", die wirklich von der originalen Klavierfassung ausgeht (die es als Zusatz auf der CD erstmal vorweg gibt). Auffallend ist vor allem die im Vergleich zur opulenten Ravel-Fassung sehr sparsame Melodieführung und der Verzicht auf allzuviele polyphone Schnörkel - man spürt förmlich, hier ein Klavierwerk für 2 Hände zu hören, wenn auch von einem Orchester gespielt. Das zeigt sich insbesondere in den zunächst ungewöhnlich erscheinenden Unisoni wie bei "Samuel Goldenberg..." - insbesondere aber Stücke wie die "Tuileries" und das Kükenballett klingen erstaunlich kammermusikalisch und kein bißchen aufgeblasen. Auch bei rhythmisch vertrackten Stücken wie "Limoges", "Gnomus" oder vor allem der "Baba Yaga" verfährt der Arrangeur nach dem Motto "weniger ist mehr" und läßt sehr kleine Instrumentengruppen spielen. Als Kontrast dazu fällt die satztechnische und klangliche Opulenz der Promenaden etwas aus dem Rahmen, wobei mir gerade die massierten Blechbläserklänge besonders Mussorgsky-typisch vorkommen und an Werke wie "Boris Godunow" oder "Khowantschina" gemahnen. Geradezu magische Klangschichtungen und -massierungen hören wir vor allem in den "Catacombae", während Instrumentalfarben sonst vorzugsweise nacheinander und weniger im Zusammenklang eingesetzt werden. Das gilt vor allem für das finale "Große Tor", das (völlig anders als bei Ravel) nicht im blechgepanzerten fff den ganz harten Kontrast zur ungestümen Rhythmik der "Baba Yaga" sorgt, sondern geradezu zurückhaltend beginnt und sich langsam entwickelt. Besonders wohltuend sieht Ashkenazy im Gegensatz zu seinem Vorgänger von allzu aufdringlichem und peinlichem Gebrauch der Schlagwerkbatterie ab, was gerade dieses Stück von jedem unpassenden Marschrhythmus befreit. Das Philharmonia Orchestra zeigt sich in Bestform und gewinnt dem etwas "ausgelutschten" Klassiker auch interpretatorisch noch viele neue Seiten ab. Fast schon als Geniestreich darf die Tempovariation insbesondere im "Gnomus" gelten - das Orchester agiert hier, auch dank der schlanken Instrumentierung, wie ein einheitlicher Klangkörper und nicht wie ein träger Kirchenchor. Aufnahmetechnisch gesehen gibt es ebenfalls nur Gutes zu vermelden, die Digitalaufnahmen der frühen CD-Ära (1982) werden ja zuweilen nicht gerade lobend erwähnt. Diese hier ist schlicht perfekt, das Orchester räumlich gestaffelt, klar durchhörbar, mit zuweilen schon furchterregendem Baßgrollen. Fazit: Wenn nur eine "Bilder"-Aufnahme, dann diese. Aber Vorsicht: Gerade die Ravel-Fassung mag man danach kaum mehr hören... |
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Orchesterwerke von Mariss Jansons, PdoAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 10,02 Erscheinungsdatum: Juni 1997 |
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Die Größten Momente der Klassik von E. Ormandy, Pdo, G. Szell, CoAudio CD von Sony Classical (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 6,20 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2001 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
ProduktbeschreibungDIE GRÖSSTEN MOMENTE DER KLASS 4 Kundenrezensionen:Am PC falsch beschriftet 3 von 5 PunktenAls ich mir die Lieder auf dem PC anhören wollte, musste ich feststellen, dass die Titelbezeichnungen im Player und im Ordner auf Französisch waren, außerdem in falscher Reihenfolge und mit falschem Interpreten. Ansonsten tolle Klassik-Hits. Gute Zusammenstellung mit schlechter Tonqualität 2 von 5 PunktenDie Zusammenstellung finde ich sehr gut, da alle bekannten Lieder der Klassik dabei sind. Die Tonqualität ist aber ziehmlich schlecht, da bei vielen Liedern ein deutlich hörbares Hintergrundrauschen zu hören ist. Es ist fast so als würde man eine Schallplatte hören. Deshalb nur 2 Sterne. Wer eine bessere Tonqualität erwartet, sollte lieber zu einer anderen Sammlung greifen. Große Momente 4 von 5 PunktenDie CD beinhaltet fast jeden Musikwunsch eines Klassik-Fans. die drei CD?s sind echt vollgepackt mit tollen Musikstücken. Das Preis-Leistungsverhältnis ist perfekt. Gelungene Mischung 5 von 5 PunktenOhne viele Worte eine gelungene Mischung der Highlights der klassischen und romantischen Musik. Sehr empfehlenswert zu einem Superpreis. Ich mag solche Schnippelmusik eigentlich nicht,aber diese CDs haben mich begeistert. |
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Violinkonzert 1 / Introd. und Rondo von Chang, Sawallisch, PdoAudio CD von EMI ClassiPreis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 2,90 Erscheinungsdatum: November 1994 |
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Perlman Edition:Violinkonzerte von Perlman, Ormandy, Previn, Lso, PdoAudio CD von EMI Classics (EMI)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 7,01 Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
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ProduktbeschreibungPERLMAN EDITIONVIOLINKONZERTE |
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