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Produkt-Bild: Best of Philip Glass

Best of Philip Glass von Philip Glass

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 10,19

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Best of Philip Glass

Tracks:

Disk 1
  • Lightning - Vocal
  • Facades - Instrumental
  • Evening Song from Satyagraha - Album Version
  • "A Gentleman's Honor" - Vocal
  • Hymn To The Sun from Akhnaten - Album Version
  • Metamorphosis Four - Instrumental
  • Open The Kingdom (Liquid Days, Part II) - Vocal
  • Dance II - Instrumental
  • Glasspiece #1 ("Rubric" from Glassworks) - Instrumental
  • Changing Opinion - Vocal
Disk 2
  • Opening - Instrumental
  • Floe - Instrumental
  • Knee Play 1 - Vocal
  • Scene 1: Funeral of Amenhotep III - Voice
  • Wichita Sutra Vortex - Instrumental
  • Forgetting - Vocal
  • Dance IX - Instrumental
  • III. The Dam - Voice

Produktbeschreibung


BEST OF PHILIP GLASS
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

normalerweise mag ich keine sampler, aber....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
normalerweise mag ich keine sampler, aber dieser hier ist eine wirklich feine sache.

für lumpige 12 euro erhält man hier zwei CD's samt brauchbarem und halbwegs informativem booklet. dazu gibt's unter anderem philip glass himself, das überirdische kronos quartett und angeblich irgendwo auch sowas wie linda ronstadt (hat sich aber gut versteckt) zum immerwiederhören.

das erste stück will nicht zum rest der zusammenstellung passen, es ist ein eher hektischer, elektronischer opener, danach gleitet die zusammenstellung ins harmonische und ist als eher gelungen zu bezeichnen. es sind unter anderem die schönsten stücke aus den "glassworks", eines aus dem monumentalwerk "einstein on the beach" und solopianostücke (die mag ich besonders) zu hören.

PG ist gemeinsam mit michael nyman aus meiner sicht der zugänglichste der populären vertreter der so genannten minimal music. steve reich ist oft anstrengender, meredith monk für viele zu redundant. PG's kompositionen strahlen eine eleganz, genialität und eine innere schönheit aus, die es ermöglicht, fast jeden anlass mit dieser musik aufzuwerten. vor allem die streicherstücke - vom sound her barock, von rhytmik und aufbau her aber aufregend anders - und die perlenden solopianostücke sind hier hervorzuheben.

grundsätzlich ist es musik zum zuhören, zum alleine oder zumindest schweigend hören. nur wenn man in diese sich ständig verschiebenden strukturen eintaucht und geistig ein teil der musik wird, eröffnet sich die ganze genialität und kreativität der kompositionen.

trotzdem ist aber auch durchaus vorstellbar, dass man ein sonnenfrühstück auf der terasse, eine vernissage oder ein festliches dinner mit dieser musik athmosphärisch aufwertet. für aufzüge - dies sei auf grund des coverfotos erwähnt - ist diese zusammenstellung aber eindeutig überqualifiziert!

die aufnahme ist zudem hervorragend, der klang kristallklar, bei der räumlichen abbildung gibt es viel luft um die instrumente. vielleicht könnte alles etwas mehr "körper" haben, "analoger" klingen, aber rund vier sterne für den sound gibts allemal.

ein preis/leistungshammer, geniale musik um wenig kohle, eigentlich ein muss!
Schnellkurs Philip Glass
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich dachte bislang immer, Minimal Music sei spröde. Doch weit gefehlt. Philip Glass' Werke sind absolut hörbar, sogar die Vokalwerke, die Opern (man vergesse alles, was man bisher über Oper" wusste!) haben einen besonderen Charme. Zum 70. Geburtstag von Philip Glass habe ich mir seine Best of Doppel-CD geleistet und bin ganz froh, dass ich meine Bildungslücke in puncto Minimal Music geschlossen habe: Ein wirklich spannender und vielseitiger Komponist, von dessen Eigenarten man sich hier einen umfassenden Eindruck verschaffen kann.
Zeitlos schön !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Glass ist eindeutig der populärste unter den Minimalisten. Die Doppel-CD zeigt einen sehr guten Querschnitt über das musikalische Schaffen von Philip Glass über die letzten Jahre. Man erkennt, dass die Werke von Glass im Laufe der Zeit immer komplexer und fülliger wurden und sich so etwas vom Urprinzip des Minimalistischen entfernt haben. Trotzdem bleibt die Musik von Glass immer unverkennbar. Mit den Elementen der gleichförmigen Wiederholung des sich nur langsam verändernden rhythmischen, melodischen und harmonischen Materials zieht Glass den Zuhörer immer tiefer in eine "meditative Narkose". Durch ein nur minimales Abändern der gleichförmigen musikalischen Struktur durch Vergrößerung und Verkleinerung der sich beständig wiederholenden Muster baut sich in jedem seiner Stücke eine stabile Harmonik auf, die letztlich einen betäubenden Klangteppich bildet. Für Neueinsteiger in die Stücke von Philip Glass bietet die Doppel-CD die besten Voraussetzungen, die Musik eines der bedeutendsten Vertreter der Minimalmusic kennen und lieben zu lernen. Auch beim wiederholten Hören der Stücke kommt keine Langeweile auf; vielmehr gehen die Stücke aufgrund ihrer "komplexen musikalischen Minimalistik" direkt in Körper und Seele: Diese Musik macht jeden Psychiater arbeitslos!
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Produkt-Bild: No Reservations

No Reservations von Ost, Luciano Pavarotti, Joan Sutherland

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 11,07

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: No Reservations

Tracks:

  • Truffles and Quail
  • Sway
  • "Celeste Aida" (Act 1)
  • "Oh! mio babbino caro" (original version)
  • Zoe & Kate Watch Video
  • "Libiamo ne'lieti calici Brindisi (ERSTER AKT)
  • Via Con Me
  • La donna # mobile (Act 3)
  • Un bel dì vedremo (ZWEITER AKT)
  • Zoe Goes To The Restaurant
  • "Cielo e mar" (Act 2)
  • Mambo Gelato
  • Nessun dorma! (DRITTER AKT )
  • Count On My Love

Produktbeschreibung


NO RESERVATIONS / O.S.T.
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Eine Kundenrezension:

Wunderbar!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe mir die CD gekauft, weil der Film in meinen Augen ein absolutes Meisterwek ist. Zwar war ich anfangs etwas enttäuscht, dass sich das "Hauptthema", welches auch im Trailer vorkam, NICHT auf der CD ist, aber wie ich erfahren habe, kann man das Lied "Building a Family" auf der CD "Live as a house" von Mark Isham wiederfinden.

Die Songs auf der "No Reservations"-Cd wechseln sich prima ab. Mal Luciano Pavarotti, mal Michael Buble.Und zwischendrinnen die todtraurigen Klänge von Philip Glass.
Einfach genial.
Sehr empfehlenswert!!
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Produkt-Bild: Glassworks

Glassworks von Philip Glass

Audio CD von Scl Smm (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,38

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Glassworks

Tracks:

  • Opening
  • Floe
  • Islands
  • Rubric
  • Facades
  • Closing

Produktbeschreibung


PHILIP GLASS GLASSWORKS
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5 Kundenrezensionen:

Fein!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Kleine Patterns werden immer wieder wiederholt und dabei nur leicht modifiziert. So funktioniert Minimal Music und so funktioniert auch diese CD. Tonal ist die Musik ziemlich 'harmlos'. Die Stücke Opening und Closing bilden den Rahmen von Glassworks - beides sind Pianostücke. Die Stücke dazwischen sind mit einem bunten Sammelsurium an Instrumenten besetzt, der Ablauf der Musik entspricht stehts oben genanntem Muster.
Der Reiz entsteht meiner Meinung nach durch die kontemplative Atmosphäre die sich aus der Repetitivität ergibt. Langeweile wird durch das vorsichtige Alternieren der Patterns erreicht.
Insgesamt ein schöner Einstieg in Philip Glass' Arbeit. Einzig alleine Floe weiß nicht ganz zu überzeugen, da das Stück irgendwie ein wenig aufgringlich-pentrant wirkt. Ansonsten dicht komponierte Musik, die wärmsten zu empfehlen ist.
Sog in Variationen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schon nachdem ich mir die Hörproben zu den Titeln der CD angehört hatte, war ich hin und weg: Klänge, so schön, daß es beinahe wehtut und diese auch noch kombiniert mit der Option sich über viele Minuten - in kleinen Variationen - zu wiederholen.
Nachdem ich auf einem Konzert meiner ersten minimalistischen Musik begegnet war, hatte ich Blut geleckt.
Endlich legte ich die CD auf, und da lag ich, erst hingebungsbereit, dann platt, und wie gefesselt. Das fing an und versetzte mich sofort in einen archaischen, verschlingenden Schrecken.
Wenn eine Musik lebensgefährlich sein könnte, dann diese, stündest du auf einem hohen Berg, sie dränge mächtig aus dem Geäst der umstehenden Bäume oder von den Wolken her, du würdest springen. Solche Musik ist das.

Das erste Stück wiegt in Sicherheit, ist tatsächlich schon beinahe langweilig. Also, wenn ich es höre, hoffe ich auf mehr, und deshalb lasse ich das zweite laufen im Glauben, wie bei den mir bekannten Steve Reich-Interpretationen in einen hypnotischen Bann zu geraten und auf eine Endorphinwelle gehoben zu werden. Also überlasse ich mich wieder dem was abläuft. Dabei sitzt die Angst schon in mir, so wie es losgeht. Die ersten Töne des Stückes floe geben mir noch Gelegenheit darüber nachzudenken, welche Instrumente ich höre, doch ohne Überleitung wird es plötzlich zu einer über sich hinaus und zugleich in sich hineinwachsenden Spirale hektischer Wucherungen, die mich über die Ohren mit in sich hineinsaugt, so dass ich selbst nur noch Teil wilden in sich treibenden Gewuchers bin, das alles in einem bewußt übertrieben wirkenden Tempo, durch die Überlappungen wahrscheinlich tausende Male schneller erscheinend als es wirklich ist oder tatsächlich zu einer Geschwindigkeit sich potenzierend, die die einzelnen Tonfolgen niemals annähernd erreicht hätten - musikalische Lichtgeschwindigkeit.
Eines baut auf dem anderen auf auf dieser CD. Das nächste Stück, islands scheint zuerst erlösend, aber dann lüftet sich der Schleier und gibt den nächsten Schleier frei, und ich sehe, dass es nichts war, als ein Schleier, der sich über alles Lebende legt und es mit sich in den Tod hineinzieht. Dieses Grauen ist ebenso schrecklich wie das erste, doch konträr in der Hinsicht, dass das erste außer sich geratenes Leben ist und das zweite das Ausziehen des Lebens - und zwar in der Endphase, kaum noch etwas übrig, nur noch der letzte gräuliche Nebel und ein wenig totes Halmgewächs.
Ich frage mich, ob Philip Glass sich voll bewusst ist, was er da getan hat oder ob er nur Töne produziert hat, die er interessant fand, jedenfalls erscheint mir die CD für sogempfindliche Seelen gefährlich. Wer sich nicht so leicht in etwas hineinziehen läßt, wird von der Musik aber wahrscheinlich einfach sehr fasziniert sein.
Audiophiles Abenteuer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Glassworks" ist eines der raren Alben auf dem sich avangaristische Klassik und Artrock auf gleicher Augenhöhe begegnen.
Sowohl Musikfreunde die orchestrale Klänge bevorzugen, als auch solche die progressive Rock- bzw. Filmmusik mögen, kommen hier auf ihre Kosten.
"Glassworks" ist eine audiophile Abenteuerreise für Feinschmecker.
Schöpfungshöhe für mich nicht hoch genug.
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nicht das Philip Glass schlechte Musik komponieren würde (ich kenne und habe auch nur diese eine CD), aber so etwas langweiliges, uninspirierendes habe ich selten gehört.
Die Musik ist, ich wiederhole es noch einmal, nicht schlecht, aber jedem, auch wirklich jedem Stück auf der CD fehlt das "gewisse Etwas". Wenn man, wie ich, bei Amazon die Hörproben gehört hat, dann ist man ganz angetan von den Stücken. Naja, bei Amazon bekommt man auch nur 30 Sekunden pro Stück zu hören. Wenn man dann die CD auf seinem Player gehört hat, stellt man fest, das ein Stück die ganze Zeit so läuft. Vielleicht ist das die Masche von Philip Glass. Vielleicht ist es Absicht, die Minimalmusik so minimal zu halten. Mir ist sie jedenfalls zu minimal.

Ich mag Musik wie Michael Nyman's "Orchesterkonzert", wie Craig Armstrong's "Waltz", wie Pink Floyd's "Atom Heart Mother" oder "Dark Side of the Moon", wie Steve Reich's "New York Counter Point".

Philip Glass's "Glasswork" mag ich nicht.
Genial...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Aufnahme ist einfach ein MUSTHave des genialen Komponisten.Hier liegt die Remasterte Version ,die "hochauflösende" Fassung dieses schon legendären Klassikers vor,die tontechnisch überarbeitet wurde und somit noch einiges an klanglichen Feinheiten herausholt.Jeder Philip Glass-Fan sollte sich in Besitz dieser Perle befinden!Mein Tip : Rubric,Facades
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Produkt-Bild: Solo Piano

Solo Piano von Philip Glass

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 6,01

Erscheinungsdatum: Februar 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Solo Piano

Tracks:

  • Metamorphosis One
  • Metamorphosis Two
  • Metamorphosis Three
  • Metamorphosis Four
  • Metamorphosis Five
  • Mad Rush
  • Wichita Sutra Vortex

Produktbeschreibung


SOLO PIANO
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Produkt-Bild: Cool Piano

Cool Piano von John Lenehan

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 17,94

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Cool Piano

Tracks:

Disk 1
  • Le Onde
  • Una Mattina
  • Due Tramonti
  • In un'altra vita
  • Dolce Drogba
  • Inizio
  • Onde Corte
  • La nascita delle cose segrete
  • Leo
  • Questa notte
  • Nefeli
  • Ombre
  • Nuvole bianchi'
  • La profontitá del buio
  • Samba
Disk 2
  • The Attraction Of The Pedalling Ankle
  • Jack
  • Digital Tragedy
  • Diary of Love
  • If
Disk 3
  • Opening (from "Glassworks")
  • Dance (from Akhnaten scene 3)
  • The Hours

3 Kundenrezensionen:

Entspannte Klaviermusik aber leider schlechter Klang
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Es handel sich hierbei um entspannte Klaviermusik, die jedoch keinen sehr hohen Wiedererkennungswert aufweist. Enttäuschend finde ich den Klang der CDs (es liegt nicht an meiner Anlage).
Piano at it's best!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein absoluter Hörgenuss. Modernes Piano-Spiel in entspannter Lounge-Atmosphäre. Überall tauchen bezaubernde meditative Klänge auf und Melodiebögen, die unter die Haut gehen! Im Kern dieser mondänen 3 CD Kollektion befinden sich Kompositionen von drei musikalischen Giganten der Kunstform des Minimalismus: Philipp Glass, Michael Nyman und Ludovico Einaudi. Allein schon die Tatsache, dass diese CD drei Top-Komponisten der Musikkunst vereint, macht sie zu einem einzigartigen Hörspektakel! So hat z.B. Philipp Glass in der Vergangenheit mit seinen magisch anmutenden und minimalistischen Klanggebäuden schon zahlreiche Höhepunkte im Bereich Filmmusik setzen können, darunter die einmalige Filmmusik für Martin Scorsese's episches Meisterwerk `The last Temptation of Christ'. Letztendlich ist aber das entscheidende Highlight dieser CD die Interpretation der Minimal Art auf dem Piano durch den britischen Ausnahme-Musiker John Lenehan: die einmalige Paarung zwischen zärtlichen Piano Klängen virtuos gespielt und minimalistischen Kompositionsstrukturen verbindet sich zu etwas ganz Neuem und Großartigem: Musik, die an wahrer, musikalischer Schönheit sicherlich schwer zu überbieten ist. Wirklich empfehlenswert.
Gute Musik, miserable Abmischung
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ein großer Raum. Ein großer leerer Raum. Ein sehr großer leerer Raum. Inmitten ein Konzertflügel. Und los geht es über drei CD-Längen hinweg. Die Klaviermusik versinkt in ihrem eigenen Hallbrei.
Jegliche Transparenz fehlt und gerade die wäre der minimalistischen Musik der Komponisten so zuträglich gewesen. Der Klaviersound klingt wie durch die Mangel gedreht. Weder kräftige Bässe noch klare Höhen sind zu hören. Alles wabert vor sich hin. Ohne Ecken und Kanten. Kein Volumen und null Dynamik. Am musikalischen Geschick von John Lenehan am Klavier liegt es sicher nicht. Offensichtlich war er aber auch mit an der Produktion beteiligt und da liegt wohl nicht so sehr seine Stärke. Der Titel der CD erscheint bei so viel meditativer Schwülstigkeit absolut fehl am Platze. Ein cooles Piano klingt entschieden anders. Diese CD-Box ist etwas für Menschen, die Musik zum Träumen suchen. Man tut gut daran, sich Soloklavierstücke von Glass (selbst gespielt) anzuhören, dann bekommt man ein Gefühl dafür wie minimalistische Musik klingen muss.
Die Box ist schön und originell aufgemacht und macht zumindest optisch einiges wett. Aber man hätte deutlich mehr herausholen können. Schade, solche Gelegenheiten gibt es selten.
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Produkt-Bild: Glass: Violinkonzert, Prelude and Dance from Akhnaten, Company

Glass: Violinkonzert, Prelude and Dance from Akhnaten, Company von Adele Anthony, Philip Glass, Ulster Orchestra, Takuo Yuasa

Audio CD von Naxos
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 2,95

Erscheinungsdatum: April 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Glass: Violinkonzert, Prelude and Dance from Akhnaten, Company

Produktbeschreibung


VIOLINKONZERT/COMPANY/+
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Produkt-Bild: Koyaanisqatsi

Koyaanisqatsi

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,80

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Koyaanisqatsi

Tracks:

  • Koyaanisqatsi
  • Vessels
  • Cloudscape
  • Pruit Igoe
  • The Grid
  • Prophecies

Aus der Amazon.de-Redaktion


Eigentlich war die eindrucksvolle Zeitraffermetaphorik von Godfrey Reggios Koyaanisqatsi eine Begleitung von Philip Glass Musik -- und nicht umgekehrt. Betrachten Sie es mal so: die Musik kann man sich ohne den Film anhören; umgekehrt würde man es nie machen. Okay, man ist vielleicht nicht pfeifend aus dem Kino gekommen (obwohl ich mich erinnern kann, daß ich einige Zeit immer wieder dieses faszinierend tiefe "Koyaanisqatsi" vor mich hin gesungen habe)-; aber auf jeden Fall gehört diese Musik zum dramatischsten und mächtigsten, was Philip Glass je geschaffen hat. Ein Muß für jeden, der an moderner Filmmusik -- oder moderner Musik überhaupt -- interessiert ist. --Jim Emerson

Produktbeschreibung


Theodor Storm - Gebrüder Paetel Briefwechsel. Kritische Ausgabe
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5 Kundenrezensionen:

Geniales Werk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine wirklich geniale Komposition. Den gleichnamigen Film kennt bestimmt jeder. Dieser lebt ganz entscheidend von seiner wunderbaren, einerseits minimalistischen, andererseits wiederum sehr emotionalen musikalischen Untermalung. Aber auch ohne den Film ist "Koyaanisqatsi" ein beindruckendes Werk, das für mich keine einzige schwache Stelle besitzt: Moderne E-Musik von ihrer besten Seite, die deutlich macht, wie fließend die Grenzen zwischen E und U sein können.
Kongenial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Philip Glass ist ein Genie. Und das war er auch schon vor zwanzig Jahren. Es gibt wohl niemanden, der so genial Minimalmotive aufeinander abstimmt und dermaßen gewagte Chorbegleitungen einsetzt. Zugegeben: Die Musik ist nicht Jedermanns Sache. Sie scheint experimentell und gewagt. Aber das macht es auch aus. Es ist anders. Und wer Glass bisher gut fand, der wird ihn hier im Extremum erleben.
Was mich besonders fasziniert: Der Kontrast. Man findet sowohl ganz ruhige und meditative Stücke, doch schnellere, hektischere Stücke gibt es ebenso. Zwar ist meiner Meinung nach Powaqatsi noch besser, doch in Sachen Ausgeglichenheit ist dieses Album unschlagbar - Powaqatsi mag da manchem vielleicht zu schnell und nervös sein.
Schade, dass es nur 45 Minuten sind, die man auf dieser CD findet. Es hätten ruhig mehr sein können. Aber die gibt es ja auf dem Re-Release von 1998.
Minimalismus @ Its Best
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
WoW! Tolle Musik!
Wers minimalistisch mag und vielleicht auch etwas melancholisch ist hier richtig! Natürlich sollte man sich dazu auch den Film anschauen (beeindruckende Bilder!), doch die Musik alleine hat schon eine fast hypnotische Kraft!
Die Geschichte unseres Planeten
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Man kann der starken Wirkung der Bilder dieses Films nicht entgehen. Dort sieht man tatsächlich die Geschichte der Welt von den Anfängen (Höhlenzeichnungen) bis in die "Jetztzeit" (Raumschiff), das ganze unterlegt von der Musik von Philip Glass. Über deren künstlerischen Anspruch kann man geteilter Meinung sein - die einen, vor allem Menschen aus dem Neuen Musik Bereich können mit ihm überhaupt nichts anfangen, da er sich der Mittel der Tonalität bedient und sie es deshalb als anspruchslos erachten - die anderen die sich vor allem für den Aspekt der Phasenverschiebung (Minimalmusic) interessieren sind begeistert wie ähnlich Musik und Bilder in diesem Werk zusammenarbeiten. Philip Glass gehört zu den sogenannten Minimalisten wie Steve Reich oder Terry Riley die jedoch alle ihren anderen Weg gefunden haben - jedoch blieb ab den 1980`er Jahren nurnoch ein letzter Funken von dem was man ursprünglich Minimal nannte - die Qatsi-Triologie. Ursprünglich sah man sich als Gegenbewegung zum europäischen Serialismus der vorallem durch Boulez geprägt war. Eine ähnliche Bewegung mitte der 1960`er Jahre war der Sonorismus der ähnlich mit den rythmischen Überlagerungsprinzipien fungierte aber zwölftöniges Material anstelle der harmonischen Komponente benutzte. So enstanden bei Ligeti irgendwo auch "minimale" Werke aber halt aus Sichtweise der europäischen Avantgarde. Jedoch ist der Konflikt zwischen europäischer und amerikanischer Auffassung noch lange nicht vorbei. Die einzige Schnittstelle sind wohl Komponisten wie John Cage und Morton Feldman, die sowohl von den amerikanischen Minimalisten, als auch von den Europäern geschätzt werden weil sie einen "dritten Weg" gefunden haben. Die Qatsi-Triologie jedoch ist für mich der letzte Funke der Minimal Music und die Bilder sind hochgradig beeindruckend.
Wirkt auch ohne Bilder
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer die sugestive Wirkung des Films "Koyaanisqatsi" erlebt hat, wird vermutlich Bild und Musik des Films als kompositorische Einheit empfunden haben. Wäre der Film ohne Glass' herausragende, bisweilen quälend monotone und aufreibende Musik denkbar? Kaum. Kann man sich auf der anderen Seite die Musik ohne die Bilder vorstellen? In dieser Frage war ich skeptisch, konnte mich aber nach dem Kauf der CD davon überzeugen, dass die Musik auch ohne die Filmbilder trägt.
Ein Soundtrack der besonderen Art, den man nicht auflegen sollte, wenn man Gäste unterhalten will.
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Produkt-Bild: The Hours

The Hours von Philip Glass

Audio CD von Nonesuch (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 11,17

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2003
Zoom ± Produkt-Bild: The Hours

Tracks:

  • The port acts
  • Morning passages
  • Something she has to do
  • For your own benefit
  • Vanessa & the changelings
  • I'm going to make a cake
  • An unwelcome friend
  • Dead things
  • The kiss
  • Why does someone have to die?
  • Tearing herself away
  • Escape!
  • Choosing life
  • The hours

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wie soll man für einen Film, der in drei aufeinander folgenden Epochen spielt, eine bessere Filmmusik finden als eine Musik, die sich um Zeitlosigkeit bemüht? Die Markenzeichen des Minimalismus von Philip Glass kommen dem Inhalt des Films The Hours sehr entgegen. Der Film basiert auf dem Roman von Michael Cunningham. In dem werden die Geschichten von drei Frauen erzählt: von Virginia Woolf in den frühen 20er-Jahren, von einer Hausfrau kurz nach dem Zweiten Weltkrieg und einer Verlegerin in unserer Zeit. Deren jeweilige Epoche wird auf verschiedene Weise in Beziehung gesetzt zu Woolfs Roman Mrs Dalloway.
Es erwartet Sie hier jedoch keineswegs eine Klang-Montage mit Werken aus diesen drei verschiedenen Epochen: Denkbar gewesen wäre ja ein wenig Ravel für Woolf, etwas Max Steiner für die Hausfrau und warum nicht Enya für die Verlegerin! Der Produzent Scott Rudin bediente sich bei Glass, also bei einem zeitgenössisch-klassischen Komponisten, der außerdem auf eine beachtliche Karriere im Bereich des Films verweisen kann, insbesondere in Zusammenarbeit mit Koyaanisqatsi. Die vertrauten Klänge von Glass -- die endlos übereinander gelagerten Violinklänge, die statisch wirkenden Melodien, die kargen Rhythmen -- all dies trägt bei zu einem soliden Fundament für eine Geschichte, die sich so mühelos in der Zeit vorwärts und rückwärts bewegt.
Die Musik wurde für Orchester, Streichquartett und Klavier komponiert. Diese überreiche Fülle von Streichinstrumenten bildet im Hintergrund ein dickes Polster, ein Triumph tonaler Begleitung für den Klavierpart, den Michael Riesman mit Gelassenheit spielt. Er hebt die Passagen hervor, in denen oft nur einzelne Noten auftauchen, die durch nachdenkliche Phasen der Stille voneinander getrennt werden. Ebenso erleben wir kurze Arrangements, in denen Tonleitern wie in Zeitlupe herabrauschen. Diese Kompositionen und ebenso einige der Melodien werden nicht nur den Glass-Fans vertraut sein. Einige Abschnitte der Filmmusik stammen aus seinen Alben Glassworks, Solo Piano und aus seiner Oper Satyagraha. Diese erzählt -- was für ein Zufall! -- die Lebensgeschichten von drei legendären Männern aus drei verschiedenen Epochen. --Marc Weidenbaum

Produktbeschreibung


The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gänsehaut vorprogrammiert - 6 Sterne oder mehr
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich mir den Film "The Hours" auf DVD gekauft hatte und ich davon hellauf begeistert war, gab es für mich keinen Zweifel mehr: ich musste diesen Soundtrack besitzen!
Mit den 14 Titeln schafft es Philip Glass nicht nur den Film meisterhaft zu untermalen, sondern auch ohne Bild dem Hörer intensive, gefühlvolle Szenerien vor Augen zu führen, die nicht nur zum Träumen sondern auch zum dahinschwelgen einladen. Die Musik führt einem mit diesen initiierten Bildern gleichfalls das eingene Gefühlsleben vor Augen, das mal sonst selten in so einer Intensität spürt.

Nicht jeder Musik bedarf es an Gesang - im Fall des Soundtracks von "The Hours" ist die Musik so gehaltvoll, dass einem eine Stimme nicht fehlt. Die Stimme der instrumentalen Musik allein ist mehr als ausreichend! Gesang würde eher stören.

Kurz: Wer zum einen den Film samt seiner Musik verschlungen hat, einfach gerne Musik zum Entspannen und Träumen haben möchte oder gehaltvolle Hintergrundmusik zum Arbeiten sucht, die gleichzeit nicht einfach nur ins eine Ohr rein und aus dem anderen wieder raus geht, sondern dauerhaft (und das meine ich wörtlich) verweilt, der sollte sich diesen Soundtrack auf keinen Fall entgehen lassen.
sensationell-moderne klassik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
da ich bereits die gelegenheit hatte, den film in der schweiz zu sehen & dort auch den soundtrack zu erwerben, muß ich meine begeisterung darüber loswerden.
bereits beim ersten hören war ich ergriffen von der klaren & emotionalen "sprache" der musik und ihrem ergreifenden charakter.
die musik funktioniert auch ohne film, aber mit den bildern im kopf habe ich den film immer wieder erlebt.
ich empfehle den film & auch die musik jedem anspruchsvollen cineasten/filmliebhaber.
Wie der Film - Ein Erlebnis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss dazu sagen, dass ich keine Vergleiche zu anderen Soundtracks von Philip Glass anstellen kann, da
ich keine anderen bisher kenne.
Allerdings aber hab ich einige von anderen Komponisten wie Alan Silvestri oder Yann Tiersen.
Dieser Soundtrack ist darunter was besonderes, da er die Stimmung und Athmosphäre des Filmes und der Handlung vollkommen
einfängt, und man sozusagen jedesmal fast den Film 'gesehen' hat, wenn man diese CD hört.
Dass die auf der CD vertretenen Musiker allerhöchstes Niveau sind, steht mal fest.
Aber wen überrascht das, wenn man schon im Abspann des Filmes im Kino den Namen 'Nick Ingman' ließt.
Die Streicher sind meist recht stark zu einem einzigen warmen und sehr angenehmen Musikstrom zusammengefasst.
Einzig der Pianist erklingt da sehr klar und wunderschön heraus.
Leider ist sie aufgrund dieser Soundmischung für einen Kopfhörer-Genuß relativ ungeeignet finde ich
und höre sie deswegen nur über die Lautsprecher.
In dem Punkt ist ein Amélie Soundtrack von Yann Tiersen klanglich eine ganz andere Welt.
Aber das nur am Rande - was zählt ist der Inhalt und der ist tadellos und einfach faszinierend.
Sobald ich die ersten Minuten des Films gesehn hatte, war dies ein absoluter muss-kauf.
Und nach mehrmaligem Hören gefällt einem die Musik immer noch besser als zuvor.
Derzeit ist kein Ende in Sicht :-))
Also ... ich kann nur 5 Sterne und eine absolute Kaufempfehlung geben !
Fesselnd
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"The Hours" ist meine erste Erfahrung mit Philip Glass - und die CD hat mich so beeindruckt, dass ich beim ersten Hören nichts nebenbei mehr tun konnte. Manche der Passagen sind zutiefst ergreifend und gehen direkt ins Herz. Seither höre ich "The Hours", wann immer es geht - die minimalistische, etwas repetitive Musik versetzt in Trance. Ich habe bereits weitere CDs von Philip Glass geordert.
Trotzdem nur 4 Sterne, denn es mangelt "The Hours" ein wenig an Temperament - was eventuell am Thema des Films (Leben von Virginia Woolf) liegt...
Einer der besten Soundtracks von Glass
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der vorliegende Soundtrack von Glass besticht durch zwei wesentliche Kriterien. Das erste Kriterium ist die absolute Harmonie der Musik in Verbindung zum Film. In der Tat passt die minimalistische Musik von Glass hervorragend zu diesem Film, denn sie verbindet die Zeit- und Handlungswechsel unmerklich zu einer homogenen Einheit. Die Musik erschließt somit die verschiedenen Charaktere des Films.
Das zweite Kriterium ist die Tatsache, dass sich die Musik hervorragend auch ohne Bilder genießen lässt. Glass' musikalisches Schaffen lag in den letzten Jahren sicherlich vermehrt bei den symphonischen Kompositionen. Mit „The Hours" spannt er jedoch einen Bogen zurück in die Achtziger Jahre, in denen er Arbeiten wie Glassworks, Solo Piano oder auch die Oper Satyagraha komponierte. Je ein Fragment aus diesen 3 Werken nutzt Glass bei drei Stücken dieses Soundtracks als Grundlage. Somit klingt dieses Werk sofort ein wenig vertraut, jedoch nicht wie schon einmal da gewesen. Im Gegensatz zu Glassworks, kommt hier ein Orchester, bzw. ein Streichquintett, zur musikalischen Begleitung des grandiosen Klavierspiels des langjährigen Glass-Weggefährten Riesmann zum tragen. Das Klavierspiel ist schlicht und ergreifend - genau in diesem Sinn. Das Orchester kommt ohne jegliches Schlagwerk aus und webt somit einen wundervollen schwebenden und teils melancholischen Klangteppich, der das Klavierspiel je nach Anforderung kontrastiert, untermalt oder in den Vordergrund schweben lässt. Dieser Soundtrack ist mit Sicherheit einer der besten von Philip Glass, und wer Glassworks und/oder Solo Piano mochte, der kann dieses grandiose Werk bedenkenlos kaufen. Aber auch für Neugierige ist dieser Soundtrack ein durchaus eine geeigneter Einstieg in die Klangwelten des Philip Glass.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Toccata (Orgel spektakulär: Meisterwerke aus 3 Jahrhunderten)

Toccata (Orgel spektakulär: Meisterwerke aus 3 Jahrhunderten) von Latry, Fox, Joyce

Audio CD von Rca Class. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 9,94

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Toccata (Orgel spektakulär: Meisterwerke aus 3 Jahrhunderten)

Tracks:

  • Toccata
  • Toccata und Fuge d-moll BWV 565
  • Nr. 1 Präludium
  • Nr. 9 Hochzeitsmarsch
  • Jesus bleibet meine Freude
  • Toccata
  • Toccata für Orgel h-moll
  • Air
  • Finale-Allegro
  • Präludium
  • Nr. 3 Toccata
  • Mad Rush
  • Tu es petra (Du bist der Fels)
  • Allegro - Maestoso

5 Kundenrezensionen:

Eine Super CD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war froh diese CD gekauft zu haben. Es sind die beliebtesten, bekanntesten und eindrucksvollsten Stücke drauf. Wer jetzt mit alten Aufnahmen und schlechter Ton und Klangqualität kommt dem möchte ich eine neue Stereoanlage ans Herz legen. Ich habe die CD mit meinen Eltern gehöhrt, ganz simpel mit 2 Lautsprechern in Stereo und die Scheiben haben gewackelt!!! Außerdem ist der Organist Olivier Latry einer der besten wenn nicht der beste Organist der Vergangenheit. Genial das Orgelspiel von ihm und was wichtig ist: richtig gute, große Orgeln die das Feeling erst richtig bringen. Auf jedenfall Kaufen diese CD!!!
Ein -Muss- für Orgelfans
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Titel Air oder Mad Rush sind einfach phänomenal und wie für die Orgel geschaffen.
Jeder Orgelfan wird diese CD oft einlegen. Garantiert !
Gelungene Zusammenstellung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hörenswert für jeden Orgelfan. Zum Teil Klassiker, zum Teil keine original Orgelkompositionen (Air, Mad Rush), die aber erstaunlich gut arrangiert sind. Gerade deshalb interessant.
Idealer Startbaukasten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für denjenigen, der eine Orgel-CD-Sammlung aufbauen möchte, ist diese CD die ideale Start-CD. Die Auswahl ist aber nicht nur für Einsteiger perfekt, nicht zuletzt deshalb, weil fast die Hälfte aller Stücke von dem, zumindest meiner Meinung nach, derzeit weltbesten Organisten Olivier Latry gespielt werden. Die CD eignet sich somit als idealer Grundstock und wird in der Orgel-CD-Sammlung dann ganz sicher immer zu den besten CDs gehören.
Zu alte Aufnahmen
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wieder einmal ein typisches Sammelband berühmter Werke. Hier hat es Aufnahmen von 1959 drinn, die dann auf Cd remastered wurden. Und auch die anderen Aufnahmen wirken ein weinig schlicht. Keine Frage: Die Werke sind hervorragend und auch gut gespielt. Doch kommt der Orgeleffekt zu wenig rüber. Orgelfans können ruhig zugreiffen, müssen sich aber bewusst sein, dass es einige Werke in viel besserer Aufahmequalität gibt die mehr Genuss erzeugen. Die Qualität von Sammelalben lässt oft zu wünschen übrig.
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Produkt-Bild: Tirol Concerto/+

Tirol Concerto/+ von Russel-Davies/Sgko, Philip Glass, Dennis Russell Davies, Rascher Saxophone Quartet

Audio CD von Omm (CODAEX)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 16,73

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Tirol Concerto/+

Tracks:

  • Tirol Concerto for Piano and Orchestra: Movement 1
  • Tirol Concerto for Piano and Orchestra: Movement 2
  • Tirol Concerto for Piano and Orchestra: Movement 3
  • Offering
  • Meetings Along the Edge
  • Channels and Winds

Produktbeschreibung


TIROL CONCERTO/+
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4 Kundenrezensionen:

Wahrhaftig Schön
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Philip Glass` Werk ist wahrlich eine Wohltat, wenn es darum geht, schlechte Laune, trübe Aussichten - schlichtweg jegliche negative Empfindung zu verbannen und durch Träumerei, Freude und Glück zu ersetzen.
Dazu braucht man auch nicht mal das Bild der Berge, die in dem Tirol Spot zu sehen sind. Ich denke jeder hat bei solch einer Musik seine persönlichen Bilder im Herzen.

Das Philip Glass dabei immer wieder in seine minimalistische Ader verfällt (bzw. diese ja bewusst pflegt, auch wenn er sie seid den früheren Klavierwerken weitgehend verlassen hat) wird gerne verziehen, auch wenn das Tirol Concerto natürlich thematisch nicht viel neues bringt. Gerade die Thematik des zweiten Satzes wurde schon ausführlichst für den Glass Soundtrack des Filmklassikers "Dracula" aus dem Jahre 1931 verwendet.
Aber ich muss sagen, da ich eh ein Liebhaber des Klaviers bin, ziehe ich mittlerweile die Orchesterversion mit Klavier der Streichquartettversion des Filmes vor.

Gerade für Anhänger des 2. Satzes sei noch zum Schluss das 2. Klavierkonzert von Dmitri Shostakovich ans Herz gelegt - welcher meiner Meinung nach die Ausdruckstärke der Musik auf einen Level gebracht hat, der seid L.v.Beethoven nicht mehr erreicht worden ist - und vor welchen ich mich an dieser Stelle verneigen möchte!
Gips
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich lag mit einem vergipstem bein im bett. ich konnte nicht schlafen. schmerzen plagten mich. dann legte ich diese neu erworbene cd ein. ich war der glücklichste mensch der erde. so eine überraschung ist mir in 30 jahren musiksucht nicht untergekommen. danke euch beiden... philip glass und dennis russel davies.
Phantastisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Klavierkonzert von Glass ist einfach phantastisch.
Ich verfolge Glass' Schaffen schon seit Jahren, habe seine Sinfonien, seine Quartette, die Soundtracks gehört. Sein Violinkonzert war für mich bis dato unerreicht.
Aber als ich das Tirol-Konzert hörte, in dieser leidenschaftlichen, virtuosen, sensiblen Einspielung von Dennis Russel-Davies, hat es mich einfach nur umgehauen.
Das ist ganz große Kunst, das ist eine phänomenale Komposition.
Damit hat er sich selbst übertroffen.
Diese Musik muss einen etwas angehen.
Diese Musik lässt einen nicht unberührt.
Ganz große Klasse!
Ich verneige mich vor Philip Glass, ich verneige mich vor Dennis Russel-Davies.
Dennis Russel Davis performes Philip Glass
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe mir diese CD diese Woche gekauft und kann nur sagen das sie eine CD ist, die ich den ganzen Tag hören könnte. Obwohl Klassik nicht meine Musikrichtung ist.
Jedesmal wenn ich Movement II höre muss ich an die Gipfel denken, die ich als Tiroler bereits zu sehen bekommen habe. Obwohl es nur ein paar der kleinsten waren.
Die CD habe ich mir aber nur gekauft, weil ich Philip Glass von der Tirol-Werbung her kenne, die leider nur im Kino zu sehen ist. Was für mich schade ist, da sonst fast niemand diesen Kurzfilm, über Tirol, sehen kann. Es ist eine Werbung, über die ich als Tiroler sehr stolz bin. Aber leider ist es sogar für mich schwer diese Werbung zu bekommen. Somit wird kaum ein anderer diesen Film zu sehen bekommen.
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