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Matthäus-Passion von Philippe Herreweghe, Collegium Vocale GentAudio CD von Harmonia MPreis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 9,12 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2010 |
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Eine Kundenrezension:Etwas glatt mit gemischten Solisten 3 von 5 PunktenPhilippe Herreweghe ist einer der erfahrendsten Dirigenten der historisch informierten Aufführungspraxis und ein weltweit gefragter Bach-Interpret. Diese Einspielung der Matthäus-Passion von 1998 ist schon seine zweite. Trotz vieler gelungener Details kann mich das Ergebnis nicht voll überzeugen: Die Leistungen von Orchester und Chor (Collegium Vocale Gent) sind untadelig. Der Klang ist weich, präzise, transparent. Die Solisten sind prominent, erfüllen aber nur teilweise die Erwartungen: Werner Güra (Tenorarien) und Dietrich Henschel (Bassarien) singen technisch sehr gut, sehr klangschön und ausdrucksvoll. Auch Andreas Scholl (Alt) lässt weder technisch noch stimmlich etwas zu wünschen übrig. Seine Artikulation wirkt allerdings etwas gewollt und glatt. Mir fehlt die Innigkeit, die gerade die Altarien der Matthäus-Passion auszeichnet. Das gilt vermehrt für Sibylla Rubens (Sopran), die zwar die Süße der Arie "Ich will Dir mein Herze schenken," nicht aber den Schmerz von "Blute nur, Du liebes Herz" ausdrücken kann. Ian Bostridge ist ein ausdrucksvoller Evangelist mit kräftiger Stimme. Bei ihm stört aber ein sehr starker englischer Akzent. Franz-Josef Selig ist ein sehr irdischer, unsicherer, teilweise beiläufiger Jesus. Mein Hauptkritikpunkt gegen die Einspielung ist aber das Konzept des Dirigenten: Herreweghe legt mehr Wert auf einen runden, weichen Ton, auf fließende Tempi, weniger auf Emphase, auf die Tragik des vertonten Textes. Bei ihm ist nicht nur der Schlusschor "Wir setzen uns mit Tränen nieder" eine Vorwegnahme der Freude der Auferstehung. Schon der Eingangschor "Kommt Ihr Töchter, helft mir klagen," fließt sanft dahin. Welch ein Unterschied zu der dramatischen Szene, die uns etwa Gardiner vor Ohren führt. Auch die Aufnahmen von McCreesh, Kuijken, Suzuki und Harnoncourt - um nur Aufnahmen in historischer Aufführungspraxis zu nennen -, haben die Nase vorn. Nicht meine Aufnahme. |
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Kantaten Bwv 39/73/93/105/+ von Philippe HerrewegheAudio CD von Virgin Classics (EMI)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 6,01 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2002 |
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3 Kundenrezensionen:Empfehlenswert 5 von 5 PunktenWas wird aus Bach alles gemacht - wohlklingender Brei a la Rilling, aber auch nur noch zackige Sportveranstaltungen bei manchen "Historikern". Hier macht jemand Bach. Textorientiert, wunderbar artikuliert, nicht auf Effekt aus - den macht die Musik. Ein schönes Mittel aus dynamisch und abgeklärt, hervorragende Sänger und Instrumentalisten. Eine Empfehlung für alle, die Bachs Kantaten geniessen wollen! Kleinod 5 von 5 PunktenEine herausragende Interpretation, nie langweilig, immer voller Spannung. Ausgezeichnet gesungen, hervorragend gespielt und perfekt aufgenommen. Jede Kantate für sich ein Kleinod. Wunderbare Kantatensammlung vom Musiker Gottes 5 von 5 PunktenEine fast zum Weinen schöne Kantatensammlung des "Musiker Gottes" in ebenso wunderbarer, bestechend schlichter, klarer Interpretation. Ich habe sie gleich dreimal zum Weiterverschenken bestellt. Bei diesem günstigen Preis, kein Kunststück und ein Grund mehr sie sich nicht entgehen zu lassen! |
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Matthäus-Passion von Collegium Vocale GentAudio CD von Harmonia MPreis bei Amazon: EUR 30,99, Angebote ab EUR 22,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1999 |
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2 Kundenrezensionen:Eine 4 von 5 Punktenin der grossen Menge von Aufnahmen dieses absoluten Kunstwerkes. Seit 1939,Mengelberg, haben sich immer wieder Künstler mit diesem Werk auseinandergesetzt. Manche gelegentlich ( Karajan, Solti), manche ein Leben lang(Rilling, Karl Richter, die jeweiligen Thomas-Kantoren). Herreweghe hat sich immer wieder mit diesem Werk auseinandergesetzt. Als 1984 seine erste Aufnahme kam, wurde sie gleich zur Referenzaufnahme erklärt."Although the latest version of the penguin guide has eliminated Herreweghes Matthaus Passion, I strongly recommend this recording above all others. Very well recorded. Fine voices. Indeed Gardiner, Koopman, van Veldhoven are impressive. To me Herreweghe remains a clear first choice." Er selbst scheint diese Aufnahme nicht für ultimativ gehalten haben, hätte er sonst eine zweite Aufnahme gemacht ? Ist die zweite "besser" als die erste ? Was ist"besser". Orchester und Chor haben gleichbleibend hohe Qualität. Die Solisten sind teilweiser besser ( Rubens statt Schlick), teils ähnlich ( Güra und Blochwitz). Beim Evangelisten kann man sehr geteilter Meinung sein. Wer den affektierten Stil von Bostridge schätzt, wird diese Aufnahme besser bewerten. Keinesfalls erreicht Bostridge die Leistung eines Schreier, eines Haefliger oder Blochwitz. Und das Dirigat ? Nicht so dogmatisch der historisch Spielweise verpflichtet ist die zweite Aufnahme. Nicht so überdeutlich Klangrede. Weniger plakativ, eher "natürlich". Insgesamt ist die zweite Aufnahme eher zu empfehlen als seine erste. Aber im Gesamtangebot der Matthäus-Passion gelingt es auch dieser Aufnahme nicht, eine herausragende Stellung einzunehmen. Die ideale Aufnahme habe ich auch nach Dutzenden von Aufnahme nicht gefunden. Wenn ich versuche vergleichend diese einzuordnen, schreibe ich: - keine der Solisten ist schlecht, aber es findet sich in keiner Position eine Spitzenbesetzung. Bei allen Partien gibt es überzeugendere Darstellungen. - sein Chor gehört zu den guten Profi-Ensembles. Eine unter mehreren. - sein Dirigat entspricht dem besinnlich-menschlichen Charakters dieser Passion. Man kann sich für diese entscheiden, aber mit gleichem Recht etwa für die zweite von Rilling, die dritte von Harnoncourt, oder unter inkaufnahme höchst fragwürdiger Chöre und Tempi für eine der älteren mit hervorragenden Solisten, wie etwa Richter und Münchinger. Überzeugendste Matthäus Passion Einspielung 5 von 5 PunktenDie Matthäus Passion von Philippe Herreweghe überzeugt mit durchweg hervorragend besetzten Solisten und einem fantastischen Chor. Lediglich die Orchesterinterpretaion ist in der Aufnahme von Nikolaus Harnonourt etwas akzentuierter und schwungvoller. |
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Messe H-Moll Bwv 232 von Chapelle Royale, Collegium Vocale Gent, Andreas Scholl, Peter KooyAudio CD von Harmonia Mundi FrancePreis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 17,89 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
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2 Kundenrezensionen:Meine Referenz 5 von 5 PunktenVon vielen Musikhistorikern wird dieses Werk für "das beste aller Zeiten und Völker" gehalten, allerdings auch für einen "kaum auszulotenden Kosmos", also nur schwer richtig und tiefgründig genug zu interpretieren. Jedenfalls ist mir der Zugang beim Hören als junger Mann nicht leicht gefallen, schon weil der Messtext ja keine dramaturgischen Ansätze bietet wie etwa die Ostergeschichte für die Matthäuspassion. Live-Interpretationen von Laienchören erschweren ihn noch mehr, weil sie den Anforderungen des Werkes in der Regel nicht gewachsen sind. Und schließlich konnte ich früher die Konzentration über die fast zweistündige Dauer der Messe nicht halten, weil ich nicht gut genug verstehen konnte, was musikalisch vor sich geht. Nach unzähligen Hördurchgängen über viele Jahre kommt sie mir nun kurzweilig und musikalisch ungeheuer spannend vor. Bei einem Berufsmusiker dürfte das zwar schneller gehen, aber drei der vier Aufnahmen, die ich auf CD besitze, erwecken den Eindruck, daß die Chöre/Orchester nicht entspannt musizieren, da möglicherweise nicht lange genug geprobt worden ist und/oder, daß der gewählte Interpretationsansatz nicht so plausibel ist wie bei Herreweghe und daher ein Rest von Nervosität und Spannung verbleiben mußte. Er allein findet perfekte Lösungen für Agogik und Rubato. Der historischen Aufführugspraxis entsprechend läßt er zwar auch staccato spielen, aber es wirkt nicht gehackt, gestampft oder trivial wie stellenweise bei den Kollegen sondern ist in einen faszinierenden rythmischen Fluß eingebunden, der kontinuierlich alle Teile des Werkes durchströmt und verbindet. Dies trifft auf den Chor wie das Orchester gleichermaßen zu. Beide sind außerdem perfekt zusammen, intonieren makellos und erleichtern so ungemein das Durchhören der Stimmen und der vertikalen harmonischen Bezüge. Bezeichnenderweise kommt der Eindruck von Virtuosität" nicht auf. Technische Schwierigkeiten muß dieses Ensemble schon so lange hinter sich gelassen haben, daß Muskelspiele abwegig wirken würden und nur noch das wunderbar interpretierte Werk selbst auffällt. Daß Gefühle hier so eruptiv ausgedrückt werden müßten, wie in den Passionen halte ich für falsch. Die Texte der Messteile stehen nun einmal einer distanzierter zurückschauenden Gebetsformel und ihrer Heilsgewißheit näher als der szenische biblische Bericht der Leidensgeschichte Jesu, deren Ausgang lange offen bleibt und von Pilatus ja anders gewollt war. Trotzdem hat Herreweghes Gloria den Ausdruck strahlender Freude, das Kyrie den einer verzweifelten Bitte usw., die adäquaten Gefühle sind also alle vorhanden. Die Solisten sind großartig, Zomer und Gens, wobei letztere von innen zu leuchten scheint, Scholl, Pregardien, Müller-Brachmann. Kooy, den ich auf anderen Aufnahmen wunderbar finde, könnte ganz leicht indisponiert gewesen sein oder der junge Kollege hat ihn verunsichert. Die Aufnahmetechnik bietet leider ein zwiespältiges Bild. Akustik des Aufnahmeraums und Mikrofonierung sind exzellent, selbst mit Kopfhörer sind die einzelnen Stimmgruppen symmetrisch und sauber getrennt in der Tiefe des Raumes zu hören, auch die Orchesterstimmen weiter vorne. Jedoch gibt es leider leichte Übersteuerungserscheinungen bei lauten Stellen des Chorsoprans und auch einen leichten Kammfiltereffekt beim Solistenmikrofon während eines Solos von Scholl. Beides habe ich zunächst zurechtgehört", da ich von der musikalischen Leistung sosehr beeindruckt war. Dann habe ich es auf meinen Kopfhörer geschoben aber auf meiner großen Anlage war es deutlicher zu identifizieren. Dem ungeübten Hörer wird beides wahrscheinlich nicht auffallen. Es kann mich keinesfalls dazu bringen für diese Aufnahme weniger als fünf Sterne zu vergeben. Wenn ich sie selbst gemacht und mit diesen Fehlern abgeliefert hätte, würde ich mir allerdings Vorwürfe machen, obwohl ich nur Amateurtonmeister bin. sphärisch 4 von 5 PunktenIn gewohnter Manier präsentiert uns Herreweghe auch Bach`s h-moll Messe als himmlische Engelsmusik, die Leben und Tod verklärend, hoch über den irdischen Mühsälen zur Erlösung des Menschen erklingt. Ein immerwährender Fluss durchwebt die Sätze, welche scheinbar von dem wogenden Generalbass als Fundament getragen werden. Wo sich manche Dirigenten beim "Kyrie" oder "Credo" in einem unendlichen Sumpf der Längen verlieren, kitzelt Herreweghe mit geschickten Dynamikwechseln einen Spannungsbogen nach dem anderen aus dem Notentext. Der Chor intoniert sehr sauber und dessen lupenreine Stimmen verweben sich sanft ineinander. Besonders ausdrucksstark ist wieder der Männerchoralt. Auch die Vokalsolisten fügen sich in das Konzept: Andreas Scholl brilliert in einem spärischen "Agnus Dei", Christoph Pregardien und Johanette Zomer gestalten das "Domine Deus" leichtfüßig, Hanno Müller- Brachmann bewegt sich mühelos durch das "Quoniam". Was könnte man also bemängeln? Der Text der H-moll Messe verlangt ähnlich den Passionen nach einer sinnhaften musikalischen Deutung. Leid und Freude stehen eng beieinander und dies soll auch durch die Musik rüberkommen. Herreweghe schafft(will?) es jedoch nicht, aus dem Schönklang wirkliche Affekte herauszuholen. Zu zaghaft gerät der Jubel im "Et resurexit" und "Osanna", zu oberflächlich das "Crucifixus". Dennoch bewegt sich diese Aufnahme rein Musikalisch in der obersten Liga. Leider sind Abstriche bei der Klangqualität zu verzeichnen, die den Hörgenuss erheblich einschränken: Insgesamt sehr breiig, die Pauken dröhnen dumpf und laute Stellen sind übersteuert, was mit einer Klangverzerrung einhergeht. |
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Kantaten Vol.2 von Philippe Herreweghe, Collegium Vocale GentAudio CD von Harmonia MPreis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 13,69 Erscheinungsdatum: März 2010 |
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Kantaten Vol.1 von Philippe Herreweghe, Collegium Vocale GentAudio CD von Harmonia MPreis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 18,11 Erscheinungsdatum: März 2010 |
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Messe Bwv232 in H-Moll, Motetten von Philippe Herreweghe (Leitun Collegium Vocale GentAudio CD von Harmonia MPreis bei Amazon: EUR 47,99 Erscheinungsdatum: Oktober 2010 |
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Elias/Paulus/Sommernachtstraum von Philippe HerrewegheAudio CD von Harmonia MPreis bei Amazon: EUR 30,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
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Eine Kundenrezension:Referenz 5 von 5 PunktenHerreweghe kam im Laufe seiner Musiker-Lebens zur Romantik,nachdem er viel Barockmusik eingespielt hatte. Ein Glücksfall. Meinem Geschmack nach liegt ihm diese Musik besonders. Er bringt die Neigung zum durchsichtigen Musizieren aus der Barockmusik mit. Zugleich versteht er es meisterlich, die zusätzlichen Farben zu integrieren,ohne zu einem übertrieben mächtigen Gestus zu finden. Sein "Paulus" wurde hochgelobt."stereoplay 8 / 1996 (Paulus): "Wer den 'Paulus' historisierend hören will, der hat zur Zeit keine bessere Wahl als Herreweghe." In der Tat ist hier neben der Transparenz eine erfreuliche Schlichtheit vorhanden, die einem protestantischen Auftrumpfen entgegensteuert. Herreweghe hat grossartige Protagonisten. Solisten, Chor,Orchesterm alles sehr stimmig, Gleiches kann zum "Elias" vermeldet werden.stereoplay 11 / 1993 (Elias): "Herreweghe durchlüftet den Orchestersatz mit prägnant- schlanken Streichern und attackierendem, aber nie vergröberndem Blech. Exzellent der plastische, lineare Vokalklang sowohl des Chores als auch der (meisten) Solisten." Auch hier gehört die Aufnahme von Herrweghe zur Referenz der Wiedergaben dieses Werkes. Schliesslich ist die wunderbare Musik zum Sommernachtstraum in dieser preiswerten Box aufgenommen. Auch hier die Kritik sehr positiv." FonoForum 4 / 1995 (Sommernachtstraum): "Herreweghe präsentiert mit seinem spieltechnisch brillanten Orchestre des Champs Elysees eine Wiedergabe von Mendelssohns Opus 21 und Opus 61, die sich die Bestand- teile des Werktitels hörbar zum Motto gewählt hat. In Herreweghes Darstellung spürt man die Leichtigkeit des Sommers, den dunklen Reiz der Nacht, das Ineinandergleiten von Realem und Irrealem im Traum." Zum Mendelssohn Jahr ist diese Zusammenfassung der Aufnahmen, die zwar schon mehr als zehn Jahre alt sind, eine wertvolle Bereicherung. Deutlich besser kann man diese Musik nicht hören. |
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Mozart Serenade für Bläser Herreweghe von Herreweghe, Harmonie Orch.Audio CD von Harmonia MAngebote ab EUR 31,07 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 1997 |
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2 Kundenrezensionen:großartig 5 von 5 Punktenauf dieser cd sind zwei serenaden mozarts versammelt. die beiden stücke gehen weit über harmoniemusik hinaus. für meine vorstellung muss es so im himmel klingen, gerade wenn man eintritt und alles mit staunen betrachtet. das orchester ist erste sahne. hier wird ein absoluter audiophiler wohlklang erzeugt und mit einer ungezwungenen leichtigkeit musiziert, dass man sich am besten gleich auf der liege zurücklehnt und die musik im geiste an sich vorbeifliegen lässt. der einzig störende gedanke an dieser sache ist: warum haben sie nur diese 2 eingespielt? Unterhaltungsmusik? Großartige Musik! 5 von 5 PunktenSerenaden, das waren im 18. Jahrhundert Musikstücke, die für die Abendstunden, zur Unterhaltung bestimmt. Das wußte Mozart. Und er kann prächtig unterhalten. Das hört man ganz deutlich beim letzten Satz der Serenade Es-Dur, der "Gran Partita". Aber er kann eben auch mehr, viel mehr. Und das hört man am wunderbarsten im Adagio dieses Werkes. Dieses Stück gehört für mich zu den klanglichen Meisterwerken dieser Welt. (Vielleicht weil es wirklich nicht von dieser zu sein scheint!)Man - oder ich? kann es nicht beschreiben, man muß es hören. Es erinnert an das wunderbare Terzett in der "Cosí": "Soave sia il vento", wenngleich es noch leichter und weniger erdverbunden, gelöster eben erscheint. Herreweghe trifft diesen Ton genau und ganz überwältigend ist der Kontrabaß, den man immer wieder raushört! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
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Magnificat Bwv243, mit Fried und Freud von Philippe Herreweghe (Leitun Collegium Vocale GentAudio CD von Harmonia MPreis bei Amazon: EUR 47,99 Erscheinungsdatum: Oktober 2010 |
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