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Produkt-Bild: Carestini - The Story of a Castrato

Carestini - The Story of a Castrato von Philippe Jaroussky

Audio CD von Virgin Classics (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 9,91

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Carestini - The Story of a Castrato

Tracks:

  • Tu che d'ardir m'accendi
  • Ciel nemico, avverse stelle
  • Qui ti sfido, o mostro infame!
  • E vivo ancora? - Scheraz, infida
  • Sta nell' Ircana
  • Chi scopre - Mi lusinga il dolce affetto
  • Se mi dai morte
  • Se mai senti
  • Vo disperato a morte
  • Sperai vicino il lido
  • Ecco - Mio bel nume, ah! dove sei?
  • In mirar la mia sventura

Produktbeschreibung


CARESTINISTORY OF A CASTRATO
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

ja, aber
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Liedauswahl und Orchester spitze, Vortrag geschmackvoll, aber: Jaroussky singt keine sauberen Triller und die Kadenzen und Ornamentierungen in den Reprisen überzeugen nicht. Warum er in den Rondo-Arien den ersten und den Mittelteil perfekt singt und im zu ornamentierenden dritten Teil unsauber/unsicher wird, ist mir ein Rätsel. Wenn man sich mit den ersten zwei Dritteln eine große Vorgabe gibt und im letzten nachlässt, hinterlässt das beim Hörer ein eigenartiges Gefühl und einen Kratzer im ansonsten blank polierten Gesamteindruck. Hier hätte etwas mehr Strenge seitens Frau Haim gut getan. Möglicherweise liegt es sogar daran, dass sie, wie im Video erwähnt, ihn mit Ideen für die erwähnten Ornamentierungen versorgt (versorgen muss?). Normalerweise sollte ein guter Sänger selber im Gefühl haben, was er tun kann und was nicht. In seinem Alter waren da z.B. ein Daniels oder Scholl schon viel weiter. Wie auch immer, daran kann gearbeitet werden und ich will die Countertenöre wie auch andere Sänger und Sängerinnen nicht gegeneinander ausspielen. Warum man diesem oder jenem den Vorzug gibt, ist Geschmackssache! Jeder hat seine Stimme, jeder hat bestimmte Qualitäten und genau deshalb hat jeder auch seine Fans - und die sehen über die kleinen Schwächen ihrer Lieblinge hinweg (und bekanntlich ist niemand perfekt).
Ein Meilenstein
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann der vorhergehenden Rezension nur zustimmen!
Die Auswahl der Arien ist wunderbar gelungen und zeigt sowohl das Spektrum von Carestinis Können, als vor allem auch das Jaroussky's. Technisch brilliant und musikalisch wie bei allen seinen Aufnahmen zuvor. Man muss allerdings auch dem Orchester unter Emmanuelle Haim ein Lob zollen, da es mitreisend musiziert und einen wunderbaren Klang erzeugt.
Sehr interessant ist auch das Booklet, in dem eine wunderbare Charakterisierung von Carestinis Stimme beschrieben wird und auch eine sehr informative Biographie in Kurzform gebracht.
Bravo, Bravissimo !!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jaroussky singt wie gewohnt auf höchstem Niveau. Astreine Intonation, sauber, sensibel. Ich hatte ja bereits die Vorgänger-CD mit Vivaldi-Stücken (Suchworte: Vivaldi Heroes) gekauft und oft gehört. Von daher war ich Jaroussky gegenüber beim Kauf schon positiv eingestellt. Ich bin nicht enttäuscht worden. Auf der CD findet sich eine bunte Mischung überwiegend ruhiger und gut ausgewählter Stücke von bekannten und weniger bekannten Komponisten. Jaroussky singt feinsinnig mit Sinn fürs Detail. Diesmal spielt zum Sänger nicht das Ensemble Spinosi auf, sondern das Le Concert D'Astrée. Ausgewählte Musiker, wie ich meine. Bleibt noch zu erwähnen daß die Tontechniker ganze Arbeit geleistet haben. Der Klang ist gut durchzeichnet, sauber, detailreich, kraftvoll. Insgesammt kann man sagen: Die CD ist jeden Cent wert.
LG, Michael.
Jaroussky... Ten points.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Im Prinzip geht es bei der Aufnahme natürlich nicht um den Kastraten Carestini, sondern um Philippe Jaroussky. Denn dieser singt ja schliesslich auf der CD und der Herr Kastrat ist schon lange unter der Erde. Die Zusammenstellung an Arien ist, wie man bei solch einer Besetzung und Virgin Classics erwarten kann, hervorragend. Frau Haim und ihr Orchester spielen großartig gut. Wie bereits bei anderen Aufnahmen ist das Orchester sehr gut "temperiert", leicht, frisch und kommt völlig unaufdringlich daher. Herr Jaroussky singt in der gegenwärtigen Liga der Countertenöre natürlich ganz oben mit und hat diesen Platz auch verdient. Schaue ich aber ein paar Jahre zurück und vergleiche den Sampler von James Bowman "Handel Heroic Arias" unter der Leitung von Robert King und The King's Consort, so kann man ohne schlechtes Gewissen Herr Jaroussky einen Stern auf seiner Krone abschrauben. Herr Jaroussky fehlt die Wärme und Ausstrahlung der Stimme von Bowman die dem Charakter der Musik eine andere Farbe verleiht. Reine Geschmackssache natürlich. Hätte ich diese Bowman-Vergleich nicht gekannt, wäre Jaroussky bestimmt ganz oben gelandet in diesem Fall... Ten points.
Mit Sicherheit nicht wie Carestini, aber trotzdem gut...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Offensichtlich scheint es momentan "in" zu sein, dass die Superstars der Opern-Szene Hommage-Alben an längst verstorbene Sänger bzw. Sängerinnen aufnehmen: Bartoli huldigt Malibran, Florez Rubini - und nun Jaroussky dem Kastraten Carestini. Ziemlich praktische Angelegenheit, denn ein direkter Vergleich ist mangels Aufnahmen nicht möglich und die so postum geehrten Künstler können sich auch nicht wehren...
Prinzipiell ist dieser Umstand auch kein Problem, wenn sich nicht gerade die Countertenöre so massiv dagegen gewehrt hätten (und haben), mit den Kastraten "in einen Topf gepackt" zu werden. Und dies zu Recht: Ihre Art des Singens ist aus meiner Sicht mit denen der Kastraten keinesfalls gleichzusetzen. Ich wiederhole mich diesbezüglich gern: Es dürfte wohl kein Zweifel daran bestehen, dass die Technik des heutigen hohen Singens, also überwiegend mit der Kopfstimme, wie Jaroussky dies praktizert, kaum jener der großen Kastraten (NICHT der Falsettisten, die es damals auch gab) entsprochen haben kann, deren Stimmen - soweit kann man dies unzweifelhaft den zeitgenössischen Quellen entnehmen - vor allem sehr voll waren und einen außerordentlichen Umfang besaßen. Sie waren technisch (vor allem in Beug auf die Atemtechnik) den Damen meist deutlich überlegen. Dies trifft auf die Stimme Jarousskys definitiv nicht zu, die als recht dünn zu bezeichnen ist. Nur im tiefen Register wagt Jaroussky - wie einst Ragin - einige schöne, volle Brusttöne, die sich dann auch gleich wohltuend durch ihre Fülle von übrigen hohen eher dünnen Tönen (z.B. in den Koloraturen) unterscheiden. Insofern suggeriert das vorliegende Album eine Kontinuität, die so nicht existiert.
Doch abgesehen von der naturbedingt eher dünnen Stimme Jarousskys ist das Album natürlich grandios: Die Auswahl des Repertoires lässt Barock-Belcantisten das Herz höher schlagen (vor allem die Graun- und Porpora-Arien!). Jaroussky bewältigt die Partien für einen Counter außerordentlich souverän und technisch brilliant und auch am Dirigat sowie der Aufnahmetechnik gibt es nichts zu mäkeln.

Fazit: Ich hätte mir ein solches Album zwar lieber von Genaux, Pizzolato oder Mingardo gewünscht, trotzdem ist es aber schon allein wegen der Repertoireauswahl ein Muss für Barockfans.
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Produkt-Bild: Heroes

Heroes von Philippe Jaroussky

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 8,63

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Heroes

Tracks:

  • Se in ogni guardo
  • Vedrò con mio diletto
  • Frema pur, si lagni Roma
  • Mentre dormi amor fomenti
  • Vanne perdida va
  • Fra le procelle
  • Sovente il sole
  • Sperai vicino il lido
  • Deh perché
  • Bel riposo de'mortali
  • FarA la mia spada
  • Sento in seno ch'in pioggia di lagrime
  • Cara sposa
  • Perdona, o figlio amato
  • Alla rosa ruggiadosa

Produktbeschreibung


HEROES-OPERNARIEN
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2 Kundenrezensionen:

Sollte in keiner Barock-Musiksammlung fehlen.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Ariensammlung, die hörenswert und eindringlich gemacht ist. Jaroussky singt fabelhaft und findet oft genau den richtigen Bogen, den man am liebsten bei einem Countertenor hört. Der Gesang fließt zuweilen, mitunter empört sich der Sänger auch durch kraftvollen Gesang. Die Musik passt stets zum Gesang. Wobei Vivaldi die Musik auf die verschiedenen Kastratensänger, die der Tenor interpretiert, damals zugeschnitten hat. Und es ist sicher schwer, jedem Kastratensänger gerecht zu werden. Der Countertenor kriegt den Bogen jedoch jedes mal. Technisch finde ich die Produktion recht gut gelungen. Kraftvoll und mit klarem Klangbild dringt die Musik in den Raum.
Gruß, M. Breuherr.
unglaublich schöne Barockmusik........
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Heulen schön - und das von Anfang bis Ende.

Ich bin durch einen reinen Zufall auf diese CD, das "Ensemble Matheus" und Philippe Jaroussky durch einen Podcast von EMI classics aufmerksam geworden Auf der Mikrosite des Interpreten bei EMI classsics kann man sich einen ersten Eindruck von der hier dargebotenen Musik machen. Es gibt dort sowohl Hörproben,als auch ein 15 Minuten langes Video anzuschauen. Das Ensemble Matheus unter Jean-Christophe Spinosi begeistert mich zutiefst- ich hatte bislang noch nie etwas von diesen jungen Musikern gehört.
Wunderschöne Barockmusik gespielt von Interpreten, die begeistern, überraschen und mitreissen können.
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Produkt-Bild: Virtuose Kantaten

Virtuose Kantaten von Philippe Jaroussky

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 9,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Virtuose Kantaten

Tracks:

  • Alla caccia dell'alme e de' cori
  • Care selve, amici prati
  • Perfidissimo cor! Iniquo fato!
  • Pianti, sospiri e dimandar mercede
  • Qual per ignoto calle

5 Kundenrezensionen:

Achtung Suchtgefahr
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Um ehrlich zu sein - seit ich diese CD besitze, habe ich Mühe, überhaupt irgendwas anderes zu hören. Und das, obwohl ich dachte, Countertenöre seien nicht nach meinem Geschmack und Venezianischer Barock mit seinem "virtuosismo" sei mir zu schnörkelig!
Ich habe Philippe Jaroussky einmal per Zufall im französischen Fernsehen singen hören - und bin mit offenen Ohren (und bald mit Bleistift und Papier, um mir seinen Namen zu notieren) sitzen geblieben, alles andere vergessend. Er hat eine wunderbar reine, ausdrucksvolle Alt-Stimme, und bei allem Ausdruck (auf dieser CD hat man die ganze Bandbreite der Empfindungen, von elegisch über provokativ zu stürmisch) trifft er stets die scheinbar so einfache "Schlichtheit", die fesselt und fasziniert.
Man kann kaum anders, als in jede der Kantaten (und sie wirken in dieser Ausführung alle geradezu mitreißend und modern) hineinzuschlüpfen und sich immer neu gewinnen zu lassen - von Jarousskys Gesang, aber nicht weniger auch vom Dialog mit dem begleitenden Ensemble und ganz besonders mit dem gefühlvollen, wie eine zweite Vokalstimme mitgestaltenden Cello.
Der Ausdruckskraft der Stücke nach halte ich diese CD für noch schöner als die neuere, "Heroes". Wenn es zehn Punkte gäbe, ich gäbe sie alle!
Virtuos...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
...in der Tat - an daran mangelt es der Aufnahme nicht. Besonders die Instrumentalisten beweisen zugleich Virtuosität und Geschmeidigkeit. Herausragend ist die Leistung der Cellistin, stets wohl intoniert und sehr musikalisch phrasiert.
Die Idee des "concertare" ist bei dieser Aufnahme sehr schön nachvollziehbar, sowohl zwischen den Instrumentalisten, als auch mit Philippe Jaroussky, zweifelsohne dem Zugpferd des CD-Verkaufserfolgs . Hört man ihn singen, hat man an keiner Stelle das Gefühl, dass er sich in den Vordergrund spiele, was er mit seiner Kunst (und nicht zuletzt seinem Äußeren!) sehr gut könnte. Er besticht vielmehr durch seine sehr musikalische Interpretation, seine Phrasierung, sein außerordentlich einfühlsames Timbre und seine Sicherheit der Intonation in allen Lagen.
Das Booklet (ca. 30 Seiten) verzichtet auf Selbstbeweihräucherung der Künstler, enthält hingegen vielmehr interessante Informationen über Kantaten und Opernarien für Alt, Vivaldi und die Kantate und Kantate und Oper. Im Anschluss findet man den Kantatentext in vier Sprachen: Italienisch, Deutsch, Englisch und Französisch.
Alles in allem: eine sehr gelungene Aufnahme.
Bravo!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin ganz zufällig auf Philippe Jaroussky "gestossen". Andreas Scholl musste ein Konzert in der Philharmonie Köln absagen und als Ersatz hat Herr Jaroussky gesungen. Viele Leute sind aufgestanden und gegangen als sie erfuhren, dass Andreas Scholl nicht singt. Die habe was verpasst!!
Die CD ist wirklich toll! Der Gesang geht direkt ins Herz. Die Musikstücke sind gut ausgewählt und das Ensemble spielt prächtig. Der Klang der Laute und des Cellos sind ein absoluter Genuss. Sänger und Ensemble bilden eine vollkommene Einheit. Auch technisch ist CD zu loben!!!
Ich kann nur sagen: Muss man eigentlich haben!
Ein neuer Stern unter den Counter-Tenören
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Philippe Jaroussky hat mit dieser Vivaldi-CD ein Klasse-Album hingelegt. Ich kannte ihn zuvor noch nicht, und für mich war er eine Entdeckung. Die Stimme klingt sehr jung, nocht nicht ganz fertig - ist dabei aber sehr geschmeidig und weich auch inder Höhe.
Toll, daß er hier eher unbekanntere Stücke aufnimmt und dem Publikum zugänglich macht. Er wird begleitet von einem wunderbaren Ensemble. Schade, daß das Booklet der CD auf jede Information zu den Künstlern verzichtet, da hätte man schon gern mehr gewußt.
Welch ein Genuss
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD führt vor Ohren, dass die hohe Kunst des Musizierens auch von der Schallplattenindustrie noch erkannt, geschätzt, produziert wird. Was wir hier hören können, ist in der Uneitelkeit bei gleichzeitig höchster Virtuosität und unbeschreiblicher "Schönheit" eine Offenbarung. Die totale Hingabe an die Kunst - hier wird sie Zauber!
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Produkt-Bild: Magnificat/Dixit Dominus

Magnificat/Dixit Dominus von Natalie Dessay, Philippe Jaroussky, Karine Deshayes, Georg Friedrich Händel, Emmanuelle Haim, Le Concert d'Astree, Toby Spence, Laurent Naouri

Audio CD von Virgin Classics (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,45, Angebote ab EUR 7,63

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Magnificat/Dixit Dominus

Tracks:

  • Chor: Magnificat anima mea Dominum
  • Arie: Et exsultavit spiritus meus
  • Arie: Quia respexit
  • Chor: Omnes generationes
  • Arie: Quia fecit mihi magna
  • Arie: Et misericordia
  • Chor: Fecit potentiam
  • Arie: Deposuit potentes
  • Arie: Esurientes implevit bonis
  • Arie: Suscepit Israel
  • Chor: Sicut locutus est
  • Chor: Gloria Patri
  • Chor: Dixit Dominus Domino meo
  • Arie: Virgam virtutis tuae
  • Arie: Tecum principium
  • Chor: Juravit Dominus
  • Chor: Tu es sacerdos
  • Solist und Chor: Dominus a dextris tuis
  • Solist und Chor: De torrente in via bibet
  • Chor: Gloria Patri

Produktbeschreibung


MAGNIFICAT/DIXIT DOMINUS
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Eine Kundenrezension:

Steigerung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Beide Stücke sind anspruchsvollste Werke. Nicht so lang, aber ziemlich schwer zu exekutieren. Von beiden Stücken gibt es eine Unzahl von Aufnahmen, mit den besten Chören der Welt, wie etwa dem Monteverdi Choir unter Gardiner.

Diese Neu-Aufnahme von Le Concert dAstrée unter Emmanuelle Haim trifft also auf allerhärteste Konkurrenz- und kann bestehen.

Haim hat sehr gute Solisten zur Verfügung, vielleicht die umwerfende Natalie Dessay an erster Stelle zu nennen. Aber insbesondere im Dixit Dominus von Händel finden sich herrlich herausgesungen, die Sekundreibungen, die der erregende Kontext dieser Barock-Musik sind.

Ihr Chor, sicher ein Profi-Chor, kann mit den Profi-Chören absolut mithalten.

Das Ereignis ist das Dirigat der Emmanuelle Haim. Mit welcher Intensität sie insbesondere das Dixt Domimus angeht, das lässt einen erschaudern. Confregit oder auch das abschliessende Gloria Patri habe ich in dieser Intensität noch nie gehört, einem Gardiner oder Hengelbrock zum Trotz.

Es ist immer wieder eine Beglückung, Werke, die man zu kennen glaubt, in einer Interpretation zu hören, die einen nur staunen lässt.

Wunderbar !
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Produkt-Bild: Philippe Jaroussky - Beata Vergine

Philippe Jaroussky - Beata Vergine von Philippe Jaroussky, Ensemble Artaserse, Giovanni Battista Bassani, Pietro Francesco Cavalli, Antonio Caldara, Giovanni Paolo Caprioli

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 9,58

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Philippe Jaroussky - Beata Vergine

Tracks:

  • Salve Regina (Motetti con Sinfonie d'istromenti)
  • Ave Regina coelorum (Sentimenti dovoti espressi con la musica di due e tre voci, opera sesta)
  • O quam suavis (Motetti a voce sola da diversi eccellentissimi autori)
  • Regina coeli laetare (Motetti a voce sola)
  • Vulnerasti cor meum
  • Ave maris stella
  • Stabat Mater dolorosa (Motetti)
  • Corda lingua in amore (Metri sacri, resi armonici in motetti a voce sola con violini)
  • O quam tu pulchra es (Cantio sacra)
  • Sonata Nr. 1
  • O intemerata (Il secondo libro de motetti a due, tre e quattro voci)
  • Ave Regina coelorum (Harmonia secra, dedota dal concerto di salmi, motetti, inni e antifone a voce sola con violini)
  • Sanctissima Virgo
  • O coeli devota (Motetti sacri a voce sola con due violini)

Eine Kundenrezension:

Sensationell
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was man hier hören kann verschlägt einem fast den Atem! Kristallklare Stimmen, ein perfekter Gesamtklang mit dem Ensemble Artaserse und: himmlische Duette mit Frau Lemieux aus Kanada! Was für eine wunderbare CD! Das Repertoire spricht für sich selbst.
Jaroussky ist wohl der faszinierendste Countertenor unserer Zeit.
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Produkt-Bild: Vivaldi - La verità in cimento

Vivaldi - La verità in cimento von Gemma Bertagnolli, Philippe Jaroussky, Antonio Vivaldi, Jean-Christophe Spinosi, Ensemble Matheus, Sara Mingardo, Anthony Rolfe Johnson, Guillemette Laurens, Nathalie Stutzmann

Audio CD von Opus 111 (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 37,95, Angebote ab EUR 23,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Vivaldi - La verità in cimento

Tracks:

  • La Verita In Cimento Rv 739

5 Kundenrezensionen:

Viva La Verita !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Keiner interpretiert heutzutage Barock - Musik so saftig, strahlend, intensiv, farbenfroh, leidenschaftlich und hingebungsvoll wie Jean-Cristoph Spinosi mit seinem Ensemble. Er ist ein Genie und infiziert damit buchstäblich die Zuhörer und besonders- die Zuschauer!!! Ich bin glücklich, dass er und der anbetungswürdige Philippe Jaroussky zueinander gefunden haben- es ist eine wunderbare musikalische Freundschaft, die - was ich als Verehrerin sehr hoffe- viele Früchte tragen wird. Mit keinem seiner orchestralen Begleiter fühlt sich Philippe so wohl und inspiriert wie mit Jean-Christoph, das hört man und -was auch nicht ganz unwichtig ist - man sieht es !
Bravo! Bravo! Bravo!
Viva Vivaldi!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Weltersteinspielung (erstaunlich genug, dass es so etwas bei einem Komponisten diesen Ranges noch gibt!) von "La verità in cimento" stellt einen neuen Höhepunkt der Vivaldi-Edition des Labels opus 111 dar. Wer sich von der fragwürdigen (um drastischere Ausdrücke zu vermeiden) Gestaltung des Covers nicht abschrecken lässt, kommt in den Genuss einer mitreißenden Barockopernaufführung. - Vivaldi schrieb diese Oper für sein venezianisches Stammpublikum, das er nach dreijähriger Abwesenheit zurückzuerobern hoffte, und mit ihren erfrischend bizarren Rhythmen und Melodien ist sie für seinen persönlichen Stil viel charakteristischer als die zwar an "Ohrwürmern" reichere, aber konventionellere "Olimpiade". Das Ensemble Matheus lässt mit seiner Interpretation die genialen Extravaganzen des Komponisten unfrisiert hervortreten, kostet aber auch lyrische Stimmungen genüsslich aus. Besonderen Ohrenkitzel bieten Trompeten und Oboen in "Crudele, tu brami"; Altblockflöten als delikate Übermalung in "Fragil fior"; die gläsern zwitschernde Piccoloflöte in "Cara sorte", um nur die hellsten Glanzlichter als unverbindliche Anspielempfehlungen zu nennen. Auch die gesanglichen Leistungen sind blendend; man bekommt aber durchaus nicht nur sich selbst genügenden Schöngesang geboten. Die insgesamt 25 Arien der Oper (plus ein Terzett, ein Quintett und der obligatorische Schlusschor) werden nicht als geglättete Konzertnummern dargeboten, die bloß zur musealen Aufbewahrung in der Tonkonserve gedacht wären, sondern ganz aus der jeweiligen Handlungssituation heraus gestaltet, als handle es sich um eine Live-Aufführung. So kommt während der knapp 160 Minuten, die dieses verwickelte orientalische Familiendrama beansprucht, keine Sekunde Langeweile auf. Bleibt nur ein Wunsch offen: Dass dieser Entdeckung bald die nächste folgt!
Keine Popmusik!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Zuerst die Freunde eine neue Vivaldioper mit Starbesetzung, dann aber beim 1 hören die Riesenenttäuschung ob des viel zu knalligen und poppigen Musizierens. Leider versteht es der Dirigent nicht die Schönheiten zu betonen sondern setzt immer noch eines drauf mit zu knalligen zu sehr forte/piano Effekten die so sicherlich nicht gewollt waren. Nichts gegen eine modernere, frischere und entstaubte Vivaldideutung, aber dermaßen ver"poppt" macht das keine Sinn. Das Krasseste Beispiel die Arie der Damira " Vorrei danch io" in der herrlichen Stimme von N. Stutzmann kommt hier leider nie richtig zum tragen weil einfach zu heftig musiziert wird, das geht auch anders! Im Gegensatz zur Olimpia ein Riesenschritt zurück, und zum Farnace ein Kilometer dahinter. Dennoch Freude das es endlich mal in Angriff genommen wird diese seltenen Werke einzuspielen.
Geschmackssache: Genial oder daneben
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auch wer weiß, dass man Barockmusik heute eher frisch und forsch musiziert, wer Alessandrini, Biondi, Jacobs, Minkowski etc. kennt, wird überrascht und vielleicht sogar etwas perplex sein, wenn er diese CDs auflegt: So peppig, knallig, fetzig klingt auch der an historischer Aufführungspraxis orientierte Barock in selten - das Booklet-Foto von Spinosi und seiner Truppe ist in dieser Hinsicht durchaus bezeichnend: Da scheint der Maestro nämlich vor Enthusiasmus hintüber zu kippen. Allerdings: Während sich der eine durch ein solches Feuerwerk in Champagnerlaune versetzt fühlt, wird der andere einwenden, dass hier eine effekthascherische Show abgezogen wird. Ob Spinosis eigenwillige Akzente, Sforzandi und Phrasierungen sich tatsächlich legitimieren lassen oder ob sich hier nur jemand mit Gewalt profilieren will, müssen Musikwissenschaftler entscheiden; allerdings mögen auch dem Laien Zweifel an dieser Interpretation kommen, wenn er sich nicht mehr des Eindrucks erwehren kann, dass sich das Orchester mit seinen Kapriolen derart in den Vordergrund drängt, dass es zum eigentlichen Star der Einspielung avanciert und die Gesangsdarbietungen mitunter förmlich an die Wand spielt - das sollte in der Oper wohl nicht so sein.
Dabei müssen sich die Gesangsleistungen im Großen und Ganzen nicht verstecken; allerdings hat Anthony Rolfe Johnson, dessen Stimme sich in älteren Aufnahmen wie Honig einschmeichelte, inzwischen schon etwas von seinem Schmelz verloren. Das ist hier um so mehr zu bedauern, als der Tenorrolle für eine Oper aus dem Jahr 1720 ungewöhnlich breite Entfaltung zugebilligt wird (bevorzugt werden in diesen Jahren ja die Alt- und Sopranstimmen). Der Plot entbehrt nicht des Witzes und der geistreichen Wendungen; zusammen mit der eher leichten Musik stellt sich zumal in dieser Darbietung, obwohl es sich letztlich durchaus um eine Staatsaktion handelt, eher Komödienatmosphäre ein: Fast ist man versucht, von einer barocken Operette zu sprechen. Bei allen Vorbehalten gegenüber Spinosis Ansatz eine prickelnde Abendunterhaltung.
Unbedingt empfehlenswert !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die generellen Probleme der Opern Vivaldis sind nicht von der Hand zu weisen:
Vivaldi-Opern klingen insgesamt recht ähnlich und man hat das Gefühl diese Musik zu kennen, obwohl man doch eigentlich nur die „Vier Jahreszeiten" im CD-Regal stehen hat. Das Klangbild seiner Opern ist markant und Vivaldi sofort zuzuordnen. Die Arien klingen immer irgendwie nach Frühling, Sommer, Herbst oder Winter. Vielleicht kein Problem, es könnte aber doch schnell eine gewisse Langeweile aufkommen.
Weiterhin verwendet Vivaldi schier endlose und damit den Zuhörer doch mitunter arg strapazierende Rezitative.
Dennoch erscheinen auf dem CD-Markt immer mehr Neu- oder Ersteinspielungen, so auch „La verità in cimento" bei Opus111. Der Dirigent: Jean-Christophe Spinosi, das Ensemble: Ensemble Matheus. Unglaublich genial - ohne weiteren Kommentar! Hinzu treten bekannte und weniger bekannte Sänger, die ihren Teil zum Gelingen dieser Einspielung beitragen. Wunderschöne Stimmen, mit einer grenzenlosen Leichtigkeit und Phantasie, so dass jedes Stück der Oper zum Hochgenuss wird. Stutzmann und Johnson stehen klanglich im Vergleich zu den restlichen Sängern etwas zu sehr im Vordergrund und sind leicht dominant. Dies fällt insbesondere in den Gesangsensemble auf. Die wunderschöne Stimme Johnsons, noch aus den legendären Händel-Oratorien bekannt, hat in den Jahren nicht gelitten und lässt einen dahin schmelzen. Alles weit entfernt von der bereits erwähnten Langeweile.
Auch in dieser Oper gibt es die Horror-Rezitative, denen die Sänger und Instrumentalisten mutig begegnen. Sie sind abwechslungsreich gestaltet und wirken lebendig. Im Continuo wird neben den üblichen Instrumenten ein „Contrebasse" verwendet, welcher ein enormes Klangvolumen erzeugt und den Hörer aufhorchen lässt.
Schön, dass Vivaldi so verstanden wird. Schön, dass der Mut, den seinerzeit Il Giardino Armonico bei den "Vier Jahreszeiten" bewiesen haben, jetzt bei dieser Oper erneut zum tragen kommt. Kaufen, hören und begeistert auf die nächste Einspielung in dieser Besetzung warten.
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Produkt-Bild: Un Concert Pour Mazarin

Un Concert Pour Mazarin von Philippe Jaroussky

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 14,11

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Un Concert Pour Mazarin

Tracks:

  • Acclamate de terra
  • Capriccio
  • Bienheureuse est une âme - O quam clemens
  • Madre, non me far monaca - Sonata a tre sopra...
  • Fugue à quatre parties sur un sujet italien
  • Santa Maria
  • Canzon per cornetto e violino in risposta
  • Surge, propera, amica mea
  • Laudate pueri
  • Capriccio e ciaccona
  • Passacaille pour le ... - In caligine umbrosa...
  • Ah! Non conturbate / Alta gloria, cara vita
  • Anhelo spe costante / O aurae serenae
  • Ardendo suspiro / Jam gratae memoriae

Produktbeschreibung


CONCERT POUR MAZARIN
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Eine Kundenrezension:

Zauberhaft!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine schönere Stimme im Register Kontratenor gibt es gegenwärtig nicht, ebensowenig eine so kongeniale, einfühlsame Musikalität wie sie sich in der Interaktion von La Fenice mit Philippe Jaroussky ausdrückt.
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Produkt-Bild: Nisi Dominus/Stabat Mater/+

Nisi Dominus/Stabat Mater/+ von Marie-Nicole Lemieux, Philippe Jaroussky

Audio CD von Opus 111 (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 8,89

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Nisi Dominus/Stabat Mater/+

Tracks:

  • Nisi Dominus RV803 - Nisi Dominus
  • Vanum est vobis
  • Surgite
  • Cum dederit
  • Sicut sagittae
  • Beatus vir
  • Gloria Patri
  • Sicut erat in principio
  • Amen
  • Crucifixus RV591
  • Stabat Mater RV621 - Stabat Mater dolorosa
  • Cuius animam gementem
  • O quam tristis
  • Quis est homo
  • Quis non posset
  • Pro peccatis suae gentis
  • Eia mater fons amoris
  • Facut ardeat
  • Amen

Produktbeschreibung


NISI DOMINUS/STABAT MATER
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

Eine Kundenrezension:

Traumhafte Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Aufnahme ist ein wirkliches Erlebnis. Zwei wunderschöne Stimmen mit exelenten Gesangskultur und ein wunderbar musikalisches Ensemble bieten drei nicht so oft gehörte Werke von Vivaldi dar. Ein Muss für jeden, der Barockmusik mag!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Philippe Jaroussky - Carestini (The Story of a Castrato) [Deluxe Edtion]

Philippe Jaroussky - Carestini (The Story of a Castrato) [Deluxe Edtion] von Philippe Jaroussky, Emmanuelle Haim, Christoph Willibald Gluck, Nicola Porpora, Leonardo Leo, Johann Adolf Hasse, Giovanni Maria Capelli, Carl Heinrich Graun, Le Concert d'Astree

Audio CD von Virgin Classics (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 25,85

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Philippe Jaroussky - Carestini (The Story of a Castrato) [Deluxe Edtion]

Tracks:

  • Tu che d'ardir m'accendi
  • Ciel nemico, avverse stelle
  • Qui ti sfido, o mostro infame!
  • E vivo ancora? - Scheraz, infida
  • Sta nell' Ircana
  • Chi scopre - Mi lusinga il dolce affetto
  • Se mi dai morte
  • Se mai senti
  • Vo disperato a morte
  • Sperai vicino il lido
  • Ecco - Mio bel nume, ah! dove sei?
  • In mirar la mia sventura

Eine Kundenrezension:

Wirklich sehr gut gesungen...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch wenn ich eigentlich wirklich kein Fan von Countertenören bin und auch bei meiner ersten Rezension (zu der "Normalversion" zu dieser CD) entsprechend kritische Töne angeschlagen habe, so möchte ich diese bei Deluxe-Ausgabe doch teilweise abschwächen. Zwar bleiben meine grundsätzlichen Bedenken bestehen, aber mit etwas zeitlichem Abstand und dementsprechend häufigem Hören der CD treten die Vorzüge der vorliegenden Aufnahme immer deutlicher zutage. Insbesondere wenn man sich an das etwas spezielle Timbre von Jarousskys Stimme gewöhnt hat (ja, sogar wenn es nicht mag), muss anerkannt werden, dass sämtliche Arien technisch einwandfrei gesungen werden. Die Virtuosität ist sogar atemberaubend - insbesondere die Koloraturen im Passagenwerk. Hier könnnen tatsächlich nur die allerbesten Mezzos mit ihm konkurrieren. Hinzu kommt, dass die Arienauswahl genial und vor allem abwechslungsreich ist (u.a. Gluck, Händel, Porpora, Hasse).

Fazit: Eine Aufnahme, die jeder Freund des Ziergesanges unbedingt besitzen sollte - auch solche, die Countertenöre nicht mögen. Mit etwas Geduld erschließen sich hier wahre Schätze...

Als Bonbon ist das Booklet der Deluxe-Ausgabe noch sehr ansprechend in Buchform gestaltet und beinhaltet vor allem eine Reihe schöner Fotos.
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Produkt-Bild: Selva Morale E Spirituale

Selva Morale E Spirituale von Philippe Jaroussky

Audio CD von Ambronay
Preis bei Amazon: EUR 42,99

Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Selva Morale E Spirituale

Tracks:

Disk 1
  • O ciechi
  • Voi ch'ascoltate
  • E questa vita un lampo
  • Spuntava il di
  • Chi col che m'innamori
  • Kyrie
  • Gloria
  • Credo Sanctus
  • Benedictus
  • Agnus Dei
  • Kyrie
  • Gloria
  • Credo
  • Crucifixus
  • Et resurrexit
  • Et iterum
  • Et in Spiritum Sanctum
  • Ab Aeterno
Disk 2
  • Dixit Dominus
  • Confitebor tibi Domine 2
  • Confitebor tibi Domine 3
  • Beatus vir 1
  • Laudate pueri 2
  • Laudate Dominum 1
  • Laudate Dominum 2
  • Laudate Dominum 3
  • Magnificat 1
Disk 3
  • Deus in adiutorium - Domine ed adiuvandum
  • Isti sunt Sancti
  • Dixit Dominus 2
  • Isti sunct sancti
  • Sancti per fidem
  • Confitebor tibi Domini 1
  • Sancti per fidem
  • Sanctorum velut aquilae
  • Beatus vir 2
  • Sanctorum velut aquilae
  • Absterget Deus
  • Laudate pueri 1
  • Absterget Deus
  • In caelestibus regnis
  • Credidi
  • In caelestibus regnis
  • Sanctorum meritis 2
  • Gaudent in caelis
  • Magnificat 2
  • Gaudent in caelis
  • Salve Regina 3
Disk 4
  • Momento Domine David
  • Sanctorum meritis 1
  • Deus tuorum militum 1
  • Deus tuorum militum 2
  • Iste confessor 1
  • Iste confessor 2
  • Ut aueant iaxis
  • Salve Regina 1
  • Salve Regina 2
  • Jubilet tota civitas
  • Laudate Dominum
  • Pianto della Madonna sopra il Lamento d'Arianna