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Weihnachten mit den drei Tenören / The Three Tenors Christmas von Plácido Domingo, José Carreras, Luciano Pavarotti, Suppé, Beethoven, Mozart, StraussAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 4,34 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDiese Aufnahmen entstanden bei einem Konzert im exquisiten Wiener Konzerthaus mit den Wiener Symphonikern. Die drei Tenöre José Carreras, Plácido Domingo und Luciano Pavarotti präsentieren hier in ihrer glanzvollen Art und mit ihren herrlichen Stimmen 21 Lieder aus dem sakralen und weltlichen Bereich. Die Darbietungen -- ganz gleich, ob sie nun als Solo, im Duett oder Trio, mit dem sie gemeinsam berühmt geworden sind, präsentiert werden -- sind insgesamt tadellos wegen ihrer Leidenschaftlichkeit, ihrem Sinn für Nuancen und ihrer kraftvollen künstlerischen und stimmlichen Gestaltung. Das Repertoire reicht bis zu dem traditionellen deutschen Weihnachtslied "Susani" oder dem "Wiegenlied" von Strauss und Brahms, hinzu kommen traditionelle polnische und spanische Stücke. Das Trio erweist auch Pavarottis "Ave Maria, dolce Maria" die Ehre, das auf Vittoriano Benvenutis Vorlage aufbaut, und interpretiert "Un nuevo siglo", das Domingos Sohn verfasst hat. Lediglich John Lennons und Yoko Onos "Happy Xmas (War is Over)" passt nicht so recht in diese grandiose Zusammenstellung. --Martin Keller 5 Kundenrezensionen:Besinnliche Weihnachten mit den 2 größten Tenören aller Zeiten... 5 von 5 PunktenAuch wenn ich Jose Carreras sehr bewundere, die stimmtechnische Virtuositität von Domingo und Pavarotti ist unerreichbar,nur Caruso und Wunderlich muß man in einem Atemzug nennen! Wunderbare besinnliche und traditionelle Weihnachten verspricht diese CD,aufgenommen im Rahmen von "Christmas in Vienna" die es in dieser Form leider nicht mehr gibt... Ein wunderbares "Ave Maria,Dolce Maria",dann die Klassiker von "Oh Tannenbaum bis "Stille Nacht",italienische und spanische Weihnachtsperlen bis hin zu den amerikanischen Songs "Let it snow,"Winter Wonderland" usw. In der hektischen Vorweihnachtszeit gibt es nichts Schöneres als diesen begnadeten Stimmen zuzuhören! Oppulentes Werk für Genießer 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme der 3 Tenöre ist eine der besten Weihnachtsaufnahmen, die überhaupt auf dem Markt der Weihnachts-CD's erhältlich sind. Stimmlich gut in Form präsentieren sich die 3 Tenöre einfallsreich, stilsicher und professionell. Geboten wird ein Querschnitt durch die internationale Weihnachtsmusik, der seinesgleichen sucht. Dem Hörer bietet sich ein barocker Ohrenschmauss, zu dem Orchester und Chor in hervorragender Weise beitragen. Ein Muss - nicht nur für die Fans von Domingo, Carreras und Pavarotti, sondern für jeden Musikliebhaber, der ein zeitloses Musikdokument zur Weihnachtszeit sucht. Mit dem Kauf dieser Weihnachts-CD macht man nichts verkehrt! Ein Stern am Himmelszelt! 5 von 5 PunktenDie Geschichte der Weihnacht und die Klassik der Musik verbinden sich hier zu einer göttlichen menschlichen Symphonie - einfach nur noch auflegen und genießen! Die hellen Stimmen der drei besten Tenöre der Welt verzaubern die Advents-und Weihnachtszeit in ein Lichtermeer, so dass das Licht der Liebe jeden Zuhörer berührt und Tausende kleiner Sternschnuppen das Innere des Menschen ausleuchten - bis er selbst wie ein Stern funkelt. Dieses Licht wird weitergegeben und jedes Seelchen hier auf Erden wird einen Funken dieser Wärme spüren. Viel Licht und Liebe zu Weihnachten! Einfach wunderschön! 5 von 5 PunktenGerade in der Vorweihnachtszeit und an kalten Wintertage ist es traumhaft den wunderschönen Klängen dieser CD zu lauschen. Kann man nur empfehlen! Alle Jahre wieder - immer wieder ein Genuss! 5 von 5 PunktenIch schließe mich dem Vorrezensenten an: Ein wirklich sehr hörenswertes Geschenk zu Weihnachten! Auch für diejenigen geeignet, die immer darauf schimpfen, dass nur noch auf Englisch gesungen werde - das eine oder andere Lied intonieren die Herren Tenöre nämlich auf Deutsch! Jeder einzelne Tenor ist ja schon ein Genuss, alle drei zusammen ein Erlebnis! Gleichzeitig ist das mal eine wirklich volle CD mit sehr vielen Titeln. Eigentlich zu schade, die CD nur in der Weihnachtszeit zu hören ... Also schnell noch bestellen und unter den Tannenbaum legen. Der Beschenkte freut sich garantiert! |
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Puccini: Great Opera Arias von K. Te Kanawa, Te KanawaAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,69 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2002 |
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ProduktbeschreibungPUCCINI GREAT OPERA ARIAS 2 Kundenrezensionen:PUCCINI and KIRI Te KANAWA - finden auch in Arabien (Golf region) begeisterte arabische Fans !! 5 von 5 PunktenMeine arabischen Bekannte und Freunde sind auch ganz begeistert von der Sängerin Kiri Te Kanawa! - Ich lebe und arbeite in Arabien, in der Golf Region in Muscat/Oman, geschäftlich bin ich viel unterwegs in ganz Arabien (Riyadh/Saudi Arabien, Emirate, Quatar, Bahrain, Kuwait, ...). Mit meinen arabischen Freunden und Bekannten unterhalte ich mich oft über erstklassige Sänger/-innen der arabischen und der westlichen klassischen Musik. Von den westlichen Sängerm/-innen stelle ich meinen arabischen Bekannten vor: Placido Domingo, Luciano Pavarotti, Jose Carreras, Montserrat Caballe, Anna Netrebko, , Kiri Te Kanawa, .. Über die Neuseeländerin Kiri Te Kanawa sind meine Freunde in Arabien ganz begeistert! Kiri te Kanawa - ein Portrait: Ihre Stimme war so sanft und warm, dass man sie zunächst für eine Mezzosopranistin hielt. Bald aber wurde klar, dass ihr eigentliches Fach noch brillanter klang und so entwickelte sich Kiri Te Kanawa zur bekanntesten Sängerin Neuseelands, die auf den großen internationalen Bühnen zuhause ist. Im März feiert sie ihren 64. Geburtstag. Manchmal sind es die kleinen Rollen, die Aufsehen erregen. Als 1971 am Covent Garden Wagners "Parsifal" neu inszeniert wurde, besetzte man das Blumenmädchen mit der noch völlig unbekannten Kiri Te Kanawa. Es war eine gute Entscheidung, denn von dem Moment an sprach man in der englischen Opernszene über die wunderbare Stimme der Neuseeländerin. Und es war der Starschuss zu einer schwindelerregenden internationalen Karriere. Noch im selben Jahr sang sie die Gräfin aus "Figaros Hochzeit". Wenige Monate später war sie mit der gleichen Rolle in Lyon zu hören, dann in San Francisco und Glyndebourne. Es folgte 1974 das Debüt an der Met, diesmal als Desdemona in Verdis "Otello". Bald wurde sie an alle großen Bühnen geladen, doch den entscheidenden künstlerischen Karriereschub verschaffte ihr Sir Georg Solti. Er nahm nicht nur zahlreiche Langspielplatten mit ihr auf, sondern verhalf Te Kanawa auch zu einer besonderen Ehre. Als er, der bereits mit Richard Strauss persönlich gearbeitet hatte, sich entschloss, zum einzigen Mal innerhalb seiner Laufbahn die großen "Vier letzten Lieder" aufzunehmen, wählte er die neuseeländische Sopranistin als Solistin des Projektes. Und so ist die Liste der Referenz lang und eindrucksvoll. Te Kanawa sang die großen Partien der klassischen Moderne, gab von 1982 an auch opernunabhängige Konzerte. Sie wurde in ihrer Wahlheimat England zum Fernsehstar mit einer beliebten, zur Tradition gewordenen Weihnachtsendung. Sogar mit dem Beatle Paul McCartney konnte man sie hören, als 1991 dessen "Liverpool Oratorio" uraufgeführt wurde. Denn auch das gehört zu Te Kanawas besonderen Eigenschaften. Sie hat keine Angst vor Grenzüberschreitungen, singt Wagner mit der gleichen Innerlichkeit wie Frederick Loewes "Wouldn't It Be Lovely" aus "My Fair Lady". Dabei gelingt es ihr mit sicherem Gespür für guten Geschmack, populär zu klingen, ohne sich anzubiedern. Insofern ist die Zusammenstellung "Kiri" ein Schatzkästlein der wunderbaren Melodiemomente, das Pretiosen von Mozart bis Brahms, Verdi bis Puccini, Korngold bis Kern in sich birgt. Die Aufnahmen entstanden in den Jahren 1976 bis 1994, mit renommierten Ensembles wie den Londoner oder den Chicagoer Philharmonikern und großartigen Dirgienten wie Solti, Riccardo Chailly und Zubin Mehta. Ein Hoch der Jubilarin und viel Freude beim Genuss dieser charmant unterhaltsamen Zusammenstellung! sehr gelungene Zusammenstellung 5 von 5 PunktenEine wunderschöne Zusammenstellung von exzellent gesungenen (TeKanawa) Puccini Opern-Arien - uneingeschränkte Kaufempfehlung !! |
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Das Waldbühnen-Konzert (NTSC)
DVD von Universal/Music/DVD |
ProduktbeschreibungDAS WALDBÜHNEN-KONZERT 5 Kundenrezensionen:Barvo! Netrebko warme honigfarbende Stimme! 5 von 5 PunktenWer sich nach diesem Abend nicht in Frau Netrebko und Ihre Stimme verliebt, dem kann kein Blut in den Adern fliessen. Auch Villayon macht deutlich warum er der beste Tenor der Gegenwart ist.Kein anderer Tenor kann im Moment mithalten. Sein Ausdruck und seine Stimmfarbe sind meisterhaft. Sehr zu empfehlen - auch für 'Opern-Neulinge'! 5 von 5 PunktenSuper Bild und Ton! Großes Konzert in der einmaligen Waldbühnen-Kulisse, die ich live - vor Ort - bei einem Konzert von Joe Cocker kennenlernen durfte. Mein Interesse für Opern hielt sich bis jetzt sehr in Grenzen, aber bei diesem Konzert wäre ich gerne dabei gewesen. Die DVD sollte eigentlich verschenkt werden - jetzt behalten wir sie selbst... Die deutschen Untertitel machen das Ganze für mich nachvollziehbar und verständlich. Operngesang war bisher für mich zwar immer beeindruckend - wegen der gewaltigen Stimmen - aber unverständlich, weil zumeist italienisch gesungen wird. Klassische Musik gibt es in meiner CD-Sammlung zwar reichlich, aber nur instrumental, Operngesang war bisher keiner dabei. Dank dieser DVD hat sich mein musikalisches Interesse erweitert. zauberhaft 5 von 5 Punktenein wahrer genuß. ich hatte das glück, die aufführung mit all ihrer dramatik im umfeld (unwetter über berlin) in der waldbühne miterleben zu dürfen, am ende hielt es niemanden mehr so richtig auf den plätzen. man erlebt hier, wie drei solisten und ein orchester(!) mit sichtlicher freude musik zelebrieren. da macht es nichts, das die netrebko ein wenig viel speck auf den hüften hat und ein in ehren zwar aber doch inzwischen ergrauter domingo an mancher stelle das allerletzte geben muß, um einem tausendsassa-jungspund wie villazon ebenbürtig sein zu können. egal. die musik ist mitreißend, die akteure begeistern. wer da mit dem kopf schütteln kann, der ist taub und blind. Netrebko ein Traum! 5 von 5 PunktenIch habe diese DVD nur wegen Frau Netrebko gekauft und sie ist ein Traum. Deswegen gibt es von mir ganz klar 5 von 5 Sternen für diese DVD. Ein MUSS für jeden Klassik-Fan und ein "solltest du unbedingt" für die, die nicht so auf Klassik und Opern stehen 5 von 5 PunktenEin gigantisches Musikerlebnis der Spitzenklasse mit Gänsehautgarantie! Hier sind drei Sänger mit Weltklasse am Werk, die spürbar jede Menge Spaß an dem haben, was sie tun. |
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Carreras, Domingo, Pavarotti In Concert von Jose Carreras, Placido Domingo, Luciano PavarottiAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 7,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
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Produktbeschreibung3 TENÖRE IM KONZERT JULI 1990 5 Kundenrezensionen:Ein schönes Schnäppchen! 3 Weltklasse Tenöre zum moderaten Preis! 5 von 5 PunktenRecommendation: für ca. 9,00¬ ein schönes Schnäppchen. Gute Musik, exzellente Sänger, was wollen Sie mehr!? Living in Oman/ Arabia, working in Abu Dhabi & Dubai/ U.A. Emirates and travelling for business reasons all over the Gulf region and the Middle East I like to discuss with my Arabian friends and customers about the world most famous opera singers and most popular popmusic singers of both cultures - the Western (European & North American) and the Oriental culture. We enjoy to listen to the best opera singers in Europe and in the Middle East. I was astonished to find CDs with music of Carreras, Domingo and Pavarotti in the homes of my Arabian friends - no wonder, many of them studied in their youth in the U.S. or in U.K.! My friends in Arabia deeply admire and truly appreciate CARRERAS, DOMINGO and PAVAROTTI ! LUCIANO PAVAROTTI received the Grammy for Best Classical Vocal Performance five times since 1978, in addition to that association's Living Legend Award, and has sung 373 performances at the Met since his debut there in 1968. Some of the other numerous prizes he's been presented with throughout his career include the Commendatore Cross and Grand Official Cross for services to the Italian Republic; Officer of the Legion d'Honneur; NARAS Musicares Person of the Year; and Kammersanger (presented by the Austrian Minister of Culture). Pavarotti has also been the recipient of the annual Kennedy Center Honors Award "for the unique and extremely valuable contributions made to the cultural life of the USA." In recognition of his effort to make the world a better place, the Maestro's been presented the esteemed Nansen Award from the United Nations High Commission for Refugees; the prize acknowledges that Pavarotti has helped raise more funds for the UN refugee agency than any other private individual. The tenor has also been appointed a UN Messenger for Peace by United Nations Secretary General Kofi Annan. Biography Luciano Pavarotti was born in Modena, Italy, on October 12, 1935. As a young boy, soccer was his favorite pastime and he became known locally as a member of his town's team. His mother, Adele, who worked in a tobacco factory, and father, Fernando, a baker, instilled a love for music and singing in young Luciano. Fernando was himself a talented amateur tenor, and brought his son along to sing in Modena's Corale Rossi. Pavarotti's enthusiasm shifted from football to opera when the chorus took first prize in an international competition in Wales. Despite their son's obvious enthusiasm and talent for singing, the Pavarotti parents made sure he had another career to fall back on. Pavarotti studied to become a primary school teacher and later an insurance salesman. He did well and enjoyed both of these professions, but by this point nothing could quell his burning desire to make it as a professional tenor. luciano pavarotti in la boheme Pavarotti made his Italian debut in April 1961. He appeared as Rodolfo in La Boheme, in Reggio Emilia. He soon began performing in productions all across Western Europe, and made his London debut in 1963. It was there that he also made his international television debut, appearing on Sunday Night at the London Palladium. His American debut came in a Miami production of Lucia di Lammermoor in February 1965. This also marked the beginning of a legendary partnership with diva Joan Sutherland. Subsequent debuts in San Francisco and New York City helped build his reputation as one of the most promising tenors of his generation. He made his first of many appearances at New York's Metropolitan Opera in 1968. What would come to be known as the Pavarotti phenomenon began following a production of La Fille du Regiment at the Met in February of 1972. The tenor sang nine high Cs effortlessly, inciting the New York audience to an ecstatic ovation. His stature in the world of opera and classical music continued to grow over the next few years. His appearance in the debut Live from the Met performance in March 1977 (where he reprised his role in La Boheme) attracted one of the largest audiences ever for a televised opera event. luciano pavarotti at the grammys Pavarotti received his first of five Grammys for Best Classical Vocal Soloist Performance in 1978. In 1980, the Maestro had his first American hit record with an album of non-classical pieces. O Sole Mio -- Favorite Neapolitan Songs achieved gold-selling status and cracked Billboard's Top 100 album chart. He followed this up with a double Greatest Hits collection, which did equally well stateside. In 1982, Pavarotti made the big leap from the concert stage to the silver screen. He starred as a world-famous tenor who romances a throat specialist as he prepares for his return to the Metropolitan Opera. Yes, Giorgio was directed by Academy Award winner Franklin J. Schaffner, but failed to pick up any awards or much of an audience. 1986 saw the Maestro starring in the made-for-TV film version of Puccini's classic opera, La Boheme, filmed in China at Beijing's Tianqiao Theater. In 1988, he re-teamed with opera star Joan Sutherland in Maria Stuarda, in the made-for-TV adaptation of Donizetti's classic tragedy about Mary, Queen of Scots. That same year, Distant Harmony -- Pavarotti in China was released, which chronicled the tenor's visits to opera houses, master classrooms and schoolrooms in China. luciano pavarotti & the three tenors Pavarotti's fame and popularity increased immensely during the 1990s. He made his debut with Placido Domingo and Jose Carreras -- collectively known as the Three Tenors -- in Rome, during World Cup 1990. This teaming of three of the greatest living tenors on the planet helped make Pavarotti and company household names. In 1992, the big man with the big heart inaugurated his global relief initiative known as Pavarotti & Friends: special concert events that raise money for victims of war and violence. His audiences grew bigger, as he sang before more than a half million people in New York's Central Park in 1993, and millions more worldwide tuned in on their television sets. The Three Tenors released a self-titled album in 1994, which shot to the top of the charts and sold in the millions the world over. The album made the Top 5 on Billboard's pop album charts, sandwiched between Green Day and the Forrest Gump soundtrack. luciano pavarotti and marriage Pavarotti's personal life underwent a major upheaval during the mid-'90s, after he was photographed in compromising positions with his personal secretary, Nicoletta Mantovani, while on holiday together in Barbados. The affair led to the breakdown of his marriage to his wife of 35 years, Adua Veroni, who was also his business manager. He has three daughters with Adua -- Lorenza, born 1962, Cristina, born 1964, and Giuliana, born 1967. Nicoletta Mantovani, half his age, has been with him since. The disclosure of the Mantovani affair created a bit of a scandal in Catholic Italy. The Maestro was convicted of tax evasion in 1999, and agreed to repay the Italian government over $11 million in back taxes and penalties. He was eventually cleared of all charges in 2001. Despite his personal problems, Pavarotti was presented with the World Social Award in 2001, for his humanitarian and charitable work. luciano pavarotti at the world cup In June 2001, the Three Tenors performed in Beijing's Forbidden City, as part of the Chinese capital's bid to host the 2008 Olympic Games. Pavarotti performed an impromptu duet of "O Sole Mio" with Chinese president Jiang Zemin, when the pair met after the concert. The famous tenors reunited once again for a concert at Yokohama Arena, Japan at World Cup 2002. The reunion coincided with the release of The Best of the Three Tenors in June. Pavarotti, who became a proud grandfather in April 2002, became a father for the fourth time when Mantovani gave birth prematurely to daughter Alice in January 2003. Sadly, a male twin was born dead following complications. Ti Adoro, released in September 2003 on Decca, became his first solo studio album in 15 years. The collection of all new songs was also Pavarotti's first pop album, and quickly became a best seller on the classical charts. luciano pavarotti and u2 On December 13, 2003, Pavarotti married Mantovani in his Italian hometown. Guests at the star-studded ceremony included Donatella Versace, Sting and Bono, and his family, while Andrea Bocelli sang "Ave Maria." He made his final appearances at the Metropolitan Opera in New York in March 2004, in a series of three sold-out performances of Tosca. In October, Herbert Breslin, Pavarotti's former manager, press agent and confidant of some 35 years, published The King & I: The Uncensored Tale of Luciano Pavarotti's Rise to Fame, a "warts-and-all expos" of the great tenor. In January 2005, Pavarotti reunited with U2 for the B-side of their single "Sometimes You Can't Make It On Your Own." And in February 2006, he sang at the Winter Olympics Opening Ceremony in Turin, Italy, for which he received the longest standing ovation of the night. luciano pavarotti's death In July 2006, Pavarotti was diagnosed with pancreatic cancer and underwent emergency surgery. He was reported as doing well, but still canceled a host of tour dates. In September 2007, after a long and painful battle with pancreatic cancer, Luciano Pavarotti died in his birthplace of Modena, Italy, at the age of 71. Endlich auch für ýSpachunbegabteý ! 4 von 5 PunktenEndlich gibt es eine solche Cd auch für „Spachunbegabte", nämlich solche, die der (zwar sehr schönen, aber auch sehr schweren) italienischen Sprache nicht mächtig sind. Das Booklet ist nämlich wirklich ganz hervorragend gemacht. Dort findet man Bilder vom konzert in Rom, wie auch Bilder der drei in einer etwas privateren Atmosphäre. Aber vor allem gibt es eben auch die Texte: diese sind zweidsprachig abgedruckt, so daß man den Lieblingsrefrain vielleicht doch schon so langsam versteht. Außerdem erhält man so auch einen Eindruck von der Schönheit der Worte, nicht nur der Töne! Ein schöner erster Einstieg in diese Art von Musik! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Musikgeschichte erleben! 5 von 5 PunktenZuvor noch nie dagewesen. Die großen drei Tenöre unserer Zeit vereint vor der historischen Kulisse der Terme di Caracalla in Rom. Es war ein lauer Sommerabend, an dem dieses Konzert anlässlich der Fußball WM in Italien stattfand. Dieses Konzert war und ist, aus kommerzieller Sicht, aber mindestens genauso aus musikalischer Sicht, ein voller Erfolg. Es ist ein wahres Vergnügen die Stimmen von Pavarotti, Domingo und Carreras zu hören. Sie singen die bekannten Arien, wie "Recondita Armonia", "E lucevan le stelle" oder "Nessun Dorma", und zum Schluss ein Medley von berühmten Liedern, wie "Memory", "Tonight", "Mattinata", "La Vie en rose", "Wien, Wien, nur du allein" oder "O sole mio". Ich würde sagen, dass die wenigen Auserwählten dort die einzigartige Möglichkeit hatten ein Stück Musikgeschichte "live" mitzuerleben. Und wir können dieses auf CD/DVD auch! "Nessun Dorma", aus der Oper "Turandot" von Puccini, wurde zunächst von Pavarotti allein gesungen - man bekommt regelrecht eine Gänsehaut, weil es so traumhaft ist diese geniale Stimme dieses unvergleichliche Stück singen zu hören. Als letzte Zugabe wird es encore gesungen und trägt seit diesem Abend nicht länger nur den Titel "Nessun Dorma", sondern auch "Vincero", aufgrund der letzten paar Takte in denen es bis zum hohen "H" hochgeht (das ist schon ziemlich hoch!!!) und der Text nur aus den Worten Vincero (Ich werde siegen!) besteht. Für meine Begriffe ist dieses Konzert, auch auf CD und DVD, ein toller Querschnitt und ermöglicht es Menschen, die zuvor vielleicht mit der Oper bzw. klassischer Musik nicht so viel anfagen konnten, einen Einstieg zu finden und die Begeisterung für diese Art von Musik zu entdecken. Natürlich kann man auch an diesem Auftritt Kritik üben, aber sollte man nicht auch einfach mal versuchen die großartige Leistung der Sänger, des Dirigenten und des Orchesters, die Qualität dieser Aufnahme und des gesamten Konzertes zu würdigen? Ich bin der Ansicht es gibt kaum ein besseres Beispiel dafür, Musik allen Menschen zugänglich zu machen und nicht, wie es häufig bei klassischer Musik und der Oper der Fall ist, nur einem erlesenen Kreis. Ich wünschen allen, die sich für dieses Konzert entscheiden sehr viel Spaß bei dieser Aufnahme! Es lohnt sich auf jeden Fall! 3 Tenöre, Mehta 1990 5 von 5 PunktenDie italienischen,napolitanischen und spanischen Stücke: Das schönste überhaupt, was Musik geben kann. Ein wahnsinns Gefühl, immer wieder Gänsehaut, Überwältigung der Emotionen beim Hören .......Belcanto.... EINFACH TRAUMHAFT !!!!!!!!!!!! Nonplusultra !!!! Das Jahrhundertwerk 5 von 5 PunktenCarreras, Domingo und Pavarotti unter der Leitung Zubin Mehtas an einem angenehm warmen italienischen Sommerabend im Jahre 1990. Dazu der Vorabend zum Fußball-WM-Endspiel, eine Kulisse wie nie zuvor! Das legendäre Konzert in den Caracalla-Thermen zu Rom besticht durch eine exzellente Auswahl besonderer Arien, gesungen von den drei besten Tenören unserer Zeit. Ein Meisterwerk der populären Klassik. Top: Pavarottis mächtige Nessum dorma Vorstellung. KAUFEN ! |
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Best of Oper von Moll, Caballe, Milnes, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,36 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2003 |
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ProduktbeschreibungBEST OF OPER Eine Kundenrezension:Eine Ideale CD für "Opernneulinge" (und Fortgeschrittene) 5 von 5 PunktenIch kann diese CD nur wärmstens empfehlen. Es gibt daruf keine "Nullnummer" sondern ein Höhepunkt aus der Opernwelt löst den anderen ab. Dies CD ist aus meiner sehr umfangreichen Sammlung nicht wegzudenken. Ein wirklich heisser Typ für alle, die aus dem Bereich der Oper einen Querschnitt der schönsten Melodien suchen. |
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Amore Infinito (Ital.Version) von P. Domingo, a. Bocelli, J. Groban, V. WilliamsAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,95 Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
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Best of Three Tenors von Carreras, Domingo, Pavarotti, Mehta, LevineAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 7,34 Erscheinungsdatum: Juni 2002 |
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ProduktbeschreibungBEST OF THREE TENORS |
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Verdi, Giuseppe - La Traviata
DVD von Universal/Music/DVD |
5 Kundenrezensionen:Einmalige, perfekte Traviata! 5 von 5 PunktenEs ist selten im Opernfilm, daß man von Fehlerlosigkeit sprechen kann. Hier kann und muß man es! Jede Einstellung, jedes Bild, jede Geste, jede Stimmung sind sorgfältigst herausgearbeitet. Teresa Stratas singt und spielt nicht, sie IST ihre Rolle. Auch Placido Domingo brilliert in gewohnter hoher Qualität. Franco Zeffirelli hat hier ein filmisches Meisterwerk geschaffen. James Levine reißt nicht nur das Orchester der MET sondern auch den staunenden Zuschauer mit. Interessant für den Käufer dieser DVD ist der mitaufgespielte Trailer der salzburger Traviata: Da sieht man, wie sich das Gute von der salzburger Stümperei und Palttheit unterscheidet. Kongeniale Enheit von Musik - Bild und Geschichte 5 von 5 Punkten...und die Geschichte ist die einer schwindsüchtigen Kurtisane von ihren besten Zeiten bis zu ihrem tragischen Ende. In dieser Verfilmung trifft man allerdings nicht auf die oft und manchmal zurecht verfehmte Operntragik. Mit oder besser durch Teresa Stratas kann man wirklich bis in die tiefen Abgründe eines zu frühen Todes zur Unzeit schauen. Sie ist vielleicht nicht immer die formal und gesanglich perfekte Violetta, stellt diese aber auch nicht dar, sie ist Violetta. Inklusive aller Darsteller und Mitwirkenden für mich perfekte Oper fernab von Theatralik -Oper als Form der Darstellung und Interpretation des Lebens. Leider verstaubt und hölzern gespielt 2 von 5 PunktenWenn man erst einmal die Aufführung aus Salzburg von 2005 gesehen hat wird schnell deutlich was Schauspielkunst ist.Oper lebt nur zu Hälfte vom Gesang.Leider agieren hier alle sehr hölzern und es will keine richtige Atmosphäre aufkommen. Domingo ist klar Weltklasse. Leider ist seine Partnerin nur Durchschnitt. Immer noch die Beste Verfilmung! 5 von 5 PunktenFranco Zeffirelli's " La Traviata " ist bei weiten immer noch die Beste Opernverfilmung dieser Oper die es gibt.Mit Mitteln die der Film der Bühne vorraus hat wurde hier ein Meisterwerk geschaffen was nur selten gelingt.Die Auswahl der Sänger sowie die Ausstatung sind mehr als gelungen. Eine Opernverfilmung wie sie sein sollte. Auch wen Heut das sogenannte Regie-Theater von vielen vorgezogen wird ( ich persöhnlich finde es grauenhaft, und bin der Meinung da kann man sich eine CD einlegen und muß sich das getue auf der Bühne nicht antuen! ) aber das ist wie mit allen Sachen einfach eine Frage des Geschmacks.Diese DVD ist einfach ein Muß bzw.eine Kaufempfehlung für Opernliebhaber, nicht nur wegen der Ausstattung vorrallem aber auch wegen der Musik...volle Punktzahl! La Traviata - Ein Hochgenuss für Auge und Ohr 5 von 5 PunktenDiese berühmte "Traviata" Verfilmung aus den frühen 80-er Jahren ist immer noch höchst hörens- und sehenswert. Placido Domingo als Alfredo und Teresa Stratas als Violetta singen ihre Partien nicht nur vollendet, sondern sind auch schauspielerisch wunderbar. Keine dieser Opernsänger die zwar stimmlich Weltniveau haben, darstellerisch jedoch hölzern und wenig überzeugend die beste Inszenierung ruinieren. Gerade zu der Zeit als diese Produktion entstand, gab es viele Beispiele für diese Art von Sängern. Ganz anders hier: Wie Teresa Stratas diese leichtlebige Kurtisane Violetta Valery spielt, die dann durch Alfredo Germont die wahre Liebe erlebt und eben darum auf ihn verzichtet, um seine Familie nicht zu desavouieren, ist wirklich sehenswert, von ihrer wunderbaren Stimme ganz zu schweigen. Und der junge strahlende Placido Domingo war wirklich die Traumbesetzung für diesen Alfredo. Einer der besten Tenöre und dazu ein Darsteller der mit seinem Talent und seiner Attraktivität alles mitbrachte, was diese Rolle ausmacht. Ich habe selten einen solch überzeugenden Alfredo gehört und gesehen. Heute hat er in Rolando Villazón einen würdigen Nachfolger gefunden. Die Ausstattung dieser Luxus-Produktion läßt an Visconti-Filme wie den "Leoparden" denken. Unglaublich prächtig und bis ins kleinste Detail perfekt. Orchester und Chor der Met in New York unter Leitung von James Levine. Kann man eigentlich noch mehr erwarten?? Ich glaube kaum. Es wurde wirklich Zeit, dass diese Produktion auf DVD erscheint. Sie sollte wirklich in keiner Sammlung fehlen. Dafür 5 Sterne. |
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Puccini, Giacomo - Tosca
DVD von Universal/Music/DVD |
ProduktbeschreibungTOSCA GA,ITAL. 4 Kundenrezensionen:Finger weg! 1 von 5 PunktenMan muss leider heutzutage den Eindruck haben, dass die meisten Tosca-Inszenierungen - und erst recht die Tosca-Verfilmungen - nur durch aufgesetztes Gefühlsgehabe und affektiertes Mimenspiel der Darsteller oder auffällig opulente Szenenlandschaften beim breiten Publikum Eindruck schinden möchten. Meistens ist dies nicht nur ein Indiz für das einfallslose Konzept des beauftragten Regisseurs oder das fehlende Einfühlungsvermögen der Darsteller sondern auch für den allzu kommerziellen Umgang mit wertvollen Kulturgütern. So verhält es sich auch mit dieser Inszenierung: Hinter der augenfälligen Kulisse der Originalschauplätze fallen die szenische Darstellung und die Dramatik des Geschehens weit zurück. Schauspielerisch erleben wir zwar mit Plácido Domingo einen soliden Cavaradossi und in Sherrill Milness einen vertretbaren Scarpia. Doch sind die maßlos übertriebenen, fast ins Hysterische gehende Gesten und die zuweilen groteske Mimik (z.B. Augenrollen) von Raina Kabaivanska als - in meinen Augen nur schöne - Tosca dazu geeignet, der Rolle der Tosca eine derart verzerrte Maske aufzusetzen, dass man sich erst einmal davon nachhaltig erholen muss. Tontechnisch (DTS) ist die DVD gut gelungen. Vom musikalischen Ausdruck her ist diese Inszenierung eher mittelmäßig bis schlecht. Da sollte man lieber auf die Klassiker auf CD wie z.B. die Jahrhundertaufnahme mit Maria Callas, Guiseppe di Stefano, Tito Gobbi und Victor de Sabata oder die wunderbare Einspielung mit Leontyne Price, Guiseppe di Stefano und Herbert von Karajan zugreifen. Insgesamt ist daher folgendes zu empfehlen: Kaufen Sie sich besser eine Musikaufnahme auf CD nach ihrem Geschmack und stellen Sie sich alles weitere beim Lesen des Librettos (Textbuches) mit ihrer eigenen Phantasie selber vor. So werden Sie nicht nur sich selbst sondern auch dem Werk des Künstlers - in diesem Falle Puccini - gerecht. Originalschauplätze reichen nicht 3 von 5 PunktenDas Angebot an Tosca-Aufnahmen, nur zum Hören und auch zum Sehen, ist überwältigend. An Originalschauplätzen zu drehen ist bei der Oper ein etwas seltsames Ansinnen,aber immerhin könnte es auf die Aufnahme aufmerksam machen. Domingo ist, wie immer, ein zuverlässiger Cavadarossi, aber die Tosca muss schon ein ein anderes Kaliber sein. Ob man nun den Gesang von der Callas hört oder,in der wunderbaren Aufnahme mit Pappano, die Gheorgiu als Tosca sieht, das sind bleibendere Eindrücke.Gerade diese Produktion zeigt, wie man auch heute, mit einem so bekannten Werk wie der Tosca großen Eindruck machen kann. Die Scene zwischen Scarpia-großartig Raimondi- und Tosca ist von einer solchen Leidenschaft. Die beiden Protagonisten spielen zudem so hervorragend , als wären sie Schauspieler der Sonderklasse. Dagegen können Originalschauplätze nichts ausrichten. eine wirklich gut gelungene Tosca Aufnahme 5 von 5 PunktenRaina Kabaivanska singt nicht nur hervorragend die Floria Tosca, sie ist es auch darstellerisch als schöne Frau die weiß, dass sie Primmadonna ist. Bei Placido Domingo weiß man, dass er ein hervorragender und noch dazu ungemein gut aussehender Cavaradossi ist - und wenn die Tosca in der Szene in der Kirche "Mario" ruft dann weiß man es kann nur zur Tragödie kommen. Sherrill Milnes weiß, dass er ein Frauenheld ist und Tosca wäre nicht seine erste Eroberung, ist aber seine letzte. Der Mesner von Alfredo Mariotti ist auch eine gute Besetzung. Noch dazu wo der Film im Palazzo Farnese und nicht nur der Engelsburg aufgenommen wurde. Bruno Bartoletti fühlt feinfühlig dem musikalischen Drama nach und der Sohn von Placido Domingo singt die kleine Partie des Hirten liebenswürdig. Die Kostüme der Floria Tosca und des Scarpia sind prunkvoll jedoch nicht aufreizend dazu, und das Bühnenbild stimmt wirklich alles, wie schon oben erwähnt durch die richtige Atmosphäre. Gelungene Idee 5 von 5 PunktenEs ist einmal etwa neues, eine Oper an ihren Originalschauplätzen zu verfilmen und auch die - der Handlung vorausgehende - Flucht des Angelotti in den Vorspann des Filmes einzubauen. Und man kann es als gelungen bezeichnen, kommt man doch einmal weg vom bloßen Abphotographieren einer Bühne. Mit den Protagonisten konnte man nichts falsch machen. Der Cavaradossi ist eine von Domingos Paraderollen, der er selbstverständlich voll gerecht wird. Er spielt ihn nicht, er ist es. Raina Kabaivanska schätze ich bereits seit ihren Auftritten in Wien ( u.a. als Leonora in Trovatore ) als Sängerin mit einem perfekten Gefühl für Intonation und Notentreue, diese Eigenschaft konnte ich auch auf dieser Aufnahme wieder feststellen, es ist einfach eine Freude ihr zuzuhören. Sherrill Milnes Scarpia ist stimmlich wirklich vom feinsten, da gibt's nichts zu nörgeln, aber leider ist er halt so gar nicht der Böse. Es gibt eine DVD mit einer Aufführung der Met mit Hildegard Behrends und Corneil McNeil ( Warum gibts die eigentlich bei uns nicht ? ) hier kann man einen wirklich bösen und diabolischen Scarpia sehen auch wenn er vielleicht nicht ganz an die stimmliche Leistung von Milnes herankommt. Alles in allem ist die vorliegende Aufnahme sehr empfehlenswert wegen der vorbildlichen Interpretation der Protagonisten und der reizvollen "Inszenierung" an den Originalschauplätzen. |
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Christmas in Vienna von Wiener Symphoniker, Gumpoldskirchner Kinderchor, Various, Vjekoslav Sutej, Placido Domingo, Diana Ross +José CarrerasAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 7,44 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1993 |
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3 Kundenrezensionen:Weihnachts-Sterne 5 von 5 PunktenIn den 90 er - Jahren begann Placido Domingo in Wien eine Serie von Weihnachtskonzerten zu organisieren, die ihresgleichen suchen. Er sang in diesem ersten Konzert mit Jose Carreras und ein wenig zu unserer Überraschung (ich bin Wienerin) mit Diana Ross und so waren wir nach der Ankündigung entsprechend gespannt. Niemals werde ich diesen Abend im Wiener Rathaus vergessen ! Es begann mit "Mille Cherubim in coro" von Schubert, das sang Carreras, aber dann begann Diana Ross mit "Amazing Grace" und das war schon einmalig. "Brahms Wiegenlied" stellte Placido Domingo vor, und dann ging es Schlag auf Schlag weiter. Wobei die Lieder klug verteilt waren, so dass sie wunderbar zur Stimme des jeweiligen Interpreten passen Und ich erinnere mich immer noch des ganz berührenden "If we hold on together" mit Diana, es war unvergesslich. Dann kam das Medley mit einem lieben Patzer von ihr, nachdem es eine Life-Aufnahme war, auch festgehalten, und dann folgte "Stille-Nacht" gesungen von allen dreien. Es war ein sehr berührendes Konzert und eigentlich war diese CD für mich ein "Muss", die ich immer wieder gerne höre ! wie so oft bei sequals ... 5 von 5 Punkten... die erste ist immer noch die beste! Man kann über Klassik und die alten Weihnachtslieder denken, was man will, aber diese CD ist einfach super! Vor allen Dingen harmonieren Diana Ross und Placido Domingo fantastisch miteinander. Und das ist nicht einfach nur eine "Classic goes Pop"-Version, wie so viele andere! Mein absoluter Favorit ist "Carol of the Bells"... Die anderen CDs der Serie "Christmas in Vienna" sind nicht schlecht, bewahre, aber gegen diese CD können sie nicht an. Dieses Zusammenspiel der beiden großen Tenöre mit Diana Ross MUSS man einfach unter dem Weihnachtsbaum haben! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) fantastisch 5 von 5 PunktenEs gibt nicht viel zu sagen, außer, daß man diese CD haben muß!!! Die Lieder gehen direkt ins Herz und dies ist nicht zuletzt Diana Ross mit ihrer genialen Stimme zu verdanken. Oft höre ich diese CD auch außerhalb der Weihnachtzeit, weil sie so schön ist. |
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