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The Man Comes Around von Johnny CashAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 6,27 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2002 |
Tracks:
ProduktbeschreibungTHE MAN COMES AROUND Aus der Amazon.de-RedaktionNovember in Deutschland: Stürme ziehen über das Land, es ist kalt und nass. Auch John R. Cash befindet sich im Spätherbst seines aufregenden Lebens. Was den 1932 in Kingsland/Arkansas geborenen Country-Outlaw nicht davon abhält, mit American Recordings IV: The Man Comes Around sein unglaubliches Comeback fortzusetzen. Bevor Produzenten-Genie Rick Rubin den vertragslosen Ausnahmemusiker 1993 zurück ins Pop-Business holte, war Cash etwas ins Abseits geraten. Die vielen Geschichten um den Singer/Songwriter hat Franz Dobler in dem hervorragenden Buch The Beast In Me anlässlich dessen 70. Geburtstag niedergeschrieben. Eine weitere fügt Cash nun mit seinem vierten Album für Rubins Label American Recordings zu. Was nach dem Gänsehaut hervorrufenden Werk Solitary Man kaum für möglich gehalten wurde: Noch eine Platte, noch besser! Teile von The Man Comes Around entstanden auf Jamaika, wo Johnny Cash den Winter aufgrund seiner Lungenprobleme verbringt. Es ist ein vitales Album einer lebende Legende, die sich von Ärzten Diagnosen und Fehldiagnosen anhören musste, die dafür gesorgt haben, dass die Nachrufe schon verfasst in den Schubladen liegen. Johnny Cash scheint all das wenig zu interessieren. Seine große Gabe, einen fremden Song zu seinem Song zu machen, ihn zu veredeln, kommt wieder zur Geltung und Rick Rubin arrangiert sie als kongenialer Partner. Ganz wichtig sind auch Mike Campell an der Akustik-Gitarre und Benmont Tench an Orgel, Piano und Harmonium -- beide wirkten schon auf Solitary Man mit und brillieren auch diesmal mit sparsamen, einfühlsamen Klängen. Die Gastspieler Roger Manning, Billy Preston, John Frusciante (Red Hot Chili Peppers) oder Mike Campell (von Tom Pettys Heartbreakers) bringen noch mehr Glanz in die Stücke. Und dann ist da natürlich diese einzigartig sonore Stimme von Johnny Cash, die wie ein Patriarch durch die 15 Tracks führt. Thematisch geht es auf The Man Comes Around um das, was Cash in einem Interview als "Human Spirit" in all seinen Formen bezeichnete. Dazu passen auch die Cover-Versionen von Nine Inch Nails ("Hurt"), Paul Simon ("Bridge Over Troubled Water"), Depeche Mode ("Personal Jesus") oder Stings "I Hung My Head". Wenn sie da nicht schon längst hingehörten, dann hat spätestens Cash sie in den Adelsstand gehoben. Hinreißend, wie der Mann mit dem Steckbriefgesicht mit Nick Cave auf dem Hank-Williams-Song "I'm So Lonesome I Could Cry" im Duett singt oder wie er das irische Volkslied "Danny Boy" wie ein Beerdigungslied anstimmt. Über 2.500 Cash-Stücke liegen unveröffentlicht in den Archiven, aus 32 neuen wurden 17 aussortiert und von der finalen Trackliste ragt tatsächlich noch eines heraus: der kraftvolle Titeltrack "The Man Comes Around". Fast möchte man auf die Knie gehen vor dieser Songwriter-Kunst. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:hervorragend 5 von 5 PunktenDas 1.Mal Musik auf meinen neuen MP3-Player herunter geladen, völlig unproblematisch (auch für techn. Laien wie mich!), sehr gute Qualität - und endlich muss ich nicht mehr das Kaufhaus/Supermarktgedudel hören. The Man Comes Around 5 von 5 PunktenEine hervorragende CD, die die Vielseitigkeit von Johnny Cash in der Gospelmusik zeigt. Dabei hat diese CD einen hervorragender Klang. Liebhaber der Gospelmusik sollten diese CD in ihrer Sammlung haben. Essenz des künstlerischen Schaffens 5 von 5 PunktenWas für Goethe der Faust ist für Johnny Cash " The Man comes around", eine Dichte an Athmosphäre, sparsamste Mittel, die die durchweg anspruchsvollen Texte gut zur Geltung bringen. Dass Johnny Cash hier kräftig covert ist nicht nur ein Gewinn für ihn, sondern auch für die Songs, die er einzigartig interpretiert. Auch sehr viel junge Leute sind von dieser Musik begeistert. Meine Lieblingstitel HURT und WE'LL MEET AGAIN sind zu wahren Ohrwürmern geworden. Reinhold Mutschler Ich verneige mich vor einem der größten Künstler unserer Zeit !!! 5 von 5 PunktenEs ist in den vorangegangenen Rezensionen eigentlich schon alles gesagt worden, deswegen möchte ich nicht alles wiederholen, was wahrscheinlich auch den Rahmen sprengen würde. Johnny Cash hat Unglaubliches geleistet, sich nie verbogen und ist für mich einer der größten Künstler unserer Zeit. Der Mann in schwarz bleibt für immer unsterblich und er schuf mit diesem Album einfach ein grandioses Werk. Ohne Worte! 5 von 5 PunktenWow, wow, wow. Mehr kann man dazu nicht sagen. Was Johnny Cash mit seiner American Recordings-Reihe geschaffen hat, ist immens. Das Ende ist besonders schön, 'We'll Meet Again'. Ich hoffe es und verneige mich vor der Legende. |
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This Is the Life von Amy MacdonaldAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
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ProduktbeschreibungTHIS IS THE LIFE Aus der Amazon.de-RedaktionAmy MacDonald ist, wie man so schön sagt, schon sehr reif für ihr Alter. Die Lieder der 19 Jahre jungen Sängerin und Songschreiberin aus Schottland könnten nicht schöner, tiefgründiger und stimmiger sein, wenn sie doppelt so alt wäre. In den elf Stücken auf This Is the Life ist der Einfluss der Libertines ebenso spürbar wie der altehrwürdiger Folkgrößen. Traditioneller, akustischer Folkrock-Sound wird mit jugendlichem Temperament und selbstbewussten Texten kombiniert, die bald Beobachtungen, bald Bekenntnisse enthalten. Das kantige, gitarrenbetonte "Poison Prince" ist einem Bad Boy vom Schlag eines Pete Doherty gewidmet und kommt so dramatisch-romantisch daher wie die Libertines in ihren besten Tagen; am Schluss steht der nach Wunsch nach "An upbeat song/So we can dance the night away". "Mr Rock & Roll" dagegen beginnt mit einem sarkastischen Seitenhieb auf notorische Partylöwen und erzählt dann im Refrain unaufdringlich anrührend von einer Zweierbeziehung. Jugend stellt für Amy MacDonald offenbar kein Hindernis dar: "Youth of Today", das angeblich entstand, als sie 15 war, gehört zu den besseren Stücken, und "Footballer?s Wife", ein distanzierter, bissiger Kommentar zur Prominenz von oberflächlichen Barbies, ist ein Zeichen dafür, dass sich die junge Frau auf dem richtigen Weg befindet. "Rolling Stone, here I come, watch out everyone/I?m singing my song", singt sie in "Let?s Start a Band". Das sollte als Warnung gelten. --Louis Pattison 5 Kundenrezensionen:absolut hörenswert 5 von 5 Punktenwas soll man zu dieser cd sagen? fantastische stimmte, berührende texte, wunderbare melodien... die perfekte musik um sich von einem anstrengenden tag zu erholen, zum entspannen, zum nachdenen. diese cd würde ich mir immer wieder gerne kaufen. es ist eine von wenigen cds, bei der mir jedes lied gefällt. Super CD, wenn man auf Gitarrensond steht 5 von 5 PunktenAlso mich hat die CD echt begeistert, sogar so sehr, dass ich auch das Folgealbum kaufen werde. Amy hat eine angenehme Stimme, die Lieder sind mit gutem Tempo unterwegs und reißen richtig mit. Ich spiele selber Gitarre und diese CD bringt mich immer in extrem gute Spiellaune. Für jeden der Gitarrensound liebt genau das Richtige. Hört mal rein, lohnt sich. Tolles Album! 5 von 5 PunktenÜber dieses Album gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Die Songs sind durchwegs originell und werden auch nach dem x-ten Mal zuhören nicht langweilig. Unglaublich, dass sie so etwas mit 20 Jahren hingelegt hat. Leider fällt "A curious thing" wieder ab, was ja schon viele Rezensisten bemerkt haben. Amy Macdonald ist dennoch eine Klasse für sich. CD Bewertung 5 von 5 Punktenauch diese CD wurde in einem einwandfreien Zustand geliefert, sie wird rauf und runter gehört This is the Life 5 von 5 PunktenAuf Amy MacDonald wurde ich zwar schon durch die erste Single Mr. Rock n Roll aufmerksam da ich diesen Song gelungen fand doch ob ich mir das Album deshalb kaufen sollte war ich mir dann auch nicht sicher, bis dann die Single This is the Life kam, dann hab ich mich dazu entschieden das Album zu kaufen und ich finde das Album ist eines der besten Alben der letzten Jahre. Anspieltipps: This is the Life, Mr. Rock & Roll,Let's Start A Band, Youth Of Today, L.A. Ich kann das Album nur Empfehlen. |
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Music for Men von GossipAudio CD von COL (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,45 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
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ProduktbeschreibungMUSIC FOR MEN Aus der Amazon.de-RedaktionMusic for Men, das neue Album von Gossip ist einfach zum Küssen. Sängerin Beth Ditto ist erfrischend originell und ein wahrer Rohdiamant, was auch das Stakkato-Rhythmus-Intro ?Dimestore Diamond? auf den Punkt bringt. Das Big Girl powert sich durch 12 Songs, allesamt vom Erfolgsproduzenten Rick Rubin mit Understatement so umgesetzt, dass Roh- und Feinschliff sich die Balance halten. Dittos Texte sind realistisch und komisch zugleich, fernab der Glamourwelt singt sie, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Aus dem kommt ein lautes Organ, Klartext auch im Gesang, bei dem sie sich weder um Stilarten noch um Styling bemüht, sondern nur authentisch loskreischt, röhrt und brüllt und mit frechen Schlenkern auch den Pop nicht links liegen läßt. Jeder Song ist eine eigene Geschichte, ein eigenes musikalisches Patchwork und trotz vieler Referenzen immer der unmissverständliche, selbstbewusste Hinweis ?Ich bin das Sprachrohr meiner Generation?, siehe das minimalistische ?8th Wonder? oder das ekstatische ?Pop Goes The World?. Die temperamentvolle Single ?Heavy Cross? mit experimentierfreudiger, ungestümer Popmelodie klingt mit dem Pfeifen so, als würde man als Kind im Wald die Angst verjagen. Soul und R?n?B, New Wave und Punk und dazwischen eine Elektro-Ballade wie ?Love Long Distance? oder den Genre-Mix beim Gender-Titelsong ?Music for Men? - die Band verbreitet mit Leidenschaft und einer Prise Selbstironie durchwegs gute Laune. Gossip ist Musik für die Krise - der Tanz auf dem Finanz-Vulkan. Gossip = Klatsch. Und Klatsch gibts hier nur musikalisch vom Besten - laut, lustig, unbefangen, ungebremst bis unverfroren. Gleich nochmal hören, am besten den Ohrwurm ?Four Letter Word.? - Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:Kraft und Ungeschliffenheit auf dem Weg zur Perfektion 4 von 5 PunktenBeim ersten Hören von "Music for Men" war ich enttäuscht, beim zweiten interessiert und beim dritten begeistert. Gossip liefern ein Album, dass ungekünstelt ist und allein durch musikalisches Genie besticht. Manche Riffs wie vor allem in "8th Wonder", aber auch "Men in Love" und "Spare Me from the Mold" lassen es einem kalt den Rücken runterlaufen und in die Melodik hineintauchen. Wenn auch es meiner Meinung nach den einen oder anderen Hänger gibt ("2012" gefällt mir weniger), ist dieses Album für Interessierte auf jeden Fall empfehlenswert! unglaublich gut *_* 5 von 5 PunktenIn der Regel kauft man sich ein Album, weil einem ein, oder zwei Titel im Radio, oder Fernsehen gefallen haben und ist dann nicht selten enttäuscht, dass mit den Singleauskopplungen auch schon die einzig hörenswerten Titel abgehandelt wurden. Ganz anders bei Gossip. Vorsichtshalber habe ich direkt online in das komplette Album reingehört und konnte unter den 30Sek. Tracks nur einen ausmachen der nicht meinem Geschmack entspricht. Jetzt habe ich das gute Teil zu Hause und bin restlos begeistert. Alles sehr popig, tanz- und singbar. Top Album für kleines Geld 5 von 5 PunktenIch liebe dieses Album! Cooler sound, über die Power der Sängerin brauchen wir garnicht reden. Die Songs gefallen mir fast durch die Bank weg super. Und das Ganze zum halben Preis, den man gewöhnlich für ein Album zahlen muss. TOP! Absolutes MUST TO HAVE 5 von 5 PunktenDiese CD ist einfach ein Hammer und ein absolutes Must to have in der eigenen CD-Sammlung! Diese Wahnsinns-Stimme - Beth (Vocals), die Hammerfrau - in Kombination mit der Musik an sich, unglaublich guuuut. Impulsiv und Energie geladen, dass es nur so in den Ohren raucht. Selten, dass es mich so umhaut und mich fast jedes Stück vom Hocker reißt und auch das Tanzbein schwingen lässt. Kaufen. Einfach sofort kaufen. Völlig überbewertet 2 von 5 PunktenEine ansprechende Single und der Name Rick Rubin müssen nicht Garanten für ein gutes Album sein. 08/15 Modern Pop mit ein paar Alternative Sprengseln führen schnell zu einer gepflegten Langeweile. |
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Once von Glen Hansard, Markéta Irglová, InterferenceAudio CD von "AR-EXPRESS @ 162(8002)"Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,29 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2008 |
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ProduktbeschreibungONCE Aus der Amazon.de-Redaktion?Wunderschöner Gitarren-Folkpop voller Sehnsucht und Herzschmerz?. Mit diesen sieben Worten lobte PRINZ in seiner Ausgabe 1/2008 zurecht den Soundtrack zu Once, jener ?bezaubernden musikalischen Romanze?. Ähnlicher Meinung war ebenfalls der ?Public?-Autor. Er schrieb: ?Auch wenn die Musik mit Bildern noch besser funktioniert: Die Lieder aus Once gehen auch auf CD zu Herzen!? Das stille Kammerspiel schildert die Geschichte eines irischen Straßenmusikers, der in Dublin an seine Ex-Freundin gerichtete Lieder vorträgt. Diese hört eine rumänische Gastarbeiterin (Markéta Irglová). Selber Pianistin/Vocalistin, rät sie dem gitarrespielenden Sänger, die Songs aufzunehmen, um das Herz der Angebeteten zurückzugewinnen. Was zu einer klischeehaften, kitschigen Romanze führen könnte, entwickelt sich jedoch anders als gedacht. Der Grund: Once erzählt ?stimmungsvoll und authentisch von Träumen und Problemen, die den zwei Protagonisten im Weg stehen; von den winzigen Momenten, die Alltägliches plötzlich besonders machen ? von zutiefst sympathischen Menschen, die sich in ihrer kurzen gemeinsamen Zeit gegenseitig bereichern und inspirieren? (Prinz). Authentizität sowie Natürlichkeit zeichnen den mehrfach preisgekrönten Musik- und Liebesfilm aus. Denn als der für die Hauptrolle vorgesehene Schauspieler kurzfristig absprang, übernahm Glen Hansard kurzfristig dessen Position. Der Frontmann der irischen Indieband The Frames hatte 1991 als Gitarrist namens Outspan Foster bei der souligen Filmformation The Commitments erste Leinwand-Erfahrung gesammelt. Im vorliegenden Fall verkörpert er nicht nur Guy, sondern spielt auch zwölf der altmodisch akustisch arrangierten dreizehn Lieder, die zum Teil zusammen mit Iglová komponiert sind und (mit ihr beziehungsweise in Begleitung einiger The-Frames-Instrumentalisten) sehr intensiv vorgetragen werden. Einzig ?Gold? wird von der hoch gelobten Formation Interference interpretiert, deren nach der Band betiteltes Debütalbum ebenso wie ihre CD Live At Dingle sehr empfehlenswert sind. Stilistisch bietet der Score fast 44 Minuten lang minimalistisch-arrangierte, irische Folkmusik ? meist in der betörend-traurigen Variante, welche bisweilen in ?waidwunder Theatralik? (Public) mündet. ?Es ist die ganz dicke Gefühlssoße, aber die darf es auch gerne sein, wenn sie denn so aufrichtig herausgesungen wird?. Dass die Wirklichkeit manchmal die (filmische) Fiktion übertrifft, zeigt sich daran, dass Irglová und Hansard, die in der 85-minütigen Kinoproduktion nicht zusammenfinden, in der Realität ein Paar wurden. Sie haben inzwischen sogar ein erstes gemeinsames Album aufgenommen. Sein Titel: The Swell Season. --Thomas Hammerl 5 Kundenrezensionen:Stimmungsvolle Musik 5 von 5 PunktenHabe den Film geshen und war fasziniert. Die Handlung eigentlich schlicht aber ealistisch und voller Gefühle. Genau das drückt auch diese Musik aus. Man fühlt die Stimmungen, die Gedanken und die Gefühle. Eine Großartige Musik zu einem großartigen Film. Nicht umsonst erhielt die Musik den Oscar. Once Wundervoll!!! 5 von 5 PunktenNachdem ich den Film vor kurzem gesehen habe, war mir sofort klar, den Soundtrack muss ich haben! Wundervolle Stücke aus einem wirklich tollen und bewegenden Film! Songwriting at its best 5 von 5 PunktenWer den Film gesehen hat und liebt, muss den Soundtrack dazu sowieso haben. Ich finde die Songs einfach grandios. Singer- Songwriting at its best. Sehr empfehlenswerter Musikfilm 5 von 5 PunktenBegeistert nicht nur mich "Älteren" sondern auch Jugendliche. Transportiert viel von dem, was Musik bedeutet. Super Musik 5 von 5 PunktenDer Film war schon klasse, nicht so typisch Hollywood, Ende gut alles gut...Von der CD bin ich ebenso begeistert, die Musik ist emotional und echt, die beiden Stimmen harmonieren einfach. |
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Made of Bricks von Kate NashAudio CD von IslandPreis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,44 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2007 |
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ProduktbeschreibungMADE OF BRICKS 5 Kundenrezensionen:Der Hammer 5 von 5 PunktenDiese Scheibe ist der Hammer!!! Ein bisschchen was zhum abgrooven und zum chillen. Wer eine perfekte Mischung mit birtischem Stil und der sagenhafen Stimem von Kate sucht, der sollte diese unbedging haben!! Lange hat's gedauert... 3 von 5 PunktenIch hab's! Ich habe endlich rausgefunden, warum ich diesem Album 5 Sterne geben möchte, es aber nicht kann. Vorweg das Positive: + Tolle Texte, wirklich. Allein die Single-Auskopplung "Foundations" und "Pumpkin Song", als auch "Mouthwash", "Skeleton Song", "Nicest thing" und "Merry happy" sind wirklich lyrische Glanzstücke. + Die Melodienläufe gefallen von Beginn an auch immer. + Sehr tolle Instrumentierungen sind auch dabei. Ganz besonders die kraftvollen Pianoklänge einiger Lieder reißen mich echt vom Hocker. Und jetzt das ganz entscheidende Negative: - ihre Stimme finde ich furchtbar. Dieses dissonante Off-Beat-Rumgesinge mag emotional authentisch, für mich aber völlig an manchem Kontext "vorbeigesungen" zu sein. Jetzt werden viele wieder sagen: Sie haben den Charme von Kate Nash nicht verstanden! Ich sehe ihren Charme. Sie hat großes Songwriter-, aber kein Singer-Potential. Vielleicht sollte sie für andere Künstler Lieder schreiben, die vielleicht singen, aber immer von Bohlen + Co. grottige Lieder vorgesetzt bekommen. Ich weiß es nicht. Das, was mich davon abhält, dieses Album mit den hier so gehäuften Lobhudeleien zu versehen, kann auch das Songmaterial leider nicht wett machen. Ich gebe ihm aber trotzdem eine gute 3+. Wipp,wipp 5 von 5 PunktenDas ist Musik zum Schnippen und Wippen.Ganz cooler Retro Sound mit ganz süsser Oxford Stimme Wie gut ist das denn bitteschön? 5 von 5 PunktenFoundations - diesen Song hatte ich eine halbe Ewigkeit im Ohr, ohne zu wissen, von wem er ist. Das hat mich fast verrückt gemacht, vor allem weil ich nur ein paar Textzeilen kannte. Neulich lief das Stück dann bei einer Freundin und ich habe vor Freunde, endlich zu wissen, von wem es ist, erst einmal ein Tänzchen aufgeführt. Kurzum: das gesamte Album hat die gleich Wirkugn wie dieses Ohrwurmstück auf mich, auch wenn ich Birds zum Beispiel etwas schwächer finde, aber Marielle, mein Lieblingssong, holt alles wieder raus. Die Lieder sind unterhaltsam im besten Sinne, mitreißend und wiitzig, die Text sind groß und selbst die Fotos von Frau Nash gefallen mir. Igrendwie lösen ihre Lieder dieses was bin ich froh, dass ich ein Mädchen bin Gefühl in mir aus und das mag ich. Also: absolute Empfehlung! Der späte Weg zum neuen Lieblingsalbum 5 von 5 PunktenVor einiger Zeit kannte ich Kate Nash nur über MTV, also hauptsächlich "Foundations". Diese Single war sehr schön, aber für mich doch ein klein bisschen zu sehr im Pop-Mainstream beheimatet, um gleich einen Albumkauf zu rechtfertigen. Jetzt da ihr zweites Album schon fast draußen ist, habe ich über Videoportale mehr von der Eigenartigen Britin gehört, inklusive einiger großartiger Tracks die gar nicht auf dem Album sind. Ich habe mir dann bedenkenlos das Album gekauft, und endlich mal wieder ne Platte erwischt, die ich rauf und runter höre. Denn die Songs sind großartig unangepasst, die Texte fabelhaft und fast jedes Lied versprüht seinen ganz eigenen Charme. Absolute Kaufempfehlung! |
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Greatest Hits von The PoliceAudio CD von A & M Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,94 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1992 |
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5 Kundenrezensionen:Musik gut - Klang dürftig 3 von 5 PunktenDie Musik ist gut und gut zusammengestellt - der Klang aber auf dem Niveau eines alten Kofferradios. Die Stimme von Sting läuft im Hintergrund, ohne Volumen und Präsens, ebenso sämtliche Instrumente, nur ein Teil des Schlagzeugs ist befriedigend abgemischt. Spielt da überhaupt eine Gitarre? Ein Bass? Ist das der Original Sound? Oder hatte der Toningenieur nur einen schweren Hörsturz? - Schade. Da ruft man gern nach der Polizei... 5 von 5 PunktenWie bitte? Intellektuelle können keine gute Musik machen?? -- Sicher, ein klein wenig ist schon dran an dieser Binsenweisheit; Kopflastigkeit kann einem an sich brauchbaren Song durchaus den Garaus machen, wie man leider allzu oft hören kann. Aber es gibt auch erlauchte Ausnahmen von dieser Regel -- The Police gehören dazu (andere prominente Beispiele wären die Talking Heads, The Clash oder, aktuell: The Dresden Dolls). Hier legen Vollblut-Musiker los, die ihre Instrumente nahezu perfekt beherrschen und die nie versuchen, sich gegenseitig an die Wand zu spielen. Wie gut The Police waren, zeigt diese "Greatest Hits"-CD von 1992 -- und zwar knapp 70 Minuten lang. Sie enthält 16 Abräumer, die nahezu jeder kennt, der in den späten 70ern und frühen 80ern ab und zu das Radio anschaltete: Roxanne, Can't Stand Losing You, Message in a Bottle, De Do Do Do, De Da Da Da, Don't Stand So Close to Me, Every Little Thing She Does Is Magic, Tea in the Sahara, Spirits In The Material World, Every Breath You Take...Hier hat sich zweifellos ein Kenner an die Zusammenstellung gemacht. Die ganze Trackliste weckt höchst lebhafte Erinnerungen, und das Beste: Die Songs klingen immer noch so gut, wie man sie in Erinnerung hat, mindestens! Auch wenn Stings Solo-Karriere nicht minder beeindruckend ist -- in Polizeibegleitung war er noch besser (finde ich jedenfalls). Die Songs sind stark von Wave und Punk beeinflusst, unterscheiden sich aber dennoch deutlich von den meisten ihrer Zeitgenossen: Die Melodien sind bestechend klar, die Rhythmuswechsel atemberaubend. Reggae und Ska sind hier mehr als nur coole Stil-Zutaten der frühen Alben; dasselbe gilt für die Einflüsse von Jazz und afrikanischer Musik der späteren. Irgendwie lassen sich die drei Polizisten nur widerstrebend die gängigen Etiketten aufkleben; sie sind einfach zu markant: Stings Stimmumfang umfasst locker 3 Oktaven, wenn man die Kopfstimme mitrechnet; Stewart Copelands Schlagzeug-Einsätze sind ganz einfach unverwechselbar; Andy Summers' stets unterkühlte Gitarrenriffs bersten vor verhaltener Energie. Drei Exzentriker also, die hervorragend miteinander harmonieren und deren Arrangements mit jedem Takt eine neue Überraschung auf Lager haben -- und bei alledem zerfieseln sie doch nie die Melodie. Perfekt halt... Wer Wave ganz einfach unausstehlich findet, dürfte auch dieser Juwelensammlung nicht allzuviel abgewinnen können. Aber wer sich auch nur ein klein wenig mit coolem Wave anfreunden kann, sollte wenigstens mal reinhören in diese Überflieger-Zusammenstellung... 70 Minuten Spielzeit ohne jedes Füllmaterial -- ein Flaggschiff für jede CD-Sammlung! Police! Musik wie es sie nie wieder geben wird. 5 von 5 Punkten"The Police" und ihr Schaffenswerk, dass in gerade mal 5 1/2 Jahren entstand zählt für mich zu einem der größten der Musikgeschichte. Es ist schwer die Musik von Police zu beschreiben. Sie ist fern von allem Mainstream und doch teilweise sehr Mainstream ähnlich. Die Musik ist außerdem aus der Feder und den Händen dreier genialer Musiker, der jeder für sich schon einziartig ist. Diese ist die einzige, wahre Best of der "Polizisten". Von "Roxanne" und die zwei fröhlichen Songs "So lonley" & "Can't Stand losing you" über die Supersongs "Message in a bottle" & "Walking on the moon" bis zum Hit "Every breath you take" feinste Policemusik, die zwar Rockig ist, aber immer mit Jazz & Reggae Elementen gefühlt ist. Fans von "The Police" müssen dieses Album besitzen. Wer einen der drei Musiker mag sollte unbedingt auch etwas von Police besitzen. Alles drin - wunderbar! 5 von 5 PunktenRoxanne, Message in a Bottle, Walking on the Moon... auf dieser CD sind alle Lieder drauf, die man sich wünscht, wenn man eine Police-Greatest-Hits-Cd kauft. Ein einzigartiger Sound - und das zu einem doch günstigen Preis. Da langen andere Spitzenbands viel mehr zu. 5 Sterne! 70Minuten geniale Musik! 5 von 5 PunktenThe Police darf man wohl als eine der besten bands der letzten 30Jahre ansehen denn in ihrer wenn auch kurzen schaffenszeit von mitte der 70er bis in die frühen 80er haben sie in 10Jahren mehr hits verkauft und geschrieben als manch andere interpreten in 30jahren und das macht die band auch aus natürlich haben sie auch viele andere songs geschreiben die ebenso genial waren nur vielleicht nciht ganz so bekannt sind dennoch sind The Police garanten gewesen für geniale musik.Und auf diesen 16Tracks die man hier findet geht man in 70Minuten durch die geschichte einer der wichtigsten bands im Musikbuisness und egal ob songs wie Roxanne oder every breath you take man kann den songs spätestens beim 3.mal durchhören mitsummen oder mitsingen. zwar fällt diese CD aus dem jahre nicht ganz so breit gefächtert aus wie die Message in a box aus auf der ja alle songs die die band je aufgenommen hatte drauf entahlaten war aber wenn man einen schnellen überblick haben möchte dann muss man einfach sich diese super cd kaufen und abzocke würde ich das hier auch nicht nenne denn man bekommt für sein geld ja auch was und diese cd ist ja auch nicht umbedingt nur für den hardcore The Police fan gedacht denn der hat ja eh schon alle cd#s sich gekauft aber wer sich mal als aussenstehender mehr mit der Police materie beschäftigenm will der greift hier zu. Zum Glück haben sich The Police wieder zu einer Re-Union entschieden denn die jungs haben einfach gefehlt und der auftritt bei den Grammy#s hat gezeigt das die band immer noch die energie versprüht wie sie es tat vor 20Jahre oder 30Jahren.Also ich kann jedem nur raten diese cd zu kaufen der sich mit der band mal mehr beachäftigen will und kann hier nur anhand der vielen genialen lieder einfach nur 5***** vergeben Anspieltipps: Can't stand losing you Roxanne Every breath you take |
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At Folsom Prison von Johnny CashAudio CD von Col (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,80 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1999 |
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ProduktbeschreibungAT FOLSOM PRISON Aus der Amazon.de-RedaktionJohnny Cash hatte bereits ein Jahrzehnt lang immer wieder neues musikalisches Terrain erobert, als die Welt durch Johnny Cash at Folsom Prison plötzlich von ihm Notiz nahm. Die Wechselwirkung zwischen einem unberechenbaren Gefängnispublikum, das allein auf Spaß aus war, und einem Johnny Cash in absoluter Bestform war faszinierend. Sein nüchtern-männliches Auftreten hatte endlich ein Zuhause gefunden. Die Songs, zu denen alle ihm bekannten Songs über das Gefängnisleben gehörten ("I Got Stripes", "The Wall", "25 Minutes To Go", "Cocaine Blues" und natürlich "Folsom Prison Blues") waren wie geschaffen, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Bei diesem Set geht es vor allem um Atmosphäre. Diese CD-Version aus dem Jahre 1999 enthält drei vorher unveröffentlichte Stücke und bietet den Auftritt in Folsom Prison damit erstmals in voller Länge. --Colin Escott 5 Kundenrezensionen:Muß man haben 5 von 5 PunktenTja was soll ich sagen. Denke die legendäre Aufnahme aus dem Folsom Gefängnis gehört in jede Sammlung. Cash setzte sie gegen den Willen seiner Plattenfirma durch. Und der Erfolg eines Konzertes im Staatsgefängnis gab ihm recht. Für Fans und solche die es werden wollen gehört diese Aufnahme Ende der 1960er Jahre halt einfach in die Sammlung. Toll, wie leidenschaftlich Cash bei "24 minutes to go" sich in die Rolle des Todeskandidaten reinsteigert. Oder der stampfende Rhytmus des Titel "Folsom prison blues". Wie gesagt...legendäre Einspielung Cash macht sich unsterblich; die Erste! 5 von 5 PunktenDas unter der "At San Quentin" rezensierte gilt uneingeschränkt auch für diese, etwas frühere Aufnahme. Vor allem die Intensität, ja fast Magie, die mit dieser Aufnahme rüber kommt, ist sensationell. Man fühlt sich vom ersten Ton weg in einen schwül-heißen, nikotingeschwängerten und teils unter Hochspannung stehenden Live-Act hineinversetzt, bei dem es keineswegs zweitrangig ist, wo er entstand. Diese Intensität konnte nur dort erreicht werden, wo ein Konzert eine absolute Ausnahme war; wie Weihnachten und Ostern und Geburtstagsfeier zusammen. Die Überschwenglichkeit wie Unberechenbarkeit der Gefangenen tragen dieses Konzert genauso wie Cash's gesamtes Repertoire über das Gefängnisleben. Egal ob "The Wall", "I got stripes", das beklemmende "25 Minutes to go" oder der einzigartige "Folsom Prison Blues", hier erlebt der sonst eher spröde Barde seinen ersten wirklich großen Höhepunkt. Nur wenige Live-Scheiben können da noch mithalten. Welche der beiden Gefängnis-Live-Scheiben nun die bessere ist, kann ich auch nach 30 Jahren nicht beurteilen. Ich sehe sie vielmehr als Ganzes. Wie ein Doppel-Live-Album eben. Mal hat die "At San Quentin" die Oberhand, mal die "At Folsom Prison". Vielleicht mag ich die "At Folsom", als "Erstgeburt" sozusagen, fast ein bisschen lieber. -Herrausragend sind aber beide! "Listen closely to this album and you hear in the background the clanging of the doors, the shrill of the whistle, the shout of the men. -Even laughter from men who had forgotten how to laugh" J.C. DIE Cash-Scheibe 5 von 5 PunktenUnglaublich die Wucht und Energie, die diese Scheibe rüberbringt! Wer Cash erleben will, darf daran nicht vorbeihören! Denkmal zu Lebzeiten, Teil 1 5 von 5 Punkten"I shot a man in Reno just to watch him die" -- diese Zeile im Hochsicherheitsknast zu bringen, das muss sich einer erstmal trauen -- und zwar ohne sich lächerlich zu machen, oder gelyncht zu werden, oder einen Aufstand auszulösen, oder alles zusammen. Johnny Cash konnte das. Das und noch mehr -- "At Folsom Prison" gehört, wie auch "At San Quentin" ein Jahr danach, zum Besten, was jemals im C&W-Genre gemacht wurde, und es geht weit, weit, weit über die Cowboymusik-Schublade hinaus; mehr als einen Track würde man, wenn man's denn unbedingt verschubladen wollte, sowieso eher in die Gospel-/Blues-Schublade stecken, und auch Folk und Rockabilly sind viel präsenter als die "reine Lehre" des Country, gegen die Cash sowieso mit jedem Takt verstößt. Man hört das gleich beim ersten Track: Einer von Cashs ersten Hits, "Folsom Prison Blues", ist ein reinrassiger Blues, der genauso gut von Leadbelly oder Muddy Waters stammen könnte. Und mit welchem Song hätte er sonst dieses Konzert einleiten sollen? Johnny Cash mit ausgesuchter Begleitband (Wer sonst hatte jemals die Ehre, einen Carl Perkins als Begleitmusiker dabeizuhaben?) beim Live-Auftritt vor Strafgefangenen also. Der Funke sprang gleich beim "Hello, I'm Johnny Cash" über, das spürt man. Man hat das tobende Publikum förmlich vor Augen. Ich kenne viele exzellente Live-Alben, aber gegen diese Wahnsinns-Atmosphäre anstinken kann keines davon. Cash kommt nicht als mildtätiger Onkel, nassforscher Möchtegern-Wohltäter oder auf Kumpel machender Bekehrungsprediger: Von der ersten Sekunde an steht er auf Augenhöhe mit seinem Publikum. Plaudereien, schlagfertige Bemerkungen, sarkastische Kommentare, fiese Witze: Alles kann man hören, zwischen den Songs und auch mittendrin, nichts davon ist aufgesetzt oder pseudo-cool, sondern echt. Das herrliche Geplänkel, das mit Cashs Bitte "Can I have a glass of water?" seinen Anfang nimmt, steht stellvertretend für viele andere. Die Augenhöhe macht es also. Und deswegen steht die eingangs zitierte Zeile aus "Folsom Prison Blues" auch nicht einsam und verlassen in diesem Konzert: Wer anders als Johnny Cash hätte es hier wagen dürfen, das in pechschwarzen Humor getränkte "25 Minutes to Go" mit abschließendem lautmalerischem Am-Galgen-Baumeln vorzutragen? -- Rhetorische Frage; auch das hätte kein anderer gewagt, wagen dürfen. Aber bei Cash lacht das Publikum genau an den allerschwärzesten Stellen. Ähnlich "Joe Bean", die schwarzhumorigste bittere Anklage, die man sich vorstellen kann. "They hanged this son of a bitch anyway"... und das Publikum kapiert, wie's gemeint ist. Cash als Magier. Soviel also zur unwiederholbar intensiven Atmosphäre dieses Albums. Dabei ist das Ganze auch musikalisch erste Sahne, insbesondere in der nun wiederhergestellten vollständigen Fassung. Ein Glanzlicht ist sicher "Orange Blossom Special", die ins Musikalische übersetzte Fahrt einer Dampflok, unter heldenhaftem Einsatz einer Mundharmonika (Cashs Kommentar ist schon wieder unschlagbar). Eine bessere Version davon gibt's nicht, kann's nicht geben. Oder nehmen wir "The Long Black Veil" -- Cash singt diesen Traditional, nur sparsam von seiner Akustik-Gitarre begleitet, dermaßen eindringlich, dass man schlagartig alle anderen jemals gehörten Versionen vergisst; das Ganze ist unfassbar perfekt, nimmt übrigens auch hier wieder mal die "American Recordings" vorweg. Aber das i-Tüpfelchen auf dem Ganzen ist nicht einmal der musikalische Instinkt, der Cash in dieses Stück förmlich hineinkriechen lässt, sondern, dass er an der allerergreifendsten Stelle anfängt zu kichern. Der Bann ist gebrochen. Allein wegen dieser Szene muss man ihn ins Herz schließen. Und nicht nur hier nimmt er sich selber auf die Schippe. Was die einzelnen Songs angeht: Neben weniger Bekanntem und fast Unbekanntem kriegt man hier natürlich auch die Live-Versionen der Klassiker auf die Ohren, neben den bereits erwähnten auch "I Walk the Line" z.B. auch "Jackson". Letzteres natürlich als Duett mit June Carter, und noch fetziger als von der Studio-Version bekannt. Die beiden verstehen sich, das hört man. Ich könnte nun jeden der 19 Tracks begeistert vorstellen, jeder hätte es verdient, aber stattdessen empfehle ich, diese CD am Stück zu hören. Und vorher unbedingt sämtliche Telefone auszustöpseln und die Türklingel abzustellen. Auch Besitzern der alten LP kann man den Kauf der CD nur empfehlen! Was damals weggelassen wurde, war keineswegs schwächer als das veröffentlichte Material. Dazu das Booklet -- es enthält neben Cashs faksimilierten handschriftlichen Überlegungen zu diesem Konzert noch weitere Rückblicke und Stellungnahmen von 2000, anlässlich der ungekürzten Wiederauflage. Auch wenn man's ohnehin schon geahnt hat, so liest man hier schwarz auf weiß, wieviel ihm dieses Konzert bedeutet hatte -- Cashs Denkmal zu Lebzeiten, Teil 1. Fünf(zigtausend) Sterne. ein tolles Album welches Musikgeschichte schrieb 5 von 5 Punkten1968- Johnny Cash hat seine jahrelange Amphetamin- und Alkoholsucht hinter sich gelassen und befindet sich auf dem Höhepunkt seines schöpferischen Könnens. At Folsom Prison ist ein grossartiges, authentisches Album und die eingefangene Stimmung jagt einem bei jedem Anhören kalte Schauer über den Rücken. Johnny Cash hat dafür 1968 einen Grammy erhalten, für das beste Album des Jahres und hat die Beatles in ihren Verkaufszahlen übertroffen... Die CD sollte in keiner Sammlung fehlen! |
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Best of,the von Paolo ConteAudio CD von Eastwest (Warner)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1996 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBEST OF 5 Kundenrezensionen:Musik ist einfach Geschmacksache 2 von 5 PunktenManchmal probiert man halt aus. Die kurzen Ausschnitte zur Probe klingen auch ganz gut. Dieses bumbummbummbum und labadabadabala usw in dieser Häufigkeit auf die ganze Titellänge ist mir dann aber doch zuviel geworden. Was solls, wenn Lehrgeld nie teurer wäre... It's wonderful,... 5 von 5 Punkten..so singt Paolo Conte in seinem ersten Song "Via Con Me" auf dieser Best Of - CD, die nach meiner Erfahrung unter den zahllosen "Best - Of CDs" auch tatsächlich selbst die wonderful Best Of ist. Ursprünglich lernte Paolo Conte den Beruf des Anwalts, um die angesehene Kanzlei seines Vaters zu übernehmen. Sein Vater war aber nicht nur entscheidend für sein Interesse am Juristischen, sondern hat auch in ihm die Leidenschaft für den Jazz geweckt. Eine musikalische Karriere schlug er zunächst aus und beendete sein Jurastudium mit einer Doktorarbeit. Trotzdem lernte er in seiner Studienzeit verschiedene Instrumente zu spielen bzw. zu perfektionieren, wie z.B. das Piano,das Vibraphon und das Kazoo. Er spielte zusätzlich noch in verschiedenen Jazz - Combos, z.B. Taxi for Five, Barrelhouse Jazz Band, The Lazy River Band Society, The Paul Conte Quartet und auch auf Kreuzfahrschiffen als Vibraphonist. Nach dem Tod seines Vaters übernahm er zunächst dessen Kanzlei im Jahr 1960, und im gleichen Jahr erreichte er bei einem internationalen Jazzwettbewerb in Oslo den 3. Platz. Seinen ersten Durchbruch erzielte Conte mit seinen Kompositionen und Texten, die er für Adriano Celentano schrieb. In Deutschland ist vor allem das Lied "Azzurro" allgemein bekannt, welches sich auch auf dieser CD von Conte neu interpretiert befindet. Die großen Erfolge Contes als Liedermacher und Komponist veranlassten seine Plattenfirma im Jahr 1974 dazu, seine persönlichen Gesangsinterpretationen, die er zur Vermittlung seiner Intention den Sängern meist vorsang und vorspielte, selbst singen zu lassen und daraus eine Platte zu machen. Der nationale Durchbruch als Sänger gelingt ihm jedoch erst 1979 mit dem Album Un gelato al limon. Auf seinem Album Paris Milonga aus dem Jahr 1981 erschien das Lied Via con me, das schon bald zum Jazz - Evergreen wurde und auf dieser CD an erste Stelle sortiert wurde. Erste Erfolge außerhalb Italiens feiert Paolo Conte auch schnell in Deutschland und vor allem in Frankreich, dem Mutterland des Chansons schlechthin. Seine Vorliebe für Frankreich und dessen Hauptstadt Paris, die er immer wieder in seinen Liedern erwähnt, führte dort in den 1980ern und 1990ern zu ausverkauften Sälen. Mittlerweile ist er eine internationale Größe und spielte selbst schon im Vatikan des Jazz, dem Blue Note Club in New York. Seine Lieder zeigen eine deutliche Verwandtschaft zum französischen Chanson, Cabaretlied, Volkslied , Jazz und Tango, die er auch querbeet zu mischen weiß. Die ausgefeilten, bildhaften Texte seines Sprechgesangs erzählen von Städten, Liebschaften oder Menschen. Mit seiner unverwechselbaren, rauchigen Stimme, näselnd, ab und an auch in schlichtem Erzählstil, gibt er seine Texte wieder, die eine melancholische Grundstimmung transportieren, aber nicht selten mit augenzwinkerndem Humor brillieren. Die Auswahl dieser Best Of - CD umfasst als eine der wenigen alle jedem Kind bekannten Ohrwürmer, wie z.B. Via Con Me, Boogie, Max oder Gli impermeabli. Die Aufnahmen dieser CD sind teilweise neu arrangiert und interpretiert, eine Art und Weise, mit der Conte sein Publikum auch immer wieder bei seinen Life - Auftritten überrascht. Die Lieder auf dieser CD sind vorwiegend dem Jazz zuzuordnen. Sie zeichnen sich durch eingängige Melodien und recht einfache Rhythmen aus, die von seiner rauchigen und kratzigen Stimme getragen werden. Sein Sprechgesang umfasst neben Italienisch auch die Sprachen Englisch und Französisch auf dieser CD. Manchmal klingen die zurückhaltenden Arrangements und Instrumentalisierungen fast schon wehmütig und sehnsuchtsvoll. Und dennoch: Die jazzigen Rhythmen werden kein menschliches Bein unberührt an seinem Platz verweilen lassen. Die Musik ist einfach zeitlos schön. Diese CD wird man garantiert des Öfteren hören, am besten an einem gemütlichen und ruhigen Abend bei einem Glas Rotwein. Wer's nicht glaubt, der sollte doch das Angebot von Amazon nutzen und einfach mal 30 Sekunden pro Lied in die Platte hineinhorchen. - Christoph Erlemeier - Very Best of 5 von 5 PunktenEs war wie immer ein Vergnügen. Wer diese rauchige Jazzstimme und die Art der Music von Paolo Conte mag, wird sich mit dieser CD und guten Kopfhörern zurückziehen und genießen. Ein gutes Glas Rotwein und der Abend ist gerettet. Nach einem gestressten Tag die optimale Erholung. The Best of Paolo Conte 4 von 5 PunktenDie meisten Titel der CD gefallen mir jetzt sehr gut. Ich musste sie mehrmals hören. Sehr hörenswert!!!!!!!! 5 von 5 PunktenAnfänglich nur wegen "Sparring Partner" gekauft hat sich bei jedem mal hören ein weiterer Titel zu diesem wunderschönen Song dazugesellt. Die CD ist sehr hörenswert! |
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Absolution von MuseAudio CD von Universal (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungABSOLUTION Aus der Amazon.de-RedaktionAuch mit ihrem dritten Album bleiben Muse eine der innovativsten, eigenständigsten und intensivsten Rock-Bands des Planeten. Jenseits aller Trends erschaffen sie beeindruckende Klanggemälde, die den Hörer in ein spannendes Wechselbad der Gefühle stoßen. Eigentlich hatten Matthew Bellamy, Chris Wolstenholme und Dominic Howard ihrem Megaseller Origin Of Symmetry einen orchestraleren Nachfolger zur Seite stellen wollen, doch je länger die Briten sich mit dem neuen Song-Material beschäftigten, desto härter und gitarrenlastiger wurde es. Im Endeffekt pendelte man sich auf einen gesunden Mittelweg zwischen dynamisch inszeniertem Bombast, verträumten Sphärenklängen und treibendem Rock ein. In den epischeren Passagen erinnert das Trio aus Devon mehr als einmal an Seventies-Opulenz à la Queen, die zerbrechlichen, oft nur von Pianoläufen getragenen Parts atmen französisches Chanson-Flair, und die straighten Abgehriff-Kanonaden können es mit jeder hippen Nu-Metal-Kapelle aufnehmen. Im Vergleich zum letzten Album gehen Muse noch abwechslungsreicher und differenzierter zu Werke und haben sich ihre neuerliche Meisterleistung von Producer Rich Costey (Rage Against The Machine, Audioslave) kongenial endveredeln lassen. Wer auf intelligente, vielschichtig verwurzelte Avantgarde-Rock-Sounds steht und Radiohead zu depressiv und abgedreht findet, wird mit Absolution auf das Wunderbarste bedient. --Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Kraftvoller Mix... 5 von 5 PunktenIch habe mir erst in diesem Jahr die ganze Musik von Muse gekauft und angehört (War auf einem Konzert! ) Meiner Meinung nach ist "Absolution" eines der besten Alben von Muse. Die Mischung von kraftvollen und rockigen Liedern mit sanften melodiösen Songs ist einfach perfekt. Sollte dieses gute Stück noch irgendjemandem fehlen, zugreifen lohnt sich wirklich... Das Beste! 5 von 5 PunktenWer das beste Album von Muse sucht, sollte hier zugreifen! Die Titelschöpfungen und Klangkreationen, unterstrichen von der unverwechselbaren Stimme de Sängers, lassen einen tief abtauchen in die Welt dieser exzentrischen Gruppe. Zwar bleibt man danach etwas verstört zurück, aber den "Kick" war es wert! Unweigerlich wird man süchtig danach und möchte einfach immer nur wieder auf "Play" drücken. Wer aussergewöhnliche, temperamentvolle Musik zu schätzen weiss und es mal mit Muse versuchen möchte, steigt mit diesem Album gleich richtig ein! Eines der besten Rock-Alben 5 von 5 PunktenIch finde,das diese Platte eines der besten Rockalben ever ist! Und somit auch das beste Album von MUSE. Jeder Song ist ein Goldstück für Liebhaber intensiver,poetischer,rockiger Musik mit großartigen Texten.Matthew`s Stimme kommt wie ich finde bei diesem Album am besten zur Geltung und wird nicht zu sehr von den Instrumenten übertönt.Man könnte die Platte wohl auch als düster romantisch beschreiben. Meine Faves sind eindeutig folgende Songs: Black out,Stockholm syndrome,Hysteria. Es gibt leider zu wenige Alben bei denen jeder einzelne Song so gut ist wie auf diesem.Nicht nur für Muse Fans ein Muss! Absolutes Meisterwerk 5 von 5 PunktenVermutlich wiederhole ich mich bei jeder Rezension eines Albums von Muse, aber was bleibt mir angesichts so viel Genialität und berührender, musikalischer Momente anderes übrig, als "Absolution" das Prädikat "mehr als nur überaus wertvoll" zu verleihen? Emotional gesehen handelt es sich wie üblich um eine rasante Achterbahnfahrt, die sämtliche Stimmungslagen beinhaltet. "Stockholm Syndrome" ist meines Erachtens nach DAS Meisterwerk schlechthin, das es wirklich verdient hätte, nicht nur über das Internet veröffentlicht zu werden, was den Weg in die offiziellen Charts versperrte. Andererseits wurde der Song dadurch zu einem beeindruckenden Geheimtipp abseits monotoner Radio-Hitparaden - ein erfreulicher Umstand, der auch besser zum Wesen von Muse passt. Hartnäckige Konkurrenz findet sich trotzdem in den übrigen Songs des Albums, vor allem "Ruled by Secrecy" kann nur mit einem schlichten "wow" beschrieben werden. Verglichen mit dem Vorgänger "Origin of Symmetry" weist "Absolution" hör- und auch spürbare Züge klassischer Musik auf (ein allerdings nicht weiter verwunderliche Umstand, wenn Matthew Bellamy im Spiel ist). Dadurch wirkt vieles weicher und "wärmer", behindert jedoch den typisch aggressiv-melancholischen Stil der Band in keinerlei Weise. Noch nie wurde einem die Absolution so schön erteilt! 5 von 5 PunktenMuse schafften es, mich mit diesem Album zu begeistern. Es war mein erster Kauf eines Albums dieser Band und ich bin immer noch hin und weg, wenn ich die melodiöse Stimme des Sängers höre. Man kann perfekt eintauchen in die Welt der Band. Wuchtige Klänge aus den Instrumenten bieten eine gute Grundlage für die schönen und zugleich melancholischen Songtexte. Man muss sich allerdings die Zeit nehmen und sich das Album sowie die Songs öfter anhören, damit es auch im Kopf bleibt. Dies ist schließlich kein hingeklatschtes Album à la Sarah Connor & Co. Muse heben sich durch ihren Stil, den sie perfektioniert haben, definitiv von der Masse ab! |
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1000 Km Bis Zum Meer von LuxuslärmAudio CD von Die Opposition (Intergroove)Preis bei Amazon: EUR 10,57, Angebote ab EUR 8,53 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Deutschpop der besseren Art! 5 von 5 PunktenEin echter Geheimtip für Leute die es leid sind immer nur englische Musik zu hören! Nur noch gut... 5 von 5 PunktenMoin, wow was für ein Album , diesen Luxuslärm muss man auch laut hören, knackiger Deutscher Rock mit Texten die berühren ( mich zumindest ) , warum hab ich bisher nur so wenig von dieser Band gehört??? Ich bin rein zufällig über einen Link von Amazon auf die Disc gestoßen und sehr froh darüber. Danke und Gruß, D.K. 100 Meter bis zum Ohrwurm 5 von 5 PunktenWar schon auf einigen Konzerten von LL und bin immer wieder von Jini und den Jungs begeistert. Diese CD habe ich bei einem Konzert gekauft und sie hat mich nicht mehr losgelassen, natürlich habe ich auch schon das neue Album So laut ich kann gekauft! Beide Alben sind einfach der Wahnsinn, genau wie die Konzerte!!! Guter Deutschrock 4 von 5 PunktenGeht in Richtung Silbermond und Juli.Wer diese Musik mag , für den ist die CD empfehlenswert. Sehr schöne Stimme von Sängerin Jini. DAS BESTE WAS ICH SEIT LANGEM GEHÖRT HABE 5 von 5 PunktenIch habe Luxulärm im März 2009 zum ersten Mal live gesehen und war sofort begeistert. Es gibt nicht ein Lied auf dieser CD das mir nicht gefällt! Kann ich nur jedem empfehlen. Ich freue mich schon auf die zweite CD. Viel Spaß beim anhören. |
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