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Produkt-Bild: Cantabile

Cantabile von Sol Gabetta

Audio CD von RCA Red Seal
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Cantabile

Tracks:

  • Je veux vivre (Roméo et Juliette)
  • Promptes à servir (La Périchole)
  • O mon cher amant, je te jure (La Périchole)
  • Je dis que rien ne m'épouvante (Carmen)
  • Près des remparts de Séville (Carmen)
  • Les filles de Cadix
  • Connais-tu le pays (Mignon)
  • Lensky's Aria (Eugene Onegin)
  • Nur wer die Sehnsucht kennt, Op. 6/6
  • Berceuse (Chants d'Auvergne)
  • # Chloris
  • Pavane, Op. 50
  • L'amour est un bouquet de violettes
  • Largo al factotum (Il barbiere di Siviglia)

3 Kundenrezensionen:

Wunderbar wie immer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich Sol Gabetta am 13. Dezember in der Philarmonie gehört hatte, war mir sofort klar: auch die 4. CD von Sol Gabetta muss her. Und wie immer begeistert sie mich über alle Maßen. Ich will jetzt nicht an meine Vorredner anschließen und seitenlang darüber philosophieren, was sie so besonders macht. Ich sag nur: hört euch die CD an ... und ihr werdet begeistert sein :-)
On the top
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Sie ist jung,ansehnlich und spielt hinreissend Cello- auf diesem Niveau momentan ohne wirkliche Konkurrenz.

Sie hat ein blendendes Marketing.

Wie andere Cellisten auch ( allen voran YoYo Ma) geht sie über die Grenzen des unmittelbaren Genres hinaus und spielt Transkriptionen, an denen sie teilweise selbst mitgearbeitet hat."Damit ihr Instrument ins Singen geraten konnte, feilte Gabetta persönlich an den Arrangements für das Cello. Besonders zu prüfen war die die Wahl der Tonhöhen: "Manchmal hat es überhaupt nicht geklappt", so Gabetta. "Es war wie mit einer Katze und einem Hund. Unten klang es wunderschön und oben klang es plötzlich wie eine Katze. Dann musste ich wieder von vorne anfangen. Aber auf die Suche zu gehen, was man mit dieser Musik machen kann, das war extrem beeindruckend."

Überwiegend werden Arien aus dem romantischen Repertoire dargestellt.
"Abgesehen von zwei Stücken Peter Tschaikowskys und der berühmten Figaro-Arie von Gioacchino Rossini als Zugabe, widmet sich Gabetta auf ihrer CD ausschließlich französischer Musik, darunter berühmten Arien von Georges Bizet, Charles Gounod und Jacques Offenbach. Schließlich ist ihre Mutter eine in Frankreich geborene Russin. Außerdem liebt die Cellistin raffinierte, kontrastreiche Opernmusik, die ihrem schlanken Celloton entgegenkommt."
Die Kritik ist begeistert."Beeindruckend ist auch, wie Gabetta - sensibel begleitet von den Prager Philharmonikern - auf ihrem Cello "singt". Mit einem ebenso flexiblen wie durch alle Lagen klangschönen Ton erzählt sie von all den Dramen und Verrücktheiten, die die Opernfiguren umtreiben: von Mignons Melancholie, Lenskis Verzweiflung, von Carmens Lust am Spiel mit dem Feuer. Dabei betört Gabettas Musizieren stets durch Eleganz und emotionale Tiefe. Fortsetzung erwünscht!"

Die Fortsetzung wird sicher kommen. Gabetta ist ganz oben und kann aufnehmen, was sie will, nicht was andere ihr vorgeben.

Bei einem Instrument wie dem Cello fragt man sich, ob die reichliche Literatur für dieses Instrument nicht ausreicht ? Sol Gabetta ist noch sehr jung. Sie wird doch das Repertoire für Cello nicht als ausgeschöpft ansehen ?
Die Qualität eines Künstlers kann man an solchen Arbeiten nicht messen.

Das ist Unterhaltung auf hohen Niveau ( wobei ich diese Arien eigentlich lieber gesungen höre- irgendwie anders bei bei YoYoMa, wenn er Gesangsstücke von Bach auf dem Cello spielt)

Nun, Sol Gabetta hat ihren Weg zur Spitze bereits gemacht und diese CD wird auch ihren Weg machen.
Mehr als nur 'cantabile' (ital.: 'singbar') ...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Kann - wie der geschätzte Rezensent vor mir schreibt ("Gabetta ist ganz oben und kann aufnehmen, was sie will, nicht was andere ihr vorgeben.") - wirklich aufnehmen, was 'sie' will - und vor allem 'wie' sie es will? Oder sprechen da doch noch 'höhere Mächte' (manchmal zu sehr) mit!?

Diese neue Produktion 'CANTABILE' erinnert stellenweise hinsichtlich des Repertoires z.B. auch an
"Sopranlieder und -Arien" von Ana Maria Martinez (Naxos 2005), ebenfalls mit den 'Prager Philharmonikern' (unter Steven Mercurio), u.a. mit diesen Stücken:

LEO DELIBES - Les filles de Cadix
CHARLES GOUNOD - Romeo et Juliette, Act I: Je veux vivre (Juliette)
FRANCIS LOPEZ - Violettes imperiales
JOSEPH CANTELOUBE - Chants d'Auvergne, Series I: II. Bailero

Als Beispiel möchte ich "Chants d'Auvergne" herausgreifen; gerade dieses Werk lebt m.E. zunächst erst mal von einer wundervoll ausgeprägten Sopran-Stimme (wie z.B. bei Ana Maria Martinez oder auch anderen Sopranistinnen); so kann diese hier vorgenommene rein instrumentale 'Bearbeitung' als 'Cello-Version' mit den ihr eigenen tieferen Lagen dem gesungenen 'Original' kaum Paroli bieten; und auch die im Original zur Sopran-Stimme hinführenden subtilen Flöten- und Oboen-Passagen des bekannten Stückes hätten vielleicht in einer anders aufgebauten 'Cello-Bearbeitung' auch ihre Entsprechung bekommen können, um dieses wundervolle 'Gesangs'-Werk hier mit dem Violoncello wirklich instrumental außergewöhnlich zu prononcieren, zu verlebendigen.

Diese meine Meinung zur 'Bearbeitung' spricht aber keineswegs gegen die dennoch ausdrucksstarke Interpretation von Sol Gabetta, denn sie bietet wie gewohnt hervorragenden Cello-'Gesang'; gleichwohl scheint mir hier eine großartige Chance nicht maximal ausgereizt zu sein. Hat hier evtl. doch das Marketing im Hintergrund vielleicht zu sehr mitgewirkt?! Und vielleicht auch die Bearbeitung von Manfred Grafe 'beeinflusst'?

Wenn dem so wäre, so möchte ich das Label- / Marketing-Management dazu ermuntern, Künstlern noch mehr Freiraum zu geben, insbesondere der wunderbaren Sol Gabetta mit ihrer so erfrischenden, eindrucksvollen Interpretationskraft ihren eigenen 'Spiel-Raum' jederzeit zu gönnen, ja vielmehr zu erweitern und nicht evtl. durch Vorgaben etwa zu beengen. Der Erfolg wird es erweisen! Denn Sol Gabetta kann ganz wunderbar mit ihrem Cello 'singen', wenn man sie nur lässt! Dann wäre das nicht einfach nur 'cantabile' (ital.: 'singbar'), sondern 'bel canto grandioso' ...

Die Prager Philharmoniker unter Charles Olivieri-Munroe mit ihrem ausgefeilten Klang bieten ihrerseits alle Voraussetzungen für mehr 'bel canto'. Die Informationen im Booklet hingegen fallen etwas spärlich aus. Fazit: 'Mehr' (in o.g. mehrfacher Hinsicht) davon sollte möglich sein! Also: Gern noch mehr 'cantabile' - aber dann gleich 'grandioso'.
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Produkt-Bild: Romantic Arias

Romantic Arias von Jonas Kaufmann, Armiliato, Prager Philharmoniker

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,90, Angebote ab EUR 9,77

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Romantic Arias

Tracks:

  • "Che gelida manina"
  • La fleur que tu m'avais jetée
  • Ach, so fromm
  • "E lucevan le stelle"
  • Io l'ho perduta... Io la vidi, a suo sorriso
  • "Nein, länger trag' ich nicht die Quälen" - "Durch die Wälder, durch die Auen"
  • Lunge da lei...De miei bollenti spiriti...O mio rimorso
  • Je suis seul...Ah, fuyez, douce image
  • "Ella mi fu rapita...Parmi veder le lagrime"
  • Quel trouble inconnu...Salut! Demeure chaste et pure
  • "Morgenlich leuchtend"
  • Invocation à la Nature. "Nature immense"
  • "Pourquoi me réveiller, ô souffle du printemps?"

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das Netz scheint für Künstler in der heutigen Zeit die beste Plattform für die Eigenvermarktung zu sein. Es kann aber ziemlich gnadenlos sein. So muss der gutaussehende Tenor Jonas Kaufmann aus München nicht nur Kommentare aller Art über seine Kunst über sich ergehen lassen, sondern auch eindeutige Angebote. In New York schrieb man über seine «Traviata» neben Angela Gheorghiu «Brangelina on Stage» in Anspielung auf Brad Pitt und Angelina Jolie:. „Die Leute sind begeistert von meiner Bühnenpräsenz“, räumt Kaufmann ein. „Schön, dass ich das habe. Aber letztlich muss der Look doch hinten anstehen. Die Leute sollen über meine Stimme sprechen.“
Doch auch im Hinblick auf seine Stimme fühlte sich Kaufmann nicht immer richtig eingeschätzt, „Mein Umfeld hat anfangs von mir erwartet, dass ich wie ein leichter, lyrischer, deutscher Tenor klinge. Wenn ich mal zu laut gesungen habe, wurde ich gleich wieder in die Schranken verwiesen, musste immer nur säuseln. Was tierisch anstrengend war." Bis plötzlich ein Lehrer in Kaufmanns wunderbar dunkel getönten, stabilen, aber auch sehr biegsamen Tenor „mehr Potenzial“ sah. „Mach doch mal deinen Mund auf, lass deine Stimme heraus“, riet er ihm. Heute ist Kaufmann einer der selten deutschen Tenöre, die neben deutschem auch italienisches und französisches Fach an den großen Opernhäusern der Welt singen. Seine CD „Romantische Arien” - seit kurzen hat er einen Plattenexlusivvertrag mit der Decca - legt Zeugnis davon ab. Ob Massenets „Werther“, Verdis „Don Carlos“ oder Wagners „Stolzing“, um nur einige Werke zu nennen; Kaufmanns Repertoire ist wirklich beeindruckend und seine intensive zuweilen brennende Darbietung steht dem in Nichts nach. Bravo! --Teresa Pieschacón Raphael

Produktbeschreibung


ROMANTIC ARIAS
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5 Kundenrezensionen:

Elektrisierend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es bedurfte nur weniger Sekunden einer Darbietung Kaufmanns, die ich sehr zufällig im TV sah, um mich vollkommen zu begeistern. Selten war Oper so emotional, so charaktervoll, so authentisch. Kaufmann gelingt der Spannungsbogen zwischen stimmlicher Disziplin und echter Emotionalität und Sangesfreude. Jeder Vergleich mit Villazón, mit Carreras oder anderen wäre verfehlt - Kaufmann muss man als Kaufmann hören und genießen. Für alles weitere möchte ich auf die Rezension von "Larc Priorat" verweisen, der ich mich voll anschließen kann.
Ehrlich - rau - männlich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Stimme lässt keinen kalt, das zeigen die anderen Rezensionen. Man kann Kaufmanns Stimme vorwerfen, dass sie baritonal klingt, die Registerwechsel manchmal etwas mühevoll ausfallen, dass sie einem fast 40jährigen gehört und manchmal etwas rau klingt.
Aber ist nicht genau das, was die Attraktivität dieses Künstlers ausmacht? Dass er nicht dem streichelweichen eher spanisch dominierten Mainstream entspricht.
Ich habe Jonas Kaufmann vor vielen Jahren in Verdis Requiem gehört und mich schon damals gewundert, dass ich weder das Gesicht noch den Namen aus den Medien kannte. Da war er noch viel lyrischer und biegsamer. Blendend hat er schon damals ausgesehen..........
Für mich ganz persönlich kann ich sagen, dass mich seit Jahren kein Recital so berührt hat. Diese Stimme ist nicht perfekt geschmiert, sondern männlich, sexy, geht unter die Haut und erreicht das Herz. Was mehr sollte man sich wünschen ?
Achja 2 Bemerkungen noch: Ein Danke für den Mut. 1000 mal gesungene "Schmachtfetzen" unter das kulinarische Programm zu mischen erfordert tatsächlich Mut und Kaufmann besteht mit Bravour.
Und dass ein so dunkel timbrierter, wirklich oft wie ein Bariton klingender Tenor so sichere Spitzentöne von soft bis geschmettert hervorbringen kann, erfüllt mich jedesmal mit Staunen und ist weiterer Grund der Freude.
Enttäuschend, aber ausbaufähig!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nachdem ich in den Medien viel über Jonas Kaufmann gehört hatte (insgesamt eher Positives), war ich sehr auf diese CD gespannt, war voller Erwartungen und wurde bitter enttäuscht...Warum? Es stimmt zwar, dass Kaufmann über eine angenehm "männliche" Tenorstimme verfügt, doch was bringt das, wenn er sie nicht vernünftig einsetzen kann? Auf seinem Album vereint er Arien unterschiedlicher Genres und leider gelingt es ihm nicht, jedes angemessen zu bedienen. Vielleicht liegt eines der Hauptprobleme dieses Albums in seiner Stückauswahl, der er nicht gewachsen ist? In meinen Ohren klingen die Arien leider ziemlich gleich, und d.h. vor allem eintönig und unmotiviert. Wirklich facettenreich sind seine Interpretationen nicht, wirklich berühren tun sie mich auch nicht. Ein Beispiel: Ich bin ein großer "Fan" des Freischütz, doch was Kaufmann aus der Weber-Arie macht, hat mich schon erschrocken: Keinen Funken Dramatik im eröffnenden Rezitativ, keine Stimmungswechsel in den anschließenden Abschnitten, wenig Sehnsucht zu Agathe, keine Bedrohung durch die finstren Mächte. Alles klingt gleich! Unterstützt wird diese ermüdende Einheitlichkeit durch ein mittelmäßiges Orchester, das spielt, wie ein gelangweilter Korrepetitor begleiten würde. Überhaupt scheint mir die mangelnde Eigenständigkeit des Orchester ein großes Problem der CD zu sein, welches hier bis jetzt nicht wirklich thematisiert wurde. Da könnte Kaufmann noch so großartig agieren, das Orchester würde ihn wahrscheinlich ohnehin ausbremsen...

Potential hat die Gesangstechnik von Kaufmann bestimmt, einen angenehmen Stimmklang mit hohem Wiedererkennunswert würde ich ihm unbedingt bescheinigen, doch Facettenreichtum und dramatisches/musikalisches Gespür kann ich in der vorliegenden Aufnahmen bis jetzt leider nicht entdecken... Dennoch werde ich seine künftige Entwicklung aufmerksam verfolgen, allein, weil ich mir wieder einen großen deutschen Tenor wünschen würde!
Ein Erlebnis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war von dieser CD nicht in erster Linie wegen Kaufmanns Stimme begeistert, obwohl die sich wirklich hören lassen kann. Mich hat beeindruckt, wie Kaufmann mit den Texten umgeht. Selten, wenn überhaupt, habe ich einen Tenor gehört, der wirklich jedes Wort eines Textes auskostet.Das ganze wirkt auf mich recht deutsch, aber das kann ja nicht schaden, wenn man sich auf dem Markt von den Alvarez, Villazon & Co. absetzen möchte. Ich weiss auch nicht, ob ein solches Ausdeuten von Worten auf der Bühne überhaupt machbar und sinnvoll ist, aber auf einer CD ist die Wirkung eindrucksvoll, wozu auch das mehr als begleitende, weil sehr gut mitgestaltende Orchester beiträgt. Man höre sich einmal die die Stücke aus den französischen Opern an. Wer ausser Kaufmann kann Massenet, Berlioz oder Gounod so vollendet gestalten? Ein absolutes Erlebnis.
Begeisternd
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin erst kürzlich der klassischen Musik "verfallen". Habe Arien von Bocelli, Alvarez und Licitra gehört. Auch da war ich begeistert. Aber die Stimme von Jonas Kaufmann hat meine Seele berührt. Meiner Begeisterung können 5 Sterne nicht genügen. Ich weiß wenig professionell, aber voller Gefühl, ist mein hier Geschriebenes!!
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Produkt-Bild: Romantic Arias (Deluxe Edition CD+Bonus Dvd)

Romantic Arias (Deluxe Edition CD+Bonus Dvd) von Jonas Kaufmann, Armiliato, Prager Philharmoniker

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 23,95, Angebote ab EUR 17,99

Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Romantic Arias (Deluxe Edition CD+Bonus Dvd)

Tracks:

Disk 1
  • "Che gelida manina" (ERSTER AKT)
  • La fleur que tu m'avais jetée (Act 2)
  • Ach, so fromm (Act 3)
  • "E lucevan le stelle" (DRITTER AKT)
  • Io l'ho perduta... Io la vidi, a suo sorriso (Act 1)
  • "Nein, länger trag' ich nicht die Quälen" - "Durch die Wälder, durch die Auen" (Act 1)
  • Lunge da lei...De miei bollenti spiriti...O mio rimorso (Act 2)
  • Je suis seul...Ah, fuyez, douce image (Act 3)
  • "Ella mi fu rapita...Parmi veder le lagrime" (Act 2)
  • Quel trouble inconnu...Salut! Demeure chaste et pure (DRITTER AKT)
  • "Morgenlich leuchtend" (Act 3)
  • Sc#ne 16. Invocation à la Nature. "Nature immense" (Part 4)
  • "Pourquoi me réveiller, ô souffle du printemps?" (DRITTER AKT)
Disk 2
  • Ach, so fromm (Act 3)
  • Je suis seul...Ah, fuyez, douce image (Act 3)
  • "Che gelida manina" (ERSTER AKT)
  • "Pr#s des remparts de Séville" (Act 1)
  • Duo: "Je vais danser en votre honneur" (Act 2)
  • La fleur que tu m'avais jetée (Act 2)
  • Ach, so fromm (Act 3)

Produkt-Bild: Sinfonien

Sinfonien von Herbert Von Karajan, Bp

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 8,18

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 1997
Zoom ± Produkt-Bild: Sinfonien

Tracks:

Disk 1
  • Symphonie Nr35 D-Dur "Haffner" - I Allegro Con Spirito
  • Ii (Andante)
  • Iii Menuetto
  • Iv Finale: Presto
  • Symphonie Nr36 C-Dur "Linz" - I Adagio - Allegro Spiritoso
  • Ii Andante
  • Iii Menuetto
  • Iv Presto
  • Symphonie Nr38 D-Dur "Prager Symphonie" - I Adagio-Allegro
  • Ii Andante
  • Iii (Finale:) Presto
Disk 2
  • Symphonie Nr39 In Es-Dur - I Adagio -Allegro
  • Ii Andante Con Moto
  • Iii Menuetto: Allegretto
  • Iv Finale: Allegro
  • Symphonie Nr40 In G-Moll - I Molto Allegro
  • Ii Andante
  • Iii Menuetto: Allegretto
  • Iv Allegro Assai
  • Symphonie Nr41 In C-Dur "Jupiter" - I Allegro Vivace
  • Ii Andante Cantabile
  • Iii Menuetto: Allegretto
  • Iv Molto Allegro

2 Kundenrezensionen:

Karajan und Mozart
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Einspielung der Symphonien von Mozart ist eine Referenzeinspielung. Hier stimmt einfach alles. Großes Orchester perfekte abgstimmte sehr schnelle Tempi und vor allem eine superbe Klangqualität. Danke Karajan So kann Mozart in einer herausragenden Einspielung wirklich klingen
Zauberhaft
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
An Herbert von Karajan's Einspielungen wird - teilweise mit vollem Recht - viel Kritik geübt. Pointiert zusammengefasst : Es habe kein Dirigent so genial an den Kompositionen vorbeidirigiert.
Wie auch immer - diese Einspielung von Mozarts späten Sinfonien bereiten mir sehr viel Freude : teilweise mit zauberhafter Leichtigkeit, teilweise mit Ernst und Würde - immer in angenehmen und edlem Klang. Ich empfinde diese Einspielung zutiefst gefühlvoll und romantisch.
Ich kann keine Partitur lesen und daher die "Richtigkeit" der Wiedergabe nicht beurteilen - Originalklangpuristen mögen mir verzeihen : für mich klingt sie wunderschön.
Die Klangqualität der Berliner Philharmoniker und der Deutschen Grammophon ist legendär. Die Aufnahmen entstanden Ende der Siebziger-Jahre und haben unter der digitalen Überspielung nicht gelitten.
3 LP's wurden hier auf 2 CD's zum Preis von einer zusammengefasst.
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Produkt-Bild: Sinfonien 25, 29, 35, 36, 38, 39, 40, 41

Sinfonien 25, 29, 35, 36, 38, 39, 40, 41 von Leonard Bernstein, Wp

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 23,95, Angebote ab EUR 17,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Sinfonien 25, 29, 35, 36, 38, 39, 40, 41

Tracks:

Disk 1
  • 1. Allegro con brio
  • 2. Andante
  • 3. Menuetto - Trio
  • 4. Allegro
  • 1. Allegro moderato
  • 2. Andante
  • 3. Menuetto - Trio
  • 4. Allegro non spirito
  • 1. Adagio. Allegro
  • 2. Andante
  • 3. Finale. Presto
Disk 2
  • 1. Allegro con spirito
  • 2. Andante
  • 3. Menuetto. Trio
  • 4. Finale. Presto
  • 1. Adagio. Allegro spiritoso
  • 2. Andante
  • Menuetto - Trio
  • 4. Finale. Presto
  • 1. Molto allegro
  • 2. Andante
  • 3. Menuetto. Allegretto - Trio
  • 4. Allegro assai
Disk 3
  • 1. Adagio. Allegro
  • 2. Andante con moto
  • 3. Menuetto. Allegretto
  • 4. Finale. Allegro
  • 1. Allegro vivace
  • 2. Andante cantabile
  • 3. Menuetto. Allegretto - Trio
  • 4. Molto allegro

Eine Kundenrezension:

Wunderschöne Sammlung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wunderschöne Aufnahmen der schönsten Sinfonien Mozarts unter Leonard Bernstein und der Wiener Philharnoniker von 1984 bis 1990. Meine Favoriten sind die Sinfonien Nos. 25, 29, 39, 40 , 41.
Vor allem die ausdrucksvolle No. 25.
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Produkt-Bild: Sinfonien 36 und 38

Sinfonien 36 und 38 von Leonard Bernstein, Wp

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 7,00

Erscheinungsdatum: April 1986
Zoom ± Produkt-Bild: Sinfonien 36 und 38

Tracks:

  • 1. Adagio - Allegro spiritoso
  • 2. Andante
  • 3. Menuetto
  • 4. Finale Presto
  • 1. Adagio - Allegro
  • 2. Andante
  • 3. Finale Presto

Produktbeschreibung


SINFONIEN 36+38
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Produkt-Bild: Säbeltanz

Säbeltanz von Pokor, Bspo, Ps

Audio CD von Supraphon (CODAEX)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 4,19

Erscheinungsdatum: April 1997
Zoom ± Produkt-Bild: Säbeltanz

Tracks:

  • Sabre Dance (Suite III, No. 5)
  • Lyrical Duet (Suite II, No. 2)
  • Dance of the Rose Maidens (Suite I, No. 2)
  • Ayesha's Awakening and Dance (Suite I, No. 3)
  • Lullaby (Suite I, No. 5)
  • Lezghinka (Suite I, No. 8)
  • Allegro maestoso
  • Andante con animo
  • Allegro brillante
  • Waltz
  • Nocturne
  • Mazurka
  • Romance
  • Galop

Produkt-Bild: Bilder einer Ausstellung (Pictures at an Exhibition)

Bilder einer Ausstellung (Pictures at an Exhibition) von Modest Mussorgsky, Berliner Philharmoniker, Claudio Abbado

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 7,89

Erscheinungsdatum: November 1994
Zoom ± Produkt-Bild: Bilder einer Ausstellung (Pictures at an Exhibition)

Tracks:

  • Original Version
  • The Destruction of Sennacherib
  • Chorus of Priestesses (Original Version)
  • Chorus of People in the Temple (Original Version)
  • Original Version
  • Promenade (Fassung für Orchester)
  • Gnomus (Fassung für Orchester)
  • Promenade (Fassung für Orchester)
  • The Old Castle (Fassung für Orchester)
  • Promenade (Fassung für Orchester)
  • The Tuileries Gardens (Fassung für Orchester)
  • Bydlo (Fassung für Orchester)
  • Promenade (Fassung für Orchester)
  • Ballet of the Chickens in Their Shells (Fassung für Orchester)
  • Samuel Goldenberg and Schmuyle (Fassung für Orchester)
  • The Market-place at Limoges (Fassung für Orchester)
  • The Catacombs Sepulchrum romanum (Fassung für Orchester)
  • Cum mortuis in lingua mortua (Fassung für Orchester)
  • The Hut on Fowl's Legs Baba-Yaga (Fassung für Orchester)
  • The Great Gate of Kiev (Fassung für Orchester)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Eigenwillige Klanggemälde mit überraschenden Effekten, wagemutige Sätze, plötzliche Wechsel der Instrumente, mutige musikalische Experimente, urrussische Stimmungen und archaische Wucht. Tiefe Streicher und Klarinetten für den Gnom, grelle Holzbläser für die Spielenden und streitenden Kinder, schwerfällige Tubatöne für den Ochsenkarren, harte Blechbläserstimmen für die Katakomben, ein turbulentes Orchstertutto für die Hexe Baba Yaga...
Modest Mussorgsky gilt vor allen Dingen in der Musikdramatik als der größte russische Komponist. Leider war es zu Lebzeiten um Erfolge schlecht bestellt. Mussorgsky begann zu trinken und zerstörte damit seine Gesundheit, so daß er mit nur zweiundvierzig Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls verstarb.
Anlass für diese ausgefallene und berühmte Schöpfung des Komponisten, die grandioseste Leistung, Gemälde in Musik zu verwandeln, war der Tod seines Malerfreundes Viktor Hartmann dessen vorimpressionistische Werke 1874 in einer Gedenkausstellung gezeigt wurden. Es wird wohl kaum jemanden geben, dem sich die in Variationen wiederkehrende Anfangsmelodie, die den Gang des Betrachters von Kunstwerk zu Kunstwerk symbolisiert, nicht in ihrer Eindringlichkeit für immer einprägt. --Daphne von Unruh

Amazon.de


Eigenwillige Klanggemälde mit überraschenden Effekten, wagemutige Sätze, plötzliche Wechsel der Instrumente, mutige musikalische Experimente, urrussische Stimmungen und archaische Wucht. Tiefe Streicher und Klarinetten für den Gnom, grelle Holzbläser für die Spielenden und streitenden Kinder, schwerfällige Tubatöne für den Ochsenkarren, harte Blechbläserstimmen für die Katakomben, ein turbulentes Orchstertutto für die Hexe Baba Yaga...
Modest Mussorgsky gilt vor allen Dingen in der Musikdramatik als der größte russische Komponist. Leider war es zu Lebzeiten um Erfolge schlecht bestellt. Mussorgsky begann zu trinken und zerstörte damit seine Gesundheit, so daß er mit nur zweiundvierzig Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls verstarb.
Anlass für diese ausgefallene und berühmte Schöpfung des Komponisten, die grandioseste Leistung, Gemälde in Musik zu verwandeln, war der Tod seines Malerfreundes Viktor Hartmann dessen vorimpressionistische Werke 1874 in einer Gedenkausstellung gezeigt wurden. Es wird wohl kaum jemanden geben, dem sich die in Variationen wiederkehrende Anfangsmelodie, die den Gang des Betrachters von Kunstwerk zu Kunstwerk symbolisiert, nicht in ihrer Eindringlichkeit für immer einprägt. --Daphne von Unruh
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Produkt-Bild: Portrait of a Lady

Portrait of a Lady von Ost, Various

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 81,41, Angebote ab EUR 19,49

Erscheinungsdatum: Januar 1997
Zoom ± Produkt-Bild: Portrait of a Lady

Tracks:

  • Prologue: My life before me
  • The portrait of a Lady
  • Flowers of Firenze
  • Twilight Cellos
  • A certain light
  • Cypresses
  • Nr. 3 Ges-dur. Andante
  • Nr. 4 As-dur. Allegretto
  • Streichquartett Nr. 14 d-moll D 810 "Der Tod und das Mädchen"
  • Epilogue: The portrait of a lady
  • Phantasms of love
  • The kiss
  • Love remains
  • End credits

Produkt-Bild: The Originals - Mozart (Sinfonien)

The Originals - Mozart (Sinfonien) von Karl Böhm, Bp

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 9,80

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1995
Zoom ± Produkt-Bild: The Originals - Mozart (Sinfonien)

Tracks:

Disk 1
  • 1. Allegro con spirito
  • 2. Andante
  • 3. Menuetto
  • 4. Finale Presto
  • 1. Adagio - Allegro spiritoso
  • 2. Andante
  • 3. Menuetto
  • 4. Finale Presto
  • 1. Adagio - Allegro
  • 2. Andante
  • 3. Finale Presto
Disk 2
  • 1. Adagio - Allegro
  • 2. Andante con moto
  • 3. Menuetto Allegretto
  • 4. Finale Allegro
  • 1. Allegro con brio
  • 2. Andante con moto
  • 3. Allegro
  • 4. Allegro
  • 1. Allegro vivace
  • 2. Szene am Bach: Andante molto mosso
  • 3. Lustiges Zusammensein der Landleute Allegro
  • 4. Gewitter, Sturm Allegro

Produktbeschreibung


SINFONIEN 35,36,38-41
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3 Kundenrezensionen:

5 Sterne mit Einschränkungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Böhms legendären Ruf als Mozart-Interpret setze ich als bekannt voraus. Auf dieser Doppel-CD wird er diesem zu zwei Dritteln derart vollkommen gerecht, daß dies für 5 Sterne reicht. Seine Interpretationen der Symphonien Nr. 35, 38, 39 und 41 sind schlicht fantastisch. Einziger Wermutstropfen ist der, dem knappen Platz auf Vinyl geschuldete Verzicht auf die meisten Wiederholungen in den Kopf- und Finalsätzen.
Angesichts der höchsten Qualität jener 4 Einspielungen ist es umso verwunderlicher, daß den Symphonien Nr. 36 und 40 jeglicher Schwung zu fehlen scheint. Das kommt alles arg schleppend daher, schwerfällig und ohne Geist.
Was nun machen, wenn man auf diese 6 Symphonien "am Stück" nicht verzichten möchte? Ich persönlich habe das Problem so gelöst, daß ich mir bei den genannten zwei Symphonien mit einer Einspielung von Michael Gielen und dem damaligen SWF-Sinfonieorchester Baden-Baden beholfen habe. Gielens Stil ist zwar nicht mit dem von Böhm zu vergleichen, wird aber den beiden Symphonien sehr wohl gerecht.
Fazit: Trotz der beiden schwächeren Symphonien bleiben noch zwei Drittel großartiger Musik übrig. Das reicht zum Kauf allemal aus. Und eben auch zu den 5 Sternen, da man sich heutzutage ja mit anderen Aufnahmen behelfen kann.
Kultaufnahmen?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Dies sollen Kultaufnahmen sein. Böhm spielt seinen Mozart. Für ihn war er berühmt, ebenso wie für seinen Richard Strauss. Und seine Ring-Einspielung ist mir als grossartig in Erinnerung. Deswegen habe ich sie mir mit ihm auch zugelegt, die späten Mozartsinfonien; irgendwie habe ich genug von den Originalklangpriestern; zumindest beim reifen Mozart (aber auch bei Beethoven) bin ich zurückgekommen auf die alten Grossen. (Der späte) Mozart ist für mich nicht scheppernder, erbarmungslos straffer Originalklang, sondern eine sensiblere, biegsame Sache: Ich höre ihn gern mit einer Prise Champagneresprit, einem Hauch Romantik, aber auch einer Spur Melancholie. Das mag reaktionär sein, aber man hat so seine Macken. Wenn man viele seiner (Mozarts) Sätze hört (nicht zuletzt auch in der Kammermusik), erstaunt man sich über das melancholische, komplizierte und romantische Idiom, das weniger bekannt ist als der «Kleine Nachtmusik»-Charme, und das selbst für das 19. Jahrhundert verblüffend modern klingt.
Doch als ich den Böhm hörte, waren mir seine Tempi eine Spur zu schleppend, die Details ohne Liebe zur Delikatesse, irgendwie zu akademisch. Die Haffner-Sinfonie oder meine heissgeliebte Neununddreissigste (Es-dur) ziehe ich mit Marriner vor; und im Vergleich mit fünf anderen Einspielungen (unter anderem dem Böhm) langte ich bei der Vierzigsten (die g-moll) entschlossen (man höre und staune!) zu Karajan, dessen Mozart ich ansonsten gar nicht so mag. Böhm - da fehlt meiner Meinung nach etwas. War er wirklich so gross, wie man sagt?
Licht & Schatten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Böhm gilt als großer Mozart-Dirigent und manch einer ist der Meinung, dass er in der Mozart-Exegese in jedem Fall berücksichtigt werden müsse. Hier liegen nun Aufnahmen der späten Mozart-Sinfonien. Und während Haffner, Linzer, Prager und die neununddreißigste allesamt eigentlich sehr schöne Aufnahmen sind, so sagt mir die doch mit allzu wenig Schung inszenierte vierzigst unter Böhm gar nicht zu. Wieder besser ist die Jupiter-Sinfonie, der es jedoch, anders kann ich es leider nicht formulieren, an Leidenschaft, an Feuer fehlt. Hier verweise ich auf die Aufnahme der einunvierzigsten unter Harnoncourt, welche meine persönliche Referenz ist.
Unterm Strich bleiben aber vier schöne Aufnahmen der Sinfonien fünfunddreißig bis neununddreißig.
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