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Produkt-Bild: Violinkon.Op.35/Serenade/+

Violinkon.Op.35/Serenade/+ von Julia Fischer, Yakov Kreizberg, Russisches Nationalorchester, Peter Iljitsch Tschaikowsky

Audio CD von Pentatone (CODAEX)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 9,31

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Violinkon.Op.35/Serenade/+

Tracks:

  • 1. Allegro moderato
  • 2. Canzonetta: Andante
  • 3. Finale: Allegro vivacissimo
  • Sérénade mélancolique b-moll op. 26 (für Violine und Orchester)
  • Valse-scherzo C-Dur op. 34 (für Violine und Orchester)
  • 1. Méditation
  • 2. Scherzo
  • 3. Mélodie

Produktbeschreibung


VIOLINKON.OP.35/SERENADE/+
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4 Kundenrezensionen:

Absolute Referenz!!! Mehr geht nicht ...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach diesem a u s f ü h r l i c h e n 'Schwelgen' des geschätzten Mit-Rezensenten 'martin-the-artist' und allem was dort zutreffend geschrieben steht, bleibt mir nur noch dies: Absolute Referenz!!! Mehr geht wirklich nicht! Ich habe diese wunderbare Aufnahme nicht nur zigmal immer wieder gern gehört, sondern diese auch klang-technisch absolut stimmige CD schon x-mal verschenkt; ergo kurz und bündig: Wer sie noch nicht haben sollte (kaum zu glauben ;-) oder ein tolles Präsent braucht: Kaufen und genießen!!!
PS: Freue mich schon auf J.F. und ihr Konzert in HH am 21.3.2009 ...
Souverän und präzise
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer Julia Fischer bei einem Konzert in einer Philharmonie vor großem Publikum erlebt, ist fasziniert von dem energischen und selbstbewußten Auftreten der jungen Künstlerin. Die 1983 in München geborene Geigerin begann ihre Ausbildung bereits im Alter von vier Jahren. Die spätere Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten liest sich wie ein who's who. Genannt seien u. a. Lorin Maazel, Christoph Eschenbach, Herbert Blomstedt, Neville Mariner, David Zinman, Michael Tilson Thomas, Guiseppe Sinopoli und Rafael Frühbeck de Burgos. Ihre Auftritte absolvierte sie mit amerikanischen und europäischen Spitzenorchestern. Bereits Mitte der Neunziger Jahre gewann sie mehrere Wettbewerbe, wie den Yehudi-Menuhin-Wettbewerb und den Eurovisionswettbewerb für junge Instrumentalisten. Seit dem letzten Jahr ist sie an der Frankfurter Musikhochschule eine der jüngsten Professorinnen Deutschlands.

Julia Fischer ist eine Künstlerin, die ein Land nur alle Jubeljahre hervorbringt. Nach eigenen Worten hat die junge Geigerin mit Aufnahmen deshalb lange gewartet, da "sie sich im Alter von 14 oder 15 Jahren noch nicht bereit fühlte, die Interpretation eines Werkes zu verewigen." Das Warten hat sich jedenfalls gelohnt!

Die vorliegende CD mit dem Tschaikowsky-Konzert ist ein Beweis für das souveräne und präzise Spiel der jungen Geigerin. Da ist alles genau durchdacht und in höchster Perfektion dargeboten. Auch wenn man schon einige Aufnahmen des bereits dutzendfach eingespielten Werks besitzt, lohnt sich der Kauf nicht zuletzt auch deshalb, weil auf ihr auch die anderen Violinwerke des Komponisten vereint sind. Nach der schwermütigen "Sérénade melancholique" ist vor allem das äußerst schwierige, furiose Allegro des Valse-Scherzo erwähnenswert, bei dem Julia Fischer ihre Virtuosität voll ausspielt. Den Abschluss bildet das nostalgische "Souvenir d'un lieu cher", bei dem die Geigerin von Yakov Kreizberg am Klavier begleitet wird.

Yakov Kreizberg, ein gebürtige St. Petersburger, der allerdings schon vor über 30 Jahren in die USA emigrierte und das Russische Nationalorchester erwiesen sich ideale Partner bei dieser betörenden Aufnahme.
Unglaublich gut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Violinkonzert von Tschaikowsky wird ja immer wieder neu aufgenommen- eine der herausragendensten Geigerinnen, die sich zuletzt dem Stück widmete, war Anne-Sophie Mutter, der durch ihren meist etwas fragwürdigen Spielstil nicht alle Herzen zufliegen.
Die bisher beste Aufnahme dieses unglaublich schweren Konzerts ist jedoch im Moment die von Julia Fischer. Man findet in dem ganzen Konzert keinen einzigen falschen Ton- und obwohl Tschaikowsky das Stück nicht NUR der Solovioline, sondern auch den anderen Instrumenten "gewidmet" hat, wird Julia Fischer keineswegs übertönt oder benachteiligt, sondern musiziert mit dem Orchester. Schade, dass einige Geiger immernoch meinen, dass dieses brillante Violinkonzert ein Zirkusstück ist...
Sehr gut finde ich auch, dass Julia Fischer auch unbekannte Stücke auf die CD genommen hat, wie zum Beispiel das Valse-Scherzo, ungefähr auf demselben spieltechnischen Niveau wie das Violinkonzert. Auch diese Schwierigkeiten werden perfekt gemeistert. Einziger Kritikpunkt: Tschaikowsky hat das Valse-Scherzo als Präludium für das Violinkonzert komponiert- deshalb wäre es für mich logischer, wenn man die Anordnung der Stücke auf der CD etwas geändert hätte.
Besonders empfehlenswert ist die Sérénade mélancolique: Natürlich viel einfacher, doch mindestens genauso schön wie das Violinkonzert...
Beim letzten Stück auf der CD, Souvenir d'un lieu cher (Erinnerung an einen geliebten Ort), war ich zuerst skeptisch: In der Textbeilage steht, dass Tschaikowsky das Komponieren dieses Stückes nicht viel Freude bereitet habe. Wie soll ein Stück schön werden, wenn es dem Komponisten selber nicht gefällt? Doch ich wurde niht enttäuscht, vor allem nicht von Yakov Kreizberg, der die Umstellung Dirigent auf Begleiter auf dem Klavier perfekt meistert!
Meine volle Empfehlung für diese unglaubliche CD!!!
(~~)==++ JULIA FISCHER: Eine weitere ÜBERRAGENDE AUFNAHME! Ein MONUMENTALES WERK der VIOLINLITERATUR!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Julia Fischer einfach traumhaft! Ihre Einspielung gehört zu den allerbesten Einspielungen dieser Werke überhaupt! Wärmeste Empfehlungen für diese tolle CD von Julia Fischer!! Und wie üblich zeichnet sich ihr Violinspiel durch gestochen scharfe Intonation aus! Eine derart reine Intonation, gepaart mit einer sehr durchdachten und ausdrucksstarken Interpretation dieser Werke, ist nur sehr wenigen gegenwärtigen Geigerinnen und Geigern zu eigen - Julia Fischer ist eine davon! Und damit ist SIE eine der wenigen "Jahrhundertgeigerinnen"! Meine ausführliche Rezension folgt später! ==>

==> Jetzt endlich ist sie da - nach drei Monaten! Meine ausführliche Rezension zu JULIA FISCHERs Tchaikovsky-CD - da ja schon einige Leute meiner obigen Rezensionskurzfassung zugestimmt haben, wollte ich diese dann doch nicht, wie ursprünglich von mir geplant, noch einmal ändern oder durch die folgende Rezensionslangfassung komplett ersetzen, ich habe sie daher wie oben gezeigt belassen und wie folgt durch eine neue, komplett eigenständige und ausführliche Rezension ergänzt. Es ist dabei kaum zu fassen, dass sonst niemand bisher diese grandiose CD von JULIA FISCHER rezensiert hat! Und das fast ein halbes Jahr nach dem offiziellen Erscheinungstag!

Nun zu meiner eigentlichen Rezensionslangfassung: JULIA FISCHER spielt mit sehr feinem, fast scharfem Ton, der in ihrer gewohnten Präzision auch auf dieser CD zu hören ist. Sie variiert ihr Vibrato dabei sehr fein, wodurch dieses sehr belebt ist und sie somit vielschichtige, zu den unterschiedlichen Stimmungen in den einzelnen Passagen dieser Werke passende Tonfärbungen entstehen lässt; JULIA FISCHER formuliert in ihren Tonfärbungen - ohne Vibratoübertreibungen! - sämtliche Passagen dieser Werke sehr schön und glasklar aus, so dass sie uns ein sehr breites Spektrum ihrer "Farbpalette" vermittelt, das stets den SIE charakterisierenden Violinton heraushören lässt. Diese Spielweise zeichnet für mich JULIA FISCHERs Violinspiel in überragender Manier aus. Ihre Intonation ist dabei gewohnt gestochen scharf - das ist ja eigentlich schon klar - JULIA, was soll man da noch anders schreiben?! Die Intonations- und Interpretationsperfektionistin JULIA FISCHER, die zu Recht meint, dass es keine "perfekte" Interpretation gibt, was gut so ist, da sonst sicher Interpretinnen und Interpreten nicht mehr die Musikalität von Werken zu ergründen suchen würden, sondern ausschließlich wohl die "perfekte" Interpretation, die jemand erreicht haben könnte, anstreben würden! (Dies sei nur am Rande erwähnt!)

JULIA FISCHERs Aufnahme sticht dadurch ganz besonders hervor, da sie sehr mitreißend, emotional und ergreifend ist. JUILA FISCHER versteht es stets, den richtigen (Violin-)Ton zu treffen und die unterschiedlichen Stimmungen der hier eingespielten Werke - Tchaikovsky-Violinkonzert, "Sérénade mélancolique" und "Valse-Scherzo" für Violine und Orchester sowie "Souvenir d'un lieu cher" für Violine und Klavier - dem Hörer zu vermitteln. JULIA FISCHER beweist nach den ebenso in besonderer Weise herausragenden Aufnahmen der Mozart-Violinkonzerte sowie der russischen Violinkonzerte, welch ausgereifte und ernsthafte Violinvirtuosin und Interpretin sie auch bei Tchaikovsky ist, wobei ihr sehr junges Alter ihr nicht im Wege steht, wenn sie dem Zuhörer z. B. die Dramaturgien und Spannungen, die in dessen Violinkonzert enthalten sind, in ihrer eigenen Perfektion vermittelt. Dabei liefert sie eine sehr ausgereifte, vielschichtige und durchdrungene und mit vielen Färbungen und Stimmungen versehene Interpretation, die ihresgleichen sucht. Ganz zu Recht wird JULIA FISCHER also von dem Autor und Musikkritiker der Süddeutschen Zeitung Harald Eggebrecht in die Reihe der so genannten "JAHRHUNDERTGEIGER" eingereiht, in der, wie sollte es anders sein (!), ihre beiden großen geigerischen Vorbilder David Oistrach und Yehudi Menuhin selbstverständlich ebenso zu finden sind, neben anderen selbstverständlichen Größen dieser Zeit wie HILARY HAHN und ANNE-SOPHIE MUTTER.

Darüber hinaus zeigt diese Aufnahme von JULIA FISCHER auch die herausragenden pianistischen Qualitäten und Fähigkeiten des von JULIA FISCHER wohl einzig bevorzugten Aufnahmedirigenten YAKOV KREIZBERG, den sie wohl exklusiv für sämtliche Aufnahmen, die sie macht, verpflichtet hat (?), da auch in der kommenden Einspielung des Brahms-Violinkonzerts sowie des Brahms-Doppelkonzerts YAKOV KREIZBERG wieder dirigiert. Das hervorragende Zusammenspiel von Solistin und Dirigent würde natürlich nicht funktionieren, wenn nicht ebenso der Orchesterteil in dem Tchaikovsky-Violinkonzert sowie in der "Sérénade mélancolique" und in dem "Valse-Scherzo" in gleicher Weise harmonisch darin eingefasst wäre, so wie dies in dieser Aufnahme mit dem Russischen Nationalorchester wiedermals in hervorragender Weise gelungen ist; Solistin, Orchester und Dirigent bilden somit eine wohl aufeinander abgestimmte harmonische Einheit, die mit weiterer Zusammenarbeit mehr und mehr "zusammenschweißt"! Es wird also sicher NOCH BESSER, als es jetzt schon der Fall ist!

Insgesamt zeigen die Aufnahmen auf dieser CD, dass sich hier exzellente Musikerinnen um Musiker zusammengefunden haben, die eine stimmungsvolle und präzise und harmonisch aufeinander abgestimmte klassische Musik vortragen. Man kann also guter Hoffnung sein, dass die Kombination FISCHER-KREIZBERG zusammen mit dem entweder Niederländischen oder Russischen Nationalorchester auch weiterhin in dieser Perfektion bei den kommenden Aufnahmen bestehen bleibt - dies scheint ja ein ausgesprochenes QUALITÄTSSIEGEL zu sein!

Das besonders schöne Foto der sehr hübschen JULIA FISCHER, das sie mit geschlossenen Augen vertieft in ihr Violinspiel zeigt, rundet außerdem den tollen Gesamteindruck dieser CD ab, so dass akustisch - worauf es ja eigentlich ankommt! -, aber auch optisch eine sehr wohl gelungene CD entstanden ist! Gratulation also auch an den Fotografen und an den Designer des CD-Covers!

Ich kann also nur meine ALLER-ALLER-BESTEN EMPFEHLUNGEN für diese äußerst WUNDERBAR GELUNGENE CD von JULIA FISCHER & YAKOV KREIZBERG zusammen mit dem RUSSISCHEN NATIONALORCHESTER aussprechen, die allerdings sogar noch übertroffen wurde durch die überragende Einspielung des Brahms-Violin- sowie des Brahms-Doppelkonzertes für Violine & Cello (DANIEL MÜLLER-SCHOTT) unter der Leitung von YAKOV KREIZBERG! Diese ist nun endlich am 13. April 2007 erschienen. Also bloß diese neue CD von JULIA FISCHER nicht verpassen! Die ist großartig und sogar noch großartiger und ergreifender als ihre Vorgänger-CDs!!
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Produkt-Bild: Chilling Cello, präsentiert von Klassik Radio

Chilling Cello, präsentiert von Klassik Radio von Sol Gabetta, Yo-Yo Ma, Jan Vogler

Audio CD von Sony Classical (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,90

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Chilling Cello, präsentiert von Klassik Radio

Tracks:

Disk 1
  • Andante cantabile, Op. ph
  • Sicilienne, Op. 78
  • Liebesleid
  • The Swan
  • Song Without Words, Op. 109
  • Oblivion
  • Love Theme aus "Der Pate"
  • Venezianisches Gondellied
  • Salut d' amour, Op. 12
  • Andante
  • Adagio for Cello and Orchestra
  • Park Avenue Waltz
  • Once Upon A Time In The West
  • Arabesque No. 1
  • Allegretto poco mosso
  • No. 4 (Als die alte Mutter mich noch lehrte singen)
  • Romanze aus "The Gadfly"
  • Crouching Tiger, Hidden Dragon
  • Summertime
Disk 2
  • Seven Years in Tibet from Seven Years in Tibet
  • Sospiri, Op. 70
  • Elegie, Op. 24
  • Milonga del Angel
  • Allegretto scherzando
  • Meditation
  • IV. Allegro molto
  • Largo
  • Lasst mich allein, Op. 82/1
  • Allegretto ben moderato
  • Zart und mit Ausdruck
  • Tendrement
  • No. 1 Der Engel
  • Allegro
  • II. Andante con moto e poco rubato from Three Preludes - Album Version
  • My Way (Comme d'habitude)

4 Kundenrezensionen:

Seicht überbetont
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Für Cellofans eine schöne Unterhaltung, die leider das seichte Genre etwas zu stark betont. Vergleichbare Zusammenstellungen von Mischa Maisky und Vogler sind ausgewogener. Klanglich ist die Platte ausgezeichnet.
Chilling trifft's auf den Punkt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese CDs sind super - abwechslungsreich, immer angenehm entspannend zum Zuhören erklingen die warmen Cello-Klänge. Auch meine Frau und meine 8-jährige Tochter sind begeistert. Erstaunlich, in wie vielen Fasetten man hier den Cellisten zuhören darf. Gerade, da man sonst oft glaubt, Cello sei nur ein Begleitinstrument.
überzeugende Wohlklänge
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine gelungene Mischung klassischer Musik und moderner Stücke stimmungsvoll gemischt und von großartigen Cellisten wunderbar interpretiert. Einfach zurücklehnen und genießen!
Chilling Cello
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zwei wirklich wunderschöne CD's zum Abhängen und Träumen, nicht nur für Cellofans. Eine gelungene Mischung weltbekannter Stars auf dem Cello (z.B. Yo Yo Ma, Sol Gabetta) und einiger Newcomer, die genauso hörenswert sind (z.B. Quattrocelli mit Filmmusiken in reizvollen Bearbeitungen). Schön, dass Sony Music den "Neuen" diese Chance zum Bekannterwerden bietet, die sie aber auch in jeder Hinsicht rechtfertigen. Ein größes Dankeschön an Klassik Radio, das diese Zusammenstellung erst ermöglicht hat. Besonders reizvoll für ganz junge Cellisten, welche die Möglichkeiten des Instruments erleben wollen!
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Produkt-Bild: Teatro d'Amore

Teatro d'Amore von Christina Pluhar, Philippe Jaroussky

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 13,96, Angebote ab EUR 7,95

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Teatro d'Amore

Tracks:

  • Toccata
  • Ohimè ch'io cado
  • Pur ti miro
  • Damigella tutta bella
  • Amor (Lamento della Ninfa, Rappresentativo)
  • Si dolce è'l tormento
  • Sinfonie - Moresca
  • Interrotte speranze
  • Chiome d'oro
  • Oblivion soave
  • Hor ch'el ciel e la terra (Prima Parte)
  • Tempro la cetra
  • Ballo
  • Con che soavità (Concertato a una voce e 9 istrumenti)
  • Vago augelletto
  • Zefiro torna (Ciaccona)

4 Kundenrezensionen:

Wunderbar!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Für mich immer noch die beste CD bisher von L'Arpeggiata! Schöne Musik, sehr sauber gespielt, gute Stimmen, fantasievolle Interpretationen und ein sehr schönes Booklet. Mit ein paar kleinen Ausflügen in's zwanzigste Jahrhundert, die für Puristen der historischen Aufführungspraxis möglicherweise nicht so prickelnd sind, die das Ganze - finde ich - aber um so lebendiger machen.
Alte Musik, Klassik & Jazz
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Für mich eine der schönsten und packendsten Enteckungen der letzten Zeit.
Eine derartige Mischung aus Alter Musik, Klassik und Jazz habe ich vorher noch nicht gehört und sie hat mich direkt in ihren Bann gezogen.
Ich kannte Jaroussky schon vorher, aber diese CD gefällt mir am besten.
In einem Clip von einer Live-Version auf YouTube kann man schön die Stimmung sehen, die Spielfreude der Musiker, einen lockeren tanzenden (!, das bei Klassik) Jaroussky.
Ich finde das unterstreicht noch einmal die Energie der Aufnahme.
Alte Musik frisch interpretiert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Christina Pluhar (* 1965) spielt Laute und Harfe und entdeckte früh ihre Liebe zur alten Musik. 2000 gründete sie das Ensemble L'Arpeggiata, mit dem sie unter Beteiligung international bekannter Künstler regelmäßig auf Festivals auftritt und CDs einspielt.

Die hier vorliegenden Einspielungen des italienischen Komponisten Claudio Monteverdi (1567-1643) klingen frisch und man merkt ihnen die Freude an, die die Musiker bei den Aufnahmen hatten. Dass dabei ein Jazz-Zitat auf den Tonträger rutschte, sei verziehen. Besonders beeindruckt bin ich von den Stimmen von Countertenor Philippe Jaroussky und der Sopranistin Nuria Rial. So macht alte Musik Spaß.

Die Liedtexte sind im informativen Booklet abgedruckt.
Wunderschön
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese CD läuft bei uns im Moment ständig. Ich kann einfach nicht genug davon kriegen.
Hochkarätige Instrumentalisten und wunderbare Stimmen, denen man die Spielfreude anhört. Einerseits setzen sie die Prinzipien der historischen Aufführungspraxis perfekt um, andererseits reichern sie Monteverdi mit jazzigen Improvisationen an. Der Enthusiasmus der Beteiligten ist deutlich hörbar und der Funke springt schnell auf den Hörer um.
100% empfehlenswert, Qualität, die Spaß macht!
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Produkt-Bild: Officium Novum

Officium Novum von Jan Garbarek, the Hilliard Ensemble

Audio CD von Ecm Records (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95

Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Officium Novum

Tracks:

  • Ov zamranali (Armenian traditional/ Komitas, Hilliard Ensemble/Jan Garbarek)
  • Svjete tihij (Byantine chant, Hilliard Ensemble/Jan Garbarek)
  • Allting finns (Jan Garbarek)
  • Litany (Hilliard Ensemble/Jan Garbarek)
  • Surp (Armenian traditional / Komitas, Hilliard Ensemble/Jan Garbarek)
  • Most Holy Mother Of God (Arvo Part)
  • Tres morillas m'enamoran (Spanish anonymous/Hilliard Ensemble/Jan Garbarek)
  • Sirt im sasani (Komitas, Hilliard Ensemble/Jan Garbarek)
  • Hays hark (Armenian traditional/ Komitas, Hilliard Ensemble/Jan Garbarek)
  • Alleluia, Nativitas (Perotin. Hilliard Ensemble / Jan Garbarek)
  • We are the stars (Jan Garbarek)

Produkt-Bild: 30 Meisterwerke der Klassik

30 Meisterwerke der Klassik von Various

Audio CD von Song Digital (DELTA MUSIC)
Preis bei Amazon: EUR 6,49, Angebote ab EUR 3,75

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2003
Zoom ± Produkt-Bild: 30 Meisterwerke der Klassik

Tracks:

Disk 1
  • Der Frühling (Auszug): Allegro
  • Air
  • Alla hornpipe
  • Kanon in D
  • Menuett & Badinerie
  • Ombra mai fu
  • Menuett
  • Ave Maria
  • Allegro
  • Für Elise
  • Ave Maria
  • Türkischer Marsch
  • 1. Allegro con brio
  • Serenade
  • An der schönen blauen Donau op. 314 (Walzer)
Disk 2
  • Les Toréadors
  • Morgenstimmung
  • Blumenwalzer
  • Träumerei
  • Hochzeitsmarsch
  • Barcarole
  • Ungarischer Tanz Nr. 5
  • Liebestraum
  • Tanz der Schwäne
  • Méditation
  • Walzer Nr. 1 Es-Dur op. 18 "Grande valse brillante"
  • 2. Largo
  • 1. Allegro
  • Gefangenenchor
  • Walkürenritt

Produktbeschreibung


KLASSIK TOP 30
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4 Kundenrezensionen:

Super Einsteiger-CD
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer neu zur klassischen Musik gestoßen ist, findet auf dieser Doppel-CD alles was er braucht.. Es macht Spaß sie zu hören!
Ein Genuss für die Ohren !!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine wunderschöne Zusammenstellung der klassischen Musikstücke.
Reinhören und sich voll entspannen !!
Ein Traum !!!
Entspannung pur
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese CD ist das Sinnbild für ein perfektes Baumeln der Seele. Die Auswahl der Stücke ist bestens gewählt und renomierte Musiker präsentieren ihre Meisterleistungen - zu 100% weiter zu empfehlen!
Feine Sache
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wollte mir schon seit mal eine gute Klassik Cd zulegen um meine neuen Lautsprecher mal auf Herz und Nieren zu testen. Und da kam mir diese CD gerade Recht, also Ruck Zuck bestellt. Lieferung hat auch Super funktioniert. Dank an Amazon. Dann rein in den Player und erst mal durchlaufen lassen. Klanglich absolut top, soweit Ich das Beurteilen kann. Hat meinen neuen Lautsprechern richtig feine Töne entlockt. Die Cd selber bietet einen sehr guten Einstieg in die Welt der Klassischen Musik. Habe die Cd jetzt immer morgens im Auto laufen. Herrlich entspannend. KAUFTIPP !!!
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Produkt-Bild: Anna - The Best of Anna Netrebko

Anna - The Best of Anna Netrebko von Anna Netrebko

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 12,98, Angebote ab EUR 12,49

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Anna - The Best of Anna Netrebko

Tracks:

  • "O mio babbino caro" (italienisch)
  • "Quando me'n vò" Musette's Waltz (Act 1)
  • Viens, Mallika, ... Dôme épais Flower Duet (Act 1)
  • "Giunse alfin il momento" - "Deh vieni non tardar" (VIERTER AKT)
  • "Là ci darem la mano" (ERSTER AKT)
  • "Ardon gli incensi..." Act 2 (ZWEITER AKT)
  • Casta Diva (Act 1)
  • Mesicku na nebi hlubokém (Act 1)
  • "Libiamo ne'lieti calici Brindisi (ERSTER AKT)
  • Meine Lippen, die küssen so heiss (Act 4)
  • Ma qual mai s'offre, o Dei - Fuggi crudele (ERSTER AKT)
  • "Sì. Mi chiamano Mimì" (ERSTER AKT)
  • "O soave fanciulla" (ERSTER AKT)
  • Barcarolle (Act 2)
  • Solveig's song (Original Version)
  • Addio del passato (DRITTER AKT)
  • Oh! quante volte (Act 1)

4 Kundenrezensionen:

Hochgenuss
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die DVD habe ich meiner Tochter geschenkt, die selbst dem Gesange frönt. Ich "liebe" Anna!
The best of all
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit dieser Auswahl von Titeln ist das beste Album nach Russian Album entstanden - großartige Stimme - unverkennbar Anna - perfektes Orchester - erstklassige Auswahl von ihrem Können - Anna Netrebko ist wahrlich die Größte - eine Stimme, gepaart mit Schauspieltalent und unglaublichem Feuer im Innern bei jedem Ton, den sie uns von ihr gibt. Ludwig Kupka
Anna netrebko
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die CD entspricht exakt den Erwartungen, die sich aufgrund der präzisen Beschreibung ergaben. Sehr zu empfehlen.
Einfach abschalten.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Nichts Neues, dass Anna N. eine tolle Sängerin ist. Für alle jene, die sich gerne die Rosinen aus dem Kuchen picken, ein ideales Geschenk. Herrliche Musik zum Zuhören und Abschalten - besonders mit dem Kopfhörer. Also, viel
Vergnügen.
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Produkt-Bild: Adoro

Adoro von Adoro

Audio CD von Wildschuetz
Preis bei Amazon: EUR 14,55, Angebote ab EUR 4,94

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Adoro

Tracks:

  • Ouvertüre (Intro)
  • Liebe ist alles
  • Und wenn ein Lied
  • Irgendwie, irgendwo, irgendwann
  • Ohne dich
  • Flugzeuge im Bauch
  • Engel
  • Es wird für ewig sein (Caruso)
  • Dieser Weg
  • Über sieben Brücken
  • Du erinnerst mich an Liebe
  • Merci Cherie
  • Finale (Outro)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es gibt eben einfach Bandnamen, die sind so einprägsam, dass sie auch noch für den Titel des Debüt-Albums herhalten müssen, wie im Falle von Adoro. Nein, sie werben weder für Drogerieartikel noch die berühmte Gardine mit der Goldkante, auch wenn ihr Name danach klingt. Adoro ist italienisch und lautet hierzulande ?anbeten.? Wenn fünf junge Opernsänger mit blendendem Aussehen und einem Riesenorchester im Kreuz Songs von Nena, Xavier Naidoo und sogar Annette Humpe interpretieren, lässt sich erahnen, was zu erwarten steht, nämlich das große Schmachten im Stile des Knödel-Quartetts Il divo. Nun also Adoro. In punkto Besetzung hätte keine Telenovela ein perfekteres Aufgebot zu bieten, nur dass im Gegensatz zu deren schauspielerischem Niveau das gesangstechnische Können der Boygroup auf durchweg solideren Beinen steht. Sämtliche Interpreten haben eine fundierte Ausbildung an den Musikhochschulen von Berlin, Leipzig, Wien und Dresden absolviert und Erfahrungen auf diversen Bühnen gesammelt. Warum also jetzt die Entscheidung, auf Adoro Gassenhauer des Pop im klassischen Gewand zu präsentieren? Ganz einfach weil es Spaß macht und weil Opernsänger schließlich über Jahrhunderte auch so etwas wie Popsänger waren, findet Tenor Assaf Kocholi aus Israel. Und Bassbariton Peter Dasch geht noch einen Schritt weiter, indem er seinen Auftrag darin sieht, vor allem der jüngeren Generation die Berührungsängste vor klassischem Gesang zu nehmen. Doch geht dieser hehre Anspruch wirklich auf, mit Grönemeyer, Karat und Udo Jürgens anstatt Verdi, Puccini oder Mozart? Immerhin gelingt dem Filmorchester Budapest Erstaunliches. Gleich innerhalb der ersten Takte des Rosenstolz-Hits ?Liebe ist alles? bewältigt es mustergültig musikalische Wechsel zwischen der Morgenstimmung im Stil der Peer Gynt Suite und dem Traumschiff bis hin zum dramatischen Höhepunkt einer Rosemarie Pilcher-Verfilmung. Eine Tour de Force, die selbst Rosenstolz mit ihrem Original nicht hinbekam, wenngleich AnNa R. stimmlich unübertroffen bleibt. Hier wird deutlich, dass sich Adoro stets an den Original-Interpreten messen lassen muss. Keine ganz einfache Aufgabe bei Stars und ihren Hits, wie Udo Jürgens mit ?Merci Chérie?, Karat mit ?Über sieben Brücken? sowie Herbert Grönemeyer und ?Flugzeuge im Bauch.? Ob junge Hörer mit soeben erwachendem Interesse an klassischer Musik dank Adoro Eingang in die faszinierende Welt der Oper finden werden, darf getrost bezweifelt werden. Für Fans von Il divo sind Adoro jedoch zweifellos eine interessante Alternative. - Andreas Schultz
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4 Kundenrezensionen:

Klassik im neuen Stil
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kannte Adoro nur aus kurzen Werbeeinblendungen im TV. Habe dann bei Amazon dieses Album runtergeladen, um mir die ganze Sache mal vollständig anzuhören. Ich muss sagen: Die sind echt spitze. Die Titel wirken durch den klassischen Hauch des Chores ganz anders, als die Originale. Diese Lieder sind bestimmt auch toll für offizielle Anlässe und nicht für den Hausgebrauch :-)
Alles in allem ein super Album, dass Klassik mit deutschem Pop oder Popgeschichte verbindet.
Gute Anspruchsvolle Musik
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Es wirklich tolle Musik zum Entspannen und Abschalten!! Die Stimmen sind toll und das Orchester Klasse!!
Weichspüler pur
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich mußte leider bei Freunden diese Platte zeitweise unfreiwillig mit anhören. Hier werden gute songs mit so viel Weichspüler aufbereitet, so daß man sie beim besten Willen nicht ertragen kann. Das ist in meinen Augen schon eine Straftat.
Adoro
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hörgenuss für die Ohren, für Leute, die einfach mal zur Ruhe kommen möchten. Die Kombination aus moderner Musik und Klassik ist Adoro (die alle hervorragende Stimmen haben) wirklich gelungen.
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Produkt-Bild: Mahler Complete Edition (Ltd.ed.)

Mahler Complete Edition (Ltd.ed.) von Quasthoff, Otter, Bernstein, Karajan, Solti, Abbado

Audio CD von Dg
Preis bei Amazon: EUR 41,99, Angebote ab EUR 41,19

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Mahler Complete Edition (Ltd.ed.)

Tracks:

Disk 1
  • "Veni creator spiritus" (ERSTER TEIL)
  • "Imple superna gratia" (ERSTER TEIL)
  • "Infirma nostri corporis" (ERSTER TEIL)
  • "Accende lumen sensibus" (ERSTER TEIL)
  • "Veni, Creator...Da gaudiorum praemia" (ERSTER TEIL)
  • "Gloria sit Patri Domino" (ERSTER TEIL)
  • Poco adagio: Waldung, sie schwankt heran (ZWEITER TEIL)
  • "Ewiger Wonnebrand" (ZWEITER TEIL)
  • "Wie Felsenabgrund mir zu Füßen" (ZWEITER TEIL)
  • "Gerettet ist das edle Glied" (ZWEITER TEIL)
  • "Uns bleibt ein Erdenrest" (ZWEITER TEIL)
  • "Höchste Herrscherin der Welt" (ZWEITER TEIL)
  • "Bei der Liebe, die den Fussen" (ZWEITER TEIL)
  • "Neige, neige, du Ohnegleiche" (ZWEITER TEIL)
  • "Blicket auf zum Retterblick" (ZWEITER TEIL)
  • "Alles Vergängliche" (ZWEITER TEIL)
Disk 2
  • 1. Allegro maestoso. Mit durchaus ernstem und feierlichem Ausdruck
  • 2. Andante moderato. Sehr gemächlich
  • 3. Scherzo: In ruhig fliessender Bewegung
  • 4. "O Röschen rot! Der Mensch liegt in grösster Not!" Sehr feierlich aber schlicht Text from Des Knaben Wunderhorn:
  • 5a. Im Tempo des Scherzos. Wild herausfahrend -
  • 5b. Maestoso. Sehr zurückhaltend - Wieder zurückhaltend -
  • 5c. Sehr langsam und gedehnt -
  • 5d. "Aufersteh'n, ja aufersteh'n wirst du" Langsam. Misterioso - Text after F.G. Klopstock: "Auferstehung"
  • 5e. "O glaube, mein Herz, o glaube" Etwas bewegter Text after F.G. Klopstock: "Auferstehung"
Disk 3
  • 1. Kräftig. Entscheiden
Disk 4
  • 2. Tempo di minuetto. Sehr mäßig
  • 3. Comodo. Scherzando. Ohne Hast
  • 4. Sehr langsam. Misterioso: "O Mensch! Gib acht!" 'O Mensch! Gib acht'
  • 5. Lustig im Tempo und keck im Ausdruck: "Bimm Bamm. Es sungen drei Engel"
  • 6. Langsam. Ruhevoll. Empfunden
Disk 5
  • 1. Bedächtig. Nicht eilen - Recht gemächlich
  • 2. In gemächlicher Bewegung. Ohne Hast
  • 3. Ruhevoll Poco adagio
  • 4. Sehr behaglich: "Wir genießen die himmlischen Freuden"
  • Totenfeier (Original Version)
Disk 6
  • 1. Trauermarsch In gemessenem Schritt. Streng. Wie ein Kondukt - Plötzlich schneller. Leidenschaftlich. Wild - Tempo I)
  • 2. Stürmisch bewegt. Mit größter Vehemenz - Bedeutend langsamer - Tempo I subito (Part 1)
  • 3. Scherzo Kräftig, nicht zu schnell (Part 2)
  • 4. Adagietto Sehr langsam (Part 3)
  • 5. Rondo-Finale Allegro (Part 3)
Disk 7
  • 1. Allegro energico, ma non troppo. Heftig aber Markig
  • 2. 3. Andante moderato (Original Version)
  • 3. 2. Scherzo Wuchtig (Original Version)
  • 4. Finale Allegro moderato
  • Applause
Disk 8
  • 1. Langsam - Allegro (1. Langsam Adagio)
  • 2. Nachtmusik Allegro moderato
  • 3. Scherzo
Disk 9
  • 4. Nachtmusik Andante amoroso
  • 5. Rondo - Finale Allegro ordinario - Allegro moderato ma energico
Disk 10
  • Andante comodo (1. Satz)
  • Etwas frischer (1. Satz)
  • Horns (1. Satz)
  • Mit Wut. Allegro risoluto (1. Satz)
  • Brass (1. Satz)
  • Bewegter (1. Satz)
  • Wie von Anfang (1. Satz)
  • Ploetzlich bedeutend langsamer Lento und leise (1. Satz)
  • Im Tempo eines gemaechlichen Laendlers.Etwas taeppisch und sehr derb (2. Satz)
  • Poco più mosso subito Tempo II (2. Satz)
  • Tempo III (2. Satz)
  • A tempo II (2. Satz)
  • Tempo I (2. Satz)
  • Tempo II (2. Satz)
  • Tempo I. subito (2. Satz)
Disk 11
  • Rondo-Burleske. Allegro assai. Sehr trotzig. (3. Satz)
  • L'istesso tempo (3. Satz)
  • Sempre l'istesso tempo (3. Satz)
  • L'istesso tempo (3. Satz)
  • Clarinets (3. Satz)
  • Tempo I subito (3. Satz)
  • Più stretto (3. Satz)
  • Adagio. Sehr langsam und noch zurueckhaltend (4. Satz)
  • Ploetzlich wieder sehr langsam wie zu Anfang und etwas zoegernd (4. Satz)
  • Molto adagio subito (4. Satz)
  • a tempo Molto adagio (4. Satz)
  • Stets sehr gehalten (4. Satz)
  • Fliessender, doch durchaus nicht eilend (4. Satz)
  • Tempo I. Molto adagio (4. Satz)
  • Adagissimo (4. Satz)
Disk 12
  • 1. Adagio (Ed. Deryck Cooke)
  • 2. Scherzo (Ed. Deryck Cooke)
  • 3. Purgatorio (Ed. Deryck Cooke)
  • 4. Scherzo (Ed. Deryck Cooke)
  • 5. Finale (Ed. Deryck Cooke)
Disk 13
  • Das Trinklied vom Jammer der Erde (Original Version)
  • Der Einsame im Herbst (Original Version)
  • Von der Jugend (Original Version)
  • Von der Schönheit (Original Version)
  • Der Trunkene im Frühling (Original Version)
  • Der Abschied (Original Version)
Disk 14
  • Revelge
  • Rheinlegendchen
  • Trost im Unglück
  • Verlor'ne Müh
  • Der Schildwache Nachtlied
  • Das irdische Leben
  • Lied des Verfolgten im Turm
  • Wer hat dies Liedlein erdacht?
  • Des Antonius von Padua Fischpredigt
  • Lob des hohen Verstandes
  • Wo die schönen Trompeten blasen
  • Der Tamboursg'sell
  • Urlicht
Disk 15
  • Wenn mein Schatz Hochzeit macht
  • Ging heut' morgen übers Feld
  • Ich hab' ein glühend Messer
  • Die zwei blauen Augen von meinem Schatz
  • Nun will die Sonn' so hell aufgeh'n
  • Nun seh' ich wohl, warum so dunkle Flammen
  • Wenn dein Mütterlein
  • Oft denk' ich, sie sind nur ausgegangen
  • In diesem Wetter
  • Liebst du um Schönheit
  • Blicke mir nicht in die Lieder
  • Ich atmet' einen linden Duft
  • Um Mitternacht
  • Ich bin der Welt abhanden gekommen
Disk 16
  • Part 1: Waldmärchen (Original Version)
  • Part 2: Der Spielmann (Original Version)
  • Part 3: Hochzeitsstück (Original Version)
Disk 17
  • Frühlingsmorgen (Orchestration: Harold Byrns)
  • Erinnerung
  • Hans und Grethe (Arrangements for Orchestra by Luciano Berio)
  • Serenade (from: "Don Juan")
  • Phantasie (aus "Don Juan" von Tirso de Molina)
  • Um schlimme Kinder artig zu machen (Orchestration: Harold Byrns)
  • Ich ging mit Lust durch einen grünen Wald (Original Version)
  • Aus! Aus! "Heute marschieren wir!" (Original Version)
  • Starke Einbildungskraft Des Knaben Wunderhorn (Original Version)
  • Zu Straßburg auf der Schanz (Orchestration: Harold Byrns)
  • Ablösung im Sommer (Orchestration: Harold Byrns)
  • Scheiden und Meiden (Arrangements for Orchestra by Luciano Berio)
  • Nicht wiedersehen (Orchestration: Harold Byrns)
  • Selbstgefühl (Orchestration: Harold Byrns)
  • Im Lenz (Frühe Lieder)
  • Winterlied (Frühe Lieder)
  • Maitanz im Grünen (Frühe Lieder)
  • 1. Nicht zu schnell (Original Version)
  • Entr'acte (Original Version)

3 Kundenrezensionen:

Endlich einmal alle Werke von Mahler in einer Box
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Was soll ich zu dieser einzigartigen Box noch sagen: Tolle Aufnahmen, begeisternde Interpretationen - und endlich mal alles, was Mahler komponiert hat, in einer Box vereint. Hier findet man alt bekanntes wie die Sinfonien, aber auch neues wie sämtliche Lieder und auch Kammermusik. Die Box ist ein Muss für jeden Freund von Mahlers interessanter und schön anzuhörender Musik. Ich kann diese Aufnahmen also nur jedem wärmstens empfehlen.
Vielfalt und Qualität
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die (Musik-) Jahre 2010/11 stehen ganz im Zeichen Gustav Mahlers. Zum 150. Geburtstag (2010) bzw. 100. Todestag (2011) des Komponisten wird der ohnehin schon riesige CD-Markt um weitere Veröffentlichungen anwachsen. Seit Leonard Bernsteins Mahler-Zyklus aus den 60ern ist die Popularität des großen Symphonikers ungebrochen. Als Vertreter der Spätromantik und Wegbereiter der Moderne schuf Mahler einen Klangkosmos, der durch collagenhafte Vielschichtigkeit und extreme Kontraste der Emotionen und Farben geprägt ist: "Sinfonie heißt eben, mit allen Mitteln der vorhandenen Technik eine Welt aufzubauen."

Der große Pluspunkt dieser 18-CD-Box ist die interpretatorische Vielfalt und Qualität. Hier vereinen sich berühmte Aufnahmen verschiedener Dirigenten, Orchester und Solisten, die Mahlers Gesamtwerk somit aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Zwar würde ich keinesfalls so weit gehen zu behaupten, dass andere Aufnahmen damit überflüssig werden; dennoch ist diese Auswahl eine hervorragende und zudem äußerst preiswerte Möglichkeit, eine Spitzensammlung aufzubauen oder auch zu erweitern. Sogar selten eingespielte Werke wie das Klavierquartett oder die Lieder und Gesänge aus der Jugendzeit sind enthalten.

Es würde den Rahmen sprengen, auf alle CDs genauer einzugehen. Eine abschließende Zusammenfassung der Aufnahmen mag aber vielleicht dem ein oder anderen die Kaufentscheidung erleichtern:

- Sinfonie Nr. 1: Rafael Kubelik, Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, ADD 1967 Studio. Referenz-Aufnahme mit böhmischem Flair.
- Sinfonie Nr. 2 ("Auferstehungs-Sinfonie"): Zubin Mehta, Wiener Philharmoniker, ADD 1975 Studio. Vitale und kraftvolle Darstellung in sehr gutem Klang, legendär.
- Sinfonie Nr. 3: Bernard Haitink, Concertgebouw Orchester, Maureen Forrester (Mezzo-Sopran), ADD 1966 Studio. Weniger bombastisch als z.B. Bernstein, aber zupackend und ironisch-idiomatisch ganz im Mahlerschen Sinne.
- Sinfonie Nr. 4: Pierre Boulez, Cleveland Orchestra, Juliane Banse (Sopran), DDD 1998 Studio. Analytische Klarheit, aber alles andere als langweilig.
- Sinfonie Nr. 5: Leonard Bernstein, Wiener Philharmoniker, DDD 1987 live. Fabelhafte Interpretation voller Charakter.
- Sinfonie Nr. 6: Claudio Abbado, Berliner Philharmoniker, DDD 2004 live. Pure Spannung und Tragik.
- Sinfonie Nr. 7: Giuseppe Sinopoli, Philharmonia Orchestra, DDD 1992 Studio. Schöne und elegante Darstellung.
- Sinfonie Nr. 8 ("Sinfonie der Tausend"): Georg Solti, Chicago Symphony Orchestra, ADD 1971 Studio. Berühmter Klassiker, bombastisch und elektrisierend.
- Sinfonie Nr. 9: Herbert von Karajan, Berliner Philharmoniker, DDD 1982 live. Interpretation der Spitzenklasse, einfach wunderbar.
- Sinfonie Nr. 10 ("Unvollendete"): Riccardo Chailly, Radio-Sinfonie-Orchester Berlin, DDD 1986 Studio. Kristallklar musiziert, toller Klang.
- Das Lied von der Erde: Carlo Maria Giulini, Berliner Philharmoniker, Brigitte Fassbaender (Alt), Francisco Araiza (Tenor), DDD 1984 Studio. Interpretation voller Intensität und innerer Beteiligung.
- Des Knaben Wunderhorn: Thomas Quasthoff (Bariton), Anne Sofie von Otter (Mezzo-Sopran), Claudio Abbado, Berliner Philharmoniker, DDD 1998 Studio. Stimmungsvoll und facettenreich.
- Lieder eines fahrenden Gesellen, Kindertotenlieder, Rückert-Lieder: Thomas Hampson (Bariton), Leonard Bernstein, Wiener Philharmoniker, DDD 1990 live. Spitzenaufnahme, die unter die Haut geht.
- Das klagende Lied: Riccardo Chailly, Radio-Sinfonie-Orchester Berlin, DDD 1989 Studio. Sehr schöne Interpretation wie aus einem Guss.
Wirklich gelungen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die beiden Vorrezensenten haben es bereits auf den Punkt gebracht: Hier erhält man einen qualitativ extrem hochwertige Auswahl zu einem einmaligen Preis. Die Auswahl wurde erkennbar nicht von der Marketing-Abteilung von Universal getroffen, sondern von echten Kennern. Insbesondere die Einspielungen der 1., 2. 6., 8. und 9. Symphonie gehören zu Referenz. Keine der anderen enttäuscht. Vielleicht darf ich zu den Symphonien dennoch einige weiterführende Tipps (über diese Sammlung hinaus) geben (für denjenigen also, der hier so richtig Feuer gefangen hat).

Von den jüngeren Gesamteinspielungen hat mich vor allem Symphonien Nr. 1-9 ungeheuer fasziniert. Für alle diejenigen, die mit Aufnahmen von Gielen eine Art musikalischen Destruktuvismus bei schwacher Tonqualität verbinden, darf ich auf beiden Ebenen Entwarnung geben und eine echte Empfehlung aussprechen. Mit einem kleinen Vorbehalt vielleicht bei der 4. gelingen Gielen jeweils sehr individuelle, bis in die kleinsten musikalischen Gesten hinein expressive und durchdachte Aufnahmen, die auch auf einer größeren Anlage viel Spaß macht. Die Edition ist extrem teuer und enthält (Vorsicht!) nicht die komplette 10. (dazu noch unten). Die dürfte - was ich sehr gut verstehen kann - die meisten abschrecken. Ich selbst habe bereits geblutet, aber bin rückblickend betrachtet sehr froh, diese Aufnahmen immer wieder hören zu können.

Eine Ergänzung zur hier eingespielten ersten wäre im Übrigen noch Boulez (DG) Gustav Mahler: Sinfonie 1 zu erwähnen, vielleicht die beste Mahler-Boulez-Aufnahme überhaupt.

Die zweite in dieser Aufnahme ist für mich wirklich die beeindruckendste. Etwas weniger bekannt und dennoch überaus packend (hören Sie nur in den ersten Satz hinein!) erschien mir aber stets auch Blomstedt (Decca) Sinfonie 2.

Bei der dritten werde ich von den Kennern gleich Prügel beziehen; aber mir gefällt vor allem Kubelik (die Aufnahme ist in Sinfonien 1-10 enthalten) besonders gut, weil Kubelik gerade im ersten Satz mit vollem Einsatz und großer Leidenschaft (bei hohem Tempo) zur Sache geht.

Was die vierte angeht, würde ich mich ganz lange mit der vorliegenden Aufnahme vergnügen, bevor ich vielleicht an eine andere, etwa Abbado (DG) (Sinfonie 4/7 Frühe Lieder denken würde.

Bei der fünften würde ich jedem ganz dringend zu Markus Stenz (Oehmsclass) Sinfonie 5 raten: eine seltene Offenbarung! Hier kann man die hier erworbene Sammlung in jedem Fall noch deutlich aufwerten.

Bei der sechsten bevorzuge ich ein klein wenigmehr die zackige Herangehensweise von Solti (Decca) Sinfonie 6, die man sich zulegen sollte, um zu hören, wie das Werk ebenfalls klingen kann. Mir schien in dieser Interpretation gerade der erste Satz immer schlüssiger, obwohl Abbado großartig ist. Wem Solti gefällt und wer besessen genug ist, die Mondscheinpreise für eine vergriffene Aufnahme zu zahlen, der sollte noch einen Blick in Järvi (Chandos) Sinfonie 6 / Sinfonisches Präludium hineinwerfen. Die ist die schnellste Sechste die ich kenne (Kubelik geht auch beherzt zur Sache); aber es geht Järvi nicht nur um vordergründigen Effekt.

Bei der siebten hätte ich stets neben Gielen (den ich oben erwähnt habe, hier aber ausdrücklich noch einmal nennen muss) vor allem Abbado (DG) Sinfonie 7 genannt werden: Dabei erscheint mir nicht einmal der erste Satz der überwältigendste. Aber, was Abbado aus den drei Binnensätzen herausholt, lässt sich schlicht nicht in Worte fassen. Und als einziger findet er einen Zugang zum letzten Satz, der diesen rundum durchweg überzeugend klingen lässt.

Bei der achten ist mit der Anschaffung dieser Box sicher die beste Wahl getroffen worden.

Bei der neunten muss ich neben der hier ausgesuchten wunderschönen Einspielung noch einmal ausdrücklich Gielen erwähnen. Daneben aber treten noch zwei Aufnahmen, die man einfach haben sollte, weil sie mit jeweils ganz eigenem Gestus und neuen Ideen das Werk in einer Weise ausleuchten, die schlicht Freude bereitet: Sinfonie 9 d-Dur und ein klein wenig intensiver noch die neunte mit Nott und die Bamberger Symphoniker (Tudor, Link wird an dieser Stelle leider nicht mehr akzeptiert).

Bei der zehnten hätte ich persönlich nicht zu Chailly gegriffen. Ich habe das Werk vor längerer Zeit einmal mit Gielen im Konzert gehört und brauchte nach dem Verklingen des letzten Satzes fast eine Stunde, um mich von dem überwältigenden Eindruck zu erholen. Damals besorgte ich mir im Laufe der Zeit Rattle, Chailly und Sinopoli und war enttäuscht. Deshalb ein Verweis auf die 10. mit Gielen (Haenssler Classic, einen Link kann ich hier aus technischen Gründen nicht anführen): Die 10. ist in der o.g. Gesamteinspielung nicht enthalten und kostet eine Extrastange Geld, was mich ziemlich ärgerte. Ich habe sie aus nostalgischen Gründen dennoch erworben und konnte - was praktisch ja nie vorkommt - das damalige Erlebnis wiederholen; Fazit: Einmalig!
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Produkt-Bild: Wiegenlieder Vol.1

Wiegenlieder Vol.1 von Jonas Kaufmann, Angelika Kirchschlager, Peter Schreier, Christoph Prégardien, Kurt Moll, Roman Trekel, Various

Audio CD von Carus (Note 1)
Preis bei Amazon: EUR 13,89, Angebote ab EUR 12,49

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Wiegenlieder Vol.1

Tracks:

  • Der Mond ist aufgegangen (Christoph Pr?gardien)
  • Guten Abend, gut Nacht (Ingeborg Danz)
  • Schlaf, Kindchen, balde (Jan Kobow)
  • Wer hat die sch?nsten Sch?fchen (Franz-Josef Selig)
  • Der Sandmann (Christiane Iven)
  • Wei?t du, wie viel Sternlein stehen (Peter Schreier)
  • Aber heidschi bumbeidschi (Jonas Kaufmann & Margarete Joswig)
  • H?rt ihr Herrn und lass euch sagen (Kurt Moll)
  • Kindlein mein (Birgid Steinberger)
  • Schlaf, mein Kindelein (Calmus Ensemble)
  • Schlaf, Kindelein, s??e (Michael Nagy)
  • M?de bin ich, geh zur Ruh (Christina, Paulina & Leonhard Elsner)
  • Sandm?nnchen 'Die Bl?melein sie schlafen' (Angelika Kirchschlager)
  • Mondnacht (Markus Sch?fer)
  • Shlof main fegele (Helene Schneiderman)
  • Des Kindes Gebet (Andreas Weller)
  • Abends will ich schlafen gehn (Sibylla Rubens & Ingeborg Danz)
  • Abend wird es wieder (Roman Trekel)
  • Schlafe, schlafe, holder, s??er Knabe (Britta Schwarz)
  • Abendlied (Klaus Mertens)
  • Puppenwiegenlied (Lea K?bler)
  • Schlafe, mein Liebchen (Julian Pr?gardien)
  • O wie wohl ist mir am Abend (Franz-Josef Selig, Ren? Schirrer & Cornelius Hauptmann)
  • Mari? Wiegenlied (Christine Landshammer)
  • Wiegenlied der Hirten 'Schlaf wohl, du Himmelsknabe du' (Benoit Haller)
  • Abendlied (SWR Vokalensemble Stuttgart)

4 Kundenrezensionen:

vielleicht eher was für Erwachsene
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Bei uns kommt die CD praktisch nie zum Einsatz.
Die Aufbereitung der Lieder ist künstlerisch wertvoll, aber unser Kleiner (oder vielleicht auch eher ich) bevorzugt Lieder mit Herz, bei denen man merkt, daß sie ein Mensch wie Du und ich sie singt.
Zur Zeit ist die Traumküsschen-CD von Nico Bizer unser Favorit.

Eigentlich kann die CD nichts dafür, denn durch die Möglichkeit vorher reinzuhören, habe ich eigentlich gewußt, was micht erwartet. Deshalb auch 3 Sterne, obwohl wir kaum Verwendung für die CD haben.
Hingerissen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Kann mich allen Vorrednern nur anschließen: Das Projekt ist ein Traum.

Keiner der Künstler hängt den Opernsänger raus, alle stellen sich in den Dienst der Musik und singen so schlicht und schön, dass mir teilweise die Tränen kommen.

Mein Sohn ist 3 Jahre alt, da kommt gerade täglich "Mama , ich will die Lieder hören". Das Schönste ist, dass er auch fleißig mitsingt, und ich muss auch :-) Aber wann singt man schonmal im Terzett mit Pregardien oder Schreier?

Die 2. CD ist schon bestellt.
Eher durchwachsen
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich schaue bei Bewertungen immer zuerst auf die Rezensionen mit den wenigsten Pentagrammen.
Wenn keine solchen zu finden sind, sollte man immer zuerst davon ausgehen, daß noch keiner dabei war,
der genauer hinsah. Selbst bei 80 ausschließlich positiven Bewertungen.
Ich habe nun trotzdem beide CDs bestellt. Groß verliebt habe ich mich in die Scheiben bisher nicht.

Betreffs der Technik:
Mir scheint daß, organisatorisch nachvollziehbar, an verschiedenen Orten eingespielt wurde.
Dabei wechselt hörbar die Qualität der verwendeten Tontechnik. Merkwürdig finde ich,
daß eine Stime anständig sauber klingen mag, während der Ton des begleitenden Klaviers
eher knisternd scheppert.
Und es heißt zwar, daß die leisen Aufnahmen die besseren seien. So wie ich das verstehe, gilt das aber nur,
wenn trotzdem mit der lautesten Stelle des jeweiligen Titels die volle Auflösung des Trägermediums
(hier 16 bit)genutzt wird.
Die Titel sind aber so gut wie alle deutlich bis stark untersteuert. Hier wurden anscheinend die
gesammelten einzelnen Aufnahmen einfach in den Sack geschmissen, ohne deren Aussteuerung noch in
irgendeiner Weise zu bearbeiten. Ein Titel hatte sogar 13,8 db Freiraum.

Im Schnitt läßt die Qualität somit zu wünschen übrig.

Dann kommt hinzu, daß der ständige Wechsel der Stimmen und Einspielungen den Gesamteindruck schmälert.
Also im Gegensat zu einem Werk, wo Aufnahmetechnik, Sänger und Musiker von Anfang bis Ende gleich bleiben.
Nun, damit war der Sängerwechsel wegen zu rechnen. Die Technik tut ihr übriges dazu.

Mein Eindruck ist auch, daß es mehr oder weniger dem Zufall überlasssen war, welcher Künstler welches Lied
singt. Mancher Titel, der einem nicht gefällt, hätte sicherlich anders intepretiert überzeugt.
Sicher wäre das zu ändern außerhalb des möglichen Rahmens, aber trotzdem ist das schade.

Auf Folge Zwei findet man den grausamen Titel Nr. 25. Um es deutlich zu sagen: Diese Stimme klingt
dermaßen einfältig und behämmert, die fordert geradezu zur Eugenik durch Totschlag auf.

Die beiliegenden vielseitigen Büchlein sind informativ, wenn man einen Künstler nicht kennt.

Drei Sterne, da dreieinhalb nicht möglich sind.

Einen Hund zum testen habe ich leider nicht.

Hier ein Beispiel für etwas deutschsprachiges, das mir deutlich besser gefällt, wenn auch hauptsächlich nur die CD 4:
http://www.amazon.de/Complete-Brahms-Vol-Vokal-Ensembles-BOX/dp/B0000012Y8/ref=dp_return_1?ie=UTF8&n=290380&s=music
Wunderbar, Herr Schreier, wenn nicht gar grandios. Wenn ich die höre, denke ich immer etwas wie "Oh armes deutsches Volk,
was für eine Schande, daß man dich so blind und eifrig mordet.".
Sich wiegen lassen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Da ist den Machern mal etwas supertolles eingefallen. Der pure Hörgenuß, auch wenn man keine Kinder hat. Hoffetlich gibt es bald noch eine neue CD im gleichen Stil.
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Produkt-Bild: Music of the Spheres

Music of the Spheres von Oldfield.Mike, Jenkins, the Sinfonia Sfera Orchestra

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,98

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Music of the Spheres

Tracks:

  • Harbinger
  • Animus
  • Silhouette
  • Shabda
  • Tempest
  • Harbinger Reprise
  • On My Heart
  • Aurora
  • Prophecy
  • On My Heart Reprise
  • Harmonia Mundi
  • Other Side
  • Empyrean
  • Musica Universalis

Produktbeschreibung


MUSIC OF THE SPHERES

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die unendlichen Weiten des Weltraums waren für alle Teile der Kultur schon immer Inspirationsquelle und Herausforderung, sie mit Klängen, Geschichten und Utopien zu füllen. In der Fantasie von Mike Oldfield scheinen weder Schwarze Löcher noch Meteoritenstürme zu existieren, denn Music To The Spheres klingt wie der Soundtrack zum galaktischen Paradies. Zusammen mit Gästen wie dem chinesischen Piano-Superstar Lang Lang, der Sopranistin Hayley Westenra und Symphonikern orchestrierte Mister Tubular Bells in den legendären Abbey Road Studios eine schwelgerische und träumerische Ode an den Himmel. Kompositorisch zwischen Klassik und New Age, zwischen Folklore und Pop angelegt, erfüllt das Album jegliche Anforderungen eines Blockbuster-Streifens. Music To The Spheres ist jede Sekunde Mike Oldfield, die Einflüsse von Steve Reich, Philip Glass, Vangelis oder Sibelius werden hier genauso wenig versteckt wie der Rückgriff auf Ideen seines allgegenwärtigen Überwerkes Tubular Bells. Manchmal wünscht man sich, dass Mike Oldfield nicht das ganze Universum mit einem Klangfeuerwerk ausleuchtet, aber Minimalismus war noch nie die große Leidenschaft des Briten. Und genau dafür lieben ihn seine Fans. --Sven Niechziol
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4 Kundenrezensionen:

mp3 oder lieber CD?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Für den ambitionierten Fan stellt sich diese Frage zwar nicht, aber dennoch sei kurz darauf hingewiesen, dass die Tracks der nahtlos ineinander übergehenden Titel 2-7 und 8-14 recht brutal für den Einzel-download getrennt wurden. Ohne Reparatur mittels geeigneter Audio-Software kommt mit den downloads keine rechte Freude auf. Mike sollte besser weghören. Wer sich für einen download und ggfs. "basteln" entscheidet, kann noch darüber philosophieren, ob er den Maxi-Track "SPHERES" gleich mit einfügt; mit dann insgesamt rd. 50 min Spieldauer passt immer noch alles auf eine CDR.
Mike Oldfield jetzt auch interaktiv
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Doppel-CD ist sehr gut gelungen. Die Extras im U-MYX-Format sind eine interessante Möglichkeit ausgewählte Titel anders (nicht besser) erklingen zu lassen. Eine tolle Idee von Mike Oldfield.
Music of the Spheres Beste Mike Oldfield Cd Ever!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Music Of The Spheres

Das ist für Mich die Beste Mike Oldfield Cd die ich bisher gehört habe.
Ich höre selten Classic aber diese Album ist wirklich toll.
Wirklich eine CD zum Enspannen, Träumen und Abschalten mit Piano von Lang lang dem Besten Pianisten der Welt.
Sehr Emphelenswert!!!
Eines der bessren
4 Punkte 4 von 5 Punkten
In gewisser Weise ist Mike Oldfield schon ein Ausnahmekünstler. Seine Alben enthalten zum größten Teil Instrumentalstücke von bestechender Klangvielfalt und Abwechslungsreichtum. Es gibt wohl kaum ein Instrument, dass nicht schon auf irgend einer seiner Platten Verwendung fand. Dabei zeigt Oldfield einen starken Hang zu Romantik und Harmonie, wobei er sich oft sehr nahe an der Grenze zum Kitsch bewegt, diese jedoch selten überschreitet. Auf diese Weise entstehen Stücke von atemberaubender Schönheit, die auch nach Jahren nichts von ihrer Magie einbüßen. Mike Oldfield schien sich nie viel aus Genres zu machen. Er schreibt Musik, als hätte er die Musik selbst erfunden. Alben wie "Ommadawn", "Hergest Ridge" oder das trotzige aber geniale "Amarok" werden mich wohl ein Leben lang begleiten.
Leider gerät auch ein Künstler wie Oldfield auf Abwege. Vieles, das seit den Achtzigern veröffentlicht wurde klingt verglichen mit seinen älteren Werken unbedeutend und zu künstlich, was sicher auch damit zusammenhängt, dass viele dieser Alben komplett im Computer entstanden sind. Vielen dieser Alben mangelt es daher nicht mal an Kreativität sondern eher an an Authentizität und Einfühlungsvermögen. Sie klingen einfach zu steril.
Mit "Music of the Spheres" ist nun endlich wieder ein Album erschienen, das in seiner epischen Tiefe wieder an die alten Meisterwerke erinnert. Oldfield will mit diesem Album die Bewegungen der Planeten und Sterne in eine hörbare Form bringen. Und tatsächlich fühlt man sich, wenn man die Musik hört wie auf einer Reise zu den Gestirnen. Mächtige Gasriesen und Asteroidenschauer erscheinen vor dem geistigen Auge während Streicher, Bläser und Chöre gewaltige Klangcollagen erschaffen. Das Album wurde von Karl Jenkins für Orchester umgeschrieben und in den Abbey Road Studios eingespielt. Der chinesische Pianist "Lang Lang" spielte die Klavierpassagen ein. Oldfield selbst spielt klassische Gitarre. Dass dieses Album komplett von Hand eingepielt wurde hört man deutlich. Die Musik ist dynamisch, einfühlsam und bewegend. Viele werfen Oldfield vor, dass er es nicht schafft, sich von seinem Meisterstück "Tubular Bells" zu lösen. Ich persönlich bin nicht der Meinung, dass Oldfield sich in dieser Hinsicht selbst kopiert. Einige Passagen, insbesondere das Thema des ersten Stücks "Harbinger" erinnern zwar sehr stark an "Tubular Bells", allerdings verwendet Oldfield dieses Thema nur als Ausgangspunkt und entwickelt von dort aus neue und eigenständige Themen und Melodien.

Ich kann dieses Album jedem empfehlen, der die älteren Werke von Mike Oldfield zu schätzen weiß. "Music of the Spheres" ist vielleicht nicht sein bestes Album, aber auf jeden Fall eines der besseren und eine lang herbeigesehnte Rückkehr zu seinen klassischen Wurzeln.
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