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Mazurkas von Artur RubinsteinAudio CD von Rca Red Seal (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 27,99, Angebote ab EUR 18,95 Erscheinungsdatum: November 2000 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionChopin schrieb während seines gesamten, allzu kurzen Lebens Mazurken, wobei er diesen polnischen Tanz als Ausgangspunkt für kurze Stücke nutzte, die eine Welt von harmonischen Erkundungen und unterschiedlichen Emotionen umfassten, von subtiler Komik bis zu intensiver Trauer. Rubinstein spielt die 51 Mazurken des üblichen Repertoires und lässt die unveröffentlichten Jugendwerke aus. Von den drei Aufnahmen dieses Sets tendieren Kenner dazu, seine erste aus den Jahren 1938-1939 wegen deren Spontaneität zu bevorzugen. Aber diese Stereo-Aufnahmen aus den Jahren 1965-1966 werden durch ihre erfrischend lebendige Bearbeitung genau so vielen Zuhörern gefallen. Sie sind ein wenig gewichtiger als die frühen Aufnahmen, aber die größere Tiefe und Rubinsteins Charakterisierung eines jeden Stückes macht sich bezahlt. In der großartigen Cis-moll Mazurka, Op. 50 Nr. 3 bringt er zum Beispiel das schöne Eröffnungsthema zum Singen und dies mit entwaffnender Einfachheit, die diese mit Trauer und Bedauern ausstattet. Ihm gelingen makellose Übergänge zu kühneren Aussagen, und er macht aus einem bezaubernden Tanz ein dramatisches Tonpoem, das in fünf Minuten all das ausdrückt, wozu andere Komponisten eine ganze Sinfonie benötigen würden. Dieses Wunder wird in diesem Set oft wiederholt, wenn Rubinstein zuerst anscheinend ein Stück zurückhaltend interpretiert, bis man die Gestaltungskraft seiner sorgfältig modulierten Dynamik, seines sanften Rubato und seiner vielfältigen Klanggestaltung bemerkt. Eine nach außen gewandte Bescheidenheit charakterisierte ihn, eine Einfachheit, die seine komplexe Kunst verbarg. Überall spielt er mit einem wunderschönen, gesangsähnlichen Klang, mit lebendigem Rhythmus und einer aristokratisch anmutenden Autorität, die nur wenige erreicht haben. --Dan Davis |
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Forellenquintett/Klavierquartett K 493 von Pinchas Zukerman, Yefim BronfmanAudio CD von Rca Red Seal (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 4,13 Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
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ProduktbeschreibungFORELLENQUINTETT/KLAVIERQUARTE |
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High Performance - Snowflakes Are Dancing (Debusssy Electronical Performed By Tomita 1973-1974) von Isao TomitaAudio CD von Rca Red Seal (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 4,69 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
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2 Kundenrezensionen:Meilenstein der elektronischen Musik 5 von 5 PunktenIch bezeichne mich selbst als Tomita-Anhänger von Anfang an. 1977 oder 78, ich weiß es jetzt nicht mehr so genau, wurde ich zum absoluten Fan und habe einige Vinyl-Raritäten im Schrank stehen. Seine unvergleichlichen Interpretationen von klassischen Stücken mittels Synthesizer sind einfach großartig, gerade in Anbetracht des Equipments, das er damals dafür nutzte - schrankgroße Geräte, die hart verkabelt wurden - natürlich kein Vergleich mehr mit den Synthesizern von heute. Er war einer der Wegbereiter der elektronischen Musik, neben Walter (Wendy) Carlos und vielen anderen. Seine Werke jetzt in digitaler Qualität zu hören, ein wirklicher Genuß! Perfekte Aufnahme eines Klassikers... 5 von 5 Punkten...der Synthesizer-Musik. Ich kenne es schon lange, konnte mir aber bei seinem Erscheinen die LP nicht leisten. Nun ersetzte ich mäßige Bandaufnahmen durch digitale Qualität und bin begeistert. |
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Ich Mag Immer Noch Keine Klassik...Vol.2/Dp von VariousAudio CD von Rca Red Seal (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 17,99 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Sinfonie 5 von David Zinman, Tonhalle-Orchester ZürichAudio CD von Rca Red Seal (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 9,88 Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
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ProduktbeschreibungMAHLER, G. SYMPHONY NO.5 |
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Wiener Staatsoper Live - Der Troubadour (Verdi) von Herbert Von KarajanAudio CD von Rca Red Seal (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 14,98 Erscheinungsdatum: Juni 1999 |
Tracks:Disk 1
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Pique Dame von Vladimir Atlantov, Maureen Forrester, Sergei Leiferkus, Mirella FreniAudio CD von Rca Red Seal (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 10,98, Angebote ab EUR 8,36 Erscheinungsdatum: Juli 2009 |
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Sinfonie 1 von David Zinman, Tonhalle Orchester ZürichAudio CD von Rca Red Seal (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 5,26 Erscheinungsdatum: Sept. 2009 |
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A Portrait von Thomas QuasthoffAudio CD von Rca Red Seal (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 2,92 Erscheinungsdatum: Oktober 2001 |
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ProduktbeschreibungA PORTRAIT Aus der Amazon.de-RedaktionDiese Auskoppelungen aus zwischen 1992 und 1998 für BMG produzierten CDs lassen den Bariton Thomas Quasthoff teilweise ganz hervorragend, teilweise jedoch auch nur mäßig zur Geltung kommen. Um mit den Spitzenleistungen anzufangen, seien gleich zu Beginn Franz Schuberts Lieder "Der Zwerg" und "Prometheus" genannt: Hier brilliert Quasthoff mit seinem unerhört sonoren, kraftvollen Material und verhilft den aufwühlenden Gesängen zu der Spannung und Wucht, die sie zur vollen Entfaltung ihrer Wirkung benötigen. Zugute kommt dem Bariton dabei auch seine Fähigkeit zu ganz natürlicher, zugleich aber äußerst prägnanter Textbehandlung. Diese beiden Tracks machen neugierig auf die ganze Schubert-CD, der sie entnommen sind; Quasthoff war zum Zeitpunkt der Aufnahme offenbar in sehr guter stimmlicher Verfassung. Eben dies kann jedoch bezüglich der anderen Lieder auf der vorliegenden Porträt-CD nicht gesagt werden: Weder Schuberts "Lindenbaum" noch Schumanns "Mondnacht" oder "Im wunderschönen Monat Mai" können wirklich überzeugen, denn es treten in der hohen Lage immer wieder Probleme mit der Fokussierung leiser Töne zu Tage -- differenzierter Ausdruck im unteren dynamischen Bereich, für den Liedgesang so eminent wichtig, ist dadurch kaum möglich. Unter den Arien können vor allem die Ausschnitte aus dem Mozart-Rezital unter Jörg Faerber den Hörer begeistern: Sowohl Leporellos "Register-Arie" als auch "Hai già vinta la causa" aus dem Figaro sind eine wahre Freude; ausgewogene, üppige Stimmgebung geht Hand in Hand mit souveräner Gestaltung. Erfreulich ist in diesem Zusammenhang, dass Quasthoff trotz seiner Behinderung in Zukunft auch auf diversen Opernbühnen zu sehen sein wird, wie der Beihefttext verkündet -- es wäre zu schade gewesen, wenn eine für die Oper so begabte Künstlerpersönlichkeit auf diesen Wirkungsbereich für immer hätte verzichten müssen. Keinen besonderen Gefallen hat der Produzent dieses Porträts dem Sänger mit der Wiederveröffentlichung des Papageno-Papagena-Duetts aus der Zauberflöte getan: Quasthoffs Partnerin Monterrat Caballé liegt als Pamina stilistisch so gründlich daneben, dass sich jeder weitere Kommentar erübrigt. Verzichtet hätte man gern auch auf die beiden Bassarien aus Bachs Johannespassion, denn weder Quasthoff selbst (er singt teilweise rau und unsauber) noch das begleitende Ensemble (Enoch zu Guttenberg mit seiner Chorgemeinschaft Neubeuern und dem Bach-Collegium München) vollbringen hier eine Meisterleistung. --Michael Wersin |
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The Rubinstein Collection Vol. 54 (Schubert) von Artur RubinsteinAudio CD von Rca Red Seal (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 8,44 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2000 |
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Eine Kundenrezension:Fraglos ein Glanzstück in Rubinsteins Diskographie! 5 von 5 PunktenArtur Rubinstein hat nur sehr wenig Werke von Franz Schubert eingespielt, und doch muß man sich nach dem Genuß dieser CD verwundert fragen, weshalb eigentlich. Da ist zunächst die göttliche B-Dur-Sonate D 960. Ganze Heerscharen von Pianisten haben dieses Meisterwerk eingespielt, aber dennoch konnten nur wenige ein ähnlich beeindruckendes Ergebnis wie Rubinstein erzielen, denn seine Interpretation dieser Sonate ist stimmig und vor allem homogen. Rubinstein versteht es auf unnachahmliche Weise den Charakter eines jeden Satzes zu erfassen und trotzdem die vier Sätze zu einem sinnvollen Ganzen zusammenzufügen. Effekthascherei und Tastengedonner waren Rubinstein wie Schubert (zumindest in seinen Sonaten) gleichermaßen fremd; daher setzt Rubinstein voll und ganz auf ästhetisches, nobles und ungemein fernnerviges Spiel. Jedes Detail wird liebevoll, aber niemals aus reinem Selbstzweck herausgearbeitet, jede Phrase drückt immer wieder die Weite und die Entrückung von der Welt traumhaft aus. Von ganz anderem Ansatz ist Schuberts vergleichsweise irdische Wanderer-Phantasie. Doch auch hier fällt auf, daß Rubinstein niemals eine technisch anspruchsvolle Stelle (von denen es wahrlich genug gibt in dieser Komposition!) um der bloßen Technik willen in den Vordergrund rückt, sondern zusammenhängend mit der Struktur der Phantasie präsentiert. Rubinsteins Ansatz ist vergleichsweise zurückhaltend im Vergleich zum sehr viel stürmischeren Sviatoslav Richter (eine ganz anders geartete Referenzaufnahme!), überzeugt dafür aber mit einer werkdienlichen Interpretation, die die ganze Bandbreite Schubertschen Ausdrucks erfaßt und unwiderstehlich zusammenfügt. Man bedenke auch, daß Rubinstein die technisch extrem hohen Klippen trotz seines fortgeschrittenen Alters scheinbar mühelos überwindet. Alles in allem überzeugt diese CD durch ihre uneitle und voll dem Werk dienende Interpretation. Wer lieber die Virtuosität in den Vordergrund gestellt sieht, sollte möglicherweise besser zu einer anderen Aufnahme greifen. Für alle anderen Hörer stellt diese CD hingegen eine uneingeschränkte Kaufempfehlung dar, zumal die Klangqualität ebenfalls sehr gut ist. |
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Auf diesen Link bitte nicht klicken music Elektronik Pop-CD Bollywood-Musik
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