|
| |
|
Humperdinck: Hänsel und Gretel (Gesamtaufnahme) (Aufnahme 1971) von Münchner Rundfunkorchester, Anna Moffo, Engelbert Humperdinck, Kurt Eichhorn, Helen Donath, Dietrich Fischer-Dieskau, Charlotte Berthold, Christa Ludwig, Arleen Auger, Lucia PoppAudio CD von Rca Class. (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 6,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1995 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungHUMPERDINCK HÄNSEL UND GRETEL 5 Kundenrezensionen:Ein Hörerlebnis 5 von 5 PunktenEs bringt Spaß dieser Oper zu folgen. Und macht Freude darauf, sie einmal live zu erleben, nur leider nicht in dieser Besetzung. Tolle Sänger! charlotte berthold meine erste primadonna 4 von 5 Punktenich habe diese "hänsel und gretel" aufnahme gekauft, weil es die einzige komerzielle aufnahme meiner ersten primadonna charlotte berthold ist. sie war ein bühnentier!!! und diese sind ja sehr oft zu kurz gekommen bei den offiziellen schallplatten aufnahmen. ausserdem eine wunderschöne frau mit einer unverwechselbaren stimme. vielen treuen fans in zürich und münchen unvergessen. der hänsel der moffo ist vielleicht nicht ganz so kerlig, aber aller andern sind luxus besetzung. für mich ist diese aufnahme weihnachten. Ein märchenhaftes Vergnügen 5 von 5 PunktenHänsel und Gretel ist die schönste Märchenoper, die es gibt und besonders zur Weihnachtszeit ist diese herrliche Musik unverzichtbar. Schon sehr viele Generationen sind mit dieser Märchenoper aufgewachsen und vor allem wurde mit dieser Oper bei vielen Kindern der Grundstein für die Liebe zur Oper gelegt. Die Besetzung ist im großen und ganzen stimmig, einzig und allein die Tontechnik ist ein Manko. Helen Donath singt die Gretel. Sie gestaltet die Rolle des kleinen und mutigen Mädchens wunderbar. Ihre Stimme ist leicht in der Höhe und klingt jugendlich. Auch die Dramatik kommt nicht zu kurz. Besonders schön gelungen ist der Abendsegen und auch der Anfang der Oper, wo viele der bekanntesten Kinderlieder ihren Ursprung finden, ist sehr schön und kindgerecht gelungen. Donath klingt nicht nach großer Diva, sondern nach einem kleinen Mädchen, welches ihr eigenes Leben riskiert, um das ihres Bruders zu retten. Wirklich eine ganz tolle Besetzung für diese Rolle und ich persönlich finde, dass selbst Elisabeth Schwarzkopf hier nicht mithalten kann. Anna Moffo, die große Koloratursopranistin, singt hier die Partie des Hänsel. Ich hätte ihr die Rolle anfangs gar nicht zugetraut, denn wenn man ihre Aufnahmen von "La Traviata" oder "Lucia di Lammermoor" kennt, kann man sich nicht vorstellen, dass die selbe Stimme in der Lage ist eine Mezzorolle glaubhaft und vor allem stimmlich überzeugend zu gestalten. Die Stimme klingt in der Tiefe sicher und kräftig und die Mittellage klingt zeitweise betörend schön. Auch als Darstellerin überzeugt sie mich völlig. Ihre Stimme hat, ähnlich wie bei Helen Donath, auch nach zahlreichen Karrierejahren etwas jugendliches behalten und besonders wenn Moffo singt "Ich bin der stolze Hans" dann glaubt man ihr das einfach. Der Vater wird vom wunderbaren Dietrich Fischer Dieskau gesungen. Er ist sowohl als Sänger als auch als Darsteller völlig überzeugend. Besonders wenn er seiner Frau erzählt, dass im Wald die böse Knusperhexe wohnt. Er ist ein ganz großer Sänger und für mich gibt es keinen anderen Interpreten dieser Rolle! Charlotte Berthold ist eine sehr laute und vor allem keifende Mutter. Auch ihr nimmt man die Wut über die Ungehorsamkeit ihrer Sprösslinge vollkommen ab. Christa Ludwig ist als Hexe großartig und auch wirklich furchteinflößend. Wenn sie ihren Hexenritt singt, können einem schon mal die Haare zu Berge stehen. Sie ist eine wirklich brilliante Darstellerin dieser Rolle, denn sie ist wirklich eine furchteinflößende und abgrundtiefböse Knusperhexe. Sandmännchen und Taumännchen werden von Lucia Popp und Arleen Auger gesungen. Beide machen ihre Sache sehr gut. Das Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Kurt Eichhorn ist sehr gut. Alles ist stimmig und besonders die Ouvertüre entführt den Hörer sofort ins Märchenland und macht Lust auf mehr! Auch der Tölzer-Knabenchor ist hervorragend. Machen sie sich, oder ihren Kindern eine Freude und bestellen sie diese wunderbare Einspielung der herrlichen Märchenoper. Einzig und Allein die Technik ist ein wenig übertreiben, denn das richtige Maß an Hall wurde nicht gefunden. Aber auch das ist wieder Geschmackssache. Fulminante Hexe, orchestraler Zauber 4 von 5 PunktenDiese Aufnahme hört man am Besten im Dunkeln, mit geschlossenen Augen. Eichhorn bringt sein Orchester schon mit der Ouvertüre auf spätromantische Touren. Es geht schnurstracks in den tiefen Wald, dröhnende Hörner, eine rhythmisch gut geölte Angelegenheit. Das ist nicht wirklich innovativ, aber steht im Dienst einer guten Sache. Kein intellektueller Ballast stört hier, sondern der Versuch, wirklichen Klangzauber zu entfalten. Mit Erfolg. Zwar stören auch mich die technischen Mätzchen ein wenig, der Hall nimmer Überhand, aber wie gesagt: Augen zu und hinweggeträumt ins Märchenland. Donath ist eine bezaubernde Gretel, Moffo keine Glücksbesetzung als Hänsel, zweifelsohne. Und dann kommt der eigentliche Grund, warum Eltern ihre Kinder in diese für Kinder überhaupt nicht geeignete Oper schleifen: Die Hexe. Knappe 20 Minuten gestaltet sie die Szene, aber wer eine Ludwig kennt weiß, dass sie sich was dabei denkt. Angeblich habe sie mit der Figur nix anfangen können, bis der gute Rat kam: "Dann sing sie eben geil". Das macht Ludwig auch - Psychologen reiben sich die Hände. Endlich hat jemand erkannt, was "Auf, wach auf, mein Jüngelchen, zeig mir dein Züngelchen" wirklich bedeutet. Herrlich! Dass das Hexeneinmaleins mit Tontechnik entfremdet wird, mag stören. Mich nicht wirklich. Ach ja: Nicht vergessen werden soll Lucia Popp als Taumännchen. Ein Traum!!! Ein Opfer der Technik 3 von 5 PunktenGäbe es nur diese einzige Aufnahme von Hänsel und Gretel, man könnte sehr gut damit leben. Komischerweise aber gibt es gerade von dieser häufig etwas unterschätzten Oper so viele hervorragende Einspielungen wie von kaum einer anderen: Karajan (mit Schwarzkopf, Grümmer, Ilosvay, Metternich), Solti (Popp, Faßbaender, Schlemm, Berry), Tate (Bonney, von Otter, Lipovsek, Bär), Davis (Murray, Gruberova, Grundheber, Ludwig), um nur einige zu nennen. Und so muss man feststellen, dass diese Aufnahme zwei Schönheitsfehler hat: Zum einen und vor allem die Tontechnik von 1971: Der Klang erinnert mehr an eine Pop-CD als an eine Opern-Aufnahme, so viel Hall stört hier ein sauberes Klangbild. Zudem hat die Regie gerade in den Szenen der Hexe auch noch Soundeffekte eingebaut, die in einer ernsthaften Opern-Produktion wirklich gar nichts zu suchen haben. Dazu ist Anna Moffo als Hänsel eine Fehlbesetzung: Ihr fehlt zum einen das nötige Mezzo-Fundament, außerdem kämpft sie sehr mit der Sprache. Vor allem aber klingt sie nach Primadonna, nicht nach kleinem Jungen. Und das ist schade, weil die übrigen Solisten hervorragend sind: Allen voran Christa Ludwig ist eine überragende Hexe - keine platte Xantippe, sondern eine gefährliche, verführerisch böse Erscheinung. Helen Donath ist eine entzückend jugendliche und ungekünstelte Gretel, Dietrich Fischer-Dieskau ein erfrischend natürlicher Besenbinder, Lucia Popp und Arleen Auger eine traumhafte Besetzung für Tau- und Sandmännchen. Charlotte Berthold kommt an die überragende Maria von Ilosvay nicht ganz heran, ist aber rollendeckend. Das Münchner Rundfunkorchester unter Kurt Eichhorn spielt sauber und unauffällig, wenn es auch weder den Klangzauber der Wiener Philharmoniker unter Solti entwickelt noch das schroffe Temperament des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks unter Tate. Alles in allem also eine gute Aufnahme, mit einem anderen Hänsel, vor allem aber einer besseren Klangregie hätte sie sehr gut sein können. |
|
|
Class Lib.: Aria Rarities von Montserrat CaballeAudio CD von Rca Red Se (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 6,35 Erscheinungsdatum: April 2005 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
|
|
|
Kander: Chicago (Gesamtaufnahme März 1998, Original London Cast) von Original CastAudio CD von Rca Class. (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 3,72 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1998 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Tolle Aufnahme 4 von 5 PunktenMit Ruthie Hennshall und Ute Lemper erwartet man auch nichts anderes! Die Beiden glänzen in ihren Rollen. Jedem zu empfehlen, der von der Filmversion gelangweilt ist! Ruthie rocks Chicago 4 von 5 PunktenZwar war für viele Leute - gerade auch in Deutschland - Ute Lemper der Star der Londoner "Chicago"-Produktion, doch für mich hat sich durch diese CD bestätigt, dass Ruthie Henshall die Interessantere der beiden ist. Schon allein ist Ruthie die einzige, die es geschafft hat, meine Hauptaufmerksamkeit auf Roxie Hart und nicht auf Velma Kelly zu lenken. Es gelingt ihr, Lieder wie "Funny Honey", die bei anderen Darstellerinnen bestenfalls vor sich hin plätschern, zu Höhepunkten zu machen, einerseits durch ihr Einfühlungsvermögen in ihre Rollen (man vergleiche die gleichermaßen glaubhaften Interpretationen der Roxie und der Fantine aus "Les Misérables"), andererseits durch ihre außergewöhnliche Stimme, die sie teilweise fast akrobatisch einsetzt. Daneben hat es Ute Lemper natürlich schwer zu bestehen. Erschwerend kam 1999 noch die niederländische "Chicago"-CD hinzu, die mit Pia Douwes eine überragende Velma präsentiert. Wenn man jedoch aufhört, Vergleiche zu ziehen, vermag auch Ute durchaus zu überzeugen. Aus dem weiteren Ensemble sticht vor Allem Meg Johnson als deftige Matron Mama Morton heraus, während Henry Goodman als Billy Flynn, C. Shirvell als Mary Sunshine und das übrige Ensemble durchweg gut sind, ohne in ihren Rollen neue Standards zu setzen. Am ehesten gelingt das noch Nigel Planer als Roxies gehörnter Ehemann Amos, doch ist gerade diese Rolle meistens sehr gut besetzt. Insgesamt ist diese "Chicago"-CD die zweitbeste, die ich kenne und auf jeden Fall empfehlenswert, schon allein, da sie viel leichter zu bekommen ist als die niederländische und natürlich wegen der überwältigenden Ruthie Henshall. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Ruthie rocks Chicago - Indeed! 5 von 5 PunktenWas ohnehin jeder schon weiß, der auf dieser Seite landet: Das Musical ist hervorragend. Warum aber gerade diese Aufnahme kaufen und nicht den Filmsoundtrack? Ganz einfach: Zugelegt habe ich mir diese CD (nach Sehen des Films) wegen Ute Lemper - zu Recht. Bekommen habe ich aber noch viel mehr: Ruthie Henshall, deren Name mir vorher leider nichts sagte, ist in der Rolle der Roxy einfach phantastisch. Nichts gegen Renee Zellwegger, aber zwischen Ruthies und ihrer Roxy liegen Welten. Und auch die restliche Besetzung, ebenso wie das Ensemble der Instrumentalisten, ist klasse. Diese CD sollte es intravenös geben. Noch was für die Klangpuristen: Die Aufnahmequalität ist erfreulich gut. "...who says that murder `s not an art?" 5 von 5 PunktenDie Londoner Version, des mittlerweile zum internationalen Hit gewordenen und vom amerkianischen Produzentenpaar- Fran und Barry Weissler neu überarbeitetem Musicalknallers CHICAGO, gehört aufgrund der herausragenden Leistung des gesamten Londoner Esembles von 1998 sicherlich zu DEN Musicalhighlights der letzen Jahre! Die Hauptdarstellerinnen könnten unterschiedlicher nicht sein. Ute Lemper als Showstar Velma Kelly ist lang, drahtig und verkörpert dank ihrer grossartigen schauspielerischen Leistung, der markanten Stimme und ihrer "Marlene-Beene" die klassische Voudeville-Revue-Göttin! Ruthie Henschel, die durch diese Produktion nahtlos und erfolgreich ins Musical-Charakterfach wechselte, ist durch einen kleinen Mord im Affekt, am schmierigen Liebhaber - "The Name on everybodys Lips..."- Roxie Hart, ein Star wie ihr grosses Vorbild Velma Kelly. Die beiden liefern sich ab diesem Punkt in Roxies Leben, ein geniales Showduell an Witz, Sex, Crime und dem unerbittlichem Kampf um die bessere Publicity... Und wenn die beiden dann auch noch voller Überzeug "I am my own best friend" im Duett intonieren bleiben auch die tieferen Gefühle, nicht mehr unangetastet. Ruthie und Ute überzeugen dabei noch einmal mehr- sich selbst genug (und als perfektes Mörderinnenpaar besetzt) zu sein. Überhaupt ist diese Produktion aufgrund der aufgemotzten Ebb - Kander Hits, des tollen übrigen Esembles und der grossartigen Regie von Broadway-Regie-Star Walter Bobbie, ein perfekt getimtes Feuerwerk an Gesang, Choreographie und Schauspiel. Letztere Beiden werden sogar durch das Anhören dieser Aufnahme bewusst - Eine Ausnahmeproduktion der SUPERLATIVE des brillianten, Londoner West Ends! Come on Babe, why don't we paint the town? 5 von 5 PunktenNachdem ich den neuen Film mit Zeta Jones und Zellweger sah und mir auch das entsprechende Album gekauft hatte, griff ich nach der Chicago-Gesamtaufnahme von 97, die sich für mich allerdings als enttäuschender herausstellte, als ich dachte - ganz im Gegensatz zur 98er Version, auf welche mich die guten Rezensionen brachten. Was mich vorher störte, waren am ehesten die Sänger, doch auf dieser CD können wirklich alle überzeugen, ob nun Ute Lemper als Powerfrau Velma Kelly oder Ruthie Henshall, die mit ihrer interessanten Stimme etwas ganz besonderes aus der Rolle der Roxy macht. Schön ist zudem noch, dass bei dieser CD mehr Textzeilen aus der Show entnommen wurden, was noch mehr Musicalfeeling aufkommen lässt. Diese Chicago-CD ist für mich die zweitbeste nach dem Filmsoundtrack, da Renee Zellweger mit ihrem Marilyn Monroe-Touch meine Lieblingsroxy bleibt. Für alle Jazzfreunde sowie Musicalfreunde oder denjenigen, die sich eine Chicago-Gesamtaufnahme zulegen wollen, ist das hier aber die erste Wahl. |
|
|
Class Lib: the Seven Deadly Sins von Marianne FaithfullAudio CD von Rca Red Seal (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 8,78 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2004 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:wunderbare Interpretation 4 von 5 PunktenDiese live in Wien im Konzerthaus aufgenommene CD ist eine wunderbare Einspielung. Marianne Faithfull hält sich mit ihrer Interpretation eng an die Originalfassung, anders als zum Beispiel Lotte Lenya in der Aufnahme aus dem Jahr 1956. Faithfull's rauhes und brüchiges Timbre klingt authentisch und paßt zur Geschichte des Mädchens Anna, die sich, aufgerieben durch die Anforderungen des harten Daseins als Tänzerin, in 2 Persönlichkeiten - die ?gute" Anna I und die ?schlechte" Anna II, welche immer wieder ihren Wünschen und den Verlockungen nachgibt - aufspaltet. Brechts Text ist pure Kapitalismuskritik, teilweise durchsetzt mit antiamerikanischen Klischees. Weill adaptiert in jedem Satz eine populäre Musikform wie Walzer oder Foxtrott und verbindet dies mit symphonischen Klängen. Das RSO Wien unter seinem damaligem Chefdirigenten Dennis Russell Davies begleitet Marianne Faithfull energisch zupackend und doch immer auch subtil. Als Zugabe gibt es auf der CD einige Songs von Kurt Weill, die in der Jazz - und auch Pop/Rockszene bereits Standards geworden sind, wie Pirate Jenny oder den Alabama Song, in originalem symphonischem Gewand. Einziger Kritikpunkt zu dieser auch schön aufgemachten CD: Es fehlen leider die Texte von Bert Brecht. Ansonsten ist dies eine sehr empfehlenswerte Sache. |
|
|
Class Lib:Concierto de Aranjue von Julian BreamAudio CD von Rca Red Se (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 4,12 Erscheinungsdatum: Sept. 2004 |
Tracks:
|
|
|
Klavierkonzert 1 von Svjatoslav RichterAudio CD von Rca Red Seal (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 4,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2004 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Richters Amerika-Debüt 5 von 5 PunktenSvjatoslav Richter (1915-1997) hat seinen ersten USA-Aufenthalt 1960 zum Anlaß genommen, bei RCA einige Schallplattenaufnahmen zu machen. So entstand u.a. auch dieses 1. Klavierkonzert von Beethoven in Boston, mit dem dortigen Orchester, unter Leitung von Charles Munch. Es ist eine wunderbar leuchtkräftige Aufnahme geworden, pianistisch souverän und kraftvoll dargeboten. Die Originalkadenz im Kopfsatz habe ich so überzeugend und pianistisch vollendet seidem nicht mehr gehört. Der zweite Satz wird beseelt und innig gespielt, und das Finale stattet der Pianist mit dem nötigen Schuß Humor aus. Die beiden angeschlossenen Sonaten (Nr. 22 und 23 "Appassionata") zählen ebenfalls seit ihrem ersten Erscheinen zu den Klassikern der internationale Kataloge. Vor allem die "Appassionata" gilt unter Kennern als Geheimtip, wegen der umwerfenden Vituosität und der großartigen Geschlossenheit, mit der Richter das berühmte Stück ausstattet. Kaum ein anderer Pianist kann es mit Richters fast ans Umheimliche grenzender Wucht aufnehmen. Die Original-Bänder wurden für die vorliegende Ausgabe neu bearbeitet, so daß die Klangqualität der frühen Stereo-Aufnahmen auch hohen Ansprüchen Rechnung trägt. Eine Wiederveröffentlichung, die uneingeschränkt zu begrüßen ist. Ein umfangreiches Textheft liegt bei. Zu bedauern ist, daß Richter sich nie entschließen konnte, eine Gesamtaufnahme der Beethovenschen Konzerte vorzulegen. Lediglich die Konzerte Nr. 1 und Nr. 3 zählten zu seinem Repertoire. |
|
|
Class Lib: Cello & Piano Son. von Yo-Yo Ma, Emanuel AxAudio CD von Rca Red Seal (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 3,52 Erscheinungsdatum: Mai 2004 |
Tracks:
|
|
|
Klaviersonaten 8,14,23 von Vladimir HorowitzAudio CD von Rca Red Seal (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 5,78 Erscheinungsdatum: April 2005 |
Tracks:
|
|
|
Classical Navigator - Vol. 92 (Charles Ives)Audio CD von Rca Class. (Sony Music)Angebote ab EUR 8,52 Erscheinungsdatum: August 1995 |
Tracks:
|
|
|
Classical Inspirations - Schumann (Frauenliebe und -leben) von Lucia Popp, Geoffrey ParsonsAudio CD von Rca Class. (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 4,77 Erscheinungsdatum: Dezember 1997 |
Tracks:
|
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken music Pop-CD Elektronik Charts
Auf diesen Link bitte nicht klicken music Pop-CD Elektronik Charts
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.


