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Produkt-Bild: Safe Trip Home

Safe Trip Home von Dido

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,24

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Safe Trip Home

Tracks:

  • Don't Believe In Love
  • Quiet Times
  • Never Want To Say It's Love
  • Grafton Street
  • It Comes And It Goes
  • Look No Further
  • Us 2 Little Gods
  • The Day Before The Day
  • Let's Do The Things We Normally Do
  • Burnin Love
  • Northern Skies

5 Kundenrezensionen:

Sicher aber einfach zu ruhig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Leider ist dieses Album sehr ruhig geworden, aber wenn man sich reinhört, dann nimmt einen Didos Stimme trotzdem in Beschlag. Aber warum nicht ein wenig mehr an Mut ein paar rythmische Elemente reinzubringen??
Dido gewohnt klasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dido hatte den Tod Ihres Vaters zu verarbeiten, daher hat sich die Veröffentlichung dieser wunderschönen Platte verzögert. Unter der Mithilfe von Rollo, Sister Bliss und Brion Eno hat sie eine klangliche Vielfalt erzeugt, die man nur als wunderschön bezeichnen kann. Auf die elektronischen Elemente des Vorgängerwerks wurde verzichet, dafür hört man Orchester, Geigen und warme organische Klänge die ihre Stimme toll zur Geltung bringen...go on Dido!
Einfach anders ;)
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer sich diese Platte mit den Gedanken an die flotteren Nummern von Dido wie mit Faithless (one step too far) oder die Ohrwürmer von life for rent kauft wird sicherlich nicht das selber vor finden.

Auf Safe trip home wird eher eine Gesamtstimmung erzeugt, welche sich für mich bestens für "regnerischer Sonntag Nachmittag auf die Couch fletzen und abschalten" eignet.

Im direkten Vergleich mit dem Vorgänger sind die Stücke meines Erachtens alle wesentlich hochwertiger und mit ausgeleseneren Instrumenten aufgenommen. Auch scheint sich Didos Stimme auch ein Stück weiter entwickelter und vollkommener zu sein, was dem "Wiedererkennungsfaktor unter 1000 anderen Stimmen" jedoch nicht schadet.

Alles im allen handelt es sich um eine nette Platte, die herausragenden Ohrwürmer fehlen leider, was wohl auch dazu führen wird, das ein vergleichbarer Erfolg wie in 2003 leider ausbleiben wird.

Für die nächste Platte würde ich mir auch mal eine schnellere Nummer mit großen instrumentalen Anteil wünschen. Das dort Didos mystische Stimme fantastisch rüberkommt hat man ja schon bei Faithless gesehen.
Irgendwie anders...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...aber doch vertraut. Das waren die ersten Gedanken die mir beim Hören von Didos neuem Album "Safe Trip Home" durch den Kopf gingen. Das Album ist extrem ruhig und die Instrumentierung äußerst minimalistisch ausgefallen. Offensichtliche Ohrwürmer der Marke "Life for Rent" oder "White Flag" sucht man hier vergebens. Aber waren es schon auf Didos anderen zwei Alben gerade DIE Songs die bei mir die meiste Wirkung entfalteten, die sich mir erst nach mehrfachem Hören wirklich erschlossen. Und so verhält es sich auch mit "Safe Trip Home". Es braucht schlicht etwas Zeit um mit den Songs warm zu werden... und am Ende klingt das alles gar nicht mehr sooo anders... An "Life for Rent (2003)" kommt Didos neues Werk vielleicht nicht ganz heran, aber verstecken muss sich Dido dafür keinesfalls - dafür ist das Album einfach zu gut!
Safe trip home
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
5 Jahre ließ Dido sich Zeit mit ihrem neuen Werk.In den letzten Jahren hat sie allerdings nicht nur an neuen Songs gebastelt sondern auch Intrumente selber gelernt.
Nun liegt uns das neue Werk vor,nachdem sie mit "Life for rent" einen absoluten Klassiker abgeliefert hat.
"Safe trip home" kommt etwas ruhiger daher,es dominieren sanfte Töne und eine Top-Sängerin mit ihrer unverwechselbaren Stimme.
Auf dem Album bekommt man natürlich sehr viele Balladen,es gibt allerdings auch etwas schnellere Songs.
Musikalisch bewegen sich die Songs im Genre Pop,Rock,Folk,Blues, was Dido sehr gut steht.
Der perfekte Abschluss fürs Album ist der fast 9-minütige Song "Northern Skies" (unbedingt anhören).

Ansonsten kann ich das Album wirklich jedem ans Herz legen.Es ist,wie auch die Vorgänger Alben,ein Album,das Zeit braucht.Man muss es mehrmals hören,damit die richtige Wirkung einsetzt und man die Songs zu schätzen weiß.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: One Chance (inkl. "Nessun Dorma" aus der Telekom-Werbung)

One Chance (inkl. "Nessun Dorma" aus der Telekom-Werbung) von Paul Potts

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 7,16

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: One Chance (inkl. "Nessun Dorma" aus der Telekom-Werbung)

Tracks:

  • Nessun Dorma
  • Con Te Partiro - (Italian Version of
  • Amapola
  • Ognuno Soffre - (Italian Verson of
  • Caruso
  • Nella Fantasia
  • Por Ti Sere - (Italian Version of 'You
  • Mi Manera - (Spanish Version of 'My
  • Cavatina
  • Music Of The Night

Produktbeschreibung


ONE CHANCE

Aus der Amazon.de Redaktion


"Risiken und Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel oder informieren sich beim Händler Ihres Vertrauens" müsste in leichter Abwandlung der Aufkleber auf Paul Potts neuer CD One Chance lauten, um zu gewährleisten, dass der Inhalt nicht in falsche Hände -pardon, Ohren- gerät. Stattdessen steht auf ihm zu lesen, dass die Zuschauer der britischen Talent-Show "Britain's Got Talent" ihn zu ihrem Gewinner gekürt haben. Hier Näheres zum Verpackungsinhalt und eine Empfehlung zur Dosierung.
Paul Potts gehört zur Gruppe begabter Autodidakten, deren Kombination aus unbedingtem Willen und zähem Durchhaltevermögen schon so manchem Absolventen eines renommierten Konservatoriums in Sachen Popularität ein Schnippchen geschlagen hat. Es ist die märchenhafte Geschichte eines britischen Verkäufers von Mobiltelefonen und Lebensmitteln, der den Traum einer Opernkarriere träumt und den Mut besitzt, ihn bedingungslos zu realisieren, koste es was es wolle. Jeder der weiß, wie schwer allein die Verwirklichung guter Vorsätze ist, wie das Abnehmen von vier lästigen Kilos zum Idealgewicht oder die morgendliche, kalte Dusche, wird in der Lage sein, diese Leistung aufrichtig zu würdigen. Erfreulich ist auch die Bereitschaft an Hochachtung, mit der das Publikum die Leistung eines Mannes honoriert, der weder mit den Vorzügen eines blendenden Aussehens noch eines spannenden Lebens ausgestattet ist, denn Paul Potts könnte ebenso gut ihr Nachbar in jeder x-beliebigen Vorstadt sein. Doch all das hat seine natürlichen Grenzen. Wer wie Paul Potts erst mit Mitte 30 seine Stimme zum Opernsänger ausbilden lässt, kann darin zwar persönliche Erfüllung finden, seinen Spaß haben und die Resonanz der Zuhörerschaft als ein Wunder empfinden, doch die Entwicklungsmöglichkeiten seiner Singstimme sind limitiert. Im Umkehrschluss darf das Publikum also keine musikalischen Wunder erwarten, wie beispielsweise jene eines Luciano Pavarotti oder José Carreras. Wer diese Maßstäbe anlegt, wird sich immer und ewig an den stimmlichen Unzulänglichkeiten eines Paul Potts stören. Andererseits gelingt ihm grandios, worum sich Bayreuth & Co seit Jahren verstärkt bemühen, nämlich um die Erschließung eines neuen und jüngeren Publikums. Wenn also Paul Potts CD One Chance Menschen berührt, die ansonsten niemals eine Oper hörten, ist dieses Ziel bereits erreicht. 10 Stücke bieten hierfür Gelegenheit, wobei die wenigsten dem gängigen Opernrepertoire entstammen. Puccinis "Nessun Dorma" fehlt hier ebenso wenig wie "Con Te Partiro" ("Time To Say Goodbye"), dass in der Fassung von Andrea Bocelli noch jedem im Gehör sein dürfte. Ansonsten findet sich hier unter anderem Musik aus der Feder von Andrew Lloyd Webber ("Music Of The Night") und Ennio Morricone ("Nella Fantasia"), sowie eine Cover-Version des Frank Sinatra-Klassikers "My Way", selbstverständlich alles für großes Orchester arrangiert. Für all jene, die sich in der Vergangenheit mit Andrea Bocelli angefreundet haben, ist Paul Potts One Chance wärmstens zu empfehlen. Andreas Schultz
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Kalkül und Marketingtricks
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Paul Potts, der aus einfachen Verhältnissen kam, als Bub gehänselt wurde, im Supermarkt Gestelle einräumte, Handys verkaufte und nach diversen gesundheitlichen Problemen in der Castingshow «Britain's Got Talent» die skeptische Jury zu Tränen rührte, wurde berühmt, konnte endlich seine Schulden abzahlen und das werden, was er immer schon wollte: ein Opernsänger, dem das ergriffene Publikum weltweit zu Füssen liegt.
Der Haken an der Geschichte ist, dass sie tatsächlich ein Märchen ist, zu schön, um wahr zu sein. Wer sich die Tränen der Rührung abgewischt hat, entdeckt bald einmal das Kalkül hinter dem Kitsch. Warum etwa meldet sich einer mit einem «dramatischen Mangel an Selbstbewusstsein» (Potts) für eine Castingshow an? Woher kommt die Verblüffung der Jury, die die Kandidaten von den Proben her bestens kennt? Weshalb vermeldet die von Sony BMG gesponserte Homepage des Neostars weder Philosophiestudium noch Gesangsausbildung? Er habe während eines Sprachkurses in Italien einmal die Gelegenheit gehabt, vor seinem Idol Pavarotti zu singen, liest man da. Konnte man bei Pavarotti einfach anrufen und vorsingen?
Tatsache ist: Paul Potts hat an allen möglichen Orten Gesangsunterricht gehabt. Finanziert hat er sich diese Kurse mit dem Geld, das er 1999 beim Talentwettbewerb «My Kind of Music» gewonnen hatte.

Ist Potts der neue Bocelli?
Betont schüchtern stand er da, in seinem inzwischen berühmten 35-Pfund-Anzug, und sagte, er wolle Oper singen: Das klassische hässliche Entlein, das sich dann allerdings durchaus nicht als stolzer Schwan entpuppte. Jedes Opernhaus hat bessere Tenöre im Ensemble. Potts Vibrato ist unkontrolliert, die Aussprache mittelprächtig, und die Lautstärke ist sein einziges Mittel, um einen Bogen zu halten. Wenns leiser wird, bricht die Stimme sofort ein. Das Resultat ist nicht besonders peinlich, aber höchst mittelmässig.

Noch dürftiger als Potts Casting-Auftritt war die schauspielerische Leistung der Jury (das betont hämische Grinsen vor dem Auftritt, die überlaute Gerührtheit danach). Aber auch das störte nicht. Das Fernsehen hatte seinen Helden gefunden, das Märchen wurde wahr gemacht, und Potts landete nicht nur auf Youtube, sondern auch in einer Werbung der deutschen Telekom.
Paul Potts, man darf die Prognose wagen, wird rasch wieder verschwinden. Man kann ihm nur wünschen, dass er dereinst den Sprung zurück zum Hobbysänger schafft.
Zusammengefasst zu dieser CD:
Wer braucht diese CD?
Klassikfans? Kaum.
Popstar/DsdS-geschädigte? Zu wenig seicht.
Leute wie du und ich, die gerne unkomplizierte Hintergrundberieselung brauchen, die noch entfernt den Anspruch von Ernsthaftigkeit vorgaukeln?
OH JA!
Und da es Millionen dieser Menschen gibt, wird Paul Potts ihnen Freude bereiten, und (wenigstens kurzfristig) viele Tonträger verkaufen.
Wikliche musikalische Klasse hat der Mann nicht, er steht als weiterer Beweis, dass kluges Marketing, etwas Mitleidsbonus und cleveres Kalkül immer noch Millionen genereirt- vor allem im Musikbusiness.
Dafür gäbe es 10 Punkte, für diese CD aber höchstens 2.
Gelungenes Debüt-Album - aber nicht überragend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Englands Newcomer Paul Potts und Sieger der Castingshow "Britians Got Talent" hat mit "One Chance" ein gutes Debütalbum veröffentlicht. Puccinis "Nessun Dorma" ist in den Medien immer noch omnipräsent und absolut Klasse gesungen. Auch sein Finalsong "Time to say goodbye" ist auf der Scheibe und kling wirklich super. Für mich sicherlich die bekanntesten aber auch die besten Lieder auf dem Album. Der Rest ist allerdings eher reines kommerzielles Kalkül. Da hört man ein Stück von Andrew Lloyd-Webber ("Music of the Night"), oder die instrumental aufgeblasene Pop-Ballade "Everybody Hurts"(Ognuno Soffre) oder die italienische Version von Frank Sinatras Klassiker "My Way" (Mi Manera). Paul Potts singt die Lieder wirklich gut und seine warme Stimme macht hörbar Freude. Mit den Schwergewichten der Branche kann er aber noch lange nicht mithalten. So ist "One Chance" ein unterhaltsames Debütalbum, für gemütliche Stunden - 4 Sterne.
ein neuer Stern am Himmel
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch ich habe wie viele Andere zufällig diese Talent-Show gesehen. Ich war von dieser schönen Stimme total überwältigt und ergriffen. Gänsehautfeeling pur, einfach nur schön. Die CD, one Chance, eine gute Zusammenstellung der Titel, die zum Träumen und Genießen inspirieren. Für diese CD gebe ich ***** Sterne.
Auch ich wünsche Paul Potts auf seinem Weg nach oben, weiterhin viel Erfolg, er hat es wirklich verdient.
Alles Fake
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Für mich ist das Ganze ein Riesen-PR-Gag. Ich glaube an nichts, von dem, was da erzählt wird. Den Menschen wird hier ein perfekt durchgeplantes Märchen aufgetischt. Gut. Offensichtlich brauchen die Menschen das, wenn sie auf so einen offensichtlichen Marketing-Gag so abfahren. Ist auch o.k. so. Aber wer was Richtiges will, ist hier sicher beim falschen "Star" angelangt.

Ach ja, und mit Opernqualität hat der Gesang natürlich auch nicht viel zu tun. Ein buntes Allerlei ohne Zusammenhang und Stil.
Exzellent - für einen Laien!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als graue Maus trat er bei einem Talentwettbewerb an. Das Video davon benutzt(e) die Telekom für sich als Werbung. Und schon wird ein Märchen wahr: der Sieger des Talentwettbewerbs wird für das Showgeschäft entdeckt.
Mit "One Chance" liegt nun seine erste CD vor. Und ich kann sagen: "Well done, Mr. Paul Potts"
Er hat seine Chance genutzt, obwohl: eigentlich konnte ja nichts schiefgehen. Man nehme sein "Nessuno dorma", dazu eine paar bekannte Musical- und Filmmelodien, ander Hits, dazu eine etwas zu laute Orchesterbegleitung und arrangiere das Ganze im klassischen Stil, schon wird ein Hit-Album daraus, das durchaus 5 Sterne verdient hätte, wenn nicht 42min für das Geld zuwenig wären.
Trotzdem:
sollte man unbedingt anhören, den britischen Andrea Bocelli......
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Safe Trip Home - Deluxe Digipack Edition -- incl. 4 Fotokarten

Safe Trip Home - Deluxe Digipack Edition -- incl. 4 Fotokarten von Dido

Audio CD von RCA INT. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 17,75

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Safe Trip Home - Deluxe Digipack Edition -- incl. 4 Fotokarten

Tracks:

Disk 1
  • Don't Believe In Love
  • Quiet Times
  • Never Want To Say It's Love
  • Grafton Street
  • It Comes And It Goes
  • Look No Further
  • Us 2 Little Gods
  • The Day Before The Day
  • Let's Do The Things We Normally Do
  • Burnin Love
  • Northern Skies
Disk 2
  • For One Day
  • Summer
  • Northern Skies - Remix
  • Burnin Love

5 Kundenrezensionen:

Sicher aber einfach zu ruhig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Leider ist dieses Album sehr ruhig geworden, aber wenn man sich reinhört, dann nimmt einen Didos Stimme trotzdem in Beschlag. Aber warum nicht ein wenig mehr an Mut ein paar rythmische Elemente reinzubringen??
Dido gewohnt klasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dido hatte den Tod Ihres Vaters zu verarbeiten, daher hat sich die Veröffentlichung dieser wunderschönen Platte verzögert. Unter der Mithilfe von Rollo, Sister Bliss und Brion Eno hat sie eine klangliche Vielfalt erzeugt, die man nur als wunderschön bezeichnen kann. Auf die elektronischen Elemente des Vorgängerwerks wurde verzichet, dafür hört man Orchester, Geigen und warme organische Klänge die ihre Stimme toll zur Geltung bringen...go on Dido!
Einfach anders ;)
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer sich diese Platte mit den Gedanken an die flotteren Nummern von Dido wie mit Faithless (one step too far) oder die Ohrwürmer von life for rent kauft wird sicherlich nicht das selber vor finden.

Auf Safe trip home wird eher eine Gesamtstimmung erzeugt, welche sich für mich bestens für "regnerischer Sonntag Nachmittag auf die Couch fletzen und abschalten" eignet.

Im direkten Vergleich mit dem Vorgänger sind die Stücke meines Erachtens alle wesentlich hochwertiger und mit ausgeleseneren Instrumenten aufgenommen. Auch scheint sich Didos Stimme auch ein Stück weiter entwickelter und vollkommener zu sein, was dem "Wiedererkennungsfaktor unter 1000 anderen Stimmen" jedoch nicht schadet.

Alles im allen handelt es sich um eine nette Platte, die herausragenden Ohrwürmer fehlen leider, was wohl auch dazu führen wird, das ein vergleichbarer Erfolg wie in 2003 leider ausbleiben wird.

Für die nächste Platte würde ich mir auch mal eine schnellere Nummer mit großen instrumentalen Anteil wünschen. Das dort Didos mystische Stimme fantastisch rüberkommt hat man ja schon bei Faithless gesehen.
Irgendwie anders...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...aber doch vertraut. Das waren die ersten Gedanken die mir beim Hören von Didos neuem Album "Safe Trip Home" durch den Kopf gingen. Das Album ist extrem ruhig und die Instrumentierung äußerst minimalistisch ausgefallen. Offensichtliche Ohrwürmer der Marke "Life for Rent" oder "White Flag" sucht man hier vergebens. Aber waren es schon auf Didos anderen zwei Alben gerade DIE Songs die bei mir die meiste Wirkung entfalteten, die sich mir erst nach mehrfachem Hören wirklich erschlossen. Und so verhält es sich auch mit "Safe Trip Home". Es braucht schlicht etwas Zeit um mit den Songs warm zu werden... und am Ende klingt das alles gar nicht mehr sooo anders... An "Life for Rent (2003)" kommt Didos neues Werk vielleicht nicht ganz heran, aber verstecken muss sich Dido dafür keinesfalls - dafür ist das Album einfach zu gut!
Safe trip home
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
5 Jahre ließ Dido sich Zeit mit ihrem neuen Werk.In den letzten Jahren hat sie allerdings nicht nur an neuen Songs gebastelt sondern auch Intrumente selber gelernt.
Nun liegt uns das neue Werk vor,nachdem sie mit "Life for rent" einen absoluten Klassiker abgeliefert hat.
"Safe trip home" kommt etwas ruhiger daher,es dominieren sanfte Töne und eine Top-Sängerin mit ihrer unverwechselbaren Stimme.
Auf dem Album bekommt man natürlich sehr viele Balladen,es gibt allerdings auch etwas schnellere Songs.
Musikalisch bewegen sich die Songs im Genre Pop,Rock,Folk,Blues, was Dido sehr gut steht.
Der perfekte Abschluss fürs Album ist der fast 9-minütige Song "Northern Skies" (unbedingt anhören).

Ansonsten kann ich das Album wirklich jedem ans Herz legen.Es ist,wie auch die Vorgänger Alben,ein Album,das Zeit braucht.Man muss es mehrmals hören,damit die richtige Wirkung einsetzt und man die Songs zu schätzen weiß.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Keeps Gettin' Better - A Decade of Hits

Keeps Gettin' Better - A Decade of Hits von Christina Aguilera

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,30

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Keeps Gettin' Better - A Decade of Hits

Tracks:

  • Genie In A Bottle
  • What A Girl Wants
  • I Turn To You
  • Come On Over Baby (All I Want Is You) - Radio Version
  • Nobody Wants To Be Lonely - Ricky Martin with Christina Aguilera
  • Lady Marmalade
  • Dirrty
  • Fighter
  • Beautiful
  • The Cissy's Thang
  • Tarzan & Jane Swingin' On A Vine
  • Hurt
  • Genie 2.0
  • Keeps Gettin' Better
  • Dynamite
  • You Are What You Are (Beautiful)

5 Kundenrezensionen:

Trackliste......
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo,

Ich finde die CD so wie's ist voll in Ordnung, wollte nur anmerken dass die Trackliste von Amazon nicht stimmt.
Anstatt:
10. The Cissy's Thang
11. Tarzan & Jane Swingin' On A Vine
sind folgende Lieder auf der CD:
10. Ain't No Other Man
11. Candyman
Tell me. Where are the other hits?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als Fan sind es vier Songs wegen denen sich Keeps gettin` better lohnt: zwei neue Stücke und zwei Neuinterpretationen bekannter Hits. Gelegenheitshörer, die nicht alles von Christina Aguilera sammeln, werden auf dieser CD Songs wie Tell me, Can't hold us down, The voice within und Oh mother vermissen.
Hätte man das Cover und die Fotos aus dem Booklet in einer Zeitschrift veröffentlicht wären mit Sicherheit Rekordauflagen die Folge gewesen, Christina sieht wieder mal aus wie die schärfste Frau im Showbiz! Für die zwei neuen Stücke Dynamite und Keeps gettin` better wurden die Lyrics abgedruckt.
Von dieser Hits-CD gibt es verschiedene Versionen. Empfehlenswert für Fans mit Blick auf ihre Finanzen ist die Deluxe Edition inklusive 10 Musikvideos, leider ohne den Clip zu Keeps gettin` better.
Auf der UK-Version sind dann auch noch Bonus-Songs wie The voice within.
Die reine CD-Version mit den 16 Liedern lohnt sich für diejenigen, die nur eine kleine Auswahl aus Christinas bisherigen drei regulären Alben haben möchten.
Keeps gettin` better ist, wie auch die anderen drei Stücke, elektronische Musik mit einer stimmlich nicht mehr so aufgedrehten Christina wie noch auf Back to Basics.
Dynamite braucht etwas Zeit zur Eingewöhnung und stammt wie auch Keeps gettin` better von Christina Aguilera und Linda Perry.
Genie 2.0 ist eine schöne Neuauflage von Genie in a bottle und You are what you are (Beautiful) erinnert fast nur noch vom Text her an Beautiful. Die zwei neuen alten Songs sind noch besser als die zwei ganz neuen Songs.
Genie 2.0 klingt so wie das Cover des Albums aussieht: unterkühlt, aber sexy. Genie in a bottle passte gut zur damals 17-jährigen Christina, Genie 2.0 ist wesentlich erwachsener und ein unwiderstehlicher Ohrwurm, für den allein sich schon das Album lohnt!
Für Frühjahr 2009 sind die neuen Alben von Rihanna und Christina Aguilera angekündigt. Wird also ein gutes Jahr!

Anspieltipps: Genie 2.0, Keeps gettin` better, Beautiful
Alle schönen Songs sind drauf! Finde ich zumindest!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Cover erinnert mich an das Cover von Paulina Rubio Planeta Paulina, die ich auch sehr gerne mag (Mein Lieblingsalbum: Paulina - sie singt spanisch). Aber um nicht vom Thema abzukommen. Diese Best-of von Christina ist sehr gut. Meines Erachtens ist alles drauf, was schön ist und was mir am besten gefallen hat: Genie 2.0! Ich bin damals auf Christina A. gestoßen, weil ich den Song Genie in a bottle permanent im Radio gehört habe und unbedingt diese CD haben musste. Mir gefällt auch die spanische Version dieses tollen Songs sehr gut (Mi Reflejo - unbedingt anhören). Die neuen Songs sind vielversprechend, da macht es richtig Spaß aufs neue Album zu warten. Diese Best-of kann ich jedem empfehlen, der sich nicht alle Alben kaufen will, aber das Beste von Christina A. haben möchte. 5 Sterne für die großartigen Songs einer großartigen Künstlerin, die mit ihrer Stimme schon seit einem Jahrzehnt die Musikwelt bezaubert!
bald ist Weihnachten, bald ist Weihnachten, bald ist Weihnachten, bald ist Weihnachten, bald ist Weihnachten, bald ist .........
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Trotz der vielen positiven Bewertungen darf man schon mal die Frage stellen was diese CD eigentlich soll. Aguilera hat bislang ein passables Debut und zwei überdurchschnittlich gute Pop-Alben hingelegt. Sieht man mal von der Weihnachts-CD ab. Rechtfertigt dies nun ein Greatest Hits Album ? Ist doch Quatsch. Da wäre man doch besser beraten, sich die beiden letzten Alben zu kaufen, wenn man sie nicht eh schon längst im Regal stehen hätte. Vielmehr handelt es sich bei dieser CD wieder einmal um einen tumben Trick der raffgierigen Plattenindustrie, die zwei neue Titel draufpackt und somit davon ausgeht, dass der echte Fan bereit ist, den Preis für ein neues vollwertiges Album auszugeben. Eigentlich hätte man die beiden Titel auf das neue Album für 2009 geben können und alles hätte wieder gepasst. Happy christmas, Christina.
Ein Album das den Titel "Album" verdient
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Keeps Gettin' Better-a Decade of Hits

Was für ein schönes Album.
Ihre unvergleichliche Stimme erfreut und viele Songs sind zumindest für Fans altbekannt. Sicherlich hätte ich den ein oder anderen Song noch gerne dazugepackt gesehen, aber insgesamt ist die Auswahl der Songs sehr gut. Die CD erscheint mir zu kurz, aber ich denke bei guter Musik ist das lediglich eine subjektive Ansicht.
Die Remixe sind sicherlich nicht jedermanns Geschmack, mir gefallen diese größenteils.

Die CD erscheint technisch einwandfrei, soweit ich das als Laie beurteilen kann.

Man hört den Unterschied heraus, was die Entwicklung der Musik von vor 10 Jahren bis heute angeht. Eine durchweg positive Evolution.

Aufgrund der alten und neuen Musikstücke ist die CD abwechslungsreich, vom altbekannten Pop bis Stücken mit leichten rockigen Tönen und oder Techno Elementen.

Eine klare Empfehlung zum Kauf meinerseits, für Fans sowieso , aber auch für diejenigen, die mit Christina Aguilera bisher nichts anfangen konnten.

Ich freue mich schon auf ein gänzlich neues Album von Ihr.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Echoes, Silence, Patience & Grace

Echoes, Silence, Patience & Grace von Foo Fighters

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,48

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Echoes, Silence, Patience & Grace

Tracks:

  • Pretender
  • Let It Die
  • Erase/Replace
  • Long Road to Ruin
  • Come Alive
  • Stranger Things Have Happened
  • Cheer Up, Boys (Your Make Up Is Running)
  • Summer's End
  • Ballad of the Beaconsfield Miners
  • Statues
  • But, Honestly
  • Home

Produktbeschreibung


ECHOES SILENCE PATIENCE & GRACE

Aus der Amazon.de-Redaktion


Zehn Jahre nach dem grandiosen The Colour And The Shape schließt sich für Dave Grohl der Kreis. Er ist wieder beim Grunge angekommen, hat darüber hinaus aber noch viel, viel mehr zu bieten.
Nach dem gewaltsamen Ende von Nirvana brauchte Grohl lange, um sich von seiner Vergangenheit und dem übermächtigen Schatten Kurt Cobains zu emanzipieren. Mit jedem neuen Album gelang es ihm, etwas weiter aus der Grunge-Schublade herauszuklettern, und nicht zuletzt dank seiner herausragenden kompositorischen Fähigkeiten rocken seine Foo Fighters mittlerweile in ihrer ganz eigenen, originellen Nische. Heute kann es sich der Mastermind leisten, wieder in Revieren zu wildern, in die er jahrelang keinen Fuß mehr zu setzen wagte. Echoes, Silence, Patience & Grace enthält einige raue, ruppige Adrenalinausbrüche, die an In Utero oder die heftigeren The Colour And The Shape-Songs erinnern, davon abgesehen brechen die Foo Fighters aber auch zu neuen Ufern auf. Man entwickelt das Rock/Unplugged-Konzept von In Your Honor weiter, verzahnt kammermusikalische Sanftheiten mit brachialem Rock und experimentiert sogar mit Folk- und Country-Elementen, ohne sich je dabei zu verheben. Eine reife Leistung einer reifen Band! -- Michael Rensen
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der Hammer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es Fängt stürmisch an und wird langsam ruhig.
Die Song auf dem Album sind eigentlich alle schön! auch wenns mal "nur" ne Instrumentalbalade wie "Balad of beaconsfield miners" ist, hat einfach jeder Song etwas mitreißendes.
Voller Gefühl, voller Präzision, voller Kraft und Ausdruck.
Ein Muss für jedes Cd-Regal! Ganz Ehrlich!
Die Foo Fighters...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... sind echt klasse. Auf sie gekommen bin ich durch einen Freund. Er zeigte mir das Lied "Pretender" bei einem Videoportal im World Wide Web. Ich war sofort begeistert und legte mir das Album "Echoes, Silence, Patience & Grace" nur wegen dieses einen Liedes zu. Doch wie das meistens so ist, entdeckt man auch noch andere Perlen. Sehr gut gefällt mir auch der zweite Track "Let It Die". Wie auch der erste Song "Pretender" beginnt es eher langsam und fängt später an richtig zu rocken. "Long Road To Ruin" zählt definitiv auch zu meinen Lieblingssongs der Platte. "Cheer Up, Boys (Your Make Up is Running)" ist ein Song der ebenso gut ist wie "But, Honestly". Alle anderen Songs der Scheibe gefallne mir ebnefalls sehr gut und ich empfehle die Platte einfach jedem. Sie ist nur großartig und jeder wird Spaß an ihr finden.
The Fuh is back.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Manche nennen das Album eine "mittlere Sensation". Es soll so vital und ideenreich wie lange nicht klingen. Sicherlich hat Dave Grohl nicht nur die Dance-Sounds aus den End-Achtzigern kopiert, sondern bei diesen Tracks auch ein paar eigene Ideen eingebracht. Aber ist diese Mischung dann unwiderstehlich und garantiert durchtanzte Nächte? Vielleicht, aber nur für Leute, die heute noch nach dem Stil von vor 15 bis 20 Jahren tanzen. Diese Leute müssten aber mittlerweile um die 40 sein, und ich denke, da gibt es kaum einen, der in dem Alter noch Nächte in Clubs durchravt. Find ich super!
Grundsolide
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach dem für mich enttäuschenden "In Your Honor" war ich natürlich gespannt, wie es mit den Foo Fighters weitergehen sollte.
Die Vorabsingle "The Pretender" schlug natürlich granatenmäßig ein u. hat sich gleich nach dem ersten Hören in die Top3 meiner Lieblingssongs dieser Band gespielt.

Klar, wer die Foo Fighters schon länger hört, konnte sich denken, daß der Lautstärkepegel nicht auf ähnlichem Level bleiben wird, so sind die schnellen, lauten Songs seit dem '99er Album "There Is Nothing Left To Loose" ja schon eher in der Unterzahl.
Die Foo Fighters sind bekannt für ihre krachigeren Stücke ("All My Life", "Breakout", "Everlong",...)- man muß sich hier ja nur die Singleauskopplungen seit '95 ansehen - aber schaffen es auch zu meist, mit ihren ruhigen Nummern zu glänzen (z.B. "Next Year", "Walking After You").

"Echoes, Silence, Patience & Grace" würde ich am ehesten in Richtung Stadionrock stecken - ein Begriff, in meinen Augen eher negativ behaftet ist (man denke nur an Nickelback od. 3 Doors Down), aber sie kriegen die Kurve, da sich ein Teil der ruhigeren Songs entfaltet u. man immer wieder durch schöne Crescendi bei Laune gehalten wird. Es ist die Fortführung von "In Your Honor", nur zwei Klassen besser.
"The Pretender" kann auf diesem Album natürlich nichts toppen, aber Songs wie "Let It Die, "Come Alive", "But, Honestly" sind fast auf Augenhöhe. Diese drei gehören zu den Titeln, die sich von Minute zu Minute steigern, nicht nur, was die Lautstärke angeht.
Daß auch die leiseren Töne überzeugen, dafür steht das gelungene "Home".

Die Foo Fighters sind routinierter geworden u. bieten auf "Echoes, Silence, Patience & Grace" ein solides Rockalbum, das aufgrund von Songs wie "The Pretender" oder "Let It Die" aus der Masse an chartskompatiblen Rockbands heraussticht.

Songs wie "Cheer Up, Boys (Your Make Up Is Running)" oder "Summers End", die einfach zu durchschnittlich klingen, um sie nochmal hören zu wollen, gehören zu den schwächeren.
Auch das instrumentale, akustisch-hillbillymäßige "Ballad Of The Beaconsfield Miners" wird seinen Platz nur auf's Album gefunden haben, weil eine ernste Geschichte dahinter steckt (Minenunglück in Australien).
"Statues" trifft eben so wenig meinen Geschmack, versprüht mir zu viel 70er Jahre-Flair.

Wer auf ein zweites "The Colour And The Shape" hofft oder glaubt, "The Pretender" würde die Quintessenz der Scheibe sein, dem möchte ich vom Kauf abraten.
Alle anderen, die den Alben nach 1997 positiv gegenübergestanden haben, können bedenkenlos zugreifen, denn tolle Songs gibt es auch diesmal.

Da kann man dann auch über die schlechteste Singleauskopplung der FF-Geschichte ("Long Road To Ruin") hinwegsehen.
Super CD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer die Foo Fighters kennt, denkt eher an grobere Musik, aber diese Cd ist anders wie die anderen. Viel ruhiger, aber nicht faad! Jedes Lied ist für sich einzigartig und hat eine besondere Melodie mit Ohrwurmqualität!
Wirklich ein sehr gutes Album!
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Produkt-Bild: Elvis Presley Christmas Duets Digip

Elvis Presley Christmas Duets Digip von Elvis Presley

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 11,38

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Elvis Presley Christmas Duets Digip

Tracks:

  • Blue Christmas
  • I'll Be Home For Christmas
  • Here Comes Santa Claus (Right Down Santa Claus Lane)
  • Santa Claus Is Back In Town
  • Silent Night
  • White Christmas
  • Merry Christmas Baby
  • O Little Town Of Bethlehem
  • Silver Bells
  • O Come, All Ye Faithful
  • The First Noel - (2008)
  • If I Get Home On Christmas Day - (2008)
  • Winter Wonderland - (2008)

4 Kundenrezensionen:

Für eine völlig neue Erfahrung - mit Gänsehaut-Garantie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Rezension richtet sich eher an diejenigen Leser, die seit 25, 30 oder mehr Jahren Elvis-Fans sind - obschon ich denke, daß das Erlebnis, welches ich mit dieser CD gemacht habe, auch "jüngeren" Elvis-Fans, die diese CD hören werden, bevorsteht.

Der erste Titel lässt es deutlich werden: Es freut einen Elvis Fan natürlich, Elvis zu hören. Wenn dann der Eindruck bestätigt wird, das die schon bekannte Version von "Blue Christmas" digital etwas aufgearbeitet (herauspoliert) wurde, dann freut es das Elvis-Fan-Herz - es ist schön zu wissen, daß "er" es auch den Produzenten noch wert ist, sich ihm mit Liebe und Aufwand zu widmen.

Wenn dann jedoch nach der ersten Strophe, die für mich bislang unbekannte Martina McBride einsetzt, wird die Aufmerksamkeit für diesen Titel erneut geschärft und er wird "wie neu" erlebbar. Wunderschön, wie Martina McBride sich in den Titel und die "Sing"-Stimmung einfühlt und auf sehr gefühlvolle Weise den Titel ergänzt, ohne das Ruder an sich reißen zu wollen.

Die weiteren Titel bleiben genauso intensiv und ermöglichen immer wieder ein neues "aha"-Erlebnis, daß mich sehr an den "Sekunden-Schlaf" im Auto erinnert: Wenn man den Kopf hochreißt, scheint die Umgebung viel intensiver, wichtiger und neuer zu sein, als noch eine Sekunde zuvor. So erlebe ich diese Schallplatte mit ganz besonderer Freude über dieses neue Erlebnis.

Für Elvis-Fans, die die FTD-Ausgaben von Elvis noch nicht kennen sollten, hier direkt der Tip: Wer Elvis noch intensiver und "neuer" erleben möchte, ist sehr gut mit Titeln aus der FTD-Reihe beraten. Sie gehören mittlerweise zu meinen Lieblingen.

Ein absoluter Kauf-Tip und sicher für die ganze Familie auch an Weihnachten ein wirklicher Ohrenschmaus! Deshalb: Ab in den Warenkorb mit dieser CD!
Weihnachten mal ganz anders
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich zum ersten Mal von dieser Idee hörte, dachte ich, daß es nur schief gehen könne. Aber nun bin ich doch total von dieser CD begeistert. In fast allen Fällen ist es technisch einwandfrei gelungen, Elvis mit seinen Mädels zusammen zu bringen. Stimmlich ist das natürlich Geschmackssache. Ich persönlich finde nur Olivia Newton-John fehl am Platze. Die drei Solo-Songs von Elvis (mit zusätzlicher, neu eingespielter Musik) hätte man aber auch weglassen können.
olivia newton john & elvis ........wunderbar... ein traum wird war!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich finde die beste stimme zu elvís im duett hat olivia newton john!
so viel wärme und harmonie mit elvis gemeinsam.ein traum.
das bekommt olivia besser als die anderen duett-damen hin.
NUR WEGEN DIESER STIMMENKOMBINATION IN VOLLER HARMONIE LOHNT ES SICH DIESE CD ZU KAUFEN!
darum 5 sterne
Country Stars singen mit Elvis!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
31 Jahre nach Elvis' Tod haben sich einige renommierte Country Stars in Nashville eingefunden, um diese Weihnachts-Duett CD mit Mr. Presley's Stimme einzusingen. Geplante Songs sind:
1. Blue Christmas mit Martina McBride
2. I'll Be Home For Christmas mit Carrie Underwood
3. Here Comes Santa Claus (Right Down Santa Claus Lane) mit LeAnn Rimes
4. Santa Clause Is Back In Town mit Wynonna Judd
5. Silent Night mit Sara Evans
6. White Christmas mit Amy Grant
7. Merry Christmas Baby mit Gretchen Wilson
8. O Little Town Of Bethlehem mit Karen Fairchild und Kimberly Schlapman
9. Silver Bells mit Anne Murray
10. O Come, All Ye Faithful mit Olivia Newton-John

Bonus Tracks
11. The First Noel (2008) Elvis Presley
12. If I Get Home On Christmas Day (2008) Elvis Presley
13. Winter Wonderland (2008) Elvis Presley
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Produkt-Bild: Because of the Times

Because of the Times von Kings of Leon

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 6,83

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Because of the Times

Tracks:

  • Knocked up
  • Charmer
  • On call
  • MC fearless
  • Black thumbnail
  • My party
  • True love way
  • Ragoo
  • Fans
  • The runner
  • Trunk
  • Camaro
  • Arizona

Produktbeschreibung


BECAUSE OF THE TIMES

Aus der Amazon.de-Redaktion


Auf dem neuen Album Because of the Times machen die vier Followill- Brüder von Kings of Leon gewaltig Krawall. Aber eher den, der von extremen Kontrasten zwischen 70-er-Psychedelic und Grunge lebt. Schon das dramaturgisch breitgefächerte „Knocked Up“ als Auftakt bezieht seine Spannung aus scheinbar unvereinbaren Versatzstücken, die ein karges Bassmotiv á la Metallica zusammenhält. Ähnlich aufrührerisch ist die Stimmung auf „Black Thumbnail“, wenn Chaleb Followills Schmerzstimme durch Blues und Heavy Rock fährt. Mal wilder Postpunk á la „Charmer“ oder „My Party“, mal nerviges Gitarrengezerre zu „McFearless“, und immer wieder diese todessehnsüchtigen, depressiven Texte über das zu schnelle, unvernünftige Leben am Abgrund. Zu einem Mixtur aus Blues, Walzerrhythmen und Gospel-Chor beschwören sie auf der Ballade „The Runner“ Jesus, und dem Liebeslied „Trunk“ mit Hall und Echo fast geisterhaften Folk und Country auf den Gitarren. Da klingen die Power-Akkorde auf der ersten Single „On Call“ schon fast frohsinnig. -- Ingeborg Schober
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5 Kundenrezensionen:

alles schon gesagt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
hier wurde ja bereits alles geschrieben zu diesem Album. Fehlt mir nur noch zu sagen. KAUFT DIESE SCHEIBE, sie wird Euch das Leben ein wenig leichter vorkommen lassen.
Eine Bereicherung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kannte die Kings of Leon bis vor wenigen Tagen überhaupt nicht, hörte aber die CD in einem Musikgeschäft in London während ich ein bisschen rumstöberte. Nach dem zweiten oder dritten Lied erkundigte ich mich, was denn da gerade gespielt werde... der Verkäufer war selbst begeistert und sagte mir, dies sei die dritte und beste CD dieser Band.

Ich kenne die anderen CDs von KoL nicht, aber diese hat es mir angetan - ich kaufte sie sofort und bin sehr zufrieden damit. Interessante Musik und Texte, eine Bereicherung meiner CD-Sammlung, die weit über 1'000 Scheiben enthält.

Die schlechten Kritiken hier ermuntern mich auch die anderen CDs von KoL anzuhören: die sind offenbar ganz anders. Ich mag Künstler, die sich weiterentwickelen und nicht auf jeder CD ein paar neue Variationen der letzten Scheibe abliefern...
Eine rundherum gelungene 3. CD,
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
die beweist, was die 4 Followills wirklich draufhaben. Nathan, Jared und Matthew haben sich nach 2 Alben und Touren mit Bob Dylan und Pearl Jam sehr verbessert und weiterentwickelt, aber der Gesang von Caleb schlägt sie alle, mit einem Wort: eindrucksvoll. Von "Knocked Up" bis "Arizona" sind alle 13 Stücke überaus gut gelungen und sehr abwechslungsreich. Wüstenrock, Hard Rock, Retro Rock und Modern Rock - eine wirklich sehr gelungene Mischung, die sich immer besser anhört, je öfter die Scheibe im Player läuft. Nicht unbedingt radiokompatibel, aber wer will das schon (außer der Plattenfirma). Kaufempfehlung für anspruchsvolle Rock - Liebhaber aller Altersklassen.
Guter Rock,mit ein paar kracher tracks!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
sehr gelungenes album,meine favoriten...Ragoo,True love way,knocked up...
Am besten gefällt mir Mc Fearless,der song bringt bei mir immer wieder gänsehaut hervor..anlage unbedingt laut aufdrehen,nur dann kommt das echo geil rüber :-) echt wahnsinn!!! Also kaufen!!!!!
Das beste KoL-Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich besaß bereits die beiden Vorgänger-Alben und sie gehören zu meinen Lieblingsplatten. Klar war auch ich zunächst auf der Hut, denn die Band aus Tennessee hat nun mal ihren unverwechselbaren Charme und um den fürchten viele eingefleischte Fans nun beim dritten Album. Dazu kann ich nur sagen: Die Jungs haben sich einfach weiterentwickelt und das kann sich wirklich sehen (hören) lassen. Die Band ist weiterhin 100% Kings of Leon, aber sie sind einfach musikalisch gereift und es ist ein Genuss, dies bei jedem Lied aufs neue festzustellen. Der Opener "Knocked up" ist geradezu hymnenhaft und zieht einen bereits in den Bann der neuen Platte. Spätestens beim Hören des genial kranken "Charmer" und "On Call" mit seiner ruppigen Basslinie ist man mittendrin auf der Reise ins Reich der Kings. Diese klingen später bei "Ragoo" (gemeinsam mit "My Party" mein Favorit) sogar geradezu unverschämt funky - das Album ist meiner Meinung nach einfach nur genial, es verlässt den CD-Spieler schon seit Tagen nicht mehr. Ich kann nachvollziehen, dass einige Fans den dritten KoL-Streich als Stilbruch sehen, für mich stehen hier jedoch die musikalische Weiterentwicklung und der Spaß im Vordergrund, den man bei diesem tollen Album definitiv hat.
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Produkt-Bild: Keeps Gettin' Better - A Decade of Hits

Keeps Gettin' Better - A Decade of Hits von Christina Aguilera

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 14,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Keeps Gettin' Better - A Decade of Hits

Tracks:

Disk 1
  • Genie In A Bottle
  • What A Girl Wants
  • I Turn To You
  • Come On Over Baby (All I Want Is You) - Radio Version
  • Nobody Wants To Be Lonely - Ricky Martin with Christina Aguilera
  • Lady Marmalade
  • Dirrty
  • Fighter
  • Beautiful
  • The Cissy's Thang
  • Tarzan & Jane Swingin' On A Vine
  • Hurt
  • Genie 2.0
  • Keeps Gettin' Better
  • Dynamite
  • You Are What You Are (Beautiful)
Disk 2
  • Genie In A Bottle - MTV Video Cut
  • What A Girl Wants
  • I Turn To You
  • Come On Over Baby (All I Want Is You)
  • Dirrty - VIDEO
  • Fighter - VIDEO
  • Beautiful - Video
  • I Got Trouble
  • Tarzan And Jane Swingin' On A Vine
  • Hurt

5 Kundenrezensionen:

Naja,...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich bin ein RIEßEN Christina Aguilera Fan, aber mit diesem Album hatt sie mich wirklich enttäuscht, sie hatt ein paar ihrer besten Songs vergessen,...
Schade =(
Tell me. Where are the other hits?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als Fan sind es vier Songs wegen denen sich Keeps gettin` better lohnt: zwei neue Stücke und zwei Neuinterpretationen bekannter Hits. Gelegenheitshörer, die nicht alles von Christina Aguilera sammeln, werden auf dieser CD Songs wie Tell me, Can't hold us down, The voice within und Oh mother vermissen.
Hätte man das Cover und die Fotos aus dem Booklet in einer Zeitschrift veröffentlicht wären mit Sicherheit Rekordauflagen die Folge gewesen, Christina sieht wieder mal aus wie die schärfste Frau im Showbiz! Für die zwei neuen Stücke Dynamite und Keeps gettin` better wurden die Lyrics abgedruckt.
Von dieser Hits-CD gibt es verschiedene Versionen. Empfehlenswert für Fans mit Blick auf ihre Finanzen ist die Deluxe Edition inklusive 10 Musikvideos, leider ohne den Clip zu Keeps gettin` better.
Auf der UK-Version sind dann auch noch Bonus-Songs wie The voice within.
Die reine CD-Version mit den 16 Liedern lohnt sich für diejenigen, die nur eine kleine Auswahl aus Christinas bisherigen drei regulären Alben haben möchten.
Keeps gettin` better ist, wie auch die anderen drei Stücke, elektronische Musik mit einer stimmlich nicht mehr so aufgedrehten Christina wie noch auf Back to Basics.
Dynamite braucht etwas Zeit zur Eingewöhnung und stammt wie auch Keeps gettin` better von Christina Aguilera und Linda Perry.
Genie 2.0 ist eine schöne Neuauflage von Genie in a bottle und You are what you are (Beautiful) erinnert fast nur noch vom Text her an Beautiful. Die zwei neuen alten Songs sind noch besser als die zwei ganz neuen Songs.
Genie 2.0 klingt so wie das Cover des Albums aussieht: unterkühlt, aber sexy. Genie in a bottle passte gut zur damals 17-jährigen Christina, Genie 2.0 ist wesentlich erwachsener und ein unwiderstehlicher Ohrwurm, für den allein sich schon das Album lohnt!
Für Frühjahr 2009 sind die neuen Alben von Rihanna und Christina Aguilera angekündigt. Wird also ein gutes Jahr!

Anspieltipps: Genie 2.0, Keeps gettin` better, Beautiful
Eigentlich gut aber...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
leider doch weit davon entfernt, perfekt zu sein.

Nach nur drei regulären Alben erscheint nun also mit "Keeps Gettin' Better" eine "Best Of", was im Falle von Christina Aguilera nicht ganz unverständlich ist, wenn man bedenkt, dass nun fast schon wieder 10 Jahre ins Land gezogen sind, seit ihrem Debütalbum.

Drei Alben, das reicht natürlich nicht für eine Doppel CD, trotzdem hätte man zumindest die CD voll machen können, dafür gibt es genug Stücke und damit meine ich kein Füllmaterial. "Can't Hold Us Down" und "Oh Mother" möchte ich mal nennen und "The Voice Within" fehlt bei beiden Versionen - warum?
Ein weiterer Faux Pas begegnet uns auf der DVD, warum findet man hier nicht auch das Video zur aktuellen Single wieder? Das ist eigentlich unverzeihlich.

Bleibt unter dem Strich eine gute "Best Of" mit diversen Schwächen.

M.
Nomen est omen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Keeps gettin' better"...Besser hätte man's nicht ausdrücken können. Ich muss neidlos anerkennen, dass sich Frau Aguilera vom Popsternchen zu einer integeren Musikerin entwickelt hat, die nach einigen Querschlägen ("Dirrty" war nicht ganz so meins) sehr viele grundsolide, gut produzierte Songs geliefert hat. Das jetzt ein "Greatest Hits" rauskommt, war in Anbetracht des bevorstehenden Weihnachtsgeschäfts nicht verwunderlich. Allerdings lohnt sich die Scheibe wirklich, auch (oder gerade) für Nicht-Fans, denn man bekommt eine wohl sehr gute Übersicht über das große Spektrum der kleinen Amerikanerin mit der großen Stimme.
Bleibt abzuwarten, ob sie dem Leitsatz "Keeps gettin' better" mit dem nächsten, neuen Album dann auch gerecht wird. Aber schon anhand dieser Scheibe kann man sehen, dass Christina Aguilera nicht stakniert sondern sich fortwährend weiterentwickelt. Weiter so!

PS: Für Sammler von Greatest Hits-Scheiben ein absolutes Muss und des Weiteren für nur 2 ¬ mehr in der CD+DVD-Version auch noch mit sehr sehenswerter Videographie ausgestattet.
Wow!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... war das erste, dass ich gedacht habe, als ich die CD in meinen Händen hielt. War zuhause eher enttäuscht, da mir das Cover nicht wirklich gefiel - als ich es dann in meinen Händen hielt, gefiel es mir.
Das Booklet ist auch total schön geworden.
Die neuen Songs, Keeps Gettin' Better und Dynamite halte ich für sehr gelungen, und ich gebe meinem Vor-Rezenten Recht, an Dynamite musste ich mich erst gewöhnen.
Die neue Version von Genie In a Bottle, Genie 2.0 finde ich besser als ds Original, dass man auf dem Debütalbum "Christina Aguilera" wiederfindet. Den Remake von Beautiful, You are what you are (Beautiful) finde ich zwar nicht besser als das Original, dass man auf "Stripped" wiederfindet, ist aber auch gelungen.
Schade eigentlich, dass THE VOICE WITHIN nur auf der US-Edition ist. Durch diesen Song bin ich nämlich Fan geworden.
Nun zu der DVD: Ich denke es sind alle wichtigen Videos vorhanden, von denen ich alle außer 2 mag. What a Girl Wants und Come On Over Baby (All I Want Is You) finde ich nicht so sehr gelungen. Schlecht sind sie jedoch nicht.
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Produkt-Bild: An Evening With Belafonte/Makeba

An Evening With Belafonte/Makeba von Harry & Makeba,Miriam Belafonte

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,10

Erscheinungsdatum: Juli 2002
Zoom ± Produkt-Bild: An Evening With Belafonte/Makeba

Tracks:

  • Train Song (Mbombela)
  • In The Land Of The Zulus (Kwazulu)
  • Hush, Hush (Thula, Thula)
  • To Those We Love (Nongqongqo)
  • Give Us Our Land (Mabayeke)
  • Beware, Verwoerd! (Ndodemnyama)
  • Gone Are My Children (Baile Banake)
  • Hurry, Mama, Hurry! (Khawuleza)
  • My Angel (Malaika)
  • Cannon (Mbayi, Mbayi)
  • Lullaby (Thula Sthandwa Same)
  • Show Me The Way, My Brother (Iph'Indlela)

Produktbeschreibung


An Evening With Belafonte

Aus der Amazon.de-Redaktion


Plattenproduzenten landen oft einen Riesenerfolg, wenn sie einen uralten Klassiker immer wieder neu auflegen. Dies ist ganz eindeutig der Fall bei der jahrzehntealten Hit-LP An Evening With Belafonte/Makeba. Dies war zur damaligen Zeit ein faszinierendes Zusammentreffen -- und ist es bis heute geblieben.
Harry Belafonte hatte seine Karriere im Theater begonnen, wechselte dann zur Popmusik und dann in die Archive der Folk-Musik. Miriam Makeba hatte ihre Karriere mit südafrikanischem Jazz begonnen, wechselte dann zur musikalischen Protestbewegung und erntete Anerkennung dafür, eine der ersten berühmten, im Exil lebenden Künstler ihres Landes zu sein. Ihre Zusammenarbeit mit der amerikanischen Protestbewegung brachte ihr dann ähnliche Scherereien mit den amerikanischen Behörden ein. Aber hier befinden sich die beiden in ihrer Glanzzeit, sie singen eine wunderbare, bezaubernde Reihe von afrikanischen Songs. Einige sind gedämpft, geprägt von Traurigkeit (der junge Kenianer, der durch seine Armut daran gehindert wird, seine Liebste zu heiraten). Andere handeln von Unterdrückung ("Hurry mama, hide -- the police are on their way"), und einige künden von der Entschlossenheit der Zulus, sich zur Wehr zu setzen.
Aber was einem heute auffällt, ist der Charme, mit dem all dies ausgedrückt wird, und die graziöse Zurückhaltung im Einsatz der Begleitmusik -- manchmal eine einsame Gitarre, oft ein Zulu-Chor. Alles kommt von Herzen, aber alles geschieht mit Würde. --Michael Church
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Produkt-Bild: The Best Damn Thing

The Best Damn Thing von Avril Lavigne

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 8,45, Angebote ab EUR 4,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: The Best Damn Thing

Tracks:

  • Girlfriend 3:36
  • I Can Do Better 3:15
  • Runaway 3:48
  • The Best Damn Thing 3:09
  • When You're Gone 4:00
  • Everything Back But You 3:02
  • Hot 3:23
  • Innocence 3:52
  • I Don't Have To Try 3:17
  • One Of Those Girls 2:55
  • Contagious 2:09
  • Keep Holding On 3:57

Produktbeschreibung


BEST DAMN THING
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5 Kundenrezensionen:

Gutes Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Musik ist ja immer Geschmacksache, finde ich. Mir haben die letzten Alben von Avril sehr gut gefallen und deshalb habe ich mir auch dieses Album zugelegt. Es stimmt schon,daß es allgemein eine bessere Stimmung vermittelt als zuvor in den Alben - was ich persönlich nicht negativ finde. Ich finde die Platte genausogut wie ihre Vorgänger und kann sie wärmstens weiterempfehlen.
Ein Fortschritt, wenn auch ein ungewöhnlicher...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schockiert war ich, wirklich schockiert, als ich zum ersten Mal die erste Single des neuen Avril Lavigne Albums "the best damn thing" hörte. "Girlfriend" wirkte auf mich wie ein Fremdkörper. Ist das Avril Lavigne? Mit "He he he" und Clap-Beats und Rapgesang? Dementsprechend sank meine Vorfreude auf den bevorstehenden Album Release. Gehörte doch die nun verheiratete Kanadierin doch zu meinen bevorzugten Künstlern. Ihre auf den Vorgängern perfekt arrangierte Mixtur aus Traurige Balladen und punkrockigen Spaßnummern, brachte ihr viel Lob, viel Geld aber wohl nicht die richtige Botschaft. Auf dem neuen Output sollte nun alles anders werden. Sie zog sich verschieden Produzenten wie Dr. Luke, ihren Mann Deryk von Sum 41 sowie ihr ehemaliges Bandmitglied Evan Taubenfeld an Land. Selbst der Ex-Drummer von Blink 182, Punkrock Ikone Travis Barker war bei drei Songs mit von der Partie.

Ich werde mich meinen zahlreichen Vorredner diverser Musikseiten und Foren nicht anschließen und es verreißen. Denn das muss vorweg gesagt sein, hab ich hier nicht nötig. Denn das Album ist trotz aller Catchyness und seines Ohrwurms Charakters eine extremer Schritt nach vorner in der Qualität der Musik Avrils.

Die Platte beginnt also mit der besagten ersten Single "Girlfriend". Das Lied ist geprägt durch einen sehr eingängigen Refrain und ganz simple sehr leise Gitarrenriffs, die dann immer wieder durch stampfende Beats und einem sehr gängigen Bass unterbrochen werden. Zugegeben, es ist ihr bis dato dürftigster Opener, dennoch macht die Nummer Spaß auch wenn man an dieser Stelle als Hörer doch sehr geschockt sein sollte. "I Can Do Better" macht da einiges wieder gut, denn hier bekommt Avril erstmals Support von Meister-Drummer Travis Barker, welcher den Song richtig in Schwung bringt. Der Song erinnert in der Tat ein wenig an "He Wasn't" von Lavignes letzter Platte "Under my Skin", zeigt aber den Reifeprozess deutlich. Die Numemr ist schnell, agressiv (wenn man das bei Frauengesang überhaupt sagen kann haha) und sehr abwechselnd im Gesang. Ganz ordentlich, im Vergleich zu ihren früheren Temposongs. Es folgt mit "Runaway" eines der Highlights der CD. EIn flotter Rhythmus, ebenfalls von Barker beigesteuert, und Acoustic-Gitarre begleiten Avrils schönen Gesang der in einem sehr emotionalen Refrain mündet, der sofort hängen bleibt. Sowas gabs von Avril noch nicht zu hören und wirkt deshalb sehr frisch und passt sehr zu ihrer Stimme! Mit in der qualitativen Steigerung der Songs, kommt der Titeltrack "the best damn thing" dazwischen. Wieder einmal überrascht Avril den Hörer, mit einem ziemlichen dünnen Cheerleadergesang im Rapstil. Nunja, das enttäuscht zunächst, geht aber gradlinig in eine sprechgesangartige Strophe und einem perfekten Pre-Chorus, der hier am besten als Refrain hätten wirken sollen, denn der eigentliche Chorus ist nicht mehr als Durchschnitt... "When you're gone" ist die zweite Singleauskopplung und langweilt zunächst einmal enorm in den Strophen. Langweilige musikalische Begleitung fallen ebenso negativ auf wie gesanglicher Einheitsbrei. Auch der Refrain weiß nur in Ansätzen zu überzeugen, denn wirklich aus sich rauskommen tut die Dame nicht. Hier würde durchaus mehr drinne sein, wenn Avril mal etwas lauter werden würde, wie zum Beispiel bei der Nummer "Together" vom Vorgänger!
"Everything Back But You" wird nun wieder schneller, aber textlich nicht wesentlich besser, maximal fallen Avrils doch erhöhter gebrauch von Schimpfwörter auf... Der Song macht Spaß und zeigt Avrils Facettenreiche Stimme. Das ganze hat sogar ein wenig Punk und Ska in sich und gefällt wirklich. Lyrisch entgültig am Ende sind wir bei "Hot" angekommen. Ein ziemlich eklig kitschiger Text, der die Beziehung zu ihrem Mann Deryk darstellen soll, lässt sich vermuten. Die Nummer ist durchweg langweilig und kann in keinster Weise überzeugen. Jetzt wird es traurig in der Welt der kleinen Kanadierin. "Innocence" ist die stärkste Nummer der ganzen Cd. Verträumt und traurig stimmt Avril den Song sanft an, nur begleitet von einem Klavier. Es setzen Gitarre und Drums ein und Avril wird mehrstimmig begleitet im Ansatz. Das ist nahezu perfekt arrangiert und auch textlich etwas gehobener. Der Song zählt definitiv zu den besten in Avrils gesamten Song-Reportoire. Selbst Streicher begleiten am Ende des Songs, der vor dem letzten Refrain in einem stimmlichen Höhepunkt mündet.
Beats aus dem Drum-computer leiten den zu anfang recht miesen Song "I Don't Have To Try" ein, der dann mit EInsatz von Avril Gesang, dann doch rehct attraktiv für die Ohren wird. Etwas rau im Sound und in der Stimme kann der Song vollkommen überzeugen. Man merkt hier dann wirklich den von mir angesprochenen Reifeprozess der Songs. Wo früher miese Uptemponummern wie "Skater Boy" oder "He wasn't" Platz nahmen, können wir uns nun an richtigen PunkRock Nummern auf Avrils Platte erfreuen. Auch "One Of Those Girls" macht dort keine Ausnahme, geht aber etwas zahmer zu Werke, ist aber dennoch ein überdurchschnittlicher Song der besonders im Pre-Chorus glänzt! Dann neigt sich die Platte langsam dem Ende zu und es folgen noch zwei wirklich gute Tracks. "Contagious" ist eine extrem kurze up-tempo nummer die gute Laune macht und auch mal in Sachen Songwriting zu glänzen scheint. Der letzte Song, stimmt dann wieder auf Emotionen und dürfte bereits aus dem "Eragon" OST bekannt sein aus dem vergangenen Winter. "Keep Holding On" ist eine übermäßig kitschige Ballade, die mit allen Klischeés samt Orchester alles andere als geizt. Allerdings anch dem zweiten dritten Hören, erkennt man die Schönheit dieser hoffnungsvollen Ballade und wird zum Ende dann auch wirklich davon überzeugt, dass Avril nicht mehr Pop als vorher ist, sondern einfach facettenreicher zu Werke geht.

01 Girlfriend (06/10)
02 I Can Do Better (07/10)
03 Runaway (08/10)
04 The Best Damn Thing (06/10)
05 When You're Gone (05/10)
06 Everything Back But You (08/10)
07 Hot (04/10)
08 Innocence (09/10)
09 I Don't Have To Try (09/10)
10 One Of Those Girls (07/10)
11 Contagious (08/10)
12 Keep Holding On (09/10)

= 7,17

Das tut sie dann auch mindestens eine Klasse besser als ihre Kolleginen Ashlee Simpson oder Kelly Clarkson. Ich halte "The Best Damn Thing" für Avrils bis dato bestes und abwechslungsreichtes Album.
Yeah, Yeah, Yeah
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
The best damn thing ist Avrils drittes Album und das schwächste bisher, gleichzeitig auch das fröhlichste. War der Vorgänger Under my skin besser, weil er die nachdenklicheren Texte und die düsteren Melodien hatte? Bei manchen Kritikern scheint es ja mitunter so zu sein, dass sie die Gleichung Schwermütig = Kunst und Fröhlich = Kommerzmist verwenden, um CD's zu bewerten. Aber das ist es hier einfach nicht. Die Songs auf Avrils aktuellen Album wirken überhastet und unmotiviert hingerotzt. Es fehlt nicht nur an Tiefgang, sondern auch an Abwechslungsreichtum und eigentlich singt sie in fast jedem Lied immer nur: Yeah, Yeah, Yeah. Das ist natürlich nicht wahr. Manchmal singt sie schon was anderes, zum Beispiel: Hey, Hey, Hey.
In einem Making-of auf MTV erzählte sie, dass sie glücklich verheiratet ist und keine Lust mehr auf Problemthemen hatte. Das sei ihr gegönnt! Aber sie verriet auch, dass sie drei Stücke betrunken eingesungen hat. Das hört man! Es hat die Qualität ihres Gesangs nicht verbessert.
Die Single When you're gone passt nicht recht auf das Album, sie klingt wie die typische Radio kompatible Ideal Standard Ballade.
Hot ist einer der Songs, die am meisten Spass machen und zusammen mit der ersten Single Girlfriend zu Avrils Klassikern werden dürften.

Anspieltipps: Hot, Girlfriend, I can do better
Verdammt anders
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also erstmal: Ich bin seit dem Anfang von Avrils Karriere ein Riesenfan und habe mich riesig auf das dritte Album gefreut. Als ich dann die Single "Girlfriend" gehört habe, wusste ich wirklicht nicht, ob sie das noch war.
Avril und die Farbe pink???
Nun gut, das Album kam raus und ich kaufte es sofort, einfach, weil ich Avril-Fan bin und das sozusagen ein Muss ist.
Zunächst war ich enttäuscht und habe die ersten Nummern überspielt, bis ich "Runaway" fand. Er erinnerte mich an die letzten Alben und war damit der erste Song des Albums, den ich mochte. Mit "The best Damn Thing" konnte ich zunächst genauso wenig anfangen wie mit "I can do better", "Girlfriend" und "Everything back but you". Bei vielen Songs auf dem Album hat man das Gefühl, dass sie die gleiche Aussage haben: Hey, hey, hey, I don't care what you think und I'm better off without you anyway.
Der erste Eindruck kann (zum Glück) täuschen.
Sofort gefielen mir die Songs "Runaway", "When you're gone", "Hot" "Innocence" und "Keep Holding on", das ich schon vom Eragon-Soundtrack kannte.
Erst nach vielem Hören fing ich schließlich auch an, die anderen Songs zu mögen, z.B. I can do better und I don't have to try. (Bei letzterem besonders darauf achten, wie sie zumbrüllt. Das klingt echt... interessant). Inzwischen habe ich mich mehr oder weniger mit dem ganzen Album angefreundet.

01: Girlfriend (6/10 Punkte)
02: I can do better (6/10)
03: Runaway (9/10)
04: The best damn thing (4/10)
05: When you're gone (8/10)
06: Everything back but you (6/10)
07: Hot (9/10)
08: Innocence (9/10)
09: I don't have to try (7/10)
10: One of those girls (6/10)
11: Contagious (8/10)
12: Keep holding on (9/10)
Durchschnitt: 7,25

Gesamteindruck: Avril ist gewachsen, eindeutig, das beweisen ihre Verwandlung und ihre neue Musik. Man muss diese neue Avril nicht verreißen, denn sie sollte sich in diesem jungen Alter noch ausprobieren.
Natürlich ist dieses Album nicht so gut wie die beiden Vorgänger, die mit erwachsenen Texten und reifem Sound überzeugten, doch sie selbst sagte auch, dass dieses Album mehr fröhlich und nicht so ernst sein sollte.

Anspieltipps: Runaway, When you're gone, Hot, Keep holding on.
Wieso versteckt sich die gute Avril?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ob der Titel Programm ist ... na wer weiß. Neu erfunden hat sich Madame Lavigne hier jedenfalls. An Stelle vieler ernsthafter Gedanken des Vorgängers Under My Skin soll, glaubt man der gesamten Aufmachung des Albums und der Vorabsingle Girlfriend, nun die punkige Spaßgesellschaft treten. Das setzt sich auch eine Weile fort, Hilfen sind dabei unter anderem I Can Do Better, Runaway, I Don't Have To Try und der Titeltrack. Erst nach mehreren, intensiven Durchläufen fallen dem Hörer die Perlen dieser Platte auf, die auf paradoxe Weise an die jüngere aber reifere Avril Lavigne erinnern. When You're Gone ist ein solches Juwel: durchdacht, gesanglich überzeugend, durch Tiefe glänzend. Innocence besticht mit ähnlichen Eigenschaften, ebenso Keep Holding On.
Schade, dass die neue Avril Lavigne nur mit den leisen Tönen wirklich überzeugen kann, in den eingängigen Melodien eher Mittelmaß erreicht (Hot, Contagious) und den Rest weniger der musikalischen Qualität als dem Image unterordnet. Bleibt die Hoffnung auf die Rückbesinnung auf die guten alten Zeiten.
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