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Produkt-Bild: Feliz Navidad

Feliz Navidad von Jose Feliciano

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,76

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Feliz Navidad

Tracks:

  • Feliz Navidad
  • Jingle Bells
  • The Christmas Song
  • The First Noel
  • The Cherry Tree Carol
  • The Little Drummer Boy
  • White Christmas
  • We Three Kings Of Orient Are
  • Mary's Little Boy Child
  • It Came Upon A Midnight Clear
  • Silent Night
  • Hark, The Herald Angels Sing
  • Las Posadas - Previously Unreleased
  • Santa Claus Is Coming To Town
  • O Come All Ye Faithful - Previously Unreleased

Produktbeschreibung


Musik-CD
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

Eine Kundenrezension:

Traumhaft
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was für eine wunderbare Weihnachts-CD! Ich kannte bisher nur zwei Stücke von J.F., nämlich das instrumental gespielte 'The first noel' von einer Christmas Rock CD, das hier auch zu hören ist und den Klassiker 'Feliz Navidad'.
Neben einigen Stücken, die gesungen werden, dann die genial auf Gitarre gespielten Stücke - eine angenehme Zusammenstellung. Schön ist auch, dass mit 'Feliz Navidad' sofort fröhliche Stimmung entsteht. Ich habe die CD eingelegt und sofort fingen alle im Raum befindlichen Leute an zu swingen und tanzend vor sich herzulaufen!
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Produkt-Bild: The Colour and the Shape (Special Edition)

The Colour and the Shape (Special Edition) von Foo Fighters

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 6,22

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: The Colour and the Shape (Special Edition)

Tracks:

  • Doll
  • Monkey wrench
  • Hey, Johnny Park!
  • Mr Poor Brain
  • Wind up
  • Up in arms
  • My hero
  • See you
  • Enough space
  • February stars
  • Everlong
  • Walking after you
  • New way home
  • Requiem
  • Drive me wild
  • Down in the park
  • Baker street
  • Dear lover
  • The colour and the shape

Produktbeschreibung


COLOUR & THE SHAPE BONUS TRACKS RMST EXP
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2 Kundenrezensionen:

The Colour and the Shape
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zunächst einige Hintergrundfakten: The Colour and the Shape erschien 1997, 2 Jahre nach dem von Dave Grohl im Alleingang aufgenommenen "Foo Fighters". Die Band bestand damals aus- natürlich- Dave Grohl(Gesang, Gitarre), Nate Mendel (spielt auch jetzt noch den Bass bei den FF), William Goldsmith (Drums), und Pat Smear an der zweiten Gitarre, der auch schon Leuten die Nirvana kennen, ein Begriff sein sollte.Goldsmith und Smear übrigens wurden schon bald darauf durch Taylor Hawkins (Schlagzeug) und Chris Shiflett (Gitarre) ersetzt und das bis heute aktuelle Lineup war perfekt.
Nun zum Album: Das recht ruhige "Doll" eröffnet und mündet nach ungefähr anderthalb Minuten in den bekannten Klassiker "Monkey Wrench" man merkt schon während dieser ersten Minuten dass man es hier mit einem großartigen Stück Musik zu tun hat. Die unglaubliche Energie die in Grohls Songs steckt lässt sich in fast jedem der Songs wiederfinden wenn man mal von der Single "Walking After You" absieht, das den schönsten Popmoment aller bisher erschienenen Foo Fighters Werke darstellt , mit einem Wort : großartig. Grohl schafft es hier eine zuckersüße Melodie zu verfassen ohne dabei in unnötigen Kitsch abzudriften. Aber diesem Meisterwerk wäre Unrecht getan würde man diesen oder jenen Song über einen anderen stellen, da sich auf diesem Album, darauf sei hiermit ausdrücklichst hingewiesen, kein Ausfall befindet. Und auch die auf dieser zum zehnjährigen Jubiläum von The Colour and the Shape herausgegebenen Special Edition enthaltenen Bonustracks "Requiem", "Drive Me Wild", "Down in the Park"," Baker Street"(Cover - ursprünglich von Gerry Rafferty) und der fragwürdiger weise nicht auf der Originalversion der Scheibe enthaltene Titeltrack, der sehr aggressiv daher kommt, was aber kaum aufgefallen wäre unter Bomben wie "Enough Space" und "Wind Up" auf denen der ehemalige Nirvana Drummer seine Stimmbänder gehörig malträtiert. Insgesamt allerdings finden sich die stärksten Momente alle im Bereich des melodiösen Rocksongs für den Grohl einfach prädestiniert ist, wie z.B. "Everlong" (für viele DER Foo Fighters Song schlechthin), "February Stars", das minutenlang behutsam aufgebaut wird um dann in einem euphorischen Refrain zu münden, oder auch das wunderbare "My Hero" (Live ein Killertrack: habe mich selbst davon überzeugt!!). Auch nach über 10 Jahren ist dieses Album der Maßstab im Bereich Alternativer Gitarrenmusik. David Grohl hat hier mit seinen Mannen ein Wurf gelandet den er wohl niemals mehr wird übertreffen können. Ein Album für die Ewigkeit...
Auf die nächsten zehn Jahre!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zehn Jahre nach der Erstveröffentlichung des Albums "The Colour and the Shape" wird es jetzt, ergänzt um sechs Bonus-Tracks, als Special Edition neu aufgelegt und verkürzt uns damit die Wartezeit, bis Ende September das neue Album "Echoes, Silence, Patience and Grace" erscheint. Die Bonus-Tracks haben es übrigens in sich. Da finden sich sehr hörenswerte Cover-Versionen von Gary Numan (Down in the Park), Gerry Rafferty (Baker Street) oder auch Killing Joke (Requiem). Beim Anhören des Albums wird dann auch klar: Die Jungs waren 1997 schon sehr gut, heute sind sie noch viel besser. Besonders die Stimme von Dave Grohl ist in den vergangenen zehn Jahren viel ausdrucksstärker geworden und das sowohl in den lauten als auch in den leisen Passagen. Bestes Beispiel dafür ist das wirklich wunderbare Live-Acoustic-Album "Skin and Bones". Alles in allem, die Jungs haben es einfach drauf. Auf die nächsten zehn Jahre!
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Produkt-Bild: The Very Best of Sweet

The Very Best of Sweet von Sweet

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,38

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2005
Zoom ± Produkt-Bild: The Very Best of Sweet

Tracks:

  • Blockbuster!
  • Hell raiser
  • Ballroom blitz
  • Teenage rampage
  • Co-co
  • The six teens
  • Love is like oxygen
  • Poppa Joe
  • Funny funny
  • Turn it down
  • Alexander Graham Bell
  • The lies in your eyes
  • Action
  • Sweet & foxy 98 dance mix (Fox on the run / Blockbuster sample)
  • Little Willy
  • Wig wam bam
  • Fox on the run
  • Restless
  • Set me free
  • Burn on the flame

Produktbeschreibung


THE VERY BEST OF SWEET
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5 Kundenrezensionen:

Einfach Schade!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wer mal etwas von SWEET gehört hat und in GLAM ROCK reinhören möchte, für den ist das eine gute Einstiegs-CD. Ich hatte etwas mehr erwartet! Einfach Schade!
Gelungene Zusammenstellung in guter Soundqualität
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Jahr 2005 markiert das 35-jährige Bandjubiläum von Sweet. In der Besetzung Brian Connolly, Andy Scott, Steve Priest und Mick Tucker waren sie 1971-1978 sehr erfolgreich und stürmten weltweit mit 20 Top-Singles die Hitparaden. In den deutschen Charts landeten sie 16 Top 10 und davon 8 No.1-Hits.
Aus diesem Anlass überarbeitete RCA International/BMG die ersten 5 Studio-Alben von Sweet plus eine neue Greatest Hits-Zusammenstellung. Die Veröffentlichung wird unterstützt von zielgenauer Promotion sowie durch die offiziellen Fanclubs und Andy Scott himself. Remastered, in sehr guter Soundqualität und sinnvoll ergänzt mit vielen Bonustracks sind damit die Jahre 1971-1977 optimal abgedeckt. Schade ist nur, dass das starke Album "Level Headed", 1978 bei Polydor erschienen und das letzte Album mit Leadsänger Brian Connolly, nicht auch in dieser Serie wiederveröffentlicht wurde.
"The Very Best Of Sweet" enthält 20 Songs und hat eine Spielzeit von 71:56 Minuten. Es beinhaltet 16 Hit-Singles, 2 rockige Albumtracks ("Set Me Free" und "Restless"), die B-Seite "Burn On The Flame" und leider den schwachen Zusammenschnitt "Sweet&Foxy '98 Dance Mix", der wirklich überflüssig ist, denn den Originalsongs gibt es nun einfach nichts mehr beizufügen. Schade ist auch, dass 3 wichtige und sehr gute Singles fehlen ... "Lost Angels", "Fever Of Love" und "Stairway To The Stars". Wer nur eine einzige CD von Sweet haben möchte, ist mit dieser Zusammenstellung gut bedient... wer aber von dieser Superband die Jahre 1971-1977 komplett, mit all ihren Facetten haben will, dem empfehle ich unbedingt die 5 neuen Versionen der Originalalbums! Zeitlos gute Rockmusik zu einem absolut fairen und sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis!
Gemischte Gefühle
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Diese CD enthält (fast) alle Hits der "Süßen" (die, nach allem, was man so hörte und las, wohl rechte Rabauken und Galgenstricke waren), und zwar die ausgespielten Originalversionen (was zwar selbstverständlich sein sollte, es aber leider nicht ist): bezaubernde Pop - Perlen wie "Little Willy", "Funny Funny" und "Co - Co", unwiderstehliche Glamrock - Knaller wie "Hell Raiser", "Turn it Down" und "Action"...alles drauf. Leider fehlt "Stairway to the Stars", und vom wunderbaren "Love is Like Oygen" ist leider nur die Single - Version vertreten (die ausgespielte Langfassung ist ca 7 Minuten lang und wesentlich hörenswerter). Warum die Stücke nicht in chronologischer Reihenfolge geordnet sind, is anybody's guess - have they got a clue WHAT they do? Dieselbe Frage drängt sich auch beim Hören des wirklich unterirdischen "Sweet & Foxy 98 Dance Mix" auf - einen solchen Mist haben Sie noch nie gehört. Und nicht etwa am Ende des Albums, nein, inmitten all der wunderbaren Songs. Völlig panne und nicht zu begreifen. Und die sogenannten "Bonus Tracks"? Zunächst einmal stellt sich die Frage, ob es auf einer Kompilation überhaupt Bonus Tracks geben kann. Auf einem als CD veröffentlichten Originalalbum sind Bonus Tracks zusätzliche Songs. Auf einer Kompilation sind die Songs entweder enthalten oder nicht. Auch die Auswahl überzeugt nicht: "Burn on the Flame" ist gottlob enthalten und geht ab wie Schmidts Katze. Groovy!
Aber was ist mit den anderen genialen B-Seiten wie z. B. "Rock'n' Roll Disgrace" oder "Take a Look at Yourself"? Ein Plus hingegen die liner notes und das Bildmaterial - obwohl es ruhig ein paar Singlecover mehr hätten sein dürfen.

Fazit: Nicht weltbewegend, aber soweit in Ordnung). Mehr kann man für den Preis nicht erwarten - leider nicht, möchte man hinzufügen. Warten wir weiter auf die ultimative Sweet - Collection als Doppel - CD, mit ausführlichem Booklet, B - Seiten, Coverversionen und allem drum und dran.
Eine weitere Compilation von Sweet
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich gebe den vorherigen Rezensenten Recht, diese Zusammenstellung enthält zwar die "größten Hits" dieser Band, aber wenn man sich gleich alle remasterten Originalalben kauft, hat man wirklich alle Studioaufnahmen von Sweet. Das lohnt sich unbedingt, da auch auf den Originalalben tolle Songs sind. Das erste Album "Funny Funny how Sweet CoCo can be" war zwar eher eine frühe "Greatest Hits" aber auf "Sweet Fanny Adams", "Desolation Boulevard", "Give us a wink", "Off the record" und "Level headed" sind jede Menge hervorragende Songs zu finden, die keinen Vergleich mit den Singles scheuen brauchen. Als "Einstieg" ist diese CD nicht schlecht, die Bewertung richtet sich auch eher auf die Zusammenstellung, die Musik von Sweet bekommt von mir grundsätzlich immer 5 Sterne. Leider gibt es immer noch keine wirklich umfassende DVD, genügend Filmmaterial gibt es und vielleicht wird ja bald mal eine wirklich gute DVD von Sweet veröffentlicht.
Loud glam-rock music of the seventies
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
With a style that mixed lightweight, teenybopper music with heavy metal (a strange mix, indeed), Sweet ultimately ended up falling between the two, not pleasing anybody from either camp. Before that, they scored a string of UK hits including a number one (Blockbuster) and five number twos (Co-co, Hell raiser, Ballroom blitz, Teenage rampage, Fox on the run). Note that Fox on the run is an original song, not a cover of Manfred Mann's song. Little Willy and Wig-wam-bam both made number four in the UK. Their last major hit, Love is like oxygen, made the top ten in Britain and America - it actually did slightly better in America than Britain.
All seventeen of the Sweet's UK hits (including the minor hits) are here together with three album tracks that illustrate what Sweet wanted to do with their music. Having had their career controlled others (the production team of Chinn and Chapman), they cut loose on titles such as Restless and Set me free.
This is the definitive Sweet hits compilation. If you enjoy British glam-rock of the early seventies with a hard edge, you are likely to enjoy Sweet's music.
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Produkt-Bild: Lagrimas Y Gozos

Lagrimas Y Gozos von Ska-P

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,59

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Lagrimas Y Gozos

Tracks:

  • Ni Fu Ni Fa
  • El Libertador
  • Crimen Sollicitationis
  • Fuego y Miedo
  • La Colmena
  • Gasta Claus
  • El Imperio Caerá
  • Los Hijos Bastardos De La Globalización
  • Vándalo
  • El Tercero De La Foto
  • Decadencia
  • Qué Puedo Decir
  • Wild Spain
  • Crimen Sollicitationis - Videoclip

4 Kundenrezensionen:

Ska-P sind wieder da - gut / Neues Album ist da- weniger gut
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ska-P sind wohl "die" bekannteste Band aus diesem Genre, und waren früher auch einfach nur genial...Doch nach der Pause fehlt mir irgendwie die Energie die früher hinter wirklich allen Songs steckte..

Das neue Album ist textlich (war ja nicht anders zu erwarten) wie immer klasse, aber musikalisch fehlt irgendwie bei einigen Songs die Power dahinter..

Da bin ich richtig froh, das Pipi auch mit The Locos als Sänger weitermacht, denn genau da findet man diese Energie, da ist jedes Stück vollgepackt mit tanzbaren emotionen die sofort überschwappen...

Alles in allem: Ein gutes Album, jedoch bei weitem nicht das beste von Ska-P. Hat Pipi mit The Locos besser gemacht :D
Kaufen! Unbedingt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Viel kann ich zu dieser Scheibe gar nicht viel sagen...einfach nur Hammer!
Ich empfehle jedem, der Spass an Musik hat sich diese Platte zuzulegen!
Unbedingt....
Diese CD ist ihr Geld auf jeden Fall wert!
Also losgehn kaufen!
Was ist bloß passiert...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
...mit den Jungs aus Spanien, die früher noch gehörig Ärsche treten konnten? Kraftvolle Songs wie Intifada, Mitgröhlhymnen wie Nino Solado oder einfach nur Songs die Spaß machen(Romero el Romero, Cannabis...etc.) - größtenteils Fehlanzeige auf diesem Album.
Der erste Höreindruck ist ernüchternd und mittlerweile hören sich Ska-P wie andere, lateinamerikanische, SkaPunk Bands an.
Schade, ich hatte mir soviel mehr erhofft nach der Reunion.
Wer hätte das gedacht-
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ska-P übertreffen sich wieder einmal selbst, wieder besser als je zuvor, ein schlichtweg grandioser mix aus Ska, Punk und anderen, sehr schwer zu beschreibenden Einflüssen.
Jeder einzelne Song ist ein grandioses Ska-Feuerwerk. Ob der Opener Ni Fu Ni Fa, die Single Crimen Sollicitationis oder der für mich beste Song Los Hijos Bastardos de la Globalizacion oder auch das abschliessende Wild Spain- jeder Song ist genial und macht Lust auf mehr.

Die Texte sind wie immer bei Ska-p sozialkritisch und auf hohem Niveau gehalten.

Wieso dieses grandiose Album auf Amazon erst jetzt verfügbar ist, ist mir ein Rätsel, ist es doch in der Schweiz schon fast einen Monat auf dem Markt

Nichts desto trotz eine absolute Kaufempfehlund, viel spass beim hören!
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Produkt-Bild: Youth & Young Manhood

Youth & Young Manhood von Kings of Leon

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,59

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Youth & Young Manhood

Tracks:

  • Red Morning Light
  • Happy Alone
  • Wasted Time
  • Joe's Head
  • Trani
  • California Waiting
  • Spiral Staircase
  • Molly's Chambers
  • Genius
  • Dusty
  • Holy Roller Novocaine
  • Talihina Sky

Produktbeschreibung


YOUTH AND YOUNG MANHOOD
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5 Kundenrezensionen:

nicht nachhaltig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
ich finde die gar nicht so retro ... sie fassen ihren blues/soul/funk-rock sehr heutig auf, genaugenommen ist es indie-southern-rock. der sound ist fantastisch, wie die strokes auf urlaub am bauernhof, sehr seltsam, von hohem erinnerungswert.

aber: kein einziger song ist wirklich nachhaltig (im unterschied zu den immer wieder als referenzen erwähnte strokes oder jet). ich habe das album jetzt wieder mit 4 jahren abstand gehört und konnte es nicht fassen: DAS war einmal so einen hype wert?

originelle, aber nicht weltbewegende musik.
Eine Scheibe purer Rck`n`Roll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich diese CD kaufte und in den CD-player legte war ich für die nächsten Minuten in einer föllig anderen Welt. Ich muss sagen das die 4 Jungs einen unglaublichen Job getan haben und eine Unglaubliche Scheibe Rock herausgebracht haben. Jedes Lied ist einfach unglaublich und man spürt das sich die Jungs wirklich ind Zeug gelegt haben, um ein super Album heraus zu brinngen das so rockt wie ich es schon lange nicht mehr gehört habe. Das meinen auch die Typen von Jet und The Strokes.
Also kauft dies CD und hört Rock wie ihr in schon seit Jet, The Strokes The Hives....... nicht mehr gehört habt.
Rock on Kings of leon.
Nicht übertreiben
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Jetzt lasst mal die Kirche beim Dorf. Gut das Album hebt sich erfreulich von dem üblichen Einheitsbrei ab, aber so die Neuerfindung des musikalischen Rades ist es nun auch wieder nicht.
Ein bischen Blues, ein bischen Country und eine Portion Garagenrock, ergeben ein nette Sommer-CD, die sich nach mehrmaligem Hören aber dann doch ziemlich schnell erschöpft.
Meine Lieblings Kings of Leon Scheibe
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was braucht gute Rockmusik? Sie muss sexy, wütend und eingängig sein! Voila: Kings of Leon! Eine Stimme die ihresgleichen sucht, furztrocken produziert, auf das Nötigste reduziert, und nur Hits drauf.
Für mich jetzt schon ein Klassiker..
nme-enemy
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ein berühmt-berüchtigtes britisches Musikmagazin war wieder einmal daran beteiligt, dass scheinbar die ganze Insel wieder einmal bereit ist Schubladen voller Unterwäsche auf Bühnen zu schmeißen. Der nächste große Hype hat die Insel erfasst und die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass dabei Euphorie nicht immer angebracht ist. Diese Hypes prinzipiell zu meiden, habe ich mir aber spätestens seit den Thermals wieder abgewöhnt und daher auch mal einen Blick auf die neuen Be-Lorbeer-ten geworfen, die Kings of Leon. Eingelegt und abgehört. Ja kommt geil. Aber 5 Sterne? Sollten 5 Sterne nicht die Creme-de-la-creme-Bands dieses Planeten bekommen, die eigen- und bodenständig die Ärsche der Massen rocken, die innovativ aber doch tief mit der Musikgeschichte verwurzelt sind? Ja genau die sollten es sein, aber gehören die selbsternannten Könige dazu? Sicherlich nicht, das Meiste hat man in einer Variation so schon mal gehört, überrascht zwar hier und dort, doch vor allem die letzten 2 langsameren Stücke können nicht überzeugen. Bei den schnelleren kommt nie Langeweile auf auch wenn einem der Gesang stellenweise doch arg auf den Schädel drückt, größtenteils ist die Stimme aber einfach nur plattwalzend-genial.
Alles in allem also ein gutes Stück Musik, das keiner unbedingt braucht (am wenigsten die Ewigkeit), das aber auch keiner von der übertragenen Bettkante stoßen sollte.
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Produkt-Bild: To Be Free: the Nina Simone Story

To Be Free: the Nina Simone Story von Nina Simone

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 29,14

Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: To Be Free: the Nina Simone Story

Tracks:

Disk 1
  • Mood indigo
  • I loves you, Porgy
  • My baby just cares for me
  • Nobody knows you when you're down and out
  • You can have him
  • Wild is the wind
  • Trouble in wind
  • When alindy sings / Swing low sweet chariot
  • See-line woman
  • Pirate Jenny
  • Don't let me be misunderstood
  • I put a spell on you
  • Ne me quitte pas
  • Feeling good
  • Four woman
  • My man's gone now
  • I wish I knew how it would feel to be free
  • To love somebody
  • Sunday in Savannah
  • Backlash blues
Disk 2
  • Mississippi goddam
  • In the morning
  • Ain't got no-I got life
  • Do what you goota do
  • Seems I'm never tired loving you
  • Just like Tom thumb's blues
  • The times they are A-Changin'
  • Turn! turn! turn! (To everything there is a season)
  • The other woman
  • I think it's going to rain today
  • Save me
  • Revolution
  • To be young, gifted and black
  • Black is the color of my true love's hair
  • Westwind
  • Who knows where the time goes
  • Suzanne
Disk 3
  • No opportunity neccessary no experience needed
  • Just like a woman
  • Here comes the sun
  • Tanywey
  • Funkier than a mosquito's tweeter
  • My sweet Lord / Today is a killer
  • Let it be me
  • Poppies
  • Mr. Bojangles
  • I want a little sugar in my bowl
  • Nina (Live)
  • Zungo
  • Baltimore
  • A single woman
Disk 4
  • Nina: A historirical perspective

Produkt-Bild: Dirty Dancing

Dirty Dancing von Ost, Various

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 1,80

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 1987
Zoom ± Produkt-Bild: Dirty Dancing

Tracks:

  • (I've Had) The Time Of My Life (aus "Dirty Dancing")
  • Be My Baby
  • She's Like The Wind
  • Hungry Eyes
  • Stay
  • Yes
  • You Don't Own Me
  • Hey Baby
  • Overload
  • Love Is Strange
  • Where Are You Tonight
  • (I'll Remember) In The Still Of The Night

Produktbeschreibung


DIRTY DANCING

Kurzbeschreibung


Dirty Dancing - eine saubere Sache...
Patrick Swayze, Jennifer Grey und Cynthia Rhodes waren die Hauptdarsteller in Dirty Dancing, des erfolgreichsten Kinofilms des Jahres 1987. Regisseur Emile Ardolino hatte vier Jahre zuvor einen Oscar für den Dokumentarfilm He Makes Me Feel Like Dancin' erhalten und wollte nun einen Tanzfilm drehen, der eher an ein Filmmusical erinnert - Tanz als Verführung lautete das Briefing für Drehbuchautorin Eleanor Bergstein, die ihre eigenen Jugenderlebnisse in die Handlung einbaute. Der Film spielt im Sommer 1963 in den Catskill Mountains nördlich von New York. Als Choreograf für die Tanzszenen konnte Kenny Ortega gewonnen werden, der schon Gene Kelly trainiert hatte. Die wichtigste Rolle im Film spielt aber die Musik: Jimmy Ienner (Three Dog Night, John Lennon) entschied sich als ausführender Produzent des Musikalbums für eine Mischung aus alten Hits und neu komponierten Liedern. Mit von der Partie waren u.a. die Oldies Wipeout (Surfaris), Be My Baby von The Ronettes, Otis Reddings Love Man, Big Girls Don't Cry von Frankie Valli and The Four Seasons, Will You Still Love Me Tomorrow von den Shirelles sowie der Bruce Channel-Kracher Hey! Baby. Zu den neuen Songs zählen Hungry Eyes von Eric Carmen, She's Like The Wind von Patrick Swayze und You Don't Own Me von The Blow Monkeys. Erfolgreichster Song des Soundtrack ist mit Abstand jedoch das von Jennifer Warnes und Bill Medley interpretierte (I've Had) The Time of My Life das den Musik-Hattrick schaffte: der Song erhielt je einen Oscar, Grammy und Golden Globe.
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5 Kundenrezensionen:

Hach ja...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Muss man das wirlich bewerten? :-) Ich denke die Junkies unter Euch, die den Film rauf und runter gesehen haben, wissen, was sie erwartet. Die Titel sind bekannt, die Musik gut. Kaufen und schwelgen! ;-)
Einfach genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Natürlich kann man mit Soundtracks nie die Wirkung oder das Gefühl erzeugen, welches man hat, wenn man den Film dazu sieht. Doch auf dieser CD ist es annähernd gelungen, was natürlich auch an der Musik selbst liegt! Ich kann nur eins sagen: wenn man den Film liebt, liebt man auch diese CD und hört sie immer und immer wieder an. Wenn man diese Musik hört schiessen einem die Bilder des Films in den Kopf und man bekommt sofort das gefühl, dass man auf der Stelle tanzen muss.
CD wie auch Film sind Kult
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Absolut Klasse.
Die schönsten und gleichzeitig auch bekanntesten Lieder, des Kultklassikers aus den 80er Jahren.
Der Film in dem Frances "Baby" Houseman laufen bzw. auch lieben lernt, lässt einen direkt wieder träumen und die schönsten Szenen des Films Revue passieren.
Tolle Songs, so das man selbst gern dazu tanzt.
Kann ich nur empfehlen.
Und das nicht nur für Fans.
Denn die werden die Scheibe schon haben!
Schöööööööööön!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wir haben doch alle den Film gesehen, der noch beim 10. Mal toll ist. Aberr auch das LAbum allein gesehen ist super, die Lieder gehen einem nicht mehr aus dem Kopf und unbewusst fängt das Bein an zu schwingen. Großartiger Soundtrack, für sich allein gesehen und um zu schmachten
immer wieder schön!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann weder von dem Film noch von der Musik genug bekommen!
Es ist eine unvergängliche Musik, die den Hörer in eine Zeit der Romantik, der Naivität der Jugend und der Zeit des Träumens trägt.
Selbst dem größten Tanzmuffel muss es bei der Musik in den Füßen jucken!
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Produkt-Bild: Keeps Gettin' Better - A Decade of Hits

Keeps Gettin' Better - A Decade of Hits von Christina Aguilera

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 10,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Keeps Gettin' Better - A Decade of Hits

Tracks:

Disk 1
  • Genie In A Bottle
  • What A Girl Wants
  • I Turn To You
  • Come On Over Baby (All I Want Is You) - Radio Version
  • Nobody Wants To Be Lonely - Ricky Martin with Christina Aguilera
  • Lady Marmalade
  • Dirrty
  • Fighter
  • Beautiful
  • The Cissy's Thang
  • Tarzan & Jane Swingin' On A Vine
  • Hurt
  • Genie 2.0
  • Keeps Gettin' Better
  • Dynamite
  • You Are What You Are (Beautiful)
Disk 2
  • Genie In A Bottle - MTV Video Cut
  • What A Girl Wants
  • I Turn To You
  • Come On Over Baby (All I Want Is You)
  • Dirrty - VIDEO
  • Fighter - VIDEO
  • Beautiful - Video
  • I Got Trouble
  • Tarzan And Jane Swingin' On A Vine
  • Hurt

Aus der Amazon.de-Redaktion


In ihrer makellosen Künstlichkeit ähnelt Christina Aguilera zuweilen weniger einem Menschen aus Fleisch und Blut, als vielmehr einem Avatar aus Bits und Bytes der virtuellen Parallelwelt Second Life. Ihre Wandlungsfähigkeit ist legendär, wobei neidische Zungen gerne behaupten ihre Musik sei lediglich ein Nebenprodukt ihrer Inszenierungen. Dem entgegen steht ihre aktuelle CD Keeps Gettin' Better: A Decade Album, ein “Best-Of“-Album, wie es sich ansonsten nur Pop-Ikonen am Ende ihrer Karriere gönnen. Doch offensichtlich hält sich Aguilera für bedeutsam genug, um bereits jetzt einen Rückblick zu wagen. Ihre Zusammenstellung bietet Prêt-à-porter für die Ohren, eine musikalische Modenschau der zurückliegenden 10 Jahre. Doch damit nicht genug, denn schließlich befinden sich zusätzlich einige “neue“ Songs auf diesem Album. Der beste ist ganz ohne Zweifel “Keeps Gettin’ Better“ aus der Feder von Linda Perry. Wer wohl den poetischen Text beigesteuert hat? “When I strap on my boots and I slip on my suit / You see the vixen in me becomes an angel for you“ liefert zumindest Fingerzeige zur Beantwortung der unausgesprochenen Frage des Coverfotos: Können diese Augen lügen? Keeps Gettin' Better: A Decade Album gleicht mit seinen visuellen Anleihen aus Roy Lichtensteins Pop-Art der 60er Jahre und musikalischen Zitaten von Swing-Elementen und Gesang im Stil von Manhattan Transfer (“Candyman“) einem Streifzug durch die amerikanische Unterhaltungslandschaft. Andy Warhol hätte seinerzeit nicht unbeträchtliche Freude an Christina Aguilera gehabt, -wenn vielleicht nicht an ihrer Musik, so doch ganz sicher an ihrem Hang zu Trash und Verkleidung. Lady Divine lässt grüßen. Christina Aguilera betreibt auf diesem Album einen munteren kleinen Recyclinghof, getreu der Devise “Aus Alt mach Neu.“ “Genie 2.0“ entstand in Anlehnung an das hier ebenfalls vertretene “Genie In A Bottle“ und “You Are What You Are“, basiert auf “Beautiful.“ Diese Songs sind weniger musikalische Highlights, als vielmehr Beta-Testversionen einer “neuen“ Christina Aguilera in Hinblick aufs kommende, eher elektronische Studioalbum. Ansonsten lässt sie auf diesem Album ihre einzelnen Facetten im vorteilhaftesten Licht erstrahlen, von sexy und provokativ (“Dirrty“), über stolz und selbstbewusst (“Fighter“) bis hin zu soulig und rabenschwarz (“Lady Marmalade“). - Andreas Schultz
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Nicht ganz Greatest Hits.....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein wirklich Top Greatest Hits Album,als Bonus noch eine DVD mit den Videos und 2 neuen Remixes.
Der neue Song "Keeps gettin better" passt auch perfekt dazu.Das Booklet bietet (wie schon bei jedem Album) super schöne Fotos von Christina.
Einziger Nachteil:Es handelt sich ja hierbei um ein Greatest Hits Album-warum aber fehlen dann bitte Songs von ihrem Album "Stripped"und "Back to Basics"??
"Can`t hold us down,The Voice within und Oh Mother"....
Hätte mir diese schon noch auf die CD gewünscht,da es wirklich Top Songs sind...Daher "nur" 4 Sterne...
Aber im Großen und Ganzen ein sehr gutes Album.
Best Of Christina Aguilera oder ....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja nun kann man endlich wieder in den Genuss von Christina Aguileras Stimme kommen. Die junge Frau und Mutter veröffentlicht ihr allererstes Greates Hits Album. Nach 10 Jahren im Musikbusiness. Am Anfang fand ich Christina nicht so toll, aber das änderte sich ab "Stripped". Und mit ihrem letzten Album überraschte sie alle. Nun also liegt das Best Of vor. Es wurde ja schon gesagt das mehrere Hits fehlen. Finde ich einerseits Schade, weil die tolle Ballade "Refelctions" hätte es wirklich verdient auf die CD zu kommen. Aber auch "Car Wash" und diverese andere Hits hätten dieses Album komplett gemacht. Auch die Video - DVD fällt eher dürftig aus. Das ist aber anscheinend so üblich, das man bei Best Ofs einige Songs weglässt. Aber warum bringen die Stars dann ein Best Of raus, wenn eh die Hälfte dann weggelassen wird? Positiv ist aber dass Christina 4 neue Songs auf ihr Best Of gepackt hat. Diese zeigen ja die Richtung wohin das neue Album gehen soll. Ich bin gespannt darauf. Das Greatest Hits Album ist ein leckeres Bonbon für die lange Wartezeit aufs neue Album.
Keeps Gettin' Better...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...es wird wirklich immer besser! Mit ihrem ersten Greatest Hits Album gibt Christina einen Rückblick auf ihre letzten 10 (!) Jahre im Musikbusiness. Eine tolle Sammlung, auf der alle wichtige Hits versammelt sind. Außerdem 2 "neue-alte Songs", Genie 2.0 (Hammer!) und You Are What You Are (vormals Beautiful) machen gespannt auf ihr neues Album, das im Sommer 2009 erscheinen soll. Absolute Spitzenklasse auch die zwei neuen Songs, Keeps Gettin' Better und Dynamite. Muss man einfach haben!
Tolle Zusammenstellung, aber...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als (großer) Fan von Christina Aguilera war es für mich gar keine Frage, dass "Greatest Hits"-Album zu kaufen, vor allem, als ich hörte, dass es zusätzlich 2 neue Songs geben würde.

"Keeps Gettin' Better - A Decade Of Hits" beginnt natürlich mit Christinas erstem großen Hit "Genie In A Bottle". Außerdem gibt es auf dem Album eine neue Version: "Genie 2.0.". Ich muss gestehen, dass ich mich mit dieser neuen Version erst mal anfreunden musste. Am Anfang konnte ich gar nichts damit anfangen, aber nach mehrmaligen Hören finde diesen Song gar nicht schlecht. Es ist sicher nicht mein Lieblingssong, vielleicht auch deshalb, weil mir die Originalversion auch noch nie sooooo gut gefallen hat?!? Es folgen drei weitere Songs aus dem Debütalbum: "What A Girl Wants" (dadurch wurde ich zum Fan (-:), "I Turn To You" (Gänsehaut!) und "Come On Over Baby (All I Want Is You)" (ein richtiger Gute-Laune-Song).
Über "Nobody Wants To Be Lonley" habe ich mich sehr gefreut, da ich mir damals die Single nicht gekauft habe und ich bis dato nur eine Version hatte, auf der nur Ricky Martin zu hören ist. Wirklich eine schöne Ballade!
"Lady Marmalade" ist einfach nur klasse; sicher für alle interessant, die die Single nicht haben!
Schließlich kommen die "Stripped"-Singles: Dirrty (na ja...fand ich damals schon ein wenig seltsam), Fighter (Christina singt den Song so kraftvoll, dass ich jedesmal aus dem Staunen nicht mehr herauskomme!) und Beautiful (eine wunderschöne Ballade, die mich sehr berührt!). Ich war etwas verwundert, wieso es "The Voice Within" nicht auf's Album geschafft hat?!? Schade...
Aus "Back To Basics" gibt`s Ain't No Other Man, Candyman und die grandiose Ballade Hurt. Wirklich klasse!
Über "Genie 2.0." habe ich ja schon gesprochen. "Keeps Gettin' No Better" und "Dynamite" gefallen mir sehr gut! Christina hat sich mit diesen zwei Songs mal wieder selbst neu erfunden und mir gefällt dieser Style super!
Der einzig wirklich missratene Song auf "Keeps Gettin' Better" ist für mich "You Are What You Are (Beautiful)"? Die Originalversion ist wirklich eine Perle, traumhaft schön, aber diese Version finde ich nicht sehr gelungen! Die Originalversion hätte für mich voll und ganz ausgereicht.

Disk 2 beinhaltet noch ein paar Videos zu Christinas größten Hits: Genie In A Bottle, What A Girl Wants, Come On Over Baby (All I Want Is You), I Turn To You, Dirrty, Fighter, Beautiful, Ain't No Other Man, Candyman und Hurt.

Insgesamt ist "Keeps Gettin' Better" eine tolle "Greatest Hits"-Sammlung, aber wegen dem fehlenden "The Voice Within" gibt's nur 4 Sterne.
Naja wenn man Fan ist braucht man das Album nicht.
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Songs sind wieder alle samt toll , leider kennt man die alten Lieder und es gibt weiter nicht viel neues.Ich habe so zusagen jedes Album drum frage ich mich was ich mit diesem machen soll.Da braucht man nur die letzten 3 CD's im Auto und hat nur das Beste vom Besten.Ihr Schwangerschaft entschuldigt sie natürlich und ist wieder genial , aber dann warte bitte noch ein Jahr und gib eine Bombe raus und wenn es danach nicht mehr geht was ich bezweifele bring ein Best of raus.
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Produkt-Bild: The Best Damn Thing

The Best Damn Thing von Avril Lavigne

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,45, Angebote ab EUR 6,59

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: The Best Damn Thing

Tracks:

  • Girlfriend 3:36
  • I Can Do Better 3:15
  • Runaway 3:48
  • The Best Damn Thing 3:09
  • When You're Gone 4:00
  • Everything Back But You 3:02
  • Hot 3:23
  • Innocence 3:52
  • I Don't Have To Try 3:17
  • One Of Those Girls 2:55
  • Contagious 2:09
  • Keep Holding On 3:57

Produktbeschreibung


BEST DAMN THING
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5 Kundenrezensionen:

Gutes Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Musik ist ja immer Geschmacksache, finde ich. Mir haben die letzten Alben von Avril sehr gut gefallen und deshalb habe ich mir auch dieses Album zugelegt. Es stimmt schon,daß es allgemein eine bessere Stimmung vermittelt als zuvor in den Alben - was ich persönlich nicht negativ finde. Ich finde die Platte genausogut wie ihre Vorgänger und kann sie wärmstens weiterempfehlen.
Ein Album zum lieben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei dem Album The Best Damn Thing handelt es sich um das dritte Album von Avril Lavigne. The Best Damn Thing geht verglichen mit den zwei Vorgängeralben Let Go und Under My Skin einen komplett neuen Weg. The Best Damn Thing unterscheidet sich sowohl musikalisch als auch optisch, das soll heißen, dass meiner Meinung nach die Aufmachung der CD wesentlich besser geworden ist und auch Avril Lavigne wesentlich besser abgelichtet wurde.

Das Album kann mit 12 tollen Songs aufwarten, wovon jeder einzelne Song einfach grandios ist. Es sollte jeder Song dieses Albums ein Hit sein, nicht nur Girlfriend, When You're Gone und Hot. Der Sound ist einfach unglaublich.

Um noch einmal auf die Optik der CD zu sprechen zu kommen, muss ich sagen, dass meiner Meinung nach The Best Damn Thing mit der schönen hellen weißen Optik und den heißen Fotos absolut punkten kann. Genauso schräg wie sich dieses Album anhört, genauso schräg sieht es auch aus und genau deshalb ist The Best Damn Thing für mich ein Album zum lieben und ein Meilenstein in Avril Lavignes Karriere.
Yeah, Yeah, Yeah
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
The best damn thing ist Avrils drittes Album und das schwächste bisher, gleichzeitig auch das fröhlichste. War der Vorgänger Under my skin besser, weil er die nachdenklicheren Texte und die düsteren Melodien hatte? Bei manchen Kritikern scheint es ja mitunter so zu sein, dass sie die Gleichung Schwermütig = Kunst und Fröhlich = Kommerzmist verwenden, um CD's zu bewerten. Aber das ist es hier einfach nicht. Die Songs auf Avrils aktuellen Album wirken überhastet und unmotiviert hingerotzt. Es fehlt nicht nur an Tiefgang, sondern auch an Abwechslungsreichtum und eigentlich singt sie in fast jedem Lied immer nur: Yeah, Yeah, Yeah. Das ist natürlich nicht wahr. Manchmal singt sie schon was anderes, zum Beispiel: Hey, Hey, Hey.
In einem Making-of auf MTV erzählte sie, dass sie glücklich verheiratet ist und keine Lust mehr auf Problemthemen hatte. Das sei ihr gegönnt! Aber sie verriet auch, dass sie drei Stücke betrunken eingesungen hat. Das hört man! Es hat die Qualität ihres Gesangs nicht verbessert.
Die Single When you're gone passt nicht recht auf das Album, sie klingt wie die typische Radio kompatible Ideal Standard Ballade.
Hot ist einer der Songs, die am meisten Spass machen und zusammen mit der ersten Single Girlfriend zu Avrils Klassikern werden dürften.

Anspieltipps: Hot, Girlfriend, I can do better
Verdammt anders
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also erstmal: Ich bin seit dem Anfang von Avrils Karriere ein Riesenfan und habe mich riesig auf das dritte Album gefreut. Als ich dann die Single "Girlfriend" gehört habe, wusste ich wirklicht nicht, ob sie das noch war.
Avril und die Farbe pink???
Nun gut, das Album kam raus und ich kaufte es sofort, einfach, weil ich Avril-Fan bin und das sozusagen ein Muss ist.
Zunächst war ich enttäuscht und habe die ersten Nummern überspielt, bis ich "Runaway" fand. Er erinnerte mich an die letzten Alben und war damit der erste Song des Albums, den ich mochte. Mit "The best Damn Thing" konnte ich zunächst genauso wenig anfangen wie mit "I can do better", "Girlfriend" und "Everything back but you". Bei vielen Songs auf dem Album hat man das Gefühl, dass sie die gleiche Aussage haben: Hey, hey, hey, I don't care what you think und I'm better off without you anyway.
Der erste Eindruck kann (zum Glück) täuschen.
Sofort gefielen mir die Songs "Runaway", "When you're gone", "Hot" "Innocence" und "Keep Holding on", das ich schon vom Eragon-Soundtrack kannte.
Erst nach vielem Hören fing ich schließlich auch an, die anderen Songs zu mögen, z.B. I can do better und I don't have to try. (Bei letzterem besonders darauf achten, wie sie zumbrüllt. Das klingt echt... interessant). Inzwischen habe ich mich mehr oder weniger mit dem ganzen Album angefreundet.

01: Girlfriend (6/10 Punkte)
02: I can do better (6/10)
03: Runaway (9/10)
04: The best damn thing (4/10)
05: When you're gone (8/10)
06: Everything back but you (6/10)
07: Hot (9/10)
08: Innocence (9/10)
09: I don't have to try (7/10)
10: One of those girls (6/10)
11: Contagious (8/10)
12: Keep holding on (9/10)
Durchschnitt: 7,25

Gesamteindruck: Avril ist gewachsen, eindeutig, das beweisen ihre Verwandlung und ihre neue Musik. Man muss diese neue Avril nicht verreißen, denn sie sollte sich in diesem jungen Alter noch ausprobieren.
Natürlich ist dieses Album nicht so gut wie die beiden Vorgänger, die mit erwachsenen Texten und reifem Sound überzeugten, doch sie selbst sagte auch, dass dieses Album mehr fröhlich und nicht so ernst sein sollte.

Anspieltipps: Runaway, When you're gone, Hot, Keep holding on.
Ein Fortschritt, wenn auch ein ungewöhnlicher...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schockiert war ich, wirklich schockiert, als ich zum ersten Mal die erste Single des neuen Avril Lavigne Albums "the best damn thing" hörte. "Girlfriend" wirkte auf mich wie ein Fremdkörper. Ist das Avril Lavigne? Mit "He he he" und Clap-Beats und Rapgesang? Dementsprechend sank meine Vorfreude auf den bevorstehenden Album Release. Gehörte doch die nun verheiratete Kanadierin doch zu meinen bevorzugten Künstlern. Ihre auf den Vorgängern perfekt arrangierte Mixtur aus Traurige Balladen und punkrockigen Spaßnummern, brachte ihr viel Lob, viel Geld aber wohl nicht die richtige Botschaft. Auf dem neuen Output sollte nun alles anders werden. Sie zog sich verschieden Produzenten wie Dr. Luke, ihren Mann Deryk von Sum 41 sowie ihr ehemaliges Bandmitglied Evan Taubenfeld an Land. Selbst der Ex-Drummer von Blink 182, Punkrock Ikone Travis Barker war bei drei Songs mit von der Partie.

Ich werde mich meinen zahlreichen Vorredner diverser Musikseiten und Foren nicht anschließen und es verreißen. Denn das muss vorweg gesagt sein, hab ich hier nicht nötig. Denn das Album ist trotz aller Catchyness und seines Ohrwurms Charakters eine extremer Schritt nach vorner in der Qualität der Musik Avrils.

Die Platte beginnt also mit der besagten ersten Single "Girlfriend". Das Lied ist geprägt durch einen sehr eingängigen Refrain und ganz simple sehr leise Gitarrenriffs, die dann immer wieder durch stampfende Beats und einem sehr gängigen Bass unterbrochen werden. Zugegeben, es ist ihr bis dato dürftigster Opener, dennoch macht die Nummer Spaß auch wenn man an dieser Stelle als Hörer doch sehr geschockt sein sollte. "I Can Do Better" macht da einiges wieder gut, denn hier bekommt Avril erstmals Support von Meister-Drummer Travis Barker, welcher den Song richtig in Schwung bringt. Der Song erinnert in der Tat ein wenig an "He Wasn't" von Lavignes letzter Platte "Under my Skin", zeigt aber den Reifeprozess deutlich. Die Numemr ist schnell, agressiv (wenn man das bei Frauengesang überhaupt sagen kann haha) und sehr abwechselnd im Gesang. Ganz ordentlich, im Vergleich zu ihren früheren Temposongs. Es folgt mit "Runaway" eines der Highlights der CD. EIn flotter Rhythmus, ebenfalls von Barker beigesteuert, und Acoustic-Gitarre begleiten Avrils schönen Gesang der in einem sehr emotionalen Refrain mündet, der sofort hängen bleibt. Sowas gabs von Avril noch nicht zu hören und wirkt deshalb sehr frisch und passt sehr zu ihrer Stimme! Mit in der qualitativen Steigerung der Songs, kommt der Titeltrack "the best damn thing" dazwischen. Wieder einmal überrascht Avril den Hörer, mit einem ziemlichen dünnen Cheerleadergesang im Rapstil. Nunja, das enttäuscht zunächst, geht aber gradlinig in eine sprechgesangartige Strophe und einem perfekten Pre-Chorus, der hier am besten als Refrain hätten wirken sollen, denn der eigentliche Chorus ist nicht mehr als Durchschnitt... "When you're gone" ist die zweite Singleauskopplung und langweilt zunächst einmal enorm in den Strophen. Langweilige musikalische Begleitung fallen ebenso negativ auf wie gesanglicher Einheitsbrei. Auch der Refrain weiß nur in Ansätzen zu überzeugen, denn wirklich aus sich rauskommen tut die Dame nicht. Hier würde durchaus mehr drinne sein, wenn Avril mal etwas lauter werden würde, wie zum Beispiel bei der Nummer "Together" vom Vorgänger!
"Everything Back But You" wird nun wieder schneller, aber textlich nicht wesentlich besser, maximal fallen Avrils doch erhöhter gebrauch von Schimpfwörter auf... Der Song macht Spaß und zeigt Avrils Facettenreiche Stimme. Das ganze hat sogar ein wenig Punk und Ska in sich und gefällt wirklich. Lyrisch entgültig am Ende sind wir bei "Hot" angekommen. Ein ziemlich eklig kitschiger Text, der die Beziehung zu ihrem Mann Deryk darstellen soll, lässt sich vermuten. Die Nummer ist durchweg langweilig und kann in keinster Weise überzeugen. Jetzt wird es traurig in der Welt der kleinen Kanadierin. "Innocence" ist die stärkste Nummer der ganzen Cd. Verträumt und traurig stimmt Avril den Song sanft an, nur begleitet von einem Klavier. Es setzen Gitarre und Drums ein und Avril wird mehrstimmig begleitet im Ansatz. Das ist nahezu perfekt arrangiert und auch textlich etwas gehobener. Der Song zählt definitiv zu den besten in Avrils gesamten Song-Reportoire. Selbst Streicher begleiten am Ende des Songs, der vor dem letzten Refrain in einem stimmlichen Höhepunkt mündet.
Beats aus dem Drum-computer leiten den zu anfang recht miesen Song "I Don't Have To Try" ein, der dann mit EInsatz von Avril Gesang, dann doch rehct attraktiv für die Ohren wird. Etwas rau im Sound und in der Stimme kann der Song vollkommen überzeugen. Man merkt hier dann wirklich den von mir angesprochenen Reifeprozess der Songs. Wo früher miese Uptemponummern wie "Skater Boy" oder "He wasn't" Platz nahmen, können wir uns nun an richtigen PunkRock Nummern auf Avrils Platte erfreuen. Auch "One Of Those Girls" macht dort keine Ausnahme, geht aber etwas zahmer zu Werke, ist aber dennoch ein überdurchschnittlicher Song der besonders im Pre-Chorus glänzt! Dann neigt sich die Platte langsam dem Ende zu und es folgen noch zwei wirklich gute Tracks. "Contagious" ist eine extrem kurze up-tempo nummer die gute Laune macht und auch mal in Sachen Songwriting zu glänzen scheint. Der letzte Song, stimmt dann wieder auf Emotionen und dürfte bereits aus dem "Eragon" OST bekannt sein aus dem vergangenen Winter. "Keep Holding On" ist eine übermäßig kitschige Ballade, die mit allen Klischeés samt Orchester alles andere als geizt. Allerdings anch dem zweiten dritten Hören, erkennt man die Schönheit dieser hoffnungsvollen Ballade und wird zum Ende dann auch wirklich davon überzeugt, dass Avril nicht mehr Pop als vorher ist, sondern einfach facettenreicher zu Werke geht.

01 Girlfriend (06/10)
02 I Can Do Better (07/10)
03 Runaway (08/10)
04 The Best Damn Thing (06/10)
05 When You're Gone (05/10)
06 Everything Back But You (08/10)
07 Hot (04/10)
08 Innocence (09/10)
09 I Don't Have To Try (09/10)
10 One Of Those Girls (07/10)
11 Contagious (08/10)
12 Keep Holding On (09/10)

= 7,17

Das tut sie dann auch mindestens eine Klasse besser als ihre Kolleginen Ashlee Simpson oder Kelly Clarkson. Ich halte "The Best Damn Thing" für Avrils bis dato bestes und abwechslungsreichtes Album.
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Produkt-Bild: Back to Basics

Back to Basics von Christina Aguilera

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 5,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Back to Basics

Tracks:

Disk 1
  • Intro (Back To Basics)
  • Makes Me Wanna Pray
  • Back In The Day
  • Ain't No Other Man
  • Understand
  • Slow Down Baby
  • Oh Mother
  • F.U.S.S.
  • On Our Way
  • Without You
  • Still Dirrty
  • Here To Stay
  • Thank You (Dedication To Fans...)
Disk 2
  • Enter The Circus
  • Welcome
  • Candyman
  • Nasty Naughty Boy
  • I Got Trouble
  • Hurt
  • Mercy On Me
  • Save Me From Myself
  • The Right Man

Produktbeschreibung


BACK TO BASICS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Back to Basics ist Christina Aguileras erstes Album nach vier Jahren Pause. Die, sagen wir: erotischen Signale, die von der platinblonden Rebellin ausgehen, sind subtiler geworden.
Die stärkste Sängerin einer Liga, in der unter anderen Jessica Simpson und Britney Spears zugange sind, ist mittlerweile 26 und verheiratet. Hier konzentriert sie sich auf Liebeslieder wie die temperamentvolle und äußerst erfolgreiche erste Singleauskopplung "Ain't No Other Man" einerseits und das leise, beeindruckende "Save Me from Myself" andererseits. Das soll keineswegs bedeuten, dass Christina Aguilera plötzlich brav geworden wäre. Wer sich richtig auf dieses Set einlässt, der stößt nach der ersten CD, die Jazz-, Blues-, und Soul-inspirierte Tracks alter Schule mit stimmungsvollem Schallplattenknistern enthält, doch noch auf manche gewagte Passage. So lässt der "Candyman" im Boogie-Woogie-Beat "die Slips rutschen" und auf dem mit wuchtigen Beats ausgestatteten "Nasty Naughty Boy" ergeht eine heiße Einladung: "Sip on my champagne/Cause I'm gonna give you a little taste/Of the sugar below my waist". Man muss sich aber von Xtinas unverminderter, wenngleich neuerdings nicht mehr plump lasziv wirkender Erotik nicht allzu sehr ablenken lassen, denn was diese 22 Tracks wirklich auszeichnet, ist eine echte künstlerische Leistung. Während die Rock-Produzentin Linda Perry auf CD 2 für originelle Abwechslung sorgt (die verhaltene Blues-Nummer "I Got Trouble" und "Mercy on Me", das eindeutig Anleihen bei Fiona Apple macht), steuert DJ Premier, der schon mehrere Projekte von Jay-Z and Nas produziert hat, Sound-Highlights zu der nostalgiebetonten ersten CD bei: erdigen Funk mit "Back in the Day" und satten Ur-Hip-Hop mit "Still Dirrty". Von diesen Beiträgen abgesehen ist Back to Basics jedoch Christina Aguileras persönliches Werk. Sie hat selbst produziert und ihre künstlerische Identität gefunden. Wäre der Refrain von "Ain't No Other Man" nicht an den Ehemann der Sängerin gerichtet, sondern an sie selbst, würde sicher auch niemand Einspruch erheben: "You got soul, you got class/You got style, you're badass." --Tammy La Gorce
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5 Kundenrezensionen:

Xtinas Bestes Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Christina Aguilera war gut. Stripped war cool. Aber Back To Basics ist der Oberhammer. Für mich das Beste Album, das Xtina auf den Markt gebracht hat. Mir gefallen vorallem die Videos zu den Singles Ain't no Other Man, Candyman, Hurt und Oh Mother (Live video).
Das Cover finde ich sehr schön und sinnlich.
Das Booklet ebenfalls.
Die Besten Lieder sind für mich Candyman, Oh Mother, Still Dirrty, Mercy On Me, Hurt, Sve Me From Myself, Welcome, enter The Circus, The Right Man und nicht zu vergessen Back In The Day.
Ain't No Other Man finde ich jetzt nicht so der Renner, ist aber auch ein cooles Lied.
Kauf lohnt sich
Back to Life
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Gott sei Dank hab ich diese CD. Sie hat mir möglicherweise das Leben gerettet. Als ich eines Tages versehentlich saure Milch in mich runterkippte, bemerkte ich erst hinterher, dass sie schon schlecht war. Ich weiß nicht, ob man an sowas sterben kann, aber zur Sicherheit hab ich schnell die Back to Basics-Scheibe eingelegt und aufgedreht. Echt zum Kotzen, diese Musik. Da kam alles wieder raus und ich war geheilt. Danke für Ihren lebenserhaltenden Gesang, Frau Aguilera.
Das singende Herrenmagazin
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Warum kaufen Männer Herrenmagazine? Wegen der tollen Interviews und packenden Reportagen. Na, ja. Wohl eher, weil da so schöne Fotos bildhübscher Frauen auf Hochglanzpapier abgedruckt werden, so wie im Booklet zu Back to Basics. Lyrics gibt's auch und auf der CD ein Bonus-Video zur Entstehung des Albums. Sehr edel, sehr vorbildlich!
Helge Schneider ist die singende Herrentorte, Christina Aguilera ist das singende Herrenmagazin.
Abgerundet durch die Tour 2007 und die Live-DVD 2008 ist dieses Doppelalbum von 2006 richtig gut gemachte US-amerikanische Unterhaltung. Etwas zu oft übertreibt es Christina mit Demonstrationen ihrer Stimmkraft. Das sie wirklich gut singen kann, glaubt man ihr auch so. Der Track Thank you, bei dem sich Fans bei Christina Aguilera bedanken, ist eine schöne Idee um den beteiligten Fans eine Freude zu machen, hätte aber ruhig auf einer Single, statt auf dem Album sein können.
Das Vorgängeralbum Stripped gefällt mir zwar deutlich besser, aber Back to Basics enthält mit Stücken wie Understand, Candyman, I got trouble und ganz besonders mit den Hit-Singles Ain't no other man und Hurt handwerklich hervorragende Musik! Meine persönlichen Highlights sind Still dirrty, Here to stay und Slow down baby!
Christinas Ausflug durch die Musikgeschichte der 20er, 30er und 40er macht Laune, ist abwechslungsreich und gut gemacht.
2008 wünsche ich mir ein Comebackalbum, von Timbaland produziert, mit interessanteren Lyrics, weniger Hochleistungsgesang, statt dessen mehr Seele, Wärme und Natürlichkeit. Dafür schon mal vorab: Thank you Christina!
3,5 Sterne.

Anspieltipps: Here to stay, Still dirrty, Hurt
schwächer als der vorgänger
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
ich finde c.a. einfach wunderbar. ihre starke stimme und dazu sieht sie auch ncoh sehr sehr gut aus ;)
von dieser cd war ich allerdings doch etwas enttäuscht. die songs hören sich alle etwas austauschbar aus. dirrty war da doch um längen besser und ich höre dirrty auch lieber als dieses album. allerdings ist dieses album um längen besser als das von zb paris hilton. mein fav' dieser cd ist eindeutig welcome von der zweiten cd ...
also jeder der c.a.'s stimme mag und auch mittelmaß-alben aktzeptiert und hört sollte sich dieses cd zulegen ;)
was soll man sagen?? ganz ok ??
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als ich mir das Album gekauft habe und angehört habe war ich erst total geschockt, dachte aber mhh vll werde ich mich noch an den Sound gewöhnen doch nach über 10 mal spielen ist der Funke immer noch nicht übergesprungen , LEIDER!!

Hatte mich nach dem GENIALEN STRIPPED so auf das neue Album gefreut :-(

Schade,

zwar viele Lieder aber was bringen 22 Songs wenn nur 2-3 gut sind.
SCHOCK

Hurt ist für mich die einzige Glanzleistung!! super Nummer!!
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