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Produkt-Bild: Vergnügte Ruh'-Barock-Highlights

Vergnügte Ruh'-Barock-Highlights von Reinhard Goebel, Mak

Audio CD von Archiv
Preis bei Amazon: EUR 12,00

Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Vergnügte Ruh'-Barock-Highlights

Tracks:

Disk 1
  • 1. Allegro (Nr. 3 G-dur BWV 1048)
  • 2.Allegro (Original Version)
  • Original Version
  • 1. Allegro (Original Version)
  • 2. Andante (Original Version)
  • 3. Allegro (Original Version)
  • Chacony in G minor Z 807 (Original Version)
  • La Sonnerie de Sainte-Genevi#ve du mont de Paris
  • 1. Les Sauvages - Allegro (Original Version)
  • 2. Quand on scait aimer et plaire - Andante (Original Version)
  • 3. La Furstemberg - Allegro (Original Version)
  • Pastorale in A major
  • 1. Andante di molto (Cadenza: Stephan Schardt)
  • 2. Rondeau. Allegro assai (Original Version)
  • 1. Allegro (Production 2 - 3. Concert in F major)
  • 2. Largo (Production 2 - 3. Concert in F major)
  • 3. Vivace (Production 2 - 3. Concert in F major)
Disk 2
  • 1. Andante (Original Version)
  • 2. Presto (Original Version)
  • 3. Cantabile (Original Version)
  • 4. Allegro (Original Version)
  • 1. Andantino "Salve Regina" (Original Version)
  • 1. Allegro (Original Version)
  • 2. Largo e staccato (Original Version)
  • 3. Grave (Original Version)
  • 4. Allegro (Original Version)
  • 1. Aria: Vergnügte Ruh', beliebte Seelenlust (Original Version)
  • 1. Gagliarda. Allegro (PARS III in A minor)
  • 2. Sarabanda (PARS III in A minor)
  • 3. Aria (PARS III in A minor)
  • 4. Ciacona (PARS III in A minor)
  • 5. Sonatina. Adagio - Presto (PARS III in A minor)
  • Haec est Regina virginum
  • 1. Prelude (Original Version)
  • 2. Allemande (Original Version)
  • 3. Sarabande (Original Version)
  • 4. Gigue angloise (Original Version)
  • 5. Gigue francoise (Original Version)
  • 6. Passecaille (Original Version)
  • 1. Adagio: Weichet nur, betrübte Schatten (Original Version)
  • 1. Allegro - Allegrissimo (Original Version)
  • 2. Largo - Larghetto (Original Version)
  • 3. Fuga (Original Version)
  • 4. Moderato (Original Version)
  • 5. Allegro (Original Version)

Produkt-Bild: Die Kunst der Fuge

Die Kunst der Fuge von Reinhard Goebel, Mak

Audio CD von Archiv Pro (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 5,72

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Die Kunst der Fuge

Tracks:

  • Contrapunctus 1
  • Contrapunctus 2
  • Contrapunctus 3
  • Contrapunctus 4
  • Canon alla Ottava
  • Contrapunctus 5
  • Contrapunctus 6, a 4, in Stylo Francese
  • Contrapunctus 7, a 4, per Augmentationem et Diminutionem
  • Canon alla Duodecima in Contrapuncto alla Terza
  • Contrapunctus 9, a 4, alla Duodecima
  • Contrapunctus 10, a 4, alla Decima
  • Contrapunctus 8, a 3
  • Contrapunctus 11, a 4
  • Canon alla Duodecima in Contrapuncto alla Quinta
  • - rectus
  • - inversus
  • - rectus
  • - inversus
  • Fuga a 2 Clavicembali
  • Alio modo Fuga a 2 Clav.
  • Canon per Augmentationem in contrario motu
  • Fuga a 3 Soggetti (Contrapunctus 14)

4 Kundenrezensionen:

"Wecken Sie mich, wenn es vorbei ist..."
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Die hier vorgelegte Interpretation von Bachs "Die Kunst der Fuge" bewegt sich auf dem für Reinhard Goebel und sein Ensemble üblichen Niveau: Stumpfheit, biedersinnige Erstarrung und blutleere Betulichkeit allenthalben, von Musikalität, Intelligenz und Empathievermögen hingegen keine Spur.
Wer dieses singuläre Meisterwerk der deutschen Musik in seiner ganzen Komplexität und Tiefe erfassen und nachvollziehen möchte, dem rate ich dringend zur Auseinandersetzung mit den Einspielungen von Tatiana Nikolayeva, Evgenij Koroliov, Glenn Gould und (erst 2008 bei der Deutschen Grammophon erschienen) Pierre-Laurent Aimard.
Bemüht aber nicht brilliant
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Bach's opus summum, da gelten natürlich nur die allerhöchsten Maßstäbe. Denen kann Goebel meiner Ansicht nach nicht gerecht werden. Die Crux der historischen Aufführungspraxis ist auch das Streben nach maximaler Distanz von bisherigen Traditionen. Im Kern ist es gut, Neues zu schaffen, das darf nur nicht um seiner Selbst Willen geschehen. Vor lauter historischen Bögen, Instrumenten, Phrasierungen und Betonungen ist hier eins verloren gegangen: Die Kunst der Fuge. Ich höre alle Noten, bestechend perfekt aneinandergereiht, ich höre aber keine Seele in diesem Musizieren.
Kontrapunkt muß nicht spröde sein
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Musica Antiqua legt hier unter Leitung von Reinhard Goebel eine sehr musikalische und abwechslungsreiche Einspielung vor. Die Ensemblebesetzungen variieren zwischen Streichquartett (mal mit zwei Violinen, mal mit zwei Bratschen), Streichquartett mit Cembalo, Streichtrio mit Cembalo, Cembalo solo und zwei Cembali. Neben den gewohnt souveränen Ensemblemitgliedern von Musica Antiqua (Reinhard Goebel, Hajo Bäß, Andreas Staier...) tritt hier noch Robert Hill am Cembalo in Erscheinung, der 1998 selbst eine nicht ganz unbeachtete Interpretation des Werkes aufgenommen hat.

Unterstützt von den unterschiedlichen Klangfarben der Instrumente gelingt es den Interpreten die Einzelstimmen gut herauszuarbeiten ohne jedoch die Gesamtwirkung aus den Augen zu verlieren. Die einzelnen Contrapuncti werden teilweise sehr unterschiedlich interpretiert, doch fügen sich die einzelnen Teile zu einem Ganzen. Zusammen mit dem klanglichen Gegensatz zwischen den Streichern und den Cembali schafft dies eine Balance zwischen struktureller Klarheit und Strenge einerseits, sowie Klangschönheit und lustvollem Musizieren andererseits (Contrapunctus 13 inversus hat schon fast den Charakter eines Tanzes). Das mag Zuhöreren, die in der "Kunst der Fuge" vornehmlich ein Werk von mathematischer Strenge und musikalischer Apotheose sehen misfallen, doch für mich ist die vorliegende Interpretation eine absolut gleichberechtigte Sichtweise, die das Spektrum der musikalischen Deutungsmöglichkeiten dieses Gipfelwerkes in positiver Hinsicht erweitert und an der der alte Bach sicherlich seine Freude gehabt hätte.
Historische Instrumente, beliebig kombiniert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit dieser Aufnahme Reinhard Goebels und seines Ensembles Musica Antiqua wird den Eigenheiten von Bachs Kunst der Fuge besonders genau entsprochen, sofern dies überhaupt möglich ist: die neunzehn Einzelsätze stehen ohne jede Vorschrift einer Besetzung da; alle erdenklichen Kombinationen von Instrumenten (oder gar Sängern) wären für eine Aufführung oder Einspielung möglich, wenn man nicht überhaupt ganz auf das Spielen dieses hochgradig spekulativen Werkes verzichten will. Goebel nimmt sich alle Freiheit beim Instrumentieren: er kombiniert Streicher und Tasteninstrumente je nach bequemer Spielbarkeit und Ausdruckswillen - in einigen Sätzen ist ein instrumentales Idiom durchaus auszumachen, und dieses trifft Goebel mit seiner Instrumentation jedesmal genau. Es ergibt sich damit nicht nur eine Einspielung voller Abwechslung, sondern auch eine dem Charakter der Komposition in hohem Maße entsprechende Gesamtkonzeption: Das spekulative Moment geht in der klanglichen Realisierung nicht verloren. Überflüssig zu erwähnen, dass die Interpreten - durchweg auf historischen Instrumenten spielend - ihr Handwerk auf bestechend hohem Niveau ausüben: Die Einspielung ist auch technisch über jeden Zweifel erhaben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Produkt-Bild: Archiv Masters - Bach (Brandenburgische Konzerte)

Archiv Masters - Bach (Brandenburgische Konzerte) von Reinhard Goebel, Mak

Audio CD von Archiv Pro (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 6,66

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Archiv Masters - Bach (Brandenburgische Konzerte)

Tracks:

  • 1. Allegro
  • 2. Andante
  • 3. Presto
  • 1. Allegro
  • 2. Affettuoso
  • 3. Allegro
  • 1. Allegro
  • 2. Adagio
  • 3. Allegro
  • 1. Ouvertüre
  • 2. Bourrée I - Bourrée II
  • 3. Gavotte
  • 4. Menuet I - Menuet II
  • 5. Réjouissance

Eine Kundenrezension:

Barocke Klarheit
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auch bei den Brandenburgischen Konzerten bietet sich dem Klassikfreund eine überreiche Auswahl an Aufnahmen berühmter und weniger berühmter Künstler dar. Das Ensemble Musica Antiqua Köln unter der Leitung von Reinhard Goebel hat sich durch seine werkgetreuen Interpretationen schon seit einiger Zeit einen Namen gemacht. Die Erwartungen erfüllen sie auch hier bei der Einspielung von Bachs Brandenburgischen Konzerten. In diesem Fall ist nicht nur das Spiel auf zeitgenössischen Instrumenten zu nennen, sondern vor allem die chorische Besetzung der Tutti, ein in der Musikwissenschaft weiterhin umstrittener Punkt. Auf jeden Fall bekommt es der Musik hervorragend. Die Aufnahme besticht allein schon durch ihre herausragende Klangqualitä. Das Spiel der Kölner ist ausgewogen und detailreich und bringt die Charakteristik der Konzerte, das heißt auch das fein abgestimmte Wechselspiel zwischen Solo- und Orchestergruppe, ausgezeichnet zum Ausdruck. Insgesamt eine Aufnahme, die durchaus als Referenz für die Brandenburgischen Kozerte dienen kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Produkt-Bild: Archiv Masters - Pachelbel / Bach / Händel / Vivaldi

Archiv Masters - Pachelbel / Bach / Händel / Vivaldi von Reinhard Goebel, Mak

Audio CD von Archiv Pro (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 3,00

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Archiv Masters - Pachelbel / Bach / Händel / Vivaldi

Tracks:

  • Kanon und Gigue D-dur für 3 Violinen und Basso continuo
  • 1. Allegro
  • 2. A tempo ordinario
  • 3. Passacaille
  • 4. Gigue. Presto
  • 5. Menuet. Allegro moderato
  • Sonata for 2 Violins and Continuo "La Follia", op. 1 No. 12, RV 63
  • 1. Ouvertüre
  • 2. Rondeau
  • 3. Sarabande
  • 4. Bourrée I - Bourrée II
  • 5. Polonaise: lentement - Double
  • 6. Menuett
  • 7. Badinerie
  • 1. Larghetto - Un poco Allegro
  • 2. Torneo
  • 3. Aria: Adagio
  • 4. Menuetto alternativo - Trio
  • 5. Capriccio. Vivace

Produktbeschreibung


SONATEN/OUVERTÜREN/KANON+GIGUE
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4 Kundenrezensionen:

enttäuschend
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Wieder einer der es geschafft hat Pachelbel zu verunstalten.
Diese Version ist geradezu vulgär, enthält sie doch nichts von dem was Canon ausmacht.
Die anderen Stücke hören sich alle gleich an.
Derartige Kompositionen bringen Klassik in Verruf.

Markus Lotz
schöne Auswahl, exzellent gespielt, hervorragend aufgenommen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zunächst lässt diese Auswahl ahnen, dass Johann Pachelbel weit mehr hörenswerte Musik komponiert hat, als den berühmten Kanon in D Dur. Auch zeigt die Musica Antiqua Köln wieder einmal, dass diese alte Musik für "antiquiert" im Sinne von "verstaubt" etc. zu halten, auf schlichten Vorurteilen beruht - die freilich durch schlechtere Aufnahmen, schlechte Abspielgeräte, v.a. aber kultur-soziologische Gründe bedingt sind und sicher noch eine Weile existieren werden, aber zumindest von Aufnahmen wie dieser hier und dort aufgebrochen werden. Für Nicht-Experten sei gesagt: Bei Aufnahmen der Musica Antiqua Köln kann eine/einer eigentlich nichts falsch machen :o) Nur manchen Leuten spielen sie manche Werke zu schnell, aber das hängt sicher auch von der jeweiligen Stimmung ab, in der jmd. gerade ist, und von sonstigen, teils subjektiven, Ansichten, die nicht ohne Weiteres verallgemeinerbar sind. Ich finde, dieses Ensemble zeigt dabei v.a., dass schnell zu spielen etwas anderes ist, als hektisch und/oder oberflächlich zu spielen.

Einzige Einschränkung zu meinem Satz vor dem Smiley - das gilt aber für a.l.l.e. Ensembles, die in "historischer" Aufführungspraxis spielen - ist folgende: Wenn Blechblasinstrumente, speziell Trompeten ins Spiel kommen, z.B. bei J.S.Bachs 2. Brandenburgischen Konzert, bei seinen Kantaten und anderen Werken, sind die alten Trompeten (ohne Ventile) gegenüber modernen Instrumenten meist einen Tick 'unsauberer' in der Intonation, z.B. bei Aufnahmen mit Harnoncourt u.a, weshalb für solche Werke dann evtl. Aufnahmen mit moderne(re)n Trompeten vorzuziehen sind (wie sie auch der "historischen" Interpretation nahe stehende Dirigenten oft verwenden, z.B. Herreweghe und Gardiner, bzgl. der Brandenburgischen Konzerte lohnen sich die restlichen 5 aber trotzdem dann in der "historischen" Interpretation zu hören, z.B. auch beide CD.s der Musica Antiqua Köln.
Brilliantes muß nicht teuer sein!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese CD lohnt sich zum Kauf, denn sie bietet ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis! Es handelt sich um eine DDD-Aufnahme und der Klang ist mehr als brilliant! Man hat das gefühl zwischen den verschiedenen Instrumenten zu sitzen und die Musik "pur" zu genießen. Die Auswahl der Stücke ist schön und es ist sehr angenehm, diese Musik zu hören! Die CD wird also nicht im Schrank verschwinden, sondern man wird sie immer mal wieder gerne hören. Insofern kann man nur zuraten, diese CD zu bestellen, denn sie ergänzt sinnvoll jede Klassik-Sammlung.

Die CD ist übrigens auch in der Jubiläums-Box "111 Jahre Deutsche Grammophon" enthalten! Die Jubiläums-Box ist übrigens ein absoluter Geheim-Tipp (siehe meine Rezension dort).
Barocke Juwelen neu entdeckt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Orchestersuite Nr.V BWV 1070 ist eine äußerst seltene Aufnahme. Für J.S.Bach-Fans ein Muß, obschon sie Sohn Friedemann zugeschrieben wird. La-Follia war ein echter "Hit" in der Barockzeit. Einige Komponisten, etwa Corelli und Vivaldi beschäftigten sich mit dem Thema.
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Produkt-Bild: Brandenburgische Konzerte 1-6/Orchestersuiten 1-4

Brandenburgische Konzerte 1-6/Orchestersuiten 1-4 von Reinhard Goebel, Mak

Audio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 51,99, Angebote ab EUR 39,60

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Brandenburgische Konzerte 1-6/Orchestersuiten 1-4

Tracks:

Disk 1
  • Brandenburg Concerto BWV1046
  • Brandenburg Concerto BWV1047
  • Brandenburg Concerto BWV1048
  • Brandenburg Concerto BWV1049
  • Brandenburg Concerto BWV1050
Disk 2
  • Brandenburg Concerto BWV1051
  • Triple Concerto BWV1044
  • Orchestra Suite BWV1066
  • Orchestra Suite BWV1067
Disk 3
  • Orchestra Suite BWV1068
  • Orchestra Suite BWV1069
  • Orchestra Suite BWV1070
Disk 4
  • Sonatas for Violin and Harpsichord BWV1014
  • Sonatas for Violin and Harpsichord BWV1015
  • Sonatas for Violin and Harpsichord BWV1016
  • Sonatas for Violin and Harpsichord BWV1017
  • Sonatas for Violin and Harpsichord BWV1018
Disk 5
  • Sonata for violin and harpsichord BWV1019
  • Sonata for violin and harpsichord BWV1020
  • Sonata for violin and harpsichord BWV1022
  • Fugue for violin and harpsichord BWV1026
  • Suite for violin and harpsichord BWV1025
  • Sonata for violin and basso continuo BWV1021
Disk 6
  • Sonata for violin and basso continuo BWV1023
  • Sonata for violin and basso continuo BWV1024
  • Sonata for violin and basso continuo BWV1 Anh.153
  • Sonata for viola da gamba and harpsichord No.1 BWV1027
  • Sonata for viola da gamba and harpsichord No.2 BWV1028
Disk 7
  • Sonata for viola da gamba and harpsichord No.3 BWV1029
  • Sonata for violin and harpsichord BWV1019a
  • Sonata for flute and basso continuo No.1 BWV1033
  • Sonata for flute and basso continuo No.2 BWV1034
  • Sonata for flute and basso continuo No.3 BWV1035
Disk 8
  • Partita for solo flute in A minor
  • Sonata for flute and harpsichord no.1 BWV1030
  • Sonata for flute and harpsichord no.2 BWV1031
  • Sonata for flute and harpsichord no.3 BWV1032

Eine Kundenrezension:

A perfect match...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wundervoll... Reinhard Goebel und seine "MAK"-Truppe haben es erneut geschafft! Ja, die Aufnahmen von Bachs Werken (besonders die der Brandenburgischen Konzerte - die ich hier exemplarisch in den Vordergrund rücken möchte) sind wahrhaftig Legion, aber es ist immer wieder etwas "Magisches", das von diesem Musikern in ihrem Zusammenspiel ausgeht, was ihre Musik "anders", charakteristisch klingen läßt, womit sie sich deutlich vom Rest aufs Positivste abheben können! Goebels Bach ist selbst in beruhigten Phrasen so klanglich voll und anregend wie ein wilder Springquell - nie langweilig, sondern ständig ideenreich und um Ausschöpfung der Vorlagen bemüht! Sterilität und routinehaftes Heruntergeleiere findet sich woanders! Noch ist diese Edition erhältlich: ein formschönes Etui mit einem ganzen Packen CDs drinnen und mächtiger Musik drauf! Immer lebendig-forsch und die ästhetische Komplexität betont - so möchte man Bach gerne begegnen und findet in hier! Preis und Leistung stimmen - meine Empfehlung: bedenkenlos zugreifen!
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Produkt-Bild: Wassermusik

Wassermusik von Reinhard Goebel, Mak

Audio CD von Archiv Pro (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 9,48

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 1985
Zoom ± Produkt-Bild: Wassermusik

Tracks:

  • 1. Ouvertüre
  • 2. Sarabande. Die schlafende Thetis
  • 3. Bourrée. Die erwachende Thetis
  • 4. Loure. Die verliebte Neptunus
  • 5. Gavotte. Die spielenden Najaden
  • 6. Harlequinade. Der scherzende Tritonus
  • 7. Der stürmende Aeolus
  • 8. Menuet. Der angenehme Zephir
  • 9. Gigue. Ebbe und Flut
  • 10. Canarie. Die lustigen Bootsleute
  • 1. Andante
  • 2. Presto
  • 3. Cantabile
  • 4. Allegro
  • 1. Grave
  • 2. Vivace-attacca
  • 3. Adagio
  • 4. Allegro
  • 1. Adagio
  • 2. Allegro
  • 3. Affettuoso
  • 4. Allegro

Produktbeschreibung


WASSERMUSIK/3 KONZERTE
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2 Kundenrezensionen:

Prachtvoll ohne allerletzte Raffinesse
5 Punkte 5 von 5 Punkten
1984 das Aufnahmejahr, man glaubt es kaum: Was für ein mitreißender Schwung, was für Kontraste und welche Prachtentfaltung in der riesigen Ouvertüre. Eine großartig produzierte Einspielung, die für lange Zeit ohne Konkurrenz bleiben sollte. Viva Reinhard Goebel, könnte man versucht sein, sogar heute noch zu jubeln. Doch auch wenn Kritik hier fast nach Majestätsbeleidigung riecht: Die Charakterzeichnung in manchen der Suitensätze kündet von einer gewissen Ideenlosigkeit. So wird eine Sarabande, die den Titel "Schlafende Thetis" trägt, unerklärlich hastig abgearbeitet, und auch den Matrosentanz am Ende spielt das Ensemble allzu zahm und nüchtern herunter. Sei's drum - der fantastisch satte, gestochen scharfe Klang macht diese Mängel, jedenfalls für mich, wieder wett. Die drei Konzerte schließlich (von denen das in B-Dur zu Telemanns inspiriertesten gehört) sind in ihrer hinreißenden Frische weit mehr als nur Füllmaterial. - Eine meiner ewigen Lieblings-CDs.
Rasender "Reinhard"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach dem dreissig-jährigen Krieg erstarkte das kulturelle " Deutschland" in einer Art, wie ein Land nach grossem Feuer sich aus der Asche zu grosser Blüte erhebt. Eine dieser "Blüten" war Telemann. In seinen Eigenschaft sehr " deutsch", in seinen Kompositionen eher ein Europäer.

"Als Georg Philipp Telemann 1767 starb, galt er längst zusammen mit Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach als der wichtigste deutsche Komponist von Instrumentalmusik seiner Generation. Mit Werksammlungen wie "Musique de Table" (1733), der "Quadri" (1730) oder auch den "Nouveaux Quatuors" (1733) hatte er die französische höfische Kunstmusik umgedeutet und mit verschiedenen Gestaltungstradition des Barocks produktiv verschmolzen. Seit seinem achtmonatigen Aufenthalt in Paris anno 1737 eilte ihm europaweit der Ruf des großen Stilsynkretisten voraus, der nicht nur französische, italienische und polnisch folkloristische Klangideen souverän verbinden konnte, sondern darüber hinaus in beinahe erschreckendem Tempo neue Meisterwerke erdachte."

Die "Wassermusik" schrieb Telemann für die Hamburgische Admiralität.
"Die Wassermusik Georg Philipp Telemanns der genaue Titel heißt Hamburger Ebb und Flut wurde im Jahr 1723 aus Anlass der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Hamburger Admiralität aufgeführt (Telemann schrieb ebenfalls zu diesem Anlass die Hamburger Admiralitätsmusik). Das Admiralitäts-Kollegium sorgte u. a. für die militärische Organisation zur Sicherstellung der Schifffahrt in Hamburg und auf der Unterelbe und für das Hafen- und Lotsenwesen"
Ein äusserst munteres und vielfältiges Stück
" 1. Satz: Ouvertüre (Grave Allegro)
2. Satz: Sarabande. Die schlaffende Thetis
3. Satz: Bourrée. Die erwachende Thetis
4. Satz: Loure. Der verliebte Neptun
5. Satz: Gavotte. Spielende Najaden
6. Satz: Harlequinade. Der Schertzende Tritonus
7. Satz: Der stürmende Aeolus
8. Satz: Menuett. Der angenehme Zephir
9. Satz: Gigue. Ebbe und Fluth
10. Satz: Canarie. Die lustigen Boots Leute "

Unterhaltung war für Telemann kein Schimpfwort. Ere betrieb dieses Geschäft mit grösstem Vergnügen und grösster Kunst-Fertigkeit.

Reinhard Goebel hat eine Zeit in seinem Jahrzehnte dauernden Künstlerleben Telemann gewidmet.
"Vor 35 Jahren etwa gründete Reinhard Goebel die Musica Antiqua Köln, um ein Ensemble zur Verfügung zu haben, das den Bedürfnissen der historischen Aufführungspraxis entgegen kommt. Damals war der Violinist aus Siegen einer der jungen Idealisten einer Bewegung, die sich der Musikpflege auf Originalinstrumenten nach musikgeschichtlich möglichst korrekten Vorlagen widmete. Inzwischen ist Goebels Kammerorchester weltweit eines der führenden Ensembles seines Fachs und hat mit zahlreichen Aufnahmen bewiesen, dass die Grundsätze des geschichtlichen Arbeitens mit den Notenvorlagen zu faszinierenden und innovativen Interpretationen bekannter Werke führt und darüber hinaus den Blick auf die vergessenen Meister vergangener Epochen richten kann."

Sein Telemann ist oftmals sehr geschwind. Er heizt den Musikern ordentlich ein. Ob das im ehrwürdigen Hamburg Gefallen gefunden hätte, mag man bezweifeln- so gegen den Strich bürstete Goebel gerne Musik für die hohe Herrschaft. Nicht nur bei Telemann, auch die Brandenburgischen von Bach sind in dieser Art.

Heute hört sich das natürlich sehr " schneidig" an. Ich räume ein, auf eine so flotte Art lasse ich mich gerne unterhalten.
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Produkt-Bild: Archiv Masters - Konzerte des französischen Barock

Archiv Masters - Konzerte des französischen Barock von Reinhard Goebel, Mak

Audio CD von Archiv Pro (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 4,97

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Archiv Masters - Konzerte des französischen Barock

Tracks:

  • 1. Allegro non molto
  • 2. Andante
  • 3. Vivace
  • 1. Allegro
  • 2. Largo
  • 3. Allegro
  • La Furstemberg - Allegro
  • La Furstemberg - Allegro
  • La Furstemberg - Allegro
  • 1. Allegro
  • 2. Adagio
  • 3. Moderement
  • 4. Aria
  • 1. Largo
  • 2. Allegro
  • 3. Adagio
  • 4. Allegro
  • 1. Allegro
  • 2. Gavotte I / II
  • 3. Allegro

Eine Kundenrezension:

Witzig-Verspieltes für Barock-Begeisterte
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Konzerte des französischen Barock. Musik der Komponisten Pierre-Gabriel Buffardin (ca. 1690 - 1768); Joseph Bodin de Boismortier (1689 - 1755); Michel Corrette (1709 - 1795); Jean-Baptiste Quentin (ca. 1718 - 1750) und Michel Blavet (1700 -1768). Aufführende: Musica Antiqua Köln [Wilbert Hazelzet, Traversflöte; Reinhard Goebel und Hajo Bäß, Barockvioline; Karlheinz Steeb, Bratsche; Jaap ter Linden, Violoncello; Jean-Michel Forest, Violone; Henk Bouman, Cembalo], Ltg. Reinhard Goebel. Aufnahme: April 1981 und Juni 1982 im Plenarsaal, München. Erstveröffentlichung: 1982/3. Wiederveröffentlichung auf Archiv Masters 447 286-2. Gesamtspieldauer: 73'10".

Reinhard Goebel weist in seinen Anmerkungen darauf hin, dass das Concerto nach italienischem Muster sich erst ab 1725 in Frankreich durchsetzen konnte und dass es verhältnismäßig wenige echt französische Concerti dieser Epoche gibt - streng genommen, zählen nur die beiden Konzerte von Quentin und Blavet zu dieser Genre; die anderen hier präsentierten Werke gehören noch der Übergangsphase zwischen Suite oder Sonate zum Konzert an. Dennoch ist der Musica Antiqua eine sehr gefällige Auswahl hübscher, teils auch verspielter Stücke gelungen, die, auch dank der espritvollen Spielweise, barocken Geist nur so sprühen. Ob als elegante Hintergrundkulisse oder als intensives Hörvergnügen genossen, macht diese CD mit ihren heilen Harmonien garantiert Freude. Bei Buffardin (er war Flötist am Dresdener Hof und unterrichtete keinen Geringeren als Quantz) und Blavet sticht das unglaublich gekonnte und musikalische Flötenspiel Wilbert Hazelzets hervor; bei Correttes "Concerto comique Nr. 25" gibt es witzig-verspieltes Violinenspiel, das auch die beiden Stücke Quentins trägt. Beim kurzen Boismortier-Zwischenspiel entwickelt das Violoncello solistische Ambitionen. Das bringt Abwechslung, jedoch ohne schroffe Kontraste. Zum Archiv-Masters-Preis ein Schnäppchen für Barock-Begeisterte!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Konzerte für Streicher Vol.2

Konzerte für Streicher Vol.2 von Reinhard Goebel, Mak

Audio CD von Archiv Pro (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 15,14

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Konzerte für Streicher Vol.2

Tracks:

  • 1. Spirituoso
  • 2. Largo
  • 3. Vivace
  • 1. Ouverture
  • 2. La Trompette
  • 3. Sarabande
  • 4. Rondeau
  • 5. Bourrée
  • 6. Courante - Double
  • 7. Gigue
  • 1. Grave
  • 2. Allegro
  • 3. Largo e staccato
  • 4. Allegro
  • 1. Affettuoso
  • 2. Allegro
  • 3. Adagio
  • 4. Allegro
  • 1. Largo e staccato
  • 2. Allegro
  • 3. Adagio
  • 4. Vivace
  • 1. Allegro
  • 2. Adagio
  • 3. Menuett - alternativement
  • 1. Adagio
  • 2. Allegro
  • 3. Grave
  • 4. Allegro
  • 1. Die alte Welt. Ernsthaft
  • 2. Die mittlere Welt. Capellmässig
  • 3. Die jüngere Welt. Lustig

Produktbeschreibung


SINFONIA SPIRITUOSA

Aus der Amazon.de-Redaktion


"Ich habe nun von so vielen Jahren her ganz marode melodirt und etliche tausend mal selbst abgeschrieben wie andere mit mir", fasste Georg Philipp Telemann selbstironisch sein imposantes Lebenswerk zusammen. Es ist, als ob auch die Musikwissenschaft diese Selbsteinschätzung bisher allzu ernst nahm. Erst seit wenigen Jahrzehnten hat sie damit begonnen, Telemanns Werk systematisch und textkritisch zu erschließen. Ein kaum zu bewältigendes Pensum, denn Telemann dürfte der produktivste aller Tonschöpfer der abendländischen Musik sein: 40 Opern, 46 Passionen, 35 Oratorien, 1750 nachweisbare Kantaten für den liturgischen Gebrauch, 33 Hamburger Kapitänsmusiken, 600 Orchesterstücke, Suiten, Ouvertüren, Sinfonien, Konzerte, Solosonaten. Und immer wieder tauchen unbekannte Werke auf.
"Packen wir's an" hat sich wohl der Geiger, Orchesterchef und Musiktheoretiker Reinhard Goebel gedacht und zusammen mit seiner Musica Antiqua Köln Telemanns "Sinfonia Spirituosa", einige Konzerte für Streicher, vorgenommen. Georg Philipp Telemann wusste seinerzeit genau, wie man dem Affen Zucker gibt. "Gieb jedem Instrument das, was es leyden kann", sagte er. "So hat der Spieler Lust, du hast Vergnügen dran." Das weiß Goebel auch. Mit rigorosem Qualitätsanspruch und der Ambition, das damalige Lebensgefühl bestens wiederzugeben, geht er an die Tonkunst Telemanns heran. Als eine herzliche Musik, die den tragischen Ton gleichermaßen wie den heiteren beherrscht, muss er alle Register seines Könnens ziehen. Dazu gehört das Gelingen des "Frösche-Quakens" in dem Konzert Die Relinge ebenso wie die Beherrschung der technischen Mätzchen in der virtuosen Suite für Viola da gamba und Orchester. Hier ist besonders Jaap ter Linden gefordert. Im Hinblick auf das Repertoire fällt besonders das Concerto für vier Violinen ohne Bass auf -- eine ungewöhnliche Besetzung, zumal der Bass in der Barockzeit sozusagen das Fundament bildete. Kurzum: eine Neuerscheinung, die in jederlei Hinsicht interessant ist. --Teresa Pieschacón Raphael
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Eine Kundenrezension:

Telemann: Sinfonia Spirituosa (Goebel, Musica Antiqua Köln)
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Diese Aufnahme beinhaltet dem dem Titelstüpck, der Sinfonia Spirituosa D-Dur TWV 44:1 noch die Ouvertüre D-Dur TWV 55:D6, vier Konzerte für vier Violinen und Orchster, das Konzert A-Dur für Violino principale, 3 Violinen, Viola und Basso continuo sowie die Symphonie D-Dur TWV Anh. 50:1.
Ein Muss für jeden Telemann-Liebhaber und wunderschöne Musik für Nebenbei mit schönen Rhythmen und viel Liebe zum barocken Detail. Die Musik ist nicht besonders anspruchsvoll, wenngleich schön und gefällig. Genau aus diesem Grunde erhäkt sie auch nur vier Sterne: Zwischenzeitlich gibt es Längen und die einseitige Streicher-Besetzung lässt es gelegentlich an Klangvolumen fehlen.
Telemann hatt eindeutig anderweitige Stärken.
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Produkt-Bild: Archiv Masters - Telemann (Tafelmusik)

Archiv Masters - Telemann (Tafelmusik) von Reinhard Goebel, Mak

Audio CD von Archiv Pro (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 2,46

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Archiv Masters - Telemann (Tafelmusik)

Tracks:

  • 1. Largo - Allegro - Largo
  • 2. Vivace - Moderato - Vivace
  • 3. Grave
  • 4. Vivace
  • 1. Affettuoso
  • 2. Vivace (attacca)
  • 3. Grave
  • 4. Allegro
  • 1. Andante
  • 2. Vivace
  • 3. Largo
  • 4. Allegro
  • 1. Affettuoso
  • 2. Allegro
  • 3. Dolce
  • 4. Vivace
  • 1. Adagio
  • 2. Allegro
  • 3. Dolce
  • 4. Allegro
  • 1. Andante
  • 2. Allegro
  • 3. Grave - Largo - Grave
  • 4. Vivace

Eine Kundenrezension:

brilliant gespielt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Flöten, sie tuten Dir 70 Minuten,
Du solltest dahinter nichts Großes vermuten.
Denn früher verdeckten die Musiker nur
was den Fürsten bei Tische so menschlich entfuhr.
So hör Dir das Plätschern gelassen nur an!
Nicht der Bach ist's der plätschert, doch Telemann!
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Produkt-Bild: Lamento

Lamento von Magdalena Kozená

Audio CD von Archiv Produktion (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 6,11

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Lamento

Tracks:

  • Ach, dass ich Wasser's g'nug hätte
  • Recitativo: Languet anima mea amore tuo
  • Aria: O vulnera, vita coelestis
  • Recitativo: Amoris tui jaculo
  • Aria: Tu lumen mentis es
  • Alleluja
  • Aria: Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust (Vergnügte Ruh', beliebte Seelenlust)
  • Recitative: Die Welt, das Sündenhaus (Vergnügte Ruh', beliebte Seelenlust)
  • Aria: Wie jammern mich doch die verkehrten Herzen (Vergnügte Ruh', beliebte Seelenlust)
  • Recitative: Wer sollte sich demnach (Vergnügte Ruh', beliebte Seelenlust)
  • Aria: Mir ekelt mehr zu leben (Vergnügte Ruh', beliebte Seelenlust)
  • Bekennen will ich seinen Namen BWV 200
  • Selma H 739
  • Saide, komm, mein Wunsch, mein Lied!
  • Schön ist mein Mädchen, wie die Traube
  • Du Quell, der sich durch Goldsand schlängelt
  • Mein Herz, mein Herz fleucht ihr entgegen

Produktbeschreibung


LAMENTO

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als "tränenreiches Saeculum" hat man das empfindsame 18. Jahrhundert bezeichnet, dabei gab es in diesem Jahrhundert wohl weniger zu klagen als ein Jahrhundert zuvor, wo Hunger und Pest, Krieg und Naturkatastrophen über das Land kamen und man nur in Gott Trost fand. Wenige haben diese elementare Not der Menschen musikalisch so zu fassen vermocht wie Bachs Eisenacher Onkel väterlicherseits, Johann Christoph (1642-1703) in seinem Lamento "Ach, dass ich Wassers g'nug hätte". Das Wasser steht hier für das Tränenwasser, das strömen soll, um von der schweren Last der Sünde zu befreien. Ein wahre Repertoire- Entdeckung!
In einer für heutige Künstler ungewöhnlichen Demut und Keuschheit öffnet Magdalena Kozenà ihr Herz; als beseelte Selbstanklage dringt ihre Interpretation in die tiefsten Schichten unserer Seele. Einfach atemberaubend! Inneren Frieden will Kozenà auch nicht in Johann Sebastian Bachs Kantate "Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust" BWV 170 finden. Zutiefst ergreifend besingt sie das irdische Jammertal, "diese Schuld", die "schwerlich zu verbeten" ist.
Reinhard Goebel wäre nicht der, der er ist, wenn er für diese Aufnahme nicht weitere Schätze gehoben hätte. Fündig wurde er im Familienalbum des Thomaskantors. Carl Philipp Emanuels Kantate "Selma" erklingt sowie Werke von Johann Christoph Friedrich. Francesco Bartolomeo Contis Motette "Languet anima mea", er lebte von 1682 bis 1732, rundet diese tiefbewegende Aufnahme ab. Bravo!
Teresa Pieschacón Raphael
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Eine Kundenrezension:

Traumhaft
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein phantastisches neues Album einer der besten Sängerinnen unserer Tage. Das Repertoire ist sorgfälltig ausgewählt, besteht sowohl als bekanntem (JS Bachs "Vergnügte Ruh'...") als auch aus interessanten Entdeckungen. Vor allem das herzzerreissend schmachtende Lamento mit dem die CD beginnt macht sie zu einem Juwel jeder Sammlung...das jagt einem einen wohligen Schauer nach dem anderen über den Rücken.
Das Album dürfte sowohl für eingefleischte Klassikliebhaber als auch für Neulinge eine lohnenswerte Anschaffung sein.
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