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Der Messias (Gesamtaufnahme)Audio CD von Universal VertriebPreis bei Amazon: EUR 11,50, Angebote ab EUR 9,15 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: , Erscheinungsdatum: Januar 2000 |
ProduktbeschreibungDER MESSIAS GA 4 Kundenrezensionen:Messiah mit Dame Joan Sutherland 5 von 5 PunktenGesamtaufnahme des Oratoriums "Messiah" von G. F.Händel in Englisch, eigentlich nur in dieser Sprache richtig. Die deutsche Übersetzung ist nicht schlecht, aber es wird dann eben ein deutscher "Messias" daraus. Zu allererst möchte ich die herrlich Dame Joan Sutherland nennen, ihr Sopran leuchtet und die Spitzentöne kommen, dann aber sofort den Alt der Huguette Tourangeau, eine derart geschmeidige Stimme einfach wunderbar. Wenn eine Rezension schrieb, dass hier ein etwas ins Italienisch hinein gebrachtes Oratorium gebracht wird, hat er/sie nicht unrecht, aber eben die italienische Opern- und Messkomposition war in ganz Europa, zu der Zeit, tonangebend. Das schadet gerade dem "Messiah" nicht. Im Ganzen ein prachtvolles Oratorium und der Chor, sowie Werner Krenn und Tom Krause singen einen herrlichen Händel. Ich kann nur Jedem empfehlen sich diese Ges. des Messiah zu kaufen. Hier wird ein ökumenisches Oratorium gebracht, lange bevor es das gab, komponiert, und wer weiß wie lange es unter diesem Papst Benedikt XVI. das noch gibt. sehr gesangsorientiert 4 von 5 PunktenGesanglich ist diese Aufnahme ein einziger Genuss. Die Solisten singen wunderschön - darüber hinaus ist der Chor wie ein fünfter Solist zu werten. So genau, geschmeidig und geschlossen intonieren Chöre selten. Der Instrumentalpart wird durch ein sehr schlank besetztes English Chamber Orchester eher mit leichtem understatement wiedergegeben. Es dient nur zur Begleitung und Unterstützung des Gesanges und ordnet sich ihm zu sehr unter - ihm fehlt etwas der "Körper" und das Strahlende. Die rein orchestralen Teile sind zurückgenommen und dienen eher der Überleitung zum nächsten Vokalteil. Deswegen "nur" 4 Sterne - da die Balance etwas zum Gesang verschoben ist. Bonygne dirigiert den Messiah leicht und schwungvoll - in Richtung italienisches Barock. Gesamteindruck : eine gesanglich erstrangige Aufnahme mit leichten Abstrichen bei der orchestralen Begleitung Barock 4 von 5 PunktenIch möchte ohne weitere Ausführungen zum Positiven den Sternabzug begründen. Mir sind es zu viele barocke Verzierungen im Instrumentalpart. Triller von oben und unten, das auch nicht immer so plausibel. Schade! Etwas weniger hätte gut getan. Bewegend und zutiefst berührend 5 von 5 PunktenObwohl aus dem fernen Jahr 1970 stammt, einer Zeit, in der Barockmusik häufig viel zu langsam und mit wenig spirituellem Einfühlungsvermögen dirigiert wurde, überrascht diese Gesamtinterpretation von Händels "Messiah" positivst: Richard Bonynge als Dirigent ist ein wahrer Meister seines Fachs und er bringt sowohl Orchester (English Chamber Orchestra) als auch Chor (Ambrosian Singers) und Solisten zu musikalischen und geistlichen, und somit das Werk entsprechend würdigenden Hochleistungen. Ja echte Gänsehaut vermag Tom Krause auszulösen, wenn er davon singt, dass die Posaunen erklingen und alle Toten erstehn. Ganz besonders hörenswert auch die wundervolle Joan Sutherland. Insgesamt eine der besten Gesamt-Interpretationen, die jemals von Händels "Messias"publiziert wurden. |
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Amore-the Essential Romantic Collection von Luciano PavarottiAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 11,91 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2002 |
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ProduktbeschreibungULTIMATE SONG COLLECTION 2 Kundenrezensionen:zum genießen 5 von 5 Punktenman kann bestimmt geteilter meinung sein über den menschen pavarotti. ich gebe zu, dass ich ein verehrer bin. deshalb empfehle ich all denen, die noch nichts von ihm kennen, seine kunst aber kennenlernen wollen, diese zusammenstellung (wobei nicht unbedeutend ist, dass diese cd schon vor einigen jahren erschienen ist, also nichts mit dem "schnell nach dem ableben des meisters noch geld verdienen" zu tun hat. schließt die augen und laßt euch verzaubern von dieser einmaligen stimme, die glücklicherweise in unserer zeit so lebendig war. dieser mächtige belcanto ist einmalig, es scheint, als strengte es den meister nicht sehr an, so strahlend zu singen. auf der einen cd ist ein schöner querschnitt der von ihm so geliebten italienischen lieder zu hören, auf der zweiten eine auswahl der schönsten tenor-arien (und siehe, es geht auch ohne "nessun dorma"). da läuft es bestimmt auch einem unvoreingenommenen aber hörwilligen musikfreund kalt und heiß den rücken runter. ich glaube nicht, dass es heute lebende sänger gibt, die das alles mit dieser unnachahmlichen leichtigkeit bewältigen können. für italienische oper gehört ein italienischer tenor, könnte man zugespitzt sagen, denn es bedarf nicht nur der stimme und des gesangs, es bedarf auch einer lebenseinstellung dazu. und pavarotti hatte von allem genug, wie diese aufnahmen deutlich zeigen. natürlich fehlt der eine oder andere musikalische höhepunkt (z.B. Donizettis "Regimentstochter"). das kann aber den wert dieser vorliegenden cd's nicht schmälern. also trotz allem uneingeschränkt zu empfehlen, und die lautstärke aufdrehen beim anhören. Pavarotti ist für mich der Größte.... 5 von 5 PunktenWelche Stimme eines Tenors ist so eindeutig erkennbar, wie die von Luciano Pavarotti. Diese CD'n vereinbaren die großen Evergreens von Big P und auch einige neue Stücke. Ein wirkliches Muss für alle Fans und solche, die es werden wollen. Niemand singt so leicht Opernarien, als wären es Volkslieder. EINFACH Kaufen!! |
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Der Nussknacker (Ga)/Dornröschen (Qs) von Richard Bonynge, NapoAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,63 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2001 |
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ProduktbeschreibungDER NUSSKNACKER GA/DORNRÖSCH Eine Kundenrezension:Sehr gute Aufnahme 5 von 5 PunktenDiese CD war ein Spontankauf. Ich war schon länger auf der Suche nach einer guten Nussknacker-Einspielung, bis ich im Laden diese Doppel-CD sah und sie mir im Laden gleich angehört habe - ich kaufte sie sofort... Diese Aufnahme ist technisch hochwertig (trotz analoger Aufzeichnung ADD) und qualitativ eine der besten Interpretationen des Nussknackers, die ich bisher gehört habe. Die Tempi sind sehr angenehm (bis auf den Chinesischen Tanz, der für meinen Geschmack etwas langsamer hätte gespielt werden sollen, aber das ist Geschmacks- und Gewohnheitssache), die Instrumentenbalance sehr gut - insbesondere die Streicher kommen gut heraus (schön zu hören z.B. beim Blumenwalzer). Auf der zweiten CD befindet sich noch ein Zusammenschnitt des Dornröschen-Ballettes - ebenfalls von Tschaikowsky. Dieses Ballett kannte ich zuvor nicht und kann deshalb nichts über die Aufnahme sagen, aber der Zusammenschnitt von Dornröschen ist sicherlich nicht das kaufentscheidende Kriterium für diese CD... Fazit: Ich habe meine Lieblingsaufnahme vom Nussknacker gefunden, sehr empfehlenswerte CD! Volle Punktzahl. |
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Verdi: Rigoletto von Joan Sutherland, Luciano Pavarotti, Sherrill Milnes, Richard BonyngeAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 21,06 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
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Amazon.deDieser Rigoletto kursiert schon seit so langer Zeit, daß man leicht verführt sein könnte, nach einer neueren Aufführung Ausschau zu halten. Dies wäre jedoch ein fataler Fehler, wird diese Inszenierung doch von drei exzellenten Stimmen getragen. Das Tempo der Aufnahme ist viel mehr auf Dramatik angelegt, als man dies vom großen Maestro Bonynge gemeinhin erwarten würde. Sutherland klingt vielleicht eine Nuance zu reif (und dunkel) für die Gilda, ihre sympathische Art und ihr wunderbarer Gesang machen dieses Manko jedoch wieder wett. Wunderbar ist auch der stilvolle Vollblutgesang Pavarottis, der hier, vom künstlerischen Standpunkt gesehen, gerade seine Glanzzeit erlebte. Besonders diejenigen unter Ihnen, die nur den Pavarotti der letzten zehn Jahre kennen, sind gut beraten ihn in dieser Aufnahme zu hören. Sein perfekt abgerundeter Ton, die Leichtigkeit, mit der er selbst höchste Lagen erklimmt, seine tadellose Artikulation und zielsichere Darstellung sind einzigartig. Auch in der Titelrolle hören wir eine ausgezeichnete Stimme: Milnes Darbietung ist gekennzeichnet durch sein sanftes Legato, seinen brillianten Klang, ganz à la Verdi, und seine Enge Verbundenheit mit dem Text. Die Klangqualität (ADD) ist ausgezeichnet und Sie werden feststellen, daß keine andere Aufnahme die innere Spannung dieses Rigoletto bieten kann. --Robert Levine 4 Kundenrezensionen:Und die Sterne leuchten heller... 5 von 5 PunktenDie Einspielung von Verdis Oper Rigoletto verdient allerhöchstes Lob und ist eine der schönsten und ergreifendsten des Werkes. Sänger von allerhöchstem Weltrang, darunter Luciano Pavarotti und Joan Sutherland, machen diese Einspielung zum unvergesslichen Highlight! Sherrill Milnes gibt einen wunderbaren Rigoletto. Seine Stimme ist wunderschön und in den Duetten mit Gilda schmelzt man förmlich dahin. Seine Darstellung ist brilliant!!! Luciano Pavarotti schwelgt in den höchsten Tönen und singt mit großer Musikalität. Seine Stimme zählt zu den edelsten der Welt. Seine Arien sind richtige Reißer und lassen einen innerlich schunkeln. Das absolute Highlight ist jedoch die begnadete Joan Sutherland. Ihre Stimme ist einzigartig auf dieser Welt. Wunderschöne Koloraturen und atemberaubende Spitzentöne sind ihre Markenzeichen. Die Arie "Caro nome" ist beinahe lyrisch! Sanftmut und Elegie paaren sich und man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Auch im großen Duett mit Milnes (Rigoletto) brilliert die Primadonna. Sie schließt es mit einem dreigestrichenen D ab! Auch das Finale der Oper hat man selten so anrührend und großartig erlebt! Die Darstellung der Sutherland und die unglaublichen vokalen Fähigkeiten machen sie zu einer der bemerkenswertesten Sängerpersönlichkeiten des Jahrhunderts. Das Dirigat ist schwungvoll und Chor und Orchester sind grandios. Eine göttliche Einspielung! Referenz 5 von 5 PunktenMan kann über diese Aufnahme eigentlich kaum etwas besseres sagen, als dass es für zwei der drei Sänger der Hauptrollen die vielleicht beste Einspielung ihrer Karriere war: Der Amerikaner Sherrill Milnes kultivierte meist ein gewisses "Cowboy-Image", sang häufig recht hemdsärmlig, effektbetont und etwas oberflächlich. Hier allerdings gestaltet er die Titelrolle ungewohnt subtil und stilsicher, vor allem aber unerhört ausdrucksvoll. Wer Luciano Pavarotti nur aus den letzten 10 oder 15 Jahren kennt, wird überrascht sein, was für ein wunderbarer Sänger er Anfang der 70er Jahre war: Da konnte er stimmlich noch aus dem Vollen schöpfen, verfügte über eine leuchtende, hervorragend sitzende Stimme mit leicht anspringender Höhe und einem flirrend metallischen Timbre. Die Rolle des Herzogs war ihm auf den Leib geschrieben - er sang ihn instinktiv als leichtsinnigen, sinnlichen und skrupellosen jungen Mann. Einziger Einwand sind die etwas verschliffenen Koloraturen in der Cabaletta zu Beginn des zweiten Akts. Joan Sutherlands Gilda klingt nicht mehr so jugendlich und unschuldig wie in ihrer ersten Rigoletto-Aufnahme, und ihr charakteristisches "Gurgeln" ist stärker. Sie singt aber vor allem technisch wunderbar. Die Duette mit Milnes und Pavarotti, aber auch die Arie "Caro Nome" leben von herrlichen Piani und mühelosen Koloraturen. Dazu kommen noch in Nebenrollen großartige Sänger wie der große Martti Talvela als hintergründiger Sparafucile, Huguette Tourangeau als Maddalena und - absolut skurril - Kiri te Kanawa in der winzigen Rolle der Gräfin Ceprano. Sehr temperamentvoll leitet der Ehemann der Sutherland, Richard Bonynge, das ausgezeichnete Orchester. Eine der schönsten Rigoletto-Einspielungen überhaupt. Als echte Alternative fällt mir eigentlich nur die alte EMI-Aufnahme unter Serafin mit Maria Callas (die noch jugendlicher, verletzlicher klingt als Sutherland), Giuseppe di Stefano und Tito Gobbi ein, vielleicht noch Giulinis Aufnahme bei der Deutschen Grammophon oder - mit Einschränkungen - Solti bei RCA. Wunderbarer Rigoletto! 1 von 5 PunktenIch wollte eigentlich die Aufführung mit Pavarotti, Gruberova und meinem Lieblingssänger Wixell (DVD von Decca) , diese war leider nicht mehr verfügbar. Also entschloss ich mich zu diese CD und habe es nicht bereut. Milnes ist ein ganz hervorragender Rigoletto, Pavarotti in seiner Höchstform, Sutherland auch ohne Makel. Technisch ist die CD hervorragend, da gibt es keine Kritikpunkte. Alles in allem eine Kaufempfehlung! PS: Ich habe versehentlich nur einen statt aller Sterne gewählt!!! Genial 5 von 5 PunktenDiese Rigoletto-Aufnahme ist das NON-PLUS-ULTRA für alle, die einen Rigoletto hören wollen, wie er stimmlich sein sollte: zynisch und böse mit den Höflingen (allein das Lachen von Milnes ist einzigartig), zärtlich zu seiner Tochter, zornig, weinend, ... das alles konnte für mich seit 25 Jahren kein anderer Rigoletto stimmlich so gestalten wie Sherrill Milnes. Luciano Pavarotti ist stimmlich auch kaum zu überbieten, ganz wunderbar seine Phrasierung, für mich eine seiner allerbesten Partien. Bei Sutherland muß ich mich Robert Levine anschließen, die Stimme klingt etwas ältlich, aber das stört nicht besonders und über ihren Gesangsstil und ihre Technik gibt es nur höchstes Lob. Die zweite Rigoletto-Aufnahme mit Milnes, Sills und Kraus ist auch nicht zu verachten, jedoch ist Sills weit mehr über ihren Zenit hinaus als Sutherland, daher unbedingt diese Aufnahme kaufen. Eine meiner Lieblingsaufnahmen in einer großen Sammlung! |
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Donizetti: La Fille du Régiment (Gesamtaufnahme) (franz.) von Joan Sutherland, Luciano Pavarotti, Spiro Malas, Monica Sinclair, Alan Jones, Edith Coates, Jules Bruyère, Eric Garrett, Chorus of the Royal Opera House Covent Garden, Orchestra of the Royal Opera House Covent Garden, Gaetano Donizetti, Richard BonyngeAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 12,89 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
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2 Kundenrezensionen:Perfekt 5 von 5 PunktenEine der schönsten Opern überhaubt und ein Ensemble auf dem Zenit ihrer stimmlichen Fähigkeiten. Ein Must-Have für alle Opernfans Sternstunde des Operngesangs 5 von 5 PunktenDiese 1968 entstandene Aufnahme zeigt uns Joan Sutherland (die damals bereits ein Weltstar war) und den jungen 33-jährigen Luciano Pavarotti als wahres Traumpaar der Oper. Joan Sutherland singt die Partie der Marie mit einer Begeisterung und stimmlicher Perfektion, dass es einen beim Zuhören regelrecht mitreißt, wenn sie die Hymne des Regiments "La la la .... Chacun le sait, chacun le dit" anstimmt. Dass sie jedoch auch die leisen Töne beherrscht und anrühren kann, beweist sie beim Abschiednehmen wenn sie "Il faut partir!Adieu!" singt. Und erst Luciano Pavarotti! Diese Rolle kommt seiner hellen, schlank geführten Stimme voll entgegen. Besonders faszinierend ist der "schwebende, silbern schimmernde" Klang seiner Stimme, deren Höhen zu der damaligen Zeit scheinbar unbegrenzt waren. Seine hohen C`s in "Ah! mes amis, quel jour de fâite! .... Pour mon âme..." schießt er ab wie Silvesterraketen und klingt dabei doch vollkommen unangestrengt. Die anderen Sänger dieser Aufnahme fügen sich in dieses hohe Niveau nahtlos ein. Der Kauf dieser Aufnahme kann nur wärmstens empfohlen werden und nicht nur wegen der hervorragenden Sänger, sondern auch wegen der einfachen aber trotzdem herrlichen Melodien, die Donizetti geschrieben hat. Zu unrecht wurde diese Oper oftmals als "kriegsverherrlichend" kritisiert. Man muß schon mehr als naiv sein, um sich dieser Meinung anzuschließen. Donizetti wollte eine gute Oper schreiben. Das ist ihm mehr als gelungen. Auch für Einsteiger in die Opernmusik sehr zu empfehlen! |
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La Traviata (Gesamtaufnahme) von Joan Sutherland, Luciano Pavarotti, Richard BonyngeAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 20,90 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
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ProduktbeschreibungLA TRAVIATA GA 3 Kundenrezensionen:Virtuos und brillant - trotzdem leicht problematisch 4 von 5 PunktenBei der vorliegenden Einspielung von Verdis "Traviata" handelt es sich um die allererste Digitalaufnahme einer Oper, die die Plattenfirma DECCA im Jahre 1979 produziert hat. Es scheint fast logisch, daß man für dieses Ereignis das damalige firmeneigene Topduo Sutherland/Pavarotti heranzog und mit ihnen einen absoluten Schlager aufnahm. Für Joan Sutherland war es die zweite Studioeinspielung des Verdi-Klassikers, Pavarotti sollte in den Neunzigerjahren mit Cheryl Studer noch einmal den Alfredo Germont übernehmen. Herausgekommen ist ein wirkliches Hochglanzprodukt - mit allen Stärken und Schwächen, die diese Bezeichnung verdient. Die Tontechnik hat sich spürbar bei Aufnahme und Abmischung ausgetobt: die Sänger sind mit viel Hallraum verstärkt und im Orchester scheinen Mikrofone noch über den unbedeutendsten Instrumenten zu hängen. Herausgekommen ist dabei ein etwas kühler, steriler, aber trotz allem doch flirrend brillanter Klang, der herrlich transparent und viril wirkt. Dazu trägt auch das energische und herrlich emotionale Dirigat von Richard Bonynge bei. Ich finde, daß diesem Dirigent viel öfter Lob gezollt gehört. Sehr oft wird er nur als stabschwingender Ehemann von Joan Sutherland herabgewürdigt und das ist keinesfalls gerecht. Ich kenne keine einzige Plattenaufnahme von Richard Bonynge, die nicht geschmackvoll oder die etwa langweilig wäre. Seine Interpretationen sind wahrlich nie intellektuell, aber wer will bei Belcanto-Opern bitte Interpretationsansätze a la Harnoncourt? Ich nicht. Kurzum: Bonynge dirigiert diese Traviata herrlich schmissig und an den lyrischen Stellen auch ausgesprochen gefühlvoll. Das National Philharmonic Orchestra ist ihm dabei ein kongenialer Partner; technisch ist dieses Orchester ohnehin über jeden Zweifel erhaben, das klingt wie ein Rolls-Royce. Nun zu den Sängern: Luciano Pavarottis Alfredo gefällt mir im Großen und Ganzen sehr gut. In vielen Kritiken zu dieser Aufnahme lese ich oft von technischen Problemen und stimmlichen Verschleißerscheinungen, aber außer ein paar gepreßten Tönen finde ich seine gesangliche Leistung einwandfrei. Man kann Alfredo vielleicht etwas leiser und lyrischer singen, aber Pavarotti singt ihn halt sehr temperamentvoll und verharrt schon mal ganz gern im prunkvollen Forte. Bei soviel Stimmschönheit sei ihm das gerne verziehen. Matteo Manuguerras Vater Germont ist ebenfalls ein Highlight. Eine sehr runde, warmgefärbte Baritonstimme mit sehr individuellem Timbre. Von der Rollengestaltung her der sensibelste und gutmütigste Germont, den ich kenne. Man hat das Gefühl, daß ihm Violetta wirklich leid tut, obwohl er ein so schweres Opfer von ihr verlangt. Ein wirklicher Gegensatz zu Interpretationen von etwa Robert Merrill, der sehr den patriarchalischen Moralisten gibt. Und Joan Sutherlands Violetta? Hier bin ich wirklich zwiegespalten, obwohl die Sutherland zu meinen absoluten Lieblingssopranen gehört. Sutherland war zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits 53 Jahre alt und man könnte meinen, daß sie mit der Partie vielleicht schon überfordert gewesen wäre. Das trifft jedoch keinesfalls zu: so brillant hat das technisch keine andere gesungen! Allein die Koloraturarie "Sempre libera" am Ende des ersten Aktes wird atemberaubend dargeboten. Sutherland interpoliert 13 kurze hohe Staccato-Cs (eine Tradtition aus dem 19. Jahrhundert) und singt am Ende ein hohes Es, das wie eine Leuchtrakete strahlt. Auch singt sie die Rolle spürbar mit viel Gefühl und seelischer Anteilnahme. Was mich jedoch ein bisschen befremdet, ist ihre etwas zerkaute und mulmige Aussprache. Weiters habe ich das Gefühl, daß Sutherlands Stimme einfach viel zu üppig, rund und gesund im Klang ist, um die zerbrechliche und sterbenskranke Kameliendame akustisch sichtbar zu machen. Es klingt fast komisch, aber ich glaube, Sutherland hatte einfach zu VIEL Stimme für die Partie. Und ganz jung klingt die Stimme bei allem technischen Glanz halt auch nicht mehr. Cotrubas, Callas und Moffo sind meines Erachtens mädchenhafter, fragiler und deshalb überzeugender. Nichtsdestotrotz: eine wunderschöne Platte, die ich nicht missen möchte. Für Sutherland-Freaks ein absolutes Muss!! SUTHERLAND - PAVAROTTI 5 von 5 PunktenZweimal hat Joan Sutherland die Violetta in ihrer Karriere im Studio aufgenommen: Zu Beginn der 60er Jahre und 1979. Wobei der älteren Einspielung mit Carlo Bergonzi und Robert Merrill die Krone gebürt. Joan Sutherlands Stimme hatte sich im Laufe von fast 20 Jahren natürlich hörbar verändert: die immensen Klangfontänen, die perfekten Koloraturen, die mühelos angeschlagenen Spitzentöne... fielen in dieser Aufnahme von "LA TRAVIATA" etwas indifferenter aus. Was die 53 jährige Sängerin aber noch in ihrem technsichen Arsenal hat, ist verblüffend: sie singt vortreffliche Triller, eine ganze Staccatti-Salve auf dem hohen C und sie krönt die große Arie des 1.Aktes mit einem leuchtenden hohen Es. Mit vorzüglicher Legato-Technik gestaltet sie die Duette und die Arie des 3.Aktes. Insgesamt interpretiert Joan Sutherland eine sehr bewegende Violetta. Luciano Pavarotti agiert als Alfredo mit strahlender Stimme und plakativer Attidüde. Hörbare vokale Unebenheiten kann aber auch er nicht verleugnen. Insgesamt fehlen in seiner Interpretation aber die Feinheiten. Matteo Manuguerra besitzt einen soliden und sicher geführten Bariton, dessen Interpretation aber nicht an die großen Vorgänger (Merrill,Milnes,MacNeil) der 60er und 70er Jahre heranreicht. Unter Richard Bonynges Federführung wird munter und differenziert musiziert. Eine tadellose Leistung vollbringt ebenfalls der Chor, der in dieser Verdi-Oper eine gewichtige Rolle hat. Insgesamt handelt es sich um eine gelungene Studioeinspielung, die zur ersten Liga der "La Traviata" Aufnahmen zählt. Capricen einer Diva, oder große Kunst? 2 von 5 PunktenWozu dient diese Aufnahme? Soll sie den Katalog bereichern oder neue Gestaltungsansätze am Werk offenbaren? Ist es ein Experiment der Decca in dem sich eines ihrer Zugpferde ungehindert produzieren kann? Das sind harte Worte, aber was kann man anderes dazu sagen, wenn die Sutherland Violetta Valery zu einer Koloratur-Diva aus Zeiten Donizettis oder Bellinis macht? In den großen Soloszenen Violettas verlässt sich die Sutherland voll auf ihr mittlerweile arg quietschendes Instrument und legt langgezogene und schmerzliche Koloraturen auf, wie bisher noch keine andere Sängerin in der Geschichte. Koloraturen die das Bild der berühmtesten Kurtisane der Musikgeschichte verzerren und entstellen. Wer ein Ohr für die "reife" Sutherland hat, dem sagt so etwas natürlich eher zu, aber wer Interpretationen von Callas, Stratas, Scotto, Studer, Cotrubas, Moffo oder Tebaldi kennt, der erschreckt vor soviel Zügellosigkeit und Anmaßung. Als ob das Belcantorepertoire bis Donizetti nicht genug passende Rollen für eine Diva mit solchen Fähigkeiten und Vorlieben bieten würde. Was dadurch natürlich arg in Mitleidenschaft gezogen wird, ist das Gesamtbild und die Leistung der anderen Solisten. Hier haben wir zum einen, den noch nicht ganz so reifen und dramatischen (und teilweise klanglich matteren) Pavarotti der späten 80er und Anfang 90er Jahre, der allerdings trotzdem etwas farblos erscheint. Der eigentliche Glanzpunkt der Aufnahme ist Matteo Manuguerra mit seinem eher lyrischen und doch kräftigen Bariton, der hier einen der besten Giorgio Germonts auf Platte vorlegt. Richard Bonynges Dirigat, ist nicht ganz so innovativ und ansprechend, wie bei seinen großen Belcanto-Aufnahmen, aber instinktsicher und einheitlich. Und es hätte auch eine gute Aufnahme werden können, hätte man versucht ihr mit den klassischen Ansätzen und der jeder großen Künstlerin eigenen Interpretationskunst, nahe zu kommen. Die Sutherland ist eine große, doch hat sie mit ihren unpassenden Kapriolen, diese Aufnahme absolut entbehrlich gemacht, mehr noch, ihre Darstellung wirkt entstellend und schmerzt. |
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Gaetano Donizetti: Lucrezia Borgia (Opern-Gesamtaufnahme) (2 CD) von Joan Sutherland, Marilyn Horne, Giacomo Aragall, Ingvar Wixell, Richard Van Allan, Graham Clark, Lieuwe Visser, Piero de Palma, National Philharmonic Orchestra, Gaetano Donizetti, Richard BonyngeAudio CD von Decca (UMIS - Universal Import)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 15,85 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
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4 Kundenrezensionen:Belkanteske Kostbarkeit! 5 von 5 PunktenJoan Sutherland, La Stupenda, macht sich die selten aufgeführten und noch seltener eingespielten Oper Lucrezia Borgia von Gaetano Donizetti zu Eigen. Ich denke es handelt sich hierbei, wenn auch spät aufgenommen, um eine ihrer glanzvollsten und schönsten Partien. Abgesehen davon, dass die Oper beinahe in der Versenkung verschwunden wäre, gibt sie der Rolle die nötige Dramatik und den musikalischen Glanz, der die Oper wieder zu neuem Leben erweckt. Die Stimme, schon etwas reifer, ist durch das mittlerweile dunkle Timbre wie gemacht für die Donizetti - Heroine. Bereits in der ersten Arie "Come bello" fesselt sie den Zuhörer durch den sanft schwingenden Ton. Sie singt wunderschöne Legatobögen und hält den Atem bis zum Ende der langen Phrasen. Die hohen Noten werden sanft im Piano gesungen und fluten auf ihrem Atem, der schier endlos scheint. Es scheint als hätte das Alter ihrer Stimme zusätzlichen Glanz gegeben! Keine Spur von Ermüdungserscheinungen und die Spitzentöne klingen rund und sind Leuchtraketen gleich. In jeder Ensembleszene und allen Duetten schließt sie mit ungeheurer Verve in den dreigestrichenen Finaltöen. Auch die große Finalszene der Oper wird zum Highlight! Die Sutherland singt in der Cabaletta "Era desso il figlio mio" atemberaubende Koloraturen und brilliert mit wundervollen dreigestrichenen Noten. Die Ausdrucksstärke und die Innigkeit ihrer Darstellung dieser Partie sind exemplarisch und es bleibt rätselhaft, weshalb diese Einspielung nicht den Stellenwert besitzt, der ihr zustehen würde! Alle weiteren Darsteller sind großartig. So höre man Giacomo Aragall, der eine fantastische Stimme besitzt. Der strahlende und leuchtende Ton und die Sanftheit bei elegischen Passagen sind berückend. Er ist für die Darstellung des Gennaros wie geschaffen und meistert die hohe und sehr anspruchsvolle Partie mit Bravour. Er ist ebenso ideal besetzt wie der Rest des Ensembles. Ingvar Wixell singt die Rolle des Bösewichts Alfonso und seine rauhe und durchschlagskräftige Stimme passt wunderbar zur Rolle. Er stellt die Partie hervorragend da und man könnte eine Gänsehaut bekommen bei dem Gedanken, ihm im dunkeln zu begegnen! Großartiges Rollenportrait mit darstellerischem Tiefgang und ausgeklügelter Entwicklung der Rolle. Er ist hervorragend! Auch Marilyn Horne in der Rolle des Orsini darf nicht unerwähnt bleiben. Sie besitzt einen dunkel timbrierten Mezzo, der Weltgeschichte geschrieben hat. Sie ist eine der bedeutendsten Mezzos unserer Zeit gewesen und macht ihrem Ruf alle Ehre. Auch ihr gelingen die Koloraturen sehr gut und sie ist durch und durch brilliant! Chor und Orchester unter Bonynge sind ebenso großartig und Donizettis Musik scheint so lebendig, wie selten gehört. Empfehlenswert!!! Viel zu wenig beachtetetes Juwel des Belcanto: Sutherland at her best 5 von 5 PunktenDiese Oper steht, wie ich finde, viel zu sehr im Schatten anderer großer Belcantowerke wie "Lucia di Lammermoor" oder "Norma". Von der Handlung her ein richtiger "Reißer", in dem die Leidenschaften kochen, in dem es von Schuldgefühlen, Eifersucht und unerfüllter Liebe nur so lodert - auch, wenn alles ein bisschen unrealistisch scheinen mag, aber das spielt in der Oper ja seit jeher eine Nebenrolle - und eine Musik, die von blühenden Melodien, schwelgerischen Kantilenen und virtuosen Arien regelrecht überbordet. Herz des Opernliebhabers, was begehrst du mehr? Da es von "Lucrezia Borgia" nur ganz wenige Gesamtaufnahmen gibt, kommt man um diese kaum herum. Sie ist allerdings so gut, dass sie auch bei größerer Konkurrenz keinen Vergleich zu scheuen hätte. Joan Sutherland in der Titelrolle ist hier in einer ihrer brillantesten Leistungen ihres reiferen Karrierestadiums zu hören. Dass sie nicht mehr ganz jung ist, merkt man an einem leichten Vibrato, das in ihren früheren Aufnahmen noch nicht vorhanden war, das allerdings auch kaum stört und sogar zur Rolle passt (Lucrezia ist schliesslich kein junges Mädchen mehr); vor allem, wenn man die Pluspunkte wertet: ein wundervoll pastoser Klangstrom in dunkler Farbe bringt die Musik der Lucrezia zum Leuchten, die Koloraturen und Triller funkeln und sprudeln mit unnachahmlicher Leichtigkeit und die Spitzentöne leuchten wie Raketen. Vor allem die Schlussarie mit ihrem horrenden Stimmumfang bewältigt sie triumphal. Auch von der Charakterisierung gelingt ihr ein glaubwürdiges Portrait; sowohl die liebende Mutter als auch die rachsüchtige Furie nimmt man ihr ohne weiteres ab. Giacomo Aragall besaß einen Tenor von wunderbarer Schönheit, ein Timbre mit Süße und auch Metall, der herrlich leidenschaftlich schmachten konnte. Lauter Fähigkeiten, die seine Darbietung des Gennaro (Lucrezias heimlicher Sohn, wovon er aber nichts weiß), vorzüglich zur Geltung bringen. Ein richtiger Märchenprinz. Ganz im Gegensatz zu Ingvar Wixell, der hier den Bösewicht gibt: Alfonso, Lucrezias Ehemann; eine Figur, die ein wenig dem Scarpia in "Tosca" oder dem Renato in Verdis "Maskenball" ähnelt. Und damit ist diese Rolle bei Wixell in den besten Händen, der sie gesanglich souverän meistert und mit stimmlicher Potenz, bronzenem Timbre und überzeugender darstellerischer Bosheit punktet. Das Quartett voll macht dann noch Marilyn Horne in der Hosenrolle des Orsini, die mit ihrem virtuosen, ausladendem Mezzosopran vor allem im Trinklied des letzten Aktes auftrumpft und damit die glanzvolle Besetzung komplettiert. Richard Bonynge dirigiert das National Philharmonic Orchestra temperamentvoll und schmissig, das Orchester wartet mit sauberem Klang und leuchtenden Farben auf. Eine sinnliche und kurzweilige Aufnahme eines unterschätzten und viel zu selten aufgeführten Leckerbissens! Freunde der italienischen Oper sollten sich das unbedingt mal anhören! Sensationell 5 von 5 PunktenIch bin Donizetti Fan und bin eher zufällig auf diese Oper gestossen. Sie wird selten gespielt oder gezeigt. Schade. Ich habe sie gekauft weil Sutherland und Horne einfach für klasse stehen. Und ich habe mich nicht getäuscht. ich finde sie sensationell, mindestens auf einer Stufe mit Lucia di Lammermoor. Es ist ein Hörgenuss wie ich ihn selten hatte. lyrisch, romantisch, temperamentvoll 5 von 5 PunktenEine sehr schöne Aufnahme, für meinen Geschmack die beste auf dem Markt. Sie gefällt mir auch besser als die mit M. Caballe in der Titelrolle, obwohl ich gerade diese Künstlerin sehr gerne höre. G. Aragall ist einmalig lyrisch-hingebungsvoll, die ganze Aufnahmen strotzt vor Vitalität. Es wird nicht nur gut gesungen, sondern auch mit viel Gefühl und Spiellaune, man sieht die Handlung förmlich vor sich. Es gibt eine ganze Reihe Aufnahmen mit J. Sutherland und R. Bonynge am Pult (sie sind ja auch verheiratet) und viele dieser Aufnahmen (z.B. der Troubadur) sind äußerst empfehlenswert, diese gehört auch dazu. |
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Eloquence - Meditation von VariousAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 2,38 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 1998 |
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ProduktbeschreibungMeditation. Musik zum Entspannen und Träumen. Klassik-CD. AV Werke von Massenet, Mozart, Bach u.a 3 Kundenrezensionen:Perfekt zum Entspannen! 5 von 5 PunktenDiese Kompilation ist einfach perfekt: Man kann absolut entspannen, es gibt kein Lied, das nicht passen würde, was leider oftmals auf Samplern passiert. Dieser Cd wird ihr Titel absolut gerecht, es ist meditative Musik vom ersten bis zum letzten Lied. Sanfte Klänge, die zum Abtauchen einladen, die einem absolute Entspannung bieten. Selten so gut zusammengestellt! Super Start in den Tag für den meditierenden Klassikfan! 5 von 5 PunktenAlso, Nigel Kennedy in gewohnt einfühlsamem und trotzdem spritzigem Stil - läßt keine Wünsche offen. Die Musik ist nicht verkopft sondern eher stimmungsbetont ausgewählt. Das Beste, wie ich finde, für eine Kurzmeditation als Start in den Tag - Dauer: je nach indiviueller Wahl, Geschmack, und Zeit flexibel handhabbar - keiner muß sich festlegen. Für jeden Geschmack ist was dabei. Ich fühle mich jedenfalls wohl mit dieser CD und starte irgenwie befriedet und beschenkt in den Tag. Wie ich finde zudem erschwinglich für kleines Geld. Nichts für Kennedy-Fans 3 von 5 PunktenNun, als eingefleischter Anhänger von Nigel Kennedy habe ich mir zur Vervollständigung meiner Sammlung auch diese CD gekauft. Aber genau für Fans von Kennedy ist diese CD nicht geeignet. Nett zu hören, angenehm im Hintergrund säuselnd, ohne Ecken und Kanten. Aber sind es nicht gerade die Ecken und Kanten, die uns sonst so an K. faszinieren? Diese CD ist sicher als "Best Of" in Sachen Meditation für den Klassik-Einsteiger empfehlenswert, Kennedy-Anhänger lassen die Scheibe aber sicher nach dem ersten Hören stehen. |
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Eloquence - Tschaikowsky (Ballettsuiten) von Zubin Mehta, Richard BonyngeAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 2,16 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 1998 |
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ProduktbeschreibungSchwanensee / Dornröschen / Der Nußknacker. Klassik-CD. AV Ballettsuiten Eine Kundenrezension:Die bekanntesten Balletmelodien zum mitschwingen 5 von 5 PunktenDie eloquence-Reihe bietet trotz des günstigen Preises, qualitativ hochwertige aufnahmen. Mein Favorit dieser CD ist die Ballet Musik zu Dornröschen. Die CD sollte in keiner Sammlung fehlen. |
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Maria Stuarda (Gesamtaufnahme) von Joan Sutherland, Huguette Tourangeau, Luciano Pavarotti, Richard BonyngeAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 15,24 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
2 Kundenrezensionen:donizetti - und er junge pavarotti! 5 von 5 PunktenDiese Oper von Gaetano Donizetti zählt zu meinen "Donizetti favorites", hier in einer nicht mehr zu überbietenden Aufnahme mit Joan Sutherland und dem damals noch sehr jungen Luciano Pavarotti. Allerdings muss man wissen, dass diese Oper nur Fragment ist, und es sich bei dieser Aufnahme um eine Zusammenstellung mehrerer erhaltener Fassungen und Fragmente der MARIA STUARDA handelt. Das tut jedoch dem Hörgenuss keinen Abbruch! REFERENZAUFNAHME 5 von 5 PunktenSo gut kann Donizettis gesungen werden, wenn man die Leistungen von Joan Sutherland, Luciano Pavarotti und Huguette Tourangeau genauer betrachtet. Joan Sutherland kann in dieser dramatischeren Koloraturpartie all ihre stimmlichen Reserven präsentieren. Selbverständlich meistert sie mühelos die anspruchsvollen Verzierungen und weiten Sprünge dieser Rolle. Luciano Pavarotti singt mit jugendlicher Stimme und kann mit beeindruckenden vokalen Reserven auftrumpfen. Huguette Tourangeau besitzt einen schönen, biegsamen Mezzosopran, der einen hörbaren Kontrast zu den anderen Stimmen setzt. Auch diese Partie der Elisabetta verlangt eine große Geläufigkeit in der Stimme. Richard Bonynge vermag die Musik Donizettis zum Leben zu erwecken, ohne dabei allzu plakativ zu wirken. Eine gelungene Einspielung! |
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