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Produkt-Bild: The All Star Sessions (CD + DVD)

The All Star Sessions (CD + DVD) von Roadrunner United

Audio CD von Roadrunner Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 3,37

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: The All Star Sessions (CD + DVD)

Tracks:

Disk 1
  • The Dagger
  • The Enemy
  • Annihilation By The Hands Of God
  • In The Fire
  • The End
  • Tired 'N Lonely
  • Independent (Voice Of The Voiceless)
  • Dawn Of A Golden Age
  • The Rich Man
  • No Way Out
  • Baptized In The Redemption
  • Roads
  • Blood & Flames
  • Constitution Down
  • I Don't Wanna Be (A Superhero)
  • Army Of The Sun
  • No Mas Control
  • Enemy Of The State
Disk 2
  • Intro - Making Of The Album (Video)
  • Roadrunner - Making Of The Album (Video)
  • Dino Sessions - Making Of The Album (Video)
  • Robert Sessions - Making Of The Album (Video)
  • Matthew Sessions - Making Of The Album (Video)
  • Joey Sessions - Making Of The Album (Video)
  • End Credits - Making Of The Album (Video)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Für jeden was dabei? Aber hallo! Roadrunner Records feiern ihren 25. Geburtstag und haben dafür 55 Musiker aus 42 Bands rekrutiert, die unter der songschreiberischen Obhut von Robert Flynn (Machine Head), Dino Cazares (ex-Fear-Factory), Joey Jordison (Slipknot) und Matthew Heafy (Trivium) 18 Stücke einspielten, die es in sich haben. Dabei reicht die Gästeschar von Keith Caputo (Life Of Agony) über Rob Barrett (Cannibal Corpse) und Peter Steele (Type 0 Negative) bis zu King Diamond. Logisch, dass hier stilistisch alles von balladesken Klängen bis zu lupenreinem Death-Metal-Getrümmer vorhanden ist. Das hätte zugegebenermaßen leicht ins Auge gehen können, aber nix da: The All-Star Sessions klingt wie aus einem Guss und offenbart auch nach mehrmaligem Hören keine Schwächen. B-Seiten-Material sucht man vergeblich; sämtliche Beteiligten haben sich mit Herzblut ins Zeug gelegt und einige der besten Leistungen ihrer bisherigen Karrieren abgeliefert. Deshalb lohnt es sich auch kaum, einzelne Tracks hervorzuheben: Roadrunner United ist ein Projekt, dass man problemlos in seiner Gänze genießen kann. Operation gelungen! -- Boris Kaiser
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Heavy Death Grind Hard Metalcore Black Industrial Gothic Doom Independent Alternative Speed Trash - all-stars
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es stimmt wirklich, hier wird echt jeder bedient... Keiner kommt zu kurz... Dieses Album war wirklich das Meisterstück des Jahres 2005... Es gab kein besseres mehr... Die Lieder sind alle von vorn bis hinten Klasse... Mit allen meinen Lieblings-Roarunnern... Jesse Leach, Howard Jones, Max Cavalera, Corey Taylor, Peter Steele, Dez Farara, Tim Williams... und vorallem, dem verschollenen King Diamond... =).. Find ich cool, das der auch mal wieder was von sich hören lässt... Dieses Album sit wirklich ein Meisterwerk... Über soviele Genres verteilt.. Es gibt keinen dem die Platte nicht gefallen würde... das sind 25 Jahre Musikgeschichte der etwas härteren Art ... Sogar der Mistfits Säger ist dabei... Super Album... Kauf lohnt sich definitv...
dem 25 JUBILÄUM Mehr als würdig !!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als ich in der EMP gelesen habe , das Roadrunner ein Allstar-Album macht .. wusste ich erst nicht wie ich das verstehen sollte.
Ich war schon neugierig geworden als ich hörte das u.a. Robert Flynn und Joey Jordison als Produzenten Arbeiten.
Als ich hörte wie es immer mehr und mehr wurde von Musikern meiner Lieblings Bands wie Cradle of Filth oder Sepultura , wusste ich schon das ich mir das Teil kaufen muss.....

ZUR CD:

>> Design <<

.....ich also mal die gute Scheibe bestellt und schon gleich als sie da war ist mir das Ultra coole Booklet aufgefallen. Hier kann man alle Künstler mit Bild sehen die bei diesem Meisterwerk mitgeholfen haben.

Dan Natürlich die CD selbst .... die CD und DVD haben das gleiche Cover und Das mit einem Hammer coolem Motiv (will aber nicht zu viel Spoilern).

>> Musik Tracks <<

Schon vom ersten Song an "The Dagger" wird dir der Knüppeldicke Metal in die Fresse gehauen , dass es dir die Schuhe auszieht.
Und das zieht sich durch das ganze Album .. Highlight an jeder Stelle .. sei es der King Diamond Gesang und das Mörder Gitarren Solo bei "In the Fire" oder das
Galensaft Geschreie von MR. Dani Filth bei "Dawn of a Golden Age" bis hin zum
Fun-Punk God Michael Graves (Ex - Misfits) bei "I Don`t wanne be (a Superhero)".
Außerdem sollte man nicht denken das ist irgend ein hin gefudelter Musik Mist , der schnell dahin Produziert wurde.
Alle Song sind echt Hammer Geil und gut Produziert , das ganze Album ist auch nicht durchgehend hart es gibt viele Hochs und Tiefs .... Für alle ist was dabei von Black Metal bis Fun-Punk alla Misfits.
Jeder der irgendwas mit Metal am Hut hat sollte sich das Album zulegen , verschließt nicht die Augen und macht es einfach ihr werdet mir danken.

ZUR DVD:

Die DVD toppt noch mal alles was ich auf der CD gehört habe , man sieht einfach ALLES !
Als erstes kriegt man erläutert vom El Bosse des Roarunner Labels , wie die Idee entstand und dann geht eben zu den einzelnen Produzenten .. Kapitel für Kapitel ... man sieht wie die Musik geschrieben , geübt , aufgenommen und gemixt wird.

Dazu muss man eins sagen ... JEDER ANGEHNDER MUSIKER (wie meine Wenigkeit) muss sich diese CD+DVD sowieso holen ... es geht mir oft so , ich hab kein Bock mehr in die Saiten zu hauen , dann kuck ich mir einfach an wie Jeff Waters ein Mörder Soli auf der Gitarre aufnimmt und schon hab ich wieder Bock selbst das Plektrum zu schwingen.

Das ist auch das coole dran ... wer sich beschwärt das bei Live DVD`s die Kameras zu viel wechseln und man das Soli von Mr. X oder Y nicht richtig sieht nur hört .... wird hier ins träumen kommen.
Die Götter jedes Instruments zeigen was in ihnen steckt und das ist die größte Inspirations-Quelle überhaupt.
Sei es Joey Jordison der die Drums bedient (und das eben fantastisch) oder die Jungs von Trivium > Corey und Matt die ihr "in the Fire" Solo Aufnehmen.

Rundum nicht nur eine Ergänzung sondern einfach nur Geiles "Behind the Production" Material , wo man auch seine Stars Privat kennen lernt.
Zudem (für alle Slipknot Fans) sieht man Joey die ganze Zeit ohne seine Maske oder ohne der Murderdolls Schminke.

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Fazit:

Das Preis Leistungs- Verhältnis ist echt der Hammer .... einer größten Musiker aller Zeiten treffen sich und nehmen so eine CD auf , dazu noch die DVD die alles noch mal toppt.
Was will man eigentlich noch mehr!?

@ ALL METAL FAN`S !!! kauft die CD es ist eine Musik-Granate !!!
Super
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die CD ist der absolute Hammer verschiedene Musiker aus verschieden geilen Bands die zusammen musizieren.
Auch die beiliegende DVD sorgt dafür das man an der CD ne Menge Spaß hat.
Also Kaufen.
Hammer-Album!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Anfangst war ich nicht sehr angetan von dem All-Star-Gedanken, aber dass hat sich gott sei dank eingerenkt. Dieses Album ist ein klasse Album, dass nur darauf aus ist, zu rocken und das tut es. Unaufhaltsam brettert es vom ersten zum letzten Song. Als Team Captains wurden natürlich auch vier Meister ihres Faches ausgewählt. Robert Flynn, Joey Jordison, Matthew K. Heafy und Ex-Fear Factory-Klampfer Dino Cazares zeigen mit ihren Songs, wo der Dampfhammer hängt. Ein echtes Muss für alle Fans von Roadrunner-Bands.
The Dagger: Was soll man dazu noch sagen, Howard Jones und Robert Flynn geben ein klasse Team ab! 10/10
The Enemy: Mit Mark Hunter als Schreier gehts in beste Chimaira-Manie! 10/10
Annihilation By The Hands Of God: Klar der schwächst Song des Albums, dieses Gegrummel nervt übernatürlich und die gute Mucke gerät dadurch in den Hintergrund! 5/10
In The Fire: Großartiger Song, völlig verrückt genial! 10/10
The End: Wunderbare Halbbalade, mit Matt Heafy als Sänger herrlich umgesetzt! 10/10
Tired 'N Lonely: Fast schon popartig, rockt aber dennoch 9/10
Independent: Natürlich darf auch Max Cavalera nicht fehlen. Soulfly meets Machine Head - großartig, eines der besten Stücke! 10/10
Dawn Of A Golden Age: Schön düster, fast schon Black Metal, nicht zuletzt wegen Dani Filth's Gekreische! 9/10
The Rich Man: So erlebt man Corey Taylor selten, mal nicht in Brüllorgien versetzt, auch ein düsteres Stück, dass seine Höhepunkte immer wieder kehren lässt! 10/10
No Way Out: Eines der Stücke, die wohl einfach nur Rock sind! 10/10
Baptized In The Redemption: Ein beinharter Knochenbrecher! 10/10
Roads: Eine wunderschöne Ballade, die von keinem der Team Captains geschrieben wurde, aber sich dennoch ins Album einfügt! 10/10
Blood & Flames: Jesse Leach is back - jedoch nicht in der Form, in der wir ihn verabschiedet haben! Auch trotz extrem hohen Gesangs rockt das Ding! 10/10
Constitution Down: Ein Dampfhammer, der gelegentlich schwächelt! 9/10
I Don't Wanna be (A Superhero): Nicht unbedingt mein Liebling, ist mir zu punkig! 7/10
Army Of The Sun: Klingt ziemlich verzweifelt, auch so etwas darf nicht fehlen! 10/10
No Mas Control: Ill Nino-Frontröhre Cristian Machado trifft auf Dino Cazares, das kann nur gut werden! 10/10
Enemy Of The State: Ein würdiger Abschluss, sehr düster, sehr geheimnisvoll und ein sensationelles Album geht zu Ende! 10/10
Fazit: Bis auf wenige Ausnahmen wie Annihilation By The Hands Of God, wo Deicide-Grummler Glen Benton röhrt und I Don't Wanna be (A Superhero), bei dem mit Misfits-Sänger Michale Graves die Punkwurzeln in Matt Heafy hochkommen, sind alle Stücke mehr als gelungen und absolut höhrenswert. Es ist ein sehr vielseitiges Album, das an alle Grenzen geht und glänzend dasteht.
Mal sehen, ob andere Labels sich auch so feiern können, Century Media und Nuclear Blast setzen Band-mäßig zumindest die besten Vorraussetzungen voraus, mal sehen was kommt!
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Produkt-Bild: Roadrunner United T-Shirt (Größe: XL)

Roadrunner United T-Shirt (Größe: XL) von Roadrunner United

Zubehör von Roadrunner Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 18,79

Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Roadrunner United T-Shirt (Größe: XL)
Produkt-Bild: Best of...

Best of... von Coal Chamber

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 5,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Best of...

Tracks:

  • Loco
  • Oddity
  • Big Truck (Hand-On-Wheel Mix)
  • Sway
  • Clock
  • Not Living (Original Version)
  • El Cu Cuy
  • Tyler's Song
  • My Mercy
  • Fiend
  • Something Told Me
  • Dark Days
  • Beckoned
  • One Step (Chop Shop Mix)

3 Kundenrezensionen:

Hart und Unkompliziert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wenn man gerade anfängt, sich über die Vergangenheit des DevilDriver Sängers Dez Fafara zu erkundigen, stolpert man mit nahezu 100%iger Wahrscheinlichkeit über die Band: Coal Chamber
Als großer Fan alternativer harter Musik, kaufte ich mir diese "Best of" und ließ sie auf mich wirken.
Die Musik ist höchst simpel gestrickt, d.h. es gibt wenig allzu anspruchsvolle Passagen, in denen der Zuhörer die Übersicht verliehrt, dafür wird er aber von der krazigen Gitarre und dem verzerrten Tieftöner (KoRn nicht unähnlich; jedoch wirkt dies nur auf den ersten Hörer so) umgerissen, die stets sehr pregnante Rhythmen spielen. Leider werden spätestens jetzt einige potenzielle Zuhörer abspringen, die gerne komplexe Gitarren- Arbeit und Soli erwarten, denn diese fehlen bei Coal Chamber grundsätzlich. Zusammen mit einem auf die Musik abgestimmten Schlagzeug bildet sie ein äußerst hartes, unkompliziertes Fundament.
Der Gesang ist großteils "Clean", jedoch kann man passagenweise auch Fafaras Pressgesang lauschen, den er in DevilDriver praktiziert.
Der meist fast gerappte Text besteht stets nur aus einer Strophe und einem Refrain, die während des Liedes (das nie sehr viel länger als 3:30 Min. ist) wiederholt werden. Jedoch spricht der Stil und die Ohrgängigkeit der Sprachmelodie ganz klar für die Simplität und schieben diesen Fakt in den Hintergrund.

Fazit: Für Fans des alternativen Genres ein reinhören wert, für jene die komplexeste Musik und in sich abgeschloßene Texte erwarten, sollten die Finger davon lassen!
Grabstein
3 Punkte 3 von 5 Punkten
wie ich bei ebay eine best of zusammenstellung von coal chamber gesehen hab, hab ich mir zuerst gedacht, dass es eine fake-cd ist. doch wie ich heute in einem cd laden sehen musste gibt es tatsächlich eine best of und beim anblick der trackliste musste ich leider feststellen, dass die cd nur noch eine ausschlachtung der geldkuh von roadrunner ist, mehr nicht. ging es den einen oder anderen schon an, was nach dem ersten ende von fear factory noch mit der band aufgeführt wurde, hätte man das kapitel coal chamber mit der inoffiziellen best-of cd ?giving the devil his due" abschließen sollen. die cd ist ein lieblos zusammengestellter mix, ohne irgendwelchen bonus tracks oder besonderheiten. zwei remixe, die sich schon auf dem letzten album vertreten waren, bringen auch nichts neues. das cover sieht für mich aus wie ein grabstein wo man sich nochmals die höhepunkte einer außergewöhnlichen band in erinnerung rufen kann, die ungerechter weise immer mit korn und konsorten verglichen wurde. dass für dez farara das kapitel coal chamber schon lange abgeschlossen ist, hab ich gemerkt, als ich ihn bei einem devildriver konzert nach der band gefragt habe, und er mir einen fast bösen blick zugeworfen und gemeint hat ?i don't care about coal chamber", soviel also dazu. für quereinsteiger ist die cd am ehesten zu empfehlen, da ich die 13 euro als gerechten preis ansehe. die drei sterne gibt's auch nur deshalb, weil sie eine band wiederspiegelt, die trotz ihrer abwesenheit noch lange in diesem musikgenere mitmischen wird!
Eine wahres Best Of Album
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Von Loco über Something told me bis Fiend ist alles dabei.
Diese CD ist eine echt gute Zusammenstellung der besten Songs von Coal Chamber.
Eignet sich auch für Coal Chamber Einsteiger
5 Sterne
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Produkt-Bild: Roadrunner United T-Shirt (Größe: L)

Roadrunner United T-Shirt (Größe: L) von Roadrunner United

Zubehör von Roadrunner Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 19,79

Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Roadrunner United T-Shirt (Größe: L)
Produkt-Bild: Roadrunner United - The Concert (2 DVDs)

Roadrunner United - The Concert (2 DVDs)
mit Dino Cazares, Adam Duce, Joey Jordison

DVD von Warner Music Group Germany
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 12,92

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Roadrunner United - The Concert (2 DVDs)

4 Kundenrezensionen:

Ein denkwürdiges Konzert auf DVD gebannt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Am 15. Dezember 2005 war für Roadrunner Records ein denkwürdiger Tag, denn das renomierte Plattenlabel, das schon Bands wie OBITUARY, MACHINE HEAD oder FEAR FACTORY großgezogen hat, hat sein 25-jähriges Jubiläum gefeiert und sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Zuvor wurden 6 versierte Musiker der Roadrunner Bands als Team zusammengesetzt und diese wiederum rekrutierten weitere Musiker, um gemeinsam neue Songs zu schreiben und aufzunehmen. Getauft wurde das Ganze ROADRUNNER UNITED und herausgekommen ist dabei ein absolut einzigartiges Album. Ob das Album einem gefallen hat oder nicht ist eigentlich völlig egal, denn nun liegt mir ein Meilenstein der Musikgeschichte vor. An genanntem Datum vereinten sich diese Musiker, um ein außergewöhnliches Live Konzert in New York abzufeiern.

Name dropping? Bittesehr: Dino Cazares, Joey Jordison, Tim Ripper Owens, Keith Caputo, Andreas Kisser, Scott Ian, Corey Baleau, Evan Seinfeld, und, und, und. Die Namen sind ja schon mal einen Kauf wert, aber vielleicht ist noch ganz interessant zu erfahren, was diese Musiker vollbringen konnten. Weltbekannte Songs wie LIFE OF AGONYs "River Runs Red" mit Original Sänger Keith oder auch TYPE O NEGATIVEs "Black No. 1" mit Ville Vallo (HIM) am Mikro und Kisser (SEPULTURA) an der Gitarre. Aber richtige Highlights sind "Allison Hell" von Meister Jeff Waters (ANNIHILATOR) himself, während Tim "Ripper" Owens den Song mit seiner Stimme veredelt, sowie auch Tracks von KING DIAMOND und MERCYFUL FATE. Welch Wahnsinn, wenn diese Männer auf der Bühne stehen, das Licht geht aus und schon stehen da Joe Strozel, Howard Jones (beide KILLSWITCH ENGAGE) und wiedermal Kisser, die My Last Serenade" präsentieren, wobei das geniale daran ist, dass Original Sänger Jason Leach sich mit Howard die Vocals teilt. Etwas gewöhnungsbedürftig ist Glen Benton, der OBITUARYs "The End Complete" durch den gesanglichen Fleischwolf dreht. Natürlich darf auch Aushängeschild Corey Taylor nicht fehlen "(Sic)", der aber bei "Surfacing" Robb Flynn ans Micro lässt. Und zu guter letzt 4 Songs der Roadrunner United Session. Dass die Stimmung und der Sound dieser DVD erste Klasse sind, versteht sich sowieso von selbst. Zum Abschluss gibts noch "Roots Bloody Roots" von der halben Belegschaft zu hören, so eine volle Bühne sieht man selten.

Als Bonus gibt es eine DVD zusätzlich mit einer Doku, die eigentlich nur aus Kommentaren der Musiker besteht, die aber doch recht entbehrlich ist. Ich denke, dass jeder, der mindestens von drei Alben genannter Bands besitzt, sollte sich das Teil holen. Einmalig!
DVD top. Shirt schlecht
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Hab mir das Package kommen lassen...die DVD ist ganz ok...ausser, das es nur 2 Kameraeinstellungen gubt, aber naja.

Ärgernis war und ist das Shirt..ich habe es wie alle Shirts mit Druck auf links gewaschen, und TROTZDEM ist der Druck ziemlich verschwunden....sehr ärgerlich das ganze !!!
KAUFEN !!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
also... vorerst, das T-shirt ist wirklich von guter qualität, womit ich vorher nicht gerechnet habe.

die concert-dvd also von der set-list her gibts da schonmal nichts zu meckern! Die Bildqualität ist für eine live-dvd meiner meinung nach erstaunlich gut. Der ton, beim ersten gucken, kam mir der ton vorallem am anfang der dvd nicht besonders gut vor, im nachhinein denke ich das es am stereo-sound des tv-geräts lag. denn mit surround-sound klingt das ganze schon viel besser. übrigens ich habe mir die tonspur zu mp3s gerippt und höre sie regelmäßig und da ist mir erst aufgefallen, das der ton wirklich gut ist!

die doku-dvd ist vor allem recht lustig. normalerweise finde ich making-off sachen immer sehr langweilig. wenn man bei dieser dvd nicht das regelmäßig erzählte "es war so großartig mit all diese musikern zu arbeiten" beachtet und sich auf die kommentare zum konzertabend konzentriert dann ist das ganze echt lustig.

Fazit: ich würd das ganze sofort wieder kaufen !!!
Roadrunner United - The Concert/United Fun Package XL
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Daumen Hoch!

Habe vor ein paar Wochen dieses Package bestellt, schnelle Zustellung das war schon mal Super, der Inhalt (DVD?s) ein komplettes Konzert ohne unterbrechung mit 25 songs wo die Aufnahme (Bild/Ton) wirklich klasse ist!
Die DVD nr. 2 ist da eher für den der die Hintergrunde erfahren möchte, interesantes material.
Zu dem T-shirt, sollte man lieber eine Grösse grösser bestellen als mann normalaweise trägt( normall L;bestellen XL), falln leicht schmall aus.
Eine Super Sache!!!! Kaufempfehlung : auf jeden Fall !!!!!
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Produkt-Bild: The Undying Darkness

The Undying Darkness von Caliban

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 9,97

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: The Undying Darkness

Tracks:

  • Intro
  • I Rape Myself
  • Song About Killing
  • It's Our Burden To Bleed
  • Nothing Is Forever
  • Together Alone
  • My Fiction Beauty
  • No More 2nd Chances
  • I Refuse To Keep On Living...
  • Sick Of Running Away
  • Moment Of Clarity
  • Army Of Me
  • Room Of Nowhere

Aus der Amazon.de-Redaktion


Zusammen mit ihren guten Freunden von Heaven Shall Burn zählen Caliban zu den ?Gründern? der aktuellen Metalcore-Welle - zumindest in Europa. Und dieses Selbstbewusstsein merkt man der Ruhrpott-Combo zu jeder Sekunde an. Noch mal eine ganze Spur reifer und selbstbewusster, bewegt man sich auf The Undying Darkness zwischen unbändiger Thrash-Metal-Härte (bei einem Song steuerte sogar Mille von Kreator Gitarren und Gesang bei) und kommerziell verwertbareren Hits, die vor allem durch den akzentuierten Clean-Gesang von Gitarrist Denis Schmidt immer wieder zu beeindrucken wissen. Produziert wurde das neue Album - wie schon der ebenfalls formidable Vorgänger The Opposite Within - von In-Flames-Frontmann Anders Fridén, der mittlerweile zu den besten Knöpfchendrehern im ganz harten Sektor gehört. Caliban schaffen es durch ihre Eingängigkeit immer wieder, Langzeitwirkung zu entfachen, und gehen trotzdem völlig kompromisslos zur Sache. Ein tolles Album, das sowohl alteingesessene Szenegänger als auch Metalcore-Neueinsteiger begeistern sollte! -- Boris Kaiser
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Ein wenig anders, aber GUUUUUT
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese CD ist eine für mich reine "Hit"Metalcore schieb, was nciht negativ zu sehen ist. Es ist vilemehr eine Offenbarung fürs Ohr. Spielerisch einfahc perfekt, tolle Shouts und eingängige Mitasingrefrains. Klar ist man von den Herren ein wenig anders gewohnt, aber ihc respektiere ihre entscheidugn als musiker agiert und komponiert zu haben. Jedes Werk für sich ist ein Meilenstein im M-Core bereich, das zeichnet sie aus. Unsere Duetschen Jungs von Caliban.....Fett!!
Ansichtssache...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Caliban haben sich weiterentwickelt..soviel steht eindeutig fest.
Eine Meinung, ob der Schritt nach vorne der Richtige war, ist dabei eine absolut subjektive Empfindung.
Es liegt auf der Hand, dass die Band sich nun an die gängigen Methoden der überschwappenden Ami-Metalcore Welle anlehnt. Wer Fan von Combos wie "Killswitch Engage" oder "As I lay dying" ist, wird hier bestimmt vollendens bedient. Posititiv auffallend ist definitv, dass in den Vordergrund treten der zweiten, clearen, Stimme. Anhänger der etwas deathmetal lastigeren Variante wie sie auch Heaven Shall Burn produziert (und Caliban in den frühen Alben einschlug), sollten bei diesem Machwerk allerdings wenig Freude empfinden. Mir persönlich fehlten einfach die Einschläge wie " Fire of Night", "In the Eye of the Storm" oder auch "Storm of Rage". Die Cd sticht einfach nicht mehr aus der Masse heraus... sie schwimmt mit und das ohne jegliche Individualität. Es scheint als wäre in Sachen Mainstimme nur der erste als der fünfte Gang eingelegt worden. Treibende Deathmetal Riffs sucht man vergebens. Caliban sollten einfach an ihre Wurzeln glauben, nicht umsonst verteidigte man national den mit HSB geteilten, europäischen, Metalcore Thron. Mainstream ist nicht alles, wo doch vorher der Grundsatz des alten Labels hiess..."dedicated to the extreme".
Unbedingt reinhören
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Viele beschweren sich ja über die angehende "Verweichlichung" von Caliban. Sicher, die Lieder sind um einiges "melodiöser" aber immer noch metalcore vom Feinsten. Neben "a small boy and a grey heaven" eine meiner Lieblingsplatten von Caliban, obwohl oder gerade weil sich ihr Musikstil im Laufe der Zeit verändert hat. Stillstand ist Tod-weiter so :)
Absoluter Wahnsinn...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe die CD von einem Freund geschenkt bekommen und konnte schon am Anfang überhaupt nichts mit der Band "Caliban" anfangen. Ich dachte mir nicht viel dabei, legte die CD in meinen CD-Player und war schon nach dem zweiten Lied "I Rape Myself" total hin und weg. So eine super CD hab ich sehr selten erlebt...Hardcore-Metal vom aller Feinsten und Texte die einen aus den Schuhen hauen! Caliban ist meine Lieblingsband und ich habe noch nie Musik von deutschen Interpreten gehört, die so übertrieben klasse Sachen machen!

Respekt Westfalener!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Year of the Black Rainbow

Year of the Black Rainbow von Coheed and Cambria

Audio CD von Roadrunner Records (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 9,46

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Year of the Black Rainbow

Tracks:

  • One (Album Version)
  • The Broken (Album Version)
  • Guns Of Summer (Album Version)
  • Here We Are Juggernaut (Album Version)
  • Far (Album Version)
  • This Shattered Symphony (Album Version)
  • World Of Lines (Album Version)
  • Made Out Of Nothing [All That I Am] (Album Version)
  • Pearl Of The Stars (Album Version)
  • In The Flame Of Error (Album Version)
  • When Skeletons Live (Album Version)
  • The Black Rainbow (Album Version)

4 Kundenrezensionen:

Das Ende einer Saga - ein Neubeginn ... ?
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Leichte Melancholie, angedeutete Düsternis - vor allem im Textkonzept.
Dazu ein musikalischer Fundus, welcher viele Bereiche streift, um daraus ein eigenes Universum zu kreieren.
Dies sind die Welten von COHEED & CAMBRIA.
Oftmals nicht ganz so leicht zugänglich - dafür mit gehörigem Wachstumspotenzial.
Falls Ihr Euch traut Musik zu entdecken, nicht nur zum schnellen Konsum, dann könntet Ihr hier möglicherweise genau richtig sein.

AUF GEHT'S ...

WISSENSWERTES
Stil
Progressive Rock/Metal

Tendenzen
Rock/Pop/Alternative

Anspiel-Tipps
Far, Made Out Of Nothing, Pearl Of The Stars

EINDRUCK
DAS UNIVERSUM IST UNENDLICH ...
... die Geschichte um COHEED, CAMBRIA und ihren Sohn CLAUDIO ist es nicht.

Es ist vollbracht, die 4-teilige Konzeptstory der oben genannten Protagonisten wird mit dem eigentlichen Prequel der Story, mit der fünften CD, zu Ende gebracht.
Der Weg war lang und voller Gefahren, den die 2001 in New York gegründete Band hinter sich brachte.
Die Geschichte um die "Amory Wars" Saga (es geht um nichts anderes als die Bedrohung des gesamten Kosmos - ui, aber auch), klingt zu verworren, als ob der NORMALO unter uns diese ohne fremde Hilfe begreifen könnte, weswegen wohl auch ein 350 Seiten dickes Comic im Umlauf ist, ein Buch, bzw, ein Film ist angedacht.

Also widmete man sich stets eher der Musik der Band, denn der Story.
Haufenweise RUSH, MAIDEN und PROG/ALTERNATIVE Einflüsse wurden auf den letzten Alben verbraten. Mal eher geradlinig angelegtes Rock-Opus, mal eher progressiv verschraubtes, einer Oper angelehntes Werk. Nun also das abschließende Kapitel (äh, im Konsens das beginnende - ihr versteht?) - wo erste Dunkelheit das Licht vertreibt.

Extrem ambitioniert und umfangreich - dies ist die Welt von COHEED & CAMBRIA.
Die Gefahr des Verirrens im eigenen Konzept - ja, sie war da und wurde manchmal nur knapp umgangen.
Auch auf der vorliegenden Scheibe ist nicht alles farbenfroher Regenbogen, so manche Passage klingt nach früheren Werken und doch ist die Scheibe bei genauerer Betrachtung wichtig und stark geworden.
Dafür sorgen eine Handvoll Songs, welche zu den besten gehören die die Band bisher produziert hat, auch wenn sie eher aus der eingängigen-melodischen Schiene kommen und weniger der härteren Progressiv-Metal/Rock Variante zuzuordnen ist, die die Band in der Vergangenheit aus der gesichtslosen Masse heraushob.

Das Intro "One" eröffnet knapp 2 Minuten lang das Album, Pianomelodie - Ambient-Sequenzen - leerer Raum.
"The Broken" wird nahtlos angehangen, eine pulsierende Rhythmus Nummer, punktgenaues Drumming, vielschichtige Gitarren-Harmonien, genauso an Alternative (Editors), als auch Progressive (Rush) erinernd.
CLAUDIO SANCHEZ agiert eindringlich und hypnotisch, wie immer unverwechselbar.
Sein Gesang gibt einem die nötigen Strukturen in den Songs. Oft hochmelodisch und eingängig, stets emotional gut abgehangen.

"Guns of summer" wirft elektronische Spielereien auf einen hektischen Rhythmus, grandios produzierte schwere Rhythmus-Gitarren, und einen eingängigen Refrain. Das Schlagwerk tackert vor sich hin, ultra komplex und variantenreich.

Ein Album zum Entdecken, oftmaliges Hören ist dringend empfohlen, um die Strukturen der Songs zu durchschauen, den Flow zu begreifen. Es wirkt kompakt, es ist verspielt, es atmet.
Die Produktion bringt die Gitarren glasklar ins Spoundbild ein, welches die Schwere der Rhythmen genauso phantastisch einfängt, wie die zahlreichen produktions-technischen Gimmicks.

"Far" wird dann zum epischen, elegischen, Industrial angehauchten, ruhigen Klangkosmos mit eingängigen Hooks.
"Made out of nothing (All that I am)" ist dann wohl das melodische Überlied der Scheibe.
Eine Refrain-Melodie, welche einem so schnell nicht mehr aus dem Kopf möchte, subtile Melodie - feiner Spannungsbogen - immer weiter kulminierend dem Ende hin - mit feiner Chorlinie im Back - HERRLICH.

Dabei spielt sich jedoch alles weit jenseits des Mainstream ab, der neue Drummer CHRIS PENNIE (Dillinger Escape Plan) sorgt für reichlich wertige Rhythmus-Arbeit.
Die Melodien sind teilweise sehr GROSS geraten - ohne zu blenden, ohne zu pathetisch zu wirken, ohne zu ermüden.

"Pearl of the stars" ist so ein Beispiel.
Eine wahnsinnig emotionale Ballade, mit Akustik-Gitarre beginnende, stimmlich gehauchte Erhabenheit.
Im weiteren Verlauf werden atmosphärische Sounds, nur leicht unterstützende Drums und fast schon leicht symphonische Stimmungen eingeflochten.
Doch alles bleibt eher unauffällig, Akustik-Gitarre und ruhiger Gesang sind klar die beherrschenden Elemente. Unweigerlich verschwindet hier der Alltag - INTENSIV.

Diese Scheibe ist nicht leicht zugänglich - sie ist einerseits hoch melodisch, andererseits aber auch recht vertrackt. Trotzdem bietet sie dabei leichter zu erreichende Struktur - gibt subtile Hammer-Melodien mit auf den weiten Weg durchs All. Und so wirkt der gesamte Klangkosmos von COHEED & CAMBRIA nachhaltig - er wirkt nach und gibt mehr, als das er nimmt. Ruhige-melancholische Stücke, wechseln sich mit rhythmischen Par-Force Ritten ab - LANGZEITWIRKUNG garantiert.

FAZIT
Facettenreich - Vielschichtig - Ambitioniert
Rhythmisch mehr als interessant - Gitarren-technisch verzaubernd

Emotionaler, charismatischer Sänger, mal ruhig-hypnotisch, mal eher treibend-aggressiv,
welcher nicht technisch perfekt, nicht die beste Stimme hat
doch mehr als passend und unverwechselbar agiert

Musik mit Herz und Verstand - ein Album, welches wächst - VERSPROCHEN

DARKEN TOM from DARKENSTORM.COM
Fast wie erwartet
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das neue Album von COHEED AND CAMBRIA habe ich (wie schon die letzten zwei) sehnsüchtig erwartet. Eine freudige Erwartung auf etwas, von dem ich mir im Vorfeld einiges versprochen habe, bei dem ich allerdings auch mit einem gewissen Vorbehalt an die Sache herangegangen bin. Vorfreude auf großartige, epische Progressiv-Rocksongs, den einzigartigen, unverkennbaren Gesang von Claudio Sanchez, Vorbehalte, weil ich seit ihrem zweiten Album das Gefühl habe, der Band würde es nicht mehr gelingen, hit-taugliche Songs zu schreiben, die gleichsam eingängig wie auch anspruchsvoll sind.

Alles in allem hat mich die Band in keinem der angesprochenen Punkte enttäuscht: großartige Meisterwerke im Bereich progressiver Rockmusik, kompositorischer Wahnsinn in höheren Sphären schwebend, mit ihrem charakteristischen Sound einzigartig.
Ebenfalls waren auch meine Befürchtungen berechtigt, denn ,Year of the black rainbow' ist kein Album, das man sich mal eben zwischendurch oder, fast noch schlimmer, nur nebenher anhören kann. COHEED AND CAMBRIA schreiben Musik, die man sich auf einer guten Stereoanlage in angemessener Lautstärke anhören sollte, alternativ gehen auch vernünftige Kopfhörer. Wer dies missachtet, dem wird eine ganze Menge der neuen Scheibe entgehen, denn die Band hat es erneut geschafft, noch mehr Einflüsse in ihre Musik aufzusaugen und darin zu verarbeiten.

Mit Atticus Ross und Joe Barresi als Produzentenduo hat man sich zwei Leute mit ins Boot geholt, die ganz genau wissen, worauf es bei einem guten Album ankommt, und die Band selbst sagt von der Zusammenarbeit, dass es den beiden gelungen sei, den Sound der Band noch kraftvoller und dynamischer zu gestalten, als es bislang der Fall gewesen wäre.
Nun gut, gegenseitiges Schulterklopfen gehört bekanntlich zum Geschäft, schlecht haben die beiden ihren Job jedenfalls nicht gemacht.

Wenn man sich mit dem Gedanken abfinden kann, dass COHEED AND CAMBRIA mit ihrem Album noch einen Schritt weiter in die Richtung gehen, in der man Musik nicht konsumiert, sondern erlebt und verarbeitet, wird man mit ,Year of the black rainbow' absolut zufrieden sein, allen anderen rate ich vorab zu einem kurzen Abstecher auf Myspace etc., um sich im Vorfeld schlau zu machen, worauf man sich einlässt - mir jedenfalls hat es wieder sehr gut gefallen!
Geht so...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich LIEBE Coheed&Cambria! Aber:

dieses Album ist L-A-N-G-W-E-I-L-I-G... Ich hab's nicht mal geschafft, es zweimal hintereinander komplett durchzuhören, weil ich dabei fast eingeschlafen wäre. Einziger Knaller: Pearl Of The Stars! Ansonsten kommt diese Scheibe nicht mal an No World For Tomorrow 'ran. Und DAS Album war schon etwas zu öde geraten. Nein, nein, also wenn nicht bald mal wieder was in der Art von Good Apollo oder In Keeping Secrets kommt, weiß ich nicht, wie es mit Coheed und mir weitergehen soll...

Schade.

2 Sterne dennoch. Einen für die Hoffnung auf Besseres und einen aus Fanliebe. ;-)
Star Wars from Hell
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Album spaltet die Gemüter wie kaum ein anderes Album dieser Band zuvor. Die Kritiken im Internet reichen von "totaler Enttäuschung" bis "absolutes Meisterwerk". Und die Meinungen der Fans klaffen ähnlich weit auseinander. Und dafür gibt es einen einfachen Grund: "Good Apollo ..." mit all der überbordenden Epik, den poppigen Hooklines und dem verspielten Bombast war gestern. Heute ist Heavy Rock versetzt mit ein wenig Industrial, elektronischen Elementen, progressiveren Anklängen angesagt. Hier und da erinnert es auch wieder an die beiden hoch gelobten Erstlinge dieser Band (ohne diese jedoch zu imitieren) und selbst Einflüsse aus der Shabutie-Ära (die Zeit vor Coheed and Cambria) und Claudio Sanchez' Sideproject "The Prizefighter Inferno" lassen sich ausmachen (und endlich darf sich mal der Bassist Mic Todd des Öfteren und auch eindrucksvoll in den Vordergrund spielen, u.a. in dem grandiosen "Guns of Summer").

Jene Fans, die das nächste "Good Apollo ..." erwarten, werden sich kräftig wundern. Langweilig werden sie dieses Album nennen. Sie werden sagen, dass es diesem Album an Ohrwürmern und "Singalongs", die ewig im Gedächtnis bleiben, mangelt. Und tatsächlich ist es auch mir bei den ersten Durchläufen schwer gefallen, mit diesem Album warm zu werden. Lediglich die beiden Singles "The Broken" und "Here we are, Juggernaut" sowie einige Tracks wie "Far" und "Made out of Nothing" sind bei mir hängen geblieben. Aber dieses Album wäre kein Werk von Coheed and Cambria, wenn es nicht beim Hören wachsen würde. Und nach mehreren Durchläufen habe ich dann auch wie erwartet gefallen an Stücken wie "This shattered Symphony" oder "In the Flame of Error" gefunden. Die Jungs sind weiterhin und unverkennbar Coheed and Cambria, auch wenn man dies beim ersten Durchlauf nur selten glauben mag. Mit der Zeit schälen sich die Ohrwürmer und die kleinen Details, die man nach kurzer Zeit so sehr zu schätzen weiß, aus dem anfänglichen Breis aus Gitarrenwänden heraus.

Was kann man Schlechtes über dieses Album sagen? Nun, auch wenn ich es sehr begrüße, dass die Band nach "Good Apollo ..." neue Wege beschreitet, vermisse ich doch ein wenig die Stukturen und epische Breite der drei Vorgänger. Es mangelt ein wenig an Strukturen, die die verschiedenen Teile des Albums zusammen halten. Und wo man von dieser Band ein großes Feuerwerk zum guten Schluss erwartet, klingt dieses Album relativ unspektakulär aus. Die drei letzten Tracks sind wirklich nicht schlecht, aber eben nicht das, was man am Ende eines Albums dieser Band erwartet. Darüber hinaus hatten die Jungs offenbar nicht den Mut, die Weiterentwicklung über die gesamte Länge des Albums konsequent umzusetzen. Nachdem grandiosen Auftakt verflacht die Spannungskurve zwar nicht allzu sehr, aber im Laufe des Albums geht die Band doch wieder ein wenig konventioneller zu Werke ("Made out of Nothing" hätte sich gar auf einer der "Good Apollo ..."-Scheiben gut gemacht, was man gut oder schlecht finden kann). Abgesehen davon ist das Album verhältnismäßig kurz ausgefallen.

Fazit: Den Kritikpunkten zum Trotz würde ich diesem Album eine Wertung über 80 Prozent geben, was meiner Meinung nach auf Amazon fünf Sterne bedeuten muss. All den Fans, die noch "Good Apollo ..." in guter Erinnerung haben (und ein ähnliches Album erwarten), sei dringendst geraten, unvoreingenommen an dieses Werk heran zu gehen und offen für Neues zu sein. Ansonsten sei dieses Album jedem, der gerne etwas heftigere Rockmusik (wenn man dieses Album nicht gar als Metal bezeichnen kann) mit kleinen Überraschungen und sinnvoll eingesetzten Versatzstücken aus angrenzenden Genres hört, ans Herz gelegt.

Anspieltipps:
- The Broken (als Stream im Internet verfügbar), Guns of Summer (die große Chris Pennie-Show), Here we are Juggernat (ebenfalls als Stream verfügbar), Far, Pearl of the Stars
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3 von Soulfly

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 16,98, Angebote ab EUR 8,86

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: 3

Tracks:

  • Downstroy
  • Seek 'n' Strike
  • Enter Faith
  • One
  • L.O.T.M.
  • Brasil
  • Tree of Pain
  • One Nation
  • 9-11-01
  • Call to Arms
  • Four Elements
  • Soulfly III
  • Sangue de Bairro
  • Zumbi

3 Kundenrezensionen:

Hammer Album trotz kleiner Schwächen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Soulfly einfach nur eine Hammer Band ist, dass müssten jetzt auch die letzten Old School Thrash Metal Hörer kapiert haben aber "3" hat auch meine Vorstellungen noch einmal überboten. Eines der besten Alben dieses Genres und auf jeden Fall schon einmal vorab eine echte Kaufempfehlung. Fangen wir mit den Songs an:

Downstroy - Geiler Song von Anfang bis Ende, 5/5
Seek n Strike - Harter Refrain und Ohrwurm-Beats, dass ist Soulfly, 5/5
Enter Faith - Schneller Beginn und sehr gleichmäßig, aber irgendwie schön, 4/5
One - Untypischer Soulfly Song, Mit ruhigen Gesangparts (ich glaube, dass das nicht Max ist ;)und gutem Refrain, 4/5
L.O.T.M. - Wieder so n Knaller, Übelst geiler Start und Refrain, 5/5
Brasil - komplett auf brasilianisch (portugiesisch) und teils Refrain ohne Lyrics aber dieser haut echt dermaßen rein, 4/5
Tree of Pain - Anfangs ruhige Ballade (mit Frauengesang!!!!) aber hört den Song mal bis zum Ende (oder spult vor) Geiler Schluss, 3/5
One Nation - Fängt gut an, verfällt wegen der lahmen Songstruktur aber schnell in sich zusammen (Fazit: ich hör immer wieder weg), 3/5
9-11-01 - Gedenkminute für die Opfer (und Angehörigen) des 11.Septembers, -keine Bewertung- weil ich mal davon ausgehe, dass sich keiner eine Minute "nichts" auf seinen I-Pod knallt!
Call to Arms - Für mich der erste Teil des Schlusspurts, schade dass der Song so kurz ist:(, 5/5
Four Elements - Geiler Song, Hammer Refrain, dass zieht, 5/5
Soulfly III - So, ab hier hätte man die CD aber auch beenden können, der übliche Klamauk mit den "Soulfly I..." Songs, 2/5 (weil es eben doch ein Song meiner Lieblingsband ist ;)
Sangue de Bairro - Kleiner Lichtblick noch einmal, ganz guter Anfang, 3/5
Zumbi - Ende der CD, mehr nicht, 2/5

Ich habe 5 Sterne gegeben, weil ich ERSTENS den andern Rezensionen nicht den Durchschnitt vermasseln wollte und ZWEITENS Soulfly eine geile Band ist und trotz hin und wieder auch schwachen Liedern jedes Album eine komplette Kaufempfehlung ist.

Vielen Dank :)
Kraftvoll wie immer!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Max Cavalera füher bei der legendären Band Sepultura spielt mit Soulfly sein Drittes Werk "3"ein!Bei der band gabs vor den Dritten eine klein Veränderung der früher Drummer estes album der
Band stieg bei der Band wieder ein und der alte stieg aus!Soufly
klingen kraftvoll wie immer und haben mit den Lied "seek'n strike" ein kleines Meisterwerk gezaubert!Das Album "3" ist kein
Meistewerk sondern kraftvoll!Das Album wird nie langweilig deswegen die fünf sterne!
Aller guten Dinge sind 3!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auf ihrem selbstbetitelten Debut "Soulfly" haben sie jedem Kommerzmetalhörer gezeigt wo der Hammer hängt. Nachdem "Primitive" eher durch experimentieren überzeugte, ist bei "3" alles genau da wo es sein soll. Genialer Trash-Metal gepaart mit New-Metal Einflüssen. Als Highlights würde ich sagen "Seek 'n' Strike", "Downstroy", "Enter Faith", "One" und "Call to Arms"!!!
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Produkt-Bild: Primitive

Primitive von Soulfly

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 6,87

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Primitive

Tracks:

  • Back to the primitive
  • Pain
  • Bring it
  • Jumpdafuckup
  • Mulambo
  • Son song
  • Boom
  • Terrorist
  • Prophet
  • Soulfly II
  • In memory of
  • Flyhigh
  • Eye for an eye (Live)
  • Tribe (Live)
  • Soulfire (CDL)
  • Soulfly (universal spirit mix)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Lang erwartet und wesentlich besser als das Debüt ausgefallen ist die neue Soulfly-CD Primitive, die sich der verschiedensten Stile wie Metal, Hardcore, HipHop und Reggae bedient. Vor allem Letzteres nimmt einen überraschend hohen Stellenwert in den aktuellen Songs ein, die trotz aller Härte stets nachvollziehbar bleiben. Dazu kommt, dass der ehemalige Sepultura-Frontmann Max Cavalera jede Menge illustre Gäste um sich geschart hat:
Auf Primitive geben sich unter anderem Deftones Chino Moreno, Slipknots Corey Taylor, Slayers Tom Araya und John Lennons Sohn Sean das Mikro in die Hand. Das alles gestaltet die Scheibe zu einem abwechslungsreichen Vergnügen, das man immer wieder gerne einlegt, um ekstatisch gegen die heimische Schrankwand zu laufen. Hier wurde Power mit Verstand verbunden, was Primitive zu etwas fast Einmaligem in der so genannten Neo Metal-Szene macht. Gut! --Boris Kaiser
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4 Kundenrezensionen:

Volle Punktzahl!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Primitive" ist mein Lieblingslongplayer von Soulfly. Die Lieder sind einfach nur der Hammer. Besonders geil finde ich "Back to the primitive", "Boom" und "Flyhigh". Ich kann das Album nur empfehlen. Fans von Bands wie Slipknot, 4 Lyn, Slayer usw. werden ihren Spaß an der Scheibe haben. KAUFEN!
mein lieblings soulfly album
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses album ist den Kauf wert, vorallem für experimentelle hörer, da sich auf diesem silberling neben harten metalausbrüchen eben auch noch coole raggaeperlen befinden und sogar der hip hop-crossovertrack mit cut throat kann sich sehen lassen. Soweit sogut ist dieses album auch mit gastsängern bestückt. hier findet sich neben der soulsängerin auch namenhafte sänger anderer bands, so zum beispiel Tom araya von slayer, chino von den deftones und eben die rapper von cutthroat.
Ein gelungenes variables album. fünf sterne von mir!
Kann ich 100 Sterne geben?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hörte immer, das Soulfly eine sehr schlechte Metalband sei. Doch irgendwann hörte ich bei einem Freund genau dieses Album an und war sofort begeistert. Ich holte mir am nächsten Tag dieses Album und hörte es stundenlag. Soulfly haben es echt raus. Das Album "Primitive" ist wirklich gut geworden. Klingt sehr abwechslungsreich und vielseitig. Was will man mehr? Wenn man mehr als 5 Sterne geben könnte, hätte ich dies sofort gemacht.
Kann ich jedem Metalfan nur empfehlen! KAUFEN!!!
WOWWWWW!!!!!!!!!!!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit der Platte lässt's Max richtig krachen. Die geile CD überbietet Slipknot, Sepulture und irgendeine Ektomorf Platte!
Die CD ist sehr vielseitig und fast jedes Lied klingt anders und ist total anderst aufgebaut. Schlechte Tracks werdet ihr nich auf dieser CD finden! Ich weiß gar nicht was ich empfehlen soll, da alle Tracks so gut sind. Ich denke die CD ist das Beste von Soulfly! Meine absolute Lieblings-CD. Trotzdem möchte ich die besten Tracks empfehlen: "Bring It", "Jumpdafuckup" und "Terrorist"! Die CD enthält auch ein Hip-Hop Lied. Trotzdem ist das Lied nicht schlecht und ist auch gut anzuhören. Es würde auf jeden Fall sicher jemandem gefallen der sich mit Hip-Hop beschäftigt. Ich sag's euch! Wer diese hammergeile CD nich kauft, hat was in der Geschichte von Metal ganz dick und groß verpasst! Der absolute Highlight!
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Produkt-Bild: Consuming Impulse

Consuming Impulse von Pestilence

Audio CD von Roadrunner (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 8,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Consuming Impulse

Tracks:

  • Dehydrated
  • The Process Of Suffocation
  • Suspended Animation
  • The Trauma
  • Chronic Infection
  • Out Of The Body
  • Echoes Of Death
  • Deify Thy Master
  • Proliferous Souls
  • Reduced To Ashes

Produktbeschreibung


CONSUMING IMPULSE
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4 Kundenrezensionen:

Hammer³
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Also "death metal victory" kann ich mit dem "butalsten album" nicht zustimmen, dennoch ist es eines der besten Death Metal Alben, und ausserdem gehts ja nicht nur um die Brutalität!
Absolute Sternstunde
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die "Consuming impulse" gehört ohne Zweifel in eine Reihe mit Jahrhundertklassikern wie "Leprosy", "From beyond", "Altars of madness" oder "Cause of death". Soll heißen, daß den Hörer hier eine der 10 besten Death Metal-Scheiben aller Zeiten erwartet. Wer o.g. Alben liebt, wird auch die "Consuming impulse" vergöttern. Hier stimmt nämlich alles: Fette Produktion, krankes Geröchel und hohes Tempo. Was will man mehr? Schade, daß es sowas heute nicht mehr gibt...
schwach
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Sorry, aber im Vergleich zu "Spheres" ist das einfach nur ein relativ intensiv eingeprügeltes Nichts!
Brutal > GENIAL> Unerreicht !!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
1989 released....und auch nach 15 Jahren "nach wie vor DIE BRUTALSTE DEATH METAL LP,CD unseres Erdballs....an alle Jüngeren "DEATH-METAL" LUNATICS",Kauft euch diese GÖTTER CD/LP und hört selber welch GENIALE Bands es in "der guten alten Zeit gab...!!!!,Unglaublich intensive Songs,Barbarischer Gesang,Perfect Brutaler Sound...EXTREM...EXTREM...und seit 15 Jahren meine NO.1 ,es gab Niemals was besseres.....
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