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Produkt-Bild: La Bohème (Gesamtaufnahme)

La Bohème (Gesamtaufnahme) von Elizabeth Harwood, Gianni Maffeo, Herbert Von Karajan, Luciano Pavarotti, Michel Sénéchal, Mirella Freni, Nicolai Ghiaurov, Rolando Panerai

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 35,95, Angebote ab EUR 20,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1991
Zoom ± Produkt-Bild: La Bohème (Gesamtaufnahme)

Tracks:

Disk 1
  • Dieses rote Meer (1. Akt)
  • Holz! Zigarren! Bordeaux!
  • Ist's erlaubt?
  • Ich bin nicht aufgelegt
  • Wie eiskalt ist dies Händechen
  • Man nennt mich jetzt Mimi
  • He! Rodolfo Rodolfo!
  • O du süßes Mädchen
  • Orangen, Datteln! Heiße Kastanien! (2. Akt)
  • Parpignol!
  • Fräulein Mimi, welch seltenes Geschenk!
  • Will ich allein
Disk 2
  • Holla! Ihr Zöllner! Öffnet! (3. Akt)
  • Mimi?
  • Marcel, da bist du ja
  • Wo ich selig von Glück
  • So ist's denn wirklich zu Ende?
  • In einem Wagen? (4. Akt)
  • Hier sind wir! Nun und?
  • Musetta! Es ist Mimi
  • Höre, du alter Mantel
  • Sind wir allein?
  • Schläft sie? Sie ruht
  • Was sagt der Arzt?

Produktbeschreibung


LA BOHEME GA
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Man schaltet nicht mehr ab
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt diese Aufführung auch als DVD. Das ist einer der seltenen Fälle wo ich beides gekauft habe, denn es ist ein Ohrenschmaus. Wenn ich anfange, diese Oper in dieser Besetzung zu hören, schalte ich ab, aber die Musik läuft bis zum Ende und ich will nicht gestört werden.
Traumhafte Stimmen, gutes Zusammenspiel, eine schöne Oper.
Eine wunderbare Inszenierung.
Es ist die beste Aufnahme, die ich je gehört habe
Großartig!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... ganz ehrlich: mit Herrn Karajans Tempi bin ich nicht immer so einverstanden. Vieles ist doch "ungewohnt" langsam.

Aaaaber: welche Athmosphäre, welche Stimmen. Ein Klangtraum - und trotzdem Verismo, Dramatik... und ein Pavarotti, der nie besser besetzt war.

Kurz und gut: diese CD ist ein Muss!!!! Definitiv die Referenz für "La Bohéme" (neben der Einspielung von Toscanini, die ich - als Vergleich - gleich mit empfehlen möchte). Das sind DIE beiden Aufnahmen dieser Oper!

Mein Vater hatte sie seit Erscheinen als LP. Ich habe sie jetzt als CD... und gebe sie nie wieder her! Hören Sie mal in die Musik-Ausschnitte rein... selbst in dieser Qualität macht das Lust auf mehr.

5 Sterne... ich würde auch 6 geben!
Einzigartig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einzigartige Aufnahme. Die beste Boheme-Einspielung des 20. Jahrhunderts, dabei technisch 1A Qualität.
Allein mit dieser Rolle hat Pavarotti die Unsterblichkeit verdient. Das Sänger-Ensemble - perfekt, wie meist bei Karajan, hier 100%ig.
Karajan in seinem Element: der Oper.
Wer Oper und Puccini liebt, sollte sich diese CD nicht versagen.
Tempi, Phrasierung, Dynamik, alles aus einem Guß, vom ersten bis zum letzten Ton.
Karajans Bohème - Eine Sternstunde des Belcanto
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Am 13. März 1893 trafen sich die beiden jungen Komponisten Giacomo Puccini und Ruggero Leoncavallo in einem Mailänder Kaffeehaus. Beide hatten vor kurzem ihre ersten Erfolge auf der Opernbühne gefeiert, Leoncavallo mit "I Pagliacci", Puccini mit "Manon Lescaut". Sie begegneten sich als befreundete Konkurrenten und trennten sich am selbigen Tag als Todfeinde. Der Grund für die unkittbare Entzweiung war der Roman "Scènes de la vie de bohème" des französischen Schrifstellers Henri Murger. Leoncavallo hatte Puccini auf die reizvolle Geschichte aufmerksam gemacht und ihm eine Vertonung angeraten. Als dieser dankend ablehnte, ging Leoncavallo selbst an die Komposition. Puccini hatte den Rat seines Freundes wohl vergessen, als ihm der Roman wieder in die Hände fiel, jedenfalls beauftragte er die Librettisten Giuseppe Giacosa und Luigi Illica sofort mit einem Textbuch zu der Geschichte, die ihn diesmal sofort elektrisierte. Als Puccini dem Kollegen seine neuen Pläne offenbarte, reagierte dieser verständlicherweise ziemlich wütend. Der Streit verlagerte sich bis in die Zeitungen und Puccini verkündete, er wolle das Publikum entscheiden lassen. Selbiges entschied, und zwar gründlich. Leoncavallos "Bohème" ist zweifellos ein wertvolles Stück, im Gegensatz zu Puccinis Oper verliert sie das Rennen jedoch um Längen.
Der fand hier den idealen Stoff für seine Veranlagung und seine Fähigkeiten. Er sah sich als "der Komponist der kleinen Dinge" und als solcher schildert er jede Einzelheit so liebevoll, wie kaum jemand zuvor. Den zu seiner Zeit vorherrschenden Verismus überwindet er ebenso wie die Romantik, verwendet jedoch aus beidem, was er für seine Komposition benötigt und gelangt so zu einer ihm völlig eigenen Tonsprache, die seine weiteren Werke so einmalig machen wird.
Ein Großteil des Erfolges ist auch den Librettisten Giacosa und Illica zu verdanken, die Murgers etas umständlichen Roman in eines der besten Operntextbücher überhaupt verwandelten. Die Figur der Mimi wurde von ihnen aus mehreren Frauengestalten erschaffen, einige theaterwirksame Bilder hinzuerfunden, so daß ein musikalisch brillantes und lebenspralles Stück entstand.
In diesem Sinne ging Herbert von Karajan 1971 an die Aufnahme. Er holte sich die besten Sänger, die man zu dieser Zeit bekommen konnte und spielte so eine "Bohème" ein, die man als für den Opernfreund unverzichtbar bezeichnen muß. Karajan steckt hier voller Ausdruckswillen, neue Klangaspekte interessieren ihn noch nicht. Er möchte die Geschichte erzählen, so wie sie geschrieben und vertont wurde. Karajan verlegt die Akzente auf die nicht vorhandene Bühne, so daß sie beim Hören unweigerlich vor den Augen entsteht und jagt die Berliner Philharmoniker durch einen knapp zweistündigen Parforceritt, der mitreißt und bewegt. Wer bei dieser "Bohème" nicht weinen muß, ist entweder Operndirektor, oder hat ein Herz aus Stein.
Die Sänger tun das Ihrige zu dieser rundum gelungenen Aufnahme. Im Studio Emotionen auszudrücken ist immer schwierig und nur Sänger mit viel Theaterblut vermögen zu überzeugen. Daß dieser Aufnahme nichts steriles anhaftet, ist auch dem groß aufspielenden Ensemble zu verdanken.
Mirella Freni war für ihre Mimi schon berühmt, als diese Aufnahme entstand. Die tapfere kleine Näherin hat sie so sehr verinnerlicht, daß sie eine uneingeschränkt glaubhafte Darstellung zeigt, ohne je auf die Tränendrüse zu drücken oder in den berüchtigten Puccini - Kitsch zu verfallen. Stimmlich wie schauspielerisch ist sie einfach nur Mimi und das genügt, um den Hörer im Innersten zu erschüttern. Nicht einmal die Callas kann ihr in dieser Rolle das Wasser reichen.
Mit Luciano Pavarotti steht ihr ein Traumpartner zur Verfügung. Pavarotti war 1971 auf dem Höhepunkt seiner Kunst angelangt und diese Aufnahme legt beeindruckend Zeugnis davon ab, was für ein einzigartiger Sänger dieser Mann einmal war. Er ist ein Impulssänger, fackelt und überlegt nicht lange, sondern verleiht dem Rodolfo instinktiv das richtige Maß Emotionalität. Dazu kann er stimmlich noch aus dem Vollen schöpfen. Um einen Rodolfo von ähnlicher Qualität zu finden, muß man weit in die Vergangenheit zurück, um bei Gigli oder gleich bei Caruso zu landen.
Dem lyirschen Paar steht in der Bohème das "veristische" Paar Musetta / Marcello gegenüber. Der koketten Musetta leiht hier die früh verstorbene Elizabeth Harwood ihre Stimme. Sie nimmt den Hörer sofort mit ihrem girrenden Mezzosopran für sich ein. Großartig gibt sie die flatterhafte, lebensgierige und magisch anziehende Halbweltdame, die allen den Kopf verdreht, mit ihrem Liebsten Marcello streitet, daß die Fetzen fliegen und schließlich zur treu sorgenden Freundin der Mimi wird.
Marcello wird hier gesungen von Rolando Panerai, lange Zeit ein Mann für alle Fälle, der hinter Gobbi, Cappuccilli, Taddei und Konsorten immer etwas im Hintergrund stand. Unverdienterweise, wie man hier vernehmen kann. Als erdiger Gegenpart zu Rodolfo wie als leidgeprüfter Liebhaber der Musetta überzeugt er auf voller Linie und bringt seine ganze Erfahrung ein, ohne allzu routiniert oder gar gelangweilt zu wirken.
Die beiden weiteren Bohèmiens sind mit einem witz - und geistreichem Gianni Maffeo als Schaunard und dem bestens aufgelegten Nicolai Ghiaurov als Colline (wunderbar seine tragikomische Abschiedsarie an einen alten Mantel) luxuriös besetzt.
Einen Extrapunkt verdient sich der Charaktertenor Michel Sénéchal in der Doppelrolle als lächerlicher Hausbesitzer Benoit und Musettas ältlicher Liebhaber Alcindoro (beides eigentlich Baßrollen, was dem Vergnügen allerdings keinerlei Abbruch tut).
Mit dieser Einspielung ersteht man eine äußerst lebendige und bühnennahe Version, die, was die musikalische Qualität und die Klasse der Sänger betrifft, die Meßlatte für andere Aufnahmen in beinahe unerreichbare Höhe hängt.
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Produkt-Bild: La Bohème (NTSC)

La Bohème (NTSC)
mit Gianni Raimondi, Mirella Freni, Rolando Panerai, Regie: Franco Zeffirelli, Wilhelm Semmelroth

DVD von Universal/Music/DVD
Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 17,18

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2006
Zoom ± Produkt-Bild: La Bohème (NTSC)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Geschichte von Puccinis La Bohème ist so schlicht wie sentimental: Scheue, redliche aber todkranke Blumenstickerin liebt im kalten Winter von Paris um 1830 einen launigen bitterarmen Poeten, der sein Dasein mit Liebeleien fristet und sich nicht ganz entscheiden kann. Doch das, was der Regisseur Franco Zefirelli und Herbert von Karajan 1965 in Mailand aus der tragischen Liebesgeschichte von Mimi und Rodolfo machen, ist ergreifendes Opernkino. Zefirelli nutzt alle Möglichkeiten, die ihm das Medium Film bietet; all die Erfahrungen, die er einst als Assistent so bedeutender Regisseure wie Visconti, de Sica und Rossellini sammelte, kommen ihm hier zugute. Dabei hält er sich streng an die Partitur. Seine Bilder vermeiden Klischees und begeistern durch visuelle Eindringlichkeit und psychologische Feinfühligkeit. Und so zeichnet er das Bohemienleben im Pariser Quartier Latin nicht als ein verführerisches Dasein vom freien Hier und Heute. Es die nackte Not, die existentiellen Ängste seiner Figuren, die ihn interessieren.
Etwa im dritten Bild, als die verzweifelte Mimi an einem trüben Wintermorgen den Maler Marcello aufsucht und ihm anvertraut, dass Rodolfo sie verlassen habe. Der Kritiker Claudio Sartori beschrieb die Szene, die quasi das Symbol für die Trostlosigkeit von Mimis Situation ist, mit den Worten: "Die Bühne zeigt nur eine breite Allee, einsam im Zwielicht der Morgendämmerung, das der stetig fallende noch trüber erscheinen lässt. Der Gasthof und die anderen Häuser sind kaum zu erkennen, alles versinkt in Nebelschleiern. Die Zöllner, die Milchverkäuferinnen und andere Nebenfiguren halten sich im Hintergrund, auch sie nur Schatten, ihre Stimmen gedämpft".
Das Ganze geht natürlich nur mit guten Sänger-Darstellern. Karajan/Zefirelli bewiesen dabei eine glückliche Hand, besonders mit Mirella Freni. Mit ihren ausdrucksvollen großen Augen und ihren zarten Bewegungen nimmt man ihr sofort ein schwindsüchtiges, dem Tode geweihtes junges Mädchen ab. In ihre Stimme und ihren Gesichtsausdruck legt sie all ihre traurige Zärtlichkeit und ihre Leidensfähigkeit, die gekoppelt ist mit einer aus der Glut der Liebe stark aufkeimenden Hoffnung. Vor allem betören ihr zartes Hinübergleiten von einem Ton zum anderen und ihre im Pianissimo ausgehauchten Melodielinien. Jeder Belcanto-Fan gerät hier in Ekstase, besonders dann, wenn Mimi und Rodolfo (Gianni Raimondi) das hohe C gegen Ende des ersten Aufzuges anstimmen. Und da ist noch die suggestive Schluss- und Sterbeszene, bei der kein Taschentuch trocken bleibt. Das fulminante Klangbild dazu liefern der Chor und das Orchester der Mailänder Scala unter der Leitung von Herbert von Karajan. Kurzum: Eine Bohème, die bis in die kleinsten Nebenrollen glänzend besetzt ist: eine Sternstunde der Opernverfilmung! --Teresa Pieschacón Raphael
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4 Kundenrezensionen:

Alles stimmt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Karajan hatte immer ein Händchen für Sänger.Im Gegensatz zu manchen anderen Dirigenten kann man selten irgendwelche Bedenken gegen die Sänger vorbringen.Mirella Freni war ohnehin über lange Zeit "DIE" Mimi. Gianni Raimondi stand nicht ganz in der ersten Reihe der Tenöre, war aber zu Zeit der Aufnahme ( 1965) einen der führenden Tenöre.Zitat: "Es entwickelte sich nun eine weltweite Karriere; seit 1959 gab er vielfach Gastspiele an der Staatsoper von Wien, seit 1960 an der Münchner Staatsoper. 1969-77 zu Gast an der Staatsoper von Hamburg. 1959 war er in Nordamerika sehr erfolgreich. 1965 Debüt an der Metropolitan Oper New York als Edgardo in »Lucia di Lammermoor«. An diesem Haus sang er bis 1969, u.a. auch den Cavaradossi in »Tosca« und den Faust von Gounod. Er gastierte am Moskauer Bolschoj Theater, an den Opern von Rio de Janeiro, Mexico City, Chicago und Dallas, an den beiden großen Opernhäusern von Paris, der Grand Opéra und der Opéra-Comique, am Teatro San Carlos Lissabon, in Genf, Zürich (1977 als Alfredo) und Helsinki, bei den Festspielen von Edinburgh, Glyndebourne und Florenz. Hatte er ursprünglich mit Vorliebe die lyrischen Partien in Opern von Donizetti und Verdi vorgetragen, so fügte er später schwerere dramatische Rollen in sein Repertoire ein.Kraftvolle, strahlende, gleichzeitig aber ausdrucksschöne Tenorstimme."

Auch die anderen Partien sind mit hochkarätigen Sängern besetzt.

Zeffirelli insceniert naturalistisch. Er bebildert die Geschichte. Er hat dies mehrfach, auch auf DVD erhältlich, getan. Sein Zugang verstört niemanden. Es ist grosse italienische Oper und als solche insceniert Zefirelli sie auch. Zeffirelli ist,schon durch seinen Namen, tief mit der Oper verbunden. Zitat:"Als unehelicher Sohn konnte ich den Namen meines Vaters nicht annehmen; uneheliche Kinder bekamen einen Namen nach dem Alphabet zugeteilt. Als ich an der Reihe war, bekam ich das Z. Da meine Mutter Mozarts Zeffiretti Arie (Aus "Cosi Fan Tutte") sehr mochte, nannte sie mich Zeffiretti, aber der Beamte schrieb Zeffirelli - und vergaß dabei die T-Striche-; so ist mein Name entstanden. Wahrscheinlich bin ich der einzige Mensch auf der Welt mit diesem Namen." Seine Inscenierung zielt auf grosse Gefühle und die sind auch nach über vierzig Jahren noch hervorrufbar.
Musikalisch einwandfrei
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Musikalische und szenische Spitzenleistung ! Vor allem Mirella Freni, ihr merkt man die noch junge geschmeidige Stimme an, im Gegensatz zu der späteren Aufnahme mit Luciano Pavarotti.
Leider läßt die DVD-Qualität sehr zu wünschen übrig, da sind neuere Aufnahmen wesentlich ansprechender.
Die legendäre Boheme der Scala und Wiener Staatsoper
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Aufnahme wird eigentlich nie alt werden. Mirella Freni ist einfach die Stickerin mit dem eiskalten Händchen und Raimondi als Rudolfo ist auch heute noch unvergessen. Die Inszenierung stimmt eigentlich für immer - nun H.v. Karajan hat sich nicht für unmögliche "Regie - Verbrechen" der heutigen Zeit hergegeben. Alle Darsteller sind rollendeckend. Die Musette ist eine Frau die weiß was sie will und berührend in der Muff - Szene. Auch beim 3. Akt vor dem Tor bei den Zollbeamten spürt man die Kälte des Winters und nahen Tod der Mimi. Eine traumhafte Inszenierung von Zefirelli, die alle Inszenierungen überdauern wird.
ein Erlebnis!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Verfilmung ist in jeder Hinsicht ein Genuss. Die Inszenierung von Zefirelli schafft eindringliche Bilder (z.B. dritter Akt), die einen schnell gefangennehmen. In diesen agieren die Interpreten sowohl stimmlich als auch darstellerisch sehr überzeugend. An Erster Stelle Mirella Freni, hier noch ganz am Anfang ihrer Karriere, die leidende und innig liebende Mimi absolut überzeugend verkörpert. Ihr Partner Gianni Raimonde überzeugt ebenfalls in Gesang und darstellung. Diese Kombination braucht sich vor dem "Traumpaar" Freni/Pavarotti (CD-Aufnahme) nicht zu verstecken! Ebenfalls bemerkenswert ist Adriana Martino in der Rolle der Musetta. Ihre Darstellung der mal lebensfrohen und launischen, mal mitfühlenden Frau überzeugt in jeder Sekunde. Auch die anderen Darstellen sind als absolut hochkarätig zu bezeichnen.
Trotz ihres Alters (Aufnahmedatum 1965) ist die Tonqualität dieser Aufnahme recht gut - auch wenn sie natürlich nicht an die Klangfülle moderner Aufnahmetechnik herankommt.
Fazit: Wer sich diese Oper als DVD zulegen möchte kommt an der Aufnahme der Deutschen Grammophon nicht vorbei.
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Produkt-Bild: Puccini: La Bohème (Auszüge)

Puccini: La Bohème (Auszüge) von Freni, Pavarotti, Karajan, Bp

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 8,79

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Puccini: La Bohème (Auszüge)

Tracks:

  • Non sono in vena
  • Che gelida manina
  • Sì, mi chiamano Mimì
  • O soave fanciulla
  • La commedia Þ stupenda!... Quando me'n vo'
  • O mia vita!... Donde lieta uscì
  • Dunque Þ proprio finita
  • In un coupé?... O Mimì, tu più non torni
  • Vecchia zimarra
  • Sono andati
  • Che avvien?

2 Kundenrezensionen:

großartig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
abgesehen davon, dass die ganze einspielung unter karajan für mich keine schwachstellen hat, lohnt sich der kauf einfach schon wegen der arie des rodolfo am anfang der oper, als er mimi umgarnt. ich kenne keine andere aufnahme, in der die tenorpartie so strahlend schmetternd dargeboten wird. ein weiterer grund, den verlust des genialen pavarotti zu beweinen. diese cd lohnt wirklich, sie zu hören ist ein genuß.
Ein Schatz!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Karajan kann wirklich stolz auf seine Leistung sein. Die Wiener Phliharmoniker begleiten wunderschön, Freni und Pavarotti singen genial, in der Aufnahme gibt es keine schwache Punkte. Die Tonqualität ist sehr gut.
Preis ist auch nicht zu hoch, also: ein Muß für die Klassik-Liebhaber!!!
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Produkt-Bild: I Love Opera (Luciano Pavarotti präsentiert) - Die schönsten Puccini-Opern

I Love Opera (Luciano Pavarotti präsentiert) - Die schönsten Puccini-Opern von Pavarotti Präsentiert

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 3,54

Erscheinungsdatum: Mai 1998
Zoom ± Produkt-Bild: I Love Opera (Luciano Pavarotti präsentiert) - Die schönsten Puccini-Opern

Tracks:

  • Nessun dorma
  • Ch'ella mi creda libero e lontano
  • O mio babbino caro
  • Donna non vidi mai
  • Sogno di Doretta
  • Che gelida manina
  • Sì, mi chiamano Mimì
  • O soave fanciulla
  • Musettas Walzer
  • Recondita armonia
  • Vissi d'arte
  • E lucevan le stelle
  • Un bel dì vedremo
  • Blumen-Duett
  • Pinkertons Abschied
  • Senza mamma, o bimbo, tu sei morto
  • In quelle trine morbide
  • Sola, preduta, abbandonata
  • Signore, ascolta!
  • In questa reggia

Produkt-Bild: Puccini: La Bohème (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Mailand 1956)

Puccini: La Bohème (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Mailand 1956) von Callas, di Stefano, Votto, Otsm

Audio CD von EMI Classi (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 33,95, Angebote ab EUR 20,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1997
Zoom ± Produkt-Bild: Puccini: La Bohème (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Mailand 1956)

Tracks:

Disk 1
  • Questo Mar Rosso mi ammolisce e assidera (1. Akt)
  • Abbasso, abbasso l'autor!
  • Si può?...Chi è là?
  • Al Quartiere Latin ci attende Momus
  • Non sono in vena
  • Che gelida manina!
  • Si. Mi chiamano Mimi
  • Ehi! Rodolfo!...O soave fanciulla
  • Aranci, datteri! (2. Akt)
  • Chi guardi?...Odio il profano volgo
  • Beviam...Ch'io beva del tossico!
  • Quando men' vo
  • Chi l'ha richiesto?...Vediam
Disk 2
  • Ohè, là, le guardie...Aprite! (3. Akt)
  • Mimi?!...Speravo di trovarvi qui
  • Marcello. Finalmente
  • D'onde lieta usci al tuo grido d'amore
  • Dunque è proprio finita?
  • In un coupé?...Con pariglia e livree (4. Akt)
  • O MImi, tu più non torni
  • Che ora sia?
  • C'è Mimi...c'è Mimi che mi segue e che sta male
  • Vecchia zimarra, senti
  • Schaunard, ognuno per diversa via
  • Sono andatl?
  • Oh dio! Mimi!...Che avvien?

2 Kundenrezensionen:

Schwerfällig und trotz einzelner schöner Momente insgesamt wenig überzeugend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Über manche Merkmale dieser Aufnahme kann man geteilter Meinung sein. Aber eines ist m. E. unüberhörbar: das schwerfällige Dirigat Vottos. Beträchtliche Teile der 'Boheme' (die erste Hälfte des ersten, fast der ganze zweite sowie der Beginn des vierten Aktes) leben nun mal vom sprudelnden Esprit, und der ist Vottos Sache nicht, jedenfalls nicht hier. Eine so schleppend sich dahin ziehende Boheme kann nur Missvergnügen bereiten, zumindest wenn man adäquate Aufführungen und/oder Aufnahmen kennt. Und die gibt es durchaus.

Was könnte für die Aufnahme sprechen? Teile der Darbietung di Stefanos als Rodolfo; er singt viele Passagen mit großer Wärme und Hingabe, zu der er in seinen besten Momenten ja fähig war wie kaum ein zweiter. Nur hatte er in seinem Sänger-Leben wenig beste Momente. Die schlechten Momente hier sind die hohen Töne, die er zu dieser Zeit schon nicht mehr bewältigt hat und deren unerträgliche Darbietung gerade im ersten Akt weh tut (seelisch auf jeden Fall, aber der Schmerz ist schon fast ein körperlicher, so sehr presst er die Töne mit großer Mühe heraus). Callas-Aficionados werden natürlich auch diese Aufnahme kennen wollen, aber sie tun sich damit nichts Gutes (ich besitze fast alle ihrer Aufnahmen und diese ist eine der ganz wenigen, die mich nicht ansprechen). Sie hat wie immer anrührende Momente, aber die fast mädchenhafte Entflammung Mimis im ersten Akt ist trotzdem ihre Sache nicht.

Das übrige Ensemble ist ok, das Orchester würde unter einem adäquaten Dirigenten (der Votto, immerhin langjähriger Assistent Serafins, in anderen Aufnahmen durchaus sein konnte) sicherlich Besseres geben. In der Summe bleibt also recht wenig für eine Empfehlung dieser Aufnahme.
Eine der schönsten La Boheme-Aufnahmen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine unübertreffliche Aufnahme der bekannten Puccini-Oper, die jede meiner Aufnahmen bei weitem übertraf. Zwar leider nur in Mono, aber dennoch überragend!
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Produkt-Bild: Leoncavallo: Cavalleria Rusticana (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Mailand 1954)

Leoncavallo: Cavalleria Rusticana (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Mailand 1954) von Callas, di Stefano, Serafin, Otsm

Audio CD von EMI Classi (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 33,99, Angebote ab EUR 15,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1997
Zoom ± Produkt-Bild: Leoncavallo: Cavalleria Rusticana (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Mailand 1954)

Tracks:

Disk 1
  • Preludio
  • O Lola ch'hai di latti la cammisa
  • Preludio (Fortsetzung und Schluß)
  • Gli aranci olezzano
  • Dite, Mamma Lucia
  • Il cavallo scalpita
  • Beato voi, compar Alfio
  • Regina Coeli, laetare. Alleluja!
  • Inneggiamo, il Signor non è morto
  • Voi lo sapete, o mamma
  • Tu qui, Santuzza?
  • Fior di giaggiolo
  • Ah! Lo vedi, che hai tu detto?
  • No, no, Turiddu, rimani, rimani ancora
  • Oh! Il Signore vi manda, compar Alfio!
  • Intermezzo
  • A casa, a casa, amici
  • Viva il vino spumeggiante (Brindisi)
  • A voi tutti, salute!
  • Mamma, quel vino è generoso (Abschied von der Mutter)
Disk 2
  • Prologo... Si può? Si può?
  • Son qua!
  • Un grande spettacolo a ventitré ore
  • Un tal gioco, credetemi, è meglio non giocarlo
  • I zampognari!... Don, din don... Suona vespero
  • Qual fiamma avea nel guardo... Hui! Stridono lassù
  • Sei là! Credea che te ne fossi andato
  • So ben che lo scemo contorto son io
  • Nedda!... Silvio! A quest'ora che imprudenza
  • E fra quest'ansie in eterno vivrai
  • Non mi tentar!
  • E allor perché, di', tu m'hai stregato
  • Derisione e scherno!
  • Recitar! Mentre preso dal delirio
  • Vesti la giubba
  • Intermezzo
  • Presto, affrettiamoci
  • Pagliaccio, mio marito
  • Ah! Colombina, il tenero
  • Di fare il segno convenuto
  • Arlecchin!... Colombina!
  • Coraggio! Un uomo era con te
  • No, Pagliaccio non son
  • Suvvia, così terribile

Eine Kundenrezension:

Verismo mit ungewohntem Belcantoeinschlag
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auf den ersten Blick kann man sich Maria Callas, die großartige Bellini- und Donizetti-Interpretin nicht als Verismo-Sängerin vorstellen (trotz ihrer Tosca). Ihr Talent und ihre Virtuosität scheinen an die groben Effekte des Verismo verschwendet. Trotzdem lohnt sich ein genauerer Blick auf diese Aufnahmen. Die Einspielung der Cavalleria rusticana stammt aus dem Jahre 1953, also vor der Abmagerungskur der Callas, die Bajazzo-Aufnahme datiert aus dem Jahr 1954, also im Jahr der Diät. Das ist insofern von Bedeutung als sich in dieser Zeit ein klanglicher Wandel in der Stimme der Callas vollzog, der in diesen beiden Aufnahmen exemplarisch demonstriert wird. In der Rolle der Santuzza (1953) singt sie mit einer gewichtigen, dunkel gefärbten Stimme, die in der tiefen Lage Mezzosoprancharakteristik hat. Nach der Abmagerungskur klang die Stimme etwas heller, schlanker und insgesamt ausgeglichener. Diese Unterschiede passen sehr gut zur Charakteristik der dargestellten Frauengestalten.
Das Rollenprofil der Santuzza ist sehr eindimensional. Folglich ist auch die musikalische Zeichnung eher grob. Die Callas bewältigt die Partie zwar viel besser als die meisten Kolleginnen (zumal die mit der Tessitura überforderte Agnes Baltsa), aber sie kann ihre Stärke der Nuancierung und feinen Charakterzeichnung auf dieser Grundlage nicht voll ausspielen. Es ist besonders zu betonen, das Callas auf außermusikalische Effekte (Schluchzen, Schreien), die so manche Verismo-Sänger auszeichnet, wohltuend verzichtet.
Das weitaus interessantere Rollenportrait gelingt ihr als Nedda. Sie vermag den ambivalenten Charakter glaubhaft darzustellen und bleibt dabei sängerisch sauberer als nahezu alle Nachfolgerinnen. Glanzstück der Aufnahme ist ihre Szene "Qual fiamma avea nel guardo" mit der Ballatella "Stridono lassù". Das ist perfekt gesungen. Die sich steigernde Nervosität Neddas wird klangfarblich genau erfasst. Die hohen Töne sitzen optimal, besonders die Phrase "O che bel sole di mezz' agosto" ist hörenswert. Vor der Ballatella muss die Nedda-Sängerin Triller singen. Wo andere Sängerinnen nur Näherungswerte erreichen, ist die Belcantospezialistin Callas in ihrem Element. Man höre nur einmal Teresa Stratas in der Aufnahme unter Prêtre, um zu erkennen, was Callas hier leistet. Der Höhepunkt der Oper ist sicherlich die Commedia im zweiten Akt. Der Wechsel zwischen spielerischer Koketterie der Nedda/Colombina und blutigem Ernst wird absolut glaubwürdig präsentiert. Leider kann Giuseppe di Stefano dieses Niveau nicht halten, es fehlt ihm ein wenig an Kraft, um die Spinto-Partie des Canio durchzustehen. Sein früh auftretendes Problem einer zu offenen und damit nicht frei schwingenden Höhe macht sich (in beiden Opern) negativ bemerkbar. Immerhin: einige anrührende leise Passagen gelingen ihm. Tito Gobbi zeigt ein imposantes Rollenportrait des intriganten Tonio, allerdings auch Schwächen in der hohen Lage in der er infolge einer unzureichenden Technik der Tonbildung zu nebelhornartigen Klängen neigt. Durchweg gut singt Rolando Panerai (Silvio und Alfio). Das Dirigat von Tullio Serafin ist routiniert, könnte aber stellenweise feuriger sein. Die Aufnahmequalität ist gemessen am Alter der Aufnahmen gut.
Fazit: Die Aufnahme von I Pagliacci besitzt durch die Callas und Gobbi durchaus Sammelwert. Von Cavalleria rusticana existieren mitreißendere Aufnahmen, die vor allem adäquate Tenorstimmen vorzuweisen haben (Serafin mit del Monaco, auch Karajan), aber nur selten eine bessere Santuzza als die der Callas.
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Produkt-Bild: Puccini, Giacomo - La Bohème [UK-Import]

Puccini, Giacomo - La Bohème [UK-Import]

Videokassette von Universal Vertrieb
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Aus der Amazon.de-Redaktion


1963 wurde Franco Zeffirellis La Bohème-Inszenierung erstmals an der Scala aufgeführt -- und war ein ungeheurer Erfolg, der für zwei Jahrzehnte auf dem Spielplan blieb. Zeffirelli nähert sich der vielleicht typischsten Verismo-Oper mit einer naturalistischen Inszenierung. Und dieser Realismus, in anderen Fällen oft problematisch, glückt hier ausgezeichnet. Insbesondere die Szenen des zweiten Akts im Café Momus mit ihren Anklängen an Toulouse-Lautrec oder die poetische Schneelandschaft des dritten Akts sind hervorragend gelungen. Und durch die aufgelockerte Bildregie wird diese Bohème passagenweise mehr ein Opernfilm als die Dokumentation einer Bühnenaufführung. (Wer allerdings eine aufregende szenische Neu-Interpretation sehen will, sollte lieber auf Baz Luhrmanns Inszenierung der Bohème als romantisches Pop-Märchen zurückgreifen.)
Musikalisch wird man freilich kaum eine bessere als diese Bohème finden können, die auch mit geschlossenen Augen ein reines Vergnügen ist. Herausragend ist Mirella Freni, die ideale Mimi: Für diese Rolle scheinen die innige Wärme und mädchenhafte Unschuld ihrer Stimme geschaffen zu sein, und tief bewegend sind ihre subtilen Nuancen in der Todesszene. Neben ihr können Gianni Raimondi, der in der Rolle des Rodolfo durchaus neben den Top-Stars der Branche bestehen kann, und der hervorragende Bariton Rolando Panerai als Marcello glänzen, aber auch die anderen Rollen sind sehr gut besetzt.
Und Puccinis Partitur ist geradezu maßgeschneidert für den Dirigenten. Herbert von Karajan schwelgt in den luxuriösen Klangfarben der Musik und kostet die effektiven Höhepunkte aus, bewahrt aber gleichzeitig ein wunderbar transparentes Klangbild und widmet sich den Details mit großer Sorgfalt: wahrhaft exemplarische Dirigierkunst. --Thomas Klarmeyer
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Produkt-Bild: Mozart: Cosi Fan Tutte (Gesamtaufnahme)

Mozart: Cosi Fan Tutte (Gesamtaufnahme) von New Philharmonia Orchestra London, Wolfgang Amadeus Mozart

Audio CD von EMI Classi (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 14,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Mozart: Cosi Fan Tutte (Gesamtaufnahme)

Tracks:

Disk 1
  • Sinfonia
  • La mia Dorabella capace non e (1. Akt, 1. Szene)
  • Cessate di scherzar
  • E la fede delle fimmine
  • Scioccherie de poeti!
  • Una bella serenata
  • Ah, guarda, sorella (1. Akt, 2. Szene)
  • Mi par che stamattina
  • Barbaro fato!... Vorrei dir, e cor non ho
  • Stelle! Per carita, Signor Alfonso
  • Sento, oddio, che questo piede
  • O ciele, questo e il tamburo funesto
  • Bella vita militar!
  • Non v'e piu tempo
  • Muoio d'affano!... Di scrivermi ogni giorno
  • Oh, Dei come veloce se ne va quella barca!
  • Soavesia il vento
  • Quante smorfie... quante buffonerie!
  • Che vita maledetta (1. Akt, 3. Szene)
  • Ah, scostati!... Smanie implacabili che m'agitate
  • Signora Dorabella, Signora Fiodilige
  • In uomini, in soldati sperari fedelta
  • Dispinetta!... Chi batte?
  • Alla bella Despenetta
  • Oh, ciel!
  • Come scohlio emmoto resta
  • Ah, non partite!
  • Non siate ritrosi
  • E voi ridete?
  • E avete ancora coraggio de fiatar?
  • Un'aura amorosa del nostro tesort
  • E come credi che l'affar finira?
Disk 2
  • Ah, che tutto in un momento (1. Akt, 4. Szene)
  • Si mora, si, si mora
  • Eccovi il medico
  • Dove son? Che loco e questo?
  • Dammi un bacio, o mio tesoro
  • Andate la, che siete due bizzarre ragazze! (2. Akt, 1. Szene)
  • Una donna a quinici anni
  • Sorella, cosa dice?
  • Prendero quil brunettino
  • Secondate, aurett amiche (2. Akt, 2. Szene)
  • Cos'e tal mascherata?
  • La mano a me date
  • oh, che bella giornata!
  • Il core vi dono
  • Ei parte... senti... ah no!
  • Per pieta, ben mio, perdona
  • Amico, abbiamo vinto!
  • Donne mie, la fate a tanti a tanti
  • In quall fiero contrasto
  • Tradito, schernito
  • Bravo, questa e costanza
Disk 3
  • Ora vedo che siete una donna di garbo (2. Akt, 3. Szene)
  • E amore un ladroncello
  • Come tutto congiura
  • Fra gli amplessi in pochi istanti
  • Ah, poveretto me, cosa ho veduto!
  • Tutti accusan le donne
  • Vittoria padroncini!
  • Fate presto, o cari amici (2. Akt, 4. Szene)
  • Benedetti i doppi coniugi
  • E nel tuo, nel mio bicchiero
  • Miei Signori, tutto e fatto
  • Bela vita militar!
  • Sani e salvi agli amplessi amorosi
  • No Signor, non e un notaio
  • Ah, signor, son rea di morte
  • A voi s'inchina
  • Fortunato l'uom che prende

4 Kundenrezensionen:

Nie mehr erreichtes Meisterstück
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist, trotz der phantastischen Böhm-Einspielungen von 1955 (Decca), 1962 (EMI) und 1974 (DGG, live), die mit Abstand überzeugendste und beste aller Cosi-Aufnahmen geblieben. Was Herbert von Karajan hier 1954 zustandebrachte, kann noch heute nur als unerreichtes Meisterstück bezeichnet werden. Der schlanke und klare Klang des damals noch jungen Philharmonia Orchestra London ist von einer Leuchtkraft, der selbst die Mono-Klangqualität kaum Abbruch tut. Karajan stellt sich unauffällig und ganz uneitel in den Dienst dieser oft unterschätzten Oper, ohne seinen ganz eigenen Stil verleugnen zu wollen. Sein Ensemble ist von unüberbietbarer Qualität und Stimmschönheit. Elisabeth Schwarzkopfs Fiordiligi ist einmalig und selbst von ihr in der 1962er Böhm-Aufnahme nicht mehr erreicht oder gar überboten worden, Nan Merriman in der Rolle der Dorabella leistet Außergewöhnliches und ist mit ihrem dunklen Mezzosopran ein schöner Kontrast zu Frau Schwarzkopf. Léopold Simoneau singt einen Ferrando de Extra-Klasse, der selbst von so großen Künstlern wie Alfredo Kraus (Böhm 1962) oder Peter Schreier (Böhm 1974) nicht in den Schatten gestellt werden konnte, und auch die restlichen Mitwirkenden, Sesto Bruscantini als Alfonso und Rolando Panerai als Guglielmo, sind allererste Wahl. Schließlich sei Lisa Otto für ihre großartige, witzige, aber nie überzogene Gestaltung der Despina noch ein besonderes Lob gesagt. Diese wunderbare Künstlerin ist leider von den Plattenproduzenten sträflich vernachlässigt worden.
Fazit: Trotz großer Konkurrenz ist diese Karajan-Aufnahme von 1954, betreut von dem bewährten englischen Produzenten Walter Legge, noch immer absolute Referenz. Die klangliche Realisation entspricht natürlich nicht heutigem Standard, ist aber doch recht durchsichtig und klar. Das Textbuch ist sehr reichhaltig und bringt neben guten Informationen zu Werk und Aufzeichnung den Operntext auch in deutscher Übersetzung. Klare Kaufempfehlung!
Top-Mozart-Interpretation durch Karajan!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Negative dieser Aufnahme läßt sich in einem Satz zusammenfassen: Die Einspielung ist von 1954, Mono und leidet hier und da an klanglichen Problemen.
Ansonsten würde ich sie bedingungslos zu den Top Ten der Jahrhundert-Operninterpretationen einreihen. Sie hat mindestens 10 Sterne verdient.
Faszinierend dabei ist sowohl der kammermusikalische Orchesterton als auch der sich darin sehr gut einfügende schlanke Ensembleklang der Sänger, eine Klangausgewogenheit, die wiederlegt, daß der sogenannte "moderne Mozartstil" erst in den letzten Jahrzehnten erfunden wurde!
Mit den Sängern E.Schwarzkopf, N.Merriman, R.Panerai, L.Simoneau, L.Otto und S.Bruscantini steht die Creme della Creme der 50er-Jahre zur Verfügung, die diesen herrlichen Klang erst möglich macht.
Schlanker Ton bedeutet nicht farblos. Im Gegenteil: das ganze Register der Interpretationskunst wird hier gezogen, von zartester Empfindsamkeit bis zum stärksten Gefühlsausbruch, musikalisch brilliant und auf das höchste Maß konzentriert geleitet von Herbert von Karajan, der mit dieser Einspielung zu einem Top-Mozart-Interpreten avanzierte und seine uneingeschränkte Vormachtstellung im Opernsektor festigte.
Jahrhundertaufnahme!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ohne Frage ist diese COSI Aufnahme eine Jahrhundertaufnahme - nicht nur dieses Werkes (es gibt keine andere Aufnahme, die dieser auch nur entfernt nahe käme) - sondern auf dem Bereich der klassischen Musik allgemein.
Von den Mozart/da Ponte Opern ist COSI ist sicher nicht so eingängig wie der Figaro, nicht so dramatisch stringent wie der Don Giovanni, kurz man braucht etwas länger bis sich einem das Werk in seiner grenzenlosen Schönheit erschließt. Nicht zuletzt diese Aufnahme hat dazu geführt, dass ich diese Oper lieben gelernt habe.
Über die Besetzung braucht man eigentlich kaum ein Wort zu verlieren: ein derart perfekt abgestimmtes Ensemble Singen hört man heute nicht mehr.
Elisabeth Schwarzkopf erweist sich einmal mehr als die perfekte Mozart Sängerin und es ist mir weiterhin unmöglich zu entscheiden, welches Ihre größte Mozart Rolle war: Fiordiligi, Donna Elvira oder die Figaro Gräfin.
In keiner Rolle hat sie so etwas wie entfernte Konkurrenz.
Wenn man Karajans fast unerträglich aufgeblasene späte Opernaufnahmen aus den 70er Jahren hört, mag man den Klangwundern dieser CD erschließen kaum glauben.
Man hört die unglaublichsten Phrasierungen und Klangfarben von einem Dirigenten der sein Ego hinter dem phantastischen Orchester und dem Ensemble zurückstellt ohne seine eigene Auffassung aufzugeben. Leider hat er das später nicht wiederholen können.
KURZ: Eine Klassiksammlung der rigidesten Auswahl dürfte diese Aufnahme auf keinen Fall vermissen lassen.
Referenzaufnahme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Karajan und Mozart - das ist, vor allem in den noch jungen Jahren des Dirigenten, eine ideale Verbindung. Unnachahmlich, mit welchem Gespür der Österreicher die geniale Komposition seines Landsmanns ausleuchtet. Harnoncourt könnte sich ein Beispiel nehmen am sehnig-gespannten und dennoch spielerisch-eleganten Ton, den Karajan anschlägt. Das hervorragende Sänger-Ensemble, allen voran Schwarzkopf als Fiordiligi, rundet diese beste aller Cosi-Aufnahmen ab.
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Produkt-Bild: The Originals - Leoncavallo

The Originals - Leoncavallo von Bergonzi, Carlyle, Karajan, Otsm

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1996
Zoom ± Produkt-Bild: The Originals - Leoncavallo

Tracks:

  • Introduzione orchestrale
  • Si può? Signore! Signori!
  • Son qua! Ritornano...
  • Un grande spettacolo
  • Un tal gioco, credetemi
  • I zampognari!
  • Qual fiamma aveva nel guardo!
  • Stridono lassù
  • Sei là! Credea che te ne fossi andato
  • Nedda! Silvio, a quest'ora
  • Decidi il mio destin
  • Non mi tentar!
  • Cammina adagio
  • Derisione e scherno!
  • Recitar - Mentre preso dal delirio
  • Intermezzo Sinfonico
  • OhÞ!...OhÞ
  • Pagliaccio, mio marito
  • O Colombina, il tenero fido Arlecchin
  • ? dessa! Dei, com'Þ bella
  • Arlecchin! Colombina!
  • Versa il filtro ne la tazza sua
  • No, Pagliaccio non son
  • Suvvia, così, terribile

2 Kundenrezensionen:

Einfach genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Anfang der 1960er Jahre hat die DGG einige italienische Opern mit ersten Kräften der Mailänder Scala eingespielt. Absolute Höhepunkte dieser Reihe waren die von Herbert von Karajan betreuten Aufnahmen von Mascagnis "Cavalleria rusticana" und die hier zur Diskussion stehende von Leoncavallos "Pagliacci", im deutschen Sprachraum besser bekannt unter dem Titel "Der Bajazzo". Sie entstanden im Herbst 1965 und sind klanglich noch heute spitzenmäßig, zumal die DGG für ein optimales Re-mastering im Rahmen der Serie "Originals" Sorge getragen hat.
Karajan und seine illustre Sängerschar befreien das Werk von jahrzehntealter Patina, die es im Verlauf seiner Rezeptionsgeschichte angesetzt hatte. So wird man hier auf etliche fragwürdige "Zutaten", wie das unsägliche Geschluchze und Jammergeschrei des Canio bis in das Schlußspiel des ersten Aktes verzichten müssen. Der Dirigent war mit großem Erfolg bemüht, Leoncavallos Musik in ungeschmälerter Schönheit und ganz ohne naturalistische Effekte vor dem Hörer auszubreiten.
Erstklassige Sänger haben ihn dabei nach Kräften unterstützt: Carlo Bergonzi, dieser eleganteste und geschmackvollste italienische Tenor der zweiten Jahrhunderthälfte, singt die Rolle des Canio tonschön und partiturgenau. Vor allen Dingen singt er und läßt alles außermusikalische Beiwerk, dem etliche seiner Kollegen, wie Mario del Monaco oder Franco Corelli, in ihrer Gestaltung so breiten Raum geben, völlig außer Acht, der Musik zum Wohle und dem Hörer zur Freude. Die übrigen männlichen Hauptrollen sind mit Giuseppe Taddei (Tonio) und Rolando Panerai (Silvio) untadelig besetzt. Als Beppo ist Ugo Benelli eingesetzt und enttäuscht uns nicht. Die Amerikanerin Joan Carlyle scheint mir in der Rolle der Nedda/Colombine allerdings nicht unbedingt die Idealbesetzung zu sein. Sie meistert ihren Part zwar im Ganzen durchaus zufriedenstellend, aber so ganz kann sie den verwöhnten Hörer nicht Maria Callas, Mirella Freni oder gar Victoria de los Angeles vergessen machen. Sonst gibt es an der Aufnahme nichts, aber auch gar nichts zu bemängeln. Daß Herbert von Karajan ein begnadeter Operndirigent war, braucht nicht eigens betont zu werden. Hier (genau wie im Schwesterwerk "Cavalleria rusticana") bringt er Chor und Orchester der Mailänder Scala zu Spitzenleistungen, die man diesem Ensemble in solcher Vollendung gar nicht zugetraut hätte. Wieder einmal zeigt sich, was ein großer Dirigent auch aus einem mittelmäßigen Klangkörper zu machen in der Lage ist.
Die Aufnahmetechnik hat, wie schon erwähnt, beste Arbeit geleistet, und so wird Karajans "Bajazzo" die Zeiten überdauern. Selbst wer das Werk in etlichen anderen Versionen besitzt, sollte sich auch diese hier zulegen. Er wird es nicht bereuen. Die DGG hat ein üppiges Textbuch beigelegt, das auch das vollständige Libretto mit u.a. deutscher Übersetzung enthält.
Fetzig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei der Musik des "Bajazzo" komme ich ins Schwärmen: fetzige und schmissige Symphonik, verbunden mit dem Duft der italienischen Landschaft, knackige Chöre und dazu wunderbare Arien, die allesamt aus dieser feinsinnig-polyphonen Symphonie ein italienisches Opern-Meisterwerk machen.
Bei der Aufnahme von Karajan komme ich ins Schwärmen. Hier zieht der Weltmeister der Orchesterbehandlung alle Register der Dirigierkunst. Leichtfüßig und spritzig begleitet er die Sänger, die grellen plakativen Orchesterklänge zieht er knallhart durch. Insgesamt begeistert er durch eine große Musikalität beim Ausformulieren der musikalischen Phrasen.
Carlo Bergonzi liefert als Canio mit seiner etwas spröden Stimme, dafür aber mit einer perfekten Gesangstechnik und einem atemberaubenden stimmlichen Einsatz einen Anti-Star mit echten Verliererqualitäten. Daneben runden Giuseppe Taddei als bärenstarker Tonio, Joan Carlyle als wunderbare Nedda und Rolando Panerai als schönsingender Silvio diese einzigartige Aufnahme ab.
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Produkt-Bild: Mozart: Cosi Fan Tutte (Gesamtaufnahme) (ital.)

Mozart: Cosi Fan Tutte (Gesamtaufnahme) (ital.) von Gundula Janowitz, Karl Böhm, Wp

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 12,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 1990
Zoom ± Produkt-Bild: Mozart: Cosi Fan Tutte (Gesamtaufnahme) (ital.)

Tracks:

Disk 1
  • Ouvertüre
  • La mia Dorabella capace non Þ - Fuor la spada
  • ? la fede delle femmine - Scioccherie di poeti!
  • E de' cento zecchini, che faremo? - Una bella serenata
  • Ah guarda, sorella - Mi par, che stamattina
  • Barbaro fato! - Vorrei dir, e cor non ho
  • Sento o Dio, che questo piede
  • Bella vita militar!
  • Non v'Þ più tempo, amici.. - Di scrivermi ogni giorno - Dove son?...Son partiti
  • Soave sia il vento
  • Non son cattivo comico!...Nel mare solca
  • Che vita maledetta - Madame, ecco la vostra colazione
  • Ah, scostati! Paventa il tristo effetto d'un disperato affetto!
  • Smanie implacabili che m'agitate - Signora Dorabella, Signora Fiordiligi
  • In uomini, in soldati sperare fedeltà? - Che silenzio! Che aspetto di tristezza spirano
  • Alla bella Despinetta vi presento, amici miei
  • Che sussurro! Che strepito! Che scompiglio Þ mai questo?
  • Come scoglio immoto resta - Ah, non partite!
  • Non siate ritrosi, occhietti vezzosi
  • E voi ridete? - Si può sapere un poco
  • Un'aura amorosa del nostra tesoro
  • Ah, che tutta in un momento si cangiò la sorte mia!
  • Si mora, sì, si mora
  • Eccovi il medico, signore belle!
Disk 2
  • Come si muovono
  • Andate là, che siete due bizzarre ragazze
  • Una donna a quindici anni - Sorella, cosa dici?
  • Prenderò quel brunettino
  • Secondate, aurette amiche - Il tutto deponete sopra quei tavolini
  • La mano a me date - Oh che bella giornata!
  • Il core vi dono, bell'idolo mio
  • Barbara! PerchÞ fuggi? - Ah! Lo veggio, quell'anima bella
  • Ei parte, senti, ah no! - Per pietà, ben mio, perdona
  • Per pietà, ben mio, perdona all'error
  • Amico, abbiamo vinto!
  • Donne mie, la fate a tanti, a tanti
  • Ora vedo che siete una donna di garbo
  • Come tutto congiura - L'abito di Ferrando
  • Fra gli amplessi in pochi istanti - Ah, poveretto me, cosa ho veduto!
  • Tutti accusan le donne - Vittoria padroncini!
  • Fate presto, o cari amici
  • Benedetti i doppi coniugi
  • Miei signori, tutto Þ fatto
  • Richiamati da regio contrordine

Eine Kundenrezension:

Sehr gut gelungene Live-Aufnahme!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei dieser Gesamtausgabe von Cosi fan tutte handelt es sich um eine sehr gut gelungene Live-Aufnahme. Gundula Janowitz als Fiordiligi brilliert mit ihrer unverkennbaren Stimme sowohl in den zahlreichen Ensembles wie auch bei ihren Arien. Brigitte Fassbaender als Dorabella stellt einen ausgeglichenen und schönen Mezzosopran, Rolando Panerai als Don Alfonso ist - trotz einigen wenigen unreinen Stellen - ein Ohrenschmaus. Peter Schreier als Ferrando schafft es bei dieser Aufzeichnung nicht, eine ruhige Stimmführung zu halten: er wirkt oft verkrampft und in der Stimme etwas gepresst. Insgesamt ist diese Aufnahme aber dank der hervorragenden Arbeit von Karl Böhm sehr empfehlenswert!
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