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Arien Zum Autofahren von Te Kanawa, Maazel, Or Nat.de PaAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,37 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2001 |
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ProduktbeschreibungARIEN ZUM AUTOFAHREN 4 Kundenrezensionen:...allerdings nicht bei 230 Stundenkilometern auf der Autobahn, 5 von 5 Punktendann nämlich sollte man besser fetzigen Rock hören oder sich eventuell Korsakovs Hummelflug zu Gemüte führen. Nicht grundlos ist auf der Hülle dieser CD ein altes Cabrio abgebildet. Es empfiehlt sich diese Arien aus Verdi- Puccini- und Mozartopern - wenn überhaupt- bei offenem Verdeck und vermindertem Fahrtempo an einem lauen Sommerabend zu genießen. Die Sonne kann ruhig schon untergegangen sein. Man bewegt sich auf einer nicht sonderlich genutzten Landstraße, nimmt die Gerüche des Juli oder August wahr und konzentriert sich auf die Musik. Nur nebenbei fährt man Auto, denn Opernarien benötigen die volle Aufmerksamkeit. Arien zum Autofahren? Jein. Da müssen schon die Bedingungen stimmen. Die Auswahl der Arien auf der CD ist gut getroffen, auch der Klang ist prima. Ich empfehle die CD auf den Beifahrersitz zu legen, an den nächst gelegenen See zu fahren und sich dort der Musik zu erfreuen, während man die Füße verzückt ins Wasser hält. Empfehlenswert, jedoch nur bedingt zum angebotenen Zweck! "Barock zum Baden", "Divertimenti zum Dinner"... 4 von 5 Punkten... oder halt "Arien zum Autofahren". Kunst ist nicht länger nur Selbstzweck, sondern wird einer bestimmten Verwendung zugeführt. Das gilt auch für die Musik. Den Anfang machte schon vor einiger Zeit die so genannte "Kuschelklassik": Musik zum Anschmiegen und Schmusen. Was aber soll man vom viel versprechenden Angebot: "Arien zum Autofahren" halten? Wenn man genauer auf die Musikstückeauswahl dieser CD schaut, erkennt man Parallelitäten. Als anführendes Musikstück gibt es "La donna è mobile" aus Verdis "Rigoletto". Na klar, "mobile" und Automobil, das passt irgendwie zusammen, und Frauen sind ohnehin die besseren Autofahrer ;-) Was aber Mozarts "Mi tradi quell'letto" aus "Don Giovanni" mit dem Auto zu tun hat, konnte ich bisher noch nicht ergründen. Da hätte ich eher auf das "Perpetuum mobile" von Johann Strauß Sohn getippt. Trotz allem eine schöne CD, die man beruhigt in seinen Auto-CD-Player einlegen und einfach nur zuhören oder kraftvoll - mit geöffneten oder vielleicht wirklich besser geschlossenem Fenster sei einmal dahingestellt - "mitschmettert" kann. Auch von mir - für diese Zweckbestimmung - eine Kaufempfehlung! Naja kann man lassen ... 3 von 5 PunktenBin jetzt nicht jemand der sich täglich klassische Musik anhört, aber schon ab und an gern mal ne Scheibe Klassik und Arien auflegt. Also hab ich mir mal die CD gekauft weil ich mir dachte: Im Auto hat man eh immer nicht das richtige dabei! Nimm dir die CD und du kannst beruhigt und entspannt fahren. Wie gesagt, hab ich mir gedacht! Feststellen musste ich leider, dass ich so genervt noch nie im Auto unterwegs war. Die zum Teil aufkommende Hektik lässt sich nicht mit einem entspannten Fahren verbinden. Noch dazu kommt, dass viele der Stücke garnicht wirklich soooooooo bekannt sind oder den meisten je im Gehör gewesen wären. Naja für eingefleischte Arienliebhaber ist es wohl ok aber für Gelegenheitshörer einfach nur nervtötend! Macht Lust auf mehr! 5 von 5 PunktenFür alle, die sich in klassischer Musik nicht so auskennen, die aber schöne Melodien genießen möchten, ist dies das Richtige. Wer bei dem Wort "Oper" von einer leichten Beklemmung ergriffen wird, mit dem Bild von Leuten in steifen Abendkleidern, die vier Stunden auf einem Platz sitzen und sich ein Gähnen verkneifen müssen, vor dem inneren Auge, aber trotzdem seinen Horizont in dieser Richtung erweitern möchte, der sollte sich diese wunderschöne Sammlung von Arien gönnen. "Zum Autofahren" deutet schon an, daß es sich um Lieder mit Tempo handelt, sie machen gute Laune und man wünscht sich, alle Texte zu beherrschen, um laut mitsingen zu können (wenn auch, zumindest in meinem Fall, tatsächlich nur im Auto, bei geschlossenen Fenstern). Berühmte Stimmen mit einer Auswahl von Arien vieler verschiedener Meister: eine herrliche Sammlung edelster Gute-Laune-Musik, die ich nur empfehlen kann! |
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Massenet, Jules - Manon (2 DVDs)
DVD von EMI Music Germany GmbH & Co.KG |
ProduktbeschreibungMANON 3 Kundenrezensionen:Zauberhaft 5 von 5 PunktenEine wundervolle, bezaubernde Dessay als Manon, ein noch etwas zurückhaltender aber sehr gut mit Dessay harmonierender Villazon tolles Bühnenbild und hervorragende Bild- und Tonqualität. Unbedingt kaufen! Die Messlatte liegt jetzt sehr hoch 5 von 5 PunktenDiese Inszenierung der "Manon" am Teatre del Liceu in Barcelona, hat die Messlatte für alle nachfolgenden Produktionen so hoch gehängt, dass sie für lange Zeit unerreicht bleiben wird. Die wichtigsten Gründe dafür sind zu allererst die Sänger der Manon (Natalie Dessay) und des Des Grieux (Rolando Villazón).Hier haben sich zwei der zur Zeit wohl höchstbegabten Opernsänger der Gegenwart getroffen. Das betrifft sowohl ihre stimmlichen, wie auch die darstellerischen Fähigkeiten. Das läßt sich nur noch schwerlich übertreffen. Unter der Regie von David McVicar entwickeln sie ihre Rollen so glaubwürdig, dass man Zeit und Raum vergisst. Die Bühne, mit oft recht drastischen Szenen, erscheint wie ein italienisches Gemälde. Wer eine stimmige, von Weltklasse-Sängern auf höchstem Niveau, auf die Bühne gebrachte "Manon" erleben will, der muss sich genau diese DVD kaufen. Dagegen sehen alle bisher Erschienenen, recht alt aus. Natalie Dessay und Rolando Villazón - ein Glücksfall. 5 Sterne sind für dafür eigentlich nicht genug. Unbedingt ansehen. Natalie und Rolando - grandios! 5 von 5 PunktenFinde die Inszenierung von "Manon" in Barcelona mit Nathalie Dessay und Rolando Villazon grandios. Möchte aber anführen, dass auch die neue Wiener Produktion von "Manon" mit Anna Netrebko und Roberto Alagna und dem Dirigenten Bertrand de Billy auch nicht von schlechten Eltern ist! |
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Lucia di Lammermoor (Ga) von Caballe, Carreras, Lopez-CobosAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 15,84 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2002 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
2 Kundenrezensionen:Welche eine Besetzung ! 5 von 5 PunktenDas Orchester ist sehr (zu)packend in dieser Aufnahme.Der Chor im Niveau über den üblichen Opernchören. Ansonsten ist eine Garde besonderer Sänger versammelt. An erster Stelle muss die Caballé genannt werden, nicht nur, weil sie Titelpartie singt. Sie zeigt, dass sie neben wunderen PP-Tönen auch sehr dramatisch singen kann. In der der berühmten Wahnsinns-Scene kann sie eine Schrillheit hervorrufen, die dem Zustand der Lucia sehr angemessen ist. Carreras als Edgardo betont die Sprache sehr. Ich singt sehr deutlich. Er kann herrlichen Tenor-Schmelz entfalten. Ein überzeugendes Rollenporträt. Ahnsjoe als Arturo ist eine grossartige Beetzung, ebenso wie Ramay als Raimondo oder Murray als Alisa. Ein wirkliches Sängerfest. Eine der besten Aufnahmen der Lucia di Lammermoor. Gut, gut, gut..... 4 von 5 PunktenDonizettis Lucia... Verkörpert von der großen Montserrat Caballé...Daneben ein Edgardo gesungen von José Carreras... Das kann ja nur gelingen. Und es ist auch tatsächlich so. Eine rundum gelungene Aufnahme. ( Orchester und Chor gefallen mir hierbei besonders gut. )Alles in allem viel mir nur unangenehm auf, das die "Grand Dame" Caballé dazu neigt, das Trommelfell des Zuhörers auf lange Sicht zu sehr zu strapazieren. Es geht auch "piano", Frau Caballé... :-)) Aber lassen Sie sich jetzt nicht vom Kauf dieser doch sehr schönen Produktion abhalten. Vielleicht haben Sie ja doch einfach nur bessere Ohren als ich....*g* |
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Verdi, Giuseppe - Attila (NTSC)
DVD von Naxos Deutschland |
3 Kundenrezensionen:kauf absolut empfehlenswert 5 von 5 Punktenzuerst hatte ich ja bedenken, das deckblatt so duester und dann eine mir absolut unbekannte oper... aber man kann eine dvd ja jederzeit unterbrechen. doch dann war ich einfach nur noch gebannt! die stimmen sind einfach perfekt, passen absolut zueinander und schwaecheln an keiner stelle. in solch einer besetzung koennte diese oper haeufiger aufgefuehrt werden! Gute Interpretation ! 5 von 5 PunktenSamuel Ramey, Giorgio Zancanaro, Cheryl Studer und der mir bislang unbekannte Kaludi Kaludov unter Muti in der Scala. Eine recht schöne Inszenierung dieser selten gespielten Oper, einziger Kritikpunkt ist die manchmal recht geringe Dynamik des Sounds. Man muss halt einfach lauter aufdrehen, ist bei DVDs öfter so, wer perfekten Klang will muss wohl doch noch immer zur CD greifen. Dennoch 5 Sterne! Genial 5 von 5 PunktenEine wunderschöne, leider viel zu selten gespielte Oper des genialen Verdi ! Die Besetzung ein Traum ! Lediglich die Bild und Tonqualität könnte besser sein. |
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Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme). 2 Klassik-CDsAudio CD von Universal VertriebPreis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 8,93 ISBN: , Erscheinungsdatum: Juni 2005 |
ProduktbeschreibungDIE ZAUBERFLÖTE GA |
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Puccini: Tosca (Gesamtaufnahme) von Freni, Domingo, Sinopoli, PolAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 35,95, Angebote ab EUR 22,45 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 1992 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungTOSCA GA 5 Kundenrezensionen:Wunderschöne Aufnahme! 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme von Puccinis Tosca zählt wahrlich zu den schönsten. Die Besetzung ist meisterlich und lässt keine Wünsche offen. Zum einen erleben wir Mirella Freni in der Titelrolle. Ihre Stimme ist strahlend schön, sicher geführt und vor allem sehr farbenreich. Mag auch das eine oder andere Zeichen des Alterungsprozesses nicht zu überhören sein, ist sie dennoch sehr überzeugend und vor allem ihre dramatische und wahre Gestaltung der Rolle ist exemplarisch. Die Spitzentöne sitzen perfekt und ihr "Vissi d'Arte" ist rührend und anmutig. Im zweiten Akt wächst sie über sich hinaus und vollführt ein wahres Feuerwerk an Dramatik und Expression. Domingo ist in seiner Rolle des Cavaradossi ebenfalls unschlagbar. Von all seinen Aufnahmen des Werkes, würde ich diese als die gelungenste bezeichnen. Seine Arie im dritten Akt ist von solchem Schmerz und solcher Trauer erfüllt, dass man zu Tränen gerührt ist. Als Darsteller ist er ebenso brilliant und verbindet den Schmelz und die Schönheit seiner Stimme in einmaliger Weise zu einem ganzen. Ramey als Scarpia ist unanfechtbar! Er hat eine kräftige und ausdrucksstarke Stimme. Auch seine Darstellung ist grandios. Besonders im zweiten Akt des Werkes wird sein ganzes Genie deutlich. Sinopolie dirigiert phantastisch! Chor und Orchester sind grandios. Also eine perfekte Einspielung, auf die man als Opernliebhaber nicht verzichten sollte... Eine Perle des digitalen Zeitalters! 5 von 5 PunktenDiese Version von Puccinis Tosca ist absolut eine Spitzenleistung. Durch der digitalen Aufnahmetechnik wurde eine kennbar bessere Klangqualität erreicht als früher (vgl. z.B. die Callas-Version aus den 1950er Jahren oder die Karajan-Version von 1962). Selbstverständlich ist nicht nur die Klangqualität dieser Aufnahme Spitzenklasse. Die beiden früheren von mir erwähnten Aufnahmen sind wunderbare Interpretationen, doch diese Aufnahme ist, wenn es um die Interpretation geht, meines Erachtens auf dem gleichen Niveau. Wenn es um die Klangqualität geht, ist diese Aufnahme einfach überragend im Vergleich zu den beiden anderen. Sinopoli dirigiert einfach klasse, seine Interpretation begeistert einen Tosca-Fan. Mirabella Freni ist wie geboren für Tosca. Domingo hat eine edle Stimme passend für Cavaradossi und Ramey ist einfach klasse als Scarpia. Es ist natürlich eine Meinungfrage, welche Sänger und welche Interpretation des Tosca man am besten findet. Ich persönlich würde diese Aufnahme jederzeit bevorzugen! Wunderschöne Aufnahme 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme von Puccinis Tosca zählt wahrlich zu den schönsten. Die Besetzung ist meisterlich und lässt keine Wünsche offen. Zum einen erleben wir Mirella Freni in der Titelrolle. Ihre Stimme ist strahlend schön, sicher geführt und vor allem sehr farbenreich. Mag auch das eine oder andere Zeichen des Alterungsprozesses nicht zu überhören sein, ist sie dennoch sehr überzeugend und vor allem ihre dramatische und wahre Gestaltung der Rolle ist exemplarisch. Die Spitzentöne sitzen perfekt und ihr "Vissi d'Arte" ist rührend und anmutig. Im zweiten Akt wächst sie über sich hinaus und vollführt ein wahres Feuerwerk an Dramatik und Expression. Domingo ist in seiner Rolle des Cavaradossi ebenfalls unschlagbar. Von all seinen Aufnahmen des Werkes, würde ich diese als die gelungenste bezeichnen. Seine Arie im dritten Akt ist von solchem Schmerz und solcher Trauer erfüllt, dass man zu Tränen gerührt ist. Als Darsteller ist er ebenso brilliant und verbindet den Schmelz und die Schönheit seiner Stimme in einmaliger Weise zu einem ganzen. Ramey als Scarpia ist unanfechtbar! Er hat eine kräftige und ausdrucksstarke Stimme. Auch seine Darstellung ist grandios. Besonders im zweiten Akt des Werkes wird sein ganzes Genie deutlich. Sinopolie dirigiert phantastisch! Chor und Orchester sind grandios. Also eine perfekte Einspielung, auf die man als Opernliebhaber nicht verzichten sollte... Viele Stars, nur wenig Qualität 3 von 5 PunktenManchmal muss man sich wundern wie unkritisch doch mancher "Fan und/oder Kritiker" ist. Ich bin beileibe kein Musik-Kritiker und schon gar kein anerkannter Experte wie Jürgen Kesting, habe aber doch zwei gut funktionierende Ohren. Die Idee hinter dieser Tosca: Man nehme drei Superstars, egal in welch stimmlicher Verfassung sie sind, und hofft dadurch auf einen großen Verkauf oder zumindest Prestige für die Plattenfirma! Zu den Fakten: Für Mirella Freni ist die die Rolle der Tosca einfach zu schwer. Sie klingt angestrengt und man leidet nicht mit der Rolle sondern mit Freni selbst. Dass sie sich um Expressivität bemüht, ist allerdings unbestreitbar. Auch Placido Domingo ist bereits weit über seinen Zenit hinaus und nur ein Schatten seiner selbst im Vergleich zu seinen früheren Einspielungen (unter Mehta und Levine). Besonders in den höheren Lage klingt er alles andere als frei. Ramey hingegen ist in wunderbarer Form, doch vergessen sollte man eines nicht: Er ist ein Koloratur-Bass, der sich am wohlsten bei Rossini fühlt! Den Scarpia singt er so "schön", dass man sich eher eine Vater-Figur vorstellt als einen Schurken. Man höre sich nur Gobbi oder Taddei an! Bei diesen Künstlern tritt der Charakter des Polizei-Chefs mit aller Eindringlichkeit hervor. Sinopolis Dirigat bleibt Geschmacksache. Seine Bemühungen um Differenzierung und Transparenz gehören allerdings gewürdigt. Alles in allem also ein äußerst zwiespältiger Eindruck. Die Callas/Di Stefano/Gobbi-Aufnahme unter De Sabata bleibt demnach das Maß aller Dinge! Und daran wird sich - leider! - auch nichts mehr ändern. Glänzend!!! 5 von 5 PunktenWirklich eine wunderbare Aufnahme. Die Qualität ist bestens und Sinopoli dirigiert ausgezeichnet und mit Kraft. Die Sänger sind alle ohne Ausnahme perfekt besetzt. Vielleicht insgesamt die beste Besetzung aller Zeiten (mit allen Sängern zusammen). Ob man nun Maria Callas, Kiri te Kanawa, Katia Ricciarelli oder Renata Tebaldi als Tosca vorzieht sei jedem selbst überlassen. Aber für mich gehört Mirella Freni ganz nach oben. Eine wunderschöne Stimme und glänzende Spitzentöne. Großartig. Domingo singt den Cavaradossi nicht, er ist es. Wie immer unschlagbar. Der Scarpia von Samuel Ramey begeistert von Anfang an. Mit seiner metallenen Stimme und den äußerst präziesen Akzentuierungen verleiht er dem Baron wirklich Charakter. Mit Raimondi wohl der beste Bass in dieser, ursprünglich für einen Bariton geschriebenen Rolle. Bryn Terfel als Angelotti und Angelo Vecchia sind ebenfalls auf der Höhe ihrer Kunst. Eine ganz große Aufnahme!!! |
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Bizet, Georges - Carmen
DVD von Universal/Music/DVD |
Eine Kundenrezension:Eine herrliche Carmen aus der MET 5 von 5 PunktenHier stimmt wieder einmal alles. James Levine weiß wie man Oper dirigiert, dass es einem packt. Und die Inszenierung stimmt bis ins kleinste Detail. Agnes Baltsa - was soll man über die seinerzeitige Callas-Preisträgerin sagen, da kann man nur sagen, alle Positiva stimmen! Die Baltsa (wie wir in Wien sagen) ist die Ideal - Carmen. José Carreras ein packender Don José, Samuel Ramey ein sehr gut singender und sehr gut aussehender Escamillo. Dass die Rezitative hier nicht gesungen werden, sondern der Original Prosatext zwischen den Gesangsnummer ist richtig, und die Sänger sind ja auch gute Sprecher, wie Darsteller. Bei der MET weiß man, dass das Publikum die Sponsoren sind, und es wird einem nicht solcher Mist angeboten wie in Europa jetzt als "moderne Opernregie" angeboten wird. Ich kann nur jeden empfehlen, diese Aufnahme zu kaufen, denn eine solche Carmen gibt es in Europa kaum mehr, wenn nicht die alten Inszenierungen sind, und schon wegen Agnes Baltsa ist allein der Kauf es wert. |
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Abbado Golden Label: Boris Godunow (Gesamtaufnahme) von Anatoly Kotcherga, Philip Langridge, Samuel Ramey, Marjana Lipvsek, Tölzer KnabenchorAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 17,89 Erscheinungsdatum: August 2008 |
Tracks:Disk 1
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Le Nozze di Figaro (Gesamtaufnahme) (ital.) von Kiri te Kanawa, Lucia Popp, Frederica von Stade, Georg SoltiAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 49,95, Angebote ab EUR 26,53 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991 |
Tracks:Disk 1
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Disk 3
3 Kundenrezensionen:Prachtvoll!!! 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme ist ganz besonders schön gelungen! Eine Sängerbesetzung, die als absolut ideal gelten kann und wunderbar zusammenpasst, dazu Georg Soltis vitales und zugleich gediegenes Dirigat, und das brillante, lupenreine und saftig musizierte Spiel des London Philharmonic Orchestra - Herz, was begehrst du mehr? Kiri te Kanawas Gräfin verströmt ihren Luxussopran üppig wie Schlagsahne, die Phrasierung ist nobel und elegant, und in ihren beiden Arien liebkost sie Mozarts Musik geradezu. Lucia Popp kontrastiert dazu schlicht ideal, ihr glitzerndes, sehr jugendlich wirkendes Timbre heben sich von der Gräfin passend ab und ist trotzdem sehr fraulich (Popp sang übrigens fast zur gleichen Zeit bei Neville Marriner auf Philips die Contessa - ich ziehe sie allerdings als Susanna vor). Ihre Interpretation der Kammerzofe ist humorvoll und stilistisch lupenrein - eine wunderbare Darbietung. Frederica von Stades Cherubino ist an reiner Stimmschönheit kaum zu überbieten. Sie versteht es außerdem, den Pagen mit unvergleichlicher Leidenschaft und Verträumtheit darzustellen. Bei den Herren setzt sich der Luxus fort: Samuel Rameys Figaro ist der beste seit Cesare Siepi. Satt im Klang, markant und raffiniert im Ausdruck. Dieser Figaro ist männlich, willensstark und vor allem seinem Herren alles andere als blind ergeben. Ihm als Gegenspieler wird Thomas Allen aufgeboten, und auch sein Graf braucht keine Konkurrenz zu fürchten. Ich kenne keinen Besseren. Allen singt die Partie mit technischer Souveränität wie kein anderer, sein Timbre ist kraftvoll, sehr maskulin und trotzdem elegant. Den erotisch aufgeladenen Machtmenschen nimmt man ihm in jeder Sekunde ab. Auch die kleineren Rollen sind ideal und teuerst besetzt, u. a. mit Kurt Moll und Jane Berbiè. Diese Aufnahme ist ihr Geld auf jeden Fall wert: Zumindest in der Digitalära kann sich damit auf jeden Fall keine messen, so tolle Produkte auch Muti, Levine etc. vorgelegt haben. Ich persönlich stelle sie gemeinsam mit Kleibers Aufnahme von 1955 an die Spitze! Klasse Interpretation.... 5 von 5 PunktenIch bin ein begeisterter Fan von Mozarts Oper "Le Nozze di Figaro" und besitze mehrere Versionen auf CD. Doch von all denen ist dies eine meiner Favoriten. Kiri Te Kanawa als Gräfin verleitet einem zum träumen wenn sie ihre "Porgi Amor" Arie singt und auch Lucia Popps Stimme, die "Susanna", ist grandios. Alle Stimmen harmonieren wunderbar mit Mozarts Musik und man kann sich regelrecht ein Bild zu den glasklaren Tönen bilden. Einfach klasse! Zum Heulen schön! 5 von 5 PunktenBei der Arie der Gräfin, "Porgi, amor..." kommen mir immer die Tränen, dass geht mir bei anderen Interpretinnen nicht so. Kiri Te Kanawa, ist eine Göttin. Wunderbar. |
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The Domingo Collection von Placido DomingoAudio CD von Scl (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 10,90, Angebote ab EUR 2,88 Erscheinungsdatum: Juli 1997 |
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