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Produkt-Bild: Paranoid

Paranoid von Black Sabbath

Audio CD von Sanctuary (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,59

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Paranoid

Tracks:

  • War pigs
  • Paranoid
  • Planet caravan
  • Iron man
  • Electric funeral
  • Hand of doom
  • Rat salad
  • Fairies wear boots

Produktbeschreibung


PARANOID

Aus der Amazon.de-Redaktion


Obwohl das meiste klassische Black Sabbath-Material von diesem Album ("War Pigs", "Iron Man", "Fairies Wear Boots" und der Title Track) auch auf dem Sampler We Sold Our Souls For Rock & Roll zu finden ist, ist Paranoid dennoch für den Sammler unentbehrlich. Als eines der besten Alben von einer Band, die den Heavy Metal erfand, ist dieses Album gespickt mit dem Besten aus Sabbaths Osbournejahren (Wo sonst ist es möglich "Rat Salad" zu hören?). Die Musik ist nicht unbedingt komplex, aber dies ist auch nicht notwendig; ihre Bedeutung liegt in ihrer hervorgerufenen Power, mit der sich jeder Teenager identifizieren kann. --Genevieve Williams
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Erste Schritte des Metals
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich nach langer Zeit wieder das Lied "Paranoid" von Black Sabbath gehört habe und endlich wusste, dass es von dieser Band stammt, musste ich es einfach haben. Da ich keine neuere Studioversion gefunden habe, holte ich mir einfach das komplette Album und war doch sehr überrascht, wie gut es ist.
Neben dem absoluten Kultsong "Paranoid", den sehr viele Leute kennen werden, gibt es hier noch 6 weitere Perlen des Heavy/Doom Metal zu finden. "War Pigs" und "Hand Of Doom" schlagen dabei eher in die doomige Ecke ein und sind von vorne bis hinten gut durchdachte und klingende Lieder, die auch durch ihre ernste Thematik positiv auffallen. "Electric Funeral" ist ebenfalls eine, durch den spacigen Riff gut klingende Doom Metal Hymne. Die verbleibenden Lieder fallen etwas fröhlicher aus. Das wäre das ebenfalls sehr bekannte Lied "Iron Man", dass durch den Gesang etwas aus dem Rahmen fällt aber einer der Höhepunkte des Albums ist und "Jack The Stripper/Fairies Were Boots" mit seiner Vielzahl genialer Riffs und Solos. "Planet Caravan" ist ein völlig aus dem Rahmen fallendes Lied das zwar erst merkwürdig kling, aber das man nach einiger Zeit wegen seiner ruhigen Komposition nicht mehr beim Entspannen missen will. "Rat Salat" ist zwar ein netter Instrumentaltrack, aber nichts außergewöhnliches.
Abschließend bleibt noch zu sagen, dass "Paranoid" ein legendäres Album ist, dass in keiner Sammlung eines Heavy Metal Fans fehlen sollte.
Der Durchbruch von Black Sabbath
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem bereits die erste Platte von Black Sabbath hat aufhorchen lassen, startete die Gruppe nunmehr voll durch. Die Platte besteht eigendlich ausschließlich aus Klassikern von Sabbath. Allen voran natürlich War pigs, Iron man und Paranoid. Genauso stark sind Hand of doom und Electric funeral. Aus heutiger Sicht muss man sagen, dass diese Platte aus dem Jahr 1970 auch zu den Klassikern des Hard Rock/Heavy Metals überhaupt gehört. Es gibt kaum einen Musiker aus dem Bereich des harten Rock, der nicht Black Sabbath als Vorbild angibt. Zwar ist der Sound aus heutiger Sicht mehr als dürftig und auch die Musiker (Ausnahme Tony Iommi an der Gitarre) sind viell. nicht die Allerbesten der jeweiligen Zunft, das macht bei dem tollen Songmaterial aber nichts. Mir persönlich gefällt die "Heaven and Hell" mit Dio zwar besser (o.k. ich weiß, ganz andere Musik), aber der Klassiker schlechthin von Sabbath ist Paranoid. 5 Sterne.
Seiner Zeit weit voraus.......!!!!!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Band war seiner Zeit Jahre voraus! Mann braucht nur mal die Riffs von War Pigs oder Fairie Boots nehmen und mann hört keinerlei 70er jahre klänge! Mann hört Riffs die heute bei so gut wie jeder Rock/Metal Band vorkommen.

Ich bin mir sicher das wenn das Album nochmal neu aufgenommen werden würde, es einer
"modernen" Combo in nichts nachsteht!

Also 500000000 Sterne für die zeitlosen Meilensteine die schon zu der Zeit extrem "Fett" klangen!

Danke Ozzy, Tony, Bill, Geezer
Ein weiterer Sabbath Klassiker... nur mit einem Macko
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Noch im Erscheinungsjahr ihres Debüts bringen Black Sabbath ihre zweite Scheibe raus.
Was ist neu?
Alles wirkt eingängiger, massentauglicher, der Sound hat sich leicht verbessert und Songs wie "Paranoid" oder "Iron Man" will man am liebtsne den ganzen Tag rauf und runter hören. So war das bei mir. Ich hörte über mehrere Monate immer diese CD - rauf und runter. Ich war immer total in Trance wenn ich Iron Man hörte.

Und jetzt? Ich kenne viel bessere CDs von Black Sabbath. Paranoid beinhaltet zwar quasi nur Klassiker, aber gerade deswegen, hat die CD keine sooo lange Langzeitmotivation wie andere Scheiben. Die einzigen Songs, die imemr noch auf meine Best of CDs kommen sind "Electric Funeral" und "Iron Man". Trotzdem eine KLARE KAUFEMPFEHLUNG und die HÖCHSTWERTUNG für eine (zumindest vorerst) hochkarätige Black sabbath CD.
you wanna rock ? this is rock !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
sabbath`s meisterwerk schlechthin ! knalliger sound. der bass knallt tierisch
ins ohr. absolut geile gitarrenriffs, dämmerndes schlagzeug und ordentlicher
gesang. hierdrauf ist einer der größten headbangersongs aller zeiten ent-
halten. aber auch die anderen songs sind nicht zu überhören.
kurz wird es mal leiser ("planet caravan" , "hand of doom").
kein song ist überflüssig, nicht so wie heute. in der heutigen zeit, gibt es
kaum einen song , der es in sich hat. damals aber , war es genau umgekehrt.
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Produkt-Bild: Pictures at An Exhibition

Pictures at An Exhibition von Lake & Palmer Emerson

Audio CD von Sanctuary (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Pictures at An Exhibition

Tracks:

  • Promenade
  • The gnome
  • Promenade
  • The sage
  • The old castle
  • Blues variation
  • Promenade
  • The hut of Baba Yaga
  • The curse of Baba Yaga
  • The hut of Baba Yaga
  • The great gates of Kiev
  • Nutrocker
  • The great gates of Kiev

5 Kundenrezensionen:

Nie waren ELP besser
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Rock-Supertrio vorzustellen hieße Eulen nach Athen zu tragen! Wer noch nie was von Emerson und Co. gehört hat, der hat gut 40 Jahre Rockgeschichte verpasst. Dieses Album nun ist eine live aufgenommene Progrock-Adaptation des Mussorgsky-Meisterwerks "Bilder einer Ausstellung". Geprägt werden diese Versionen von Keyboard-Wizard Keith Emersons virtuosen Tastenspielereien, die immer wieder für runterfallende Kinnladen sorgen dürften. ELP haben übrigens einige Passagen des Originals weggelassen, dafür Eigenkompositionen wie die genialen "Blues Variations" oder Greg Lakes Solo-Stück "The Sage" hinzugefügt. Als Zugabe gibt es noch eine leicht verjazzelte, geniale "Nussknacker"-Version, bei der endgültig die Post abgeht. Mit diesem Album haben sie sich frühzeitig ein Denkmal errichtet!
Gewaltig
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es ist ja immer so eine Sache mit Rockadaptionen klassischer Werke. Entweder erschöpft sich das Vorhaben darin, dass die klassische Vorlage lediglich mit etwas Schlagzeug unterlegt wird (Rondo Veneziano) oder Orchester und Band spielen ohne Berührungspunkte nebeneinander her (Metallica, Deep Purple).
ELP dagegen haben es auf diesem Album tatsächlich geschafft, ein klasisches Werk mit den Mitteln der Rockmusik zu bearbeiten und neu zu interpretieren.
Eines der ganz wenigen wirklich gelungenen Experimente aus dem Bereich des Klassik-Rocks.
Groß!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja, diese Platte hat schon hat schon einen sehr charakteristischen Sound. Kann mir vorstellen, dass der für manchen Zeitzeugen recht emotional verfärbt ist...

Ich war zu jener Zeit noch tief in Adams Wurstkessel, entdeckte ELP erst vor zehn Jahren, genoss ein paar Platten, ließ sie dann nach ein paar jahren auch wieder im Giftschrank verschwinden. (Und hielt eine Phase für abgeschlossen).
... Jetzt aber durch BATTLES`"Rainbow" stark erinnert, hab`ich diese Platte wieder rausgeholt und siehe da- es ist immer noch (bzw. wieder) reizvoll:
Virtuos gespielt, verspielt und ja, ich liebe diese Hast und diesen teils verwirrenden Einfallsreichtum. ELP selbst scheren sich einen Dreck um U oder E, sondern spielen mit Versatzstücken, weil sie Lust drauf haben...

Es bleibt ein zeitlos bedeutendes Stück Rockmusik!!
Unser Musiklehrer spielte uns damals ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
... Ende der 70er Jahre diese Platte (natürlich noch Vinyl, die CD war ja noch gar nicht auf dem Markt ...) als Beispiel für eine gelungene Adaption eines Klassikstückes durch eine innovative Rockband vor, was mich damals ziemlich beeindruckte. Heute teile ich diese Meinung nur noch bedingt, denn vieles klingt doch sehr bemüht und ist nach meiner Auffassung nur durch den erheblichen Genu0 halluzinogener Substanzen zu erklären, die Anfang der 70er in Musikerkreisen angesagt waren ...

Besonders schade finde ich, dass sich die Arrangements so stark auf Ravels Orchesterversion beziehen, da dieser ja nicht der Komponist der "Bilder einer Ausstellung" war. Vielmehr handelt es sich um ein Klavierwerk von Modest Mussorgsky, das als solches aber nie die Popularität der Orchesterversion Ravels erreichte ... hier hätte ich mir mehr Bezug zum ursprünglichen Original und eigenständigere Arrangements gewünscht.

Von einem akademischen Standpunkt aus mag man diese Interpretation der "Pictures at an Exhibition" von Emerson, Lake & Palmer interessant finden, ein Hörgenuss ist sie - zumindest aus meiner Sicht - nicht mehr. Es wirkt oberflächlich und auf Effekte abzielend aber eben gerade nicht wie eine mit künstlerischem Tiefgang geschaffene eigenständige Rezeption und Adaption der berührenden musikalischen Motive Mussorgskys ... Was mir auch fehlt ist ein neuer Bezug zu den Bildern Viktor Hartmanns, dessen Ausstellung Mussorgsky 1874 besucht hatte. Hier wären sicher originelle neue Motive mit zitathaften Anleihen bei Mussorgsky bzw. auch bei Ravel möglich gewesen ...

Fazit: Überambitioniertes Werk, das versucht, Rockmusik als ernsthafte Kunstgattung zu etablieren, dabei aber gleich doppelt am eigenen Anspruch scheitert. Der Hörgenuss hält sich in Grenzen. Als Dokument der Zeitgeschichte allerdings durchaus hörenswert.
die Zeiten ändern sich ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Dieses musikalische Werk war zu meiner Schulzeit (Abi 1975) ein Muss für jeden Rock-Fan. Selbst in unserem Klassik-lastigen Musikunterricht durften wir diese Schallplatte hören und im klassischen Sinn interpretieren (nichts mit Herumgewackel, der Kopf musste ran!).
So war dieses musikalische Werk in den 1970ern ein echte Revolution, eine Umsetzung eines Klassikers (Mussorgsky) in die Rock-Welt - und so hatte ich die Platte auch in Erinnerung.
Und manche Erinnerungen sollten aber nicht wieder aufgefrischt werden, sondern besser ruhen. So geht es mir, wenn ich heute die CD höre. Irgendwie bombastisch, manchmal fast hektisch, stellenweise melodiös - eben ähnlich wie das Original, nur deutlich schneller gespielt. Eben ein Klassiker aus den 1979ern.
Da gefallen mir manche Eigenkompositionen von Rockern für klassisches Orchester wie Sarabande von Jon Lord deutlich besser ...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Black Sabbath

Black Sabbath von Black Sabbath

Audio CD von Sanctuary (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Black Sabbath

Tracks:

  • Black sabbath
  • The wizard
  • Behind the wall of sleep
  • N.I.B.
  • Evil woman
  • Sleeping village
  • The warning
  • Wicked world

Produktbeschreibung


BLACK SABBATH

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als Black Sabbath 1970 mit ihrem gleichnamigen Debütalbum auf der Bildfläche erschienen, steckte der Heavy Metal noch in seinen Kinderschuhen. Außer Deep Purple gab es kaum eine bekannte, mit harten Gitarrenriffs operierende Band. Sabbath betraten mit ihrem leicht psychopathischen, für damalige Verhältnisse ultraheftigen Düster-Rock absolutes Neuland und schafften es -- schon in diesem frühen Stadium ihrer langen Karriere -- geniale Songs zu schreiben. "Black Sabbath", "The Wizard", "Behind The Wall Of Sleep" und "N.I.B." sind zeitlose Metal-Hits, die weitaus mehr zu bieten haben als stumpfen Lärm. Tony Iommi weiß seine Gitarre sehr vielseitig einzusetzen und scheut auch vor leisen Tönen nicht zurück, während Madman Ozzy mehr als einmal wie ein aus der Hölle entflohener Langzeitinsasse klingt. Mit ihren Bandkollegen Butler und Ward kreieren die beiden einen enorm intensiven Gänsehaut-Sound, der sie zu einer der originellsten und erfolgreichsten Heavy-Bands aller Zeiten macht. --Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

geil,geil,geil...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich bin ja bedeutend jünger wie die band selber.aber ich kann mich vor black sabbath nur verneigen.ohne dieses album,ohne viele andere alben,gäbe es die musik,die ich so verehre nicht.die riffs,der gesang,die ganzen grundzüge...herlich,jeder metalhead sollte dieses album besitzen und noch ein paar mehr!!!
Der erste geniale Geniestreich des Heavy-Metal
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Black Sabbath heißt in aller erste Linie Tony Iommi, Ozzy Osbourne, Geezer Butler und Bill Ward. Nur dieser Band-Besetzung ist es zu verdanken, daß wir uns heute an den vielen Spielarten des Heavy-Metal erfreuen können. Auf dieser CD wird zum ersten Mal Heavy Metal zelebriert. Zwar klingen hin und wieder mal die Blues-Wurzeln der vier Jungs aus Birmingham durch, aber das verleiht den 8 Stücken noch eine zusätzliche Würze. Es wäre nahezu gotterlästerlich einen Anspieltipp zu nennen, die CD kann einfach nur als Gesamtkunstwerk gesehen werden. Am "Black Sabbath" schickte uns "The Wizard" "Behind The Wall Of Sleep" zur "Nativity In Black" und "The Evil Women" sprach in "The Sleeping Village" ihre "Warning" über diese "Wicked World"!

FAZIT: Kaufen, geniessen und huldigen!!!
Jeder Song ein Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Braucht man wirklich noch eine Rezension für diese CD? Hier haben Black Sabbath den Heavy Metal erfunden! Jeder Song ist ein Klassiker. Ein paar der Songs wurden schon vorher aufgenommen. Einige dieser Aufnahmen wurden 1991 auf Ozzys "Ozzman Cometh" veröffentlicht.
Eine Legende wird geboren
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das erste Black Sabbath Album aus dem Frühjahr 1970. Es ist noch sehr vom harten Blues bestimmt. Noch nicht alle Sabbath-typischen trademarks sind vorhanden. Mit der "Paranoid" vom gleichen Jahr war aber dann endgültig der Lavasound, der die Gruppe berühmt gemacht hat, geboren.

Mit dem Titelsong und `N.I.B.` sind aber bereits 2 Klassiker der Band vorhanden. Beide Songs sind über Jahrzehnte im Liveset der Gruppe. Mit dem Titelsong wurde sogleich der Doom-Metal geboren. Das Album war zum damaligen Zeitpunkt mit das härteste, was es auf dem Musikmarkt gab. `The warning` und `The wizard` sind auch gute Songs. `Evil woman` und `Sleeping village` fallen aber etwas ab. Das Cover des Albums ist aber schlichtweg genial. Wie aus einem Horrorfilm.

Unter dem Strich ist die Höchstnote noch nicht ganz zu vertreten. Ozzys hysterischer Gesang und Tonis bratige Gitarre sind bereits vorhanden. Aber das letzte Quentchen fehlt noch, daher gute 4 Sterne.
Das erste Black-Sabbath-Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Black Sabbath gehört, neben Deep Purple und Led Zeppelin, zu den drei ganz großen Rockbands der frühen Siebziger Jahre, deren Generation die bisher wohl einflussreichste gewesen ist.
Black Sabbath kann getrost als die Ursprungsband des Heavy Metal bezeichnet werden: Ihr nie zuvor dagewesener finsterer und schwerer, zähflüssiger und knarziger Sound hat eine ganze Musikrichtung nicht nur beeinflusst, sondern geprägt. Dennoch hebt sich Black Sabbath von all den ihnen nacheifernden Metalbands ab, da es musikalisch deutlich hörbar ist, dass man hier in erster Linie eine klassische Rockband, wenn auch auf Abwegen, vor sich hat.
Das erste Album, welches ich hier mit einer Rezension bedenke, weist bereits einige typische Merkmale der Band auf: Den düsteren, unheilsschwangeren und pessimistischen Sound, mit seinem walzenartigen Drive und Ozzy Osbournes nölendem Gesang.
Dennoch handelt es sich hier noch überwiegend um Bluesrock, an einem Tag in einer durchstrukturierten Jam-Session aufgenommen. Daher fehlen die aufwendigen Songstrukturen späterer Alben, es wirkt alles wesentlich spontaner und wie aus dem Stegreif.
Der künftige Kurs der Band wird jedoch bereits mehr als nur angedeutet.
1. Black Sabbath
Der Inbegriff des Black-Sabbath-Songs und Ursong des Heavy Metal. Der Opener entbehrt jeglicher Blueselemente und wird von einem extrem schweren, langsamen Riff und den stimmungsvollen Drums geprägt. Das Zusammenspiel der beiden Instrumente verleihen dem Song eine bedrohliche Atmosphäre.
Am meisten jedoch hebt sich Osbournes Gesang hervor, der nie besser klang als in diesem Song. Seine Stimme zeigt sich hier kraftvoller und voluminöser als auf späteren Alben und erreicht eine durchdringendere Wirkung.
Höhepunkt des Liedes ist der schnelle Schlussteil, dessen polternder Riff zu den Klassikern des Metal und zu den am häufigsten zitierten Riff-Figuren diese Genres zählt.
Note 1
2. The Wizard
Bei diesem Song findet eine Symbiose aus schwerem Gitarrenriffing und blueslastiger Spielweise statt.
Unverkennbar ist die Mundharmonika-Figur Osbournes, die trotz ihrer Simplizität zu den genialsten ihrer Art gehört.
Der Song ist extrem treibend und von bemerkenswerten Breaks und einem insgesamt extrem dynamischen Drumming geprägt.
In dieser Hinsicht ist es wohl der beste Song des Albums.
Note 1
3. Behind the Wall of Sleep
Ein merkwürdiger, beinahe rauschhafter Flow und ein wabernder Rhythmus machen diesen kurzen Song bemerkenswert. Der Gesang wirkt hier verzerrt und ist klangtechnisch stark modifiziert worden. Das Lied verbreitet ein gewisses surreales Flair und wirkt wie ein Tanzlied für LSD-Trips.
Einfach, aber großartig.
Note 1
4. N.I.B.
Eine der Sabbath-Legenden. Der Beginn mit seinem Bass-Solo, welches dann in einen stark verzerrten Riff mündet. Schließlich entwickelt sich ein mittelschneller Rocker mit einem leicht ironischen Text, der grandios vorgetragen wird.
Vor allem jene Gesangsparts, bei denen im Hintergrund fast nur Perkussion zu hören ist und bei denen sich Ozzy's Stimme anschwellend erhebt, beweisen seine einzigartigen Qualitären als die eines Sängers, der auf perfekte Weise düstere, klagende Stücke vortragen kann.
Ein zeitloser Klassiker.
Note 1
5. Evil Woman
Dieser Song ist ein mittelschneller, simpler, etwas eintönig wirkender Rocksong. Nicht übel, er kann sich jedoch nicht mit den vorherigen Nummern messen.
Note 3
6. Sleeping Village
Das ruhig und mysteriös beginnende Lied mit seinem leisen Gitarrenpart und Osbournes wunderbar düsterem Gesang artet in einer langen Improvisation aus. Hier wird Iommis Soloverliebtheit zum ersten Male richtig deutlich. Das Lied geht in den nächsten Song fast unmittelbar über.
Note 2
7. The Warning
Ein langsamer, sehr stimmungsvoller Rocksong.
Note 2+
8. Wicked World
Das Lied beginnt fulminant und besitzt einen unverwechselbaren, hastigen Drive. Dann setzt ein merkwürdiger, jaulender Riff ein und dazu ertönt Ozzy's Stimme wie aus einem Megaphon.
Hätte man die Linie des Songbeginns verfolgt, wäre er wohl noch besser geworden. So ist er allerdings, was den Einfluss auf den Metal betrifft, progressiver.
Note 2+
Fazit: Das erste und auch eines der besten Black-Sabbath-Alben.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Ace of Spades

Ace of Spades von Motörhead

Audio CD von Sanctuary (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,45, Angebote ab EUR 6,68

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Ace of Spades

Tracks:

  • Ace of spades
  • Love me like a reptile
  • Shoot you in the back
  • Live to win
  • Fast & loose
  • (We are) the road crew
  • Fire fire
  • Jailbait
  • Dance
  • Bite the bullet
  • The chase is better than the catch
  • The hammer
  • Dirty love
  • Please don't touch
  • Emergency

Produktbeschreibung


ACE OF SPADES

Aus der Amazon.de-Redaktion


Warum es so wenige Comics über Metal-Bands gibt? Ganz einfach. Karikaturisten scheitern schon beim Versuch, eine Band zu zeichnen, die allen Klischees des echten Metaller-Lebens entspricht, dabei aber nicht aussieht, spricht und lebt wie Motörhead. Bereits der Bandname, ein Slangwort für Geschwindigkeitssüchtige, ist Heavy Metal pur. Die Band? Ein Drummer names "Animal", der sich im Laufe der Jahre das Hirn so weit weggesoffen hat, daß ihm meist mitten im Song entfällt, wie das Stück heißt und wie es endet. Ein Gitarrist, der nur zwei erwähnenswerte Eigenschaften kennt: Lautstärke und Geschwindigkeit. Und natürlich Lemmy, Wappentier aller Exzesse, Schutzpatron der Whiskytrinker. Sexist, Militarist mit Vorliebe für das Dritte Reich -- und trotzdem ein durch und durch sympathischer Kerl, dem schon Jobs als Preßlufthammer angeboten wurden, als ihn Unbedarfte singen hörten. Ace Of Spades ist das vierte Album der Band und wie alle Vorgänger ein Klassiker: Vulgär, laut, widerwärtig, ohne jeden Anspruch auf Schöngeist. Lemmys Bass wummert wie ein Panzer ohne Auspuff. Gitarrist Fast Eddie Clarke brettert ein Sperrfeuer aus pervertierten Rock'n'Roll-Riffs, während Phil "Animal" Taylor Baseballkeulen anstelle von Drumsticks bevorzugt. Lemmy röhrt seine "Alles auf eine Karte"-Stories auf der Überholspur des Lebens und liefert auch auf dieser Platte einige klassische Motörhead-Songs ab: Der Titeltrack, das fiese "Love Me Like A Reptile" und natürlich "(We Are) The Road Crew". --Björn Döring
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ihre BESTE!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das mit Abstand BESTE Album von Motörhead! Ich glaube die "Heutigen" Motörhead-Fans waren damals im Jahr 1980 als die Platte erschien noch gar nicht auf der Welt!? Auf dem Album gibt es keinerlei Schwachpunkte so das man es blind kaufen kann. Ich bin jetzt fast (noch 2 Monate) 41 Jahre alt, also Jahrgang 1967 und war damals auch erst 13 Jahre Jung! Ich fand die Scheibe damals geil und heute noch genauso. Mir persönlich gefällt vor allem das klasse Gitarrenspiel von Eddie Clarke auf der Platte. Es war damals sehr schade das diese großartige Dreierformation TAYLOR/KILMISTER/CLARKE auseinandergebrochen ist. Für mich bis heute die beste Bandbesetzung die Lemmy hatte! Allen NEU-MOTÖRHEAD-Fans sei dieses Kultalbum ans Herz gelegt! Damals war Motörhead noch RICHTIG Motörhead; Es würde den Jungs gut tun mal wieder ein Stück BACK TO THE ROOTS zu gehen, zu alt dafür sind sie noch lange nicht!
DER HAMMER
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album ist Rock'n Roll, so wie man es es von Motörhead kennt und für jeden, der diese Band mag, ans Herz zu legen. Das Cover fällt jedem, der die Band vorhin noch nicht kennt, direkt ins Auge. Auf dem Album sind sehr viele tolle Klassiker drauf. Zu meinen persönlichen Höhepunkten gehören "Ace of Spades"(wer hätte das gedacht?) und "(We are) the Road Crew" (wegen den krachenden Drums und dem Hammergesang). Aber was rede ich da? Alle 12 Songs auf der Platte sind genial und rockig, gleichzeitig hat jeder einzelne aber auch sein eigenes Image. Das Album ist für alle Rock'n Roll Fans ein Pflichtkauf und kommt auf wilden Partys auch gut an.
PS: Ich hab das Album in der Collector's-Box zusammen mit den anderen Platten aus dieser Zeit bekommen(so hab ich gleich mehrere tolle Scheiben) und finde es ärgerlich, dass man auf der einzel-CD nochmal 3 Bonustracks draufgepackt hat (die vllt. nicht ganz so genial sind)und Hardcorefans, die die Cd/LP schon vorhin hatten, nochmal zum Kauf der CD zwingen
motörhead sind kein Metal
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auweia, schlimm, schlimm, wie inkompetent immer noch über eine so alte band geschrieben wird.

motörhead sind KEIN Metal - und das würde auch Lemmy unterschreiben; ihn als Militaristen und Halbnazi abzustempeln, ist ebenso total daneben und man fragt sich, wer hier eigentlich allles so rumschwadronieren darf ? Ob Lemmy sympathisch ist, weiss ich nicht, belesen und intelligent ist er jedenfalls. Die Aussage von "1916" dürften auch die wenigsten als militaristisch verstehen.

Lemmy war Roadie bei Jimi Hendrix und man hört der band deutlich ihre Herkunft aus R'n'B und Blues-Gefilden an; motörhead sind Hardrocker reinsten Wassers.

"Ace of Spades" ist sicher Klasse, aber "Another Perfect Day" schätze ich noch etwas höher ein.
Der Hammer von Motörhead
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann mich noch gut an das Jahr 1980 erinnern, als "Ace Of Spades" erschien. Motörhead hielten bereits mit "Overkill" den Härterekord, mit "Ace Of Spades" konnten sie ihren eigenen Rekord brechen.

Bis dahin hatte es keine so harte Mukke gegeben. Meine Freunde und ich waren aus dem Häuschen und sicher, dass diese Platte, diese Power nicht mehr zu toppen sein würde. Die Orginal-LP bot 12 teilweise recht kurze Songs, die mit einer unglaublichen Kraft aus den Boxen dröhnten. Nur `The chase is better than the catch` ist knapp über 4 Minuten lang. Einige andere Stücke sind kaum 3 Minuten lang. Es gibt hier keine Ballade oder Halbballade, sondern es geht direkt auf die 12. Neben `The chase is better...` sind absolute Klassiker geworden: `Ace of spades`, `Love me like a reptile`, `Shoot you in the back`, `(We are) The road crew`, `Bite the bullet` und `The hammer`. Aus dieser Zeit müsste der Spruch datieren `Ein Solo von Motörhead dauert nur so lange um eine Flasche Bier zu öffnen`. Und dann dieses Cover, Lemmy, Fast Eddie und Philthy als Gunmen, wie aus einem Film von Sergio Leone entsprungen.

"Ace Of Spades" wurde ein großer Erfolg und ist sicher neben "Overkill" das Album mit den meisten Klassikern der Band. Auch die Produktion war für damalige Verhältnisse sehr gut. Das Album ist ein "must have" und gehört somit in jede gute Plattensammlung. 5 Sterne, ist ja wohl klar.
pure fu**ing rock`n`roll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
eines der rock bzw. metal klassiker schlechthin. wie hätte sich das erste album ,"heavy metal maniac", von exciter angehört oder wie slayer ohne
doppelbass oder eben auch metallica ohne schnelle riffs ?
ace of spades gilt unter kritikern als eines der besten metalalben überhaupt
und das zu recht.was wurden motörhead am anfang ihrer karriere runtergemacht,
weil lemmy`s stimme etwas zu gewöhnungsbedürftig für zuhörer war und dann
legten sie 1980 so ein klassiker ab.lemmy bleibt sowieso eine kultfigur,
wie sie im buche steht und das album ebenfalls. das album ist rock`n`roll pur. ich würde sagen, einfach mal frau und kinder (wenn vorhanden) wegschicken, die metalkumpels einladen, 10 kästen bier, 15 runden "ace of spades" und dann ist die party im gange !!!
LEMMY RULES !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Wake the Sleeper

Wake the Sleeper von Uriah Heep

Audio CD von Sanctuary (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 6,91

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Wake the Sleeper

Tracks:

  • Wake The Sleeper
  • Overload
  • Tears Of The World
  • Light Of A Thousand Stars
  • Heaven's Rain
  • Book Of Lies
  • What Kind Of God
  • Ghost Of The Ocean
  • Angels Walk With You
  • Shadow
  • War Child

5 Kundenrezensionen:

Großartiges Old School Rock Album einer Legende!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die aktuelle Cd der Rock Dinos ist wieder ein echter Erfolg geworden. Die Männer um Mick Box gibt es mittlerweile seit fast 4 Jahrzehnten und wenn man diese Cd so hört wünscht man sich dass sie hoffentlich nie aufhören werden.

Vom Stil her klingt das Album rel. ähnlich wie "Sea of Light" von 1995. Heißt die Songs sind wieder handwerklich 1A aufgebaut & eingespielt. Die Mucke klingt rockig & gefühlvoll zugleich, auch das Heep typische Keyboard ist wieder mit am Start. Bernie Shaw singt immer noch ausdrucksstark & gefühlvoll als wäre er grade mitte 30. Manchmal fragt man sich wirklich ob an den Jungs Zeit einfach spurlos vorbei geht. Bei Uriah Heep ist es im Prinzip wohl so wie mit einem guten Tropfen: Je älter, desto besser.

Fazit: Die aktuelle Cd gefällt mir richtig gut. Der Sound und die Mucke klingt so herrlich "altmodisch & angestaubt", für Old School Fans ist sowas echter Leckerbissen. In Zeiten von Bands wie Trivium oder Bullet for my Valentine & Co. ist es mehr als schön dass es solche Bands noch gibt. Meine Wenigkeit jedenfalls verneigt sich vor der Leistung der Jungs & spendiert voller Annerkennung Beifall. Hoffentlich gibt's noch ein paar Alben dieser Klasse von denen...
Super Ding
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bin Heep-Fan der ersten Stunde und bevorzuge eigentlich die alten Scheiben. Die letzten vier, fünf Alben waren zwar nicht schlecht aber auch nichts besonderes und hab' ich mir auch nicht gekauft. Und dann "Wake The Sleeper". Erst war ich etwas skeptisch - Was Neues von Uriah Heep? Und als ob der Titel Programm wäre und Uriah Heep nach langer Schaffenspause wieder aufgewacht sind, hauen sie rein wie in besten alten Easy Livin' oder Look At Yourself-Zeiten. Der Spannungsbogen wird gehalten vom Opener "Wake the Sleeper" bis hin zum krönenden Abschluss "War Child". Diese Scheibe erhält ihren Platz neben den alten Heep-Klassikern und wer bisher glaubte, Heep können nur "Lady in Black" wird hier eines besseren belehrt.
Energie wie nie ! Da wacht jeder auf ! Weckruf mit Paukenschlag!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier wacht jeder auf, das Album gibt Energie ... und wie !!
Gleich der Opener und Namensgeber weckt jeden sofort und kommt derart brachial, schnell, treibend und ungewöhnlich daher, dass man nicht still sitzen bleiben kann und erst mal zweimal auf die Scheibe schaut und seinen Augen und Ohren nicht traut.... das sind wirklich Uriah Heep ... aber mit was für einer Energie!

Phil Lanzon hat die gute alte Hammondorgel wieder entstaubt und endlich wieder verstärkt eingesetzt, Trevor Bolders Bass wummert wild, Mick Box Gitarre ist jederzeit powervoll präsent und Bernie Shaw wird stimmlich immer besser! Nachdem Lee Kerslake ja leider gesundheitsbedingt ausscheiden musste, hat nun Russell Gilbrook seinen Platz eingenommen. Seine Visitenkarte hinterläßt er gleich eindrucksvoll beim ersten Stück. Derart treibend hat sicher noch niemand bei den Heeps in die Felle getrommelt. Eine echte Verstärkung.

Bin positiv überrascht, starke Nummern und Mike Paxman (Status Quo) hat ein Produzentenhändchen .... das Album gewinnt bei jedem Durchlauf...! Und es gibt bei jedem Hören Energie!

Klasse Album !!! Hut ab, hätte ich Uriah Heep nach dem langen Dornröschenschlaf (das letzte Studioalbum liegt 10 Jahre zurück) nicht mehr zugetraut !!!

Anspieltipps:
"Wake The Sleeper", "Tears Of The World", "Overload", "Heavens Rain", "Book Of Lies", What Kind Of God", "Ghost Of The Ocean" and "Angels Walk With You"

Heep-Heep-Hurra kann man insgesamt nur sagen! Ein zeitloses Werk und eine Meisterleistung ! Bravo!
Das Warten hat sich gelohnt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem das neue Album sich nun einige Wochen auf meinem Plattenteller dreht, kann ich als Uriah Heep Fan meine Begeisterung kaum zügeln. "Wake The Sleeper" ist ohne Zweifel das beste Album der Band, seit Bernie Shaw als Leadsänger dabei ist, und das sind immerhin auch schon wieder über 21 Jahre. Da sich Heep in den fast 40 Jahren ihres Bestehens, bedingt durch viele Personalwechsel oder in Anlehnung an aktuelle Strömungen, immer wieder neu erfanden und ihren Stil veränderten, ist es unredlich, ein neues Album mit "Demons And Wizards" oder anderen Klassikern der Bandgeschichte unmittelbar zu vergleichen. Das funktioniert übrigens bei Deep Purple auch nicht! "Wake The Sleeper" klingt wie ein modernes Hardrockalbum und ist dabei sauber und kraftvoll produziert. Die größte Überraschung für mich ist aber nicht der neue Schlagzeuger, sondern die Gesangsleistung von Bernie Shaw, der hier so kraftvoll wie noch nie klingt.
Time to say Goodbye ...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Deutlich unterhalb meiner Erwartungen ... so präsentiert sich mir Wake The Sleeper (WTS). Nach den bisher sehr gemischten Reviews dieses Albums habe ich es vorgezogen, mir die Scheibe zunächst bei einem Freund anzuhören - um das Resultat vorweg zu nehmen, ich war gut darin beraten, dies zu tun. Hätte ich es mir blind gekauft, weil neue Heep-Scheibe und so, ich hätte mich nur geärgert!
Im Gegensatz zu Sea of Light (SOL) und dem Nachfolger Sonic Origami (SO) fällt WTS so etwas von deutlich ab, das hätt ich in meinen schlimmsten Alpträumen nicht erwartet.
Nun bin ich nicht gerade ein Heep-Neuling, in meinem Regal fanden sich im Laufe der Zeit alle regulären Alben sowie die eine oder andere Live-Scheibe ein, ich bin also auch das qualitative Auf & Ab von Heep durchaus gewohnt. Zudem mag es auch sein, dass ich mit zunehmenden Alter den Helden meiner Jugend gegenüber etwas kritischer geworden bin und nicht mehr jeden Pfurz als das Meisterwerk schlechthin ansehe, auch die lange Wartezeit seit SO mag seinen Teil dazu beigetragen haben, aber unterm Strich betrachtet ist WTS einfach schlecht.
Ich schätze SOL als einer der besten Heep-Scheiben überhaupt und auch SO hat einige wunderbare Momente, aber hier bleibt überhaupt nichts hängen, es klingt wie ein Gebräu aus alten Heep-Zutaten, die uninspiriert vermischt worden sind. Es it alles da, der Chorgesang, die WahWahs, ja selbst die gute alte Hammond-Keys wurde reaktiviert, aber sie wirkt oft deplaziert, von den fehlenden Melodien ganz abgesehen.

Fazit: Entgegen sonstiger Tradition erspare ich mir und allen geneigten Lesern etwaige Anspiel-Tipps, zumal die Pausen zwischen den Titeln hier nicht als Hörprobe zur Verfügung stehen, die bieten mehr Abwechslung als die einzelnen Titel selbst.
WTS sehe ich irgendwo auf der Ebene von Different World und Conquest. Selbst die gesamten Lawton-Alben und Equator sind besser!

Hätten Heep nach SOL oder spätestens nach SO Schluß gemacht, so wäre es ein würdiger Abschied gewesen, aber so?
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Produkt-Bild: Sabbath Bloody Sabbath

Sabbath Bloody Sabbath von Black Sabbath

Audio CD von Sanctuary (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,45, Angebote ab EUR 4,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Sabbath Bloody Sabbath

Tracks:

  • Sabbath bloody sabbath
  • A national acrobat
  • Fluff
  • Sabbra cadabra
  • Killing yourself to live
  • Who are you
  • Looking for today
  • Spiral architect

Produktbeschreibung


SABBATH BLOODY SABBATH

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als ob ihre düsteren lyrischen Ergüsse und ihre sumpfige Soundwand nicht schon genug epische Wucht besessen hätten, unternahmen Black Sabbath einen noch weitergehenden ehrgeizigen Schritt auf Sabbath, Bloody Sabbath, indem sie Synthesizer und sogar Streicher auf Tracks wie "Who Are You?" und "Spiral Architect" beimengten. Aber auch ohne diese Verfeinerungen beeindrucken Sabbathklassiker wie "Killing Yourself to Live", "National Acrobat", "Looking for Today" und der Title Track, mit ihrer donnernden Schlagkraft. "Fluff", mit seiner schwerfälligen akustischen Gitarre und seinen träumerischen Keyboards bringt sogar noch mehr Vielfalt in die Disc ein, aber gebietet kurzzeitig dem Headbanging-Vergnügen abrupten Einhalt. Abgesehen von diesem Fehltritt ist Sabbath, Bloody Sabbath langsam und bedächtig wie ein Lavastrom und ebenso kraftvoll. --Daniel Durchholz
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5 Kundenrezensionen:

Experimentierfreudiges Album, und die Fans scheinen diese Veränderungen zu lieben,
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
obwohl doch gerade die vorherigen CDs schon (fast) das NonPlusUltra darstellten ! Deshalb kann ich die vorhergegangenen 5 Sterne Wertungen nicht ganz verstehen, für mich ist diese CD mal gerade 4 Sterne wert. Der Anfang mit "Sabbath Bloody Sabbath" und das Ende mit "Spiral Architect" sind sehr gelungen - da blitzt noch die alte Klasse durch. Auch "A National Acrobat" und Sabbra Cadabra" können überzeugen, fallen aber schon ab. Die anderen Songs sind nur Durchschnitt, wobei das Instrumental "Fluff" völlig überflüssig ist. Immernoch eine gute CD, aber wesentlich schwächer als die früheren Werke, leider.
blutiger Sabbath...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
1973 befanden sich die Herren Ozzy, Tony, Geezer und Bill am Anfang ihrer Experimentierphase. Man variierte Hard-Rock und Heavy-Metal mit anderen Stilrichtungen und setzte verstärkt auf Keybourd/Klavier (auch durch Gaststar Rick Wakeman), ohne dabei ihre Wurzeln aus den Augen zu verlieren.

Das Album klingt auch heute noch phantastisch. Es lädt zum immer-wieder-hören und immer-wieder-neues-entdecken ein. "Sabbath Bloody Sabbath" und "A National Acrobat" bestechen durch ihr schier unerschöpfliches Maß an Wendungen und Arrangements und sind mit "Sabbra Caddabra", "Killing Yourself To Live" und "Spiral Architect" und "Looking For Today" die Kracher der CD. Zwischendurch gibts mal Entsprannung mit "Fluff" und "You Are You".

FAZIT: Mit diesem Album zementierten Black Sabbath ihren berechtigen Sitz im Rock-Olymp!!!
Ein weiterer Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem bereits die "Volumen 4" musikalisch deutlich ausgereifter ausfiel als die drei Platten zuvor, wurde die "Sabbath Bloody Sabbath" von 1973 ein Meilenstein in der Geschichte der Gruppe. Die Arragements sind viel aufwendiger ausgefallen und die musikalischen Leistungen hatte man der Gruppe kaum zugetraut. Es werden viel Keyboards eingesetzt, die teilweise sogar von Tony Iommi und Ozzy!!! gespielt werden, teilweise von Rick Wakeman von Yes. Trotzdem sind wieder jede Menge super Riffs von Iommi vorhanden, besonders der Titelsong sei hier erwähnt, einfach super gut! Ausserdem heben sich A national acrobat, Sabbra cadabra und Killing yourself to live hervor. Aber auch die anderen Songs sind prima. Der hier eingeschlagene Weg wurde mit der nächsten Platte "Sabotage" konsequent weiterverfolgt. 5 Sterne für diesen Klassiker von Sabbath.
The Godfathers of Heavy Metal
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
An dieser Stelle möchte ich nicht nur diese Scheibe in den Himmel heben, sondern alles, was je mit dem Stempel BLACK SABBATH (oder jetzt HEAVEN & HELL) versehen war. Egal, welche Mannen Riffgott Tony Iommi um sich scharte; Es war geil, es ist geil und wird immer geil sein.
Ich habe das Gefühl, ich bin eine echter BLACK SABBATH Fan.
Geniales Werk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich mir das Album das erste mal angehört habe, war ich bereits total Überwältigt.
Musikalisch ist "Sabbath Bloody Sabbath" ein Meisterwerk, wie die andren Alben vor diesem ebenfalls.
Allerdings experementieren Black Sabbath hier etwas mit dem Sound und so entstehen exotische Werke Wie "Who Are You" und "Spiral Architect". Diese zwei Lieder passen zwar nicht ins gewohnte Black Sabbath Schema, aber sie sind trotzalledem genial, vorallem Spiral Architect ist ein sehr schönes Lied.
Aber nun der Reihe Nach:
Sabbath Bloody Sabbath: Der Titelsong ist und bleibt eines der Besten Lieder Von Black Sabbath. Die ersten zwei Strophen überzeugen mit einem Schönen Schweren Riff, welches nach dem zweiten refrain noch um einiges besser wird. Die Akustik Passage des Refrains ist sehr gut gespielt und passt gut ins Gesamtwerk.
5 Sterne
A National Acrobat: Geniales Lied mit einem Refrain der schnell in die Ohren geht und dort auch bleibt. 4 Sterne
Fluff: Eine sehr Schöne Instrumental Ballade, wirklich sehr schön gespielt, allerdings passt sie nicht ganz auf das Album, trotz alledem ein geniales Instrumental. 5 Sterne
Sabbra Cadabra: Meiner Meinung nach das Zweitbeste Lied des Albums. Der Gesang und die Gitarrenriffs sind Ohrwurm verdächtig, und einfach nur schön. 5 Sterne
Killing Yourself To Live: Ein Weiteres Genials Werk auf dem Album, welches mit Langen und Sehr Guten Solis beeindruckt.
Der Refrain ist ebenfalls sehr schön und so leicht kann man ihn nicht mehr vergessen. 5 Sterne
Who Are You: Sehr Experimentierfreudiges Lied, welches Trotz alledem sehr gut ist, und meiner Meinung nach sehr Heraussticht.
Der Refrain ist genial, und die Melodieparts im Lied sind ebenfalls sehr gut gelungen. 5 Sterne
Looking For Today: Der Gesang sticht in diesem Lied besonders hervor. Der Refrain bohrt sich tief in die Gehörgänge und möchte dort nicht mehr raus. Genial Gesungen und genial gespielt. 5 Sterne
Spiral Architect: Sehr Schönes Lied mit gut Gesungenem Text und Schönem Sound. Ziemlich genial und auf jeden Fall eines der Besten Lieder von Black Sabbath. 5 Sterne
Alles in Allem ein Einfach Geniales Album welches Ein Must Have Für jeden Black Sabbath Fan ist, und auch für alle anderen Metal Fans ein Tip, in diesem Album steckt viel Energie!
5 Sterne!
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Produkt-Bild: Master of Reality

Master of Reality von Black Sabbath

Audio CD von Sanctuary (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,29

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Master of Reality

Tracks:

  • Sweet leaf
  • After forever
  • Embryo
  • Children of the grave
  • Orchid
  • Lord of this world
  • Solitude
  • Into the void

Produktbeschreibung


MASTER OF REALITY -NEW VE
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5 Kundenrezensionen:

Auch die 3. CD der Heavy - Metaller der ersten Stunde ist formidabel
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
und (fast) nicht zu übertreffen. Ich habe die LP seit ca. 35 Jahren im Schrank und lange nicht gehört. Schon die ersten Klänge - nein, das berühmte Husten und das nicht minder berühmte "All Right Now" - dieser CD warfen mich in Sekunden um eben diese Jahre zurück und im weiteren Verlauf der CD habe ich erst gemerkt, wie bekannt mir alle Songs immer noch sind (obwohl ich die einzelnen Titel, bis auf "Children Of The Grave" längst vergessen hatte). Dieser Song, zusammen mit "After Forever" und "Lord Of This World" machen diese CD aus. Jedes Riff sitzt punktgenau und ist in meinem musikalischen Gedächtnis verankert wie ein Eisenträger. Aber auch das softe "Solitude" ist eingebrannt in die Gehörwindungen und wird dort wahrscheinlich auch noch überwintern. Nach 34:31 Minuten ist alles vorbei, aber es gibt ja die "Replay" - Taste !!!
Nicht mein Sabbath-Favorit
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Leider kann mich Sabbath mit diesem Album keineswegs überzeugen, vor allem wenn man so geniale Alben wie "Black Sabbath" und "Paranoid" schon hat. Ozzy Osbourne's Stimme war für mich schon immer gräßlich und gerade auf den schlechteren Alben fällt mir das umso mehr auf. Zum Glück kam später Dio, um dem ganzen wieder eine gewisse Klasse zu verleihen.
"Children of the grave" (dafür gibts einen Punkt) und "Lord of this world" (dafür gibts sogar zwei Punkte) sind die überzeugendsten Songs auf dieser Veröffentlichung, die ich hin und wieder mal gerne höre.
ritchie1982
das beste sabbath album !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das sind die stärksten gitarrenriffs der 70`er. die scheibe zählt zu den besten von sabbath. dies war das erste doommetal album überhaupt und es
erschien 1971. klassiker die auf jedem sabbath, bzw. ozzy-konzert gespielt
werden sind "sweet leaf" und "children of the grave". mein favorit hier-
drauf ist "lord of this world" (langsamer doomklassiker mit mörderriffs)
und die vom schlagzeuger bill ward interpretierte "ballade" (mit anführungs-
strichlein, weil eine ballade für black sabbath verhältnisse ziemlich
ungewöhnlich ist) "solitude". sehr melanchonisch der song. zum träumen und
vor allem, wenn man "high" ist am besten zu genießen (ich nehm zwar selbst keine drogen, aber ich denke es stimmt schon).
was danach kam , außer "sabbath bloody sabbath" und "heaven and hell" (
mit dem großartigen ronnie james dio), war eher belanglos.
wenn man sich einen sabbath-fan nennen will, muss man die ersten 3 alben
und die da oben genannten alben besitzen. metal rulezzz, tokio hotel und
hip hop sucksssss !!!
Essentielle Metal CD für Sammler
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn man sich Master Of Reality anhört, dann wird man in einen mystischen Schleier gehüllt der einem die Sinne bedeckt und mitten in die Musik zieht. Für mich ist es eines von Sabbaths düstersten und heaviesten Alben. Wenn man sich darauf besinnt, dass es aus dem Jahre 1971 stammt, dann wird das Album noch einzigartiger und spezieller. Sie waren ihrer Zeit wahrlich voraus.

Von Beginn an gibt "Sweet Leaf" das extrem starke und klasse Feeling vor auf dem der Rest des Albums aufbauen kann.

Ich war immer schon fasziniert wie Geezer sein technisches Bassspiel einbringt. "After Forever" ist ein überwältigendes Beispiel für seinen verblüffenden Stil. In diesem Titel ist er unschlagbar. Eine große Stärke von Sabbath ist die Auswahl der unterschiedlichen Stücke. Sie kombinieren einfache und komplexe Stücke miteinander. Die vielen Veränderungen und geschickten Zwischenspiele stellen eine mehr oder weniger progressive Art dar. Wie zum Beispiel die genialen Soli von Iommi, die phänomenal klingen.

Die Sabbath Hymne "Children Of The Grave" ist zwar etwas einfacher aber trotzdem hervorragend. Bill Wards variantenreiches Drumming gibt dem Titel eine spezielle Dynamik.

Orchid ist eines von Iommis besten Instrumentalstücken. Eine sanfte, harmonische Reise die den Weg zu der mystischen Magie von "Lord of this World" einleitet. Ein stark groovendes Stück mit fantastischem Gitarren- und Bassspiel. Der Rhythmusteil ist nicht überwältigend, aber er hält den Titel zusammen.

Von der einzigartigen und bezaubernden Atmosphere von "Solitude" wird man sofort gefesselt. Der ernsthafte und gefühlsbetonte Gesang passt sehr gut und die faszinierende Flöte gibt dem Ganzen noch mehr Tiefe. Die akustische Gitarre und der Bass bilden das Fundament und bleiben dennoch im Hintergrund.

Danach explodiert "Into The Void" plötzlich mit einem der wildesten Riffs von Iommi. Die Veränderung von schneller Intensität und ultralangsamen Grooves gibt dem Schlusstitel eine sehr interessante Struktur. Es gibt in diesem Titel wie in dem gesamten Album sehr viele coole Details zu entdecken.

Wenn die letzten Klänge der Musik nach nur 34 Minuten Spielzeit verstummen, dann bleibt der Wunsch nach mehr. Es fällt mir schwer irgendetwas Negatives an der CD zu erkennen. Jeder Riff, jeder Refrain und jede Kleinigkeit scheint seinen guten Grund zu haben, der letztendlich die Qualität mitbestimmt. Alle Musiker haben auf dem Album ihren einzigartigen Stempel hinterlassen und es hat etwas Magisches, wie die Bandmitglieder harmonieren.

Die Texte handeln von Glaubens- und Existenzfragen, Liebe und der Hoffnung auf eine bessere und friedlichere Welt. Sie sind nicht sehr direkt aber trotzdem klar verständlich. Der Sound ist gut auf der remasterten CD.
Sabbath-Album Nr. 3
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach dem riesigen Erfolg des Albums und der Single "Paranoid" legte die Gruppe direkt mit "Master of reality" nach. 1971 erschienen, verfolgte die Gruppe konsequent den Weg des Vorgängers weiter. Heavy Metal, fast schon Doom Metal ist angesagt.

Die Songs `Sweet leaf`, `Children of the grave`, `Lord of this world` und `Into the void` gehören zu den besten der Gruppe. `Solitude` ist eine wunderschöne Ballade. Ein Song zum träumen, das hätte man der Gruppe gar nicht zugetraut. `After forever` ist vom Text her interessant. Damals fragte man sich `ist ihre Position bzgl. Gott und Teufel doch nicht eindeutig?`. Auch musikalisch ist das Lied klasse. Dann gibt es noch 2 kurze Songs ohne Gesang. Und dann kommen wir zum Problem des Albums, es ist viel zu kurz. Mindestens ein Song hätte es noch sein dürfen.

Von den Songs her sind 5 Sterne verdient. Aber die Gruppe hätte sich etwas mehr Zeit nehmen können und noch einen Song komponieren. Auch der Sound ist, trotz remastering, nicht doll, daher 4,5 Sterne für "Master of reality".
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Produkt-Bild: Emerson, Lake & Palmer

Emerson, Lake & Palmer von Lake & Palmer Emerson

Audio CD von Sanctuary (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,45

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Emerson, Lake & Palmer

Tracks:

  • The barbarian
  • Take a pebble
  • Knife-edge
  • Atropos (Piano trio)
  • Tank
  • Lucky man

Produktbeschreibung


ELP
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5 Kundenrezensionen:

Mein Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Natürlich kein Klassiker im herkömmlichen Sinn und doch einer als Meilenstein der Rockmusik. Den von Nice beschrittenen Weg, klassische Musik mit Mitteln der Rockmusik zu interpretieren, erweiterte Pianist Keith Emerson mit Emerson, Lake & Palmer durch Eigenkompositionen: Take a Pebble steht als gelungenes Beispiel hierfür. Begleitet und ergänzt wurde diese Art der Advantgarde mit kommerziellen Elementen: Lucky Man und Knife Edge waren ein Grundstein, das Trio, das erstmals den noch neuen Moog-Synthesizer als stilbildendes Instrument einsetzte, als Supergruppe zu etablieren. Endeten Emerson, Lake & Palmer letztlich in musikalischen Manierismen und zwischenmenschlichem Zwist, war diese Art des orchestralen Rock der eigentliche Wegbereiter für die Punk-Revolte: Ihr erstes Album hat die Jahrzehnte unbeschadet überstanden. Mein Klassiker.
Lucky Men
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vorwort
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Beim bekannten Isle of Wight-Festival im August 1970 debütierten Emerson, Lake & Palmer (ELP) zum ersten Mal vor einem grossen Publikum (davor hatten sie nur einen einzigen Auftritt!). Das Festival gilt als grösstes Konzert in UK überhaupt, mit 600'000 Besuchern sogar mehr als Woodstock.
Die Legende besagt, dass die Jungs sich mit Jimi Hendrix (der auch am Festival war) zusammentun wollten, das Projekt hätte "HELP" geheissen, aber Jimi starb bekanntlich 3 Wochen nach dem Festival im September, und damit blieb es bei der Supergroup "ELP" und ihrem gleichnamigen Debüt im November 1970.
1. The Barbarian
Das erste Lied ist ein echter Instrumental-Bombastrocker, vielleicht der lauteste Kracher den die Gruppe je aufnahm. Das ruhigere aber schnelle Mittelstück ist eine Adaption des "Barbaro Allegro" vom ungarischen Komponisten Bela Bartok. Und am Ende wird wieder draufgehauen was das Zeugs hält, das Schlagzeugspiel ist hier absolute spitzenklasse.
2. Take a Pebble
Nach der turbulenten Eröffnung verzaubert die ellenlange Ballade die Zuhörer und verführt sie mit ruhigen Gitarren- & Pianopassagen in andere Welten um sie gegen Ende mit heftigerem Spiel wieder runterzuholen. Der melancholische Stil erinnert sehr an das epochale Debütalbum von King Crimson, wo Greg Lake 1 Jahr zuvor debütierte.

3. Knife Edge
Das Erste radiotaugliche Bombaststück, wurde auch häufig auf Konzerten gespielt. Auch hier handelt es sich um eine Adaption eines klassischen Stückes, Leos Janacek's "Sinfonietta" wird neu eingespielt. Mit eingem genialen Ende
4. The Three Fates
Keith Emerson virtuoses Tastenspielstück, beim erstmaligen hinhören vielleicht nicht so beindruckend, ist ein Instrumental bestehend aus 3 Teilen. Beginnend mit einem dominanten Orgelsolo, darauf folgend ein schönes Klavierspiel à la ELP, und beendet durch ein erstaunliches Schlussstück aus einer Mischung Boogie Woogie und Samba (!?)
5. Tank
-------
Der erste Teil dieses Instrumentals fängt mit einem harmonischen Konkurenzspiel zwischen Keyboard/Gitarre gegen Schlagzeug, und zeigt wie mit welcher Perfektion die Band das instrumentale Zusammenspiel beherrschte. Das Mittelstück besteht nur aus Schlagzeug, Carl Palmer demonstiert was er alles drauf hatte und gleitet sauber in das ausfädelnde Endstück hinüber. Kein Wunder wurde Carl damals von mehreren Magazinen oft als bester Drummer gekürt.
6. Lucky Man
Das Schlussstück ist die erste Single von ELP und ihr bekannteste Lied überhaupt. Greg Lake's Ballade hat eine wunderschöne Melodie zum mitsingen und mitsummen, aber einen traurigen Text; Es handelt von einem vom Glück gesegneten Mann der alles Reichtum hatte, und um auch Ruhm und Ehre zu haben ging er in den Krieg. Auch Ruhm und Ehre hatte er dann, ein Kugel traf ihn, aber alles Reichtum konnt ihn nicht mehr retten. Ein Antikriegslied vielleicht?
Schlusswort
Als eine der ersten Progressiv Art-Rockbands hatten Emerson Lake & Palmer mit dem Debüt von Anfang an ihren eigenen Bombastsound, ein perfektes Zusammenspiel der Instrumente und kristallklaren kraftvoller Sound, welcher damals auch heute nicht verstaubt rüberkommt. Das Album klingt sogar viel frischer als die eigenen späteren ELP-Alben Ende der 70er Jahren mit Orchesterstütze.
Die Fans dankten mit einem 5. Platz in den UK-Charts
Einzigartig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als Emerson, Lake & Palmer die Rockszene betraten, wurde schnell klar, worum es ihnen ging: die Verbindung von Klassik und Rock mit sorgfältig gesetzten Jazz-Akzenten. Innovation, Virtuosität, Einzigartigkeit. Diese Ingredienzen der Musik von Emerson, Lake & Palmer lassen sich bereits auf ihrem ersten Album, das nur den Gruppennamen trägt, finden und bewundern.

Diese erste Veröffentlichung zeigt auch noch deutlich die Verbundenheit der drei Musiker zu ihren früheren Bands.

Keith Emerson wollte klassische Musik in einem modernen Rahmen für ein modernes, junges Publikum zu spielen. "The Nice" waren sein erster Anlauf dazu, und diese Wurzeln lassen sich klar heraushören. Emerson, Lake & Palmer gaben ihm eine neue Plattform sowie mit Greg Lake und Carl Palmer die starken Gegenspieler, die er brauchte, um seine Kreativität und Energie voll zu entfalten. Die wunderbare remasterte Edition des Albums von 2004 zeigt in höchstem Maße Emersons Talent und seinen hohen Anspruch. Zweifelsohne war er der beste Pianist der populären Musik Anfang der 70er Jahre.

Greg Lake kam von King Crimson und war für den lyrisch-poetischen Anteil der Gruppe zuständig. Die Nähe zu "In the Court of the Crimson King" ist noch deutlich vernehmbar. Auf der remasterten Aufnahme von "Emerson, Lake & Palmer" hört man Lakes sanfte Stimme und schöne Basslinien noch besser als zuvor.

Der damals 19jährige Carl Palmer von Atomic Rooster vervollständigte die neue Supergruppe. Sein kraftvolles, exaktes und vielseitiges Schlagzeug-Spiel war gleichermaßen Bindeglied zwischen und Basis für Emersons Keyboards und Lakes Bass. Palmers meisterhaftes Spiel kann ebenfalls auf der remasterten CD in vollen Zügen genossen werden.

So wie Van der Graaf Generator und andere innovative Bands Anfang der 70er Jahre spielten auch Emerson, Lake & Palmer (weitgehend) ohne elektrische Gitarre. Greg Lake fügt im Debütalbum lediglich in ruhigen Passagen eine hübsche akustische Gitarre ein.

Was dieses Album so unterhaltsam macht, ist der Abwechslungsreichtum der Musik. Nicht nur die ganze Bandbreite zwischen einem perlendem Piano, das einen kleinen Wasserfall und den Regenbogen, den er produziert, nachahmt und schweren, aggressiven Stücken wie "Knife-Edge" auf der anderen Seite. Zudem gibt die Band den meisten Liedern die typische mehrgliedrige Suite-Form klassischer Kompositionen.

Die Kombination verschiedener Stile kann zu Richtungslosigkeit und Eklektizismus führen - zumindestens für diese frühe Phase ihres Schaffens trifft diese Kritik auf Emerson, Lake & Palmer nach meiner Auffassung nicht zu.

Meine Lieblingstitel von §Emerson, Lake & Palmer sind:

- "Just Take a Pebble". Eine lyrische und ungewöhnliche Ballade. Keith Emerson spielt Akkorde diesmal auf den Saiten im Piano.

- "Knife-Edge". Dieser kraftvolle, dynamische Song ist eines meines Lieblingslieder der Rockmusik überhaupt. Hammond-Orgel par excellence. (Keith Emerson war berühmt dafür, in den Live-Shows die Hammond-Orgel mit Messern zu malträtieren - neben dem Show-Effekt ging es darum, bestimmte Tasten zu arretieren - , auf ihr zu reiten und sie schließlich theatralisch umzuwerfen. Solche Happenings hatte man bis dahin nicht gesehen.)

- "Tank". In diesem Instrumental brilliert Carl Palmer mit einem schön arrangiertes Drum-Solo, perfekt integriert in die Struktur des Gesamttitels. Keith Emerson spielt ein Clavinet der deutschen Firma Hohner, darauffolgend einen Synthesizer, was interessante Klangfarben ergibt. Der schließlich folgende dichte dritte Teil ist nach meiner Meinung perfekte, ultimative Musik.

"Emerson, Lake & Palmer" führte auch einen noch zurückhaltend und dezent eingesetzten Moog Synthesizer in die Rockmusik ein. Keith Emerson wurde der erste Musiker, der mit dem gewaltigen, extrem teuren und unter Live-Bedingungen kaum beherrschbaren Instrument auf Tour ging. -

Das Booklet der remasterten Version enthält zwei zwar etwas redundante, aber interessante und schön illustrierte Insider-Stories aus den Anfangstagen von Emerson, Lake & Palmer.
kaufen - hören - staunen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gab tatsächlich einmal eine Zeit, in der noch richtige Musiker Musik machten.
Ein absolutes Meisterstück des Progrock aus dem Anfang der 70er...
Runde 2...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...möchte man sagen, nachdem Keith Emerson bereits mit The Nice Musikgeschichte geschrieben hatte.
Im Jahre 1970 formierte Emerson zusammen mit Greg Lake, der auf den ersten beiden King Crimson Platten mitwirkte (also auch bei dem Meilenstein In the Court of the Crimson King) und Carl Palmer, der bei Atomic Rooster, dem Project des Ex-Crazy World of Arthur Brown Organisten Vincent Crane an der Schießbude saß, das Trio Emerson, Lake & Palmer, welches sich bereits mit dem (hier vorliegenden) Debut nachdrücklich bemerkbar machte.
Nach dem Abflauen des britischen Bluesbooms Ende der 60er Jahre war die Zeit reif für etwas gänzlich Neues, und die Mischung aus Klassik, Rock, & Folk, die ELP zelebrierten, schien genau das entstandene Vakuum zu füllen, jedenfalls schlug diese Veröffentlichung ein wie eine Bombe.
Schon der glasklare Sound des Albums hob sich von den meisten anderen Produktion der Ära positiv ab und kann schon in dieser Hinsicht mit aktuellen Veröffentlichungen des Progrockgenres wie z.B. Flower Kings oder Spock's Beard mithalten.
Die gelungene Ausbalancierung von ruhigen und kraftvollen Titeln, der noch, im Vergleich zu späteren Werken, dezente Einsatz von Synthesizern und die Präferenz für (Kirchen)Orgel und Piano sorgen für ein harmonisches, für Progverhältnisse sehr gefühlvolles Gesamtbild.
Die Platte wirkt auch nicht so überambitioniert und überproduziert wie z.B. Brain Salad Surgery, die mir auch heute noch irgendwie etwas seelenlos vorkommt.
Zu den Titeln selbst wurde das Wichtigste auch schon gesagt; neben der genial-schönen Ballade Lucky Man und dem furiosen Knife Edge möchte ich den 12-Minüter Take a pebble als Anspieltipp hervorheben!
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Produkt-Bild: Picture Book

Picture Book von the Kinks

Audio CD von Sanctuary (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 44,95, Angebote ab EUR 42,41

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Picture Book

Tracks:

Disk 1
  • Brian Matthew Introduces The Kinks
  • You Really Got Me
  • I'm A Hog For You Baby
  • I Believed You
  • Long Tall Sally
  • I Don't Need You Anymore
  • Stop Your Sobbing
  • I Gotta Move
  • Don't Ever Let Me Go
  • All Day And All Of The Night
  • Tired Of Waiting For You
  • Come On Now
  • There Is A New World Opening For Me
  • Everybody's Gonna Be Happy
  • Who'll Be The Next In Line
  • Time Will Tell
  • Set Me Free
  • I Need You
  • See My Friend
  • Wait Till The Summer Comes Along
  • I Go To Sleep
  • A Little Bit Of Sunlight
  • This I Know
  • A Well Respected Man
  • This Strange Effect
  • Milk Cow Blues
  • Ring The Bells
  • I'm On An Island
  • Till The End Of The Day
  • Where Have All The Good Times Gone
  • All Night Stand
  • And I Will Love You
  • Sittin' On My Sofa
Disk 2
  • Dedicated Follower Of Fashion
  • She's Got Everything
  • Mr. Reporter
  • Sunny Afternoon
  • I'm Not Like Everybody Else
  • This Is Where I Belong
  • Rosie Won't You Please Come Home
  • Too Much On My Mind
  • Session Man
  • End Of The Season
  • Dead End Street
  • Village Green
  • Two Sisters
  • David Watts
  • Mr. Pleasant
  • Waterloo Sunset
  • Death Of A Clown
  • Lavender Hill
  • Good Luck Charm
  • Autumn Almanac
  • Susannah's Still Alive
  • Animal Farm
  • Rosemary Rose
  • Berkeley Mews
  • Lincoln County
  • Picture Book
  • Days
  • Misty Water
Disk 3
  • Love Me Till The Sun Shines
  • The Village Green Preservation Society
  • Big Sky
  • King Kong
  • Drivin'
  • Some Mother's Son
  • Victoria
  • Shangri-La
  • Arthur
  • Got To Be Free
  • Lola
  • Get Back In The Line
  • The Moneygoround
  • Strangers
  • Apeman
  • God's Children
  • The Way Love Used To Be
  • Moments
  • Muswell Hillbilly
  • Oklahoma USA
  • Twentieth Century Man
  • Here Come The People In Grey
Disk 4
  • Skin And Bone
  • Alcohol
  • Celluloid Heroes
  • Sitting in My Hotel
  • Supersonic Rocket Ship
  • You Don't Know My Name
  • One Of The Survivors
  • Sitting In The Midday Sun
  • Sweet Lady Genevieve
  • Daylight
  • Mirror Of Love
  • Artificial Man
  • Preservation
  • Slum Kids
  • Holiday Romance
  • Face In The Crowd
  • No More Looking Back
  • Sleepwalker
  • The Poseur
Disk 5
  • Sleepless Night
  • Father Christmas
  • Misfits
  • A Rock 'N Roll Fantasy
  • Little Bit Of Emotion
  • Attitude
  • Hidden Quality
  • A Gallon of Gas
  • Catch Me Now I'm Falling
  • Nuclear Love
  • Duke
  • Maybe I Love You
  • Stolen Away Your Heart
  • Low Budget
  • Better Things
  • Destroyer
  • Yo-Yo
  • Art Lover
  • Long Distance
Disk 6
  • Heart of Gold
  • Come Dancing
  • State Of Confusion
  • Do It Again
  • Living On A Thin Line
  • Summer's Gone
  • How Are You?
  • The Road
  • Million Pound Semi Detached
  • Down All The Days (Till 1992)
  • The Informer
  • Phobia
  • Only A Dream
  • Drift Away
  • Scattered
  • Do You Remember Walter?
  • To The Bone

3 Kundenrezensionen:

durchwachsenes Boxset
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Leider hatte Amazon vorab keine Trackliste von diesem Boxset veröffentlicht, aber zum Glück gab es ja andere Infoquellen im Netz (Modculture z.B.) wo beizeiten eine vernünftige Trackliste auftauchte, die so manchen Fan vor einem Fehlkauf bewahren konnte. Für eingefleischte alte Kinks-Fans ist es jedenfalls nicht der große Renner, weder von der Trackauswahl als auch von der Tonqualität (zu viel MONO!!!!). Ich selbst vermisse geniale Tracks wie "Plastic Man", "Wonder Boy", "Party Line", "Dandy" oder "Holiday in Waikiki" um nur ein paar wenige zu nennen die ich seit vielen Jahren immer wieder gern höre, natürlich in Stereo. Einzig allein der relativ günstige Preis rechtfertigt einen Kauf durch Kinks-Neueinsteiger. Als alter Kinks-Fan (bereits über 30 Jahre) hatte ich einfach mehr erwartet und gebe daher nur 3 Punkte.
Nur für Alles-Sammler oder Kinks-Novizen!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Diese schön aufgemachte und mit einem umfangreichen Booklet ausgestattete Box weckte vorab natürlich die Erwartungen der Kinks-Fans auf viele Überraschungen und Leckerbissen; nun ja, insgesamt finden sich auf der Box ca. 10 Outtakes, Demos (meist aus den ersten Jahren), die wirklich noch nirgends anders erhältlich sind/waren. Der Rest der Box besteht aus einem mal mehr, mal weniger befriedigenden Überblick über das Schaffen der Band von 1964 bis zum letzten Album "To the bone" von 1994, die Songauswahl dabei recht gut, obwohl der Fan natürlich subjektiv den einen oder anderen Favoriten vermissen wird - für Kinks-Einsteiger ist das Teil daher durchaus empfehlenswert, auch im Bezug auf den Preis.
Was allerdings - typisch Sanctuary - wirklich nervt, ist die "Mono"-Philosophie der Reissues, die gnadenlos auch hier bis zum "Something else" Album durchgezogen wird. Ich kann und mag "Waterloo Sunset" nicht in Mono hören, außerdem gibt es alle (!!), auch die frühen Aufnahmen der Kinks, in exzellenten Stereo-Abmischungen auf den superben Erstauflagen der CDs auf PRT aus den 80er und 90er Jahren. Die Soundqualität ist, abgesehen davon, weitgehend in Ordnung und entspricht dem Standard der letzten Reissues; Wunder gibt es in der Hinsicht aber auch nicht.
Also: Für Fans notwendig wegen der unveröffentlichten Stücke und Demos, für Einstieger und Boxensammler empfehlenswert. Wer aber darauf gewartet hat, ein Boxset mit vielen anderen unveröffentlichten Perlen (zB noch einiges vom "Great Lost Kinks" Album wie "Pictures in the Sand" oder "When I turn off the living room light") zu bekommen oder zumindest die Kinks in glanzvollem Total-Stereo erleben zu dürfen, wird auch hier wieder bitter enttäuscht werden; daher nur 3 Sterne - die Musik ist natürlich mit das Schönste, was die Popgeschichte überhaupt hervorgebracht hat.
Musik insgesamt sehr gut, doch einiges fehlt!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ist dieses Box Set für mich interessant wird sich mancher fragen? Für eingefleischte Anhänger der Kinks ist dieses Set zweifellos ein Muss obwohl leider immer noch Lieder fehlen zum Beispiel einige vom Great lost Kinks Album schade!
Derjenige, der einen Überblick über die Musik der Kinks, d. h. deren großen Erfolge hören möchte, sollte sich besser eine umfangreiche Greatest Hits Zusammenstellung holen.
Empfehlenswert sind die CD`s meiner Meinung nach für Hörer, die bisher lediglich eine Greatest Hits Sammlung und gegebenenfalls noch einige Original CD`s besitzen aber sich nicht das gesamte Werk der Kinks in den Schrank stellen möchten. Sie bekommen hier für einen relativ günstigen Preis einen, wenn auch nach meiner Meinung nicht ganz vollständigen, Querschnitt vom Schaffen dieser Gruppe. Positiv zu bewerten ist, dass auch von der CD Phobia aus dem Jahre 1993 einige Stücke enthalten sind (diese CD war nicht gerade der großer Renner). Auf dieser Platte befinden sich einige sehr schöne Lieder, insbesondere die langsamen Stücke wie zum Beispiel The Informer und "Only a dream". Sicherlich hat jeder Fan seine Lieblingslieder. Jedoch muss man sich fragen wieso Songs wie Slum Kinds, "you don`t know my name und einige andere zu hören sind und auf der anderen Seite einige tolle Lieder wie Dandy
(Wish I could fly like a) Superman", Hardway, Harry Rag, Juke Box Music fehlen. Hätte man der Box noch eine weitere CD hinzugefügt, so hätte man ohne weiteres auch noch einige andere schöne Lieder unterbringen können sodass der Hörer im Großen und Ganzen einen guten Querschnitt des Schaffenswerks der Kinks im Schrank stehen hätte.
Fazit: für Musikfans, die nur die Hits hören möchten ist dieses Set nicht unbedingt zu empfehlen, für eingefleischte Fans ein Muss!(der Vollständigkeit der Sammlung halber). Von den bisher unveröffentlichten Songs erreicht meiner Meinung nach keiner die Note gut, sie sind mehr oder weniger Mittelmaß oder schlechter. Wer nicht nur die Hits hören, sondern auch einen Querschnitt über die schöne Musik dieser Gruppe haben möchte, für den ist dieses Set empfehlenswert, auch wenn einige (nach meiner Meinung) unverzichtbare Lieder weggelassen wurden.
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Produkt-Bild: Vol.4

Vol.4 von Black Sabbath

Audio CD von Sanctuary (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,50

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Vol.4

Tracks:

  • Wheels of confusion
  • Tomorrows dream
  • Changes
  • Fx
  • Supernaut
  • Snowblind
  • Cornucopia
  • Laguna sunrise
  • St. Vitus dance
  • Under the sun

Produktbeschreibung


BLACK SABBATH VOL.4

Aus der Amazon.de-Redaktion


Eigentlich hätte das vierte Black Sabbath-Album Snowblind heißen sollen, doch da der Titel etwas zu deutlich auf die Drogeneskapaden der Birmingham-Metaller anspielte, entschied man sich schlussendlich dazu, die Scheibe schnöde Vol. 4 zu betiteln. Stilistisch bietet sie gewohnt intensiven Sabbath-Stoff der frühen Jahre, allerdings mit einem deutlicher als zuvor herauszuhörenden Psychedelic-Einschlag (zurückzuführen nicht zuletzt auf die bereits angesprochene Vorliebe der vier Briten für illegale Substanzen). Die Klasse von Sabbath Bloody Sabbath, Black Sabbath oder Paranoid wird zwar nicht ganz erreicht, schämen muss sich Vol. 4 ('72) zwischen den großen Sabbath-Klassikern aber keineswegs. Immerhin enthält die Scheibe mit dem Titeltrack einen formidablen Alltime-Hit, und der Rest des Materials ist immer noch gut genug, um Fans von Ozzy & Co. nicht zu enttäuschen. Besondere Erwähnung verdient noch die mit Yes-Keyboarder Rick Wakeman eingespielte Ballade "Changes", die einmal mehr die enorme stilistische Vielseitigkeit des Quartetts unter Beweis stellt. --Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Anstatt "SNOWBLIND" nur "VOL 4" - das tut der Klasse aber keinen Abbruch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
und somit kann man natürlich auch von dieser CD als "sehr gelungen" sprechen. Auf die beiden Instrumental "FX" und "Laguna Sunrise" hätte ich verzichten können, aber "Wheels Of Confusion", die Ballade "Changes", "Supernaut" und meine beiden Lieblingssongs dieser CD, "Snowblind" und "Under The Sun" sind absolute Klassiker, die auf jeden I - Pod gehören. BLACK SABBATH zeigen hier - immer noch mit Ozzy Osborne - daß sie ein Topp - Act sind, deren Songs man auch noch nach über 30 Jahren hören kann - und will !
Volumen 4
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die "Volumen 4" von 1972 sollte die letzte Sabbath-Platte in ihrem ganz typischen, seit dem ersten Album, zelebrierten Stil bleiben. Ab der "Sabbath Bloody Sabbath" veränderte sich dieser Stil immer mehr. Hier auf Album Nr. 4 überwiegt noch der zähflüssige Lavasound dominiert von Tony Iommis Gitarre.

Aber es gibt schon erste Experimente. `FX` ist ein Instrumental und besteht nur aus Geräuschen. `Changes` ist eine Ballade und hier hören wir mit zum ersten Mal ein Piano. `Languna sunrise` ist ein ganz ruhiges Stück mit vielen Acoustic Guitars.

Alle anderen Songs sind aber sehr typisch für Sabbath anno `72. `Wheels of confusion` ist ein über 8 Minuten langer Opener. Es ist schon genial, was Tony aus seiner Gitarre rausholt. `Supernaut`, `Snowblind` und `Cornucopia` könnten auch auf den vorherigen Sabbath-Alben sein, harte Riffs und Ozzys hysterischer Gesang. Zum Abschluß mit `St. Vitus dance` und `Under the sun` nochmal 2 Nackenbrecher. Mit Songs wie `Wheels of confusion` und `Under the sun` erfindet die Gruppe auch so nebenbei den Progressiv Metal.

5 Sterne für "Volumen 4", welches sich wirklich nicht hinter "Paranoid" oder "Master Of Reality" verstecken muss. Ungewöhnlich ist lediglich, dass nur `Snowblind` zum Klassiker der Gruppe wurde. Hier hätten es wirklich mehrere Songs verdient.
Die Platte hat mich 1972 förmlich umgehauen.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sabbath bewiesen hier eindrucksvoll, dass man im Genre Heavy Rock, so hiess das damals, eine enorme Abwechslung bieten kann.
Das ist auf dieser Scheibe schon alleine durch die Instrumentierung
dokumentiert, die sich nicht auf Bass,Drums,Guitar reduziert, sondern
auch Akustik-Gitarre sowie Keyboards enthält. Desweiteren sind die
Kompositionen zwischen Ballade ("Changes"), Akustik-Instrumental und
Heavy-Hymnen so einfallsreich wie nie zuvor.
Ein absolutes Meisterwerk.
Hard-Rock-Klassiker erster Güte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Oh, was für ein Klassiker! Wabernder, behäbiger Gitarrensound, so startet der knapp 8-minütige Opener "The Straightener/Wheels of Confusion", um dann zu guter Letzt in einem furiosen Sound (übrigens mit einem tollen Text) zu enden. Für mich neben "Snowblind" sowie "Cornucopia" eines der drei absoluten Highlights von "Vol. 4". Auch "Changes", "Tomorrows Dream" und "Supernaut" sind allesamt klasse Titel. Insgesamt markiert "Vol. 4" den musikalischen Übergang von der frühen Schaffensphase der Hard-Rock-Ikonen in die mittlere Periode, die mit den für mich in die besten Alben "Sabbath bloody Sabbath" 1973 und "Sabotage" der Band im Jahr 1975 mündet, wobei das 73er-Album "SbS" das absolute Masterpiece darstellt.
Also, CD `rein und los geht`s. Ihr werdet`s nicht bereuen. Ich höre das Album seit fast 30 Jahren und bin immer noch begeistert wie am ersten Tag. Fünf Sterne Deluxe halt!
The unholy Godfathers of Heavy Metal
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Black Sabbath haben mi ihrem ersten Album von 1970 den Heavy Metal erfunden. Keiner vor T.Iommi hat auch nur annähernd ein so düsteres, schweres riffing am Start gehabt und die ersten 6 Alben sind soetwas wie die Genesis bzw. Urzeugung des hartmetallischen Rock N Roll, fast aus dem Nichts. Vol.4 ist genauso essentiell wie die drei Alben davor und die 4 Alben mit Ozzy danach.
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