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Produkt-Bild: Liebe Alte Weihnachtslieder

Liebe Alte Weihnachtslieder von Prey, Schreier, Wunderlich

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,36

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Liebe Alte Weihnachtslieder

Tracks:

  • Nun komm, der Heiden Heiland
  • Hosianna dem Sohne Davids
  • Maria durch ein Dornwald ging
  • Dem neugebor'nen Kindelein
  • Vom Himmel hoch, da komm ich her BWV 606
  • Freut euch, ihr lieben Christen
  • In natali Domini
  • In dulci jubilo
  • In dulci jubilo
  • Geborn ist uns Emanuel
  • Nr. 59 Choral: Ich steh an deiner Krippen hier
  • Es ist ein Ros' entsprungen
  • Was soll das bedeuten
  • Kommet ihr Hirten
  • Ein Kind geboren zu Bethlehem
  • O Jesulein süß
  • Hört zu und seid getrost sehr
  • Lobt Gott, ihr Christen allzugleich
  • Lobt Gott, ihr Christen allzugleich
  • Still, still, still, weil's Kindlein schlafen will
  • Der Tag, der ist so freudenreich
  • Der Tag, der ist so freudenreich
  • O Freude über Freude
  • Freut euch, ihr lieben Christen
  • Allein Gott in der Höh' sei Ehr'
  • Joseph, lieber Joseph mein
  • Joseph, lieber Joseph mein
  • Stille Nacht, heilige Nacht

2 Kundenrezensionen:

Wie zu Großmutters Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Keineswegs verstaubte sondern wunderbare zeitlose Weihnachtslieder, bei denen sicherlich auch alte Erinnerungen wieder auferweckt werden. Sehr traditionelle Interpretation mit einwandfreier Qualität. Nur das Rauschen der Schallplatten von früher muss man sich selber dazudenken...
Liebe alte Weihnachtslieder
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Titel stimmt voll und ganz. Wer klassische Weihnachtsmusik mag wird seine Freude haben. Die Mischung aus Bläser der Berliner Philharmoniker, Dresdner Kreuzchor mit hervorragender muskalischer Begleitung, Orgel und Gesangsdarbietungen von Peter Schreier sind hervorragend. Nicht zu vergessen das Duo Fritz Wunderlich (Tenor) und Hermann Prey (Bariton) mit musikalischer Begleitung - ein Dream-Team. Sehr empfehlenswert.
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Produkt-Bild: Matthäus-Passion/Mauersberger

Matthäus-Passion/Mauersberger von Rudolf Mauersberger, Peter Schreier, Dresdner Kreuzchor, Erhard Mauersberger, Theo Adam, Hans-Joachim Rotzsch, Thomanerchor Leipzig

Audio CD von Berlin Cla (edel)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 16,11

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Matthäus-Passion/Mauersberger

Tracks:

Disk 1
  • Chor: Kommt, ihr Töchter, helft mir klagen (1. Teil)
  • Rezitativ (Evangelist, Jesus): Da Jesus diese Rede vollendet hatte
  • Choral: Herzliebster Jesu, was hast du verbrochen
  • Rezitativ (Evangelist, Jesus): Da versammelten sich die Hohenpriester - Chor: Ja nicht auf das Fest - Rezitativ...
  • Rezitativ: Du lieber Heiland du
  • Arie: Buß und Reu
  • Rezitativ (Evangelist, Judas): Da ging hin der Zwölfen einer
  • Arie: Blute nur, du liebes Herz
  • Rezitativ (Evangelist): Aber am ersten Tage der süßen Brot - Chor: Wo willst du, daß wir dir bereiten - Rezitativ ...
  • Choral: Ich bins, ich sollte büßen
  • Rezitativ (Evangelist, Jesus): Er antwortete und sprach
  • Rezitativ: Wiewohl mein Herz in Tränen schwimmt
  • Arie: Ich will dir mein Herze schenken
  • Rezitativ (Evangelist, Jesus): Und da sie den Lobgesang gesprochen hatten
  • Choral: Erkenne mich, mein Hüter
  • Rezitativ (Evangelist, Jesus, Petrus): Petrus aber antwortete und sprach zu ihm
  • Choral: Ich will hier bei dir stehen
  • Rezitativ (Evangelist, Jesus): Da kam Jesus mit ihnen zu einem Hofe
  • Rezitativ: O Schmerz! hier zittert das gequälte Herz
  • Arie: Ich will bei meinem Jesu wachen
  • Rezitativ (Evangelist, Jesus): Und ging hin ein wenig
  • Rezitativ: Der Heiland fällt vor seinem Vater nieder
  • Arie: Gerne will ich mich bequemen
Disk 2
  • Rezitativ (Evangelist, Jesus): Und er kam zu seinen Jüngern
  • Choral: Was mein Gott will, das g'scheh allzeit
  • Rezitativ (Evangelist, Jesus, Judas): Und er kam und fand sie aber schlafend
  • Arie: So ist mein Jesus nun gefangen - Chor: Sind Blitze, sind Donner in Wolken verschwunden
  • Rezitativ (Evangelist, Jesus): Und siehe, einer aus denen
  • O Mensch, bewein dein Sünde groß
  • Arie: Ach, nun ist mein Jesus hin (2. Teil)
  • Rezitativ (Evangelist): Die aber Jesum gegriffen hatten
  • Choral: Mir hat die Welt trüglich gericht'
  • Rezitativ (Evangelist, Hoherpriester - Caiaphas, Zeugen): Und wiewohl viel falsche Zeugen herzutraten
  • Rezitativ: Mein Jesus schweigt zu falschen Lügen stille
  • Arie: Geduld
  • Rezitativ (Evangelist, Hoherpriester - Caiaphas, Jesus): Und der Hoherpriester antwortete - Chor: Er ist des Todes ...
  • Choral: Wer hat dich so geschlagen
  • Rezitativ (Evangelist, Magd): Petrus aber saß draußen im Palast - Chor: Wahrlich, du bist auch einer von denen - ...
  • Arie: Erbarme dich
  • Chorla: Bin ich gleich von dir gewichen
  • Rezitativ (Evangelist, Judas): Des Morgens aber hielten alle Hoherpriester - Chor: Was gehet uns das an? - Rezitativ ...
  • Arie: Gebt mir meinen Jesum wieder
  • Rezitativ (Evangelist, Pilatus): Sie hielten aber einen Rat
  • Choral: Befehl du deine Wege
Disk 3
  • Rezitativ (Evangelist, Pilatus): Auf das Fest aber hatte der Landpfleger Gewohnheit - Chor: Laß ihn kreuzigen
  • Choral: Wie wunderbarlich ist doch diese Strafe
  • Rezitativ (Evangelist, Pilatus): Der Landpfleger sagte
  • Rezitativ: Er hat uns allen wohlgetan
  • Arie: Aus Liebe will mein Heiland sterben
  • Rezitativ (Evangelist): Sie schrieen aber noch mehr - Chor: Laß ihn kreuzigen - Rezitativ (Evangelist, Pilatus): ...
  • Rezitativ: Erbarm es Gott!
  • Arie: Können Tränen meiner Wangen
  • Rezitativ (Evangelist): Da nahmen die Kriegsknechte - Chor: Gegrüßet seist du, Judenkönig - Rezitativ (Evangelist): ...
  • Choral: O Haupt voll Blut und Wunden
  • Rezitativ (Evangelist): Und da sie ihn verspottet hatten
  • Rezitativ: Ja freilich will in uns das Fleisch und Blut
  • Arie: Komm, süßes Kreuz
  • Rezitativ (Evangelist): Und da sie an die Stätte kamen - Chor: Der du den Tempel Gottes zerbrichst - Rezitativ ...
  • Rezitativ: Ach Golgatha
  • Arie: Sehet, Jesus hat die Hand
  • Rezitativ (Evangelist, Jesus): Und von der sechsten Stunde an - Chor: Der rufet dem Elias - Rezitativ (Evangelist): ...
  • Choral: Wenn ich einmal soll scheiden
  • Rezitativ (Evangelist): Und siehe da, der Vorhang im Tempel zerriß - Chor: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen - ..
  • Rezitativ: Am Abend, da es kühle war
  • Arie: Mache dich, mein Herze, rein
  • Rezitativ (Evangelist): Und Joseph nahm den Leib - Chor: Herr, wir haben gedacht - Rezitativ (Evangelist, Pilatus): ...
  • Rezitativ: Nun ist der Herr zur Ruh gebracht
  • Chor: Wir setzen uns mit Tränen nieder

Produktbeschreibung


MATTHÄUS-PASSION/MAUERSBERGER
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

"Musikalisches Hörspiel" mit Referenzcharakter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei der vorliegenden Aufnahme handelt es sich um eine Einspielung in der ungebrochenen nicht historisierenden ostdeutschen Aufführungstradition bachscher Vokalwerke. Die Aufnahme entstand für das DDR Label Eterna. Aufnahmejahr ist 1970.
Zu dieser Zeit war der Markt noch nicht überflutet mit Einspielungen sog. authentischer Aufführungspraxis. Wer eine nicht historisierende Einspielung sucht kommt an dieser nicht vorbei. Hervorragende Solisten und Peter Schreier als Evangelist gestalten die Matthäuspassion zu einer spannenden Geschichte. Die Textverständlichkeit ist hervorragend. Rezitative Anteile sind räumlich im Klangbild verteilt, so dass man durchaus von einem musikalischen Hörspiel sprechen kann.
Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist der Umstand, dass die Tontechniker um die doppelte Orchester-und Chorstruktur des Werkes deutlich hervorzuheben gelegentlich eine allzu scharfe rechts/links Trennung gewählt haben. Stereophonie und Matthäus Passion sind schon immer schwer ideal zu vereinen. Bei vielen Arien kommt die Begleitung aus einem Kanal und der Gesang aus dem anderen. Bei der jeweils nächsten Arie ist es umgekehrt. In unterschiedlicher Intensität wird der Klang auch in den luftigen Raum zwischen den Lautsprechern ausgebreitet. Auch wenn der ein oder andere Chor eine Gruppe ( Jünger, Priester, Volk etc.) darstellt, kommt der Klang oftmals nur unmittelbar aus dem rechten oder linken Lautsprecher. Das strengt beim hören etwas an und irritiert anfänglich. Mit der Zeit gewöhnt man sich jedoch an die etwas antiquiert wirkende Abmischung. Nein, man merkt , dass die Tontechniker bewusst in die Aufführungsabsichten der Gebrüder Mauersberger einbezogen wurden. Denn letztendlich hat Bach die doppelte Besetzung nicht gewählt, um mehr Klangvolumen zu erzeugen, sondern um eine Art Dialogprinzip einzuführen.
Mehr als entschädigt wird man allerdings durch die Chöre und Choräle sowie jene Partien, an denen beide Orchester beteiligt sind, welche den gesamten Klangraum einnehmen. Die Chöre etc. setzen sich dadurch dramatisch von den Arien ab. Dies schafft Spannung und verstärkt den von mir beschriebenen "Hörspielcharakter". Unter allen anderen Aspekten betrachtet ist die Klangqualität hervorragend, denn man muss bedenken, die Aufnahme ist 38 Jahre alt. Interpretatorisch ist dies eine Referenzaufnahme. Wer gerne undogmatisch und vergleichend hört, der kommt um diese preisgünstige Einspielung nicht herum. Und zum Thema Knabenchöre sei gesagt, die Jungs hier singen, sie schreien nicht!
Die Aufmachung ist edel: Dreifach Digipack im Papp-Samtschuber mit silberner Beschriftung. Booklet in Deutsch und englisch.
Herausragende Interpretation
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit dieser Aufnahme der Mätthäus-Passion von Bach mit den Thomanern und dem Kreuzchor ist den Gebrüdern Mauersberger eine herausragende Interpretation dieses unvergleichlichen Meisterwerkes gelungen. Das Gwandhausorchester spielt nahezu perfekt, der Chor besticht durch eine reine Intonation und gewaltigem Ausdruck bei den Chorälen. Die Soli sind mit Schreier, Adam und co hervorragend besetzt und sind durchweg von ergreifender Schönheit. Jeder der die Matthäuspassion kennt, wird wissen, dass die Schönheit dieses Werkes schier unbeschreiblich ist. Die vorliegende Aufnahme ist nicht nur musikalische sehr gut, sondern steht auch in einem vernünftigen Preis - Leistungs Verhältnis. Viel Freude beim Höhren.
Mauersberger; Stolte: Burmeister; für Bach SEHR geeignet
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kann mann Annelies Burmeiser der Aria "Erbarme dich, mein Gott" oder Adele Stolte der Aria "Du lieber Heiland Du" singen hören ohne tief, bis zu Tränen, gerührt zu werden? Auch das ruhige Tempo dieser Ausführung kommt der Gefühlstiefe sehr zugute, und macht das hören dieser Aufnahme fast ein Religiöse Erfahrung, wie es selbstverständlich auch gemeint ist! Dieser vorzügliche Ausführubng zeigt, dass der "Matthaus" doch gewiss sehr ruhig ausgeführt werden soll. Dieser Aufnahme ist Balsam für die Seele! Musik mit echter Weihe.
Ausgezeichnete Interpretation, Aufnahme und Verarbeitung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Version des Matthäus-Oratoriums ist die beste, die mir je begegnet ist. Die Stimmen sind klar und verständlich, die Instrumente sind nicht zu laut, kein Sopran, der die Ohren zum bluten bringt, anstatt sie mit schönen Tönen zu erfreuen.
Auch die Tempi sind passend gewählt, nicht zu schnell und meist auch nicht zu langsam.
Auch die Aufnahme ist sauber, ohne störende Geräusche und mit brillianten Höhen und schönen Tiefen.
Was noch positiv zu erwähnen wäre, ist die ausgesprochen hübsche Verpackung mit aufwendigem Stoffbezug und Silberprägung sowie ausführlichem Libretto und hübsch gestalteter Box.
Auch für die Augen schön...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Musikalisch 1A - was erwartet man sonst von Rudolf Mauersberger, Hans-Joachim Rotzsch und Peter Schreier mit den Kruzianern.
Nicht nur für die Ohren, sondern auch für die Augen ist dieser CD-Box-Set wunderschön! Die samtartige Schachtel, schöne Passionsbilder auf dem CD-Box, etc.
Ich bin so glücklich, dass ich heute dieses CD-Set in der Hand halte und die Musik höre.
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Produkt-Bild: Weihnachtsoratorium (Gesamtaufnahme)

Weihnachtsoratorium (Gesamtaufnahme) von Julia Hamari, Wolfgang Schöne

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,80

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 1985
Zoom ± Produkt-Bild: Weihnachtsoratorium (Gesamtaufnahme)

Tracks:

Disk 1
  • Chor: Jauchzet, frohlocket, auf, peiset die Tage (Erster Teil)
  • Rezitativ: Es begab sich aber zu der Zeit
  • Rezitativ: Nun wird mein liebster Bräutigam
  • Bereite dich, Zion (Arie)
  • Wie sich ein Vatr erbarmet (Choral)
  • Rezitativ: Und sie gebar ihren ersten Sohn
  • Er ist auf Erden kommen arm (Choral) - Wer will die Liebe recht erhöhn (Rezitativ)
  • Großer Herr und starker König (Arie)
  • Ach, mein herzliebes Jesulein (Choral)
  • Sinfonia (Zweiter Teil)
  • Rezitativ: Und es waren Hirten in derselben Gegend
  • Brich an du schönes Morgenlicht (Choral)
  • Rezitativ: Und der Engel sprach zu ihnen
  • Rezitativ: Was Gott dem Abraham verheißen
  • Frohe Hirten, eilt, ach eilet (Arie)
  • Rezitativ: Und das habt zum Zeichen
  • Schaut hin! Dor liegt im finstren Stall (Choral)
  • Rezitativ: So geht denn hin, ehr Hirten, geht
  • Arie: Schlafe, mein Liebster, genieße der Ruh
  • Rezitativ: Und alsbald war da bei dem Engel
  • Chor: Ehre sei Gott in der Höhe
  • Rezitativ: So recht, ihr Engel, jauchzt und singet
  • Wir singen dir deinem Heer (Choral)
Disk 2
  • Chor: Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen (Dritter Teil)
  • Rezitativ: Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren
  • Chor: Lasset uns nun gehen gen Bethlehem
  • Rezitativ: Er hat sein Volk getröst
  • Dies hat er alles uns getan (Choral)
  • Duett: Herr, dein Mitleid, dein Erbarmen
  • Rezitativ: Un dsie kamen eilend
  • Arie: Schließe, mein Herze, dies selige Wunder
  • Rezitativ: Ja, ja, mein Herz aoll es bewahren
  • Ich will dich mit Fleiß bewahren (Choral)
  • Rezitativ: Und die Hirten kehrten wieder um
  • Seid froh, dieweil daß euer Heil (Choral)
  • Chor da capo: Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen
  • Chor: Fallt mit Danken, fallt mit Loben (Vierter Teil)
  • Rezitativ: Und da acht Tage um waren
  • Rezitativ mit Choral: Immanuel, o süßes Wort / Jesu, du mein liebstes Leben
  • Flößt mein Heiland (Arie)
  • Rezitativ mit Choral: Wohlan, dein Name soll allein / Jesu, meine Freud und Wonne
  • Ich will nur dir zu Ehren leben (Arie)
  • Jesus richte mein Beginnen (Choral)
Disk 3
  • Chor: Ehre wei dir, Gott, gesungen (Fünfter Teil)
  • Da Jesus geboren war zu Bethlehem (Rezitativ)
  • Chor mit Rezitativ: Wo ist der neugeborne Kölnig der Jüden / Sucht ihn in meiner Brust
  • Dein Glanz all Finsternis verzehrt (Choral)
  • Erleucht' auch meine finstere Sinnen (Arie)
  • Da das der König Herodes hörte (Rezitativ)
  • Rezitativ: Warum wollt ihr erschrecken
  • Rezitativ: Und ließ versammlen alle Hohepriester
  • Terzett: Ach, wenn wird die Zeit erscheinen
  • Rezitativ: Mein Liebster herrschet schon
  • Zwar ist solche Herzensstube (Choral)
  • Chor: Herr, wenn die stolzen Feinde schnauben (Sechster Teil)
  • Da berief Herodes die Weisen heimlich (Rezitativ)
  • Du Falscher, suche nur den Herrn zu fällen (Rezitativ)
  • Arie: Nur ein Wink von seinen Händen
  • Als sie den König gehöret hatten (Rezitativ)
  • Ich steh' an deiner Kirppen hier (Choral)
  • Rezitativ: Und Gott befahl ihnen im Traum
  • Rezitativ: So geht! Genug, mein Schatz geht nicht von hier
  • Arie: Nun möget ihr stolzen Feinde schrecken
  • Rezitativ: Was will der Höllen Schrecken nun
  • Nun seid ihr wohl gerochen (Choral)

5 Kundenrezensionen:

Gut zu hören...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
... aber sicherlich nicht das Highlight unter den Einspielungen des Weihnachtsoratoriums. Ausnahme - wie fast immer - Peter Schreier, er ragt eindeutig aus der Besetzung hervor, auch wenn die Solistenriege insgesamt auf hohem Niveau daherkommt.
Die Tempi sind stellenweise doch arg betulich - so wirken insbesondere sämtliche Alt-Arien und auch das Accompagnato Nr. 3 ziemlich einschläfernd. Es muß nicht immer Gardiner-High-Speed sein, aber ein bißchen mehr Fluß hätte auch vielen Chorälen nicht geschadet. Immerhin: Wer tatsächlich noch kein Weihnachtsoratorium im Schrank stehen haben solle, der macht hier sicherlich nichts falsch. Man könnte sich aber sicherlich auch mal bei Gardiner, Koopman oder der neuesten Einspielung von Harnoncourt umhören.
erstklassige Aufnahme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin zwar kein Spezialist in Fragen Musik, schon gar keiner im Hinblick auf die Bewertung verschiedener Aufnahmen, doch diese hat mich ganz und gar überzeugt. Dabei kenne ich - nicht zuletzt aufgrund meiner Suche nach einer geeigneten Version - auch andere Aufnahmen, die teilweise erscheckend in der Qualität variieren - was vor allem für die Solisten gilt. Doch hier klingt der Sopran klar, der Bass solide (wie gesagt: so beschreib ich das als Laie), das Orchester voll, und doch transparent. Und für diesen Preis ist das Weihnachtsoratorium ein absolutes Schnäppchen!
Das ist los mit der Welt - es gibt verschiedene Meinungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da ich sowohl die Rilling-Einspielung wie auch die Gardiner-Einspielung besitze, möchte ich diese Rilling Aufnahme wärmstens empfehlen. Sie ist nie langweilig, sie klingt immer schwungvoll und richtig. Gardiner dagegen klingt viel oft hektisch und gejagt, ja fast schon abgehackt. Eine der schwächeren Einspielungen von Gardiner, weil er sich allzu oft der Verlockung hingibt, im Mördertempo durch die Stücke zu jagen. Exemplarisches Beispiel: Einleitungschor "Ehre sei Dir Gott" aus dem 5. Teil.

Das gleiche klingt bei Rilling entspannt aber schwungvoll, der Chor ist (wie immer) ausgezeichnet (die hohen a's der Sopranistinnen sind einfach allererste Sahne) und angenehm groß besetzt. Es ist ein Chor und nicht, wie bei vielen (auch Gardiner) anderen Originalbesetzungen eine kleine Sammlung von Solisten.

Vielleicht findet man Rilling langweilig, wenn man das WO selbst schon tausend mal gesungen hat (obwohl ich es selbst schon oft gesungen habe und das nicht nachvollziehen kann) - aber das ist dann eine Einzelmeinung. Das Ensemble spielt ausgezeichnet, die Solisten wie auch der Chor sind sehr gut und die Aufnahme ist rund. Es ist Rilling pur - keine Originalinstrumente, satter Klang, dennoch kein "Wagnerbach" wie manche Richter-Aufnahmen, einfach nur alles richtig. Das reicht bei Bachscher Musik zu 5 Sternen - denn "den Rest" erledigt die Musik an sich.
Nicht nachvollziehbar!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wie kann diese durchaus gut gemachte aber im ganzen doch mehr als durchschnittliche Aufnahme nur so über den Klee gelobt werden, wo es doch so perfekt interpretierte einwadnfrei mit meisterlichem Können ausgeführte historische Aufnahmen wie die von Gardiner gibt?! (Die ist zwar doppelt so teuer, aber Qualität hat eben ihren Preis, und wer etwas auch Bach und seine Musik gibt sollte das Geld investieren oder es ansonsten ganz lassen.)

Diese Aufnahme ist nur für Leute zu empfehlen, die Bach gerne mit einem Hundertmannchor und einem romantischen Orchester und im Gemütlichen-Sessel-Tempo erlben.
Bach selbst hat seine Werke allerdings nie so erlebt und darum könnten auch Karajan-Fans sich mal mit Gardiner probieren ;)

Ich kann mich jedenfalls nur einem meiner Vorredner anschließen, hierfür gibt es allenfalls 2 Sterne, für die Mühe, die sich Rilling gemacht hat, und weil es immernoch um Einiges besser ist, als vieles Anderes, was so auf dem freien Musikmarkt kursiert...
Was ist nur los mit dieser Welt??
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich frage mich manchmal warum so durchschnittliche Aufnahmen wie diese 5 Sterne bekommen.... 5 Sterne bedeutet für mich perfekt. Ich würde der Gardiner-Aufnahme 5 Sterne geben aber nicht dieser.
Höre man sich zum Beispiel Track 3 an... Das Accompagnato ist doch viel zu langsam. Das nimmt dem Ganzen völlig den Ausdruck weg... zum Einschlafen!!!!!
Wo wir grad beim Einschlafen sind: Hört man sich mal die Arie "Schlafe mein Liebster.." an, dann merkt man erst richtig was einschlafen bedeutet :-).
Zwar könnte ich weitere mangelhafte Stellen nennen aber ich lass das mal und gebe dieser Aufnahme gnadenvolle 2 Sterne, da sie von der interpretation um einiges besser ist als die von Martin Fläming, der ich einen Troststern gegeben habe.
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Produkt-Bild: Musik zur Weihnachtszeit

Musik zur Weihnachtszeit von P. Schreier, Thomanerchor Leip.

Audio CD von Corona Cla (edel)
Preis bei Amazon: EUR 2,95, Angebote ab EUR 1,35

Erscheinungsdatum: November 1997
Zoom ± Produkt-Bild: Musik zur Weihnachtszeit

Tracks:

  • Jauchzet, frohlocket
  • Hosianna dem Sohne Davids
  • Largo
  • Frohe Hirten, eilt, ach eilet
  • Herbei, o ihr Gläubigen
  • Laßt uns das Kindlein wiegen
  • Vom Himmel hoch
  • Still, still, still
  • O Freude über Freud'
  • 2. Adagio
  • Joseph, lieber Joseph mein
  • Schließe, mein Herz, dies selige Wunder
  • Übers Gebirg Maria geht
  • Hodie Christus natus est
  • Großer Herr und starker König
  • Maria durch ein Dornwald ging
  • Freut euch, ihr lieben Christen
  • Sinfonia
  • In dulci jubilo
  • Der Engel sprach zu den Hirten
  • Herrscher des Himmels

Produkt-Bild: Jauchzet, Frohlocket!Geistliche

Jauchzet, Frohlocket!Geistliche von Dresdner Kreuzchor, M. Flämig

Audio CD von Art (edel)
Preis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 3,35

Erscheinungsdatum: März 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Jauchzet, Frohlocket!Geistliche

Tracks:

  • Chor: Jauchzet und frohlocket
  • Arioso: Tag und Nacht
  • Lobe den Herren, was in dir ist, lobe den Namen! (Choral)
  • Gloria in excelsis Deo
  • Et exsultavit (Arie)
  • Zion hört die Wächter singen (Choral)
  • Sinfonia
  • Durch mächtige Kraft (Arie)
  • Zwingt die Saiten in Cythara (Choral)
  • Komm, Jesu, komm (Arie)
  • Chor: Magnificat
  • Arie: Nur ein Wink von seinen Händen
  • Chor: Erschallet, ihr Lieder
  • Erfreue dich, Seele (Arie)
  • Chor: Sicut locutus est
  • Weihnachtsoratorium BWV 248 (Auszug)
  • Et resurrexit
  • Arie: O Seelenparadies das Gottes Geist durchwehet
  • Chor: Dazu ist erschienen der Sohn Gottes
  • Ach, mein herzliebes Jesulein (Choral)
  • Fürst des Lebens, starker Streiter (Arie)
  • Chor: Osanna in excelsis

Produkt-Bild: Festliches Adventskonzert aus der Dresdner Frauenkirche

Festliches Adventskonzert aus der Dresdner Frauenkirche von Simon Keenlyside, Christine Schäfer, P. Schreier, Sd

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 15,94

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Festliches Adventskonzert aus der Dresdner Frauenkirche

Tracks:

  • Glocken der Dresdner Frauenkirche
  • Sinfonia
  • Halleluja
  • Et in spiritum sanctum
  • Gloria - Et in terra pax
  • Air
  • Rejoice greatly, o daughter of Zion
  • Allegro
  • Ja, es sollen wohl Berge weichen
  • Wer bis an das Ende beharrt
  • Marsch über ein Thema von Händel
  • Ehre sei Gott in der Höhe
  • Exultate, Jubilate
  • Alleluja
  • Tochter Zion

2 Kundenrezensionen:

Exzellent und mit Applaus...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eine exzellente Einspielung von klanglicher Brillanz und Fülle. Dafür müsste es 50 Sternchen geben!

Leider wurde aus dieser Aufnahme der Applaus nicht herausgefiltert, oder besser noch, während der Aufnahme untersagt, was auch zwischen dem ersten und zweiten Stück noch funktioniert hat. Offensichtlich wissen viele Konzertbesucher nicht mehr, das eine klassische Aufführung kein Rockkonzert ist. Anstrengend, wenn der Hörgenuss nach jedem Stück unterbrochen wird, noch bevor der letzte Ton verklungen ist, was in den eigenen vier Wänden erst recht keine Freude macht.

Dessen ungeachtet ist diese Aufnahme gerade auch mit der besonderen Akkustik der Frauenkirche ein Genuss. Für den Applaus gibt es einen Stern Abzug.
Gänsehautmomente
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es muss einer dieser seltenen Gänsehautmomente gewesen sein, als zum ersten Mal das Adventskonzert in der wiederaufgebauten Dresdner Frauenkirche stattfand. Ich wäre sehr gerne dabei gewesen, vor Ort, in der Frauenkirche, konnte mir diesen Wunsch aber leider nicht erfüllen. Umso glücklicher war ich, als ich diese CD im Weihnachtsangebot entdeckte. Die Traumbesetzung mit Christine Schäfer und Simon Keenlyside, mit den Dresdner Musikern und Sängern und der wandelnden Legende Peter Schreier hält, was sie verspricht: Hier sind erstklassige Musiker am Werk. Das Programm ist mit Händel, Bach, Mozart und Mendelssohn wirklich geglückt und weit davon entfernt, einfach nur populär und reißerisch zu sein. Und die Orgel in diesem neuen/alten Gotteshaus muss eine Wucht sein. Das eigentliche Wunder besteht für mich aber darin, dass der Gänsehautaspekt" sogar auf der Aufnahme noch wahrnehmbar ist. Irgendetwas an dieser ergreifenden Atmosphäre ist hörbar, fühlbar - ich bin mir ganz sicher, dass ich mir das nicht nur einbilde.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Johannes-Passion (Gesamtaufnahme)

Johannes-Passion (Gesamtaufnahme) von Johann Sebastian Bach, Hans-Joachim Rotzsch, Arleen Auger, Peter Schreier

Audio CD von Rca Class. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 11,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Johannes-Passion (Gesamtaufnahme)

Tracks:

Disk 1
  • Herr, unser Herrscher
  • Jesus ging mit seinen Jüngern. Jesum von Nazareth. Jesus spricht zu ihnen. Jesum von Nazareth
  • O große Lieb, o Lieb ohn alle Maße
  • Auf daß das Wort erfüllet würde
  • Dein Will gescheh, Herr Gott, zugleich
  • Die Schar aber und der Oberhauptmann
  • Von den Stricken meiner Sünden
  • Simon Petrus aber folgete Jesu nach
  • Ich folge dir gleichfalls
  • Derselbige Jünger war dem Hohenpriester bekannt
  • Wer hat dich so geschlagen
  • Und Hannas sandte ihn gebunden. Bist du nicht seiner Jünger einer? Er leugnete aber und sprach
  • Ach, mein Sinn
  • Petrus, der nicht denkt zurück
  • Christus, der uns selig macht
  • Da führeten sie Jesum. Wäre dieser nicht ein Übeltäter. Da sprach Pilatus zu ihnen. Wir dürfen...
  • Ach, großer König, groß zu allen Zeiten
  • Da sprach Pilatus zu ihnen. Nicht diesen, sondern Barrabam. Barrabas aber war ein Mörder
  • Betrachte, meine Seel
  • Erwäge, wie sein blutgefärbter Rücken
Disk 2
  • Und die Kriegsknechte flochten eine Krone. Sei gegrüßet, lieber Judenkönig. Und gaben ihm...
  • Durch dein Gefängnis, Gottes Sohn
  • Die Juden aber schrieen und sprachen. Lässest du diesen los. Da Pilatus das Wort hörete. Weg, weg...
  • Eilt, ihr angefochtnen Seelen
  • Allda kreuzigten sie ihn. Schreibe nicht: der Juden König. Pilatus antwortet
  • In meines Herzens Grunde
  • Die Kriegsknechte aber. Lasset uns den nicht zerteilen. Auf daß erfüllet würde die Schrift
  • Er nahm alles wohl in acht
  • Und von Stund an nahm sie der Jünger
  • Es ist vollbracht
  • Und neiget das Haupt
  • Mein teurer Heiland, laß dich fragen
  • Und siehe da, der Vorhang im Tempel zerriß
  • Mein Herz, in dem die ganze Welt
  • Zerfließe, mein Herz
  • Die Juden aber, dieweil es Rüsttag war
  • O hilf, Christe, Gottes Sohn
  • Darnach bat Pilatum Joseph von Arimathia
  • Ruht wohl, ihr heiligen Gebeine
  • Ach Herr, laß dein lieb Engelein

4 Kundenrezensionen:

Eine Wonne, den Evangelisten zu hören - auch den Jesus
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin so glücklich, diese CD gefunden zu haben. Der Evangelist wird von Peter Schreier herzzerreißend klar und eindrucksvoll gesungen. Theo Adam singt Jesus - meine Erwartungen wurden auch hier reichlich belohnt.
Die beste Aufnahme der Johannespassion
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer hat nicht alles schon die Johannes-Passion aufgeführt und aufgenommen?! Wer allerdings dieses Werk in schnörkelloser Klarheit und Reinheit, ohne den Schnickschnack der sog. historischen Aufführungspraxis, hören will, der sollte hier zugreifen. Diese Aufnahme ist Predigt im besten Sinne, das Bachsche Motto "Soli Deo Gloria" findet hier seinen Ausdruck. Mit welcher Vollendung die Thomaner alle Teile, ob schlichte Choräle, turbulente Volksszenen oder die großen Chorsätze zu Beginn und am Ende, bewältigen, ist so nicht wieder zu hören. Daß Peter Schreier der Evangelist schlechthin ist, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden. Und daß die anderen Solisten sowie das Gewandhausorchester ihren angemessenen Part am Gesamtkunstwerk zum Lobe Gottes haben, klingt schon fast banal. Was kann man noch sagen? Greifen Sie zu, solange es diese Aufnahme noch gibt!
Eine Wonne, den Evangelisten zu hören
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin so glücklich, diese CD gefunden zu haben. Der Evangelist wird von Peter Schreier herzzerreißend klar und eindrucksvoll gesungen. Theo Adam singt Jesus - meine Erwartungen wurden hier auch reichlich belohnt.
Die beste Aufnahme der Johannespassion
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer hat nicht alles schon die Johannes-Passion aufgeführt und aufgenommen?! Wer allerdings dieses Werk in schnörkelloser Klarheit und Reinheit, ohne den Schnickschnack der sog. historischen Aufführungspraxis, hören will, der sollte hier zugreifen. Diese Aufnahme ist Predigt im besten Sinne, das Bachsche Motto "Soli Deo Gloria" findet hier seinen Ausdruck. Mit welcher Vollendung die Thomaner alle Teile, ob schlichte Choräle, turbulente Volksszenen oder die großen Chorsätze zu Beginn und am Ende, bewältigen, ist so nicht wieder zu hören. Daß Peter Schreier der Evangelist schlechthin ist, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden. Und daß die anderen Solisten sowie das Gewandhausorchester ihren angemessenen Part am Gesamtkunstwerk zum Lobe Gottes haben, klingt schon fast banal. Was kann man noch sagen? Greifen Sie zu, solange es diese Aufnahme noch gibt!
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Produkt-Bild: Bach, Johann Sebastian - Weihnachtsoratorium

Bach, Johann Sebastian - Weihnachtsoratorium
mit Peter Schreier

DVD von Universal/Music/DVD
Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 20,28

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Bach, Johann Sebastian - Weihnachtsoratorium

Produktbeschreibung


DVD-Bach Christmas Oratorio 2 DVD
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4 Kundenrezensionen:

Bach in katholischem Outfit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zunächst ein Wort zur Bildästhetik:
Die in der barocken Stiftskirche Waldhausen aufgenommene DVD bringt das Weihnachtsoratorium in einem sehr katholisch anmutenden Gewand, was durchaus wörtlich zu verstehen ist. Die Sängerknaben sind gekleidet wie Ministranten, die Chormänner tragen lange Spitzen-Rochets und die Solomännerstimmen und Instrumentalisten, incl. dem Dirigenten, tragen soutanenähnliche schwarze Klerikerkleidung.
Dazu kommen die immer wieder eingeblendeten Bilder einer süddeutsch-österreichischen Barockkrippe mit ihren prallen Figuren von Hirten, Engeln und natürlich der heiligen Familie.
Die Bildregie von anno 1981 mag man heute als etwas altbacken ansehen; dennoch ist die Aufführung insgesamt sehr gelungen.
Da man im Juli und November aufnahm, ist jedoch die Chorbesetzung nicht immer dieselbe, was aber nur optisch auffällt, dem Klang tut das keinen Abbruch.
Nikolaus Harnoncourt, einer der ganz großen Künstler unserer Zeit, hat wie wohl kein zweiter (ausser vielleicht sein Zeitgenosse Gustav Leonhard) unsere Ohren für die barocke Klangsprache geöffnet.
Dass er mittlerweile von Nachfolgern überholt worden sei, stimmt dahingehend nicht, dass seine frühen und mittleren Aufnahmen (sagen wir von 1955 bis 1985) eine musikalische Unmittelbarkeit überliefern, die bis heute einzigartig bleibt.
Und genau davon ist auch diese Aufführung des WO durch und durch geprägt.
Der Tölzer Knabenchor singt wundervoll, mit großer Hingebung und totalem Einsatz. Dem folgen die grandiosen Solisten und auch das Orchester ohne jeden Abzug. Und Nikolaus Harnoncourt dirigert mit vollster Konzentration; wie immer funkeln und glitzern seine Augen und übertragen das musikalische Feuer auf alle Mitwirkenden - ein echtes Phänomen, das ich so von keinem anderen Dirigenten kenne.
Diese Aufnahme gehört musikalisch zum Allerfeinsten; die für manche etwas antiquiert wirkende Bildgebung wird man dafür gerne in Kauf nehmen.
Die schönste Musik in einer der schönsten Kirchen von allen ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... wer mag da kleinmütig mosern wie "mokrue"? Offenbar nur eine Oberlehrerin, die diese wundervolle Kirche nicht kennt. Es ist ein absoluter Glücksfall, daß dieses Konzert in dieser Form auf dem Markt ist. Schade nur, daß bei der alles in allem einfühlsamen Bildregie eher wenig von der überirdisch schönen Stiftskirche "rüberkommt" - aber der Kenner kennt's eh, und die Banausin mag ihr Valium schlucken. Ruhe sanft!
Akzentuiert und ausdruckstark!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer heatte gedacht, dass der ehedem avantgardistisch daherkommende Harnoncourt nunmehr selbst als konservativ gelten darf? Das vorliegende Ton- und Filmdokument laesst die seinerzeit neue Schule Bachscher Auffuehrungspraxis selbst als historisch erscheinen. Damals sehr progressiv (obwohl historisch), gehoert Harnoncourts Stil heute selbst zum Establishment und wird von den juengeren, schlankeren Klangaestheten Herreweghe, Jacobs und McCreesh getoppt. Dennoch, diese DVD ist ein Juwel Bachscher Auffuehrungspraxis. Die Abstimmung im Orchester, die Choere, Solopartien - spitzenklasse. Tempi, Ausdrucksnuancen, Phrasierung und Akzentuierung - wundervoll. Sogar die sonst intonationsproblematischen Oboen da Caccia und Barockhoerner fuegen sich herrlich in dieses Gesamtkunstwek ein. Nahezu perfekt, sehr zu empfehlen und die Seele tief beruehrend!
Warum nur????
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Warum nur muß es bei einer konzertanten Musikdarbietung eine sogenannte 'Regie' geben, die mich zwangsweise Putten anschauen läßt?
Ich persönlich möchte in einem Konzert den Instrumentalisten auf die Finger und den Sängern ins Gesicht schauen. Anderenfalls kann ich eine CD einlegen und mir dazu einen Bildband schnappen oder auch wahlweise die Wohnung putzen. Wieso wird mir gerade eine der schönsten Soloarien, die Echoarie für Sopran in Kantate Nr.4, die übrigens unvergleichlich perfekt gesungen ist -unglaublich sauber und weich, wie es nur Knaben können - durch den ständigen Kameraschwenk auf irgendwelche Krippenfiguren zum Ärgernis gemacht? Meine Erwartungshaltung -jetzt sehe ich das Echo, nein, platsch, ich sehe einen häßlichen Hirten- wird ständig enttäuscht. Das ist einfach unfair, sowohl gegenüber dem Zuschauer als auch den jungen Künstlern.
Über die musikalische Darbietung braucht man kein Wort zu verlieren, ganz klar 5 Sterne, manchmal etwas langsame Tempi sind Geschmacksache. Für die sogenannte Regie allenfalls 3 Sterne, immerhin ruht die Kamera häufiger auf den Künstlern als auf dem Kirchenschmuck. ;) Aus technischem Kram (Qualität der Digitalisierung u.ä.) halte ich mich raus, ist mir auch ganz egal.
Fazit: man muß die Aufnahme haben, klar, man sollte aber zwischendurch Entspannungsübungen einlegen oder vorher eine Valium schlucken, um ernsteren Wutanfällen vorzubeugen. ;)
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Produkt-Bild: Hänsel und Gretel (Ga)

Hänsel und Gretel (Ga) von Adam, Schreier, Hoff, Otmar Suitner, Sd

Audio CD von Berlin Cla (edel)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 12,22

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Hänsel und Gretel (Ga)

Tracks:

Disk 1
  • Vorspiel
  • Suse, liebe Suse (1. Akt)
  • So recht!
  • Brüderchen, komm, tanz mit mir
  • Holla! Himmel! Die Mutter
  • Marsch! Fort in den Wald!
  • Ral la la la, ral la la la
  • Drüben hinter'm Herrenwald
  • Doch halt, wo bleiben die Kinder?
  • Wenn sie sich verirrten
  • Eine Hex`, steinalt
  • Hexenritt
  • Orchestervorspiel - Ein Männlein steh im Walde (2. Akt)
  • Juchhe! Mein Erbelkörbchen ist voll
  • Kuckuck, Kuckuck, Eierschluck!
  • Gretel, ich weiß den Weg nicht mehr!
  • Der kleine Sandmann bin ich
  • Abends will ich schlafen gehn
  • Pantomime
Disk 2
  • Vorspiel (3. Akt)
  • Der kleine Taumann heiß' ich
  • Wo bin ich? Wach' ich?
  • Bleib stehn! Bleib stehn!
  • Wie duftet 's von dorten
  • Alles bleibt still
  • Knusper, knusper Knäuschen
  • Ich bin Rosine Leckermaul
  • Halt! Hokuspokus, Hexenschuss!
  • Nun, Gretel, sei vernünftig und nett
  • Hurr hopp hopp hopp
  • Auf! Wach auf, mein Jüngelchen
  • Juchhei! Nun ist die Hexe tot - Knusperwalzer
  • Erlöst, befreit, für alle Zeit!
  • Ei, da sind sie ja! Vater! Mutter!

Eine Kundenrezension:

Sehr schöne, würdige Neuauflage der Oper
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Ich kann diese Aufnahme uneingeschränkt empfehlen, besonders den Leuten, die diese Oper überhaupt nicht kennen. Sie wurde 1969/1970 eingespielt und ist in Stereo, das sehr gut abgemischt wurde. Oft merkt man nämlich, dass bei irgendeiner anderen Aufnahme "Stereo" darin besteht, dass es nur die Positionen "rechts" und "links" gibt, weder eine richtige Mitte geschweige denn halbrechts oder halblinks sind vorhanden. Bei diesem Pseudo-Stereo hört man dann z.B. Streicher auf der linken Seite, aber rechts überhaupt nicht; oder man hört eine Instrumentengruppe (z.B. Bläser) nur auf einer Seite, was ein völlig unnatürliches "Klangpanorama" zur Folge hat. Hier lassen sich alle Instrumente präzise orten. Auf der linken und halblinken die Violinen, aber auf der rechten hört man sie auch noch, so, wie es in Wirklichkeit wäre.
Nun aber endlich zur Einspielung selber: Ingeborg Springer und Renate Hoff in den Titelrollen sind ganz gut, klingen aber viel zu erwachsen und können hochkarätigen Sängern wie Elisabeth Grümmer, oder einer Erika Köth nicht das Wasser reichen. Sei es drum der Rest singt hervorragend, auch wenn mich Theo Adam ab und zu stört, der den Vater stellenweise zu pathetisch singt und eher wie irgendeine lächerliche Wagner-Figur klingt, als wie ein armer Besenbinder (Holla, das wird negative Bewertungen geben) Hervorheben möchte ich den großartigen Peter Schreier, der als Mann die Hexe spielt. Er verkörpert die Bosheit der Hexe nicht durch Gekreische, wie man das leider oft bei weiblichen Kollegen (Edda Moser, Christa Ludwig usw.) erleben kann, sondern durch den wechselnden Tonfall (mal schadenfroh, mal ungeduldig, bald wütend, bald hinterlistig) seiner Stimme. Er stellt seine Figur sehr plastisch dar, man sieht sie richtig auf der Bühne geistern. Eine der absoluten Referenzhexen. Wenn man schon mehrere Einspielungen gehört hat, fällt einem an dieser sofort eines auf: Das Tempo. Bis auf die Ouvertüre, die Hexenballade, oder dem Hexenritt selber wird hier alles in einem mordsmäßigen Tempo gespielt. Dennoch schaffen es z.B. die Streicher mühelos und fehlerfrei, sogar solche Sachen wie die ab Richtziffer 60 durchgehend Stakkato gespielten 16tel bis zum Ende des 1. Bildes durchzuhalten. Freilich geht durch solch ein Tempo bisweilen schonmal die Märchenromantik flöten, manche Stellen sollten, nein, müssen einfach langsamer gespielt werden. Otmar Suitner hat offenbar sehr viel Wert auf einen transparenten, ausgewogenen Klang gelegt, aus dem man jedes Instrument heraushören kann, wenn man es drauf anlegt; die vorhin beschriebene Klangqualität unterstützt das nach Kräften. Lediglich beim Ritt der Hexe ("Hurr hopp hopp hopp") hätten die 2 Clarinetten und die 2 Fagotte zusammen mit dem Xylophon etwas mehr Lautstärke vertragen, denn das Zusammenspiel dieser Instrumente passt klanglich so schön zu der Szene und klingt derartig nach Spätromantischer Märchenoper, dass es ein Jammer ist, wenn man sie nur erahnen kann. Wer schonmal das Glück hatte, einer Orchesterprobe zu dieser Oper beizuwohnen und das "Hurr hopp... " mal ganz ohne Gesang gehört hat, der wird nur zu gut wissen, wie toll die Nummer klingen kann.

Zu den CDs noch ein paar Worte: Ich habe diese Einspielung schon einmal rezensiert, damals war es eine Doppeldecker-Plastikhülle von Berlin Classics. Hier nun liegt eine Neuauflage, ebenfalls von Berlin Classics vor, und was für eine! Ich möchte gleich zu Beginn sagen, dass die Tonqualität bei beiden exakt die selbe ist, es wurde nichts remastered oder ähnliches, wie mir der Direktvergleich zwischen den zwei Versionen gezeigt hat. Wäre auch nicht nötig gewesen, denn schon die alte Auflage hatte eine überdurchschnittliche Klangqualität zu bieten. Jedoch die Verpackung ist völlig anders: Hier bekommt man einen robusten, mit dunkelgrünem Samt überzogenen Schuber inklusive goldener Gravur des Titels, der im Licht sehr schön glänzt, das selbe auch beim "Buchrücken" des Schubers geboten - sieht sehr edel aus, auch im Regal jedoch sollte man bei einer solchen Verpackung aufpassen, sie nicht mit fettigen Fingern zu berühren, sonst hat man nicht lange Spass daran, dass die Lieblingsoper so liebevoll verpackt ist; dieses Problem hat man bei den normalen Plastikhüllen ja nicht, die kann man leicht reinigen, wenn es hart auf hart kommt.
In diesem Schuber befindet sich einerseits ein aufklappbares Digipack, in welchem die beiden CDs stecken, und im Gegensatz zur alten Auflage, in denen die CDs silber waren, wurden hier die ganze CD-Fläche ausfüllende farbenprächtige Bilder draufgemacht. Auf CD1 sieht man die Hexe, die bei Hänsel am Stall steht und den Knochen ertastet, auf CD2 Gretel, die die Hexe in den Ofen stößt. Die Bilder sind im gleichen Stil wie das auf dem Titelbild. Auch hier hat man sich Mühe gegeben, nicht nur die Verpackung, auch die CDs selber sind schön zum Anschauen.
Auch in dieser Neuauflage gibt es ein Booklet, das exakt das gleiche ist wie das der alten, auch hier findet sich das Libretto und die zwei Texte über die Oper, nur enthält dieses Booklet diesmal noch zwei Bilder von Humperdinck (eines davon kannte ich bis dato nicht, es wurde 1894 in Wien aufgenommen) sowie ein Bild des Compositeurs an seinem Schreibtisch, ebenso verschiedene Bilder, Stiche und Illustrationen von Hänsel und Gretel, während das Booklet der alten Auflage gänzlich ohne Bilder auskam. Diese Box lohnt sich auf jeden Fall, noch dazu, wenn man bedenkt, wie oft total lieblos gestaltete CDs dieser Oper kosten...
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Produkt-Bild: Weihnachtslieder

Weihnachtslieder von Peter Schreier, Rotzsch, Sd

Audio CD von Bc (edel)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,94

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1993
Zoom ± Produkt-Bild: Weihnachtslieder

Tracks:

  • O du fröhliche, o du selige
  • Maria durch ein Dornwald ging
  • Es ist ein Ros entsprungen
  • Vom Himmel hoch da komm' ich her
  • Kommet, ihr Hirten
  • O Jesulein zart
  • Schlaf wohl, du Himmelsknabe du
  • Joseph, lieber Joseph mein
  • In dulci jubilo
  • Herbei, o ihr Gläubigen
  • Stille Nacht, heilige Nacht
  • Leise rieselt der Schnee
  • O Tannenbaum, du trägst ein' grünen Zweig
  • Süßer die Glocken nie klingen
  • Auf dem Berge, da wehet der Wind
  • Lieb' Nachtigall, wach auf
  • Kindelein zart
  • Still, still, still
  • Nun sei wilkommen, Herre Christ
  • Vom Himmel hoch, o Englein kommt

Eine Kundenrezension:

Wunderschöner Weihnachtsevergreen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD begleitet Weihnachten und mich seit meiner Kindheit. Noch heute finde ich diese CD, auch wenn sie schon 30 Jahre alt ist, einen musikalischen Hochgenuss. Peter Schreiers wunderschöner, einfühlsamer Tenor, der sehr präsente Thomanerchor und nicht zuletzt die überaus gelungenen Orchersteradaptionen der schönsten deutschen Weihnachtslieder machen diese CD zu einem Evergreen, der für mich an Weihnachten einfach dazu gehört. Mein absoluter Liebling ist dabei "Herbei o ihr Gläubigen". Allein das Bläserintro lohnt den Kauf!
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