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Tchaikovsky, Saint-Saens, Ginastera von Sol GabettaAudio CD von SCLPreis bei Amazon: EUR 10,97, Angebote ab EUR 8,74 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungWERKE FÜR CELLO Aus der Amazon.de-RedaktionAls "Fee ohne Flügel, aber mit Cello" wurde sie von einem Kritiker bezeichnet. Wenn man ihr begegnet hat man zunächst den Eindruck einer bodenständigen sehr präsenten Musikerin, die, obwohl sie genau weiß, was sie will, dennoch sehr expressiv, warmherzig und spontan geblieben ist. Damit hat die gebürtige Argentinierin und jetzt Wahlschweizerin neben ihrem großen musikalischen Talent alle Eigenschaften, die unabdingbar sind, um sich in das Herz ihres Publikums zu spielen, die aber auch für eine langanhaltende Laufbahn als Musikerin nicht von Nachteil sind. Sol Gabetta beharrt darauf, dass sie einen typischen Frauenberuf " ausübe, im Hinblick auf die wenigen bekannten Cellistinnen, sieht man von Guillermina Suggia und Jacqueline du Pre ab. Ihren Vornamen Sol (gleich Sonne) könnte man auch auf ihren Ton übertragen. Noch kann sie sich nicht den gefährlich schönen Stellen entziehen, verharrt sie in ihrem Spiel etwa in der verklärten Stimmung, die auch Tschaikowski zu seinen Variationen über ein Rokoko-Thema inspirierte. Die Cello-Rhapsodie ihres Landsmannes Alberto Ginastera trägt sie mit Verve vor und Camille Saint-Saens' Erstes Cellokonzert, das mehr als nur schöne Melodien enthält, erklingt aus ihrer Hand anrührend lieblich. Das kämpferische, bedingungslose Musizieren, als ginge es um Leben und Tod, liegt ihr nicht. Sie ist also doch eine Fee.... Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:"Ich singe innerlich ... mit der Seele!" 5 von 5 PunktenEine neue, begnadete Cellovirtuosin ist Sol Gabetta zweifelsohne. Ihr klares, schnörkelloses Spiel mit herrlich packender Melodik und fesselnder Eleganz, ganz besonders auch im solistischen Spiel in unterschiedlichen Kulturräumen und Temperamenten zeugt von fesselnder, einfühlsamer und in Expression und Impression technisch souveräner Cellokunst. Dieses ihr Debütalbum ist eine sich wunderbar ergänzende Mischung von spannenden Dialogen verschieden kultureller Wurzeln in entfesselt spielerischer Virtuosität, ein wahrhaft glanzvoller Beginn und ein beglückendes Hörerlebnis. Anm.: Die argentinische Cellisten Sol Gabetta wurde 1981 als Tochter französisch-russischer Eltern in Córdoba, Argentinien geboren und machte erstmals im Alter von 10 Jahren von sich reden. Bereits während ihres Studiums konzertierte sie mit zahlreichen bekannten und namhaften Orchestern und Ensembles und erhielt bereits 2 Auszeichnungen. Sie lebt und arbeitet heute in der Schweiz, wo sie seit 2005 an der Akademie in Basel unterrichtet." Vital 5 von 5 PunktenNein und nochmals nein, Klassik muss nicht staubig, trocken oder bleischwer klingen. Dieses Album ist der lebende Beweis dafür. Sol Garbeta sieht nicht nur blenden aus, sie versteht es auch, ihr Cello so zu spielen, dass sich die von ihr gespielten Werke so anhören, als hätten sie ein fast südländisches Eigenleben, das man nur zu wecken braucht, um von seinem Zauber gefangen zu werden. So lange es immer wieder solche Glücksfälle gibt, braucht einem um die klassische Musik auch im 21. Jahrhundert nicht bange zu sein. "Glücksgefühle ..." 5 von 5 PunktenDas Münchner Rundfunkorchester unter Ari Rasilainen und Sol Gabetta spielen gemeinsam, bestens aufeinander eingestimmt, mit ganz eigener, inniger Hingabe; das Orchester wird der Solistin sehr gerecht, Ari Rasilainen weiß den excellenten Klangkörper an den richtigen Stellen "zurückzunehmen", Sol Gabetta spielt mit unverkrampft jugendlicher und zugleich großer virtuoser Leidenschaft, ohne sich in den Vordergrund zu drängen, denn sie ist eh auf ihre ganz natürliche Art präsent. Ich habe sie seit ihrem Debüt oft live erlebt. Nichts hat sie von ihrer erfrischenden Art zu musizieren verloren. So ist es mit etwas zeitlichem Abstand (seit dem Foyerkonzert vom 18.08.2006 beim NDR in HH) an der Zeit, ihr diese Rezension zu schreiben. Das ist stimmige Harmonie zwischen Orchester, Dirigent und Solistin. Ganz offensichtlich ist sie ein glücklicher Mensch. Beseelt von den Stücken, die sie vorträgt, glücklich mit ihrem Guadagnini Cello von 1759. Gefühle des Glücks. Wer davon etwas für sich "mitnehmen" möchte, kommt an dieser CD nicht vorbei. Star trifft auf Stümper 3 von 5 PunktenAuf diese Aufnahme bin ich über eine Fachzeitschrift gestossen, habe online reingehört und war sofort begeistert! CD gekauft, in die Anlage gegeben - und bekam den ersten Schock! Es ist immer wieder ein sehr störendes Zischen zu hören. Zuerst dachte ich, es läge an meiner Anlage (Brummschleife !?) und habe Kabel und Anschlüsse überprüft - daran lags nicht - die CD in einer anderen Anlage getestet - gleiches Ergebnis! Einen Bekannten probehören lassen, der mir dann meinen Höreindruck bestätigte. Nun habe ich online die Stücke mit Kopfhörer nochmals angehört und dasselbe festgestellt - an der CD liegts also nicht sondern an der Aufnahme. Wieso hat das bisher niemand gehört/erwähnt ? Die Störgeräusche sind derart eklatant, dass es schon eine Frechheit ist, sowas überhaupt zu veröffentlichen und das bei einer derart virtuosen Künstlerin, die einen mit Ihrem Spiel in den siebten Himmel hievt ! Das ist auch der einzige Grund, warum ich mich von der Scheibe nicht trennen kann und sie eben so leise höre, dass das Gezische nicht mehr so stört. Die Bewertung müsste eigentlich so sein: künstlerische Leistung 6 Sterne, Technik -1! Schwere Musik - leicht, locker und lustig 5 von 5 PunktenTechnik perfekt. Spielfreude ohne Ende. Nicht spektakulär sondern angenehm. Hebt die Stimmung. Ruckzuck ist die Scheibe zu Ende und ich schaue wieder enttäuscht zum CD-Spieler. Gleich nochmal von vorne. Um diesem Kreislauf zu entkommen musste ich die CD nach 3 Wochen verschenken. Aber bald kaufe ich sie wieder nach. Die anderen im CD-Regal bangen schon vor der Reservebank. |
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Tafelmusik des Barock von VariousAudio CD von Scl Smm (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 12,47, Angebote ab EUR 10,78 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2000 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:aus göttlicher Seele entsprungen 5 von 5 PunktenMusik, die heilt, könnte man sagen. Ihnen begegnet eine Klangqualität von allererster Güte, die Instrumente werden zu Inspiratoren des Geistes und der Ton versetzt Sie in Schwingungen, die Ihrer inneren Stimme leise Laute verleit und die Seele befiedert. Ein wirklich gutes Ensemble, ein barockes Gesamtgedicht, begleitet Ihre Tafel und bedingt einen wunderbaren Abend in netter Atmosphäre. Albinoni ist in seiner Einmaligkeit nicht zu überbieten, unerereichbar, auch von Gluck, der nah mit seiner Hymne an die Seelen folgt. Einzig den Aufgalopp auf der ersten CD halte ich nicht für gelungen, weil er der Erwartung an eine betuliche Untermalung widerspricht. Im Ganzen eine überaus gelungene Komposition unterschiedlicher Klassikstücke. Traumhaft schön 5 von 5 PunktenWahrscheinlich wird sich ein Klassik-Kenner keine Sampler kaufen, Dieser eignet sich jedoch meiner Meinung nach sehr gut, um einen Einstieg in die Klassik zu wagen. Abwechslungsreich, schwungvoll, melancholisch... es ist von allem etwas dabei und alle Stücke kommen einem vertraut und bekannt vor. Für mich persönlich markiert diese CD den Anfang einer großen Freundschaft mit klassischer Musik. Eine schöne Zusammenstellung in exzellenter Qualität! Zwei Stunden schönste Barockmusik 5 von 5 PunktenAn sich bin ich überhaupt kein Freund von Samplern klassischer Musik. Aber diese Sammlung von den Highlights der Barockmusik ist wirklich berührend schön. Man findet ALLE populären und auf Anhieb ins Ohr gehenden Stücke : die Fanfare der Eurovision, das Air von Bach, Adagio und Canon von Albinoni bzw. Pachebel, das Largo aus Xerxes, Königin von Saba - und das 130 Minuten lang. Die meisten Aufnahmen stammen von Raymond Leppard und dem English Chamber Orchester : freundlich, warm und wohlklingend. Durch die schöne Interpretation und die gut gewählte Reihenfolge verschmelzen die Musikstücke verschiedener Meister zu einem großen musikalischen Bogen. Zwei CD's wohltuender Musikgenuss : allein, mit Freunden oder für "romantische Stunden" zu zweit. Hier merkt man, dass Musik heilsam sein kann : wenn man schlecht gelaunt ist, wirkt diese Musik beruhigend und verbreitet gute Laune. Albinonis Adagio g - Moll in dieser Klangqualität ist zum Niederknien schön! 5 von 5 PunktenAuf der vorliegende CD sind die allerschönsten Kompositionen des Barock zusammengestellt. Bachs "Orchestersuite Nr. 2 h Moll- Badinerie", aber auch Corellis "Streichersuite A- Dur- Giga ", Glucks " Reigen seliger Geister" und Albinonis "Adagio g Moll" sind Musik für die Ewigkeit . Diese Klänge setzen beim Zuhören kein bestimmtes Tun voraus. Trotz ihrer Schönheit sind sie so zurückhaltend und sensibel, dass sie sich durchaus als musikalische Begleiterinnen zum gepflegten Dinner eignen. Tafelmusik gehörte spätestens seit dem Mittelalter , vor allem aber seit der Renaissance zum imposanten Erscheinungsbild und klingenden Rahmen von Festen. In allen Folge-Jahrhunderten hat sich daran nichts geändert. Manche Komponisten wiesen mehr oder minder explizit bestimmte Kompositionen als Tafelmusik aus. So etwa Pachelbel der diese Stücke " Musikalische Ergötzung" nannte. Sein "Kanon und Gigue D-Dur" erklingt übrigens auf der ersten dieser beiden CDs . Heute ist beinahe unverständlich, dass der Superstar des Barock, Johann Sebastian Bach(1685-1750) , schon kurz nach seinem Tod in Vergessenheit geriet. Seine "Brandenburgischen Konzerte"( Nr. 3 G-Dur ist auf einer der CDs zu hören) auch Händels "Wassermusik- Allegro- Air- Bouree-", sind geradezu ideal für eine Festtafel im Freien. Bach gelangte erst im 19. Jahrhundert zu Weltruhm, während die Namen Corelli, Vivaldi, Albinoni auch Locatelli nie aufgehört haben in aller Munde zu sein, vielleicht, weil ihre Musik am besten zwischen menschlichen Leidenschaften bzw. Erregungszuständen und bestimmten Klängen zu korrespondieren vermag. In der barocken Musik stehen Dur-Klänge , Konsonanz und schnelles Tempo für Freude, während Trauer durch Moll-Klänge, Dissonanz und langsames Tempo ausgedrückt wird. Allerdings huldigte man dabei eher Apollon als Dyonyos. Die durch musikalische Gesten ausgedrückten Affekte waren in hohem Maße stilisiert. Die Barock-Zeit entwickelte auch die Gesetzmäßigkeiten der Harmonielehre. Diese Gesetze schreiben dem Künstler nicht vor , was er zu komponieren hat, sondern sie beschreiben die Grammatik der Musik, die erst die Verständigung zwischen Künstler und Publikum ermöglicht. Wie wunderschön , ja harmonisch, doch "Marcellos Obenkonzert d -Moll Largo" klingt! Diese Komposition ist ähnlich sphärisch angelegt, wie Glucks " Reigen seliger Geister". Dies Doppel-CD zähle ich zu den besten CDs , die ich besitze! Überaus empfehlenswert! Ein herrliches Weihnachtsgeschenk! 5 von 5 PunktenDiese CD ist traumhaft schön. Ich werde sie beim Weihnachts-Festessen im Hintergrund laufen lassen, obwohl sie als reine "Berieselung" viel zu schade ist. Auch habe ich sie mehrfach als Weihnachtsgeschenk vorgesehen, unter anderem auch für jüngere Menschen, die bisher mit Klassik vielleicht nicht so viel am Hut hatten, ich bin sicher, auch sie werden sie begeistert hören. Die CD bietet einen wirklich umfassenden u. liebevoll ausgesuchten Querschnitt durch die festliche Barock-Musik und bringt einem die heiteren Seiten dieser Epoche ein bisschen näher, obwohl natürlich auch "ernstere" Stücke darunter sind. Anhören und schwelgen!! |
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Puccini zur Pasta von VariousAudio CD von Scl Smm (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 5,84 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
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2 Kundenrezensionen:Wunderschön ... 5 von 5 Punkten... diese Musik. Ideal um nach einem anstrengenden Tag bei einem Glas Rotwein die Seele baumeln zu lassen. Höre sonst eher selten klassische Musik, aber diese CD läuft bei mir sehr oft. Einige Musikstücke sind so schön, dass man Schmetterlinge im Bauch bekommt. Ein Traum... 5 von 5 PunktenInzwischen habe ich diese wunderbare CD schon fünf Mal verschenkt. Immer waren die Beschenkten ebenso begeistert wie ich von dieser schönen Musik! Puccini Opern ohne Gesang sind als Hintergrundmusik ganz besonders angenehm. Sie ist eben besonders fein, wenn man sich nebenbei noch mit Partner oder Gästen unterhalten will und dabei gerne Musik mit Format und Stil hören mag. Und der Titel passt sowieso perfekt! Obgleich wir diese klassische Musik auch zum Fleisch genießen ;-)Ich kann die CD uneingeschränkt weiterempfehlen! |
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Debussy Bei Dämmerung von VariousAudio CD von Scl Smm (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 7,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2000 |
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2 Kundenrezensionen:Wundervolle Musik für die blaue Stunde vom Schöpfer von " La mer"! 5 von 5 PunktenTrotz seines wechselvollens Lebens erlangte Claude Debussy ( 1862-1918)nach einem nicht sehr verheißungsvollen Auftakt seiner Laufbahn doch die ihm gebührende Anerkennung . Sein Schaffen eröffnete der Musik völlig neue und ungewohnte Wege. Wenige Jahre nachdem die impressionistischen Maler in Paris aufgetaucht waren, erschien die Musik Debussys - eines Komponisten, der ähnlich wie Wagner, einen erheblichen Einfluss auf die folgende Komponistengeneration haben sollte. Debussy zog die Gesellschaft bildender Künstler der der Musiker vor und so war es unvermeidlich , dass seine perlende, an instrumentalen Farben reiche Musik bald als " impressionstisch" beschrieben wurde. Debussy gilt als der Hauptvertreter des impressionistischen Stils in der Musik. Die Vertonung von Versen des Dichters Mallarme " Prelude a l`apres- midi d`un faune" ( auf der CD enthalten) eignet sich besonders zum Hören beim Sonnenuntergang am Meer! Die Zusammenstellung der Stücke ist gelungen, die Klangqualität o.k., zum Hören in den frühen Abendstunden ideal geeignet, tatsächlich! Empfehlenswert! Großartige Debussy Interpretationen 5 von 5 PunktenEine wunderbare Sammlung von bekannten Debussy Stücken, unter anderem Arabesque Nr 1, die als Untermalung des Monet Gemäldes Seerosen während der MOMA Ausstellung in Berlin zu hören war. Wunderbare Interpretationen und bekannte Orchester, außerdem ein herausragender Trompeter -Branford Marsalis- lassen die CD an einem schönen Abend zu einem wunderbaren Hör Erlebnis werden.. |
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Beethoven Klavierkonzert Nr. 3/Sibelius Sinfonie Nr. 5 (Live) von Glenn Gould, Herbert von Karajan, Berliner PhilharmonikerAudio CD von Scl (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 12,47, Angebote ab EUR 7,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2008 |
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ProduktbeschreibungKLAVIERKONZERT 3/SINFONIE 5 5 Kundenrezensionen:Leider dann doch nicht.... 2 von 5 PunktenGould und Karajan und Beethoven! Wie habe ich mich auf diese Aufnahme gefreut. Aber leider entspricht die Interpretation nicht den Erwartungen. Keine wirkliche innere Spannung, keine wirkliche Transparenz, kein mitreißender Schwung. Natürlich eine hohe und fabelhafte Musikalität seitens Herrn Gould - doch HvK kann dieses Niveau nicht halten. Zu konträr sind die Partner, zu gegensätzlich die Auffassungen. Ein zu großer Hype für so ein kleines Konzertereignis. Da gibt es andere Einspielungen, die besser sind. Es gab mal eine Einspielung dieses Konzerts im Doppelpack mit dem Klavierkonzert 1052 von Bach. Glenn am Klavier und Mitopoulos am Pult. Live in Salzburg. DAS ist musikalisch ein Ereignis. Die Sensation - Gould und Karajan 5 von 5 PunktenEin wirklich legendärer Live-Mitschnitt mit Gould, den Berliner Philharmonikern unter HvK. Die Aufnahme wurde sehr schonend digital remastert,ohne die hohen Frequenzen abzuschneiden, wie es auf den übrigens nicht autorisierten italienischen CDs dieser Aufführung (Beethoven) geschehen ist. Der Sibelius besticht durch seine musikalische Stringenz, interessant dabei, dass auch die Phils unter HvK live nicht überperfekt sind. Frevel 2 von 5 Punkteneine einzigartige Kombination: den alten Beethoven muss man mögen, einen grandiosen Dirigenten, den hervorragenden Solisten am Klavier und der hustende TBCler in der zweiten Reihe außen - unsterblich! Dem Produzenten dieser CD blieb noch verborgen, dass es heute bereits technische Möglichkeiten gibt, um solche störende Nebengeräusche aus den Stücken zu verbannen. Darf man so etwas ungestraft anbieten und verkaufen? Grandios 5 von 5 PunktenDa spürt man den Atem der Geschichte... Ein tolles Gespann! Auch wenn ich kein Freund von von Karajan bin (dafür um so mehr von Gould) ist die Kombination aus beiden fast unschlagbar. Das Beethoven Konzert ist im Klang und der Dynamik derart homogen... Das Spannungsfeld zwischen dem musikalischen Verständnis Karajans und dem Goulds ist derart inspirierend... ...das es mehr als schade ist, das keine weiteren gemeinsamen Aufnahmen von von Karajan und Gould überdauert haben. Die 5. Sinfonie von Sibelius war für mich neu und zählt nun zu meinen absoluten Favoriten. Was für eine wunderbare Musik. Lautmalerisch, theatralisch, reich an Brüchen, voll von Spannungsfeldern welche von von Karajan meisterlich herausgearbeitet wurden. Auch hier ist die Homogenität mit der das Orchester spielt herausragend. Natürlich ist die Klanqualität z.B. bei der späteren Studioaufnahme des 3. Klavierkonzerts mit Bernstein und Gould weit besser. Wenn es einzig darauf ankäme... was wäre alles einfach. Natürlich kann man Störgeräusche beseitigen. Dies geht aber immer einher mit einer Minderung der Frequenzspitzen (Brillianz). Es ist offensichtlich das dies Band nachbearbeitet wurde. Dies ist aber nun einmal nur bis zu einem gewissen Grad möglich! Wen solche Geräusche derart stören, sollte generell nur Studioaufnahmen nehmen. Was wird denn da erwartet? "Meine Damen und Herren, heute werden Tonaufnahmen gemacht. Daher bitten wir Sie nun das Atmen einzustellen..." Historische Sternstunde 5 von 5 PunktenAuf der Rückreise von seiner Russland-Tournee traf sich Glenn Gould im Frühling 1957 mit Herbert von Karajan und den Berliner Philharmonikern zu einem denkwürdigen Konzert im Konzertsaal der Berliner Hochschule für Musik, welches vom Sender Freies Berlin mitgeschnitten wurde. Nach mehr als fünfzig Jahren des Dämmerschlafs in den Archiven hat man jetzt die Aufnahmen des c-Moll Konzerts von Beethoven sowie der es-Dur Sinfonie von Sibelius das erste Mal offiziell veröffentlicht. Der SONY-Classical und den weiteren Beteiligten ist zu einer hervorragenden Edition zu gratulieren. Nach den viel versprechenden "... very first recordings ..." und den sehr lieblos vermarkteten "CBC-Goldbergvariationen" hat man jetzt mit dieser dritten, "echten" Neuveröffentlichung einer Glenn Gould Aufnahme erstmals wieder an das gewohnte Niveau anschließen können. Das lange Warten hat ein Ende! Chapeau und herzlichen Dank! Das Beethoven Konzert wurde bereits vor zwanzig Jahren von italienischen Labels veröffentlicht. Die verrauschten und in der Dynamik des Klavierklangs doch sehr begrenzten Aufnahmen halten keinem Vergleich mit der jetzigen Überspielung stand. Das Klavier ist dort im Diskant verengt und zum Teil auch stark übersteuert. Erstaunlich tapfer schlägt sich demgegenüber die gut zehn Jahre alte russische Überspielung, die insbesondere den Klang der Philharmoniker in den Vordergrund stellt. Aber die jetzige Ausgabe dürfte dem auch von Glenn Gould persönlich favorisierten, direkten Klangbild des Steinways am Besten entsprechen. Es ist schon erstaunlich, welchen Klang man mit den heutigen Digitalfiltern aus den alten SFB-Aufnahmen hat herauskitzeln können, wobei das analoge Masterband leider selbst etwas hinter den Möglichkeiten der damaligen Technik zurückgeblieben sein dürfte. Den leicht erhöhten Rauschteppich (vgl. meine Rezension der "... very first ...") und die etwas überscharf klingenden Violinen nimmt der Klavierfreund demgegenüber sehr gerne in Kauf. Auch sonst gerät man über die Edition nur ins Schwärmen: Ein liebevoll gemachtes Begleitheftchen mit Photos der Protagonisten von den Probensitzungen erfreut das Auge des Liebhabers. Instruktive Ausführungen des Gould-Biographen Michael Stegemann vermitteln neue Einsichten zu dem Verhältnis, welches Gould als Zuhörer der anschließend an dem Abend dargebotenen Sinfonie zu deren Komponisten und zu Herbert von Karajan entwickelt hat. Eine PDF-Datei des originalen Programmheftes des Konzertabends auf der CD rundet das Ganze ab und kündet von der Freude der Herausgeber an ihrer Arbeit. Die Interpretation selbst ist zwar nicht maßstabsetzend aber doch sehr eindrucksvoll. Die Philharmoniker schwelgen in gewohntem "Karajan-Sound". Glenn Gould als Antagonist hält in seinem jugendlichen Elan eindrucksvoll dagegen. Auch ein Vergleich mit der späteren Studioaufnahme unter Leonard Bernstein und dem "Columbia Symphony" erscheint sehr reizvoll. Mag sein, dass die Bedingungen einer Live-Aufführung den Pianisten unter enormen kreativen Druck versetzt haben. Jedenfalls ist er trotz persönlicher Ausschmückungen der Beethoven-Kadenz schneller als in der Kadenz der zwei Jahre später entstandenen Studioaufnahme. Ansonsten spiegeln beide Aufnahmen wider, das das Verhältnis zwischen Glenn Gould und dem jüngst zu seinem Hundertsten geehrten Herbert von Karajan von gegenseitigem Respekt, das zwischen Glenn Gould und Leonard Bernstein aber von mehr als dem, nämlich von großer Sympathie getragen war. |
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Klassik Bei Kerzenschein von VariousAudio CD von Scl Smm (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 6,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
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Eine Kundenrezension:Eine schöne musikalische Begleitung bei einem tiefsinnigen Gespräch zweier in die Jahre gekommenen Freunde. 5 von 5 PunktenDie Hülle der vorliegenden CD suggeriert zunächst , dass man diese zum Heraufbeschwören romantischer Stimmungen auflegen möge, konkret zu später Stunde bei Kerzenlicht an einem emotional sanft aufgeladenen Abend zu zweit. Chopin und Schumann mögen für solche Zwecke geeignet sein. Mahler, Debussy, Elgar und Bruch wohl eher nicht. Deren Musik schafft bei Kerzenlicht den atmophärischen Hintergrund für ein tiefsinniges Gespräch mit einem Menschen, den man schon lange kennt und mit dem man sich intellektuell verbunden fühlt. Die Stücke vertragen einen schweren Bordeaux, veranlassen dabei gottlob nicht zu sentimentalen Rückblicken, sondern schätzen den reflektierten Dialog im Hier und Heute. Dieser kann durch das empfohlene Kerzenlicht bei der zweiten Flasche Mouton durchaus melancholische Züge annehmen, wenn man sich gemeinam zu sehr in die tiefere Bedeutung des Bildertitels von Baselitz ( "Die Mauer") auf dem 89er Etikett hineindenkt. Ich selbst höre zwar bei Kerzenschein am liebsten Albionis Adagio g -Moll,da man dieses Stück leider nicht pausenlos abspielen kann, sehe ich in vorliegender CD eine sinnvolle Erweiterung der Sammlung Klassik bei Kerzenschein! Empfehlenswert! |
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Wagner Ohne Worte von George Szell, G. Szell, CoAudio CD von Scl Smm (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,47, Angebote ab EUR 4,70 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
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3 Kundenrezensionen:Eine wirklich beeindruckende CD 5 von 5 PunktenDie CD "Wagner ohne Worte" stellt für mich auf alle Fälle eine sehr gelungene Sammlung seiner größten Werke dar. Die Stücke werden vom Cleveland Orchestra und George Szell hervorragend präsentiert, so dass man als Zuhörer teilweise regelrecht gebannt vor der Anlage sitzt und das Album auf sich wirken lässt. Ausgewählt wurden Ausschnitte aus acht der bekanntesten Opern Richard Wagners, wobei man bei einer solchen Auswahl eigentlich auch nicht unbedingt viel falsch machen kann, da eigentlich jede Aufführung von Wagner als gelungen bezeichnet werden kann. Ähnlich wie bei der vergleichbaren CD "The Best of Wagner" ist die Abstimmung zwischen den verschiedenen beteiligten Instrumenten ausgezeichnet und verleiht den Opern einen würdigen Rahmen. Wenn man sich eine derart beeindruckende CD wie "Wagner ohne Worte" anhört und auf sich wirken lässt, muss man Richard Wagner zumindest in musikalischer Hinsicht zu den größten Komponisten aller Zeiten zählen. größte Komponist aller Zeiten 5 von 5 PunktenIch glaube die Qualität, der Einfluß und die Genialität Richard Wagners Werke steht ausser Frage. Wagner verkörpert nicht nur den deutschen Geist, weißt auf die damalige monopolistische Stellung der kompositorischen Kultur hin, sondern beeinflußte auch nahezu alle darauffolgenden Komponisten. Ich möchte sagen, dass beinahe jedes der neuklassischen Werke stark an Wagner angelehnt ist und Fans von Filmmusik (wie Der Herr der Ringe, The last Samurai, Gladiator etc.) sollte auf jeden Fall zugreifen. Diese, im Orchester in Cleveland aufgenommene, Aufführung wird Wagner größtenteils gerecht. Hier und da sind meiner Meinung nach leichte Interpretationsfehler... aber wo sind die schon nicht? Wagner ohne Worte ist für jeden Einsteiger empfehlenswert, dessen Ohren dem Operngesang nicht wohlgesonnen sind Zugreifen! Wortlos glücklich 5 von 5 PunktenGlücklich ist hier vielleicht nicht unbedingt das richtige Wort, eher erhebend, donnernd, mitreißend, giganatisch, einfach jeder erdenkliche Superlativ. Wagner ist der Meister schlechthin, ohne Gesang kommt sein Genie sogar noch besser zum Ausdruck. Definitive Kaufempfehlung, die CD ist jeden Cent in Gold aufgewogen wert! |
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Glassworks von Philip GlassAudio CD von Scl Smm (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,47, Angebote ab EUR 6,27 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
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ProduktbeschreibungPHILIP GLASS GLASSWORKS 5 Kundenrezensionen:Fein! 4 von 5 PunktenKleine Patterns werden immer wieder wiederholt und dabei nur leicht modifiziert. So funktioniert Minimal Music und so funktioniert auch diese CD. Tonal ist die Musik ziemlich 'harmlos'. Die Stücke Opening und Closing bilden den Rahmen von Glassworks - beides sind Pianostücke. Die Stücke dazwischen sind mit einem bunten Sammelsurium an Instrumenten besetzt, der Ablauf der Musik entspricht stehts oben genanntem Muster. Der Reiz entsteht meiner Meinung nach durch die kontemplative Atmosphäre die sich aus der Repetitivität ergibt. Langeweile wird durch das vorsichtige Alternieren der Patterns erreicht. Insgesamt ein schöner Einstieg in Philip Glass' Arbeit. Einzig alleine Floe weiß nicht ganz zu überzeugen, da das Stück irgendwie ein wenig aufgringlich-pentrant wirkt. Ansonsten dicht komponierte Musik, die wärmsten zu empfehlen ist. Sog in Variationen 4 von 5 PunktenSchon nachdem ich mir die Hörproben zu den Titeln der CD angehört hatte, war ich hin und weg: Klänge, so schön, daß es beinahe wehtut und diese auch noch kombiniert mit der Option sich über viele Minuten - in kleinen Variationen - zu wiederholen. Nachdem ich auf einem Konzert meiner ersten minimalistischen Musik begegnet war, hatte ich Blut geleckt. Endlich legte ich die CD auf, und da lag ich, erst hingebungsbereit, dann platt, und wie gefesselt. Das fing an und versetzte mich sofort in einen archaischen, verschlingenden Schrecken. Wenn eine Musik lebensgefährlich sein könnte, dann diese, stündest du auf einem hohen Berg, sie dränge mächtig aus dem Geäst der umstehenden Bäume oder von den Wolken her, du würdest springen. Solche Musik ist das. Das erste Stück wiegt in Sicherheit, ist tatsächlich schon beinahe langweilig. Also, wenn ich es höre, hoffe ich auf mehr, und deshalb lasse ich das zweite laufen im Glauben, wie bei den mir bekannten Steve Reich-Interpretationen in einen hypnotischen Bann zu geraten und auf eine Endorphinwelle gehoben zu werden. Also überlasse ich mich wieder dem was abläuft. Dabei sitzt die Angst schon in mir, so wie es losgeht. Die ersten Töne des Stückes floe geben mir noch Gelegenheit darüber nachzudenken, welche Instrumente ich höre, doch ohne Überleitung wird es plötzlich zu einer über sich hinaus und zugleich in sich hineinwachsenden Spirale hektischer Wucherungen, die mich über die Ohren mit in sich hineinsaugt, so dass ich selbst nur noch Teil wilden in sich treibenden Gewuchers bin, das alles in einem bewußt übertrieben wirkenden Tempo, durch die Überlappungen wahrscheinlich tausende Male schneller erscheinend als es wirklich ist oder tatsächlich zu einer Geschwindigkeit sich potenzierend, die die einzelnen Tonfolgen niemals annähernd erreicht hätten - musikalische Lichtgeschwindigkeit. Eines baut auf dem anderen auf auf dieser CD. Das nächste Stück, islands scheint zuerst erlösend, aber dann lüftet sich der Schleier und gibt den nächsten Schleier frei, und ich sehe, dass es nichts war, als ein Schleier, der sich über alles Lebende legt und es mit sich in den Tod hineinzieht. Dieses Grauen ist ebenso schrecklich wie das erste, doch konträr in der Hinsicht, dass das erste außer sich geratenes Leben ist und das zweite das Ausziehen des Lebens - und zwar in der Endphase, kaum noch etwas übrig, nur noch der letzte gräuliche Nebel und ein wenig totes Halmgewächs. Ich frage mich, ob Philip Glass sich voll bewusst ist, was er da getan hat oder ob er nur Töne produziert hat, die er interessant fand, jedenfalls erscheint mir die CD für sogempfindliche Seelen gefährlich. Wer sich nicht so leicht in etwas hineinziehen läßt, wird von der Musik aber wahrscheinlich einfach sehr fasziniert sein. Audiophiles Abenteuer 5 von 5 Punkten"Glassworks" ist eines der raren Alben auf dem sich avangaristische Klassik und Artrock auf gleicher Augenhöhe begegnen. Sowohl Musikfreunde die orchestrale Klänge bevorzugen, als auch solche die progressive Rock- bzw. Filmmusik mögen, kommen hier auf ihre Kosten. "Glassworks" ist eine audiophile Abenteuerreise für Feinschmecker. Schöpfungshöhe für mich nicht hoch genug. 2 von 5 PunktenNicht das Philip Glass schlechte Musik komponieren würde (ich kenne und habe auch nur diese eine CD), aber so etwas langweiliges, uninspirierendes habe ich selten gehört. Die Musik ist, ich wiederhole es noch einmal, nicht schlecht, aber jedem, auch wirklich jedem Stück auf der CD fehlt das "gewisse Etwas". Wenn man, wie ich, bei Amazon die Hörproben gehört hat, dann ist man ganz angetan von den Stücken. Naja, bei Amazon bekommt man auch nur 30 Sekunden pro Stück zu hören. Wenn man dann die CD auf seinem Player gehört hat, stellt man fest, das ein Stück die ganze Zeit so läuft. Vielleicht ist das die Masche von Philip Glass. Vielleicht ist es Absicht, die Minimalmusik so minimal zu halten. Mir ist sie jedenfalls zu minimal. Ich mag Musik wie Michael Nyman's "Orchesterkonzert", wie Craig Armstrong's "Waltz", wie Pink Floyd's "Atom Heart Mother" oder "Dark Side of the Moon", wie Steve Reich's "New York Counter Point". Philip Glass's "Glasswork" mag ich nicht. Genial... 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme ist einfach ein MUSTHave des genialen Komponisten.Hier liegt die Remasterte Version ,die "hochauflösende" Fassung dieses schon legendären Klassikers vor,die tontechnisch überarbeitet wurde und somit noch einiges an klanglichen Feinheiten herausholt.Jeder Philip Glass-Fan sollte sich in Besitz dieser Perle befinden!Mein Tip : Rubric,Facades |
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Esprit/Adagio für Streicher von Leonard BernsteinAudio CD von SCLPreis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,27 Erscheinungsdatum: August 2006 |
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ProduktbeschreibungESPRIT/ADAGIO FÜR STREICHER |
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Band of Brothers von Michael KamenAudio CD von Scl (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 6,29 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2003 |
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ProduktbeschreibungBAND OF BROTHERS 5 Kundenrezensionen:Band of Brothers Soundtrack 5 von 5 Punktenbin ja mal gespannt ob die CD hält was sie verspricht,mußte sie mir bisher immer ausleihen wenn ich sie hören wollte.Heute hat meine Frau sie mir dann endlich geschenkt.Schau mir die Teile sehr oft auf DVD an fehlte also nur noch die CD. Gänsehautfeeling pur. Es trieft 2 von 5 PunktenNichtssagende Melodien, eine über den kompletten Score verteilte, künstlich durch Patos erzwungene Stimmung hauen mich absolut nicht vom Hocker. Außerdem ist die Abwechslung gleich 0. Positiv anzumerken sei vielleicht, dass es sich um einen Soundtrack einer Fernsehproduktioon handelt, ansonsten kann ich ihn absolut nicht empfehlen. Wer einen guten Kriegsfilm-Soundtrack hören will, der sollte sich Hans Zimmers Meisterwerk zu Black Hawk Down anhören Einfach genial!!!!!! 5 von 5 PunktenIch finde diese CD ist jeden Cent wert. Die Musik packt einen sofort, wenn man sie hört. Es ist einfach genial und macht Spaß zuzuhören. Ich finde, wenn man die Serie gesehen hat und sie besitzt sollte man sich auch den Soundtrack kaufen. Der Soundtrack ist einfach genial......kaufen kaufen kaufen Einiges nicht neu! 4 von 5 PunktenAn sich ganz schön anzuhören, aber Mr. Kamen sollte nicht alte Scores die er mal für andere filme gemacht hat wieder neu abmischen und in anderen Filmen wiederverwenden. Beispiel Titel Nr. 2 "Band Of Brothers Suite One" Hier wurde ganz schamlos und ohne viel zu verändern die Musik aus Robin Hood verwendet. Soll aber nicht heissen das der ST schlecht ist, der ST von Robin Hood ist genial, es wurde eben einiges wieder aufgewärmt anstatt es neu zu machen. aber das kennt man ja auch von anderen ;) Das Beste der letzten Jahre! 5 von 5 PunktenIch bin ein Fan grosser orchestraler Filmsoundtracks. Leider ist das letzte Jahr wirklich mager ausgefallen, nicht mal Altmeister wie John Williams konnten mich mit MÜNCHEN oder GEISHA wirklich vom Hocker hauen. Mehr durch Zufall bin ich auf die DVD-Version der Fernsehserie BAND OF BROTHERS gestossen. Wer die Serie gesehen hat, wird nur schwer den Ohrwurm der Titelmusik wieder los, die es auf der CD gleich in zwei Versionen (einmal als gesummter Bonus-Track) zu hören. Streicher-gewaltig und Trompeten-bomastisch kommt besonders die Band Of Brothers Suite daher (Track 2 und 3), die mit über 6 und 9 Minuten einen Melodieaufbau der zwei Titelthemen präsentieren, die mir selbst nach mehrmaligem Hören immer noch eine Gänsehaut verschaffen. Sie denken beim Thema 2. Weltkrieg an Dissonanzen? Michal Kamen belehrt Sie eines Besseren! Nie hat sich das Thema Krieg so gefühlvoll heroisch angehört wie bei Band of Brothers. Bei dem zugegebenermassen stark vorhandenen Pathos kann selbst John Williams SUPERMAN sein Heldenkostüm getrost zur Reinigung bringen... Fazit: Ein echter Geheimtipp! |
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