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Produkt-Bild: Festliche Musik für Bläser

Festliche Musik für Bläser von Phil.Brass Ens., New Engl.Brass

Audio CD von Scl Smm (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,70

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Festliche Musik für Bläser

Tracks:

  • Almand
  • Gaillard
  • Toccata "Athalanta"
  • Intrada
  • Sarabande
  • Intrada
  • Sarabande
  • Bal
  • Courente
  • Bal
  • Sarabande
  • Gigue
  • Providebam Dominum
  • Sonate Nr. 21
  • Sonate Nr. 24
  • Sonate Nr. 22
  • The Marie-Golde
  • Night Watch
  • Patiencia
  • The Choise
  • Honie-Suckle
  • Last Will and Testament
  • The New-Yeres Gift
  • The Prince of Denmark's March
  • Interlude
  • King William's March
  • Awake the Trumpet's Lofty Sound
  • A Trumpet Voluntary from "Ode for St. Cecilia's Day"
  • Trumpet Tune
  • Voluntary for Organ and Trumpets
  • Fanfare
  • Trumpet Tune "Bonduca"
  • Ayre for Organ
  • Trumpet Tune "Martial Air"
  • Trumpet Tune "Cebell"
  • Voluntary C-Dur
  • Ouvertüre
  • Honor
  • Charm
  • Bravery
  • Quietness
  • Vigor
  • Love
  • Vigilance
  • Playfulness
  • Gentleness
  • Generosity
  • Hope
  • Joy

Eine Kundenrezension:

Festliche Musik für Bläser
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das unspektakuläre Cover lässt nicht erahnen, welch gute klassische Blechbläsermusik zu hören ist. Absolute Empfehlung für Freunde von Pezelius & Co.
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Produkt-Bild: Live

Live von Victor Borge

Audio CD von Scl (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 4,98

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 1993
Zoom ± Produkt-Bild: Live

Tracks:

  • Teil 1
  • Teil2
  • A Mozart Opera by Borge
  • Tango - Minute Watz - Liebestraum
  • Family Background
  • Phonetic Punctuation

Eine Kundenrezension:

Brillianter Humor mit excellenter Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die CD ist eine Mischung aus klassischer Musik und Humor. Borge übertrift sich wieder mal selbst mit seinen Anekdoten und Spitzfindigkeiten. Die Musik wird durch seine temperamentvolle Art lebendig und mitreißened. Sehr empfehlenswert(für alle die des Englischen mächtig sind) .
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Produkt-Bild: Obrigado Brazil

Obrigado Brazil von Yo-Yo Ma

Audio CD von Scl (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 6,97

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Obrigado Brazil

Tracks:

  • Cristal
  • Chega de Saudade
  • A lenda do caboclo
  • Doce de coco
  • Dansa brasileira
  • Apelo
  • Dan?a negra
  • 1 x 0 (um a zero)
  • Menino
  • Carinhoso
  • Alma brasileira
  • O Amor em Paz
  • Bodas de Prata & Quatro Cantos
  • Brasileirinho
  • Salvador

Aus der Amazon.de-Redaktion


Yo-Yo Ma begibt sich wieder einmal auf fremdes Terrain. Seit Jahren verlässt der berühmte Cello-Virtuose immer wieder die Pfade der klassischen Musik. Er spielt Tango, erforscht die musikalische Vielfalt entlang der Seidenstraße, erfährt in Namibia, wie man mittels Musik Trance-Zustände erreichen kann, tritt zusammen mit Popstars auf anderes mehr. Crossover ja, aber auf höchstem Niveau. Und bei aller Leichtigkeit auch mit großer Ernsthaftigkeit. Und Yo-Yo Ma bleibt, sicher auch gerade wegen seiner Offenheit für andere Kulturen, einer der besten klassischen Musiker überhaupt. Darum überrascht seine neue Platte Obrigado Brazil nicht, sie ist nur eine konsequente Weiterführung seines bisher eingeschlagenen Weges.
"Cristal", einer der eigens für diese Platte geschriebenen Titel, eröffnet die CD. Die Komposition von Cesar Camargo Mariano reißt mit, es groovt vom Feinsten. Melancholischer kommt "Chega de saudade" von Antonio Carlos Jobim daher. Die sehr rhythmische Begleitung und die herzerwärmende Stimme von Rosa Passos geben aber der Melancholie auch Hoffnungsschimmer. Überhaupt, das Ensemble, das sich um Yo-Yo Ma geschart hat und die 16 Arrangements von Jorge Calandrelli gekonnt umsetzt, besticht durch Perfektion und Professionalität, versprüht aber auch Emotionen und Lebensfreude. Zelebriert wird ein Querschnitt durch die brasilianische Musik, diesem mal explosiven, mal melancholischen Gemisch aus europäischer Salonmusik und afrikanischen Rhythmen. Heitor-Villa Lobos, Jacó da Bandolim, Camargo Mozart Guarnieri, Baden Powell, Pixinguinha, Sérgio Assad u. a. geben dieser CD ein einmaliges Gesicht, mal lächelnd, mal weinend.
Yo-Yo Ma ist ein Star ohne Allüren. Hier Begleiter, dort Solist. Plötzlich agiert er als Antreiber, um sich dann ebenso schnell wieder im Nichts zu verlieren. Mal nähert er seinen Celloklang einer Flöte an, mal flirtet er mit dem Klarinettensound, dann wieder umgarnt er die Gitarre oder dialogisiert auf wunderbare Weise mit der menschlichen Stimme. Das Instrument Cello scheint grenzenlos zu sein. Typisch Yo-Yo Ma eben. --Rudolf Kamm

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OBRIGADO BRAZIL
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Eine Kundenrezension:

Sommer Groove
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als Yo Yo und Asien Fan war ich zunächst etwas skeptisch. Aber dies ist sehr schön und schlau gemacht, eine wunderbare CD, nicht nur für Latino-/ YoYo Freaks... Viel Spaß beim zuhören und dem Sommer
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Produkt-Bild: Volodos Plays Liszt

Volodos Plays Liszt von Arcadi Volodos

Audio CD von Scl (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 23,95, Angebote ab EUR 8,85

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Volodos Plays Liszt

Tracks:

  • No. 6 La vallée d'Obermann
  • No. 2 Il penseroso
  • No. 1 La prédication aux oiseaux
  • Bagatelle sans tonalité, S. 216a
  • Hungarian Rhapsody No. 13, S. 244/13
  • No. 1 Sposalizio
  • Prelude in F minor after Bach "Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen", S. 179
  • No. 7 Les Funérailles
  • La lugubre gondola (Trauergondel) No. 2, S. 200/2
  • En rêve (Nocturne), S. 207

Produktbeschreibung


Volodos Plays Liszt SACD-H
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4 Kundenrezensionen:

Liszt-Offenbarung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bereits die Zusammenstellung der Stücke zeigt, dass es Volodos nicht auf vordergründige Schaueffekte anlegt. Das Finale des Vallée d'Obermann lässt in der Tat einen etwas zwiespältigen Eindruck zurück, da muss ich dem Vorrezensenten Recht geben, aber welche Töne schlägt Volodos vorher, in dem klaviertechnisch zunächst ja sehr leichten Satz an. Hier gibt er der Musik den ganz eigenen Geist der Romantik Byrons, Senancourts und natürlich auch Liszts zurück. Vielleicht liegt in dem intellektuell ungebrochenen Bekenntnis zur heute oft als naiv abgetanenen heroischen Naturphilosophie die eigentliche Stärke der Inspiration dieses Stückes und der nachfolgenden Stücke.

Gerade die Abfolge der letzten drei Stücke führt im Übrigen sehr eindrücklich den starken Zug des Listzschen Spätwerks ins Kontemplative und Schwermütige vor. Dabei zeigt sich, dass der Übergang von den Funérailles zur Lugbre Gondola gar nicht so groß ist, wie er häufig dargestellt wird.

Für mich, als einen lebenslangen Liszt-Liebhaber, der sich an einigen der hier eingespielten Stücke ebenso lange abmüht, beinhaltet die Platte einige herausragende klangliche Offenbarungen. Neben den Funériailles nimmt die 13. Ungarische Rhapsodie eine Spitzenstellung ein. Die Rhapsodien werden heute ja im Wesentlichen entweder als Unterhaltungsmusik geschmäht oder als Improvisation über weitgehend wertlose Themen, aus denen Liszt, einem Diktum Bartóks folgend, das Bestmögliche gemacht habe. Nach meiner Auffassung fehlt es den meisten Pianisten jedoch gegenwärtig schlicht an den manuellen Fähigkeiten, diese Stücke zum Klingen zu bringen. Wer dies für platte Polemik hält, sollte in die Interpretation der 13. Rhapsodie hineinhören. Volodos steht so deutlich über den technischen Anforderungen, dass die Musikalität dieser Stücke, die kompositorisch geschickte "Montage" von volkstümlichen Klangfragmenten, ihre Verzerrung, Umspielung und Dekonstruktion zu einem atemberaubenden Genuss wird. Was würde ich (selbst in Besitz beider Cziffra-Einspielungen) darum geben, alle Liszt-Rhapsodien in Volodos Interpretation zu besitzen!
Der Tastenlöwe überrascht mit leisen Tönen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Arcadi Volodos, war das nicht dieser russische Hexemeister, der mit Vorliebe nur die wuchtigsten, schwersten und auch wirkungsvollsten pianistischen Schwergewichte stemmte? Seine fulminante Einspielung des berühmten "Rach3" ist mir noch gut in Erinnerung - eine absolut beachtliche Leistung, die mich verblüfft, allerdings nicht so sehr berührt hat.
Nun, nach seiner letzten Einspielung, die schon ein paar Jahre zurückliegt, scheint der Pianist eine unglaubliche Wandlung vollzogen zu haben, und so präsentiert sich auf dem neuen Album ein gereifter, Arcadi Volodos, der entdeckt zu haben scheint, dass in den leisen Tönen eine Kraft innewohnen kann, die der effektvollen, virtuosen Tastenakrobatik noch überlegen ist. Volodos hat gelernt, sich Zeit zu lassen, dem Zauber einfacher Melodien, der Poesie der Lisztschen Phrasen zu vertrauen - damit ist er für mich eine der größten pianistischen Überraschungen der letzten Zeit. Wie er die kontemplative Stimmung des "Penseroso" einfängt, wie er den Phrasierungen der "Trauergondel" quasi hinterherzuhören scheint, wie er dem Nocturne "En rêve" einen Eindruck von Ferne verleiht, das ist ganz große Kunst. Mehr davon!
Noch nicht ganz auf der Höhe seiner Möglichkeiten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Arcadi Volodos ist vielleicht der begabteste Pianist seiner Generation, einige der wenigen, der einen Begriff davon hat, wie man Klangfarben und ein Legato auf dem Klavier erzeugt. Wie er in verschiedenen Interviews beschrieb, hat er sich ungewöhnlich viel Zeit für diese Aufnahme genommen. Ich denke, dass der Wunsch mit dieser Aufnahme etwas besonderes zu schaffen jedoch eher zu einem forcierten Audruckswillen geführt hat, der schnell redundant wirkt. Wenn von Anfang an jede Phrase mit einem Ausdrucksrubato versehen wirkt, bestehen kaum noch Entwicklungsmöglichkeiten. Was Ausdrucksdramaturgie, und das ist immer auch Ausdrucksökonmie, angeht, da kann er noch eine Menge von seinem großen Vorbild Horowitz lernen, namentlich von dessen berühmter Live-Aufnahme von "Vallée d'Obermann".

Volodos eigene Version des Schlusses von "Vallée d'Obermann" halte ich für eine geschmackliche Entgleisung, zumal sich dabei der Verdacht aufdrängt, dass Volodos dem technisch viel heikleren Originalschluss mit dem aufsteigenden E-Dur Dreiklang in Oktaven, eine Angststelle für Pianisten, aus dem Weg gehen wollte.

"La prédication aux oiseaux" ist pianistisch fantastisch gemeistert. Die Triller und Arpeggien sind von einer wunderbaren kristallinen Klarheit. Doch auch hier findet Volodos eigentlich nicht zu einer individuellen Ausdruckshaltung, etwa einer heiteren Gelöstheit, wie sie Wilhelm Kempff diesem Stück geben konnte.

Am besten gelungenen ist vielleicht "Les Funérailles". Volodos verfügt über die nötigen klanglichen und pianistischen Mittel, um den stürmischen Mittelteil zu einem aufregenden Erlebnis zu machen. Im Kontrast dazu erscheinen dann auch die ausdrucksvoll abgetönten As-Dur Passagen dramaturgisch sinnvoll. Die Reprise des Haupthemas im fortissimo kommt mit enormer Klanggewalt und Volodos kann, ein weiterer Beweis für seine außerordentlichen pianistischen Möglichkeiten, ein wirklich klangvolles forte produzieren. Ich halte diese Einspielung tatsächlich für gelungener d.h. idiomatischer als die berühmte Einspielung von Krystian Zimerman, die bei aller bewundernswerten Klarheit und Überlegenheit, mir doch etwas zu objektiv und zu hart und marmorn im Klang erscheint.

Mit seiner Version der 13. Ungarischen Rhapsodie gibt Volodos dem Affen Zucker. Mein Geschmack ist das nicht, insbesondere die harmonischen Zutaten empfinde ich eher als Trivialisierung als als Verbesserung. Doch habe ich Verständnis dafür, dass sowas aus kommerziellen Zwecken mit auf die CD musste.

Insgesamt muss man sagen, dass die Gestaltungskraft von Volodos (noch) nicht auf der Höhe seiner pianistischen Möglichkeiten ist. Ich denke allerdings, dass er das Potential hat, künstlerisch noch zu wachsen.

Der Booklet-Text enthält, wie so viele Texte über Liszt, einige Spitzen gegen den "egomanischen Vielschreiber" Wagner. Abgesehen davon, dass in dieser Konstellation der Vorwurf der Vielschreiberei irgendwie absurd ist, da es gerade von Liszt Unmengen von Gelegenheitskompositionen von zweifelhafter Qualität gibt, tut man Liszt keinen Gefallen damit, ihn gegen Wagner in Stellung zu bringen. Liszt war als Interpret sicher eine der bedeutendsten Erscheinungen in der Musikgeschichte und hat auch als Komponist eine deutliche Spur hinterlassen, doch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Liszt als Komponist den Vergleich mit Wagner nicht standhält.
Der Poet Volodos !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine unglaublich fasznierende CD. Volodos spielt mit einer Ausdruckstiefe,
die einem unter die Haut geht. Liszt erklingt hier in sehr verschiedenen Facetten und Aspekten, feinsten Klang-Nuancen und fast spiritueller
Ausdruckskraft. Eine super CD ! Wer Volodos nur als Super-Virtuosen kennt,
wird hier eine Überraschung erleben.
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Produkt-Bild: Band of Brothers

Band of Brothers von Michael Kamen

Audio CD von Scl (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 6,22

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Band of Brothers

Tracks:

  • Main Titles from the HBO Miniseries Band of Brothers
  • Band Of Brothers Suite One
  • Band Of Brothers Suite Two
  • The Mission Begins
  • Swamp
  • Spier's Speech
  • Fire On Lake
  • Parapluie
  • Boy Eats Chocolate
  • Bull's Theme
  • Winters On Subway
  • Headscarf
  • Buck In Hospital
  • Plaisir d'amour
  • Preparing For Patrol
  • String Quartet in C-sharp minor, Op. 131
  • Discovery Of The Camp
  • Nixon's Walk
  • Austria
  • Band Of Brothers Requiem

Produktbeschreibung


BAND OF BROTHERS
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5 Kundenrezensionen:

Band of Brothers Soundtrack
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
bin ja mal gespannt ob die CD hält was sie verspricht,mußte sie mir bisher immer ausleihen wenn ich sie hören wollte.Heute hat meine Frau sie mir dann endlich geschenkt.Schau mir die Teile sehr oft auf DVD an fehlte also nur noch die CD.
Gänsehautfeeling pur.
Es trieft
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nichtssagende Melodien, eine über den kompletten Score verteilte, künstlich durch Patos erzwungene Stimmung hauen mich absolut nicht vom Hocker. Außerdem ist die Abwechslung gleich 0. Positiv anzumerken sei vielleicht, dass es sich um einen Soundtrack einer Fernsehproduktioon handelt, ansonsten kann ich ihn absolut nicht empfehlen.
Wer einen guten Kriegsfilm-Soundtrack hören will, der sollte sich Hans Zimmers Meisterwerk zu Black Hawk Down anhören
Einfach genial!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde diese CD ist jeden Cent wert. Die Musik packt einen sofort, wenn man sie hört. Es ist einfach genial und macht Spaß zuzuhören. Ich finde, wenn man die Serie gesehen hat und sie besitzt sollte man sich auch den Soundtrack kaufen. Der Soundtrack ist einfach genial......kaufen kaufen kaufen
Einiges nicht neu!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
An sich ganz schön anzuhören, aber Mr. Kamen sollte nicht alte Scores die er mal für andere filme gemacht hat wieder neu abmischen und in anderen Filmen wiederverwenden.
Beispiel Titel Nr. 2 "Band Of Brothers Suite One"
Hier wurde ganz schamlos und ohne viel zu verändern die Musik aus Robin Hood verwendet. Soll aber nicht heissen das der ST schlecht ist,
der ST von Robin Hood ist genial, es wurde eben einiges wieder aufgewärmt anstatt es neu zu machen. aber das kennt man ja auch von anderen ;)
Das Beste der letzten Jahre!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin ein Fan grosser orchestraler Filmsoundtracks. Leider ist das letzte Jahr wirklich mager ausgefallen, nicht mal Altmeister wie John Williams konnten mich mit MÜNCHEN oder GEISHA wirklich vom Hocker hauen. Mehr durch Zufall bin ich auf die DVD-Version der Fernsehserie BAND OF BROTHERS gestossen. Wer die Serie gesehen hat, wird nur schwer den Ohrwurm der Titelmusik wieder los, die es auf der CD gleich in zwei Versionen (einmal als gesummter Bonus-Track) zu hören. Streicher-gewaltig und Trompeten-bomastisch kommt besonders die Band Of Brothers Suite daher (Track 2 und 3), die mit über 6 und 9 Minuten einen Melodieaufbau der zwei Titelthemen präsentieren, die mir selbst nach mehrmaligem Hören immer noch eine Gänsehaut verschaffen.
Sie denken beim Thema 2. Weltkrieg an Dissonanzen? Michal Kamen belehrt Sie eines Besseren! Nie hat sich das Thema Krieg so gefühlvoll heroisch angehört wie bei Band of Brothers. Bei dem zugegebenermassen stark vorhandenen Pathos kann selbst John Williams SUPERMAN sein Heldenkostüm getrost zur Reinigung bringen...
Fazit: Ein echter Geheimtipp!
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Produkt-Bild: The Mozart Sessions

The Mozart Sessions von Wolfgang Amadeus Mozart

Audio CD von SCL
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 11,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 1996
Zoom ± Produkt-Bild: The Mozart Sessions

Tracks:

  • 1. Prelude (Mc Ferrin) - Allegro
  • 2. Adagio
  • 3. Allegro assai
  • 1. Prelude (Mc Ferrin) - Allegro
  • 2. Romance
  • 3. Rondo (Allegro assai)
  • Adagio

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THE MOZART SESSIONS
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5 Kundenrezensionen:

Die Intro's sind es...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es sind tolle Aufnahmen, was nicht unbedingt am Orchester liegt - das spielt den Mozart nicht inspirierender als, z.B., das Concertgebouw. Das besondere an McFerrin als Dirigent ist nicht so sehr die Orchesterbehandlung, sondern die Tatsache, daß er eine solche Aufnahme überhaupt ermöglicht hat.
Was die CD so besonders und unbedingt empfehlenswert macht, sind die Kadenzen der beiden Konzerte, die zum Teil vertraut vorkommen, aber "verjazzt" sind, wenn man das überhaupt sagen kann. Das ist etwas Neues und bisher nicht gehörtes. Es ist sicherlich nicht "besser" als die Gulda-Aufnahme, oder die von Perahia, sondern eben anders. Ich würde daher auf die anderen Aufnahmen nicht verzichten wollen, aber auf diese jetzt auch nicht mehr.
Die CD ist auch etwas für jemanden, der Mozart und Beethoven nicht auseinanderhalten kann, aber Musik liebt. Und schließlich: Die CD lohnt sich alleine wegen der Vocal- und Klaviereinleitungen der beiden Konzerte: Vor allem die Vocaleinleitungen sind einfach unglaublich, bezaubernd, berührend und was weiß ich.
Mein Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Don`t worry - play Mozart, steht schwungvoll auf der CD Hülle.The Mozart Sessions. Im Inneren des Booklets wird die freundliche und gelöste Ausstrahlung der beiden Interpreten Chick Corea und Bobby Mc Ferrin durch ein schwarz weiß Photo von David Katzenstein wiedergegeben. Tja, an einem solchen Flügel würde ich auch gerne mein Mozart Studium wieder aufnehmen und versuchen,den pulsierenden Lebensnerv der klassischen Musik mit dem des Jazz zu verknüpfen. Auf dieser Cd treffen sich zwei Welten, die scheinbar nicht zu verbinden sind, denn Klassiker und Jazzer unternehmen doch eher den Versuch sich abzugrenzen,als den Weg der Annäherung. Gerade diese versuchte und für meinen Geschmack gelungene Fusion von Klassik und Jazz finde ich reizvoll. Zum einen liebe ich die Ausdruckskraft und die Spielfreude der beiden Interpreten, Chick Corea und Bobby Mc Ferrin. Zum anderen besticht das Saint Paul Chamber Orchestra durch sein brilliantes Zusammenspiel. Es beeindruckt mich, dass beide Seiten sich auf dieses Experiment eingelassen haben. Nicht nur die Klassiker hatten in diesem Falle Vorbehalte, Bobby Mc Ferrin hatte wohl die größte Mühe, Chick Corea von diesem Projekt zu überzeugen. Dazu haben sie sich dann aber auch einen Vollblutmusiker der Klassik ausgesucht. Ich stelle mir vor, dass wenn Mozart in der Jetztzeit leben würde, er bestimmt der Spielfreude von Chick Corea und Bobby Mc Ferrin in nichts nachstehen würde.
Für mich erleben diese bereits häufig gehörten und viel geliebten Themen der beiden Klavierkonzerte K. 488 und K. 466 Mozarts eine nie gehörte Lebendigkeit. Das gesungene Prelude , dass es so ja noch nie vorher gab, aber die musikalische Inspiration noch beflügeln soll, berührt in seiner schlichten, aber sagenhaft schönen, anmutigen Stimmung. Doch beim Hören der Cd bleibt keine Zeit in trüben Gedanken zu verweilen. Ich sehe förmlich, wie der Meister, W.A.Mozart, mit einer Kutsche zu einem seiner Konzerte eilt. Aus dem prallen Leben heraus quicklebendige, perlende Klänge des Flügels und des Orchesters im Wechsel mit melancholischen Passagen, die zum Verweilen einladen. Die eigenwillige Ausspielung der Kadenzen durch den Pianisten schlägt die Brücke in die heutige Zeit.
Besonders berührt mich die Improvisation zu Mozarts Sonate in F-Dur. Da ist Chick Corea dann auch in seinen für ihn typischen Voicings erkennbar.
Die Aussicht, einen echten Steinwayflügel zu gewinnen hat mich natürlich ebenso beflügelt, wie die Musik, denn diese CD ist wirklich mein Klassiker und gibt das prickelnde Lebensgefühl zwischen Klassik und Jazz für mich genau wieder. Brillianz gekoppelt mit Leichtigkeit und Spielreude.
Also, don`t worry, be happy oder don`t worry - win a Steinway. Dabei wäre letzteres mir sehr lieb, wenn aber nicht muß ich auf meinem Kawai Klavier weiter nach dem Motto "Don`t worry - be happy, don`t worry - be jazz!" spielen.
Mit freundlichen Grüßen
Beate Theißen
Eigentlich müsste man 6 Sterne vergeben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mindestens vier unterschiedliche Einspielungen der wichtigsten Klavierkonzerte von Mozart. Aber ich gestehe es gerne: Seit ich "The Mozart Sessions" habe, könnte ich alle anderen Einspielungen wegwerfen oder verkaufen. Ich brauche und höre sie nicht mehr. So viel Leichtigkeit, so viel Spielfreude, so viel moderne Interpretation von Mozart habe ich sonst noch nirgendwo gehört. Da sind Profis am Werk, die es verstanden haben, sogenannte "ernsthafte" Musik absolut unterhaltsam zu machen, sie mit wenigen Kniffen und ohne das Original großartig zu verlassen oder gar zu verbiegen in die heutige Zeit zu tranportieren. 6 Sterne, mindestens.
Schlicht Mega!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Mozart-Interpretation von ungeheurer Intensität. Eigentlich wollte ich dazu ein Buch lesen. Doch schon nach wenigen Takten hat mich diese Musik so gefesselt, dass ich das Buch zur Seite gelegt und mich voll auf die Konzerte konzentriert habe. Man fühlt sich mitten drin statt nur dabei! Schon die Intros von Bobby sind ein Genuss. Allerdings nichts für Anhänger historischer Aufführungspraxis. Unbedingt mitbestellen!!!!
Achtung-keine Klassik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer keine Klassik mag und dennoch Mozart hören will, ist genau richtig. Fröhliche Musik, mittendrin ein Flamencoton, Cadenzen voller Kraft, das habe ich so nicht erwartet. Leute kauft, denn Jazz lebt hier auf im traditionellen Gewand. Und die Rede von der verstaubten KLassik hat sich erledigt. Ich bin begeister.
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Produkt-Bild: The Phantom Of The Opera (Limited Deluxe Collector's Edition)

The Phantom Of The Opera (Limited Deluxe Collector's Edition) von Various/Andrew Lloyd Webber

Audio CD von Scl (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 15,70

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: The Phantom Of The Opera (Limited Deluxe Collector's Edition)

Tracks:

Disk 1
  • Prologue
  • Overture/Hannibal (Medley)
  • Think Of Me
  • Angel Of Music
  • Little Lotte/The Mirror (Angel Of Music) (Medley)
  • The Phantom Of The Opera
  • Magical Lasso
  • The Music Of The Night
  • I Remember/Stranger Than You Dreamt It (Medley)
  • Notes/Prima Donna (Medley)
  • Poor Fool, He Makes Me Laugh
  • Why Have You Brought Me Here/Raoul I've Been There (Medley)
  • All I Ask Of You
  • All I Ask Of You (Reprise)
Disk 2
  • Masquerade/Why So Silent (Medley)
  • Madame Giry's Tale/The Fairground (Medley)
  • Journey To The Cemetery
  • Wishing You Were Somehow Here Again
  • Wandering Child
  • The Swordfight
  • We Have All Been Blind
  • Don Juan
  • The Point Of No Return/Chandelier Crash (Medley)
  • Down Once More/Track Down This Murderer (Medley)
  • Learn To Be Lonely

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Der Soundtrack zur Filmversion von einem der weltweit erfolgreichsten Musicals bietet Bekanntes in neuer Orchestrierung sowie einer bis dato noch nicht gehörten Soundqualität. Konkret: Die Musik jener berühmten Andrew-Lloyd-Webber-Bühnenproduktion nach Gaston Lerouxs gleichnamigen Horror-Klassiker, die in Deutschland rund acht Millionen Menschen gesehen haben!
Dass ausgerechnet Joel Schumacher die im Jahre 1870 an der Pariser Oper spielende Geschichte um Liebe, Eifersucht und Macht in einer Dreiecksbeziehung verfilmt hat, überrascht: Der Name dieses Regisseurs stand in der Vergangenheit schließlich für Thriller/Action-Fantasy wie Nicht auflegen!, Batman & Robin oder Batman Forever. Doch die Zusammenarbeit zwischen dem Amerikaner und dem Briten verlief zur anscheinend beiderseitigen Zufriedenheit. "Joel", betont Webber im Booklet, "hat auf das Ursprungsmaterial der Bühnenshow zurückgegriffen und daraus eine hervorragende Filmversion geschaffen. Diese unterscheidet sich grundlegend in Hinblick auf die Regieführung der Theaterfassung, enthält aber doch gleichsam die selbe Essenz. Wenn überhaupt, erweitert sie sie sogar und verleiht ihr noch eine größere emotionale Tiefe". Schumacher dagegen schwärmt, wie "üppig und voll glühender Romantik Andrews Musik" ist.
Europas größtes Kino-Magazin Cinema konnte die Begeisterung der Macher über das verfilmte Musical nicht teilen. Zitat: "Eine 'junge Lovestory' hatte Regisseur Joel Schumacher angekündigt. Doch außer Hauptdarstellerin Emmy Rossum (18) sieht alles ziemlich altbacken aus. Überhaupt wirkt die Inszenierung unfreiwillig albern. Die Schauspieler gebärden sich, als müssten sie ihre Gefühlswallungen bis in die 60.Reihe eines Musicalpalastes transportieren. Auf der Leinwand erzeugt das theatralische Getöse kaltes Grausen, das liebeskranke Phantom gerät zum Clown. Nur eine sorgt für echte Komik: Minnie Driver als überkandidelte Operndiva Carlotta". Mit ihrem Debut Everything I've Got In My Pocket hat Minnie Driver sich bekanntlich einen guten Namen als Sängerin/Songwriterin zwischen Pop, Folk und Country gemacht.
Ungeachtet der Kritik an dem Film, ist die dazugehörige Musik zweifelsohne ein Gewinn. Die CD kostet weniger als die Musical-Karten und lässt somit all jene -- 72 Minuten 40 Sekunden lang -- in den Genuss vom Phantom kommen, die sich die teueren Theater-Tickets nicht leisten können! Thomas Hammerl
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5 Kundenrezensionen:

Wahnsinn!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe den Film zuerst auf Deutsch gesehen und war absolut enttäuscht. Da die Melodien allerdings absolut fesselnd waren und auch nach Wochen noch durch meinen Kopf schwirrten, entschloss ich mich dazu, mir diesen Soundtrack mit den original-Stimmen anzuschaffen. Was soll ich sagen, seitdem ist wohl kein Tag vergangen, an dem ich nicht mindestens einmal diese CD eingeschoben habe! Emmy Rossum hat einfach eine wunderschöne Stimme, genau wie Patrick Wilson. Die allergrößte Überraschung ist aber mit Sicherheit Gerry Butler! Ich hatte vor meiner "Phan"-Phase kaum von ihm gehört und wurde eigentlich nur aufmerksam, weil ich bei jedem vom Phantom gesungenen Song eine Ganzkörpergänsehaut bekam! Er hat eine unglaubliche Stimme und singt so voller Gefühl, dass man ihm einfach verfallen muss. Hätte ich Christine gespielt, das Drehbuch hätte umgeschrieben werden müssen, denn ich hätte mich schlicht geweigert, am Ende mit Raoul zu gehen ;-)
Der Soundtrack ist als Ganzes absolut empfehlenswert und sollte in keiner Musiksammlung fehlen
Das Phantom auf Schottisch...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich als Kind mit der Kassette der Original-London-Cast (Brightman, Crawford, Barton) aufgewachsen bin, konnte ich mir kaum vorstellen, dass 1. eine Filmfassung des Musicals bestehen würde und 2. irgendjemand anderer als Crawford und Barton je eine überzeugende Gesangsleistung darbieten wird können. Tja, so wird man eines besseren belehrt. :)
Dass der Film optisch eine Wucht ist, ist eine Sache, aber das Casting ist jenseits jeglicher Beschreibungen (wobei "wow!" durchaus treffend sein könnte): Rossum singt endlich eine jugendliche, unschuldige Christine ohne Brightmans Operettenstimme, Wilson überzeugt als etwas naiver, unerfahrener Viscomte de Chagny, und Gerry Butler gehört für die Ehrlichkeit und Erotik, die er als Phantom so offen zeigt, hinter Gitter!! ;) Natürlich ist er kein zweiter Michael Crawford (wer würde das auch wollen?), aber gerade als nicht professioneller Sänger zeigt er das, was viele professionelle Musicalsänger heutzutage nicht mehr wollen/können/sich traun: Gefühle zeigen. Von der ersten Sekunde an nimmt man ihm sämtliche Emotionen ab und vergisst mitunter sogar, dass es nicht Erik, sondern eigentlich Butler ist, der hier singt. Er beweist Charme, dunkle Verführung, eine gesunde Portion Humor und tiefe Verzweiflung, indem er einfach ehrlich singt und sich nicht hinter irgendwelchen Stimmübungen versteckt. Vor allem wenn man Gerry das erste Mal in "Dracula 2000" als ebensolchen gesehen hat, ist es eine unglaubliche Leistung, nun jemanden so verletzlichen wie Erik so meisterhaft darzustellen. Ganz zu schweigen von seinem und Emmy Rossums fabelhaftem Zusammenspiel, das trotz des Altersunterschiedes absolut glaubhaft ist.
Crawford wird für mich immer mein erstes Phantom blieben, aber Gerry Butler hat Erik eine neue Seite gegeben, die sich von dem professionellen Bühnengehopse und -gesinge entfernt und zur Menschlichkeit zurückkehrt. Was Gerry stimmlich nicht 100% schafft, gleicht er raffiniert mit Emotionalität und Augenzwinkern, ohne erst zu versuchen, irgendwelche unmöglichen Passagen zu ersingen. Respekt vor den zuständigen Gesangslehrern und Butlers eigener Selbsteinschätzung!
Und ehrlich: Wer kann schon einem Phantom widerstehen, dass zwischendurch so entzückend in seinen schottischen Urakzent zurückfällt, um in der nächsten Sekunde bereits wieder "schönes" Englisch zu singen? So zu hören während "Music of the Night", "Notes" und "Down once more", wenn man aufmerksam darauf achtet. ;)
einfach genial - besser als die deutsche
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das phantom der oper ist einfach der musical klassiker. als ich erfahren habe, dass es verfilmt wird war ich überglücklich. die cd ist einfach super. vorallem gefällt mir die neue overture sehr gut.
jetzt dazu warum die englische version besser ist als die deutsche ist:
in der deutschen version singt uwe kröger das phantom. nichts gegen ihn, als tod in elisabeth ist er einfach fantastisch. keine frage. aber als phantom ist er einfach zu jung. man hört es an seiner stimme. die passt einfach nicht zum phantom. wer das buch gelesen hat weiss wovon ich rede.
auch das neue lied "learn to be lonley" ist einfach genial. sehr schön gesungen von minni driver.
für jeden phantom-fan ist diese cd einfach ein muss!!!!!!!!!!!!!
Hörgenuss
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ein Hörgenuss vom allerfeinstem... lohnt sich für jeden der den Film gesehen hat oder einfach nur gute musik hören möchte...
gute ton und musikqualität
...von morgens bis abends...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...läuft bei mir die Cd vom Phantom der Oper.
Sicherlich gibt es verschiedene Meinungen zu Gerald Butler´s Talent als Sänger, aber dafür, dass er zum ersten Mal Gesangsunterricht für diese Rolle hatte, singt er ziemlich gut.
Ich bin sehr kritisch, was die verschiedenen darsteller des Phantoms angeht, aber diese Interpretation war unglaublich.
Da die Musik sowieso makellos ist, kann ich diese CD nur empfehlen!! Man muss nicht das Musical oder den Film gesehen haben, um zu wissen, das dies ganz bestimmt Webber´s beste Schöpfung ist. Außerdem ist das Phantom (meiner Meinung nach) das allerallerbeste Musical überhaupt, denn auch die Geschichte, die übrigens wahr ist, ist faszinierend.
Als gebührender Phantom- Fan kann ich nur sagen:
Kauft diese CD!!
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Produkt-Bild: The Phantom of the Opera

The Phantom of the Opera von Various/Andrew Lloyd Webber

Audio CD von Scl (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 11,03

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2005
Zoom ± Produkt-Bild: The Phantom of the Opera

Tracks:

  • Overture
  • Think Of Me
  • Angel Of Music
  • The Mirror (Angel Of Music)
  • The Phantom Of The Opera
  • The Music Of The Night
  • Prima Donna
  • All I Ask Of You
  • All I Ask Of You (Reprise)
  • Masquerade
  • Wishing You Were Somehow Here Again
  • The Point Of No Return
  • Down Once More/Track Down This Murderer (Medley)
  • Learn To Be Lonely

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Der Soundtrack zur Filmversion von einem der weltweit erfolgreichsten Musicals bietet Bekanntes in neuer Orchestrierung sowie einer bis dato noch nicht gehörten Soundqualität. Konkret: Die Musik jener berühmten Andrew-Lloyd-Webber-Bühnenproduktion nach Gaston Lerouxs gleichnamigen Horror-Klassiker, die in Deutschland rund acht Millionen Menschen gesehen haben!
Dass ausgerechnet Joel Schumacher die im Jahre 1870 an der Pariser Oper spielende Geschichte um Liebe, Eifersucht und Macht in einer Dreiecksbeziehung verfilmt hat, überrascht: Der Name dieses Regisseurs stand in der Vergangenheit schließlich für Thriller/Action-Fantasy wie Nicht auflegen!, Batman & Robin oder Batman Forever. Doch die Zusammenarbeit zwischen dem Amerikaner und dem Briten verlief zur anscheinend beiderseitigen Zufriedenheit. "Joel", betont Webber im Booklet, "hat auf das Ursprungsmaterial der Bühnenshow zurückgegriffen und daraus eine hervorragende Filmversion geschaffen. Diese unterscheidet sich grundlegend in Hinblick auf die Regieführung der Theaterfassung, enthält aber doch gleichsam die selbe Essenz. Wenn überhaupt, erweitert sie sie sogar und verleiht ihr noch eine größere emotionale Tiefe". Schumacher dagegen schwärmt, wie "üppig und voll glühender Romantik Andrews Musik" ist.
Europas größtes Kino-Magazin Cinema konnte die Begeisterung der Macher über das verfilmte Musical nicht teilen. Zitat: "Eine 'junge Lovestory' hatte Regisseur Joel Schumacher angekündigt. Doch außer Hauptdarstellerin Emmy Rossum (18) sieht alles ziemlich altbacken aus. Überhaupt wirkt die Inszenierung unfreiwillig albern. Die Schauspieler gebärden sich, als müssten sie ihre Gefühlswallungen bis in die 60.Reihe eines Musicalpalastes transportieren. Auf der Leinwand erzeugt das theatralische Getöse kaltes Grausen, das liebeskranke Phantom gerät zum Clown. Nur eine sorgt für echte Komik: Minnie Driver als überkandidelte Operndiva Carlotta". Mit ihrem Debut Everything I've Got In My Pocket hat Minnie Driver sich bekanntlich einen guten Namen als Sängerin/Songwriterin zwischen Pop, Folk und Country gemacht.
Ungeachtet der Kritik an dem Film, ist die dazugehörige Musik zweifelsohne ein Gewinn. Die CD kostet weniger als die Musical-Karten und lässt somit all jene -- 72 Minuten 40 Sekunden lang -- in den Genuss vom Phantom kommen, die sich die teueren Theater-Tickets nicht leisten können! Thomas Hammerl

Produktbeschreibung


THE PHANTOM OF THE OPERA
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5 Kundenrezensionen:

Rock Phantom
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ungeachtet der Vergleich-Kritik mit DEM Phantom Michael Crawford, finde ich die Stimme von Gerard Butler keineswegs gewöhnungsbedürftig. Logischerweise passt, rein vorgeschichtlich gesehen die Rockstimme nicht auf DAS Phantom. Ich finde sie aber viel passender, auf die Situation in der sich Erik befindet, bezogen. Ich liebe Gerards Stimme und ich ziehe diese CD dem Original Sountrack vor.
Phantom der Oper
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hab mir heut die CD gekauft weil dieses Musical das atemberaubenste ist was ich jemals gehört habe! Den Film habe ich damals im Kino gesehen und er hat mich umgehauen! Gerard Butler ist ein super Phantom und versetzte das ganze Kino in Stille! Die Musik dazu ist eines der schönsten Musicals, das ich jemals gehört habe und man muss es mal gesehen und gehört haben! Grade durch Gerard Butler und Emmy Rossum macht diesem Film und diese Musik zu einem unvergesslichen Musical!Einfach zum weiterempfehlen gedacht!
Fast vollständig
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
5 Sterne gebe ich deshalb nicht, weil ich bestimmte Tracks auf dieser anderweitig grandiosen CD vermisse; z.B. "Notes" oder Raoul und Christine auf der Flucht nach dem Mord an Joseph Buquet.
Ansonsten ein absolutes Muss!!
Musical in höchster Perfektion
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Musical "Phanton der Oper" schon mit Sarah Brigtman gehört, der Ex-Frau von Lloyd-Webber und ausgebildeten Sängerin. Und ich kann echt nicht sagen, dass die Einspielung mit Emmy Rossum und Gerard Butler weniger brilliant wäre. Wer für die Bühnenfassung schwärmt, wird auch die fürs Kino angepasste Version lieben können.

Die Hauptakteure Rossum und Butler machen es dem Betrachter und der Zuhörerin leicht, ganz in die Geschichte vom unglücklichen Phantom und der liebreizenden Christine hineingezogen zu werden. Nur sollte man bei der DVD immer das englische Original hören und nicht etwa die deutsche Gesangesfassung und Synchronisation - die ist zum Abgewöhnen.
Gemischt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich kann in den allgemeinen Jubel leider nicht einstimmen. Die CD ist natürlich fantastisch produziert, das Orchester ist toll und die Orgel ist ein Traum. Emily Rossum als Christine ist eine absolute Entdeckung und auch die anderen Rollen sind gut besetzt.
Das Problem ist das Phantom. Gerard Butler hat einfach nicht die nötige Power die diese Rolle verlangt. Schade eigentlich, denn dies hätte die ultimative Phantom-CD werden können.
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Produkt-Bild: Klassik Bei Kerzenschein

Klassik Bei Kerzenschein von Various

Audio CD von Scl Smm (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Klassik Bei Kerzenschein

Tracks:

  • Clair de lune
  • Nocturne
  • Romanze
  • Der Schwan
  • Nimrod
  • Nocturne Es-Dur op. 9,2
  • Sicillienne
  • Adagio cantabile
  • Adagietto (Teil 1)
  • Träumerei
  • Intermezzo
  • Elegie
  • Greensleeves
  • Air
  • Abendsegen

Eine Kundenrezension:

Eine schöne musikalische Begleitung bei einem tiefsinnigen Gespräch zweier in die Jahre gekommenen Freunde.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Hülle der vorliegenden CD suggeriert zunächst , dass man diese zum Heraufbeschwören romantischer Stimmungen auflegen möge, konkret zu später Stunde bei Kerzenlicht an einem emotional sanft aufgeladenen Abend zu zweit.
Chopin und Schumann mögen für solche Zwecke geeignet sein. Mahler, Debussy, Elgar und Bruch wohl eher nicht.
Deren Musik schafft bei Kerzenlicht den atmophärischen Hintergrund für ein tiefsinniges Gespräch mit einem Menschen, den man schon lange kennt und mit dem man sich intellektuell verbunden fühlt.
Die Stücke vertragen einen schweren Bordeaux, veranlassen dabei gottlob nicht zu sentimentalen Rückblicken, sondern schätzen den reflektierten Dialog im Hier und Heute. Dieser kann durch das empfohlene Kerzenlicht bei der zweiten Flasche Mouton durchaus melancholische Züge annehmen, wenn man sich gemeinam zu sehr in die tiefere Bedeutung des Bildertitels von Baselitz ( "Die Mauer") auf dem 89er Etikett hineindenkt.
Ich selbst höre zwar bei Kerzenschein am liebsten Albionis Adagio g -Moll,da man dieses Stück leider nicht pausenlos abspielen kann, sehe ich in vorliegender CD eine sinnvolle Erweiterung der Sammlung Klassik bei Kerzenschein!
Empfehlenswert!
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Produkt-Bild: Tiger & Dragon (Crouching Tiger Hidden Dragon)

Tiger & Dragon (Crouching Tiger Hidden Dragon) von Soundtrack

Audio CD von Scl (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 5,59

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Tiger & Dragon (Crouching Tiger Hidden Dragon)

Tracks:

  • Crouching Tiger, Hidden Dragon
  • The Eternal Vow
  • A Wedding Interrupted
  • Night Fight
  • Silk Road
  • To The South
  • Through The Bamboo Forest
  • The Encounter
  • Desert Capriccio
  • In The Old Temple
  • Yearning Of The Sword
  • Sorrow
  • Farewell
  • A Love Before Time (English Version) - CoCo Lee
  • A Love Before Time (Mandarin Version) - CoCo Lee

Aus der Amazon.de-Redaktion


Viele dürften Musik dieses Score-Komponisten, dessen Name ihnen wohl nichts sagt, schon einmal (zumindest unbewusst) gehört haben. Tan Dun schrieb die Symphony 1997 (Heaven, Earth, Mankind), welche am 1. Juli jenes Jahres bei der Rückführungszeremonie Hongkongs an China in der Millionenstadt aufgeführt und weltweit übertragen worden ist. Nun untermalt der ehemalige Reispflanzer nach Fallen (1997) eine von der Kritik hochgelobte und in Deutschland unter dem Titel Tiger and Dragon laufende Kinoproduktion. Regisseur Ang Lee (Ride With The Devil, The Ice Storm, Sense And Sensibility) erzählt die epische Geschichte dreier Frauen zur Zeit der Ching-Dynastie, deren Schicksal durch einen Kampfkunstmeister und sein mystisches Jadeschwert miteinander verbunden ist.
Während der zweistündige Historienfilm nicht zuletzt wegen seiner spektakulär inszenierten Martial-Arts-Szenen fasziniert, ist der dazugehörige Soundtrack zumindest für westliche Hörgewohnheiten eine Herausforderung. Tan Dun, der seine Karriere an der renommierten Peking Opera begonnen hat, ordnet den einzelnen Charakteren nicht spezielle Themen zu oder untermalt Kampfszenen wie allgemein üblich. Statt dessen lässt er das philosophische Melodram überwiegend von minimalistischen, meist romantischen Klängen begleiten, in denen Percussion, folkloristische asiatische Instrumente, Streicher und Bläser für Spannung sorgen. Markante Akzente in dem oftmals spartanischen Sound-Spagat zwischen westlicher Klassik und östlicher Folklore setzen vor allem die zweisaitige Erhu beziehungsweise Bowu, Dizi, Rawap oder Hand Drum.
Stilprägend und omnipräsent während der fünfzehn Lieder ist ebenfalls der durch sein Spiel beim Score zu Seven Years In Tibet berühmte Ausnahme-Cellist Yo-Yo Ma. So muss dieser 50-minütige Soundtrack auch mehr als konzertantes Gesamtwerk gesehen werden, denn als leicht konsumierbares Opus. Die einzige Ausnahme bildet das vom chinesischen Popstar CoCo Lee sowohl auf Englisch wie Mandarin gesungene "A Love Before Time", an dem der Komponist/Arrangeur/Produzent Jorge Calandrelli (Madonna, Gloria Estefan, Ricky Martin) mitgearbeitet hat.
Interessant übrigens, was der Titel der für den Film verwendeten Romanvorlage von Wang Du Lu übersetzt bedeutet. Das deutsche Gegenstück zu der aus dem Chinesischen ins Englische als Crouching Tiger, Hidden Dragon übertragenen Redewendung heißt: "Es ist nichts so wie es scheint!" --Thomas Hammerl

Produktbeschreibung


CROUCHING TIGER,HIDDEN DRAGON
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5 Kundenrezensionen:

Was soll man noch dazu sagen?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wundeschöner Soudtrack zu einem wunderschönen Film.
Ein Muss nicht nur für Fans!!!
Filmmusik pur !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich horte schon lange Filmmusik und bin ein großer Kino-Fan.
Bei Filmmusik besteht immer die Gefahr, dass man bei Kaufüberlegungen dazu neigt, guter Film gleich gute Musik zu setzen.
Natürlich gibt es da Zusammenhänge. Katastrophale Filmmusik kann auch bessere Filme runterziehen, doch eine gute Musik hat noch keinen wirklich schlechten Film gerettet.

Jetzt gibt es leider ein Dilemma. Ist der Film wirklich gut und passt auch noch die Musik dazu, kommt man aus dem Kino und fragt sich: "Wie war eigentlich die Musik ???".

So ging es mir auch bei Tiger & Dragon. Ich habe mich trotzdem auf mein Gefühl verlassen, dass die Musik gut war und zugeschlagen.
Zurecht !!! Die Musik lebt auch ohne die Filmbilder und ist sehr dicht und atmosphärisch. Trotz starkem asiatischen Einfluss, auch für westliche Ohren ein echter Genuss.
Mein Tipp: Kaufen !!!!
Ein traumhaftes Musikerlebnis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD ist wirklich mehr als empfehlenswert. Ich bin normal sehr vorsichtig, was Filmmusik angeht, weil man doch sehr schnell versucht sein kann, einen mitreißenden Film automatisch mit einem tollen Soundtrack gleichzusetzen.
Diese Sorgen brauch man sich bei diesem nicht machen. Die Musik ist wirklich für jeden Anlass perfekt: ob als "Tafelmusik" im Hintergrund, laut aufgedreht oder als pure Entspannung und zum Träumen, man kann sie einfach immer hören.
Und spätestens bei Coco Lees Schmusesong schmilzt man dann ganz dahin...
Einer der besten Soundtracks!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ohne gute Musik kann kein Film existieren. Dies ist auch bei "Tiger&Dragon" der Fall. Guter Film + gute Musik. Trifft beides aufeinander, so entsteht ein Meisterwerk. Nicht umsonst ist diese Produktion so oft ausgezeichnet worden.
Einfach großartig!
Tolle Asiatische Musik!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also der Soundtrack von Tiger & Dragon ist äußerst gelungen. Wer auf ein bischen anspruchsvollere China-Musik steht als die, die im China-Restaurant um die Ecke läuft wird von der CD begeistert sein. Der Preis ist auch OK!
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