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Musik der Engel von VariousAudio CD von Scl Smm (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,09 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1999 |
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ProduktbeschreibungMUSIK DER ENGEL Eine Kundenrezension:Himmlische Musik 4 von 5 PunktenSchon das Cover ist schön. Drinnen ist eine geglückte Best-of-Zusammenstellung klassischer Musikteilstücke mit kirchlichem Bezug, die mir in dieser Kombination fast nichts zu wünschen übrig lässt. Orchestrales, Chormusik und auch Solo-Partien sind harmonisch kombiniert und von guten Musikern interpretiert. Einzig die Sinfonia aus dem Weihnachtsoratorium passt nach meinem Gefühl nicht hierher. |
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Silk Road Journeys: Beyond the Horizon von Yo-Yo MaAudio CD von SCLPreis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 13,56 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2005 |
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ProduktbeschreibungSILK ROAD JOURNEYS BEYOND THE 3 Kundenrezensionen:... der Dialog in einer und durch eine Musik von heute 5 von 5 PunktenDie Idee wurde während des Tanglewood Music Festival in Lenox, Massachusetts, geboren, eine Vision eines rastlosen Yo-Yo Mas über eine Musik ohne politische und gesellschaftliche Grenzen. Mit Hilfe des Großsponsors Aga Khan Trust for Culture und zahlreicher Komponisten entstand 1998, ob zufällig oder gewollt zur Zeit, als der Silk Road Strategy Act vom US-Kongress diskutiert und 1999 verabschiedet wurde, das Silk Road Journey Projekt und faszinierte seit dem die Welt mit seinen schwebenden Klängen. Abseits des alten Handelsweges erlauben so verschiedenartige und irgendwie doch gemeinsame, musikalische Wurzeln, gleich einer Synthese von Kultur, Kunst und Tradition, neue Intonationen abstrakter Konzepte als einen neuzeitlichen Dialog faszinierender Kulturen zwischen Orient und Oxident. Über allem schwebt in einer Art Mehrdeutigkeit der eingespielten Interpretationen und seiner Philosophien immer wieder der unfassbar schön improvisierte und verzaubernd intonierte Klang von Mas Chello. ... eine Musik von einigender, exotischer Versammlung, präsentiert auf einer technisch einwandfreien CD Anm.: Yo-Yo Ma wurde 1955 in Paris geboren. Er ist der Sohn einer HongKonger Sängerin und eines Dirigenten und begann bereits mit 4 Jahren Cello zu spielen. 1963 trat er bereits mit Leonard Bernstein auf. Bis heute spielte er auf seinem Montagnana Cello aus Venedig von 1733 und Davidoff-Cello von Stradivari, 1712, über 50 Alben ein, erhielt 16 Grammys und ist offen für die verschiedensten Musikrichtungen. Eine musikalische Weltreise 5 von 5 PunktenAls mich mal wieder der trübe Alltagstrott einholte, stolperte ich doch über diese CD. Der Cellist Yo-Yo Ma entführt einen in völlig andere Welten. Er unternimmt mit vielen anderen internationalen Künstlern quasi eine musikalische Weltreise entlang der „Seidenstraße". Dabei fließt die traditionelle Musik anderer Kulturen mit ein. Verträumte Melodien auf einer Sitar, dazwischen klassische Notenführung auf dem Cello- all das verführt, auf eine ganz eindringliche Art und Weise: aufeinmal schwirren Bilder aus exotischen Welten vor dem inneren Auge. Man träumt und bekommt richtig Fernweh. Für alle, die nicht genug bekommen können: es gibt noch eine zweite CD des Silk Road Projeks! Ein Meisterwerk! 5 von 5 PunktenWas ist man von Yo-Yo Ma auch anderes gewöhnt? Yo-Yo Ma ist in meinen Augen nicht nur einer der besten Cellisten weltweit, sondern auch einer der wenigen, die es wirklich schaffen, zum träumen zu verleiten. Fantasie und Gefühl vermischt mit wunderschöner, musikalischer Ausdrucksstärke - das ist es, was dieses Werk von Ma auszeichnet. Man schließt die Augen und lässt die Seele baumeln. Wie mein Vorredner schon sagte, man bekommt Fernweh. Für einen Moment gewährt Ma es uns mit dieser CD alle Sorgen abfallen zu lassen, abzuschalten und sich daran zu erinnern, wie es sich anfühlt, sorglos zu sein. Freude, Traurigkeit, Liebe, Energie... plötzlich spielt der Kopf verrückt, Ma schafft es einem neue Inspiration zu verleihen, plötzlich sind der Fantasie keine Grenzen mehr gesetzt. Ja, denn selbst diese bekommt bei diesem Werk Fernweh... Es lohnt sich! |
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My New Orleans von Harry Jr. ConnickAudio CD von Scl Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 12,72 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
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ProduktbeschreibungMY NEW ORLEANS Eine Kundenrezension:Hommage an die Heimatstadt 5 von 5 PunktenWenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen: Smarter Schauspier (Independence Day"!), der nun glaubt, auch noch eine Sängerkarriere hinlegen zu müssen. Völlig falsch! Von Harry Connick Jrs. swingendem Sound könnte sich ein Robbie Williams eine gute Scheibe abschneiden, zudem liefert Connick Jr. beständige Jazzqualität seit etlichen Jahren. My New Orleans" ist ein ehrliches Album. Connicks Jr. ist von der Musik seiner Heimatstadt durchdrungen - nicht von jenem nostalgisch angestaubten Marchingband-Sound, den man noch aus der Knoff-hoff-Show im Ohr hat, sondern von der lebendigen Musikkultur der Gegenwart. Wie sehr ihn die Flutkatastrophe nach dem Hurrikan Katrina bewegt, zeigt er in Liedern wie All these People", in dem er erzählt, wie er selbst die Katastrophe vor Ort erlebt hat. Gut, ein paar alte Klassiker wie der Opener Working in the Coal Mine" dürfen nicht fehlen, aber auch die Traditionals - ob mit Bigbandbegleitung oder in kleiner Besetzung - klingen in Connicks Interpretation frisch und groovig. |
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J. S. Bach: Klavierkonzerte (CD + Maxi-Bonus-CD, Ltd. Ed) von Martin StadtfeldAudio CD von Scl (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 16,75, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionIch liebe Bachs Musik, sagt Martin Stadtfeld. Bach ist eine Konstante in meinem Leben. Ich brauche Bach für meine Seele, es rückt die Dinge wieder gerade, es ist die wichtigste Musik, die es gibt. Mit dieser Aufnahme mit Bachs Klavierkonzerten belegt er dies aufs Neue. Die Aufnahme aber zeigt auch, dass Martin Stadtfeld - auch wenn er dessen Klarheit hat - kein Glenn Gould sein wird - wie es sich die Werbe- oder Marktstrategen erdachten. Solche genialen Meister gibt es - wenn überhaupt - nur einmal im Jahrhundert. Einen Vergleich hätte der junge und kluge Martin Stadtfeld sowieso von sich gewiesen, weiß er doch, dass nur der Künstler selbst sich am besten einschätzen kann.Sehr erinnert mich Stadtfelds Sound ein bisschen an den von Murray Perahia: Ein lyrisch empfindsamer Anschlag gehört dazu, die noble musikalische Geste, der organische Fluss seines Vortrags. Und dennoch: Es ist hier keine kompromisslose Persönlichkeit am Werke, wie Glenn Gould sie war; ein Künstler, der mit einer solchen Leidenschaft und Besessenheit musizierte, als ginge es um Leben oder Tod. Und doch braucht Martin Stadtfeld die Musik von Bach wie die Luft zum Atmen, denn sie ist ihm Lebenssinn: Manchmal sind die Tourneen sehr anstrengend, muss man in einer blöden Garderobe warten. Wenn ich aber dann auf der Bühne bin, dann geht es mir plötzlich gut, dann bin ich regelrecht glücklich. Dann bin ich drin in der konsequenten Welt von Bach. Das gibt einem die Balance und beantwortet einem auch oft die Frage, wofür macht man denn das eigentlich." Teresa Pieschacón Raphael 3 Kundenrezensionen:Junger Star am Pianistenhimmel 5 von 5 PunktenJohann Sebastian Bach Martin Stadtfeld Festival Strings Lucerne ASIN: B000HEVANU Mit dieser Aufnahme dreier Klavierkonzerte von Bach, unterbrochen jeweils von dem Spiel einiger Präludien und Fugen aus dem Wohltemperierten Klavier von Bach, kann Martin Stadtfeld die ganze Palette seiner Kunst unter Beweis stellen. Zu Beginn steht das Klavierkonzert Nr.1 in d-Moll, das in einem unglaublichen Tempo daher kommt. Dieses Tempo unter dem Orchester der Festival Strings Luzern raubt einem den Atem. Es ist durchaus gewöhnungsbedürftig, wenn man andere Aufführungen kennt. Nach dem Ende dieses temporeichen und virtuos gespielten Konzerts folgt fast zur Beruhigung das Präludium und die Fuge in es-Moll. Hier spielt Stadtfeld in einer ruhigen und überzeugenden Darbietung, die zeigt, dass es ihm nicht nur um seine Virtuosität geht. Die beiden nächsten Konzerte werden insgesamt etwas besonnener dargeboten, ebenfalls jeweils unterbrochen von Präludien und Fugen aus dem Wohltemperierten Klavier. Im Klappentext wird ausführlicher über das Orchester, über Martin Stadtfeld, einen noch jungen aber überaus begabten Star am Pianistenhimmel, berichtet. Sehr gut wird die Entstehungsgeschichte der Klavierkonzerte von Bach erläutert. Sie entstanden aus dem Überdruss über die Einengungen, die ihm seine Arbeitgeber auferlegten, da sie ihn ganz auf die Kirchenmusik reduzieren wollten. Er leitete ab 1729 das von G. Philipp Telemann gegründete Collegium Musicum, bestehend aus Studenten und Berufsmusikern, mit denen er ganz frei nach seinem Gutdünken musizieren konnte. Dorthin wird die Entstehung dieser Konzerte datiert. Es ist eine schöne Aufnahme, die ich uneingeschränkt empfehlen kann. Bach zum Entspannen 5 von 5 PunktenIch bin ja schon lange Fan von Martin Stadtfeld Schön, dass auch seine neue CD mich nicht davon abbringt, im Gegenteil! Wieder Bach - erstmals aber mit Orchester. Bach gilt ja oft irgendwie als sehr streng und klar. Davon merkt man bei diesen Klavierkonzerten und besonders bei Martin Stadtfeld aber ziemlich wenig. Sie klingen leicht, unbeschwert und heiter, als wäre es ganz einfach, so etwas zu spielen! Einfach beeindruckend. Sehr angenehm finde ich auch die Zusammenstellung: Zwischen den Konzerten spielt Martin kürzere Stücke, nur für Klavier, gewissermaßen als Atempause vor dem nächsten großen Werk. Durch Martin Stadtfeld bin ich richtig zum Bach-Fan geworden und höre die CDs gerne, um zu entspannen und innerlich ganz ruhig zu werden. Dazu eignet sich auch die neueste CD ganz hervorragend, ob nach Feierabend zum Gläschen Wein oder zum Kochen& Ich freue mich schon richtig auf die Winterabende vor dem Kamin, mit Bach und Martin Stadtfeld! Nett,wirklich nett 4 von 5 PunktenSehr munter nimmt Stadtfeld die Konzerte. Das würde nicht reichen, ihn mit Gould zu vergleichen, ja überhaupt die Frage, ob Gould bei den Bachkonzerten der Maßstab ist ? Eher würde ich hier Katsaris nennen, der etwas weniger Tempo hat, aber dafür mehr Farbe und Kontur. Man höre die Mini-Solostelle am Ende des dritten Satzes von BWV 1052. Das wird von Stadtfeld so durchgespielt, ohne ihm besondere Kontur zu geben.Oder die Trillerketten in BWV 1056. Wie drängend spielt die Katsaris und wie beiläufig Stadtfeld. Sehr gefällig sind die Intepretationen von Bach, aber aufregend, wie etwa Pogorelich,Argerich oder Pires oder eben Katsaris, nein,das sind sie nicht. Das Orchester immerhin wunderbar transparent, mit der bescheidenen Begleitung von Gould durch Golschman gar nicht vergleichen. Die Bonus-CD eine hommage an Gould ? |
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Gitarrenmusik aus Lateinamerika von John WilliamsAudio CD von Scl Smm (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,20 Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
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ProduktbeschreibungGITARRENMUSIK AUS LATEINAMERIK |
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Debussy Bei Dämmerung von VariousAudio CD von Scl Smm (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,38 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2000 |
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2 Kundenrezensionen:Wundervolle Musik für die blaue Stunde vom Schöpfer von " La mer"! 5 von 5 PunktenTrotz seines wechselvollens Lebens erlangte Claude Debussy ( 1862-1918)nach einem nicht sehr verheißungsvollen Auftakt seiner Laufbahn doch die ihm gebührende Anerkennung . Sein Schaffen eröffnete der Musik völlig neue und ungewohnte Wege. Wenige Jahre nachdem die impressionistischen Maler in Paris aufgetaucht waren, erschien die Musik Debussys - eines Komponisten, der ähnlich wie Wagner, einen erheblichen Einfluss auf die folgende Komponistengeneration haben sollte. Debussy zog die Gesellschaft bildender Künstler der der Musiker vor und so war es unvermeidlich , dass seine perlende, an instrumentalen Farben reiche Musik bald als " impressionstisch" beschrieben wurde. Debussy gilt als der Hauptvertreter des impressionistischen Stils in der Musik. Die Vertonung von Versen des Dichters Mallarme " Prelude a l`apres- midi d`un faune" ( auf der CD enthalten) eignet sich besonders zum Hören beim Sonnenuntergang am Meer! Die Zusammenstellung der Stücke ist gelungen, die Klangqualität o.k., zum Hören in den frühen Abendstunden ideal geeignet, tatsächlich! Empfehlenswert! Großartige Debussy Interpretationen 5 von 5 PunktenEine wunderbare Sammlung von bekannten Debussy Stücken, unter anderem Arabesque Nr 1, die als Untermalung des Monet Gemäldes Seerosen während der MOMA Ausstellung in Berlin zu hören war. Wunderbare Interpretationen und bekannte Orchester, außerdem ein herausragender Trompeter -Branford Marsalis- lassen die CD an einem schönen Abend zu einem wunderbaren Hör Erlebnis werden.. |
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Bar Classics von VariousAudio CD von Scl Smm (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,10 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2000 |
Tracks:Disk 1
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ProduktbeschreibungBAR CLASSICS 5 Kundenrezensionen:100% Hörgenuss für reife Jahrgänge 5 von 5 PunktenDie Reihe "Bar Classics" ist genau das, was ihr Name verspricht: Hintergrundmusik bei Barbesuch - allerdings der gehobenen Sorte! Die ausgewählten Titel sind keinesfalls zu verwechseln mit unsäglicher "Fahrstuhlmusik"! Das im Cover gewählte Bild "Nighthawks" von Edward Hopper vermittelt passgenau das Ambiente. Die Jazz-CD bietet Originalaufnahmen von Interpreten von Ben Webster über Stan Getz bis zu Count Basie oder Coleman Hawkins. Die Klassik-CD wird von renommierten US-amerikanischen Philharmonischen Orchestern (Cleveland, Los Angeles, New York) bedient - die Titelauswahl ist ebenso perfekt wie beim Jazz. Der Reiz liegt für mich darin, dass eine CD Jazz- und die andere Klassikaufnahmen anbietet. Zugegeben, es gibt Anbieter, die Jazz- und Klassiktitel im jeweiligen Wechsel auf einer CD anbieten, was durchaus auch eine Alternative ist. Vorsicht! Wer sich diese CDs kauft, wird auch die weiteren (2 bis 6) unbedingt haben wollen! angenehme Unterhaltung 5 von 5 PunktenBar Classics - der Titel hält, was er verspricht: leichte, aber nicht seichte, Musik für die entspannenden Abendstunden, die nicht in Richtung Cafe del Mar geht. Jazz auch für den, der normalerweise nicht auf diese Art von Music steht. Absolut hörenswert, besonders wenn noch ein gutes Glas Wein oder ein schöner Cocktail auf dem Tisch steht. gelungene Auswahl 4 von 5 Punktendiese erste Sammlung ist genau das, was man sich zum Essen oder zu einem Abend mit Freunden wünscht. Einzelne Stücke waren so überzeugend, dass ich mir eine CD von der Band gekauft habe. Auch die Klassik Auswahl kann man als Klassik oder E-Musik durchgehen lassen (anders, als bei der zweiten Sammlung), die Spass macht, nicht abgeschmackt ist und Neues zu bieten hat ------eine runde Sache also (oder zwei runde Sachen, wenn man so will) Klasse Unterhaltung ý immer wieder hörenswert! 5 von 5 PunktenDer Sampler ist durch die Aufteilung mit 2 CD's auf die Bereiche Jazz und Klassik kaufens- und hörenswert!. Als Hintergrundmusik bei einem guten Essen, bei einem Drink etc. sehr geeignet. Nicht aufdringlich, genau richtig für Musestunden allein oder zu zweit. Klassik-Radio? 3 von 5 PunktenIch fand den Sampler relativ seicht, könnte auch gut 359x am Tag bei Klassik-Radio beworben werden. Trotzdem gute Untermalung, besonders nett, weil eben mal Jazz und Klassik auf e i n e r Doppel-CD sind. Es gibt aber sehr viel anspruchsvollere Alternativen. Bar-Classics ist gut zum Weghören, nicht aufdringlich, aber auch auf keinen Fall meine Lieblings-CD. |
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Bei Einer Tasse Tee von VariousAudio CD von Scl Smm (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,49 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
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Eine Kundenrezension:Tee, der Gentleman und Romantiker unter den Getränken. 5 von 5 PunktenDer vorliegende Sampler mit wunderschönen , sehr dezenten Klängen von Correli, Grieg, Chopin, Beethoven, Mozart, Tschaikowsky etc. , soll dem Zuhörer die Stunde bei einer Tasse Tee versüßen. Ich habe zunächst " Grünen Chinatee" gewählt, den Tee , wie üblich zubereitet, aber nur 3 Minuten ziehen lassen. Merkwürdigerweise schmeckt der zweite Aufguss besser. Deshalb gießen die chinesischen Teetrinker den ersten Aufguss schnell ab und trinken nur den zweiten. Beim Genuss dieser Tasse Tee war ich besonders angetan von Mozart und Corelli. Wenig später dann habe ich einen weiteren Versuch gestartet, um zu eruieren, ob das , was die CD- Hülle verspricht, auch wirklich zutrifft. Diesmal habe ich " Tee Nikolaschka " exakt nach Rezept hergestellt. Der Genuss dieser Spezialität aus Russland harmoniert vortrefflich zu den Klängen von Tschaikowsky , natürlich auch zu den Kompositionen von Chopin. Dessen wundervolle Nocturnen machen leider wehmütig. Die Seele des Osten beginnt zu sprechen. Melancholie ist nicht zu verhindern. Wozu auch? Die Mixtur aus 6 Teelöffel Tee, 1/2 l Wasser, Weinbrand, Zucker, Zitrone ist für 10 Gläser gedacht, so dass man das überirdische" Sylphides" durchaus gemeinsam mit einem geliebten Gegenüber hören kann. Die ausgewählte Musik ist in ihrer Gesamtheit so zurückhaltend, dass man sich mit besagtem Gegenüber ausgiebig über den Gentleman und Romantiker unter den Getränken unterhalten kann. Wo kommt der viele Tee eigentlich her? War die Urheimat der Teepflanze Indien oder China? Die Anbaugebiete des Tees liegen tausende Kilometer auseinander. Ebenso verschieden, wie diese Gebiete sind auch die Blume, Farbe und Stärke des Tees, die jeder Sorte ihre eigene charakteristische Note geben. Ein interessantes Gespächsthema, nicht wahr? Ich bevorzuge zum täglichen Teegenuss grünen Darjeeling, natürlich hat auch Assam seinen geschmacklichen Reiz. Engländer und Russen haben das Getränk des fernen Ostens schon früh für sich entdeckt. In den europäischen Salons des Biedermeier gehörte der" ästhetische" Tee zum guten Ton. Heinrich Heine hat u.a. dazu folgenden Vers gedichtet" Sie saßen und tranken am Teetisch und sprachen von Liebe viel. Die Herren waren ästhetisch, die Damen von zartem Gefühl." Puschkin hält fest: " ....beim teegefüllten Glase, am Zucker knabbernd in Ekstase.." als er möglicherweise während eines Stelldicheins bei einer seiner vielen Geliebten verzückt auf einen weiteren Schluck aus dem Samowar hoffte. Auch die Komposition von Grieg verbinden sich gut mit der Atmosphäre, die beim Genuss und der gedanklichen Betrachtung von Tee entstehen, wie ich soeben feststelle. T` ien Yi-heng hinterließ Teetrinkern folgende Sentenz: Man trinkt Tee, damit man den Lärm der Welt vergisst. Ein chinesisches Sprichwort lautet: Kalter Tee und kalter Reis mögen noch hingehen; aber kalte Worte sind nicht zum Aushalten. Eine längst verstorbene Französin konstatierte: Männer sind wie Tee: vorübergehend muss man sie ziehen lassen. Eine gut gewählte Zusammenstellung von klassischer Musik, die dazu verführt auch eine zweite und dritte Tasse zu genießen. Earl Grey schmeckt ebenfalls lecker. Milch im Tee ist allerdings gewöhnungbedürftig. Empfehlenswert! |
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6 Sinfonien von Leonard Bernstein, NypoAudio CD von Scl (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 17,64 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2003 |
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4 Kundenrezensionen:sagenhafte Interpretationen - auch Konzertouvertüren, z.B. Hamlet -- Klang ist so gut, wie ADD eben sein kann 4 von 5 PunktenDie Aufnahmen pofitieren sehr von L. Bernstein s exzellentem Rhythmusgefühl, und das ist nicht nur, aber doch gerade auch bei Tschaikowsky außerordentlich wichtig. Manch lyrische Passage ist vielleicht einen Tick zu schnell, aber das hängt auch von der Gewohnheit und der je aktuellen Stimmung des Hörers / der Hörerin ab, dies so zu empfinden. An dieser Aufnahme hervorzuheben ist, dass neben den Symphonien auch einige Konzertouvertüren enthalten sind, besonders zu erwähnen hierbei die sonst zu Unrecht eher selten gespielte Hamlet-Ouvertüre. Ein Stern Abzug gibt es bei mir nur wegen des Klangs. Ich vermisse ein paar Obertöne und damit Farbnuancen im Klang der Instrumente und auch fehlt mir z.B. ein wenig an Nachhall-/Raum- Effekt, der vielleicht ein wenig der Geräuschreduzierung zum Opfer gefallen ist. Der Klang ist allerdings für eine ADD Aufnahme okay. Bernstein - Ashkenazy 4 von 5 PunktenDen Vergleich mit Ashkenazy hält Bernstein für meinen Geschmack nicht stand. Ashkenazy verzichtet auf unnötigen Pomp und zusätzliche Dramatik, ist aber unvergleichlich einfühlsam. Packend und eigenwillig 4 von 5 PunktenEin Erlebnis ist diese Gesamtaufnahme von Tschaikowskys Sinfonien allemal. Bernstein liebt es rythmisch. Während Tschaikowsky oft weich und melodiös interpretiert wird, beschert uns Bernstein dessen Kompositionen mit Ecken und Kanten. Seine Rythmik und Dramatik geht eher in Richtung zB. von Strawinskys Sacre du Printemps. Wer romantische Interpretationen im Ohr hat - für den klingt manches fremd und ungewohnt. In gewissem Sinn eine Neuentdeckung des sinfonischen Werkes des Russen. Ausschließlich in dieser Darbietung möchte ich die Werke nicht hören - wohl aber immer wieder zur Abwechslung, um aus gewohnten Hörbahnen auszuscheren. Etliche ältere CBS-Orchsteraufnahmen präsentieren ein eher unterkühltes, flaches und herbes Klangbild (nicht so klangschön und volltönend wie zB. die meisten Aufnahmen der Deutschen Grammophon) - diese CD's gehören leider dazu. Unglaublich, aber wahr! 5 von 5 PunktenZwar ist für meinen Geschmack nicht alles von vorn bis hinten 100%ig überwältigend (was bei gut 350 Minuten Länge auch nicht verwunderlich ist), aber was Bernstein mit der 5. Sinfonie macht, verschlägt einem den Atem. Mir scheint er der einzige, der die zutiefst sensible und hochemotionale Seite Tchaikovskys am besten zu Tage treten lässt und dabei keinesfalls die tief komplizierten musikalischen Strukturen überspült. Überragend ist seine Detailtreue selbst in außer Kontrolle zu geratendem Chaos. Eine gigantische Wirkung erzielt auch seine Orchesterbehandlung, wo jede Fagott-Stimme an Stellen, die das verlangen, hervortritt bei gleichzeitig berstendem Blech an den großen Steigerungen, die vollkommen überzeugend herausgearbeitet und motiviert sind. Seine teilweise gewöhnungsbedürftige Rubato-Auffassung leuchtet einem schnell ein, wenn man sich die jeweiligen Stellen und ihre Aussage vor Augen führt. Man könnte noch viel zu den anderen Werken sagen (z.B., dass niemand, weder Karajan (der seine Vorteile vor Bernstein eher in der großen Dramatik der 6. und vor allem 4. Symphonie hat) noch Masur und erst recht nicht Sanderling, die auf den ersten Blick recht oberflächliche 2. Symphonie so erfrischend interpretiert hat wie Bernstein. Auch die "Ouvertüre 1812" oder der "Slawische Marsch", erst recht "Romeo und Julia" (DAS Bernstein-Thema) wirken unter seiner Leitung so lebendig und musikalisch tiefgreifend, dass es eine Freude ist. Nur gut, dass Bernstein so viel aufgenommen hat... |
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Yo-Yo Ma Plays Bach von Yo-Yo MaAudio CD von SCL SMMPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,49 Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
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ProduktbeschreibungYO-YO MA PLAYS BACH Aus der Amazon.de-RedaktionDies ist Yo-Yo Mas erste Aufnahme von Bachs Cello-Suiten, die 1983 digital aufgezeichnet wurden und auf einer LP erschienen sind. Seitdem hat er eine zweite Aufnahme der Suiten fertig gestellt, die dem Soundtrack einer Videoserie entnommen wurde, und es ist daher interessant, dass die frühere Aufnahme immer noch erhältlich ist. Wenn Sie einmal das Glück hatten, Yo-Yo Ma diese Musik in einem Konzert spielen zu hören, werden Sie sehr schnell feststellen, dass keine der beiden Ausgaben seine Bach-Interpretation auf diesem Spitzen-Niveau wiedergibt. Diese Darbietung ist im allgemeinen ganz gradlinig, schön gespielt und sie klingt musikalisch, aber manchmal nicht sehr emotional. Die zweite Darbietung ist ausdrucksstärker, erscheint aber häufig ziemlich zurückhaltend. Beide Aufnahmen sind eine wertvolle Wiedergabe von Bachs wundervoller Musik, aber keine erreicht die ausgereifte Gewandtheit von Starkers letzter Aufnahme, ein Niveau, das Ma wahrscheinlich erst bei seiner dritten Aufnahme erreichen wird. --Leslie Gerber |
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