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Produkt-Bild: The Great Divide

The Great Divide von Scott Stapp, Scott Stapp

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 15,45, Angebote ab EUR 3,69

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: The Great Divide

Tracks:

  • Reach Out
  • Fight Song
  • Hard Way
  • Justify
  • Let Me Go
  • Surround Me
  • Great Divide
  • Sublime
  • You Will Soar
  • Broken

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach seinen Ex-Creed-Kollegen mit ihrer neuen Band Alter Bridge meldet sich jetzt auch Sänger Scott Stapp zurück, und The Great Divide ist nicht das erwartete Radio-Pop-Album geworden.
Viele Fans hatten befürchtet, Stapp würde ohne seine langjährigen Mitstreiter in seichte Trällergewässer abdriften, doch sein erstes Soloalbum überrascht mit einer angenehmen Grundhärte, markanter Gitarrenarbeit und Gesangslinien, die sich größtenteils jenseits von Schmalz und Kitsch bewegen. Stapp umschmeichelt den Hörer mit hypnotisierenden Stimmband-Streicheleinheiten, doch wenn es der Song erfordert, kann er auch schreien, klagen und röhren wie in den härtesten Creed-Nummern. Rückendeckung erhält er dabei von einem kompetenten Backing-Quartett, das seine Songideen routiniert umsetzt und insbesondere im Riff-Bereich viele positive Akzente setzen kann. Jenseits von abgelutschten 08/15-Akkordfolgen werden hier Zungenschnalzer aufgefahren, die so stark sind, dass sie auch mit einem ausdrucksschwächeren Frontmann noch funktionieren würden. -- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Creed in "Light"-Version
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Im Gegensatz zu seinen unter dem ALTER BRIDGE-Banner tätigen Ex-Kumpanen Mark Tremonti, Scott Philips und Brian Marshall trauert Goldkehlchen SCOTT STAPP auf seinem Solo-Debüt hörbar den guten, alten CREED-Zeiten nach.
Aber genau hier liegt auch der berühmte Hase im Pfeffer, spürt man doch sehr deutlich das Fehlen von Mark Tremontis prägnanter Gitarrenarbeit, die der ganzen Sache den nötigen Biss verliehen hätte.

Eigentlich beginnt das Album mit den straighten Rockern "Reach Out", "Fight Song" und dem sehr gelungenen "Hard Way" recht vielversprechend, flacht dann aber kontinuierlich ab und plätschert zeitweise arg monoton vor sich hin.
Zwar verbirgt "The Great Divide" keinen peinlichen Ausrutscher, aber echte Wundertaten sucht man hier auch vergeblich, sieht man von den eingangs erwähnten Songs mal ab.

Fazit: Scott Stapps Alleingang bietet alles in allem nette und leichtverdauliche Kost, die zwar nicht die Welt verändern wird, aber zumindest hörenswert ist.
Mir gefällt es...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt viele Leute die sagen, dass bei Stapps Album die richtigen Riffs fehlen und man den typischen Creedsound vermisst.
Sicherlich war Creed eine Simbiose genialer Sounds und der einzigartigen Stimme von Scott Stapp. Und wahrscheinlich wird es nie wieder eine (meiner Meinung nach) so stimmige und komplette Band wie Creed geben; aber man muss sich nach der Trennung die Frage stellen: Was war mir bei Creed am Wichtigsten? Die Vocals oder die Melodien?
Für mich war die Frage schnell beantwortet! Scott Stapp hat eine göttliche Stimme und war für mich das Aushängeschild der Band.
Also habe ich mir auch das Soloalbum gekauft und muss sagen...

Es ist gut! Seine Stimme ist nach wie vor genial und auch der Sound ist keinesfalls schlecht...sicher hätte man sich etwas mehr Genialität gewünscht, aber dennoch sind die Songs melodisch und einprägsam.
Für mich ist daher ein absolut positives Votum fällig und ich empfehle allen, die wie ich immer mehr Wert auf die Stimme gelegt haben sich das Album probeweise anzuhören oder es sich sofort zu kaufen!
Gelungene Platte
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
The Great Divide könnte man durchaus als Antwort auf "One Day Remains" von Alter Bridge sehen, und würde man die beiden Alben wirklich vergleichen so würde ich The Great Divide um einiges besser und ausgereifter finden denn es klingt teils Rockiger als die meisten Creed Songs aber die gewohnte ruhigere Phase hat auch dieses Album wo wir wieder bei Creed wären jedoch muss ich sagen finde ich auch die etwas langsameren Songs meisst relativ gut obwohl ich eher auf die Rock lastigeren Songs stehe und das Scott Stapp ein solch gutes Soloalbum ablegt, und nach dem hören weiss man erst recht wer bei Creed Musikalisch gesehen am meisten zum sound beigetragen hat.Und bereits der erste Song geht in eine richtung die man schon als gut gemachten Rock bezeichnen kann und ich muss sagen ich bin völlig überrascht das solche Songs es auf's album geschafft haben bzw das so ein song von Herrn Stapp überhaupt geschrieben wurde und somit wurde es auch für mich einfacher "Creed" zu verstehen.Aber um auch mal ein paar worte zum album zu verlieren hab ich mir gedacht das ich wie folgt die Songs bewerte.Wobei 5* das beste ist.

Reach out: 5/5 Das Riff im Anfang hat mich sofort überzeugt zudem hat Scott Stapp die songs so gemacht das sie zu seiner stimme auch passen und dem entsprechend auch rockig ausfallen.

Fight Song: 5/5 Beginnt genau wie "Reach out" mit einem super Riff an das sofort das haus rockt,zwar beruhigt sich der song danach etwas jedoch im Chorus geht dann die Post ab.

Hard Way: 5/5 Hat ein sehr ruhigen beginn und nach kurzer zeit haben alle Instrumente eingesetzt und der song haut dann richtig gut rein und überzeugt mich voll und ganz.

Justify: 5/5 beginnt auch sehr ruhig und Scott Stapp singt mit seiner Bariton Stimme erst wieder sehr gefühl voll um dann wieder mit seiner Stimm auch wieder denn Rock teil ab zu decken.

Let me go: 4/5 fängt an mit einer fast orientalischen Untermalung, und steht damit im kontrast zu dem vorher gegangenen Songs die Akustik Gitarren kommen auch zum einsatz doch find ich kann der song allein wegen der etwas fehlenden härte nich an die anderen Songs anknüpfen.

Sorround me: 4/5 fängt ebenso ruhig an wie der vorgänger nur dauert es diesmal etwas länger bis das Schlagzeug einsetzt danach bewegt sich der song erstmal in einem fast nur akustischen bereich bevor man dann im Chorus wieder etwas mehr rock geflüster geliefert bekommt und meiner meinung gefällt mir der gesang auf diesem song am aller besten ansonsten würde ich sagen klingt der song schön poppig und melodisch.

The Great Divide: 5/5 ist im anfang komplett in akustik umgesetzt und Sänger Stapp mit seiner unvergleichlichen }Bariton stimme haut ein immer wieder irgendwie um, danach gehts im Chorus wieder schön rockig zur sache vlt. nich so heftig wie bei den ersten 4TRacks aber definitiv gehört der song zur Top 3 des Albums.

Sublime: 4/5 Man bekommt mit das desto später das Album wird desto mehr legt man wert auf Akustische Momente auch bei "Sublime" wird damit nich gespart, dieser song besticht dadurch das er stark aus der tiefe kommt und mit einmal im Chorus landet, trotz alledem gut gemachter song.

You will soar: 4/5 Juhu! Endlich steht der Bass mal etwas im vordergrund und ist nich nur "Instrument".Jedoch ist er das nur Im Refrain der Chorus fällt dann wie ich finde etwas schwach da fehlt mir so die letzte aggressivität bzw konsequenz.

Broken: 3/5 hmmm ich finde der song ist viel zu Schmalzig ausgefallen und passt einfach nich zum album......schade!

Fazit:Ich bin überrascht wie gut dieses Album geworden ist und was mich zu einem riesen fan von Scott Stapp gemacht hat.Echt ein tolles album da kann ich nur KAUFEN sagen.
Echt Stark !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von Soloalben diverser "Künstler" halte ich normalerweise wenig. Aber die CD ist für Creed-Fans ein muß!! Creed ohne Scott Stapp ist leider nichts wert.
scott is back
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
etwas ungläubig hab ich mir diesen silberling zugelegt....ohne mark tremonti und co hatte ich nicht wirklich geglaubt das scott stapp was ordentliches auf die beine stellen kann,doch weit gefehlt....the great divide wimmelt nur so von creed gewohnten ohrwürmern.....für mich das comeback des jahres.....
die band alter brigde kann man sich definitiv auch zulegen da dort außer scott alle creed member ihr bestes geben...
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Produkt-Bild: The Great Divide

The Great Divide von Scott Stapp

Audio CD von Smi Win (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 7,49, Angebote ab EUR 7,20

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: The Great Divide

Tracks:

  • Reach Out
  • Fight Song
  • Hard Way
  • Justify
  • Let Me Go
  • Surround Me
  • The Great Divide - Radio Edit
  • Sublime
  • You Will Soar
  • Broken

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach seinen Ex-Creed-Kollegen mit ihrer neuen Band Alter Bridge meldet sich jetzt auch Sänger Scott Stapp zurück, und The Great Divide ist nicht das erwartete Radio-Pop-Album geworden.
Viele Fans hatten befürchtet, Stapp würde ohne seine langjährigen Mitstreiter in seichte Trällergewässer abdriften, doch sein erstes Soloalbum überrascht mit einer angenehmen Grundhärte, markanter Gitarrenarbeit und Gesangslinien, die sich größtenteils jenseits von Schmalz und Kitsch bewegen. Stapp umschmeichelt den Hörer mit hypnotisierenden Stimmband-Streicheleinheiten, doch wenn es der Song erfordert, kann er auch schreien, klagen und röhren wie in den härtesten Creed-Nummern. Rückendeckung erhält er dabei von einem kompetenten Backing-Quartett, das seine Songideen routiniert umsetzt und insbesondere im Riff-Bereich viele positive Akzente setzen kann. Jenseits von abgelutschten 08/15-Akkordfolgen werden hier Zungenschnalzer aufgefahren, die so stark sind, dass sie auch mit einem ausdrucksschwächeren Frontmann noch funktionieren würden. -- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Creed in "Light"-Version
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Im Gegensatz zu seinen unter dem ALTER BRIDGE-Banner tätigen Ex-Kumpanen Mark Tremonti, Scott Philips und Brian Marshall trauert Goldkehlchen SCOTT STAPP auf seinem Solo-Debüt hörbar den guten, alten CREED-Zeiten nach.
Aber genau hier liegt auch der berühmte Hase im Pfeffer, spürt man doch sehr deutlich das Fehlen von Mark Tremontis prägnanter Gitarrenarbeit, die der ganzen Sache den nötigen Biss verliehen hätte.

Eigentlich beginnt das Album mit den straighten Rockern "Reach Out", "Fight Song" und dem sehr gelungenen "Hard Way" recht vielversprechend, flacht dann aber kontinuierlich ab und plätschert zeitweise arg monoton vor sich hin.
Zwar verbirgt "The Great Divide" keinen peinlichen Ausrutscher, aber echte Wundertaten sucht man hier auch vergeblich, sieht man von den eingangs erwähnten Songs mal ab.

Fazit: Scott Stapps Alleingang bietet alles in allem nette und leichtverdauliche Kost, die zwar nicht die Welt verändern wird, aber zumindest hörenswert ist.
Mir gefällt es...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt viele Leute die sagen, dass bei Stapps Album die richtigen Riffs fehlen und man den typischen Creedsound vermisst.
Sicherlich war Creed eine Simbiose genialer Sounds und der einzigartigen Stimme von Scott Stapp. Und wahrscheinlich wird es nie wieder eine (meiner Meinung nach) so stimmige und komplette Band wie Creed geben; aber man muss sich nach der Trennung die Frage stellen: Was war mir bei Creed am Wichtigsten? Die Vocals oder die Melodien?
Für mich war die Frage schnell beantwortet! Scott Stapp hat eine göttliche Stimme und war für mich das Aushängeschild der Band.
Also habe ich mir auch das Soloalbum gekauft und muss sagen...

Es ist gut! Seine Stimme ist nach wie vor genial und auch der Sound ist keinesfalls schlecht...sicher hätte man sich etwas mehr Genialität gewünscht, aber dennoch sind die Songs melodisch und einprägsam.
Für mich ist daher ein absolut positives Votum fällig und ich empfehle allen, die wie ich immer mehr Wert auf die Stimme gelegt haben sich das Album probeweise anzuhören oder es sich sofort zu kaufen!
Gelungene Platte
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
The Great Divide könnte man durchaus als Antwort auf "One Day Remains" von Alter Bridge sehen, und würde man die beiden Alben wirklich vergleichen so würde ich The Great Divide um einiges besser und ausgereifter finden denn es klingt teils Rockiger als die meisten Creed Songs aber die gewohnte ruhigere Phase hat auch dieses Album wo wir wieder bei Creed wären jedoch muss ich sagen finde ich auch die etwas langsameren Songs meisst relativ gut obwohl ich eher auf die Rock lastigeren Songs stehe und das Scott Stapp ein solch gutes Soloalbum ablegt, und nach dem hören weiss man erst recht wer bei Creed Musikalisch gesehen am meisten zum sound beigetragen hat.Und bereits der erste Song geht in eine richtung die man schon als gut gemachten Rock bezeichnen kann und ich muss sagen ich bin völlig überrascht das solche Songs es auf's album geschafft haben bzw das so ein song von Herrn Stapp überhaupt geschrieben wurde und somit wurde es auch für mich einfacher "Creed" zu verstehen.Aber um auch mal ein paar worte zum album zu verlieren hab ich mir gedacht das ich wie folgt die Songs bewerte.Wobei 5* das beste ist.

Reach out: 5/5 Das Riff im Anfang hat mich sofort überzeugt zudem hat Scott Stapp die songs so gemacht das sie zu seiner stimme auch passen und dem entsprechend auch rockig ausfallen.

Fight Song: 5/5 Beginnt genau wie "Reach out" mit einem super Riff an das sofort das haus rockt,zwar beruhigt sich der song danach etwas jedoch im Chorus geht dann die Post ab.

Hard Way: 5/5 Hat ein sehr ruhigen beginn und nach kurzer zeit haben alle Instrumente eingesetzt und der song haut dann richtig gut rein und überzeugt mich voll und ganz.

Justify: 5/5 beginnt auch sehr ruhig und Scott Stapp singt mit seiner Bariton Stimme erst wieder sehr gefühl voll um dann wieder mit seiner Stimm auch wieder denn Rock teil ab zu decken.

Let me go: 4/5 fängt an mit einer fast orientalischen Untermalung, und steht damit im kontrast zu dem vorher gegangenen Songs die Akustik Gitarren kommen auch zum einsatz doch find ich kann der song allein wegen der etwas fehlenden härte nich an die anderen Songs anknüpfen.

Sorround me: 4/5 fängt ebenso ruhig an wie der vorgänger nur dauert es diesmal etwas länger bis das Schlagzeug einsetzt danach bewegt sich der song erstmal in einem fast nur akustischen bereich bevor man dann im Chorus wieder etwas mehr rock geflüster geliefert bekommt und meiner meinung gefällt mir der gesang auf diesem song am aller besten ansonsten würde ich sagen klingt der song schön poppig und melodisch.

The Great Divide: 5/5 ist im anfang komplett in akustik umgesetzt und Sänger Stapp mit seiner unvergleichlichen }Bariton stimme haut ein immer wieder irgendwie um, danach gehts im Chorus wieder schön rockig zur sache vlt. nich so heftig wie bei den ersten 4TRacks aber definitiv gehört der song zur Top 3 des Albums.

Sublime: 4/5 Man bekommt mit das desto später das Album wird desto mehr legt man wert auf Akustische Momente auch bei "Sublime" wird damit nich gespart, dieser song besticht dadurch das er stark aus der tiefe kommt und mit einmal im Chorus landet, trotz alledem gut gemachter song.

You will soar: 4/5 Juhu! Endlich steht der Bass mal etwas im vordergrund und ist nich nur "Instrument".Jedoch ist er das nur Im Refrain der Chorus fällt dann wie ich finde etwas schwach da fehlt mir so die letzte aggressivität bzw konsequenz.

Broken: 3/5 hmmm ich finde der song ist viel zu Schmalzig ausgefallen und passt einfach nich zum album......schade!

Fazit:Ich bin überrascht wie gut dieses Album geworden ist und was mich zu einem riesen fan von Scott Stapp gemacht hat.Echt ein tolles album da kann ich nur KAUFEN sagen.
Echt Stark !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von Soloalben diverser "Künstler" halte ich normalerweise wenig. Aber die CD ist für Creed-Fans ein muß!! Creed ohne Scott Stapp ist leider nichts wert.
scott is back
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
etwas ungläubig hab ich mir diesen silberling zugelegt....ohne mark tremonti und co hatte ich nicht wirklich geglaubt das scott stapp was ordentliches auf die beine stellen kann,doch weit gefehlt....the great divide wimmelt nur so von creed gewohnten ohrwürmern.....für mich das comeback des jahres.....
die band alter brigde kann man sich definitiv auch zulegen da dort außer scott alle creed member ihr bestes geben...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Great Divide

Great Divide von Scott Stapp

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 19,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Great Divide

4 Kundenrezensionen:

Darauf hat man gewartet!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lange nix gehört. Jetzt endlich da.
Scott Stapp mit "Great Divide"
Das Album ist wieder ein Meisterwerk. Zwar nicht ganz so Hart wie "CREED" oder "Alter Bridge" aber um so besser die melodische Vielfalt. Und Diese STIMME! Genial!!!
Was mich eigentlich stört, aber nur gaaaaanz wenig, ist die QUALITÄT mancher Songs. Den "Hall" in seiner Stimme lässt den Sound "ALT" rüberkommen. Den "effekt" gab es in den 80ern und hat mir da schon nicht gefallen. Ohne wäre viel "Moderner" gewesen.
Aber nur ein kleiner Krümel vom Kuchen!
Ansonsten muss man das Album einfach KAUFEN! KAUFEN! KAUFEN!
The Great Divide
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Quo vadis Scott Stapp? Nach langer Zeit, mit vielen Schicksalsschlägen (schwerer Autounfall und Einnahme von Medikamenten, welche ihn fast die Stimme gekostet hätten, Einweisung der Mutter seines Kindes in eine Nervenheilanstalt u.a.), meldet sich die Stimme DES amerikanischen Rock- Megasellers "Creed" zurück auf der Musikbühne und beweist mit seinem Debüt, dass er genau dort hin gehört. Nach "der großen Trennung", welche die Auflösung von Creed zur Folge hatte, begab sich Stapp auf seine eigene Reise, um sein musikalisches Ich zu entdecken. Während seine Ex- Bandmitglieder mit der Formation "Alter Bridge" ein neues musikalisches Zuhause suchten und dies in beeindruckender Art und Weise in ihrem ersten Album "One Day Remains" fanden, verschwand der u.a. als einflussreichste Rock- Stimme des ausgehenden Jahrtausends betitelte Stapp zunächst in der Versenkung. Nunmehr meldet er sich zurück und bläst mit seinem Album "The Great Divide" scheinbar alles von seiner Seele, was ihm in der letzten Zeit widerfahren war. Das Album ist geprägt durch Stapps energievollen Gesang und läßt in den ersten Songs erkennen, was dem geneigten Hörer erwartet: Mehr CREED und nochmehr STAPP. Stapp hat den Sound Creeds konsequent weiterentwickelt und ihm dabei seinen eigenen Stempel aufgedrückt. Die Songstruktur des Albums bleibt dabei typisch amerikanisch. Nach furiosem Auftakt mit rockig harten Stücken (Highlight "Hard Way") folgen scheinbare Lückenfüller, bis das Abum ab Track 6 ( Surround me) bis Track 9 (You will soar) seinen eigenen Höhepunkt findet und mit dem obgligatorisch eher ruhigen Schlusssong (Broken) sein Ende findet. Stapp beweist dabei sein Talent als Songwriter, da die Titel meist durchgehend durch eingängige und klare Melodien zu überzeugen wissen. Die einzelnen Stücke wirken dabei insbesondere durch ihren puristischen, schnörkelosen, ehrlichen Sound, der weg führt vom typisch CREED- bombastischen und teilweise überladen-kitschigen Klang, was wohl vorallem im Fehlen Marc Tremontis (Gitarrist con Creed) begründet liegt, da das Hauptaugenmerk nunmehr vollends auf Stapp lastet und keine ausgefeilten Gitarrensoli im Vordergrund stehen. Dennoch beweist die Formation um Stapp ihr handwerkliches Geschick durch gut eingespielte Musik, welche die forsche Darstellung Stapps unterstützt. Wer das Video zur ersten Single "The Great Divide" gesehen hat weiß, dass eine Zeit vor Stapp zu liegen scheint, die es ihm ermöglicht, sich vollends als eigenständiger Rockstar zu etablieren, da die Bühne nun ihm ganz allein gehört und er dort seine geballte Energie entladen kann. Stapp scheint die "große Trennung" überwunden zu haben und lässt durch ein gutes Debüt auf weitere herausragende Rock- Alben hoffen. Dazu fehlt allerdings noch ein gutes Stück und lässt daher eine Höchstbewertung in diesem Falle noch nicht zu.
Eindrucksvolles Comeback
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Fast schon wäre Scott Stapp von der Bildfläche verschwunden. (Ausnahme "Relearn Love"). Die anderen EX-Mitlgieder von CREED gründeten ALTER BRIDGE und fanden hier eine neue Heimat. Aber was machte Scott? Gott sei dank lies er sich viel Zeit für das neue Album "The Great Divide". Mit harten Songs am Anfang des Albums wird man richtig süchtig nach mehr Stapp. Besonders "Fight Song" und "Hard Way" stechen hier heraus. Mein Favorite ist aber "You will Soar". Es erinnert ein wenig an die gute alte CREED-Zeit, aber was Scott alles mit seiner Stimme machen kann ist ein Wahnsinn. Und wenn dann noch super Musiker mitmischen, dann kann es nur ein großes Album werden. Und das ist es auch zweifelsfrei geworden. Ich hoffe nur, dass hierzulande (Österreich) jetzt mehr Leute Kentniss von Stapp nehmen und sich seine Musik anhöhren.
Ein Muss für jeden Rock-Fan!!!
Gelungenes Comeback
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lange Zeit war nichts von Ex-Creed Sänger Scott Stapp zu hören.
Nach der Trennung von der Band, welche mitlerweile mit dem neuen Sänger Myles Kennedy und neuem Bandnamen (Alter Bridge) ihr erstes Album (One day remains) veröffentlicht hat, bringt auch Scott Stapp nun sein erstes Album auf den Markt.
In "The great divide" verarbeitet er die Trennung von der Band und erklärt, daß er für seine Lebensweise keinerlei Rechenschaft ablegen muss.
Musikalisch ist "The great divide" meiner Meinung nach dem Sound von Creed recht ähnlich.
Die Stimme von Scott Stapp und das gute Gitarrenspiel des neuen Gitarristen harmonieren ebenfalls, ähnlich wie bei Creed, sehr gut miteinander.
In einigen Liedern spielt bei "The great divide" anders, als es meiner Meinung nach bei Creed der Fall war, das Schlagzeug eine wichtige Rolle.
Das Album beginnt mit etwas härteren Stücken (Reach out, Fight Song und Hard Way) und wird zur Mitte mit den Liedern "Surround me" und "the Great Divide" etwas ruhiger. Auch bei den letzten Liedern handelt es sich um ruhigere Stücke.
Abgerundet wird das Album durch den letzten Track "Broken", welcher sich durch das Klavierspiel und den Gospelchor stark von den anderen Stücken abhebt.
"The great divide" ist für jeden Creed- und Alter Bridge- Fan eine lohnende Investition und vor allem durch den großen Abwechslungreichtum der einzelnen Songs ein großartiges Album.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Great Divide, the [3trx]

Great Divide, the [3trx] von Scott Stapp

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Angebote ab EUR 29,45

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Great Divide, the [3trx]

Tracks:

  • Reach Out
  • Fight Song
  • Hard Way
  • Justify
  • Let Me Go
  • Surround Me
  • Great Divide
  • Sublime
  • You Will Soar
  • Broken

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach seinen Ex-Creed-Kollegen mit ihrer neuen Band Alter Bridge meldet sich jetzt auch Sänger Scott Stapp zurück, und The Great Divide ist nicht das erwartete Radio-Pop-Album geworden.
Viele Fans hatten befürchtet, Stapp würde ohne seine langjährigen Mitstreiter in seichte Trällergewässer abdriften, doch sein erstes Soloalbum überrascht mit einer angenehmen Grundhärte, markanter Gitarrenarbeit und Gesangslinien, die sich größtenteils jenseits von Schmalz und Kitsch bewegen. Stapp umschmeichelt den Hörer mit hypnotisierenden Stimmband-Streicheleinheiten, doch wenn es der Song erfordert, kann er auch schreien, klagen und röhren wie in den härtesten Creed-Nummern. Rückendeckung erhält er dabei von einem kompetenten Backing-Quartett, das seine Songideen routiniert umsetzt und insbesondere im Riff-Bereich viele positive Akzente setzen kann. Jenseits von abgelutschten 08/15-Akkordfolgen werden hier Zungenschnalzer aufgefahren, die so stark sind, dass sie auch mit einem ausdrucksschwächeren Frontmann noch funktionieren würden. -- Michael Rensen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Creed in "Light"-Version
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Im Gegensatz zu seinen unter dem ALTER BRIDGE-Banner tätigen Ex-Kumpanen Mark Tremonti, Scott Philips und Brian Marshall trauert Goldkehlchen SCOTT STAPP auf seinem Solo-Debüt hörbar den guten, alten CREED-Zeiten nach.
Aber genau hier liegt auch der berühmte Hase im Pfeffer, spürt man doch sehr deutlich das Fehlen von Mark Tremontis prägnanter Gitarrenarbeit, die der ganzen Sache den nötigen Biss verliehen hätte.

Eigentlich beginnt das Album mit den straighten Rockern "Reach Out", "Fight Song" und dem sehr gelungenen "Hard Way" recht vielversprechend, flacht dann aber kontinuierlich ab und plätschert zeitweise arg monoton vor sich hin.
Zwar verbirgt "The Great Divide" keinen peinlichen Ausrutscher, aber echte Wundertaten sucht man hier auch vergeblich, sieht man von den eingangs erwähnten Songs mal ab.

Fazit: Scott Stapps Alleingang bietet alles in allem nette und leichtverdauliche Kost, die zwar nicht die Welt verändern wird, aber zumindest hörenswert ist.
Mir gefällt es...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt viele Leute die sagen, dass bei Stapps Album die richtigen Riffs fehlen und man den typischen Creedsound vermisst.
Sicherlich war Creed eine Simbiose genialer Sounds und der einzigartigen Stimme von Scott Stapp. Und wahrscheinlich wird es nie wieder eine (meiner Meinung nach) so stimmige und komplette Band wie Creed geben; aber man muss sich nach der Trennung die Frage stellen: Was war mir bei Creed am Wichtigsten? Die Vocals oder die Melodien?
Für mich war die Frage schnell beantwortet! Scott Stapp hat eine göttliche Stimme und war für mich das Aushängeschild der Band.
Also habe ich mir auch das Soloalbum gekauft und muss sagen...

Es ist gut! Seine Stimme ist nach wie vor genial und auch der Sound ist keinesfalls schlecht...sicher hätte man sich etwas mehr Genialität gewünscht, aber dennoch sind die Songs melodisch und einprägsam.
Für mich ist daher ein absolut positives Votum fällig und ich empfehle allen, die wie ich immer mehr Wert auf die Stimme gelegt haben sich das Album probeweise anzuhören oder es sich sofort zu kaufen!
Gelungene Platte
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
The Great Divide könnte man durchaus als Antwort auf "One Day Remains" von Alter Bridge sehen, und würde man die beiden Alben wirklich vergleichen so würde ich The Great Divide um einiges besser und ausgereifter finden denn es klingt teils Rockiger als die meisten Creed Songs aber die gewohnte ruhigere Phase hat auch dieses Album wo wir wieder bei Creed wären jedoch muss ich sagen finde ich auch die etwas langsameren Songs meisst relativ gut obwohl ich eher auf die Rock lastigeren Songs stehe und das Scott Stapp ein solch gutes Soloalbum ablegt, und nach dem hören weiss man erst recht wer bei Creed Musikalisch gesehen am meisten zum sound beigetragen hat.Und bereits der erste Song geht in eine richtung die man schon als gut gemachten Rock bezeichnen kann und ich muss sagen ich bin völlig überrascht das solche Songs es auf's album geschafft haben bzw das so ein song von Herrn Stapp überhaupt geschrieben wurde und somit wurde es auch für mich einfacher "Creed" zu verstehen.Aber um auch mal ein paar worte zum album zu verlieren hab ich mir gedacht das ich wie folgt die Songs bewerte.Wobei 5* das beste ist.

Reach out: 5/5 Das Riff im Anfang hat mich sofort überzeugt zudem hat Scott Stapp die songs so gemacht das sie zu seiner stimme auch passen und dem entsprechend auch rockig ausfallen.

Fight Song: 5/5 Beginnt genau wie "Reach out" mit einem super Riff an das sofort das haus rockt,zwar beruhigt sich der song danach etwas jedoch im Chorus geht dann die Post ab.

Hard Way: 5/5 Hat ein sehr ruhigen beginn und nach kurzer zeit haben alle Instrumente eingesetzt und der song haut dann richtig gut rein und überzeugt mich voll und ganz.

Justify: 5/5 beginnt auch sehr ruhig und Scott Stapp singt mit seiner Bariton Stimme erst wieder sehr gefühl voll um dann wieder mit seiner Stimm auch wieder denn Rock teil ab zu decken.

Let me go: 4/5 fängt an mit einer fast orientalischen Untermalung, und steht damit im kontrast zu dem vorher gegangenen Songs die Akustik Gitarren kommen auch zum einsatz doch find ich kann der song allein wegen der etwas fehlenden härte nich an die anderen Songs anknüpfen.

Sorround me: 4/5 fängt ebenso ruhig an wie der vorgänger nur dauert es diesmal etwas länger bis das Schlagzeug einsetzt danach bewegt sich der song erstmal in einem fast nur akustischen bereich bevor man dann im Chorus wieder etwas mehr rock geflüster geliefert bekommt und meiner meinung gefällt mir der gesang auf diesem song am aller besten ansonsten würde ich sagen klingt der song schön poppig und melodisch.

The Great Divide: 5/5 ist im anfang komplett in akustik umgesetzt und Sänger Stapp mit seiner unvergleichlichen }Bariton stimme haut ein immer wieder irgendwie um, danach gehts im Chorus wieder schön rockig zur sache vlt. nich so heftig wie bei den ersten 4TRacks aber definitiv gehört der song zur Top 3 des Albums.

Sublime: 4/5 Man bekommt mit das desto später das Album wird desto mehr legt man wert auf Akustische Momente auch bei "Sublime" wird damit nich gespart, dieser song besticht dadurch das er stark aus der tiefe kommt und mit einmal im Chorus landet, trotz alledem gut gemachter song.

You will soar: 4/5 Juhu! Endlich steht der Bass mal etwas im vordergrund und ist nich nur "Instrument".Jedoch ist er das nur Im Refrain der Chorus fällt dann wie ich finde etwas schwach da fehlt mir so die letzte aggressivität bzw konsequenz.

Broken: 3/5 hmmm ich finde der song ist viel zu Schmalzig ausgefallen und passt einfach nich zum album......schade!

Fazit:Ich bin überrascht wie gut dieses Album geworden ist und was mich zu einem riesen fan von Scott Stapp gemacht hat.Echt ein tolles album da kann ich nur KAUFEN sagen.
Echt Stark !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von Soloalben diverser "Künstler" halte ich normalerweise wenig. Aber die CD ist für Creed-Fans ein muß!! Creed ohne Scott Stapp ist leider nichts wert.
scott is back
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
etwas ungläubig hab ich mir diesen silberling zugelegt....ohne mark tremonti und co hatte ich nicht wirklich geglaubt das scott stapp was ordentliches auf die beine stellen kann,doch weit gefehlt....the great divide wimmelt nur so von creed gewohnten ohrwürmern.....für mich das comeback des jahres.....
die band alter brigde kann man sich definitiv auch zulegen da dort außer scott alle creed member ihr bestes geben...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Relearn Love

Relearn Love von Scott Stapp

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Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Relearn Love
Produkt-Bild: Great Divide, the

Great Divide, the von Scott Stapp

Audio CD von Import (Megaphon Importservice)
Preis bei Amazon: EUR 25,99, Angebote ab EUR 6,10

Erscheinungsdatum: Mai 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Great Divide, the