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Beethoven Klavierkonzert Nr. 5 / Klaviersonate Nr. 28 von Helene Grimaud, V. Jurowski, SdAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2007 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionSie ist der dritte Künstler der Deutschen Grammophon, der es in diesem Jahr mit Beethoven aufnimmt. Nachdem bereits Mikhail Pletnev und Lang Lang CDs mit Klavierkonzerten von Ludwig van Beethoven einspielten, bringt nun Hélène Grimaud ihre Version von Beethovens 5. Klavierkonzert auf den Markt. Doch auch der Philosophin am Klavier, wie Grimaud ob ihrer hohen Intelligenz und Bildung genannt wird, gelingt es kaum, dieses majestätische Klaviermonument, das so oft gespielt wurde, musikalisch in metaphysische Sphären zu rücken. Das Klavierkonzert ist wie ein Biest, vor dem man unglaublich Respekt hat, sagt sie und sie ahnt, dass es das auch immer bleiben wird. Doch sie wäre nicht Helene Grimaud, wenn sie sich nicht mutig dem Biest stellen würde. Was nichts anderes heißt: sie fechtet den dramatischen Kampf aus zwischen Geist (Solist) und Materie (Orchester) - oder wenn man so will - zwischen Herr und Knecht im Sinne des Philosophen Georg Friedrich Hegel, der schließlich im gleichen Jahr wie Beethoven geboren wurde. Doch ein philosophisches Ereignis resultiert aus Grimauds musikalischem Ringen nicht - trotz entfesselter Momente und sehr inspirierender Passagen. Teresa Pieschacón Raphael ProduktbeschreibungKLAVIERKONZERT 5/KLAVIERSONATE 5 Kundenrezensionen:interessante aufnahme 4 von 5 PunktenIch glaube, man sollte zwischen einer recht heftigen Vermarktung des Namens Grimaud und dem Klavierspiel und der Person Helen Grimauds unterscheiden, daher möchte ich mich weder den Meinungen anschließen, die automatisch jede neue Aufnahme dieser Pianistin sofort als genial sehen wollen, noch denen, die sich manchmal geradezu auf sie einschießen. Das Klavierkonzert in Es habe ich das erste mal als Jugendlicher kennengelernt und immer wieder - mit langen Pausen dazwischen - hörender-weise wieder zu mir geholt, es kann mich mich noch immer fesseln. So vermag ich auch in dieser Aufnahme viel schönes, intessantes und auch unorthodoxes zu erleben, gerade der kadenzartige Beginn des 1. Satzes mit den Kaskaden des Soloklavieres wird von der Pianistin ungewohnt skandiert, es gibt für mich in den beiden schnellen Sätzen gut verteilt viel Kraftvolles neben genauso intensivem Zartem, ich finde - im Gegensatz zu manchen vorangegangenen Kritiken - nicht, dass Helen Grimaud auf dieser Aufnahme vorwiegend grob oder jedenfalls undifferenziert spielte, z.B. der Beginn des Finales ist im Klavierpart von Beethoven mit ff (fortissimo) bezeichnet, zusätzlich noch im nächsten Takt mit Sforzato auf der Synkope (=Betonung auf dem schwachen Takteil), eine Lieblings-sache dieses Komponisten, das bringt sie dann tatsächlich so, das ist bei Aufführungen und Aufnahmen nicht immer zu hören (vielleicht weil nicht ganz bequem zu spielen), das folgende piano kommt bei ihr (und etlichen anderen Pianisten) nicht ganz so gut heraus. Den langsamen, zweiten Satz finde ich wunderschön ausmusiziert, weder zu langsam, noch zu rasch über Details hinweg. Das Konzert nach dem vielen Hype und negativer Kritik insgesammt eine angenehme Überaschung. Der Aufnahmeort für dieses war die Lukaskirche in Dresden, und dieser halligen Sache begegnete man offensichtlich mit einer Mikrophonierung, die teilweise, so mein Höreindruck, sehr nahe an die Instrumente ging - es ist interessant, so meine Erfahrung als Musiker, wie aus ein und demselben Musikstück und Pianisten bei unterschiedlichem Aufnahmeabstand (und unterschiedlichen Mikrophonen) was ziemlich anderes werden kann. Noch angenehmer war ich dann von der Musik des zweiten Werks auf dieser CD angetan, die Realisierung dieser Sonate finde ich sehr vital, überzeugend und in vielen Details interessant, auch in unmittelbaren Hörvergleich mit der zuletzt editierten Aufnahme (Masters choice) des von mir sehr geschätzten Alfred Brendel behielt sie meine Bewunderung. Daran ändert für mich auch nicht so viel, dass die Pianistin sich stellenweise ganz offensichtlich nicht den Vortragszeichen des (Ur-)Textes verbunden fühlt. Warum sie - bei aller sonst von ihr überzeugend vorgebrachten Schätzung für den Komponisten - sich nicht für einen Notentext entscheidet, der es zumindest anstrebt, den Intentionen der Niederschrift Beethovens nahe zu kommen, kann ich nicht nachvollziehen. Das ändert aber nichts daran, dass ich immer wieder schönes und faszinierendes in Aufnahmen und beim Live-Spiel dieser Musikerin und Pianistin erleben kann. Nicht mehr als bieder 3 von 5 PunktenDieses fünfte Beethoven-Konzert sei wie ein wildes Tier, vor dem man unglaublich Respekt hat", hat Hélène Grimaud gesagt. Nur: Spielen scheint sie es dann doch eher wie ein weit zahmeres Wesen zu wollen. Die Pianistin, die gerne mit der Aura des Besonderen umgeben wird von den Medien, ist eine nicht mehr als solide Beethoven-Interpretion. Man muss das "Emperor"-Konzert ja nicht unbedingt wie ein Schlachtengemälde klingen lassen, doch etwas weniger harmlos, etwas weniger bieder dürfte es dann schon sein. Sogar den genialen Übergang vom zweiten zum dritten Satz verschenkt sie, immerhin die spannendste Minute, die die Gattung Klavierkonzert zu bieten hat. Bei Hélène Grimaud klingt das Sich-Hineintasten in den Finalsatz viel zu brav, zu berechenbar. Besser gelingt ihr dann die Solosonate op.101: Das Alla Marcia hat Feuer und Brisanz, im Finale bekennt sie Farbe. Da wird die glatte Katze dann wirklich zum Tier... Unglaublich ! 5 von 5 PunktenEin Feuerwerk, das ist es, was Hélène Grimaud in dieser Einspielung entzündet. Ich weiß nicht, was manch anderer an diesem Konzert auszusetzen hat. Es ist rundum perfekt. Ich habe mir die CD vor einer Woche gekauft und seitdem läuft bei mir der dritte Satz auf Dauerschleife. Ich glaube nicht, dass sich ein Orchester und eine Pianisten besser ergänzen können. Der Wechsel zwischen gefühlvollem und hartem Anschlag an völlig unerwarteten Stellen verschlägt einem den Atem. Ich habe mir mehrere Einspielung zu Beethovens 5. Klavierkonzert angehört und das besondere an dieser ist, dass Hélène Grimaud nicht versucht das Konzert, wie gewöhnlich, heroisch zu interpretieren. Das ist es auch nicht. Aber gewaltig. Genau wie ihr Spiel! Keine schöne aber eine interessante Aufnahme 3 von 5 PunktenDas KK Nr. 5 wird von HG eigenwillig aber in sich schlüssig interpretiert. Da muss man auch einmal härtere Klangfarben aushalten, dafür gibt es dann auch echte pp-Erlebnisse. Ärgerlich ist aber die Qualität der Aufnahmetechnik: es wimmelt nur so von Nebeneräuschen und wenn bei der Flöte die Luftgeräusche den Klang negativ beeinflussen, dann wurde hier etwas falsch gemacht. An der Qualität der Musiker dürfte es nicht liegen. Ansonsten: Marketing bis zur Schmerzgrenze. Großartig ! 5 von 5 PunktenHélène Grimaud hat das Respekt einflößende "Biest" nicht gezähmt oder bezwungen - sondern sie hat es frei gelassen, damit es seine Kraft und seine Schönheit voll entfalten kann. Eine hervorragende CD! Unbedingt empfehlenswert! |
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The Power of Love von Frankie Goes to HollywoodAudio CD von SMD NEO-SDPreis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 2,48 Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Kindersinfonie/+ von H. Koch, O. Suitner, Kob, SdAudio CD von Berlin Cla (edel)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 6,21 Erscheinungsdatum: August 2002 |
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ProduktbeschreibungPerry Rhodan 09. Das rote Universum. |
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Great Recordings Of The Century - Mozart (Klarinettenkonzert / Sinfonia concertante) von Sabine Meyer, Hans Vonk, Sd, Wolfgang Amadeus Mozart, Staatskapelle DresdenAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,99 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1998 |
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ProduktbeschreibungKLARINETTENKONZERT/+ 3 Kundenrezensionen:Hervorragende Solistin, mäßige Orchesterinterpretation 2 von 5 PunktenEine wunderbare Interpretation von Meyer (auf Bassett-Klarinette!), allerdings vom glattgebügelten Orchester nicht würdig dialogisiert. Es fehlt völlig an der allen mozartschen Werken innewohnenden Dramatik, alles kommt federleicht; die Dissonanzen, Eintrübungen werden im Orchester fast völlig ignoriert, dynamische Phrasen und Spannungsbögen entstehen fast nur durch die Solistin, die das Orchester stellenweise mitziehen kann. Der Bläsersatz wirkt unausgeglichen durch das "Ausstellen" der Hörner, die forcierten Flöten und den lediglich ab und zu in Erscheinung tretenden Fagotten. Nur so kann man sich auch erklären, warum man das aufwühlende und von Melancholie und Tragik erfüllte Konzert jemanden beruhigen kann. Mozarts Werke waren niemals als Beruhigung gedacht - ganz im Gegenteil! Seine Spätwerke (z.B. Prager Sinfonie, g-Moll-Sinfonie, Don Giovanni, Klarinettenquintett, Streichquartette) haben damals eine undenkbar krasse Wirkung gehabt und Kritiker wie Publikum reihenweise dazu veranlasst, ihn als überdreht modern und unverständlich, ausschließlich für Kenner schreibend zu apostrophieren. Wenn diese Musik heut einfach nur zur Entspannung verhilft, so ist nicht nur die Kunst generell gefährdet, sondern auch die ungeheure Tiefe der Werke, nicht nur Mozarts, völlig missverstanden. Mozart verabscheute damals schon modische Tendenzen so sehr, dass er es auch in Kauf nahm, in den letzten 4-5 Jahren nicht mehr die herovrragende Rolle im Wiener Musikleben zu spielen. Die unerhörte Leichtigkeit des W. A. Mozart 5 von 5 PunktenDrei Monate vor seinem Tod komponierte W.A. Mozart das den ersten Teil der Platte umfassende Klarinettenkonzert in A-Dur. In der Jubiläumsreihe der Plattenfirma EMI Classics erschien es gleich in zwei Aufnahmen: Neben dieser Aufnahme auch mit dem Royal Philharmonic Orchestra London. Mein Favorit ist allerdings eindeutig die 1990iger Aufnahme mit der genialen Sabine Meyer und der Dresdner Staatskapelle aufgenommen in der Lukaskirche (Dresden) mit ihrer einzigartigen Akustik. Dieses letzte Instrumentalkonzert des großen Wieners ist in seiner Eingängigkeit kaum zu übertreffen, schon nach dem ersten Hören hat man Schwierigkeiten insbesondere das Thema des zweiten Satzes aus dem Kopf zu bekommen. Den zweiten Teil bildet die 13 Jahre zuvor entstandene Sinfonia concertante KV 297 b. Durch die unvergleichliche Leichtigkeit des vorangegangenen Klarinettenkonzerts wird sie leider etwas in den Schatten gestellt. Ich empfehle, die Fernbedienung zur Hand zu nehmen und die Reihenfolge manuell umzukehren. Insgesamt eine geniale Platte, aus meiner Erfahrung eine der wenigen, die man sogar im Auto genießen kann (Wenn Klassikradio gerade die Hollywood-Filmschnulzen abspult geht mein Griff sehr oft zu dieser CD). Mein Klassiker 4 von 5 PunktenDas Klarinettenkonzert von Mozart ist wunderschön und hat eine unheimlich beruhigende Wirkung auf mich. Wenn ich gestresst oder aufgewühlt bin, hilft kaum etwas so gut wie ein heisses Bad und dieses Klarinettenkonzert von Mozart. Ich nehme an, dass es auf andere Leute eine ähnliche Wirkung hat. |
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Hänsel und Gretel (Ga) von Adam, Schreier, Hoff, Otmar Suitner, SdAudio CD von Berlin Cla (edel)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 12,22 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2007 |
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Eine Kundenrezension:Sehr schöne, würdige Neuauflage der Oper 5 von 5 PunktenIch kann diese Aufnahme uneingeschränkt empfehlen, besonders den Leuten, die diese Oper überhaupt nicht kennen. Sie wurde 1969/1970 eingespielt und ist in Stereo, das sehr gut abgemischt wurde. Oft merkt man nämlich, dass bei irgendeiner anderen Aufnahme "Stereo" darin besteht, dass es nur die Positionen "rechts" und "links" gibt, weder eine richtige Mitte geschweige denn halbrechts oder halblinks sind vorhanden. Bei diesem Pseudo-Stereo hört man dann z.B. Streicher auf der linken Seite, aber rechts überhaupt nicht; oder man hört eine Instrumentengruppe (z.B. Bläser) nur auf einer Seite, was ein völlig unnatürliches "Klangpanorama" zur Folge hat. Hier lassen sich alle Instrumente präzise orten. Auf der linken und halblinken die Violinen, aber auf der rechten hört man sie auch noch, so, wie es in Wirklichkeit wäre. Nun aber endlich zur Einspielung selber: Ingeborg Springer und Renate Hoff in den Titelrollen sind ganz gut, klingen aber viel zu erwachsen und können hochkarätigen Sängern wie Elisabeth Grümmer, oder einer Erika Köth nicht das Wasser reichen. Sei es drum der Rest singt hervorragend, auch wenn mich Theo Adam ab und zu stört, der den Vater stellenweise zu pathetisch singt und eher wie irgendeine lächerliche Wagner-Figur klingt, als wie ein armer Besenbinder (Holla, das wird negative Bewertungen geben) Hervorheben möchte ich den großartigen Peter Schreier, der als Mann die Hexe spielt. Er verkörpert die Bosheit der Hexe nicht durch Gekreische, wie man das leider oft bei weiblichen Kollegen (Edda Moser, Christa Ludwig usw.) erleben kann, sondern durch den wechselnden Tonfall (mal schadenfroh, mal ungeduldig, bald wütend, bald hinterlistig) seiner Stimme. Er stellt seine Figur sehr plastisch dar, man sieht sie richtig auf der Bühne geistern. Eine der absoluten Referenzhexen. Wenn man schon mehrere Einspielungen gehört hat, fällt einem an dieser sofort eines auf: Das Tempo. Bis auf die Ouvertüre, die Hexenballade, oder dem Hexenritt selber wird hier alles in einem mordsmäßigen Tempo gespielt. Dennoch schaffen es z.B. die Streicher mühelos und fehlerfrei, sogar solche Sachen wie die ab Richtziffer 60 durchgehend Stakkato gespielten 16tel bis zum Ende des 1. Bildes durchzuhalten. Freilich geht durch solch ein Tempo bisweilen schonmal die Märchenromantik flöten, manche Stellen sollten, nein, müssen einfach langsamer gespielt werden. Otmar Suitner hat offenbar sehr viel Wert auf einen transparenten, ausgewogenen Klang gelegt, aus dem man jedes Instrument heraushören kann, wenn man es drauf anlegt; die vorhin beschriebene Klangqualität unterstützt das nach Kräften. Lediglich beim Ritt der Hexe ("Hurr hopp hopp hopp") hätten die 2 Clarinetten und die 2 Fagotte zusammen mit dem Xylophon etwas mehr Lautstärke vertragen, denn das Zusammenspiel dieser Instrumente passt klanglich so schön zu der Szene und klingt derartig nach Spätromantischer Märchenoper, dass es ein Jammer ist, wenn man sie nur erahnen kann. Wer schonmal das Glück hatte, einer Orchesterprobe zu dieser Oper beizuwohnen und das "Hurr hopp... " mal ganz ohne Gesang gehört hat, der wird nur zu gut wissen, wie toll die Nummer klingen kann. Zu den CDs noch ein paar Worte: Ich habe diese Einspielung schon einmal rezensiert, damals war es eine Doppeldecker-Plastikhülle von Berlin Classics. Hier nun liegt eine Neuauflage, ebenfalls von Berlin Classics vor, und was für eine! Ich möchte gleich zu Beginn sagen, dass die Tonqualität bei beiden exakt die selbe ist, es wurde nichts remastered oder ähnliches, wie mir der Direktvergleich zwischen den zwei Versionen gezeigt hat. Wäre auch nicht nötig gewesen, denn schon die alte Auflage hatte eine überdurchschnittliche Klangqualität zu bieten. Jedoch die Verpackung ist völlig anders: Hier bekommt man einen robusten, mit dunkelgrünem Samt überzogenen Schuber inklusive goldener Gravur des Titels, der im Licht sehr schön glänzt, das selbe auch beim "Buchrücken" des Schubers geboten - sieht sehr edel aus, auch im Regal jedoch sollte man bei einer solchen Verpackung aufpassen, sie nicht mit fettigen Fingern zu berühren, sonst hat man nicht lange Spass daran, dass die Lieblingsoper so liebevoll verpackt ist; dieses Problem hat man bei den normalen Plastikhüllen ja nicht, die kann man leicht reinigen, wenn es hart auf hart kommt. In diesem Schuber befindet sich einerseits ein aufklappbares Digipack, in welchem die beiden CDs stecken, und im Gegensatz zur alten Auflage, in denen die CDs silber waren, wurden hier die ganze CD-Fläche ausfüllende farbenprächtige Bilder draufgemacht. Auf CD1 sieht man die Hexe, die bei Hänsel am Stall steht und den Knochen ertastet, auf CD2 Gretel, die die Hexe in den Ofen stößt. Die Bilder sind im gleichen Stil wie das auf dem Titelbild. Auch hier hat man sich Mühe gegeben, nicht nur die Verpackung, auch die CDs selber sind schön zum Anschauen. Auch in dieser Neuauflage gibt es ein Booklet, das exakt das gleiche ist wie das der alten, auch hier findet sich das Libretto und die zwei Texte über die Oper, nur enthält dieses Booklet diesmal noch zwei Bilder von Humperdinck (eines davon kannte ich bis dato nicht, es wurde 1894 in Wien aufgenommen) sowie ein Bild des Compositeurs an seinem Schreibtisch, ebenso verschiedene Bilder, Stiche und Illustrationen von Hänsel und Gretel, während das Booklet der alten Auflage gänzlich ohne Bilder auskam. Diese Box lohnt sich auf jeden Fall, noch dazu, wenn man bedenkt, wie oft total lieblos gestaltete CDs dieser Oper kosten... |
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Der Schwarze Hai von KaisaAudio CD von SMD NEO-SDPreis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 14,80 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Das Neu Kaisa Album wie immer Super, dieses mal wieder der Typische Kaisa Style 4 von 5 PunktenEin sehr gutes album wenn auch nicht das beste kaisa Album, aber die texte passen wieder einmal wie die faust aufs auge zwar hätte auch eine cd gereicht aber trozdem it es sein Geld Wert Kaufen !!! schwarzer hai 5 von 5 Punktengutes album und mal wieder hammer beats und texte nur zu empfehlen ich hab mir des album geholt einfach nur kranker shit... wer auf untergrund musik steht sollte sich des album auf jeden holen! geiles album 5 von 5 PunktenHammer Beats, geile Texte, endlich mal wieder kranker Shit Nur zu Empfehlen, geilsten Beats sind "Miami" und "der Agent" Kaisaschnitt Haut rein mit der schwarze Hai wir sind mittendrinn' und ihr seid nur dabei 5 von 5 PunktenAuch wenn diese Rezension erstmal net hilfreich sein mag... Hört auf meinen Rat: Reinhören!!!! Wem es gefällt darf sich von nun an angefixxt fühlen, wem nicht.. dem is dann auch net zu helfen. Wir bewegen uns hier abseits von Bushido, Sido und den ganzen anderen Schulhof-Punks. Das is straight-in-die-Fresse-Rap, das ist "nixx für Kinda", das ist Kaisa!!! Der Vater der Nation, die lebende Legende, der Rasenmähermann, der schwarze Hai!!! wer nicht klar kommt hört Monrose, "ok, ihr suckazz!!!?" KAUFEN!! Der schwarze Hai lag auf der Lauer.... und nun ist er endlich da. 5 von 5 PunktenDas langerwartete neue Kaisa Album ist nun endlich da. Der schwarze Hai kommt mit insgesamt 34 Tracks auf 2 Cd`s und ich muss sagen, dass mich dieses Album in keinster Weise enttäuscht hat. Ich gebe zu, dass meine Erwartungen an diese Scheibe sehr hoch waren. Durch 2 Statements im Netz wurde die Lust auf das Album geweckt und man konnte sich schon einmal ein Bild machen, was da auf einen zukommt. Aber meine Erwartungen wurden noch bei weitem übertroffen. Die Beats sind allesamt sehr gut und auch abwechslungsreich geworden. Da kommt in keinem Fall auch nur ein Hauch von Langeweile auf. Textlich gesehen bietet dieses Album auch eine sehr große Auswahl an Themenbereichen und somit ebenfalls auch Abwechslung beim hören des Doppelalbums. So geht es zum Beispiel um: "Vernachlässigung, Gefühlskälte,Missbrauch, Zukunftsangst, Vergangenheitsbewältigung, Jugendkriminalität, den Kampf gegen das System ...etc. Aber wer die Musik von Kaisa kennt, der wird genau wissen, was Ihn erwartet und was er selber auch erwarten kann. Ich höre Kaisa (Kaisaschnitt) seit 2003 und ich kann nur sagen, dass dieses Album für mich bisher das Beste in seiner Laufbahn ist. Also wer auf guten deutschen Rap abseits des Mainstream steht und sich von einer harten Wortwahl nicht abschrecken lässt, der ist hier bei dieser Cd an der richtigen Adresse. |
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Weihnachtslieder von Peter Schreier, Rotzsch, SdAudio CD von Bc (edel)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,94 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1993 |
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Eine Kundenrezension:Wunderschöner Weihnachtsevergreen 5 von 5 PunktenDiese CD begleitet Weihnachten und mich seit meiner Kindheit. Noch heute finde ich diese CD, auch wenn sie schon 30 Jahre alt ist, einen musikalischen Hochgenuss. Peter Schreiers wunderschöner, einfühlsamer Tenor, der sehr präsente Thomanerchor und nicht zuletzt die überaus gelungenen Orchersteradaptionen der schönsten deutschen Weihnachtslieder machen diese CD zu einem Evergreen, der für mich an Weihnachten einfach dazu gehört. Mein absoluter Liebling ist dabei "Herbei o ihr Gläubigen". Allein das Bläserintro lohnt den Kauf! |
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Festliches Adventskonzert aus der Dresdner Frauenkirche von Simon Keenlyside, Christine Schäfer, P. Schreier, SdAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 15,94 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2007 |
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2 Kundenrezensionen:Exzellent und mit Applaus... 4 von 5 PunktenEine exzellente Einspielung von klanglicher Brillanz und Fülle. Dafür müsste es 50 Sternchen geben! Leider wurde aus dieser Aufnahme der Applaus nicht herausgefiltert, oder besser noch, während der Aufnahme untersagt, was auch zwischen dem ersten und zweiten Stück noch funktioniert hat. Offensichtlich wissen viele Konzertbesucher nicht mehr, das eine klassische Aufführung kein Rockkonzert ist. Anstrengend, wenn der Hörgenuss nach jedem Stück unterbrochen wird, noch bevor der letzte Ton verklungen ist, was in den eigenen vier Wänden erst recht keine Freude macht. Dessen ungeachtet ist diese Aufnahme gerade auch mit der besonderen Akkustik der Frauenkirche ein Genuss. Für den Applaus gibt es einen Stern Abzug. Gänsehautmomente 5 von 5 PunktenEs muss einer dieser seltenen Gänsehautmomente gewesen sein, als zum ersten Mal das Adventskonzert in der wiederaufgebauten Dresdner Frauenkirche stattfand. Ich wäre sehr gerne dabei gewesen, vor Ort, in der Frauenkirche, konnte mir diesen Wunsch aber leider nicht erfüllen. Umso glücklicher war ich, als ich diese CD im Weihnachtsangebot entdeckte. Die Traumbesetzung mit Christine Schäfer und Simon Keenlyside, mit den Dresdner Musikern und Sängern und der wandelnden Legende Peter Schreier hält, was sie verspricht: Hier sind erstklassige Musiker am Werk. Das Programm ist mit Händel, Bach, Mozart und Mendelssohn wirklich geglückt und weit davon entfernt, einfach nur populär und reißerisch zu sein. Und die Orgel in diesem neuen/alten Gotteshaus muss eine Wucht sein. Das eigentliche Wunder besteht für mich aber darin, dass der Gänsehautaspekt" sogar auf der Aufnahme noch wahrnehmbar ist. Irgendetwas an dieser ergreifenden Atmosphäre ist hörbar, fühlbar - ich bin mir ganz sicher, dass ich mir das nicht nur einbilde. |
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Betrachte,Meine Seel von Weigle, Sd, J.S. Bach/Händel/Haydn/und Andere, Staatskapelle DresdenAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
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2 Kundenrezensionen:Nicht irritiert, aber nicht überzeugt 4 von 5 PunktenQuasthoff ist ein großartiger Sänger. Muss das noch betont werden ? Die Stimme hat großen Umfang und er hat eine erxcellente Technik. Soweit es um Heldisches geht, Messias und Weihnachtsoratorium umwerfend gut. Aber der Titel der CD heisst: Betrachte meine Seele. Da wird eine pietistische Innigkeit gefordert, die ihm deutlich weniger zu Gebote steht. Höre ich Fischer-Dieskau oder Max van Egmond ist da eine Dimension, die mir Quasthoff nicht zeigt. Oder in der Arie " Nun ist der Herr zur Ruh gebracht" eine dunkle Wärme, wie sie unter Benjamin Britten der Bass Shirley Quirk hat. Das fehlt Quasthoff ein wenig. Seine Traurigkeit ist zu " hell". Das aber ist des gerade, was diese Musik so überwältigend macht. Die gesungene Tief-Traurigkeit.Unübertroffen Fischer-Dieskau 1959 mit Karl Richter. Ein so inniger, völlig unanstrengter Gesang ( Matthäus-Passion- mache Dich mein Herze rein). Angesichts dieser konkurrienden Leistungen sind fünf Sterne nicht zu vergeben. Quasthoff for ever! 5 von 5 PunktenDie ersten Kritiken, die ich las, waren übervoll des Lobes. Das machte schon einmal aufmerksam. Dann eine Hörprobe auf NDR-Kultur - keine Frage, diese CD mußte her - und begeistert vom ersten bis zum letzten Stück. Thomas Quasthoffs Stimme umfängt und entführt in andere Sphären. Voll und kraftvoll, sanft und fast zärtlich, ausdrucksvoll und mit spürbarer Hingabe - ein Schauer nach dem anderen ist beim Hören garantiert. Im Besonderen "Herr Gott Abrahams" aus dem Elias läßt einen bei geschlossenen Augen davonschweben. Thomas Quasthoffs neue CD ist Geniestreich! |
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Haydn - Messen: Heiligmesse; Nelsonmesse; Kleine Orgelsolomesse; Theresienmesse von Hendricks, Marriner, SdAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 7,09 Erscheinungsdatum: April 2005 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungMESSEN HEILIG/NELSON/+ DF |
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