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Cielo E Mar von R. Villazon, Sinfonica di Milano G.Verdi, CallegariAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 9,34 Erscheinungsdatum: März 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionSechs Monate lang war Rolando Villazón nicht aufgetreten, er war am Ende, seelisch, körperlich, seine Stimme war erschöpft - und er es wohl noch viel mehr von der hemmungslosen Vermarktung seiner Person. Das wird so schnell nicht aufhören, denn als er unlängst in einem sogenannten "showcase" in Madrid auftrat, wurde er wie ein Held bei seiner Rückkehr gefeiert. Gleichzeitig wurde seine neue Aufnahme Cielo e mar (Himmel und Meer) vorgestellt, die allerdings ein Jahr vor der Stimmkrise entstand. Weniger Bekanntes aber nicht minder Eindringliches möchte Villazón hier präsentieren: Arien von Cilea, Donizetti, Mercadante, Ponchielli, Verdi, Boito und Pietri gehören dazu aber auch die Romanza aus "Fosca", einer Oper des brasilianischen Komponisten Antonio Carlos Gomes, der heute vergessen ist, aber seinerzeit sogar von Verdi bewundert wurde. Den Titel der Aufnahme "Cielo e mar! entlehnte Villazón aus der gleichnamigen Arie aus La Gioconda von Amilcare Ponchielli. Es soll diese Arie gewesen sein, die den jungen Villazón in seinem Wunsch bestärkte, Sänger zu werden. Sie hat für den Sänger an ihrer Faszination wohl nichts verloren. Sie erzählt von einem Mann, der erwartet, dass ihn die Liebe seines Lebens vom Meer aus erreichen wird, sein Engel wird von dort kommen. Am Horizont treffen sich Wellen und Himmel und in gewisser Weise möchte ich mit der CD genau das erreichen. Ich will mit Musik zur Seele durchdringen und mit der Seele der Musik etwas zurückgeben." Ob seine eigene Seele seine Rückkehr auf die Podien unbeschadet übersteht, wünscht man ihm vom Herzen. Viele, sagt Villazón, hätten ihn vor seiner emphatisch exzessiven Art, die Dinge anzugehen, gewarnt, doch er bleibe einfach mit Leib und Seele Sänger. Und dann erzählt er die Geschichte seines Mentors Manuel Mijares, der das Bergsteigen liebte. Immer wieder hatten Menschen ihn gewarnt den Popocapetl in Mexiko, der bekannt ist für seine Gefährlichkeit, zu besteigen. Doch er ging das Risiko ein und starb, als er etwas tat, das er liebte. Ich denke, er war glücklich, erzählt Villazón. Teresa Pieschacón Raphael |
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Best of Klassik 2002 von VariousAudio CD von Scl (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,27 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2002 |
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Eine Kundenrezension:Eine funkelnde CD 4 von 5 PunktenAus meiner Sicht ist diese CD Best of Klassik 2002 ein kleines Juwel, das mit einer der schönsten Gluck-Arien beginnt, die ich kenne und Cecilia Bartoli singt sie einmalig. Marcelo Alvarez singt die Arie aus Werther hervorragend, ebenso Florez die Arie aus der Dibischen Elster. Dann kommt Angela Gheorghiu mit Quando rapito aus Lucia di Lammermor und ist einfach umwerfend. Allerdings kenne ich die Stimme dieser Sängerin auch aus anderen Opern und weiss sie zu schätzen ! Bryn Terfel sagt über uns Wiener, dass wir nur in die Oper gehen um Stimmen zu hören; also, ganz recht hat er nicht, ich habe ihn beim Singen der Falstaff-Arie buchstäblich spielen sehen ! Alle instrumentalen Einspielungen sind hervorragend (drum sind sie ja ausgezeichnet worden) und klug ausgewählt und gereiht. - Ja, jetzt kommen die CD-Ausschnitte, die durchwegs sehr gut sind, in denen aber für meinen Geschmack zuviel gekürzt wurde. Denn hier denkt man immer - ein bisschen noch - lasst mich weiterhören ! Gemacht ist das Ganze von der Zusammenstellung her ebenso hervorragend wie die CD 1. So hat aber diese CD 1 mich bewogen, mir sofort die Gluck-Arien mit Cecilia Bartoli zu besorgen und die CD 2 hat mich auf die Celtic Tenors neugierig gemacht. So habe ich auch diese besorgt und sie hält alles, was der Ausschnitt von Fare Thee Well Love versprochen hat. Und die dritte CD, die ich mir gekauft habe, ist Schuberts Winterreise, ich habe sie schon lange gewollt. Bei Bach, Bartholdy, Telemann und Mozart muss ich erst einmal durchsehen, was ich schon habe. So kommt es, wenn man mir so eine Musikzusammenstellung in die Hand drückt ! |
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The Essential Angela Gheorghiu Collection von Angela GheorghiuAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 10,27 Erscheinungsdatum: Januar 2004 |
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Balance - Festival der Sinne II - Vol. 1-5 von VariousAudio CD von Arte Nova (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 26,99, Angebote ab EUR 3,05 Erscheinungsdatum: Januar 1998 |
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Selected Classics Sampler 2004 von a Netrebko, T Quasthoff, MutterAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,98 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2004 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Ein einziger Genuss für die Sinne... 5 von 5 Punkten...welch hinreißende Musik international renommierter Künstler und Virtuosen der Klassik Szene. Die Liste jener, welche auf dieser CD zu hören sind, liest sich wie das Who is Who. Hinzu kommt noch eine herausragende Klangqualität, welche enorme Lust auf mehr macht. Ein Live Konzert mit all diesen begnadeten Solisten wäre wohl für die meisten unbezahlbar. Aber zum Glück gibt es diese CD. Mein Tipp ... kaufen solange noch möglich, Stereoanlage an, einen guten Wein zur Hand und lauschen. Repeat, lauschen und ... |
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Pavarotti-Edition (Ga) von Luciano PavarottiAudio CD von Decca (Universal)Der Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. Erscheinungsdatum: Oktober 2001 |
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Verdi - Messa Solenne / Flórez, Tarver, Scano, Aliev, Ciapponi, Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi, Chailly von Juan Diego Florez, Giuseppe Verdi, Riccardo Chailly, Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi, Elisabetta Scano, Eldar Aliev, Raffaella Ciapponi Kenneth TarverAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 15,56 Erscheinungsdatum: Januar 2001 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionRunde Geburts- und Todesjahre bekannter Komponisten sind stets Anlass für Musikwissenschaftler und Musiker, vergessene oder bisher überhaupt unentdeckte Werke zu publizieren und durch Aufnahmen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wirkliche Sensationen sind dabei jedoch sehr selten; vielmehr meint man häufig, das unterdrückte Seufzen des auf so fragwürdige Art beglückten Meisters durch die lange der Vergessenheit anheim gefallenen Klänge hindurch zu hören. Ein solcher Fall ist, bei allem personellen und editorischen Aufwand, leider auch die vorliegende CD. Die "Five World Premieres", die das Cover feierlich ankündigt, sind ein Messenfragment, ein einzelnes "Qui tollis", ein "Laudate pueri" und zwei Vertonungen des "Tantum ergo". Sie alle stammen aus der Zeit bis 1835 und gehen zurück auf Vorlagen von Verdis erstem Kompositionslehrer in seiner Heimatstadt Busseto, Ferdinando Provesi. Verdis Eigenleistung ist dabei von sehr unterschiedlichem Umfang, insgesamt aber eher gering: Im Messentorso beispielsweise überarbeitete er vor allem die Instrumentierung und ersetzte das chorische "Qui tollis" durch ein solistisches. Wie stark jedoch Verdis Anteil an diesen Stücken auch immer sein mag: Entscheidend ist, dass sie alle klingen wie Kompositionen eines mäßig begabten, in Italien lebenden Mozart-Schülers. Klassische Periodenbildung ist teilweise mit einer an Bellini oder Rossini erinnernden Melodik aufgefüllt. Der Text wird keineswegs vorteilhaft zur Geltung gebracht oder gar musikalisch-theologisch ausgelegt, sondern stellenweise sogar schmerzlich verbogen. Wie auch immer diese Werke genau entstanden sein mögen: Mit Verdis späterem Kompositionsstil haben sie nichts zu tun. Anders verhält sich dies mit den übrigen drei geistlichen Einzelwerken, die die CD auffüllen. Die einige Jahrzehnte später entstandenen Vertonungen des "Pater noster" und des "Ave Maria", jeweils in der paraphrasierenden italienischen Übersetzung von Dante Alighieri, sind ebenso "echter Verdi" wie das einzelne "Libera me", das für eine nie aufgeführte Requiem-Gemeinschaftsproduktion zu Rossinis erstem Todestag gedacht war und später in Verdis eigenes Requiem einfloss. Diese reifen Kompositionen, die in der Tat ausgesprochen hörenswert sind und Verdis ganze Raffinesse in punkto Umsetzung des Textes demonstrieren, gibt es allerdings schon in anderen Aufnahmen, die man angesichts der Qualität der vorliegenden Produktion zumindest zum Vergleich heranziehen sollte: Der "Coro di Milano Giuseppe Verdi" leistet sich vor allem im "Pater noster" ausgiebige Intonationstrübungen, und in bewegteren Passagen der anderen Stücke neigen die Sänger zum perkussiven, vibratoreichen Singen, was die Ausgewogenheit empfindlich stört. Unter den Solisten überzeugen eigentlich nur die beiden Tenöre Juan Diego Flórez und Kenneth Tarver wirklich; ersterer muss in seinen Solopassagen mehrere hohe Cs meistern, die ihm bravourös gelingen. --Michael Wersin |
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Sacd Sampler (Sacd) von Fleming, Scholl, Netrebkro, Abbado, KaplanAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 10,88 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2004 |
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Eine Kundenrezension:Zwiespältiger Eindruck - dennoch empfehlenswert! 4 von 5 PunktenBei dieser Veröffentlichung steht natürlich das Format SACD und damit der klangtechnische Aspekt der Aufnahmen im Vordergrund. Auch wenn dieser Sampler einen musikalischen Eindruck vieler Neuveröffentlichungen ermöglicht, geht es natürlich in erster Linie darum, den klanglichen Fortschritt der SACD anhand einiger Deutsche Grammophon-, Decca- und Philips-Aufnahmen zu demonstrieren. Dies gelingt teilweise äußerst überzeugend: Die beiden Mahler-Ausschnitte mit den Wiener Philharmonikern (Sinfonie Nr. 2 mit Gilbert Kaplan und Sinfonie Nr. 3 mit Pierre Boulez) klingen zum Beispiel ganz fantastisch! Das altbekannte Gefühl stellt sich ein: Warum eigentlich noch weiter Stereo hören? Aber der Eindruck ist zwiespältig: Während die fast schon übertriebene Surround-Wirkung einiger Philips-Aufnahmen (z.B. Dvorak - Slawischer Tanz mit Ivan Fischer) trotz des überwältigenden ersten Eindrucks nach einiger Zeit doch etwas nervt und unnatürlich wirkt, klingen eigentlich alle Decca-Beispiele äußerst schlecht und unausgewogen. Bereits der Stereo-Klang der CD-Schicht überzeugt aus verschiedenen Gründen nicht, und ein angenehmer Surround-Eindruck ergibt sich schon gar nicht. Insofern demonstriert dieser SACD-Sampler zweierlei: Einerseits den großartigen klanglichen Fortschritt, der sich mit guten Surround-Aufnahmen einstellen kann - aber andererseits auch enttäuschende Aufnahmen, die auch durch die Erhöhung der Lautsprecher-Anzahl nicht besser werden. Eine sehr wertvolle Erkenntnis also: Ein Surround-Tonträger allein ist keine Garantie für gute Aufnahmen - sondern auch hier gibt es gute und schlechte Beispiele. Dem klangtechnisch interessierten Musikfreund sei diese SACD aber trotz (oder gerade wegen) des zwiespältigen Eindrucks der Beispiele ans Herz gelegt - nicht zuletzt angesichts des moderaten Preises. |
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Balance - Festival der Sinne II - Vol. 4 (Earth Calling) von VariousAudio CD von Arte Nova (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 11,98 Erscheinungsdatum: Januar 1998 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionGeorg Friedrich Händels Violinen laden zu einem schönen Tagtraum ein. Mit dem erfrischenden Largo aus seinem "Concerto Grosso" (Op. 6, Nr. 5) tauchen die Musikenthusiasten gleichsam in ein erfrischendes Bad. Ein Largo, Andante oder Adagio folgt auf das andere. Wohlig wird es. Boccherinis Schmachtcello (Cello-Konzert Nr. 3, largo) lullt warm und sanft ein, ebenso Mendelssohns ("Lied ohne Worte" op. 109), beides von dem begnadeten Cellisten Emil Klein zelebriert. Aber welche Traumgeister erscheinen nun? Es geht höchst klassisch und gesetzt zu: Je ein Satz aus einem frischen Mozart "Divertimento" (Nr. 11) und einem Haydn "Divertimento" (Nr. 1) sorgen für viel "divertire", für viel Spaß, bis Altmeister Händel augenzwinkernd mit einer Air aus der "Wassermusik" wieder die nötige Würde herstellt. Ist der Träumende nun an einer Quelle oder einem kleinen See angelangt? Da plätschert es schon ordentlich bei Albinoni. Aber das Bächlein scheint trompetenklar zu sein. Und Erik Schulz musiziert mit seiner spiegelhellen Trompete eine Wasserrose nach der anderen auf die glänzende Oberfläche, während Mozart noch einige Wassergeister herbeiflötet (Constantin Talmaciu) und Nixen herbeiharft (Ion Ivan-Roneca, Konzert für Flöte und Harfe KV 299, Andantino). Der Traum wird immer funkelnder und belebter. Und schon erscheinen vor dem Träumenden die alten Balladengestalten: Der liebende, greise König von Thule wirft seinen Becher ins Wasser (Mendelssohn, 4. Symphonie op. 90, andante). Gurgelnd wird er verschlungen von den Fluten. Wäre nicht das gestrenge Bach Choralpräludium am Ende, Gott sei mein Heil, der Träumende möchte kaum aufwachen. Und dabei hat er schon weit über eine Stunde geschlafen. --Mara Nottelmann-Feil |
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Balance - Festival der Sinne - Vol. 5 (Live Your Life) von BalanceAudio CD von Arte Nova (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 3,81 Erscheinungsdatum: Oktober 1997 |
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