... 
Produkt-Bild: Eloquence - Humperdinck (Hänsel und Gretel: Highlights)

Eloquence - Humperdinck (Hänsel und Gretel: Highlights) von Fassbaender, Popp, Schlemm, Solti, Wp

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Eloquence - Humperdinck (Hänsel und Gretel: Highlights)

Tracks:

  • Vorspiel
  • "Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh?" (ERSTER AKT)
  • "Brüderchen, komm tanz mit mir" (ERSTER AKT)
  • "Rallalala, rallalala" (ERSTER AKT)
  • "Ein Männlein steht im Walde" (ZWEITER AKT)
  • "Der kleine Sandmann bin ich" (ZWEITER AKT)
  • "Abends will ich schlafen gehn" (ZWEITER AKT)
  • Pantomime (ZWEITER AKT)
  • "Der kleine Taumann heiß' ich" (DRITTER AKT)
  • "Wo bin ich? Wach'ich? Ist es ein Traum?" (Act 3)
  • "Mir ist so wohl,ich weiß nicht wie!" (Act 3)
  • "Bleib stehn, bleib stehn!" (Act 3)
  • "Knusper, knusper knäuschen" (DRITTER AKT)
  • "Der Teig ist gar, wir können voran machen" (Act 3)
  • "Erlöst, befreit" (Act 3)
  • "Rallalala, rallalala" (Act 3)

Produktbeschreibung


HÄNSEL UND GRETEL QS
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

fünf sterne...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
für diese Einspielung, aber nicht für die CD. Wer braucht denn bitte Ausschnitte aus einer Oper, wenn er diese auch als Gesamtaufnahme haben kann?

Hier auch eine Bitte an Amazon: bitte nehmt auch diese hervorragende Version mit Popp und Fassbaender als Hänsel und Gretel als Gesamtaufnahme in euer Sortiment auf! Danke!
Fabelhafte Instrumente!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Musik könnte glatt aus der Uraufführung von 1893 stammen! Rein klassische Töne wahren das Original!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Best of Wiener Philharmoniker

Best of Wiener Philharmoniker von Herbert Von Karajan, Carlos Kleiber, Wp

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,97, Angebote ab EUR 13,47

Erscheinungsdatum: Februar 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Best of Wiener Philharmoniker

Tracks:

Disk 1
  • 4. Finale Allegro assai
  • Allegro moderato (Cadenzas: Robert D. Levin 1983)
  • 2. Adagio
  • 2. Scherzo. Bewegt, lebhaft - Trio. Schnell (Edition: Leopold Nowak)
  • Original Version
  • 1. Adagio - Allegro molto
  • 4. Finale Allegro di molto (Original Version)
  • 4. Finale Andante maestoso - Allegro vivace (Original Version)
  • 1. Allegro molto appassionato (Original Version)
  • 2. Andante
Disk 2
  • 1. Allegro con brio
  • 3. Allegro giocoso, ma non troppo vivace - Poco più presto
  • Orchestrated by Albert Parlow ?-1888
  • 3. Allegretto
  • Original Version
  • 1. Adagio - Allegro molto
  • 4. Finale Allegro di molto (Original Version)
  • 4. Adagietto Sehr langsam (Part 3)
  • 2. Andante (Original Version)
  • 2. Andante

Produkt-Bild: Best of Wagner

Best of Wagner von Eugen Jochum, Karl Böhm, Bp, Wp

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 2,98

Erscheinungsdatum: Juli 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Best of Wagner

Tracks:

  • Ouvertüre
  • Wie aus der Ferne längst vergang'ner Zeiten (ZWEITER AKT)
  • Steuermann, laß die Wacht! (DRITTER AKT)
  • Walkürenritt (DRITTER AUFZUG)
  • Freudig begrüßen wir die edle Halle (ZWEITER AKT)
  • Wie Todesahnung...O du mein holder Abendstern (DRITTER AKT)
  • Treulich geführt ziehet dahin (DRITTER AUFZUG)
  • In fernem Land, unnahbar euren Schritten (DRITTER AUFZUG)
  • Ouvertüre
  • Ehrt eure deutschen Meister (DRITTER AKT)
  • Ehrt eure deutschen Meister (DRITTER AKT)
  • Orchesterzwischenspiel: Trauermarsch (DRITTER AUFZUG)
  • Mild und leise wie er lächelt (DRITTER AKT)

Produktbeschreibung


BEST OF WAGNER
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Wagner: Der Ring des Nibelungen (Gesamtaufnahme)

Wagner: Der Ring des Nibelungen (Gesamtaufnahme) von Wolfgang Windgassen, Birgit Nilsson, Hans Hotter, George London, Kirsten Flagstad, James King, Régine Crespin, Wpo, Sir Georg Solti

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 118,95, Angebote ab EUR 78,20

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1997
Zoom ± Produkt-Bild: Wagner: Der Ring des Nibelungen (Gesamtaufnahme)

Tracks:

Disk 1
  • "Dir Unweisen ruf' ich ins Ohr" (Dritter Aufzug)
  • "Mein Vöglein schwebte mir fort!" (Dritter Aufzug)
  • Wohin, Knabe, heisst dich dein Weg? (Dritter Aufzug)
  • "Kenntest du mich" (Dritter Aufzug)
  • Mit zerfochtner Waffe wich mir der Feige? (Dritter Aufzug)
  • "Seliger öde auf wonniger Höh' " (Dritter Aufzug)
  • "Das ist kein Mann!" (Dritter Aufzug)
  • "Heil dir, Sonne!" Brünnhildes Erwachen (Dritter Aufzug)
  • "O Siegfried!" (Dritter Aufzug)
  • "Dort seh' ich Grane" (Dritter Aufzug)
  • "Ewig war ich" (Dritter Aufzug)
  • Ein Runenzauber zwingt das Gold zum Reif (Zweite Szene)
  • "Hör', Wotan, der Harrenden Wort!" (Zweite Szene)
  • Was sinnt nun Wotan so wild? (Zweite Szene)
  • Auf, Loge, hinab zu mir!...Sc.3 Hehe! Hehe! (Zweite Szene)
Disk 2
  • Schau, du Schelm (Zweite Szene)
  • Nibelheim hier (Zweite Szene)
  • Nehmt euch in acht! (Zweite Szene)
  • Vergeh, frevelnder Gauch! (Zweite Szene)
  • Ohe! Ohe! Schreckliche Schlange (Original Version)
  • "Da, Vetter, sitze du fest!" (Vierte Szene)
  • Gezahlt hab' ich; nun lasst mich zieh'n! (Zweite Szene)
  • "Bin ich nun frei?" (Vierte Szene)
  • Fasolt und Fafner nahen von fern (Zweite Szene)
  • Gepflanzt sind die Pfähle (Zweite Szene)
  • "Weiche, Wotan, weiche!" (Vierte Szene)
  • "Hört, ihr Riesen!" (Vierte Szene)
  • "Schwüles Gedünst schwebt in der Luft" (Vierte Szene)
  • Abendlich strahlt der Sonne Auge (Zweite Szene)
  • "Rheingold! Rheingold! Reines Gold!" (Vierte Szene)
Disk 3
  • Orchestervorspiel (Erster Aufzug)
  • Weß Herd dies auch sei, hier muß ich rasten (ERSTER AUFZUG)
  • Kühlende Labung gab mir der Quell (ERSTER AUFZUG)
  • Szene 2: "Müd am Herd fand ich den Mann" (Erster Aufzug)
  • Friedmund darf ich nicht heißen (ERSTER AUFZUG)
  • Aus dem Wald trieb es mich fort (ERSTER AUFZUG)
  • "Ich weiß ein wildes Geschlecht" (Erster Aufzug)
  • Szene 3: "Ein Schwert verhieß mir der Vater" (ERSTER AUFZUG)
  • "Schläfst du, Gast?" (Erster Aufzug)
  • "Winterstürme wichen dem Wonnemond" (ERSTER AUFZUG)
  • Du bist der Lenz (Erster Aufzug)
  • Wehwalt heißt du fürwahr? - Siegmund heiß ich (ERSTER AUFZUG)
Disk 4
  • Vorspiel (Zweiter Aufzug)
  • Nun zäume dein Ross, reisige Maid (Zweiter Aufzug)
  • "Der alte Sturm, die alte Müh'" (Zweiter Aufzug)
  • So ist es denn aus mit den ewigen Göttern (Zweiter Aufzug)
  • Nichts lerntest du (ZWEITER AUFZUG)
  • "Was verlangst du?" (Zweiter Aufzug)
  • Szene 2: "Schlimm, fürcht ich, schloß der Streit" (Zweiter Aufzug)
  • Laß ich's verlauten - Was keinem in Worten ich künde (ZWEITER AUFZUG)
  • Ein andres ist's: achte es wohl (ZWEITER AUFZUG)
  • O sag, künde, was soll nun dein Kind? (ZWEITER AUFZUG)
  • Szene 3: "Raste nun hier; gönne dir Ruh!" (Zweiter Aufzug)
  • Hinweg! Hinweg! Flieh die Entweihte! (ZWEITER AUFZUG)
Disk 5
  • Szene 4: "Siegmund! Sieh auf mich!" (ZWEITER AUFZUG)
  • Her bist du, und heilig (ZWEITER AUFZUG)
  • So wenig achtest du ewige Wonne? (ZWEITER AUFZUG)
  • Szene 5: "Zauberfest bezähmt ein Schlaf" (Zweiter Aufzug)
  • Kehrte der Vater nur heim (Zweiter Aufzug)
Disk 6
  • Szene 1: "Hojotoho! Heiaha!" (Dritter Aufzug)
  • "Schützt mich und helft in höchster Not" (Dritter Aufzug)
  • "Nicht sehre dich Sorge um mich" (Dritter Aufzug)
  • Steh, Brünnhild'! (DRITTER AUFZUG)
  • Wo ist Brünnhild, wo die Verbrecherin? (DRITTER AUFZUG)
  • "Hier bin ich, Vater" (Dritter Aufzug)
  • Wehe! Weh! Schwester, ach Schwester! (DRITTER AUFZUG)
  • Szene 3: "War es so schmählich?" (Dritter Aufzug)
  • Nicht weise bin ich, doch wußt' ich das eine (DRITTER AUFZUG)
  • So tatest du, was so gern zu tun ich begehrt (Dritter Aufzug)
  • Du zeugtest ein edles Geschlecht - In festen Schlaf (DRITTER AUFZUG)
  • "Leb wohl, du kühnes, herrliches Kind" (DRITTER AUFZUG)
  • Denn einer nur freie die Braut (DRITTER AUFZUG)
  • "Loge, hör! Lausche hieher!" (Dritter Aufzug)
Disk 7
  • Vorspiel (Erster Aufzug)
  • Zwangvolle Plage! Müh ohne Zweck! (Erster Aufzug)
  • Hoiho! Hoiho! Hau ein! Hau ein! (Erster Aufzug)
  • Du hast die Stücken, schändlicher Stumpfer! (Erster Aufzug)
  • Als zullendes Kind zog ich dich auf (Erster Aufzug)
  • "Vieles lehrtest du, Mime" (Erster Aufzug)
  • Einst lag wimmernd ein Weib (Erster Aufzug)
  • Und diese Stücken sollst du mir schmieden (Erster Aufzug)
  • Da stürmt er hin! (Erster Aufzug)
  • Szene 2: "Heil dir, weiser Schmied!" (Erster Aufzug)
  • "Hier sitz' ich am Herd" (Erster Aufzug)
  • "Was zu wissen dir frommt" (Erster Aufzug)
  • Die Stücken! Das Schwert! O weh! Mir schwindelt! (Erster Aufzug)
  • Szene 3: "Verfluchtes Licht" (Erster Aufzug)
  • Heda! Du Fauler! (Erster Aufzug)
Disk 8
  • Bist du es, Kind? (Erster Aufzug)
  • "Fühltest du nie im finstren Wald" (Erster Aufzug)
  • "Her mit den Stücken" (Erster Aufzug)
  • "Notung! Notung! Neidliches Schwert!" (Erster Aufzug)
  • "Hoho! Hoho! Hohei! Schmiede, mein Hammer, ein hartes Schwert! Hoho! Hahei! Hoho! Hahei! Einst färbte Blut dein falbes)
  • Vorspiel (Zweiter Aufzug)
  • Szene 1: "In Wald und Nacht" (Zweiter Aufzug)
  • Zur Neidhöhle fuhr ich bei Nacht (Zweiter Aufzug)
  • Mit mir nicht, hadre mit Mime (Zweiter Aufzug)
  • "Fafner! Fafner ! Erwache, Wurm!" (Zweiter Aufzug)
  • Nun, Alberich! das schlug fehl (Zweiter Aufzug)
  • Szene 2: "Wir sind zur Stelle!" (Zweiter Aufzug)
  • "Daß der mein Vater nicht ist" (Zweiter Aufzug)
Disk 9
  • "Aber wie sah meine Mutter wohl aus?" Waldweben (Zweiter Aufzug)
  • Meine Mutter, ein Menschenweib! (Zweiter Aufzug)
  • "Haha! Da hätte mein Lied!" (Zweiter Aufzug)
  • Wer bist du, kühner Knabe (Zweiter Aufzug)
  • "Zur Kunde taugt kein Toter" (Zweiter Aufzug)
  • Szene 3: "Wohin schleichst du" (Zweiter Aufzug)
  • Was ihr mit nützt, weiß ich nicht (Zweiter Aufzug)
  • "Willkommen, Siegfried" (Zweiter Aufzug)
  • Da lieg auch du, dunkler Wurm! (Zweiter Aufzug)
  • Vorspiel (Dritter Aufzug)
  • Szene 1: "Wache, Wala!" (Dritter Aufzug)
  • "Stark ruft das Lied" (Dritter Aufzug)
Disk 10
  • "Welch Licht leuchtet dort?" (Prologue)
  • Treu beratner Verträge Runen (Prologue)
  • Es ragt die Burg, von Riesen gebaut (Prologue)
  • "Zu neuen Taten, teurer Helde" (Prologue)
  • Willst du mir Minne schenken (Prologue)
  • "O heilige Götter! Hehre Geschlechter!" (Prologue)
  • Orchesterzwischenspiel Siegfrieds Rheinfahrt (Prologue)
  • Szene 1: "Nun hör, Hagen, sage mir, Held" (Erster Aufzug)
  • Wen rätst du nun zu frein (Erster Aufzug)
  • Jagt er auf Taten wonnig umher (Erster Aufzug)
  • Wer ist Gibichs Sohn? (Erster Aufzug)
  • Begrüße froh, o Held, die Halle (Erster Aufzug)
  • "Willkommen, Gast, in Gibichs Haus" (Erster Aufzug)
Disk 11
  • "Deinem Bruder bot ich mich zum Mann" (Erster Aufzug)
  • "Blühenden Lebens labendes Blut" (Erster Aufzug)
  • Frisch auf die Fahrt! (Erster Aufzug)
  • "Hier sitz' ich zur Wacht" (Erster Aufzug)
  • Szene 3: "Altgewohntes Geräusch raunt meinem Ohr in die Ferne" (Erster Aufzug)
  • "Höre mit Sinn, was ich dir sage" (Erster Aufzug)
  • "Welch banger Träume Mären" (Erster Aufzug)
  • Was leckt so wütend (Erster Aufzug)
  • "Brünnhild'! Ein Freier kam" (Erster Aufzug)
Disk 12
  • Orchestervorspiel (Zweiter Aufzug)
  • Szene 1: "Schläfst du, Hagen, mein Sohn?" (Zweiter Aufzug)
  • Szene 2: "Hoiho, Hagen! Müder Mann!" (Zweiter Aufzug)
  • Heiß mich willkommen, Gibichskind! (Zweiter Aufzug)
  • Szene 3: "Hoiho! Ihr Gibichsmannen" (Zweiter Aufzug)
  • Szene 4: "Heil dir, Gunther!" (Zweiter Aufzug)
  • Gegrüsst sei, teurer Held! (Zweiter Aufzug)
  • Einen Ring sah ich an deiner Hand (Zweiter Aufzug)
  • Heil'ge Götter, himmlische Lenker! (Zweiter Aufzug)
  • "Helle Wehr! Heilige Waffe!" (Zweiter Aufzug)
  • Gunther, wehr deinem Weibe (Zweiter Aufzug)
  • Szene 5: "Welches Unholds List liegt hier verhohlen?" (Zweiter Aufzug)
  • Vertraue mir, betrogne Frau (Zweiter Aufzug)
  • Auf Gunther, edler Gibichung (Zweiter Aufzug)
Disk 13
  • Orchestervorspiel (Dritter Aufzug)
  • Szene 1: "Frau Sonne sendet lichte Strahlen" (Dritter Aufzug)
  • Ein Albe führte mich irr (Dritter Aufzug)
  • Was leid' ich doch das karge Lob? (Dritter Aufzug)
  • "Siegfried!" (Dritter Aufzug)
  • Szene 2: "Hoiho!" (Dritter Aufzug)
  • "Trink, Gunther, trink" (Dritter Aufzug)
  • "Mime hieß ein mürrischer Zwerg" (Dritter Aufzug)
  • In Leid zu dem Wipfel lauscht' ich hinauf (Dritter Aufzug)
  • "Brünnhilde, heilige Braut" Siegfrieds Tod (Dritter Aufzug)
  • Trauermarsch (Dritter Aufzug)
  • Szene 3: "War das sein Horn?" (Dritter Aufzug)
  • Hoiho! Hoiho! Wacht auf! Wacht auf! (Dritter Aufzug)
  • Nicht klage wider mich (Dritter Aufzug)
  • "Schweigt eures Jammers jauchzenden Schwall" (Dritter Aufzug)
  • "Starke Scheite schichtet mir dort" (Dritter Aufzug)
  • "Mein Erbe nun nehm' ich zu eigen" (Dritter Aufzug)
  • Fliegt heim, ihr Raben! Immolation Scene (Dritter Aufzug)

5 Kundenrezensionen:

Durchwegs gute Interpretation mit klasse Besetzung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der "Solti-Ring" mag sehr effektvoll dirigiert sein, manchmal liest man, zu effektvoll, aber ich bin mir sicher, Richard Wagner würde nicht im Grabe rotieren, würde man es ihn hören lassen. Ich finde diese Kritik unangebracht, "zu emotional", "übertrieben gewaltig", immerhin wurde hier nichts geringeres als die komplette "Siegfriedsage" (oder sogar mehr) vertont, also darf man schon fragen ob Solti nicht zu recht eine solche Interpretation wagt. Da natürlich jede Umsetzung einer Komposition immer, insofern sie nicht vom Komponisten selbst stammt, einer gewissen künstlerischen Freiheit unterliegt, bin ich mit diesem Ergebnis des "Ring des Nibelungen" sehr zufrieden.

Leider ist das Booklet bei mir in Englischer Sprache.
Soltis Ring - Eine Aufnahme, die Maßstäbe setzte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie so oft im Leben Richard Wagners nahm hier eine im Grunde recht einfache Idee riesenhafte Dimensionen an. Kurz nach der Komposition des "Lohengrin" hatte er die Idee zu einer heroisch - idealistischen Oper über den größten Helden der deutschen Sagenwelt. Das Werk trug den Arbeitstitel "Siegfrieds Tod", war eine stark vereinfachte Version der jetzigen "Götterdämmerung" und sollte den Helden als Wagners Idealbild des von gesellschaftlichen Zwängen freien, unabhängigen Menschen zeigen. Nach der Flucht ins Schweizer Exil erschien dem Komponisten die Handlung nicht tiefgreifend genug ausgeschöpft, er dichtete eine Vorgeschichte und nannte sie "Der junge Siegfried". Auch dies ging Wagner noch nicht weit genug, also vertiefte er sich weiter in die germanischen und nordischen Götter - und Heldensagen, so entstand das Textbuch zu "Die Walküre" und schließlich als Vorabend "Das Rheingold".
1852 stand schließlich der Zyklus als dichterische Einheit fest und Wagner ging (diesmal in der "richtigen" Reihenfolge) an die Komposition. Insgesamt dreißig Jahre schrieb und komponierte Wagner an seinem unbestreitbar größten Werk, legte lange Pausen ein, in denen seine bahnbrechenden Musikdramen "Tristan und Isolde" und "Die Meistersinger von Nürnberg" enstanden und der Komponist musikalisch weiterreifte. 1874 beendete er schließlich mit den letzten Noten zur "Götterdämmerung" die Komposition des Zyklus, zwei Jahre später erklang der "Ring des Nibelungen" (die ersten beiden Teile hatte, ungeachtet der Proteste Wagners, bereits der Bayernkönig Ludwig II. uraufführen lassen) erstmals vollständig bei den neugegründeten Bayreuther Festspielen, von dort aus eroberte die Tetralogie sehr schnell die ganze Welt und stellt bis heute für jede wagnertaugliche Bühne und jeden ambitionierten Regisseur und Dirigenten eine hochwillkommene, da unbegrenzt ausdeutbare Aufgabe dar.
Die gewaltigen Dimensionen dieses Werks stellen nicht nur die Musiktheater vor große Herausforderungen, auch die Aufgabe, den Ring auf Tonträger zu bannen, ist nicht zu verachten. Man benötigt ein riesiges Orchester mit großem Nuancenreichtum, eine ganze Reihe hochklassiger Sänger und steht vor dem Problem, die musikalische Spannung über eine Dauer von mehr als 15 Stunden aufrechtzuerhalten. Natürlich nahmen viele Dirigenten diese Aufgabe an und so kann man heutzutage aus einer Vielzahl von Ring - Einspielungen wählen, von denen jede ihren Reiz besitzt.
Sir Georg Solti nahm sich Ende der 50er Jahre vor, die erste wirkliche Gesamtaufnahme (alle vorherigen Dirigenten hatten der Länge des Werks Tribut zollen und Kürzungen akzeptieren müssen) einzuspielen. Er wählte dazu mit den Wiener Philharmonikern das wohl beste und wandlungsfähigste Orchester der Welt und eine Vielzahl ausgezeichneter und erfahrener Sänger. Über das Ergebnis ist seit jeher viel diskutiert worden, viele halten diesen Ring für die Aufnahme, an der sich alle späteren Einspielungen messen lassen müssen. Dies mag etwas übertrieben sein, doch kann man Soltis Interpretation noch immer mit Einschränkungen als Musteraufnahme sehen. Solti läßt hier seiner Vorliebe für breite Tempi und gewaltige Orchestereruptionen freien Lauf und schafft so den leider oft schlecht kopierten, monumentalen Wagner - Klang, für den der Komponist, der doch zu kammermusikalischer Feinheit fähig war, berühmt und noch mehr berüchtigt ist. Solti läßt es aber nicht nur donnern. Wunderbar geraten ihm die Liebesszenen im ersten Akt der "Walküre", die Beleitung des Wotan - Monologes, Siegfrieds "Waldweben", das den grobschlächtigen Helden zum ersten Mal sympathisch erscheinen läßt und die Gestaltung der mystischen Götterfiguren, vor allem die Auftritte der geheimnisvollen Erda und ihrer Nornen. Weitere Beispiele für Soltis musikalische Feinfühligkeit würden den Rahmen dieser Rezension sprengen, nur muß auch gesagt werden, daß einige Effekte nicht unbedingt nötig gewesen wären. Um möglichst große Theaternähe zu erzielen, wurden einige "Spezialeffekte" verwendet, so eine Donnermaschine (von Wagner verlangt), Stierhörner, die einen unbestreitbar archaischen Klang haben, die Stimme des Drachen Fafner wird mit viel Hall unterlegt. Leider wurden die Sänger auch oft so platziert, daß der Eindruck von Auftritt, Bewegungen auf der "Bühne" und Abgang erzielt werden sollte, was bei dem hohen Lautstärkepegel des Orchesters manchmal zu Verständnisschwierigkeiten führt. Auch die technisch zum Bariton verzerrte Stimme Wolfgang Wingassens in der "Götterdämmerung" klingt für heutige Hörgewohnheiten etwas seltsam und läßt die dramatische Szene ein wenig albern erscheinen. Dies sind aber nur kleine Mängel in einer ansonsten ausgezeichneten Aufnahme, die man noch nach über vierzig Jahren fast uneingeschränkt genießen kann.
Auch bei den Sängern setzte Solti auf bewährte Qualität.
Wotan, oberster Gott und zentrale Figur des Zyklus wurde mit großen Sängern besetzt. Im "Rheingold" leiht ihm George London, lange Zeit Stammgast in Bayreuth und erfahren in der Partie seine Stimme. Er löst seine Aufgabe sehr gut, verleiht mit seiner mächtigen Stimme dem schwierigen Charakter des Wahrers der Verträge, der selbige oft nicht achtet, viel Kontur. Etwas anders sieht es in "Walküre" und "Siegfried" aus. Hans Hotter war über lange Jahre weltweit der "Wotan vom Dienst", kein anderer Sänger konnte in dieser Rolle mehr Erfahrung aufweisen und niemand hatte sie so sehr verinnerlicht. Leider litt Hotter an chronischem Asthma, das seiner Stimme zum Zeitpunkt der Aufnahmen bereits einigen Schaden zugefügt hatte. In der früher mächtigen Stimme macht sich ein starkes Zittern bemerkbar, lange oder hohe Noten werden ihm zur nur schwer bewältigten Aufgabe und auch die Textverständlichkeit ist nicht die Beste. Dafür gelingen ihm immer wieder wunderbare Momente, so in den langen Monologen in der "Walküre" und in der wundervollen Erda - Szene im "Siegfried".
Wotans Gemahlin Fricka wird ebenfalls von zwei Sängerinnen dargestellt. Im "Rheingold" ist die große Kirsten Flagstad zu hören, die, zwar schon mit etwas angejahrter Stimme, die jedoch den berühmten silbernen Klang nicht verloren hat, sich noch einmal als eine der besten Wagner - Sängerinnen präsentiert. In der "Walküre" ist es Christa Ludwig, die einen bleibenden Einduck hinterläßt, nicht nur, weil sie den Götterstreit gewinnt, sondern auch den indisponierten Hotter an die Wand singt. Auch in der "Götterdämmerung" liefert sie mit der bewegenden Darstellung der Waltraute eine ausgezeichnete Vorstellung.
Claire Watson wurde ebenfalls für zwei Rollen engagiert, die hervorragend zu ihr passen. Im "Rheingold" veredelt sie die Rolle der Freia, in der "Götterdämmerung" Gutrune mit ihrer schönen, klaren Stimme.
Die weiteren Götter sind mit Waldemar Kmentt (Froh), Eberhard Wächter (Donner) und dem alten Wagner - Helden Set Svanholm (in der für ihn recht ungewöhnlichen Rolle des schurkischen Loge, die er aber ausgezeichnet darstellt) rollendeckend und hochkarätig besetzt.
Die mysteriöse Figur der Erda wird in dieser Aufnahme ebenfalls von zwei Sängerinnen darsgestellt. Im "Rheingold" ist es Jean Madeira, die diese wundervolle Szene mit ihrem reinen Alt in geheimnisvolles Halbdunkel taucht, kaum schwächer, doch stimmlich etwas weniger beeindruckend schlägt sich Marga Höffgen im "Siegfried".
Als Alberich agiert hier jemand, dem diese Rolle wie keinem Anderen auf den Leib geschrieben schien. Gustav Neidlinger war mit seiner einmaligen Stimme und seinem großen schauspielerischen Talent prädestiniert für den machtgierigen Nibelungen und zeigt hier ein weiteres Mal, warum er als Idealbesetzung für diese Partie galt.
Sein Burder Mime, zuerst der unglückliche Schmied des Ringes und der Tarnkappe, schließlich Siegfrieds widerwilliger Ziehvater, wird von Paul Kuen ("Rheingold"), einem routinierten Darsteller der Rolle und Gerhard Stolze ("Siegfried") gesungen. Stolze schrammt hier des Öfteren haarscharf daran vorbei, den häufig begangenen Fehler zu machen und den unleidlichen Zwerg zur Karikatur werden zu lassen, deklamiert die Partie mehr, als sie zu singen, schafft aber immer wieder den Sprung zurück in die Gesangslinie und liefert so ein insgesamt recht überzeugendes Rollenportrait.
Brillant ist Walter Kreppel in der Rolle des sensiblen Riesen Fasolt. Von diesem Sänger kenne ich leider keine weiteren Aufnahmen, doch diese ausgezeichnete Leistung macht Lust auf mehr.
Ebenfalls ideal besetzt ist sein böser Bruder Fafner mit Kurt Böhme, dessen schwarze, mächtige Stimme sowohl den gierigen Riesen als auch den (leider recht stark verhallten) Drachen vor Augen entstehen läßt.
Eine bessere Besetzung für das Wälsungenpaar ist nur schwer vorstellbar. James King war ein Sänger mit außergewöhnlich mächtiger, jedoch sehr schöner und strahlender Tenorstimme, ein hervorragender Lohengrin und ein noch besserer Siegmund. In dieser Rolle erwarb er sich weltweit Ruhm und den wunderschönen ersten Akt der "Walküre" hört man hier nicht zuletzt dank ihm in einer kaum zu überbietenden Version. Ihm zur Seite steht die großartige Régine Crespin, auch sie eine erfahrene Wagner - Sängerin und eine der besten Darstellerinnen der Sieglinde, die ich kenne. Die Harmonie der Liebesgesänge, die den ersten Akt der "Walküre" beinahe zu einer eigenen Oper machen, hört man hier in einer kaum zu übertreffenden Schönheit, wozu natürlich auch Soltis sensible Orchesterführung ihren Teil beiträgt.
Gottlob Frick liefert hier eine recht eigenwillige, aber hochinteressante Interpretation des Hunding. Er wirkt sehr stoisch, fast roboterhaft, als hätte er keinen eigenen Willen, sondern würde von den Göttern wie eine Marionette für ihre Zwecke benutzt. Stimmlich ist er wie immer hervorragend, einer der besten Bässe, die es jemals gab. Die weit dankbarere Aufgabe des Hagen in der "Götterdämmerung" löst er bravourös wie kein Anderer.
Und nun zum Wagner - Traumpaar der 60er und 70er Jahre. An Birgit Nilsson führte damals kein Weg vorbei, wenn es darum ging, die Werke des Komponisten mit der perfekten Stimme aufzuführen und einzuspielen. Als Brünnhilde zeigt sie sich ein weiteres Mal in bestechender Form, die Macht ihrer Stimme ist beeindruckend wie eh und je und wen sonst hätte Solti für die wichtigste Frauenpartie im Ring engagieren sollen, als die schwedische Naturgewalt, die sich hier als die würdige Nachfolgerin der Flagstad (auch sie eine wunderbare Brünnhilde, man höre nur den legendären Furtwängler - Ring) und als Meßlatte für alle künftigen Sängerinnen präsentiert. Meiner Meinung nach ist Birgit Nilsson als Brünnhilde noch immer nicht übertroffen und wird es wohl in naher Zukunft auch nicht werden.
Und wo Birgit Nilsson ist, da ist Wolfgang Windgassen nicht weit. Der geniale Sänger - Darsteller war beinahe zwanzig Jahre lang Heldentenor Nummer eins in Bayreuth und weltweit einer der gefragtesten Wagner - Interpreten. Auch in dieser Aufnahme gestaltet er den Siegfried mit der ihm eigenen Sensibilität und gewinnt dem etwas plumpen Charakter des Helden viele Nuancen ab. Stimmlich war Windgassen ursprünglich eher im lyrischen Fach zuhause, bewältigte die extrem schwierigen Wagner - Partien, wie auch hier zu hören, mit seiner schauspielrischen Brillanz, die seine Darstellungen noch heute maßgeblich machen. Im Verein mit Birgit Nilsson hört man hier wirklich das ideale Wagner - Paar.
Bleibt noch der sensible Gunther von Dietrich Fischer - Dieskau zu erwähnen, der diese etwas undankbare Rolle sehr aufwertet und den unglücklichen Gibichungen zu einem wirklichen Handlungsträger werden läßt.
Auch die kleinen Rollen sind hier ausgezeichnet (Joan Sutherland als Stimme des Waldvogels!) und zum Teil mit späteren Stars (Lucia Popp, Gwyneth Jones, Helga Dernesch, Brigitte Fassbaender) besetzt.
Ob Soltis Ring nun die Referenz - Aufnahme ist oder nicht, dieses Urteil maße ich mir nicht an. Seit der Einspielung hat es noch sehr viele Aufnahmen von Wagners gewaltigem Zyklus gegeben und jede hat ihren eigenen Reiz. Nur soviel: Alle späteren Einspielungen sind mehr oder weniger von Soltig großer Pioniertat inspiriert und diesen Ring kann man jedem Wagner - Fan noch immer uneingeschränkt empfehlen, wozu das behutsame Remastering, durch das die Aufnahme entrauscht wurde, sein Teil beiträgt.
Tolle Aufnahme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Die Aufnahme ist wirklich spitze und jeden Cent wert. Vor allem von der Tonqualität kann man beeindruckt sein, handelt es sich doch um eine historische Aufnahme! Kann sich wirklich mit DDD-Aufnahmen messen.
Die Ring-Aufnahme des Jahrhunderts
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Herausragend aus der erlesenen Sängerschar präsentieren sich vor allem Windgassen als Siegfried (besonders im Vergleich zu Thomas und Brilioth (!) unter Karajan oder Goldberg unter Levine. Ferner Birgit Nilsson, Christa Ludwig, Fischer-Dieskau, Gustav Neidlinger, Set Svanholm, Gottlob Frick und natürlich Hans Hotter. Wobei dieser in der "Walküre" den Zenit seiner Kunst schon weit überschritten hat. Als Alternative bietet sich die Walküre under Leinsdorf an: fünf Jahre vor Solti (mit Hotter, Nilsson, Ludwig, James, Crespin) vereinigt sich hier eine nicht weniger erlesene Sängerschar. George London präsentiert einen stattlichen und vokal sicheren Wotan, Rita Gorr eine hysterische und stimmgewaltige Fricka (wenn auch nicht so eindrucksvoll wie Ludwig), Nilsson klingt frischer als unter Solti, Vickers sticht James King bei weitem aus und Gre Brouwenstijn singt die Sieglinde inniger, lyrischer, zärtlicher als der manchmal etwas essige Sopran Régine Crespins.
Eine der maßstabsetzenden Aufnahmen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bevor ich zum Ring 2007 nach Bayreuth gefahren bin, habe ich mir den klangtechnisch verbesserten Solti-Ring teilweise wieder angehört. Vergleicht man die Jahrhundert-Sänger Nilsson, Windgassen, Kuen, Neidlinger, Frick und mit einigen Abstrichen auch Hotter mit den gesanglichen Leistungen, die zur Zeit auf dem Grünen Hügel geboten werden, kann nur ein katastrophaler Niedergang des Wagner-Gesangs stimmlich, darstellerisch und vor allem in der bei Wagner so wichtigen Diktion konstatiert werden. Teilweise sind es Anfänger, die präsentiert werden. Früher war die Bayreuth-Mitwirkung Krönung einer Sängerkarriere. Bei Gottlob Frick zum Beispiel, versteht man im Solti-Ring jedes Wort auch in den sängerisch so schwierigen Mannenrufen. Hagens Wacht wird mit unglaublich eindrucksvoll gestaltet. Die Schwurszene mit Nilsson und Frick ist eine geradezu unvergessliche Demonstration sängerischer Dramatik. Der Schlußgesang der Brünnhilde jubelnde Wonne. Die gewiss nicht schlechte Brünnhilde der diesjährigen Festspiele Linda Watson wirkt im Vergleich mit Birgit Nilsson wie eine ins hochdramatische Fach verirrte Soubrette. Hans-Peter König ist bis zu den Mannenrufen ein durch aus achtbarer Hagen. Danach ist ihm die Luft ausgegangen. Der letzte Akt war nur noch Quälerei. Im Vergleich mit Frick ist er nur ein schmalbrüstiges "Bässchen".Wobei mir bewußt ist, dass eine Studio-Aufnahmen schwerlich mit einer Live-Aufführung zu vergleichen ist. Die beste Live-Aufnahme, die ich kenne stammt vom großen Ring-Dirigenten Hans Knappertsbusch. Musikalisch vorbildlich, sängerisch hervorragend. Wer die Lebendigkeit einer Live-Aufführung gegenüber der Studio-Produktion bevorzugt, sollte auf diese Aufnahme zurückgreifen. Trotz allem setzt der Solti-Ring vor allem durch das unvergleichliche, heute in dieser Qualität nicht mehr vorhandene Sängerensemble Maßstäbe und wird deshalb immer eine der Referenzaufnahmen bleiben.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Chilled Classics

Chilled Classics von Various

Audio CD von Polystar (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 21,45, Angebote ab EUR 13,81

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Chilled Classics

Tracks:

  • Sorrow
  • Gabriel's Oboe
  • Nocturne
  • Laer meg a kjenne
  • Gnossienne No. 1
  • Adagio For Strings op. 11
  • Air In D
  • Canon In D major
  • Adagio In G Minor
  • Intermezzo From Cavalleria Rusticana
  • Méditation From Thais
  • Adagietto (Symphony No. 5)
  • Flower Duet (Lakmé)
  • Un Bel Di (Madame Butterfly)
  • Ave Maria
  • Kyrie

Eine Kundenrezension:

Klasse CD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kann ich echt nur empfehlen.
Also für jeden, der sich mal so absolut wegchillen will, ist diese CD ein absolutes MUSS!!
So denn viel Spass bei euren gemütlichen Stunden
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Opera Gala - Nessun dorma (Zwanzig große Tenorarien)

Opera Gala - Nessun dorma (Zwanzig große Tenorarien) von Pavarotti, Domingo, Berganza

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,97

Erscheinungsdatum: Mai 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Opera Gala - Nessun dorma (Zwanzig große Tenorarien)

Tracks:

  • "Che gelida manina" (ERSTER AKT)
  • "Donna non vidi mai" (ERSTER AKT )
  • La fleur que tu m'avais jetée (ZWEITER AKT)
  • Oh! fede negar potessi - Quando le sere al placido (3. Bild)
  • "Lunge da lei" - "De' miei bollenti spiriti" (ZWEITER AKT)
  • "M'appari" (italienisch)
  • Amor ti vieta
  • Mi batte il cor - O paradiso
  • Favorita del re! - Spirto gentil (VIERTER AKT)
  • "Pourquoi me réveiller, ô souffle du printemps?" (DRITTER AKT)
  • Morgendlich leuchtend im rosigen Schein (DRITTER AKT)
  • ô Dieu, de quelle ivresse (VIERTER AKT)
  • "E lucevan le stelle" (DRITTER AKT)
  • "Recitar!" - "Vesti la giubba" (ERSTER AKT)
  • "Di quella pira" (DRITTER AKT)
  • Se quel guerrier io fossi!..Celeste Aida (ERSTER AKT)
  • "Recondita armonia" (ERSTER AKT)
  • "Una furtiva lagrima" (ZWEITER AKT)
  • Cielo e mar! (ZWEITER AKT)
  • Nessun dorma! (DRITTER AKT )

Produktbeschreibung


20 GROSSE TENOR-ARIEN
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Kiri a Portrait

Kiri a Portrait von Kiri Te Kanawa

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 10,41

Erscheinungsdatum: Februar 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Kiri a Portrait

Tracks:

Disk 1
  • Puccini: O mio babbino caro
  • Strauss Jr.: O Madonna, auf uns sieh
  • Davis: The Most Wonderful Birthday of All
  • Canteloube: Chants d'Auvergne No 2
  • Canteloube: Chants d'Auvergne: No 5
  • Mozart: Porgi, amor, qualche ristoro
  • Mozart: Nehmt meinen Dank, ihr holden Gönner
  • Mozart: Ch'io mi scordi di te...
  • Verdi: Libiamo ne' lieti calici "Brindisi"
  • Verdi: Ah, fors' lui...Sempre libera
  • Mozart: Ruhe sanft, mein holdes Leben
  • Strauss: Beim Schlafengehen
  • Gounod: Ave Maria
  • Faure: Requiem, Op. 48: Pie Jesu
  • Rodgers: Climb ev'ry mountain
  • Webber: Sunset Boulevard: With One Look
  • Franck: Panis angelicus
Disk 2
  • Korngold: Glück, das mir verblieb "Mariettalied"
  • Princess Te Rangi Pai: Hine e Hine
  • Mozart: Schnelle Füsse
  • Mozart: Es lebe Sarastro
  • Gay: Beggar's Opera: Virgins are like the fair flower
  • Gay: Beggar's Opera: Cease your funning
  • Händel: Rejoice greatly, o daughter of Zion
  • Bach: Saint Matthew Passion: Blute nur
  • Bach: Bist du bei mir
  • Puccini: Vissi d'arte, vissi d'amore
  • Villa-Lobos: Aria "Cantilena"
  • Brahms: Ihr habt nun Traurigkeit
  • Puccini: Manon Lescaut: Tu, tu, amore, tu?
  • Bizet: Carmen: "Micala's Aria"
  • Loewe: My Fair Lady: Wouldn't it be loverly
  • Kern: The Folks Who Live on the Hill
  • Herbert: Art is calling for me

Aus der Amazon.de-Redaktion


Kiri te Kanawa: Seit den 1970er-Jahren steht dieser Name für makellos reinen, wundervoll timbrierten Gesang. Nun wird die in Neuseeland geborene Sopranistin 60 Jahre alt, und Decca widmet ihr aus diesem Anlass eine Porträt-Doppelbox mit Auskoppelungen aus zahlreichen ihrer Alben.
Von Bach bis Frederick Loewe, von Mozart bis Heitor Villa-Lobos reicht das Spektrum des vorgestellten Repertoires und spiegelt die Vielseitigkeit der Jubilarin wieder. Aber Achtung: Wer nach frühen Aufnahmen von ihr sucht, wird hier so gut wie gar nicht fündig, denn kaum einer der Tracks wurde vor 1980 eingespielt. Einzige Ausnahmen: Die große Micaëla-Arie aus Bizets Carmen mit Produktionsdatum 1976 und der fünfte Satz aus Johannes Brahms' Requiem, produziert 1979; zwei Dokumente, die besonders eindrucksvoll von der einzigartigen Qualität dieses Stimmmaterials zeugen.
Am Ende des auf diesen CDs abgedeckten Zeitraums steht u. a. Victor Herberts (1859-1924) "Art Is Calling For Me" aus The Enchantress (produziert 1994), ein Song aus der amerikanischen Musical-Comedy-Tradition, anhand dessen die andere Seite von Kiri te Kanawas Begabung, ihr komisches Talent, hervorragend zur Geltung kommt. Ohne den Boden des klassischen Gesangs zu verlassen, bedient sie sich hier einer viel direkteren, nicht so sehr auf süffige Rundung des Tons zielenden Stimmgebung, die vor dem Hintergrund dieses Repertoires ebenso ihren Reiz hat wie ihr edel-gepflegter, bisweilen -- das sei nicht verschwiegen -- ein wenig zu glatter klassischer Gesang.
In diesem Punkt liegt Kiri te Kanawas einziges von Kritikern immer wieder einmal angesprochenes Problem: Ihre Darbietungen sind nicht immer ein Musterbeispiel an interpretatorischer Durchgestaltung auf der Ebene des Wort-Ton-Bezugs. Allzu gern verlässt sie sich oft auf die bezaubernde Wirkung ihrer Stimme als solcher. Aber, genug gemeckert: Müsste sie, wie so mancher ihrer Kollegen, vokale Mängel durch Ausdruck überbrücken, dann würde sie uns weit weniger Freude machen. --Michael Wersin
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Tutto Pavarotti - Songs and Arias

Tutto Pavarotti - Songs and Arias von Luciano Pavarotti

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 8,33

Erscheinungsdatum: April 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Tutto Pavarotti - Songs and Arias

Tracks:

Disk 1
  • Caruso
  • O sole mio
  • A vucchella
  • Core 'ngrato
  • Passione
  • Mamma
  • Cantique de Noël
  • Agnus Dei
  • Cujus animam
  • Se quel guerrier io fossi!
  • Una furtiva lagrima
  • Com'Þ gentil
  • Oh! fede negar potessi... Quando le sere al placido
  • Lunge da lei ... De' miei bollenti spiriti
Disk 2
  • Ah sì, ben mio
  • La donna Þ mobile
  • La rivedrà nell'estasi
  • Cielo e mar!
  • M'appari tutt'amor
  • La fleur que tu m'avais jetée
  • Pourquoi me réveiller
  • Mi batte il cor...O paradiso
  • Dai campi, dai prati
  • Recitar!...Vesti la giubba
  • Addio alla madre
  • Amor ti vieta
  • Ch'ella mi creda libero e lontano
  • E lucevan le stelle
  • Donna non vidi mai
  • Che gelida manina
  • Nessun dorma

Produktbeschreibung


TUTTO PAVAROTTI
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Essential Christmas

Essential Christmas von Various

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 6,75

Erscheinungsdatum: Oktober 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Essential Christmas

Tracks:

Disk 1
  • Joy To The World
  • Ding Dong, Merrily On High
  • Sleigh Ride
  • Stille Nacht
  • While shepherds watched
  • The 12 Days Of Christmas
  • For Unto Us A Child Is Born (ERSTER TEIL)
  • Pifa - Sinfonia pastorale (ERSTER TEIL)
  • Ave Maria op. 52 Nr. 6
  • Hallelujah (ZWEITER TEIL)
  • Troika
  • Winter Wonderland
  • Panis Angelicus
  • Pastoral Sinfonia
  • Away in a manger
  • In the bleak midwinter
  • O Little Town Of Bethlehem
  • The First Nowell
Disk 2
  • Nr. 3 C-dur "Schlittenfahrt"
  • Deck the hall
  • Have yourself a merry little Christmas
  • 5. Pastorale Largo
  • O Holy Night
  • In dulci jubilo
  • Schlafe, mein Liebster, genieße der Ruh (ZWEITER TEIL - Am zweiten Weihnachtsfeiertage)
  • Do you hear what I hear?
  • 9. Schneeflockenwalzer (ERSTER AKT)
  • Ave Maria
  • L'Adieu des bergers à la Sainte Familie (La fuite en égypte)
  • Wiegenlied op. 49 Nr. 4
  • The crown of roses
  • 1. Der Weihnachtsbaum (ERSTER AKT)
  • See amid the winter's Snow
  • Hark, The Herald Angels Sing
  • White Christmas

Produkt-Bild: Verdi: Un Ballo in Maschera (Gesamtaufnahme(ital.))

Verdi: Un Ballo in Maschera (Gesamtaufnahme(ital.)) von Margaret Price, Luciano Pavarotti, Renato Bruson, Christa Ludwig, Kathleen Battle

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 35,95, Angebote ab EUR 24,63

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Verdi: Un Ballo in Maschera (Gesamtaufnahme(ital.))

Tracks:

Disk 1
  • Preludio (Ein Maskenball)
  • "Posa in pace" (ERSTER AKT)
  • La rivedra nell'estasi (ERSTER AKT)
  • "Alla vita che t'arride" (ERSTER AKT)
  • Volta la terrea - Ogni cura si doni al diletto (ERSTER AKT)
  • Zitti... l' incanto non d#ssi turbare - Re dell' abisso (ERSTER AKT)
  • "Che v'agita cosi?" ... "Della città all'occaso" (ERSTER AKT)
  • "Su, profetessa" ... "Di' tu se fedele" (ERSTER AKT)
  • # scherzo od # follia (ERSTER AKT)
  • Finisci il vaticinio (ERSTER AKT)
  • Preludio (ZWEITER AKT)
  • "Ecco l'orrido campo" (ZWEITER AKT)
  • Ma dall'arido stelo divulsa (ZWEITER AKT)
  • "Teco io sto" (ZWEITER AKT)
Disk 2
  • Ahime! S'appressa alcum! - Per salvarti da lor (ZWEITER AKT)
  • Seguitemi - Ve'se di notte (ZWEITER AKT)
  • A tal colpa # nulla (DRITTER AKT)
  • "Morrò, ma prima in grazia" (DRITTER AKT)
  • Alzati, là tuo figlio - Eri tu (DRITTER AKT)
  • Siam soli. Udite - Dunque l'onta di tutti sol una (DRITTER AKT)
  • D'una grazia vi supplico (DRITTER AKT)
  • Il messaggio entri - Ah! di che fulgor, che musiche (DRITTER AKT)
  • Forse la soglia attinse - Ma se m' # forza perderti (DRITTER AKT)
  • Ah dessa # là ... (DRITTER AKT)
  • Saper vorreste di che si veste (DRITTER AKT)
  • Fervoni amori e danze (DRITTER AKT)
  • Ah! perché qui! fuggite... (DRITTER AKT)
  • "Ella # pura" (DRITTER AKT)

2 Kundenrezensionen:

Ideal
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was kann man zu so einer Aufnahme anders schreiben, als : IDEAl:

Solti war ohnehin ein grosser Operdirigent.Verdi lag ihm sehr gut. Er hat sein Feuer in die Interpretation einfliessen lassen und man ist begeistert.

An Sängern standen ihm die allerbesten zur Verfügung.
"Georg Solti; National PO - 4,5 (etwas stramm, aber mitreißend)
Riccardo: Luciano Pavarotti - 5 (eigentlich mag ich ihn bei Verdi meist weniger, aber hier ist er perfekt)
Amelia: Margaret Price - 4 (die sehr positive Überraschung dieser Aufnahme, ihr mangelt nur etwas an Gestaltung)
Renato - Renato Bruson - 5 (diese Aufnahme hat ihn zu seiner besten Zeit erwischt)
Ulrica - Christa Ludwig - 5 (nahezu unübertrefflich)
Oscar - Kathleen Battle - 4,5 (tadellos und rollendeckend, aber nicht überragend)" so beurteilte ein Opernkenner die Aufnahme.

Ich würde weitergehen und schreibe, es ist eine ideale Besetzung. Solti hatte ein Händchen für hervorragende Sänger und hier versammelt er sie.

Es war eine der ersten Opernaufnahmen, die ich vor Jahrzehnten auf CD erstand und auch heute kann ich schreiben: schiere Referenz.
altersmilder Solti
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn man die beiden Einspielungen von Verdis Maskenball unter Sir Georg Solti vergleicht, mag man kaum glauben, dass der Dirigent tatsächlich derselbe sein soll:

Wie in vielen seiner späten Aufnahmen verzichtet Solti hier auf die für ihn früher charakteristischen Knalleffekte im Orchester, setzt auf ein weniger schroffes Klangbild und wählt auch flüssigere Tempi, was gerade dieser Oper, dem heitersten, versöhnlichsten unter Verdis Dramen sehr gut bekommt.

Auch bei der weiblichen Hauptrolle hat die neue Aufnahme die Nase vorn: Statt der etwas steifen Birgit Nilsson singt hier die Mozart-Spezialistin Margaret Price die Amelia - mit leuchtend lyrischer Stimme und großer Ausdrucksintensität. Neben der stimmlich sehr viel opulenteren Leontyne Price eine der überzeugendsten Rollenvertreterinnen überhaupt.

Der König Gustav/Ricardo war eine Lieblingsrolle von Luciano Pavarotti und neben dem Herzog von Mantua (Rigoletto) vielleicht seine beste Verdi-Partie, wie geschaffen für seine helle, metallisch strahlende Stimme: Was ihm gegenüber Interpreten wie Björling, Bergonzi, Domingo an interpretatorischer Subtilität fehlte, machte er durch musikalischen Instinkt mehr als wett.

Renato Bruson schließlich, der Sänger des Renato/Anckarström, wurde von der Schallplattenindustrie recht spät entdeckt, so dass seine edle, weiche Stimme in vielen Aufnahmen schon recht abgenutzt klingt. Hier präsentiert er sich noch in guter Form, besonders im ersten Akt. Für die großen Racheschwüre im dritten fehlt ihm allerdings etwas Metall in der Stimme.

Die Nebenrollen sind sehr prominent besetzt, wobei Kathleen Battles Oscar jedoch wenig knabenhaft klingt. Christa Ludwig dagegen überzeugt als weniger unheimliche als sensible und mütterliche Ulrica. Auch die Verschwörer sind ausgezeichnet besetzt.

Insgesamt also ist dies eine der schönsten Gesamtaufnahmen des Maskenballs, die es nicht verdient hat, in Vergessenheit zu geraten.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften