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Produkt-Bild: Walk the Line

Walk the Line von Various

Audio CD von Smi Win (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,40

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Walk the Line

Tracks:

  • Get Rhythm
  • I Walk The Line
  • Wildwood Flower
  • Lewis Boogie
  • Ring Of Fire
  • You're My Baby
  • Cry Cry Cry
  • Folsom Prison Blues
  • That's All Right
  • Juke Box Blues
  • It Ain't Me Babe
  • Home Of The Blues
  • Milk Cow Blues
  • I'm A Long Way From Home
  • Cocaine Blues
  • Jackson

Aus der Amazon.de-Redaktion


Johnny Cash ist einer der berühmtesten Künstler Amerikas, der mit seinem ungewöhnlichen Sound die Karrieren von Rock-, Country-, Punk-, Folk- und auch Rapstars beeinflusste. Rau und tiefschwarz war seine Stimme, voller Emotionen waren seine Songs, und seine Lieder handelten von Kummer und Not, von Liebe und Leidenschaft, vom Überlebenskampf und vom Siegen. Als junger Mann war er wild, unberechenbar, Drogen abhängig und ständig mit sich selbst im Kampf. Dann lernte er, kurz vor dem endgültigen Absturz, June Carter kennen, und die Liebe zu dieser Frau und von dieser Frau machten ihn zu der Ikone, die er schließlich war, zum "Man In Black". Der Kinofilm "Walk The Line" zeigt die Kindheit von Johnny Cash, seine ersten musikalischen Gehversuche, seine Zeit in Deutschland, seine ersten großen Erfolge und seine Aufsehen erregende Liebe zu June Carter. Exzellent und völlig überzeugend dargestellt werden Johnny Cash von Joaquin Phoenix und June Carter von Reese Witherspoon.
Klar, dass in einem biographischen Film über die Country-Legende Johnny Cash auch viel gesungen wird. Und das ist die ganz große Überraschung, denn die Cash-Songs, die ja praktisch jeder kennt, werden nicht im Original eingespielt, sondern von Phoenix und Witherspoon selbst gesungen. Und zwar derartig echt, dass ich während des Films teilweise nicht zwischen Original und Phoenix-Song unterscheiden konnte! Und so ist auch die CD Walk The Line eine mehr als nur hörenswerte Scheibe geworden. Im täuschend ähnlichen Sound mit täuschend ähnlicher Stimme und täuschend ähnlichem Feeling singen Joaquin Phoenix die Cash-Hits und Reese Witherspoon die June Carter-Songs, und natürlich auch etliche der Duette, die die beiden sangen. Um diesen ungeheuren Erfolg zu erreichen, mussten die beiden hart arbeiten und monatelang Gesangsstunden nehmen. Es hat sich gelohnt. Fazit: Kein Johnny Cash Album, aber eine CD ganz im Sinne und im Feeling von Johnny Cash und June Carter. Ein liebevoller musikalischer Tribut an einen der ganz Großen. Absolut hörenswert. Und als Enhanced CD auch mit Bonus-Material versehen, zwei Songs, die im Film so nicht vorkommen.
--Julia Edenhofer

Produktbeschreibung


WALK THE LINE
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Glanzleistung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nicht nur der Film war sehenswert, auch der Soundtrack ist absolut hörenswert. Ich hätte niemals gedacht, dass Witherspoon und Phoenix so gut singen können. Ich kann nur sagen, das war eine Glanzleistung. Dass die beiden in meinen Augen super Schauspieler sind, habe ich ja schon geschrieben, als ich den Film rezensiert habe, aber das mit dem Singen finde ich einfach nur brillant. Ein tolles Album und kaum Unterschied zu den Originalsongs!
Gute Interpretation - überraschende Leistung der Schauspieler!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin schwer überrascht muss ich sagen das Joaquin Pheonix und Reese Witherspoon eine solch gute Stimme besitzen! Die ansonsten eher aus Filmen bekannten Schauspieler überzeugen durch ihre eigene Interpretation und ganz spezielle Stimme.

Als Hörer von Cash wünschte man sich natürlich das es eine neu aufgenommene Platte von ihm geben könnte um die Klassiker in neuer akustischer Qualität zu präsentieren. Da J.R. Cash leider verstorben ist bietet der Soundtrack zu "Walk the Line" eine fantastische Alternative - wenn man auch immer im Hinterkopf hat das es nicht der wirkliche Cash ist. Dennoch eine sehr gute CD die im Vergleich zu vielen Soundtracks gutes Potential zeigt.
besser als das original....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich habe zuerst den film gesehen und erst danach die originale gehört, aber ich muss sagen, dass sich reese witherspoon un joaquin phoenix besser anhören als jonny cash und june carter. trotzdem sind die originale auch gut, doch diese versionen gefallen mir einfach besser =)
Walk The Line Soundtrack
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies ist der beste Soundtrack, den ich je gehört habe.
Daß die beiden Haupdarsteller die Lieder so gut wiedergeben, hätte ich nie gedacht. Alle Lieder werden sehr authentisch wiedergegeben und haben tatsächlich große Ähnlichkeit mit den Originalsongs von Johnny Cash und June Carter. Starke Leistung. Das muß man erstmal nachmachen.
Guter Soundtrack zu genialem Film
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Während ich von der Musik im Film völlig begeistert war, muss ich sagen, dass ich vom Sountrack etwas enttäuscht bin. Die Versionen der einzelnen Songs auf der CD klingen fast durchgängig erheblich schlechter als diejenigen im Film. Zum Beispiel lässt das vielleicht beste Duett "It Ain't Me Babe" von Witherspoon und Phoenix in der CD-Version nur noch eine im Hintergrund vernehmbare Witherspoon hören und vermisst im Gesamten den Charme der Film-Version.

Schade.
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Produkt-Bild: Fallen

Fallen von Evanescence

Audio CD von Smi Win (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 5,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Fallen

Tracks:

  • Going Under
  • Bring Me To Life
  • Everybody's Fool
  • My Immortal
  • Haunted
  • Tourniquet
  • Imaginary
  • Taking Over Me
  • Hello
  • My Last Breath
  • Whisper

Aus der Amazon.de-Redaktion


Moderner Metal mit weiblichem Gesang war bislang noch nicht sonderlich angesagt, doch mit Evanescence wird auch diese Nische mehrheitsfähig: Fallen schoss in den USA direkt nach Veröffentlichung bis in die Top Five der Albumcharts hoch.
Was auf den ersten Blick wie ein trendiges Retorten-Produkt wirkt, ist bei näherem Hinsehen eine verdammt solide und bodenständige Platte, deren Nu-Metal-/Rock-Schlagseite nicht so prägnant wie erwartet aus den Boxen gedonnert kommt. Die Gitarrenarbeit weist mit ihren breitflächigen, rhythmusbetonten Riffs zwar unüberhörbare Parallelen zu Linkin Park auf, ansonsten vertraut man aber eher auf straighten, zeitlosen Heavy-Metal mit einem ordentlichen Schuss Gothic-Metal-Bombast, unauffälligen Electronica-Grundierungen und einer Prise Singer/Songwriter-Melodien. Stilistisch ist man einer Band wie Lacuna Coil 'ne ganze Ecke näher als der Nu-Metal-Megaseller-Elite.
Besonders auffällig wird das konsequente Ignorieren derzeitiger Hypes bei den balladesken Stücken, die mit ihren dezenten Piano-Einlagen und zarten Streicher-Farbtupfern wie poppigere Versionen von Tori-Amos-Tracks klingen. Dank durchweg origineller, sehr eingängiger Gesangsmelodien weiß die aus Arkansas stammende Band sowohl in ruhigen wie in rockigen Momenten zu überzeugen und dürfte nach den USA auch Europa im Sturm erobern. --Michael Rensen

Produktbeschreibung


FALLEN
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5 Kundenrezensionen:

Frozen inside without your touch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Keine Sorge - ich bin nicht unter die Gothics gegangen. Die einzige Gothic die ich kenne ist die Forensik-Spezialistin Abby aus der Serie Navy CIS. Ich male mir meine Augen noch nicht einmal mit Kajalstift an. Außerdem distanzieren sich Evanescence von der Gothic-Richtung und sehen sich mehr im Alternative-Rock angesiedelt.

Als ich Amy Lee (vor Jahren) zum ersten Mal gehört habe, ist mir ihre Stimme sofort in Mark und Bein gefahren - du liebe Zeit, was ist das denn, habe ich gedacht. Dann noch dieses Video dazu, wo sie vom Dach stürzt ... mir wurde ganz anders. "Bring me to life" ist ein Wahnsinns-Lied, ein Alptraum-Lied. Bei der Musik von Evanescence fühle ich mich wie auf dem Friedhof oder wie in einem Gruselfilm ... "Sleepy Hollow" vielleicht ... die Texte sind düster und sprechen mich doch an, die Musik ist hart und doch orchestral ... Ich kann mich nicht satt hören dran. Wenn ich in schlechter Stimmung bin, ist diese Musik das Ideale um meine Gefühle zum Ausdruck zu bringen.

"Bring me to life" und "My Immortal" wurden für den Soundtrack von "Daredevil" mit Ben Affleck verwendet, wodurch Evanescence berühmt wurden. Ich finde aber, dass das ganze Album gelungen ist und man jeden einzelnen Titel gut anhören kann.

Nicht nur für Gothics ein Genuss!
Evanescence = das dahinschwinden...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...und das kann man bei diesen Album zurecht. Ich hab jetzt schon seid vielen Jahren diese CD und kann behaupten, dass diese Scheibe die beste ist die ich jemals gekauft hab. Bis jetzt ist noch kein Interpret, ob Within Temptation oder Nightwish ect., an diese CD, meiner Meinung, herangekommen.
Eigentlich schon ein Pflichtkauf...;)
wunderschöne stimme der amy lee
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wenn ich "my immortal" höre wird es mir ganz warm ums herz...
jedes lied ist etwas besonderes.
die wunderschöne stimme von amy lee passt einfach perfekt zu der musik.

sehr empfehlenswert!!!!
Gestelzte Verzweiflung oder Düsternis fürs Jugendzimmer
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Evanescence waren das große Ding im Jahre 2003 und vereinten medienorientierte Gothickonsumenten, argwöhnisch betrachtete Nu-Rocker und 08/15-Chartshörer, so daß sich "Fallen" bis heute 14 Millionen Mal verkaufte.

Die Band, bestehend aus Amy Lee (mittlerweile Hartzler), Ben Moody und einer Handvoll Musikern, die bis dato in anderen Bands mehr oder weniger in Erscheinung traten, spielten laut eigener Aussage "Dark Rock".
Gut, der Begriff war nicht neu, geisterte ursprünglich seit Paradise Losts "Host" durch die Magazine - schwammig bleibt er aber weiterhin.

"Fallen" ist ebenso schwammig.
Wenig Fleisch, wenig Fisch - vollkommen überproduziert und daher eher ein akustischer Brei mit wenig Nährwert, der dafür schwer im Magen liegt.
Zudem hat der Sound der Gruppe eher wenig bis nichts mit Gothic zu tun, sondern fährt eindeutig im Windschatten des Nu-Rocks.
Mit professionell arrangierter Abwechslungsarmut und anhaltender Verzweiflung und Wut, die eher Kalkül als Emotionen suggerieren, zielt "Fallen" mit anhaltender Dauer gnadenlos auf die Toleranzgrenze der Hörer ab.
Insgesamt lässt das Album den Eindruck aufkommen, am Reißbrett konstruiert worden zu sein. Viel Pathos, Streicher aus der Konserve, harte Gitarrenriffs und über die Maßen glattgebügelt, gänzlich ohne markante Punkte. Dies alles im Zusammenhang mit lyrischer Seelenpein scheint wie gemacht für desillusionierte Teens, die so für eine Dreiviertelstunde in ihre minderschweren Probleme eintauchen können.

Die Gitarren dominieren, lassen die restliche Instrumentierung völlig außen vor, die Balladen "My Immortal" und "Hello" lassen Zeit zum Luft holen und stellen die positiven Erscheinungen des Albums dar.
Die restlichen neun Songs plätschern zum Großteil vor sich hin, versinken in Gitarrenwänden und in Amys gesungenen Qualen, die schon nach kurzer Zeit als heulbojenartige Arien empfunden werden können.
Nur die Songs "Imaginary", "Taking Me Over" und "Whisper" überzeugen. Die Singleauskopplungen "Going Under" "Bring Me To Life" und "Everybody's Fool" nutzen sich schnell ab und nerven schon nach kurzer Zeit nur noch.

Evanescence haben den Hype nur schwer überdauert. Ben Moody verließ sehr bald nach Veröffentlichung von "Fallen" im Streit die Band, die restlichen Mitglieder wurden Stück für Stück unter z.T. merkwürdigen Umständen ausgetauscht (Gründe durften sie selbst nicht öffentlich machen, es drohten Strafen), lediglich Sängerin Amy blieb übrig, die gern mal als recht herrschsüchtig und eigenwillig beschrieben wird.

Das nachfolgende "The Open Door" konnte an den durchschlagenden Erfolg von "Fallen" nicht anknüpfen, obwohl davon noch vier Millionen Tonträgern verkauft wurden.
Kaufen.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich gibt's die Scheibe für "Einsteiger" in Gothic-Metal mit weiblichem Gesang auch für schlappe 6,95¬.
Wer immer schon mit dieser CD geliebäugelt hat, weil er "My Immortal", "Bring me to life" und/oder "Going under" bereits kennt, wird den Kauf nicht bereuen, denn auch die anderen Stücke überzeugen! Meine Geheimfavoriten auf dieser Scheibe sind "Tourniquet" und "My Last Breath", jedoch möchte ich keinen Track auf dieser Scheibe missen. Diese CD gehört einfach in jede CD-Sammlung dazu, daher kann ich nur sagen: Kaufen...
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Open Door

The Open Door von Evanescence

Audio CD von Smi Win (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 6,44

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: The Open Door

Tracks:

  • Sweet Sacrifice - Album Version
  • Call Me When You're Sober - Album Version
  • Weight Of The World - Album Version
  • Lithium - Album Version
  • Cloud Nine - Album Version
  • Snow White Queen - Album Version
  • Lacrymosa - Album Version
  • Like You - Album Version
  • Lose Control - Album Version
  • The Only One - Album Version
  • Your Star - Album Version
  • All That I'm Living For - Album Version
  • Good Enough - Album Version

Aus der Amazon.de-Redaktion


Donner, Blitz und Doria! Hier geht es zu wie in der Hölle! Nach dreieinhalb Jahren Plattenpause veröffentlichen Evanescence aus Arkansas das neue Album The Open Door. Wie es sich für Gothic-Metal-Rock geziemt, gibt es symbolischerweise 13 neue Stücke, die meisten davon so psychopathisch frohlockend, dass sich die Gräber öffnen. Sängerin Amy Lee singt sich die Seele aus dem Leib, haut einem mit Furien-Chören die Sado-Maso-Ektasen nur so um die Ohren, während die Gitarren das weltliche Inferno heraufbeschwören.
Wer so viel Dramatik, Pathos und schwarzromantische Knalleffeke liebt, der ist hier bestens aufgehoben.
Zumal Evanescence dem krassen Gegensatz zwischen lauter Düsternis und romantischer Entrücktheit frönen, siehe „Lithium“ oder „The Only One“. Wild und morbide schon der Auftakt mit „Sweet Sacrifice“, nicht weniger vehement die Single „Call Me When You're Sober“, und hysterisch übergeschnappt mit Sirenenchören die „Snow White Queen“. Ganz selten kommt wahre Ruhe auf, wie etwa im ersten Teil von „Your Star“, versöhnlich, fast optimistisch dann der elegische Ausklang mit großem Chor und Orchester auf „Good Enough“. Ansonsten können Evanescence einem ganz schön Bange machen. -- Ingeborg Schober

Produktbeschreibung


THE OPEN DOOR
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5 Kundenrezensionen:

Hmmm....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich weiß nicht so Recht wie ich das Album bewerten soll.
Ich vergleiche es ja automatisch mit FALLEN, an das es niemals rankommen wird...
Andererseits gibt es keine anderen Künstler die ein solches Album zustande bringen könnten.

Amy singt auf der Scheibe oft viel zu hoch, was einem irgendwann auf die Nerven gehen kann.

Die Songs sind trotz allem toll. Vor allem Lithium hat es mir angetan.

Der Scheibe fehlt trotz allem die Leidenschaft die Ben Moody mit eingebracht hat.

Am besten selber kaufen und Meinung bilden..

Als "würdigen Nachfolger" würde ich THE OPEN DOOR allerdings nicht bezeichnen.
Super Cd
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Cd ist ein absolutes Muss für Fans.
Aber auch für Nicht-Evanescence-Fans ist diese Cd anhörbar.
Seit "Going Under" mag ich diese Gruppe sehr gern.
Wenn ein neues Album herauskommt, werde ich mir dieses holen.

Die Musik ist natürlich gefühlsbetont, voller Kraft aber auch voller Wehmut.
Man fühlt absolut mit und bekommt Gänsehaut.
Dennoch vermisse ich die Innigkeit von "Fallen", der letzte Kick, der letzte Schliff ist hier im Gegensatz zu "Fallen" etwas verloren gegangen.

Trotzdem gefällt es mir super.
The Open Door - Die Tür aus dem Käfig des Mainstreams?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nachdem ich damals Fallen gern gehört hatte, obwohl die Platte schon wie aus einem Guss klang, hätte ich niemals gedacht, dasss Evanescence sich so weiterentwickeln würden.
The Open Door ist ein in sich geschlossenes und doch sehr experimentelles Werk geworden.
Amy Lee & Co. beweisen mehr Mut, was Songstrukturen, Stimmlage und Lyrics betrifft.
Und dieser Mut hat sich meiner Meinung nach absolut gelohnt.

1. Sweet Sacrifice (8/10)
Super Opener, sehr hohe Stimmlage, man merkt dass Amy's Stimme noch vielfältiger geworden ist als noch bei Fallen. Sehr rockig.

2. Call Me When You're Sober (6/10)
Erste Single von The Open Door, ist mir aber etwas zu simpel -poppig gestrickt.

3. Weight Of The World (7/10)
Wieder ein sehr rockiger Song, sehr sehr schöner Refrain, melancholische Lyrics.

4. Lithium (9/10)
Ein klitzekleines Bisschen vergleichbar mit My Immortal, jedoch kein Plagiat. Schöne Ballade am Piano, die später ordentlich Drive gewinnt. Wieder mal ein Plus für Amys Gesang.

5. Cloud Nine (9/10)
Wieder rockig, sehr schönes Opening und sehr düstere Lyrics ("beg my broken heart to beat")

6. Snow White Queen (5/10)
Wieder etwas rockiger, düster angehaucht, aber mir zu langweilig, ist so 08/15-mäßig aufgemacht.

7. Lacrymosa (9/10)
Supergeil.Amy in Begleitung eines Chors, hört sich sehr episch und sehr düster an. Voll ins schwarze getroffen.

8. Like You (10/10)
Amy's verstorbener Schwester gewidmet. Eine Ballade mit facettenreichem Gesang und wirklich melancholischen Lyrics. Sehr emotional.

9. Lose Control (10/10)
Mein absoluter Liebling auf The Open Door, einfach ein Juwel. Fängt ruhig an, in absolut fantastischer Begleitung eines Pianos, kracht auf einmal los wie ein Gewitter, um dann wieder sanft zu werden.
Fabelhafte, im positivsten Sinne merkwürdige Lyrics und eine faszinierende Amy Lee....so hat man sie noch nie mit ihrer Stimme spielen hören...fabelhaft.Der Song hat eigentlich 100 Punkte verdient.

10. The Only One (9/10)
Würde ich als Mischung aus Sanft und Hart bezeichnen. Sehr eingängiger Text, verbittert, hasserfüllt.
Schöne Melodie & ne gedoppelte Amy.

11. Your Star (10/10)
Mein zweiter Liebling.Absolut fabelhaft.Fängt ebenfalls sehr ruhig an und Frau Lee schraubt ihre Stimme in schwindelerregende Höhen.
Dann setzen gothicmäßige Gitarren ein und unterstützen das düstere Szenario.
Die Lyrics sind ebenfalls sehr schön, machen nachdenklich....
Besonders die geniale Bridge ("Why can't you feel me, calling your name?") erzeugt bei mir Gänsehaut.

12.All That I'm Living For (7/10)
Krachige Gitarren, langgezogene Töne. Nett, aber irgendwie langweilig.

13. Good Enough (5/10)
Tangiert mich so garnicht, kann nicht verstehen, wieso das Lied so gehypt wird, ist mir zu langweilig und irgendwie abstrus instrumentiert.

Alles in allem kann ich meine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen ;)

Tipps: Sweet Sacrifice, Like You, Lose Control, Your Star
eine delikatesse für die ohren
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wie auch "fallen" ist das album einzigartig.

zum träumen,laut mitsingen,autofahren,liebeskummer-
einfach zu allen gelegenheiten kann man "the open door"
hören.

KAUFTIPP!!!!!!!!!!
Ein würdiger Nachfolger zu "Fallen"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach dem Ausnahme Album (und Debüt Album) "Fallen" war der Weg für den Nachfolger nicht gerade einfach. Hinzu kamen noch diverse Streitigkeiten innerhalb der Band, die doch so wunderbar funktioniert hatte! Nun fehlte also mit Bassist Ben auch noch jemand, dem man mitunter einige Lyrics auf dem Album "Fallen" zu verdanken hatte. Die gute Nachricht...es gibt natürlich einen Nachfolger und es scheint die Sängerin Amy Lee kaltgelassen zu haben, das sie jetzt alleine für die Lyrics zuständig ist.
Heraus kommt ein Album, das seinem Vorgänger in nichts nachsteht und sogar noch etwas reifer daher kommt. Schon beim ersten Track "Sweet Sacrifice" bekommt man nach einem etwas schüchternen Anfang die geballte Stimmpower von Amy zu hören. Die Öffentlichkeit ließ sie ja schon mit dem Song "Call me when you're sober" (die erste Single Auskopplung) daran teilhaben, wie sie sich gesanglich seit "Fallen" weiterentwickelt hat. Die Aufbauart der meisten Songs ist im großen und ganzen eigentlich immer dieselbe --> Amy "verwandelt" sich vom "schüchternen Mäuschen" zu einer "Powersirene"...den Unterschied macht die Umsetzungen dieses Grundprinzipes und verleiht den Songs ihre Individualität. Jenes ist vor allem bei --> "Weight of the World", "Cloud Nine", "Snow White Queen", "The Only One" und "All that i'm Living for" der Fall. Die Balladen sind im Vergleich zu "Fallen" sogar um einiges besser ausgefallen. So mausern sich "Lithium", "Like you" und "Good Enough" wahrlich zu echten Ohrwürmern, denn Amy kann ihre Powerstimme (wie schon auf "Fallen") mit sanften Tönen schön in die Songs einbringen!
2 "Querschläger" im Vergleich zu "Fallen" sind "Lacrymosa" und "Lose Control". "Lacrymosa" ist sogar für "Evanescence" Verhältnisse sehr düster ausgefallen und versetzt mich persönlich in die Zeit zurück, als die Band ihr "Erst Album" "Origin" herausbrachten, bei dem mehrere solcher Songs vertreten waren. "Lose Control" ist dagegen etwas neues...ich bin ehrlich --> ich bin kein Fan von dem Song, aber er hat etwas interessantes an sich, vielleicht gerade weil er, meiner Meinung nach, nicht in das Evanescence Soundschema hineinpasst und etwas neues Innovatives darstellt.
Zu guter letzt noch ein Wort zu den "Herren im Hintergrund", denn ohne diese wäre auch Amy völlig aufgeschmissen. Klar steht Amy im Vordergrund, jedoch sollte man nicht vergessen wer die Instrumente hinter ihrem Gesang spielt und das auch noch wirklich super...dickes Kompliment!!!
Fazit: "The Open Door" schafft es trotz dem Hammer Vorgänger/Debüt Album "Fallen" und Streitigkeiten innerhalb der Band, die eine Neubesetzung zur Folge hatte, ein würdiger Nachfolger zu werden! Allen Evanescence Fans muss man diese Platte sowieso ans Herz legen. An alle die, die sich herantrauen wollen und keine Scheu vor ein wenig düsternen Gesang plus Melodie haben...--> traut euch ruhig, ihr werdet nicht enttäuscht werden!
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: One Day Remains

One Day Remains von Alter Bridge

Audio CD von Smi Win (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 10,29

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: One Day Remains

Tracks:

  • Find The Real
  • One Day Remains
  • Open Your Eyes
  • Burn It Down
  • Metalingus
  • Broken Wings
  • In Loving Memory
  • Down To My Last
  • Watch Your Words
  • Shed My Skin
  • The End Is Here

Aus der Amazon.de-Redaktion


Creed-Fans können aufatmen: Der kreative Kern der Millionenseller macht unter neuem Namen weiter, als wäre nichts passiert, und toppt sogar die eigenen Meilensteine.
Nach dem Ausstieg von Sänger Scott Stapp angelten sich die verbliebenen Bandmitglieder Mark Tremonti (g.) und Scott Phillips (d.) ziemlich schnell ihren alten Basser Brian Marshall sowie einen bis dato nahezu unbekannten Sänger namens Myles Kennedy und nahmen innerhalb kürzester Zeit ein Album auf, das die Creed-Klassiker My Own Prison, Human Clay und Weathered in kreativer Hinsicht locker aussticht. Hauptgründe dafür sind Tremontis ausgereifteres, vielseitigeres Songwriting und Kennedys eindrucksvolle Gesangsleistung. Was der Power-Fronter bei Ohrwürmern wie "Find The Real", "One Day Remains", "Open Your Eyes" oder "Metalingus" abliefert, ist emotionsgeladener Reibeisen-Kraftrock vom Allerfeinsten und lässt für die Zukunft noch viele weitere Sahnealben erhoffen. Creed sind tot, es leben Alter Bridge!
-- Michael Rensen
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Wer ist nochmal Scott Stapp?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja so istd as manchmal. Mastermind und Gitarrist Mark Tremonti verkracht sich mit Creed Sänger Scott Stapp und gründet mal eben mit den alten Kollegen (Bryan Marshal, Scot Philips) plus Miles Kennedy von den Mayfield Four Alter Bridge.
Und was ist es? Ein absolut geniales Debüt was vom Songwriting her zwar an Creed erinnert (einige Songs waren ja schon zu Creed Zeiten geschrieben) aber dennoch härtere Songs und Riffs beinhaltet. Zu diesen sehr Hook und Refraingeprägten melodiösen Songs das alles überragende Organ von Miles der über mehrere Oktaven alles im Mark erschüttern lässt und auch in den tiefen Bereichen Gänsehautzaubernde Töne von sich gibt. Wer war Scott Stapp?? pfff

Schon mit dem Opener Find the Real geht es Soundmäßig in die vollen und ein Midtempo Riff mit starkem wiedererkennungswert prasselt aus der Anlage bis dann Kennedy mit einem Gesang aus der Mischung Chad Kröge/Job Bon Jovi die Beine zuekcne lässt. Die Gitarrenarbeit von Tremonti kann sichd a Alter Bridge sein eigenes Baby ist ganz entfalten und er hat dazugelernt. Ständig neue Stimmungen und Experimente wie man Solos spielen kann. Ganz große Gitarrenarbeit und nicht umsonst einer der besten und innovativsten Giatrristen unserer Zeit!
Der Titeltrack One Day Remains ist mit seinem ulttraschnellen flüssigen Riffs wirklich hervorstechend und stellt nicht nur den lupenreinen Gesang sondern auch die Musik weiter in den Vordergrund, ein Hörgenuss. Mit der ersten Single Open your Eyes mögen einige die nach Ausverkauf schreien hiermit entkräftet werden: 1. ein super Ohrwurm Song 2. Mark Tremonti ist ein spitzen-Songwriter der sich nunmal dem Rock verschrieben hat 3. Auch Creed waren schon Millionenseller!! Also weiter gehts. Übrigens zeichnet sich Mark inzwischen für einige backing Vocals aus die ganz gut passen.Als Lückenfüller die mir melodiös und musikalisch nicht besonders Zusagen möchte ich mal Burn it Down und Watch your words einfach abtun. Kommt auf fast jedem Album vor. Überraschungshit ist das Riffgewitter von Metalingus was ziemlich HeavyMetallstig den Hörer richtig eins mit dem Hammer gibt, genial gut. Down to my last, Shed my Skin und The End is here glänzen alle auf gleiche Weise mit eingämgigem Refrain, intelligenten Gitarrenparts und Melodie. Standartarbeit für Kennedy, den Vogel schießt er jedoch mit In loving memory ab. Tremonti muss rotz und Wasser geheult haben als er den Text und die Melodie schrieb. Zwar auf Grund des Intros sehr Creedig angehaucht eine schluchzballade vom allerfeinsten.
Empfehlenswert! KAUFEN! Creed ist out, Tremonti entfaltet sich.
Starkes Debüt-Album von Alter Bridge
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf Alter Bridge bin ich durch den WWE Royal Rumble 2005 aufmerksam geworden, als "Find The Real" dort den Theme Song bildete. Mit "Metalingus" (Theme von WWE Superstar Edge) ist ein zweiter Song auf dem Album der mir zuvor bekannt war.

Insgesamt kann man wohl deutlich sagen, dass dieses Album für ein Debüt echt klasse ist. Mal geht es etwas heftiger zur Sache und dann wiederum etwas sanfter. Es gibt eigentlich keinen Song von dem man enttäuscht sein wird. Diese CD ist auf jeden Fall ihr Geld wert.

Neben dem Song "Metalingus", der richtig rockt ist mit "Open Your Eyes" ein Song dabei, der absolut klasse ist und zum Teil richtig unter die Haut geht. Zum Schluss findet man mit "The End Is Here" einen guten Abschluss des Albums.

Somit lässt sich eindeutig sagen, dass dieses Album komplett durch die Bank einfach nur empfehlenswert ist, da für jeden Fan guter Rockmusik etwas dabei ist.

Und wie zuvor geschrieben, diese CD ist wirklich ihr Geld wert.
Geniale Melodien
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Alter Bridge hatten mit Ihrem Erstlingswerk als "Auffangcombo" von Creed hohe Maßstäbe zu erfüllen, und wenn man sich eingehend mit diesem Longplayer beschäftigt, merkt der Hörer, dass die Jungs mit Ihren "wirklichen Perlen" Ihre Vorband vergessen lassen. Auf "One Day remains" bekommt man entweder ordentlich den Rockarsch verhauen oder schwelgt beim Hören von perfekten Metal-Balladen in anderen Sphären. Der Sound der Platte ist lebendig und detaillgetreu, und bei manchen Gefühlsausbrüchen des einzigartigen Sängers meint man, dieser steige gleich livehaftig aus den Lautsprechern. Die Höhepunkte der Scheibe liegen in den "ruhigeren Songs", welche aber trotz melancholischen Tönen immer noch roh und absolut authentisch rüberkommen. Ihr eigenes Ding machen die Jungs musikalisch schon länger und sind somit schwer zu vergleichen, Bands wie "Staind" oder die melodischen "Skid Row" bilden vielleicht ein grobes Raster. Hier sollten tolerante Metaller ebenso zugreifen wie Freunde der melodischen Rock-Ballade - Creed Fans haben die Scheibe eh schon im Regal. Auf dieser Platte sind mehr hochklassige Songs drauf, als Creed in Ihrem Backkatalog aufweisen kann!Eine wunderschöne Platte für Hardrocker! Kaufen!
Rock mit Herz und Power
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Scheibe ist wirklich empfehlenswert. Die Stimme klar und ausdrucksvoll, die Melodien eingängig und doch nicht so, dass sie einem bekannt vorkommen. Bekannt ist dagegen der Sound und die Arrangements. Tremonti bleibt sich halt treu und das ist auch gut so. Myles Kennedy, die neue Stimme der ehemals Creed, ist wunderbar. Ich würde Ihn nicht unbedingt mit Scott Stapp vergleichen wollen. Beide Stimmen sind charismatisch, überzeugend und dennoch ganz ganz verschieden. Kennedy hat aber in der "Breite" sicherlich mehr Möglichkeiten.
Live sind die Jungs auch echt stark. Kennedy übertrifft live Scott Stapp um Welten ( Der Junge kann das echt auch live so singen wie auf der Platte ). Nur leider in Europa selten zu sehen und zu hören.
Es bleibt zu hoffen, dass die Band mit der erst vor Kurzem in den USA erschienenen neuen Single ( Rise Today - 10 Sterne !!!), der ein neues Album in Kürze folgen wird, in Europa besser vermarktet wird als bisher. Es würde sich lohnen!
Open Your Ears!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eingehende Melodien, harter Rock...besser geht es nicht!

Live sind Alter Bridge noch eine Spur besser..Myles gibt auf der Bühne alles. Die Gitarrensolis von Mark sind legendär, unglaublich. Der Spaß und die Energie der Band kommen 100 % rüber, besonders bei Songs wie "Open your eyes", "Broken Wings" und "Down to my last".

Ich bin überzeugt, dass das folgende Album (im Juli soll es soweit sein) ebenso rocken wird. Auch wenn ich den Jungs den Erfolg hier wünsche, wär ich doch froh, wenn es eine Insider-Band bleiben würde...die Elektrizität kommt von einer kleinen Bühne schneller an ;-)
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Greatest Hits (CD + DVD)

Greatest Hits (CD + DVD) von Creed

Audio CD von Smi Win (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 8,98

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Greatest Hits (CD + DVD)

Tracks:

Disk 1
  • Torn
  • My Own Prison
  • What's This Life For
  • One
  • Are You Ready
  • Higher
  • With Arms Wide Open
  • What If
  • One Last Breath
  • Don't Stop Dancing
  • Bullets
  • My Sacrifice
  • Weathered
Disk 2
  • My Own Prison
  • What's This Life For
  • Higher
  • What If
  • With Arms Wide Open
  • My Sacrifice
  • Bullets
  • One Last Breath
  • Don't Stop Dancing
  • Torn (Live)
  • Higher (Live)
  • Weathered (Live)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn man nicht eingeweihte Musikfans in Deutschland nach der erfolgreichsten Rockband der letzten Jahre fragt, würden wohl die wenigsten auf Creed tippen. Obwohl es die richtige Antwort wäre. Sage und schreibe 28 Millionen Exemplare konnten die Amerikaner von ihren drei Longplayern absetzen, und vor allem in den USA gehört man zu den absoluten Megastars. Aufgrund persönlicher und musikalischer Differenzen kam es letztes Jahr zum Split. Sänger Scott Stapp wird 2005 mit einem Soloalbum debütieren, der Rest der Band verdingt sich mittlerweile bei den großartigen Alter Bridge. Jetzt gibt es für Neueinsteiger mit Greatest Hits ein wertiges Package. Die CD enthält sämtliche Hits der bibelfesten Nu-Rocker (u.a. Jetzt-schon-Klassiker wie "With Arms Wide Open", "What´s This Life For", "Higher" oder "What If"), während die beiliegende Bonus-DVD auch für Fans der Band, die bereits alle regulären Studioalben besitzen, interessant sein dürfte: Zu bewundern gibt´s neben acht Videoclips auch drei Livesongs der Combo. Empfehlenswert! -- Boris Kaiser

Produktbeschreibung


GREATEST HITS + DVD
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5 Kundenrezensionen:

Unterer Durchschnitt
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Creed waren immer so etwas wie die Ungeliebten des Alternative Rock. Schon ihr '98-Debüt kam im Versuch, die längst eingemotteten Flanellhemden wieder aus dem Schrank zu holen, etwas seltsam daher. Doch irgendwie war es auch rührend, wie sich Scott Stapp da in Positur schwang, um stimmlich als Mittelding zwischen Lane Staley und Eddie Vedder durchzugehen.

Mit zunehmendem Erfolg ging Stapp immer mehr mit seinen christlichen Werten hausieren und seine protestantische Sturheit wirkte dabei mitunter katholischer als der Papst, obwohl der Bandname ein eher unzweideutiges Indiz war. Stapp und seine Band setzten die flammenden Metaphern nämlich medientauglich in Szene und verschreckte überdies das anvisierte Mainstream-Publikum nicht allzu nachhaltig.

Gut, innovativ war und ist anders. Und der Schmalz von Unsäglichkeiten wie "With arms wide open" fließt nur so, das es eine Freude ist. "Bullet" scheppert düster, "What if" geht als passable Wick-Blau-Werbung durch, und das recht schicke "My sacrifice" steuert direkt in die Kitschecke.

Doch alle guten Ansätze bleiben im ideologischen Morast stecken. Während seine Band nur rocken will, lebt Stapp sein Prediger-Gen aus.
power pur
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier lohnt sich jeder Cent! Dreizehn Power-Songs....einfach großartig! Nicht zu verachten die DVD mit den Videos der Band incl. 3er live performances.Sollte man in seiner Sammlung haben.
Anspieltipps: My Own Prison, With Arms Wide Open, One Last Breath und Weathered.
Rockmusik in Perfektion
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Greatest Hits" Album von der Band Creed ist eine der besten Rockmusikplatten die es gibt. Der unnacharmbare Gitarrensound von Mark Tremonti und der eindringliche Gesang von Scott Stapp heben die Band deutlich von der Masse ab.
Auf der Platte befinden sich die besten Songs von 1997 bis 2002. Es ist für jede Stimmung ein Lied dabei, angefangen von den ruhigen "With arms wide open" bis hin zu den härteren "Torn" und Bullets".
Eine geniale Kombination aus CD und DVD. Keineswegs nur für Fans.
Creed - Greatest Hits - Ist eigentlich nur was für Einsteiger!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also als erstes sei gesagt ich bin kein hardcore Creed fan, aber die songs die hier drauf sind haben es so richtig in sich, und ich höre wirklich jeden song gerne und das ist wohl auch der zweck dieser CD, man wollte das Kapitel Creed abschließen und damit war eine veröffentlichung einer Greatest Hits natürlich so ziemlich das erste mit dem man rechnen konnte bzw musste.Der "Richtige" Fan beisst sich in den Hintern, und regt sich auf was das soll denn er hat ja eh alle lieder gut die DVD wäre ein Argument zusagen ok die kauf ich mir, dort sind alle Musikvideos enthalten und einige Liveperformences der Band.Ansonsten fehlt auf der Platte hier eigentlich kein wichtiger song man bekommt guten Stoff und über eine stunde genialen hardrock,alternative rock, und auch grunge elemente geliefert.

Einige Favoriten habe aber auch ich so z.b. neben den 3 wohl bekanntesten Songs "my Sacrifice,With armes wide open, u. One Last Breath" What If das richtig schön fetzt, und einige der besten Rockriffs beinhaltet die ich in letzter zeit gehört habe, hier schonmal ein lob an mark tremonti, der typ kann gitarre spielen, und ullets burned eh alles weg richtig starker und fetter hardrock song."My Own Prison" wäre auch noch zu empfehlen dort rocken Creed auch schön man merkt noch eine starkle abhängigkeit zu grunge.

fazit:ICH KANN NUR SAGEN KAUFT EUCH DIE PLATTE WENN IHR CREED NUR DURCH IHRE SINGLES KANNTET DA KÖNNT IHR NIX FALSCH MACHEN UND WERDET ÜBERRASCHT SEIN WIE GUT DIE JUNGS WIRKLICH WAREN!
Billiger Abklatsch!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Was wir haben sind sehr eingängige Lieder,aber nichts,was mich wirklich fasziniert und etwas,mit dem ich länger Freude haben könnte.
Sie haben es verstanden, nach dem ganz grossen Grunge Hype Anfang der Neunziger Jahre,postmodern diese Zeit wieder aufleben zu lassen ,bessergesagt es schlecht zu kopieren um damit Geld zu verdienen.
Will sagen,dass CREED nie auch im entferntesten die Klasse von Pearl Jam erreicht haben.Das ist eine ganz anderes Kaliber von Musik.
In diesem Sinne,Freunde der Sonne!
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Produkt-Bild: Tomorrow Come Today

Tomorrow Come Today von Boysetsfire

Audio CD von Smi Win (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,85

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Tomorrow Come Today

Tracks:

  • Eviction Article
  • Last Year's Nest
  • Full Color Guilt
  • Bathory's Sainthood
  • Dying On Principle
  • Handful Of Redemption
  • Release The Dogs
  • Foundations To Burn
  • Management Vs. Labor
  • High Wire Escape Artist
  • White Wedding Dress
  • On In Five

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach ihrem Album After The Eulogy beweisen Boysetsfire erneut, dass Hardcore-Geschrote und melodischer Alternative-Rock kompatibel zueinander sind.
Auch Tomorrow Come Today enthält wieder jene wunderbare Mischung aus Brachialität und Eingängigkeit, die man an der Band aus Delaware so schätzt. Da wird auf den Gitarren geschreddert, dass es eine wahre Pracht ist, und die Drums hämmern sich gnadenlos durch groovige Power-Passagen, nur um im nächsten Moment in filigranere, fast schon poppige Gefilde umzuschwenken. Markiger Hardcore-Gesang wechselt sich mit mehrstimmigen Hit-Refrains ab (besonders gelungen: das eingängige "Handful Of Redemption"), und die fette Produktion hält diesen abwechslungsreichen Stilmix souverän zusammen. Dass Boysetsfire darüber hinaus auch noch mit sozialkritischen Texten glänzt, macht Tomorrow Come Today endgültig zu einem wertigen Tonträger in der Schnittmenge von Ignite und Nickelback. --Michael Rensen

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TOMORROW COME TODAY
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5 Kundenrezensionen:

Saugeiles Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist für jeden der Hardcore liebt ein absolutes Muss!!!Jeder Titel hat etwas Einzigartiges!
Besonders das Versteckte langsame Lied das nach
der 12 kommt hat es mir angetan,obwohl natürlich jeder Song einfach nur geil ist.
Dieses Album kann ich nur weiter empfehlen!!!!!Bye
Hardcore? Emo? Nein, gute Musik.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was für eine CD.
Ist die Musik schon Hardcore oder doch noch Emo? Ich will mich da jedenfalls nicht festlegen. Aber mit welcher Gewalt Nathan die Songs singt, ist mit purer Energie gleichzusetzen.
Alle Songs sind durchweg stark und hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Der Bonus-Track tut das Übrige. Sehr schön und ruhig.
Einfach ein Album, dass sich die 5 Sterne mehr als verdient hat.
Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.
super Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses neue Album von Boy Sets Fire ist echt spitze. Über die Musikrichtung kann mann sich streiten, ich würde es als sehr melidiöser Hardcore bezeichnen. Der Vorgänger war schon klasse, hatte aber noch einige wenige musikalische Schwächen, von denen man auf diesem Album aber nichts mehr spürt. Für alle die melidiösen Hardcore mögen ein Must-have Album.
der nachfolger von "after the eulogy"
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
die erwartungen, die an "tomorrow come today" gesteckt wurden (aufgrund des vorgängers), können für mich nur zum teil erfüllt werden. der wandel zum eingängigeren (=einfacheren) ist für mich einfach zu stark vollzogen worden (wenngleich es auch nicht viel ist). trotzdem - die qualitäten von bsf kommen an jeder stelle der platte durch und deswegen gibt's da von mir nichts zu meckern.
was mich an bsf einfach fasziniert, ist die facettenreiche stimme von nathan gray. egal ob shouts, screams, gesungene parts - der mann kann alles! und was noch viel wichtiger ist - achtet mal auf den text...
anspieltipps:
last year's nest, bathory's sainthood, handful of redemption, foundations to burn, ...
Foff sagt: 5 Sterne
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mahlzeit! Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nur vier Sterne zu geben. Das kommt vor, wenn man einen Hang zur Perfektion hat und seine Rezensionen nicht zu 08/15-Geschreibe verkommen lassen möchte. Während des üblichen Vor-der-Rezension-schnell-noch-einmal-sorgfältig-Durchhör-Vorgangs ist mir dann allerdings aufgefallen, dass es wirklich kein Stück gibt, an dem man etwas aussetzen kann.
Der Vorgänger "After The Eulogy" ist meiner Meinung nach ein tolles Werk, es war eine Menge Potential herauszuhören, aber hin und wieder auch ein paar Durchhänger. Auf "Tomorrow Come Today" hat man diese Schwachstellen dagegen vollends ausgemerzt. Wie im Emo-Screamo üblich gehen markerschütterndes Geschrei und herzzerreißende Melodien Hand in Hand und sorgen dafür, dass man die Stücke nicht vergisst. Sänger Nathan Gray wirkt auf den Hörer dabei durchaus einzigartig: Meiner Meinung nach hat er eine ziemlich einmalige Stimme, bei der ich zunächst nicht wirklich glauben wollte, dass hier nur EIN Sänger am Werk ist. Anspieltipps für die etwas ruhigeren Gemüter sind "Handful Of Redemption", "High Wire Escape Artist" und insbesondere "White Wedding Dress". Wers richtig krachen lassen möchte, ist mit "On In Five" (mit "With Every Intention" ist übrigens der schönste Track des Albums als Hidden Track dahinter versteckt), "Dying On Principle" oder "Release The Dogs" bestimmt glücklich. Zwar kommt die Härte der vorigen Werke nicht mehr ganz so zum Tragen (was letztlich dazu führt, dass die üblichen Sellout-Diskussionen aufkommen), aber wer dieses Album nicht als rockig bezeichnet, sollte sich zumindest ein Stirnrunzeln gefallen lassen. Eins noch: Als ziemlich nervig erachte ich, dass keine Playlist auf dem Backcover des Albums enthalten ist (Oder ist das nur bei mir so???)! Naja, egal: Boysetsfire gehören zusammen mit Finch, Taking Back Sunday, Thrice oder auch The Used zu den Spitzenreitern dieses Genres und dieses Album unterstreicht diese These mit verdienten 5 Sternen, mfG: der FOFF.
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Produkt-Bild: After the Eulogy

After the Eulogy von Boysetsfire

Audio CD von Smi Win (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 8,47, Angebote ab EUR 5,96

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2003
Zoom ± Produkt-Bild: After the Eulogy

Tracks:

  • After The Eulogy
  • Rookie
  • Pariah Under Glass
  • When The Rhetoric Dies
  • Still Waiting For The Punchline
  • The Abominations Of Those Virtuous
  • Our Time Honored Tradition Of Cannibalism
  • (Compassion) As Skull Fragments On The Wall
  • My Life In The Knife Trade
  • Across Five Years
  • Twelve Step Hammer Program
  • Unspoken Request
  • The Force Majeure
  • Timothy

Aus der Amazon.de-Redaktion


Boysetsfire haben mit After The Eulogy wahre Begeisterungsstürme ausgelöst. Nicht wenige Stimmen sprechen hier von DER Hardcore-Scheibe 2000. Diese Reaktionen sind kein Wunder. Schaffen es Boysetsfire doch mit einer unglaublichen Leichtigkeit, verschiedenste Stil-Strömungen unter einen Hut zu bringen, ohne auch nur im mindesten konstruiert zu klingen. Hier trifft heftiger New-School-Hardcore auf Emo- und Indie-Rock-Elemente, Eingängigkeit und Melodik begegnen derbem Riffing und Schrei-Gesang. Und all das funktioniert.
Das Geheimnis von Boysetsfire ist einfach aber wirkungsvoll: Sie geben allen Facetten ihres Stils genügend Entfaltungsspielraum und versuchen nicht, sämtliche Elemente bei jedem Song in einen Topf zu werfen. Dadurch sind die Stücke abwechslungsreich und voller Überraschungen. After The Eulogy ist eine der wenigen Platten, die wie selbstverständlich mit Schönheit und Power jonglieren und somit für diverse Stimmungen bestens geeignet sind, zumal besonders der Gesang mit einer Inbrunst rüberkommt, die wirklich ihresgleichen sucht und wie ein Seelen-Spiegel eine riesige Gefühlspalette transportiert. Dazu kommen noch die gelungenen anspruchsvollen Texte, die dem ansonsten überwiegend im Umlauf befindlichen Szene-Blabla weit voraus sind. Klasse! --Jan Jaedike

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AFTER THE EULOGY
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5 Kundenrezensionen:

Das beste BoySetsFire Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf BoySetsFire bin ich durch das Spiel "1080° Avalanche" aufmerksam geworden, dabei waren die Songs 'Rookie' und 'Handful Of Redemption' (auf dem 'Tomorrow Comes Today'-Album)zu hören. Und 'After The Eulogy' war daraufhin sicher kein Fehlkauf -
1. After The Eulogy --- 8/10
Das Album beginnt mit einem absoluten Brett. Der titelgebende Track ist Energie pur von Anfang bis Ende, gepaart mit gut passendem Scream von Nathan Gray. Ein durchaus gelungener Einstieg.
2. Rookie --- 10/10
Wie gesagt, 'Rookie' ist der einzige Song des Albums, den ich zuvor gehört hatte. Ohne Zweifel gehört 'Rookie' zum besten was BoySetsFire zu bieten hat. Ein schneller Song mit Ohrwurmpotenzial, in dem Sänger Nathan Gray sein stimmliches Repertoir eindrucksvoll zur Schau stellt.
3. Pariah Under Glass --- 7/10
Ein kurzer, energiegeladener Song, der fast durchgehend von Screams begleitet wird. Nicht unbedingt mein Lieblingssong auf dem Album.
4. When The Rhetoric Dies --- 8/10
Erstmals ein eher ruhiger Song. Eingehend, solide, aber leider ohne absoluten Höhepunkt.
5. Still Waiting For The Punchline --- 9/10
Vom Tempo her durchaus mit 'Rookie' vergleichbar, aber leider nicht ganz so gut.
6. The Abominations Of Those Virtuos --- 8/10
Ungewöhnlicher und gewöhnungsbedürftiger Acapella-Einstieg, danach aber sehr eingängiger und solider BoySetsFire-Midtempo-Sound.
7. Our Time Honoured Tradition Of Cannibalism --- 8/10
Nach einigen ruhigeren Songs kommt hier der nächste gescreamte Hit daher. In etwa auf einem Niveau mit 'After The Eulogy'.
8. (Compassion) As Skull Fragments On The Wall --- 7/10
Interessante Gitarreneinlagen und eine gute Leistung von Nathan Gray können den Song leider nicht in den Vordergrund spielen. Der Song will irgendwie nicht ins Ohr, und so bleibt er lediglich Mittelmaß.
9. My Life In The Knife Trade --- 10/10
Vielleicht der beste Song auf dem Album. Eine Ballade, die sofort zündet und kaum Schwächen vorzuweisen hat. Vor allem beim Refrain eine geniale gesangliche Leistung. Anspieltipp !
10. Across Five Years --- 10/10
Gleich ein weiteres Highlight. Wie 'Rookie' und 'When Rhetoric Dies' einzuordnen, aber wohl noch etwas besser.
11. Twelve Step Hammer Program --- 8/10
Harte Gitarrenriffs und wechselnder Gesang, nichts Außergewöhnliches, aber BoySetsFire pur.
12. Unspoken Request --- 9/10
Wieder ein Highlight. Was ruhig beginnt, verwandelt sich bald in einen schnellen Song, der fast alles zu bieten hat.
13. The Force Majeure --- 9/10
Geniale Lyrics, die ich nicht als übertrieben, sondern einfach als schonungslos ehrlich empfinde. Dazu gibt es Screams von Nathan Gray und gute Gitarreneinlagen. Definitiv ein Highlight.
14. Timothy --- 9/10
Zum Abschluss gibt es noch eine sehr gute Ballade, der lediglich ein genialer Höhepunkt fehlt.
Alles in allem ist 'After the Eulogy' das beste Album von BoySetsFire. 'Rookie', 'My Life In The Knife Trade' und 'Across Five Years' sind absolute Highlights, aber insgesamt bietet das Album ein durchgehend hohes Niveau an guter Musik. Egal ob Screams oder Balladengesang - Nathan Gray besticht mit einer herausragenden Stimme. Ein absoluter Kauftipp !
DAnke Hurricane
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fahre Hurricane 2005 und da stand dann fest das Boy sets Fire kommen führ mich waren sie bis dahin noch völlig unbekannt. Aber man möchte ja nicht als dummi darstehen und so informierte ich mich über diese Band. UND ICH BIN FROH DAS ICH ES GETAN HABE!!!!
Dieses Album lies mich von der ersten Minute an nicht mehr los, Songs wie z.B. Rookie oder After the Eugoly sind ienfach nur genial. Ich freue mich jetzt shcon sie endlich Live erleben zu dürfen.
KAUFEN
keine große überraschung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das, was bsf 2003 abgeliefert haben überrascht keineswegs. denn diese qualität an musik, gefühl für die einzelnen parts und text ist einfach typisch für bsf.
ich besitze die platte schon über 1 jahr, und doch findet sie immer wieder den weg in meinen cd-player - trotz meines wandels zum aggressiven hc/mc.
was mich an bsf einfach fasziniert, ist die facettenreiche stimme von nathan gray. egal ob shouts, screams, gesungene parts - der mann kann alles!
anspieltipps:
rookie of the year, when rhetoric dies, timothy, my life in the knife trade
keine große überraschung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das, was bsf 2003 abgeliefert haben überrascht keineswegs. denn diese qualität an musik, gefühl für die einzelnen parts und text ist einfach typisch für bsf.
ich besitze die platte schon über 1 jahr, und doch findet sie immer wieder den weg in meinen cd-player - trotz meines wandels zum aggressiven hc/mc.
was mich an bsf einfach fasziniert, ist die facettenreiche stimme von nathan gray. egal ob shouts, screams, gesungene parts - der mann kann alles!
anspieltipps:
rookie of the year, when rhetoric dies, my life in the knife trade
Unfassbar!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich höre dieses Meisterwerk jetzt schon seit über 2 Jahren mindestens einmal im Monat und musste endlich mal meinen Senf dazugeben. Dieses Album ist einfach mein Leben!!! Wenn mich jemand fragt, was meine Lieblings-CD ist, ganz klar, diese! Was hier an Ideenreichtum, Abwechslung, unglaublicher Emotionalität und wohldosierter Härte geboten wird, ist einfach DER Hammer!!! Über allem thront natürlich die Hammerstimme von Nathan, so emotional, intensiv, ehrlich, glaubwürdig, in einem Moment bretthart aber dann wieder einfühlsam singt niemand anders -gilt natürlich die ganze Band-. Mein Favourite ist ganz klar "My Life In The Knife Trade", einer meiner absoluten Lieblingssongs aller Zeiten. Auch super: "Rookie", "When Rhetoric Dies", "The Force Majeure". (dessen Text ich übrigens garnicht übertrieben finde, sondern einfach ehrlich und wahr) Es sind einfach alle Songs unfassbar gut. So jetzt aber genug der Superlativen, KAUFEN!!! Wer diese CD noch nicht hat, ist selber schuld!!!
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Produkt-Bild: Weathered

Weathered von Creed

Audio CD von Smi Win (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 3,25

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Weathered

Tracks:

  • Bullets
  • Freedom fighter
  • Who's got my back?
  • Signs
  • One last breath
  • My sacrifice
  • Stand here with me
  • Weathered
  • Hide
  • Don't stop dancing
  • Lullaby

Aus der Amazon.de-Redaktion


Da ist es endlich: das neue Album der Multi-Platin-Seller Creed. Und Weathered wird keinen Fan des Trios enttäuschen. Scott Stapp und seine Mannen zelebrieren einmal mehr wunderschönen Alternative-Rock an der Grenze zum Post-Grunge und klingen dementsprechend so, wie Pearl Jam nicht mehr klingen wollen. Tracks wie die überraschend harten "Bullets" oder "Freedom Fighter" halten sich die Waage mit tief schürfenden und emotional aufgeladenen (Halb-)Balladen à la "My Sacrifice" (erste Single), "Hide" oder "Don't Stop Dancing", mit denen die Truppe an ihr grandioses "With Arms Wide Open" anschließen kann.
Die Produktion, die in den gemeinsamen Händen von John Kurzweg, Kirk Kelsey und der Band lag, setzt erneut Maßstäbe, zumal man nicht den Fehler begangen hat, die Musik aus kommerziellen Gründen zu verwässern. Dazu kommt noch ein wunderschönes und dickes Booklet, das die Stimmungen der Songs wunderbar illustriert. Creed sind ohne Zweifel zu Recht an der Spitze der internationalen Rock-Bewegung und haben es trotz des immensen Drucks geschafft, ein weiteres Klasse-Album einzuspielen, das in jede vernünftig sortierte Rock-Sammlung gehört. Prima! --Boris Kaiser

Produktbeschreibung


WEATHERED
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5 Kundenrezensionen:

Eines meiner besten Rock-Alben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Klasse Gitarrensound, super Drumarbeit und die tiefe, rauchige Stimme von Scott Stapp - das kommt einfach saugeil rüber und man kann gar nicht genug kriegen. Bei guter Laune als auch bei schlechter Laune.

Wer guten Gitarrenrock mag, also richtig guten alten Rock, kommt nicht herum, sich die Platte zu holen, ein Muss für jeden echten Rockfan, da es auch an gefühlvollen Songs nicht hapert.

Härtere Rocksongs wie "Bullets", "Freedom Fighter") sind ebenso vertreten wie melodische Songs, die unter die Haut gehen und echten Ohrwurmcharakter haben wie "One last breath", "My sacrifice" oder der Titelsong "Weathered".

Schade, dass es die Gruppe nicht mehr gibt.
Ich habe Creed erst in den letzten Jahren entdeckt! Aber bei jeder Party sind die Hits mit dabei.
Sehr gut, aber etwas im Schatten des Vorgängers!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das dritte Album von Creed ist trotz des immens hohen Standards von „Human Clay" immer noch sehr gut geworden. Die eigentliche Abwertung oder andersrum der Grund warum Wheathered keine 5 Sterne bekommt ist einfach die Tatsache, das der Vorgänger mit vielen Hits wie „What if", „With Arms wide Open" und „Higher" einfach zu stark war. Ansonsten sind sich Creed auch auf dieser Platte treu geblieben und bieten gewohnt starken New Metal mit spitzen Vocals von Scott Scapp. Teilweise klingen auch Gesang und Gitarren noch ein Teil „giftiger" und agressiver als auf dem Vorgänger. Das belegen auch die kräftigen Opener „Bullets", und „Freedom Fighter". „One Last Breath" wird dann wieder ruhiger und kann voll auf die starken und charismatischen Vocals aufbauen. Das absolute Highlight und zugleich auch mein Lieblingstrack ist „My Sacrifice" das auf bei MTV & VIVA rauf und runter genudelt wurde. Einfach eine Wahnsinns Midtemponummer mit klasse Rhythmen und spitzen Chorus!!!! „Stand here with me" zum Ende greift dann wieder an und geht stärker zur Sache. Insgesamt ist die Platte eine Runde Sache ohne großen Ausfall, aber doch mit gelegentlichen starken Anleihen an den starken Vorgänger. Wobei das mit Sicherheit nicht nur die Fans verzeihen können, denn in gewisser weise wahrt doch jede Band durch ähnliche Riffs ihren Stil(kleiner Gruß an AC/DC, Running Wild, Shakra und Megadeth :-)...). Also wer „Human Clay" mochte, darf auch seinen Platten Dealer mit „Wheatered" beglücken ohne Enttäuscht zu werden!!!
Genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kann mich nur anschließen, jeder Song von Weathered hat Hit-Potenzial und geht einem nicht aus dem Kopf. Die Abwechslung von härteren Songs wie "Freedom Fighter", "Signs" und dem Opener "Bullets" mit langsamen, melancholischen Songs wie "Lullaby" oder "Hide" sowie den genialen "One Last Breath", "Stand Here With Me" und "My Sacrifice" mit dem typischen Sound, den man an Creed einfach lieben muss, ist unübertrefflich! Super Album, auch für Fans von Nickelback und Co.!
Verabschiedet mit einem Knaller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schade das Creed sich nach diesem Album augelöst haben, allerdings soll man ja angeblich aufhöhren wenns am schönsten ist.
Tja... und mit "Weathered" haben Creed erneut ein phänomenales Album hingelegt. Zu ihrer zeit gab es wohl keine andere Band die so gekonnt kraftvolle Melodien mit tollem Songwriting verbunden haben.
Dazu dann noch die wirklich grandiose Stimme von Frontmann Scott Stapp und fertig ist eines meiner persönlichen Top-Alben ever.

Seien es nun die kraftvollen nummern wie "Bullets" oder "freedom Fighter", welche für Creed-Verhältnisse schon fast als heavy zu bezeichnen sind, oder die etwas ruhigeren Stücke wie "One last breath" oder "don't stop dancing"... dieses Album hat mir mehr als nur einmal eine Gänsehaut auf den Rücken gezaubert. Besonderes Highlight ist das mehr als 8 Minuten dauernde Werk "Who's got my back now?", ein Stück das ruhig und bedächtig anfängt und nach und anch immer mehr Power entwickelt.

Fans gefühlvoller Rockmusik müssen dieses Album unbedingt im Regal haben. Einfach stark.
creed 4ever!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
scott stapp, marc tremonti und scott phillips haben mit ihrem dritten album weathered wieder einmal eine wahnsinns scheibe hingelegt!!! die ersten 4 tracks (u.a. bullets, freedom fighter) hören sich beim ersten mal ziemlich hart und creed-untypisch an, doch beim genauen zuhören erkennt man trotzdem wieder scott stapps tiefgründige, streng katholische einstellung und seine tiefe liebe zu gott heraus. die weiteren songs (my sacrifice, one last breath,...) klingen wieder sanft. besonders schön sind die tracks don't stop dancing (mit amy stapp als background sängerin) und lullaby, ein wunderschönes wiegenlied.
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Produkt-Bild: Anthem for the Underdog

Anthem for the Underdog von 12 Stones

Audio CD von Smi Win (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,15

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Anthem for the Underdog

Tracks:

  • Anthem for the underdog
  • Lie to me
  • Broken road
  • Adrenaline
  • It was you
  • This dark day
  • World so cold
  • Arms of a stranger
  • Hey love
  • Games you play
  • Lie to me (Acoustic)

Produktbeschreibung


ANTHEM FOR THE UNDERDOG
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3 Kundenrezensionen:

nickelback....äh ne
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
da hab ich mich doch nur vom sound her vertan. also zu platte.
die scheibe hört sich um beispiel beim song "adrenaline" erinnert stark an "animals" von nickelback, aber er gefällt, durch doublebass und ordentlich bassdruck.
auch der rest hört sich ein wenig an, als ob Mr. Nickelback höchstpersönlich seine finger im spiel hatte. aber dennoch gefällt mir die platte, zugegeben, nachdem ich sie einige male gehört habe.

für fans von balladigen rock-metal-hymnen und nickelback/12stones sound und songs eine gute wahl. und für 12 stones "möger" (ich verbitte mir das wort fan) eh ein absolutes muss.
Wunderbar... göttlich;)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...
Die 12 Stones bezeichnen sich selber dadurch auch als Anhänger des Christentums und wollen durch Ihre Musik die Hoffnung und den Schmerz des Lebens ausdrücken.

... und das bringen sie auf jeder bisherig erschienen CD von ihnen super rüber.
Jedes Lied wird mit viel Gefühl und noch mehr Inhalt gesungen.
Jeder Text ist eine Sache für sich und regt zum nachdenken an.
Zwischen den langsamen ruhigeren Liedern finden sich auch etwas lautere rockigere Lieder doch sie tun der CD in keinster Weise einen Abbruch...
In jedem Lied findet sich ein bisschen Wahrheit wieder...

Für jeden der auf gute, ruhige, schöne Rockmusik mit viel -auch wenn meist relativ ähnlichen- Inhalt steht, kann ich die CD nur weiter empfehlen (eben so wie jedes vorheriges Album)...
top- 5 Sterne
BOOM - Die 12 Stones sind wieder da!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach dem eher mäßigen "Potters Field" kommen die 12 Stones nun mit "Anthem For The Underdog" daher und man merkt das sie damit wieder nach oben wollen!!

Ein Feuerwerk von Rock, Energie, Spielfreude und grenzenloser Power ertwartet einen auf dieser CD!

Die vermisste Härte ist wieder da und die Melodie ist auch nicht verloren gegangen. Einfach traumhaft diese CD zu hören!

Soundtechnisch haben die 12 Stones viele neue Sachen aufgefahren, wie zB. Doublebase Passagen und einfach mal ganz andere Gitarrenriffs wie auf den Vorgängeralben. Alles in allem passt alles sehr gut zusammen und es ist ein spitzenmäßiges Rockalbum herausgekommen, was sich sehen lassen kann!

Man kann zu dieser CD einfach nur sagen, knackig, kernig und rockig, genau das was sich die 12 Stones Fans nach dem letzten Album gewünscht haben.
Ich bin gespannt was die Jungs mit diesem Album reißen werden und wünsche ihnen alles erdenklich gute! Ich für meinen Teil werde die Scheibe erstmal nicht mehr so schnell aus dem CD Player nehmen.
Reinhören ist hier ein unbedingtes MUSS!!!
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Produkt-Bild: The Great Divide

The Great Divide von Scott Stapp

Audio CD von Smi Win (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 7,92

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: The Great Divide

Tracks:

  • Reach Out
  • Fight Song
  • Hard Way
  • Justify
  • Let Me Go
  • Surround Me
  • The Great Divide - Radio Edit
  • Sublime
  • You Will Soar
  • Broken

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach seinen Ex-Creed-Kollegen mit ihrer neuen Band Alter Bridge meldet sich jetzt auch Sänger Scott Stapp zurück, und The Great Divide ist nicht das erwartete Radio-Pop-Album geworden.
Viele Fans hatten befürchtet, Stapp würde ohne seine langjährigen Mitstreiter in seichte Trällergewässer abdriften, doch sein erstes Soloalbum überrascht mit einer angenehmen Grundhärte, markanter Gitarrenarbeit und Gesangslinien, die sich größtenteils jenseits von Schmalz und Kitsch bewegen. Stapp umschmeichelt den Hörer mit hypnotisierenden Stimmband-Streicheleinheiten, doch wenn es der Song erfordert, kann er auch schreien, klagen und röhren wie in den härtesten Creed-Nummern. Rückendeckung erhält er dabei von einem kompetenten Backing-Quartett, das seine Songideen routiniert umsetzt und insbesondere im Riff-Bereich viele positive Akzente setzen kann. Jenseits von abgelutschten 08/15-Akkordfolgen werden hier Zungenschnalzer aufgefahren, die so stark sind, dass sie auch mit einem ausdrucksschwächeren Frontmann noch funktionieren würden. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Creed in "Light"-Version
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Im Gegensatz zu seinen unter dem ALTER BRIDGE-Banner tätigen Ex-Kumpanen Mark Tremonti, Scott Philips und Brian Marshall trauert Goldkehlchen SCOTT STAPP auf seinem Solo-Debüt hörbar den guten, alten CREED-Zeiten nach.
Aber genau hier liegt auch der berühmte Hase im Pfeffer, spürt man doch sehr deutlich das Fehlen von Mark Tremontis prägnanter Gitarrenarbeit, die der ganzen Sache den nötigen Biss verliehen hätte.

Eigentlich beginnt das Album mit den straighten Rockern "Reach Out", "Fight Song" und dem sehr gelungenen "Hard Way" recht vielversprechend, flacht dann aber kontinuierlich ab und plätschert zeitweise arg monoton vor sich hin.
Zwar verbirgt "The Great Divide" keinen peinlichen Ausrutscher, aber echte Wundertaten sucht man hier auch vergeblich, sieht man von den eingangs erwähnten Songs mal ab.

Fazit: Scott Stapps Alleingang bietet alles in allem nette und leichtverdauliche Kost, die zwar nicht die Welt verändern wird, aber zumindest hörenswert ist.
Mir gefällt es...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt viele Leute die sagen, dass bei Stapps Album die richtigen Riffs fehlen und man den typischen Creedsound vermisst.
Sicherlich war Creed eine Simbiose genialer Sounds und der einzigartigen Stimme von Scott Stapp. Und wahrscheinlich wird es nie wieder eine (meiner Meinung nach) so stimmige und komplette Band wie Creed geben; aber man muss sich nach der Trennung die Frage stellen: Was war mir bei Creed am Wichtigsten? Die Vocals oder die Melodien?
Für mich war die Frage schnell beantwortet! Scott Stapp hat eine göttliche Stimme und war für mich das Aushängeschild der Band.
Also habe ich mir auch das Soloalbum gekauft und muss sagen...

Es ist gut! Seine Stimme ist nach wie vor genial und auch der Sound ist keinesfalls schlecht...sicher hätte man sich etwas mehr Genialität gewünscht, aber dennoch sind die Songs melodisch und einprägsam.
Für mich ist daher ein absolut positives Votum fällig und ich empfehle allen, die wie ich immer mehr Wert auf die Stimme gelegt haben sich das Album probeweise anzuhören oder es sich sofort zu kaufen!
Gelungene Platte
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
The Great Divide könnte man durchaus als Antwort auf "One Day Remains" von Alter Bridge sehen, und würde man die beiden Alben wirklich vergleichen so würde ich The Great Divide um einiges besser und ausgereifter finden denn es klingt teils Rockiger als die meisten Creed Songs aber die gewohnte ruhigere Phase hat auch dieses Album wo wir wieder bei Creed wären jedoch muss ich sagen finde ich auch die etwas langsameren Songs meisst relativ gut obwohl ich eher auf die Rock lastigeren Songs stehe und das Scott Stapp ein solch gutes Soloalbum ablegt, und nach dem hören weiss man erst recht wer bei Creed Musikalisch gesehen am meisten zum sound beigetragen hat.Und bereits der erste Song geht in eine richtung die man schon als gut gemachten Rock bezeichnen kann und ich muss sagen ich bin völlig überrascht das solche Songs es auf's album geschafft haben bzw das so ein song von Herrn Stapp überhaupt geschrieben wurde und somit wurde es auch für mich einfacher "Creed" zu verstehen.Aber um auch mal ein paar worte zum album zu verlieren hab ich mir gedacht das ich wie folgt die Songs bewerte.Wobei 5* das beste ist.

Reach out: 5/5 Das Riff im Anfang hat mich sofort überzeugt zudem hat Scott Stapp die songs so gemacht das sie zu seiner stimme auch passen und dem entsprechend auch rockig ausfallen.

Fight Song: 5/5 Beginnt genau wie "Reach out" mit einem super Riff an das sofort das haus rockt,zwar beruhigt sich der song danach etwas jedoch im Chorus geht dann die Post ab.

Hard Way: 5/5 Hat ein sehr ruhigen beginn und nach kurzer zeit haben alle Instrumente eingesetzt und der song haut dann richtig gut rein und überzeugt mich voll und ganz.

Justify: 5/5 beginnt auch sehr ruhig und Scott Stapp singt mit seiner Bariton Stimme erst wieder sehr gefühl voll um dann wieder mit seiner Stimm auch wieder denn Rock teil ab zu decken.

Let me go: 4/5 fängt an mit einer fast orientalischen Untermalung, und steht damit im kontrast zu dem vorher gegangenen Songs die Akustik Gitarren kommen auch zum einsatz doch find ich kann der song allein wegen der etwas fehlenden härte nich an die anderen Songs anknüpfen.

Sorround me: 4/5 fängt ebenso ruhig an wie der vorgänger nur dauert es diesmal etwas länger bis das Schlagzeug einsetzt danach bewegt sich der song erstmal in einem fast nur akustischen bereich bevor man dann im Chorus wieder etwas mehr rock geflüster geliefert bekommt und meiner meinung gefällt mir der gesang auf diesem song am aller besten ansonsten würde ich sagen klingt der song schön poppig und melodisch.

The Great Divide: 5/5 ist im anfang komplett in akustik umgesetzt und Sänger Stapp mit seiner unvergleichlichen }Bariton stimme haut ein immer wieder irgendwie um, danach gehts im Chorus wieder schön rockig zur sache vlt. nich so heftig wie bei den ersten 4TRacks aber definitiv gehört der song zur Top 3 des Albums.

Sublime: 4/5 Man bekommt mit das desto später das Album wird desto mehr legt man wert auf Akustische Momente auch bei "Sublime" wird damit nich gespart, dieser song besticht dadurch das er stark aus der tiefe kommt und mit einmal im Chorus landet, trotz alledem gut gemachter song.

You will soar: 4/5 Juhu! Endlich steht der Bass mal etwas im vordergrund und ist nich nur "Instrument".Jedoch ist er das nur Im Refrain der Chorus fällt dann wie ich finde etwas schwach da fehlt mir so die letzte aggressivität bzw konsequenz.

Broken: 3/5 hmmm ich finde der song ist viel zu Schmalzig ausgefallen und passt einfach nich zum album......schade!

Fazit:Ich bin überrascht wie gut dieses Album geworden ist und was mich zu einem riesen fan von Scott Stapp gemacht hat.Echt ein tolles album da kann ich nur KAUFEN sagen.
Echt Stark !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von Soloalben diverser "Künstler" halte ich normalerweise wenig. Aber die CD ist für Creed-Fans ein muß!! Creed ohne Scott Stapp ist leider nichts wert.
scott is back
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
etwas ungläubig hab ich mir diesen silberling zugelegt....ohne mark tremonti und co hatte ich nicht wirklich geglaubt das scott stapp was ordentliches auf die beine stellen kann,doch weit gefehlt....the great divide wimmelt nur so von creed gewohnten ohrwürmern.....für mich das comeback des jahres.....
die band alter brigde kann man sich definitiv auch zulegen da dort außer scott alle creed member ihr bestes geben...
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