|
| |
|
Tomorrow Come Today von BoysetsfireAudio CD von Smi Win (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,48 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2003 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionNach ihrem Album After The Eulogy beweisen Boysetsfire erneut, dass Hardcore-Geschrote und melodischer Alternative-Rock kompatibel zueinander sind. Auch Tomorrow Come Today enthält wieder jene wunderbare Mischung aus Brachialität und Eingängigkeit, die man an der Band aus Delaware so schätzt. Da wird auf den Gitarren geschreddert, dass es eine wahre Pracht ist, und die Drums hämmern sich gnadenlos durch groovige Power-Passagen, nur um im nächsten Moment in filigranere, fast schon poppige Gefilde umzuschwenken. Markiger Hardcore-Gesang wechselt sich mit mehrstimmigen Hit-Refrains ab (besonders gelungen: das eingängige "Handful Of Redemption"), und die fette Produktion hält diesen abwechslungsreichen Stilmix souverän zusammen. Dass Boysetsfire darüber hinaus auch noch mit sozialkritischen Texten glänzt, macht Tomorrow Come Today endgültig zu einem wertigen Tonträger in der Schnittmenge von Ignite und Nickelback. --Michael Rensen ProduktbeschreibungTOMORROW COME TODAY 5 Kundenrezensionen:Saugeiles Album 5 von 5 PunktenDieses Album ist für jeden der Hardcore liebt ein absolutes Muss!!!Jeder Titel hat etwas Einzigartiges! Besonders das Versteckte langsame Lied das nach der 12 kommt hat es mir angetan,obwohl natürlich jeder Song einfach nur geil ist. Dieses Album kann ich nur weiter empfehlen!!!!!Bye Hardcore? Emo? Nein, gute Musik. 5 von 5 PunktenWas für eine CD. Ist die Musik schon Hardcore oder doch noch Emo? Ich will mich da jedenfalls nicht festlegen. Aber mit welcher Gewalt Nathan die Songs singt, ist mit purer Energie gleichzusetzen. Alle Songs sind durchweg stark und hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Der Bonus-Track tut das Übrige. Sehr schön und ruhig. Einfach ein Album, dass sich die 5 Sterne mehr als verdient hat. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen. super Album 5 von 5 PunktenDieses neue Album von Boy Sets Fire ist echt spitze. Über die Musikrichtung kann mann sich streiten, ich würde es als sehr melidiöser Hardcore bezeichnen. Der Vorgänger war schon klasse, hatte aber noch einige wenige musikalische Schwächen, von denen man auf diesem Album aber nichts mehr spürt. Für alle die melidiösen Hardcore mögen ein Must-have Album. der nachfolger von "after the eulogy" 4 von 5 Punktendie erwartungen, die an "tomorrow come today" gesteckt wurden (aufgrund des vorgängers), können für mich nur zum teil erfüllt werden. der wandel zum eingängigeren (=einfacheren) ist für mich einfach zu stark vollzogen worden (wenngleich es auch nicht viel ist). trotzdem - die qualitäten von bsf kommen an jeder stelle der platte durch und deswegen gibt's da von mir nichts zu meckern. was mich an bsf einfach fasziniert, ist die facettenreiche stimme von nathan gray. egal ob shouts, screams, gesungene parts - der mann kann alles! und was noch viel wichtiger ist - achtet mal auf den text... anspieltipps: last year's nest, bathory's sainthood, handful of redemption, foundations to burn, ... Foff sagt: 5 Sterne 5 von 5 PunktenMahlzeit! Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nur vier Sterne zu geben. Das kommt vor, wenn man einen Hang zur Perfektion hat und seine Rezensionen nicht zu 08/15-Geschreibe verkommen lassen möchte. Während des üblichen Vor-der-Rezension-schnell-noch-einmal-sorgfältig-Durchhör-Vorgangs ist mir dann allerdings aufgefallen, dass es wirklich kein Stück gibt, an dem man etwas aussetzen kann. Der Vorgänger "After The Eulogy" ist meiner Meinung nach ein tolles Werk, es war eine Menge Potential herauszuhören, aber hin und wieder auch ein paar Durchhänger. Auf "Tomorrow Come Today" hat man diese Schwachstellen dagegen vollends ausgemerzt. Wie im Emo-Screamo üblich gehen markerschütterndes Geschrei und herzzerreißende Melodien Hand in Hand und sorgen dafür, dass man die Stücke nicht vergisst. Sänger Nathan Gray wirkt auf den Hörer dabei durchaus einzigartig: Meiner Meinung nach hat er eine ziemlich einmalige Stimme, bei der ich zunächst nicht wirklich glauben wollte, dass hier nur EIN Sänger am Werk ist. Anspieltipps für die etwas ruhigeren Gemüter sind "Handful Of Redemption", "High Wire Escape Artist" und insbesondere "White Wedding Dress". Wers richtig krachen lassen möchte, ist mit "On In Five" (mit "With Every Intention" ist übrigens der schönste Track des Albums als Hidden Track dahinter versteckt), "Dying On Principle" oder "Release The Dogs" bestimmt glücklich. Zwar kommt die Härte der vorigen Werke nicht mehr ganz so zum Tragen (was letztlich dazu führt, dass die üblichen Sellout-Diskussionen aufkommen), aber wer dieses Album nicht als rockig bezeichnet, sollte sich zumindest ein Stirnrunzeln gefallen lassen. Eins noch: Als ziemlich nervig erachte ich, dass keine Playlist auf dem Backcover des Albums enthalten ist (Oder ist das nur bei mir so???)! Naja, egal: Boysetsfire gehören zusammen mit Finch, Taking Back Sunday, Thrice oder auch The Used zu den Spitzenreitern dieses Genres und dieses Album unterstreicht diese These mit verdienten 5 Sternen, mfG: der FOFF. |
|
|
Fallen von EvanescenceAudio CD von Smi Win (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 7,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2003 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionModerner Metal mit weiblichem Gesang war bislang noch nicht sonderlich angesagt, doch mit Evanescence wird auch diese Nische mehrheitsfähig: Fallen schoss in den USA direkt nach Veröffentlichung bis in die Top Five der Albumcharts hoch. Was auf den ersten Blick wie ein trendiges Retorten-Produkt wirkt, ist bei näherem Hinsehen eine verdammt solide und bodenständige Platte, deren Nu-Metal-/Rock-Schlagseite nicht so prägnant wie erwartet aus den Boxen gedonnert kommt. Die Gitarrenarbeit weist mit ihren breitflächigen, rhythmusbetonten Riffs zwar unüberhörbare Parallelen zu Linkin Park auf, ansonsten vertraut man aber eher auf straighten, zeitlosen Heavy-Metal mit einem ordentlichen Schuss Gothic-Metal-Bombast, unauffälligen Electronica-Grundierungen und einer Prise Singer/Songwriter-Melodien. Stilistisch ist man einer Band wie Lacuna Coil 'ne ganze Ecke näher als der Nu-Metal-Megaseller-Elite. Besonders auffällig wird das konsequente Ignorieren derzeitiger Hypes bei den balladesken Stücken, die mit ihren dezenten Piano-Einlagen und zarten Streicher-Farbtupfern wie poppigere Versionen von Tori-Amos-Tracks klingen. Dank durchweg origineller, sehr eingängiger Gesangsmelodien weiß die aus Arkansas stammende Band sowohl in ruhigen wie in rockigen Momenten zu überzeugen und dürfte nach den USA auch Europa im Sturm erobern. --Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Ein absolutes "MUSS" 5 von 5 PunktenDiese CD habe ich bestimmt schon 100mal gehört. Ein absolutes MUSS für Rock-Gothic Fans! Weiter zu Empfehlen sind auch alle anderen CD`s von evanescence! wunderschöne stimme der amy lee 5 von 5 Punktenwenn ich "my immortal" höre wird es mir ganz warm ums herz... jedes lied ist etwas besonderes. die wunderschöne stimme von amy lee passt einfach perfekt zu der musik. sehr empfehlenswert!!!! Frozen inside without your touch 5 von 5 PunktenKeine Sorge - ich bin nicht unter die Gothics gegangen. Die einzige Gothic die ich kenne ist die Forensik-Spezialistin Abby aus der Serie Navy CIS. Ich male mir meine Augen noch nicht einmal mit Kajalstift an. Außerdem distanzieren sich Evanescence von der Gothic-Richtung und sehen sich mehr im Alternative-Rock angesiedelt. Als ich Amy Lee (vor Jahren) zum ersten Mal gehört habe, ist mir ihre Stimme sofort in Mark und Bein gefahren - du liebe Zeit, was ist das denn, habe ich gedacht. Dann noch dieses Video dazu, wo sie vom Dach stürzt ... mir wurde ganz anders. "Bring me to life" ist ein Wahnsinns-Lied, ein Alptraum-Lied. Bei der Musik von Evanescence fühle ich mich wie auf dem Friedhof oder wie in einem Gruselfilm ... "Sleepy Hollow" vielleicht ... die Texte sind düster und sprechen mich doch an, die Musik ist hart und doch orchestral ... Ich kann mich nicht satt hören dran. Wenn ich in schlechter Stimmung bin, ist diese Musik das Ideale um meine Gefühle zum Ausdruck zu bringen. "Bring me to life" und "My Immortal" wurden für den Soundtrack von "Daredevil" mit Ben Affleck verwendet, wodurch Evanescence berühmt wurden. Ich finde aber, dass das ganze Album gelungen ist und man jeden einzelnen Titel gut anhören kann. Nicht nur für Gothics ein Genuss! Kauf lohnenswert! 5 von 5 PunktenSehr gute CD! Trifft genau meinen Geschmack: Metal mit Gothic - Elementen und einer starken Frauenstimme. Amy verursacht mit ihrer schönen Stimme Gänsehautfeeling. Die Lieder reichen von melancholischen und traurigen Balladen (Hello, My Immortal) bis hin zu Songs im Rock-Stil wie zB Whisper & Tourniquet. Eine perfekte Mischung würd ich sagen :-) Also Leute: kaufen!! Gestelzte Verzweiflung oder Düsternis fürs Jugendzimmer 2 von 5 PunktenEvanescence waren das große Ding im Jahre 2003 und vereinten medienorientierte Gothickonsumenten, argwöhnisch betrachtete Nu-Rocker und 08/15-Chartshörer, so daß sich "Fallen" bis heute 14 Millionen Mal verkaufte. Die Band, bestehend aus Amy Lee (mittlerweile Hartzler), Ben Moody und einer Handvoll Musikern, die bis dato in anderen Bands mehr oder weniger in Erscheinung traten, spielten laut eigener Aussage "Dark Rock". Gut, der Begriff war nicht neu, geisterte ursprünglich seit Paradise Losts "Host" durch die Magazine - schwammig bleibt er aber weiterhin. "Fallen" ist ebenso schwammig. Wenig Fleisch, wenig Fisch - vollkommen überproduziert und daher eher ein akustischer Brei mit wenig Nährwert, der dafür schwer im Magen liegt. Zudem hat der Sound der Gruppe eher wenig bis nichts mit Gothic zu tun, sondern fährt eindeutig im Windschatten des Nu-Rocks. Mit professionell arrangierter Abwechslungsarmut und anhaltender Verzweiflung und Wut, die eher Kalkül als Emotionen suggerieren, zielt "Fallen" mit anhaltender Dauer gnadenlos auf die Toleranzgrenze der Hörer ab. Insgesamt lässt das Album den Eindruck aufkommen, am Reißbrett konstruiert worden zu sein. Viel Pathos, Streicher aus der Konserve, harte Gitarrenriffs und über die Maßen glattgebügelt, gänzlich ohne markante Punkte. Dies alles im Zusammenhang mit lyrischer Seelenpein scheint wie gemacht für desillusionierte Teens, die so für eine Dreiviertelstunde in ihre minderschweren Probleme eintauchen können. Die Gitarren dominieren, lassen die restliche Instrumentierung völlig außen vor, die Balladen "My Immortal" und "Hello" lassen Zeit zum Luft holen und stellen die positiven Erscheinungen des Albums dar. Die restlichen neun Songs plätschern zum Großteil vor sich hin, versinken in Gitarrenwänden und in Amys gesungenen Qualen, die schon nach kurzer Zeit als heulbojenartige Arien empfunden werden können. Nur die Songs "Imaginary", "Taking Me Over" und "Whisper" überzeugen. Die Singleauskopplungen "Going Under" "Bring Me To Life" und "Everybody's Fool" nutzen sich schnell ab und nerven schon nach kurzer Zeit nur noch. Evanescence haben den Hype nur schwer überdauert. Ben Moody verließ sehr bald nach Veröffentlichung von "Fallen" im Streit die Band, die restlichen Mitglieder wurden Stück für Stück unter z.T. merkwürdigen Umständen ausgetauscht (Gründe durften sie selbst nicht öffentlich machen, es drohten Strafen), lediglich Sängerin Amy blieb übrig, die gern mal als recht herrschsüchtig und eigenwillig beschrieben wird. Das nachfolgende "The Open Door" konnte an den durchschlagenden Erfolg von "Fallen" nicht anknüpfen, obwohl davon noch vier Millionen Tonträgern verkauft wurden. |
|
|
The Great Divide von Scott StappAudio CD von Smi Win (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 7,49, Angebote ab EUR 7,20 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionNach seinen Ex-Creed-Kollegen mit ihrer neuen Band Alter Bridge meldet sich jetzt auch Sänger Scott Stapp zurück, und The Great Divide ist nicht das erwartete Radio-Pop-Album geworden. Viele Fans hatten befürchtet, Stapp würde ohne seine langjährigen Mitstreiter in seichte Trällergewässer abdriften, doch sein erstes Soloalbum überrascht mit einer angenehmen Grundhärte, markanter Gitarrenarbeit und Gesangslinien, die sich größtenteils jenseits von Schmalz und Kitsch bewegen. Stapp umschmeichelt den Hörer mit hypnotisierenden Stimmband-Streicheleinheiten, doch wenn es der Song erfordert, kann er auch schreien, klagen und röhren wie in den härtesten Creed-Nummern. Rückendeckung erhält er dabei von einem kompetenten Backing-Quartett, das seine Songideen routiniert umsetzt und insbesondere im Riff-Bereich viele positive Akzente setzen kann. Jenseits von abgelutschten 08/15-Akkordfolgen werden hier Zungenschnalzer aufgefahren, die so stark sind, dass sie auch mit einem ausdrucksschwächeren Frontmann noch funktionieren würden. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Creed in "Light"-Version 3 von 5 PunktenIm Gegensatz zu seinen unter dem ALTER BRIDGE-Banner tätigen Ex-Kumpanen Mark Tremonti, Scott Philips und Brian Marshall trauert Goldkehlchen SCOTT STAPP auf seinem Solo-Debüt hörbar den guten, alten CREED-Zeiten nach. Aber genau hier liegt auch der berühmte Hase im Pfeffer, spürt man doch sehr deutlich das Fehlen von Mark Tremontis prägnanter Gitarrenarbeit, die der ganzen Sache den nötigen Biss verliehen hätte. Eigentlich beginnt das Album mit den straighten Rockern "Reach Out", "Fight Song" und dem sehr gelungenen "Hard Way" recht vielversprechend, flacht dann aber kontinuierlich ab und plätschert zeitweise arg monoton vor sich hin. Zwar verbirgt "The Great Divide" keinen peinlichen Ausrutscher, aber echte Wundertaten sucht man hier auch vergeblich, sieht man von den eingangs erwähnten Songs mal ab. Fazit: Scott Stapps Alleingang bietet alles in allem nette und leichtverdauliche Kost, die zwar nicht die Welt verändern wird, aber zumindest hörenswert ist. Mir gefällt es... 5 von 5 PunktenEs gibt viele Leute die sagen, dass bei Stapps Album die richtigen Riffs fehlen und man den typischen Creedsound vermisst. Sicherlich war Creed eine Simbiose genialer Sounds und der einzigartigen Stimme von Scott Stapp. Und wahrscheinlich wird es nie wieder eine (meiner Meinung nach) so stimmige und komplette Band wie Creed geben; aber man muss sich nach der Trennung die Frage stellen: Was war mir bei Creed am Wichtigsten? Die Vocals oder die Melodien? Für mich war die Frage schnell beantwortet! Scott Stapp hat eine göttliche Stimme und war für mich das Aushängeschild der Band. Also habe ich mir auch das Soloalbum gekauft und muss sagen... Es ist gut! Seine Stimme ist nach wie vor genial und auch der Sound ist keinesfalls schlecht...sicher hätte man sich etwas mehr Genialität gewünscht, aber dennoch sind die Songs melodisch und einprägsam. Für mich ist daher ein absolut positives Votum fällig und ich empfehle allen, die wie ich immer mehr Wert auf die Stimme gelegt haben sich das Album probeweise anzuhören oder es sich sofort zu kaufen! Gelungene Platte 4 von 5 PunktenThe Great Divide könnte man durchaus als Antwort auf "One Day Remains" von Alter Bridge sehen, und würde man die beiden Alben wirklich vergleichen so würde ich The Great Divide um einiges besser und ausgereifter finden denn es klingt teils Rockiger als die meisten Creed Songs aber die gewohnte ruhigere Phase hat auch dieses Album wo wir wieder bei Creed wären jedoch muss ich sagen finde ich auch die etwas langsameren Songs meisst relativ gut obwohl ich eher auf die Rock lastigeren Songs stehe und das Scott Stapp ein solch gutes Soloalbum ablegt, und nach dem hören weiss man erst recht wer bei Creed Musikalisch gesehen am meisten zum sound beigetragen hat.Und bereits der erste Song geht in eine richtung die man schon als gut gemachten Rock bezeichnen kann und ich muss sagen ich bin völlig überrascht das solche Songs es auf's album geschafft haben bzw das so ein song von Herrn Stapp überhaupt geschrieben wurde und somit wurde es auch für mich einfacher "Creed" zu verstehen.Aber um auch mal ein paar worte zum album zu verlieren hab ich mir gedacht das ich wie folgt die Songs bewerte.Wobei 5* das beste ist. Reach out: 5/5 Das Riff im Anfang hat mich sofort überzeugt zudem hat Scott Stapp die songs so gemacht das sie zu seiner stimme auch passen und dem entsprechend auch rockig ausfallen. Fight Song: 5/5 Beginnt genau wie "Reach out" mit einem super Riff an das sofort das haus rockt,zwar beruhigt sich der song danach etwas jedoch im Chorus geht dann die Post ab. Hard Way: 5/5 Hat ein sehr ruhigen beginn und nach kurzer zeit haben alle Instrumente eingesetzt und der song haut dann richtig gut rein und überzeugt mich voll und ganz. Justify: 5/5 beginnt auch sehr ruhig und Scott Stapp singt mit seiner Bariton Stimme erst wieder sehr gefühl voll um dann wieder mit seiner Stimm auch wieder denn Rock teil ab zu decken. Let me go: 4/5 fängt an mit einer fast orientalischen Untermalung, und steht damit im kontrast zu dem vorher gegangenen Songs die Akustik Gitarren kommen auch zum einsatz doch find ich kann der song allein wegen der etwas fehlenden härte nich an die anderen Songs anknüpfen. Sorround me: 4/5 fängt ebenso ruhig an wie der vorgänger nur dauert es diesmal etwas länger bis das Schlagzeug einsetzt danach bewegt sich der song erstmal in einem fast nur akustischen bereich bevor man dann im Chorus wieder etwas mehr rock geflüster geliefert bekommt und meiner meinung gefällt mir der gesang auf diesem song am aller besten ansonsten würde ich sagen klingt der song schön poppig und melodisch. The Great Divide: 5/5 ist im anfang komplett in akustik umgesetzt und Sänger Stapp mit seiner unvergleichlichen }Bariton stimme haut ein immer wieder irgendwie um, danach gehts im Chorus wieder schön rockig zur sache vlt. nich so heftig wie bei den ersten 4TRacks aber definitiv gehört der song zur Top 3 des Albums. Sublime: 4/5 Man bekommt mit das desto später das Album wird desto mehr legt man wert auf Akustische Momente auch bei "Sublime" wird damit nich gespart, dieser song besticht dadurch das er stark aus der tiefe kommt und mit einmal im Chorus landet, trotz alledem gut gemachter song. You will soar: 4/5 Juhu! Endlich steht der Bass mal etwas im vordergrund und ist nich nur "Instrument".Jedoch ist er das nur Im Refrain der Chorus fällt dann wie ich finde etwas schwach da fehlt mir so die letzte aggressivität bzw konsequenz. Broken: 3/5 hmmm ich finde der song ist viel zu Schmalzig ausgefallen und passt einfach nich zum album......schade! Fazit:Ich bin überrascht wie gut dieses Album geworden ist und was mich zu einem riesen fan von Scott Stapp gemacht hat.Echt ein tolles album da kann ich nur KAUFEN sagen. Echt Stark !! 5 von 5 PunktenVon Soloalben diverser "Künstler" halte ich normalerweise wenig. Aber die CD ist für Creed-Fans ein muß!! Creed ohne Scott Stapp ist leider nichts wert. scott is back 5 von 5 Punktenetwas ungläubig hab ich mir diesen silberling zugelegt....ohne mark tremonti und co hatte ich nicht wirklich geglaubt das scott stapp was ordentliches auf die beine stellen kann,doch weit gefehlt....the great divide wimmelt nur so von creed gewohnten ohrwürmern.....für mich das comeback des jahres..... die band alter brigde kann man sich definitiv auch zulegen da dort außer scott alle creed member ihr bestes geben... |
|
|
Disclaimer II (Dirty Version) von SeetherAudio CD von Smi Win (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 10,11, Angebote ab EUR 9,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2004 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDisclaimer II Aus der Amazon.de-RedaktionIm zweiten Anlauf versuchen Seether, den ganz großen Durchbruch zu schaffen. Und nicht zuletzt dank der tatkräftigen Mithilfe von Evanescence-Sängerin Amy Lee dürfte ihnen dieses Vorhaben auf breiter Front gelingen. Das Disclaimer-Album erschien ursprünglich bereits 2003, ging damals jedoch unverdientermaßen ein wenig unter. Im Windschatten der extrem erfolgreichen Seether/Amy-Lee-Single "Broken" vom Punisher-Soundtrack wird die Scheibe nun wiederveröffentlicht und besticht mit neuem Artwork sowie einem von Bob Marlette (Alice Cooper, Rob Halford, Black Sabbath) komplett überarbeiteten Sound. Dazu kommen mit einer Neueinspielung von "Broken", dem harten Groover "Sold Me" (ebenfalls vom Punisher-Soundtrack), der bombastischen Halbballade "Got It Made" und der treibenden, hitverdächtigen Riffwalze "Cigarettes" noch vier gutklassige, taufrische Bonustracks, die die Gesamtspielzeit der CD auf über eine Stunde heben. Stilistisch bewegt sich das ursprünglich aus Südafrika stammende und mittlerweile in den USA lebende Duo Shaun Morgan/Dale Stewart auch mit seinen neuen Mitstreitern Pat Callahan (Gitarre) und John Humphrey (Drums) in epischen Neo-Alternative-Gefilden. Stellenweise erinnert man etwas zu deutlich an Creed, doch das Songwriting ist durchweg auf ansprechend hohem Niveau angesiedelt, und bei den neuen Songs bemüht man sich intensiver um Eigenständigkeit. Diese talentierte Band wird ihre eigene Nische mit Sicherheit noch finden. --Michael Rensen Aus der Amazon.de-Redaktion Seether werden wohl nicht wenige Millionen Einheiten ihres überarbeiteten Albums Disclaimer absetzen können, nachdem ihnen sowohl Evanescence-Frontdame Amy Lee als auch der Film The Punisher kraftvoll unter die Arme griffen und mit der Single "Broken" den Markt vorbereitet haben. Aber das Wort "Alternative Rock", das bei ihnen von der Firma gern fallen gelassen wird, hat da nichts verloren. Was Seether gut, gern und viel auf Disclaimer II bieten, sind Radiorock-Power-Halb-Balladen, handwerklich solide gemacht und produktionstechnisch sehr aufwändig nachpoliert. Wer also über die erwähnte Single auf die Band stieß, findet exakt das vor, was er erwarten durfte. Wenn sie wirklich mal den Rock-Knüppel kreisen lassen, wirkt es fast schon deplatziert, zumal der einzig erwähnenswerte Haudrauf-Song "Fuck It" klingt, als hätte die Band zwar Korn gehört, aber nie getrunken. Sänger Shaun Morgan erinnert bis zur Gesichtslosigkeit an die Schnittmenge von Creed-Sänger Scott Stapp, Eddie Vedder und Chad Kroeger, ist damit aber eine sichere Bank für Radio und Musikfernsehen. Er steht für schmerzfreien Rock-Konsum, den auch die dogmatischsten Eltern ihren Kindern nicht verbieten würden. Daher muss man die Band unter der Abteilung "Mostly Harmless" ablegen, und weder "Rock" noch "Alternative" sind Begriffe, die sich mit Harmlosigkeit in einem Atemzug nennen lassen sollten. --Deborah Denzer 5 Kundenrezensionen:nur ein Kommentar 5 von 5 PunktenIch finde das Album super. Aber ich will eigentlich was zu diesem Tyler Bateman "Prof Dr Hass" sagen! Wenn einem eine Band nicht gefällt oder er sie nicht hören kann wegen "auf den Wecker gehen", dann soll er es Kund tun aber keine Gerüchte und Lügen in die Welt setzten die dem Faß den Boden ausschlagen. 1: was ist NU/Metall - ich würd mich mal mit einer Suchmaschine mit diesem Begriff beschäfftigen und lernen was diese Musikrichtung wirklich bedeutet. 2: Nickelback, Puddle of Mudd, Creed, Stained, Cold, Three Days Grace, Godsmack, diese ganzen Bands machen alle vollkommen verschiedene Musik! Auch wenn es viele nicht glauben aber diese Liste hier ist mindestens 1 Generation ausseinander. 3: ob die Text vor 20 Jahren (vermuttlich als Dr Hass noch unter 50 Jahren war) jemanden Interessiert haben oder nicht ist doch egal. Textlich ist z.B. The Cure auch bullshit (meiner Meinung) aber die Musik ist gut. 4: Das Album wurde nur 2x relaesed, und das nicht ohne die Fans die das Album schon gekauft haben zu entschädigen. Wer damals Disclaimer1 schon hatte, gab es zurück und bekamm dafür disclaimer2. Das erste Album was Seether rausbrachte war zwar auch mit einigen Songs von Disclaimer aber es wurde nur in Südafrika relaesed. Wenn ich keine Hintergrundinfos von Sachen hab stell ich keine Lügen ins Netz oder arbeitet der Herr Doktor vielleicht für eine Zeitung die das dürfen. Gibt ja in Deutschland genug Schundblätter! sehr geil 5 von 5 Punktenbin zufälligerweise an das album gekommen, vor ca. nem halben jahr und muss sagen, sehr geile platte. die songs sind ohrwürmer. und die stimme von shaun morgan ist einfach sehr männlich ;)sexy. man muss die platte nicht 100 mal anhören um sie zu mögen, mir hattens sofort viele songs angetan. ein bisschen wie nickelback. kein hard rock, aber gut gemacht. Grunge ??? 2 von 5 PunktenSicherlich nicht! Was Seether machen ist eher die Richtung: überproduzierter US-NU-ROCK/METAL. Bands die sich mit fremden Feder schmücken wollen gibt es ja derzeit wie Sand am Meer. Die Liste ist schier unendlich: Nickelback, Puddle of Mudd, Creed, Stained, Cold, Three Days Grace, Godsmack und wie sie noch alle heißen. Ich find es einfach nur schwach und enttäuschend das alle diese Bands sich nicht trauen mal was eigenes zu kreieren. Man bekommt stets die gleiche Leier aufgetischt. Die gleichen Sounds, die selben Texte. Nur das der Bandname anders ist und das CD-Cover wechselt. Leider machen die "Pseudo-Grunger" Seeter hier auch keine Ausnahme. Überwiegend "harte" (lächerlich) Songs die scheinbar immer aus dem gleichen dummen Drop-D-Riffing bestehen und Texte die komplett unbedeutent sind; zudem rein Inhaltlich schon vor 20 Jahren keinen interessiert haben. Der einzige Song der aus dem Rahmen fällt ist "Broken". Aber selbst dieser wurde seitens der Medien so gehypt das es keinen Spaß macht diesen noch zu höhren. Die Version mit Amy Lee ist zudem komplett unerträglich. Das grelle gejaule a la "Within Temptation" bzw. "Nigthwish" geht wohl jedem nach 1 Minuten auf den Wecker. Für Leute welche meinen die oben genannten Bands seinen "der shit schlechthin" ist Seether bestimmt ne gute Band. Ich finde das Album sowie die komplette Band einfach nur langweilig und überbewertet. Alles schonmal dargewesen nur 15 Jahre zuvor und in wesentlich besser. Vor allem aber ehrlicher! PS: Ein Album 3x zu releasen um mit alten Songs neues Geld in die Kasse zu bringen ist schon eine Frechheit die kaum zu überbieten sein dürfte. Den besten Song den dieser Band jemals spielen wird ist ein Nirvana-Cover. PEACE. Klasse! 5 von 5 PunktenHi! Zuerst mal zur Rezension unter mir: Wenn man die Musik nicht mag, mag man sie nicht. Es ist wohl kaum hilfreich, hier seinen Frust über das "Wie" und "Was" der Musikindustrie abzulassen. Ob die Texte bedeutungslos sind, liegt wohl auch im Auge des Betrachters. Das ist eben das, was Musik ausmacht. Die einen lieben es, die anderen hassen es. Es gibt selten etwas dazwischen. Und ohne diese Gemüterteilung wäre es doch auch langweilig ;) Ich für mich muss sagen, dass ich eher zufällig über den nicht "gehypeten" Song "Fine Again" auf das Album gekommen bin und es mir experimentell (ohne Probehören der anderen Songs) zugelegt habe. Ich wurde nicht enttäuscht. Auch gegen das "dumme Drop-D-Geriffe" habe ich nichts einzuwenden. Wenn jeder Musiker überall seine Soli reinballern würde, oder im normalen offenen Tuning spielen würde, käme man auch stets beim selben Ergebnis an. Drop-D gehört eben zum Stil dieser Musik. Eventuelle Ähnlichkeiten in den Riffschemata hört man bei Seether wirklich nur auf den allerletzten Blick heraus. Ich kenne Tausende von Bands, die ihre Riffgleichheit ungeschickter verstecken. Da es hier um die persönliche Meinung geht: 5 Sterne von mir, gelungenes Album, immer wieder schön anzuhören! And my words will be here when I'm gone 5 von 5 PunktenAlso ich muss wirklich sagen, dass diese CD mich überrascht hat und zwar im positiven Sinne. Ich hör(t)e eigentlich so Musik wie Linkin Park, Limp Bizkit, Korn oder Staind. Die Gruppe Seether kannte ich eigentlich nicht, bis ich das Lied "Broken feat. Amy Lee" im Radio gehört habe. Da ich dieses Lied sehr gut fand, entschied ich mich das Album von Seether zu kaufen und das hat sich mehr als gelohnt. Ich würde den Stil von Seether als eine Mischung zwischen Staind und Korn bezeichnen. Etwas härter wie Staind und etwas softer als Korn, aber tendenziell eher in Richtung Staind, schon alleine wegen des Sängers. Denn ich finde die Stimme des Sängers von Seether hat große Ähnlichkeit mit jener des Staind-Sängers. Und jeder der diese Stimme kennt, weiß dass diese wunderschön ist - ich könnte ihr stundenlang zuhören. Bei den ruhigeren Songs spürt man das besonders, doch auch bei den etwas Härteren wirkt sie trotzdem melodisch und keineswegs übertrieben aggressiv oder verkrampft, wie oft bei anderen Bands. 1. Gasoline 4/5 2. 69 Tea 5/5 3. Fine Again 5/5 4. Needles 5/5 5. Driven Under 4/5 6. Pride 5/5 7. Sympathetic 5/5 8. Your Bore 5/5 9. Fade Away 5/5 10. Pig 5/5 11. Fxxx It 5/5 12. Broken 5/5 13. Sold Me 4/5 14. Got It Made 5/5 15. Cigarettes 4/5 16. Broken feat. Amy Lee 5/5 Fazit: Diese Album ist für mich zweifelsohne eines der besten Rock-Alben die es gibt. Nicht viele Alben können eine so hohe Dichte an guten Liedern vorweisen, meiner Meinung nach gibt es kein schlechtes Lied auf dieser Platte. Am ehesten kann ich dieses Album jenen empfehlen, welche auf die oben genannten Bands stehen. Also kaufen - es lohnt sich. by(e) cky |
|
|
Sweet Sacrifice/Premium von EvanescenceAudio CD von Smi Win (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,23 Erscheinungsdatum: Mai 2007 |
Tracks:
|
|
|
Elektra - The Album [UK-Import] von VariousAudio CD von Smi Win (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 1,29 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2005 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:Tiefgreifender, starker Rock - Elektra-The Album 5 von 5 PunktenDas Ende von „Elektra" ist ok, ich hätte erwartet das Elektra zu Dardevil zurück nach New York geht. Die Enttäuschung darüber teile ich nicht allein. Um so großartiger ist der Soundtrack zum Film. Der Höhepunkt ist Paul McCoy`s gewaltige, dynamische Stimme am Ende des Film`s in „Photograph". Von diesem feinsinnigen, sensiblen und starken Rocker und seiner Band 12Stones ist leider nichts bei uns zu hören und ihn mal laut im Kino zu hören ist unglaublich und fesselnd. Befasst man sich näher mit dem Songtext von „Photograph" kann man entdecken das Thema des Songtextes und das Drama von Elektra zufällig ganz nah bei einander liegen. Man könnte denken „Photograph" ist eine Gespräch zwischen Daredevil und Elektra oder Elektra in Zwiesprache mit sich selbst. Mein Lieblingssong vom Elektra-Soundtrack ist „Thousand Mile Wish" von Finger Eleven. Der unvergleichliche Sound der Gitarren und des Schlagzeuges, die traurige Geschichte die mit sanfter, ergreifender Stimme erzählt wird - einfach anhören und sich dem Schmerz / Liebeskummer hingeben. Warum ist ein solcher Song nicht in den deutschen Charts ? Unverständlich ! Von „Thousand Mile Wish" hätte ich gern mal ein (das) Video gesehen. Der letzte Song vom Elektra-Soundtrack „In The Light" von Full Blown Rose, klingt gewaltig und episch, wird von der Frontfrau der Band gesungen und ist ein riesig starker Abschluss für eine Rock-CD. Full Blown Rose singen auch den Titelsong „Can Sombody Help Me" zur Serie „Tru Calling" (bei RTL). Song Nr. 8 des Soundtrack`s ist „Breathe No More" von Evanescence. Amy Lee singt ja einige sehr tiefe Song`s aber „Breathe No More" ist nach meinem Gefühl ihr tiefster und schmerzvollster Song den sie bisher sang. Es ist einer dieser wenigen Song`s die entgültig sind, wo eine Geschichte (eine Liebe) schon abgeschlossen ist und nur noch ferne Erinnerungen an Schmerz und Leid bestehen, ein kurzer Gedanke, ein Moment wo man nicht einmal mehr weinen kann, ein kleiner unmerklich drückender Schmerz im Herzen der zurück geblieben ist, aber nicht tötet. Zusammengenommen erinnern alle Rocksong`s leicht an die 80er Jahre, das ist schön, macht diesen Soundtrack aussergewöhnlich. Genau genommen spielt die Geschichte von Elektra und die vorangegangene Liebe zu Daredevil in den 80ger Jahren. Wer diesen Soundtrack kauft und anhört, wird tiefgreifenden, starken Rock hören, von den zur Zeit jüngsten aufstrebenden Rockbands. It kicks!! 5 von 5 PunktenEin hervorragend ausgewählter Soundtrack mit echt rotzigen Krachern, die trotz allem einen Schuss Wehmütigkeit vermitteln ("Beautiful" oder "Photograph"), und bittersüßen Balladen, die perfekt zum zerfetzten Seelenleben der Hauptfigur passen ("Breathe no more" oder "In The Light"). Unbedingt reinhören!!!! Tiefgreifender, starker Rock - Elektra-The Album 5 von 5 PunktenDas Ende von „Elektra" ist ok, ich hätte erwartet das Elektra zu Dardevil zurück nach New York geht. Die Enttäuschung darüber teile ich nicht allein. Um so großartiger ist der Soundtrack zum Film. Der Höhepunkt ist Paul McCoy`s gewaltige, dynamische Stimme am Ende des Film`s in „Photograph". Von diesem feinsinnigen, sensiblen und starken Rocker und seiner Band 12Stones ist leider nichts bei uns zu hören und ihn mal laut im Kino zu hören ist unglaublich und fesselnd. Befasst man sich näher mit dem Songtext von „Photograph" kann man entdecken das Thema des Songtextes und das Drama von Elektra zufällig ganz nah bei einander liegen. Man könnte denken „Photograph" ist eine Gespräch zwischen Daredevil und Elektra oder Elektra in Zwiesprache mit sich selbst. Mein Lieblingssong vom Elektra-Soundtrack ist „Thousand Mile Wish" von Finger Eleven. Der unvergleichliche Sound der Gitarren und des Schlagzeuges, die traurige Geschichte die mit sanfter, ergreifender Stimme erzählt wird - einfach anhören und sich dem Schmerz / Liebeskummer hingeben. Warum ist ein solcher Song nicht in den deutschen Charts ? Unverständlich ! Von „Thousand Mile Wish" hätte ich gern mal ein (das) Video gesehen. Der letzte Song vom Elektra-Soundtrack „In The Light" von Full Blown Rose, klingt gewaltig und episch, wird von der Frontfrau der Band gesungen und ist ein riesig starker Abschluss für eine Rock-CD. Full Blown Rose singen auch den Titelsong „Can Sombody Help Me" zur Serie „Tru Calling" (bei RTL). Song Nr. 8 des Soundtrack`s ist „Breathe No More" von Evanescence. Amy Lee singt ja einige sehr tiefe Song`s aber „Breathe No More" ist nach meinem Gefühl ihr tiefster und schmerzvollster Song den sie bisher sang. Es ist einer dieser wenigen Song`s die entgültig sind, wo eine Geschichte (eine Liebe) schon abgeschlossen ist und nur noch ferne Erinnerungen an Schmerz und Leid bestehen, ein kurzer Gedanke, ein Moment wo man nicht einmal mehr weinen kann, ein kleiner unmerklich drückender Schmerz im Herzen der zurück geblieben ist, aber nicht tötet. Zusammengenommen erinnern alle Rocksong`s leicht an die 80er Jahre, das ist schön, macht diesen Soundtrack aussergewöhnlich. Genau genommen spielt die Geschichte von Elektra und die vorangegangene Liebe zu Daredevil in den 80ger Jahren. Wer diesen Soundtrack kauft und anhört, wird tiefgreifenden, starken Rock hören, von den zur Zeit jüngsten aufstrebenden Rockbands. Passend 5 von 5 PunktenAnders kann man es gar nicht ausdrücken, die Musik passt einfach zum Film oder anders herum. Nachdem ich den Film gesehen hatte, kaufte ich mir sofort den Soundtrack dazu. Und seitdem hat es den Cd - Player nicht mehr verlassen - und das wird sie wohl so schnell auch nicht wieder. Anspieltips: Megan McCauley - Wonder Full Blown Rose - In The Light Switchfoot - Sooner Or Later |
|
|
Going Under von EvanescenceAudio CD von Smi Win (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 18,24, Angebote ab EUR 2,65 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Wahnsinn! 5 von 5 Punkten"Going under" die zweite Single von Evanescence...Und sie reißt einen einfach mit. Rockige, verzerrte Strophen, der Refrain heller, weniger Bass, langsamer. Geht keinesfalls in Pop-Richtung. Einfach klasse Sound plus super Stimme, das ist ein Song den man sich gerne anhört - und er wird nie langweilig. Wieder mal eine Hammerleistung von Evanescence. Muss man unbedingt gehört haben!!!!!! Der geniale Opener vom LP "Fallen" als Singleauskoppelung... 5 von 5 Punkten.... absolut keine schlechte Idee. Könnte genauso ein Superhit wie die Vorsingle "Bring Me To Life" werden. Amy's Stimme überzeugt, das Video überzeugt und der Song ist einfach ein Ohrwurm, denn man nicht genug oft hören kann. Eine Gothic-Rockballade vom Allerbesten. Wow! 5 von 5 PunktenDieser Song ist zwar sehr gut, aber ich finde es giebt noch bessere Song auf ihren Album "Fallen", die sie hätten auskoppeln sollen. Trotztdem finde ich "Going Under" immer noch besser als "Bring me to life"! Ich wette mit "My Immortal", "Whisper" oder "Tournequet" hätten sie als 2. Auskopplung mehr Erfolg. Musikalische Höchstleistung 5 von 5 PunktenEin halbes Jahr nach "Bring Me To Life" hauen Evanescence nun die zweite Single "Going Under" raus , die musikalisch wirklich alle Aufgaben einer 5 Sterne - Bewertung erfüllt. Besonders der Anfang ist genial! Eben so der Refrain , die Bridge und die Stimme von Sängerrin Lee. Und wer etwas von Musik versteht , dem fällt sicher auch auf , dass die Musikrichtung total genial ist: Zu ca. 80% Rock , aber auch Pop -und Punkelemente sind zu finden. Diese CD darf eigentlich in keiner ordentlichen CDsammlung fehlen , es sei denn man besitzt das Album "Fallen" , das ebenfalls in die 5 Sterne Kathegorie bzw. zu "sehr gut" einzuordnen wäre! Unter die Haut 5 von 5 PunktenWow!! Evanescence bescherten uns ja schon mit "Bring me to Life" einen echten Megahit und brachten den Gothic-Metal wieder in die Charts, allerdings mit einer tollen starken Frauenstimme. NUn kommt die Nachfolgesingle "Going Under" und verspricht ein weiterer Knaller zu werden, besonders den Anfang des Song sfinde ich genial, der Refrain ist dann fast nicht zu toppen. Was soll man noch dazu sagen, dass dieser Song einfach nur mehr geil ist!!! |
|
|
12 Stones von 12 StonesAudio CD von Smi Win (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 7,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2003 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Absolut megageiles Topp - Album dieser noch sehr unbekannten Band, 5 von 5 Punktendie hoffentlich bald (noch) mehr Fans haben wird. Jeder, aber wirklich jeder Song dieser CD ist ein druckvoller Hard - Rock Knüller mit überragendem Gesang und eingängigen Gitarrenläufen, deshalb will ich gar keinen besonders hervorheben. HOOBASTANK (außer mit den beiden Hits) sind lange nicht so gut, ebenso die FOO FIGHTERS mit ihrer letzten CD. Ich habe in den zurückliegenden Monaten diverse CDs gekauft, z. B. von SWITCHFOOT, HINDER, DISTURBED, SUBMERSED, EXIES, SOIL, ADEMA und SEETHER, die alle auf ihre Art sehr gut sind, aber nur diese CD verdient die 5 Sterne Wertung wirklich ! irgendwie etwas Besonderes 5 von 5 PunktenDas erste mal wurde ich auf 12 Stones aufmerksam als ich ihr Video zu "Broken" auf einem Musiksender sah. Dieser Song war auf Anhieb eingänglich und traf meinen musikalisch bevorzugten Geschmack und war fortan ein Dauerbrenner in meiner Anlage. Als ich dann "Bring me to life" hörte, welches sicherlich auch wegen Amy Lee, aber im speziellen von Paul McCoy ein gesanglicher *UnterdieHautgeher* war, musste ich einfach mehr hören. Ich kaufte also ihr Debutalbum und war durchweg begeistert. Richtig gute Rockmusik, nicht nur wegen "Broken"! Jedes Lied für sich ein Knüller. Da ich unter dem Symptom des "überskippens" leide wenn ein Song nicht sofort ins Ohr geht, muss es der Beweis für ein Riesen-Album sein das ich sie durchweg hören wollte. Nie könnte irgendein Sänger von Linkin Park an Paul heranreichen, seine beeindruckende Stimme in Kombination mit harten rockigen Sachen wie Broken, Back Up, Soulfire und tiefgehendere wie Crash oder Fade away und dem grandiosen Finale "Eric's Song" machen dieses Album zu einem stetigen Begleiter unterwegs im Auto als auch zu Hause. Das macht für mich dieses Album nicht nur 5-Sterne wert, sondern irgendwie Besonders, mit Wiedererkennungswert und Potential das die Freude auf mehr entflammen lässt Die beste Band die es gibt! 5 von 5 PunktenGanz egal was irgendwer über das Album sagt, es wird nach ein paar mal reinhören, zum lieblings Spieler. Es stimmt einfach alles, Hintergrundmusik, Sänger, aber das beste sind die Texte....aufrichtig und ehrlich (Heut zu Tage selten)! Man kann sich toll in die Lagen, welche in den Texten beschrieben werden, hinein versetzen, da wohl viele die beschriebenen Situationen selbst schon erlebt haben müssten. Ich kann jeden nur zum Kauf des Albums raten der auch nur ein bisschen auf den selbstkritischen, verletzten und ehrlichen Hardrock steht. Meiner Meinung nach die beste Band, die es derzeit gibt. Würde mich auf mehr freuen! Wirklich große Klasse! 5 von 5 PunktenBisher kannte ich von 12 Stones nur den Song "Broken"! da mir dieser verdammt gut gefiel, dachte ich mir ich kauf mir mal ein Album von 12 Stones. Und das war wiedermal ein Glücksgriff! Super Rockmusik, die Strophen sind meistens ruhiger gehalten sowohl vom Gesang als auch von den Instrumenten. Dafür gibt es immer nen rockigen Refrain! Die Texte sind wirklich gut! Es steckt immer etwas dahinter, man kann sich richtig in die Texte hineindenken. Bei dieser Band gibt es keine sinnlosen Quatsch-Texte! Auf diesem Album befinden sich 12 Songs, und wirklich alle 12 treffen voll und ganz meinen Geschmack. Und das gibt es bei mir nicht oft, dass mir auf einer CD wirklich alle Titel gefallen. Songs wie "Crash", "The Way I Feel" und "In My Head" bieten eher ruhigere Rockmusik, Songs wie "Broken", "Open Your Eyes", "Home", "Fade Away", "Back Up", "Soulfire", "My Life" und "Eric's Song" gehen dagegen richtig ab!! Das zweite Album der 12 Stones "Potter's Field" kenne ich jetzt nicht, aber vor Ihrem Debütalbum kann ich nur den Hut ziehen! Ein großes Rockalbum... 5 von 5 PunktenDie 12 Stones kamen damals aus dem NuMetal Boom mit diesem absolut geilen Debutalbum hervor und haben sich bis heute gehalten. Sie haben sich von vielen Bands aus der Szene abgesetzt und sind ihren eigenen Weg gegangen, mit Erfolg, denn viele Bands sind auch wieder in der Versenkung verschwunden ! Ein großen Teil des Erfolges der Band, ist auch auf den Auftritt von Sänger Paul McCoy mit Evanescence bei "Bring Me To Life" zurückzuführen, denn danach verkaufte sich das Album wie geschnitten Brot ! Es ist wirklich ein absolut starkes Album, es gibt keine Schwächen und jeder Song passt einfach pefekt ins Gefüge! Die Instrumente ergänzen sich harmonisch und melodiös einfach genau richtig und die atemberaubende Stimme von Paul McCoy setzt das Sahnehäubchen oben drauf ! Songs wie "Broken", "Home", "Fade Away", "Back Up" oder "Soulfire" gehen richtig ab und man muss sich einfach dazu bewegen !! Hardrock/NuMetal/Alternative oder wie auch immer, aber es ist vom feinsten ! Mit "The Way I Feel" und "Crash" sind auch einige absolut geniale ruhige Songs auf dem Album vorhanden! Passen absolut gut rein und man wird von der Stimme des Sängers echt weggehauen !! Alles in allem kommt man als Rock Fan um diese Scheibe einfach nicht herum, sie gehört definitiv zu meinen All-Time-Favourites ! 5 Sterne für Paul McCoy und seine 12 Stones !! Macht weiter so Jungs ! |
|
|
Call Me When You'Re Sober [UK-Import] von EvanescenceAudio CD von Smi Win (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 1,79, Angebote ab EUR 1,57 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Make up your mind! 5 von 5 PunktenSo lange warteten wir auf neues und es erschien in Form dieser neuen Single, der Song riss mich Anfangs noch nicht so sehr vom Hocker, aber nach einigen hören ist er zu meinem neuen Liebling geworden. Die Bridge, die vor allem in dem Video richtig gut rüberkommt ist auf jeden Fall der Höhepunkt des Songs, der Chorus rückt komischerweise eher in den Hintergrund. Call me when youre sober klingt anders, aber trotzdem nach Evanescence - das merkt man schon gleich am Anfang, der Song beginnt mit einem Piano Intro und wird dann laut und druckvoll. Das Video war wohl die größte Überraschung, als mir ein Freund beschrieb was denn in diesem Video passierte musste ich lachen, denn es hörte sich sehr schrill an. Als ich es dann auch das erste Mal sah war ich völlig begeistert von dem Video, nur eine Frage stellte ich mir - Was hat das Video mit dem Song zu tun? Doch nach einem weiteren anschauen wurde vieles klar, ich bin sehr begeistert wie man den Song in ein Video umgesetzt hat, vor allem die geniale Bridge, kommt gut rüber. Die Beziehung hinter sich lassen, frei sein, das will uns diese Szene sagen. Im Video sieht man echte Wölfe, Amy als Rotkäppchen, einen Wolfmenschen den viele Mädchen schon anbeten und sogar Tänzerinnen. Während Amy in die Lüfte schwebt, einen Tisch zerstört und die Wölfe streichelt, singt sie dramatisch die Zeilen "You never Call me when youre sober, you only want it 'cause its over - it's over..." Amy gibt textlich, sowie musikalisch volle Power. Trotzdem muss gesagt werden, das der Song zu einen der schlechtesten des neuen Albums gehört - der Song an sich ist aber auf keinen Fall schlecht, der Rest ist nur deutlich besser und vor allem, einfach anders. Der Song passt nicht so recht zum Rest, aber das wird sich vielleicht nach langem hören ändern. Fazit: Ein top Song, anders, dennoch Evanescence. Nicht der beste der neuen Scheibe, aber das ungewöhnliche Video und der schöne Text gleicht das wohl aus. Ruf mich an wenn du nüchtern bist...... 5 von 5 PunktenIch freue mich sehr, dass Sie endlich wieder da sind. Die neue Singel ist einfach typisch Evanescence! Geiler Sound mit einer unvergleichlingen Stimme! Geht sofort ins Ohr. Aufgepasst Evanescence are BACK! Fünf Sterne in den Gothik-Pop Bunker! Ganz nett, mal sehen was das Album bringt 4 von 5 PunktenIch höre Evanescence seit "Fallen" und habe sehnsüchtig auf dieses neue Album gewartet. "Call me when you're sober" zeigt schon einmal einen ersten Einblick in das restliche Album. Wer Neuerungen erwartet hat (zumindest für die Single) wird allerdings etwas enttäuscht. Es hört sich (blöder Ausdruck) wie Evanescence-Standardware an. Nichts wirklich neues einfach. Aber ich lasse mich vom restlichen Album gerne überzeugen :o) Es wird noch besser 5 von 5 PunktenCall me when you're sober ist einer der schwächsten songs im TOD Album. Er ist zwar gut doch bei weitem nicht der beste. Was mich auch zum nachdenken bringt, ist warum Amy Lee unbedingt wollte das CMWYS die erste Singel wird. Als ich einen kleinen teil von Lacymosa gehört habe wusste ich sofort das dieses Album bei weitem düsterer wid als Fallen. Ich glaube weniger das wir Evanescence wieder erkennen werden. Dafür hat sich viel zu viel geändert. Trotzdem glaube ich das sie es ohne Ben Moody viel besser drauf hat. Ich jedenfalls hab die neue Singel schon bestellt. ;) Evanescence are back! 5 von 5 PunktenYes! Nach langem Warten endlich die erste Singleauskopplung seit ihrem Erfolgalbums "Fallen". TJa, was soll man zu dem Lied sagen? Amy Lee singt immer noch absolut klasse, ihre Stimme ist immer noch voluminös und spitze. Man braucht das Lied nur 5 Sekunden hören, und man ist sich sicher, man hört Evanescence - sprich, sie sind sich treu geblieben. Harte Riffs, schöne Pianoeinsätze... Was will man mehr? Ich hoffe, dass das Album mit der Single mithalten kann. |
|
|
My Immortal von EvanescenceAudio CD von Smi Win (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 11,48 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2003 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:but you still have all of me - eine starke Ballade 5 von 5 PunktenMich hat dieses Lied berührt. 'There's just too much that time can not erase'. Ganz einfach und ganz wahr. Die Musik - melodisch und kraftvoll, die Stimme klar und stark. Viel gibt es nicht zu sagen, Rockmusik mit Frauenstimme im Vordergrund, starke Gitarren und Schlagzeug ab der Mitte - Sie sehen, ich bin kein Experte. Aber gerade auch als jemand, der sonst nicht so Pop Musik hört, gerade auch so hat das Lied mich erreicht. Ich stand - irgendwo - und da kamen sie, diese Sätze, die Stimme, die Geigen. Und ich war mittendrin und es war manchmal meine Stimme. Wenn Musik berührt, möchte ich sie empfehlen - und das sei hiermit getan. 'I tried so hard to tell myself that you're gone. But though you're still with me, I've been alone and alone...'. So muss Pop Musik sein. Bester und traurigster Titel überhaupt 5 von 5 PunktenIch liebe diesen Titel. In der Zeit als meine Mutter starb, hörte ich den Song im Radio. Hab ihn mir dann sofort gekauft und rund um die Uhr gehört. Er hat sich so in mein Hirn geprägt und mich die ganze Trauerphase lang begleitet... Es ist schlichtweg DER SONG in dieser schweren Zeit gewesen. Ging und geht mir immer noch verdammt tief zu Herzen... Wunderschön und in der Tat einer der schönsten Songs, die je geschrieben wurden 5 von 5 Punkten"My Immortal" ist mit Abstand nicht nur mein Lieblingssong von Evanescence, sondern wohl auch das wunderbarste und gefühlsvollste Lied, was ich jemals gehört. Einfach nur zum Augen schließen und nachdenken/träumen/weinen. Wundervoll, anders kann man dieses Stück nicht beschreiben. :-) Der beste Song den ich kenne! 5 von 5 PunktenAlso ich kann Jonas Weißenmayer nicht verstehen. My Immortal...habt ihr den Text mal auf Deutsch gelesen? Wisst ihr was sie singt? Als ich den deutschen TExt vor mit hatte, habe mitgesungen hoffte ich nur meine Mutter kommt nicht rein. Und wieso? Ich war verheult bis zum geht nicht mehr. Das Lied ist so gefühlvoll gesungen + sanfte Melodie. Evanescence weis wie man die Instrumente am besten einsetzt und hat mehr als 5 Sterne verdient. Den Song den ich mir schon früher pausenlos angehört habe hat es noch immer Gefühlvoll drauf. Ich übertreibe nicht wenn ich sage, dass dies der beste traurige Song in der Musikgeschichte ist. Ich habe schon so einiges gehört aber das ist das erste mal das mich ein Song zum weinen brachte. Respekt und mehr wie Empfehlenswert! +GÄNSEHAUT* 5 von 5 PunktenNaja der Song is ja nun schon ein paar tage älter! Aber wenn ich heute noch Amy singen höre, wirds mir ganz warm ums Herz! Die Stimme ist einfach nur super genial! Der Song ist eine sehr düstere Ballade mit einem fulminanten Ende wie ich es noch nie erlebt habe......einfach zu schön! |
|
...

