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This is the Life von Amy MacdonaldAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungTHIS IS THE LIFE Aus der Amazon.de-RedaktionAmy MacDonald ist, wie man so schön sagt, schon sehr reif für ihr Alter. Die Lieder der 19 Jahre jungen Sängerin und Songschreiberin aus Schottland könnten nicht schöner, tiefgründiger und stimmiger sein, wenn sie doppelt so alt wäre. In den elf Stücken auf This Is the Life ist der Einfluss der Libertines ebenso spürbar wie der altehrwürdiger Folkgrößen. Traditioneller, akustischer Folkrock-Sound wird mit jugendlichem Temperament und selbstbewussten Texten kombiniert, die bald Beobachtungen, bald Bekenntnisse enthalten. Das kantige, gitarrenbetonte "Poison Prince" ist einem Bad Boy vom Schlag eines Pete Doherty gewidmet und kommt so dramatisch-romantisch daher wie die Libertines in ihren besten Tagen; am Schluss steht der nach Wunsch nach "An upbeat song/So we can dance the night away". "Mr Rock & Roll" dagegen beginnt mit einem sarkastischen Seitenhieb auf notorische Partylöwen und erzählt dann im Refrain unaufdringlich anrührend von einer Zweierbeziehung. Jugend stellt für Amy MacDonald offenbar kein Hindernis dar: "Youth of Today", das angeblich entstand, als sie 15 war, gehört zu den besseren Stücken, und "Footballer's Wife", ein distanzierter, bissiger Kommentar zur Prominenz von oberflächlichen Barbies, ist ein Zeichen dafür, dass sich die junge Frau auf dem richtigen Weg befindet. "Rolling Stone, here I come, watch out everyone/I'm singing my song", singt sie in "Let's Start a Band". Das sollte als Warnung gelten. --Louis Pattison 5 Kundenrezensionen:Dauerbrenner 4 von 5 PunktenAmy MacDonald hat eine unverwechselbare Stimme und auch die Songs sind sehr gut. Ich höre die CD sehr gerne, wenngleich ich sie mir ein wenig konventionell vorkommt (nichts wirklich Neues). Das ist Leben! 5 von 5 PunktenDer Name fiel hier bereits mehrmals, deshalb hake ich da mal ein: Ich habe Tanita Tikaram seinerzeit ein paarmal gehört und dann beiseite gelegt und nie wieder hervorgeholt, irgendwie war da der Funke eben doch nicht übergesprungen. Das ist bei Amy MacDonald anders. Als "hoffnungsloser" Katie-Melua-Fan hatte ich in den letzten Jahren Schwierigkeiten, überhaupt noch eine andere weibliche Stimme zu ertragen -- Amy MacDonald hat dem ein Ende bereitet. Amy MacDonald hat alle Titel ihres ersten Albums selbst geschrieben (manche Kritiker werfen ihr zum Dank dafür Eintönigkeit vor, aber sie hat nun mal ihren ganz unverwechselbaren Stil). Typisch ist dabei, dass die anfangs zuweilen fast belanglos scheinenden Songs plötzlich (oft gegen Ende) auf beeindruckende Weise an Intensität zunehmen, wie zum Beispiel in "Lets start a Band", wo der Refrain (Songtitel) erst am Ende kraftvoll Ausdruck erhält. Amy MacDonald ist talentiert, unverwechselbar, energisch, gefühlvoll. Keine Zwanzigjährige, die gerne noch 16 wäre und auch keine, die so tut, als wäre sie schon 35. Eine Zwanzigjährige mit allen Ecken und Kanten und einem perfekten Album, das nur einen Fehler hat: Es ist viel zu kurz. Aber genau das sagt man eben immer über solche Alben. Ich zitiere einen der Titel: "A Wish For Something More". Genau so ist es. Fünf Sterne! Super!! 5 von 5 PunktenIch fasse mich kurz: Amy MacDonald hat eine geile Stimme Die Lieder sind super Kann die CD nur weiterempfehlen!!!! Super CD, wo alle Lieder super sind! 5 von 5 PunktenHallo, bin eigentlich sonst nicht so der Freund von Pop und Chartmusik. Da ich des öfteren den Titel " This is the Life" im Radio hörte, dachte ich, ich kauf mir mal die CD=) Ich bin begeistert! Keinen Lückenfüller=) Es sind schnelle Stücke drauf bis langesame und auch tiefsinnigere Lieder. Bin gespannt auf Ihr neues Album. Hoffe es wird auch so gut=) Das einzige Lied was ich nicht mehr wirklich hören kann ist "This is the Life" Aber nicht weil das lied schlecht ist, sondern weil die Radiostationen das Lied totspielen (Das machen sie mit allem!) Fakt ist. Das Album ist emphelenswert! Strotzt nur so von Alltäglichkeit: Langeweile tritt dabei nicht auf! :-) 5 von 5 PunktenDas Debütalbum "This Is the Life" von Amy Macdonald hält das, was es verspricht, denn es dreht sich alles um den Alltag. So ist auch das Album gehalten: schlicht, einfach, alltäglich, aber auch ruhig. Instrumentiert sind die Tracks allesamt mit akustischem Gitarrenklang. Erweitert werden die Melodien unaufdringlich und fast unbemerkbar duch andere Instrumente. Man kann es den ganzen Tag als Soundtrack durchlaufen lassen. Gleich der Eröffnungstitel "Mr Rock & Roll" sichert wegen seiner heiteren Melodie einen gutgelaunten Start in den Tag. Die Lyrics aller Songs sind sehr ansprechend und wirken ehrlich formuliert. Im Titeltrack, der Hitsingle und Albumkaufreiz schlechthin "This Is the Life", wird das nächtliche Partyleben mit Anschluss an den Tag danach beschrieben. Die unspektakuläre und nüchterne Aussage des Liedes verschafft Glaubwürdigkeit, der Song wirkt einfach in seiner Schlichtheit. Gerade deshalb bleibt er im Ohr haften. Aus dem Herzen spricht mir besonders der Songtext des Titels "Youth of Today". Ich als Achtzehnjähriger kenne die weniger schmeichelhaften, stereotypen Ansichten älterer Menschen über Jugendliche. Der Song stärkt den Jugendlichen überzeugend, nichts auf diese Ansichten zu geben. In "A Wish For Something More" werden romantische Gefühle geweckt. Es geht um eine Freundschaft, in der die Eine oder der Eine mehr will, als nur das. Melancholisch und kritisch kommt der schöne Abschlusstitel "Footballer's Wife" daher. Darin singt Amy über Spielerfrauen, die sich wichtig machen und sich für etwas Besseres halten. Ob sie dabei wohl eine bestimmte im Auge hatte? ;-) Das Design des Albums ist ziemlich clever gewählt. Alles wirkt abgewetzt. Das wird dem Titel gerecht: Man hat einen Alltagsgegenstand, den man oft benutzt, in der Hand. Das Booklet enthält alle Songtexte vom Album. Das ist heutzutage nicht mehr alltäglich, aber trotzdem lobenswert. Kein Song auf dem Album "This Is the Life" ist schlecht und allesamt sind ohrwurmtauglich! Zwar sind es nur zehn Lieder mit insgesamt knapp vierzig Minuten Spielzeit, aber wie heißt es so schön? In der Kürze liegt die Würze. Das ist wirklich eine CD, die man zwei-, dreimal komplett hintereinander durchlaufen lassen kann. Das hätte ich bei einem Debütalbum nie für möglich gehalten. Schwer, das noch zu toppen, aber ich hoffe, man hört in Zukunft noch mehr von Amy Macdonald, einer Sängerin mit ernsthaften künstlerischen Ambitionen und einer unverkennbaren Stimme. |
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And Winter Came... von EnyaAudio CD von Wmi (Warner)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,54 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionMit ihrem letzten Album Amarantine konnte Enya nicht allen Erwartungen gerecht werden und vielleicht wird sie nie wieder ganz zur unvergänglichen Größe von Alben wie Watermark oder Shepherd Moons zurückfinden. Aber mit And Winter Came... liefert Enya den perfekten Soundtrack für die winterliche Vorweihnachtszeit. Wenn die Tage kürzer werden und draußen die klirrende Kälte alles in ein winterliches Weiß hüllt, sorgen Enyas zeitlos schönen und poetischen Klänge für musikalische Wärme und Geborgenheit. Machen Sie es sich mit einer schönen Tasse Tee oder Kakao auf dem Sofa gemütlich und genießen Sie! Enyas Schwester Moya Brennan legte bereits 2006 mit An Irish Christmas ihr Weihnachtsalbum vor, das jedoch vorrangig auf traditionelle Weihnachtslieder setzt. Natürlich darf auch bei Enya ihre gälische Version von „Stille Nacht“ nicht fehlen, und „One Toy Soldier weckt Assoziationen an den „Little Drummer Boy“, aber And Winter Came... ist mehr als nur ein klassisches Weihnachtsalbum. Das instrumentale Titelstück eröffnet den winterlichen Reigen und lädt zum Träumen und Genießen ein. Mit „O Come, O Come, Emmanuel“, das sich auch auf dem Album A Midwinter Night's Dream von Loreena McKennitt findet, legt Enya eine wunderschöne, auf Lateinisch vorgetragene Version des klassischen Liedes vor, bei der die Gänsehaut vorprogrammiert ist. Richtig weihnachtlich wird es noch einmal bei „The Spirit of Christmas Past“ und „White is in the Winter Night“, die beide das Zeug zum Klassiker haben. In „My! My! Time Flies!“ finden sich für Enya geradezu ungewöhnliche Gitarrenklänge und das Tempo zieht auch ganz schön an. So gelingt es Enya auf Trefflichste - natürlich erneut im Bund mit Produzent Nicky und Songschreiberin Roma Ryan – eine ausgewogene Balance zwischen besinnlichen Momenten und festlicher Vorfreude auf das Weihnachtsfest stimmungsvoll musikalisch umzusetzen. Im wahrsten Sinne des Wortes ein gelungenes Geschenk! -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Winterlich schön und besser als "Amarantine" 5 von 5 Punkten"And Winter Came" präsentiert sich qualitativ besser und einfach schöner als "Amarantine", welches mich doch irgendwo enttäuscht hat. Die Songs klingen interessanter und mit mehr Elan und Freude eingespielt, vor allem kommt jetzt wieder etwas mehr Fröhlichkeit und Tempo in die Lieder, von denen viele doch eher ruhig gehalten sind. Ein ganz besonderes Lied ist "My, My, Time Flies", wo man Ansätze von Schlagzeug und einer E-Gitarre hört! Ja, sowas geht bei Enya, sie kann es! Und es klingt echt super. Wäre ein guter Kandidat für einen Singleauskopplung. Mit "And Winter Came" beschert und Enya ein traumhaftes Album, welches perfekt zur Jahreszeit passt. Wesentlich besser als der Vorgänger kann es locker an Meisterwerke wie "A Day without Rain" und "Shepherd Moons" anknüpfen. Bravo, Enya! Ein Traum 5 von 5 PunktenDie neue CD von Enya ist mit den Worten wunderschön gar nicht zu beschreiben. Ihre ganze Vielfalt an künstlerischer Kreativität ist auf dieser CD zu finden. Man fühlt sich in einem tiefen Winterwald hinein versetzt und sieht den sternenklaren Nachthimmel über sich. So intensiv kann und sollte Musik sein. Ich bin begeistert!!! Grandios 5 von 5 PunktenGrandios, wie Enya eben so ist.Der beste Song ist natürlich Train and winter rain, ein absolutes Highlight und ein weiterer Meilenstein in der Karriere von Enya.Dieses Album kann man wirklich unbesehen kaufen und genießen, ich habe es nicht einen Moment bereut. Enya ist und bleibt Enya 5 von 5 PunktenWo Enya drauf steht, ist auch Enya drin. Enya ist ein Markenprodukt. Und daher weiß man auch, was man hier erwarten kann. Abgesehen von ein, zwei Liedern, die im Tempo un der Instrumentalisierung etwas aus der Reihe tanzen, die gewohnten Enya-Melodien. Natürlich Geschmackssache, ob man diesen Klangteppich mag oder nicht. Enya ist halt eine Konstante. Vorwürfe, sie würde sich nicht weiterentwickeln greifen meines Erachtens nicht. Auf Enya passt es einfach nicht. Ich freue mich auf jedes neue Enya-Album. Jetzt heißt es wieder wohl mindestens 3 Jahre auf das nächste Album warten. Für mich die beste 5 von 5 PunktenNach langer Wartezeit endlich die neue CD. Ersehnt und überrascht zugleich. Der Sound ist klasse, die Arrangements sind spitze, ihre Stimme einfach himmlisch - kurz - für mich das beste Enya Album. |
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Safe Trip Home von DidoAudio CD von Rca Int. (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 8,75 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionFünf Jahre hat sich die britische Erfolgssängerin Dido für das dritte Album Safe Trip Home Zeit gelassen, Zeit, in der sie sich musikalisch weiterbildete. Dafür sind die meisten der elf neuen Songs erstaunlich unauffällig, zurückhaltend und still ausgefallen. Die vordergründigen Beats sind bis auf eine moderate Untermalung der ersten Single „Don't Believe In Love“ weggefallen. Stattdessen greift sie mit Produzent, Mitkomponist John Brion - und auch wieder ihrem Bruder Rollo - zu einer ganzen Reihe von Instrumenten; sie selbst sogar etliche Male neben Gitarre und Keyboards auch zum Schlagzeug, etwa auf der sanften Streicher-Ballade „Quiet Times“ und dem verträumten Pianolied „Burnin Love“. Vieles bewegt sich jedoch im Bereich verhaltener, flächiger Arrangements aus Streichern und Synthiklängen, die Didos feine Stimme nicht zudecken. Spannend fiel ihre Zusammenarbeit mit Brian Eno bei „Grafton Street“ aus, einem tieftraurigen Abschliedslied, bei dem Mick Fleetwood am Schlagzeug sitzt, und zum Schluss sogar Didos Blockflöte zum Einsatz kommt. Auch „Let's Do The Things We Normally Do“ bricht mit rhythmischen Strukturen, verspielten Sounds und schönen Chören aus der insgesamt elegischen kammermusikartigen Stimmung aus. Mit „Us 2 Little Gods“ über das perfekte Liebesglück kommt dank Wurlitzerpiano und Gitarren sogar etwas Übermut auf. Tut gut bei so wenig Dynamik und traurigen Texten richtig gut. - Ingeborg Schober ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Intensives Album zum Erhören 4 von 5 PunktenAuch Gefälligkeit und gnadenlose Eingängigkeit kann Musik verkaufen, siehe Norah Jones, Katie Melua, oder eben Dido. Deren Frauenzeitschriftenpop mit eingängigen Refrains und Poesiealbumversen war immer ein bisschen wie Tofu oder die Farbe Beige - es passte immer, und wurde deshalb auch für Supermärkte, Fernsehsendungen und Wellnessclubs benutzt. Umso mehr überrascht das neue Album "Safe Trip Home". Zunächst fast etwas karg und unscheinbar, entfalten die Stücke eine ruhige Kraft fern jeder Verheultheit und fast ohne die charakteristischen Elektroniksprengsel. Schon der Opener "Dont Belive In Love" erklingt deutlich abgehangener und stimmlich reifer. Dies zeigt sich auch bei zurückgelehnten Stücken wie Never Want To Say Its Love mit lässigen Gitarren oder das wunderbar schwebende "It Comes And It Goes", wo sie an den abgeklärten Folkrock von Aimee Mann erinnert. Auch wenn sie elektronisch wird, bleibt alles minimalistisch und kitschfrei, wie das sich langsam steigernde "Grafton Street", oder der leicht psychedelischen Kammerpop von "Lets Do The Things We Normally Do". Höhepunkt ist "The Day Before The Day", wo sie zu filigraner Gitarrenbegleitung allein mit der Intensität ihrer Stimme fesselt. Die Produktion verlässt den zugänglichen Popappeal, und baut vielschichtige Lagen um die Stimme der Künstlerin herum, ohne die leisen Geschichten zu verdecken. Die fünf Jahre Pause sind dem Album deutlich anzuhören offenbar muss Dido hier keinem mehr etwas beweisen. Das der eine oder andere Hörer dem Album fehlenden Chartappeal ankreiden wird seis drum. Hier ist eine Künstlerin vom seichten ins Tiefe geschwommen, und das allein verdient neue Aufmerksamkeit. beruhigend und berührend 5 von 5 PunktenDidos Album "Life for rent" steht bei mir seit Erscheinungsdatum im Regal. Über die Jahre hinweg habe ich immer wieder versucht, mich hineinzuhören. Ich wollte, dass es mir gefällt, doch leider habe ich jedes Mal nach einigem Durchhören aufgeben müssen, da es einfach nicht "klick" gemacht hat. Jetzt habe ich vor kurzem durch Zufall in ihr neues Album hineingehört - das läuft bei mir jetzt seit Tag schon in Endlosschleife und ich kann nicht genug davon bekommen. Die ruhigen melancholischen Melodien und die berührenden Texte begleiten mich durch den Tag und lassen mich nicht mehr los. Und interessanterweise gefällt mir jetzt "Life for rent". Alles, was mich früher gestört hat habe ich vergessen, habe mich in die Texte hineingelesen und kann jetzt sagen, dass Dido zur Zeit wirklich zu meinen Lieblingskünstlern gehört - alles Dank "Safe Trip Home". Dieses Album ist wirklich ein Juwel. Schon der Einstiegssong "don't belief in love" ist ein Ohrwurm - vielleicht nicht so langanhaltend wie "white flag" damals, aber auf jeden Fall gut - aber richtig gut gefällt mir vor allem "Quiet Times" (sehr ruhig und melancholisch), "Grafton Street" (braucht etwas Zeit zum reinhören, ist danach aber um so besser) und vor allem "the day before the day". In dieser Song, in dem sie den Tod ihres Vaters verarbeitet, hat mich zu Tränen gerührt. Doch auch die anderen Lieder sind gut und runden das Album ab. Alles in allem eine klare Empfehlung von mir an alle, die auf ruhige aber anspruchsvolle Musik stehen. Gut und doch nicht gut! 3 von 5 PunktenWürde man das Album als Debütalbum ansehen wäre es echt gut und besser als vieles was heute so auf den Markt kommt! Sieht man es aber im Vergleich zum Vorgänger Album (meiner Meinung nach ihr bestes Album)ist es nicht gut! Denn es fehlen eindeutig die Höhepunkte, das heißt Titel die schwungvoller sind. Es plätschert so im ruhigen gleichmäßigen Stil dahin! Super ist aber der Klang! So etwas bekommt man nicht alle Tage geboten! Tolle Möglichkeit die Fähigkeiten seiner Anlage auszutesten! Miserabel allerdings die Hülle! Absolute Frechheit! Mich würde mal interessieren ob jemand die CD ohne die Hülle zu zerreissen herausbekommen hat! Wenn ja Wie? Abschließender Tip! CD einfach in anderer leerer Box aufbewahren! Das bewahrt vor Schäden bzw. Kratzern! Kein Vergleich zu den bisherigen Alben 1 von 5 PunktenWer ein ähnliches tolles und abwechslungsreiches Album wie die bisherigen zwei Alben sucht, der wird enttäuscht. Diese CD wird bei mir in die Sammlung der Staubfänger eingereiht. Seichte und langweilige Fahrstuhlmusik ohne Besonderheiten. Schade, Dido! Dido + Musik klasse, Das Papiercover ist Billigschrott 4 von 5 PunktenKurzum - seit ich die neue CD habe, höre ich sie rauf und runter ohne Unterlass, Dido eben. Mir ist sie in keinster Weise langweilig und sie kommt richtig gut vor Weihnachten, um sich dem Stress zu entziehen und in Didos Klängen zu "versinken" Gute-Laune-Baldrian ohne Nebenwirkungen um den Alltag abzuschalten. Danke Dido. mein Minus ist das billige Cover, das ich eben beim Versuch, die CD rauszuholen, zerrissen habe. Das nervt extrem und da wurde wirklich am falschen Ende gespart. Dafür ein Stern Abzug. Dido und ihre Musik würden 10 Sterne bekommen, wenn ich könnte. Schöne Feiertage |
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This Is the Life (Ltd.Deluxe Edt.) von Amy MacdonaldAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,73 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Spitzenklasse 5 von 5 PunktenIch war schon riesig begeistert von "Mr Rock & Roll" und "This is the live". Ich hatte mir bisher aber noch keine Maxi-CD gekauft, da ich das Album wollte. Besonders als ich "This is the live" live auf einem Musiksender gesehen hab. UND: Der Song ist auf der CD- wahnsinn. Darüber hab ich mich genauso gefreut, wie "Mr. Brightside"!!! Das Album ist vielseitig, Amy MacDonald ist vielseitig und hat mehr zu bieten als die beiden Songs. Super Teil- kaufen!!! Deluxe War ja klar 5 von 5 PunktenWar ja eigentlich klar, dass von Amy MacDonalds megaerfolgreichem Debüt-Album pünktlich zum Weihnachtsgeschäft eine Special-Edition nachgeschoben wird, um nochmal Kohle zu machen. Im Gegensatz zu anderen Neuauflagen, die mit nur zwei oder drei neuen Tracks ausgestattet sind und wenig Mehrwert zu bieten haben, kann diese Deluxe Edition auf einer Bonus-CD mit insgesamt neun neuen Songs aufwarten, darunter eine tolle Acoustic-Version ihres Superhits "This Is The Life", einigen Livetracks sowie völlig neuen Songs, die man bisher noch nicht zu Gehör bekommen hat. Über das Album selbst braucht man wohl keine großen Worte verlieren: Eines der herausragenden Pop-Alben der letzten 12 Monate, das jedem Musikliebhaber ans Herz gelegt werden kann und in keiner CD-Sammlung fehlen sollte. Wer dieses Album noch überhaupt nicht sein eigen nennt, sollte jetzt zuschlagen, denn besser ausgestattet wird man diese wirklich grossartige CD wohl nicht mehr geboten bekommen. Klare Kaufempfehlung! Muß man haben! 5 von 5 PunktenIch habe erst gezögert, weil ich ja schon die normale CD hatte. Aber: Es kann eigentlich nicht falsch sein - und so wurde ich auch belohnt! Besonders das letzte Lied "The Road To Home" ist so schön, daß man es in der Vorweihnachtszeit als 3. Single hätte auskoppeln sollen - es wäre ein Riesenerfolg gewesen: Amy McDonald viel sanfter und doch auch so intensiv wie bei all den anderen Liedern. Nicht so gefällt mir die Akustikversion von "This is the life" - da ist die Stimme zu "knödelig", es klingt wie eine Probeaufnahme. Aber auch so Lieder wie "Mr. Brightside" schließen direkt an die schon so sehr vertrauten Lieder der ersten CD an, so daß man insgesamt eine endlich längere Liste besonders schöner Musik hat: Zusammen auf eine CD gebrannt und pausenlos im Auto gespielt - das habe ich mir schon lange erhofft (und die erste CD wird zu Weihnachten verschenkt - man soll ja anderen Gutes tun!). Bitte nicht überhören: Im Nachspann zu "The road to home" befindet sich noch ein weiteres Lied - das berühmte "Caledonia" - sehr schön gesungen, wenn auch nur eine Strophe. Ich habe beide Lieder gleich auf dem Computer getrennt... Was für ein Debüt! 5 von 5 PunktenIch habe schon längere Zeit mit dem Gedanken gespielt,mir dieses Album zuzulegen,hab es dann aber aufgrund der mageren Trackanzahl von 10 Songs nicht getan und könnte mich heute dafür in den Allerwertesten beißen,denn was für geile Musik ist mir da bitte entgangen??Habe jetzt endlich zugegriffen,nachdem ich die Deluxe Edition bei Amazon zu diesem sensationellen Preis entdeckt habe und kann nur jedem empfehlen das Selbe zu tun! Die 10 Songs des urspünglichen Albums sind natürlich der absolute Oberhammer und es fällt schwer einen hervorzuheben,denn alle 10 sind absolute Perlen,die sich im Gehörgang festsetzen und diesen nicht wieder verlassen.Klar manch einer meckert,ob dieser geringen Spielzeit von 40 Minuten aber mal ehrlich Leute:Lieber 40 Minuten mit absolut genialer Musik,als ein vollgestopftes Album mit über 70 Minuten,von denen man dann aber 30 Minuten getrost ausblenden kann!!Ich persönlich verlängere die Laufzeit eh immer auf unendlich,denn man kann Cd/Dvd Spieler ja auch programmieren!Egal,das Album ist echt der Oberhammmer und alle 10 Songs kriegen von mir volle 5 Punkte,für Musik und Texte.Und wenn ich daran denke,das diese Amy McDonald erst 21 Jahre alt ist und das hier ihr Debüt ist,dann hoffe ich,das sie sich hält,denn dann gehört ihr definitiv die Zukunft!Aber das hat man auch von anderen schon häufiger gedacht,also warten wir es ab!Momentaufnahme ist defintiv,das THIS IS THE LIFE für mich das Album der letzten Jahre ist,endlich mal wieder eine richtige Songwriterin,die anspruchsvolle Musik macht!!! Zu der 2.Disc:Ich finde die akustische Version von THIS IS THE LIFE äußerst gelungen,ebenso wie die grandiosen 4 Live-Songs,von denen ich das geniale Cover des eh schon genialen POGUES Songs FAIRY TALE OF NEW YORK ganz besonders hervorheben muß,so geil ist das!Auch die 4 Studio Tracks sind allesamt als äußerst positiv und mit voller Punktzahl zu bewerten.Auch von mir gibt es einen extra Punkt für das äußerst geniale ROAD TO HOME!! Alles in allem ein sehr gelungenes Package,das es mir super leicht macht eine volle Kaufempfehlung auszusprechen.Lange schon nicht mehr eine so frische und gute Newcomerin gehört,beide Daumen hoch und an alle unentschlossenen:Ihr mögt gute Musik,mit anspruchsvollen Texten?Dann kauft Euch dieses Album,ihr werdet es nicht bereuen,genauso wenig wie ich den Kauf bereue! Frech in vielerlei Hinsicht 4 von 5 PunktenEs war purer Zufall dass ich diese Künstlerin just 2 Tage vor VÖ dieser Edition entdeckt habe. Also dachte ich wenn schon dann das hier. Schön und gut, die Musik als solches ist einfach Klasse, durchgängig hochwertig und kein Track des Original - Albums (CD 1) fällt irgendwie negativ auf. Das findet man selten und dafür hätte es eigentlich 5 Sterne gegeben. ABER: Grundsätzlich finde ich 40 Minuten Spielzeit heutzutage ziemlich frech, erst recht bei den heutigen Preisen einer CD (die kürzerläufigen LPs früher waren ja auch einiges billiger gewesen) Noch viel frecher finde ich es dann wenn ich mir das Bonusmaterial anhöre: Von den Livtracks abgesehen und dieser etwas verünglückten Akkustiversion von "This is the live" (ich habe den leisen Verdacht dass es schlicht eine Demoversion ist) befinden sich auf dieser 37-Minuten-Zusatz-CD durchaus höherklassige Stücke, die sich wunderbar ins Album einfügen würden. Zu allem Überdruss war mindestens "This much is true" bereits auf Single erhältlich. Es kommt eine Doppel-CD raus die von der Gesamtlaufzeit her auch auf eine CD gepasst hätte. Nich so dolle und der großartigen Musik nicht würdig. Und genau dafür gibt es 1 Stern Abzug. Ich will auch noch etwas zum oft zitierten "Cranberries"-Vergleich sagen: Ich kann den nicht finden. MacDonald singt schottisch, O'Riordian irisch. Vielleicht deshalb. Aber die Cranberries spielen wesentlich härter, der Sound ist ein anderer. Bestenfalls bei "Youth of today" käme ein Vergleich hin, ansonsten kann ich das nicht bestätigen |
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Lessons to Be Learned von Gabriella CilmiAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,45, Angebote ab EUR 7,94 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
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ProduktbeschreibungLESSONS TO BE LEARNED 5 Kundenrezensionen:unglaublich abwechslungsreich bei einer interessanten Stilrichtung 5 von 5 PunktenIch möchte einmal davon absehen, dass die Dame erst 16 bzw. 17 Jahre alt ist und das sie (wie einige sagen) vieeel zu jung ist. Ich möchte einfach gerne die Platte bewerten. Ich finde sie großartig. Viele Songs klingen ganz anders und viel kreativer als das gewohnte Pop-Gedudel. Neben wunderbaren Gute-Laune-Songs gibt es auch sehr schöne, traurige Lieder. Es wirkt sehr einzigartig, als hätte sie es selber geschrieben oder als wäre es nur für sie geschrieben worden. Es gibt kein Lied, welches ich nicht gerne höre. Alle sind Stammgäste auf meinem mp3-player. Die Stimme ist unglaublich schön und individuell. Ich hoffe auf weitere tolle Werke von ihr. Da bleibt nichts hängen... 3 von 5 PunktenDa ich sowohl Amy Winehouse als auch Duffy sehr gerne höre, fand ich Sweet About Me interessant. Ich habe auch in alle Lieder des Albums reingehört, bevor ich es gekauft habe. Zuhause musste ich dann leider feststellen, dass Sweet About Me das einzige Lied ist, an das ich mich auch nach mehrmaligem Hören erinnern konnte. Die anderen Lieder hören sich für mich an wie ein Brei aus zusammengeklauten Musikstilen, meiner Meinung nach ist Gabriella Cilmi einfach nur auf den Amy-Winehouse-Zug aufgesprungen, dies ist ihr aber leider nicht so gelungen wie anderen Sängerinnen. 3 Sterne gibt es für ihre Stimme, ich bin überzeugt dass sie auf diesem Album einfach nicht voll zur Geltung kommen kann. Vielleicht klappts ja beim nächsten Album. feine Musik!!! 5 von 5 PunktenWer auf Soulrock (-pop) mit starken Melodien steht, liegt hier absolut richtig. Wie so viele hab ich die CD wegen "sweet about me" gekauft", aber erstaunlicherweise ist der Rest der CD ebenfalls absolut klasse. Vom Typ her erinnert mich Frau Cilmi bisschen an Robbie Williams. Ein Frontmann(-frau) mit absoluter Ausstrahlung und Stimme, sowie ein Sack voll feiner Songs. Ob Gabriellas Karriere langfristig Bestand hat, wird die Zukunft zeigen (siehe Robbie mit seinen Höhen und Tiefen) - aber DIESE CD hier, die wird garantiert Bestand haben, weil Songs und Produktion einfach klasse sind. Ein echtes Highlight in 2008!! Sympathisches Debüt 3 von 5 PunktenLessons to be learned ist das Debütalbum der 16-jährigen Australierin Gabriella Cilmi. Mit einer Länge von gut 45 Minuten ist es nicht zu lang und langweilt nicht. Es ist ein erfreuliches Debütalbum, das aber die Erwartungen nicht ganz erfüllen kann, die durch die erste Single Sweet about me geweckt wurden. Zusammen mit Sanctuary und Echo Beach (dessen Gitarrenintro ein wenig an Iron Maiden erinnert) sind das die stärksten Songs des Albums. Einstein fängt an wie Black Hole Sun von Soundgarden, hat aber sonst nicht viel mit Grunge oder Rock zu tun. Hier ist alles leichter, gut hörbarer Pop. Am ehesten erinnert der Sound des Albums, besonders durch Cilmis Stimme, an Amy Winheouse, allerdings nicht durchgängig und nicht mit deren Tiefe. Lessons to be learned ist ein guter Start für Gabriella Cilmi, hoffentlich folgt bald das nächste Album und nach der viel zu kurzen Tour 2008 wären weitere Konzerte 2009 sehr erfreulich! Anspieltipps: Sweet about me, Sanctuary, Echo Beach Langweiliger Mainstream-Einheitsbrei 1 von 5 PunktenDie Stimme der erst 16-jährigen Gabriella Cilmi hat mich auf Anhieb begeistert, als ich zufällig einmal den Song "Sweet about me" bei einem Bekannten im Auto hörte. Da ich sowohl Mainstream-Popradiosender wie auch Fernsehsender mit >50% Werbeanteil an der Sendezeit für gewöhnlich weiträumig umkreise, wurde mir leider erst nach dem Kauf klar, dass es sich bei dieser Produktion um eines von so vielen gehypten und absolut austauschbaren Produkten der Fließband-Musikindustrie handelte. Schon nach einmaligem Hören stand für mich fest, dass diese CD in meiner Musiksammlung wenig zu suchen hat. Der Sängerin kann ich nur wünschen, dass sie möglichst schnell einen anderen Produzenten findet. Zur CD selbst sei gesagt: Hochgradig langweiliger und lieblos zusammengeklatschter Mainstream-Einheitsbrei, mit einer guten Stimme allein nicht zu retten. Mehr ist nicht zu sagen. |
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Songs for You,Truths for Me von James MorrisonAudio CD von Polydor (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionWelchen triftigeren Grund könnte es für einen Albumtitel Songs For You, Truths For Me geben, als eine Frau, die, wie im Falle James Morrisons, gerade ein gemeinsames Baby erwartet? In dem Song “You make it real“ verleiht er der Hoffnung auf künftige Vaterfreuden den schönsten Ausdruck. Ob dieses musikalische Wunschdenken der späteren Realität standhält, wird die Zukunft zeigen, doch die Songs seines neuen Albums lassen sich schon jetzt genießen. Zumindest was die Berg- und Talfahrt der Emotionen betrifft, kann es die junge Elternschaft durchaus mit dem Musikbusiness aufnehmen. Schon allein deshalb dürfte James Morrison für das Kommende bestens gerüstet sein. Immerhin glückte ihm mit seinem Debut Undiscovered der Sprung vom Arbeitslosengeldempfänger und Straßenmusiker zum gefeierten Popstar. Neben einem Millionenpublikum versetzte er auch Leute wie Yusuf Islam und Stevie Wonder in Entzücken. Ein Riesenkompliment, weil vor allem Letzterer mit Otis Redding und Marvin Gaye zu Morrisons ganz großen Vorbildern zählt. Bekanntlich ist es weitaus schwieriger, die Erfolgsgeschichte eines gefeierten Debutalbums fortzusetzen, als aus dem Nichts heraus als Newcomer ins Rampenlicht zu treten. Unter dem Bestreben sich dort zu behaupten, verwandelt sich der spielerische Zauber des Neuen oft in reines Kalkül. Dies zu kompensieren, ist die größte Leistung eines jeden, der zum Anschlusstreffer ansetzt, so wie hier James Morrison auf Songs For You, Truths For Me. Es ist ihm hervorragend gelungen, obwohl man ahnt, dass er nur allzu gerne härtere Töne angeschlagen hätte, ganz im Stile “Call The Police“ auf Undiscovered, doch liegen seine Stärken eindeutig nicht in ruppigen E-Gitarren-Schwelgereien. Das zu erkennen und umzusetzen ist die zweite große Leistung James Morrisons. Anstatt sich diesbezüglich unter Druck zu setzen vertraut er auf vielschichtige, akustische Arrangements, unter anderem mit dem Nashville String Quartet. Fans von Nelly Furtado dürften vor allem in dem poppigen Duett “Broken Strings“ auf ihre Kosten kommen. “Nothing Ever Hurt Like You“ erinnert mit seiner Instrumentierung aus Bläsersätzen, E-Piano, relaxten Drums und an Stevie Wonder angelehnten Vocals an beste Motown-Zeiten. Genau wie in dem Song “Dream On Heavily“ ist deutlich zu hören, dass Morrisons Stimme dank Gesangsunterrichts zu einer neuen Entspanntheit und Reife gefunden hat. Sollten sich James Morrisons Qualitäten als Musiker und Vater ähnlich entwickeln, dürfen sich sowohl seine Frau Jill als auch wir uns als Hörer noch auf viele “Kinder“ freuen. -- Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:James Morrison groovt, bluest, soult und croont inbrünstig, so dass die Damenherzen nur so dahinschmelzen 5 von 5 PunktenIm Alter von 13 Jahren begann James Morrison Gitarre zu spielen, sein Onkel zeigte ihm, wie man einen Blues-Riff spielt und geprägt von Musikern wie Otis Redding, Al Green, Cat Stevens, The Kinks und Van Morrison begann er als Straßenmusiker. Entdeckt von einem lokalen Gitarristen in einem Lokal im englischen Derby nahm das Schicksal seinen Lauf. 2006 errang James weltweiten Erfolg mit seiner Debütsingle "You give me something". 2007 war James Morrison für drei der Brit Awards nominiert. Er gewann die Kategorie Best British Male Solo Artist - und warum er gewonnen hat stellt er mit seinem zweite Album nochmal eindrucksvoll unter Beweis. Bombastisch beginnt der Opener "The Only Night", sehr gefühlvoll kommt "Save yourself" daher, bevor mit "You make it real" die erste Singleauskopplung folgt. "Broken strings" ist ein Duett mit Nelly Furtado, welches bei meinem Heimatsender bereits jetzt schon rauf und runter läuft - ein wundervoller Popsong mit viel Soul. Im weiteren Verlauf des Albums groovt, bluest, soult und croont James Morrison inbrünstig, so dass die Damenherzen nur so dahinschmelzen. Dabei ist er bei weitem nicht so weinerlich und weich wie vergleichbare Künstler mit dem selben Vornamen. Ein absolutes Album-Highlight 2008 !!! Das 2. Album - ein würdiger Nachfolger! 5 von 5 PunktenJames Morrison legt sein 2. Album vor. Und wie schon bei der ersten CD fesselt er den Hörer mit seiner rauchigen Soulstimme. Die Titel "The only night" und "Save yourself" sind richtige Soul-Pop-Kracher. "You make it real" ist ja schon als 1. Single bekannt, doch für mich eigentlich einer der schwächeren Songs auf dem Album. "Please don' stop the rain" ist eine viel stärkere Ballade.Toll. Ein absoluter Hit ist das Duett mit Nelly Furtado. Genial. "Nothing ever hurt like you" ist wieder eine richtig flotte Soul-Pop-Nummer, bei der man die Füße nicht ruhig ahlten kann. Auch eine kraftvolle Ballade: "Fix the world up for you". Sehr gefühlvoll: "Love is hard". Ich möchte noch ganz viel von James Morrison hören! Ein gelungenes 2. Album 5 von 5 PunktenAls ich den Anfang des ersten Liedes hörte, dachte ich sie hätten ihn "glattgebügelt", wie das ja so oft der Fall ist beim 2.Album, wo die Arrangements meistens eintöniger werden....Aber beim weiteren Hören wurde ich eines Besseren belehrt. Auch hier hat wieder jedes Lied Single-Potential. Einzig und allein das Duett mit Nelly Furtado stört mich; muß es denn immer Nelly Furtado sein? Haben wir uns an dieser Frau nicht langsam sattgehört? Ich hätte mich mehr gefreut, wenn es eine weniger bekanntere Sängerin gewesen wäre, vielleicht sogar Eine aus einem anderen Musikgenre. Aber ich denke, dass es hier einzig und allein um den Kommerz ging. Das mußte ich mal loswerden. Ansonsten habe ich wirklich nichts an diesem Album auszusetzen, außer dass das 1. Album mir dennoch ein klitzekleines bißchen besser gefällt. YEAH YEAH YEAH..... 5 von 5 PunktenJames Morrison, immernoch in Hochform. Langsamere Songs mit dem Seufz-Effekt und peppige Songs mit denen selbst der graueste Tag gerettet wird. Texte gewohnt gut ;) KAUFEN! Zum Sound: stimmt, der war schon besser, aber ich finde es noch in Ordnung. Grandiose Songs, aber schlechter Klang 3 von 5 PunktenWas kommt heraus, wenn ein Tontechniker eine Aufnahme mit einer großen Fülle an Instrumenten nimmt und steuert all diese Instrumente undifferenziert bis zum Vollanschlag aus? Richtig! Sound-Matsch im Zeitalter des sogenannten "Loudness Wars" (Zur Erklärung des Begriffs "Loudness War" können diverse Youtube-Links und Wikipedia-Artikel herangezogen werden). Was nützt es dabei, wenn die Songs einer CD eigentlich - so wie auf Morrisons neuer CD mit Ausnahme des völlig überflüssigen Duetts mit Nelly Furtado - überaus gelungen sind, aber der Tontechniker in oben beschriebener Weise versagt? So will trotz des an sich sehr guten Song-Materials auch kein so rechtes "Feeling" aufkommen beim Hören der CD. Plattenbosse sollten sich bei derlei Aufnahmen bitte nicht wundern über stagnierende oder fallende Verkaufszahlen! |
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One Cell in the Sea von A Fine FrenzyAudio CD von Virgin Usa (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,85 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungONE CELL IN THE SEA 5 Kundenrezensionen:you blow me away... 5 von 5 PunktenDieses Album hat mich in einer Weise berührt und verzaubert, wie ich es von Popmusik bislang nicht gekannt habe und auch nicht erwartet hätte. Um diesen Zauber ganz zu erfahren, empfehle ich allerdings, sich etwas intensiver mit den Liedtexten zu beschäftigen. Alison Sudol erzählt zwar von (wohl) persönlichen Erfahrungen, tut das aber - wie auch andere große Songwriter - so, dass der Hörer sich selbst ein gutes Stück weit darin wiederfindet, und das mit gesanglichen, musikalischen und sprachlichen Mitteln, dass es unglaublich tief unter die Haut geht, wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen. Denn das Thema des Albums sind glückliche wie schmerzliche Erfahrungen um eine Liebe, wohl die erste richtig große, die dann aber scheitert. Und wenn man die Tracks ein bisschen umsortiert, kommt sogar eine zusammenhängende Geschichte, quasi ein musikalischer Roman heraus, der noch runder wird, wenn man die B-Seiten der "Come On Come Out"-Single dazunimmt. Eine entsprechende Playlist könnte z.B. so aussehen: Nach glücklichen Anfängen (Albumtracks 1 - 2 - 4 - 5) ziehen allmählich immer dunklere Wolken auf (Albumtracks 3 - 9, plus " Love Sick" von der "Come On, Come Out"-Single), bis es "aus" ist (Albumtracks 8 - 6). Nach dem Stadium des Selbstmitleids ("The Well", im Bonusmaterial des Albums) und einem Rückblick aus zunehmender zeitlicher und innerer Distanz (Albumtrack 10 -"Devil's Trade" von der "Come On, Come Out"-Single - Albumtrack 7) kommt neue Hoffnung auf (Albumtracks 13 - 12), und zum Schluss wird eine Art persönliches Lebensfazit gezogen (Albumtracks 11 - 14), wobei im letzten Track das schon im Opener angesprochene "Carpe diem"-Leitmotiv noch mal dramatisch unterstrichen wird und der Zyklus wieder von vorne beginnt. Für mich gibt es auf diesem Album weder einen Favoriten noch Füllmaterial, dafür eine reiche Gedankenwelt und immer wieder einfach wunderbar formulierte Textzeilen zu entdecken, die zeigen, dass Alison in der Welt der Literatur ebenso zu Hause ist wie in der der Musik. Sie singt wie ein Engel, scheut auch Emotionen nicht und komponiert wundervolle Melodien. Insgesamt eine überaus stimmige Mischung, und dafür, dass Alison bei Veröffentlichung des Albums gerade mal 21 war, eine mehr als reife Leistung. Ich bin sehr gespannt, was noch von ihr kommt. Überraschend Perfekt =) 5 von 5 PunktenDie erste Single 'Almost Lover' fand ich zwar von Anfang an echt schön aber wikrlich überzeugt mir das Album anzuhören hat mich das Cover. Es hatte für mich einfach etwas sehr Besonderes, wenn ich auch nicht genau sagen kann was ^^ doch ich bin jetzt mehr als froh dass es so war. Denn als ich mir das Album die ersten Male probeweise anhörte, hatte ich das Gefühl das alles etwas ähnlich klingt und auch wenns schön war, doch insgesamt etwas langweilig schien. Ich muss sagen es war eine sehr gute Entscheidung mir das Album irgendwann einfach trotzdem zu kaufen, wegen des insgesamt angenehmen KLangs udn natürlich dem super schönen Cover, denn nach intesivem Hören jedes einzelnen Tracks bin ich geradezu überwältigt von dem Album. Jeder einzelne Song is etwas Besonderes und berührt einen emotional wirklich sehr! Auch die Lyrics sind wahnsinnig schön, vorallem durch die angewandten Vergleiche und die Metaphorik! Freue mich schon jetzt auf neues Material von A Fine Frenzy!!! Meine CD der Saison! 5 von 5 PunktenGerade erst habe ich mir das Album von Alison Sudol a.k.a. A Fine Frenzy zugelegt und musste mich erst in ein paar Durchläufen hineinhören, nachdem das allerdings geschehen war bin ich restlos begeistert! Vom Gefühl, der Kompositionen und dem Text der berührt und mich jeden Abend wieder runterbringt und morgens aufweckt. Die CD verbreitet Harmonie durch und durch, vom ersten bis zum letzten Song kann geträumt werden und das finde ich bei Alben sehr wichtig. Dann erlebte ich sie live in Hannover im Theater am Aegi, und mit nur zwei anderen Musikern lieferte sie eine wunderschöne Show ab und versüßte mir den Abend! Mein persönlicher Anspieltipp ist "Near to you", aber vielleicht auch einfach aus persönlichen Erfahrungen. Die Zugabe auf besagtem Konzert war übrigens "Seven Nation Army" von den White Stripes in akustik, das war ein Erlebnis! xD Nur weiterzuempfehlen! Zum Träumen 5 von 5 PunktenWer die Stimme mag und auf romantische, melankolische und ruhige Musik steht, für den ist diese CD einfach genial. Die mit viel Gefühl gesungenen Titel und die unvergleichliche Stimme der Sängerin Alison Sudol haben mir sofort gefallen. Obwohl die Titel manchmal ähnlich klingen, ist doch jedes Stück sehr gelungen und durch den Einsatz des Pianos bekommt die Musik noch mehr Tiefe. Ich kann diese CD nur wärmstens weiterempfehlen und viel Spass beim Hören der wundervollen Songs wünschen. Nicht der ganz große Wurf 3 von 5 PunktenSchöne Lieder sind es auf jeden Fall. Und auch die Stimme ist gut. Aber was wurde im Vorfeld nicht alles erzählt über Shakespeares Sommernachtstraum, Jane Austen bis zu den verschrobenen, surrealen Geschichten von Lewis Carroll und C.S. Lewis... Um diesen phantastischen "Ansprüchen" inhaltich, musikalisch und von der Performance her gerecht zu werden, fehlt leider die Originalität, die die Lieder unterschiedlicher und betörender macht. So bleibt es Mainstream der besseren Sorte. Aber leider auch nicht viel mehr... |
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A Midwinter Night'S Dream von Loreena MckennittAudio CD von 99999 (SPV)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion1995 veröffentlichte Loreena McKennitt die CD A Winter Garden: Five Songs for the Season. Das Album umfasste drei traditionelle englische Weihnachtslieder („God Rest Ye Merry, Gentlemen“, „Good King Wenceslas“ und „Coventry Carol“) sowie zwei von McKennitt selbst vertonte englische Gedichte. 13 Jahre später fand sich die kanadische Sängerin und Musikerin erneut in den Real World Studios von Peter Gabriel ein, um mit A Midwinter Night’s Dream eine komplett neu abgemischte Version des damaligen Albums einzuspielen, dass zusätzlich acht stimmungsvolle neue Stücke enthält. Der Wechsel der Jahreszeiten vollzieht sich seit jeher voller Wunder und Mysterien. In ihrer Musik versucht Loreena McKennitt, diese Faszination greifbar zu machen und schöpft dabei aus einer prall gefüllten musikalischen Schatztruhe: Im mystischen „ The Holly and the Ivy“ kommt ihr eklektischer Stil aufs Trefflichste zum Ausdruck, die exotischen Arrangements von „God Rest Ye Merry, Gentlemen“ sind an die Musik des Mittleren Osten angelehnt, das ergreifende „Emmanuel“ bietet sie auf Lateinisch dar und „Noël Nouvelet!“, in dem afrikanische Rhythmen anklingen, singt sie in ihrer glasklaren Stimme, die gleichzeitig voller Wärme ist, auf Altfranzösisch. Auch die reichhaltige Instrumentierung, die sowohl auf keltische als auch afrikanische oder östliche Traditionen zurückgreift, setzt wieder hohe Maßstäbe: McKennitt selbst spielt neben dem Gesang an Klavier, Akkordeon und Harfe, die hochkarätigen Musiker der Band brillieren an Oud, Gitarre, Bass, Geige, Cello, Viola, diversen Perkussionsinstrumenten sowie dem Leierkasten, der griechischen Leier und der Laute. Genau das richtige für dunkle Herbstabende, wenn die Tage wieder kürzer werden, und der Winter seine langen Schatten voraus wirft. Mit ihrer Musik wollte McKennitt den Geruch von Weihrauch und Myrre einfangen und die vielfältigen musikalischen Traditionen aufzeigen, die sich mit dem Winter als Zeit der Reflektion und der Besinnung beschäftigen. Eine wundervolles Album zum Träumen und Entspannen oder einfach nur genießen. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Etwas vom Besten, das man zu Weihnachten hören kann 5 von 5 PunktenDie CD "A Midwinter Night's Dream" von Loreena McKennitt fängt auf unverwechselbare Art text- und stimmungsmäßig das ein, was gläubige Christen mit dem Weihnachtsgeheimnis verbinden. Die von ihr dargebotenen Lieder haben meist einen direkten Bezug zur Geburt des Erlösers aus der Jungfrau Maria oder bringen die Stimmung der Natur dieser Winterzeit zum Ausdruck. Außerdem gibt es einige Instrumentalstücke. Auch andere Sänger und Interpreten wirken bei dieser CD mit, obwohl die Stimme von Loreena führend ist. Wer diese Art von schwingend-beschaulicher Musik mag (Loreena lebt zwar in Kanada, vergisst aber ihre iroschottischen Wurzeln nicht), ist mit dieser Zusammenstellung aufs beste versorgt und kann besinnlich-erhebende Winterstunden genießen, über Weihnachten hinaus! Gute, aber leider nicht nur neue Titel... 4 von 5 PunktenLoreena McKennitt ist immer eine Klasse für sich - keine Frage. Ich besitze alle Alben und bin bislang durchweg begeistert! Leider wurden für diese Compilation sehr viele bereits erschienene Titel "reaktiviert", die bereits auf den früheren Alben "A Winter Garden" und "To Drive The Cold Winter Away" zu hören waren. Der schönen Stimmung tut das sicherlich keinen Abbruch, ist aber trotzdem ein wenig enttäuschend wenn man - wie ich, ohne den gesamten Beschreibungstext zu lesen - wirklich neue Titel erwartet. Trotzdem: gehört in die "Loreena-Sammlung" und natürlich in die Vorweihnachtszeit! Schön, nichts Neues, dafür bekannte Nummern........ 4 von 5 PunktenIch bezeichne mich als langjähriger Fan von L. Mc. Kennitt und besitze alle CD` s von ihr. Nachdem ich die neue CD bei Amazon entdeckt habe, habe ich mich darauf schon sehr gefreut und diese gleich bestellt. ABER, es gibt auf dieser CD leider nichts Neues, einige Nummern ohne Gesang, einige altbekannte Nummern, als ob die Ideen ausgegangen wären. Mir gefällt die CD trotzdem, aber total begeistert bin ich nicht und ein wenig davon enttäuscht, dass diese CD so gar nichts Neues bringt. Dass die Musik eher ruhig ist, stört mich dabei nicht. Schade auch, dass die arabischen Einflüsse früherer Alben verloren gegangen sind. Trotzdem die Musik ist wie immer schön, mystisch und die Stimme einmalig, also einen Kauf ist auch diese CD wert, aber Frau Kennitt kann es besser. Loreena nervt! 1 von 5 PunktenDiese CD zeigt ein weiteres Mal Loreenas Problem: sie wiederholt sich! Perfektionistisch und gut vermarktet dreht sie sich mit ihrem langweilig gewordenen Esoterik-Arabic-Irish-Ethno Mix um sich selbst. Und sie kommt da nicht raus! Jedem Fan mit funktionierenen Ohren ist klar, dass Loreena "Mask and Mirrow" drei Mal rausgebracht hat: die letzen beiden Alben, "Book of Secrets" und, wie hieß noch gleich das letzte?, hätte sie auch unter dem Namen "Mask und Mirrow II and III" herausgeben können. Mit ihrer neuen Weihnachts-CD hat sie jetzt den Vogel abgeschossen. Sie besteht aus fünf alten (!!!) und acht neuen Songs. Und bei den alten hat Loreena sich nicht mal die Mühe einer Neueinspielung gemacht. Wozu auch? Die Leute kaufen's ja sowieso! Ich aber will mein Geld zurück! Im Vergleich zu ihrer ersten Weihnachts-CD, "To drive the cold winter away" wirken die Songs wie mit Puderzucker und Zimt überstreut. Wenn man zuviel davon nascht, wird einem schlecht. Da helfen auch keine Ausflüge in die lateinische oder französische Sprache. Überhaupt wirkt das ganze Werk schrecklich katholisch. Wie eine kitschige Krippe in einer kalten Kirche. Mit Shakespeare hat das wenig zu tun! Wohl eher mit einem zu vollen Terminkalender im vergagenen Jahr, der es nicht zuliess, neues zu entdecken. Also: Liebe Loreena! Lege bitte deine komische Elfen-Perücke ab, wag es ja nicht, noch eine CD in oder über die Alhambra herauszubringen, schmeiss deine Musiker raus, mach Urlaub, nerv uns anschließend nur nicht mit deinen Tagebüchern... aber mach endlich mal wieder etwas gaaaaanz Neues. Mach meinetwegen einen Pub in Irland auf und höre 6 Jahre lang nur zu, bevor du erneut die Harfe schlägst. Sonst nervst du weiter!!! Teuer für eine CD mit teils bekannten Songs 4 von 5 PunktenLoreenas Qualität steht außer Frage. Ihre Stimme bleibt einzigartig. Die Texte ebenso. Sie spielt in ihrer eigenen Liga. Aber eine CD mit zur Hälfte bereits veröffentlichtem Material rauszubringen, und trotzdem den vollen Preis zu nehmen finde ich schade. Dennoch musste ich natürlich zugreifen. Gerade in dunklen Wintertagen kann Loreena McKennitt mein Herz erwärmen wie keine andere... |
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We Sing. We Dance. We Steal Things (inkl. dem Sommerhit "I'm Yours") von Jason MrazAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 8,83 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
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Über den Künstler Dieser sympathische Amerikaner bringt frischen Wind in die Singer/Songwriter-Szene. Jason Mraz begann seine Karriere in Coffee-Shops, in denen er mit der Gitarre in der Hand seine Lieder vorführte. Dabei kam er so weit herum, dass er bald in New York und schließlich in San Diego landete, wo er seit einigen Jahren sein Lager aufgeschlagen hat. Eine kluge Entscheidung, denn sein sonniges Songwriting passt perfekt ins kalifornische Easy Living. ![]() Mit seinem letzten Album Mr. A-Z erreichte Jason Mraz die Top-5 der US-Billborad-Charts und erhielt satte 5 Grammy-Nominierungen. Bereits der Vorgänger Waiting For My Rocket To Come (2002) wurde mit Platin ausgezeichnet. Außerdem gewann Mraz fünf Mal den San Diego Music Award, zweimal im Jahr 2002, zweimal im Jahre 2003 und einmal 2004, davon jedes Jahr in der Kategorie Artist of the Year. We Sing, We Dance, We Steal Things heißt das kommende Album des großen Talents, der in seinen Songs Rock, Pop, Folk, Reggae und Rap zur seiner ureigenen Mraz-Mixtur verschmilzt. Sein neues Werk wurde von Martin Terefe produziert, den man für seine herausragende Arbeit mit KT Tunstall, Ron Sexsmith und James Morrison kennt. We Sing, We Dance, We Steal Things erscheint am 20. Juni. So locker wie sich der Albumtitel seines neuen Werks gibt, so leichtfüßig sind auch seine Songs, etwa die aktuelle I'm Yours, die erfrischende Sommerfreude verströmt. I'm Yours köchelt schon eine halbe Ewigkeit im Netz und zog bereits mehr als 300 User-generierte Youtube-Videos nach sich. I´m Yours wird der Song dieses Sommers und ist dabei so zeitlos schön. Die Single kommt am 6. Juni in den Handel. 5 Kundenrezensionen:Gute Laune-Album 3 von 5 PunktenWie der Titel meiner Rezension schon sagt. Für mich ist dieses Album ein richtiges Gute Laune-Album. Jason Mraz ist ein guter Sänger und die Songs brechen mal aus den üblichen Mustern aus und haben großes Mitsingpotenzial, allerdings plätschern einige auch nur so dahin. Echte Highlights sind "I'm Yours", "Lucky" (mit der talentbefreiten Colbie Callait), "Live High" und "Love for a child". Gutes Album 5 von 5 PunktenEs gibt nichts zu bemängeln. Manchmal sind auf einem Album nur zwei Hits und der Rest ist Müll, aber das ist hier ganz klar nicht der Fall. Sehr ausgewogen und sympathisch. Gute Laune Musik 5 von 5 PunktenIch liebe diese CD. Mindestens einmal täglich muss ich sie hören. Alle Lieder und Texte sind super!!! Ein Muss für jedes CD - Regal. Ein Außerirdischer? 5 von 5 PunktenIch hab die ersten beiden Scheiben verpasst und bin erst vor ein paar Wochen durch den Radio-Hit "I}m yours" auf den Typen gestoßen. Jetzt sage ich: Früher sah man in Bruce Springsteen des Rock }n Rolls un behielt recht; Heute ist Jason Mraz die Zukunft des Songwritings. Unfassbar in Stimme Komposition, Text und Gitarre! Einfach schön 4 von 5 PunktenAuf diesen Künstler bin ich über das Radio aufmerksam geworden. Seine Single "I'm Yours" hat mich jedesmal verzaubert, wenn sie im Radio kam. Daraufhin hörte ich in das Album rein, das schon vom Cover her recht nett aussah. Und es überraschte mich sofort positiv. Eigentlich höre ich hauptsächlich Prog- und Death-Metal, aber für so schöne Pop-Musik hab ich dann doch auch etwas übrig. Das Album kann man einfach so durchhören und es hat nirgends einen Durchhänger. Bei dem wunderschönen Titel "Lucky", gesungen mit Colbie Caillat, kann man förmlich spüren, wie sich die beiden bei den Aufnahmen neckisch zugelächelt und an der Hand gehalten haben - luftig-süß. Tolles Album! |
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Our Bright Future von Tracy ChapmanAudio CD von Atlantic (Warner)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 9,65 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Überraschung des Jahres 2008 5 von 5 PunktenIch hätte vor dem Hören dieser CD nicht erwartet, dass ich nach mehrmaligen Anhören sagen würde: Das ist meine Platte des Jahres! Umzingelt im Weihnachtsgeschäft von vielen inzwischen sehr stereotyp klingenden Hip-Poppern, von einem respektablen Spätwerk von Oasis, dem doch eher entzauberten Great Lost Album von Guns'n'Roses kommt hier 20 Jahre nach ihrem Debut, das für immer verbunden sein wird mit ihrem bewegenden Auftritt im Wembley Stadium beim Free-Nelson-Mandela-Konzert, die inzwischen 8. Platte von Tracy Chapman. Für die meisten nicht gerade eine atemraubende Nachricht. Und dann hört man mal rein in die CD. Fast-Forward-Modus: Eher unspektakulär-konventionell: Sängerin mit Akustikgitarre, sparsam unterstützt von einer Band. Und dann nach 20 Sekunden macht es Klick: Da kommt etwas Großes aus den Boxen, Musik, die einen unentrinnbar in den Bann zieht. Perlend klar der Gesang, ein Referain, der einem nicht schnell wieder aus dem Gehör geht. Und so geht es auf der Scheibe weiter. Songperle reiht sich an Songperle. Man tippt mit den Schuhspitzen den Rhythmus. Auf "Save Us All" ist es eine an Ry Cooder erinnernde Steel-Guitar, die den Song treibend voran bringt. Nahezu Hitparaden-tauglich. Und dann "Thinking of You", der Ober-Ohrwurm. Ein Song für die Heavy Rotation. Spätestens jetzt ist klar: Mit dieser Scheibe hat die inzwischen 44-jährige Tracy Chapman ihr Meisterwerk abgeliefert. Klar und Rubin-reif wie die späten Aufnahmen von Johnny Cash. Die beiden hätten ein starkes Duett abliefern können. Die Produktion der ganzen Scheibe ist wie aus einem Guß, das ist die Handschrift von Larry Klein, dem Produzenten vieler Joni Mitchell-Platten. Our Bright Future - das klingt wie der Soundtrack zu Obamas Wahlsieg. Es ist eine CD, die ich geneigt bin, wenn sie zuende ist, sofort wieder von vorne laufen zu lassen. Vorsicht, Suchtgefahr! Es wäre nur gerecht, wenn diese CD zu Weihnachten viele Käufer finden würde, ein schöneres Geschenk kann man seiner Frau, Freundin oder Schwester in dieser Preisklasse kaum machen. Und es ist schön, sich vorzustellen, wieviele Hörerinnen (und Hörer!!!) dann in den Tagen nach Weihnachten unter ihren Kopfhörern mit den Fingern mitschnappen und mit den Fußspitzen mittrommeln. She still sings for us! 5 von 5 PunktenTracy Chapman singt wieder für uns, so zumindest laut des ersten Titels ihres neuen Albums, und mein erster Gedanke war: wie schön, ihre Stimme wieder zu hören! Wonach mir auffiel, dass die Arrangements diesmal wieder durchweg fluffiger, luftiger klingen als die Songs der doch eher düsteren, in sich gekehrten Vorgängeralben "Where You Live" (2005) und "Let It Rain" (2002). Dabei stechen besonders "I Did It All" (mit Klarinette! - klingt nach Cabaret) und "Save Us All" (mit Bibelzitaten! - klingt nach Country) heraus, was im Kontext von Chapmans Back-Katalog doch etwas Besonderes ist. Die restlichen Songs konzentrieren sich wie gewohnt auf den Einsatz akustischer Instrumente, in deren Mitte die nach wie vor eindrucksvolle Stimme "thront". Dabei beschwört Tracy Chapman keine Revolution mehr herauf, stattdessen kommentiert sie, was sie erlebt - von Familientragödien ("For A Dream") über den allgemeinen Zustand der Welt ("Our Bright Future", die schon längst hinter uns liegt, "The First Person On Earth", die dem letzten Menschen gegenübergestellt wird), Hoffnungen auf eine bessere Welt ("Something To See") bis zu Zwischenmenschlichem ("Conditional", "Thinking Of You"). Der Grundton all ihrer Texte ist dabei so negativ, dass ich fast einen Stern von der Bewertung abgezogen hätte, vom ewigen Lamentieren wird nämlich auch nix besser, aber dann dachte ich: Wenn sie das Leben so sieht, soll sie entsprechend drüber singen. Ich hab zum Glück ein bisschen mehr Spaß. 20 Jahre nach ihrem Debüt hat sich natürlich vieles verändert, daher verlange ich auch gar nicht, dass sie noch so klingt wie 1988 - womit sie aber immer wieder verglichen wird. Ich freue mich stattdessen, wenn mir beim Anhören manchmal "A New Beginning" (1995) oder "Crossroads" (1989) herüberleuchten. Denn was für mich am meisten zählt: Tracy singt immer noch für uns, und so lange sie dabei so schöne Songs abliefert (ich habe keinen gefunden, der Skippen nötig machen würde) und zum Nachdenken anregt, geb ich ihr die 5 Sterne. Manche lassen sich von Timbaland oder einem Starvisagisten aufmotzen, jodeln von Karussellpferdchen herunter oder schlagen auf der Bühne Räder. Tracy Chapman macht das, was sie immer gemacht hat. Und das kann sie nach wie vor. Reicht mir vollkommen. Ein Gedicht! 5 von 5 PunktenDieses Album ist ein Gedicht. Ich finde es wunderbar, was uns Tracy hier abliefert, absolut unaufgeregte Songs mit unaufdringlicher Begleitung. Mit Gitarre, ist ja klar, die spielt sie selbst, sowohl die Electric-, als auch die Acoustic-Guitar, mit Piano, Bass und Drums. In verschiedenen Liedern kommen auch mal von ihr weniger oft eingesetzte Instrumente zum Einsatz: Klarinette, Mandoline oder Geige. Bei manchen Liedern höre ich noch so die Klänge ihres Debutalbums von 1988 heraus, z.B. bei "Our bright future" und "Conditional", aber bei den meisten anderen Songs überrascht sie mit von ihr ungewohnten Klängen und musikalischen Arrangements. Durchgängig interessant, ruhig, nachdenklich, abwechslungreich - sehr gelungen! Könnte durchaus bei langen Joggingstrecken den Motor ankurbeln. Ein schönes Album von Tracy 5 von 5 PunktenDie CD ist echt gut und läuft bei mir ziemlich oft. Diese Reduzierung der Musik mit äußerst sensibler Verwendung der Instrumente hat mit an Tracy Chapman schon immer gefallen. Um das in der Art zu machen hat sie entsprechende Musiker. Auf dieser CD sind sie wirklich der Hammer und das hört man. Zu erwähnen wäre sicher Larry Klein am Bass. Er war bereits zur Zeit seiner Ehe mit Joni Mitchell als Musiker und Produzent sicher eine Ausnahme. Heute arbeitet er mit Musikern wie Herbie Hancock. Steve Gadd am Schlagzeug gehört unzweifelhaft zu den Besten. Er begleitete Musiker wie Al Jarreau, Chick Corea, Frank Sinatra, Barbara Streisand usw... Nichts ist laut oder zuviel. Zurückhaltung ist ja eine der Qualitäten ihres Sounds. Dafür aber fein und rein. Ihre Kompositionen und deren Verbindung mit ihrem Gesang waren und bleiben für mich auch musikalisch einmalig gut und schön. Alle Stücke strahlen Ruhe und Gelassenheit aus. Das Gesamtgefühl der CD ist, wie bereits von anderen beschrieben, wirklich positiv. Tracy hat in den Lyrics natürlich wieder einiges zu sagen und macht das bei den Themen die sie behandelt elegant, charmant und mit reichlich Humor. Bei "I Did It All" oder "Save Us All" musste ich erst mal herzlich loslachen. Die Texte haben jedenfalls nichts an Biss verloren. Nehmt Euch Zeit für die CD es lohnt sich. Ein Blick in die nicht allzu rosige Zukunft 4 von 5 PunktenGute drei Jahre sind ins Land gezogen, seit dem Tracy Chapman ihr letztes Album "Where you live" veröffentlicht hatte, welches von düsteren und sehr introvertierten Songs gekennzeichnet war. Selbst für den größten Fan dieser Dame war das schon ziemlich schwere Kost. Heute hingegen wirkt Chapman wieder wesentlich beschwingter, die Songs kommen meist fröhlich, ja sogar ironisch daher; das beste Beispel ist der im Cabaret Sleaze gehaltene "I did it all". Nach all den Jahren im Musikgeschäft (Chapman ist mittlerweile 43) ist das Gewissen der Menschheit immer noch nicht müde geworden uns die Missstände der heutigen Gesellschaft vorzusingen - allerdings tut sie das heute eindeutig passiver als früher. Sie nimmt die Haltung eines Erzählers ein, der über allem schwebt und das ganze Geschehen überblicken kann. Die Zeiten einer Revolution, die die Welt aufrüttelt sind halt vorbei. Auf dieser Platte nimmt uns die Songwriterin mit auf eine Reise sowohl durch die Zeit, als auch durch zwischenmenschliche Beziehungen. Besonders eindringlich zeigt sich "The first person on earth", wo sie ein Weltuntergangsszenario heraufbeschwört. So extrem hat man Chapman nur selten erlebt. Qualitativ ist Chapman an ihren letzten Alben vorbeigezogen und hat beinahe die Genialität ihres Debutalbums erreicht. Doch ein Vergleich zum ersten Werk zu ziehen hat so seine Tücken: Allein wenn man die Arrangements der beiden CDs betrachtet, wird gleich klar, dass "Our bright Future" im Vergleich zu "Tracy Chapman" geradezu bombastisch wirkt, obwohl jeder durchschnittliche Charts-Hörer sagen würde: "Oha, da hat man aber mit Instrumenten gespart." Auch wenn Frau Chapman den Ruf hat einen Song um 3 Akkorde herum zu komponieren, schafft sie dies mit großem künstlerischem Wert, und ihre Texte suchen in der aktuellen Musiklandschaft immer noch Ihresgleichen und das bleibt auch auf "Our bright Future" so und wird wahrscheinlich auch auf allen noch zu erscheinenden Alben so bleiben. Chapman ist halt einfach ein Name der Qualität verspricht, egal in welcher Hinsicht. |
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Dieser sympathische Amerikaner bringt frischen Wind in die Singer/Songwriter-Szene. Jason Mraz begann seine Karriere in Coffee-Shops, in denen er mit der Gitarre in der Hand seine Lieder vorführte. Dabei kam er so weit herum, dass er bald in New York und schließlich in San Diego landete, wo er seit einigen Jahren sein Lager aufgeschlagen hat. Eine kluge Entscheidung, denn sein sonniges Songwriting passt perfekt ins kalifornische Easy Living. 