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Funhouse (inkl. der Hitsingles "So What" & "Sober") von P!nkAudio CD von Arista Usa (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionBereits in der Vergangenheit hat P!nk in ihren Texten recht offenherzig und unverkrampft angesprochen, was sie gerade beschäftigte. Die Trennung von ihrem Mann, dem Motocross-Fahrer Carey Hart, zieht sich inhaltlich wie ein roter Faden durch ihr fünftes Studioalbums Funhouse. Dabei spielt sowohl ihr Humor als auch ihr Hang zum Sarkasmus eine gewichtige Rolle. P!nk hat nicht zum ersten mal in ihrem Leben mit persönlichen Problemen zu kämpfen und entsprechend offensiv geht die 29-jährige Sängerin mit diesem Thema in Songs wie dem bereits als Single veröffentichten So What, mit dem sie auch das Album eröffnet, sowie dem bitterbösen, mit Streicher- und Piano-Klängen verfeinerten "I Didn't Believe You" um. Musikalisch ist das Ganze einmal mehr perfekt umgesetzt, nicht zuletzt mit tatkräftiger Mithilfe von u.a. Max Martin, Danja, Billy Mann, Al Clay, Butch Walker, und besitzt trotz aller Mainstream-Pop-Anleihen genug Tiefgang, um jede Beliebigkeit zu vermeiden. P!nk klingt auch auf Funhouse über weite Strecken so unverwechselbar wie auf dem 2006 veröffentlichten Vorgängerwerk I'm Not Dead. Bis auf drei kompositorisch etwas schwächere Stücke präsentiert sie sich auch diesmal wieder in Bestform. Zu den unschlagbaren Glanzlichtern der Platte zählt neben dem in Stockholm von Max Martin perfekt in Szene gesetzten Titel "Please Don't Leave Me" vor allem das mit Bläserklängen angereicherte "One Foot Wrong", die butterweiche Akustikballade "Crystal Ball" sowie das rockige "Mean", eine Midtempo-Nummer in der die Trennung von ihrem Ehemann einmal mehr eine tragende Rolle spielte. -- Norbert Schiegl ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Angenehm überrascht von Pink 4 von 5 PunktenAls ich diese CD zum ersten mal hörte, war ich angenehm von der Vielseitigkeit überrascht. Pink legt fetzige Titel wie " So What " vor, einer der Hightlights der schnelleren Songs. Aber auch langsame Titel zeigen hier ihre Stärke, die zu meinen Lieblingssongs dieser CD gehören. Tipps:Bad Influence, I don t believe in you und natürlich Funhouse. Gut gemachte Unterhaltung. Wie immer, genial! 5 von 5 PunktenWie auch bei ihren letzten Alben hat sich P!nk selbst übertroffen. Ein Album voller Energie, Ehrlichkeit und Emotionen. Ich bin jedes mal von neuem beeindruckt, was P!nk da immer erschafft. Und kein Album gleicht dem anderen. Danke für diese extrem geile Musik! Etikettenschwindel - Von "Funhouse" weit gefehlt! 4 von 5 PunktenP!nk stand immer schon für Provokation und freche Songtexte. Ich hatte mich darauf eingestellt, ein lustiges, leichtes Rock-Pop-Album anzuhören. Schließlich sagt der Titel "Funhouse" nichts anderes als Spaßhaus. Dem ist aber nicht so. Im Prinzip ist das neue P!nk-Album Etikettenschwindel, denn ein "Funhouse" will die Platte gerade nicht sein. Im Titeltrack geht es nämlich darum, dass ein Haus durch die Vergangenheit belastet ist und nun mit "bösen Clowns" (... and now it's full of evil clowns) verseucht ist. Das ist ziemlich verwirrend. Ich dachte echt, P!nk lässt auf "Funhouse" die Sau raus und hat soviel Power wie bei ihrem Vorgängeralbum "I'm Not Dead". Ich will jetzt nicht behaupten, die aktuelle P!nk-Platte sei vollkommen kraftlos, aber sie ist doch stark belastet durch die noch nicht lange zurückliegende Scheidung von P!nks Ehemann. Das merkt man an den Songtexten, die oftmals larmoyant wirken. Gegen eine gefühlsbetonte P!nk wie in "Nobody Knows" habe ich im Grunde nichts, aber manchmal ist sie auf "Funhouse" einfach zu weinerlich. Vielleicht hätte sich P!nk etwas mehr Zeit lassen sollen, bis sie ein neues Album herausbringt, um diesen Gesamteindruck abzuschwächen oder zu zerstören. Dabei wirkt P!nk doch in der ersten Singleauskopplung "So What" so stark und scheint ihrem Ex-Mann nicht nachzuweinen. Wenn man aber das Album bis zum Ende durchhört, verflüchtigt sich diese Meinung. Im Endeffekt wirkt P!nk auf "Funhouse" zu brav. Gut, ein Kraftausdruck hier, einer da... aber das kann es auch nicht gewesen sein. Damit möchte ich "Funhouse" nicht schlechtmachen. Natürlich ist es auf seine Art bei den meisten Titeln gut gemacht und eingängig, Pop eben. Sporadisch tritt auch noch Provokation auf, man nehme den rockigen Track "Bad Influence" (Anspieltipp), in dem P!nk ungewohnt tief singt und ihre Stimme stellenweise ziemlich maskulin klingt. Auch "Crystal Ball" zeigt diese stimmliche Veränderung auf. Die düstere Saite auf "Funhouse" wird dadurch noch stärker betont. Auch der Titelsong "Funhouse" zählt zu den stärksten Nummern auf dem Album. Durch den eingängigen Refrain wird das Lied schnell zum Ohrwurm. Auch die zweite Single "Sober" trumpft mit Hitgarantie auf, hat kein geringer als Nate Hills, der u.a. auch für Nelly Furtados 2006er Hitalbum "Loose" und Britney Spears' Comebackalbum "Blackout" verantwortlich ist, den Titel mitgeschrieben. Auch das sehr melancholische, schön durch unscheinbare Streicher in Szene gesetzte "One Foot Wrong" ist super, auch wenn es fast depressiv erscheint. Aber es muss ja nicht alles reich an Instrumental besetzt sein: "I Don't Believe You", wahrscheinlich nächste Singleauskopplung, klingt fast akustisch und sehr intensiv und gefühlvoll. Akustisch klingt auch "Crystal Ball". Mit dem Bonustrack "This Is How It Goes", ein Duett mit Katy Perrys Fast-Ehemann Travis McCoy, verabschiedet sich "Funhouse" nochmal richtig rockig und mit einem Paukenschlag. Das Design des Albums ist sehr schön geworden. Die Bilder des Booklets und des Inlays sind in einem Sepia-Ton gehalten. Das verdeutlicht den traurigen Charakter von "Funhouse" sehr deutlich. Vorbildlich: Fast alle Songtexte wurden abgedruckt, nur die Lyrics vom Bonustrack werden vorenthalten. Optisch ist "Funhouse" eine runde Sache und sieht im Regal einfach klasse aus. Abschließend sei Folgendes gesagt: P!nk kann auch anders. Wir wussten zwar alle, dass P!nk auch gefühlvolle Songs singen kann, bei "Funhouse" ist das aber überproportional und wirkt manchmal sehr rührselig. Schlecht gemacht ist es nicht, nur fehlt ein wenig Power und mehr Provokation wäre schön gewesen. Frecher geht es bei P!nk immer. Das sollte sie sich fürs nächste Album zu Herzen nehmen. Sehr gut 5 von 5 PunktenTextlich und musikalisch setzt sich P!nk auf ihrer CD mit ihrer Scheidung auseinander, entsprechend ist die CD insgesamt weniger powerful als ihre bisherigen Werke. Stattdessen stehen nun eher Balladen im Vordergrund. So what, kann ich dazu nur sagen: Es ist trotzdem hervorragende Pop-Musik. Mir hat die CD insgesamt sehr gut gefallen. Gutes Album 4 von 5 PunktenDies ist meine erste CD von P!nk, ich habe aber auch vor mir noch ihr vorheriges Album "I'm not dead" zu kaufen. An sich ist das Album nicht schlecht, meine 3 Favoriten sind immer noch "So what", "Bad Influence" und "I don't believe you". Ich hatte mir allerdings etwas mehr vorgestellt. Wie ein Rezent vor mir schon sagte, der "Rotz" (haha ^^) würde fehlen, was ich genau so sehe. An manchne Stellen wirkt das Album etwas öde und flach, was wohl auch daran liegt dass P!nk viele Balladen singt. Dies kann sie auch ruhig tuhen, sie hat eine sehr kraftvolle Stimme, die sich perfekt für Balladen eignet. Jedoch finde ich dass ihre schnelleren Lieder (einige kenne ich von youtube) noch ein Tick besser sind ;). Ich hoffe dass das nächste Album etwas "fetziger" wird! |
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Black Ice von AC/DCAudio CD von Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionIn Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf "Rock N Roll Train" die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan OŽBrien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine - aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Kommt langsam ins Rollen 4 von 5 PunktenNach und nach finde ich das Album immer besser. Es ist beileibe nicht das ultimative Werk, aber doch ein gutes. Nach dem ersten Hören war ich enttäuscht, aber diese legte sich bald. Eine Band wie AC/DC hat es auch sehr schwer. Bleibt man seinem Stil treu,wirfen die Kritiker Ideenarmut vor. Wird etwas Neues entwickelt, schreien die Fans entsetzt auf. Auch AC/DC kann es nicht allen recht machen. Von den Songideen ist das Album sehr gut. Einen Stern Abzug gibt es aber für die Umsetzung.Etwas mehr Sorgfalt hätte hier wirklich ein Werk der Extraklasse geschaffen. Und darauf haben wir doch alle gewartet. Das Beste seit vielen Jahren 3 von 5 PunktenDie alten Männer des Cock Rock haben es tatsächlich noch einmal vollbracht: Es gibt ein 'neues' AC/DC-Album!!! 15 'neue' Songs, 15 'neue' Riffs. Was das alles noch soll, weiß der Himmel, aber ein paar Konstanten in dieser verrückten Zeit sind ja schließlich auch nicht zu verachten. Nicht, dass man mich hier missversteht: BLACK ICE ist mit seiner puren, fast jugendlichen Energie und den zumeist sehr eingängigen Songs das beste AC/DC-Album seit vielen, vielen Jahren. Und trotzdem fragt man sich ständig, warum diese Band nicht mehr wagt - nach all ihren Erfolgen. Ich möchte wetten, dass sie sich nach dem Ende der Aufnahmen in ihren Sesseln zurück gelehnt und beim finalen Abhören erst mal herzlich gemeinsam abgelacht haben: 'Können wir denn wirklich gar nichts anderes?'. Könnten sie ganz bestimmt. Aber sie wollen es augenscheinlich nicht. Und das ist dann ja auch wieder Konsequenz in Reinkultur. Status Quo bei AC/DC. PS: Zwei Nummern ragen heraus und dürften fortan zu den Klassikern des Gleichstrom/Wechselstrom-Kanons zählen: "Rock 'n' Roll Dream" mit seinem wirklich spannenden Wechsel aus langsam und schnell und der abschließende, souveräne Titelsong mit seinen trockenen, schnellen Licks. Die werde ich gerne noch öfter hören. bin begeistert ... 5 von 5 Punkten... in der heutigen Zeit wieder so eine "Musik" zu hören. Ich mag mich bei AC/DC nicht streiten, ob's gefällt oder nicht. Wem's vor ein paar Jahrzehnten nicht gefallen hat, wird's heute auch nicht mögen. Die Platte ist sicherlich kommerzieller als die Back in Black oder die Razor's Edge, die Fans der Anfangsära dürften somit nicht ganz auf ihre Kosten kommen. Obwohl ... im 21-Jahrhundert nochmal so einen Sound erleben zu dürfen, da dürften die wehrten Fan-Kollegen nicht nur ein Auge zu sondern eher auch beide Ohren aufmachen. Richtig? Also: ein wenig kommerziell - ja, keine Frage aber: IMMER NOCH DER ALTE GEWOHNTE SOUND und so muss es sein. Mehr braucht man nicht zu schreiben. Hut ab, vor dieser Leistung! Der Erfolg der Scheibe gibt den "Musikern" recht und jedem, der diese "Musik" mag. Und weil sich die Scheibe so schön von all dem anderen tönenden Scheiben abhebt - absolut 5 Sternchen wert. Für den eingefleischten AC/DC-Fan der zweiten Ära sicherlich nicht die beste Scheibe aber gut genug für die Sammlung. So gesehen - 4 Sternchen. Das Rockt wieder ^^ 5 von 5 PunktenHabe auch erst überlegt ob ich mir das Album hole, da die Kritik nicht so gut war. Habe es mir aber dann geholt und ich muss sagen ich begesitert. Ich weiss nicht was die Leute haben. Es ist typisch AC/DC eben. Sehr abwechslungsreich, schöne Gitarrensolis alles was das Rockerherz begehrt. Brain Johnsons Gesang überrascht ein wenig, was sich aber auch sehr gut anhört! Auch das die Leute sagen es wäre Füllmatrial dabei auf dieser CD. Das kann ich nicht sagen. Da gibt es CDS die nur aus "Füllmatrial" bestehen!! Alle Lieder sind rockig und es lohnt sich die Lieder anzuhörn!! Meine Emphelung: Kaufen, Kaufen Kaufen! Ein Album, das süchtig macht... 5 von 5 PunktenDurch "Black Ice" bin ich überhaupt erst richtig zum AC/DC-Fan geworden...auf Empfehlung eines Freundes von mir habe ich mir das Album gekauft/angehört und konnte bis heute kaum damit aufhören. Jeder Track ist der Hammer! Auch wenn einige Leute meinen, die Songs klingen alle sehr ähnlich, muss ich dazu sagen, dass wenn man erstmal genauer hin hört, dass man dann doch viele kleine Unterschiede erkennt, die "Black Ice" so interessant machen. Diese Album ist ein typischer AC/DC-Rocker, wie er im Buche steht, vielleicht eine Spur ausgereifter und rockiger als der Vorgänger "Stiff Upper Lip", und mit mehr Spielfreude aufgenommen. Brian Johnsons Stimme klingt wieder so gut wie früher und Angus Young spielt exzellente Gitarrensoli. ACHTUNG! Dieses Album kann süchtig machen!...Langzeitabhängigkeit nicht ausgeschlossen! =) |
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One Chance (inkl. "Nessun Dorma" aus der Telekom-Werbung) von Paul PottsAudio CD von Rca Int. (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 7,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungONE CHANCE Aus der Amazon.de Redaktion "Risiken und Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel oder informieren sich beim Händler Ihres Vertrauens" müsste in leichter Abwandlung der Aufkleber auf Paul Potts neuer CD One Chance lauten, um zu gewährleisten, dass der Inhalt nicht in falsche Hände -pardon, Ohren- gerät. Stattdessen steht auf ihm zu lesen, dass die Zuschauer der britischen Talent-Show "Britain's Got Talent" ihn zu ihrem Gewinner gekürt haben. Hier Näheres zum Verpackungsinhalt und eine Empfehlung zur Dosierung. Paul Potts gehört zur Gruppe begabter Autodidakten, deren Kombination aus unbedingtem Willen und zähem Durchhaltevermögen schon so manchem Absolventen eines renommierten Konservatoriums in Sachen Popularität ein Schnippchen geschlagen hat. Es ist die märchenhafte Geschichte eines britischen Verkäufers von Mobiltelefonen und Lebensmitteln, der den Traum einer Opernkarriere träumt und den Mut besitzt, ihn bedingungslos zu realisieren, koste es was es wolle. Jeder der weiß, wie schwer allein die Verwirklichung guter Vorsätze ist, wie das Abnehmen von vier lästigen Kilos zum Idealgewicht oder die morgendliche, kalte Dusche, wird in der Lage sein, diese Leistung aufrichtig zu würdigen. Erfreulich ist auch die Bereitschaft an Hochachtung, mit der das Publikum die Leistung eines Mannes honoriert, der weder mit den Vorzügen eines blendenden Aussehens noch eines spannenden Lebens ausgestattet ist, denn Paul Potts könnte ebenso gut ihr Nachbar in jeder x-beliebigen Vorstadt sein. Doch all das hat seine natürlichen Grenzen. Wer wie Paul Potts erst mit Mitte 30 seine Stimme zum Opernsänger ausbilden lässt, kann darin zwar persönliche Erfüllung finden, seinen Spaß haben und die Resonanz der Zuhörerschaft als ein Wunder empfinden, doch die Entwicklungsmöglichkeiten seiner Singstimme sind limitiert. Im Umkehrschluss darf das Publikum also keine musikalischen Wunder erwarten, wie beispielsweise jene eines Luciano Pavarotti oder José Carreras. Wer diese Maßstäbe anlegt, wird sich immer und ewig an den stimmlichen Unzulänglichkeiten eines Paul Potts stören. Andererseits gelingt ihm grandios, worum sich Bayreuth & Co seit Jahren verstärkt bemühen, nämlich um die Erschließung eines neuen und jüngeren Publikums. Wenn also Paul Potts CD One Chance Menschen berührt, die ansonsten niemals eine Oper hörten, ist dieses Ziel bereits erreicht. 10 Stücke bieten hierfür Gelegenheit, wobei die wenigsten dem gängigen Opernrepertoire entstammen. Puccinis "Nessun Dorma" fehlt hier ebenso wenig wie "Con Te Partiro" ("Time To Say Goodbye"), dass in der Fassung von Andrea Bocelli noch jedem im Gehör sein dürfte. Ansonsten findet sich hier unter anderem Musik aus der Feder von Andrew Lloyd Webber ("Music Of The Night") und Ennio Morricone ("Nella Fantasia"), sowie eine Cover-Version des Frank Sinatra-Klassikers "My Way", selbstverständlich alles für großes Orchester arrangiert. Für all jene, die sich in der Vergangenheit mit Andrea Bocelli angefreundet haben, ist Paul Potts One Chance wärmstens zu empfehlen. Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Kein Klassiker der Klassik 2 von 5 PunktenDieses Album braucht kein Mensch! Paul hat eine tolle Stimme, zweifelsohne. Aber da gab und gibt es in der weiten Welt doch ein paar hundert Sänger, die die hier vorgelegten Songs einfach stärker interpretiert hätten und teilweise haben. Aber klar...der Medienhype zieht auch hier wieder ein "Fernsehgesicht" auf den Chart-Thron. Ich gönne Paul Potts den Erfolg, er wird aber nicht von Dauer sein... PAUL DU BIST EIN ADLER UND LEBE DEINEN TRAUM 5 von 5 PunktenIch sage einfach Klasse. Lebe deinen Traum Paul und las dich nicht unterkriegen. DU BIST EIN ADLER DER FLIEGT ALLEIN !! Ich verstehe dieses ganze Theater nicht! 4 von 5 PunktenIch kann nicht nachvollziehen, warum angebliche Opernspezialisten nichts besseres zu tun haben, als Paul Potts schlecht zu machen. Es bleibt doch jedem selbst überlassen, was er mag. Ich bin mit Mario Lanza und Caruso praktisch "aufgewachsen", hab als kleines Kind schon stundenlang deren Musik gehört. Ich kenne Pavarottis Version von Nessun Dorma ebenso, wie die von Bocelli, Domingo und Carreras. Alles hoch angesehene Opernstars. Tatsache ist, dass keiner von denen mich so zu Tränen gerührt hat, wie Paul Potts. Wie würde Dieter Bohlen sagen: die haben mich nicht getoucht. Und darauf kommt es doch an. Na, dann hat er vielleicht in den Augen vieler Kritiker ein dünnes Stimmchen. Jedesmal, wenn Paul Potts "Nessun Dorma" singt, habe ich Pipi in den Augen. Und genau deshalb finde ich ihn toll! :-P Und noch kurz eine Anmerkung zu den Opernspezialisten. Ich finde es äusserst faszinierend, dass es bei Freunden klassischer Musik scheinbar ein Muss ist, dass man Abitur und wenigstens einen Doktortitel hat. Anders kann ich mir diese betont gewählte Ausdrucksweise einiger, vor allem männlicher Rezensenten nicht erklären. Ich freue mich für sie, dass sie alle so gebildet sind. Jedoch zeugt Bildung nicht unbedingt von Intelligenz. Für mich sind die Menschen intelligent, die wissen, was Toleranz bedeutet. Dafür muss man kein Abitur haben. Und übrigens, es gibt auch Abiturienten, die Paul Potts mögen. Mich zum Beispiel. So, und nun bin ich mal gespannt, wieviele gebildete Menschen meine Rezension nicht hilfreich finden. ;-)))) super ... 5 von 5 Punktenich bin durch den TV-Spot auf Paul Potts, den sympathischen Kerl mit der Gänsehautstimme, aufmerksam geworden und hab mir dann die CD gekauft. Kaum angekommen wurde sie sofort abgespielt und für super befunden. Schöne Titel, gesungen mit einer grandiosen Stimme, wow!!!!! Kann sie nur weiterempfehlen. Keine Sterne 1 von 5 PunktenIch verstehe das alles gar nicht. Es schreiben hier leute rezensione übr Paul Potts, als ob er ein Opern-sänger wäre. Ich finde seine geschichte sehr toll. Handy-verkaufer macht den durchbruch, und kauft luxus-villa auf dass was er verdient hat, nur beim Nessun Dorma singen. Aber das ist ja alles nebensächlich; der kerl sollte schlager-sänger sein. Es ist einfach furchtbar was er da macht. Er kommt durch, das muß man ihm geben, aber mehr ist es auch nicht. Es ist einfach nicht gut. Und dann denke ich an all die Sänger die ich kenne, die wirklich gut sind, die nie sowas erleben werden. Und das macht mich sehr traurig. Ich bin froh das Herr Potts, erfolg hat. Für Ihn. Aber bitte. BITTE!!! Nicht mit richtige sänger vergleichen. Das hält nicht. Er ist einfach nicht gut.Er ist alles andere als gut. Tut mir leid. Alles andere ist nebensächlich. |
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Cause and Effect (inkl. "All This Time") von Maria MenaAudio CD von Smi Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,77 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWenn die Mutter Songtexte schreibt und der amerikanischstämmige Vater Schlagerzeuger ist, dann liegt Musik in der Familie. Heute gehört Maria, die wie ihr Bruder nach den Hauptfiguren der West Side Story benannt wurde, zu den populärsten Sängerin Skandinaviens. Doch im Gegensatz zu den ebenfalls ausdrucksstarken Nina Kinert, Maria Solheim, Ane Brun oder Anna Ternheim konnte sich die Norwegerin Maria Mena auch im Mainstream durchsetzen. Über 100.000 Einheiten ihres Albums Apparently Unaffected verkaufte die mit einer Goldene Schallplatte prämierte Frau alleine in Deutschland, und nun stellt sie alle Weichen erneut auf Erfolg. Mal gerade 22 Jahre ist sie zum Zeitpunkt ihres schon viertes Werkes Cause And Effekt alt, doch die Reife der 1986 in Oslo geborenen Sängerin ist bemerkenswert, ja erstaunlich. Mit traumwandlerischer Sicherheit schwebt das Scheidungskind durch Pop und sanftem Rock, flaniert zwischen vom Piano dominierten Balladen, etwas Country und Folk und symphonischen Midtempo-Hymnen. Sie setzt Kontrapunkte, lässt der wendungsreichen, von Brüchen durchzogenen, hitverdächtigen Galopp-Nummer „Cause and Effekt“ ein Schlummerstück wie „I’m On Your Side“ folgen. Eskapaden und Klangexperimente sind dabei nicht ihr Ding, auch wenn Mena manchmal wie Björk in höchsten Tönen quicken kann. Trotz einer perfekten Produktion und ausgetüftelten Arrangements ist von Kitsch und Gefühlsduselei keine Spur. Wer immer noch glaubt, dass dieser Twen brav sei, sollte sich mal den mobilen Blog der verrückten Nudel ansehen... -- Sven Niechziol ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:leicht einseitig 4 von 5 PunktenWie schon von vielen Vorrednern erwähnt: Ohrenschmaus. Aber: In quasi jedem Song werden ihre Essstörungen erwähnt, "I binge and I barf" - "I won't eat ever again.." Irgendwie ist es nervig, dass sie nur auf diesem Thema herumsingt. familienaufstellung 4 von 5 Punktenzerschossener folkpop, hochtheatralisch, hocheffektiv, mit großartiger elfenstimme wie aus einem traum ins reale leben hinübergesungen, dazu schmerzhafte texte: eine vertonte familienaufstellung, aber dabei packend und unterhaltsam. wofür ich sie aber wirklich knuddeln könnte: die im verbremsten psycho-country-stil interpretierte kiss-nummer "i was made for loving you". schon ziemlich gut, das alles. Sie ist unverwechselbar! 5 von 5 PunktenAuch das neue Album von Maria Mena trägt ihre ganz eigene Note, hat ihren ganz eigenen Stil. Einige Lieder kennt der Fan schon aus ihren Konzerten (die im übrigen immer ein Besuch wert sind!), umso netter ist es nun, eine Studioversion auf CD zu haben. 5 Sterne für "kleine Norwegerin", die einmal mehr mein Herz, mein Gehör und mein Gemüt erfreut! Die Tickets für den 18. März sind schon geordert! Wenn schon Kitsch, dann bitte diesen. 4 von 5 PunktenMaria Mena hat ein sehr sonniges Gemüt, eine fantastische Strahlkraft. Diese überträgt sie einzigartig auf jeden ihrer Songs. Was mit "All this time" als "Teaser" begann, setzt sie auf dem neuen Album "Cause and effect" eindrucksvoll mit sehr viel Kraft und an manchen Stellen kitschig klingender Produktion fort. So war mir gleich zu Beginn "The Power-Trip Ballad" etwas zu überladen mit dem Marschtakt und dem Kinderchor, aber wie der Name schon sagt, es geht um Power und da kann dann scheinbar weniger auch nicht mehr sein. Gefolgt wird es von meinen drei Lieblingslieder der Scheibe. "Belly up" besticht durch eine (wie ich finde) ausgesprochen schöne Melodienfolge, auch wenn Maria wieder singt, wie die sehnsuchtstrunkene Liebste in einem Disneyfilm. "All this time" ist soweit bekannt, schöner Text und eingängige Melodie. "Cause and effect" hat wieder ordentlich Streicheraufmarsch im Hintergrund, treibende Gitarrenrhythmen in den Strophen und orchestraler Waltzer-"Refrain" mit einem fantastischen Singer-Songerwriter-Text. Maria Mena unterstreicht in Ihrer Darbietungsweise sehr interessant die Inhalte Ihrer Texte, dass man sehr gefesselt zuhört, was die kleine Norwegerin da singt. "I'm on your side" ist ein wirklich schöner und tragender, weihnachtlich klingender Titel (macht wohl die Jahreszeit). "Eyesore", danke! Ein Lied über Diäten...im weitesten Sinn und wieder dramatisches orchestrales Marschieren. Das ist so zuckrig-süß, ein Drama für jeden Diabetiker. Und es geht streng danach weiter: "Where were you" und "I'm in love" kleben auch schön. "Self-fulfilling prophecy" gibt einem letztlich den Rest. Man gibt es auf sich gegen den Kitsch dieses Albums zu wehren. "Dear" bringt da auch nichts mehr, mit seiner doch noch sehr versöhnlich straighten Art, mit "nur" Gitarre und Streicherquartett als Begleitung. Ich habe lange überlegt, ob ich das Album gut finde. Denn Kitsch ist sonst nicht so meins. Für mich stand letztlich aber die Entscheidung fest, dass es ab und zu mal sein muss. Und wenn, ja dann Maria mit ihrer glockenklaren Stimme und ihrem sehr gut produzierten Singer-Songwriter-Pop. Denn der ist genau das Richtige für manch sentimentalen Moment, der einen befallen kann. Gelungenes Album! Wow was für ein wunderschönes Album 5 von 5 PunktenMit " Cause and Effect" liefert die 22 jährige Maria Mena bereits das fünfte (!) Album ab und was für eins. Maria Mena hat eine unglaubliche Stimme, ist eine unglaubliche tolle Sonschreiberin und überzeugt mit sehr offenenund ehrlich wirkenden Texten. Wunderschön auch die sehr liebevoll gestaltete Hülle. Man sieht hier an das sich die Künstlerin auch mit eingebracht hat und das etwas melancholische Bild zum Album paßt. 1. Power Trip Ballad Für mich der Titel der CD, überzeugt durch den wirklich einmaligen Gesang und durch die gewöhnungsdürftige Meliie. Alleine der Ausklang mit Chor ist schon wunderbar, aber bei dem Titel paßt wirklich alles. 2. Belly up war die erste Singleauskopplung und ist ein eingängier Titel mit tollem Refrain, sehr starker Titel, aber es gibt noch bessere. 3. All this time Die zweite Single und ein richtiger Ohrwurm, der sofort ins Ohr geht und es nicht mehr verläßt. Hier paßt die Stimme und Melodie wunderbar, ein Höhepunkt der CD. 4. Cause and Effect Ein schneller song der nicht so die Harmonien bietet die das zuckersüße "All this time" hatte, aber das macht den Song gerade aus, ein wenig mehr Folkpop, aber ebenfalls klasse. 5. I'm on your side Wundrbare Ballade, die Stimme kommt noch mehr herüber und bereitet direkt Gänsehaut, sehr emotionaler Titel. 6. Eyesore Wunderschöner Gefühlvoller Anfang einer wunderschönen Ballade. Marias Stimme kommt hier wieder so richtig zur Geltung. 7. Where were you Nächste Ballade, wieder sehr intensiv, aber die vorigen waren einen Hauch besser. Sehr guter Text. 8. I'm in love Wieder ein wunderbarer Titel mit einen schönen Refrain, ein wenig schneller als der Titel davor, aber immer noch eine Ballade 9. Self fullfilling prophecy Sehr gefühlvoller Titel mit orchestraler Begleitung, guter Song, aber keiner der harausragenden. 10. I was made for loving you Maria wagt sich an einen Kiss Titel heran, eine Cover Version eines klasse Titels und ich muß sagen, das mich das ein wenig geängstigt hat und ich zweifel hatte das sie sich daran verhebt. Aber Überraschung, die Coverversion ist unglaublich toll. Total neu interpretiert und in ihrem Stil einer der großen Höhepunkte der CD. 11. Dear.... Auch der letzte Song ist nochmals eine einfühlsame, emotionale Ballade mit wunderbarem Text. Insgesamt ein ruhiges Album, aber das paßt sehr gut zu den Texten und wirkt insgesamt sehr geschlossen und stimmig. Wunderbar zum herbstlichen Träumen und Entspannen geeignet. Einziger leichter Negativpunkt ist die Länge, die mit 38,20 doch extrem kurz ist, aber das Album hat auch keine Lückenfüller und somit finde ich es verzeihlich. Anspieltipps: Power Trip Ballad, Belly up, All this time und I was mader for loving you |
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Safe Trip Home von DidoAudio CD von Rca Int. (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 8,75 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionFünf Jahre hat sich die britische Erfolgssängerin Dido für das dritte Album Safe Trip Home Zeit gelassen, Zeit, in der sie sich musikalisch weiterbildete. Dafür sind die meisten der elf neuen Songs erstaunlich unauffällig, zurückhaltend und still ausgefallen. Die vordergründigen Beats sind bis auf eine moderate Untermalung der ersten Single „Don't Believe In Love“ weggefallen. Stattdessen greift sie mit Produzent, Mitkomponist John Brion - und auch wieder ihrem Bruder Rollo - zu einer ganzen Reihe von Instrumenten; sie selbst sogar etliche Male neben Gitarre und Keyboards auch zum Schlagzeug, etwa auf der sanften Streicher-Ballade „Quiet Times“ und dem verträumten Pianolied „Burnin Love“. Vieles bewegt sich jedoch im Bereich verhaltener, flächiger Arrangements aus Streichern und Synthiklängen, die Didos feine Stimme nicht zudecken. Spannend fiel ihre Zusammenarbeit mit Brian Eno bei „Grafton Street“ aus, einem tieftraurigen Abschliedslied, bei dem Mick Fleetwood am Schlagzeug sitzt, und zum Schluss sogar Didos Blockflöte zum Einsatz kommt. Auch „Let's Do The Things We Normally Do“ bricht mit rhythmischen Strukturen, verspielten Sounds und schönen Chören aus der insgesamt elegischen kammermusikartigen Stimmung aus. Mit „Us 2 Little Gods“ über das perfekte Liebesglück kommt dank Wurlitzerpiano und Gitarren sogar etwas Übermut auf. Tut gut bei so wenig Dynamik und traurigen Texten richtig gut. - Ingeborg Schober ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Intensives Album zum Erhören 4 von 5 PunktenAuch Gefälligkeit und gnadenlose Eingängigkeit kann Musik verkaufen, siehe Norah Jones, Katie Melua, oder eben Dido. Deren Frauenzeitschriftenpop mit eingängigen Refrains und Poesiealbumversen war immer ein bisschen wie Tofu oder die Farbe Beige - es passte immer, und wurde deshalb auch für Supermärkte, Fernsehsendungen und Wellnessclubs benutzt. Umso mehr überrascht das neue Album "Safe Trip Home". Zunächst fast etwas karg und unscheinbar, entfalten die Stücke eine ruhige Kraft fern jeder Verheultheit und fast ohne die charakteristischen Elektroniksprengsel. Schon der Opener "Dont Belive In Love" erklingt deutlich abgehangener und stimmlich reifer. Dies zeigt sich auch bei zurückgelehnten Stücken wie Never Want To Say Its Love mit lässigen Gitarren oder das wunderbar schwebende "It Comes And It Goes", wo sie an den abgeklärten Folkrock von Aimee Mann erinnert. Auch wenn sie elektronisch wird, bleibt alles minimalistisch und kitschfrei, wie das sich langsam steigernde "Grafton Street", oder der leicht psychedelischen Kammerpop von "Lets Do The Things We Normally Do". Höhepunkt ist "The Day Before The Day", wo sie zu filigraner Gitarrenbegleitung allein mit der Intensität ihrer Stimme fesselt. Die Produktion verlässt den zugänglichen Popappeal, und baut vielschichtige Lagen um die Stimme der Künstlerin herum, ohne die leisen Geschichten zu verdecken. Die fünf Jahre Pause sind dem Album deutlich anzuhören offenbar muss Dido hier keinem mehr etwas beweisen. Das der eine oder andere Hörer dem Album fehlenden Chartappeal ankreiden wird seis drum. Hier ist eine Künstlerin vom seichten ins Tiefe geschwommen, und das allein verdient neue Aufmerksamkeit. beruhigend und berührend 5 von 5 PunktenDidos Album "Life for rent" steht bei mir seit Erscheinungsdatum im Regal. Über die Jahre hinweg habe ich immer wieder versucht, mich hineinzuhören. Ich wollte, dass es mir gefällt, doch leider habe ich jedes Mal nach einigem Durchhören aufgeben müssen, da es einfach nicht "klick" gemacht hat. Jetzt habe ich vor kurzem durch Zufall in ihr neues Album hineingehört - das läuft bei mir jetzt seit Tag schon in Endlosschleife und ich kann nicht genug davon bekommen. Die ruhigen melancholischen Melodien und die berührenden Texte begleiten mich durch den Tag und lassen mich nicht mehr los. Und interessanterweise gefällt mir jetzt "Life for rent". Alles, was mich früher gestört hat habe ich vergessen, habe mich in die Texte hineingelesen und kann jetzt sagen, dass Dido zur Zeit wirklich zu meinen Lieblingskünstlern gehört - alles Dank "Safe Trip Home". Dieses Album ist wirklich ein Juwel. Schon der Einstiegssong "don't belief in love" ist ein Ohrwurm - vielleicht nicht so langanhaltend wie "white flag" damals, aber auf jeden Fall gut - aber richtig gut gefällt mir vor allem "Quiet Times" (sehr ruhig und melancholisch), "Grafton Street" (braucht etwas Zeit zum reinhören, ist danach aber um so besser) und vor allem "the day before the day". In dieser Song, in dem sie den Tod ihres Vaters verarbeitet, hat mich zu Tränen gerührt. Doch auch die anderen Lieder sind gut und runden das Album ab. Alles in allem eine klare Empfehlung von mir an alle, die auf ruhige aber anspruchsvolle Musik stehen. Gut und doch nicht gut! 3 von 5 PunktenWürde man das Album als Debütalbum ansehen wäre es echt gut und besser als vieles was heute so auf den Markt kommt! Sieht man es aber im Vergleich zum Vorgänger Album (meiner Meinung nach ihr bestes Album)ist es nicht gut! Denn es fehlen eindeutig die Höhepunkte, das heißt Titel die schwungvoller sind. Es plätschert so im ruhigen gleichmäßigen Stil dahin! Super ist aber der Klang! So etwas bekommt man nicht alle Tage geboten! Tolle Möglichkeit die Fähigkeiten seiner Anlage auszutesten! Miserabel allerdings die Hülle! Absolute Frechheit! Mich würde mal interessieren ob jemand die CD ohne die Hülle zu zerreissen herausbekommen hat! Wenn ja Wie? Abschließender Tip! CD einfach in anderer leerer Box aufbewahren! Das bewahrt vor Schäden bzw. Kratzern! Kein Vergleich zu den bisherigen Alben 1 von 5 PunktenWer ein ähnliches tolles und abwechslungsreiches Album wie die bisherigen zwei Alben sucht, der wird enttäuscht. Diese CD wird bei mir in die Sammlung der Staubfänger eingereiht. Seichte und langweilige Fahrstuhlmusik ohne Besonderheiten. Schade, Dido! Dido + Musik klasse, Das Papiercover ist Billigschrott 4 von 5 PunktenKurzum - seit ich die neue CD habe, höre ich sie rauf und runter ohne Unterlass, Dido eben. Mir ist sie in keinster Weise langweilig und sie kommt richtig gut vor Weihnachten, um sich dem Stress zu entziehen und in Didos Klängen zu "versinken" Gute-Laune-Baldrian ohne Nebenwirkungen um den Alltag abzuschalten. Danke Dido. mein Minus ist das billige Cover, das ich eben beim Versuch, die CD rauszuholen, zerrissen habe. Das nervt extrem und da wurde wirklich am falschen Ende gespart. Dafür ein Stern Abzug. Dido und ihre Musik würden 10 Sterne bekommen, wenn ich könnte. Schöne Feiertage |
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Die Hit Giganten-Apres Ski Hits von VariousAudio CD von "No,Butyes! (Sony BMG)"Preis bei Amazon: EUR 17,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
2 Kundenrezensionen:Best Of Après Ski 5 von 5 PunktenAlle Achtung. Das ist die Beste Apres Ski CD, die es gibt! Hier sind wirklich alle Hits drauf, zusätzlich noch die angesagten neuen Lieder: Das Fliegerlied im Original von Donikkl, Das Original von Noch in 100.000 Jahren von Oliver Lukas, Tim Toupets neuer Hit vom Ballermann Alle Allee. Zusammen mit den Klassikern ist das die perfekte Party-Scheibe. Auf die Piste, fertig los!Kaufen! NUR DAS ALLERBESTE 5 von 5 Punktenbis auf ein paar Pausenfüller,ist diese Cd GOLD Wert, Diese Doppel Cd hat es in sich HIT fuer HIT ..Für Silvester genau die Richtige Stimmungs CD,mich würde es nicht wundern,wenn diese Cd in den Verkaufscharts weit oben sein wird... Kein Apre Ski Sampler, zuvor hatte 99% Hits ,hier ist wirklich einfach alles drauf Andrea Berg DJ Ötzi,Udo Jürgens usw.... SUPER!!! |
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Die drei Fragezeichen - Folge 127: Schwarze Madonna von Die drei ???Audio CD von BMG Ariola Miller GmbHPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,56 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Todgesagte leben länger - ich revidiere! 5 von 5 PunktenSchier unglaublich! Nach meiner letzten Rezension zu den ??? glaubte ich kaum, meine düsteren Prophezeiungen bereits zwei Folgen später überdenken zu müssen....muss ich doch! Hier scheint wirklich alles geklappt zu haben. Das Sounddesign ist -ansatzlos- um Klassen besser - plötzlich hört man "frisches" Ambiente (Strand, Wohnung usw.), das man nach seltsam sterilen Stadtfeierlichkeiten in "Feuermond" kaum für möglich gehalten hätten. Auch die Sprecherleistungen sind wieder besser, die drei Detektive wirken auf wundersame Weise erfrischt und allüren-arm. Fast schon hätte ich der Reihe den Rücken gekehrt (zumindest behaupte ich das ;-)), doch nach der "schwarzen Madonna" gibt es plötzlich berechtige Hoffnung! Könnt ihr Euch wieder mal ungeschaut bestellen! Tja, nun müssen nur noch die Stories zulegen ;-o Macht Spaß 5 von 5 PunktenMuss ich echt sagen, lässt sich prima hören und die Geschichte ist durchweg spannend. Die neue Musik stört mich gar nicht ich find die auch mal abwechslungsreich und NEU ist doch mal was anderes. Die Sprecher wie immer souverän. Der etwas plötzliche Geistesblitz von Justus ist wie schon bei Folge 126 zu plötzlich da aber ...... deswegen trotzdem 5 Punkte. Die "neuen" Folgen werden immer besser muss ich sagen. Unterhaltsam... 4 von 5 PunktenAuf einem Trödelmarkt an der Küste geraten die drei ??? in einen eigenartigen Vorfall. Ein junger Mann wird von mehreren Clowns verfolgt und von diesen in den Ozean geworfen. Als Peter dem Mann beherzt zu Hilfe eilt, stammelt dieser Wortfetzen von einer schwarzen Madonna. Ganz klar, dass dies ein neuer Fall für die drei ??? ist. Doch die Ermittlungen verlaufen diesmal bei weitem nicht so reibungslos wie sonst. Die Spuren sind weit verzweigt und deuten in keine konkrete Richtung, so dass es fast nach der Suche der berüchtigten Nadel im Heuhaufen aussieht. Damit nicht genug: vor der Polizei müssen sich die drei der Anklage von Einbruch stellen. Dieses Abenteuer startet ganz nach meinem Geschmack. Ohne langes Vorgeplänkel geht es direkt zur Sache und kurzerhand stecken die drei Nachwuchsdetektive in ihrem bereits 127. Fall. Die Anfangsphase besticht durch viel Abwechslung, zahlreiche Schauplatzwechsel innerhalb kurzer Zeit und dem Verzicht auf unnötiges Gerede. Einer der vielversprechendsten Starts in der letzten Zeit. Dieses Maß an Tempo hält man zwar nicht über die gesamte Distanz durch und vor allem im Mittelteil gibt es gewisse Szenen, die etwas gezogener inszeniert sind, aber langweilig wird es deswegen nicht. Die Bearbeitung ist diesmal also recht geglückt. Das allein nützt aber wenig, wenn der Plot nicht überzeugen kann. Und diesbezüglich ist mein Eindruck doch etwas zwiegespaltener. Die Zusammenhänge, welche sich bei den Ermittlungen auftun, erscheinen schon - um es mal recht wohlwollend auszudrücken - gewollt. Sicherlich nicht an den Haaren herbeigezogen, aber manchmal so, dass man sich denkt: solche Querverbindungen kann es letztlich halt nur in einem Jugendkrimi geben. So ist der Grund für den Diebstahl der Madonna etwas sehr plump. Oder die Situation im Sicherheitsbüro des Museums, in welchem sich die drei ??? im einem Moment einer wenig angenehmen Anklage gegenübersehen, nur um dann im nächsten Augenblick von der Sicherheitschefin wie bei einem gemütlichen Kaffee-Kränzchen ihre Fragen beantwortet zu bekommen. Ferner erscheint mir die Auflösung am Ende etwas seltsam. Irgendwie habe ich so meine Probleme damit, mir die Abläufe mit dem Teerteich realistisch nachvollziehbar vorzustellen. Wirft man dies alles in die große Waagschale, so lässt sich sagen, dass diese Geschichte zwar ihre kleinen Macken hat, aber erinnert man sich an so manch andere konstruierte Storyline, so darf man trotzdem noch immer von einem sehr soliden Fall sprechen. Geboten wird eine größtenteils stimmige Kulisse, wie sie Fans der Serie seit Jahren gewohnt sind, gewisse Details hätten sich aber sicherlich plastischer darstellen lassen. Doch dem Unterhaltungswert insgesamt tun diese kleineren Schwächestellen keinen tatsächlichen Abbruch so dass man getrost darüber hinwegsehen kann. Die Musik erweist sich über weite Strecken als gelungen. Lediglich mit dem Titelmelodie-Theme dürfte man etwas sparsamer umgehen. Fazit: Eine unterhaltsame Folge, die gewiss ihre kleinen Macken hat, und damit auf einem ähnlichen Niveau wie die Vorgängerfolge spielt. Fans der drei Detektive aus Rocky Beach dürften wohl im wesentlichen zufrieden sein. Das Trio Infernale dreht auf 5 von 5 PunktenEs beginnt wie einer der hoch geschätzten Klassiker: Ein vermeintlicher Kunsträuber wird von sinistren Gestalten bedrängt, Peter rettet ihm das Leben und die Suche nach der Schwarzen Madonna nimmt ihren Lauf. Der Charakter des Kunstwerkes bleibt zunächst ein Rätsel, die drei werden selbst des Diebstahls verdächtigt und überbieten sich nebenbei an Wortwitz, ebenso wie der immer unnachahmlich gut cholerisch und ironisch gesprochene Inspector Cotta ("Ich greife hoffentlich nicht in laufende Ermittlungen ein?"). Weder fällt die Lösung des ganzen Falles in den Schoß noch ist sie allzu unglaubwürdig gestrickt - im Gegenteil ergibt das alles eine sehr gelungene Mischung aus "durchaus noch möglich" und "abenteuerlich genug". Die Geschichte wird leicht und schnell erzählt, die unverzichtbaren Vorträge des 1. Detektives zum Wesen der Renaissance und zur Chemikalienanalyse sitzen und all das ist so aus einem Guss, dass es die letzten, nicht eben schwachen Folgen noch in den Schatten stellt. Hut ab. Kaufen. Bodenständig 5 von 5 PunktenWie schon erwähnt wurde, kann ich mich den Kommentaren anschließen, dass die Folge sich auf ihr Ursprünge fokusiert und ohne extrem hippe und abgedrehte Konstrukte auskommt. Ähnlich wie bei den Musikpiraten beginnt alles auf einem großen Flohmarkt; allerdings wird diesmal ein Mann von einer maskierten Bande ins angrenzende Meer geworfen wird. Nach dem Peter diesen gerettet hat, beginnt direkt das altbekannte Recherchieren und Ermitteln mit den entsprechenden Widersachern, kleineren kontroversen Diskussionen der Drei und vielen mehr. Weitere Details erfahrt Ihr beim selber hören ;) Was mir auch gut gefiel, dass die Musik auf die alte Basis zurückgeschraubt worden ist, dadurch wirkt diese Folge ebenfalls authentischer und es mach noch mehr Spaß zu zuhören. Justus wurde mit seinen Mißgeschicken etwas diffamiert wiedergegeben und passte nicht so ganz in seine charakterliche Rolle die man sonst so gewohnt ist; über alles erhaben und mit dem Blick zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Ist jedoch nicht so ganz gravierend. Dafür sind die Dialoge wieder mit kecken Sprüchen und der gewohnten Eloquenz gespickt, so das über die komplette Laufzeit keine Langeweile aufkommt. Verschiedene Locations und vielfältige Sprechakteure bringen einiges an Abwechslung ins Spiel und läßt einen bis zum Ende der CD aufhorchen. Mein derzeitiger Lieblingsspruch von der Folge von Justus:"Da scheint er aber ein erstaunlich selektives Wahrnehmungsvermögen zu haben!" Einfach klasse. |
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Only By The Night inkl. "Sex On Fire" und "Use Somebody" von Kings of LeonAudio CD von Sony BmgPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,48 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Atmosphäre? 3 von 5 PunktenMan möge sich einmal den Spaß machen und hintereinander AHA SHAKE HEARTBREAK und ONLY BY THE NIGHT anhören, und man wird hören, was Verfall bedeutet bzw. die Anbiederung an den Mainstream. Es hat ja durchaus Bands gegeben, denen dieses tete-a-tete gutgetan hat, hier jedoch ist es nicht so. Kings of Leon, das ist für mich in erster Linie die markante und notorisch heisere Stimme von Caleb Followill, und wie er auf dem 2004er Album damit herumspielt und moduliert und Klänge und Töne erzeugt, das geht weit übers Singen hinaus: da leistet einer, selbst wenn er seinen Text dahinnuschelt, alles, was Stimme leisten kann, und ein AIYAH oder ein GOOD TIME TO ROLL ON werden zu Klanggebilden. Schon auf dem letzten Album und erst recht jetzt auf ONLY BY THE NIGHT ist davon kaum noch etwas zu spüren, alles bügelt sich nach zwei guten Titeln so recht weg und bewegt sich mit der Musik in chartgerechten Spuren. Rock, ja klar, schließlich röhren ja die Gitarren, und die Melodien sind nicht schlecht, aber ich höre die CD und höre sie noch einmal und denke: okay, what next? Es ist die langweiligste aller King of Leon-Platten, wenn auch die Aufnahmequalität gestiegen sein mag, aber das Zauberwort heißt doch: Atmosphäre. Geniales Album 5 von 5 PunktenBin erst durch die Single Sex on Fire auf KOL aufmerksam geworden. Habe das Album gestern bekommen. Es ist der absolute Wahnsinn. Bin ja schon einiges gewohnt von Alterbridge, aber dieses Album kann locker mithalten. Die Stimme ist sehr gut. Außer 17 und I want you sind alle Lieder brilliant. Mein Rock Album 2008 5 von 5 PunktenIch kann mich meinen Vorschreibern im positiven Sinne nur anschließen. Die Riffs, die Stimme und der Sound insgesamt begeistern mich. Closer und Crawl sind mit die besten Opener die ich je bei einem Rock Album gehört habe. Ich freue mich schon auf Februar 2009 dann sehe und höre ich KOL live. Schönes Klangerlebnis 5 von 5 PunktenAlso ich war vorher kein Fan von Kings of Leon. Bin beim stöbern auf dieses Album gestoßen. Und es fesselt mich einfach. Caleb Stimme ist einfach wunderschön und die Klänge verleiten zum träumen. Ich würde sagen, IndiePopRock vom feinsten. Beim hören kann sich schon eine seltsame Stimmung entfalten, jedoch sollte man diese nicht scheuen. Man wird belohnt mit wunderschönen Liedern. Probe hören ist ein muss. Aber, wer denkt das Kings of Leon so klingen wie auf ihren anderen Alben, sollte lieber die Finger davon lassen. Natürlich hab ich nämlich danach auch mal die ganzen anderen Alben mir angehört. Kein Vergleich. Absolut kein Vergleich mehr. Also wenn man aber ohne Erwartungen ran geht, hat man Freude. Da ich die ersten Alben nicht mag, lohnte sich der kauf, jedoch denke ich wer die ersten Alben sehr gemocht hat könnte eine Enttäuschung erleben. Gänsehaut garantiert 4 von 5 PunktenIch habe die Platte mehr auf Verdacht gekauft. Die Musik wird hier nicht neu erfunden und man wird Einflüsse wie vielleicht U2 heraushören. Ein bisschen erinnert die Musik aber auch an den 90er Grunge von Pearl Jam oder Alice in Chains. Die Songs leben von der intensiv rauchigen Stimme des Frontmanns, begleitet von manchmal etwas aufdringlichen Bassmelodien und manchmal etwas nervösem Schlagzeug. Die Songs sind teils hymnisch, teils rockig und mit Ohrwurmqualitäten. Bei "Sex on Fire" wünscht man sich das er nie aufhört. Insgesamt ein tolles Album, das viell. etwas zu poppig produziert wurde, deshalb nur 4 Sterne. |
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Die drei Fragezeichen - Folge 126: Schrecken aus dem Moor von Die drei ???Audio CD von BMG Ariola Miller GmbHPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,79 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Olle Mumie stiehlt den Spaß 2 von 5 PunktenIch bewerte ??? Folgen eigentlich nur gut. Ganz einfach, weil mir die meisten Folgen richtig gut gefallen. Diese Folge ist die erste von 2 neuerlichen Museumsfolgen. Folge 127 die schwarze Madonna beinhaltet ja auch eines. Bei dieser Folge hier, fand ich die Geschichte alleine schon nicht gelungen und völlig überflüssig und die Umsetzung konnte dabei nicht wirklich was herausreißen. Eine mysthische Mumie, die kein Stück mysthisch ist und ein Rätsel, dass auch die Freunde von TKKG im Handumdrehen gelöst hätten. Naja, da ich ja schon weiss, dass Folge 127 wieder einfach brilliant ist, seis den Machern ganz schnell verziehn! Mal wieder eine Riesenchance vergeben. 3 von 5 PunktenAls ich das Cover und die Beschreibung dieser neuen Folge sah, war ich sofort voller Erwartung und griff zu. Zwar war ich schon bei anderen Gruselfolgen wie "Spuk im Hotel" überraschenderweise enttäuscht worden, doch sollte diese lange Ruhepause den Drei ??? dochwohl eigentlich zugute gekommen sein. Und tatsächlich: Die Folge fängt sehr gut an und das erste Auftreten der Moorleiche mit seinem Gestöhne und deren Hetzjagd auf die Drei Detektive ließ mich gleichzeitig vor Spannung erblassen und gleichzeitig durch Peter's grandiosen Angstausbruch vor Freude lachen... Doch völlig unverständlicherweise bricht danach alles ein. Es kommt doch tatsächlich zu keiner weiteren ernstzunehmenden Konfrontation mit dem Monster, die Spannung flacht völlig ab und was die Macher hier mit der Musik angestellt haben, ist leider peinlich. Als Beispiel ertönt eine fröhlich-erfrischende Musik, genau nachdem Justus und Peter angsterfüllt an Bob mitteilen, dass es sich bei den Spuren der wandelnden Moorleiche tatsächlich um jahrhundertealte handelt. Ich konnt's nicht glauben.. Neben der zumeist völlig unpassenden Musik - auch eine neue Anfangsmusik gibt es hier, ebenfalls atmosphärisch unzureichend - bleibt der Hauptminuspunkt jedoch mal wieder der Schluss: Wie Justus diesen Fall auflöst, ist unmenschlich. Erst entdeckt er im Maul eines Kleintieres einen Schlüssel, von dem er noch nicht mal sicher weiss, ob er zu einem Bankschließfach passt - wenige Sekunden später hat er jedoch bereits dessen Inhalt mit sich und präsentiert ihn stolz allen verdutzten Beteiligten > inklusive den Zuhörern. Sorry, aber bis auf Peter, der hier absolut fantastisch ist, und das erste Horrorszenario reicht es doch mal wieder nur für knapp drei Sterne. Immer noch Mittelmaß 3 von 5 PunktenIch weiß nicht, woran es liegt, aber irgendwie wird bei den neueren Drei???-Hörspielen viel zu viel um den heißen Brei herumgeredet. Besonders offensichtlich war das bei Die Drei ??? - CD: Hitchcock, Alfred, Bd.124 : Geister-Canyon, 1 Audio-CD: Flg. 124 , aber auch hier finde ich es schon auffällig. Der Anfang hätte wesentlich kürzer gehalten werden können, das hätte dann auch mehr Raum gegeben, um die Geschichte zu entwickeln und das Ende logisch zu gestalten. Die Sprecherleistungen sind wie immer hervorragend, aber die Grundstory ist jetzt nichts wirklich Neues und leider ist das Ende auch sehr schwach. Die neue Titelmusik finde ich leider auch schrecklich (als ob ein Verrückter auf das Keyboard seiner Kinder einprügelt) und auch insgesamt empfinde ich die musikalische Untermalung nicht als gelungen. Ich denke zwar, dass die 3 Fragezeichen wieder auf einem guten Weg sind, aber zu alter Form werden sie sicherlich nicht mehr zurückfinden. Ganz nett... 4 von 5 Punktenaber irgendwie nicht der Hammer, da fand ich die erste Folge "Nachts im Museum" um einiges besser. Aber die Szene als die Moorleiche an der Tür kratzt war schon toll, nur entspricht es wohl nicht so dem Charakter des Peter Shaw dann weiterhin dort zu arbeiten, da er sich doch wegen allem in die Hosen macht....also wäre er dort bestimmt nicht alleine zurückgekehrt, das hat mich etwas gestört... sonst war es ganz ok, Durchschnitt eher! Gut gelungen aber es geht besser! 4 von 5 PunktenEine mal wieder relativ gut gelungene Folge mit einem verständlichen Ende. Sehr schön bei dieser Folge ist auch, dass mehrere alte ???-Folgen wieder erwähnt werden. Das einizig negative an diesem sehr spannenden Fall ist, das die Folge irgendwie keinen richtigen Höhepunkt besitzt und einfach in einem durchrattert. Trotzdem aber sehr hörenswert! |
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Working on a Dream von Bruce SpringsteenAudio CD von Smi Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 16,95 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
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5 Kundenrezensionen:Wieder keine Dynamik 2 von 5 PunktenDie drei bekannten Lieder mögen ganz Okay sein, aber was mich besorgt macht, ist, dass die Musik gar keine Dynamik hat. Es hört sich alles wie eine Instrumenten-Soße an. Die Studioabmischung ist modern - das bedeutet qualitativ minderwertig. Das war bei Magic auch schon so. Ein Beispiel von "Loudness War" eben. Bruce at his best 5 von 5 PunktenWas zu Magic-Zeiten (und das war erst 2007...!) als die bombastische Rock-Rückkehr des größten Rockstars aller Zeiten gefeiert wurde, als unübertrefflich, meisterhaft, konnte doch übertroffen werden. Von Einem. Von The Boss Bruce Springsteen selbst. Erst die gigantische Welttournee 2007/08, dann der erfolgreiche Wahlkampf für Barrack Obama...und jetzt, da man annehmen könnte, 2 Grammy-Nommierungen auch noch nahezu nebenbei im Sack, sei soetwas wie DER Superlativ erreicht - meint der Boss nur locker, er und die Band hätten, da sie eh schon so schön eingespielt waren, an den (seinen) Tracks von Working On A Dream bereits auf der Magic Tour gefeilt und, wieder daheim, auf CD gebannt. Und, was gibt es dazu, zu allem, was bereits von Working On A Dream zu hören war, zu sagen? Was? Ein Wort. PERFEKT. Bruce & The E Street Band in Bestform. Bruce Springsteen. Leute, hört dem Mann zu, hört ihn an. Was er zu sagen hat, betrifft jeden von uns. Ein klein wenig Anregung, etwas Weisheit vom Boss auf jedermanns eigenes Leben übertragen, und man fühlt sich in sich nicht mehr alleine. Weil Bruce demonstriert, was es heißt, VERSTANDEN zu werden, zu sein. Und - weil vielleicht vieles in dieser Welt verlogen sein mag - ROCK'N'ROLL aber ehrlich ist bis auf die nackten Knochen; Bruce ist ehrlich, keine Illusionen. Bruce The Boss. Er weiß und er lebt, was er sagt. Boss bleibt Boss 5 von 5 PunktenDie neuen Songs entsprechen mit z.B. Working On A Dream dem Zeitgeist der Amerikaner nach der Wahl Obamas zum Präsidenten. My Lucky Day ist wieder super Mainsteam Rock. Das Lied The Wrestler ist Filmmusik und passt prima zu den bisherigen Liedern. Man kann diese Songs schon bei z.B. Youtube sehen. Alles in allen kann Bruce Springsteen nichts falsch machen wenn er mit der bewährten E-Steetband antritt. Also mein Tipp: Jetzt schon vorbestellen und sich auf den 23.01.2009 freuen. Mit solchen Alben kann, nein muß, es 2009 aufwärts gehen. Die Hymne des Jahres 5 von 5 PunktenIch habe jetzt 3 Lieder dieses Album}s bereits gehört ( Workin on a dream, Lucky Day und The Wrestler) und kann nur sagen..............gigantisch, der Boss ist wie Wein............Je älter desto besser! Freue mich jetzt schon auf die nächste Tour, denn der BOSS live ist das GRÖSSTE !!und mit dieser Musik wird er sicher auch neue Fans dazugewinnen. Nicht schon wieder! 1 von 5 PunktenSchon wieder ein BS-Album??? Magic ist doch noch nicht so lange her. Also der eine Song aus dem Video, wie heisst er nur schnell, na egal, ist so miserabel. Ich denke Herr Springsteen stiehlt jungen Künstlern nur Studiozeit und Promogelder der Plattenfirma. Ach, ich hab keine Lust mehr. Bitte kauft dieses Album nicht, sondern gebt euer Geld lieber für junge hungrige Künstler aus. BS hat seinen Zenit hinter sich |
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"Risiken und Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel oder informieren sich beim Händler Ihres Vertrauens" müsste in leichter Abwandlung der Aufkleber auf Paul Potts neuer CD One Chance lauten, um zu gewährleisten, dass der Inhalt nicht in falsche Hände -pardon, Ohren- gerät. Stattdessen steht auf ihm zu lesen, dass die Zuschauer der britischen Talent-Show "Britain's Got Talent" ihn zu ihrem Gewinner gekürt haben. Hier Näheres zum Verpackungsinhalt und eine Empfehlung zur Dosierung.






