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Duets von Anna Netrebko, Rolando Villazon, N. Luisotti, Staatskapelle Dresden, G. Puccini/G. Donizetti/ VerdiAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 12,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDieses Produkt mit Duetten von Anna Netrebko und Rolando Villazón mag knallhart kalkuliert sein, aber eines steht fest: die beiden mögen sich wirklich und bewundern einander. Wenn das Ganze nun als Liebesgeschichte vermarktet wird - die nicht wirklich stattfindet - ist das mehr als billig, doch wenn die Künstler dies zulassen, dann ist das allein ihre Sache und nicht die der Journalisten. Sie allein werden wissen, welcher Druck auf sie als Traumpaar der Oper lastet. Und auf der Bühne ist es nur gut, wenn zwei miteinander können. Das gibt dem ganzen mehr Drive, wenngleich nicht unbedingt auch Wahrhaftigkeit. Die kommt nur durch die künstlerische Leistung zustande. Von Fred Astaire und Ginger Rogers hieß es einst von Katharine Hepburn: "Er verlieh ihr Klasse, sie verlieh ihm Sex". Auf Netrebko und Villazón übertragen könnte man meinen: Er glüht, sie sorgt mit warm kontrolliertem Gesang - fast mütterlich - , dass er in seiner Leidenschaft nicht verglüht. Villazóns Intensität, ob im Gespräch oder auf der Bühne, seine künstlerische Unbedingtheit ist fast beängstigend und doch hat man sich seit Jahren nach so einem Künstler gesehnt, nach einem, der sich verzehrt, dem es auf der Bühne immer um Leben oder Tod geht. Es gibt sie nur selten, vielleicht einmal im Jahrzehnt. Und Villazón ist ein solcher Glücksfall. Ihn könnte man - in seiner Haltung natürlich - mit der Callas vergleichen, und nicht Anna Netrebko. Doch auch Anna profitiert ungemein von dieser Partnerschaft, Villazóns Inbrunst scheint sie geradezu anzustecken, ihr Vortrag ist zuweilen sehr bewegend. Acht Stücke in vier Sprachen bringen sie beide zum Besten - auf Italienisch, Französisch, Spanisch oder Russisch. Puccinis Bohème- Dachstubenglück ist darunter, und Gounods Roméo et Juliette, wie auch die Liebesextasen in Verdis Rigoletto und Donizettis Lucia di Lammermoor. Für Operettenheiterkeit sorgt Moreno Torrobas Zarzuela-Paar in Luisa Fernanda. Die Staatskapelle Dresden begleitet unter Nicola Luisotti. --Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Ist das wirklich die Netrebko?!? 5 von 5 PunktenIch muss ehrlich gestehen, dass ich von Anfang an überhaupt kein Fan der russischen Sopranistin war. Der ganze Trubel der um ihre Person und ihre Stimme gemacht wurde, waren mir zuwieder, denn es gibt viel bessere Sängerinnen denen es nicht so leicht gemacht wird, weil sie nicht in Kleidergröße 36 passen! Zum allererstenmal aber hat die Netrebko mich wirklich berührt und ich finde, dass die Stimme sich im Laufe der Zeit stark verändert hat. Die Höhe ist voller und kräftiger, Koloraturen und Verzierungen werden gesungen und nicht länger nur angedeutet. Auch die Darstellungen der einzelnen Charaktere ist im Vergleich zu "Sempre libera" oder dem ersten Album unter Noseda bemerkenswert. Ungeahnt schön sind die Duette aus Manon von Massenet und die große Liebesszene aus Gounogs "Romeo und Julia". Wieder einmal bestätigt sich, dass die Netrebko rein von der stimmlichen Veranlagung her in das französische Fach gehört. Sehr schön ist auch das Lucia/Edgardo - Duett aus Donizettis Lucia di Lammermoor. Hier ist sie natürlich auch mit der Höhe nicht so maßlos überfordert, wie in der Wahnsinnsszene aus ihrem Album "Sempre libera". Villazon ist ebenfalls großartig. Nur an manchen Stellen wirkt sein Gesang etwas zu maniriert und hohe Noten werden mit so viel Druck gesungen, dass es zawr Effekt macht, aber der Stimme bestimmt nicht gut tut! Das Orchester spilet leidenschaftlich und niveauvoll! Lassen Sie sich verzaubern! 5 von 5 PunktenGenießen Sie die Duette der russischen Sopranistin Anna Netrebko und des mexikanischen Tenors Rolando Villazon. Nicht jeder hat die Gelegenheit dieses Traumpaar live zu erleben. Viele sahen das Waldbühnenkonzert auf dem Bildschirm und erfreuten sich an der Schönheit der hochbegabten Sängerin, aber auch an der Choreographie, die dem gesanglichen Können der beiden großartigen Künstler, den letzten visuellen Kick verliehen haben. Hören sie jetzt an den spätsommerlichen Abenden die vorliegende CD in Ihrem Garten bei einem Glas Rioja, vielleicht gemeinsam mit einem Menschen, den sie sehr mögen oder besser noch lieben und der das stimmliche Volumen dieses Duos auch zu schätzen weiß. Duette u.a. aus " La Boehme"( Puccini), " Rigoletto"( Verdi) und "Iolanta"( Tschaikowsky ) , gespielt von der Staatskapelle Dresden werden dazu führen , dass in ihrem Kopfkino ein wunderbarer Film abläuft, der sich, wenn Sie Glück haben, in den Augen desjenigen widerspiegelt, mit dem Sie dann gerade spanischen Rotwein trinken. Gewiss erlauschen Sie alsbald die stimmliche Verschmelzung der Melancholie einer russischen Seele mit dem Feuer , welches mexikanisches Blut in Wallung bringt und erfühlen, weshalb Netrebko und Villazon gesanglich füreinander geschaffen sind. Was sich in Ihrem Kopfkino abspielt, wissen nur Sie allein! Wunderschön! Empfehlenswert! Das Traumpaar! 5 von 5 PunktenNetrebko und Villazon haben schon jetzt Ihren Stammplatz in der Musikgeschichte. Ich halte beide für das größte Traumpaar der Operngeschichte. Ich hatte vorher immer gedacht die Calls und Di Stefano sind nicht mehr zu schlagen, da lag ich falsch. Ich höre, sammle und verfolge seid 30 Jahren alles was mit Oper zu tun hat und noch nie haben mich 2 Sänger so berührt.Für mich das Opern Phänomen seid Fritz Wunderlich. Mit Pavarotti, Carreras etc. konnte und kann ich bis heute nichts anfangen. Duette zum Schmelzen 5 von 5 PunktenWas soll man zu diesem wunderbaren Produkt noch anderes sagen - als Kaufen! Hören! Genießen???? Für mich persönlich ein ganz besonderes Highlight, das ich immer wieder gerne verschenken werde!!! Mehr "Belkonto" als belcanto 4 von 5 PunktenZweifelsohne haben Villazon & Netrebko, das "Dreamteam aller Opernhäuser", wunderbare Stimmen. 2005 wurden beide mit der »La Traviata« bei den Salzburger Festspielen förmlich in den Musik-Olymp katapultiert. Niemand will ihre Verdienste hier schmälern, doch ein Gutteil ihres Erfolges beruht nicht nur auf ihren gesanglichen Leistungen, sondern auf einer PR-Maschinerie, die wie geschmiert läuft. Und der ist es wohl zu verdanken, dass sich diese CD als - angeblich - die ultimativ beste verkauft. Die CD ist gut, aber auch nicht mehr. Nichts, was einem vom Hocker reißt. Nichts, was man - nach meinem Dafürhalten -unbedingt gehört haben muss. Nichts, was man nicht kennen würde. Ordentlich gemacht, das ja, aber ohne besondere Highlights. Keine Höhen und Tiefen. Und dass Villazon Frau Netrebko bei weitem überflügelt, hört wohl jeder selbst. Von mir gibt es für diese CD nur 4 Sterne, weil sie für mich - schlicht und ergreifend - mehr "belkonto" als belcanto ist ... |
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30 Meisterwerke der Klassik von VariousAudio CD von Song Digi (DELTA MUSIC)Preis bei Amazon: EUR 5,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2003 |
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Disk 2
ProduktbeschreibungKLASSIK TOP 30 4 Kundenrezensionen:Das Bekannteste und Beste 5 von 5 PunktenViele bekannte Werke auf 2 Cd's, die man alle schon mal gehört hat, und schon immer mal als gesammelte Werke haben wollte, zum Genießen oder aber als leichte Untermalung am Abend. Klassik als leichte Kost,für jeden, vor allem wenn man kein Freund von endlosen Symphonien und Werken ist, zum guten Preis. Optimales Preis-Leistungsverhältnis 4 von 5 PunktenDie Doppel-CD Klassik Top 30 besteht aus zwei CD, "Meisterwerke der Klassik" und "Kostbarkeiten", welche den Inhalt besser beschreiben als der Übertitel Top 30. Beide CDs enthalten schöne und größtenteils sehr bekannte Stücke, wie z.B. Beethovens Fünfte, Mozarts Türkischen Marsch oder Mendelssohn-Bartholdys Hochzeitsmarsch. Die Auswahl ist mit Klavierstücken und Auszügen aus Oper und Ballett (u.a. Nabucco-Gefangenenchor, Schwanensee) sehr abwechslungsreich. Bei diesem Preis kann ich für die CD nur eine klare Kaufempfehlung geben. Den 5. Stern ziehe ich dennoch ab, da ich mir unter "Klassik TOP 30" ein bißchen etwas anderes vorgestellt habe. Rein subjektiv fehlen mir für die Top 30 bekannte Stücke beispielsweise Smetanas Moldau, Also sprach Zarathustra von Richard Strauß oder Maurice Ravels genialer Bolero, die für mich gerne anstatt Pachelbels Kanon in D oder Boccherins Menuett auf der CD hätten sein dürfen. Alles in allem trotzdem eine schöne Doppel-CD zu einem guten Preis. Best Of Klassik Hits für Einsteiger und Fortgeschrittene! 5 von 5 PunktenNie habe ich eine traumhaftere und gleichzeitig spannendere Zusammenstellung klassischer Stücke gehört als auf dieser Kompilation! Diese Doppel-CD ist einfach ein Best Of-Album der Klassik. Insbesondere die erste CD enthält nur Hits, und zwar aus dem balladesken bis Mid-Tempo-Bereich. Die zweite CD gefällt mir persönlich nicht annähernd so gut wie die erste, denn sie geht flotter zu Rande, ist bei der Stückeauswahl aber meiner Meinung nach weniger geschmackvoll (zu viele "altmodische" Walzer, dafür nichts aus "Carmina Burana" z.B., was prima passen würde). Ich gebe trotzdem die volle Punktzahl, da sich die Anschaffung alleine schon wegen der ersten CD voll und ganz lohnt - und bei dem Preis dafür kann man nicht meckern! Insbesondere anderen jungen Leuten aus "moderneren" Musikrichtungen kann ich dieses Werk nur empfehlen: So macht klassische Musik Spaß! Ave Maria 4 von 5 PunktenEine tolle Zusammenstellung der Titel. Ave Maria ist besonders gut gelungen. Bei dieser Musik kann man total abschalten und den Sorgen des Alttags entfliehen. |
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Leichte Klassik - Meditation (Klassische Musik zur Ruhe) von VariousAudio CD von Philips (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,15 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1994 |
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ProduktbeschreibungMeditation. Klassische Musik zur Ruhe. Klassik-CD. AV 5 Kundenrezensionen:Instrumentale Klassiker 4 von 5 PunktenAuch ich finde den Titel "Meditation" nicht ganz so geglückt - dazu finde ich die Zusammenstellung der Titel der "leichten Klassik" doch zu abwechlungsreich - zum Entspannen bei einem guten Glas Wein, in der Badewanne oder auf dem Sofa aber sicherlich geeignet. Die "Hits" auf der CD sind Griegs "Morgenstimmung", Beethovens Violinromanze und "Thais" von Massenet - die kennt wahrscheinlich jeder oder hat sie schon mal irgendwo gehört. Die Highlichts für mich auf der CD sind das "Hornkonzert in Es-dur" von Mozart, das ich besonders schön finde, Saties "Gymnopédie" und Samuel Barbers "Adagio für Streicher". Die letztgenannten Stück sind moderner, als die anderen, passen aber sehr gut in die Zusammenstellung. Wichtig zu wissen, finde ich ist, dass es eine Überschneidung von Stücken mit der CD "Meditation - Musik zum Entspannen und Träumen" der Deutschen Grammophon gibt, und zwar die Stücke: "Thais - Meditation" (Massenet), das "Hornkonzert in Es-dur" von Mozart und die "Streicherserenade in E-dur" von Dvorák. Diese kommen auf beiden CDs vor, kann man aber immer wieder gut anhören. Empfehlenswert, aber mehr zum Entspannen, als zum Meditieren. Ein Spott-Preis, wenn man bedenkt, was andere Klassik-CDs kosten, wobei mir krasse Klangunstimmigkeiten nicht aufgefallen sind. Ein idealer Einstieg in die Chill out-Klassik 5 von 5 Punktenoder wie man es nennen mag. Wer etwas Neues anstatt oder als Ergänzung zur „Bar-, Erotic-, sonstwie-lounge"-Reihe sucht, wird hier fündig. Sicher nichts als Partyhintergrund, aber mit einem Glas Rotwein mit oder ohne Buch ein Genuss. Leider keine Klangliche Offenbarung 3 von 5 PunktenDie Zusammenstellung der Stücke finde ich sehr gelungen,dafür würde ich fünf Sterne geben. Was die Qualität der Aufnahme betrifft, höchstens 2 Sterne, sehr entäuschend Auf einer hochwertigen Anlage kann mann wirklich nicht von genießen reden, für mich leider ein fehlkauf, ich werde Sie sofort wieder verkaufen. Entspannen Sie sich! Beginnen Sie zu lächeln! 5 von 5 PunktenSofern die Tage nervenaufreibend sind und Sie sich am Abend nach Ruhe sehnen, gönnen Sie sich zunächst ein warmes Bad mit wohlduftenden Essenzen und lauschen dieser schönen Musik. Stücke von Grieg, Beethoven,Mussorgsky , Tschaikowsky u.a. werden Sie begleiten, während Sie sich ganz allmählich entspannen. Wenn Sie diese leichten, klassischen Klänge im Hintergrund wahrnehmen, sollten Sie nicht versuchen oberkritisch den letzten Ton nach akustischen Mängeln zu durchforsten. So verkrampfen sie sich nur immer mehr. Machen Sie sich klar, dass Sie eine kostengünstige Meditations-CD erworben haben und nicht beabsichtigen in Ihrer Badewanne mit Dritten eine Diskussion über das Optimum an Klangwiedergabe auf CDs zu beginnen, sondern achten Sie stattdessen besser auf das Positive. Trinken Sie ein Glas Sekt oder Champagner, beobachten Sie das sanfte Prickeln und erspüren Sie alsdann , wie Tschaikowskys Serenade melancholique h -moll op.26, gespielt vom BB Orchester auf Ihr Wohlbefinden wirkt und wie das Adagio für Streicher op.11 von Samuel Barber in Ihnen allmählich die Bereitschaft entstehen lässt sich auf ein Gedicht von Lasker-Schüler einzulassen: Wenn du sprichst, Wacht mein buntes Herz auf. Alle Vögel üben sich Auf deinen Lippen. Immerblau streut deine Stimme Über den Weg: Wo Du erzählst wird Himmel. Deine Worte sind aus Lied geformt, Ich traure , wenn du schweigst. Singen hängt überall an dir- Wie du wohl träumen magst. So einfach kann es sein sich zu entspannen . Sie müssen es nur wirklich wollen! Empfehlenswert! Wunderbar beim Abschalten nach Feierabend 5 von 5 PunktenDie leichte Klassik auf "Meditation" hilft wunderbar beim Abschalten nach Feierabend, am Wochenende oder in der Pause. Die beruhigenden Klänge von Grieg, Beethoven und Mozart lassen Gestresste harmonisch zur Ruhe kommen - denn "in der Ruhe liegt die Kraft"! |
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Aria Cantilena von Elina Garanca, Fabio Luisi, Staatskapelle Dresden, J. Massenet/J. Offenbach/Rossini/ R. Strauss/ Villa-LobosAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 10,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2007 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionSie ist jung, blond, selbstbewusst und sie hat Humor: die lettische Mezzosopranistin Elina Garanca. Nein, Sopran wollte sie nie sein: Sie sind Opfer, und ich habe keine Lust, Abend für Abend am Schluss der Oper einen tragischen Tod zu sterben. Ich bin lieber die Mörderin!" Recht hat sie. Dass sie dabei nicht unbedingt im Mittelpunkt steht ist ihr aber auch bewusst:Man muss wissen, dass man als Mezzo - wenn die Oper nicht gerade Carmen oder La Cenerentola heißt - in jeder Aufführung höchstens die Nummer drei ist, denn zuerst kommen immer der Sopran und der Tenor. Hier aber steht sie im Mittelpunkt. Und auch zu Recht. Aria Cantilena heißt ihr Debüt bei der Deutschen Grammophon, nachdem sie mit dem Label Virgin Classics Preise eingeheimst hat. Belcanto vom Feinsten mit Massenet und Rossini gibt es zu hören; aber auch Offenbach ist dabei, ferner die sentimentalen Bachianas brasileiras von Villa-Lobos, die beiden Ensembes aus dem dritten Akt von Richard Straussens Rosenkavalier und so manch andere Leckerei aus dem spanischen Lied- und Operngut. Wie ein Chamäleon schlüpft Elina Garanca in unterschiedliche Rollen, vermag ihren dunklen volltönenden Mezzo stilsicher durch die komplizierte Seelenlage von Charlotte in der Brief-Arie aus Massenets Werther zu führen; versteht es aber ebenso Offenbachs Großherzogin von Gerolstein mit Esprit auszustatten. Die Staatskapelle Dresden unter Fabio Luisi ist ihr dabei der beste Partner, den sie sich wünschen kann. Man darf auf ihre weitere Laufbahn gespannt sein. Teresa Pieschacón Raphael ProduktbeschreibungARIA CANTILENA 5 Kundenrezensionen:Elina Garanca - ein neuer Stern am Opernhimmel 5 von 5 PunktenMeine Frau und ich haben Elina Garanca zufällig auf und nach einem Konzert im Dortmunder Konzerthaus kennen- und schätzengelernt. Gesanglich muss man nicht mehr allzuviel zu ihrer Stimme sagen. Sie ist perfekt. Und von kühl und emotionslos kann absolut nicht die Rede sein. Das, was als kühl auf der Bühne empfunden werden mag, ist einfach nur absolute Konzentration und Perfektion! Und nach ihrem Konzert hatte sie während ihrer Autogrammstunde noch für jeden ein paar nette Worte, auch wenn manche Fragen unbequem waren, sie blieb stets geduldig und freundlich. Und an dieser Stelle möchte ich kurz auf die negativen Bewertungen eingehen. Musik und Gesang mögen ja Geschmackssache sein - nur man sollte schon objektiv bleiben. Und da muss man einfach sagen, dass Elina nicht nur gesanglich perfekt ist, was ja auch ihre Auszeichnungen (z.B. Echo Klassik 2007 als Sängerin des Jahres für ihre Solo CD "Aria Cantilena") beweisen. Wir haben sie vor kurzem als Oktavian im Rosenkavalier in der Deutschen Oper Berlin bewundern können, und da gab sie nicht nur gesanglich, sondern auch in der Wechselrolle - mal Mann, mal Frau - eine sehr gute Rolle ab. Und es gab minutenlang "standing ovations" und das vor einem von den Besetzungen verwöhnten Berliner Publikum. Meine Frau und ich persönlich freuen uns schon auf das nächste Event im April: Anna Netrebko und Elina Garanca gemeinsam auf der Bühne in Bellini's "I Capuleti e i Montecchi" im Konzerthaus Wien. Abschließend muss ich sagen, wenn man Elina Garanca einmal live auf der Bühne gesehen und gehört hat, bleibt man Elina-Fan! Wir wünschen ihr alles Gute für ihre Karriere! RK & RK P.S.: Die CD Aria Cantilena ist ein absolutes Muss für jeden Klassik- und Elina-Fan! Zum Jahresabschluss haben wir Elina Garanca noch einmal in München in der Oper "Werther" bewundern dürfen. Das Publikum - und auch wir - waren, wie immer begeistert. Weiter so, bravo!!! schöne CD 4 von 5 PunktenMir hat die CD von Elina Garanca sehr gut gefallen, vor allem die spanische Zarzuela am Anfang. Die Aufnahmequalität finde ich jedoch störend. Wie ich herausgefunden habe ist das Album in einer Dresdner Kiche aufgenommen worden, deswegen der hallige Klang. ansonsten aber sehr schön. Elina Garanca überschätzt? JA! Gesang ohne Seele! 1 von 5 PunktenDie Einspielung ist eine absolute Enttäuschung für mich und mir wird jetzt sehr schnell klar das Elina Garanca künstlich aufgebaut wurde um in Netrebkos Fussstapfen zu treten. Dieses gelingt ihr jedoch nicht im Geringsten. Ihre stimmliche Klangfarbe ist kalt und hässlich kein Vergleich mit der Netrebko(von der Persönlichkeit schon gar nicht). Sicher singt sie technisch schon sehr gut, nur was nutzt mir das als Zuhörer wenn der Gesang unschön ist und mich kalt lässt. Fritz Wunderlich z.B hatte eine wunderschöne Stimme und genauso die Netrebko, ich fühle wie mein Herz bei diesen beiden Sängern aufgeht. Elina Garanca lässt mich kalt und das ist das schlimmste was passieren kann. Lieber keine so perfekte Technik dafür aber Seele! Die CD war ein Fehlkauf. Ein Stern ist noch zuviel! 1 von 5 PunktenFür mich der CD Fehlkauf 2007! Keines der Lieder kann mich überzeugen. Alles habe ich schon besser gehört. Super Stimme 5 von 5 PunktenElina Garanca überzeugt dank Ihrer hinreißenden Stimme, Charisma und Schönheit. Denn das musikalische Motto der 30-Jährigen heißt: Vielfalt, und ihr Anspruch: höchste interpretatorische Qualität. Sie wurde mit dem ECHO Klassik 2007 als Sängerin des Jahres gekürt. |
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Best of Oper von Moll, Caballe, Milnes, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,36 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2003 |
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ProduktbeschreibungBEST OF OPER Eine Kundenrezension:Eine Ideale CD für "Opernneulinge" (und Fortgeschrittene) 5 von 5 PunktenIch kann diese CD nur wärmstens empfehlen. Es gibt daruf keine "Nullnummer" sondern ein Höhepunkt aus der Opernwelt löst den anderen ab. Dies CD ist aus meiner sehr umfangreichen Sammlung nicht wegzudenken. Ein wirklich heisser Typ für alle, die aus dem Bereich der Oper einen Querschnitt der schönsten Melodien suchen. |
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Gods,Kings & Demons (Opera Arias) von Rene PapeAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,90, Angebote ab EUR 9,82 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
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3 Kundenrezensionen:.....könig der bässe ! 5 von 5 PunktenDass Rene Pape durchaus als "König der Bässe" gilt, wissen die Besucher der Staatsoper Unter den Linden (wo Pape zum Ensemble gehört) schon lange. Dieses erste große (eigene) Album Papes, das übrigens seit Jahren angekündigt wurde, war überfällig. Zwei Tracks möchte ich hervorheben: den Phillip aus "Don Carlo" (5)(ekstatische Beifallsstürme noch vor Verklingen des letzten Tons bei den Aufführungen in der Lindenoper) und den Marke aus "Tristan" (8); selten hört man diesen langen Monolog Markes nuancierter und weicher. Ein großer Hörgenuß, den Sebastian Weigle (der ehemalige Generalmusikdirektor des Liceu in Barcelona) gekonnnt abrundet. Brrrrrrravo 4 von 5 Punkten"Warum fehlt der fünfte Stern?", werden sich jetzt viele Klassik-Kenner fragen. Ganz einfach: Weil dieses Album ein hervorragendes, aber kein ungetrübtes Vergnügen bereitet. Vor allem ein Track passt meiner Meinung nach nicht auf die CD - und zwar der, auf dem sich Pape an Wotan versucht. Das ist er (noch) nicht und man merkt, daß er sich diese Rolle noch erarbeitet, während er viele der anderen Rollen dieser Auswahl schon auf der Bühne päsentiert hat. Zudem ist gerade der Ausschnitt aus "Rheingold" recht unglücklich gewählt. So zählen die Könige Phillip (Don Carlos) und Marke (Tristan) zu den Höhepunkten von "Gods, Kings & Demons". Eine Klasse für sich stellen vor allem auch die Ausschnitte aus dem slawischen und russischen Repertoire dar, zu denen auch das absolute Highlight der CD zählt: der Tod des Boris Godunow. Grandios! Der Rest der CD (Gounod, Boito, Offenbach) ist gut, ohne jedoch mit den oben erwähnten Stücken gleichzuziehen. Ein letztes noch: Rene Pape täte sich einen großen Gefallen, wenn er sein rollendes "R" etwas mehr unter Kontrolle bekommen könnte. Denn das trübt mitunter den Genuß ein wenig. (Noch einmal sei hier auf den Rheingold-Wotan hingewiesen...) Einfach schön!! 4 von 5 PunktenDieses Soloalbum war wirklich überfällig! An René Papes Gesang ist absolut nichts auszusetzen! Seine Stimme ist absolut grandios! Seine gerollten "R"'s machen ihn einzigartig und unverwechselbar. Mittlerweile bin ich seit 6 Wochen in Besitz dieser CD und höre sie immer noch gerne. Ich finde sogar, dass sie, je öfter man sie hört, immer besser wird. Herausheben möchte ich vor allen Dingen die zwei Stücke aus Rubinsteins "Dämon" und den Gesang des Wassermanns aus Dvoraks "Rusalka". Sie gehören zu den Stücken, die René Pape noch nie auf der Bühne gesungen hat. Um so bewundernswerter, wieviel Gefühl er da hineinzulegen vermag. Schade ist nur, dass er seine Paraderolle Sarastro nicht mit ins Repertoire genommen hat. Auch den hätte man zwischen "Gods" und "Kings" einordnen können. Leider hatte ich noch nie Gelegenheit, René Pape live zu sehen bzw. zu hören. Ich beneide alle, denen das schon vergönnt war. |
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Great Recordings Of The Century - Mozart (Klarinettenkonzert / Sinfonia concertante) von Sabine Meyer, Hans Vonk, Sd, Wolfgang Amadeus Mozart, Staatskapelle DresdenAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,99 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1998 |
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ProduktbeschreibungKLARINETTENKONZERT/+ 3 Kundenrezensionen:Hervorragende Solistin, mäßige Orchesterinterpretation 2 von 5 PunktenEine wunderbare Interpretation von Meyer (auf Bassett-Klarinette!), allerdings vom glattgebügelten Orchester nicht würdig dialogisiert. Es fehlt völlig an der allen mozartschen Werken innewohnenden Dramatik, alles kommt federleicht; die Dissonanzen, Eintrübungen werden im Orchester fast völlig ignoriert, dynamische Phrasen und Spannungsbögen entstehen fast nur durch die Solistin, die das Orchester stellenweise mitziehen kann. Der Bläsersatz wirkt unausgeglichen durch das "Ausstellen" der Hörner, die forcierten Flöten und den lediglich ab und zu in Erscheinung tretenden Fagotten. Nur so kann man sich auch erklären, warum man das aufwühlende und von Melancholie und Tragik erfüllte Konzert jemanden beruhigen kann. Mozarts Werke waren niemals als Beruhigung gedacht - ganz im Gegenteil! Seine Spätwerke (z.B. Prager Sinfonie, g-Moll-Sinfonie, Don Giovanni, Klarinettenquintett, Streichquartette) haben damals eine undenkbar krasse Wirkung gehabt und Kritiker wie Publikum reihenweise dazu veranlasst, ihn als überdreht modern und unverständlich, ausschließlich für Kenner schreibend zu apostrophieren. Wenn diese Musik heut einfach nur zur Entspannung verhilft, so ist nicht nur die Kunst generell gefährdet, sondern auch die ungeheure Tiefe der Werke, nicht nur Mozarts, völlig missverstanden. Mozart verabscheute damals schon modische Tendenzen so sehr, dass er es auch in Kauf nahm, in den letzten 4-5 Jahren nicht mehr die herovrragende Rolle im Wiener Musikleben zu spielen. Die unerhörte Leichtigkeit des W. A. Mozart 5 von 5 PunktenDrei Monate vor seinem Tod komponierte W.A. Mozart das den ersten Teil der Platte umfassende Klarinettenkonzert in A-Dur. In der Jubiläumsreihe der Plattenfirma EMI Classics erschien es gleich in zwei Aufnahmen: Neben dieser Aufnahme auch mit dem Royal Philharmonic Orchestra London. Mein Favorit ist allerdings eindeutig die 1990iger Aufnahme mit der genialen Sabine Meyer und der Dresdner Staatskapelle aufgenommen in der Lukaskirche (Dresden) mit ihrer einzigartigen Akustik. Dieses letzte Instrumentalkonzert des großen Wieners ist in seiner Eingängigkeit kaum zu übertreffen, schon nach dem ersten Hören hat man Schwierigkeiten insbesondere das Thema des zweiten Satzes aus dem Kopf zu bekommen. Den zweiten Teil bildet die 13 Jahre zuvor entstandene Sinfonia concertante KV 297 b. Durch die unvergleichliche Leichtigkeit des vorangegangenen Klarinettenkonzerts wird sie leider etwas in den Schatten gestellt. Ich empfehle, die Fernbedienung zur Hand zu nehmen und die Reihenfolge manuell umzukehren. Insgesamt eine geniale Platte, aus meiner Erfahrung eine der wenigen, die man sogar im Auto genießen kann (Wenn Klassikradio gerade die Hollywood-Filmschnulzen abspult geht mein Griff sehr oft zu dieser CD). Mein Klassiker 4 von 5 PunktenDas Klarinettenkonzert von Mozart ist wunderschön und hat eine unheimlich beruhigende Wirkung auf mich. Wenn ich gestresst oder aufgewühlt bin, hilft kaum etwas so gut wie ein heisses Bad und dieses Klarinettenkonzert von Mozart. Ich nehme an, dass es auf andere Leute eine ähnliche Wirkung hat. |
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Kindersinfonie/+ von H. Koch, O. Suitner, Kob, SdAudio CD von Berlin Cla (edel)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 6,21 Erscheinungsdatum: August 2002 |
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ProduktbeschreibungPerry Rhodan 09. Das rote Universum. |
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Reflection von Hélène Grimaud, Anne Sofie von Otter, Troels MörkAudio CD von DEUTSCHE GPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,55 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2006 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDas Image der "Frau mit den Wölfen" hat Helene Grimaud nun endlich abgestreift. An seine Stelle ist der Ruf einer nachdenklich-vergrübelten und hochsensiblen Klavierphilosophin getreten. Und er scheint Hélène Grimaud zu gefallen, betrachtet man die Namen, die sie ihren Einspielungen gibt. Auf Credo folgt nun Reflection, eine Aufnahme, die danach trachtet musikalisch (!) die Dreiecksbeziehung Clara und Robert Schumann und Johannes Brahms zu beleuchten. Kein uninteressanter Ansatz dem romantischen Dreigestirn eine Aufnahme zu widmen, deren Musik laut Grimaud im "ewigen Spannungsfeld von Liebe, Tod und Transzendenz" entstand. ""Die beiden, Robert und Clara Schumann", philosophiert sie, "haben die Musik als Raum des Geistes geschaffen. Als Reich der Phantasie. Es ist diese Welt in der sie leben, lieben und streiten konnten." Und so zieht sich durch die Werke, deren Auswahl auf dem ersten Blick etwas willkürlich erscheint, das blaue Band der Liebe. Da sind die von Anne Sofie Otter inspiriert vorgetragenen "Liebesfrühlings- Lieder" nach Gedichten von Friedrich Rückert, die Robert und Clara gemeinsam nach ihrer Hochzeit komponierten. Fünf Jahre nach der Trauung vollendete Robert Schumann sein Klavierkonzert a-moll op. 54, deren Gratwanderung zwischen Überschwang und Melancholie von Helene Grimaud meisterhaft bewältigt wird. "Man muss es im Geiste der Kammermusik spielen", sagt sie, "Das Konzert hat ein Eigenleben und steckt voller Anspielungen. Und man kann ihm nur näherkommen, indem man mit Leuten arbeitet, mit denen man sich vollkommen frei fühlt und aus dem Moment heraus erfinderisch ist - und selbst dann gibt es keine Garantie, dass tatsächlich etwas daraus entsteht." Nicht nur Esa-Pekka Salonen, der die musikalische Leitung hat, scheint dieses Vertrauen zu genießen. Auch der Cellist Truls Mørk: hochsensibel seine Interpetation von Johannes Brahms' Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 1 op. 38. -- Teresa Pieschacón Raphael ProduktbeschreibungREFLECTION 2 Kundenrezensionen:Eine wenig gelungene Einspielung 4 von 5 PunktenFünf Sterne wären fällig gewesen, wenn die Aufzeichnung des Klavierkonzertes eine bessere Tiefenschärfe erreicht hätte. Leider sind die Instrumente abgesehen vom Klavier nur höchst summarisch aufgezeichnet und kaum auszumachen. Grimauds Spiel begeistert durch seine Vitalität und Stilsicherheit, Sie vermeidet jeglichen Eigenwillen und widerstrebt nicht dem Orchester. Das Einverständnis zwischen den Künstlern ist hörbar. Besonders die Brahms-Sonate rührt einen an, Truls Mork wird von Heléne Grimaud perfekt in Szene gesetzt. Die Sonate wurde wie das Konzert in der Dresdner Lukaskirche aufgenommen, eine gute Wahl. Die obligaten Rhapsodien aus dem Umkreis des zweiten Klavierkonzertes von Brahms geben der CD insgesamt schon einen beträchtlichen Repertoire-Wert. Leider nur vom künstlerischen Standpunkt ein Highlight aus dem Grammophon-Katalog. wunderbares programm 5 von 5 Punktenh. grimaud liebt es, auf ihren cds ganz eigenartige kombinationen zu bieten. etwa auf "credo", wo beethovens "chorfantasie" neben pärts "credo" steht und man den eindruck gewinnt: die gehören irgendwie zusammen. so auch hier: robert schumann, clara schumann, johannes brahms fonden auf réflexions zusammen. hier liegt die besonderheit nicht in der epochenübergeifenden schau auf werke zu einem bestimmten thema, sondern auf der beleuchtung des bezeihungsdreiecks zwischen diesen drei komponisten über sämtliche gattungsgrenzen hinweg: schumanns klavierkonzert steht neben lieder seiner frau, die anne-sophie von otter interpretiert, es folgt die cellosonate nr 1 von brahms. ein wunderbares prgramm, zusammengehalten vom sensiblen klavierspiel grimauds, die als solistin im schumannkonzert genauso zu überzueugen vermag wie als begleiterin von anne-sophie von otter und als dialogpartnerin des cello in der brahms-sonate. eine cd, die wie gemacht ist für einen winterlichen musikhörabend. ich bin begeistert. |
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Betrachte,Meine Seel von Weigle, Sd, J.S. Bach/Händel/Haydn/und Andere, Staatskapelle DresdenAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
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2 Kundenrezensionen:Nicht irritiert, aber nicht überzeugt 4 von 5 PunktenQuasthoff ist ein großartiger Sänger. Muss das noch betont werden ? Die Stimme hat großen Umfang und er hat eine erxcellente Technik. Soweit es um Heldisches geht, Messias und Weihnachtsoratorium umwerfend gut. Aber der Titel der CD heisst: Betrachte meine Seele. Da wird eine pietistische Innigkeit gefordert, die ihm deutlich weniger zu Gebote steht. Höre ich Fischer-Dieskau oder Max van Egmond ist da eine Dimension, die mir Quasthoff nicht zeigt. Oder in der Arie " Nun ist der Herr zur Ruh gebracht" eine dunkle Wärme, wie sie unter Benjamin Britten der Bass Shirley Quirk hat. Das fehlt Quasthoff ein wenig. Seine Traurigkeit ist zu " hell". Das aber ist des gerade, was diese Musik so überwältigend macht. Die gesungene Tief-Traurigkeit.Unübertroffen Fischer-Dieskau 1959 mit Karl Richter. Ein so inniger, völlig unanstrengter Gesang ( Matthäus-Passion- mache Dich mein Herze rein). Angesichts dieser konkurrienden Leistungen sind fünf Sterne nicht zu vergeben. Quasthoff for ever! 5 von 5 PunktenDie ersten Kritiken, die ich las, waren übervoll des Lobes. Das machte schon einmal aufmerksam. Dann eine Hörprobe auf NDR-Kultur - keine Frage, diese CD mußte her - und begeistert vom ersten bis zum letzten Stück. Thomas Quasthoffs Stimme umfängt und entführt in andere Sphären. Voll und kraftvoll, sanft und fast zärtlich, ausdrucksvoll und mit spürbarer Hingabe - ein Schauer nach dem anderen ist beim Hören garantiert. Im Besonderen "Herr Gott Abrahams" aus dem Elias läßt einen bei geschlossenen Augen davonschweben. Thomas Quasthoffs neue CD ist Geniestreich! |
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