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Symphonicities von StingAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,49 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2010 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionEs ist die Zeit des Rückblicks für Gordon Sumner alias Sting gekommen, auf eine Karriere, in der sich ein Erfolg nach dem anderen reihte und die ihn zu den absoluten Giganten der Popkultur machte mit Multiplatin-Alben, Grammies und über 100 Millionen verkaufter Tonträgern. Ob als versierter Songschreiber, solo oder mit The Police, bei seinen Ausflügen in die Klassik oder als Crossover-Künstler; stets schien sich der charismatische Künstler neu zu erfinden. ?Symphonicities? nennt er seine neue CD auf der er seine Mega-Hits aus den letzten drei Jahrzehnten präsentiert - allerdings im symphonischen Gewande. Populäre Songs wie ?Roxanne?, ?Next To You?, ?Every Little Thing She Does Is Magic? und ?Every Breath You Take? sind darunter, wie Meilensteine aus Stings langjähriger Solokarriere, etwa ?Englishman In New York?, ?Fragile?, ?Russians?, ?If I Ever Lose My Faith In You?, ?Fields Of Gold, und ?Desert Rose?. Kein ?Sting and Strings?- Album sollte dies werden, versichert der Künstler und räumt zugleich ein: ?Es ist nicht leicht, Rock- und Poprhythmen mit einem Symphonieorchester zu bringen, es ging darum, dass die alten Rhythmen das Gefüge der Streicher und Bläser nicht dominieren, sondern dass alles zu einer Einheit verschmilzt.? Mit dem tiefen Ernst, der Sting auszeichnet, bei allem was er tut, versammelte er neben dem Royal Philharmonic Concert Orchestra die besten Künstler um sich, darunter sein langjähriger Gitarrist Dominic Miller, Schlagzeuger David Cossin, Bassist Ira Coleman und Vokalist Jo Lawry. Manche ?Re- Interpretationen? wirken in der neuen Fassung wie Filmmusiken etwa ?Fields of Gold" oder das von Kurt Weill inspirierte ?Moon Over Bourbon Street"; andere werden von einem arabischen Hauch umweht wie ?Desert Rose?. Sting-Fans werden auch diese CD mögen. Nur eines hat der Meister vergessen: seine Fans lieben es zu seiner Musik ?abzutanzen? und zu ?rocken?. Das geht in diesem gepflegt monumental-musealen Ambiente natürlich nicht mehr. Man trinkt lieber Champagner. Auch gut. Teresa Pieschacón Raphael ProduktbeschreibungDas fehlte im Oeuvre von Sting: Die konsequente Umsetzung seiner eigenen und der Police-Hits - performed von Sting mit großem Orchester. Nie zuvor strahlte die Schönheit dieser Songs wie auf dem neuen Album Symphonicities. Insider-Hits wie ?Next To You? - der ersten Police Single überhaupt, wie auch die großen Hits "Every Little Thing She Does Is Magic? und "Roxanne? erscheinen im Glanz des großen Orchesters und mit Stings klarer und gefühlvollen Stimme. Die aufwendigen Arrangements stammen von Spezialisten wie Jorge Calandrelli, David Hartley, Michel Legrand, Rob Mathes, Vince Mendoza, Steven Mercurio, Bill Ross, Robert Sadin, und Nicola Tescari. Das Album wurde von Sting selbst zusammen mit Rob Mathes produziert. 5 Kundenrezensionen:War wohl nix! 1 von 5 PunktenObwohl ich Sting sehr mag, muss ich sagen: Das war nix. Die Stücke sind uninspiriert. Zwar nett arrangiert, aber ohne Überraschungen. Sting müsste eigentlich als Musiker gut genug sein, seine eigenen Stücke auch mal ganz anders zu interpretieren. Beispiel: Englishman in New York. Das Getrommel in der Mitte mochte ich noch nie. Ich war also gespannt, ob es diesmal wieder trommelt. Es tut es. Offenbar keine Idee, sich mal kräftig vom Original zu lösen. Das machen andere Künstler besser. Wenn ich die CD nicht gehört hätte, mein Leben wäre nicht ärmer gewesen. So ist's aber nur eine weitere Enttäuschung. Es reicht eben nicht, einen Status zu haben, der einem alles erlaubt zu produzieren. Hoffentlich klappt's beim nächsten Mal. Dass Sting es kann, hat er oft genug bewiesen. Klassischer als es "The Police" erlauben 5 von 5 PunktenÜber einen Presseartikel bin ich auf "Symphonicities" von STING gestoßen, der neben den alten "The Police" Klassikern auch seine erfolgreichen Solo Hits in ein symphonisches Gewand gesteckt hat. Unterstützung holt er sich dabei vom königlichen Philharmonic Concert Orchestra, den London Players und dem New York Chamber Consort. Da ich weder zu den Fans von Sting, noch zu den Fans von "The Police" zu zählen bin, habe ich mich bei diesem Album in seiner Umsetzung überraschen lassen und wurde eine Stunde lang mit Symphonic Rock der Extraklasse verwöhnt. Fällt mir der Einstieg mit "Next to you" noch schwer, so zeigt bereits der "Englishman in New York", dass er sich leichtfüßig durch die Gassen der Millionenmetropole bewegen kann. Diese Leichtigkeit, die durch die verschiedenen symphonischen Orchester erzeugt werden, behält das Album nun bei und begibt sich auf eine musikalische Zeitreise, bei dem auch mir einige Songs nicht wirklich unbekannt erscheinen. Sowohl mit "every little thing she does is magic", "Roxanne" und "When we dance" können meine ungeübten Sting - Ohren etwas anfangen. Das gesamte Album glänzt durch seine brillante Umsetzung, bei dem man spürt, dass Sting richtig Bock auf dieses Projekt zu haben schien. Mit seinen persönlichen musikalischen Highlights im Gepäck bewegt er sich auf die symphonischen Orchester zu und lässt ihnen genügend Freiraum, um sich zu verwirklichen. So entstand ein klassisches Album, was weder übertrieben schnell, noch langweilig langsam gehalten worden ist. Vielmehr würde ich es für Leute mit einem eher gehobenen musikalischen Anspruch empfehlen, die sich gern auch einmal abseits vom Massenmainstream bewegen. Der überwiegende Teil der Songs des Albums würde, nach meinem empfinden, gut in die Atmosphäre einer Hotelbar eines 5 Sterne Hauses passen, wirkt aber auch auf meiner heimischen Anlage formvollendet und rund. "Symphonicities" bietet das, was es unter dem Namen verspricht. Überwiegend schön 4 von 5 PunktenAls alter Police und Sting Fan, musste ich dieses Album haben. Auch die Kombination mit den klassischen Instrumenten reizte mich. Was soll ich viel schreiben, das erste Stück ist zwar -sagen wir- gewöhnungsbedürftig, aber der ganze Rest ist schön anzuhören. Ist jetzt kein 'Bombenalbum' geworden, aber eine nette Ergänzung im CD-Regal. Ich habe den Kauf nicht bereut. Mir gefällt es 5 von 5 PunktenDie teilweise recht negativen Kritiken kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich finde die Arrangements durchweg sehr gelungen. Das Orchester bietet größtenteils nicht nur relativ langweiliges Hintergrundgedudel, wie es häufig bei orchestrierten Popsongs der Fall ist. Ein oder zwei schnellere Lieder mehr hätten es ruhig sein dürfen, da meinem Geschack nach hier das Klassikorchester besonders glänzt bzw. erfrischend auffällt. Aber auch so gebe ich beide Daumen hoch. Kann man so machen 3 von 5 PunktenKommt das jetzt in Mode? Alterswerk mit Orchster - Peter Gabriel hat es vorgemacht, nun auch Sting... ein überwiegend gelungener Versuch Pop mit klassischem Orchster zu verbinden. Kein neues Thema in der Pop- und Rockmusik. Und viele sind auch gescheitert - so gesehn ist Stings Album gut und ordentlich gemacht. Viele Songs sind stimmig arrangiert und bei einigen Titeln recht überzeugend und bewegend: "An Englishmen in New York", "We work the black seam" oder "Every little thing she does...". Jedoch gibt es nicht nur Highlights. Manche Arrangements sind doch recht konventionell und erreichen nicht die Brillianz und Leichtigkeit von Sting's Popversionen. "Next to You" geht völlig in die Hose - zugegebenermaßen schwer einen Punk-New-Wave-Song mit Orchester zu arrangieren. Für mich die einzig richtig mißlungene Version. Insgesamt sind die Arrangements ein wenig zu brav und Sting ist hier zwar ein achtbares Album aber kein großer Wurf gelungen. Eher was für Fans oder Komplettisten. |
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If on a Winter's Night von StingAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,11, Angebote ab EUR 8,09 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
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ProduktbeschreibungSTING IF ON A WINTER'S NIGHT 5 Kundenrezensionen:If on a Winters Night 1 von 5 PunktenEine nette Weihnachts-CD, aber nur für absolute Sting-Fans. Für alle anderen sicher zu ereignislos. Sting - Könner der Balladen 5 von 5 PunktenSting, ein Könner wenn es um Balladen geht. Mit diesem Album hat er sich dem Thema Weihnachten gewidmet. Es verschmelzen bekannte Melodien mit ryhtmischen Klängen aus verschiedenen Ländern. Trotz schwungvoller Sequenzen alles in allem ruhig und stilvoll gehalten. Ich persönlich bin durch einen Zufall daraufgestoßen, ich habe im Fernsehen einen Aussschnitt des Konzertes in einer atemberraubenden Kulisse gesehen und danach musste ich das Album haben. Durchaus empfehlenswert! Sting?s Weihnachts-CD - ein schreckliches Album ! 1 von 5 PunktenIch kann vom Kauf dieses Albums nur abraten,denn Sting?s Gesang ist fast bei jedem Stück unerträglich. Was er da mit seinen Musikern zusammengeschustert hat, ist nicht zum Aushalten. Mich wundert, das der gute Sting nicht selbst bemerkt hat, das einige der Lieder einfach zu hoch für ihn sind. Auch eine aufwendige Instrumentierung hilft da nichts. Hier von "Zwingen zum Zuhören" zu reden, ist völlig überzogen. Insgesamt war diese CD ein vielversprechendes Projekt, das leider für die Tonne produziert wurde. Außerdem ist nicht alles gut, was von bekannten Leuten kommt. (selbst wenn man sie noch so schätzt). Fazit: Sting sollte bei dem bleiben, wofür er ansonsten bekannt ist und nicht irgendwelche Sachen in Welt hinausschicken, die er schlicht und einfach nicht kann! Langweilig 1 von 5 PunktenSting hat tolle Musik gemacht, diese CD gehört nicht dazu. Sie ist langweilig, schlecht arrangiert und es ist nichts dabei, woran man sicher nachher noch erinnern würde. Enttäuschend. Nicht nur zur Weihnachtszeit 5 von 5 Punkten"If on a Winter's Night" von Sting ist ein besonders gelungenes "Weihnachtsalbum", auch, weil es eben gar kein reines Weihnachtsalbum ist. Es ist ein Album, das man von November bis Januar gerne hört. Es ist ein Album, auf dem vor allem Musik gemacht wird, mit echten Instrumentem, mit einigen etwas leiseren Tönen, zu deren Wahrnehmung man natürlich in der Lage sein muss. Das mag man "prätentiös" finden, aber wen kümmert's- Sting ist in der für einen Künstler glücklichen Lage, das machen zu können, was ihm wirklich behagt. Im Grunde war er das immer schon, bereits vor den Police-Zeiten. Es kann ihm egal sein und es ist ihm wohl auch egal, ob sowohl Sting-Fans als auch Sting-Hasser seine Alben mögen. |
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Fields Of Gold (Best Of 1984-94) von StingAudio CD von A & M Reco (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 1,02 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1994 |
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ProduktbeschreibungFIELDS OF GOLD-THE BEST OF STI Aus der Amazon.de-RedaktionFields Of Gold gibt einen tollen Überblick über Stings Hitnummern und populäre Albumtracks (mit nur einer wichtigen Auslassung, "Mad About You"). Des weiteren findet man auf dem Album drei bislang unveröffentlichte Aufnahmen: "This Cowboy Song" und "When We Dance" sind komplett neu, während "We'll Be Together" hier in einer alternativen Version vorliegt. Die Importversion dieser CD hat eine grundlegend andere, erweiterte Trackliste. "Fortress Around Your Heart," "Be Still My Beating Heart" und "Why Should I Cry For You" sind hier nicht aufgeführt, hinzu kommen dafür "Mad About You", "Nothing 'Bout Me", "Seven Days", "It´s Probably Me", "Love Is The Seventh Wave" und "Demolition Man." --Gavin McNett 5 Kundenrezensionen:Mehr Nischen-als Massenpopstar 5 von 5 PunktenSting, der Frontmann, der in den 80ern sehr erfolgreichen Band Police. Mitte der 80er hat sich Police aufgelöst und Sting strebte dann seine Solokarriere an. Kennen-und lieben gelernt habe ich Sting erst 1991, da habe ich zum ersten Mal "Nothing Like The Sun" gehört, das ab da zu einer meiner Lieblingsalben in der Popmusik avancierte, bis heute. Auch "The Soul Cages" und "Mercury Falling" reihen sich dort ein. Sting, mit seiner sanften, klaren, manchmal kräftigen Stimme, die im Timbre etwas leicht brüchiges hat, verzaubert mich bis heute. Musik, die insgesamt reif und ausgefeilt und auch bei UP Tempo Nummern fröhlich ruhig, aber nie ner- vend wirkt. In der Popmusik ein Star, aber sicher nicht für die breite Masse, sondern für Menschen, die das feingeistige und das außergewöhnliche Detail in der Musik lieben. Das bedient Sting mit hervorragenden Arrangements. Häufige Tempiwechsel, zart angehaucht aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen zu manchmal komplizierten, aber dennoch kongenialen, harmonischen Hörerlebnissen, die zudem auch noch absolut zeitlos sind. Mit diesem Best Of Album präsentiert er sein musikalisches Schaffen aus einem Zeitraum vom Beginn seiner Solokar- riere bis Mitte der 90er, die in meinen Augen (explizite Stingfans mögen es anders sehen), die Höhepunkte seiner So- loaktivitäten darstellen. Danach wurde es mir persönlich dann zu experimentell. Bei einer Zusammenstellung von Top Songs ist es natürlich auch immer schwer etwas herauszuheben. Favoriten sind für mich "Mad About You", "Russians", "it's Probably Me", "Fragile", "If I Ever Lose My Faith In You", "All This Time" und "This Cowboy Song". Insgesamt eine Zusammenstellung für Sting-Neueinsteiger, die eine Sammlung schöner Up Tempo Nummern und ruhiger Tracks erwartet, aber auch für Fans, die hier eine seiner schönsten Stücke versammelt finden. musik für den Geist 4 von 5 Punktensicherlich gefällt Sting nicht allen, es ist teilweise schon sehr ausgefallen, sehr abseits vom Mainstream was er für Musik bietet. Aber jeder sollte es zumindest einmal gehört haben...und sich überzeugen lassen. Diese Stimme, dieser Takt, teilweise begeisternd auch die Texte, das ist unglaublich. Ich sage nur, Lied 7 It's Probably Me...ich kann diesen Song immer und immer wieder hören. Liegt es nun an Leathal weapon oder an dem Lied. Irgendetwas fängt mich immer wieder ein, und ich komme nicht davon los. Eine echte Genußempfehlung. Gelungener Querschnitt 5 von 5 PunktenDiese CD ist als Einstieg für Sting-Interessierte genau das Richtige! Der vielseitige Künstler, auf dessen Studio-Alben hin und wieder auch sperrige und experimentelle Stücke zu finden sind, hat hier ausschließlich seine großen Erfolge zusammengestellt. Gehört in jede Best-Of-Sammlung. When we lie in fields of gold 4 von 5 PunktenDie Fields of Gold ist eine der besten "Best Of"s, die ich besitze. Sie gibt außerdem einen guten Blick über Sting's Solokarriere, seit er die großartigen The Police verlassen hat. Für Police Fans ist diese CD aber nicht geeignet, ganz klar ist Stings Solo-Sound geprägt von einer Linie ohne "Ecken und Kanten". Dennoch wunderbare Songs und allein der Titeltrack treibt mir immer mal wieder Tränen in die Augen. gute bis excellente Klangqualität 4 von 5 PunktenDiese CD 'Fields Of Gold [REMASTERED] [UK-Import]' besticht durch gute bis excellente Klangqualität. Vor allem die Songs 'When We Dance', 'Fields of Gold', 'Englishman in New York' und 'It's Probably Me' bestechen durch excellente Aufnahmequalität und hohe Dynamik. Vor allem bei diesen Songs wird gezeigt was eine CD qualitativ hergibt. Ich schätze das ist ca. 85% von dem was eine CD maximal an Audioqualität hergeben kann. |
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... All This Time von StingAudio CD von A & M Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,60, Angebote ab EUR 1,86 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2001 |
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Produktbeschreibung...ALL THIS TIME Aus der Amazon.de-RedaktionDie Stimmung auf Stings Livealbum ...All This Time ist in vielerlei Hinsicht besonders. Zum einen spielte er mit seiner Band vor der intimen Kulisse von nur 200 Zuschauern in einem kleinen Ort in der Toskana. Dazu kommt, dass die Songs live eingespielt oft anders arrangiert wurden, und sich so als eigentlich neue Lieder verstehen. Und dann fand das Konzert auch noch an eben jenem 11. September statt. Nachdem sich am Nachmittag die Nachrichten aus New York überschlugen, entschieden sich die Musiker, vorerst nur den Song "Fragile" zu spielen und dann nach einer Schweigeminute die Zuschauer entscheiden zu lassen, ob das Konzert fortgesetzt werden soll. Die Gäste entschieden sich also für die Fortsetzung und so entstand mit ...All This Time ein Album, welches sicherlich schon des Datums wegen in die Geschichte eingeht. Die Tracklist liest sich beinahe wie ein "Best-Of"-Album, denn aus jeder Schaffensphase von Sting ist etwas dabei. Und doch gibt es durch die neuen Arrangements eine ganze Menge zu entdecken. Das frühe "Moon Over Bourbon Street" bekommt noch eine Extraportion Jazz ab, der einstige Police-Hit "Don't Stand So Close To Me" verlor an Tempo und gewann an Tiefe und "(If You Love Someone) Set Them Free" wurde zu einer breit instrumentierten Bigband-Nummer. Doch die großen Momente des Albums sind fraglos die Balladen. "Fields Of Gold", "When We Dance" und das dramatische "Mad About You" gewinnen durch die intime Atmosphäre des Konzertes und machen das Album zu einem echten Highlight unter Stings gesamten Werken. --Ulf Behlen 5 Kundenrezensionen:Das Mutmachalbum 5 von 5 PunktenGott sei dank hat Sting nach dem furchtbaren Anschlag nicht auf dieses kleine fast Kammermusikalische Konzert nicht verzichtet. Als es einmal spät abends im Fernseher lief konnte ich es leider nicht ganz sehen, weil ich am nächsten Tag Notdienst hatte und relativ früh aus den Federn musste. Umso dankbarer war ich, als es auf CD heraus kam. Selbstverständlich ist es nicht genug auf einen solchen Terroranschlag Bezug zu nehmen, ein bisschen Betroffenheit zu zeigen und das Konzert wird automatisch klasse. Dieser Art Betroffenheitsgeheuchele geht auch mir tierisch auf die Nerven. Nur hier war es ja völlig anders: Das Konzert war lange geplant uns es stand zu überlegen es ausfallen zu lassen. Dies nicht zu tun, war die sicher richtige Entscheidung. Dann kommt aber noch etwas dazu: Die CD ist einfach große Klasse. Selbstverständlich ist Sting ursprünglich kein Jazzer, aber hier hat er gezeigt, dass er es kann, auch wenn Miles Davis in seiner tollen Autobiographie dies anders sah. Alle Police- und Stingtitel sind auch auf diesem Album Police- und Stingtitel, aber sie sind auch mehr. Sting ist es gelungen zu zeigen, dass Musik einfach nur gut oder schlecht gemacht ist und zwar ganz losgelöst von irgendwelchen Genregrenzen. Tolle Musik. Tolles Konzert. Tolles Album! besonderes Konzert 5 von 5 PunktenEinmal ist es die besondere Athmosphäre des Konzerts, in welcher Sting schon früh erklärt, wie wenig ihm eigentlich nach Musikmachen ist, nach den gerade gemeldeten Ereignissen aus New York City ( 11. September), dann überwiegt aber das Gefühl: Jetzt erst recht und die Band legt ein Konzert hin, was es so vorher nicht gegeben hat. Erfreulicherweise ist Sting seiner Neigung zum Jazz auf Liveeinspielungen nachgegangen und die Musiker, allen voran der unglaubliche Manu Katche mit ihm. Heraus kommen Versionen von Songs, welche man vorher eindeutig nicht so spektakulär hören konnte, spritzig, jazzig, liebevoll und gekonnt gespielt. Ja diese Jungs können miteinander spielen und haben Spass daran, das merkt man sofort. Ich habe nie stärkere Versionen von "Fragile", All this time" und "Hounds of winter" gehört, um nur drei Beispiele zu nennen. Ein wirklich schwaches Stück findet sich auf der CD nicht, auch das Repertoire von Sting ist inzwischen so gewaltig geworden, dass die Wahl, welcher Song den Weg auf die CD findet, sicher schwer war. Klanglich gibt es auch nicht zu bemängeln. Besonders schön ist auch der Hinweis und der Song für Kenny Kirkland, der ja auf dem ersten Album von Sting für legendäre Soli ("Bring on the night") verantwortlich war und mittlerweile unglücklicherweise verstorben ist. Insgesammt hat man wirklich den Eindruck, in Sting einen grossen Künstler zu hören, der sich nicht zu schade ist, auch politisch Stellung zu beziehen, aber das war ja schon immer. Die Mitmusiker sind grandios, es handelt sich hier um ein wirklich ganz besonderes Livedokument, was in jede gut sortierte CD - Sammlung umbedingt hineingehört! Toller Sampler 5 von 5 PunktenDiese CD war meine erste von Sting und seither bin ich "hin und weg".Diese CD beinhaltet alle Musikkategorien:Pop,Jazz,Rock...... und wunderschöne Texte,bei denen ich sogar Zeit gefunden habe sie zu übersetzten.Songs wie Roxanne,Fragile,Fields of gold,usw........könnte ich mir stundenlang anhören und hätte noch immer nicht genug davon.Auch für jede Stimmung ist ein passender Song dabei.Solche Songs hört man auf VIVA oder MTV nicht und warum nicht?Weil sie von einem ernstzunehmenden Künstler stammen,der schon längere Zeit Musik macht und sein Niveau halten konnte,ohne in den Kommerz zu stürzen, eure Mystique Grandios 5 von 5 Punktenist noch untertrieben! Nach dem ich das Konzert gesehen hatte war ich schlichtweg gerührt! Auch wenn einige große STING Titel leider fehlen ist diese DVD in jedem Fall sehens- und hörenswert! Das ganze wird noch abgerundet durch perfekten Ton und perfektes Bild. musikalische Kunstwerke 5 von 5 PunktenWer einmal "Synchronicity", "Zenyatta Mondatta" oder "The Dream of the Blue Turtles" von Anfang bis Ende gehört, genossen und "musikalisch realisiert" hat, der weiß, dass dies große melodische und harmonische Kunst ist, zu vergleichen etwa mit Alben wie "The Joshua Tree" (U2), "Thriller" (Michael Jackson)oder Alben von John Lee Hooker oder James Brown, der "Gottvätern" von Blues und Soul. Sicher könnte man hier noch zwei, drei Dutzend andere nennen. Aber dann ist auch schon Schluß! "All this time" gehört zu diesen großen Alben. Hier wird Musik, besser gesagt, Jazz zelebriert und viruos in Szene gesetzt. Jeder Akkord, jedes Instrument und jeder Solo-Part oder Gesangspart Stings sind in sich stimmig. Dem Hörer wird ein klangliches und musikalisch einwandfreies Live-Event geboten, dass es in sich hat. Jazz, Blues, Rock, letztlich Jazz, werden meisterhaft ineinander verquickt und ergeben ein Gesamtkunstwerk!!! Jeder, der diese CD hört und sagt, sie sei nicht gut, "musikalisch überladen" (entschuldigung, aber was heißt das eigentlich konkret!) oder sonst wie daran herum nörgelt, hat sie noch nicht "realisiert", noch nicht erkannt, was dort wirklich geboten wird: Tolle Songs, die toll arrangiert sind und ein Sänger, Sting, der stimmlich und musikalisch einer der größten Könner auf der ganzen Welt war, ist und hoffentlich noch lange bleibt. Deshalb kann man "All this time" getrost ein Kunstwerk nennen! |
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Songs from the Labyrinth von Sting & Edin Karamazov, John DowlandAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 4,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2006 |
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ProduktbeschreibungSONGS FROM THE LABYRINTH Aus der Amazon.de-RedaktionSting war schon immer ein kluger Kopf und so wundert es nicht, wenn er über seine neue CD sagt: ?Bei Dowland und überhaupt in der Alten Musik habe ich die musikalische Ökonomie kennengelernt. Es gibt keine Note zu viel, keinen Effekt ohne Anlass. Das beeindruckt mich.? Und: ?Bei Komponisten wie Dowland können wir viel über die Form der Musik lernen. Wir lernen, dass Emotionen nur Sinn haben, wenn Formen existieren, die gebrochen werden können.? Wie wahr. Doch kluge Worte machen leider noch lange keine gute Musik. Mit rauchiger ?normaler? Stimme sucht Sting die melancholische Noblesse, die diesen Liedern Dowlands innewohnt wiederzugeben. Sting dazu: ?Ich glaube, dass ich mich mit meiner Interpretation viel näher an der Zeit Shakespeares bewege - ich kann ihn mit ganz normaler Stimme singen.? Genau darin aber liegt das Problem. Es ist wie bei der Musik von Händel. Nur bei lupenreiner Intonation und absoluter technischer und rhythmischer Präzision, die man von einem Rockmusiker gewiss nicht erwarten kann oder soll, kann die Schönheit der Dowlandschen Melodien jenen Abstraktionsgrad erreichen, der alles Konkrete wesenslos macht. Dies wäre der Augenblick, indem alles versinkt und der einzelne Hörer glaubt, in eine andere Welt versetzt zu werden. Doch Sting bleibt einfach nur der Rocksänger Sting, der er immer schon war. Nur der Kopfmensch Sting hat es bereits erkannt: ?Ich glaube, dass es einen Teil des Gehirns gibt, der tatsächlich auf leichte Akkorde abfährt. Aber es gibt auch einen Teil, der sich nach komplexeren Strukturen sehnt. Das eine ist naturgegeben, das andere ein Lernprozess.? Das wirklich Gute an Stings Engagement: Der Name John Dowland kommt (wieder) ins Bewusstsein vieler Menschen und vielleicht gibt es den einen oder anderen, der jetzt wirklich mehr erfahren möchte über diesen großen Komponisten, der einst über sich sagte: ?aut furit, aut lacrimat, quem non fortuna beavit?(Wen das Schicksal nicht begünstigt, der tobt oder weint). Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Klasse 5 von 5 PunktenNicht nur die CD sondern auch die DVD ist ein Erlebnis. Ein sehr gewagtes und gelungenes Projekt. Florence Forster Jenkins 1 von 5 PunktenBestenfalls mit den Maßstäben, mit denen man bei Florence Forster-Jenkins' Interpretation der Zauberflöten Arie herangeht, kann man Stings Dowland Interpretation etwas abgewinnen. Schlimm wäre, wenn Sting nicht wüßte, dass er bestenfalls eine Parodie liefert - ebenso wie die gute Florence das nicht wusste. Sting hat sich, wie Florence, nicht von den Absichten der Komponisten einschüchtern lassen (Zeitungskritik 1944). Sting - Songs from the Labyrinth 5 von 5 PunktenHabe das Produkt von den USA aus bestellt, es war ein Geb.geschenk für meinen Onkel in Deutschland. Er war sehr begeistert bezüglich Inhalt und Qualität. Habe hier in Classical89 einmal ein live Interview mit Sting gehört, der seine CD vorgestellt und besprochen hatte. Er sang ein paar Auszüge und die fand ich echt toll, bin selber ein grosser Dowland fan. Sicher ein interessantes Projekt mit einem bemerkenswerten Musiker und Sänger. Idyllische Zeitreise in die Ära der Minnesänger 5 von 5 PunktenDie Musik des 21.Jahrhunderts ähnelt einem aufgepeitschten, stürmischen Meer. Was wir bräuchten wäre Musik, die einem friedlichen, tiefen See gleichkommt. Wir haben diese Musik jetzt, dank Sting. Wäre das nicht schön, mal eben 400 Jahre zurückzureisen und einen Abend am Hofe eines Königs zu verbringen, einem Lauten-Konzert lauschend ? Solang es keine Zeitmaschinen gibt, bleibt das aber eine Illusion. Jedoch kommt man diesem Traum verdächtig nahe, wenn man das Zimmer abdunkelt und Stings bislang erwachsenstes Album "Songs from the Labyrinth" einlegt. Mit diesem höchst ungewöhnlichen Musikprojekt gelingt leicht das baldige Abtauchen in eine fremde, aber idyllisch anmutende Nebenwelt. Die Laute als einziges Begleitinstrument klingt angenehm verschieden von der herkömmlichen Akustikgitarre: herrlich altmodisch, betörend, edel, seelenreinigend. Das 16. Jahrhundert kann so schlecht nicht gewesen sein, so kommt es dem Hörer vor. Die zu jener Zeit entstandenen John Dowland-Lieder jedenfalls sind sehr schön: komplexe Melodien, ganz anders als üblicherweise heutige Songs aufgebaut sind. Es geht unvorhersehbar rauf und runter auf der Tonleiter. Stings eindringliche, hohe Stimme eignet sich vorzüglich, um diese "alten Kamellen" einem neuen Publikum zugänglich zu machen. Der Spagat zwischen Rockmusik (auf die Sting sonst zugeschnitten ist) und Klassik gelingt meines Erachtens sehr gut. Ich empfehle, die CD bevorzugt im Frühling oder Herbst zu hören. Wenn die Natur erwacht und wenn die Blätter treiben, wenn schwärmerische Lyrik angesagt ist, dann passen die besinnlichen, stimmungsvollen Töne am besten in die Jahreszeit. Auch könnte ich mir vorstellen, dass dieses sparsam produzierte Album heilende Wirkung hat, wenn man sich mal kränklich fühlt. Anfänglich war Popmusiker Sting dagegen, mittelalterliche Gesänge ins Heute rüberzuretten. Schön, dass er es sich nochmal überlegt hat. Ich bin geläutert. Ein reifes Werk. Ein Volltreffer (vielleicht aus Zufall, aber trotzdem) 5 von 5 PunktenIch muss vorrausschicken, dass für mich klassische und "alte" Musik nur von ausgebildeten Stimmen gesungen werden sollten um Ihr gerecht zu werden. Hier ist das anders. Dowland hat seine Musik nicht geschrieben um sie in großen Konzerten aufgeführt zu sehen sondern als "Hausmusik". Das Booklet enthält auch das Foto eines Notensatzes der so gedruckt ist, dass ihn 4 Leute um einen Tisch herum sitzend lesen können. Sting wird mit seiner Stimme genau diesem Anspruch gerecht. Die Musik soll von Laien gesungen werden um sich daran zu erfreuen. Ich habe einige andere Aufnahmen der gleichen Stücke gehört und die klassisch ausgebildeten Interpreten verlieren sich alle in Ihrer Gesangstechnik, wobei die Leidenschaft in Musik und Text zu kurz kommt. Der einzige klassische Sänger dem ich es zutrauen würde diese Lieder noch besser zu singen ist vielleicht Bryn Terfel. |
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Sting - All This Time (DVD)
DVD von Universal Music |
ProduktbeschreibungSting - ...All this Time Aus der Amazon.de-RedaktionEigentlich sollte es ein fröhlicher, unbeschwerter Abend werden. Anlässlich seines 50. Geburtstages hatte Sting 200 Freunde und Bekannte nach Italien eingeladen und wollte mit ihnen im Rahmen eines intimen Unplugged-Konzertes feiern. Doch dann kam alles ganz anders. Es war der 11. September 2001 und am Nachmittag vor dem Auftritt erreichte die Musiker die Nachricht von den Terroranschlägen in New York und Washington. Nach einer Diskussion, ob der Live-Gig überhaupt stattfinden sollte, begaben sich die Künstler zwar auf die Bühne, den Programmablauf hatten sie zuvor allerdings aus Respekt vor den Opfern umgestaltet. Sting leitete das Konzert sichtlich betroffen mit sehr persönlichen Worten über die schrecklichen Vorfälle ein und eröffnete den Songreigen danach passend mit dem nachdenklichen, stillen "Fragile". Es folgte ein eher besinnlich ausgerichtetes Live-Erlebnis mit zahlreichen Gänsehautmomenten, in dem der Sänger und Bassist seine Lieblingstitel aus der Police-Phase sowie der Sololaufbahn in überarbeiteten, halbakustischen Arrangements anstimmte. Gordon Sumner gewann dabei Hittiteln aus sämtlichen Schaffensperioden gänzlich neue Seiten ab. "A Thousand Years" etwa erklang als Modernjazz-Ballade in der Nachfolge von Miles Davis selig, "Roxanne" wies argentinische Tango-Anleihen auf, "Brand New Day" war im Gospel-Format vertreten, "Don't Stand So Close To Me" stattete man mit klassizistischen Celloklängen aus, "All This Time" hatte etwas von einem alten Motown-Soul-Stück, und "If You Love Somebody Set Them Free" wurde zur Partynummer mit schmetternder Bläserbegleitung. So interpretierten Sting, Dominic Miller (Gitarre), Kipper (Keyboards), Manu Katché (Drums), Jason Rebello (Piano) und Chris Botti (Trompete) ein ums andere Mal Songerfolge der letzten 20 Jahre grundlegend anders, als man sie von den Studioplatten kennt. Und weil sie dabei zudem aus den eingangs erwähnten Gründen auch noch den Balanceakt zwischen der Freude an der Musik und der Trauer und Wut über die Terrorattacken hinbekamen, wurde daraus ein einzigartiges Konzert, an das man sich auch in vielen Jahren noch erinnern wird. Ein wahrhaft denkwürdiger Abend. --Harald Kepler 5 Kundenrezensionen:sehr guter Sound, gutes Bild 5 von 5 Punktengut gemachte DVD eines fast intimen Konzerts. Der Sound ist sehr gut, das Bild ist gut - DVD hat, leider keine Blueray. Am Anfang merkt man die etwas gedrückte Stimmung am 11.9.2001, trotzdem ein gutes Konzert. Sting-je älter desto besser... 5 von 5 PunktenEin absolutes must-have für alle, die seine Musik lieben und für Jazz-Liebhaber. Wie gewohnt hat Sting erstklassige Musiker bei sich und auch die alten Songs erscheinen nie langweilig, da er das Improvisieren meisterhaft versteht.Besonders genial dabei der Klassiker "Roxanne". inspiring passion! 5 von 5 PunktenGetrieben von der Leidenschaft zur Musik entstand eine der, meiner Meinung nach, größten Musikdokumentationen dieser Jahre. Die Aufzeichnung des Konzerts in der beeindruckenden Landschaft Südeuropas zeigt, dass die Hingabe zur Musik mehr als nur das vertiefen in Töne und Rhythmen ist. Musik lebt hier durch den Menschen und seiner ungebremsten Lebenslust. Natürlich ist dieser Eindruck zu einem gewissen Teil inszeniert und sicherlich eine Ausnahme im harten Musikgeschäft. Doch verdeutlichen Sting und die Band, dass das Streben nach sinnlicher Erfüllung und menschlicher Wärme immer noch treibende Kraft unseres Lebens sind. Halten wir daran fest! grandios 5 von 5 PunktenIch kann mich nur den Vorrednern anschließen. Musikalisch brilliant, einfühlsam und Sting pur. Ein Künstler der nie weniger als 5 Sterne verdient. Sting - ein einzigartiger Künstler 5 von 5 PunktenAls ich diese DVD kaufte war ich schon sehr am zweifeln, ob das was werden würde. Ein Hauskonzert mit sehr ungewisser Aufnahmetechnik, ein unglaublich schwieriger Aufnahmetag (11.9.). Was dann aber in diesem Konzert zu sehen war hat mich entgültig zum Sting Fan gemacht. Der Mann kommt so natürlich rüber wie ein Kumpel von nebenan. Was er sagt und singt nehme ich ihm ab. Die Stimmung des Konzertes ist greifbar für den Zuschauer. Man fühlt den hervorragenden Sound förmlich. auch die Besetzung der Band passt, allesamt exzellente Musiker die mit sichtbarem Vergnügen bei der Sache sind. Es ist deutlich zu sehen, das die Chemie bei den Musikern stimmt. Der Funke springt auch auf den Zuschauer über. Was Sting über die schrecklichen Ereignisse am 11.9. sagt, treibt einem die Tränen in die Augen. Zeifellos ist Sting ein großer Mensch in einer kalten Musikbranche und einer ebenso kalten Welt - ein Hoffnungsschimmer - danke. |
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Ten Summoner'S Tales von StingAudio CD von A & M Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 2,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1998 |
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ProduktbeschreibungTEN SUMMONERS TALES 5 Kundenrezensionen:Sting in guter tradition 5 von 5 Punkteneine cd von sting die sich von vorn bis hinter hören lassen kann. ein must für jeden sting freund! geniales konzept 5 von 5 Punktenten summoner's tales ist eine anspielung auf die englischen canterbury tales. sting ist ein reisender, spielt seine lieder. die ganze aufmachung des albums ist so ausgerichtet. sowohl die songliste mit prologue und epilogue als auch die fotosessions. sting sieht super aus in seinem outfit,befindet sich auf einem schloss (seinem anwesen?),alles in grundfarbe gold gehalten.ein toles gesamtpacket dieses album.meiner meinung nach gemeinsam mit soul cages das genialste sting konzept. bei früheren und späteren alben fehlt ein identifikationkonzept.beabsichtigt? die songs:mit "if i ever lose my faith" hat sting einen der genialsten songs sowohl von text als auch musik her geschrieben und performt.ein standard.nach 10 jahren ein klassiker.die balladen fields of gold, probably me und shape of my heart ebenfalls klassiker.die restlichen songs haben ironische witzige texte.die musik ist sehr anspruchsvoll, und geizt nicht mit schrägen rhytmen und harmonien.trotzdem bleibt alles flüssig und hat ohrwurmqualität. mit vinnie colaiuta (drums),und david sancious (keys) sind 2 meister, ja legenden, ihres faches mit an board. dominic miller an der gitarre prägt den (shape of my heart, gold, faith) sound kräftig mit. ein hörtipp von mir ist: everybody laughed but you. stings stimme ist seit den 91,93 alben etwas gealtert,verändert meine ich,eine ära ging hier zu ende.dieses album war lange zeit mein sting favourite album, es wird immer schwieriger DAS eine auszusuchen, zum glück muss man nicht für EINES entscheiden. eines steht fest, dieses album ist nach 10 jahren bereits ein klassiker und kann nicht genug gelobt werden. dieses album lässt sich nicht mehr einordnen (pop,jazz,rock,swing???) es ist einfach gute musik! einmalige, unvergleichliche musik, eines einmaligen künstlers. Zehn Pilger-Geschichten 5 von 5 Punkten"Ten Summoner's Tales" ist wie "The Soul Cages" und "Nothing Like The Sun" ein eher düsteres Album und es ist gewohnt musikalisch hochkarätig. Besonders "Prologue" sticht hervor! Typisch für Sting ist, dass jedes Album seine eigene Identität hat, es variiert mit Musikstilen und läßt Räume für die Kreativität der Musiker. Stilistischer Stillstand? Nein! Stings Musik entwickelt sich, er probiert sich aus, sprüht vor Kreativität. Soviel mit Blick auf die vorherige Kritik! Auf dem Album zeigt er sich nachdenklich, holt das Mittelalter zurück und zieht Parallelen zur heutigen Zeit ("Heavy Cloud No Rain"). Er lässt der Frustration über Religion und Politik freien Lauf ("Prologue"). Er pilgert durch die Alltagssorgen der Menschen und erinnert daran, was wirklich zählt: Liebe. Sein Kreuzzug für mehr Menschlichkeit kommt immer an. Da verzeiht man ihm auch seinen mittlerweile stattlichen Besitz. So einen moderner Prediger, der den Menschen millionenfach aus dem Herzen spricht, schließt man nun einmal in selbiges ein. Da schließe ich mich mit ein! "Ich habe den Glauben an Dich nicht verloren Sting!" Sehr schöne Geschichten, aber kein Suchtfaktor 4 von 5 PunktenVerglichen mit anderen Werken der Musikgeschichte hätte dieses Album eigentlich immer noch 5 Sterne verdient, denn wie wir es von Sting gewohnt sind, findet sich auf "Ten Summoner's Tales" nur hochkarätige Musik, mit vielen verschiedenen Stilrichtungen geschmückt und mit Lyrics, die jedem Dichter Konkurrenz machen. Dass ich letztendlich "nur" 4 Sterne vergeben habe, spiegelt einzig meinen persönlichen Zugang zu dem Album wieder - und mir fehlt leider hier das gewisse Etwas, das mich in den Bann zieht. Für mich gibt es hier keinen Suchtfaktor, wie bei vielen anderen Alben von Sting. Ich freu mich, wenn ich das Album höre, aber wenn ich's nicht höre, geht mir auch nichts ab. Erwähnenswert sind hier mMn noch zwei Dinge: 1.) "Fields of Gold" ist ein All-Time-Classic und eines der wunderschönsten Lieder, die je geschrieben wurden. 2.) Der Titel des Albums ist sehr gut gewählt; jedes Lied erzählt wirklich eine Geschichte (wer auf narrative lyrics steht, wird dieses Album lieben.). Ab hier gings LEIDER musikalisch bergab mit ihm... 3 von 5 PunktenMeiner bescheidenen Meinung nach, haben wir hier so eine Art "turning point" des künstlerisch-musikalischen Werks von Sting. Dies ist auch die letzte Scheibe, die ich von ihm besitze. Nach dem ruhigem, ja meditativen Vorgänger "The Soul Cages" feuert Sting hier eine Salve fröhlich-poppiger Songs ab. Hier und da spielt er sicherlich noch mit Rythmen abseits des "4/4-Dogmas" und lässt auch die eine oder andere schöne Melodie vom Stapel... ABER, ist das etwa alles??? JA, DAS WAR ES DANN AUCH SCHON! Er präsentiert hier ein schönes aber harmloses Stück Pop-Geschichte, nicht mehr und nicht weniger. Der Doppelte Boden, die Ironie, das Augenzwinkern, die Wut und Verzweiflung, der Jazz, das Feuer... Wo bleiben sie alle??? OK, das erste Stück, "If I Ever Loose..." hat noch Feuer und dieses "Sting-Feeling" aber "Fields of Gold" gerät schon wieder schön aber auch fast fade. Das selbe gilt auch für "Heavy Cloud No Rain" und "She's Too Good for Me". Profane Texte, einfache Melodien. Das konnte er mal besser. Ein Höhepunkt wäre vielleicht noch "Something the Boy Said". Das reicht einfach nicht... Auf den Folgealben wird er sich leider nicht steigern können... Für Stings Verhältnisse und sein Potential lediglich 3 Sterne wert! |
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The Very Best Of Sting & The Police von Sting & the PoliceAudio CD von A & M Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,38, Angebote ab EUR 4,96 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1997 |
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ProduktbeschreibungBEST OF STING & POLICE,VERY Aus der Amazon.de-RedaktionDas ist ja alles nichts Neues. Sowohl die Höhepunkt von The Police als auch die von Sting gibt es schon geraume Zeit als Best-Of-Zusammenstellungen. Daß die Plattenfirma mit diesem Mix hauptsächlich auf die Geldbeutel der (sammelwütigen) Fans schielt, liegt auf der Hand. Aber trotzdem: Eine 1977/78 mit "Roxanne" beginnende Zeitreise durch musikalischen Erfolg, die 1996 mit "Seven Days" nicht endet, zeigt deutlich: Sting bleibt sich immer treu, hat ein Händchen für Melodien und Arrangement und entwickelt sich selbst immer weiter: Egal ob als Interpret seiner leichten Pop-Melodien ("Englishman in New York") oder wenn es mal gut abgeht ("Message in a bottle") -- Diese Musik hat Substanz und wird nie langweilig. Das wird besonders deutlich, wenn er hier auch von Andy Summers und Stewart Copeland bis zu Dominic Miller und Vinnie Colaiuta alle Generationen der ihn und seine Songs begleitenden und oft genug auch veredelnden Musiker präsentiert. Als Sahnehäubchen -- und letztes Kaufargument -- für die Fanbase enthält das Album einen 97er Remix von "Roxanne". Kein geringerer als Puff Daddy hat hier Hand angelegt und das gute alte Relikt Post-Punk-Ära in die HipHop Kultur der späten Neunziger gehievt. --Wolfram Lumpe 4 Kundenrezensionen:Einfach nur geil 5 von 5 PunktenWenn man alles von Police nur auf Vinyl hat. ( So wie ich ) Ist dieses Album ein toller Querschnitt durch die geniale Musik dieser Band. Jeder Song ein Hit! 4 von 5 PunktenDiese Best of CD von Sting aus dem Jahr 1994 war zu diesem Zeitpunkt bereits längst überfällig: Stings große Hits - die alle nach seiner Trennung von seiner langjährigen Band The Police entstanden - sind hier restlos vorzufinden, von Englishman in New York bis hin zu neueren Stücken, wie z.B. "This Cowboy Song", der nach meinen Kenntnissen der einzigste neue Song auf dieser CD war. Die zweifelsohne große musikalische Begabung von Sting spiegelt die gesamte Aufnahme wieder. Beim Hören wird man immer wieder feststellen, daß jedes Stück auf dieser CD ein echtes Unikat und ein echter Klassiker zudem ist. Diese CD gehört in jede Sammlung - ultra korrekt! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Überflüssige Compilation 2 von 5 PunktenFür den richtigen Sting/Police Fan eine unnötige Zusammenstellung. Besser ist man dann mit den jeweiligen Best of von Sting oder The Police bedient.Let your soul be your pilot, gehört meiner Meinung nach weniger zu Stings Besten. Puff Daddys Roxanne Version nervt einfach nur, schlimm wenn man direkt nach dem Original als Vergleich diese Schrottversion zu hören bekommt. Das Album einer Legende 5 von 5 PunktenDas Sting ohne sein Polizeischutz in den 80 ern und 90 ern die Rockszene dominierte zeigt er eindeutig mit seinem Best Of Album. Zu seinen besten Stücken gehört das Lied "Russians", das den kalten Krieg zwischen den USA und der ehemalligen UDSSR darstellt. Das ein Lied auf der Scheibe sogar vom Hip-Hop Star Puff Daddy gemixt wurde, zeigt einfach das Sting sogar in der Hip- Hop Szene eine Kult Status hat. Natürlich sind auch einige rockige Hits von seiner Police band wie z.B. Roxanne, das wohl eines der emotionalsten und besten Liedern ist. Sting zeigt mit dem Album das er in der Rock-Szene eine Legende ist (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
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The Dream of the Blue Turtles von StingAudio CD von A & M Records (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 5,98 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1998 |
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ProduktbeschreibungTHE DREAM OF THE BLUE TURTLES 5 Kundenrezensionen:Meisterwerk der Musikgeschichte 5 von 5 Punkten"The Dream of the Blue Turtles" ist meiner Meinung nach das Musterbeispiel für ein rundum gelungenes Album! Die einzelnen Songs sind sehr unterschiedlich, aber jeder für sich ein kleines Meisterwerk. Die ersten beiden Songs sind sehr fröhliche Stücke, die einen in Party- oder sogar Urlaubsstimmung versetzen. Danach wird die Stimmung um einiges ernster und düsterer und wir werden mit Themen wie Arbeitslosigkeit ("We Work the Black Seam"), Kaltem Krieg ("Russians") oder der Unsinnigkeit des Krieges generell ("Children's Crusade") konfrontiert. Trotzdem wird man beim Zuhören keinesfalls depressiv, sondern höchstens wachgerüttelt und außerdem gibt es einfach viel zu viele erstklassige musikalische Arrangements in den Stücken, an denen man sich erfreuen kann. Allen Liedern gemeinsam sind die wunderschönen Lyrics, die teilweise schon wahre (Prosa-)Gedichte sind (zB "Moon over Bourbon Street"). Die Musik selbst ist sehr individuell und eingängig, mir haben es va. "We Work the Black Seam" und "Fortress Around Your Heart" angetan, die man beide nach dem ersten Mal hören schon nicht mehr aus dem Ohr bekommt. Noch eine Anmerkung: Ich bin eigentlich der absolute Nicht-Jazz-Hörer und hatte am Anfang Zweifel, ob mir Sting nicht zu jazzig ist. Falls sich jemand das gleiche fragt, kann ich beruhigt sagen: Dem ist nicht so - Musik wie Texte sind einfach zu fesselnd, als dass man sich an ein wenig Jazz stören könnte. ein neuanfang für sting 4 von 5 Punktendas erste solo album nach auflösung von the police. ein schritt ins ungewisse. trotzdem war es klar, dass sting auch alleine seinen weg machen wird und das hat sich in den letzten 20 jahren x fach bestätigt. dem mann scheint alles zu gelingen was er anpackt. ebenso sein erstes solo album. grandiose besetzung mit omar hakim, daryl jones, kenny kirkland, branford marsalis, grandiose songs wie "fortress around your heart" "children's crusade" "we work the black seam". und all das zu einer zeit wo die musik generell eher ein graus war 1985/86. jazzswingpop könnte man die musik nennen, nicht zuletzt aufgrund der hochkarätigen besetzung zum jazz hingeführt. klingt zwar ganz anders als der sting der letzten 10 jahre aber trotzdem ist auch schon eine weile her, die "dream of the blue turtles" era. auf jeden fall bedeutet sie den unbremsbaren internationalen durchbruch für sting zum solo megastar...... Sting goes Jazz 5 von 5 PunktenEs reicht sicherlich nicht ein paar gute Jazzmusiker einzukaufen, um hernach zu behaupten, dass das was man tut auch gute Jazzmusik sei. Als allererstes muss man mit diesen Mitspielern auch Jazzmusik spielen. Das hat Sting auf diesem Album gemacht, aber eigentlich auch wieder nicht. Vielmehr hat er seine Stil und seine Musik in einen jazzigen Kontext gesetzt und gezeigt, wie unsinnig bisweilen Genregrenzen sind (sie behindern nur unsere Erfahrung). Selbstverständlich muss man auch einfach ein guter Musiker sein, um irgendeine gute Musik zu machen, ob dies nun Jazz sei, oder das Singen von Kinderliedern. Sting ist ein ausgezeichneter Musiker und vielleicht beweist er dies auch einmal mit einem Kinderliederalbum. Solo besser als "The Police" 5 von 5 PunktenSting meldete sich mit diesem Album als Solokünstler zurück. Innerhalb eines Jahres erreichte das Album dreifach Platin. Das Album ist sehr abwechslungsreich, es hat verschieden Stilrichtungen, womit für jedem Musikliebhaber was dabei sein dürfte. Auffällig ist, das es nicht ganz so perfekt wie die weiteren Alben von Sting klingt, sondern ein paar Ecken und Kanten hat, was mir persönlich sehr gefällt. Aus dem Album wurden 5 Singles ausgekoppelt: Love os the seventh Wave, If you love somebody, Fortress around your heart, Russian und Moon ober Bourbon Street. 1. If You Love Somebhody Set Them Free Klasse Song als Eröffnung eines starken Albums, rockig und mit tollem Text. 2. Love Is The Seventh Wave Sting wird im zweiten Titel ein wenig Jazziger - Geschmackssache 3. Russians Der Hit dieses Album mit toller Melodie und genialen Text, der die damalige Zeit treffend beschreibt. Der Song ist ein wenig düster angehaucht, verbreitet aber dennoch Hoffnung. 4. Children's Crusade Wir bleiben düster und mit genialen Texten. Anspruchsvoller Titel der zum nachdenken auffordert. 5. Shadows In The Rain Bereits bekannter Titel von "The Police" neu interpretiert und noch ein Stück besser. Klasse Titel. 6. We Work The Black Seam Ein wenig poppiger als die vorigen Titel. 7. Consider Me Gone Wieder ein wenig Jazziger mit einem sehr guten Refrain. 8. The Dreams Of The Blue Turtels Jazz pur, wär hätte das von Sting gedacht. Wirklich Klasse Song. 9. Moon Over Bourbon Street Wunderschöne ironische Ballade mit viel Tiefgang ...... 10. Fortress Around Your Heart Ein wenig rockiger und mit tollen Refrain. ein würdiger Abschluß eines tollen Albums. Klasse Album mit 10 Titel die unterschiedlicher kaum sein könnten, aber trotzdem zusammen irgendiwe harmonieren und sehr stimmungsvoll sind. Klare Kaufempfehlung. Anspieltips sind für mich alle Titel außer dem Titelsong, den sollte man im Gesamtkonzept der Albums hören und nciht nur 30 Sekunden herausgeschnitten. Jazz meets Sting 5 von 5 PunktenDer Traum vom Jazz begann bereits vor der Karriere des Ausnahmekönners Sting bei The Police. In Newcastle spielte er in diversen Jazz-Clubs. Er hat auch nie einen Hehl daraus gemacht, dass seine Liebe zum Jazz und zum Experimentieren ihn nachhaltig beeinflusst hat. Diese Scheibe zeigt Stings ganze Musikalität, seine Liebe zur Musik und seine Fähigkeit, wie einst bei The Police, zur rechten Zeit mit den richtigen Musikern zusammenzuarbeiten: Branford Marsalis, Kenny Kirkland, Omar Hakim und Darryl Jones. Diese geballte Individualität zu einem rundum stimmigen Werk zu vereinen, ist eine Kunst, die nur wenige Musiker beherrschen! Absolut zu empfehlen! Dieser Meilenstein ist für den Preis ein Schnäppchen.Punkt |
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If on a Winter'S Night (Ltd.Deluxe ed.) von StingAudio CD von DgPreis bei Amazon: EUR 69,99, Angebote ab EUR 36,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:If on a Winters Night 1 von 5 PunktenEine nette Weihnachts-CD, aber nur für absolute Sting-Fans. Für alle anderen sicher zu ereignislos. Sting - Könner der Balladen 5 von 5 PunktenSting, ein Könner wenn es um Balladen geht. Mit diesem Album hat er sich dem Thema Weihnachten gewidmet. Es verschmelzen bekannte Melodien mit ryhtmischen Klängen aus verschiedenen Ländern. Trotz schwungvoller Sequenzen alles in allem ruhig und stilvoll gehalten. Ich persönlich bin durch einen Zufall daraufgestoßen, ich habe im Fernsehen einen Aussschnitt des Konzertes in einer atemberraubenden Kulisse gesehen und danach musste ich das Album haben. Durchaus empfehlenswert! Sting?s Weihnachts-CD - ein schreckliches Album ! 1 von 5 PunktenIch kann vom Kauf dieses Albums nur abraten,denn Sting?s Gesang ist fast bei jedem Stück unerträglich. Was er da mit seinen Musikern zusammengeschustert hat, ist nicht zum Aushalten. Mich wundert, das der gute Sting nicht selbst bemerkt hat, das einige der Lieder einfach zu hoch für ihn sind. Auch eine aufwendige Instrumentierung hilft da nichts. Hier von "Zwingen zum Zuhören" zu reden, ist völlig überzogen. Insgesamt war diese CD ein vielversprechendes Projekt, das leider für die Tonne produziert wurde. Außerdem ist nicht alles gut, was von bekannten Leuten kommt. (selbst wenn man sie noch so schätzt). Fazit: Sting sollte bei dem bleiben, wofür er ansonsten bekannt ist und nicht irgendwelche Sachen in Welt hinausschicken, die er schlicht und einfach nicht kann! Langweilig 1 von 5 PunktenSting hat tolle Musik gemacht, diese CD gehört nicht dazu. Sie ist langweilig, schlecht arrangiert und es ist nichts dabei, woran man sicher nachher noch erinnern würde. Enttäuschend. Nicht nur zur Weihnachtszeit 5 von 5 Punkten"If on a Winter's Night" von Sting ist ein besonders gelungenes "Weihnachtsalbum", auch, weil es eben gar kein reines Weihnachtsalbum ist. Es ist ein Album, das man von November bis Januar gerne hört. Es ist ein Album, auf dem vor allem Musik gemacht wird, mit echten Instrumentem, mit einigen etwas leiseren Tönen, zu deren Wahrnehmung man natürlich in der Lage sein muss. Das mag man "prätentiös" finden, aber wen kümmert's- Sting ist in der für einen Künstler glücklichen Lage, das machen zu können, was ihm wirklich behagt. Im Grunde war er das immer schon, bereits vor den Police-Zeiten. Es kann ihm egal sein und es ist ihm wohl auch egal, ob sowohl Sting-Fans als auch Sting-Hasser seine Alben mögen. |
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